Sonntag, 31. August 2008

0808-40 / Das Schwarze Meer ist eine Mausefalle

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US-amerikanische Arroganz ist fehl am Platze





Russische Marine kann Nato-Verband im Schwarzen Meer in 20 Minuten vernichten

15:01 | 29/ 08/ 2008

MOSKAU, 29. August (RIA Novosti). Mit markigen Sprüchen setzt sich der Ex-Chef der Schwarzmeerflotte, Eduard Baltin, in einem RIA-Novosti-Gespräch mit der Möglichkeit eines militärischen Zusammenstosses zwischen russischen und Nato-Schiffen vor Georgiens Küste auseinander. (Modernisierung der russischen Kriegsmarine - Fotos)

„Die Nato-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer sehen zwar mächtig aus, stellen aber keinen kampffähigen Verband dar“, sagte der Held der Sowjetunion am Freitag. Der Verband sei uneinheitlich.

„Bei Bedarf würden der Raketenkreuzer Moskwa und zwei bis drei Raketenboote ausreichen, um den ganzen Verband mit einer Salve zu vernichten. In 20 Minuten wird das Meer frei sein“, so der Admiral weiter.

Das Schwarze Meer sei eine Mausefalle: „Man kann dort rein, es ist aber sehr schwer, bei einem Kampf rauszukommen. Der Gegner kann dort nicht nur von Schiffen, sondern auch von Flugzeugen und von der Küste aus angegriffen werden“.

Baltin schloss aber Zusammenstöße zwischen Russland und der Nato im Schwarzen Meer völlig aus: „Wir werden a priori nicht angreifen, sie scheinen auch keine Selbstmörder zu sein“.

„Natürlich ist es ihnen um das Geld schade, das für Saakaschwili ausgegeben wurde… Sie hätten aber zuerst untersuchen müssen, ob er psychisch gesund ist. Bei uns hätte Saakschwili bei keinem Wehrkommando eine ärztliche Untersuchung bestanden - selbst mit Schmiergeld nicht“.

Und aus US-amerikanischer Sicht äußern Stimmen aus thinktanks folgendes:


US-Analytiker: Russland schlägt einen weiteren Nagel in den Sarg der Nato


| 30/ 08/ 2008

WASHINGTON, 30. August (RIA Novosti). Dank der Tatsache, dass Georgien noch kein Nato-Mitglied ist, ist die Allianz „einer Kugel ausgewichen“. Russlands hartes Vorgehen im Kaukasus hat aber die Nato-Osterweiterung in Frage gestellt, meint Ilan Berman, Vizechef des American Foreign Policy Council.

„Das russische Eindringen in Georgien hat das Nordatlantische Bündnis wohl mit der größten Herausforderung seit dem Kollaps der Sowjetunion konfrontiert“, so Berman in seinem jüngsten Kommentar unter dem Titel „Ein weiterer Nagel im Sarg der Nato“.

„Moskau hat politische und militärische Muskeln im Kaukasus demonstriert und somit das Hauptanliegen des Bündnisses nach dem Kalten Krieg, die Osterweiterung, in Frage gestellt“, hieß es.

„Vor der russischen August-Offensive war Georgien ein ernst zu nehmender Nato-Beitrittsbewerber, nun hat sich die Lage aber geändert“, betonte Berman.

„Gewissermaßen ist die Nato einer großen Kugel ausgewichen“, so der Analytiker: Wäre Georgien bereits Nato-Mitglied gewesen, wäre die Allianz in „ihren ersten Militärkonflikt mit dem Kreml hineingezogen“ worden.

„Vor diesem Hintergrund würde die Allianz nun wahrscheinlich sehr vorsichtig in Bezug auf die Aufnahme neuer Mitglieder agieren, obwohl eine ganze Reihe von Ländern aus Angst vor einer potentiellen russischen Aggression an die Nato-Tür klopfen“, hieß es weiter.


Artikel wird am Sonntag fortgesetzt

Samstag, 30. August 2008

0808-39 / Deutsche Presse von den Alliierten versklavt

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Der Springer-Verlag nur ein Beispiel unter vielen



Das Wochenmagazin "Focus" mit seinem Schmierenkommödianten Reitschuster ist auch nicht besser als ein Stein bei Springer - und auch Blätter wie FAZ haben sich eingereiht in die aller unterste Schublade, gleich einer 'Die Zeit' mit einem Joffe als Bilderberger oder in den Funknachrichten ist Deutschlandfunk als Nachfolger von RIAS-Berlin und dem CIA-Propagandasender von übelster Machart. So ist denn der Springer-Verlag kein Presse-Haus sondernder Verdacht liegt nahe, es handele sich dabei um ein Freudenhaus.
Und die Leitlinien des Springer-Verlages, der die Redakteure zu besonders unehrlicher, verlogener und verleumdender Haltung zwingt - lauten: du bekommst ein Gehalt und hast keine eigene Meinung mehr. En Détail sieht das dann so aus:

Auszug aus: http://www.axelspringer.de/artikel/Unternehmensgrundsaetze_40574.html


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Unternehmensgrundsätze

Die fünf gesellschaftspolitischen Unternehmensgrundsätze, 1967 von Axel Springer formuliert, nach der Wiedervereinigung 1990 geändert und 2001 ergänzt, sind Bestandteil der Unternehmenssatzung. Sie beschreiben ein freiheitliches Weltbild:
  1. Das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas.
  2. Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes.
  3. Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  4. Die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus.
  5. Die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft.

In diesen Leitlinien wird die Meinungs-Prostitution verlangt - ich glaube jedoch, daß Prostituierte im herkömmlichen Sinn a) mehr verdienen als ein Springer-Redakteur - und - b) nur ihren Körper verkauft, Geist, Seele und Meinung gibt es nicht gratis dazu. Also wird verständlich, weshalt BILD zuerst mit der Leiche sprach - und nicht weniger lächerlich ist natürlich 'Die Welt'.

Hier ein Auszug Springerschen "Qualitäts"journalismusses:

Kommentar

Deutschland hat Angst vor Hampelmännern

Deutschland-hat-Angst-vor-Hampelmaennern.html"">(213)
Von Hannes Stein 29. August 2008, 14:28 Uhr

Russland, Iran, Nordkorea: Verglichen mit Nazideutschland oder der Sowjetunion sind die heutigen Feinde des Westens ziemlich schwach. Ihre Regierungschefs sind lachhafte Hampelmänner, die nur deshalb groß wirken, weil der Westen sie anerkennt. Trotzdem – gerade weil die Staaten schwach sind, sind sie gefährlich.

Diktatoren können gefährlich werden, auch wenn sie heutzutage eher als lächerlich betrachtet werden.
Foto: dpa

Mahmud Achmadinedschad, Hugo Chavez, Wladimir Putin und Kim Jong-il

Fasst man die gegenwärtigen Feinde des freien Westens als Gruppe ins Auge, dann fällt vor allem ein gemeinsames Merkmal auf: ihre Schwäche. Beginnen wir aus aktuellen Gründen bei Russland. Die russische Armee hat also gerade eben bewiesen, dass sie es mit der ganzen georgischen Armee aufnehmen kann. Herzlichen Glückwunsch aber auch!

