Donnerstag, 28. Februar 2008

Die Beschleunigung des Dollar-Crashs

Goodbye Dollar bei 1,518 –

die US-Währung nur eine Schimäre ?
Alan Greenspan hatte den Saudi ja bereits geraten, aus dem Dollar auszusteigen. Und Alan Greenspan war es auch, der vor etwas über einem Jahr von einem Kurs von 6000 Dollar je Feinunze Gold sprach.
Sollen wir die Exporte in die USA einstellen ?
Was wird überhaupt mit dem Dollar angefangen? Eine Anlage in US-Schuldverschreibungen ist nichts anderes, als die exportierten Waren zu verschenken – denn eine Währungsreform in den USA läßt die gesamten Dollar-Bestände in staatlichen Treasury-Bonds zu NULL werden.
Ebenso gut kann die deutsche exportierende Industrie ihre Waren in Deutschland verschenken – so spart sie wenigstens noch die Transportkosten.

Mit dem Verschenken haben die Banken bereits angefangen, als sie Sub-Prime Hypotheken kauften – sie hatten damit gutes Geld schlechtem Geld hinterher geworfen. Nur Peanuts ???
Ebenso gut können sich deutsche Banker mit Säcken auf die Straße stellen und Geld cash an Passanten verteilen – wenigstens käme es dann noch der Binnenwirtschaft zugute. Muß aber der Steuerzahler für das Zockervergnügen der Bankiers aufkommen?


Die Sachsen-LB in Leipzig mußte mit 17 Milliarden gestützt werden !
Die I K B Bank in Düsseldorf mußte mit 9 Milliarden gestützt werden !
Diese beiden "Spielbanken" haben mit 26 Milliarden rund 10% des Bundeshaushalts verzockt – oder verschenkt, nur kam dieses Geld noch nicht einmal der deutschen Binnenwirtschaft zugute, gerade so, als hätte man es verbrannt. Und die Sachsen-LB und die IKB sind nicht die einzigen, wegen Schieflage sollte die West-LB mit der Helaba zusammengehen – aber wer will sich schon dicke Verluste aufladen? So geht es Reih' um in der deutschen Bankenlandschaft. Schlimmer jedoch, die waghalsigen Banker, die nach bohrenden Fragen in Deutschland Bürgern Kredite verweigern, schaufeln bedenkenlos das Geld in die USA – ebenso bedenkenlos, wie die deutsche Industrie, die ihre Edel-Limousinen gegen Dollars und damit gegen Staatsschuldverschreibungen eines bankrotten Staates nebst sogar dem Schiffstransport abtransportieren – Hauptsache weg damit!!! Im Normalfall gehörten die deutschen Wirtschafts-"Manager" psychiatrisch untersucht. Das Schlagwort "Globalisierung", um weltweit Profite einzufahren, hat zu dem ansteckenden Irrsinn geführt.

Längst denken die OPEC-Länder darüber nach, diese grün bedruckten Papierschnipsel als sogenannte Bezahlung abzulehnen. Der Dollar ist letztendlich nichts anderes, als die bunten Glasmurmeln, die der 'Weiße Mann' in Afrika den 'Eingeborenen' im Tausch gegen Gold andrehte. Geradezu unvorstellbar, daß erwachsene "Manager" der Vorstandsetagen sich verhalten wie Kinder oder 'Eingeborene' aus Afrika. Eine Untersuchung auf ihren Zustand ist längst überfällig.

Dabei genügt ein Blick auf die M3 – die in aller Geschwindigkeit gedruckte Geldmenge, entweder als grüne Papierschnipsel bedruckt, oder was noch schneller geht, als bits und Bytes den Kontoständen gutgeschrieben – es ist nur noch eine Schimäre, eine Fata Morgana. Die USA sind nur noch ein übervoll aufgeblasener Luftballon – wer sticht zuerst hinein?

Wird es China sein? Vor den Olympischen Spielen wohl kaum. Außerdem hält China an Währungsreserven 1,5 Billionen grüne Papierschnipsel – erarbeitet zu Niedrigstlöhnen von vielen, vielen Chinesen. Werden es die Golfstaaten sein, die keine Dollars mehr wollen? Deutschland wird sich bestimmt nicht von der ewigen "Freundschaft" zu den USA trennen, dafür haben die USA schon das deutsche geMerkel als Statthalterin eingesetzt, und die Psychopathen in den deutschen Chefetagen jubeln über jede Prozent-Steigerung, wenn Ware oder Geld in die USA transportiert werden. Es ist wie eine Massenpsychose in den Fußballstadien. Tor!!! Wieder eine Porsche, ein Mercedes oder ein BMW weg. Hauptasche weg!!!

Würde z.B. China 10% seiner Dollar-Papierbestände verhökern, so fiele der $-Kurs um nicht weniger als 10% - und die restliche Chinesische Dollar-Reserve hätte noch einen Wert von
90% x 1,35 Bln.= 1,215 Bln.$ --- also hätten die 150 Milliarden 285 Milliarden gekostet. Der Dollar ist eine Satanische Währung – ihn loszuwerden ist nicht leicht. Ihn nicht loszuwerden ist tödlich! Die Frage stellt sich: WER wird als Letzter darauf sitzen bleiben???
Wer zieht den Schwarzen Peter ?


Es gibt andere gewichtige Faktoren

So quellen die Hiobs-Botschaften aus der US-Wirtschaft nur so über:

Oil hits new peak at $102 a barrel as commodities boom: Oil powered to a new record above $102 a barrel on Wednesday, closing in on its inflation-adjusted peak, as a slumping dollar on lacklustre U.S. economic data triggered a surge across commodities markets.

Dollar sinks to low ($1.518) against euro: The dollar sank to a new low against the euro after the chairman of the Federal Reserve Bank said Wednesday that the U.S. would encounter more sluggish economic activity in the coming weeks and months.

Manufacturing data fuel US recession fears: US manufacturing orders on Wednesday recorded their biggest decline in five months and new home sales slumped to a 13-year low, compounding fears that the US economy may be sliding into recession.

U.S. Economy: Confidence Falls, Producer Prices Rise: U.S. consumer confidence fell to the lowest level in five years and wholesale inflation picked up, limiting the Federal Reserve's room to maneuver as it tries to avert a recession.

U.S. new-home sales for January fall 2.8%: The decline marked a 13-year low and constituted the latest sign of prolonged weakness in the U.S. housing market. January's sales pace was down 33.9% compared with January 2007.

U.S. Home Foreclosures Jump 90% as Mortgages Reset : Bank seizures of U.S. homes almost doubled in January as property owners failed to make higher payments on adjustable-rate mortgages.

US mortgage finance firm Fannie Mae posts 2.1 bln loss: Fannie Mae, a leading US financing provider for mortgages, said Wednesday it swung into a loss of 2.1 billion dollars in 2007 amid a deepening housing downturn and warned of "another tough year."

Key home price index shows record decline: U.S. home prices dropped 8.9 percent in the final quarter of 2007 compared with a year ago, Standard & Poor’s said Tuesday, the steepest decline in the 20-year history of its housing index.

Ohne dabei jetzt ins Detail zu gehen, kommen natürlich Rückwirkungen auch noch weiter auf deutsche Banken zu – aber das ist dabei sekundär. Der US-Markt benötigt Geld, sehr viel Geld und das schneller als Druckerpressen überhaupt arbeiten können.

Aber die FED ist ja nicht untätig, wobei die letzte Woche bereitgestellten 50 billions – d.h. 50 Milliarden nur einen Tropfen auf den heißen Stein darstellen (wie bereits berichtet im Artikel:
USA – das Ende einer Welt- und Wirtschaftsmacht). 26 Milliarden Euro – d.h. 39 billion USD haben ja alleine schon nur die Sachsen LB und die IKB eingeschossen. Daß diese Peanut-Beträge die US-Wirtschaft nicht retten können, sieht man bereits aus der M3 – frisch auf den Markt hinausgeschleuderten Geldsummen (daß dabei der Dollar noch weiter fällt – oder wie schon im vorbenannten Artikel beschrieben – Bernanke wird versuchen die FED und die Banken zu stützen – "auch wenn dabei die US-Währung zum Teufel geht" – der Plan für eine neue Währung [Amero] liegt schon bereit): Aber hier erst einmal zu den erhöhten Geldmengen – d.h. dem Wertverfall des Dollars:

Die US-Geldmenge M3 - publiziert Februar 2008

Daß der Dollar gar fröhlich über die Schwelle der 1,50 / 1,51 hüpfte und die deutschen Nieten-Manager-Etagen darüber nachdenken, wie sie ihre Preise für Amerika-Geschenke noch weiter senken können (als ob sie je bezahlt werden würden) denken vorausschauendere Lenker nationaler Wirtschaften über andere Lösungen nach – und planen die Realisierung:

Die 'Times' hatte Vladimir Putin zum Mann des Jahres gewählt – völlig zu recht. Bemängeln kann man allenfalls den Mangel an Courrage der 'Times', Präsident Putin nicht zum Mann des Jahrhunderts gewählt zu haben. Dafür gäbe es noch ganz andere Gründe – nicht nur eine florierende Wirtschaft – sondern Russland ist auch ein Niedrig-Steuer-Land, die Einkommensteuer beträgt gerade einmal sage und schreibe 13% - und nicht mehr! Aber auch sonst ist Russland nicht so, wie es die von der Rockefeller-Stiftung weltweit manipulierten Medien behaupten. Russland ist das genaue Gegenteil von dem, was in den westlichen Propagandamedien behauptet wird. Aber seit Rockefeller und Rothschild nicht die sibirischen Ölfelder durch den Chodorkovski-Betrug in ihr Eigentum nehmen konnten, wird gehetzt. Ich selbst bilde mir ein, Russland ein ganz klein wenig zu kennen – habe dort gearbeitet – und habe meine Zeit in Moskau genossen und hoffe baldmöglichst auch wieder dort zu sein. Nur ein Taschengeld habe ich mir in Euro umtauschen lassen – den Rest habe ich in Rubel behalten.


The New York Times schrieb am 27-2-2008:

Russia Quietly Starts to Shift Its Oil Trade Into Rubles
By ANDREW E. KRAMER
Published: February 27, 2008

MOSCOW — Americans surely found little to celebrate when the price of oil settled above $100 a barrel last week.

They could, though, be thankful that oil is still priced in dollars, making the milestone of triple-digit oil prices noteworthy at all.

Russia, the world’s second-largest oil-exporting nation after Saudi Arabia, has been quietly preparing to switch trading in Russian Ural Blend oil, the country’s primary export, to the ruble from the dollar.


Der Artikel übersetzt:

Russland stellt in aller Stille seinen Öl-Handel auf Rubel um
Von Andrew E. Kramer
Veröffentlicht: 27. Februar 2008 (Übersetzung Rumpelstilz)


Moskau – Amerikaner fanden wenig Anlaß zum Feiern als sich der Öl-Preis letzte Woche oberhalb der $100 je barrel ansiedelte.

Sie konnten, obwohl dankbar, daß der Öl-Preis noch in Dollar notiert wird, den Meilenstein eines dreistelligen Ölpreises als bemerkenswert bezeichnen.

Russland, die zweitgrößte Öl exportierende Nation nach Saudi-Arabien, hat sich in aller Stille vorbereitet den Öl-Handel für das Russische Ural-Öl, dem Export an erster Stelle, vom Dollar auf den Rubel umzustellen. Industrie-Analysten und Offizielle sagen jedoch, daß diese Änderung, so sie denn kommt, noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Die Russischen Anstrengungen haben diesen Monat bescheiden mit dem Handel von raffinierten Produkten für den Binnenmarkt angefangen. Jedoch ist das Bemühen, den Dollar aus dem Russischen Öl-Handel hinauszudrängen ein weiteres Projekt, das dem Selbstbewußtsein und den Ambitionen des Kremls entspricht, der bereits seinen Energiereichtum nutzt um Einfluß in Ost-Europa und früheren Sovjet-Staaten auszuüben.

"Sie meinen es ernst," sagte Jaroslav Lissovolik, der Chef-Ökonomist der Deutsche Bank in Moskau. "Dies ist etwas dem sie Priorität einräumen".

Öl-Handel wird fast ausschließlich in Dollar notiert. Wenn aus dem Mittleren Osten Öl nach Asien verkauft wird, so wird der Preis immer in Dollar notiert.

Gleichzeitig erfolgt Russlands Handel mit West-Europa und den früheren Sowjet-Staaten für Rohöl und Erdgas in Dollar bezifferten Verträgen. Beispielsweise hat Gazprom, der Erdgas-Monopolist, den Preis für Gas für die Ukraine auf $179 je 1000 cbm für das Jahr 2008 festgesetzt. Es gibt noch keine Vorschläge den Gas-Preis nicht mehr in Dollar zu rechnen.

Als Folge sind Firmen, wie auch Länder, die Erdölprodukte kaufen, ermutigt Dollar-Reserven für ihre Versorgung zu halten, und damit auch der US-Wirtschaft zu helfen, ihr Handelsdefizit zu tragen. (1)
Russland würde gerne diese Praxis ändern, wenigstens hinsichtlich ihrer Kunden, um so die Bedeutung des Rubels anzuheben, der eine neue Quelle nationalen Stolzes ist, nachdem er 30% gegen den Dollar während des gegenwärtigen Öl-Booms gewonnen hatte.

In einer Rede in diesem Monat über die Wirtschaftpolitik, sagte Dmitri A. Medvedev, ein stellvertretender Premier-Minister und möglicher Nachfolger von Präsident Vladimir V. Putin bei den Wahlen am 2. März, daß Russland die Gelegenheit wahrnehmen sollte, die sich durch einen schwächer gewordenen Dollar bieten.

"Heute geht die globale Wirtschaft durch schwierige Zeiten," sagte Herr Medvedev. "Die Rolle der Schlüssel-Währungsreserven wird neu bewertet und wir müssen die Gelegenheit nutzen." Er erklärte, "der Rubel wird de facto eine der regionalen Währungsreserven."

Andere Öl-exportierende Länder stören sich auch, im immer schwächer werdenden Dollar zu handeln. (2)

Seit 2005 hat der Iran, der Viertgrößte Öl-Exporteur der Welt, versucht einen Handelsplatz für den Öl-Handel in anderen Währungen als dem Dollar zu eröffnen. Der Iranische Botschafter in Russland sagte, daß der Iran den Rubel wählen würde, um sein Land aus der "Dollar-Versklavung" zu befreien. (3)

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(1) Seit im August 1971 unter Präsident Nixon die Gold-Bindung des Dollars aufgegeben wurde und auf Rat Kissingers sich die USA dank der Ölpreis-Bindung an den Dollar wachsend verschuldete (zum Wohl und wachsenden Reichtum der Eigentümer der FED und gleichzeitig auch 'Brötchengeber' von Henry Kissinger, die fortan von wachsenden Zinsen die Wirtschaft der USA zugunsten der eigenen Tasche plünderten).

(2) Auch die Golf-Staaten gehören mit zu den Ländern, die über den Öl-Verkauf in Dollar nachdenken – trotz des dort massiv stationierten US-Militärs. In Venezuela steht kein US-Militär – die Gedanken einer Verabschiedung vom Dollar sind dort Realität.

(3) Das Wort Dollar-Versklavung hat durchaus seine Berechtigung, erheben doch die USA ihre Seigniorage als quasi "Römisches Imperium" von den Wirtschaften der Welt, so auch von Deutschland – das zwar kein Öl in die USA exportiert, wohl aber Erzeugnisse der Industrie – denn einen Wert hat der Dollar schon lange verloren, beschleunigt jedoch auftragsgemäß mit G.W.Bush, der das Land in exponentieller Geschwindigkeit verschuldet und ruiniert. Inzwischen sind die Schulden der USA so hoch, daß nur noch, wer an den Weihnachtsmann glaubt, auch an die Rückzahlung glaubt.

Darüber hinaus hat Russland durch seine Verträge mit der SCO (Shanghai Cooperation Organization) den Öl- und Gasmarkt gesichert und über Pipeline-Verträge eine Einflußposition behalten, aber auch gegenüber Europa mit der North-Stream Pipeline durch die Ostsee den nördlichen Markt gewonnen - und über die South-Stream-Pipeline das Nabucco-Projekt, das ab 2011 Russland südlich umgehen soll, ad absurdum geführt, selbst wenn Ungarn auch eine Beteiligung daran zusätzlich ins Auge faßt. Der gesamte Balkan, Österreich - sogar bis hin zu Frankreich, sind an der South-Stream interessiert. Negativ ist dies auf jeden Fall für keines der betroffenen Länder - schließlich hat Russland sogar während des 'Kalten Krieges' stets zuverlässig beliefert - und war auch in der Preisgestaltung stets marktgerecht und Zuverlässig. Lediglich Länder wie die Ukraine versuchen in US-Auftrag durch Nicht-Zahlung des Gases Streit zu provozieren.

Die USA stehen in einem Krieg im Irak, der kein Ende nimmt und der bis jetzt 500 Milliarden Dollar gekostet hat. Der Krieg in Afghanistan wird ebenfalls andauern – auf der Münchner Sicherheitskonferenz jetzt im Februar wurde offen ausgesprochen, daß die Bundeswehr auf Jahrzehnte, vielleicht sogar auf 30 Jahre hinaus in Afghanistan in wachsendem Umfang an den Kämpfen ihre Rolle wahrzunehmen habe. Somit bleibt als Schlußfolgerung nur, daß die USA auch die anderen Länder in der Region anzugreifen beabsichtigen. Die Nachbarländer Afghanistans, Iran und Turkmenistan sind reich an Öl und Gas. Einzig ein rascher Bankrott der USA kann das Militärbudget soweit kürzen, daß sich in den USA allmählich wieder Vernunft etabliert - oder die USA etablieren gemeinsam mit England und Israel zuvor eine weltweite Diktatur - die jedoch mit den dann noch freien Ländern ihre Grenze findet. Russland und China werden sich nicht in die Knie zwingen lassen.

Die USA brauchen in wachsender Menge fossile Energieträger und können diese preiswert nur durch Raubmord erhalten - d.h. durch Angriffskriege. Am Irak-Krieg sieht man die Kosten eines Krieges - bis jetzt 500 Millirden. Nimmt ihnen niemand mehr den Dollar ab, dann sind auch Kriege nicht mehr finanzierbar. Also bleiben die Kriege gegen Iran und Turkmenistan ungewiß. Und ein Krieg gegen den Iran wäre um ein Vielfaches teurer als im Irak. Ob dies jedoch im Bereich der Möglichkeiten der USA liegt, hängt ganz davon ab, in wie weit die Pudel der New Yorker US-Regierung (Rockefeller-Clan): Sarkozy, das deutsche geMerkel und der englische Brown – und hernach der EU-Präsident und Pudel Tony Blair sich als willige Helfer einspannen lassen.

Die Verwirklichung der Hilfs-Diktatur für die New-Yorker-Regierung wird in einem Eilschritt für Deutschland mit einer Grundgesetzänderung am Mittwoch, den 5.3.2008 durchgepaukt. Bezeichnend für die Rechte-Beschneidung der Deutschen (abgesehen von vielleicht einigen Tausend Privilegierten der allerobersten Schicht) ist der absolute Black-out in den Medien – bis das Grundgesetz in einer Nacht und Nebelaktion am 5.3. geändert wurde. Dies dient der Vermeidung, daß sich die Bevölkerung in einem Volksaufstand wehrt.


© Rumpelstilz Politik-Global 28-02-2008

Mittwoch, 27. Februar 2008

Nano-Partikel in unserer Luft und in der Nahrung ?





Wo werden wir durch Nano-Partikel gefährdet ?


Schon seit langem steht der Bericht über den Verwendung von Nano-Partikeln an, denn Nano gibt es nicht nur in den Lacken der Automobil-Industrie oder in Wohnraumfarben, die besonders lange Schmutz abweisend bleiben sollen – sondern wir essen Nano und was noch weitaus gefährlicher ist:

Wir atmen Nano ein ! - Chemtrails !

Erstmalig erfahren hatte ich davon anläßlich eines Vortrages von Herrn Werner Altnickel über Chemtrails (Chemtrails sind die Kondensstreifen hinter Flugzeugen, die sich nicht wie normale Kondensstreifen wieder auflösen, sondern die sich auffächernde Wolken hervorrufen und im "harmlosesten Fall nur Barium und hochfeines Aluminiumpulver enthalten – was "nur" das Immunsystem zerstört und über Aluminium zu Alzheimer führt).

Herr Altnickel (Video bei secret.tv) zeigte in seinem Vortrag ein kurzes Video über Berichte aus US-amerikanischen Labors, bei dem einer der Wissenschaftler die Funktion der Nano-Partikel erläuterte, Partikel die über eine Art Fallschirmspreizung besonders lange in der Luft verbleiben – in der Luft, die unsere Atemluft ist. Bedenkt man dabei die winzige Größe dieser Partikel – und somit auch deren Leichtigkeit, so verbleibt nur noch die Frage: ab WANN und WO diese Nano-Partikel den Tanks in den US-Flugzeugen vom Typ KC-135, für die 'wir Steuerzahler' auch noch bezahlen, beigegeben werden.

Die Auswirkungen, die Nano-Partikel in unserer Atemluft haben, sind für mich noch in keiner Weise abzuschätzen. Die Auswirkungen hängen damit zusammen, aus welchen Stoffen (in Molekülgröße) diese Partikel gefertigt werden. Tatsache jedoch ist, daß Partikel der Größe 20 Nanometer über die Lungen und den Blutkreislauf bis in das Gehirn vordringen. Schwer vorstellbar ist, daß wir damit "intelligenter" gemacht werden sollen.

Ebenso stellt sich die Frage, die bis dato noch nicht ausreichend untersucht wurde: WER steckt hinter diesen Chemtrail-Flügen ? Die ganze Angelegenheit der Chemtrail-Flüge ist derart geheim, so daß ehemalige Piloten oder überhaupt Menschen, die damit in Verbindung stehen und die sich an die Öffentlichkeit wandten, über keine besonders hohe Lebenserwartung mehr verfügten.

Nun sollte theoretisch – zumindest laut Eid des Bundesgekanzels geMerkel, Schaden vom Volk abgewandt werden und Nutzen gemehrt werden. Jedoch steckt die Bundesregierung mit ihrer Geheimhaltung mit der US-Regierung unter einer Decke. Eine hohe Anzahl von Rentnern oder von Arbeitslosen liegen nicht im Interesse der globalen zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Mafia (es werden immer mehr Arbeitslose trotz gegenläufiger Merkel-Lügen – nicht nur Nokia entläßt, sondern auch Siemens 6800 werden entlassen, bei BMW 8100 werden entlassen, bei Henkel 3000 werden entlassen – um nur die markantesten Fälle aktuellen Datums (27.2.2008), zu nennen.

Darüber hinaus liegen Berichte aus den USA vor, daß in den Sprühsubstanzen der Chemtrailflüge auch Pseudomonas gefunden wurden. Pseudomonas in den gefundenen Varianten stören ebenfalls das Immunsystem, führen zu Atemwegsinfektionen und sondern giftige Eiweißsubstanzen ab, die nicht immer, aber im Extremfall zum vorzeitigen Ableben führen.


Das Bild zeigt die Chemtrail-Sprüh-Installation in einer KC-135: (Klar erkennbar an der Wand der Abtrennung ist die Aufschrift HAZMAT = Hazardous materials = gefährliche Stoffe.) Das Bild läßt sich vergrößern!




Dies nur als Vorausbemerkung, da mich der nachstehende Bericht aus dem Internet-Journal
"Zeit-Fragen" aus der Schweiz (bitte dem Link folgen) dazu animierte, auch über das Thema Nano-Partikel in den Chemtrails zu schreiben. Möge es mir das Schweizer Journal nachsehen, auf diese Art etwas Werbung für sie zu machen. Aber Wahrheit MUSS einfach verbreitet werden, bevor die zig Millionen bundesdeutscher Bio-Masse auf zwei Beinen das Zeitliche segnet. Madeleine Albright hatte es ja ausgesprochen: in Deutschland genügt eine Bevölkerung von noch 8 Millionen, der Rest soll beseitigt werden. Also wiegt Euch weiter in Illusionen und träumt recht schön.

Zitat: Zeit-Fragen

Appetit auf Nano?

Eine neue Lebensmittelgeneration: Nebenprodukt der Kriegsforschung

von Yvonne Rappo

Nano-Technologie ist eine klassische Dual-use-Technik, die sowohl militärisch als auch zivil nutzbar ist. Zivile und militärische Anwendungen sind im Bereich der Nano-Technik kaum unterscheidbar. Mit Nano-Technologie wird im Lebensmittelbereich machbar, was an die irreale Welt von Science-fiction erinnert. So könnte sich in naher Zukunft die Nano-Multi-Geschmack-Pizza per Knopfdruck in eine «Margherita», «Prosciutto e funghi» oder «Quattro stagioni» verwandeln, je nachdem ob sie in der Mikrowelle mit 400, 800 oder 1600 Watt erhitzt wird. Mit unterschiedlicher Erhitzung lassen sich Nano-Kapseln, die entsprechende Geschmacks- und Farbstoffe enthalten, erst bei bestimmten Temperaturen freisetzen, so dass die Pizza unterschiedlich schmeckt und farblich anders aussieht.

Was ist Nano-Technologie?

Ein Teilgebiet der Nano-Technologie ist die Beschäftigung mit Nano-Teilchen. Das sind Teilchen, die kleiner als 100 Nanometer sind. Die Masseinheit «Nanometer» ist ein Milliardstel Meter. Teilchen dieser Grössenordnung zeigen andere chemische und physikalische Eigenschaften als grössere Teilchen der gleichen chemischen Zusammensetzung. Beispiele veränderter physikalischer Eigenschaften sind: Das Auftreten von Magnetismus, Auftreten von elektrischer Leitfähigkeit, Farbveränderungen (zum Beispiel sind Gold-Nano-Partikel rot). Je kleiner die Teilchen eines Stoffes werden, desto grösser ist das Verhältnis von Oberfläche und Volumen. Diese gigantische Oberfläche führt zum Beispiel zu erhöhter Reaktivität. Durch das Herstellen von diesen Kleinstpartikeln bekommen Stoffe ganz neue Eigenschaften, wie sie in der Natur nicht vorkommen, mit bisher problematischer Wirkung auf Mensch, Tier und Umwelt. Beispielsweise zeigten Mäuse in einer Studie der Universität Rochester bei grösseren Teflon-Partikeln zwar auch krankhafte Reaktionen, erholten sich aber nach einiger Zeit weitgehend. Wurden die Mäuse dagegen nur 15 Minuten Teflon in der Grösse von 20 Nanometer ausgesetzt, starben alle Mäuse innerhalb von 4 Stunden. Die Giftigkeit der Nano-Partikel ist wahrscheinlich in ihrer Kleinheit begründet. (Günter Oberdörster, Toxicology of ultrafine particels: in vivo studies, Royal Society of London 10/2000).

Die Nano-Technologie lässt sich in verschiedener Hinsicht mit Gentechnik vergleichen: wie diese greift sie in vitale Prozesse ein. Nano-Technologie wird als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts propagiert. Dies würde eine Revolution im Bereich unserer Lebensmittel bedeuten. Die Witze aus unserer Jugendzeit über Ernährung per Astronautenpillen rücken unangenehm in die Nähe.

Lebensmittel – ein sensibler Bereich

Menükarte: Siliciumdioxid zu den Pommes-frites oder titanisierte Schokolademousse zum Dessert?Lebensmittel und Verpackungen für Lebensmittel der Nano-Generation sind bereits in Gebrauch, ohne dass bisher darüber eine Diskussion stattgefunden hat.Bereits heute werden natürliche Farbstoffe, Aromen und Vitamine in Nano-Kapseln eingehüllt und Getränken beigemischt.Einigen Lebensmitteln wurden Nano-Partikel künstlich zugesetzt: Bestimmte Ketchup-Sorten etwa enthalten Siliciumdioxid, damit sie dickflüssiger werden. Bei Salatdressing werden Titandioxide als Aufheller beigemischt, und Aluminium-Silicate sollen das Zusammenbacken von pulverförmigen Lebensmitteln verhindern. (Andrea Borowski, «Süddeutsche Zeitung» vom 2.11.2006)

Nano-Partikel können unter anderem Konsistenz, Farbe, Geschmack oder Aussehen von Lebensmitteln beeinflussen oder die Lagerfähigkeit verlängern. So ist zum Beispiel der trübe «Fettreif» (grauweissliche Oberfläche) auf Schokolade ein Problem. Süsswarenhersteller müssen ihre Produkte oft über einen längeren Zeitraum lagern. Auf Temperaturschwankungen reagieren Pralinen und Schokolade aber sehr empfindlich. So sind die Hersteller gezwungen, für genau definierte Lagerbedingungen zu sorgen, damit der Konsument Schokolade in bester Qualität kaufen kann. Da in der neoliberalen Wirtschaft alles teuer ist, werden Titandioxid-Partikel auf die Schokoladen­oberfläche aufgebracht, die nur mit dem Elektronenmikroskop zu erkennen sind. Sie verhindern das «Ausblühen» der Fettanteile. Der US-amerikanische Nahrungsmittelkonzern Mars hat seine Nano-Tech-Erfindung 2003 patentieren lassen.

Titandioxid-Nano-Partikel sind bislang vor allem durch ihren Einsatz in Sonnencremes bekanntgeworden; dass sie auch Lebensmittel, zum Beispiel Schokolade, ewig jung halten sollen, ist neu. (vgl. Marita Vollborn, Vlad D. Georgescu, «Die Joghurtlüge», Campus Verlag 2006, S. 169, ISBN-13 978-3-593-37958-6).

In unmittelbarer Zukunft

Das Verfalldatum von Lebensmitteln wird sich in Zukunft auch ohne Brille durch gespenstische Farbveränderungen bequem erkennen lassen. Die saure Milch wird mittels Nano-Indikator in der Packung plötzlich rot gefärbt. Oder das Pouletfleisch in der Packung zeigt durch Blaufärbung an, dass das Verbrauchsdatum bereits überschritten wurde oder dass die Verpackung undicht geworden ist.

Risiken unbekannt?

Wenn Hersteller Nano-Teilchen in Lebensmitteln, Kosmetika oder Medikamenten gezielt einsetzen, dann kommen die Nano-Partikel in Kontakt mit Haut oder dem Verdauungssystem. Überall dort, wo sie direkt in Esswaren und Getränken eingesetzt werden, ist die Aufnahme in den Körper die Regel. Nach heutigem Forschungsstand sind die Risiken beträchtlich. Die körperfremden Nano-Partikel können in Gewebeschichten eindringen, die grösseren Partikeln nicht zugänglich sind. Wenn sie dort einmal eingedrungen sind – wie lange bleiben sie, und was richten sie dort an? Unklar ist auch, wie sich Nano-Partikel im Gehirn auswirken. Weil sie so klein sind, können sie die Blut-Hirn-Schranke passieren, die sonst nicht ohne weiteres überwunden werden kann. Über die Wirkung unlöslicher Fremdstoffe im Hirn ist noch wenig bekannt. Es gibt schon Hinweise auf entzündliche Veränderungen. Es gibt auch einige wissenschaftliche Tierversuche zu den Wirkungen.

Aufsehen erregten vor zwei Jahren Versuche, in denen bestimmte Nano-Partikel aus Kohlenstoff, sogenannte «Buckyballs» (verharmlosender Ausdruck für die sogenannten Buckminster Fullarene), die Gehirne von Fischen schädigten. Auch die Schädigung der Lunge wurde durch Tierversuche nachgewiesen. Kleinste Kohlenstoffröhrchen, Nano-Tubes, können beim Einatmen in der Lunge hängenbleiben und dort verklumpen. Experimente bei Laborratten haben ergeben, dass die Klumpen gross genug waren, um die Bronchien zu verstopfen, so dass die Ratten daran erstickten. Ähnliche Folgen sind schon lange beim Baustoff Asbest bekannt.

Zwar sind Nano-Tubes tausendmal kleiner als Asbestfasern; klebten sie aber in den Experimenten der Empa (Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) zu grösseren Nadeln zusammen, glichen sie sowohl im Aussehen wie in der Giftigkeit den Asbestfasern und waren für die Zellen besonders schädlich. Demnach erweisen sich die Nano-Tubes aus toxikologischer Sicht als überaus problematisch. (TA Swiss, Informationsbroschüre Nano! Nanu? http://www.ta-swiss.ch/).

Und die Versicherungen?

Alles nicht so schlimm? Nur nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen? Genauso wie bei der Atomkraft und der Gentechnologie befürchten die Versicherungen, im Wissen um die Risiken, unkalkulierbare Schadenfälle in gigantischer Höhe, für die sie nicht bereit sind, unbegrenzt zu haften. Im Gegensatz zu den euphorischen Berichten der Wirtschaft schätzt die Rückversicherungsgesellschaft Swiss Re die Risiken wohl realistischer ein. 2004 erschien der vielbeachtete und skeptische Report «Nanotechnologie – kleine Teile, grosse Zukunft?» der Swiss Re. In diesem Bericht kommt einer der weltgrössten Rückversicherer zum Schluss, dass Nano-Tubes ähnliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben könnten wie Asbest. Den Versicherungen wird empfohlen, für Risiken von Nano-Technologie die Haftung zu begrenzen. Eine Empfehlung, wie sie auch in den Bereichen Atomkraft und Gentechnologie realisiert ist und das sicherste Zeichen, dass da sehr vieles nicht stimmt. (Swiss Re [Hg.], Nanotechnologie. Kleine Teile – grosse Zukunft? Zürich 2004).

Gigantische Gewinne in Aussicht!

Ungeachtet dieser Warnungen vor der neuen riskanten Technologie, gerade im Lebensmittelbereich, investieren die Konzerne gigantische Summen. Mutige Prognosen sagen Nano-Food bis 2010 einen Zwanzig-Milliarden-Dollar-Markt voraus – von vergleichsweise mageren 2,6 Milliarden im Jahr 2003 über 7 Milliarden 2006. 1,13 Billionen Euro sollen es für die gesamte Nano-Technologie sein, mit der etwa 4000 Firmen und Forschungseinrichtungen befasst sind.

Mehr als 200 Unternehmen weltweit befassen sich derzeit mit der Entwicklung von Nano-Food, vor allem in den USA, Japan und China, mehr und mehr auch in Europa. Führend ist dabei Deutschland. Die Pioniere der Branche sind Heinz, Nestlé, Hershey Foods, Unilever und Keystone. Als Partner haben sich Chemiefirmen wie Henkel, Degussa und Bayer angeboten. Als erster Industriekonzern errichtete Kraft [Altria = Philipp Morris = Marlboro = Kraft = Jakobs = Suchard-Milka] im Jahr 1999 ein Labor für Nano-Food. Mittlerweile befasst sich das ebenfalls von Kraft ins Leben gerufene Konsortium Nano-TeK, an dem 15 Universitäten und nationale Forschungseinrichtungen der USA beteiligt sind, mit der Entwicklung von nanotechnologischen Verfahren für die Lebensmittelbranche. (vgl. «Die Joghurtlüge», S. 169)

«Spätesten bis 2015 wird sich die Herstellung von Nahrungs- und Genussgütern durch den Einfluss der Nanotechnologie grundlegend gewandelt haben; Schätzungen gehen von einer Durchdringung des Produktionsprozesses von 40 Prozent und mehr aus. Die Landwirtschaft als Rohstofflieferant Nummer 1, mit der Lebensmittelindustrie aufs engste verbunden, bleibt von diesem starken Trend nicht unberührt. Syngenta, BASF, Bayer Cropscience und Monsanto haben längst ein Auge auf die vielversprechende Technologie geworfen. So mancher hält den Einfluss der Nano-Technologie hier für grösser als die Mechanisierung oder die grüne Revolution mit Agrarchemikalien und Hochleistungssorten.» (vgl. «Die Joghurtlüge», S. 170) [NB.: Also hauptsächlich Firmen der ehemaligen IG-Farben und Monsanto - somit also Rockefeller.]

Es ist nicht zu übersehen, dass zwischen Gentech und Nano-Technologie Parallelen bestehen. Ihr Anwendungsspektrum ist breit, Risikofaktoren sind erwiesen, eine systematische Risikoforschung fehlt aber bis heute und muss unbedingt eingefordert werden. Bei Nano-Food fehlen jedoch sogar Deklarations- und Regulationsrichtlinien. Kein Nahrungsmittel, das nano-technologisch verändert wurde, muss das bis heute auf der Verpackung deklarieren. Begriffe wie «Nano-Technologie», «nano-technologisch», «Nano-Tech» oder einfach nur «Nano» wird man nirgends lesen.

Nano- und Gentechnologie werden uns als Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts verkauft. Beiden Gebieten ist gemeinsam, dass sie sich eines hohen wissenschaftlich/kommerziellen Interesses erfreuen, das weit in militärische Bereiche hineinreicht.

Und der Verbraucher?

Unaufhaltsam werden die Supermärkte mit Nano (neben Lebensmitteln auch Putzmittel oder Kosmetika usw.) beliefert, und trotz grossen Bedenken hüllt sich die Branche in Schweigen. Um die Marktentwicklung nicht zu stören, wird dieses Thema in der Öffentlichkeit bisher weitgehend übergangen oder überwiegend positiv dargestellt. Eine breite Diskussion steht noch aus. Die Konsumenten reagieren jedoch gerade im Lebensmittelbereich sehr empfindlich. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die entschiedene Ablehnung der Verbraucher gegenüber Gentech bei Lebensmitteln.

Die PR-Abteilungen der Grosskonzerne wollen eine negative Konsumentenreaktion bei der Nano-Technologie durch bessere Kommunikation und Vermarktung verhindern und den Blickwinkel auf die Vorteile richten. Die Ablehnung dieser Technik durch die breite Bevölkerung soll anders als bei Gentech unbedingt vermieden werden.

Nicht überall gelingt jedoch diese Strategie. Wissenschafter warnen vor den neuen Stoffen. Die Nord-Süd-Wissenschaftervereinigung ETC Group mit Sitz in Kanada forderte 2003 ein Moratorium für Nano-Technologie wegen befürchteter unkalkulierbarer Risiken. Am 6. April 2006 hat die Organisation ihren Aufruf für ein Moratorium sowohl für Nano-Produkte als auch für die Forschung in den Nano-Tech-Labors wieder bekräftigt. Die ETC Group warnt in ihrem Report «Down on the Farm», dass viele Nano-Ingredienzien bislang nicht auf mögliche Toxizität untersucht worden sind. So ist Titandioxid in Form von Mikrokörnchen bereits seit den sechziger Jahren als Lebensmittelfarbstoff zugelassen. Toxikologische Studien haben aber gezeigt, dass Nano-Titandioxid Entzündungen im Körpergewebe auslösen kann. «Das macht die Aussicht auf Nano-Partikel im Essen so alarmierend».
(
www.etcgroup.org/en/issues/nanotechnolgy.html)

Auch Greenpeace veröffentlichte 2003 eine kritische Studie zur Nano-Technologie. Erst wenn die unwägbaren Risiken geklärt und die Bedenken ausgeräumt seien, dürften Nano-Produkte auf den Markt kommen. (
www.greenpeace.org.uk/f/MultimediaFiles/Live/FullReport/5886.pdf),
London 2003 Da «Nano» vorläufig nicht deklariert werden muss, weiss man heute auch nicht, wo «Nano» drin ist.Vielleicht sind bereits viel mehr Nano-Produkte auf dem Markt, als wir ahnen.


Wollen wir das?

Und nur nebenbei gesagt: Nano-Technologie soll vor allem dringend entwickelt werden, um eine vierte Generation von Atombomben bauen zu können. Historisch ist Nano-Technologie ein Kind der Kernwaffenlabors! (André Gsponer, «From the lab to the Battlefield? Nano-Technology and Fourth-Generation Nuclear Weapons», 2005).


Exposition potentiell gefährlich

Nano-Partikel

Gemäss einer Studie eines französischen arbeitsmedizinischen Institutes dringen Nano-Partikel besser in die Lungen, in feine Wunden der Haut und wahrscheinlich ins Gehirn ein als grössere Teilchen. Das Institut empfiehlt erhöhte Vorsichtsmassnahmen. «Bestimmte, ultrafeine Teilchen können gefährlicher sein als grössere Teilchen des gleichen Materials» und haben «spezifische Eigenschaften», die erst wenig bekannt sind, betonte Benoît Hervé-Bazin vom Nationalen Forschungs- und Sicherheitsinstitut (Institut national de recherche et de sécurité INRS). Wenn die Grösse der Nano-Partikel weniger als 20 Millionstel Millimeter (20 Nanometer) beträgt, werden die Nano-Partikel, die sich im Atemtrakt ablagern, nicht mehr durch die Makrophagen (= Fresszellen) verdaut, die die Lungen säubern. [Siehe OBEN den Bericht über Chemtrails!]

Die zu Hunderten oder Tausenden versuchsweise zusammengefügten Nano-Partikel werden bereits in der Kosmetik, im medizinischen Bereich (Nano-Implantate, Nano-Erkennung, Zerstörung von Tumoren) und in der Automobil-, Elektronik- und Chemie-Industrie angewendet.

Die Experten des INRS haben ebenfalls einen «möglichen Übergang bestimmter Teilchen ins Gehirn» durch den Nervus olfactorius (Geruchsnerv) oder den Nervus trigeminus auf Höhe der Nase festgestellt. Gemäss den Forschern hängen «die Art und Weise und die Bedeutung dieser Durchlässigkeit von der Natur des Teilchens, seiner Oberflächenbeschichtung, seiner Grösse und seiner Löslichkeit» ab. Was die Kosmetikprodukte anbelangt, sind die Resultate widersprüchlich.
Das Eindringen von in Sonnencremes verwendetem Titandioxid [=hoher Lichtschutzfaktor] in die Haut wird von den einen bestätigt und von den andern bestritten. «Pauschal gesagt, scheint ein gewisses Eindringen in die Haut möglich», betonen die Forscher. Hervé-Bazin betont die Schwierigkeiten, solch kleine Teilchen messen zu können und ruft die verheerenden Schäden in Erinnerung, die durch Asbest-Exposition entstanden sind, und sagt, dass «man schon genug weiss, um nicht inaktiv zu bleiben». So einfache Vorsichtsmassnahmen wie das Tragen einer Maske werden in Laboratorien häufig noch nicht ergriffen. Das weltweite Einkommen, das durch die Nano-Technologie generiert wird, lag 2001 gemäss der Europäischen Kommission bei über 40 Milliarden Euro, wird 2008 vermutlich auf mehr als 700 Milliarden ansteigen und könnte 2015 1000 Milliarden übersteigen. •
Quelle: Schweizerische Ärztezeitung 2007; 88: 44, S. 1852

Ende des Zitates aus 'Zeit-Fragen' (link siehe oben)

Ich hoffe, mit der Wiedergabe des Artikels viele Bürger aus ihrer Lethargie herausgerissen zu haben. Es ist absolut illusorisch zu glauben, der Bundesregierung läge das Interesse ihrer Bürger am Herzen. Den Volksvertretern/Volksverrätern liegt nur an ihrem eigenen Wohlergehen – möglichst mit Konten in Lichtenstein und der Schweiz. Vor Jahren hatte ich bereits in einem Schweizer Nobelhotel eines Schweizer Nobel-Wintersportortes dem Gespräch zweier Abgeordneter gelauscht, die ungeniert über die Biomasse auf zwei Beinen (ihre Wähler) herzogen – an Zynismus waren ihre Kommentare nicht zu überbieten. Sie fühlten sich wohl unbelauscht, weil ich mit dem Ober, der das Essen servierte, Italienisch sprach. Die beiden Abgeordneten waren aus Nordrhein-Westfalen. Falls erforderlich, liefere ich Ort und Zeitpunkt nach, falls jemand feststellen möchte, WER diese Abgeordneten waren.


© Rumpelstilz 27-02-2008 Politik-Global

Montag, 25. Februar 2008

Steht der Absturz der CDU bevor ?



Ein Knacken und Knistern im Gebälk


Das schöne am Internet ist, daß Nachrichten eines Senders nun weltweit abrufbar sind. Weiter positiv ist, daß das Internet längst von einer Sekundär-Nachrichtenquelle zu einem wichtigen Teil der Informationsbeschaffung aufgestiegen ist – obwohl in Deutschland ein Innenminister freie Information lieber heute als morgen der Zensur unterwerfen möchte, bestimmte web-sites zu sperren beabsichtigt. Das Volk soll gleichgeschaltet werden, wie seinerzeit schon während der Adolf-Zeit mit dem "Völkischen Beobachter". Die Gestapo damals hätte sich gefreut, wenn sie über all die Überwachungsinstrumente eines Schäuble heute verfügt hätte.

Dringen heute einmal abgeschwächt negative Nachrichten in die Mainstream Medien, dann darf getrost davon ausgegangen werden, daß es hinter den Kulissen ordentlich rumpelt und kracht. Kein Rauch ohne Feuer ! ! ! Vor dem Vorhang ist dann nur noch ein Knacken und Knistern zu vernehmen. So drang heute am 25.2.2008 eben nur dieses abgeschwächte Warnzeichen bis in die Nachrichten bei www.dradio.de :


Die Bundeskanzlerin Merkel unterstrich, daß sie nicht von vorzeitigen Neuwahlen ausgehe.

Neuwahlen??? Vorzeitig??? Dringt eine derartige Nachricht erstmalig in die Mainstream-Medien, so verdient sie die Aufmerksamkeit eines Paukenschlages!

Ihr Versuch, rasch mal in den USA nachzufragen, wie sie jetzt die Politik in Deutschland machen soll? Ach wenn doch bloß das verflixte 'Handy' funktioneren würde!
Seit mindestens eineinhalb Jahren verzichte ich gänzlich auf jegliche 'politisch korrekte' Benamung des Bundesgekanzel das geMerkel. Zu katastrophal und zu desaströs sind die Folgen ihrer politischen Fehltritte, zu monströs und nachhaltig wird der Schaden für das ganze deutsche Volk sein, wenn man sie weiterhin gewähren ließe. Meine Forderung an das herumgeMerkel, sofort, d.h. unverzüglich zurückzutreten, mag vielleicht nicht besonders 'lieb' und nachsichtig sein – aber von jemandem, der sich anmaßt Weichen innerhalb des Landes zu stellen, verlange ich Sachkompetenz und das Vermögen, die negativen Folgen des eigenen Handelns abschätzen zu können.

Was hat denn nun dieses Knirschen und Krachen im Gebälk verursacht?

CDU und SPD hatten in einer heiligen Koalition kopuliert – aber es glich dennoch eher einem Kampf, war aber doch nur ein Krampf. Die Koalition war eigentlich nicht heilig sondern nur scheinheilig. Eine CDU, die seit Anbeginn ihres Bestehens mit Sternen und Streifen (auf Neu-Deutsch – mit "Stars and Stripes") jede Regung aus den USA mitgeteilt bekam, die das eigenständige Denken in der Atlantik-Brücke e.V. abholte, die ihrerseits die Vorgaben des 'American Council on Germany' erhielt und erhält, solch eine CDU kann keine Politik FÜR Deutschland machen – sondern nur GEGEN Deutschland handeln.

Was ist also passiert?

"Die Linke" hat in den Wahlen erstmals auch im Westen über 5% erhalten. Schon entsteht das Schreckgespenst eines Kommunismus in Deutschland – so jedenfalls stellen es die US-Vorgaben dar. Im Lauf der Jahre näherte sich die zuvor als zu 'links' verschrieene SPD mehr und mehr der US-Weltregierung, sogar Helmut Schmidt war Mitglied in der Trilateral Commission, dem Bohemian Grove und gehörte zu den Bilderbergern. Das zionistische anglo-amerikanische Kartell hatte es geschafft, getreu dem Ratschlag Machiavellis an den Fürsten: "zwei im Widerstreit liegende Parteien zu haben, die beide jedoch seinen Wünschen folgen" - so auch in Deutschland zwei Volksparteien zu haben, die beide den Vorgaben des Kartells folgen: die CDU/CSU und die SPD. So näherte sich langsam aber sicher die SPD den kapitaltreuen Positionen der CDU an – ein Unterschied bestand nur noch in den Gesichtern ihrer Repräsentanten. Wie sehr die SPD inzwischen die Positionen der CDU belegt hat, ersieht man aus den Hartz-IV-Gesetzen und einem Stundenlohn von im besten Fall einem Euro je Stunde.

Nun aber entstand dem völlig vereinnahmten Koalitionspartner SPD eine Partei, die sich in der Wild-West-Kapital-Gesllschaft der ureigenen Gedanken der Lasalle'schen SPD annahm, den sozialen Gedanken eines Kurt Schumacher frönt, erstanden aus ehemaligen Mitgliedern der SPD, die den Wandel ihrer SPD-Partei mit dem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnten – und einer PDS, einer aus der DDR hervorgegangenen und zur Demokratie gewandelten Partei. Irrig wäre zu behaupten, daß es in der DDR keine Bürger gab, die Anhänger einer Demokratie waren – es gab sie, denn viele waren nicht minder demokratische orientierte Menschen "wie Du und ich". Den Bürgern in der DDR wurde das sowjetische System unter der UdSSR oktroyiert, den Bürgern der BRD das Finanzkapital-System unter den USA. Wirklich frei war man weder im Osten – noch im Westen. Entscheidungen wurden in Moskau und in Washington (beim CFR in New York) getroffen.
Noch immer gilt in den USA die Mär vom bösen Russen, dabei ist Russland längst ein freies Land, wirtschaftlich prosper und ausgerichtet auf zunehmenden Wohlstand der Bevölkerung. Aber an die US-Kalte-Kriegspropaganda glaubt das deutsche geMerkel allzu gerne.

Die Konkurrenz zur SPD in Form der ehemaligen WASG und der PDS – jetzt vereint in der Linken – übt einen ungeheuren Druck auf die Mitglieder der SPD aus, zeugt doch ihre Existenz davon, daß die SPD längst nicht mehr sozial – sondern asozial geworden ist (Hartz-IV). So versucht nun die SPD sich wieder mit Gedanken über das Sozialwesen zu beschäftigen – und das paßt der CDU nicht, hat sie doch die Aufgabe, die Gesellschaft zu spalten in extrem reich und extrem arm. Die erfolgreich aus der Gesellschaft Ausgegrenzten und in die Armut Abgeschobenen plötzlich wieder als Menschen betrachten zu müssen, gilt in Augen der CDU als Kommunismus. Noch immer muß dafür Russland herhalten, obwohl Russland sich längst zu einer liberalen Wirtschaft gewandelt hat, in der jedoch SOZIALE Aspekte keineswegs unter den Tisch gekehrt werden. Russland hat vor, innerhalb der kommenden zwei Legislaturperioden seiner Bevölkerung den höchsten Lebensstandard der Welt zu bieten. Jedenfalls kann der Brutalkapitalismus der USA nach Milton Friedmann, in dem 40 Millionen der US-Bürger über keine Krankenversicherung verfügen, kein leuchtendes Vorbild für Deutschland sein. Lediglich die Medien in Deutschland gaukeln eine schöne Welt in den USA vor – die Kehrseite der USA zeigen weder das deutsche Fernsehen, noch berichtet darüber der Rundfunk und auch die gedruckte Presse verdeckt dies mit dem glitzernden Tuch des Glamour.

In einem Brutal-Kapitalismus nach Milton Friedmann, in dem sich Unternehmen weltweit in einer globalisierten Welt immer dort mit Unternehmen ansiedeln, wo Profite am Höchsten sind, wo Arbeitslöhne am Niedrigsten sind (aktuelles Beispiel: Nokia) und menschliche Existenzen im eigenen Land rücksichtslos vernichtet werden – bedarf es zwingend politisch geschaffener Rahmenbedingungen, die dem Menschen Rechnung tragen. Das Beispiel der Schweiz mit seinen Absperrungen an Lawinenhängen und Gletscherspalten dienen dem Menschen, bewahren sie ihn doch vor Schaden. Vergleichbares ist auch für die Wirtschaft notwendig – denn Wirtschaft soll dem Menschen dienen, sie soll ihn nicht vernichten.

Vor einem halben Jahrhundert gab es in Deutschland die "Soziale Marktwirtschaft". Dieser Ansatz gewährte den Bürgern ein auskömmliches Leben ohne Sorge um die Zukunft. Zu dieser sozialen und mitmenschlichen Einstellung sollte auch die deutsche Politik zurückkehren – und gerade deshalb knirscht und kracht es im Gebälk der Koalition zwischen CDU/CSU und SPD, da die Linke der SPD ihre eigene Sinnhaftigkeit wieder vor Augen führt, den Bürgern die Monströsität von das geMerkel grell in die Augen springen läßt. Die Lügen von das geMerkel über Verringerung der Arbeitslosigkeit entpuppen sich als schamlose Lügen, denn ein Stundenlohn von einem Euro ist kein normales Arbeitsverhältnis – bei 160 Stunden Arbeit im Monat bedeutet dies 160 Euro Monatseinkommen. Noch ein klein wenig weniger – und in Deutschland steht man vor Armutsverhältnissen schlimmer als in Bangladesch – denn dort kosten Lebensmittel weniger als in Deutschland.

Ein so heißes Thema, wie: "Platzen und Zerbröseln der Regierung – Rücktritt von das geMerkel – vorzeitige Neuwahlen" zwingt nachgerade, im Internet Raum zu schaffen und zu bieten, daß ein jeder seinem Unmut Luft verschaffen kann, denn die Klagen über des geMerkels Untaten versprechen schier endlos zu sein.

Das Gelabere von das geMerkel, vermag nicht von der Wirklichkeit abzulenken, Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil man sie ignoriert. Überlebt hat die Katastrophen-Regierung nur durch immer neue Katastrophen-Nachrichten in den Medien, die ein schnelles Vergessen der Nachrichten des Vortages erlaubten. Durch Fülle an Themenstellungen nimmt man Gewicht von brisanten Themen. Das Problem, das gestern nicht gelöst wurde, wird meist nur übertüncht durch neuere, aktuellere und oft nur aufgebauschte Neu-Nachrichten. So sieht heute die Bundesrepublik aus "wie bei Hempels unter'm Sofa", der Dreck wird nur unter den Teppich gekehrt. Saubere und reelle Konditionen gibt es in Deutschland nicht mehr.

Aber stellen wir die Frage: War das geMerkel eine gute Kanzlerin?

Aus einer gewissen Sicht, war das geMerkel eine gute Kanzlerin, denn sie hat:

Außenpolitisch:
  • Mit dem EU-Vertrag den Weg für eine EU-weite Diktatur bereitet
  • Deutschland wieder gehorsam an die Seite und unter die USA gestellt
  • Moralisch, militärisch wie finanziell bedingungslos Israel unterstützt
  • Das zuvor gute Verhältnis zu Russland nachhaltig zerstört
  • Die Bundeswehr sukzessive in eine Angriffs- und Interventionsarmee umgebaut
  • Kampfeinsätze der Bundeswehr in Angriffskriegen ermöglicht
  • Unterstützung den USA und der Industrie beim Völkerrechtsbruch gewährt
  • Mit Grundgesetzänderung Vorbereitung zur Ratifizierung des EU-Vertrages
  • Anberaumung der EU-Vertragsratifizierung und Abschaffung der Demokratie
  • Bruch des Völkerrechts durch Anerkennung der serbischen Provinz Kosovo
  • Begleitschutz des Heroin-Drogenhandels in Afghanistan durch die Bundeswehr

Und so weiter ...

Innenpolitisch:

  • Die Bundeswehr erstmalig im eigenen Land gegen die Bevölkerung eingesetzt (G8)
  • die Bevölkerung ruhig gestellt durch inhaltslose und wahrheitswidrige Äußerungen
  • die Bevölkerung mit dauernden Falschbehauptungen über den Arbeitsmarkt belogen
  • das generelle Einkommensniveau der Normal-Bevölkerung gesenkt
  • trotz gegenläufiger Versprechung die Mehrwertsteuer auf 19 % erhöht
  • Deutschlands Energie-Versorgungslage destabilisiert
  • Plant nun abgasreiche Braunkohle- und Steinkohle-Kraftwerke
  • Die Gesellschaft getrennt in arm und reich ohne Mittelstand
  • Die Bevölkerung über die reale Inflation getäuscht und belogen
  • Die Arbeitslosigkeit real erhöht - es wird kräftig immer weiter entlassen
  • Einkommensanpassungen im öffentlichen Dienst vereitelt auf z.T. unter Existenzminimum
  • Reisepässe und Personalausweise mit Microchips eingeführt
  • Erfassung der biometrischen Daten erkennbar auch über Mautbrücken
  • Registrierung aller Flugreisedaten und Überwachung und Speicherung der Telefonate
  • Einführung der Überwachung und Zensur des Internets
  • Durch Inflation Reduzierung des Arbeitslosengeldes ohne Anpassung (*)
  • Reduzierung der Leistungen im Bereich der öffentlichen Gesundheitsvorsorge
  • Einführung von Studiengebühren an den Universitäten
  • Einführung neuer indirekter Steuer über unnötige CO2-Zertifikat

Und so weiter …

So gesehen ist das geMerkel eine GUTE Kanzlerin, GUT für das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell --- aber in allerhöchstem Grad SCHÄDLICH für den deutschen Bürger.

(*) Als aktuelles Beispiel sei hier genannt: die Forderung der Gewerkschaft Ver.di mit der Lohnforderung +8%, mindestens jedoch +200 Euro für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes.

In Anbetracht der Inflation, insbesondere in den Bereichen Grundnahrungsmittel und Energie, die im Bereich der niedrigen Löhne den Löwenanteil ausmachen, entspricht dies nach 2 Jahren ohne Anpassung KEINER Lohnerhöhung, sondern lediglich einem Erhalt der Einkünfte auf dem Status Quo. Dem hingegen bietet giftig speiend das Schäuble lediglich eine Scheinerhöhung um +5% ohne Mindesterhöhung bei gleichzeitiger Arbeitszeitverlängerung - das ganze für einen Zeitraum von 2 Jahren. Das bedeutet sofort durch Arbeitszeitverlängerung eine Lohnkürzung und 5% auf zwei Jahre bedeutet 2,5% pro Jahr, was UNTERHALB der bisherigen realen Inflation liegt, insbesondere der realen Inflation bei den Grundnahrungsmitteln und Energie. Somit stellt das "großzügige Angebot" von Schäuble den Versuch eines BETRUGES dar – also ließe sich auch behaupten, Schäuble sei ein Betrüger.

Die Aufzählung der seitens das geMerkel durchgesetzten Veränderungen in Deutschland zeigt eindeutig, daß das geMerkel hervorragend für die Interessen des internationalen Großkapitals gearbeitet hat. Man kann also nicht sagen, sie sei dumm. Das geMerkel folgt nur den Interessen fremder Mächte, wie sie dies schon als FDJ-Propagandistin in der DDR getan hatte. Völlig korrekt hat sie sich loyal gegenüber denen erwiesen, die ihr sämtliche Steine aus dem Weg geräumt hatten, d.h. loyal gegenüber dem obersten (inoffiziellen) Chef der CIA Rockefeller, um sie in Deutschland zur Kanzlerin zu machen. Siehe Recherche beim Schweizer Journal über das geMerkel Bei der Bilderberger-Konferenz 2005 in Deutschland wurde ihr die Kanzlerschaft für die Bundesrepublik von David Rockefeller angetragen – gegen ihr Versprechen, in Deutschland keinerlei Demokratie zuzulassen. Hernach wurde Kanzler Schröder zu vorzeitigen Neuwahlen "überzeugt" und mit voller Medienunterstützung wurde das geMerkel Bundeskanzel. Die Liste ihrer Schädigungen Deutschlands im Bereich der Innenpolitik ließe sich sicher noch lange fortsetzen.

Mit den Aufzählungen von das geMerkels Schandtaten erhebe ich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, schließlich habe ich dies nur "live" mal rasch aus dem Gedächtnis niedergeschrieben.

Dabei bricht das geMerkel das Recht des Grundgesetzes, das Recht des Völkerrechtes und ihren Eid als sogenannte Bundeskanzlerin: "Schaden abzuwenden und den Nutzen zu mehren" und die Forderung nach ihrem SOFORTIGEN Rücktritt besteht völlig zu recht.

Nicht minder wichtig ist eine Neuordnung der Medien in Deutschland, denn die Medien sind beherrscht durch das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell, das das geMerkel erst an die Macht gebracht hat. Solange Medien unter dem Einfluß von Konzernen wie Murdoch, Saban, Bertelsmann-Konzern, Burda und Springer stehen, würden auch Wahlen in Deutschland nur Ergebnisse zeitigen, die bereits das geMerkel hervorbrachten.

Nun ist es illusorisch zu meinen, in plötzlicher Hektik würde in diesen Medienkonzernen nun das Gewissen geweckt werden, eine Besinnung auf deutsche Interessen stattfinden, urplötzlich an das Wohl des deutschen Bürgers gedacht werden.

Somit lautet meine BITTE an JEDEN Leser dieses Artikels, mindestens zwanzig weitere Bürger zum Lesen der Internet-Blogs anzuleiten, zwanzig weitere Bürger über die Bedenklichkeit der Propaganda durch Regierungsmedien zu informieren und einmal der Sekundär-Information über das Internet mehr Beachtung zu schenken. Es sollte wie ein Schneeballsystem funktionieren, bis alle Bürger des Landes davon wissen. Wahrheit ist unsere Waffe !

Meiner Meinung nach sind wir alle, die hier im Internet schreiben, an einem solidarischen Gemeinwesen, einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung in Frieden und Freiheit interessiert – und wir engagieren uns hier im Internet zur Verbreitung der Wahrheit jenseits interessensgebundener Gesellschaftsveränderungen. Dieses Recherchieren und Schreiben betreiben wir alle mit Zivilcourrage aus Gemeinsinn zum Wohl des gesamten Landes – und das ohne jegliche Bezahlung und unter sehr erheblichem Zeitaufwand.

Zivilcourrage fordert dennoch von uns zumeist unter Pseudonym zu schreiben, die Maßnahmen eines Schäuble zur Errichtung einer Total-Diktatur mit Total-Überwachung unter totaler Aufgabe Deutschlands – d.h. nach Ratifizierung des EU-Vertrages einer totalen Unterstellung Deutschlands unter einen künftigen Präsidenten der EU, der aller Voraussicht nach Tony Blair heißen wird. Tony Blair hat sich bereits als verlogener Pudel unter G.W.Bush erwiesen, der seinerseits devot allen Anordnungen des Rockefeller-Clans folgt. Bush hatte Blair anvertraut, daß er die Weltöffentlichkeit belogen hat, daß auch der Irak-Krieg nur geführt wird, weil Saddam Hussein weg sollte, weil dieser sein Öl für Euro und nicht mehr für Dollar verkaufte. Die Angaben hierzu bitte ich den Leser aus den hier im Wochenmagazin vorangegangenen Artikeln zu entnehmen.

Es kann nicht im Interesse eines jeden Deutschen sein, fremdbeherrscht von weltweiten Großkapital-Interessen, das Recht auf das eigene Leben in Freiheit, in Sicherheit, in Achtung und Respekt untereinander aufzugeben. Uns wird mehr und mehr jegliche wirtschaftliche Lebensgrundlage entzogen. Der im Auftrag des US-Botschafter in Bonn, Vernon Walters (vormals Vize-Direktor der CIA) der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Herrhausen Beschuldigte Kohl, Helmut, äußerte in seiner Rede an das deutsche Volk im August 1989 im Ersten Deutschen Fernsehen:
"Die Bundesrepublik muß sich wegentwickeln von einem Hochlohn-Industrieland und sich hinentwickeln zu einem Niedriglohn-Dienstleistungsland." (Zitat von Kohl, Helmut). Seither hat Deutschland die stabile D-Mark aufgegeben, so wurden Löhne und Gehälter von heute auf morgen um die Hälfte reduziert – während die Preise ziffernmäßig gleich blieben.

Die wachsende wirtschaftliche Not in nahezu allen Familien hat ein Klima des Mißtrauens und des Mobbings in den Betrieben geschaffen. Dies ist weit entfernt von einem früher bestanden habenden Gemeinsinn. Wachsende Einbürgerungen nicht deutsch werden wollender Gastarbeiter zerstören ebenfalls die Gemeinschaft – aber alles dies ist gewollt!

Von rapide wachsenden Wirtschaften (denn so etwas ist in der heutigen Welt noch möglich - z.B. in Russland) hat sich Deutschland dank des geMerkels getrennt, sie hat die Brücken dorthin abgebrochen.

Mit das geMerkel folgt Deutschland heute dem Masterplan,
wie er von Winston Churchill für Deutschland vorbestimmt wurde:

"Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt."

Zitat von: Winston Churchill, britischer Premierminister, *1874 – 1965

Wenn nun also in den Nachrichten des 'Deutschlandfunks' (
www.dradio.de) am 25.2.2008 in den Mittagsstunden erstmalig ein Gerücht über ein Dementi vorzeitiger Neuwahlen auftaucht, so ist dies ein Knarren, ein Knirschen, ein Knacken im Gebälk der CDU. Die große Koalition wird die Legislaturperiode NICHT überstehen – spätestens vor der Änderung des Grundgesetzes, das eine Ratifizierung des EU-Vertrages ermöglichen soll, müßten Massenproteste und Demonstrationen der bestehenden Diktatur ein Ende setzen.

Dieser Artikel soll jedoch nur zur Diskussion anregen. Für diesen Zweck wird speziell ein Diskussionsforum angelegt, das hier auf der Seite verlinkt wird – denn ich gehe nicht davon aus, daß mir ALLE Schandtaten von das geMerkel bekannt sind. Ich bitte also um fleißige Ergänzungen und rege Teilnahme, sowie das Forum rechts oben als 'link' erscheint.

Und nochmals meine Bitte – mangels real existierender unabhängiger Presse – teilt bitte die Internet-Adresse allen Euren Bekannten und auch nicht Bekannten mit – um gegen BILD-Zeitung und alle anderen fremd-kontrollierten Medien das Bemühen um Wahrheit und reale Information mitzuteilen:

http://politikglobal.blogspot.com


© Rumpelstilz Politik-Global 25-02-2008

Sonntag, 24. Februar 2008

Der Kosovo -Anlaß für weitere und neue Konflikte


KOSOVO – der Präzedenzfall

für die Zerstückelung der EU


Denn wenn der Hund USA und der Schwanz EU sich anmaßen, das Völkerrecht außer Kraft zu setzen – dann ist der nächste logische Schritt, daß das Baskenland sich von Spanien abtrennt, daß der serbische Teil Bosnien-Herzogewinas zu Serbien drängt, daß Nordirland endlich aus der englischen Vorherrschaft befreit wird … und daß der Freistaat Bayern ein freier Staat wird – und nicht mehr den Länderausgleich subventioniert.

Das deutsche Rockefellers Speichel leckende geMerkel, das ebenso wenig frei und unabhängig zum Wohl Deutschlands entscheiden darf, wie Sarkozy in Frankreich oder Brown in England, wird wohl in Anbetracht bayrischer Wünsche nicht mehr den Länderausgleich zu subventionieren, wenig erfreut sein. Auf der einen Seite etwas unter Bruch des Völkerrechts zu befürworten und Vergleichbares unter panischem Schrecken abzulehnen, zeugt nur von einer dringend notwendigen psychiatrischen Untersuchung, Schizophrenie prädestiniert nicht gerade dazu, an der Spitze einer Regierung zu stehen, nicht einmal einer Marionetten-Regierung.



Worum ging es überhaupt im Kosovo oder wegen des Kosovo ?

Seit weit über Hundert Jahren macht es das Haus Rothschild vor – sie schicken andere vor und dirigieren aus dem Hintergrund. Anhand des Beispiels des Bankiers Morgan und der Erbschaft bei seinem Tod war das Beteiligungsverhältnis erstmals öffentlich erkennbar. Von den 70 Mio. des Morganschen Vermögens gingen 16 Mio. an die Familie – der Rest ging an die Rothschilds. Es würde bedeuten, daß der befristete Nutzwalter etwa zwischen 20 und 25% für sich oder seine Nachkommen erhalten darf, wenigstens ¾ jedoch fließen an die Rothschilds. Die Rothschilds und die Rockefellers nehmen sich beide nicht viel – keinem der beiden Familienclans könnte man Altruismus unterstellen – manische Egozentrik trifft wohl eher zu. Alles dient der Bereicherung des zionistischen, anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells, das mit Mackinders Heartland-Theorie die Erleuchtung für ihre Weltmacht-Pläne erhielt und nun Land um Land am Eurasischen Block knabbert, bis sie alles gefressen haben. Dies ist das, worum es jenseits des öffentlich exponierten Szenarios geht – denn der Kosovo hat Bodenschätze und stellt auch die Landbrücke dar, vorbei an Serbien in die Länder des südlichen Balkans. Vergessen darf nicht werden, daß es die USA und die EU waren, die Serbien mit einem Angriffskrieg und mit Völkermord überzogen hatten. Was die EU dabei interessiert, sind vor allen Dingen die Bauxit-, Zinn-, Zink-, Nickel- und Kobalt-Vorkommen, die sich im Boden des Kosovo befinden. Dies geschah getreu dem Motto: "Du hast etwas, was ich gerne haben möchte … also komme ich mit Waffen und nehme es dir weg." So in etwa könnte die moderne Moral der EU lauten. Ich halte die EU für ein Verbrecher-Regime.

Mit dem durch das Clinton-Regime mit seiner brutal-zynischen Außenministerin Madeleine Albright im Schulterschluß mit dem ebenso verwerflichen deutschen Außenminister Fischer begonnenen Angriffskrieg gegen ex-Jugoslawien wurden eindeutig Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die gefälschten Fotos einer Fotoreporterin, die längst wegen ihrer Fälschungen gerügt wurde, (Fotos, bei denen sie sich in einen Hühnerverschlag postierte und durch den Zaun außen stehende Jugoslawen als angebliche Konzentrationslager-Insassen fotografierte) dienten zur moralischen "Rechtfertigung" der Kriegsverbrecher USA und EU, wobei die USA zusammen mit der deutschen Angriffs-Bundeswehr Luftangriffe flogen und mit Uran gehärteter Munition das Land verseuchten. Wie verlogen und falsch darüber hinaus die USA vorgingen, erkennt man an der Tatsache, daß die CIA ausgebildete Taliban-Söldner aus Afghanistan in den Kosovo flogen, um dort – ausgestattet mit falschen Papieren und hochmodern ausgerüstet – für die Seite der 'Kosovaren', d.h. an der Seite der UCK zu kämpfen. Die Operation wurde seitens der CIA finanziert, daß ein Teil der Flugzeuge von Afghanistan nach ex-Jugoslawien Heroin geladen hatten – zur profitreichen Versorgung des Drogenmarktes in der EU.

Die seitens der US- und EU-Mafia betriebene "Volksabstimmung" in der serbischen Provinz Kosovo, die seitens der serbischen Bevölkerung zu Recht boykottiert wurde, spiegelt keineswegs ein authentisches Ergebnis wieder. Zuvor wurde die serbische Bevölkerung während des Angriffskrieges durch die USA und die EU (hauptsächlich Deutschland) auch mit Hilfe von der CIA eingeflogener Taliban-Söldner vertrieben oder ermordet. Der Kosovo ist jedoch altes serbisches Gebiet – wovon die vielen alten – teilweise bis zu 900 Jahre alten – orthodoxen Klöster und Kirchen zeugen.

Als zweifelhaft muss in diesem Zusammenhang die Praxis der internationalen Gemeinschaft eingestuft werden, kosovarische Extremisten und Mafiabosse direkt und indirekt zu unterstützen, sei es nachrichtendienstlich (BND im Falle der Kosovo-Befreiungsarmee) oder durch internationale Beratungen wie im Fall Haradinaj, der trotz einer erhobenen Anklage des Den Haager Kriegsverbrechertribunals von der UNMIK-Spitze als wichtigster Partner der Weltöffentlichkeit präsentiert und zu Parlamentswahlen zugelassen wurde. Schon im Vorfeld des Kosovo-Kriegs waren Deutschland und die Schweiz „ein Dreh- und Angelpunkt für die kosovarischen Freiheitskämpfer, die bereits vor dem Ausbruch des Kriegs Millionen für Waffen und Propaganda gesammelt haben".

Die OK im Kosovo gilt als „der einzig wachsende und profitable Wirtschaftssektor" (siehe hier), weshalb die OK-Akteure über enormen politischen Einfluss verfügen, da nur sie imstande sind, einen signifikanten Beitrag zur lokalen Wahlkampf- und Parteienfinanzierung zu leisten. Aus früheren UCK-Strukturen im Kosovo haben sich laut einer Studie des Berliner Instituts für Europäische Politik (IEP) unter den Augen der Internationalen Gemeinschaft mittlerweile „mehrere Multi-Millionen-Euro-Organisationen entwickelt, die sowohl über Guerilla-Erfahrung als auch über Geheimdienstexpertise verfügen.

Ein umfangreiches Waffenarsenal sichert diese Gruppierungen dabei ebenso vor externen Zugriffen ab wie das hohe soziale Ansehen ihrer Führer, die in Folge ihrer ebenenübergreifenden Machtkonzentration die Fähigkeit zur Massenmobilisierung besitzen. Ein fest etabliertes Omertà-Umfeld, eine nahezu infiltrationsresistente Clanorganisation sowie die weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat vervollständigen den lokalen Herrschaftsanspruch, der mit der Unabhängigkeit des Kosovo in eine neue Phase treten wird."

Die unredliche und kurzsichtige Appeasement-Politik der UN-Mission gegenüber der OK sowie die damit einhergehende Entwertung demokratischer Normen fanden ihren „skandalösen Höhepunkt in der offenen Behinderung der Ermittlungsarbeit des Haager Kriegsverbrechertribunals, was nicht nur die Politik der Internationalen Gemeinschaft als Bigotterie entlarvt, sondern elementar dem Bestreben nach einer Demokratisierung des Kosovo zuwiderläuft", heißt es in der Studie weiter.


Das offizielle politische Theater

Ein geheimes Protokoll von Gesprächen des politischen Direktors des slowenischen Außenministeriums, Mitja Drobnic, mit den US-Diplomaten des State Department und des National Security Council in Washington, die Mitte Januar durch die slowenische Zeitung Delo der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, geben Aufschluss über die Pläne der USA, die „Kosovo-Regelung“ unter Missachtung des Völkerrechts durchzusetzen. Außerdem hatte die EU bereits vor einem Jahr die Zusage gegeben, das jetzt entsandte Personal für Polizei und Justiz zu entsenden. Dies bedeutet im Klartext, daß die Loslösung des Kosovo längst beschlossene Sache war, alle Verhandlungen waren lediglich ein Theater.

Mehr Besorgnis als die einseitige Kosovo-Unabhängigkeit gegen das Völkerrecht lösen die Mafiabanden aus, die die ethnischen Konflikte mit der Unterstützung der organisierten Kriminalität (OK) durch die Internationale Gemeinschaft für ihre Zwecke instrumentalisieren.

Besonders ist hierbei hervorzuheben, daß der Finne Ahtisaari von der albanischen Mafia mit insgesamt 50 Mio. Euro bestochen wurde. Der BND hatte eines der Treffen dokumentiert und die Spur verfolgt, Treffen, bei dem Ahtisaari den Teilbetrag von 2 Millionen in einem silberfarbenen Aluminiumkoffer erhielt. Bei dem gesamten Fall Kosovo geht es um finanzielle Interessen verbrecherischer und korrupter europäischer Politiker. Dieses hochkriminelle Milieu hat seine Tentakeln bis hinein in örtliche deutsche Polizeiverwaltungen, wo die Drogen-Dealerei ebenso gedeckt wird, wie die gesamte Drogenbeschaffung an der Seite der US-Truppen auch seitens der Bundeswehr im Erzeugerland Afghanistan.

Mit der vom Ministerpräsident der Provinzverwaltung in Pristina, Hashim Thaci, proklamierten Unabhängigkeit schloss sich der Kreis der politischen Gewaltinszenierung und -instrumentalisierung in der serbischen Südprovinz. Das von der Kosovo-"Befreiungsarmee" zwecks internationaler Aufmerksamkeit praktizierte „bewusste Eingehen des Risikos massiver Repressalien des Gegners gegen die eigene Zielgruppe" und somit die Instrumentalisierung der „Ressource Weltöffentlichkeit" samt Manipulation in Form der in die Welt gesetzten Legende über das Racak-Massaker leitete das internationale Engagement der Nato und EU in Kosovo ein.

Die durch die OK infiltrierten Sicherheitsbehörden haben nicht die notwendigen Hebel und die Spitzenpolitiker nicht den Willen, um die für die Kriegsverbrechen verantwortlichen Mafia-Bosse und UÇK-Führer zur Rechenschaft zu ziehen. „Hätten die Juristen und Polizisten der UNO ihre Aufgabe erfüllen wollen, hätten sie Hashim Thaci längst vor Gericht stellen müssen", merken die Experten des Portals Informationen zur Deutschen Außenpolitik an.

Die von der OK organisierten heftigen Krawalle im März 2004 trugen zur Intensivierung der Unabhängigkeitsdiskussionen und letztendlich zur Durchsetzung der Unabhängigkeit bei. Trotz nachrichtendienstlicher Erkenntnisse wurde bis heute nichts gegen die OK-Akteure unternommen, dienen sie doch gleichzeitig den eigenen politisch-wirtschaftlichen Interessen des kriminellen politischen Milieus. Drogenhandel (so auch Heroin, das auf der Route Afghanistan – Kosovo in die EU kommt) dient als Einnahmequelle den Mitglieder der British-East-Indian Company, die auf Heroin ein Welt-Monopol haben. Dies sei nur bemerkt, um künftig die richtige Einstellung zu englischen Lords und Earls zu haben.

Die Unruhen führten auch dazu, dass zur gleichen Zeit Großlieferungen von Heroin und Kokain über die nicht kontrollierte Grenze in Richtung Westen geschmuggelt wurden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die kriminellen Aktivitäten dieser Art bei der finanziellen Absicherung der Kosovo-Befreiungsarmee (UÇK) und der kosovarischen Parteien von zentraler Bedeutung waren.


Wie weit reicht der Einfluß der zionistischen

anglo-amerikanischen Mafia ?

Sehr weit ! Bedenkt man, daß Polithampelmänner, wie Bush, Blair, Brown, Sarkozy, Merkel, Fischer, u.v.a.m. alle nach der Pfeife des Komitees 300 tanzen, um deren finanziellen Wünschen gerecht zu werden, so bleibt eigentlich nur noch der Schluß, daß sie alle keine Volksvertreter, sondern nur Volksverräter sind. Erkennbar ist dieses Korrupten-Ballett auch aus der Reihenfolge der Anerkennung des Kosovos als "eigenständiger Staat", bei dem zuerst die USA den Wünschen zur Anerkennung folgte, dann Frankreich mit Sarkozy, hernach England mit Brown und eiligst nach Bundestagsspektakel auch das deutsche geMerkel.

Nun dürfen sich die Bürger der EU allesamt glücklich schätzen, ein weiteres "Land", nämlich die serbische Provinz Kosovo darf als gewaltsam abgetrenntes Staatgebiet sich bald als Mitgliedsland der EU bezeichnen … UND benötigt selbstverständlich nahezu grenzenlose Subventionen seitens der EU. Seitens der EU ??? Nein, seitens eines jeden Steuerzahlers der EU, denn jeder Bürger wird damit den Aufbau der Provinz Kosovo zu einem Staat mit seinen Steuern beitragen, die im Bildungswesen und im Gesundheitswesen und im Rentenbereich den einzelnen Ländern fehlen werden. Eine simple Frage an jeden Leser: wurden Sie in der "Demokratie" Deutschland dazu gefragt?

Nicht einverstanden ist mit der Abtrennung des Kosovo der Serbische Staat, denn die aus dem Kosovo vertriebenen Serben (Bruch des Völkerrechts) verlieren damit alles, was zuvor ihr Eigentum war, nachrückende Albaner haben längst fremdes Eigentum in Besitz genommen. Deutsche Vertriebenenverbände können von solchem Unrecht ein Lied singen. Den USA ist es dabei gleichgültig, wenn ihr Sternenbanner-Lappen vor der Botschaft in Belgrad abgehängt und angezündet wird, ihre US-Botschaft abbrennt. Die diplomatischen Beziehungen zwischen Serbien und dem Terrorstaat-USA haben ohnehin ein Ende gefunden.

Für die EU jedoch bedeutet der Kosovo-Beitritt über einen eingespielten Platz zum Drogen-Import zu verfügen, über preiswerte Auftrags-Kriminelle zu verfügen – und für die Industrie natürlich über ein weiteres Niedrigstlohnland zu verfügen, in das sich Arbeitsplätze verlagern lassen. Ob aber jeder jetzige EU-Bürger mit der Ratifizierung des EU-Vertrages, mit dem Menschenrechte abgeschafft werden, glücklich sein wird, wage ich zu bezweifeln.

In Wirklichkeit ist alles jedoch noch viel, viel schlimmer. Armes Deutschland ! (Dies gesagt in Kenntnis von Dingen, auf deren Beweise ich vorerst noch warte.)

Und was Deutschland betrifft – unter Hitler wurde das Völkerrecht gebrochen – und unter Merkel wird das Völkerrecht wiederum gebrochen. Damals hatte Deutschland Figuren wie Himmler und Heydrich – heute hat Deutschland einen Schäuble. Diktatur bedarf nicht einer bestimmten politischen Ausrichtung, der Diktatur ist es egal, ob sie es mit einer NSDAP ist – oder unter anderen Vorzeichen mit anderen Buchstaben im Parteinamen. Diese Diktatur handelt zum Schaden des Landes und seiner Bürger!

Und den Diktatoren entsteht ein unrechtmäßiger Profit, der die 20 bis 25% dessen, was das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Machtkartell sich anzueignen vermag, nicht übersteigt. Ob der Bankier Morgan oder die Regierung Merkel – für alle gilt das gleiche – der Löwenanteil des Ertrages aus Raub und Diebstahl geht immer in die Hände der Obersten.