Von diesem glänzenden militärischen Sieg abgesehen, befindet sich die russische Gesellschaft freilich im freien Fall. Die Geburtenrate ist dermaßen niedrig, dass sie sogar noch unter derjenigen Westeuropas liegt. Quasi zum Ausgleich sterben die Leute in Russland sehr früh (im Durchschnitt mit 56 Jahren, jedenfalls die Männer). Eine Aids-Welle rauscht über die Russische Föderation hinweg, der Alkoholismus grassiert, gleichzeitig kehrt die Tuberkulose massiv zurück. Sibirien gehört schon jetzt nur noch de jure zu Russland. Praktisch ist es im Besitz seiner Ureinwohner, die dort regelmäßig Besuch bekommen: Ganze Trupps von Chinesen gehen hoch im Norden auf Bärenjagd.

Wie ergeht es unterdessen der „Islamischen Republik Iran“? Nicht besonders. Sie hat zwischen 60 und 70 Millionen Einwohner – also beinahe so viele wie Deutschland –, aber sie benötigt ein ganzes Jahr, um das zu produzieren, was Deutschland innerhalb eines Monats schafft. Ohne Erdöl und Erdgas wäre der Iran ein völlig uninteressantes Entwicklungsland. Bitte: Was ist dort in jüngster Zeit erfunden, erdacht, patentiert worden? Auch die Armee soll sich in einem kläglichen Zustand befinden.

Das Einzige, was auf Hochtouren brummt, sind jene 6000 Zentrifugen, mit denen Tag und Nacht Uran für die Bombe angereichert wird. Allerdings könnte es sein, dass diese Zahl 6000 – wie so vieles im Nahen Osten – auf purer Angeberei beruht. Und Syrien, der strategische Partner des Regimes in Teheran, ist im Grunde bankrott. Wenn es den Libanon nicht gäbe, den Syrien melkt wie eine Milchkuh, ginge dieses Land am Bettelstab.

Militärische Entsprechung einer erektilen Dysfunktion

Was nun den Waffenschmied unter den Schurkenstaaten betrifft, also Nordkorea, so ist die Sache grauenhaft klar: Es handelt sich um ein Hunger-KZ, dessen Führung darauf angewiesen ist, in regelmäßigen Abständen den Rest der Welt zu erpressen, damit die eigene Bevölkerung nicht vollends ins Gras beißen muss. Der Raketentest, den Nordkorea vor einiger Zeit durchführte, ging grandios in die Hose – die militärische Entsprechung einer erektilen Dysfunktion. ......................



Zitat des Springer Geschmieres Ende - dies nur hier nochmals dokumentiert, falls es die Welt aus Scham über den selbst-veröffentlichten Stuss wieder aus dem Netz nimmt.

u.s.w. ein Pamphlet auf das Goebbels stolz gewesen wäre - oder Bush, oder Cheney, oder Brzezinski, oder Madeleine Albright, oder Merkel, oder Pöttering, oder ... oder .... usw.

Kurz - ein Bürger kann sich in Deutschland nicht mehr korrekt informieren - es sei denn, er verfügt über einen Internet-Anschluß - und auch das soll demnächst nicht mehr möglich sein.

Rumpelstilz, bitte diesen Kommentar beachten... es steht noch sehr, sehr viel mehr drin!!!

A c h t u n g !!!


''BRD'' treibt als unmittelbare Vorstufe der totalen Zensur (so wie zuvor Frankreich auch schon ) Einführung Index-Datei für Internet-Provider voran !!!

Dann wird es auch nicht mehr lange dauern, bis u.v.a. auch politikglobal (egal wo der Server steht) von den Opfern einer "BRD", im Zuge extremen "BRD"-Totalitarismus nicht mehr abgerufen werden kann, da die Bürger diese Zensur wieder untätig zulassen werden !!!

https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5754304821656092926&postID=6189400519505867407

A c h t u n g !!!


''BRD'' treibt als unmittelbare Vorstufe der totalen Zensur (so wie zuvor Frankreich auch schon ) Einfühung Index-Datei für Internet-Provider voran !!!

Schaut heute alle Fomen von Nachrichtensendugen, die noch kommen.

Ein leitender "BRD"-BND-Täter will Internet-Provider zur Einführung einer Index-Datei drängen, mit dem Vorwand um ausländiche Kinderpornoseiten zu sperren !!!

Da Kinderpronogafie im Internet in der Vergangenheit immer ein guter Vorwand für Einschränkung und Abschaffung von Rechten war, wählte auch der v.g. Täter ebenfalls diese von der Bevölkerung (so wie 9/11 auch) allerdings immer mehr als reinen Vorwand erkannte Phrase !!!

Die Tatsache, dass in der "BRD" jährlich eine hohe Zahl von Kinder verschwinden, "BRD"-Stellen auch keine allzugrossen Aufklärungsinteressen daran haben, sowie im grossen Stil organisierter Kindesmissbrauch i.d.R. völlig der Aufklärung entzogen bleibt, zeigt kaum eindrucksvoller offengelegt, die wahre Absicht des "BRD"-Regimes hinter der v.g. vermeintlichen Kinderpornobekämpfung !!!

Es geht dem "BRD"-Regime einzig und allein um Einführung einer Index-Datei für Internet-Provider !!! !!! !!! Um es ganz deutlich zu sagen: Ist diese Datei erst einmal eingeführt (egal mit welchen emotional ansprechenden Vorwänden), ist es definitiv zu spät !!!


Noch am gleichen Tag der Einführung, hat der Grad des Totalitarismus in der "BRD" regelrecht einen Quantensprung gemacht !!!


Jeglicher Aufruf von Web-Seiten der Bürger werden dann von jeglichen Providern mit der Index-Datei verglichen. Befindet sich die aufgerufene Site in der Datei, wird dem Bürger der Zugriff verweigert. Da helfen auch auch keine Anonymer mehr !!!

Zum Anfang wird (wie bei jeder "BRD"-Willkür zuvor auch schon) diese Index-Datei natürlich nur für den Vorwand benutzt, wofür sie eingeführt wurde !!!
Nach sehr kurzer Zeit, wird der Bürger jedoch feststellen können, dass der Index sehr schnell und auch sehr drastisch auf sehr viele Bereiche ausgweitet wird, so dass nach spätestens einem Jahr der Einführung anhand dessen, was dann alles gesperrt ist, der Einführungs-Vorwand für den Index gar nicht erkennbar ist !!!

Das v.g. plumpe "BRD"-Vorgehensmuster war bisher in allen Bereichen zur Ausweitung der Totalität gegenüber den Bürgern angewandt worden !!!


Als jedem sicher noch bekanntes Beispiel, sei hier nur die Einführung der damligen DNA-Datei erwähnt !!!

Der Vorwand für die Einführung einer DNA-Datei war (wie üblich) ebenfalls die Bekämpfung von Kinderpornografie, was ja verständlicherweise regelmässig Verständnis in der Bevölkerung hervorruft, was die "BRD"-Täter auch ganz genau wissen (so wie sie auch wissen, dass die Bevölkerung von der verlogenen Doppelzüngigkeit des "BRD"-Regimes hinsichtlich Nichtaufklärung der regelmässig hohen Zahl verschwundenener Kinder nichts weiss) !!!