© Rumpelstilz 24-02-2008




Samstag, 23. Februar 2008

Das Ende der Welt- und Wirtschaftsmacht USA

Machen wir der FED den Garaus,


bevor sie uns den Garaus macht !


Durch Mike Whitney – Übersetzung und Kommentar Rumpelstilz
Information Clearing House - und Politik-Global



"Tatsachen hören nicht auf zu bestehen, nur weil sie ignoriert werden". Aldous Huxley

Manch ein Durchschnitts-Bürger mag es vielleicht auch schon bemerkt haben, genügt es doch, wenn er seiner Frau oder Freundin Gold schenken wollte, vielleicht gerade einmal zwei Unzen – und mit steinerner Mine wird der unbedarfte Bürger aufgefordert seine Personalausweis oder Reisepaß vorzulegen. Hat er sich etwa strafbar gemacht???

Nein, er hat sich (noch) nicht strafbar gemacht. Aber er hat mit dem Kauf von Gold gezeigt, daß er dem Staat und den Banken mit ihren wertlosen Papiergeldscheinen nicht mehr vertraut. Damit darf der Staat annehmen, daß dieser Bürger auch sonst die Lügen der Medienbeeinflussung nicht mehr glaubt. Scheinbare Rechte werden dem Bürger nur vorgegaukelt – und solange er daran glaubt, solange hält der Bürger auch still, läßt sich vom Staat und dem Finanz-Kartell ausnehmen, bestehlen und betrügen.

Die Registrierung des Kaufs von Gold wird durch die Banken vorgenommen. Früher durfte man noch ohne Anmeldung bei Auslandsreisen Euro 15.000 mit sich führen. Dies wurde reduziert auf maximal Euro 10.000. Der Kauf von Gold wird – momentan noch je nach Bank – registriert ab Euro 1000 bzw. Euro 2000 --- Eines Tages darf der Bürger überhaupt keine Edelmetalle mehr besitzen. Schließlich gibt es andere, die alles Gold der Welt besitzen wollen.

Hat jedoch der Bürger seine lächerlich kleine Menge Gold von gerade einmal zwei Unzen gekauft und seinen Ausweis zwecks Registrierung vorgelegt, so kann am Tage "X", an dem der Staat Goldbesitz als illegal erklärt, ihm dieses Gold einfach wieder wegnehmen. Der Staat handelt dabei im Interesse eines ultra-reichen Finanz- und Machtkartells – so reich, daß sie sich sogar erlauben, käufliche Personen wie Bush, Sarkozy, Brown, Merkel in den jeweiligen Ländern als Regierungschef einzusetzen. So reich und mächtig – ihnen gehören nicht nur Banken wie die englische, die französische, die europäische Zentralbank, sondern auch die Zentralbank der USA, die FED, d.h. die Federal Reserve. Das ist alles Privateigentum. Zum Beispiel gehören 53% der FED den Rothschilds.

Anhand des Beispiels über die veränderten Bedingungen beim Kauf von Gold sei nur aufgezeigt, daß wir an der Schwelle von Veränderungen ungeahnten Ausmaßes stehen. Zu diesen Veränderungen gehört das Recht auf Goldbesitz, die Registrierung der Bürger mit biometrischen Daten, Zuordnung von Microchips zu jedem Bürger, die Registrierung durch Mautbrücken und die Registrierung von Flugdaten und mit Ratifizierung des EU-Vertrages auch das Recht für den Staat, den Bürger ohne Urteil, ja auch ohne Anklage einfach vorbeugend standrechtlich erschießen zu lassen. Dazu jedoch mehr in einem noch kommenden Artikel über den EU-Vertrag – worin sämtliche Angaben von einem Professor des Staatsrechts belegt sind.


Nun aber zum Artikel über die FED

Dieser Artikel erschien in Englisch bei: 'Informationclearinghouse' ICH

21/02/08 -- -- Der Sturm, der im Juli im Kreditbereich losbrach, als zwei Bear Stearns Spekulations-Fonds (Hedge-funds) gezwungen wurden zu liquidieren, hat sich weiter verstärkt und sich auf die Märkte ausgeweitet. Letzte Woche zog die Schlinge auch um die Sicherheiten für Versteigerungsraten, einem weniger bekannten Markt, der Kurzzeitliquidität benötigt um die Ausgabekurse für Langzeit Kummunalobligationen festzusetzen. Der $ 330 Milliarden ARS Markt ist über Nacht ausgetocknet und hat die Zinsrate für einige Obligationen bis auf einen Satz von 20% hochgedrückt – einem Maß für Kurzzeit-Überziehungen. Sicherheiten für Versteigerungen stehen nun auch vor der totalen Auflösung – wie zuvor schon lebenswichtige Teile der Finanzierungs-Strukturen. Der $ 2 Billionen-Markt (engl. Ausdruck trillions – d.h. Zahl mit 12 Nullen) nebenherlaufender Schuldverschreibungen (CDOs), der Multi-Billionen Dollar Markt von Hypotheken-Sicherheiten (MBSs) und der $ 1,3 Billionen Markt anlagengesicherter Wertpapiere (ABCP) haben allesamt kollabiert und haben einen Berg von Kapital des Finanzsystems gefressen und viele der Banken und Hedge-Funds an den Rand der Pleite geführt.

Der Preis des Versicherns der Industrieobligationen ist in den letzten Wochen in astronomische Höhen geschnellt, wodurch es für Unternehmen es zunehmend schwieriger wird das laufende Geschäft oder gar Umsatzausweitungen zu finanzieren. Vieles steht in Verbindung mit der wachsenden Unsicherheit bezüglich der Verläßlichkeit von Kreditausfall-Swaps, einem Markt von $ 45 Billionen, der buchstäblich unbezahlt bleibt. Kreditausfall-Swaps sind ein Finanzinstrumentarium, die der Spekulation auf die Schuldtilgungs-Fähigkeit von Unternehmen dienen. Sie bezahlen den Käufer. Sie bezahlen den Käufer der Sicherungspapiere zum Nominalwert oder dem entsprechenden Gegenwert falls der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Wenn der Preis der CDSs sich erhöht, bedeutet es, daß größere Zweifel an der Einbringlichkeit der besicherten Papiere gibt. Die Preise schnellen gegenwärtig in die Höhe, weil der gesamte strukturierte Finanzmarkt – und mit allem was damit in Verbindung steht – sich unter dem Druck der dahinschmelzenden Subprime-Hypotheken steht. So wie die Zwangsversteigerungen weiter zunehmen, werden auch die auf die Subprime-Hypothekendarlehen zugeschnittenen Sicherheiten weiterhin Billionen von Dollar virtuellen Kapitals des Sekundärmarktes zerstören.

Das alles klingt wesentlich komplizierter als es in Wirklichkeit ist. Man stelle sich einfach vor, Arbeiter hätten jedesmal einen großen befeuerten Dampfkessel mit Geldscheinen zu beheizen – wenn ein Eigenheim in Versteigerung kommt, die Arbeiter hätten das Geld zu nehmen, das an der Transaktion verloren wurde – zuzüglich allem Bargeld das für das Eigenheim bereits bezahlt wurde. All diese Werte werden vom Feuer verschlungen und die Menge an vernichtetem Kapital übersteigt die armselige Summe die die FED neu zur Verfügung stellt – oder auch das kleine bischen der Bush-projektierten $168 Milliarden Wirtschaftsförderung. Eine Milliarde in 500er Geldscheinen stellt bereits einen Stapel von 800 Meter Höhe dar. Dieses Höllenfeuer zu betreiben bringt die Arbeiter ordentlich ins Schwitzen, sie müßten darfür schon einen Schaufellader benutzen, um die enorme Geldvernichtung zu bewältigen. Kapital wird aus dem Markt schneller abgesaugt, als es wieder ersetzt werden kann, was durch die plötzliche Einengung des gesamten Finanzsystems und allgemeiner gesagt, durch den verringerten Konsum der Verbraucher offensichtlich wird.


Entsprechend eines kürzlich erschienen Artikels bei Bloomberg heißt es:

"Vor einem Jahr noch hätten $20 Millionen der
Luminent Mortage Capital Inc. Zugang zu einem HypthekenDarlehen von $640
Millionen verschafft, um erstklassige Hypotheken-Pfandbriefe zu kaufen. Jetzt
und heute verschafft dem Unternehmen so viel Bargeld nicht mehr als $80
Millionen. …(Nur) 6 Kreditgeber bieten eine 5-fache Bewertung, während
noch vor einem Jahr 20 Banken mehr als den 33-fachen Wert angeboten
hatten."


Nirgendwo stellen mehr Banken soviel Geld für
derartige Teilbesicherte Investments zur Verfügung, wie noch vor einem Jahr. Und
wenn die Kreditvergabe im nationalen Rahmen schrumpft, dann schrumpft auch die
Wirtschaft. Es ist eine ganz einfache Formel, weniger Geld bedeutet weniger
Wirtschaftsaktivität, weniger Wachstum, weniger Arbeitsplätze, engere Budgets,
mehr Schwierigkeiten.


Bloomberg fährt fort:


"Die Wallstreet Unternehmen, die sich von ihren
Verlusten von 146 Milliarden Dollar noch nicht erholt haben, schüren darüber
hinaus eine Kredit-Krise durch stark eingeschränkte Kreditvergabe an Investoren
und Hedge-Funds die mit Krediten ihre Absicherungen bezahlen müssen. Durch
dieses Zurückfahren tragen die Banken zur Verringerung der Nachfrage und zu
geringeren Preisen in der gesamten auf Erträge fixierten Wirtschaft bei.


Die Banken sind nicht in der Position
extravagant zu sein, denn sie tragen bereits an 400 Milliarden Dollar an MBSs
und CDOs, ebenso wie an weiteren 170 Milliarden Dollar an Private Equity
Verpflichtungen, für die es derzeit keinen Markt gibt. Sie waren gezwungen
dramatische Einschnitte in ihren eigenen Kreditvergaben vorzunehmen, weil ihnen
schlicht das Geld fehlt oder schlimmer – weil sie binnen kürzester Zeit vor dem
Bankrott stehen.


Ein letzte Woche erschienener Artikel auf der ersten Seite der Financial Times veranschaulicht, wie sehr die Banken in Wirklichkeit unter Druck stehen:
"US-Banken haben in aller Stille massive Kredite
von der Federal Reserve aufgenommen … 50 Milliarden innerhalb eines
Monats."


Die neuen Bedingungen der FED für
Versteigerungs-Erleichterungen "erlauben den Banken Geld gegen jegliche Art von
zweifelhaften Beiprodukten aufzunehmen," sagte Christopher Wood, ein Analyst der
CLSA. "Die Banken geben der FED zunehmend Mist an sogenannten Sicherheiten, die
niemand sonst zu akzeptieren bereit wäre … und das läßt eine gefährliche
Situation für das amerikanische Bankensystem vermuten." Dabei verlassen sich die
Banken zunehmend auf indirekte Formen staatlicher Hilfe. ("US-Banken leihen sich
50 Milliarden Dollar über die neue FED-Hilfe", Financial Times – dies wurde in
den US-Medien verschwiegen.)


Gleichzeitig erhalten die Banken hintenherum
Liquiditätsspritzen von der FED, der Banken-Riese Citigroup hat versucht einige
seiner Beteiligungen loszuwerden, so daß Citigroup seine bilanzierten Verluste
tragen kann. Es sieht wenig hoffnungsvoll aus, aber auf der ganzen Welt nach
frischem Kapital zu suchen um die schon brennenden Bilanzen zu löschen ist
inzwischen für viele der größten amerikanischen Investment-Banken zum
Vollzeitjob geworden. Aber es bleibt die einzige Möglichkeit um dem plötzlichen
Tod zu entrinnen.



Während der letzten Tage hat der Goldpreis einen neuen Spitzenwert erreicht … bis 950 USD/oz. während Rohöl den Wert von $100 je Barrel überschritten hatte. Der so gebeutelte Dollar hat bereits Schlagseite, aber trotz allem kündigt der Vorsitzende der FED, Ben Bernanke, weitere bevorstehende Zinssenkungen an. Die Aussicht auf einen globalen Sturm gegen den Dollar war nie größer. Dennoch wird Bernanke tun, was immer ihm möglich ist, um das kollabierende Bankensystem am Leben zu erhalten, selbst wenn der damit die Währung zerstört. Aber Zinssenkungen alleine helfen nicht. Die Banken brauchen Kapital – und zwar viel und schnell. Inzwischen hat der kollabierende Dollar zu explodierenden Preisen bei Lebensmitteln und Energiekosten geführt und die Verbraucher mit ihren täglichen Bedürfnissen in die Bedürftigkeit und schiere Armut getrieben. Die Folge ist, daß die Einzelhandelsspannen sinken und die Arbeitgeber zu Entlassungen gezwungen sind. Dies alles sind Folgen einer Spirale, die mit sinkenden Eigenheimpreisen begonnen hat und nun die gesamte Wirtschaft erfaßt. Es gibt keinerlei Möglichkeit diese Abwärtsbewegung zu stoppen, solange sich nicht die Immobilienpreise stabilisieren und die Zahl der Zwangsversteigerungen wieder normale Maße annimmt – aber das kann noch sehr, sehr lange Zeit dauern. Bei den hohen Eigenheimquoten und Hypothekengewährungen auf immer neuen Tiefstständen kann es noch lange dauern, bis die Talsohle definitiv erreicht ist. (Ben Bernanke - siehe Foto)



Die USA werden jetzt in eine tiefe und lang anhaltende Rezession geraten.

Niedrige Zinsraten und Finanzinnovationen haben den Kreditmarkt paralysiert und eine monströs große Beteiligungsblase geschaffen, die im Weltkapitalmarkt Zuflucht gesucht hat. Die neue Markt-Architektur der "strukturierten Finanzen" hat unter der Anspannung fallender Anlagewerte und steigender Zahlungsausfälle letztendlich selbst kollabiert. Viele der Banken sind technisch bereits insolvent und versunken in den roten Zahlen ihrer Bilanzen. Das öffentliche Vertrauen in die Finanzinstitute war nie geringer. Das System zerstört sich selbst.

Nachdem der Wendepunkt des Kreditgewerbes die Märkte lahmgelegt hat, sprechen die Sprecher der Investoren offen aus und bestätigen, was viele von Anbeginn an vermutet hatten: die gegenwärtige schwere Störung der Wirtschaft wurde von der Federal Reserve hervorgerufen und daß sie es ist, die die Verantwortung für den SuperGAU der US-Wirtschaft trägt. In einem Artikel des Wall Street Journal dieser Woche, gab der Harvard Wirtschafts-Professor und frühere Berater des Economic Council unter Präsident Reagan, Martin Feldstein, folgendes enthüllendes Statement ab:

"Es gibt in der gegenwärtigen Situation viele Schuldzuweisungen. Die Federal Reserve trägt durch ihr Versagen, eine angemessene Beaufsichtigung über die Hauptzentralbanken durchzuführen, einen großen Teil der Schuld. Die Prüfer der FED haben vollständigen Zugang zu allen Finanztransaktionen der Banken, die sie beaufsichtigen und sollten über die technische Expertise verfügen, die Kreditrisiken der Banken einzuschätzen. Da diese Banken Kredite an nicht-Bank Finanzinstitute vergeben, kann die FED auf diese Weise auch indirekt prüfen, was jene Institute machen.

Die Bank-Prüfungen der FED sollten die Angemessenheit des Kapitals jeder Bank und die Werthaltigkeit ihrer anlagen feststellen. Die FED hatte erklärt, daß die Banken über angemessen viel Kapital verfügen, denn die FED hatte bei weitem zu wenig Beachtung den massiven 'außer Bilanz-Positionen', d.h. den Strukturierten Investitions-Mitteln(Vehicles) (SIVs), Überleitungen und Kreditlinienverpflichtungen geschenkt, zu deren Bilanzierung die Banken nun gezwungen wurden. Die Prüfer hatten ebenfalls das Anlagekapital überbewertet. Die Konsequenz daraus ist für die FED Oberaufsicht klar. Es gibt keinen Ausweg aus der gegenwärtigen Krise."

So gesehen hat Feldstein recht, die FED verweigerte sich ihren Aufgaben als Bankenaufsicht weil ihre Netzwerk-Kontakte in der Bankenwirtschaft obszön hohe Profite erzielten, indem sie weltweit dubiose und unsaubere Kreditderivate an leichtgläubige Investoren verkauften. Die Prüfer wußten von den massiven Positionen außerhalb der Bilanzen, die den Banken erlaubten, Hypotheken-gesicherte Papiere und CDOs ohne ausreichend Kapitalreserven zu kreieren. Sie wußten es alle und alles bis ins Detail, was lediglich beweist, daß die Federal Reserve eine Organisation ist, die den ausschließlichen Interessen des Banken-Establishments und ihren Gesellschaftsbrüdern der Finanzindustrie dient.

Die kommende weltweite Rezession/Depression wird uns genügend Zeit geben, über die ruinösen Auswirkungen der FED-Firmenrichtlinien nachzudenken und einen Plan aufzustellen um die Federal Reserve ein für alle Male abzuschaffen – dies für den Fall, falls uns die FED nicht zuerst zerstört und abschafft.

Anmerkungen des Wochenmagazins Politik-Global:


Seit nun vielen Jahren beschäftige wir uns mit Anomalien der Wirtschaft, vorwiegend unter der Bezeichnung Globalisierung, einem an sich neutralen Begriff. Schließlich könnte ja eine altruistische Person auch Glück, Gesundheit und ökonomische Sicherheit für alle Bürger der Welt globalisieren wollen. Betrachtet man jedoch das, was in Wirklichkeit geschieht, so wird nur der Geltungsbereich bestimmter Firmen globalisiert, die Einnahmequellen werden globalisiert, und die Armut der Menschen globalisiert. (Beispiel: in Rumänien streiken nun die Nokia-Angestellten, weil man sie dazu zwingt, für Hungerlöhne 70 Std. pro Woche zuarbeiten – die Rumänen streiken nun auch ! ! )

Globalisierung bedeutet, daß Firmengewinne global, d.h. weltweit eingefahren werden, daß dort entlassen wird, wo Löhne höher sind und dort produziert wird, wo die Arbeitskraft fast gar nichts mehr kostet. Es gibt sowieso zu viele Menschen auf der Erde – sollen sie doch alle (oder fast alle außer den 10%) verhungern oder an Seuchen sterben. Dies ist nicht meine Einstellung – aber ich zitiere hier die ehemalige Außenministerin der USA, Madeleine Albright, die für Deutschland, wie auch für Russland die Anzahl der noch für ein Überleben tolerierten Menschen benannte: 10 % sollen überleben dürfen, 90 % sollen ausgerottet werden. Überleben dürfen in Deutschland 8 Millionen die man noch für die Produktion braucht - und in Russland 15 Millionen (so die Aussage von Madeleine Albright.) Die gleiche Aussage traf auch Rockefeller in seinem Gespräch mit Russo, bzw. nannte dies auch auf der Bilderberg-Konferenz in Kanada 2006, allerdings bezog er sich dabei nicht nur auf Deutschland und Russland, sondern auf die Weltbevölkerung.

Über die Rockefellers hatte ich eine hervorragende Datensammlung, die bei www.nwo-fighter.info gesehen, vollständiger, als das was üblicherweise zu finden ist. Lediglich über die Aktionen dieses Finanz- und Macht-Kartells mit Ende des vorletzten Jahrhunderts bis heute bin ich im Detail befaßt, die UdSSR als Sozialismus-Experiment der Rothschilds durch Trotzki (alias Bronstein) oder finanziert wie Lenin durch Rockefeller. Aber hier geht es um einen so weiten Themenbereich, ein Teil lest bitte unter: Gleichschaltung der Medien – das Interview mit S.E. Herrn Kotenew, Botschafter von Russland – dort steht in meinen Kommentaren ein Teil zur gegenwärtigen Politik – d.h. über das was sich im Hintergrund abspielt, unsichtbar für viele und nie geschrieben in der zensierten Presse.


Zurück zur Bankenkrise

Ich gehe keineswegs davon aus, daß der bevorstehende Zusammenbruch des US-Dollars ein Unglücksfall ist, eine unbeabsichtigte Folge leichtfertigen Handelns gewissenloser Banken.

Unbeabsichtigt war es sicher aus Sicht leichtsinniger deutscher Banken und Landesbanken, deren Vorstände zumindest durch partielle Inkompetenz und maßlose Raffgier das Geld ihrer Anleger (und jetzt der Steuerzahler) veruntreut haben. Aus Sicht der US-Banken war diese Crash-Landung gezielt herbeigeführt. Sie geben als Miteigentümer der FED selbst das grün bedruckte Toilettenpapier heraus und nennen es Dollar, haben weltweit mit ihren faulen Papieren besser abgesicherte Währungen eingekauft – oder gleich ganze Unternehmen, Rohstoffe – kurz, alles was einen höheren Wert hat als grün bedrucktes Toilettenpapier.



Politik und Wirtschaft sind zwei verschiedene Namen für die gleiche Sache.



In der Politik geschieht nichts zufällig, alles ist geplant.



Eine Frage an den Leser: Glauben Sie, daß Rothschild oder Rockefeller an dieser Krise Geld verlieren – oder haben sie schon jetzt vorgesorgt und sich in der EZB engagiert ? Fängt dann irgendwann auch der Euro an zu trudeln???

Russland jedenfalls wird seine werthaltigen Erzeugnisse und Rohstoffe nur noch gegen Rubel exportieren. (Aussage v. 15.2.2008 von Vize-Premier Dmitri Medwedew in Krasnojarsk).

© Rumpelstilz Politik-Global 23.2.2008

Donnerstag, 21. Februar 2008

Putins letzte Pressekonferenz als Präsident

Warum sind die deutschen

Medien auf einem Auge blind?



Die jährliche große

Pressekonferenz im Kreml


Am 14. Februar 2008 gab Vladimir Vladimirovich Putin, Präsident der Russischen Föderation seine letzte Pressekonferenz als Präsident – mit einem Rückblick auf seine gesamte achtjährige Amtszeit und einem Ausblick auf die Aufgaben, denen sich Russland in der Zukunft gegenübersieht. Dabei stellte er sich allen Fragen der Journalisten. Die einzelnen Fragen zeigen durchaus auf, daß die Presse in Russland über eine Freiheit verfügt, nach der man in Deutschland nur mit Wehmut und Sehnsucht blicken kann.

In der Schriftart (Arial 11 Pkt) umfaßt die gesamte Pressekonferenz 58 Seiten. Mögen mir es die Leser nachsehen, nicht alles zu übersetzen und hier einzustellen – bis ich mit der gesamten Übersetzung fertig wäre, wäre die Aktualität nicht mehr gegeben. Dennoch bedaure ich die Kürze meiner Übersetzung und der Einstellung hier in das Internet-Wochenmagazin – denn die Brillianz Putins Antworten, die Erkennbarkeit seiner hohen Sachkompetenz läßt einen in Deutschland neidisch werden. Aber darüber berichtet die deutsche Presse natürlich nicht. Verschweigen eines Teiles der Nachrichten und gezielt falsche Berichterstattung oder maßloses Aufbauschen unwichtiger Nachrichten führt den deutschen Bürger in die Irre – macht ihn zum Hampelmann einer Gedanken- und Meinungskontrolle.

Deutsche Medien werden tagesaktuell gefüllt über die Steuerhinterziehung eines Herrn Zumwinkel, nun ehemaliger oberster Chef der Deutsche Post AG, und wahrscheinlich weiterer Hunderter anderer deutscher Steuerhinterzieher. Ursache scheint wohl die vollendete Spaltung der Gesellschaft zu sein, einer Spaltung, die der ehemalige Kanzler Kohl, Helmut, vor nun achtzehneinhalb Jahren bereits ankündigte: der überwiegende Teil der deutschen Bevölkerung soll bitterarm werden, und nur wenige dürfen sich maßlos die Taschen füllen (Aussage in einer Ansprache an das deutsche Volk im Deutschen Fernsehen im August 1989). Mit dieser Schandtat folgte Kohl lediglich den Vorgaben des weltweiten Finanz- und Machtkartells, dem Präsident Putin mit Erfolg widersteht.

In Deutschland trägt der Normalbürger die Hauptsteuerlast, während in Russland die Einkommensteuer nur 13 Prozent beträgt. In Deutschland steigen nur die Einkommen der Spitzenmanager, während die einfache Bevölkerung mehr und mehr in die Armut gedrängt wird, Brutto-Lohnerhöhungen mit viel Glück gerade einmal 5% betragen – vorausgesetzt, daß sich die Arbeitszeit um 7% verlängert, die Steuerlast erhöht und die Sozialabgaben bei verringerter Leistung ebenfalls steigen.

Aber da es in diesem Artikel um Russland geht, gebe ich kurz noch einige wenige Vorab-angaben. Die Löhne wurden in Russland alljährlich erhöht, im abgelaufenen Jahr 2007 um sage und schreibe 16,.. Prozent bei einer kontinuierlichen Einkommensteuer von nur 13%. So wird auch die Aussage Präsident Putins in seinem Ausblick bis zum Jahr 2020 verständlich, Aussage in der er als Ziel nannte, daß die Bürger in Russland den weltweit höchsten Lebensstandard erreichen sollen.

Eine derartig positive Aussage für die Bürger verträgt sich keineswegs mit der Propagandahetze der Westmedien, die Russland ein aggressives Verhalten unterstellen – wohl aber ist die Propagandahetze nahezu identisch mit den Propagandalügen der Bush-Junta, als sie fälschlich behauptete, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen – nur um den Irak anzugreifen um dem Irak das Öl zu stehlen.

Nun jedoch zur Pressekonferenz mit Präsident Putin:

V.Putin: Guten Tag, sehr geehrte Freunde, Kollegen!

Ich freue mich sie zu unserem traditionellen Treffen zu begrüßen und erlaube mir, wie üblich, mit dem Aufzählen der Resultate des abgelaufenen Jahres 2007 zu beginnen.

Einige Ziffern muß ich wiederholen. Ich werde das sehr kurz machen, aber dennoch wiederhole ich einige Dinge – und das mache ich mit Vergnügen, weil uns das Jahr 2007 Erfolg gebracht hat. Es genügt zu sagen, daß das Wirtschaftswachstum, wie ihnen bereits bekannt ist, 8,1 Prozent betrug, das ist eines der besten Resultate der letzten Jahre. Wie sie wissen, wenn wir von der Kaufkraft und dem Umfang der Wirtschaft ausgehen, haben wir solche Länder der G-8 überholt, wie Italien und Frankreich und Russland belegt jetzt vom Umfang seiner Wirtschaft her den siebten Platz in der Welt (gemäß der Angaben internationaler Experten).

Die realen Ausgaben der Bürger wuchsen um 10,4 Prozent, das reale Arbeitseinkommen um 16,2 Prozent, die realen Renten um 3,8 Prozent. Das ist ebenfalls ein Plus, ebenfalls höher als die Inflation um 3,8 Prozent, aber dennoch bleibt das Wachstum der Renten bedeutend hinter dem Wachstum der Arbeitseinkommen zurück. Denn am 1. Februar dieses Jahres haben wir bereits den Versicherungsteil der Renten auf 12 Prozent angehoben, am 1. April beabsichtigt man eine zweite Anhebung um 7,5 Prozent und am 1. August des gegenwärtigen Jahres eine Anhebung des Grundteil der Renten auf 15 Prozent. Dabei möchte ich besonders bemerken und unterstreichen, daß wir aufmerksam dem folgen werden, wie sich die Situation der Inflation entwickelt – die Regierung wird dies unbedingt durchführen – und das Wachstum der Renten-Ausgaben entsprechend der makroökonomischen Daten anpassen.

Das demographische Projekt entwickelt sich ebenfalls erfolgreich. Ich bemerke dies mit besonderem Vergnügen und besonderer Befriedigung, weil, wie sie wissen, (ich habe darüber schon mehr als einmal gesprochen) bestanden sehr viele Zweifel darüber, ob die Maßnahmen Wirkung entfalten, die wir im Bereich der demographischen Entwicklung unternehmen. Es schien, daß diese überhaupt nicht anstieg. Inzwischen war die Dynamik der Geburtenentwicklung im Jahr 2007 die Größte der letzten 25 Jahre, und Kinder wurden so viele geboren, wie dies die letzten 15 Jahre nicht mehr der Fall war. Und was besonders wichtig ist und mich freut es zu bemerken, wir erreichen geradewegs die Ziele, die vor uns lagen: die Zahl der zweiten und dritten Kinder in einer Familie hat sich bedeutend erhöht – um 10 Prozent: von 33 Prozent auf bis ungefähr 42 Prozent. Dabei gleichen wir, wie versprochen, alle Beihilfen in diesem Bereich, einschließlich des Mütter-Kapitals, an.

Sie erinnern sich, wir fingen mit 250 Tausend Rubel an (das Mütter-Kapital belief sich auf diese Summe). [N.B. 250 000 Rubel entsprachen damals ca. 7500 Euro]. Im Jahr 2008 wird es 271 Tausend betragen [NB 271 000 = 7527 Euro / Kurs 36 ] und im Jahr 2010 planen wir eine Summe um 307 Tausend Rubel [NB = 8527 Euro bei Kurs 36] in Abhängigkeit dessen, wie wir mit der Inflation zurechtkommen. Ich möchte unseren Bürgern versichern, daß die Regierung auch in der Zukunft streng der Erfüllung ihrer Verpflichtungen in diesem Bereich nachkommt.

Die Zahl der Bevölkerung mit Einkünften unterhalb des Existenzminimums: sie wissen, daß dieses eines unserer größten und vordringlichsten Probleme ist – die Armut der Bevölkerung. Mit Vergnügen möchte ich bemerken, daß wenn wir noch im Jahr 2000 im Land mehr als 30 Prozent der Bevölkerung in teuflischer Armut zählten, dann waren es im Jahr 2005 – ich gebe ihnen eine kurze Dynamik an – im Jahr 2005 waren es 17,7 Prozent, im Jahr 2006 15,3 Prozent und im Jahr 2007 schon weniger als 14 Prozent. Auch die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich, alles in allem sind es bei uns 4 mit wenigen, ich meine 4,3 Millionen.

Die industrielle Fertigung zeigt eine gute Wachstumsentwicklung. In den Jahren 2005 und 2006 überstieg das Wachstum der industriellen Fertigung noch nicht 4 Prozent, im Jahr 2007 betrug es bereits 6,3 Prozent. Davon profitierten die Bereiche der verarbeitenden Industrie. Einige Branchen wuchsen mit sehr hoher Geschwindigkeit. Dabei habe ich nicht nur den Dienstleistungsbereich im Blick, aber sagen wir im Bereich der Bauindustrie und darüber wissen sie gut Bescheid, ungefähr 20 Prozent, im Wohnungsbau noch mehr. Das ähnelt bereits einem Bau-Boom im Land.

Investitionen in das Stammkapital waren die größten aller vorangegangenen acht Jahre. Derartiges gab es auch nicht im Jahr 2000, als das Wirtschaftswachstum 10 Prozent betrug. Investitionen in Stammkapital beliefen sich auf 21,1 Prozent. Der reine Zufluß an Privatkapital in die Russische Föderation belief sich im vergangenen Jahr auf 82,3 Milliarden Dollar, dies ist zweimal mehr als im Jahr 2006, zwei Mal!

Das finanzielle Vermögen unserer Länder festigt sich. Die Goldvalutareserven vergrößerten sich um 170 Milliarden Dollar und nähern sich nebenbei bemerkt der halben Billion US-Dollar – genau 478,6 nach den letzten Angaben (eine winzige Verringerung trat auf in Verbindung mit der Änderung des Dollar-Kurses). Der Stabilitätsfond beläuft sich auf 3,84 Billionen Rubel. Die russischen Banken überstanden ausreichend leicht die Liquiditätskrise. Der Fond-Index wuchs um 20 Prozent, dies ist etwas weniger als im vergangenen Jahr, aber im vergangenen Jahr war es überhaupt ein Rekord. Und überhaupt wächst der Fonds-Markt Russlands in einem Rekordtempo: 20 Prozent – das ist kein schlechter Wert.

Die Probleme sind ebenfalls gut bekannt. Das größte Problem ist die Inflation. Es ist uns nicht gelungen dem Wachstum der Inflation Herr zu werden, die Geschwindigkeit des Anstiegs der Inflation überstieg die erwarteten Parameter: statt 8,5 Prozent ergaben sich 11,9 Prozent. Der Kampf gegen die Inflation wird eine der wichtigsten Aufgaben der Regierung, aller führender Länder sein, vor allen Dingen des Wirtschaftsblocks und das im Jahr 2008 und während der Folgejahre.

So, das ist das, was ich zur Einführung sagen wollte. Ich werde sie nicht mehr mit langen Monologen und Ziffern ermüden. Ich bitte sie um die Fragen.

A.Gromov: Kollegen, Guten Tag. Eine Bitte, benutzt das Mikrophon, stellt euch vor. Bitte auf, fangen wir an.

Alexander Gamov, bitte.

A.Gamov: Vladimir Vladimirovich, bald kommt Ihre zweite Präsidentschaft zum Abschluß. Was war Ihrer Meinung nach der Haupterfolg, Ihre größte Leistung in der Position des Regierungsoberhauptes – und was ist Ihnen nicht gelungen? Was zählen Sie zu Ihren Hauptmißerfolgen in diesem Jahr? Danke.

V.Putin: Ich sehe keinerlei ernsthafte Mißerfolge.

Ich beginne mit dem Schlußteil Ihrer Frage. Alle gestellten Aufgaben wurden gelöst, alle gestellten Ziele erreicht, die Aufgaben erfüllt. Möglich wäre gewesen, wohl irgend etwas effektiver zu lösen. Ich sprach jetzt über die Inflation. Sie hätte niedriger ausfallen können, falls wir vielleicht schärfer und zielgerichteter gehandelt hätten, wenn alle Kräfte darauf ausgerichtet hätten, nicht nur den Wirtschaftsblock dafür mobilisiert hätten, sondern auch die gesellschaftlichen Organisationen und die politischen Strukturen. Warum? Weil das nämlich unter anderem auch die Ausgaben der Regierung betrifft. Die Frage besteht darin, daß diese Ausgaben begründet waren, aber wenn wir die Geschwindigkeit der Ausgaben erhöhen, dann kontrollieren wir sie nicht, das ist ein Gemeinplatz – selbstredend, ich sage hier nichts Neues: das spiegelt sich in der Inflation wieder. Aber es gibt natürlich objektive Daten. Dies ist der reine Zufluß an Privatkapital von dem ich sprach, der zum Teil natürlich sogenannt spekulativen Charakter trägt (ich unterstelle hier keinerlei bösen Willen). Diese Leute, die auf dem Markt spielen, sie haben natürlich recht. Mehr noch, die russische Wirtschaft war sogar in bekanntem Sinn für internationales Kapital ein stiller Hafen. Wir haben eine stabile Situation in der Wirtschaft, ebenso wie auch im politischen Bereich. Deshalb kommt das Kapital hierher. Aber das spiegelt sich in der Inflation wieder, ebenso wie die große Menge an Petrodollars. Zu diesem Zweck bewältigen die Zentralbank und die Regierung dennoch diese Aufgabe, vielleicht ist es wahrscheinlich möglich daß noch vieles zusätzlich getan werden könnte.

Der Kampf gegen die Armut. Ich zeigte die Entwicklung auf: die Entwicklung ist positiv. Wahrscheinlich wäre es möglich gewesen mehr zu tun. Vor allem betrifft dies natürlich die Situation der Rentner. Obwohl, wie die Renten unserer Bürger überarbeitet wurden, die auf Grundlage ihrer Berufsjahre noch während der Sowjetzeit bis 1991 gearbeitet hatten, erscheint die Art dieser Überarbeitung nicht die Beste zu sein. Wir stehen vor der Aufgabe auf dieses Problem zurückzukommen und auf wesentliche Art die Situation in der Rentenversorgung der Bürger in Russland zu ändern.

Und was das betrifft, was gemacht wurde und das was ich als positiv werte, werde ich jetzt nicht alles aufzählen. Ich denke, daß dieses gut bekannt ist und darüber habe ich schon gesprochen. Im wesentlichen, wir hatten kein geeintes Land, wir hatten nicht einmal eine Hymne auf dauerhafter Grundlage. Jedes Teil der Föderation hatte seine eigene hatte seine eigene Verfassung, die sich von der Verfassung der Russischen Föderation unterschied, wir waren kein geeintes Land. Wir haben die territoriale Integrität und Einheit unserer Regierung wiederhergestellt, wir haben eine Regierung wiedererschaffen. Wir haben das Ausgabenniveau der Bürger vor der Reformperiode erreicht und überschritten. Und – das ist in der Tat das wichtigste – wir haben die fundamentalen Grundlagen der russischen Wirtschaft auf eine absolut neue marktwirtschaftliche Basis gestellt. Wir sind überzeugt, daß wir einer der wirtschaftlichen Leader werden.

Derartige Resultate im Wachstum der Wertpapiere, dem Wachstum russischer Aktiva schlossen sich nur vereinzelte Länder in den vergangenen zwanzig Jahren an, dies sind vor allen Dingen asiatische Länder: Taiwan, Malaysia, Singapur, teilweise Thailand, China. In dieser Reihe steht selbstbewußt Russland, und das ist unsere größte Errungenschaft.

Was meine persönliche Auffassung betrifft – bin ich überzeugt, daß ich mich nicht vor Bürgern schämen muß, die zweimal für mich gestimmt haben, gewählt zum Präsidenten der Russischen Föderation. Alle diese acht Jahre habe ich geackert wie ein Galeerensklave, von morgens bis in die Nacht, und ich habe dies unter voller Verausgabung meiner Kräfte getan. Ich bin zufrieden mit den Resultaten meiner Arbeit.

N.Melikova, "Nesavisimaja Gazeta"('Unabhängige Zeitung'): Vladimir Vladimirovich, als Sie erst Präsident wurden, nannten Sie sich selbst ernannten Manager des riesigen Unternehmens Russland, genannt Vaterland. Ich möchte Sie hier und jetzt in diesem Auditorium fragen, unter den Leuten, die Sie Ihre Freunde und Kollegen nannten: sagen sie ehrlich, rechnen Sie sich selbst als guten Manager? Haben Sie immer nur die richtigen Entscheidungen getroffen – oder gab es solche Entscheidungen, die Ihnen Leid tun? Dennoch, aus Ihrer Sicht, ist der "Auftraggeber" zufrieden mit Ihrer Arbeit? Danke.

V.Putin: Nur daß ich meiner Meinung nach eine halbe Minute und nicht mehr als Zwei vergeuden werde, um ungefähr auf diese Frage zu antworten, die Sie tatsächlich noch einmal formuliert haben. Ich bin zufrieden mit den Resultaten meiner Arbeiten. Ich nehme an, daß der Auftraggeber – das russische Volk, der Wähler, der bei den Wahlen zum Präsidenten der Russischen Föderation zweimal für mich gestimmt hat, – vollständig zufriedengestellt wurde. Darüber sprechen Umfragen der öffentlichen Meinung und zum gegenwärtigen Moment das Niveau tatsächlicher Unterstützung des Präsidenten der Russischen Föderation.

Ich wiederhole, dennoch das wichtigste besteht in der Wiedererrichtung der Wirtschaft Russlands in der gegenwärtigen Zeit, auf neuer Grundlage, was sich auf die Einkommen der Bevölkerung auswirkt. Die Einkommen der Bevölkerung wachsen bei uns jedes Jahr um 10 bis 12 Prozent, aber ich sagte schon, die Gehälter stiegen um 16 und Bruchteile Prozente an. Das ist das wichtigste Resultat. Im Endeffekt müssen die Menschen dieses Resultat in ihrer eigenen Tasche spüren. Und ich denke, wir erreichen dieses Resultat. Es mag natürlich sein, daß alle diese schönen Ziffern makroökonomischer Indikatoren (Wirtschaftswachstum usw.) noch weit entfernt sind und sich nicht immer die konkrete Lebensqualität des Menschen verwandeln. Aber niemand kann sagen, daß wir, wie diese Qualität verbessert werden kann, nicht nachdenken. Und die Verwirklichung so genannter nationaler Projekte, wie eben gesagt, daß wir aktiv versuchen gerade in dieser Richtung zu handeln.

Und zum Ende, daß wir uns nicht an die Vergangenheit anketten, sondern an die Zukunft denken, und das ist das, was mir auch sehr wichtig erscheint. … … … usw.


Einstellung der Übersetzung abgebrochen.


Wer nun über sämtliche Teile der Pressekonferenz nachlesen möchte, findet zu den einzelnen Themen entsprechende Berichte bei RIA Novosti.
http://de.rian.ru/analysis/20080215/99342288.html
Mit der begonnenen Übersetzung ging es mir lediglich darum den Stil des Vortrages und den Stil der Fragen auch denen aufzuzeigen, die Russisch nicht verstehen und sonst auf westliche Hetzpropaganda angewiesen sind. Wie sehr diese Hetze boshaft und schmutzig ist, ist am ehesten aus einem Artikel über die US-Wahlen und deren rechtsradikaler Demagogie und Verunglimpfung zu entnehmen. Dies zeigt nicht nur das erschreckend niedrige Niveau der US-Propaganda – sondern hebt auch Präsident Putin als leuchtendes Beispiel bezüglich Fachkompetenz und Stil hervor.

Einerseits widerstrebt es mir, die Pressekonferenz nicht in voller Länge hier einzustellen, denn jedes Wort ist wichtig und wertvoll – und mag gerade in Deutschland Sehnsucht nach einer kompetenten Regierung aufkommen lassen. Die Offenheit und Ehrlichkeit in der Beantwortung der Journalistenfragen, die Wahrhaftigkeit Putins und die Übereinstimmung mit den realen Verbesserungen in Russland, läßt schmerzlich eine bessere Regierung in Deutschland vermissen. Putins hohe Sachkompetenz, seine unumwundene Geradlinigkeit und Offenheit in den Antworten gegenüber bohrenden Journalistenfragen wären ein leuchtendes Fanal für … aber dergleichen zu hoffen ist in Deutschland müßig, in Deutschland entwickelt sich die Binnenwirtschaft in Richtung Keller, die Regierung bemüht sich das Land zu entzweien – in extrem reich und extrem arm, d.h. den Vorgaben zu folgen, wie sie Kohl, Helmut, im August 1989 in einer Ansprache an das deutsche Volk im Ersten Deutschen Fernsehen aussprach: "… die Bundesrepublik muß weg von einem Hochlohn-Industrieland sich hinentwickeln zu einem Niedriglohn-Dienstleistungsland." Damit folgte Kohl, Helmut – wie auch heute noch das Merkel, Angela, den Vorgaben, wie sie von der US-Finanzelite für Deutschland bestimmt wurden, um Deutschland in den anglo-amerikanischen Herrschaftsbereich einzuverleiben. Dieses gleiche Schicksal war auch für Russland unter Boris Jelzin vorgesehen – konnte jedoch dank Präsident Putin im allerletzten Moment noch abgewendet werden. Mit entsprechender übler Nachrede reagiert nun die anglo-amerikanische Presse gegen Russland – und die deutsche Presse schreibt ohnehin nur, was ihnen von dort vorgegeben wird.

Heute ist Russland mit Präsident Putin das Bollwerk für die Freiheit der Menschheit geworden, denn solange sich keine allmächtige Weltregierung etabliert und es Länder gibt, deren Präsident als loyaler Patriot das Wohl der eigenen Bevölkerung zum Ziel hat, wird es keine weltweite Diktatur geben können. So profitiert sogar Deutschland von den Fortschritten in Russland – denn nicht jeder kann schließlich nach Russland auswandern.

Als Verfasser dieses Artikels genieße ich jedoch das völlige Gefühl der Freiheit in Russland, freie Information durch immerhin noch substantielle Pressefreiheit – rund 35% der Presse sind (lt. Spiegel-Recherche) in Russland NICHT durch die Regierung beeinflußt. Das ist ein für Deutschland traumhafter Wert, der schon seit langem der Vergangenheit angehört. Sie glauben es nicht? Dann kaufen sie sich bitte 10 deutsche Tageszeitungen des gleichen Tages … und vergleichen sie was in diesen gleichgeschalteten Medien steht. Da bedarf es schon des hier vorliegenden Wochen-Magazins Politik-Global, um ihnen Informationen zu bieten, die sie in der normalen deutschen Tagespresse vergeblich suchen. Das Wochenmagazin Politik-Global (WMPG) bezieht seine Informationen nicht nur von den üblichen Nachrichtenagenturen, sondern möglichst aus der lokalen Presse jeweiliger Länder.

Die Pressekonferenz in Moskau

Die gesamte Pressekonferenz umfaßt 58 Seiten (in Arial 11 pitch), von denen habe ich Ihnen liebe Leser 3 Seiten in Übersetzung in die deutsche Sprache eingestellt. Die gesamte Pressekonferenz ist ungekürzt schriftlich wiedergegeben (auf Russisch) unter:
http://www.kremlin.ru/appears/2008/02/14/1327_type63380type82634_160108.shtml
Außerdem besteht die Möglichkeit sich auf der vorbenannten Seite des Kreml die Original-Video-Datei bzw. eine MP-3 Tondatei herunterzuladen – man muß nur die russische Sprache beherrschen. Als Verfasser dieses Artikels bin ich mir dessen bewußt, daß dennoch diese in den deutschen Medien unterdrückte und verschwiegene Pressekonferenz die meisten Leser bei insgesamt 58 Seiten überstrapazieren würde. Daher habe ich nur einen ersten Teil als Stilprobe und kurzen Überblick übersetzt und eingestellt. Jedoch wird es sicher Interessierte geben, die zu einzelnen Themen dieser Konferenz gezielte Fragen haben – und diese Fragen werde ich gerne anhand der Antworten von Präsident Putin mit Übersetzungen beantworten.

Dazu gibt es die Möglichkeit hier unter "Diskussionsforum Politik-Global" (hier den Link anklicken) Fragen zu stellen, um Fragen oder Beiträge zu schreiben, müssen Sie sich registrieren – die Registrierung kann jedoch auch anonym erfolgen. Wahrheit ist immer etwas, das individuell wahrgenommen wird – entscheidend ist der Standpunkt. Beiträge sind in den im europäischen Raum wichtigen Sprachen möglich: Deutsch, Russisch, Französisch und Englisch. Eine Zensur erfolgt nicht – außer – wir legen Wert auf höflichen und respektvollen Umgang miteinander. Beleidigende Beiträge und Beiträge mit proletenhaftem Umgangston oder anderweitige unsittliche Äußerungen werden gelöscht und der Teilnehmer wird gesperrt, ebenso wie die in der mainstream-Presse verbreiteten Auftragsschreiber von PR-Agenturen.

Versichern darf ich Ihnen jedoch als sogenannter deutscher 'Wessie' alter deutscher Familie aus eigener Anschauung und Erfahrung, daß das von Präsident Putin Gesagte der Realität entspricht. Zu Beginn seiner ersten Präsidentschaft stand ich ihm noch sehr skeptisch gegenüber – er hat mich jedoch mit allen seinen Entscheidungen und Handlungen überzeugt. Es genügt sich das Russland von heute anzusehen, um das enorme Pensum seiner Leistungen zu begreifen.


© Rumpelstilz Politik-global 16-02-2008

Erdogans Aufruf zur Kolonisierung Deutschlands

Ein türkischer Marsch

durch die Institutionen ?


Dieser Kommentar zur vieldiskutierten Rede des türkischen Minister-Präsidenten Erdogan mit seiner Forderung nach türkischen Schulen und Universitäten in Deutschland, seiner Forderung nach Erlernen der deutschen Sprache und Integration – aber radikalen Ablehnung der Assimilation, enthält außer des Auszuges eines Teiles seiner Rede, KEINE weiteren Zitate oder Quellen, sondern stellt lediglich meine Meinung und Erfahrung als Verfassers dar. Aber mit über 20 Jahren Auslandserfahrung – also einer Zeit in der ich selbst arbeitender Ausländer in fremden Ländern war – habe ich vielleicht ein paar Gedanken und Betrachtungen beizutragen, die dem einen oder anderen Gedankenanstoß sein könnten.


Zuvor jedoch der Textauszug aus der Rede Erdogans:



Heute haben Sie allein in Deutschland
eine zahlenmäßige Stärke von fast drei Millionen erreicht. Sie haben nunmehrseit
47 Jahren mit Ihrer Arbeit, mit Ihrem Bemühen dazu beigetragen, dassDeutschland
vorankommt, dass Deutschland in Europa und in der Welt zu einemmächtigen Land
wird. Sie haben hier einerseits gearbeitet, andererseits aberhaben Sie sich
bemüht, Ihre Identität, Ihre Kultur, Ihre Traditionen zubewahren. Ihre Augen und
Ihre Ohren waren immer auf die Türkei gerichtet. DieTatsache, dass Sie seit 47
Jahren Ihre Sprache, Ihren Glauben, Ihre Werte,Ihre Kultur bewahrt haben, vor
allem aber, dass Sie sich gegenseitig stetsunterstützt haben, diese Tatsache
liegt jenseits aller Anerkennung. Ich verstehe die Sensibilität, die Sie
gegenüber Assimilationzeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten,
Assimilation zu tolerieren.Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer
Assimilation unterwerfen.


Denn, Assimilation ist ein Verbrechen gegen die
Menschlichkeit, Sie sollten sichdessen bewusst sein.
Wir müssen jedoch auch Folgendes zur Kenntnis nehmen: Sie
könnensich im heutigen Deutschland, in Europa von heute, in der heutigen Welt,
nicht mehr als „der Andere", als derjenige, der nur vorübergehend hier
ist,betrachten, Sie dürfen sich nicht so betrachten. Die türkische Gemeinschaft
hatsich volle 47 Jahre für dieses Land verausgabt. Nicht nur in Deutschland,
inzahlreichen Ländern Europas nähert sich die Zahl unserer Staatsbürger fast
fünf Millionen. Es ist bemerkenswert, dass trotz diesem immensen Einsatz, trotz
dieser zahlenmäßigen Stärke, gewisse grundlegende Probleme in diesen Ländern
sich immer noch nicht auf der Tagesordnung befinden. Selbstverständlich werden
unsere Kinder Türkisch lernen. Das ist Ihre Muttersprache und es ist
Ihrnatürlichstes Recht, Ihre Muttersprache Ihren Kindern weitergeben. Jedoch
würden Sie, wenn Sie die Sprache des Landes erlernen, in demSie leben, oder
sogar noch einige Sprachen dazu, in jeder Hinsicht davonprofitieren. Schauen
Sie, viele unserer Kinder hier, lernen im frühem Alterkeine Fremdsprachen. Diese
Kinder werden mit Deutsch erst dann konfrontiert,wenn sie mit dem Schulbesuch
beginnen. Und das führt dazu, dass diese Kinder imVergleich zu den anderen
Schülern, die Schullaufbahn mit einem Nachteil von 1 –0 beginnen müssen. Doch
würde es für Sie und für Ihre Kinder in jeder Hinsichtvorteilhaft sein, wenn Sie
die Möglichkeiten maximal ausschöpfen, die dashiesige gute Schulsystem Ihnen
bietet. Sie werden einen Beruf ausüben, Sie werden öffentliche Dienste
inAnspruch nehmen. Wenn Sie die Sprache des jeweiligen Landes nicht
beherrschen,nicht lernen, so fallen Sie unweigerlich in eine Situation der
Benachteiligung. Weiter: Jahrelang hat eine Haltung vorgeherrscht, die durch
eineDistanz gegenüber der Politik in diesem Lande, gegenüber der Aussenpolitik,
demInnenpolitik, der Sozialpolitik charakterisiert war.


Doch sollte die türkischeGemeinschaft mit ihren
drei Millionen Menschen in der Lage sein, in der deutschen politischen
Landschaft einen Einfluß auszuüben, Wirkungen zu erzielen.(Zurufe “Die Türkei
ist stolz auf dich’’) Warum sollten wir nicht in Deutschland, in den
Niederlanden, in Belgien, in den anderen Ländern Europas auch Bürgermeister
haben?


Warum sollten wir keine Vertreter undGruppen
in den politischen Parteien haben? Warum sollten wir indem deutschen
Parlament, in dem EU Parlament nicht noch mehr Vertreter haben? Warum sollten
unsere Ansichten bei der Formulierung der Sozialpolitik derLänder, in denen wir
leben, nicht zur Kenntnis genommen werden?


Assimilierung. Assimilieren bedeutet: "angleichen, einverleiben, verschmelzen". Wenn sich ein Staatsgefüge den Teil einer zugewanderten Bevölkerung einverleibt – so wie das zuvor in Deutschland mit Szcimaniaks, den Wischnewskis, den … aus Polen geschehen ist, so leben sie heute wie Deutsche, fühlen sich als Deutsche, sind verheiratet mit Deutschen – lediglich der vom Vater übernommene Name sagt noch etwas über ihre Herkunft aus. Niemand jedoch käme heute auf die Idee, sie nicht als Deutsche zu betrachten. Sie waren ursprünglich integriert und haben sich im Laufe von ein oder zwei Generationen assimiliert (angeglichen). Auch haben sie in der Politik die Interessen Deutschlands vertreten – es sei hier nur an Herrn Wischnewski ("Ben Wisch") erinnert, es sind überaus positive Erinnerungen.

Wenn wir die Bündnis-Grüne Verballhornung der deutschen Sprache beiseite lassen – und damit meine ich dieses "Bürger mit Migrationshintergrund" – so gibt es eine Unterscheidung nach drei Kriterien:


  • den zeitlich befristet Arbeitenden (Amtsdeutsch: Aufenthaltsbewilligung), der für eine Reihe von Jahren aus finanziellem Interesse in einem anderen Land arbeitet und lebt,

  • den dauerhaft in diesem Land Lebenden, der irgendwann einmal auch die Staatsbürgerschaft des Gastlandes annehmen wird (ad: Aufenthaltsgenehmigung bzw. Einbürgerung – dann mit vollen Rechten und Pflichten)

  • denjenigen, dessen Heimatland eine Diktatur darstellt, in der er politisch verfolgt war und nun im Gastland politisches Asyl erhält.

In der Geschichte Deutschlands hat es die erste Gruppe gegeben. Es waren seit der Industrialisierung Polen, die in das Ruhrgebiet kamen und überwiegend in Deutschland heimisch wurden und mehr und mehr in die zweite Gruppe (b) überwechselten. Nach dem Krieg gab es dann erst die Italiener, die überwiegend wieder nach Italien zurückkehrten – ebenso wie die meisten anderen Europäer. In den letzten Jahrzehnten gab es allerdings auch Türken, die sich ihre Ehefrauen in Anatolien vermitteln ließen, Töchter mit "Ehrenmord" verfolgten und sich in der überwiegenden Anzahl sich partout nicht integrierten, Ghettos bildeten und oft auch auf das Erlernen der Landessprache keinen Wert legten, ja sogar ihr "Klein-Ankara" gründeten und eher erkennen lassen, daß ihnen an einer Kolonisierung des Gastlandes gelegen ist.Es gab jedoch auch Deutsche, die sich in andere Länder begeben hatten:



  • die Kategorie der Expatriates, die für deutsche oder internationale Firmen im Ausland arbeiten, der Aufenthalt ist zumeist streng befristet und an den Arbeitsvertrag gebunden.

  • Deutsche die dauerhaft ausgewandert sind – z.B. vor rund zweihundert Jahren nach Russland, Amerika oder Australien – und in jüngerer Zeit in die Schweiz oder EU-Länder, seltener dann in die USA, nach Kanada oder nach Russland.

  • Während eines unrühmlichen Kapitels deutscher Geschichte wanderten viele Deutsche aller Religionen, vornehmlich jedoch Angehörige des mosaischen Glaubens, als politisch Verfolgte aus. In den Nachkriegsjahren kam diese Bewegung zum Erliegen und nahm erst in jüngster Vergangenheit wieder zu.

Zwei Jahrzehnte lang gehörte ich selbst der ersten Kategorie an. Somit kannte auch ich die Problematik der Integration bzw. Assimilation. Sofern man über einen gewissen Bildungsgrad verfügt, stellt die Integration überhaupt kein Problem dar. Die Assimilation im Sinne der Anpassung ist ein schleichender Prozeß und findet seine Grenzen in der eigenen Disziplin, eigenen Moralvorstellungen und eigenen Ansprüchen und natürlich auch im Umfeld täglicher Kontakte. Je nach Tätigkeit im Ausland kann man als Mensch mit wenig Hintergrund sehr leicht "abrutschen", was ich in der überwiegenden Zahl der Beobachtungen feststellen konnte.


Deutsche gleiten im Ausland auch aus Mangel an Orientierung in ein rechtsradikales Lager ab – was sie übrigens nicht sehr von wenig gebildeten Türken unterscheidet. Setzt sich jedoch das Umfeld aus Unternehmensleitern, Administrativ-Direktoren, Ministern und auch darüber zusammen, so bleiben die eigenen Verhaltensmuster nahezu unverändert – Assimilation findet nur in den Umgangsformen statt. Assimilation würde mithin erst in der zweiten oder dritten Generation stattfinden – jedoch würde der soziale Standard beibehalten bleiben.


Bei den in Deutschland beobachteten Türken liegt das Problem in der überwiegenden Zahl der Fälle jedoch gänzlich anders. Es überwiegt der Anteil der Türken, die zwar aus rein pekuniären Gründen die Arbeit in Deutschland antraten – aber mangels Vorbereitung und damit mangels Sprachkenntnissen sehr bald zur Ghettoisierung neigten. Das Paradebeispiel hierfür ist Berlin-Kreuzberg, auch genannt "Klein Ankara". Innerhalb dieses Ghettos findet man Sitten und Gebräuche, noch wie im tiefsten Anatolien. Dort mag jemand auch der deutschen Sprache mächtig sein – er wird zwangsläufig von seiner Umgebung eingeholt und geprägt. Und daß sich der türkische Gastarbeiter 47 Jahre lang für Deutschland "verausgabt" habe, ist eine gewagte These – er kam des wesentlich höheren Verdienstes wegen, konnte sich sogar seine Wohnung in der Türkei von der "Verausgabung" kaufen – aber er muß deswegen nicht gleich politische Rechte in Deutschland mitkaufen.


Wenn dann aber noch ein Politiker – noch schlimmer, ein Ministerpräsident – die Gemeinschaft der Ausländer dazu aufruft, einen Marsch durch die Institutionen anzutreten, die Politik zu unterwandern, die Politik des Gastlandes nach eigenen Bedürfnissen selbst zu gestalten, dann kommt mir das ebenso lächerlich vor, als hätte ich damals im Gastland dem Präsidenten gesagt: "Écoute mon vieux, cède moi ta place!" Als Ausländer HABE ich die Kulturform des Gastlandes zu respektieren, ich kann auch keinem Minister sagen, was er zu tun hat – allenfalls kann ich dem Präsidenten die Fakten vortragen und feststellen, daß er in meiner Anwesenheit seinen Minister 'zusammensch.... wie einen R...lümmel'. So etwas jedoch hat Vorgeschichte – und es bleibt mein Geheimnis, um welches Land es sich handelt. Aber es bleibt stets im Ermessen des Hausherrn – dem Präsidenten im gegebenen Fall, denn er ist ohne jedes wenn und aber Hausherr seines Landes.


Dieses gleiche Hausherrenrecht wäre auch dem, gleichen sozialen Standes und gleicher Bildung, einzuräumen, wenn man jemanden als Nachbarn hat – oder generell mit jemandem zu tun hat. Achtung und Respekt sind schließlich die Visitenkarte des Landes aus dem jemand stammt, wie auch der eigenen Herkunft.


Der Idealfall des Auswanderns ist, wenn man die Sprache bereits beherrscht, über Geschichte und Kultur des Landes Bescheid weiß und das Land bereits liebt, nicht weniger oder gar mehr als die eigene Heimat. Man muß sich mit der Seele des Landes und seiner Bewohner verbunden fühlen.


Oft unerfreulich ist das Verhalten männlicher, türkischer Jugendlicher in Deutschland – was sich kaum vom Ehrlichkeitsstandard eines erlebten türkischen leitenden Angestellten abhebt – während des einzigen und sicherlich auch letzten Aufenthalt in der Türkei. Nur 'billig' ist kein Präferenzkriterium. So mögen sich dann auch Türken wundern, weshalb man ihnen gegenüber eine gewisse Zurückhaltung walten läßt.


Nicht minder anmaßend ist ein Ansinnen, in Deutschland türkische Schulen oder gar Universitäten einzurichten. Das mag doch die Türkei in der Türkei selbst vornehmen. Es gibt genügend türkische Studenten an deutschen Universitäten, und als solche sind sie auch willkommen – denn Bildung hebt auch Niveau und Umgangsformen. Ebenso bestehen keinerlei Einwände, wenn die Türkei in ihren Konsulaten ihren türkischen Kindern Türkischunterricht zukommen läßt – wenn sie denn beabsichtigen, die weitere Ausbildung in der Türkei vorzunehmen. Oder vorstellbar wären Institutionen ähnlich dem Goethe-Institut, wo Sprachkurse geboten werden. Sicherlich werden solche Institute bald "überfüllt" sein mit Interessenten an der türkischen Sprache. Verbreitet sind anglophone Kulturzentren, das Centre Culturel Français, Italienische und Spanische Freundeskreise. Als nächstes wären landesweite Puschkin-Institute sicherlich willkommener. Aus deutscher Sicht ist es immer ein Gewinn Fremdsprachen zu lernen – aber es müssen die Richtigen sein!


Die Leidenschaftlichkeit der Diskussion, die über den Kölner Auftritt des Ministerpräsidenten Erdogan entstanden ist, läßt vermuten, daß in der Kölnarena nur Fettnäpfchen ausgelegt waren. Er mag zwar viele türkische Wähler in Deutschland gewonnen haben – aber mehr auch nicht. Für eine Kolonisierung Deutschlands braucht die Türkei noch viele, viele Jahrzehnte – wenn nicht die Ewigkeit – zu tief ist der Graben durch die Abschottung geraten.


© Rumpelstilz Politik-Global 14-02-2008

Lügen in der Politik ?




Werden deutsche Kampftruppen

nicht in Süd-Afghanistan


kämpfen?



In wieweit ist die Aussage von Bundeskanzel das Merkel ehrlich – oder in wieweit stellt ihre Aussage, deutsche Soldaten der Bundeswehr würden nicht an der Seite der US-Terroristen im Rahmen der Operation Enduring "Freedom" auch Zivilbevölkerung in Afghanistan ermorden, ein bewußtes Belügen der Bevölkerung dar – um im Gegenzug seitens der Taliban als ausländische Aggressoren mit letzter Konsequenz bekämpft werden? Der Krieg in Afghanistan ist ein reiner Angriffskrieg zur Sicherung der Belieferung mit Opium und Heroin und um durch Unterwerfung Afghanistans den Weg für eine Pipeline von Turkmenistan über Afghanistan und Pakistan an den Indischen Ozean zu bauen (wobei sich Turkmenistan längst wieder dem russischen Pipeline-System angeschlossen hat.) Aber US-Wahnsinn nimmt sich ja auch Russland als eines der künftigen Kriegsziele vor (siehe Raketenstationierung rund um Russland).

Die USA hatten nach der NATO-Tagung in Vilnius eine Ausweitung des Kampfeinsatzes deutscher Soldaten in Afghanistan gefordert. Der Spiegel"Wir werden alle unsere Verbündeten, darunter auch Deutschland, auf dem Nato-Gipfel in Bukarest im April dringend bitten, mit uns Soldat für Soldat und Euro für Dollar gleichzuziehen", schrieb die US-Botschafterin bei der Nato, Victoria Nuland, einer Neocon-Hardlinerin in einem Beitrag für die "Berliner Zeitung". Bezüglich der NATO-Politik steht eine ausführliche Analyse über deren Ausweitung HIER über das IRC.

Auch der republikanische Präsidentschaftsbewerber John McCain hat zusätzliche deutsche Truppen in Afghanistan gefordert: "Wir brauchen mehr Deutsche in Afghanistan", dort stehe die Stabilität einer ganzen Region auf dem Spiel, erklärte McCain in einem Interview mit dem SPIEGEL. Der amerikanische Senator, der nach seinen Erfolgen beim Super Tuesday im Sommer Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden dürfte, plädierte zugleich dafür, dass Amerika nach den Alleingängen der letzten Zeit "in Zukunft wieder multilateral handelt". Washingtons Krieg im Irak verteidigte er ein weiteres Mal – ein Rückzug der USA würde die Terrororganisation al-Qaida ermuntern, bis nach Amerika vorzudringen – und natürlich, bei einem Engagement der Bundeswehr in aktiven Kampfeinsätzen, auch nach Deutschland.

Hillary Clinton ist nicht minder tief engagiert in die Kriegspolitik, wie sie seitens der Republikaner betrieben wird. Republikaner, wie auch Democrates unterstehen obligatorisch dem Council on Foreign Relations und damit David Rockefeller.Die Bundeskanzlerin das Merkel (CDU) lehnte ebenso wie die SPD (Beck) von neuem die Entsendung von Bundeswehr-Kampftruppen an die Seite der US-solfaten in den gefährlichen Süden des Landes ab. "Wir sind mit unserer Verantwortung im Norden stark engagiert", sagte sie dem "Hamburger Abendblatt". Der Bundestag habe vor wenigen Monaten ein Mandat für den Einsatz verabschiedet, das bis Oktober gelte. "Daran wird nichts geändert", betonte das Merkel. Das Merkel behauptete auch dem Wiederaufbau von Afghanistan mehr Gewicht verleihen zu wollen, jedenfalls wolle sie darüber beim Nato-Gipfel in Bukarest im April reden – einen Monat, bevor die BRD den EU-Vertrag ratifiziert.

Danach wird ihre Meinung kein Gewicht mehr haben. Ohnehin teilen sich die Mittel in Afghanistan wie folgt auf: 85 Milliarden für den Krieg und nur 8,5 Milliarden für den Wiederaufbau. Mit dem Wiederaufbau wird kaum Geld verdient – wohl aber am Krieg (siehe IRC).April ist in diesem Fall nur ein weiterer Diskussionsschritt. Der eigentliche Schritt jedoch folgt im Mai, wenn das Merkel mit der Ratifizierung des EU-Vertrages die Verfügungshoheit über Deutschland und auch über die Bundeswehr abgibt – übergibt an die neue Herrschaftsstruktur über Deutschland, an deren Übergabe sie während ihrer EU-Präsidentschaft zielstrebig hingearbeitet hatte.



Die an das Merkel bei der Bilderberger-Konferenz 2005 von David Rockefeller übertragene Aufgabe lautete, Deutschland in die Europäische Union überzuleiten, ohne den Bundesbürgern dabei ein Recht der demokratischen Mitsprache zu gewähren – d.h. kein Referendum über den reformierten EU-Vertrag zuzulassen. Frankreich, das sich in einer Volksabstimmung bereits negativ zu der EU-Verfassung geäußert hatte, wurde durch Einsatz des jüdischen Nicolas Sarkozy als Präsident Frankreichs jeglicher Mitsprache enthoben und untersteht damit ebenso wie Deutschland den Vorgaben von David Rockefeller, der seinerseits dem engsten Kreis des 'zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells' und damit der 'Eine-Welt-Regierung' ist. In Frankreich hat Sarkozy die Bevölkerung übergangen und ohne demokratische Legitimation den EU-Vertrag ratifiziert. Lediglich Irland hat sich das Recht des Referendums für seine Bevölkerung ausbedungen.



Zur Etablierung dieser Zentralmacht EU steht bereits die Summe von 65 Billionen Euro im Rahmen des Global Security Fund (GSF) zur Verfügung, jedoch nur um die Diktatur zu vollenden. Der GSF wurde vom Europarats-Abgeordneten Steve Mosley entdeckt. Zur besseren Vorstellung dieser ungeheuren Finanzmacht sei dies hier ausgeschrieben: 65 Bln. bedeutet 65 000 000 000 000 Euro, und dient der Ablösung der Weltmacht USA, die aufgrund der völlig ausgehöhlten Dollar-Währung ohnehin vor dem totalen Zusammenbruch steht. Diese Summe ist bereits seit zwei Jahren aktiv und übt eine Konzentration in den einzelnen Volkswirtschaften der EU aus, führt in Unternehmen nach Unternehmen zu massenhaften Entlassungen, wobei einige der Entlassenen dann wieder als Niedriglohnarbeiter eingestellt werden können.

Der am 12. Dezember 2007 in Lissabon

beschlossene EU-Vertrag räumt weitest-

gehende Vollmachten der Brüsseler Regierung ein. Sämtliche Freiheitsrechte, die bislang über die letzten sechs Jahrzehnte in Deutschland Gültigkeit hatten, werden mit der EU gänzlich abgeschafft.Um jeglichen Widerstand gegen die sich etablierende Terror-Diktatur der EU zu brechen oder zu vereiteln, werden in allen EU-Ländern bereits Schritt für Schritt entsprechende Überwachungsstrukturen etabliert – so wie sie in Deutschland von Wolfgang Schäuble durchgesetzt werden. Zu diesen Überwachungsmaßnahmen gehört nicht nur die Überwachung des Telefonverkehrs, des Internets und das Ausspionieren der Festplatten, die Speicherung aller Flugreisedaten und die Speicherung aller PKW-Reisedaten über Videokameras und über Mautbrücken der Autobahnen und die jederzeitige Kontrolle sämtlicher Bankkonten – und für die, die sich noch einer Freiheit durch Barzahlung wähnten, durch Microchips in den Banknoten (bestätigt von der Druckerei Gieseke & Devrient). Das kleine Brandloch auf dem Metallstreifen zeigt die Plazierung des Microchips – d urchgebrannt in einer Microwelle. Sämtliche ausgestellte Ausweise – wie Bundes-Personalausweise und Reisepässe enthalten ebenfalls Microchips – was jedoch nur eine Vorstufe zu den in die Bürger zu implantierenden Microchips ist. Jeder Bürger der EU wird zu überwachtem und unfreiem, fremdbeherrschtem Produktionsfaktor, der künftig weder über seinen Aufenthaltsort noch über seine Arbeit und auch nicht über seine privaten Beziehungen mehr bestimmen darf. Der dafür zur Verfügung stehende Zentralcomputer steht in Brüssel unter der Bezeichnung 'La Bête'.

Der letzte Schritt ist eine Zusammenfassung der Macht unter einem erwiesen charakterlosen EU-Präsidenten, der bedingungslos die Befehle der 'Eine-Welt-Regierung' unter der Ägide von Rothschild und Rockefeller, unter den europäischen Königshäusern und unter der Katholischen Kirche – die dem Jesuiten Kalvenbach untersteht, ausführt. Die Aufgabe der EU-Weltmacht wird der finale Krieg zur Erringung der Weltherrschaft sein, einem Krieg, der sich gegen den Islam ebenso wendet, wie gegen Russland mit seinem Orthodoxen Glauben.


Daß ein englisches Staatsoberhaupt und Mitglied der Anglikanischen Kirche genau das unternimmt, was noch der Prinzessin Lady Diana das Leben gekostet hatte (Verlassen des Anglikanischen Glaubens durch Eheschließung) scheint nun für den ehemaligen Premier-Minister Tony Blair seitens der 'Eine- Welt-Regierung' akzeptiert zu sein, hatte er sich doch zur Begründung des Irak-Krieges bedingungslos der Bush-Lüge über angebliche Massen-Vernichtungswaffen angeschlossen – wohl wissend, daß dies eine Lüge war, sein Sekretär hatte über das Bush-Geständnis im Gespräch mit Blair berichtet (Artikel von Nelson Rockefeller erschienen in dem Magazin 'The New Yorker'). Tony Blair hatte auch keinerlei Gewissens-konflikte englische Soldaten wegen eines ihm als Lüge bekannten Kriegsgrundes mit den US-Terroristen in den Irak zu schicken. Tony Blair ist vom Glauben der Anglikanischen Kirche übergetreten zur Katholischen Kirche. Damit wird er sich im Rahmen künftiger Verantwortung in der vorgesehenen EU-Präsidentschaft sowohl gegen den Islam, wie auch gegen die Orthodoxe Kirche in Russland wenden. Tony Blair gilt als Kandidat für die künftige EU-Präsidentschaft.
12-2-2008

NACHTRAG Mittwoch, 13-2-2008 - gemäß heute gesendeter Nachrichten wird Tony Blair auch seitens Präsident Sarkozy für die EU-Präsidentschaft empfohlen. Dies dürfte wegen Blairs Gefolgschaft gegenüber dem zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartell ganz unzweifelhaft eine Ausweitung militärischer Aktionen im Rahmen von EU und NATO bedeuten.Wenn heute das Merkel kühn behauptet, deutsche Soldaten würden nicht im Rahmen der Operation Enduring "Freedom" an der Seite der US-Terroristen in Afghanistan kämpfen, so stellt sich nur die Frage, wie denn ihre Ausrede lauten wird, wenn die EU-Präsidentschaft verfügt, daß die Bundeswehr trotz allem den Marschbefehl erhält. Ihre Ausrede wird dann auch deshalb kein Gewicht haben, weil sie zielstrebig auf die Ratifizierung des EU-Vertrages im Mai 2008 zusteuert – eben in Kenntnis aller Konsequenzen.Das "NEIN" von das Merkel ist ein "NEIN" – von dem sie heute schon weiß, daß es morgen keine Gültigkeit mehr hat. Das Merkel weiß, daß sie wieder einmal den Bürger zum 'Deppen' macht.


© Rumpelstilz Politik-Global 12-02-2008

Die Gleichschaltung in deutschen Medien über Russland

Die harsche Kritik an

Präsident Putin erweist

sich als Gehirnwäsche



S.E. der Botschafter der Russischen Föderation Vladimir Kotenev äußerte sich in einem Interview gegenüber dem Journal Cicero bezüglich des Bildes, das im Westen über Russland und Präsident Putin verbreitet wird. Dabei ist der Standpunkt des Botschafters vollkommen verständlich, vorausgesetzt man verfügt als Leser bereits über profunde Hintergrundkenntnis.

Im Wochenmagazin Politik-Global ist man sich jedoch dessen bewußt, daß der Deutsche über diese Hintergrundkenntnis einfach nicht verfügen kann, ihm wurden wesentliche Teile bei der täglichen Berichterstattung vorenthalten und teilweise sogar verfälscht, Teile der Geschichte durch Auslassungen verfälscht – schlicht, die Medien spielen mit dem Bundesbürger "Blinde Kuh".

Als Verfasser dieses kommentierten Interviews des Botschafters der Russischen Föderation und gleichzeitig als Deutscher, habe ich kritisch wach die Entwicklung in Deutschland verfolgt und mir ist Russland durch eine Reihe längerer Besuche und auch Arbeit in Russland vertraut, so versuche ich durch Kommentare zum Interview Wissenslücken bei Deutschen zu schließen, um zu einer objektiveren Meinung zu Russland zu verhelfen. Mich stören ganz einfach die groben und unverschämten Lügen, wie sie in deutschen Medien über Russland verbreitet werden, selbst dann, wenn bekannt ist, in welchen think tanks diese Märchen produziert wurden. Wirklich freie Journalisten verlieren in Deutschland ihren Job und bleiben dauerhaft ausgegrenzt. Die Frankfurter Allgemeine veröffentlichte sogar im November 2001 einen halbseitigen Artikel mit dem Titel: "Wir verabschieden uns von der freien Berichterstattung". Als im Internet ansässiges Wochenmagazin fühlen wir und ich uns jedoch nicht der Pressezensur verpflichtet. Freie Information und Wahrheit erachten wir als eines der fundamentalen Grundrechte eines jeden Bürgers.Als Verfasser dieses Artikels bin ich Sproß einer seit urdenkbaren Generationen deutscher Familie, der in der Bundesrepublik in der amerikanischen Zone zur Schule ging, mit Englisch und Französisch mit Einser-Noten sein Abi absolviert hatte – also als typischer "Wessie", allerdings mit vieljähriger Auslandserfahrung im anglophonen und frankophonen Ausland für einen US-amerikanischen Arbeitgeber, habe ich sicher keine DDR-Meinungsbildung erfahren. Jedoch war ich störrisch genug, mir nicht lange genug jede Meinung oktroyieren zu lassen – ich zog es vor unvoreingenommen zu recherchieren, mir mein eigenes Bild zu machen – und dies teile ich hier in meinen Kommentaren zum Interview des Botschafters Russlands mit.

Interview mit dem Botschafter Wladimir Kotenew
  • Frage: Haben die deutschen Medien ein festes Bild von Russland?
  • S.E. Kotenew: Sie begegnen hier bei vielen Medien den gleichen Stereotypen. Gerade erst habe ich in einer überregionalen Tageszeitung einen Artikel über den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder gelesen. Der Journalist schrieb, Herr Schröder arbeite für die Gasprom, Gasprom sei wiederum ein staatlich gelenktes Monstrum, und der Staat werde vom „KGB-Mann“ Putin geführt. Will man damit weismachen, da sei alles KGB, samt Gerhard Schröder? Herr Schröder arbeitet nicht bei der Gasprom. Er ist lediglich der Vorsitzende des Aufsichtsrats eines Konsortiums, dem vier Unternehmen angehören, zwei deutsche, ein holländisches und die Gasprom.
  • Frage: … die Mehrheitsaktionär ist.
  • S.E. Kotenew: Aber zunächst mal steht Herr Schröder einem internationalen Konsortium vor, das eine Gasleitung von Russland nach Deutschland baut. Diese North European Gas Pipeline ist von vitaler Bedeutung für die Energieversorgung in Europa, ein Projekt, das die Europäische Kommission vor vielen Jahren gutgeheißen hat. Ihr damaliger Vorsitzender Romano Prodi hatte unseren Präsidenten Wladimir Putin sogar um eine Leitung gebeten. Das ist in Russland allgemein bekannt, nur die Deutschen wissen das nicht.
  • Frage: Sie können die Beunruhigung der Polen und der Balten nicht verstehen?
  • S.E. Kotenew: Bekanntlich gibt es vor allen Dingen in Übersee, aber auch in Deutschland eine Reihe von Thinktanks. Journalisten hier sprechen gerne von Fakten. Entscheidend aber ist, woher diese Fakten kommen. Es gibt absolute Wahrheiten: Herr X wurde im Jahr Y geboren. Und dann gibt es nicht bestätigte Informationen, und wenn die nicht bestätigt sind, dann verschwinden sie meistens einen Tag später. Und es gibt gezielt verbreitete Informationen, die dafür da sind, eine andere Information zu provozieren. Zwischen all diesen Informationen muss sich der Journalist zurechtfinden.

Kommentar Rumpelstilz:


Das Thema Alt-Kanzler Gerhard Schröder, Präsident Vladimir Vladimirovich Putin und die Gas-Pipeline und die Wahrheit im Hintergrund

Dieses Thema erfordert ein Ausholen auf die Kanzlerschaft Kohl und die Präsenz des ehemaligen US-Botschafters in Bonn und ehemaligen CIA-Vizedirektors Vernon Walters, wobei letztgenannter gravierend auf die Gestaltung der Bundesrepublik Einfluß nahm. Unter Kohl, Helmut gingen unvermittelt die einzigen maßgeblichen Mineralölkonzerne ARAL und DEA in die Hände von Amoco-BP und SHELL über.

Damit hatte Deutschland schlagartig seine Autonomie im Bereich der Ölversorgung verloren, wurde auf Gedeih und Verderb den Chefetagen des anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells ausgeliefert, die Besatzung Deutschlands wurde aus dem militärischen Bereich auch auf den Energiesektor ausgeweitet. Somit stellte sich für Alt-Kanzler Schröder die Frage, wie Deutschland wieder vom Einfluß dieses anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells befreit werden könne. Bei zunehmend installierten Gasheizungen war Deutschland bei einem Lieferstop durch die Konzerne Amoco-BP und SHELL und bestehenden Gas-Pipelines durch amerikanisch regierte Länder Ukraine und Polen zu 100% erpressbar. Russland hatte jedoch durch zuverlässige Lieferungen während der vergangenen 30 Jahre Vertrauenswürdigkeit unter Beweis gestellt – ungeachtet der jeweiligen Regierungsform in Russland, denn Abhängigkeit ist stets beiderseitig – Deutschland braucht Öl und Gas, Russland braucht Devisen.

Seit 2001 wurden verschiedene Routen für Pipelines untersucht. Mit der Anlehnung Polens an die US-Hegemonie verblieb lediglich noch die Gas-Pipeline durch die Ukraine, jedoch führte auch dort das letzte Stück der Pipeline durch Polen. Mit der durch die USA in der Ukraine inszenierten orangenen "Revolution" wurde jedoch auch die Ukraine zu einem unsicheren Kantonisten. Somit fiel die letzte Wahl auf das Projekt der Nord-Stream-Pipeline, einer Trassenführung durch die Ostsee unter Umgehung sämtlicher Länder unter US-Domination.Die ernsthaften Verhandlungen über die Ostsee-Trassenführung für die Gas-Pipeline führten dann bei der Bilderberger-Konferenz 2005 in Deutschland dazu, daß David Rockefeller der von der CIA aufgebauten ehemaligen http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr2-vom-1512007/angela-merkel-eine-neokonservative-als-%20praesidentin-der-europaeischen-union/ FDJ-Propagandistin Angela Merkel, der Schritt für Schritt unter Kohl sämtliche Hindernisse und Konkurrenten aus dem Weg geräumt wurden, den Vorschlag unterbreitete, Bundeskanzlerin zu werden. Die CIA ist eine Organisation, die zu 100% unter den Befehlen der Rockefellers steht. Die Kanzlerschafts-Zusage an Merkel erfolgte unter ihrem Versprechen, in Deutschland jegliche Form von Demokratie und Referenden zu unterbinden und Deutschland unter die Vorherrschaft einer EU-Regierung zu bringen – also ein unabhängiges, selbstbestimmtes Deutschland für immer auszulöschen.