Um (trotz des v.g. propagandierten emotional sehr behafteten Vorwandes) bestehende Vorbehalte in der Bevölkerung gegen eine DNA-Datei zu verklären, wurde dieser "erklärt", dass diese DNA-Datei schliesslich doch nur für bereits mehrfach verurteilte Sexualstraftäter sein werde (damit hat das "BRD"-Regime also den emotional behafteten Vorwand zur Einführung dieser Daten noch erheblich vergössert), wogegen die Bevölkerung nun wirklich nichts haben könne !!!

Nach einer kurzen Wartezeit (das war die extrem wichtige Zeit, wo der Aufschrei und der massive Protest seitens der Bevölkerung, als Signal des Nichteinverständnisses an die Täter, ausblieb !!!) wurde die Datei seitens des "BRD"-Regimes einfach eingeführt !!!


Mit deren Einführung, ist zugleich der Dammbruch eingleitet worden, um welchen es dem "BRD"-Regime von Anfang an einzig und allein auch nur ging !!!

Der Rest war dann nur noch ein Automatismus, der über einen bestimmten Zeitabschnitt verteilt wurde, damit die dahinterstehende Offensichtlichkeit für die Bevölkerung nicht ganz so wahrnehmbar war !!!

In die Datei kamen nach ganz kurzer Zeit (entgegen des Einführungsvorwandes) dann auch Erst-Sexualstraftäter (der v.g. Aufschrei blieb abermals aus, was auch voll im Kakül der "BRD"-Regimes lag, da es sich um eine kleine und zu Recht verächtete Randgruppe handelte),

dann kamen in diese Datei lediglich einer Sexualstraftat Verdächtigte (was schon einen recht grossen Teil der Bevölkerung im Verhältnis zu vorher betrifft, wieder ohne v.g. Aufschrei),

dann jeder, der (Anm.: seitens des "BRD"-Regimes ganz bewusst definitionsunterlassend) eine schwere Stafttat begangen hat (v.g. Anteil noch grösser, v.g. Aufschei trotzdem ausbleibend)

dann jeder, der im Verdacht steht, eine schwere Stafttat begangen haben zu können, (Anteil noch und immer noch kein Aufschrei)

dann jeder, der (Anm.: seitens des "BRD"-Regimes ganz bewusst wieder definitionsunterlassend) eine erhebliche Stafttat begangen hat,

dann jeder, der im Verdacht steht, eine erhebliche Stafttat begangen haben zu können !!!

Der gegenwärtige Stand ist, dass DNA-Entnahmen selbst bei eines einfachen Ladendiebstahls Verdächtigten erfolgen können !!!

Die Tatsache, dass die Einwohner ganzer Ortschaften (seitens des "BRD"-Regimes im Zuge systematischer Beweislastumkehr) pauschal zu Massen-DNA-Abgaben
gezwungen in deren Zusammenhang dem Bürger "erklärt" wird, dass diese Daten sofort wieder gelöscht worden, topt alles hier zuvor genannte noch bei weiten !!!
Obwohl es jetzt definitiv Jedem betrifft, bleibt der v.g. Aufschrei (also so, als wenn es gar keinen betrifft) immer noch aus !!!


Frage: Wie krank darf eine Bevölkerung maximal sein, um sich substanziell nicht selbst zu schaden?

Wir stellen (anhand des v.g. Beispieles der DNA-Datei) fest:

Einführungsvorwand zur Initialisierung des Dammbruchs:
einschlägig vorbestrafte Sexualstraftäter

heutiger Stand: jeder beliebiger Bürger !!! !!! !!!

Das mit der DNA-Datei war nur ein Beispiel um den "BRD"-Mechanismus für die Naiven einmal offenzulegen.

Wer über die letzten 10-Jahre (die letzten 5-Jahren reichen auch) mal genau nachdenkt, wird diesen Mechanismus auf sehr viele (damals jeweils aktulle) Sachverhalte adapiert wieder erkennen !!

Genau so (und nicht anders) wird es mit dem Zwang der Provider sein, die Seitenaufrufe (ihrer zahlenden Kunden!) mit der vom "BRD"-Regime geführten und gepflegten Index-Datei zu vergleichen und entsprechend den Vorgaben dieses Index zu zensieren !!!

Es geht dem "BRD"-Regime einzig um die Einleitung des Dammbruches !!!

Ist dieser Index erst eingeführt, ist es zu spät !!!

Dann wird es auch nicht mehr lange dauern, bis u.v.a. auch politikglobal (egal wo der Server steht) von den Opfern einer "BRD", im Zuge extremer "BRD"-Totalität nicht mehr abgerufen werden kann, da die Bürger diese Zensur wieder untätig zu lassen werden !!!

Deswegen muss endlich Schluss mit dem Terrror der "BRD" sein !!!

Wie ihr dem (mit friedlichen Mitteln) abzuhelfen ist, könnt Ihr unter dem 2. Kommentar von
http://politikglobal.blogspot.com/
2008/08/0808-34-irrsind-ist-eine-ansteckende-us.html
entnehmen.

Schaut Euch auch unbedingt, dass Video unter dem 1.Kommentar an, dass trägt mit Sicherheit dazu bei, dass diese völlig naive Bevölkerung endlich wach wird !!!


Wenn der v.g. Index erst eingeführt ist (dessen Einführung ja jetzt mit Hochdruck betrieben wird), werden damit auch jegliche Informationsübermittlungen Russlands in den Eu-Raum (bezüglich Zion, USRael, Nato) gegenstandlos, weil sie von vornherein zensiert und gefiltert werden !!!

Die ganze Arbeit und Mühe ist dann umsonst.

Durch diese unmittelbar bevorstehende Internet-Zenur, wird die Macht der Zions-Medien noch grösser, weil dann auch Internet.Konkurrenz ausgeschaltet ist !!!
Da Zions-Medien (wie gestern ja bereits schon darglegt) jetzt die Medien-Waffe voll gegen Russland einsetzten, schadet sich Russland mit jeder Sekunde des weiteren wartens selbst !!!
Deswegen sollte Russland u.a. bezüglich seiner Mithilfe an der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Staates nicht mehr länger warten !!!

27. August 2008 23:27


Dies stellt praktisch die Reaktion der Merkel-Junta auf die freie Informationsmöglichkeit durch das Internet dar. Die Bürger, die bereits aufgewacht sind und akzeptiert haben, daß sie von den Medien des Finanz- und Macht-Kartells nur noch falsch informiert werden, mit Märchen abgefüttert werden oder bei speziellen Nachrichten glatt belogen werden (wie jetzt im Fall der NATO und EU, die den Angreiferstaat Georgien hoffiert und das Opfer Südossetien trotz Jahrhunderte alter und seit 1994 wiedergewonnener Eigenständigkeit nach 2 Jahren der Besetzung durch Georgien als zu Georgien gehörend stempeln will).

Erst einmal sollten alle Bürger aufstehen und sich mit aller Macht gegen einen Index im Internet wehren.