Nachdem David Rockefeller die Merkel in die Pflicht genommen hatte, durfte Gerhard Schröder überraschend, "freiwillig" eine vorzeitige Neuwahl anberaumen. Jede noch im Interesse Deutschlands engere Bindung an Russland eingedenk einer langen Tradition von Bindungen zwischen Deutschland und Russland (sogar eine Deutsche wurde vielgeliebte Zarin in Russland!!!) sollte um jeden Preis verhindert werden, hätte doch eine Allianz Deutschlands und Russlands die Dominanz durch das anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell (als weltweite Regierung) noch effizienter entgegentreten können. Mit der dann notwendigen Eile wurden noch grundlegende Verträge in der Zeit der Kanzlerschaft Schröders zum Abschluß gebracht. Volkswagen beschloß den Bau eines Werkes in Kaluga und BASF und RWE schlossen den Vertrag mit Gazprom zum Bau der Nord-Stream-Pipeline durch die Ostsee – gerade noch 10 Tage vor den vorzeitigen Wahlen in Deutschland. Auch beteiligte sich RWE über Ruhrgas an Gazprom. Dadurch wird mit Fertigstellung der Gas-Pipeline Deutschland bezüglich der Gaslieferungen nicht mehr erpressbar sein – Schröder und Putin haben das Kunststück vollbracht, Deutschland den möglichen Erpressungen durch das anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell zu entziehen.

Mit Bekanntwerden der Unterzeichnung des Vertrages setzte ein Gezeter und Geschrei seitens der Baltischen (US-regierten) Länder und (des US-dominierten) Polens ein, wurde doch durch diesen Vertrag die von Vernon Walters bei Kohl erreichte Abhängigkeit durch den "Verkauf" von ARAL und DEA zunichte gemacht. Die geringe Resonanz in Deutschland auf das Gezeter und Geplärre Polens und der Baltischen Länder zwang Rockefeller und damit die USA in ihren think tanks eine neue Strategie auszuhecken … die "Lieferunzuverlässigkeit" !

Um nicht auf dem Weltmarkt durch Strafzölle behindert zu werden, entstand auch in Russland der Wunsch von der (von den USA gegründeten) WTO als Mitglied aufgenommen zu werden. Die nächste Falle der think tanks war also die Forderung, Russland müsse mit seinen Exporten Weltmarktpreise anwenden – so auch gegenüber der Ukraine. Auch der Lieferpreis für Gas an die Ukraine geriet unter Kritik und Russland, ganz behutsam kündigte die allmähliche Anpassung des Gaspreises auch für die Ukraine an. Der Preis sollte von 50 USD je 1000 cbm auf 90 USD erhöht werden, was der US-gelenkte dortige Präsident Juschtschenko rigoros ablehnte.

Klartext gesprochen: Die USA forderten von Russland für den Beitritt zur WTO die Anwendung von Weltmarktpreisen und gleichzeitig lehnten die USA über ihren Vasallen Juschtschenko eine Anpassung an Weltmarktpreise ab. So oder so mußte Russland in die von Rockefellers think tanks und damit von den USA aufgestellte Falle gehen.Im September 2005 "durfte" der Präsident der Ukraine, Juschtschenko, in Washington anreisen und war bei Condoleezza Rice zum Rapport bestellt und der Plan fixiert. Die Ukraine wies hernach jegliche Preisverhandlungen mit Russland ab und bestand auf den unverändert hoch subventionierten Preis von 50 USD je 1000 cbm Gas. Und Russland mit dem Wunsch und der Notwendigkeit, in die WTO aufgenommen zu werden, mußte zumindest sukzessive den Gaspreis in Richtung Weltmarktpreise anpassen. Zur Beschleunigung des Konfliktes bezahlte auch die Ukraine die laufenden Gaslieferungen nicht mehr, während gleichzeitig von den US-think tanks europaweit die CDU-Politiker und Kapital-Kartell-devoten Politiker und die West-Presse auf das bevorstehende 'Show down' Ukraine – Russland warteten.

Wegen Nichtzahlung und fehlender Bereitschaft zu Preisverhandlungen wurde am 1. Januar 2006 der Ukraine der Gashahn abgedreht, während die Gasversorgung durch die parallel liegende Pipeline für Westeuropa unverändert von Russland mit Gas versorgt wurde – und wie vorgesehen, flog Condoleezza Rice erst nach Kiew und dann anschließend weiter nach Turkmenistan – während die Ukraine das Gas, das für Westeuropa bestimmt war, schlichtweg gestohlen hatte und damit die eigenen Gasreservoirs auffüllte. Am Folgetag schloß Condoleezza Rice mit dem ebenfalls pro US-geneigten Präsidenten einen Gas-Liefervertrag über 40 Millionen cbm Gas zum Preis von 50 USD je 1000 cbm abschloß. Allerdings befand sich dieses Gas in Turkmenistan – dort konnte man es nicht in die Luft ablassen damit in ein paar Tausend Kilometer Entfernung Juschtschenko mit einem Köcher bewaffnet und in die Höhe hopsend das Gas wie Schmetterlinge wieder aus der Luft einfängt.

Das Gas mußte erst durch die Pipelines von Turkmenistan, durch die Pipelines von Kasachstan und dann durch die Pipelines von Russland geleitet werden. Durchleitungsverträge wurden mit den Ländern bis zu dem Zeitpunkt nicht geschlossen.

Die von der Ukraine gestohlenen Gasmengen kamen natürlich nicht in Westeuropa an – und nun begann die zuvor geplante und vorbereitete Diffamierungs-Kampagne gegen Russland wegen angeblicher Lieferunzuverlässigkeit. Ziel und Zweck der gesamten Operation war das Diskreditieren Russlands bezüglich einer angeblichen Lieferunzuverlässigkeit mit dem Ziel, daß innerhalb Deutschlands und der EU die Nord-Stream-Gaspipeline durch die Ostsee abgelehnt werden würde.

Somit benutzten die USA mittels eines machiavellischen Planes Energielieferungen bereits zum zweiten Mal als WAFFE gegen Russland ! Zwar beschuldigen die USA immer noch Russland, Energielieferungen als Waffe zu benutzen, jedoch sind es die USA selbst, die Energielieferungen als Waffe benutzen, die USA sind verlogen, betrügerisch und versuchen alle Länder der Welt in ihre Abhängigkeit zu zwingen. Das Verdienst Schröders und Putins war, Deutschland wieder eine Unabhängigkeit verschafft zu haben.

Vorbenanntes dient der kurz gefaßten Richtigstellung über das, was s.Zt. geschehen war, und das ich aus nächster Nähe mitverfolgen konnte. Alle Punkte sind ausnahmslos detailliert belegbar und ich bin gerne bereit, dies vor Lügnern der deutschen US-beeinflußten Medien in einer öffentlichen TV-Konferenz zu vertreten.

Aber weiter im Interview mit S.E. Botschafter Kotenew:

  • Frage: Was sind typische Russlandklischees?
  • S.E. Kotenew: Erstens: Die russische Regierung sei der KGB. Zweitens: Russland sei keine Demokratie. Drittens: Es gebe keine Pressefreiheit.


Verfassers Kommentar dazu:

Also, man kann ganz normal in Moskau um die Ljubjanka herumschlendern, dem Sitz des FSB (der früher KGB hieß). Der FSB hat nichts Furchterregendes. Natürlich bezieht jede Regierung Informationen vom landeseigenen Geheimdienst, so wie auch Deutschland Informationen vom BND und vom Verfassungsschutz bezieht. Und mir sage niemand, die Herren Kinkel oder Steinmeier hätten nicht dem BND vorgestanden. Jedenfalls fühle ich mich in Moskau wesentlich sicherer und freier als in der Bundesrepublik. Denn Deutschland folgt nicht nur deutschen Interessen, sondern diese eigenartige Unterordnung unter US-Interessen macht das Leben in Deutschland unberechenbar … außer eben vielleicht für einen kleinen Durchschnitts-Angestellten oder Arbeiter. Wer lange im Ausland gelebt hat, weiß auch wie die eigenen Geheimdienste arbeiten, hinter welchen Fassaden sie sich verstecken, und daß man auch als Deutscher von deutschen Diensten überwacht wird – und plötzlich entdeckt man, daß man als Deutscher sogar in Deutschland nicht so frei ist, wie man zuvor glaubte ! ! ! Für so etwas entwickelt man im Laufe der Zeit ganz besondere eigene Antennen, einen siebten Sinn. Jedoch, wenn ich in Domodjedovo aus dem Flugzeug steige, dann atme ich frei, dann fühle ich mich frei. Mein siebter Sinn sagt mir, ich befinde mich endlich wieder in einem freien Land. Domodjedovo ist einer der um Moskau gelegenen Flughäfen.

Die Kritik, Russland sei keine Demokratie, ist eine rein rhetorische Behauptung. Denn was ist denn Demokratie? In Russland hat es kein Referendum gegeben – obwohl die DUMA-Wahl Züge eines Referendums trug. Aber was ist wirklich Demokratie? Darf der Deutsche über den EU-Vertrag abstimmen? Dieser Vertrag soll immerhin Verfassungsrang haben – und im Grundgesetz heißt es, daß es durch eine vom Souverän (d.h. dem Volk) noch anzunehmende Verfassung ersetzt werden solle. Und nun erlaubt die "Kanzlerin" Merkel keine Demokratie.

Wohl entspricht die Vermeidung eines Referendums bezüglich des EU-Vertrages im Verfassungsrang ihrer Zusage an Rockefeller anläßlich der Bilderberg-Konferenz 2005, als ihr von Rockefeller die Kanzlerschaft zugesagt wurde. Wenn jedoch Parlamentarier als sogenannte Volksvertreter mittels imperativen Mandats zur Durchsetzung undemokratischer Beschlüsse das Volk als Souverän aushebeln, dann ist das Land eine Diktatur. Demokratien gibt es eigentlich nirgendwo in Vollkommenheit. Handelt die Regierung in einer Diktatur zum Wohl der Bevölkerung, so ist dagegen nichts einzuwenden. Aber die deutsche Diktatur arbeitet GEGEN die Interessen der eigenen Bevölkerung!!! Es genügt, daß ein jeder genau darüber nachdenkt, womit er einverstanden ist – und womit nicht!

Auf die Behauptung fehlender Pressefreiheit in Russland hatte sogar 'Der Spiegel' in einem Moment eigenartiger Umnachtung eine wahre Angabe geliefert, wohl in der Annahme, dies diskreditiere Russlands Pressefreiheit. Der Spiegel schrieb, daß in Russland 65% der Presse regierungsbeeinflußt sind. Hm, na und ? ? Das heißt doch, daß 35% der Presse in Russland frei sind ! In Deutschland sind es 99% der Medien die Regierungspropaganda verbreiten. Ich schreibe hier in Politik-Global, einem Wochenmagazin, das im Ausland angesiedelt ist – um frei zu berichten.
  • Frage: hm -
  • S.E. Kotenew: Noch immer glaubt man, die Russen tränken eimerweise Wodka. Obendrein gibt es das Bild von diesen neureichen Russen, die mit Geld um sich werfen, und von der Mafia. Für die Menschen hier ist Russland immer das gleiche Russland geblieben: das Russland der Zarenzeit, das Russland des Sowjetimperiums und jetzt die Russische Föderation. Das ist alles Russland. Das verstehe ich, schließlich haben sich die deutschen Grenzen im vergangenen Jahrhundert auch ein paar Mal geändert, und doch ist Deutschland in den Augen anderer Nationen immer Deutschland geblieben. Aber man muss diese Perioden voneinander unterscheiden.
  • Frage: Haben sich auch die internen Strukturen und die Mentalität in den russischen Geheimdiensten geändert?
  • S.E. Kotenew: Während der Oktoberrevolution 1917 kamen die Bolschewiki mit Lenin, und sie wollten eine neue Weltordnung schaffen. Sie öffneten alle Archive des Zaren – niemand hat jedoch Gegenschritte gemacht. Und gehen Sie weiter zu Wadim Bakatin, dem letzten Vorsitzenden des KGB. Er übergab den Amerikanern im Jahr 1991 das Schema der Abhöranlagen in der amerikanischen Botschaft in Moskau in der Hoffnung, dass sie das Gleiche tun würden. Das war eine Geste des guten Willens. Ein paar Jahre später bauten wir eine neue russische Botschaft in Washington, und schließlich stellte sich heraus, dass die Amerikaner unter unserer Botschaft einen unterirdischen Gang mit Abhörsystemen gebaut hatten. Damit will ich Ihnen sagen, dass alle Staaten Geheimdienste haben, auch wir. Natürlich haben wir keinen KGB mehr. Warum gab es überhaupt so einen mächtigen Unterdrückungsapparat? Weil nach den Wirren des Ersten Weltkriegs und den Revolutionen das damalige Russland zu einer leichten Beute für ein gutes Dutzend Mächte einschließlich Deutschland geworden wäre. Und natürlich weil es Hitler gab.
Verfassers Kommentar:

Russen sollen eimerweise Wodka trinken? Ganz bestimmt nicht. Sonst wären sie nicht früh morgens fit auf den Beinen und klar im Kopf – denn sie sind um keinen Deut schlechter in der Arbeit, als in Deutschland. Eher sind inzwischen die Deutschen die Säufer. In Russland ist man bei der Arbeit bei der Sache – und das heißt man säuft sich nicht mehr um den Verstand. Da S.E. Herr Kotenev das Jahr 1917 anschneidet, muß ich ein kleines bißchen dazu erklären.

Also hier muß ich dann eben auch bis 1917 ausholen – und noch etwas weiter. 1904 etablierte in England ein gewisser Halford Mackinder die Heartland-Theorie, die hernach zum Theorem erhoben wurde. Sie besagt, daß die See-Nationen (vor allem Great Britain und der Commonwealth – mit den längst wieder über Familienclans beherrschten USA) niemals die Weltherrschaft erringen könnten, solange ihnen gegenüber der Zentrale Kontinent Eurasien steht, der autark ohne Seewege benutzen zu müssen, unbeirrbar der eigenen Politik folgt.

Nun wird England bzw. Great Britain vom Rothschild-Clan beherrscht – schlicht und einfach durch die ungeheure Masse an Geld. Das Vermögen der Rothschilds liegt in einem Bereich unvorstellbar vieler Zigtausender von Milliarden – angesammelt während der letzten beiden Jahrhunderte. Aber Russland war und ist reich. Diesen Reichtum noch zusätzlich dem eigenen Reichtum hinzuzufügen war und ist paranoider Größenwahn.

Als zionistischer Jude nutzte Rothschild die Verbindung zu den in Russland befindlichen Khasarischen Juden, so zu Bronstein, der sich später Trotzki nannte, der außerdem mit einer Frau Schiff verheiratet war (die Familie Schiff war im Doppelhaus der Judengasse in Frankfurt Nachbar mit der Familie Rothschild). Trotzki war Vertreter der Bolschewiki und die Bolschewiki arbeiteten für Rothschild. Und Lenin erhielt für den Staatsstreich (später Revolution genannt) von John D. Rockefeller (auch Juden) noch die Summe von Zehn Millionen Dollar in Gold. Das Vermögen der Zarenfamilie war in zu großem Vertrauen der Rothschild-Bank in Paris anvertraut. Während der "Revolution" wurde seitens England (wo sich das Rothschild-Familienoberhaupt befand) die Antwort auf das Asyl-Ersuchen der Zarenfamilie solange hinausgezögert, bis diese ermordet war. Das Vermögen der Zarenfamilie steckten die Rothschilds in die eigene Tasche und haben es bis heute unterschlagen. Man könnte sie auch als Raubmörder bezeichnen. Nur wird man nicht so reich, wenn ein Familienclan oder eine Personengruppe nicht übererfüllt wäre von krimineller Energie. In den folgenden 70 Jahren wurde Russland durch Khasarische Juden beherrscht. Der Bolschewismus war ein Gesellschaftskonzept der Rothschilds. Unter Jelzin, der mit Hilfe Rockefellers CIA unter Robert Gates an die Macht geputscht wurde, gewannen die Khasarischen Juden noch weiter an Macht und Geld, was jedoch eines separaten und eigenen Artikels bedarf.

Erst mit Fortgang Jelzins verloren die Khasarischen Juden in Russland an Einfluß und Macht. Seither wird Russland von einem Russen regiert, einem russischen Patrioten, der für sein Land nach Kräften das Beste will und auch erreicht. Sein Name ist Vladimir Vladimirovich Putin.

Der 'Kalte Krieg' ist, seit Präsident Putin die Geschicke Russlands wieder in Russische Hände genommen hat, in vollem Umfang entbrannt. Man erkennt dies an der fortlaufenden Hetzkampagne und verlogenen Propaganda gegen Russland. Daß dabei auch wieder die Aktivitäten der Geheimdienste eine Rolle spielen, ist selbstverständlich.

Aber weiter mit dem Interview S.E. des Russischen Botschafters:

Frage: Demnach sind russische Geheimdienste heute nichts anderes als ordentlich funktionierende Behörden?
S.E. Kotenew: …so ist es. Übrigens arbeiten sie jetzt eng mit ihren amerikanischen, französischen und deutschen Kollegen bei der Terrorismusbekämpfung zusammen. Und die Tatsache, dass Putin schon in den Strukturen des FSB gedient hat, als diese KGB hießen, wird im Westen völlig überbewertet.
Frage: hm
S.E. Kotenew: Ohnehin finden wir Russen die deutsche Berichterstattung über unsere Geheimdienste etwas merkwürdig. Nehmen Sie den tragischen Mord an Alexander Litwinenko, der hier immer als Agent bezeichnet wird. Ein Agent ist in allgemeinem Verständnis ein Kundschafter. Der geht in ein anderes Land und sammelt dort Informationen.
Frage: So wie Wladimir Putin Mitte der 80er Jahre in Dresden.
S.E. Kotenew: Auch so. Litwinenko war kein Agent, sondern zuerst mal Gefängniswärter. Mit dem Untergang der Sowjetunion zerfiel auch der KGB, weil man dort zu wenig verdiente und die Menschen eher Geschäfte machten, um ihre Familie ernähren zu können. Die echten Profis gingen weg und dann wurden sogar Gefängniswärter engagiert, weil man sonst niemanden hätte.
Frage: Warum gibt es in Ihrem Land eine Gesellschaft wie Memorial, die sich für die historische Aufklärung und die Menschenrechte einsetzt?
S.E. Kotenew: Ich weiß nicht alles über die Tätigkeit von Memorial, habe aber den Eindruck, die übertreiben einiges. Es ist gut, dass die sich mit Menschenrechten beschäftigen. Aber hier sehen Sie auch wieder das falsche Verständnis. So zum Beispiel als ich in der Sendung von Sabine Christiansen auftrat, da sagte man, Kasparow sei ein Dissident. Es ist naiv, ihn als einen Dissidenten zu bezeichnen. Das kann nur einer sein, wer in einem totalitären Staat lebt, in einem Staat, der politisch Andersdenkende ins Gefängnis bringt oder gar tötet. Entscheidend ist, dass diese Menschen das Land nicht verlassen dürfen. Das Russland von heute aber ist ein offenes Land, in dem Leute wie Kasparow mit durchkreuzten Stimmzetteln öffentlich protestieren können und dabei von russischen und ausländischen Medien dauernd begleitet werden.
Frage: Warum wurde Kasparow kürzlich bei einer Demonstration in Moskau verhaftet?
S.E. Kotenew: Er wurde verhaftet, weil er zusammen mit seinen Leibwächtern das russische Gesetz verletzt hat, indem er eine genehmigte Kundgebung in eine nicht genehmigte Demonstration mit dem Zug durch das Zentrum der Stadt verwandelte.
Frage: Dem Radiosender „Echo Moskwy“ dagegen sagte Kasparow, er und andere Demonstranten seien lediglich auf dem Bürgersteig gelaufen.
S.E. Kotenew: Über solche Einzelheiten soll das Gericht entscheiden. Dieser Verstoß war im Übrigen nicht der erste. Der Mann geht nicht auf Demonstrationen, um seine Überzeugungen auszudrücken.
Frage: Warum denn?
S.E. Kotenew: Das müssen Sie ihn fragen. Aber achten Sie mal darauf: Bei Pressekonferenzen von Kasparow sind vor allem zwei Mikrophone zu sehen, ARD und ZDF, keine CNN und keine „Voice of America“.
Frage: Wollen Sie damit sagen, die Amerikaner nähmen ihn nicht ernst?
S.E. Kotenew: Doch, sie nehmen ihn ernst. Aber es ist doch interessant, dass ihn gerade die deutschen Kameras überall begleiten.
Frage: Dennoch wurde er nach eigener Aussage wieder bei Sabine Christiansen ausgeladen, weil Sie darauf bestanden hätten.
S.E. Kotenew: Das ist nicht wahr.


Kommentar zum Interview:

Litwinenko hatte sich aus rein finanziellen gründen dem Khasarischen Juden Beresowski angedient, der aus Machthunger denjenigen mit allen Mitteln bekämpft, der ihm die Möglichkeit des weiteren Ausraubens Russlands verbaut hatte – Präsident Putin.Und bezüglich Kasparow lesen Sie bitte H I E R ". Es ist unnötig, daß ich mich mehrfach wiederhole. Kaparov ist ein "agent provocateur" für die USA und Rockefeller, der zumindest die Aufgabe erfüllt, in den deutschen Medien als Propaganda-Spektakel zu dienen. Übrigens ist auch Kasparov ein Khasarischer Jude, sein ursprünglicher Name lautet: Garik Weinstein und ist Träger des US-amerikanischen Ordens 'Flame Award' des NSAC.

Und nun wieder zum Interview:
  • Frage: Ist die Presse in Russland frei?
  • S.E. Kotenew: Die meisten Russen sehen es so. Wissen Sie, als ich mir die Sendung von Johannes Kerner mit dem Rausschmiss von Eva Herman angeschaut habe - der übrigens viel über den in manchen Medien vorherrschenden Geschmack aussagt - fand ich heraus, dass der Terminus Gleichschaltung ein nationalsozialistischer Begriff ist. So ist es mir klar geworden, was gemeint wird, wenn man öfters diesen Begriff in Bezug auf russische Medien verwendet. In Russland jedoch können Sie absolut gegensätzliche Meinungen im Fernsehen hören.
  • Frage: ... Wie erklären Sie sich, dass Kreml-Kritiker wie Wladimir Ryschkow nicht mehr in politische Sendungen eingeladen werden und dass sich Zuschauer des ersten Kanals wundern, warum dieser Sender keine Kritik an Putin übt?
  • S.E. Kotenew: Neulich habe ich in Wiesbaden beim wichtigsten russisch-deutschen Gesellschaftsforum Petersburger Dialog einem unserer besten Moderatoren Wladimir Solowjew zugehört.
  • Frage: ... ein erklärter Befürworter von Putins Politik...
  • S.E. Kotenev: Er hat lange in Amerika gelebt und erzählte seinen deutschen Kollegen, als er aus Amerika zurückkam, hätten ihn oft amerikanische Journalisten um seine Einschätzung der Situation gebeten. Je mehr er aber die Situation in Russland verstand, desto weniger fragten sie ihn. „Ich war nicht mehr interessant“, erzählte er, „weil ich für Putin bin.“ Deutsche Journalisten beschweren sich, weil russische Minister nicht mit ihnen reden. Darum gehen sie dann zu Kasparow und irgendwelchen anderen Kreml-Kritikern. Aber Solowjew sagt, bei ihm stünden alle Minister Schlange, um in seine Talkshow eingeladen zu werden. (Also, allein aus solchen Sendungen kann man über die aktuelle Politik sehr viel erfahren, geschweige denn von den Publikationen der führenden Politologen.)


Und nun noch einmal ein Kommentar zur Pressefreiheit in Russland:

Daß man in Russland die gegenläufigsten Meinungen und Auffassungen hören, sehen und lesen kann, habe ich selbst erfahren. Lediglich zwei Mal traf ich jemanden, mit dem ich mich auch gehörig gestritten hatte. Pro Putin und contra Putin verträgt sich nicht, wobei ich die Situation von 1998 und 1999 zum Ende der Jelzin-Zeit betrachte und Russland der Jahre 2006 und 2007 und die Leistungen von Präsident Putin selbst in Augenschein nehmen konnte. Hätte doch Deutschland auch einen Präsidenten wie Putin – die Gesellschaft in Deutschland würde nicht entzweit werden, der "Aufschwung" wäre nicht nur bloße Lüge! Natürlich habe ich ausgiebig die Sendungen im Fernsehen verfolgt, alleine schon um soviel wie möglich die Russische Sprache zu hören, auch durch Hören verbessert man seine Sprachkenntnis, wenn während des Tages der Umgang nur мямил и шепелявил (undeutlich sprach). Überwiegend äußern sich die Medien jedoch positiv über Putin – schließlich gibt es, soweit ich das beurteilen kann, auch keinen Grund sich negativ über ihn zu äußern. In allen Bereichen hat er Russland vorangebracht. Besieht man sich außerdem, wie sehr Russland zum Ende der US-Jelzin-Zeit am Boden lag, so ist diese Leistung von Präsident Putin derart erstaunlich und bewundernswürdig, daß es für mich ebenso erstaunlich wäre, wenn jemand seine Leistungen nicht würdigen würde.

Zu Kritikpunkten komme ich noch unter dem folgenden Teil des Interviews – bezüglich Frau Anna Politkovskaya. Hier jedoch geht es um Pressefreiheit – und Politik-Global ist ein Wochenmagazin, das sich überwiegend mit Politik beschäftigt. Mit Umwandlung von Politik-Global als Blog in eine reguläre Wochenzeitung wird auch dieses Presseorgan regulär eingetragen. In Kenntnis der Pressezensur, wie sie für Deutschland im November 2001 verordnet wurde, habe ich mich als Herausgeber ganz bewußt für die Domizilierung von Politik-Global in Moskau entschieden – Russland ist meiner Kenntnis nach ein Land der Pressefreiheit.Nicht verschweigen will ich jedoch die Nachricht, die mich gestern über http://www.tecchannel.de/schwerpunkt/Internet-Zensur.html bezüglich einer Mitteilung von Herrn Preuss von Reporter ohne Grenzen erreichte:

Vom 04.02.2008

Freien Autoren und Bloggern drohen Strafen
Russland plant verschärfte Internet-Zensur



Russland folgt autoritär regierten Staaten
Zentralasiens und will strenge Zensurmaßnahmen im Internet ergreifen. Diese
könnten noch strenger ausfallen als zum Beispiel in China."Derzeit ist das
Internet in Russland glücklicherweise noch relativ frei. Es existiert jedoch
schon jetzt eine staatliche Agentur, die Warnungen ausspricht, sobald Gesetze
verletzt werden", erklärt der GUS-Referent Jakob Preuss von
"Reporter
ohne Grenzen"
im Gespräch mit pressetext.
Künftig sollen nicht nur Zugangsbeschränkungen und staatliche Kontrollen von
Homepages und E-Mails durchgeführt, sondern der bloße Besuch von "verbotenen"
Websites durch den Nutzer unter Strafe gestellt werden.


Einem noch geheimen Gesetzesentwurf zufolge, der
zur Zeit dem Ausschuss für Informationspolitik im russischen Senat vorliegen
soll, werde das freie Surfen besonders auf jenen Homepages unterbunden, welche
sich auf dem Index befinden."Die russische Staatsanwaltschaft fängt relativ
schnell an zu ermitteln. Dabei werden speziell das Presse- und das
Extremismusgesetz häufig herangezogen", sagt Preuss. Äußerungen in Foren und
Blogs werden ebenfalls untersucht. "Dies betrifft auch mögliche Beleidigungen
oder zum Beispiel Putin-Karikaturen", heißt es von dem Experten.


Die russische Medienlandschaft ist generell von
strenger staatlicher Kontrolle durchzogen. "Ein großes Problem bei der
Internet-Zensur durch den Staat wird die Gesetzesumsetzung sein", gibt sich
Preuss optimistisch. Viele Journalisten, deren Blätter oder Sendestationen
direkt von Repressionen betroffen waren, haben sich ins Internet geflüchtet, um
ihre regierungskritischen Ansichten weiter nach außen vertreten zu können. "Für
die Journalisten ist es natürlich gut, dass es diese Insel noch gibt. Das
Internet erlebt in Russland ein enormes Wachstum und findet nicht nur in
Städten, sondern auch am Land immer mehr Verbreitung", meint Preuss. Die Zukunft
jener Autoren bleibt vorerst jedoch ungewiss.


Von staatlicher Seite werden Zensur und Kontrolle
durch einen notwendigen Schutz vor Extremismus und Terrorismus bzw. den Kampf
gegen Pornografie und Pädophilie begründet. Offenbar fordert auch die
russisch-orthodoxe Kirche entsprechende Maßnahmen. Kritiker entgegnen wiederum,
dass das geplante Gesetz vor solchen Gefahren nicht schützen könne und sehen in
den Plänen lediglich weitere Durchsetzungsversuche zur Gleichschaltung der
Medien. "Es gibt zwar auch nach wie vor kritische russische Zeitungen. In den
meisten Fällen erreichen diese aber nur eine geringe Verbreitung, womit das
Internet besonders für Journalisten immer wichtiger wird", schließt Preuss.
(pte/hal)



Natürlich war ich alarmiert, gerade wo ich doch diese Zeitung der Freiheit wegen in Russland herauszugeben beabsichtige – bis ich eben den Satz las, daß der Патриарх всея Руси (das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche Russlands) bei der Zensur involviert ist – es somit also nahe liegt, daß sich die Zensur gegen Pornographie und Pädophilie richtet, nicht aber gegen politische Aufklärung. Beides, Schmutz und moralische Verkommenheit billige ich nicht und halte beides für eine Form des zionistischen Mind-Control um die Menschen zu amoralischer und zielloser Lebensweise zu führen. Natürlich ist für mich Russland ein Land der Freiheit und auch Pressefreiheit – und Deutschland als ein Land der Unfreiheit und Pressezensur. Darauf gehe ich jedoch im Anschluß an das Interview ein. Daß dieser Bericht von "Reporter ohne Grenzen" verbreitet wurde, ließ mich der Angelegenheit nachgehen. Das Recherche-Resultat war hochinteressant!!!


Jedoch vorab weiter zum Interview:

  • Cicero-Frage: War die verstorbene Anna Politkowskaja eine talentierte Journalistin?
  • S.E. Kotenew: Sie war auf jeden Fall eine leidenschaftliche investigative Journalistin, die sich für ihre Arbeit immer wieder in Lebensgefahr gebracht hat. Und weil sie eine Putin-Kritikerin war, hat sie zu ihrer Lebenszeit alle denkbaren Preise aus westlichen Medien erhalten. Natürlich ist der Mord an ihr fürchterlich, an ihr als Frau und als Mutter noch dazu. Gerade las ich allerdings wieder von einem ermordeten Banker, dem fünften im Jahr 2007. Doch die Zeitungen hier schreiben nur über die Journalisten, die umgebracht werden. Dabei ist der Mord an diesem Banker nicht weniger schwerwiegend. Bedauerlicherweise ist diese Situation eine traurige Begleiterscheinung des Transformationsstadiums, in dem sich die russische Gesellschaft befindet.

Kommentar hierzu:

Hätte Frau Politkovskaya für Präsident Putin geschrieben, so hätte sie im Westen keinerlei Beachtung erfahren. Bedauerlich ist, daß sie wohlmöglich nicht über die Informationen verfügte, wo und wann Ibn Al Khattab und Shamil Basajew durch die Trainingslager der CIA und des ISI gegangen sind, um als Söldner für den Krieg erst in Afghanistan und dann auch in Tschetschenien und Dagestan ausgebildet wurden.Es ehrt sie, daß sie das Leid der Menschen in den Kriegsregionen im Innersten so tief berührte, aber hätte denn erst Jelzin und dann auch Präsident Putin diesen Teil Russlands den USA und ihren Söldner-Terroristen überlassen sollen? Denn ganz unzweideutig waren beide Söldner für die USA tätig, wurden ausgebildet in Amir-Muawia und Markaz-i-Dawar und über Saudi Arabien (Bush befreundete Familie Bin Laden) finanziert.

Bedauerlicherweise hatte jedoch Anna Politkovskaya für eine 'anti-Putin-Aktion' ihre letzte Aufgabe zu erfüllen – zu Putins Geburtstag ermordet zu werden. Sinn machte ihre Ermordung aus zionistischer anglo-amerikanischer Sicht, wenn man sich die genaue Abfolge der Ereignisse betrachtet.

Im April 2006 fand in Tomsk der Deutsch-Russische Wirtschaftsgipfel statt, der aus russischer, wie auch aus deutscher Sicht, ein voller Erfolg war. Im September des gleichen Jahres stand nun der Besuch Präsident Putins mit kompletter Wirtschaftsdelegation in Dresden zum Petersburger Gipfel an, bei dem aus anglo-amerikanischer Sicht ein erneuter Erfolg um jeden Preis vermieden werden sollte, galt es doch Deutschland und Russland zu entzweien.

Zum Geburtstag Präsident Putins und dem Tag seines Eintreffens in Dresden wurden dann die Gespräche bei dem Petersburger Gipfel von der Ermordung von Anna Politkovskaya überschattet – es gab keinen weiteren wirtschaftlichen Erfolg mehr in Dresden. Anna Politkovskaya hatte aus Sicht des zionistischen Finanz- und Macht-Kartells ihre Aufgabe erfüllt.

Und nun noch der letzte Teil des Interviews:
  • Frage: Sie nennen Ihr Land offen für das Moderne und das Neue. Ähnliches sagt auch der designierte Präsidentschaftskandidat Medwedjew. Was meinen Sie damit?
  • S.E. Kotenew: Ja, der 42-jährige Dmitrij Medwedew gehört zur neuen Politiker-Generation. Russland strebt in die Zukunft. Wir entwickeln neue Technologien, wir reisen in den Weltraum, wir wollen eine Sicherheit in dieser Welt auf einem neuen Niveau. Das bedeutet auch Offenheit gegenüber anderen Kulturen, beispielsweise China und Indien. Schließlich gibt es nicht nur Hollywood.
  • Frage: Hollywood?
  • S.E. Kotenew: In den 90er Jahren verkauften uns die Amerikaner für großes Geld eine Menge an Filmen aus der dritten und vierten Reihe ihrer Produktionen. Diese Seifenopern schaute man sich in Russland pausenlos an. Jetzt haben wir immer mehr eigene anspruchsvolle Produktionen, auch von kommerziellen russischen Filmgesellschaften. Aber natürlich leben wir nicht isoliert in dieser Welt. In Hollywood spielen russische Filmschauspieler, man lädt sie dahin ein, aber bisher ist es leider so, dass die Deutschen in Hollywood die Nazis spielen und die Russen die Mafiosi.


Das Original des Interviews ohne erklärende Kommentare ist zu finden unter: http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=2338


Kommentar:

Daß in Russland neue Technologien entwickelt werden, ist interessierten Bürgern bekannt. Daß diese Technologien sich nicht nur auf den Weltraum oder die Sicherheitstechnik beschränken, ist aber noch weniger Menschen im Westen bekannt. Auch in der Medizintechnik gibt es neue hochinteressante Entwicklungen. Und daß Russland mit Präsident Putin und dem aller Voraussicht nach künftigen Präsidenten Medwedjew bei gleichzeitiger Assistenz zum Wohl des Landes durch Vladimir Vladimirovich Putin aus patriotischem Interesse Russland einer immer weiter positiven Entwicklung entgegensieht – sofern es das mißgünstige zionistische, anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell zuläßt – daran ist nicht zu zweifeln. Russland hatte noch nie ein fremdes Land angegriffen – wohl aber Angriffe fremder Länder erleiden müssen.

Wird Russland in Ruhe gelassen, so haben auch Nachbarländer Russlands nichts zu befürchten. Nur die deutsche Merkel als Kanzlerin hat die sehr guten Beziehungen auf das Schändlichste zerstört. Der Russe ist ein heimatverbundener friedliebender Mensch.

Aus deutscher Sicht ist es sicher ebenso bedauerlich – in Hollywood immer nur die bösen Nazis spielen zu dürfen. Alleine schon der amerikanisch-deutsche Film über die Bombardierung Dresdens zeigte den guten, tapferen Engländer und Amerikaner, während die Zahl der gewollt und gezielt umgebrachten Zivilbevölkerung verlogen auf 25.000 nach unten manipuliert wurde – war doch dieser Holocaust durch die West-Alliierten bewußter Massenmord an ziviler deutscher Bevölkerung. Lediglich der russische Film über den Holocaust von Dresden bemühte sich um Objektivität – jedoch mit nur 150.000 zivilen Opfern immer noch weitab von der Realität, denn es befanden sich weit über 500.000 Menschen in Dresden. Ebenso verlogen berichtet natürlich Hollywood über Russland.

A pro-pos verlogen – bei der "Mondlandung" hatte Hollywood nur im Auftrag der eigenen Regierung gelogen – die Mondlandung war eine Auftragsarbeit an Hollywood, ähnlich einer Soap-Opera. Leider ist man jedoch in Russland, wie auch in Deutschland lange Zeit Opfer der richtig kitschigen Hollywood-Soap-Operas geworden, die eine fiktive Welt vorspiegeln und Bestandteil des Mind-Control sind.Es ist an der Zeit aufzuwachen!

Nachbemerkung:

S.E. Herr Kotenew ist natürlich als Botschafter der Russischen Föderation bei der Beantwortung der Interview-Fragen an die sogenannte 'political correctness' gebunden. Daran mich zu halten, war ich nicht gezwungen. Als Herausgeber von 'Politik-Global' fühle ich mich der Wahrheit und der umfassenden Information verpflichtet. Einzelthemen fordern geradezu separate Artikel heraus – und ich hoffe diese Artikel zu gegebener Zeit noch zu liefern.

© Rumpelstilz / Politik-Global / 10-2-2008

Wie versprochen noch das Rechercheergebnis mit einem überraschenden Resultat bezüglich Pressefreiheit – Freiheit im Internet in Russland, nachdem "Reporter ohne Grenzen" etwas über das "böse, böse" Russland herausgefunden zu haben meint. Also ist "Reporter ohne Grenzen" eine ehrenwerte Organisation – zumindest glauben das die Bürger.


Nichts ist so, wie es den Anschein hat !

Der Anschein: "Reporter ohne Grenzen" (RoG) seien eine unabhängige Organisation, die sich für die freie Arbeit von Journalisten einsetze.

Die Wahrheit: "Reporter ohne Grenzen" – RoG hier auszugsweise ein recherchierter Bericht über "Reporter ohne Grenzen" (bzw. mit Grenzen im Kopf und nicht in der Brieftasche):

"Reporter ohne Grenzen"… Befürworter der US-Außenpolitik


Während Länder wie Kuba und Venezuela von RoG
regelmäßig mit harscher Kritik überzogen werden, schlägt die Organisation
gegenüber westlichen Regierungen leisere Töne an, obwohl es sicherlich

genügendGründe gibt, auch in vielen dieser Länder die Einhaltung von
Pressefreiheit und Menschenrechten zu fordern. Unangemessene Zurückhaltung
übt die NGO insbesondere gegenüber den USA. So ist etwa der Fall des seit
über 25 Jahren in den USAinhaftierten schwarzen Journalisten
Mumia Abu-Jamal für RoG kein Thema, währendsich internationale Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International, undProminente,
darunter Harry Belafonte und Angela Davis, seit Jahren für dessen
Freilassung engagieren.


Zurückhaltung in bezug auf ihre Kritik gegenüber den USA übt die Pariser
Organisation auch im Hinblick auf den Irak. Dort sind seit Beginn des
Krieges im Jahr 2003 weltweit die meisten Medienschaffenden während der
Ausübung ihres Berufes ermordet worden: Bis Ende 2006 waren es nach Angaben von »Reporter ohne Grenzen« 146 Personen. DieVerantwortung dafür liegt
vor allem bei den USA, die durch ihrenvölkerrechtswidrigen Angriffskrieg
das Zweistromland seit 2003 mit exzessiver militärischer Gewalt überziehen.


Die RoG erweckt in ihrem aktuellen Jahresbericht
aber den Anschein, als seien die
getöteten Journalisten Opfer einer natur- beziehungsweise kulturbedingter Katastrophe geworden: »Medienschaffende waren auch in diesem Jahr die Opfer
einer wachsenden regionalen Instabilität, die den Mittleren Osten seit
Jahrzehnten plagt.« Die getöteten Medienschaffenden – zu über 90 Prozent
Iraker – wären seit dem Weggang der meisten ausländischen Journalisten
zwischen die Fronten »sich bekämpfender religiöser und Stammesmilizen«
geraten. Viele wären zur Zielscheibe geworden, weil sie für ausländische
Medien arbeiteten und daher als »Spione« betrachtet würden. Wieder
andere Journalisten würden »wegen der politischen Linie ihrer Medien«
angegriffen.

Wie beurteilt RoG vor diesem Hintergrund den »embedded journalism«,
diese seit dem Einmarsch der USA im Jahre 2003 in den Irak neue
Form der vom Militär gesteuerten Kriegsberichterstattung? Denn die dort
arbeitetenden Journalisten sind wahrhaft »embedded«, also eingebettet in die
US-Streitkräfte. Die Arbeit dieser mitunter sogar selbst mit Waffengewalt
vorgehenden Militärpropagandisten wird von der Menschenrechtsorganisation
verharmlost: »Wir erkennen an, daß die Abhängigkeit der Reporter vom Militär in
Kriegszeiten ihre Arbeit weniger glaubwürdig macht.«


Diese verharmlosende Sichtweise und die
Tatsache, daß die USA und ihre Alliierten im Irak-Krieg eher mit Samthandschuhen
angefaßt werden, ergeben sich aus der Grundhaltung der Pariser
Menschenrechtsorganisation, wie sie im Jahresreport 2003 manifestiert wird: Bei
aller Kritik an ein paar Problemen ändere sich »nichts an der Tatsache, daß in
den Vereinigten Staaten, Italien und Frankreich Nachrichten freier verbreitet
werden als durchschnittlich im Rest der Welt«. Einen Grund für diese unkritische
Haltung nennt RoG-Generalsekretär Ménard selbst ganz offen. Auf die Frage, warum
er zum Beispiel nie die Pressekonzentration in Frankreich kritisieren würde,
antwortet er im Jahr 2001: »Damit würden wir das Risiko eingehen, einige
Journalisten zu verstimmen, uns die großen Pressebarone zum Feind machen und uns
den Zorn der Wirtschaft zuziehen. Aber um in die Medien zu kommen, brauchen wir
die Mithilfe der Journalisten, die Unterstützung der Pressebarone und das Geld
der Wirtschaft.« Auch zu der Frage, aus welcher Richtung denn Gelder an RoG
fließen, hat sich Ménard Anfang 2005 öffentlich geäußert und dabei zugegeben,
daß der Etat seiner Organisation »teilweise von US-Organisationen finanziert
werde, die eng mit der Außenpolitik der Vereinigten Staaten in Verbindung
stehen«.


Finanzquellen aus
USA

Eine dieser Vorfeldorganisationen US-amerikanischer
Außenpolitik, von denen RoG Gelder erhalten hat, ist die National Endowment for
Democracy (NED, Nationale Stiftung für Demokratie). Diese unter Präsident Ronald
Reagan 1983 gegründete Einrichtung ist international tätig und wird zu über 90
Prozent aus dem Staatshaushalt der USA finanziert, auch wenn sie offiziell als
privat bezeichnet wird. Wo immer die US-Obrigkeit weltweit an
Regierungsumstürzen in ihrem Sinne arbeitet, ist die NED meist beteiligt. Wurden
solche Operationen früher von Geheimdiensten im Verborgenen durchgeführt,
fließen heute offen Gelder über die NED an entsprechend tätige Projekte und
Organisationen. Daher stellte einer der NED-Gründer, Allen Weinstein, der an der
Entwicklung des politischen Konzepts dieser Einrichtung maßgeblich mitgewirkt
hatte, 1991 zur Arbeitsweise der NED und ähnlicher Organisationen fest: »Vieles
von dem, was wir heute machen, wurde vor 25 Jahren von der CIA insgeheim
erledigt.« ... ...


…... , in Richtung jener beiden Länder also,
die auch im Kreuzfeuer der Menschenrechtskampagnen der »Reporter ohne Grenzen«
stehen. An Zufall mag man da kaum glauben, zumal sich weitere Verflechtungen
zwischen der NED und den RoG nachweisen lassen: Laut aktuellem
Rechenschaftsbericht der RoG zählt unter anderem auch das »Center for a Free
Cuba« (CFC, Zentrum für ein freies Kuba) aus den USA zu den Geldgebern der
Pariser Menschenrechtsverfechter. Das CFC gehört wiederum zu einem Netz
US-amerikanischer Organisationen, deren vordringliches Ziel darin besteht, die
kubanische Regierung zu stürzen. Da ist es nur konsequent, wenn das CFC selbst
den größten Teil seines Etats wiederum von der für Entwicklungszusammenarbeit
zuständigen US-Regierungsbehörde »United States Agency for International
Development« (USAID, US-Behörde für internationale Entwicklung) und der NED
erhält. Auf diese Weise wird RoG mindestens auf zwei Wegen durch die
US-Regierung mitfinanziert.


Der Vertrag zwischen RoG und dem CFC wurde
2002 von einem der damaligen Direktoren des Kuba-Zentrums, dem US-Politiker Otto
Reich, ausgehandelt. Reich ist eine historische Persönlichkeit der
US-Außenpolitik in Lateinamerika und war in den 80er Jahren unter Reagan einer
der »Spezialisten für schmutzige Kriege«, wie ihn die Londoner Zeitung The
Observer am 21. April 2002 zutreffend bezeichnet hat. Bei zahllosen Putschen
oder Umsturzversuchen in Lateinamerika hatte Reich seine Finger im Spiel. Ob in
den 80er Jahren bei der Versorgung der Contras in Nicaragua mit Waffen oder 2002
bei dem rechten Putsch gegen Chávez in Venezuela, sowie 2004 bei der Absetzung
des haitianischen Präsidenten Jean-Bertrand Aristide: Reich hat im Hintergrund
geplant oder die Fäden gezogen und dabei häufig genug bewiesen, daß er keine
Scheu gehabt hat, verbrecherische und terroristische Aktionen zu unterstützen,
wenn sie nur den außenpolitischen Zielen der USA dienten.


Zu den finanziellen Gönnern von RoG gehört
auch der aus Ungarn stammende US-Multimilliardär George Soros. Gern finanziert
er Nichtregierungsorganisationen (NGO), damit sie ihm bei seinen politischen
Aktivitäten nützlich sind, gerade auch in Osteuropa. Kaum jemand weiß, daß Soros
eine wichtige Rolle bei den politischen Prozessen in Osteuropa gespielt hat, die
1989/91 zum Zusammenbruch des Sozialismus führten. Bereits seit 1979
unterstützte der gebürtige Ungar etwa osteuropäische Dissidenten mit drei
Millionen US-Dollar pro Jahr, darunter die Gewerkschaft Solidarnosc in Polen,
die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei und den Dissidenten
Andrej Sacharow in der Sowjetunion. Die Soros-Foundation und sein
Open-Society-Institute üben deshalb bis heute in den postsozialistischen Ländern
einen erheblichen politischen Einfluß aus.


Soros' Ziel: Verkleidet als Menschenrechtler
und Philanthrop unterstützt er prowestlich gesinnte Bürgerrechtsbewegungen und
Politiker dabei, in ihren jeweiligen Ländern neoliberal eingestellte Regierungen
zu installieren, um anschließend in diesen Ländern unter wirtschaftlich
optimierten Bedingungen seine eigenen Geschäfte um so effektiver betreiben zu
können. Von der internationalen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt engagierte
sich Soros in den 90er Jahren ebenso für die Destabilisierung der jugoslawischen
Regierung, wie für die Unterstützung der gegen Serbien gerichteten politischen
Interessen im Kosovo, um auch dort anschließend seine Geschäftsinteressen
ungehindert verfolgen zu können. Als »ungekrönten König von Osteuropa«
bezeichnet ihn daher der Journalist Neil Clark im britischen Wochenmagazin New
Statesman."


Vorstehender Auszug einer Recherche über 'Reporter "ohne" Grenzen' wurde entnommen aus:
Elke Groß arbeitet als freie Journalistin beim WDR und ist Rechercheurin bei der Sendung MONITOR. Ekkehard Sieker ist freier Fernsehjournalist und längjähriger Mitarbeiter des politischen Magazins MONITOR beim WDR. Beide sind Redakteure bei dem neuen Nachrichtenmagazin Hintergrund.


Nachbemerkung dazu: Georges Soros ist auch in Aktivitäten der Vorgaben des Club of Rome verwickelt: Abtreibung, Intensivierung des Drogenkonsums in den USA, Förderung von Freimaurergruppen während der Gorbatschow und Jelzin-Zeit in Russland, gezielte Bevölkerungsreduzierung – so wie von den Rockefellers vertreten bzw. so wie auch von Madeleine Albright öffentlich ausgesprochen – in Deutschland und Russland sind 90% der Bevölkerung überflüssig und müssen beseitigt werden. Laut Rockefeller ist dieses Programm der Bevölkerungsreduzierung ein weltweites Programm.

Der NED zeichnete nicht nur für die nachgewiesene Wahlfälschung im Irak verantwortlich, sondern war ebenso verantwortlich für die Schaffung der bezahlten orangenen "Revolution" in der Ukraine, bei der die Orange-Wähler für ihre Stimme jeweils 500 US-$ erhielten.
Aber das verdient auch wieder einen separaten Bericht.

© Rumpelstilz 10-2-2008 und 21-2-2008 Politik-Global


Mittwoch, 20. Februar 2008

Präsidentschaftswahlen in Russland am 2. März



mit Aktualisierung / Nachtrag vom 14.2.2008 am Ende des Artikels

Russland bietet OSZE

Einreise am 20-2-2008



OSZE lehnt dies für

Wahlbeobachtung

als zu spät ab


Die Präsidentschaftswahl in Russland findet erst am 2. März statt – also zwei Wochen Vorbereitungszeit hätte der OSZE eigentlich genügen sollen. Was aber sind die eigentlichen Hintergründe des Ablehnens der OSZE zur Wahlbeobachtung ?

Die OSZE garantiert keinesfalls einen regulären Ablauf der Wahl. Das war bereits in Kenia ersichtlich. Und bei den Wahlen in Georgien diente die Anwesenheit der OSZE-Beobachter lediglich der Schein-Legalisierung eines Wahlbetruges, gegen den noch Wochen danach die Bürger Georgiens vor der US-Botschaft in Tiflis wegen der US-Unterstützung beim Wahlbetrug protestierten. Zuerst bescheinigte die OSZE der Wahl in Georgien einen regulären Ablauf. Als jedoch publik wurde, daß Exit Polls stattfanden, die das Auszählergebnis von 100% und mehr der Wahlberechtigten ad absurdum führten, bei Stimmauszählungen Prozentzahlen von 25% als 52% für Saakaschwili wiedergegeben wurden – erst dann räumte zaghaft der deutsche – aber nur der deutsche OSZE-Wahlbeobachter ein, daß bei der Wahl Unregelmäßigkeiten vorgekommen seien. Die Wahlbeobachter noch US-freundlicherer Länder bescheinigten die volle Korrektheit der Wahl.


Also WAS ist eigentlich die OSZE ?

Die OSZE erweist sich als in besonderem Maße den US-Interessen verbunden, ja als Instrument US-amerikanischer Propaganda – getreu dem Motto: "wessen Brot ich eß', dessen Lied ich sing". Die OSZE garantiert jedoch keineswegs die Legitimität einer Wahl.In Anbetracht dieser Vorfälle, bei denen jeweils US-unterstützte Präsidenten mittels Wahlbetrug in das Amt gebracht wurden, stand jedesmal die OSZE hilfreich zur Seite. Nun erklärt sich die DUMA in Russland enttäuscht darüber, daß die OSZE ihre Präsenz bei der Präsidentschaftswahl in Russland abgesagt hat.

Weshalb diese Absage der OSZE ?

Einer Wahl, die unter Beobachtung der OSZE stattfindet, können Westmedien nur schwer die Rechtmäßigkeit absprechen – wohl aber, wenn über die OSZE lauthals verkündet wird, eine Wahl sei nicht unter korrekten Bedingungen abgelaufen – oder man habe ihr schon gar nicht die Einreise erlaubt. Nur hat Russland der OSZE die Einreise erlaubt – zwei Wochen vor der Wahl – und die OSZE hat die Wahlbeobachtung abgelehnt, weil sie gerne noch fünf Tage früher eingereist wäre. Zwei Wochen sollten jedoch genügen, um sich jeweils an Ort und Stelle zu begeben – schließlich reist man in Russland nicht mit dem Maultier.

Fadenscheinige Begründungen sollen nun dazu dienen, von Behinderung zu sprechen und Russland den Status eines zivilisierten Landes abzusprechen.


Parlamentarische Versammlung des Europaratesschickt
30 Beobachter zur Russland-Wahl
08/ 02/ 2008


MOSKAU, 08. Februar (RIA Novosti). Die Parlamentarische Versammlung des Europarates wird zur Präsidentenwahl in Russland trotz deren Boykotts durch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) 30 Beobachter entsenden.Das teilte der Chef der Vor-Wahlmission der Parlamentarischen Versammlung, Andreas Gross, am Freitag auf einer Pressekonferenz in Moskau mit. "Wir hatten eine Einladung bekommen.Darauf traf das Büro der Parlamentarischen Versammlung den Beschluss, 30 Experten nach Russland zu delegieren. Dieser Beschluss wird erfüllt", sagte Gross. Die Präsidentenwahl in Russland findet am 2. März dieses Jahres statt.

In Russland ist die Presse freier als in Deutschland – und sogar der Russe ist trotz 70 Jahre währender Diktatur unter dem Sozialismus mehr auf seine demokratischen Rechte bedacht, als der lethargisch an den Fernsehsessel gewöhnte Deutsche. Klaglos hat der Deutsche 1989 hingenommen, als Kohl in seiner August-Fernsehansprache verkündete: "die Bundesrepublik muß sich wegentwickeln von einem Hochlohn-Industrieland und hinentwickeln zu einem Niedriglohn-Dienstleistungsland". Im Sessel vor dem Fernseher meinten die Deutschen, es beträfe nur den Nachbarn – aber nicht ihn selbst. Und heute ? Heute mit Hartz-IV und im günstigsten Fall mit einer Zwangsarbeit zu '1,00 Euro' Stundenlohn schämt er sich, erduldet still und hält's Maul – der Nachbar könnte ja erfahren, was wirklich mit ihm los ist. So verzichtet der Bundesbürger auch, die Wahlen in Deutschland überprüfen zu lassen – und die eifrigen Beamten verweigerten bei der Wahl in Hessen die Wahlbeobachtung durch den CCC wegen Einführung von Computer-Wahlmaschinen, die in Holland wegen nachgewiesener Manipulation abgelehnt wurden.

Deutscher ! Bleib' in Deinem Sessel sitzen ! Lasse Dich von Merkel und Konsorten weiterhin anlügen, es ginge bergauf mit der Wirtschaft und irgendwann findest auch Du wieder eine richtige Arbeit – aber während dessen wirst Du älter und älter – und die Wirtschaft wächst nur im Export mit ins Ausland verlagerten Arbeitsplätzen. Im Inland jedoch schrumpft die Wirtschaft Jahr um Jahr. Über 10 (zehn) Millionen sind bereits aus dem Erwerbsleben ausgegrenzt. Glaube nur weiterhin an "freie" Wahlen in Deutschland. Noch nicht einmal die OSZE überwacht die Wahlen in Deutschland – und wenn der CCC eine Wahl mit Computer-Wahlmaschinen in Deutschland überwachen will, so wird gegen die Wahlbeobachter Strafantrag wegen Behinderung der Wahl(fälschung?) gestellt. Der Fall wurde bei der Hessen-Wahl in Obertshausen aktenkundig.Wahlmaschinen wurden auch in den USA benutzt, um die Präsidentschaftswahlen zu manipulieren (nachgewiese Fälle in den Bundesstaaten Florida und Ohio). Aber in dem angeblich zivilisierten Land USA (wie auch BRD) bedarf es ja keiner Legitimierung durch die OSZE. Also ist die OSZE-Truppe doch nur eine Theater-Truppe.

Russen – und auch Georgier – sind jedoch wesentlich wachere Demokraten. Sie organisieren ihre Exit Polls selbst, sie überwachen ihre Wahlen selbst. Ein Land, wie die frühere Sowjetunion, in der Demokratie während vieler Jahrzehnte abgeschafft war, hat zu einem Erwachen demokratischen Verständnisses geführt. Dort bleibt kaum jemand im Fernsehsessel sitzen. In Russland hat der dortige Präsident das Land wirtschaftlich real wieder nach vorne gebracht. Die Arbeitslosenziffer in Moskau beträgt ca. 1% (ein Prozent) und Löhne und Gehälter steigen kontinuierlich und rapide an. Längst sind es die russischen Arbeiter, die in der Türkei die Hotels und Strände bevölkern – und die reichen Russen kaufen ihre Villen in Mabea oder Baden-Baden.

Die US-dominierten Länder sprechen Russland jedoch die Demokratie ab, ihnen ist nicht geheuer, daß ein Präsident wegen seiner Erfolge eine Zustimmung in der Bevölkerung erhält, die über 70% beträgt. Der für die Wahl in Russland nominierte Kandidat Medwedew ist bis jetzt oberster Chef des Staatsunternehmens Gazprom und wird von Präsident Putin als sein Kronprinz, sein bevorzugter Kandidat empfohlen. In Umfragen erreicht er eine Zustimmung von nahezu 80% ! Also WAS will die OSZE dabei überprüfen? Ob er nun 76, 78, 80 oder 82% der Wählerstimmen auf sich vereinigt?

Parlamentarier des Europarates

verurteilen Präsidentenwahl

in Russland bereits im Vorfeld

als ungerecht

08/ 02/ 2008MOSKAU, 08. Februar (RIA Novosti). Die bevorstehende
Präsidentenwahl in Russland kann laut der Wahlmission der Parlamentarischen
Versammlung des Europarates kaum als gerecht bezeichnet werden.

"Bei dieser Wahl werden keine gleichberechtigten Bedingungen für die
Kandidaten geschaffen... Eine Wahl, bei der vor den Kandidaten während ihrer
Registrierung beinahe unüberwindliche Hindernisse aufgetürmt werden, kann nicht
als eine freie Wahl betrachtet werden", begründete die Mission ihre Prognose.

Eine Wahl, bei der nicht für alle Teilnehmer gleiche Bedingungen
geschaffen werden, kann nicht als gerecht gelten, heißt es in einer am Freitag
in Moskau veröffentlichten Erklärung der Mission. Die Experten des Europarates
hatten vom 6. bis 8. Februar zu einem Besuch in Moskau geweilt.

Natürlich ist die Wahl ungerecht ! ! Keiner der anderen Kandidaten kann in seinem Regierungstandem auf ähnliche Erfolge verweisen, wie das Tandem Medwedew / Putin. Aber vielleicht hätten sich die Parlamentarier eine Schlammschlacht wie in den USA gewünscht, wo weder Obama, noch Clinton und auch nicht McCain das Land führen werden, sondern der Council on Foreign Relations und mit ihm David Rockefeller. Ihm hat der künftige Präsident der USA zu gehorchen. Ist dieses Machiavelli-System etwa bereit die wachsende Armut in den USA zu bekämpfen?


Dmitri Medwedev ist 42 Jahre jung, stand dem größten Unternehmen Russlands vor, gilt als Wirtschaftsliberal – gehörte nicht den staatlichen Machtstrukturen an (wie z.B. dem Geheimdienst – obwohl das Wissen und die Kenntnis aus diesem Bereich für die Staatsführung sich schon bei Präsident Putin als dem Land als nützlich erwiesen hatten). Medwedew als Kandidat läßt erwarten, daß sich das Land Schritt für Schritt in eine Real-Demokratie (demokratischer und freiheitlicher als die BRD) entwickeln wird.


Präsident Putin hat die Linien bis zum Jahr 2020 umrissenZitat RIA Novosti:

Russland: Scheidender Präsidet Putin skizziert

Enwicklungsstrategie des Landes bis 2020


MOSKAU, 08. Februar (RIA Novosti). Der russische Präsident Wladimir Putin, der im Mai nach acht Jahren sein Amt niederlegt, hat am Freitag für die Konzipierung einer neuen Sicherheits- und Wirtschaftsstrategie des Landes plädiert. "Für die Festigung der nationalen Sicherheit ist eine neue Strategie zur Entwicklung der Streitkräfte bis zum Jahr 2020 notwendig", sagte er in einer erweiterten Sitzung des Staatsrates, in der die Entwicklungskonzeption Russlands für die kommenden zwölf Jahre behandelt wurde. Russland dürfe sich jedoch nicht zu einem Rüstungswettlauf provozieren lassen, der es entkräften würde, so der Staatschef.

Rohstoffszenario hat keine Zukunft

Putin betonte, dass Innovationen für Russland die einzig mögliche Alternative zum Rohstoffszenario seien."Die Strategie der innovativen Entwicklung des Landes stützt sich auf das menschliche Potential, auf die effektive Anwendung des Wissens und Könnens der Menschen", sagte Putin in der Sitzung.

Goldenes Zeitalter für Russlands Wirtschaft

Putin äußerte, ein goldenes Zeitalter für Russlands Wirtschaft zu erwarten.Die russische Wirtschaft steht im Vergleich zu Ende der 90er Jahre deutlich besser da und gehört heute zu den sieben führenden Wirtschaften in der Welt."In den vergangenen acht Jahren stiegen die akkumulierten ausländischen Investitionen in die russische Wirtschaft um das Siebenfache an. In der vorangegangenen Periode betrug der reine Kapitalabfluss jährlich zehn bis 20 und mitunter auch 25 Milliarden US-Dollar", sagte Putin.



Putin wies darauf hin, dass beim Kapitalzufluss heute ein Rekord in Höhe von 82,3 Mrd. US-Dollar zu verzeichnen sei. Laut Putin nahm die Kapitalisierung des russischen Marktes um das 22-fache gegenüber 1999 zu."Der Umfang des russischen Bruttoinlandsproduktes erreichte im vorigen Jahr 1,33 Billionen Rubel (ein Euro entspricht 36 Rubel). Bei dieser Kennziffer ist Russland Mexiko, Brasilien und Südkorea voraus", betonte der Präsident.

Putin zufolge muss Russland in Zukunft weltweit die attraktivsten Lebensstandards bieten.

Problem: Niedrige ArbeitsproduktivitätRussland muss laut Putin bis zum Jahr 2020 jedoch dieArbeitsproduktivität auf das Vierfache steigern."Innerhalb von zwölf Jahren muss in den Hauptsektoren zumindest einevierfache Steigerung dieser Eckziffer erzielt werden", äußerte er.Bei der Arbeitsproduktivität liege Russland hinter den anderen Ländernnoch weit zurück, sagte Putin. "Das Hauptproblem der russischen Wirtschaft ist deren deutlich ausgeprägte Ineffizienz ", so der Staatschef.

Nach Angaben des russischen Wirtschaftsministeriums liegt das Wachstumstempo der Arbeitsproduktivität in Russland gegenwärtig um etwa 66 Prozent hinter dem Wachstum der Löhne zurück.

Senkung der Steuerlast notwendig

Putin hat sich zudem für eine einheitliche und möglichst niedrigeMehrwertsteuer ausgesprochen. Ihm zufolge muss das Steuersystem vereinfacht und die Möglichkeit einer willkürlichen Deutung der Gesetze minimiert werden.

Staatlicher Wirtschaftssektor geht über die Kräfte des Landes

Putin hat sich für die Kürzung des staatlichen Sektors in der russischen Wirtschaft und für eine aktive Mobilisierung von Privatinvestitionen geäußert."Ein derart großer staatlicher Sektor geht über Russlands Kräfte",sagte er in der Sitzung.

Keine Kompromissbereitschaft des Westens bei Konflikt um KSE-Vertrag

Bei seinen westlichen Partnern vermisse Russland, so Putin, realeSchritte, die von Bemühungen um einen Kompromiss um den Vertrag über diekonventionellen Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag) zeugen würden."Wir werden faktisch zu Gegenschritten gezwungen", betonte er. Russland komme jahrzehntelang den internationalen Verpflichtungenstrikt nach, sagte Putin weiter. "Wir erfüllen alle internationalenVereinbarungen, darunter auch die im Sicherheitsbereich, sowie dieinternationalen Abkommen, insbesondere den Vertrag über Rüstungskontrolle inEuropa - den KSE-Vertrag", sagte der Präsident."Unsere Partner aus dem Nordatlantikpakt haben einige Dokumente nicht ratifiziert und erfüllen sie auch nicht, dabei fordern sie von uns eine weitere einseitige Erfüllung", so Putin.

Mit politischer Rechtlosigkeit des Volkes wurde Schluss gemacht

Während seiner Amtszeit wurde "mit der politischen Rechtlosigkeit desVolkes Schluss gemacht", stellte Putin fest. Die Praxis von Beschlussfassungennach einem Diktat von Monopolen, Oligarchengruppen, Medienmagnaten undhemmungslosen Populisten konnte überwunden werden.

Land ist geeint

Außerdem konnte der Separatismus russischer Regionen überwunden werden,so der Präsident. Vor acht Jahren hatten sich einige Regionen als souveräneStaaten positioniert, die "mit der Russischen Föderation nur assoziiert seien". In den meisten Teilen der Föderation galten Gesetze, die der russischenVerfassung widersprachen."Nun ist der Separatismus zurückgewichen, während dem Terrorismus entscheidende und vernichtende Schläge versetzt wurden", betonte Putin.

Nicht zum Schaden Russlands handeln

Putin betonte, dass die russische Gesellschaft gemäß dem Prinzip"Nichts zum Schaden Russlands und seiner Bürger" handeln müsse."Unverantwortliche Demagogie und Versuche, die Gesellschaft zu spaltensowie im Zuge des innenpolitischen Kampfes ausländische Hilfe und Einmischung zunutzen, sind nicht nur unmoralisch, sondern auch gesetzwidrig", so derPräsident.

Putin wird möglicherweise die von ihm vorgeschlagenen Reformen selbstumsetzen:

Er willigte ein, das Amt des Premierministers zu übernehmen,sollte der Erste russische Vizepremier und Präsidentenkandidat Dmitri Medwedewdie Wahl am 2. März gewinnen.

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Da ich als deutscher Verfasser des Artikels Russland ein ganz klein wenig kenne und die rasanten Fortschritte Russlands – Fortschritte in jeder Beziehung – mit eigenen Augen beobachten konnte, so bin ich felsenfest davon überzeugt, daß das Tandem des künftigen Präsidenten Medwedew und des künftigen Premierministers Vladimir Vladimirovich Putin auch weiterhin nur das Beste für Russland unternehmen werden.

Russland braucht keine OSZE

Russland benötigt für seine Wahl keine OSZE, selbst dann nicht, wenn sich die DUMA, d.h. das russische Parlament über die OSZE-Absage enttäuscht zeigt. So oder so wird von den USA zu und nach den Wahlen in Russland ein Gezeter und Geschrei erhoben werden. Eben um dieses Gezeter unberechtigter Anschuldigungen geht es bei der Absage der OSZE, den Wahlen in Russland den Stempel der Legitimität zu geben. Die Wahl selbst ist eine reine Formsache – solange eben über 75% der Bevölkerung für den Kandidaten Medwedev ist.

Das OSZE-Theater ist nichts anderes, als ein in US-think-tanks ausgedachtes Programm, um Russland in den Rockefeller-Foundation beherrschten West-Medien als undemokratisch hinzustellen (es gibt nur noch ganz seltene, vereinzelte freie Presse-Verlage im Westen – während in Russland, wie vom 'Der Spiegel' festgestellt, über 35% der Presse FREI ist !). Nehmen wir also ganz gelassen die Propaganda-Welle hin, die sich gegen Russland über den Westen ergießen wird – es ist nichts anderes als Propaganda!

Zu dieser Propaganda gehören Szenarien wie eine russische Aufrüstung – dabei rüsten die USA und die NATO auf, so wie die USA rings um Russland Raketenstellungen aufbauen (das Öl des Iraks scheint den USA nicht zu genügen – sie wollen auch das Öl Russlands), die frühere Sowjetunion wurde in ihre Bestandteile zerlegt und Russland verfügt nur noch über das Territorium der Russischen Föderation – aber selbst das ist den USA noch zu viel, sie beabsichtigen die Russische Föderation nochmals in 5 (fünf) separate Staaten zu zerlegen – nach dem Motto: "teile und herrsche". Jedoch ist nicht mehr die US-Marionette Jelzin in Russland Präsident, sondern Präsident Putin hat das Land wieder stabilisiert und zu neuem Aufschwung gebracht.

Neue Szenarien um Russland zu diskreditieren, scheinen sich auch mit der Ukraine aufzubauen. Dabei hat die Ukraine Gas bezogen, das sie nicht bezahlt hat. Die Schulden belaufen sich inzwischen auf 1,5 Milliarden USD, d.h. auf über 1 Milliarde Euro. Der Ukraine wird im Falle des Nichtbezahlens eine weitere Belieferung versagt. Dabei ist anzunehmen, daß die Ukraine dann wiederum das Gas stehlen wird – so wie schon vor zwei Jahren, als dann die US-Propagandamaschine die Presse und gekaufte Abgeordnete dazu brachte, Russland als unzuverlässigen Lieferanten hinzustellen. In Wahrheit steckte jedoch die USA hinter dem Gasdiebstahl und damit der weniger in Westeuropa eingetroffenen Gasmenge. Aber merkt der Deutsche überhaupt, was die Wahrheit ist?

Warten wir also ab, welches die nächsten Schritte aus dem Rockefeller-think-tank sind, aber seit Rockefeller und Rothschild nicht die Sibirischen Ölquellen über den Mittelsmann Chodorkovski bekommen konnten, führen die USA einen ununterbrochenen Propagandakrieg gegen Russland und die Russische Regierung. Dabei ist das OSZE-Theater nur eines der Mittel, um über Russland herzuziehen. Aber wie lange behält die westliche Propaganda-Presse noch einen Funken an Glaubwürdigkeit?Wer sich umfassender informieren will, erhält – wie ich meine – unparteiischere Nachrichten über die auch auf Deutsch schreibende Nachrichtenagentur RIA Novosti:http://de.rian.ru/

NACHTRAG vom 14.2.2008

Zum Anlaß der heutigen Pressekonferenz von Präsident Putin veröffentliche RIA Novosti unter anderen Nachrichten auch die Stellungnahme Präsident Putins bezüglich der OSZE, in dem er den Westen und die OSZE schärfstens kritisiert.

Vielleicht ist in meinen Augen deshalb die Presse in Russland frei, weil Entscheidungen in Russland der Logik folgen - und es genügt, unter der Prämisse 'zum Wohl des Landes zu handeln' einfach logisch zu denken. Nun ließe sich vielleicht behaupten, es sei Vermessenheit von mir, als Herausgeber von Politik-Global, zu verkünden, Russland habe sich nicht um eine OSZE zu kümmern, die DUMA habe sich nicht wegen der Ablehnung der OSZE nach Russland zu kommen, besorgt zu zeigen - aber es entspricht schlichtweg der Logik.

Aus diesem Grund hat es mich heute besonders gefreut, nachstehende Nachricht von RIA Novosti über die Pressekonferenz von Präsident Putin zu lesen:

Putin: Die OSZE ist seit langemreformreif

Russland wird niemandem erlauben, ihmdie Bedingungen aufzuzwingen, unter welche es keine Unterschrift gesetzt hat,und wird nach wie vor allen auf sich genommenen Verpflichtungen nachkommen. Das machte der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin auf seinerJahrespressekonferenz im Kreml deutlich, indem er die Frage bezüglich derWeigerung des OSZE-Büros für demokratische Institute und Menschenrechte (ODIHR) und der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, ihre Vertreter zurPräsidentenwahl in Russland zu entsenden, beantwortete.
"Die OSZE ist seit langem reformreif", sagtePutin und fügte hinzu, dass "Russland die im Rahmen dieser europäischenStrukturen übernommenen Verpflichtungen in vollem Umfang erfüllen wird, während die OSZE- Strukturen ihm die Bedingungen aufzuzwingenversuchen".

Tatsache ist, daß in den Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg eine Vielzahl von NGOs gegründet wurden. Etliche von ihnen waren Organisationen zur Stabilisierung des West-Systems, andere gingen auf Privatinitiativen zurück (z.B. Greenpeace, Amnesty International, u.v.a.m.) die ihre Gründung dem Idealismus ihrer Gründer verdankten. Aber sie alle sind samt und sonders durch finanzielles Sponsoring im positivsten Fall auf einem Auge blind geworden - nämlich dem Auge der West-Interessen, dem Auge der Machtausweitung zugunsten einer anglo-amerikanischen Hegemonie. Bei direkter Beteiligung durch Mitglieder des IRC jedoch sind diese Organisationen zu paramilitärischen Erfüllungsgehilfen der monströsesten Finanzinteressen einiger weniger Familienclans des 'One-World-Government' geworden.


Zugegeben, in einer marktwirtschaftlichen Weltordnung kommen selbst die positivsten und idealistischsten Organisationen nicht ohne Beiträge oder ohne Sponsoring aus, denn alles kostet Geld, aber Idealismus macht viele Aktivitäten erst möglich. Das Gewissen jedoch sollte nie käuflich werden - und dieser Vorwurf richtet sich an Organisationsteilnehmer der OSZE ebenso wie an die Schreiberlinge in der mainstream-Presse.


© Rumpelstilz Politik-Global 8-2-2008 und Nachtrag vom 14-2-2008

Amerikas Präsidentenwahl - das Ende der NATO ?

Keine Solidarität in der NATO ?


Die US-Wahl eine

Schicksalsfrage ?


Vor einer Desolidarisierung der NATO warnt ein gewisser Herr Winter der Süddeutsche Zeitung in seinem Kommentar vom 2.2.2008.

Ein Zerbrechen der NATO ist jedoch kaum zu erwarten. Der KOSOVO hat gezeigt, daß alle West-Marionetten-Regierung stramm stehen und den Rockefeller-Befehl ausführen. So haben sich die USA unter Bush beeilt, unverzüglich die serbische Provinz Kosovo als angeblich eigenen Staat anzuerkennen, und es folgte in der Anerkennung sogleich Pudel Sarkozy und Brown und das deutsche Unglück das Merkel war ebenso devot und eilfertig.

Der gewisse Herr Winter der SZ warnt vor einem Zerbrechen der NATO, wenn die deutsche Bundeswehr nicht an der Seite der US-Amerikaner in dem Angriffskrieg in Afghanistan mitkämpft, mittötet und mitstirbt. Erinnern wir uns, daß Ende Dezember 1979 Russland aus Kabul von der damaligen Regierung um Hilfe gebeten wurde, um der Radikal-Islamisierung entgegen zu treten. Unter der damaligen Regierung in Kabul durften Mädchen in die Schule gehen, durften studieren, durften als Ärztinnen tätig sein – kurz das Land entwickelte sich im Sinne einer humanen Gesellschaft. Zur Sicherung des modernisierten Afghanistans schickte Russland zur Assistenz seine Armee zur Unterstützung der dortigen Regierung gegen aufständische Radikal-Islamisten.

Im Weltbild des zum Schein von ein und derselben Personengruppe ultrareicher Finanzkapitäne inszenierten 'Kalten Krieges' mußte die Sowjetunion zu Fall gebracht werden, war doch die Sowjetunion reich an Bodenschätzen, Erdöl und Gas – und die UdSSR stand als gegenläufiger Block der Eine-Welt-Regierung im Wege. Hinzu kam eine Differenz zwischen Rothschild und Rockefeller, wobei Rockefeller für die US-Domination stand, während Rothschild noch der Domination der UdSSR durch die Khasarischen Juden nachhing. Die Rothschilds hatten die Einlagen der Zarenfamilie in die Bank-Rothschild einfach gestohlen und von England aus mitgewirkt in der Hinauszögerung des Asyls für die Zarenfamilie, bis diese durch den Oktober-Staatsstreich (genannt Revolution) durch ihren Khasarischen Juden Leo Trotzki (mit echtem – jüdischen - Namen Bronstein, war verheiratet mit Frau Schiff, der Tochter des khasarischen Bankers Schiff*, welcher wiederum mit den Rothschilds verheiratet war). Mit der Revolution und dem Mord am Zaren verschwand der Goldschatz in Rothschilds Tresoren - einem regelrechten Diebstahl. (*Schiff war maßgeblich an der Implantierung Rothschilds in den USA beteiligt und auch an der Gründung der privat gewordenen Federal Reserve / FED, wodurch der Dollar nurmehr eine private Schuldverschreibung ist, für die allerdings der US-Steuerzahler haften müßte – aber bei der Höhe der Verschuldung nicht mehr haften kann).


Die Rothschilds, wie auch die Rockefellers, sind beide Juden. Welcher Präsident wird über die USA und damit über die NATO bestimmen ? Bis jetzt jedoch führen in den Ausscheidungskämpfen in den USA Senator John McCain auf der Seite der Republikaner. Wer sich von den Democrates Frieden erhofft, braucht nicht mehr mit Kucinich zu rechnen, er hat mangels Erfolg seine Kandidatur zurückgezogen. Bei den Democrates liegt jetzt Hillary Clinton mit Barack Obama vorne. Gegen Barack Obama haben die rechtsextremen Republikaner eine Schmutzkampagne losgetreten - aber darüber mehr am Ende des Artikels.

Senator John McCain / Rep.

Und falls in den USA ein Falke des Lagers der Republikaner die Wahl gewinnen sollte – ein gewisser John McCain, der bereits 2006 auf der Münchner Wehrkundetagung ausfällig hetzend gegen alles Nicht-Amerikanische Aufrüstung und Krieg propagierte, dabei insbesondere gegen Präsident Putin herumgeiferte und ihn der Konfrontationssuche gegen die "friedliebenden" Amerikaner beschuldigte, wobei es gerade die USA sind, die fortlaufend Angriffskriege führen, fremde Länder besetzen, Staatsstreiche durchführen lassen und Morde bestellen oder gleich selbst ausführen.

McCain darf ohne weiteres als krimineller Fanatiker mit Krawatte bezeichnet werden, der sich mit Hitler, Pol Pot oder Bush in bester Gesellschaft befindet. Jetzt zu Senator John McCain. Senator John McCain ist der Lieblingssenator der Neocons. Sein außenpolitischer Chefberater Randy Scheunemann ist Vorstandsmitglied des PNAC. Zu McCains außenpolitischen Beratern gehören auch so prominente Neocons wie Kristols Mitstreiter aus dem PNAC Robert Kagan, der frühere CIA-Chef James Woolsey (Unterzeichner mehrerer Offener Briefe des PNAC; Woolsey sieht den „Krieg gegen den Terror“ ebenso wie Podhoretz als „Vierten Weltkrieg“), und Max Boot (Mitarbeiter des „Weekly Standard“ und Senior Fellow beim Council on Foreign Relations).

Senator McCain, lässt sich wie Wesley Clark, Bob und Elisabeth Dole, ihren Wahlkamp von der Albanischen Mafia bezahlen.Zu seinen weiteren Beratern gehören:Richard Lee Armitage, President George W. Bush’s deputy secretary of state and an international business consultant and lobbyist, informal foreign policy adviserGen. Alexander M. Haig, Jr., President Reagan’s secretary of state, endorsed McCain April 10Robert Kagan; senior associate with the Carnegie Endowment for International Peace, Washington Post columnist and former speechwriter for then-secretary of state George P. Shultz; informal foreign policy adviserHenry A. Kissinger, President Nixon and President Ford’s secretary of state who met McCain in Vietnam and is now a consultant, informal adviser Col. Andrew F. Krepinevich, president of the Center for Strategic and Budgetary Assessments, briefed McCain as well as Sen. Hillary Clinton and Gov. Bill Richardson, William Kristol, The Weekly Standard editor, informal foreign policy adviserRobert "Bud" McFarlane, President Reagan’s national security adviser and now a principal with Energy & Communications Solutions, energy and national security adviserJames R. Schlesinger, President Nixon and President Ford’s secretary of defense, energy and national security adviserRandy Scheunemann, national security aide to then-Senate Majority Leaders Bob Dole and Trent Lott and now a lobbyist, defense and foreign policy coordinator (for this cycle and 2000)Gary Schmitt, former staff director of the Senate Intelligence Committee and now an American Enterprise Institute scholar, foreign policy adviserLt. Gen. Brent Scowcroft, national security adviser to Presidents Ford and George H.W. Bush and founder of business consultancy the Scowcroft Group, adviserR. James Woolsey, former CIA director and now a vice president at consulting company Booz Allen Hamilton, energy and national security adviser- - - um nur einige zu nennen.

Während der Präsident Bush aber noch warnt, ein Weltkrieg müsse vermieden werden, sehnt Podhoretz die Stunde herbei, in der er endlich offen und ohne Zurückhaltung ausgefochten wird. Mögen andere sich gegen die Bezeichnung »Kriegshetzer« wehren – Podhoretz steht jenseits solcher für ihn lächerlichen Begriffe der Ehre. Er lebt aus einem Gefühl der Stärke, das sich seit eh und je am Erschrecken der »feigen Liberalen« weidet. Er sieht das Entsetzen im Auge seines Gegenübers als Beweis, dass er richtig liegt. Und so legt er immer weiter nach: Sein jüngster Aufsatz »Argumente für die Bombardierung Irans« (Commentary, Juni 2007) endet mit den Worten, er »bete als Amerikaner und als Jude mit ganzem Herzen dafür«, dass Präsident Bush »es tun« werde. Vor Ahmadineschads Besuch in New York ließ Podhoretz in mehreren Interviews wissen, er sei sicher, dass Präsident Bush Iran vor dem Ende seiner Amtszeit bombardieren werde. Und im Fernsehen sagte er: »Wenn wir Iran bombardieren – und ich hoffe und bete, dass wir es tun –, wird dies eine Welle des Antiamerikanismus auslösen, gegen die der Antiamerikanismus, den wir bis jetzt ertragen haben, ein Liebesfest sein wird.« In Podhoretz’ Logik wäre auch dies wieder nur ein weiteres Zeichen dafür, dass der Sieg im Vierten Weltkrieg näherrückt. Denn mehr Antiamerikanismus kann nur bedeuten, dass Amerika mehr denn je das Richtige tut.