Man wird zwar Politik-Global nicht vom Netz nehmen können, aber die deutsche Regierung wird eine Art Zaun bei den deutschen Providern errichten, so daß die Seiten-Anfrage garnicht bis nach Russland gelangt.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-30


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Donnerstag, 28. August 2008

0808-38 / Steinmeiers Frage

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Der fette Steinmeier will's genau wissen




und die ...* Merkel hätte ja die Gelegenheit dazu gehabt, vorausgesetzt es ging ihr nicht am ...* vorbei. Steinmeiers Frage, so berichtete CIA-Radio Deutschlandfunk, lautete, daß er wissen wolle, ob ein Genozid durch Georgier an Osseten stattgefunden habe - und dies müsse auch durch eigene Fälscher der OSZE (die ja schon während der Wahlfälschung zugunsten Saakaschwili die Farce gutgeheißen hatten) auch aktenkundig gemacht werden. (*-Bemühen um korrekte Ausdrucksweise)

Ich erinnere mich an die Berichterstattung vom 8.8.2008 von in Kellern in Sicherheit gebrachte Kinder in Südossetien, derer sich die Georgier bei ihrer Besetzung von Zchinvali mittels in die Keller geworfener Handgranaten entledigten. Am Ende des Tages zählte man insgesamt über 2000 Opfer. Seit 1994 sind Südossetien und Abchasien von Georgien abgetrennt und die Grenze wurde durch Friedenstruppen kontrolliert und gesichert. Nur war eben das Kontingent der Friedenstruppen beschränkt und bei 1500 Mann Friedenstruppe hätte noch nicht einmal Sichtkontakt von einem zum nächsten Soldaten bestanden.

Und diese Merkel mußte dann auch gleich nach Georgien zu Saakaschwili fliegen, um dem "armen, armen" Angreifer ihre Solidarität zu bekunden, das wieder Befreien Südossetiens durch russische Truppen (die wegen der Sicherungspflicht mittels Friedenstruppen auch die Pflicht zum wieder Befreien hatten) als "überzogene" Reaktion zu bezeichnen.

Und das alles wird in verlogener CIA-Version mittels Medien mehrmals täglich in die Gehirne der Bundesbürger gebleut. Nach zwei Wochen Gehirnwäsche glauben Lieschen Müller und Dummdösel Normalbürger das, was sie die letzten Wochen morgens, mittags und abends in den Nachrichten hörten, sahen oder lasen.

Ich stelle hier noch einen Bericht von RIAN.RU ein - in der Hoffnung, daß ich noch dokumnetierende Fotos erhalte!


Sind Südosseten vielleicht gar keine Menschen?

16:23 | 25/ 08/ 2008

MOSKAU, den 25. August (RIA Novosti). Von Hans-Georg Schnaak, Mitarbeiter von RIA Novosti, der von den Ereignissen in Südossetien und der deutschen Reaktion darauf im Urlaub in Deutschland überrascht wurde.

Mit dem Feingefühl eines Elefanten trampelt Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt durch den Südossetienkonflikt.

Aber ich will nicht ungerecht sein, Elefanten haben doch ein gewisses Feingefühl. Für mich war es jedenfalls deprimierend, als Merkel vor einer Woche bei ihrem Besuch in Tiflis lauthals ihr Mitgefühl mit Saakaschwili zum Ausdruck brachte: Georgien wird "trotzdem Mitglied der Nato".

Kein Wort über die bei dem nächtlichen georgischen Überfall auf Südossetien ermordeten rund 2000 Zivilisten. Wahllos ermordet - darunter Kinder und Frauen. Eine ganze Stadt wurde zusammengeschossen.

Oder bin ich vielleicht zu emotional, Frau Merkel? Sind Südosseten vielleicht gar keine Menschen? Irgendwie erinnert mich Saakaschwili an einen gewissen Diktator vor dem Zusammenbruch seines Dritten Reiches, nur hieß das damals nicht Operation "Freies Feld, sondern "Verbrannte Erde".

Gerade als Deutscher sollte man im Umgang mit Völkermord doch einiges begriffen haben. Oder sind es harte Männer wie George Bush, die Merkel so mag? So wie auch Saakaschwili hat er die ganze Welt ungestraft belogen, als er im Irak einmarschierte. Und die ganze Welt weiß, dass Bush gelogen hat. Aber Merkel stapft unverdrossen hinter Bush her, der nun die "für das 21. Jahrhundert unwürdige" angebliche Aggression Russlands verurteilt - und wieder sauber dasteht.

Und Merkel versucht sogar, Bush zu überholen: Verhandlungen der Konfliktparteien Georgien, Südossetien und Abchasien, aber ohne Russland. In Südossetien und Abchasien leben aber überwiegend Menschen mit russischer Staatsbürgerschaft. Und Russland hat ein GUS-Mandat für seine Friedenskräfte in der Konfliktzone.

Aber GUS ist nicht die richtige Partei. Das Zauberwort heißt Nato. Offensichtlich braucht man nur zu verkünden, sein Land in die Nato führen zu wollen, um sogar einen Freibrief für Völkermord zu bekommen. Aber auch hier bin ich wohl zu ungerecht. Wie sonst soll Saakaschwilli die abtrünnigen Südosseten denn loswerden? Die machen ihm den Weg in die Nato doch nur unnötig schwer!

Warum aber will Bush - und nun auch Merkel - Georgien unbedingt in der Nato haben?

Deutschland und die Nato hatten doch der Sowjetunion im Zuge der deutschen Wiedervereinigung versprochen, es würde keine weitere Annäherung der Nato an die russische Grenze geben - das war doch auch alles Lüge.

Die Medien in Deutschland geben mir leider kein objektives Bild. Darum bitte ich, meine naiven Gedanken zu entschuldigen. Und wenn die Südosseten doch Menschen sind, dann lasst sie doch in Frieden leben! Die Albaner im Kosovo, die dürfen das! Oder sind die Südosseten vielleicht doch keine Menschen?


Um Fotos habe ich gebeten - nicht etwa, weil ich gerne Blut sähe, sondern weil Steinmeier dann Schwierigkeiten bekommt, eine US-Version der Dinge zu präsentieren.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-28


NACHTRAG

Zur Beurteilung des ach so "guten" Verhältnisses zwischen Merkel und dem russischen Führungsduo:

















Also die Bilder - obwohl aus der Westpresse entnommen - zeigen kein besonders gutes Einvernehmen. Dabei sind diese Bilder noch freundlich im Vergleich zu Merkels Gesicht bei dem EU-Gipfel in Samara im vergangenen Jahr - aber die kamen nur im russischen Fernsehen. Treffen und Telefonate gehören mit zu dem Theater - aussagekräftiger war da schon, daß der NATO-Botschafter in Moskau aufgefordert wurde, seine Koffer zu packen - was so ziemlich kurz davor ist - Ultimaten zu versenden.

Leider muß ich auch etwas Zeit für das neue Format verwenden - ein ausführlicher Vergleich zwischen dem Fall Serbien - Kosovo und Georgien - Südossetien und Abchasien folgt wenn wieder etwas Zeit ist.

Rumpelstilz 2008-08-29


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Mittwoch, 27. August 2008

0808-37 / Wir werden alle immer reicher

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Wir werden alle immer reicher ...

reicher an Erfahrung!


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Artikel in Redaktion

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Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-27

0808-36 / Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert

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Ist der Ruf erst ruiniert,

lebt sich's völlig ungeniert!



Manch eine "weiße" Weste läßt sich sogar mit Chemie nicht mehr grau oder gar weiß hinbekommen. Es hilft nur noch die Weste samt Inhalt zu entsorgen. Dabei ist der Inhalt erst mit Hilfe der CIA an die Spitze gebracht worden, indem Ranghöhere ob einer Stasi-Vergangenheit auf das Abstellgleis geschoben wurden. Wer, wann - stets mit dem Argument einer mit der Stasi-befleckten Vergangenheit - beiseite geschoben wurde, um das "Sternchen" Angela Merkel in Position zu bringen, war für jeden bereits bei www.zeit-fragen.ch nachlesbar.

Selbstverständlich kennt man im Kreml Angelas Vergangenheit. So muß es denn für eine, die auf Kanzlerin mimt, mehr als peinlich sein, sich mit Staatschefs im Gespräch zu befinden, die alles über sie wissen - - - ALLES ! ! ! Sich derartig entbößt zu wissen, ist nicht nur peinlich - es macht diese "Dame" auch völlig politikunfähig. Ihr bleibt denn nur noch, den Auftrag der Zerstörung Deutschlands zu vollenden. Und dies ist ersichtlich aus verlogenen Inflationsraten, die unter das Volk gestreut werden, aus verlogenen Arbeitslosenziffern mit denen das Denkvermögen des Volkes benebelt werden sollen (bei gleichzeitig immer neuen Stellenkürzungen zwecks Gewinn-Maximierung der Unternehmen), mit gesundheitsschädlichen Sprühaktionen mittels Aerosolen - genannt Chemtrails, Verschweigen der Uran-Belastung ... nicht nur im Trinkwasser. Und last but not least, ihre systematische Zerstörung guter Beziehungen zu Russland - ganz im Auftrage der USA. Zu Präsident Medwedew, wie zum Alt-Präsidenten Putin waren ihre Beziehungen ... ja wie waren sie denn? Hier zeigen wohl der Gesichtsausdruck auf den Fotos genauer, als es sonst in Worte zu fassen wäre.

Über die Vergangenheit der Frau "weiße" Weste

Freitag, 30. Mai 2008

Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel ?

Sankt Gallen/Berlin (29.05.2008) - Die Deutsche Kanzlerin soll als Stasi - Mitarbeiterin an Bespitzelungen des ehemaligen DDR Regimekritikers Robert Havemann, im Jahr 1980 teilgenommen haben.

Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen der auch Angela Merkel angehörte.. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern (unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen) veröffentlicht.

1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte und ließ den Brief im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahr 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem Grundstück in Grünheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht.

Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark.

Vor einigen Jahren plante man, in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks, den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren.

Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto soll ANGELA MERKEL zu sehen sein, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

Das vom WDR gefundene Merkel Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

Die Doku des WDR gibt es hier:

http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=612797

der entsprechende Vorabbericht des Spiegels und als Quellennachweis

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html

Besonders spannend dürfte jetzt die Debatte um den PDS Abgeordneten Gregor Gysi werden.Viele Deutsche Medien sowie der CDU Generalsekretär Ronald Pofalla, fordern den Bundestags-Fraktionschefs Gregor Gysi auf, seine DDR-Vergangenheit nicht unter den Teppich zu kehren.Wir können gespannt sein, ob der Generalsekretär dies auch von seiner Chefin der Kanzlerin Angela Merkel verlangt.

Fatal in diesem Zusammenhang dürfte die Rolle des Boulevardblattes "Bild" sein. Hat man sich gerade richtig gut darauf eingeschossen Gregor Gysi seine Stasi Vergangenheit vorzuwerfen, muss "Bild" sich nun auf seine so geliebte Kanzlerin fokussieren, wenn man nicht mit zweierlei Maass messen will. Eine mit Stasi Vorwürfen belastete Kanzlerin dürfte allemal schwerer wiegen als ein Bundestags-Fraktionschef.

Die weitere Berichterstattung der Deutschen Medien, in diesem allen seit langem bekannten Fall, dürfte den Deutschen einen erkenntnisreichen Einblick in die Aufrichtigkeit, Redlichkeit und Vertrauenswürdigkeit ihrer Medien gewähren.

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr2-vom-1512007/angela-merkel-eine-neokonservative-als-praesidentin-der-europaeischen-union/
weiterlesen...schweizmagazin
Karikatur: Lurusa Gross
Aber eigentlich wurde die Angelgenheit in den deutschen Medien unter den Teppich gekehrt.

Nach dem von deutscher Seite gewünschten Telefonat von Merkel mit Präsident Dmitri Medwedew zeigte sich auch ihr völliges Unverständnis für die Situation bezüglich Südossetiens und Abchasiens. Wie wenig sie überhaupt noch Gehör bei Präsident Medwedew fand, wird um so mehr verständlich, wenn man ihre Äußerungen nach dem Überfall Georgiens auf Südossetien betrachtet und die Wahrheit negierte und Russland des Angriffs auf Georgien beschuldigte.

Man sollte sich ernsthaft die Frage stellen, ob solch eine Frau als Kanzlerin überhaupt noch eine Minute länger tragbar ist.



(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-27

0808-35 / Merkels "weiße Weste"

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Die Bundesrepublik ein

"ach so friedliebendes" Land





Südossetiens Präsident gibt Deutschland Mitschuld am Genozid


14:59 | 27/ 08/ 2008

ZCHINWALI, 27. August (RIA Novosti). Für den Völkermord, den Georgien in Südossetien angerichtet hat, sind nach den Worten des südossetischen Präsidenten Eduard Kokojty auch Deutschland, Frankreich, die USA und die Ukraine mitverantwortlich.

"Diese Staaten sind am Genozid mitschuldig", sagte Kokojty am Mittwoch in Zchinwali. Südossetien würde keine Hilfsgüter von diesen Staaten annehmen, weil sie Georgien bewaffnet und für die Aggression vorbereitet hätten.

Kokojty rief die Weltgemeinschaft auf, den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili und dessen Generale wegen Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen. "Tut das die Weltgemeinschaft nicht, wird das das südossetische Volk tun."

Alles hängt eben an der Definition. Wenn Condoleezza Rice von "Demokratisierung" spricht ... und Georgien mit der vom National Endowment for Democracy, vom Freedom House und von Gene Sharp's Albert Einstein Institution und mit Hilfe der Soros-NGO Open Society bei der Rosen-"Revolution" generalstabsmäßig geplant "demokratisiert" wurde - und nun eine Merkel, Angela, in das gleiche Horn trötet und von legitimem Anspruch der EU spricht, Georgien als europäischen Staat zu betrachten, dann geifert Merkel auch um zusätzliche Gebiete wie Südossetien und Abchasien. Dann wird dieses Georgien mit der laut psychiatrischem Gutachten unzurechnungsfähigen Person Saakaschwilis auch kräftig aufgerüstet ... es waren ja schließlich auch DEUTSCHE Gewehre bei den georgischen Truppen.

Und was die Beziehungen Russlands mit der NATO angeht, so wurde nicht nur der NATO-Botschafter in Moskau nach Brüssel nach Hause geschickt, auch Merkels Forderung nach einem Rückgängigmachen der Anerkennung der Eigenstaatlichkeit Südossetiens und Abchasiens wurde wie folgt beantwortet:

Moskau - 27.8.2008 Als Reaktion auf den Aufruf aus Brüssel, die Anerkennung Abchasiens und Südossetiens rückgängig zu machen, hat der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin dem Westen vorgeschlagen, auf die Anerkennung des Kosovo zu verzichten.