Nicht minder gefährlich ist jedoch Hillary Clinton

Sollte jedoch aus dem Lager der Democrates eine gewisse Hillary Clinton als enge Verbündete von Lieberman und Co., einem nicht minder kriegstreberischem Zionisten, die Wahl gewinnen sollte, so führt die USA nicht nur ihre Kolonialkriege weiter, sondern wird noch neue Kriege beginnen. Bezeichnend ist auch der Lebensweg von Hillary Clinton, deren Ehemann in Kokain-Lieferungen über den Bundesstaat Arkansas beteiligt war, oder der den Krieg gegen Jugoslawien begann oder noch, unter dessen Regierung das russische U-Boot Kursk mit einem Torpedo MK-48 abgeschossen wurde, was die Welt an den Rand des 3.Weltkrieges brachte.

In ihrer Anwaltstätigkeit war Hillary Clinton in eine Reihe dubioser Vorgänge verwickelt. Hillary Clinton – ist die Wahl-Kandidatin des Militärisch-Industriellen KomplexesNaive Gemüter könnten glauben, unter einer Präsidentin Hillary Clinton würde es einen grundlegenden Wandel der US-Außenpolitik geben. Unter den außenpolitischen Beratern der Senatorin sind indessen drei der Hauptverantwortlichen für den Kosovo-Krieg: Madeleine Albright, deren Vizeaußenminister Strobe Talbott, und Richard Holbrooke, der unter Bushs Amtsvorgänger wichtige diplomatische Aufgaben erfüllte. Sowohl Hillary Clinton als auch Barack Obama unterscheiden sich nur in der Rhetorik und in taktischen Fragen von der außenpolitischen Linie der Bush-Junta. Unter den Präsidentschaftsbewerbern der Demokraten und Republikaner gibt es nur drei Kandidaten, die für einen echten statt für einen simulierten Politikwechsel stehen: bei den Republikanern ist es der texanische Kongreßabgeordnete Ron Paul (ein Libertarian), bei den Demokraten sind es der ehemalige Senator Mike Gravel und der Kongreßabgeordnete aus Ohio, Dennis Kucinich (beides ehrliche Linksliberale, die jedoch ihre Kandidatur inzwischen zurückgezogen haben). Alle drei sind in ihren Parteien Außenseiter und sind nicht mehr im Rennen.

Hillary Clinton hat bisher von allen Bewerbern die meisten Spenden von Einzelpersonen aus der Waffenindustrie bekommen (diese hat traditionell eher republikanische Kanidaten bevorzugt). Der Kriegsverbrecher Wesley Clarke wird als möglicher Kandidat für das Vizepräsidentenamt gehandelt. Die Hauptförderer von Hillary Clinton findet man im Militärisch-Industriellen Komplex, wie z.B.:
Boeing Enslavement
General Dynamics
Hillary Clinton for President
Lockheed Martin Northrop Grumman Corporation
Raytheon
Republican Party
Spotlight
U.S. arms industry Wall Street's favorite War Machine

Darüber hinaus wird sie von der Wall Street ebenso unterstützt, wie auch von Seiten der Investment-Banker. Nach ihrer Wahl in den Senat wurde sie die erste New Yorker Senatorin, die ihr Falken-Dasein durch die Unterstützung der Invasion in den Irak offenbarte, und ihre Position bezüglich des Irans ist die kriegerischste aller Präsidentschaftskandidaten – über alle Fraktionen hinweg, gleichgültig ob Democrates oder Republicans.

Die Waffenindustrie hat ihre harte Haltung bereits damit belohnt, daß sie Hillary Clinton unterstützt und nicht mehr den traditionellen Verbündeten, den Republikaner John McCain.

Laut Washington Post vom 2.10.2007 gehören zu den Unterstützern von Hillary Clinton: Madeleine K. Albright, President Clinton’s secretary of state and now chairperson of the National Democratic Institute, foreign policy adviser
Gen. Wesley K. Clark, President Clinton’s Kosovo commander and now a Democratic fundraiser, endorsed Sen. Clinton Sept. 15
Lee Feinstein, a deputy in President Clinton’s State Department, national security coordinator Leslie H. Gelb; president emeritus of the Council on Foreign Relations, a former New York Times correspondent and a former State and Defense Department official, informal adviser
Richard C. Holbrooke, President Clinton’s UN ambassador and broker of the Dayton Peace Accords (and now a Washington Post columnist), foreign policy adviser
Martin S. Indyk, President Clinton’s ambassador to Israel and now director of Brookings’s Saban Center for Middle East Policy, foreign policy adviser
Gen. John M. ("Jack") Keane, a former Army vice chief of staff who co-crafted the Iraq "surge" and is now a military analyst (sometimes for ABC news), military issues adviser
Andrew Shapiro, Sen. Clinton’s Senate foreign policy staffer
Former Amb. Joseph C. Wilson IV, the half of the Plamegate couple who criticized the administration for using questionable evidence to promote the Iraq war, endorsed Sen. Clinton July 16--- um nur einige zu nennen.

Clinton, wie auch McCain sind nur die verschieden Parteien, die ganz im Sinne von Machiavelli (Rockefeller) so oder so die Rockefeller-Politik ausführen werden. Sollte also David Rockefeller (rechts auf dem Foto) auf der Seite der Republikaner den Senator John McCain oder auf Seite der Democrates die Hillary Clinton an die Macht befördern, so werden die Kriege in ihrer Zahl, wie auch in ihrem Umfang in nahezu unberechenbarer Anzahl zunehmen. Alle diese Kriege, die durch die USA begonnen werden, dienen nicht irgendeiner hypothetischen "Demokratisierung", sondern einzig der Unterwerfung fremder Staaten, um dem Ziel der Eine-Welt-Regierung näher zu kommen. Sollte an der Schmutzkampagne gegen Obama etwas real sein (wie im Anschluß an diesen Artikel berichtet) - so wäre auch Obama gezwungen, Erpressungen nachzugeben.

Da aber Russland als Hauptwidersacher gegen diese Eine-Welt-Regierung sich gegen die Unterwerfung unter dieses zionistische, anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell wehrt und als autarkes Land nationalen aber friedlichen Interessen folgt, lassen die Falken der USA auch einen Krieg gegen Russland erwarten. Dies wurde auch durch das offizielle Journal des dem Rockefeller unterstehenden 'Council on Foreign Relations' namens "Foreign Affairs" in der Ausgabe März/April 2006 publiziert, indem dort gefordert wurde, einen nuklearen Erstschlag gegen die längst freie und privatwirtschaftliche Russische Föderation zu beginnen.

Erst unter dieser Prämisse macht die Stationierung von US-Raketen in Polen aus US-Sicht einen Sinn, denn so zieht Polen die ersten Präventivschläge Russischer Raketen ab dem Moment der Radar-Ortung eines amerikanischen Erstschlages auf sich. Den USA sind die Polen dabei gleichgültig – entscheidend ist der eigene Nutzen. Dieses Finanz- und Machtkartell hat längst für sich von Steuergeldern sichere Unterstände in 500 bis 1000 m Tiefe bauen lassen. Leidtragend wird nur die allgemeine Bevölkerung sein.Solidarität innerhalb der NATO ?Wer NATO sagt, sollte wissen, daß dies kein solidarischer Verteidigungs-Pakt ist, sondern eine auf Aufrüstung und Angriffskriege ausgerichtet Organisation unter dem Kommando der USA, die ihrerseits unter dem Kommando des Rockefeller-Clans steht.

Rockefeller ist nicht nur zu 100% oberster Chef der CIA, sondern oberster Chef der gesamten USA. Somit ist auch die NATO unter dem derzeitigen de Hoop Scheffer nichts anderes, als eine Militärorganisation für private finanzielle Interessen.Wenn heute von Robert Gates, US-Kriegs-Minister oder jetzt auch von de Hoop Scheffer als oberster Kriegsherr der NATO gefordert wird, die Bundesrepublik und auch die Bundeswehr solle Solidarität beweisen und vorerst einmal deutsche Soldaten als Kampftruppen nach Afghanistan in die umkämpften Südprovinzen entsenden, so geht es darum auch Deutschland wieder mit in die Haftung für einen Angriffskrieg und Mord zu nehmen. Abgesehen davon, daß damit nur ein Anfang gemacht werden soll, um Deutschland wieder in einen Krieg zu verwickeln, ist dieser Krieg in Afghanistan – wie schon im Vorbericht über die NATO geschildert – ein Krieg der mit aller Brutalität und mörderischer Heimtücke seitens der USA gegen die afghanische Bevölkerung geführt wird.

Afghanistan war bis zum Ende der sowjetischen Assistenz ein sich friedlich entwickelndes Land – jedoch nicht Bestandteil der US-Hegemonie. Um im Rahmen Brzezinskis Geopolitical Chess Games die UdSSR vom Süden her anzugreifen und in ihre Bestandteile aufzulösen, begann die dem Rockefeller unterstehende CIA mit dem Auftrag mit Hilfe der pakistanischen ISI Söldner auszubilden, zu denen eben nicht nur Ibn Al Khattab, Shamil Basajew und auch Osama Bin Laden und die Taliban gehörten, um als Terroristen gegen die Sowjetunion zu kämpfen. So drangen diese auf CIA-Drängen ausgebildeten Söldner samt Kriegsmaterial (Stinger-Raketen) von Pakistan her nach Afghanistan ein.

Mit Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan Mitte Mai 1988 (unter Gorbatschow, der längst über Freimaurerlogen pro-westlich beeinflußt wurde) wurde Afghanistan auch ausgeprägt islamistisch. Außerdem war Afghanistan mit ihren lokalen War-Lords, in deren Gebiet uneingeschränkt Opium angebaut wurde und noch heute wird, die britische BEIC British East-Indian Company (der Queen und 300 englischen Adelsfamilien gehörend) mit Opium und Heroin beliefert. Jedoch etablierten auch die Taliban ihr Regime in Afghanistan. Ein Teil dieser Söldner-Terroristen, Shamil Basajew und Ibn Al Khattab wurden dann von den USA zum Krieg in Tschetschenien und nach Dagestan geschickt, um dort den Krieg gegen Russland weiterzuführen. Diese Söldner waren im wahrsten Sinne des Wortes reine Söldner-Terroristenfür Rechnung der USA um in Russland gegen die dortige Regierung Krieg zu führen.Inzwischen jedoch hatte sich das Blatt gewendet. Die Haupt-Söldner-Terroristen, die in Tschetschenien Krieg für die USA führen sollten, wurden von den Russischen Streitkräften zurückgedrängt und letztlich fielen sie auch im Kampf. Den Tschetschenienkrieg haben die USA nicht gewonnen.

Der Bericht von Dick Cheney über die weltweite Versorgungslage mit Rohöl, der Bericht vom März 2001 der 'Cheney Energy Task Force' an Bush hatte nicht nur die Zustimmung von G.W.Bush zur Zerstörung des WTC am 9/11 als hausgemachten Kriegsanlass zur Folge, sondern ließ auch die Planung zum Angriffskrieg auf Afghanistan reifen. Afghanistan war ein Schlüsselland für den Zugang Rockefellers zu den Öl- und Gas-Ländern Turkmenistan, Kasachstan – um eine Pipeline durch Halliburton/KBR (zu Dick Cheney gehörend) zum Indischen Ozean zu verlegen, ohne über Russisches Territorium zu gehen. Osama Bin Laden war nie ein Gegner der USA oder der Bush-family, die Bin Ladens sind im Gegenteil eng befreundet mit den Bushs und halfen auch den Krieg in Tschetschenien mitzufinanzieren. Bezeichnend dabei sind die ganzen von der CIA gefälschten Videos über Osama Bin Laden. Dabei wird die Fälscherarbeit der CIA immer dilettantischer. Nur hatten die Taliban die Zeit ab 1988, d.h. ab Abzug der Russischen Streitkräfte bis 2002 genutzt, sämtliche Fortschritte (Schuldbildung für Frauen, Entwicklung des Landes) wieder zunichte gemacht und ihre islamistisch-radikal-religiöse Macht etabliert.

In dieses Land, das zuvor von den USA zunichte gemacht wurde, wo eine radikal-islamistische Struktur sich erst mit Hilfe der USA etablieren konnte (schließlich wollten die USA Söldner gegen Russland haben, die auch von der CIA in den Kosovo geflogen wurden, um dort an der Seite der UçK für US-Interessen gegen Jugoslawien zu kämpfen) wollten nun die USA zur Sicherung ihrer Ölbelieferungen aus den Süd-Sowjetischen Republiken mit ihrer Militärmaschinerie eindringen. Nach außen hin war der von der CIA und dem Mossad inszenierte 9/11 der Vorwand, um das Land Afghanistan zu überfallen, um angeblich Terroristen zu suchen, die sie zuvor selbst ausgebildet hatten. Nur hatte ein Taliban-Kämpfer keinen Grund außerhalb Afghanistans zu kämpfen – es sei denn, sie wurden entsprechend bezahlt. Jedoch sind Taliban, da religiös überzeugt, nicht bereit, ihr Land dem American Way of Life zur Verfügung zu stellen. Die Pipeline ist bis jetzt noch nicht gebaut worden – der einzige Profit des anglo-amerikanischen Finanz- und Machtkartells liegt z.Zt. in der Opium-Produktion und den horrenden Gewinnen aus Heroin für den englischen Adel und etablierte Familien-Clans in den USA. Natürlich steht nicht ein englischer Lord oder Earl selbst an der dunklen Straßenecke und verdealt Heroin – dafür haben sie längst ihre kriminellen Strukturen etabliert, die sich für die "Hohen Herrschaften" die Hände schmutzig machen.

Schmutzig machen sollen sich nun auch die Hände deutsche Soldaten, in dem sie an der Seite der Kolonialkämpfer der USA Terror auch in der Zivilbevölkerung in den Südprovinzen verbreiten. Wer ist denn nun Taliban-Freiheitskämpfer? Jeder Kämpfer, der für die Freiheit von Fremdbesetzung in seinem eigenen Land kämpft, kann wohl schwerlich als Terrorist bezeichnet werden. Terrorist ist doch derjenige, der angreifend in ein fremdes Land einfällt. Und die USA sind mit Kampftruppen und Bombardierungen in Afghanistan eingefallen und wundern sich nun, weshalb die Bevölkerung noch immer gegen US-Soldaten vorgeht. Afghanen sind vielleicht etwas mutiger als Deutsche, die stillschweigend immer noch die Präsenz von US-Soldaten in Deutschland zulassen.

Ganz im Gegenteil, in Deutschland untersteht die Bundeswehr dem Befehl der NATO, der Befehlsgeber deutscher Generäle ist das NATO-Oberkommando . . . und die NATO wiederum untersteht den USA und damit Rockefeller, so wie auch die deutsche Kanzlerin Merkel von Rockefeller in Deutschland eingesetzt wurde. Wer noch an eine freie Wahl in Deutschland glaubt, ist naiv – aber dies verdient eine separate ausführliche Recherche und einen separaten Artikel. Es geht nicht um das, was den Deutschen über Medienpropaganda eingetrichtert wird, es geht dabei um die nicht öffentlichen Hintergründe, die der Deutsche nicht kennen darf. Die NATO hat sich von einem sogenannt Frieden stiftenden Bündnis während der Schimäre des 'Kalten Krieges' längst zu einer aggressiv auf Krieg getrimmten Terror-Organisation unter dem Oberkommando der USA entwickelt. Die US-Marionette de Hoop Scheffer fordert sogar in der deutschen 'BILD am Sonntag' (v. 3.2.2008) den Kampfeinsatz an der Seite der US-Terroristen in Afghanistan. Der deutsche Verteidigungsminister Walter Steinmeier betont, daß die eigentliche Aufgabe der NATO war, den Frieden zu sichern. Während unter Gorbatschow der Warschauer Pakt aufgelöst wurde, sich die Russischen Streitkräfte aus den Satelliten-Staaten von Bulgarien über Rumänien, Ungarn, die damalige Tschechoslowakei und Polen zurückzogen und der US-Zusage und der Zusage des damaligen deutschen Verteidigungsminister Wörner auf Frieden vertrauten – hintertrieb der aus dem US-Neocon-Lager stammende Jackson diese Zusagen und trieb die NATO-Osterweiterung gegen alle Versprechen voran – inzwischen stehen US-Soldaten in Rumänien und in der früheren Sowjet-Republik Georgien und zeitweise sogar in der früheren Sowjet-Republik Ukraine, wo inzwischen die seitens der USA eingesetzten Marionette Juschtschenko öffentlich darüber berät, wie der Widerstand der Bevölkerung gegen einen NATO-Beitritt der Ukraine hintergangen werden kann. Wehrkundetagung im Februar in München. Jetzt, Anfang Februar steht die nächste Sicherheitskonferenz in München an. Vor zwei Jahren hetzte PRO KRIEG der US-Senator McCain auf der Wehrkundetagung München gegen Russland und die Politik Präsident Putins, wo längst die Bevölkerung ebenso wie die Regierung auf wirtschaftliche Entwicklung in Frieden und Freiheit Wert legen. Viel zu lange mußte die Bevölkerung in der damaligen Sowjetunion unter vom Rockefeller-Clan an die Macht gehievten Khasarischen Juden (Trotzki, Lenin, Bolschewiki) den Sozialismus mit all seinen Entbehrungen hinnehmen.

Russen lieben den Frieden, den wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung in Russland, ihr Leben am Wochenende auf der Datscha – aber sie sind nicht bereit, sich erneut einer Fremddiktatur zu unterwerfen, die sich drohend an ihren Grenzen aufbaut (z.B. Raketen-Stationierung in Polen, NATO-Beitritt der Ukraine).Wer sich heute die Frage stellt, ob deutsche Soldaten gemeinsam mit den US-Terror-Kriegern Besatzungskrieg in fremden Ländern führen sollen – nur um Solidarität mit US-Terroristen zu bekunden, sollte lange mit sich selbst zu Gericht gehen. Das Beispiel der US-Terroristen im Irak (der nicht über Massenvernichtungswaffen verfügte – wohl aber über Rohöl) mit den Massenmorden, die einem Holocaust in Auschwitz in nichts nachsteht, einem den Irakern aufgezwungenen Krieg mit inzwischen weit über einer MILLION Opfern, sollte dieses Bild hier nie vergessen, es sind keine Soldaten, es sind Zivilisten, Menschen wie Du und ich, die zu Leben hofften.

Für Frieden muß man sich entschlossen und energisch einsetzen. Sicherheit wird nicht durch Waffen geschaffen, sondern durch Vertrauen. Bis heute jedoch zerstören die USA jegliches Vertrauen. Statt, wie zugesagt, im Gegenzug zur Auflösung des Warschauer Paktes, auch die NATO Aufzulösen oder zumindest nicht über die innerdeutsche Grenze hinaus weiter in den Osten auszuweiten, haben die USA Wortbruch betrieben und betreiben jetzt eine Politik um Kriege zu provozieren.Es bedarf keines Bildes mehr aus Vietnam von MyLai, dem von Napalm verbrannten kleinen Mädchen – oder anderer Grausamkeiten durch die US-Terroristen - die Grausamkeiten die die USA immer wieder aufs Neue begehen sind nun zuviel!

Der Entschluß darf nur lauten:

Keine Solidarität mit dem

Terrorstaat USA !

Sofortige Auflösung der NATO !



Schmutzige Wäsche über Barack Obama

ausgespien von den Republikanern



ELECTION 2008Sleaze charge:

'I took drugs, had homo sex with Obama'Minnesota
man takes his case to court, YouTube, $100,000 polygraph
challenge


Posted: February 17, 20084:45 pm Eastern© 2008 WorldNetDaily


Editor's note: The accompanying YouTube
video contains sexual language that some will consider offensive. The article
itself contains material that is inappropriate for
children.


Larry Sinclair accuses
Barack
Obama
of homosexual acts
and drug use in video posted on YouTube





WASHINGTON – The electrifying
presidential campaign of Barack Obama faces a new challenge – a Minnesota man who claims he took cocaine in 1999 with the then-Illinois legislator and
participated in homosexual acts with him.



(Foto: der sich als Sex-Partner behauptende Larry Sinclair)
When his story was ignored by the news media, Larry Sinclair made his case last month in a
YouTube video, which has now been viewed more than a quarter-million times. And when it was still ignored by the media, Sinclair filed a suit in Minnesota District Court, alleging threats and intimidation by Obama's staff.
Sinclair, who says he is willing to submit to a polygraph test to validate his claims, will now get his chance –
thanks to a website offering $10,000 for the right to record it and $100,000 to Sinclair if he
passes.


"My motivation for making this public is my desire for a presidential candidate to be honest," Sinclair told WND by telephone. "I didn't want the sex thing to come out. But I think it is important for the candidate to be honest about his drug use as late as 1999."
Sinclair, who lives in Duluth and describes himself as "gay," claims
he "personally engaged in sexual activity and personally used illegal drugs in
November 1999" with the man who is now the leading Democratic presidential
candidate. He claims the activity took place in the back of Sinclair's limousine
and occurred again, later, in his hotel. Sinclair also says he personally no
longer uses drugs. In his lawsuit, filed last week, he charges his
civil rights have been violated by Obama and the Democratic Party. Named as defendants in the case are the presidential candidate, David Axelrod of AKP Message and Media in Chicago and the Democratic National Committee.Sinclair
charges Obama smoked crack cocaine in the limo while Sinclair snorted powdered
cocaine provided by the legislator ............. usw. usw.


Wer mehr Schmutz über Drogen, Cocain,
homosexuelle Praktiken, etc. wissen will - möge einen soliden Magen haben und
sich diesen Link ansehen:

http://www.worldnetdaily.com/index.php?fa=PAGE.view&pageId=56626
Das Wochenmagazin Politik-Global soll jedoch sauber bleiben und nicht auf derartige Details eingehen, nur die Forderung nach Wahrheit beinhaltet jedoch auch, nichts zu verschweigen. Möge sich jeder selbst informieren und sein urteil bilden.

Falls das zuträfe, dann kann einem nur übel werden. Und sofern es nicht zuträfe, dann kann einem bei den Mitteln zu dem dieses rechtsextreme republikanische Propagandaorgan greift, ebenfalls nur übel werden. Die Quintessenz - denke ich an Amerika - so kommt mir das große Kotz.. - anders kann man sich doch dazu nicht mehr stellen.

Jedenfalls ist jemand, der wegen privater Handlungen erpressbar ist, kein idealer Kandidat.


© Rumpelstilz / Politik-Global / 2.2.2008 + Nachtrag Obama 20.2.2008

Bundeswehr zu Kampfeinsätzen im Angriffskrieg ?



Deutsche Jugendliche endlich

wieder als Kanonenfutter ?


Nachtrag v. 25.2.2008 am ENDE des Artikels - Deutsche gehen nach Süd-Afghanistan

Der US-Verteidigungsminister Robert Gates fordert weitere Bundeswehreinheiten als Kampftruppe für den Einsatz in Süd-Afghanistan zum Schutz der Opium-Anbaugebiete zur Absicherung der Profite der Heroin-Dealer und um im Ersatz für das Blut amerikanischer Soldaten deutsches Blut vergossen zu sehen. Den Krieg hatte der G.W.Bush nach dem von CIA und Mossad selbst inszenierten 9/11-Anschlag auf das World-Trade-Center begonnen, um Gewinne aus dem Drogenhandel abzusichern und den Bau einer Pipeline aus Turkmenistan über Afghanistan und Pakistan bis an den Indischen Ozean zu ermöglichen. Der Anschlag am 9/11 diente lediglich um die Zustimmung der amerikanischen und Weltmeinung für einen brutalen überfallartigen Angriffskrieg zu erhalten.

Also Mütter und Väter in Deutschland, die ihr eure Söhne der Bundeswehr anvertraut, ihr sollt wissen, daß die Bundeswehr längst nicht mehr zur Verteidigung der Heimat gegen mögliche Angriffe da ist, sondern der blutreiche Erfüllungsgehilfe US-amerikanischer Machtpolitik und Unternehmensprofitpolitik geworden ist.Nicht verschweigende und beschönigende, zensierte Nachrichten deutscher Medien unter dem Kommando der Rockefeller-Foundation, die weltweit nahezu alle Medien beherrscht, berichten euch nicht die Wahrheit, längst haben eine Vielzahl ungehorsamer aber wahrheitsliebender Journalisten sich in eigene Internet-Medien verkrochen und schreiben nur ihrem Gewissen gehorchend. Die großen, etablierten Medien aus Presse, Funk und Fernsehen berichten nur noch das, was ihnen von "oben" vorgegeben wird, sie gaukeln eine 'heile Welt' vor und setzen zu mutige und wahrheitsliebende Journalisten vor die Tür.

Wenn also der US-(Verteidigungs-)Kriegs-Minister Robert Gates nach euren deutschen Söhnen für den Angriffskrieg in Afghanistan verlangt, so wisset, daß es um einen Guerillakrieg geht, bei dem die sogenannten islamischen "Terroristen" IHR Land verteidigen gegen den Aggressor aus den USA, der zunehmend jetzt auch das Blut der Söhne anderer Länder verlangt.

Harscher Ton: USA wollen deutschen Kampfeinsatz in Afghanistan

http://news.de.msn.com/politik/Article.aspx?cp-documentid=7419776>
Nachrichtenquelle Washington (dpa) - Die USA haben Deutschlandaufgefordert, sich an Kampfeinsätzen im besonders gefährlichen SüdenAfghanistans zu beteiligen. Das schreibt die Süddeutsche Zeitung . Demnach bittet Washingtons Verteidigungsminister Robert Gates seinen Berliner KollegenFranz Josef Jung, ein neues Mandat in Erwägung zu ziehen. Dieses soll esermöglichen, zusätzliche Soldaten nach Afghanistan zu entsenden. Gates verlange zudem die Bereitstellung vonHubschrauber-Einheiten und Kampftruppen, wie etwa Fallschirmjäger.In einemungewöhnlich scharf formulierten Brief an seinen deutschen Kollegen Franz Josef Jung verlangt US-Verteidigungsminister Robert Gates eine Verstärkung desNato-Kontingents um 3200 Soldaten. Daran soll sich auch Deutschlandbeteiligen.Der Brief von Gates stammt aus dervergangenen Woche, ist anderthalb Seiten lang und nicht datiert. Das direkt anJung adressierte Schreiben ist in förmlichem und bestimmtem Ton verfaßt. Offenbar wurde der Brief an alle Nato-Staatengerichtet, um ein Treffen der Verteidigungsminister kommende Woche in Vilniusvorzubereiten.

Der Afghanistan-Einsatz wird auch denNato-Gipfel im April in Bukarest beherrschen. In dem Brief erkennt Gates diedeutsche Leistung im Norden Afghanistans an, beklagt dann aber schnell dieSpaltung der Nato in Nationen, die Kampfeinsätze bestreiten, und Länder, diesich nicht an der militärischen Bekämpfung der Taliban und Al-Qaida-Kämpferbeteiligen. Gates spricht von einer drohenden Spaltungder Allianz und warnt vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit. Dabei beschwört erauch die Bündnissolidarität und beschreibt die Überbelastung derUS-Streitkräfte.

DPA / MSN, 01.02.2008
Laut letzter Nachrichten aus deutscher Presse (kann man ihr glauben???) sollen angeblich der deutsche Verteidigungsminister Jung, ebenso wie der Außenminister Steinmeier, einen Kampfeinsatz der Bundeswehr im Süden Afghanistans abgelehnt haben … aber ob das deren letztes Wort ist, das sei dahingestellt.Als Verfasser dieses Artikels befürworte ich natürlich einen Kampfeinsatz der Bundeswehr gegen Al-Quaida … denn schließlich ist die Al-Quaida doch der Name für CIA und Mossad, zumindest ist das so anzunehmen, seit es heißt, Al-Quaida habe die WTC-Türme am 9/11 gesprengt, wobei längst bekannt ist, daß hinter der Sprengung der Türme CIA und Mossad steckten. Oder will Robert Gates, ehemaliger Chef der CIA und jetzt "Verteidigungs"(=Kriegs-)Minister der USA endlich die Terrororganisationen CIA + Mossad beseitigen lassen ??? Jedenfalls entspricht der Brief von Gates ganz dem Rockefeller-Wunsch, die Deutschen müßten wieder das Töten lernen.


Wie sehr ihr Eltern auch von der Bundesregierung belogen werdet, mögt ihr aus nachstehendem Vorfall ersehen, denn selbst ein "harmloser" Einsatz wie "ach meinem Sohn passiert doch nichts, er ist doch nur Sanitäter" ist nicht harmlos:

Der Fall Christiane Ernst-Zettl:Bruch der Genfer Konventionen amHindukusch - eine gemaßregelte Sanitätssoldatin bleibt ohnegerichtlichen Beistand -
Von Jürgen Rose


Am 21. Dezember hat der
US-SanitätsgefreiteAgustín Aguayo den mit 5.000 Euro dotierten Stuttgarter
Friedenspreis erhalten.Ausgezeichnet wurde der 35-Jährige, weil er es vorzog,
auf sein Gewissen zuhören und dafür von der Militärjustiz seines Landes wegen
Desertion verurteiltzu werden, statt weiter einem Einsatzbefehl im
völkerrechtswidrig besetzten Irakzu folgen. Eines der Motive, so zu handeln,
hatte sich für Aguayo aus demUmstand ergeben, dass in der US-Armee
Sanitätssoldaten vorsätzlich zum Dienst ander Waffe gezwungen werden, obwohl die
Genfer Konventionen solches verbieten.Analoges geschieht inzwischen auch in der
Bundeswehr, wie der Fall derSanitätssoldatin Christiane Ernst-Zettl illustriert.
Im Dienstgrad einesHauptfeldwebels der deutschen Sanitätstruppe war sie vom 24.
Februar bis 27.April 2005 in Afghanistan der Klinikkompanie des
Sanitätseinsatzverbandes im 7.ISAF-Kontingent zugeteilt. Wie Agustín Aguayo
wurde auch dieBundeswehrsanitäterin zum völkerrechtswidrigen Dienst an der Waffe
befohlen.


Konkret ging es um die militärische
Absicherung von Camp Warehouse, der in Kabulgelegenen ISAF-Garnison. Am 16.
April 2005 erhielt Hauptfeldwebel Ernst-ZettlOrder, Personenkontrollen an
afghanischen Frauen vorzunehmen, die im Campbeschäftigt waren. Hierzu sollte sie
ihre Rot-Kreuz-Armbinde ablegen, woraufhinErnst-Zettl beim Sicherungszugführer,
einem Oberleutnant, vorstellig wurde, umzu melden, dass sie im Sinne des
humanitären Völkerrechts Nichtkombattant sei und daher für derartige Aufgaben
nicht eingesetzt werden dürfe. Allein für ihreMeldung und den Versuch, sich an
die Genfer Konventionen zu halten, wurde dieSoldatin mit einer Disziplinarbuße
von 800 Euro belegt und “repatriiert” -sprich: strafweise nach Deutschland
zurück beordert. Sie habe mit ihremVerhalten den Sicherungszugführer
verunsichert und so den ordnungsgemäßenDienstablauf behindert, hieß es zur
Begründung. Offenbar sollte ein Exempel statuiert werden, um Soldaten
abzuschrecken, die sich in ähnlicher Weise mitrechtlichen wie moralischen
Implikationen ihres Handelns auseinander setzenkönnten.


In Leipzig abgeschmettertWieder in
Deutschland beschwerte sich dieSoldatin beim zuständigen Truppendienstgericht
Süd, wurde dort aber mit einerabsurden Erklärung abgewiesen, in der es unter
anderem hieß: “Ihr musste klarsein, dass der Sicherungszugführer diese Frage
nicht sofort klären konnte … siehat diesen damit bewusst instrumentalisiert.”
Weil Ernst-Zettl nämlich - so dasGericht - die Angelegenheit drei Tage zuvor
schriftlich ihremDisziplinarvorgesetzten gemeldet und darauf noch keinen
Bescheid erhalten hatte.


Die Richter sahen darin einen “Missbrauch
ihrer Rechte zu Lasten einesKameraden” sowie eine Störung des Dienstbetriebes
und attestierten derSanitäterin: Ihr Handeln werfe “ein bedenkliches Licht auf
ihren Charakter”. Da es sich bei der verhängten Disziplinarbuße gemäß
Wehrdisziplinarordnunglediglich um eine “einfache Disziplinarmaßnahme” handelte,
war gegen die letztinstanzliche Entscheidung des Truppendienstgerichtes kein
weiteres Rechtsmittel mehr gegeben. Daraufhin beschwerte sich Ernst-Zettl
erneut, machte einerseits Verfahrensfehler geltend und warf andererseits dem
Befehlshaber desEinsatzführungskommandos der Bundeswehr vor, in seinem Auftrag
seien völkerrechtswidrige Befehle erteilte worden. Nachdem das
Verteidigungsministerium die Sache monatelang verschleppt hatte,
beantragteErnst-Zettl schlussendlich, das zuständige Bundesverwaltungsgericht in
Leipzig möge entscheiden. Dort hat nun der 1. Wehrdienstsenat am 27. November
2007beschlossen, die Anträge der Sanitäterin als unzulässig zu verwerfen (BVerwG
1WB 58.06, 64.06). Mit ihrem Spruch bewiesen die Leipziger Richtersehr viel
Kunstfertigkeit, um die Antragstellerin über die vertrackten prozessualen
Fallstricke der Wehrgerichtsbarkeit stolpern zu lassen. So wirdErnst-Zettl
angesichts der von ihr beanstandeten Verfahrensfehler mit dem lakonischen
Hinweis abgefertigt, ihr Antrag sei unzulässig, “weil die Art undWeise der
Verfahrensbehandlung nicht zum Gegenstand eines selbstständigenVerfahrens vor
den Wehrdienstgerichten gemacht werden kann”. Im Klartext: Solange das Resultat
eines Beschwerdeverfahrens stimmt, kommt es auf den vorgeschriebenen
Verfahrensgang nicht weiter an. Und über das Resultat konntendie Richter am
Bundesverwaltungsgericht ja nicht mehr entscheiden - das hattendie Kollegen am
Truppendienstgericht Süd zuvor schon rechtskräftigerledigt.


Glorreiche ZeitenBedeutsamer noch sind die
Einlassungen derBundesverwaltungsrichter zum zweiten Beschwerdepunkt der
Sanitätssoldatin. Sie stellen nämlich fest, dass der in Afghanistan eingesetzten
Sanitätstruppe völkerrechtswidrige Befehle und Weisungen erteilt worden seien,
aber - so derhöchstrichterliche Bescheid - das Wehrbeschwerdeverfahren diene
nicht dazu, “dasHandeln oder die Anordnungen bzw. Erlasse von Vorgesetzten oder
Dienststellender Bundeswehr im Allgemeinen zu überprüfen.” Der Soldat kann “die
Wehrdienstgerichte nur dannanrufen, wenn sein Antrag bzw. seine Beschwerde eine
Verletzung seiner Rechteoder eine Verletzung von Vorgesetztenpflichten ihm
gegenüber zum Gegenstand hat,…” Ausschließlich dann, wenn er selbst unmittelbar
in seinen Rechten verletztist, steht dem Soldaten der Weg zur wehrgerichtlichen
Überprüfung offen. Da freilich die Sanitätssoldatin Ernst-Zettl durch die ihrer
Auffassung nach völkerrechtswidrigen Weisungen in eigener Person gar nicht
betroffen und damit auch nicht beschwert sei, müsse ihr Antrag als unzulässig
zurückgewiesen werden. Im Übrigen hätte bezüglich der Befehle undMaßnahmen,
durch die sie während ihres Einsatzes in Kabul konkret betroffen war, bereits
das Truppendienstgericht rechtskräftig entschieden. Folglich sei eineerneute
Prüfung ausgeschlossen. Formaljuristisch durchaus korrekt, offenbartdieses
Verfahren einmal mehr die Ohnmacht des Bürgers gegenüber dem immeroffener zutage
tretenden Hang der Exekutive zum habituellen Völkerrechtsbruch.


Das deprimierende Fazit der Causa
Ernst-Zettl: Das tadellose Rechtsverständnis einer Soldatin wird abgeschmettert,
imBundesministerium der Verteidigung lachen sich die Völkerrechtsverbieger
insFäustchen, und in Afghanistan liegen die Sanitäter gegebenenfalls weiter
hinterm Maschinengewehr. Glorreiche Zeiten am Hindukusch.


Dipl. Päd. Jürgen Rose ist Oberstleutnant der
Bundeswehr. Er vertritt in diesem Beitrag nur seinepersönlichen Auffassungen.

http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004801.html

Es gibt keinen unschuldigen Dienst im Krieg – und wer seinem Gewissen folgt, wird in der Bundesrepublik Deutschland gründlich und gewissenhaft bestraft. Es zählt nur noch der bedingungslose Gehorsam zum Nutzen und Wohl der Weltherrschaft unter dem Rockefeller-Clan. Wie tönt es doch über den Teich: "die Deutschen müssen wieder das Töten lernen".

In Realität sieht ein Angriffskrieg jedoch so aus:
Deutsche Regierung will mörderischen Krieg fortsetzen PR-Kampagne verharmlost Folgen des deutschenEinsatzes Rl. Vor der Abstimmung im Bundestag über denweiteren Afghanistan-Einsatz der deutschen Bundeswehr im Rahmen von Isaf und der«Operation Enduring Freedom» sowie der Tornado-Einsätze versucht dieBundesregierung, im Schulterschluss mit Politikern aus CDU/CSU, SPD, FDP undGrünen, mit gezielten Meldungen und Spins die Bevölkerung hinter sich zubringen. Doch jüngste Befragungen zeigen, dass die Zustimmung für denmörderischen und kostspieligen Militäreinsatz in der Bevölkerung immerdeutlicher sinkt.


Was in den Medien nicht berichtet wurde:

DieUS Air Force liess und lässt Tonnen verschiedener aus Uran hergestellterBunker-Buster-Bomben über den afghanischen Bergen herab. Uranwaffen töten nicht nur direkt. Der bei den Explosionen entstehende radioaktive Staub wurde und wirdüber die Winde nicht nur in die naheliegenden Dörfer verteilt, sondern auch überdie Grenzen des Landes hinweg. Die Konzentration an radioaktiverDurchseuchung übersteigt die zulässigen Werte um das Tausendfache (vgl.Untersuchungen Durakovic in Zeit-Fragen Nr. 30 vom 30. Juli). Die Folgen sind massive Missbildungen bei Menschen, Tieren und Pflanzen. Wenn man bedenkt, dass die Halbwertszeit bei demunter anderem freigesetzten Plutonium bei 3,4 Milliarden Jahren liegt, kann mandie Folgen des Bombardements in den afghanischen Bergen erahnen. Der afghanische Mediziner Daud Miraki hat erschütternde Fotos missgebildeter Kinder im Westenveröffentlicht, um die Folgen des barbarischen Krieges bekanntzumachen ( www.afghanistanafterdemocracy.com ).

Ausser den uranhaltigen Waffen werden auch«Daisy Cutter» und Streubomben eingesetzt. Deutsche Tornados liefern seit April Zieldaten für die Bomber. Die Opfer dieser Angriffe sind in erster LinieZivilisten, die nichts mit diesem Krieg zu tun haben. Ganze Dörfer werden zerbombt. Landschaften werden zerstört und dauerhaft verseucht. Einsatzberichte lassen den Umfang der Bombardierungen erahnen (vgl. www.strategische-studien.com vom 17.5.2007). Dies sind Verbrechen.

Die Tatumstände sind bekannt, und jeder Politiker, der diesen Krieg in welcher Form auch immer unterstützt, macht sich schuldig.

Die meisten Medien haben sich dem Schweigender Politiker angeschlossen.In den vergangenen Tagen hat sich dieMehrzahl deutscher Medien der Vorgabe aus der deutschen Regierungsriegeangeschlossen: die deutsche Regierung sei ein Opfer der Taliban-Propaganda.(vgl. Zeit-Fragen vom 30. Juli). Hintergrund ist, dass innerhalb von nur 2Monaten der Anteil derer, die einen Abzug der Bundeswehr fordern, von 54 auf 64Prozent gestiegen ist (Umfrage des Deutschland-Trends für ARD und «FrankfurterRundschau»).