„Ich rufe die Nato-Länder auf, ihre Entscheidungen über die Anerkennung des Kosovo zu ändern. Ansonsten sieht die Nato-Friedensmission auf dem Balkan zweifelhaft aus“, sagte Rogosin am Mittwoch gegenüber RIA Novosti.

Es ist laut Rogosin nicht möglich, die Anerkennung Abchasiens und Südossetiens durch Russland rückgängig zu machen: „Die Nato sollte von dieser neuen politischen Realität ausgehen“.

Rogosin machte das Nordatlantische Bündnis für die Ruinierung der Partnerschaft zwischen Moskau und Brüssel verantwortlich. Anstatt die vom Kreml initiierte Sondersitzung des Nato-Russland-Rates zu Südossetien zu vereiteln, hätte die Allianz Georgiens Aggression gleich verurteilen müssen, hieß es.


Da ist Merkel in ihrem Element - Blut muß fließen - und sie hofft immer noch auf ein Deutsch-Georgien.

Mit dem Segen Amerikas, das mit seiner Ankündigung, es werde das Kosovo notfalls einseitig anerkennen, schon länger die europäische Protektoratsverwaltung bedrängte, erklärte die kosovarische Regierung am 17.2.2008 Kosovo zum unabhängigen Staat.

Mit einem 78-tägigen Flächenbombardement gegen Serbien im Jahr 1999 haben die USA mit ihren NATO-Partnern dem Kriegsgegner eine vernichtende Niederlage beigebracht und seine Kapitulation erzwungen. Die Hoheit der Republik Serbien über das Kosovo ist seitdem gebrochen, das Land territorial massiv dezimiert. Die USA haben im Kosovo ihren größten neuen Militärstützpunkt nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Ihre Kontrolle über das östliche Mittelmeer weitet sich aus in Richtung Schwarzmeerregion bis hin zum Kaukasus.

Es bleibt jedoch zu bezweifeln, daß der Besatzungsstaat Deutschland - die Deutschland GmbH - sich gezwungenermaßen dem richtigen Partner zugewandt hat.

Dieses Bemühen um eine eigene außenpolitische Ausrichtung, die Gerhard Schröder versuchte, wurde belohnt mit dem aufgezwungenen Wunsch nach vorzeitiger Neuwahl - um der seitens der USA auserkorenen Merkel Platz zu machen. Und mit ihren hohlen Phrasen vertritt sie die USA pflichtgemäß.

Aber wäre es aus deutscher Sicht nicht wünschenswert, eine Außenpolitik zu betreiben, die deutschen Interessen entspricht? Müssen denn unbedingt die Schwafel-Reden jenseits des Atlantiks vorgedacht und vorgeschrieben werden?

Mit dem Vorgehen einer Angela Merkel verliert Deutschland auch noch das letzte Quentchen außenpolitischen Ansehens - außer eben in den Reihen krimineller Polit-Terroristen.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-26


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Dienstag, 26. August 2008

0808-34 / Irrsinn ist eine ansteckende US-Krankheit

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Epidemie der Geisteskrankheit greift

rapide in den USA um sich



Джон Маккейн готов освободить Чечню

19:48 ИА REGNUM

«После того, как Россия незаконно признала независимость Южной Осетии и Абхазии страны Запада должны подумать о независимости Северного Кавказа и Чечни, которая подвергалась кровавому насилию со стороны России. Я думаю, что в ближайшие недели мы проведем серьезную дискуссию на эту тему. Россия обвиняет Запад в двойной морали. Мы возвращаем эти обвинения Кремлю и указываем ему на двойную мораль относительно Чечни и Северного Кавказа», — сказал в интервью журналистам кандидат в президенты США Джон Маккейн.

Пресс-секретарь избирательного штаба Маккейна Джилл Хейзелбейкер подтвердила, что Синди Маккейн летит в Тбилиси. В планах супруги Маккейна, возможно, будущей первой леди США — встреча с Михаилом Саакашвили и посещение госпиталя, где лежат раненые грузинские солдаты.



Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain scheint reif für die Irrenanstalt

Hier die Übersetzung von Politik-Global:


John McCain bereit Tschetschenien zu befreien
"Nachdem Russland widerrechtlich die Unabhängigkeit der Länder Südossetion und Abchasien anerkannt hat, muß der Westen darüber nachdenken über die Unabhängigkeit des Nordkaukasus und Tschetscheniens, die sich der blutigen Vergewaltigung durch Russland unterworfen haben. Ich denke, daß wir in den allernächsten Wochen eine ernsthafte Diskussion zu diesem Thema führen werden. Russland klagt den Westen mit Doppelmoral an. Wir geben diese Beschuldigung der Kreml zurück und bezichtigen ihn der Doppelmoral bezüglich Tschetschenien und dem Nordkaukasus," - sagte im Interview gegenüber Journalisten der Kandidat auf die Präsidentschaft der USA John McCain.

Der Presse-Sekretär des Wahlbüros von McCain, Gill Hazelbaker bestätigte, daß Cindy McCain nach Tbilisi fliegt. Nach den Plänen des Ehemannes McCain, ist es möglich, daß die künftige First Lady der USA sich mit Michail Saakaschwili trifft und das Krankenhaus besucht, in dem verwundete georgische Soldaten liegen.


Aber was soll denn die Ehefrau von John McCain in Georgien. A pro pos Cindy McCain, das ist doch die Tochter des größten Getränkegroßhändlers der USA -Großhändler für Anheuser Busch und somit verbandelt mit dem ultrareichen BronfMAN (Seagrams Whiskey und reich geworden während der Prohibition) - schon wieder so ein ...man am Namen. Er gehört übrigens mit in die oberste Gruppe links vom Teich.

Da stelle ich mir doch die Frage, ob der Mann noch ganz bei Trost ist, oder ob in den USA eine Epidemie des Irrsinns ausgebrochen ist. Aber McCain sagte ja auch "Wir sind alle Georgier" - weiß der Verrückte eigentlich, daß Georgien nicht der US-Bundesstaat Georgia ist?

Wissen sollte dieser Mäck auch, daß der Krieg in Tschetschenien von der CIA begonnen wurde, denn sie schickte Shamil Basajew, nachdem er seine Aufgabe in Afghanistan erfüllt hatte, als Söldner-Terrorist mit seiner Truppe nach Tschetschenien - und Emir Al Khattab nach Dagestan.

Glaubt doch so ein Mäck Cain - Cain ? - so wie Kain in der Bibel - ach diese Brudermörderfamilie - also glaubt er, alle seien so vergeßlich wie er? Alzheimer was? Sogar an die Geschichte von Kain und Abel erinnern wir uns - nicht wahr John Mäck Kain.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-26

0808-33 / Was stört es die Eiche, wenn ein Schwein sich an seiner Rinde schabt?

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Was stört es die Eiche, wenn ein Schwein

sich an seiner Rinde schabt




Ein Gezeter und histerisches Gekreische seitens des westlichen Polit-Terroristen - egal ob nun Brown, Merkel, Bush - aber auch die Marionette Saakaschwili. Ein psychiatrisches Gutachten hat die Unzurechnungsfähigkeit des (der?) Polit-Terroristen belegt.

Aber wenden wir uns POSITIVEM zu !



Russland erkennt Abchasien und Südossetien an - Jubel in Suchumi und Zchinwali

16:00 | 26/ 08/ 2008

MOSKAU, 26. August (RIA Novosti). Russland hat die Unabhängigkeit der beiden abtrünnigen georgischen Provinzen, Abchasien und Südossetien, offiziell anerkannt. Das verkündete der russische Präsident Dmitri Medwedew am Dienstag in einer Fernsehansprache.

Die Anerkennung trage der freien Willenserklärung des südossetischen und des abchasischen Volkes Rechnung und entspräche der UN-Charta, der Schlussakte von Helsinki aus dem Jahr 1975 sowie anderen völkerrechtlichen Dokumenten, sagte Medwedew im russischen Fernsehen. Er rief die anderen Nationen auf, Abchasien und Südossetien ebenfalls als unabhängige Staaten anzuerkennen. "Das ist eine schwierige Entscheidung, doch die einzige Möglichkeit, Menschenleben zu retten."

In den beiden Republiken wurde die Entscheidung bejubelt. In der kriegszerstörten südossetischen Hauptstadt Zchinwali schossen Menschen vor Freude in die Luft, aus den Häusern hängen russische Fahnen. Auch in der abchasischen Hauptstadt Suchumi wurde die Nachricht aus Moskau mit grenzenlosem Jubel begleitet. Menschen tanzten vor Freude auf den Straßen.

Der nächtliche Überfall der georgischen Armee auf Südossetiens Hauptstadt Zchinwali habe hunderten russischen Staatsbürgern das Leben gekostet, so Medwedew in seiner TV-Ansprache. "Georgien hat entgegen der UNO-Charta und seinen Verpflichtungen sowie dem gesunden Menschenverstand zuwider den Krieg entfesselt, dem vor allem Zivilisten zum Opfer fielen", stellte Medwedew fest. Georgien habe offenbar einen Blitzkrieg geplant, um die Eroberung von Südossetien und Abchasien als vollendete Tatsache präsentieren zu können.

Zur Wiedereroberung Südossetiens habe Tiflis das ganze südossetische Volk auslöschen wollen. Und dies sei bereits der zweite Versuch gewesen, so Medwedew. Schon 1991 hatte der damalige georgische Präsident Swiad Gamsachurdija unter dem Motto "Georgien den Georgiern" Truppen nach Suchumi und Zchinwali geschickt, was zu Tausenden Toten, Zehntausenden Flüchtlingen und verwüsteten Siedlungen führte. "Schon damals rettete Russland das abchasische und das ossetische Volk vor der Ausrottung."


Während dessen warnten und drohten die westlichen Polit-Terroristen den Präsidenten der Russischen Föderation vor einer Anerkennung im Stile der West-Anerkennung des Kosovo. Da grunzt auch eine Merkel über ein überzogenes Verhalten Russlands auf die Aggression von Georgien hin und versteht nicht, wie es möglich ist, daß sich Russland nicht immer wieder alles von den westlichen Betrügern gefallen läßt.

Aber erinnern wir uns:

Als Gorbatschow im Vertrauen auf seine Freimaurer-Logenbrüder im Westen den Warschauer-Pakt auflöste, Vertrauen auf die Zusage hin, daß sich die NATO nicht nach Osten erweitern werde, also an der innerdeutschen Grenze stehenbliebe, war diese Zusage des Westen eine reine Lüge.

Mit der US-Marionette Boris Jelzin (alias Jelzman - der jiddische Name wurde zuvor russifiziert) wurde Russland zerfleddert, verhökert und verschenkt. Namen, wie Gussinski, Beresowski, Fridman, Abramovich, Chodorkovski, u.v.a.m. tauchten plötzlich unter den reichsten Männern Russlands auf (Oligarchen), das Gesetz wurde mit der Waffe gemacht - und über allem trohnte Jlezman - pardon, Jelzin. Aber für ihn fiel auch eine Platin-Mine ab und noch ein paar Milliarden. Jelzin bedankte sich auch artig beim NED (National Endowment for Democracy) für die Hilfe beim Putsch - und Robert Gates, damals Chef der CIA, hielt - nach seinen eigenen Worten - auf dem Roten Platz vor dem Lenin-Mausoleum seine persönliche Siegesparade ab.

Wie Domino-Steine fielen dann die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten in die Mitgliedschaft der NATO. Jackson betrieb konsequent die NATO-Osterweiterung, während Jelzin die UdSSR auflöste und die Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) gründete - und somit den USA die Möglichkeit bot, die ehemalige UdSSR Schritt für Schritt, Land für Land in Besitz zu nehmen. In Jugoslawien, das nicht sofort umfiel und US-hörig wurde betrieb das NED, das Freedom House und die Albert Einstein Institution eine US-amerikanische Revolution unter der Bezeichnung OTPOR. War ein Land nicht willig, so gebrauchten die USA Gewalt. In Georgien wurde die Rosen"revolution" ausgerufen und Saakaschwili an die Macht gebracht. In der Ukraine wurde die Orangene "Revolution" ausgerufen und Juschtschenko an die Macht gebracht. Alles verlief nach Plan Brzezinski - erst die GUAM-Staaten - später dann GUUAM (Georgien, Ukraine, Usbekistan, Aserbajdschan und Moldawien) waren die Kriegbeute der USA.

Und nun sollten mit Georgien und der Ukraine zwei weitere Kernländer der früheren UdSSR mit Gewalt in die NATO aufgenommen werden. Mit Gewalt??? Ein Präsident in diesen Ländern hat und darf keinen eigenen Willen haben - ebenso wie in der Bundesrepublik Deutschland. Der Wille wird in New York vorgedacht und in Washington nachgedacht, und erst nach diesem Prozess streng dieser Hierarchie folgend, darf Bush dann plappern, was ihm erlaubt.

Aber ach - so einfach funktioniert dieses Konzept nicht. Zum Glück für Russland - aber auch zum Glück für alle Völker der Erde, die noch oder wieder auf Freiheit hoffen, wurde Vladimir Putin im Januar 2000 Präsident der Russischen Föderation - und baute Zug um Zug Russland zu dem Bollwerk der freien Welt auf. Freie Welt ? ? Ja, dafür lege ich meine Hand ins Feuer - Russland ist das Bollwerk für die freie Welt. Russland ist diese störende Insel, die sich gegen die Beherrschung der Welt durch das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell wehrt - und MIT ERFOLG wehrt. Auch wenn nun sich Schweine an der Rinde reiben - oder wie es auch heißt: "Der Hund bellt - aber die Karawane zieht weiter."

Russland hat gezeigt, daß es nicht die Länder, die sich anvertrauen, im Stich läßt. Nicht einmal wenn eine ganze Meute von Hunden bellt:


Nach Abtrünnigen-Anerkennung will London Koalition gegen Kreml


18:29 | 26/ 08/ 2008

LONDON, 26. August (RIA Novosti). Nach der Anerkennung Abchasiens und Südossetiens durch den Kreml ruft das britische Außenministerium zu einer "breiten Koalition" gegen die "russische Aggression in Georgien" auf, sagte eine Sprecherin des Ministeriums gegenüber RIA Novosti.