Wie aus einem schlechten Drehbuch mutet der Versuch an, «die»Taliban als übergrossen Gegner hochzustilisieren (vgl. Weltonline vom 1.August). So meldete die «Frankfurter Rundschau», die Bundesregierung stehe derMedienpolitik der Taliban «auffallend hilflos» gegenüber. («FrankfurterRundschau» vom 3. August). Die «Rheinzeitung» verknüpft einen Rückzug derdeutschen Bundeswehr sogleich mit einem Einknicken vor den Taliban.(«Rheinzeitung» vom 3. August). Die «Neue Osnabrücker Zeitung» schreibt: «Nurein bisschen mehr vom Bisherigen verspricht keinen Erfolg.» (3. August).

SPD-und CDU-Führung üben sich im Schulterschluss: Kurt Beck (SPD) befürwortet einenweiteren Einsatz der Bundeswehr genauso wie CSU-Landesgruppenchef PeterRamsauer. Alle Politiker sprechen zwar von einem verstärkten Einsatz im zivilenBereich, wissen aber genau, dass es darum bei den bevorstehenden Abstimmungen nicht geht. Nun sollen sogar noch mehr Soldaten nach Afghanistan geschickt werden. Im zivilen Bereich hat die Isaf ohnehin kläglich versagt. Drogenbarone und Warlords bestimmen in den von deutschen Isaf-Soldaten besetzten Gebieten dieGeschicke der Region: Demokratie? Rechtsstaat? Auch nach sechs Jahren kann mandavon nichts erkennen. Wozu also der mörderische Krieg? •
und ferner:



Zitat:«Das ist ein weiteresKind im Meer des Elends
in Kabul, welches versucht Kaugummi zu verkaufen, umGeld für Brot zu verdienen.
Sein Vater ist behindert. Er hatte eine gelbe Tascheaufgehoben, weil er dachte,
es sei eine der Fertigmahlzeiten, die dieUS-Luftwaffe während der Bombenangriffe
abwarfen. Unglücklicherweise ähneln dienicht explodierten Clusterbomben sehr den
Fertigmahlzeiten. Als er die Bombeberührte, explodierte sie und verletzte seinen
rechten Arm und sein linkes Auge,so dass es erblindete. Dieses Kind und seine
Mutter versuchen etwas Geld zuverdienen, damit sie Brot kaufen können. Sein
Vater ist auf ständige medizinische Versorgung angewiesen. Jedoch wegen der
massiven Korruptionverlangen sogar Ärzte in öffentlichen Spitälern
Bestechungsgelder. Das bedeutet, dass bedürftige Menschen, die zudem arm sind,
fortgestoßen werden und sterben.»Daud Miraki, S. 34
Artikel erschienen bei:
Zeit-Fragen, Schweiz

Es darf jedoch davon ausgegangen werden, daß die Thematik des Kampfeinsatzes der Bundeswehr im US-amerikanischen Angriffskrieg anläßlich der NATO-Konferenzen noch häufiger auf die Tagesordnung gesetzt werden … jedenfalls so lange, bis auch die Bundeswehr wieder einen Angriffskrieg auf unschuldige Zivilisten führt.

Ein Trost bleibt jedoch dem deutschen Bürger:

Das Bundeskanzel das Merkel hat gesagt, deutsche Soldaten gingen nicht in den noch stärker umkämpften Süden ... um an der Seite oder an der Stelle der US-Soldaten zu kämpfen. Aber stimmt das denn? Das Merkel hat selbst mit Eifer alles daran gesetzt, den Zusammenschluss der Europäischen Union voranzutreiben. Im Mai soll der EU-Vertrag vom deutschen Bundestag ratifiziert werden. Von da an bestimmt dann die EU wo deutsche Soldaten kämpfen - aber das wußte das Merkel schon vorher. Warum lügt sie dann?

© Rumpelstilz / Politik-Global / 1-2-2008

NACHTRAG vom 25-2-2008

So lange - d.h. bis die Verfügungsgewalt an die EU abgegeben sein wird, mußten wir garnicht warten, um das geMerkel der Lüge überführt zu sehen.

Die Berichterstattung über die Sicherheitskonferenz am letzten Wochenende in München wurde aus den eigenen Reihen befeuert. Dies geschah vor allem durch Kollegen, die in der [CDU/CSU-]Fraktion besondere Aufgaben übertragen erhalten haben und die sich in Sachen Afghanistan nicht mit ihrer eigenen Ansicht präsentieren, sondern auf ominöse Gruppen von «Fachpolitikern» beriefen. Zu dem sachlichen Inhalt ihrer Aussagen kann ich feststellen, dass jedenfalls in der Arbeitsgruppe Auswärtiges [der CDU/CSU-Fraktion] zu keinem Zeitpunkt eine Beratung stattgefunden hat. …Jetzt schon ist davon die Rede, dass eine Beteiligung deutscher Truppen im Süden Afghanistans unausweichlich sein wird und von deutscher Seite ein eigener Verantwortungsbereich angestrebt werden dürfte. .....

... Selbst unser Kollege Dr. Jung hat sich jüngst als Verteidigungsminister in der Welt am Sonntag dazu geäussert. Danach ist das amerikanische und britische Engagement in Afghanistan auf Jahrzehnte angelegt. Wer in Afghanistan einen neuen «Dreissigjährigen Krieg» vom Zaune bricht, der muss notwendigerweise mit seinem Militäreinsatz andere Ziele als die vorgegebenen verfolgen. ...

Den vollständigen Text findet Ihr aktuell vom 25.2.2008 unter diesem Link im Schweizer Internet-Journal 'Zeit-Fragen' Der Bericht ist vom Bundestagsabgeordneten,der bei den "Sicherheits"tagen in München mit dabei war.

(c) Rumpelstilz 25-02-2008 Politik-Global

Dienstag, 19. Februar 2008

Nachtrag zur Hessenwahl

SPD entzieht sich dem

demokratischen Bürgerwillen


Aus Schmoll und Ränkesucht gegenüber ehemaligen SPD-Mitgliedern, die sich mehr dem Sozialen verpflichtet fühlten – als undemokratisch von oben herab Parteidisziplin als Demokratieersatz zum Leitmotiv erwählt zu haben – verweigert die SPD in der Jetzt-Zeit dem demokratisch ausgedrückten Wählerwillen zu folgen.

Wie sieht eigentlich der Wählerwille aus?

CDU 36,8 % mit 3600 Stimmen Unterschied
SPD 36,7 % CDU und SPD verfügen über gleichviel Sitze im Landtag
Grüne 7,5 %
FDP 9,4 %
Linke 5,1 %

CDU werden seitens der Linken und der Grünen als Koalitionspartner abgelehnt. Erfahrungen zeigen, daß CDU und SPD absolut KEINE gemeinsame Basis haben, es sei denn, künftig erreichen die Linken 36,7 % und die SPD nur noch 5,1 %. Die CDU hat sich als Volksfeind erwiesen, verrät deutsche Interessen und verhält sich absolut asozial – die Hetze auf verschärfte Überwachung à la Schäubles-Patriots-Act und Kochs Strafrecht gegen Jugendliche tragen bereits nationalsozialistische Züge oder Diktaturangleichungen an die Bush-Diktatur. Ebenso ist eine Koalition mit der FDP, der radikal-liberalisierenden Wirtschaftspartei von Otto Graf Lambsdorff, der sich als Ideal-Erfüllungsgehilfe des US-Council on Foreign Relations erwiesen hat, nur eine Gruppierung zugunsten der Ultra-Kapitalisten und zulasten der Mehrheit der Bevölkerung.

So bliebe für das Lager der US-Kapital-Vertreter CDU + FDP = 36,8 + 9,4 = 46,2 %
Die Mehrheit der Wähler ist sozial = SPD + Linke + Grüne = 36,7 + 5,1 + 7,5 = 49,3

denn die Mehrheit der Bürger ist, bzw. wird von abnehmendem Lebensstandard und drohender Armut betroffen – durch Automatisierung der Produktion, durch weitere Informatisierung in der Verwaltung, werden auch weiterhin Arbeitsstellen abgebaut werden – bzw. zur Steigerung der Unternehmensgewinne gleich in Niedriglohnländer verlagert. Somit sind CDU und FDP nur Vertreter der Milliardärs- und Millionärskaste.

Ein sehr eigenartiges Demokratieempfinden mag Herrn Beck dazu motivieren, der in Hessen herausragenden Erfolg verbucht habenden Frau Ypsilanti seinen Willen aufzuzwingen, sich einem Links-Bündnis zu verweigern – einem Bündnis aus SPD, den Grünen und der Partei der Linken. Diese Verweigerung erscheint als Erschrecken der SPD darüber, daß sich die SPD im Laufe der vergangenen Jahrzehnte von einer linken Partei zu einer Partei der bürgerlichen Mitte entwickelt hatte ... und Schritt für Schritt linke Positionen aufgegeben hat. Schon Alt-Kanzler Schmidt konnte keine wirkliche sozialdemokratische Position mehr zugebilligt werden, seine Zugehörigkeit zu den anglo-amerikansichen Bünden – z.B. Bohemian Grove, Trilateral Commission, ließen Zweifel aufkommen, in wie weit er noch dem Demokratiegedanken der Frankfurter Nationalversammlung oder auch den Formulierungen von Ferdinand Lassalle, dem Gründer der Sozialdemokratie, oder Kurt Schumacher in der BRD anhaftete.

Nun mag man in der Person von Oscar Lafontaine aufgrund seiner Flucht aus der Verantwortung einen Hinderungsgrund sehen, die Linke auf Bundesebene als verläßlichen Partner zu sehen, auch mag persönlicher Mangel an Wertschätzung oder Sympathie gegenüber Lafontaine ein Motiv sein, das aber ebenso gegenüber dem Pfälzer Beck anwendbar wäre, oder gegen das RWE-Aufsichtratsmitglied Clemens, oder ... . So gesehen ist die SPD als Partei mit breiter Basis nur das KLEINERE ÜBEL, wenn man sich die US-Vasallen-Partei CDU besieht – oder den CFR-Verein Lambsdorffs unter Sch-Westerwelle.

So wie ein CDU'ler bereits gehetzt und diffamiert hatte, daß der Teil der Bevölkerung, der mangels Qualifizierung – oder aber trotz Qualifizierung auch rein aufgrund des Alters ausgegrenzt wurde, seinen Lebenssinn nur noch darin erkenne, sich von der Arbeitslosengeld-Grundsicherung nur noch mit Kohlehydraten und Alkohol abzufüllen – was Ausdruck maßloser Arroganz, Unverschämtheit, Dummheit und Zynismus ist, und die CDU als Volkspartei auf Dauer abqualifiziert. Dümmliche Rentner-Wähler, die CDU wählen, weil sie immer CDU gewählt hatten, werden mit baldiger Armut jede einzelne Wahl in der Vergangenheit bereuen.

Leider hat jedoch auch der wohlgenährte SPD-Pfälzer sich ähnlich defätistisch gegen die Linke geäußert, wie der CDU'ler mit Kohlehydrate und Alkohol einen Teil der Bevölkerung beschimpfte. "Enttäuschte und Altkommunisten" sind nicht der größte Teil der Wähler der Linken – sondern es ist der letzte Versuch zu sehen, daß es in Deutschland noch so etwas wie Demokratie geben könne. Nicht eine Einheitsmeinung einer von oben herab diktierenden Partei ist Demokratie, sondern eine von der Basis her sich bildende Meinung. Zumindest, so habe ich erfahren, ist Herr Gysi noch nicht ganz taub gegenüber fundierten Darlegungen seiner Wähler, die absolut nicht dem Lager der Altkommunisten angehören, wohl aber dem Lager derer, die am Funktionieren der Demokratie in Deutschland berechtigte Zweifel hegen. Jedoch geht es bei dem heftigen Gestrampel von Herrn Beck gegen die Linke und die Landtagswahl in Hessen – und nicht etwa gegen Oscar Lafontaine, dessen Verbindungen damals im Saarland bei mir immer noch nicht in Vergessenheit geraten sind. Es geht schlicht um soziale Politik in Hessen. Dies sollte auch ein Herr Beck verstehen.

Dies als Kommentar eines Welt-Bürgers, der nicht in Hessen ansässig ist – aber der sich für Deutschland noch immer demokratische Verhältnisse wünscht – und nicht Wahlfälschungen wie in den USA, wie im Irak, wie in Kenia, wie in der Ukraine, wie in Georgien, wie ... Schließlich gab es ja keine OSZE um die Wahl zu beobachten oder zu überprüfen, es gab ja keine zu Russland gehörende Regierung, einzig um Russland zu zerstören und US-Kapitalinteressen zu unterwerfen. Die OSZE kontrolliert nur dort, wo es einem anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartell den eigenen Interessen entgegenkommt. Dort wird entweder mit Exit-Polls oder gleich mit Wahlfälschung das Ergebnis frisiert.

Also doch wie in Hessen ?

Vollständige Version anzeigen:Ungereimtheiten bei Landtagswahlen in Hessenv6ph1

28.01.2008, 19:20Zitat von heise.de: Nachdem der Staatsgerichtshof in Wiesbaden den Einsatz von Nedap-Wahlcomputern bei der hessischen Landtagswahl am heutigen Sonntag zugelassen hatte, suchte der Chaos Computer Club (CCC) Freiwillige als Wahlbeobachter. Offenbar wurde ihnen die Arbeit mitunter erschwert oder ganz untersagt, schreibt Frank Rieger vom CCC in seinem Weblog. In Obertshausen seien Bürger vor dem Wahllokal, in dem sie den Aufbau der Wahlcomputer beobachten wollten, abgefangen worden. Ihnen sei das Betreten des Wahllokals verweigert, ihre Personalien festgestellt und ihnen eine Anzeige wegen Störung der Wahl angekündigt worden.

Weiterlesen auf Heise.deWeitere Informationen hat der CCC auch auf seiner Homepage.
http://forum.00de.de/archive/politik-und-wirtschaft/ungereimtheiten-bei-landtagswahlen-in-hessen-t-53481.html Damit wäre Deutschland doch endlich in bester Gesellschaft !

Endlich braucht man in Deutschland nicht mehr neidisch zu sein auf Länder, wie den Irak, Kirgisien, Georgien, Ukraine, wieder Georgien und Kenia.

© Rumpelstilz / Politik Global / 30-1-2008

Angst vor Roland Koch und Despoten im Land


Ab hier sind die früheren Artikel 'Platzhalter' und werden noch - nach Verfügbarkeit der Zeit - nachgetragen.

Der Sturz der CDU

Der irrationale Wahlkampf des Roland Koch


Die Wahl in Hessen ist vorüber, die Wähler haben mit ihrer Wahl den schlimmsten Befürchtungen – aus dem Bauch heraus – Ausdruck verliehen. Jedoch hatte die Wahlkampagne von Roland Koch auch sein Gutes, konfrontierte sie doch mit seiner radikalen Hetze den Bürger mit dem dumpfen Gefühl, daß hier von Koch ein Anlaß zur Wahlpropaganda benutzt wurde, das so wechselbar ist, wie ein Fähnchen im Wind. Heute ein von jugendlichen verprügelter Rentner, morgen ein Teilnehmer einer Protest-Demonstration und übermorgen jemand, der sich tiefergehende Informationen aus dem Internet sucht und bei der Datenüberwachung als nicht-linientreu aufgefallen ist.

NATO in der ehemaligen UdSSR ?



Hier handelt es von der NATO und der Ukraine – aber eben auch von Deutschland, denn in einer 'globalen' Welt sind Probleme in fast allen Ländern ähnlich gelagert, längst muß Politik global betrachtet werden, nichts läßt sich mehr isoliert sehen. Der Gas-Preis, den man in Deutschland bezahlen muß, hängt längst von einer fremdbestimmten Egomanin ab, unsere Liefersicherheit für Gas hängt von Despoten des zionistischen, anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells ab, und auch die Freiheit Deutschlands ist in Gefahr.


Ukraine: Juschtschenko findet

keine Gründe für Referendum

zu Nato-Beitritt


23:09 25/ 01/ 2008 http://www.rian.ru/ und Eigenbeitrag

KIEW, 25. Januar (RIA Novosti). Der ukrainischePräsident Viktor Juschtschenko sieht keine Notwendigkeit darin, in nächster Zeitein Referendum zum Nato-Beitritt durchzuführen. Er sprach darüber am Freitag in einer Pressekonferenz in Davos, wie die ukrainische Zeitung „Ukrainskaja prawda“berichtet. Die Arbeit der Obersten Rada wird jetzt von den oppositionellen Abgeordneten von der „Partei der Regionen“ und derKommunistischen Partei blockiert. Sie protestieren gegen die Absicht der ukrainischen Führung, das Land Mitglied der Allianz werden zu lassen, und fordern ein baldmöglichstes Referendum zur Frage des NATO Beitritts. Umfragewerte ergeben eine eindeutige Mehrheit in der Bevölkerung, die einen NATO-Beitritt strikt ablehnt - worauf jedoch die den USA untergebene Regierung Juschtschenko / Timoschenko keine Rücksicht zu nehmen gedenkt.

Klimawandel - Klimakatastrophe - oder die große CO2-Lüge

Klimawandel durch CO2

oder eine globale Lüge ?



Ganz unbestreitbar wird es auf der Erde wärmer. Meßwerte bestätigen dies, niemand kann dies abstreiten. Aber ist diese Erwärmung von Menschen verursacht? Seit Prinz Charles den Auftrag an Al Gore gab, die Erderwärmung mit CO2 zu begründen und Al Gore seinen Film "Eine unbequeme Wahrheit" in den Hollywood-Studios als Propaganda-Medium produzieren ließ und weltweit zeigte, die Medien und die Regierungen ebenfalls CO2 als Verursacher der Erderwärmung in die Köpfe hämmerten, ist auch nahezu weltweit die Bevölkerung bereit, dies als Tatsache zu akzeptieren. Nur die Mehrheit namhafter Wissenschaftler belegt mit Tatsachen dies als Unwahrheit.

Schwankungen im Erdklima hat es immer gegeben.

Innenpolitik - Riester-Rente - Bedingungsloses Grundeinkommen

Riester-Rente oder Sozialhilfe ?


Sparen auf die Rente, wenn entweder das Arbeitseinkommen zu gering war oder es an Jahren der Einzahlung in die Rentenversicherung fehlt, weil jemand um der Karriere willen dem Ruf auf Versetzung ins Ausland gefolgt ist? Macht es Sinn ? ?

Oder, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt:
RentenpolitikArm und alt

Die Renten werden besteuert, ihr Niveau sinkt und die Menschen zahlen weniger in die Kasse ein: In Zukunft werden immer weniger alte Menschen von ihrer Rente leben können. Die Politik aber verdrängt das Problem.

Teile der OSZE beteiligt an Wahlfälschung ?

Teile der OSZE beteiligt an

Wahlfälschung in Georgien?


PG Eigener Bericht 10.1.2008 Tiflis Die am 5.1.2007 stattgefunden habenden Wahlen in Georgien wurden vom eiligst am Sonntag aus den USA eingeflogenen Chef der OSZE noch vor Auszählung der Stimmen als "demokratische" Wahlen erklärt und der bisherige Präsident Saakaschwili wurde zum eindeutigen Sieger der Wahl erklärt. Man rechnete jedoch erst mit der vollständigen Auszählung der Stimmen bis zum 9.1.2008.

Bei den an den Wahllokalen durchgeführten Exit-Polls ergab die Zählung jedoch einen Vorsprung für den Oppositionskandidaten mit einem Stimmenanteil von 30% für Gatschetschiladse und nur 24% für den bestehenden Präsidenten Saakaschwili, der seit der von den USA in Georgien herbeigeführten Farben-"Revolution" den USA die Stationierung von US-Truppen gestattet. Außerdem war die Wahl für die USA von besonderem Interesse, da es mit darum ging, ob Georgien als ehemaliger Teil der Sowjetunion Mitglied der NATO werden wird.


Auch die älteren Artikel werden noch nachgetragen

aber es ist eben alles ARBEIT

Ich bitte um etwas Geduld, momentan sind für die älteren übertragenen Artikel lediglich Platzhalter. 24-2-2008

Attentate gegen Regierungschefs



England und der Vatikan

beschuldigt am Mordversuch

an Präsident Putin


Berichten im Kreml zufolge beschuldigt die Föderale Garde des Präsidenten Putin den Vatikan und den Britischen Geheimdienst MI-5 eines fehlgeschlagenen Mordversuches am Präsidenten der russischen Föderation.Die Beschuldigungen wurden von der Föderalen Garde erhoben, nachdem die Attentäter gefaßt wurden, so wie der Nachrichtendienst der russischen Zeitung Kommersant berichtet:"Drei bewaffnete Armenier wurden in der Nähe von Wladimir Putins Residenz in Novo Ogarevo gefaßt," berichtete die Komsomolckaja Prawda.

"Die Armenier in Fahrzeugen der Marke Audi und Mercedes näherten sich gegen 22 Uhr der Datscha des Präsidenten und wurden sofort von Offizieren der Föderalen Garde verhaftet. Die Durchsuchung ergab, daß die Verhafteten im Besitz von Messern, Pistolen und einem Säbel waren. Ihre Identität wird derzeitig überprüft."Das Verhör der Attentäter wurde vom FSB geleitet und ergab, daß es sich um bezahlte Söldner des britischen Geheimdienstes MI-5 handelte. In ihrem Besitz befindliche Reisedokumente zeigten ihren kürzlichen Besuch beim Vatikan und sie gaben zu, daß sie für ihre 'Mission' mit mehr als einer Million Dollar bezahlt wurden.

Das Idealwirtschaftsprinzip - Hartz-IV statt KZ

Samstag, 22. Dezember 2007


Das Idealwirtschaftsprinzip

aber 'ideal' für wen?


Das Idealwirtschaftsprinzip steht in Deutschland kurz vor der Verwirklichung. Der Präsident des BDI / Bundesverbandes der deutschen Industrie Thumann fordert die letzten noch ausstehenden Reformen in Deutschland ein, um Deutschland zum dauerhaft ökonomisch-erfolgreichen Wirtschaftsmodell zu transformieren.

DEUTSCHLAND - Innenpolitik - Überwachungsstaat


Nicht mehr das

Phantom "al-Qaida",

sondern

protestierende Bürger

sind das Hauptziel des

Polizeistaatsapparats



Die nächste Phase der koordinierten Zerstörung der Freiheit in Amerika und Europa, so auch in Deutschland, zielt auf JEDEN ab, der sich nicht fügt.Textauszüge und Texte von:

DEUTSCHLAND - Außenpolitik - Russland

Merkel kritisierte die
DUMA-Wahl in Russland
Mittwoch, 28. November 2007

Ihr Blick und Ausdruck ...als Zeichen ihrer "Kompetenz".



Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert in engem Schulterschluß mit Präsident George W. Bush die Freiheit bei den DUMA-Wahlen in Russland und fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung von Gari Kasparow, der anläßlich einer nicht genehmigten Demonstration gegen Präsident Putin von den Ordnungskräften der Miliz verhaftet wurde.
Russland zeigte sich in der Vergangenheit unter der Gorbatschow- und Jelzin-Regierung als Hoffnungsträger der "Demokratie" nach US-amerikanischen Wünschen. Insbesondere konnten beispielsweise US-Unternehmen wie General Electric das Flugzeugmotorenwerk in Rybinsk, das nahezu alle Flugzeughersteller Russlands mit Flugzeugmotoren und Düsentriebwerken und einer Belegschaft von 22.000 Ingenieuren und Angestellten ausrüstete, für sage und schreibe 300.000 (dreihundert tausend!!!) Dollar übernehmen. Jelzin erlaubte außerdem den großen West-Oelunternehmen den Gratis-Export von Öl aus dem Gebiet der Halbinsel Sachalin, während in Russland die Menschen in den Straßen verhungerten und erfroren und Gehälter für Ärzte nur rund 30 Euro betrugen – aber die Zahlung sechs Monate im Rückstand waren.
Gleichzeitig wurde von Jelzin, mit Unterstützung der USA, ganz besonders dem Kreis jüdischer Gruppierungen, auf betrügerische Art und Weise das Staatsvermögen des Staates zugeschachert und übereignet. Die bekanntesten Namen unter den Günstlingen von dafür ins Leben gerufener Logen (wie z.B. B'nai B'rith – einer von Henry Kissinger in Moskau gegründeten zionistischen Freimaurerloge) waren Beresowski, Gussinskij, Chodorkowski und viele andere mehr.
Beresowskij, der in England Asyl erhielt, heute unter dem Namen Platon Elegin einen englischen und israelischen Paß hat, tat sich insbesondere durch Mord, Raub, Betrug, Diebstahl und Unterschlagung hervor. Ebenso verhält sich dies mit Chodorkowski, der durch Bestechung, Betrug, Mord, Unterschlagung, Steuerhinterziehung in den Besitz der Ölunternehmens Jukos kam und im Begriff war, für 25 Milliarden Dollar den Teil von Jukos an David Rockefeller zu verkaufen, der Recht über die Förderung und den Export des sibirischen Öls verlieh. Der Verkaufspreis von 25 Milliarden, so groß die Summe Unbeteiligten erscheinen mag, entspricht nur einer Menge von rund 280 Millionen barrel Öl.
Bedenkt man jedoch, daß die USA pro Tag 21 Millionen barrel Öl benötigen und Russlands Ölförderung …. Barrel beträgt, so war der Preis, den Chodorkovski mit Rockefeller ausgehandelt hatte und sich von Rothschild in London sanktionieren ließ, ein Ausrauben und Ausschlachten Russlands zugunsten der anglo-amerikanischen Finanzmafia unter jüdischer Kontrolle.Boris Jelzin wurde mit Hilfe der CIA, Robert Gates (damals Direktor der CIA) an die Macht geputscht, was Robert Gates als seinen persönlichen Sieg über Russland verbuchte. Die Folge war die Auflösung der Sowjetunion, die Zerstückelung in viele unabhängige Staaten, wie die Ukraine, Georgien, Weißrussland, Kasachstan, Litauen, u.v.a.m. Dabei hätte es jedoch nicht bleiben sollen, Russland selbst war nochmals zur Zerstückelung in fünf unterschiedliche Länder vorgesehen.
Russland wurde unter Robert Gates und Boris Jelzin zum Selbstbedienungsladen für hemmungslose Diebe und Räuber, während die Bevölkerung darbte und verhungerte. Es war die Zeit der Oligarchen, in der jüdische Trittbrettfahrer des amerikanischen Regimes in Russland sich hemmungslos bereicherten. Dabei waren nach sowjetischem Recht Bodenschätze aber auch Landbesitz Eigentum des gesamten Volkes (so wie früher in Nordamerika auch die Indianer die Erde selbst nur als Leihgabe des Schöpfers betrachteten, die der Mensch nutzen durfte – aber nicht besitzen – also das Feudalsystem radikal ablehnten).
Am 1. Januar 2000 wurde Vladimir Vladimirovich Putin Präsident Russlands und übernahm ein in seinen Grundfesten völlig zerstörtes und verarmtes Russland. Die Armee verkaufte privat ihre Waffen, weil der Sold seit langem unbezahlt blieb. Ärzte arbeiteten als Gärtner, Lehrer und Professoren waren ohne Subsistenz. Russland als Staat war hoch verschuldet. In die ersten Jahre der Präsidentschaft Putins fiel auch der Versuch Chodorkovskis, nicht nur die Steuern des Ölunternehmens Jukos nicht zu bezahlen, sondern sogar noch den Teil der sibirischen Ölförderung an den US-amerikanischen Ölkonzern Exxon-Mobil des jüdischen Eigentümers David Rockefeller zu "verkaufen" – und damit die russische Bevölkerung um ihr Lehen des Ertrags aus den Bodenschätzen zu betrügen und auszurauben. Dem schob Präsident Putin durch die Klage wegen Steuerhinterziehung gegen Jukos und Chodorkovski einen Riegel vor. So wie in den USA der Mafiosi und Verbrecher Al Capone nur wegen Steuerhinterziehung hinter Gitter geschickt wurde, so wurde auch der Verbrecher Chodorkovski in Russland nur wegen Steuerhinterziehung in Haft geschickt, wogegen dann unter US-Ägide des Council on Foreign Relations deutsche US-Vasallen wie Bütikofer (Grüne) und Friedbert Pflüger (CDU) im "Offenen Brief an Präsident Putin" lauthals protestierten. Dabei war auch diese Handlung Präsident Putins konform mit dem Recht und loyal und patriotisch gegenüber dem eigenen Land und gegenüber den Bürgern des eigenen Landes.
Die Leistungen von Präsidenten Putin können nicht etwa am Idealzustand einer Demokratie wie in der Schweiz oder in Schweden gemessen werden, wobei in Schweden seitens des anglo-amerikanischen Finanz- und Machtkartells sogar eine Selbstbestimmung über das eigene Land durch die Ermordung des Ministerpräsidenten Olof Palme im Auftrag des Club of Rome (Morddrohung überbracht von Henry Kissinger) vereitelt wurde. Auch bezüglich der Ermordung der schwedischen Außenministerin Anna Lindh gibt es ernsthafte Zweifel über die Hintergründe – alleine es fehlen noch konkrete Beweise. Gegen Präsident Putin haben bis dato ebenfalls drei Mordversuche stattgefunden, jedoch ließ er sich dadurch nicht einschüchtern. Seine Politik orientiert sich jedoch nach wie vor an den Interessen Russlands uns seiner Bürger.
Auch hält sich Präsident Putin rigoros an die Verfassung Russlands und wird mit Ende der zweiten Präsidentschaftsperiode sein Amt aufgeben. Daß er jedoch nicht völlig von der Bühne der Politik abtritt, spricht nur dafür, daß ihm die Geschicke Russlands und seiner Bürger auch über die Amtszeit hinaus am Herzen liegen.Seit Präsident Putin die Präsidentschaft in Russland angetreten hatte, sind Löhne und Gehälter kontinuierlich gestiegen, werden pünktlich bezahlt, ist der Lebensstandard unaufhörlich gestiegen, in den Ballungszentren, wo das Wirtschaftswachstum zuerst eingetroffen ist, findet ein regelrechter Boom statt. Ärzte, Lehrer und Professoren haben wieder ein stabiles Auskommen, Soldaten erhalten ihren Sold und müssen nicht mehr ihre Waffen auf dem Schwarzmarkt verkaufen um zu überleben – sondern erhalten wieder modernste High-Tech-Waffen um Russland vor räuberischem Begehren der USA und der NATO zu schützen. Das Wirtschaftswachstum (BIP) liegt kontinuierlich über 7%, die russischen Währungsreserven liegen über (umgerechnet) 450 Milliarden Dollar, der Stabilisierungsfond weit über einhundert Milliarden – und selbst ein Unternehmen wie Gazprom verfügt über eine Reserve von über 200 Milliarden. Übrigens ist der Russische Staat nicht mehr verschuldet, Schulden wurden vorzeitig getilgt – und die Mehrwert-Steuer ist in Russland niedriger als in Deutschland – und die Einkommensteuer für natürliche Personen liegt bei genau 13%.
All dies gefällt natürlich nicht dem zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartell. Nachdem den USA bereits geplante und finanzierte sogenannte Revolutionen mit Hilfe des "National Endowment for Democracy" und der CIA in Jugoslawien, Georgien und der Ukraine durchgeführt hatten (z.B. erhielten Wähler für die "Orangenen" für ihre Stimme einen Betrag von 500 Dollar) während die erste Wahl über sogenannte "Exit polls" zunichte geredet wurde unter massivstem Druck einer im Westen gleichgeschalteten Presse, empfahl der damalige Direktor des Carnegie Endowment Anders Aslund in den reputierten Johnson-Letters mittels Regierungs- aber Schein-NGOs auch in Russland eine "Revolution" unter dem Namen Birken-Revolution zu starten. Als künftigen Präsidenten Russlands empfahl er den pro-US-Oppositionellen Kasjanow, der jetzt bei allen Demonstrationen mit Gari Kasparow gemeinsam vorgeht. Dabei ist gerade Gari Kasparow (alias Garik Weinstein) berüchtigt. Gari Kasparow ist Träger des "Flame Award", einer Auszeichnung der ultra-rechten NeoCons der USA im Rahmen des NSAC (siehe Anlage 2 – Auszeichnungsträger 1991: Garry Kasparov). Auch seine täglichen Briefings mit seinen Vorgesetzten in den USA lassen sehr an seiner Loyalität gegenüber Russland zweifeln. (siehe Anlage 3 – Boston Globe – Inerview).
Mit anderen Worten – es herrscht Krieg seitens der USA gegen Russland – und das nicht nur seit Dick Cheney wieder den Kalten Krieg gegen Russland im April 2006 erklärt hatte.
Die Mittel, über die die USA verfügen, um in Russland einen Staatsstreich / Putsch durchzuführen, sind seit Präsident Putin die Schein-NGOs unter Finanzkontrolle gestellt hatte, erheblich eingeschränkt. Es erlaubt nicht mehr mit hohen Dollar-Beträgen Stimmen zu kaufen, also werden Demonstrationen gegen Präsident Putin organisiert, um dann bei Einschreiten gegen nicht angemeldete Demonstrationen die Miliz völlig zu Recht einschreitet. Wenn dann ein "agent provocateur" wie Garry Kasparov verhaftet wird, dann ergibt sich für die USA nur die Möglichkeit, ihre Marionetten in den Medien bellen zu lassen. Peinlicher geht's nimmer – vor allen Dingen ist die Peinlichkeit solchen Bellens von Angela Merkel (siehe Anlage 1) als Schoßhund der USA ein Offenlegen, daß eigentlich keine unabhängige Regierung in Deutschland existiert, daß das Land noch nicht einmal über eigene Hoheitsrechte verfügt. (Siehe nachstehender Auszug aus den Nachrichten des CIA-gesteuerten Senders Deutschlandfunk / früher RIAS Berlin):Anlage 1

www.dradio.deMontag, 26. November 2007 15:00 Uhr
Bundesregierung fordert sofortige Freilassung des russischen Oppositionspolitikers Kasparow
Die Bundesregierung hat an die Führung in Moskau appelliert, den Oppositionspolitiker Kasparow* unverzüglich freizulassen. Die Inhaftierung mache es dem früheren Schachweltmeister unmöglich, an der entscheidenen Phase des Wahlkampfs teilzunehmen, sagte Regierungssprecher Wilhelm in Berlin.Die russische Polizei war am Wochenende massiv gegen Kreml-Kritiker vorgegangen. Allein in Sankt Petersburg wurden gestern rund 200 Personen festgenommen. Kasparow war am Samstag nach einer Demonstration in Moskau zu fünf Tagen Haft verurteilt worden. Das neue Parlament wird am Sonntag gewählt. Spitzenkandidat der Partei "Einiges Russland" ist Präsident Putin. Für diesen Posten darf er gemaß der Verfassung bei der Wahl im März nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten.
So erweist sich eben das wirtschaftlich wieder erstarkte Russland mit einer Bevölkerung, die absolut hinter ihrem Präsidenten steht (zugegebenermaßen aufgrund seiner erzielten Fortschritte für das Land) als schmerzhafter Stachel im Fleisch der zionistischen anglo-amerikanischen Hegemonie. Gäbe es Russland mit Präsident Putin nicht, so wäre längst die "Eine-Welt-Regierung" bereits weltweite Realität und die Bürger der westlichen Schein-Demokratien mit ihren seitens des Machtkartells eingesetzten Marionetten-Regierungen das Ende jeglicher Freiheit in der Welt.
Russland zu stören, Russland mit allen nur denkbaren Mitteln entgegenzutreten, ist Oberstes Gesetz für das deutsche Merkel – koste es, was es wolle. Dafür riskiert sie sogar die gesicherte Energieversorgung Deutschlands, hetzt, schimpft, verunglimpft – und holte sich eine absolut lächerliche Abfuhr, wie bei der EU-Konferenz in Russland in Saratow dieses Jahr. Beide, das Merkel, wie auch Präsident Putin, unterscheiden sich grundlegend. Präsident Putin ist Patriot und tut etwas für sein Land, wie auch für die Bürger seines Landes, bewahrt die Freiheit der Bürger, und in Russland sind über 30 % der Presse frei – bei der deutschen Regierungschefin Merkel, der im Juni 2005 die Kanzlerschaft bei der Bilderberger-Konferenz in Rottach Egern von David Rockefeller versprochen wurde – gegen ihre Zusage in Deutschland jedwede Form von Demokratie zu unterbinden – verhält sich dies diametral umgekehrt, sie belügt die Bürger ihres Landes, Pressefreiheit wurde längst abgeschafft und sie sorgt sich lediglich um das Mehren des Reichtums der ohnehin bereits elitären Kaste in Deutschland, während das einfache Volk darbt.Anlage 2Der Jahresbericht 2001 des Center for Security Policy über den Keeper of the Flame Award:Zitat:

Since 1990, the Center for Security Policy has recognized individuals for devoting their public careers to the defence of the United States and American values around the world. Those extraordinary individuals are the Keepers of the Flame.www.centerforsecuritypolicy.org/modules/newsmanager/Inside%20the%20Ctr%20Images%20PDFs/AnnualReport2001.pdfKasparow gehört also zu denen, die sich in "ihrer öffentlichen Karriere um die Verteidigung der Vereinigten Staaten und amerikanische Werte" verdient gemacht haben. Und hier die Liste der verdienstvollen Preisträger des 'Flame Award':
  • 2007 Senator Joe Lieberman and TheDefenders of the Home Front
  • 2006 HASC Chairman Duncan Hunter andAll Those who Serve
  • 2005 Senator Jim Inhofe and theHeroes of the Homefront
  • 2004 General Peter Pace and theDefenders of Freedom
  • 2003 Hon. Paul Wolfowitz and theLiberators of Iraq
  • 2002 General Richard B. Myers andthe Men and Women of the U.S. Armed Forces
  • 2001 Hon. James R. Schlesinger
  • 2000 HASC Chairman Floyd D. Spence
  • 1999 General James L. Jones
  • 1998 Hon. Donald H. Rumsfeld
  • 1997 Representative Christopher Cox
  • 1996 Speaker of the House Newt Gingrich
  • 1995 Ronald Reagan
  • 1994 Representative Jon Kyl
  • 1993 Malcolm S. "Steve" Forbes, Jr.
  • 1992 Senator Malcolm Wallop
  • 1991 Garry Kasparov
  • 1990 Hon. Caspar Weinberger

www.centerforsecuritypolicy.org/Home.aspx?SID=62&SubCategoryID=63

Und über das Interview vom BOSTON GLOBE steht dort veröffentlicht zu lesen:
http://www.boston.com/news/globe/ideas/articles/2007/09/30/qa_with_garry_kasparov/

Opinion/Ideas


Q&A with Garry Kasparov
(Chester Higgins Jr./New York Times)

By Harvey Blume September 30, 2007 THE 1985 CHAMPIONSHIP chess match between Garry Kasparov and Anatoly Karpov captured the world's attention not just for the gripping chess, but because Kasparov, at 22, embodied an outspoken, anti-authoritarian spirit that seemed a rebuke to the Soviet status quo. Kasparov won the match, becoming the youngest world chess champion in history and a heroic figure to many who would welcome the collapse of Communism.In 2005, Kasparov quit professional chess to launch a second career as a political activist in Vladimir Putin's Russia, bringing his celebrity - and elements of his risk-taking, aggressive chess style - with him. Based in Moscow, Kasparov tours the country, campaigning for democracy and free elections. He also makes his case in the Western press. In an editorial for The Wall Street Journal, he argued forcefully that the Putin regime is a Russian Mafia on a massive scale, buoyed by petrodollars, resorting to force, and relying on the Western pipe dream that the New Russia is afledgling democracy rather than a dangerous stage in the evolution of tyranny.Kasparov's group, the Other Russia (theotherrussia.org), aims to unite all anti-Putin factions, from skinheads to neo-Bolsheviks. In a country tightly controlled by a former KGB agent, this can seem a quixotic goal at best. But Kasparov hopes to draw on the qualities that propelled him to a record-breaking 15 years as chess champion, including the ability to be self-critical, to adjust rapidly to different challenges, and to last. And it can't be denied that for now Kasparov enjoys a formidable advantage over several other prominent critics of Putin: Kasparov is still very much alive.
Reached last week after midnight Moscow time, Kasparov talked about his new book - "How Life Imitates Chess: Making the Right Moves, from the Board to the Boardroom" - and what he hopes to achieve in Russia's presidential elections.IDEAS: Why are you awake at this hour?KASPAROV: I'm working. I use early morning hours for discussions with Americans. I have several more calls to make and don't normally go to bed before 2 a.m.IDEAS:You're running for president in Russia's March elections on the Other Russia ticket, aren't you?KASPAROV:

In Anbetracht dessen, daß sich Kasparov für einen Präsidentschaftskandidaten in Russland hält, dann stellt sich doch die Frage, was er in seinen täglichen Gesprächen mit den USA an Befehlen zu empfangen hat. Soll hier etwa ein neuer "Boris Jelzin" aufgebaut werden, der Russland preisgibt, um durch die USA ausgeschlachtet zu werden. Die Erfahrung der Geschichte lehrt, daß sich Russland nur auf ZWEI verlassen kann - auf seine Armee und seine Marine - die sogenannten Freunde von Russland, die vom Ausland her kommen, meinen's selten ehrlich.


© Rumpelstilz 28-11-2007