"Heute berate ich mit unseren internationalen Partnern. Morgen besuchen wir die Ukraine, um die Aufstellung einer möglichst breiten Koalition gegen Russlands Aggression in Georgien zu sichern", zitierte die Sprecherin den britischen Außenminister David Miliband.

Die offizielle Anerkennung Südossetiens und Abchasiens durch Russland bezeichnete Miliband als ungerechtfertigt und inakzeptabel.


Unvorstellbar, daß sich ein englischer Außenminister Miniband zu flagranten Lügen hinreißen läßt: "die russische Aggression" - d.h. in der Nacht vom 7. auf den 8. August hatten georgische Truppen Süd-Ossetien überfallen ... georgische?? Truppen? Aber wo kamen denn die beiden Schwarzamerikaner, die unter den gefallenen georgischen Soldaten waren - ja wo kamen die denn her? Russland hatte erst am Nachmittag des 8. August die eigenen Truppen in Richtung Süd-Ossetien in Bewegung gesetzt. Also was sagt denn da der englische Außenminister David Miniband. David? Eigenartiger Name. Wo hat denn dieser Name seinen Ursprung??

Und noch so ein merkwürdiger Name: Friedman

“Schatten-CIA“ schließt US-Seeblockade gegen Russland nicht aus


22:23 | 26/ 08/ 2008

WASHINGTON, 26. August (RIA Novosti). Für die versuchte Umgestaltung des postsowjetischen Raums wird Russland einen hohen Preis zahlen müssen, sagte George Friedman, Chef des US-Forschungszentrums Stratfor, gegenüber RIA Novosti mit Blick auf die Anerkennung Südossetiens und Abchasiens durch den Kreml.

„Ich glaube, Russland versucht, eine neue Realität auf dem ehemaligen UdSSR-Territorium zu schaffen. Auf dem Festland können die USA diesem Versuch kaum entgegenwirken. Sie können Russland aber auf See blockieren. Die Ostsee, das Japanische und das Schwarze Meer - die USA können das machen. Der Preis für Georgien wird hoch sein“, so Friedman.

Der Analytiker betonte, er wisse nicht, ob sich die US-Regierung dafür entscheide. „Wenn es aber um erforderliche Militär-Möglichkeiten geht, so verfügen die USA darüber. Russland kann bei der Bewertung der US-Möglichkeiten falsch liegen“, so Friedman, dessen private Forschungsinstitution in den USA oft als „Schatten-CIA“ bezeichnet wird.


Zitat: "Auf dem Festland können die USA diesem Versucht kaum entgegenwirken." Das ist genau die Thematik, die ich versuche allen Lesern von Politik-Global näherzubringen: es geht um das Mackinder-Theorem - eine Beherrschung durch das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell ist NICHT realisierbar OHNE Russland. Daher gebärden sich auch die USA wie von Tollwut irrsinnig gewordene Terroristen - und Deutschlands Merkel klatscht noch Beifall.

Also braut sich der Konflikt nun zur See zusammen. Was darf doch da jeder junge Deutsche sich freuen, bald darf auch er an der Front zu denen gehören, von denen es dann heißen wird:
"Bei Kampfhandlungen gefallen" - und die Eltern bekommen einen Brief (wenigstens in der Anfangszeit) "wie tapfer doch ihr Sohn war." Während 63 - bald 64 Jahren hatten wir Frieden in Europa - es bedurfte nur der Konstellation einiger weniger Verrückter: Rothschild, die Queen, Rockefeller, Brzezinski, Bush, Merkel ... und vorbei ist's mit dem Frieden.

Es darf wieder gefallen werden. Gefallen an der Front.




Moskau von Nato-Marineeinsatz irritiert - Russische Schiffe ankern vor Abchasien

16:23 | 26/ 08/ 2008

MOSKAU, 26. August (RIA Novosti). Der russische Generalstab zeigt sich über die Aufstockung der Nato-Kräfte im Schwarzen Meer besorgt und verspricht, eventuelle Waffenlieferungen nach Georgien nicht zu übersehen. Russische Schiffe ankern vor Georgiens Küste.

„Die äußerst intensiven Aktivitäten der Nato-Marine, die ihren Verband im Schwarzen Meer aufstockt, wirken befremdend“, sagte der stellvertretende Generalstabchef Anatoli Nogowizyn am Dienstag auf einer Pressekonferenz.

„Gestern Nachmittag habe ich von neuen Nato-Schiffen gesprochen. Am Abend kam eine weitere US-Fregatte durch den Bosporus. Mehr noch, nach unseren Informationen kommen bald neun weitere Nato-Kriegsschiffe hinzu“, hieß es.

Zum Teil handelt es sich dabei laut Nogowizyn um ein planmäßiges Manöver: Die Allianz hat Russland im Voraus darüber informiert. Das Ausmaß des Einsatzes sei aber überraschend. Verdächtig sei etwa, dass ein US-Zerstören mit 50 Tomahawk-Raketen (Cruise Missiles) an Bord die Hilfsgüter nach Georgien bringe.

Auf die Frage, ob dieser Hilfstransport eine getarnte Waffenlieferung sein könne, antwortete Nogowizyn: „Sie werden die Fracht ausladen, dann werden wir sehen. Es gibt keine unsichtbaren Waffen. Wir werden also erfahren, was die Gäste mitgebracht haben“.

Ein Verband der russischen Schwarzmeerflotte befinde sich unterdessen vor der abchasischen Küste, um den Abzug der russischen Truppen zu See zu sichern: „Ein Schiffsverband wurde heute um 7.00 Uhr in Suchumi auf Reede gelegt, um die Einschiffung von Soldaten, Waffen und Militärgerät zu verfolgen“.

Der russische Raketenkreuzer Moskwa, der ebenfalls in den östlichen Teil des Schwarzen Meeres gekommen sei, kehre am Dienstagabend in seinen Heimathafen Sewastopol zurück. „Das ist so geplant worden“, betonte Nogowizyn.


Und immer wieder vergißt man die deutsche Beteiligung mit der Fregatte Lübeck ! Es geht wohl weniger um die Kampfkraft der Lübeck, als vielmehr darum, daß die USA damit Deutschland mit im Boot haben.

Schickt doch die Merkel in die Wüste - sie darf auch 1 Ltr. Coca-Cola mitnehmen (macht auch schön durstig).



(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-26








mmm

0808-32 / Georgische Truppen in Süd-Ossetien einmarschiert

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In Georgien und Süd-Ossetien und

Abchasien spitzt sich die Lage wieder zu



Georgische Streitkräfte haben die Grenze zu Süd-Ossetien überschritten und befanden sich heute nachmittag 70 km von Zchinvali entfernt.

Zitat:

Nach seinen Worten befinden sich die georgischen Kräfte derzeit nahe der südossetischen Ortschaft Mosabruni, etwa 70 bis 80 Kilometer von der Hauptstadt Zchinwali entfernt. "Wir haben die georgische Seite zum freiwilligen Rückzug aufgerufen", sagte Tschotschijew. "Anderenfalls werden wir sie zum Rückzug zwingen."


Ebenso bereitet sich Abchasien auf eine erneute Invasion von georgischen Truppen in das Kodori-Tal vor - georgische Truppen versammeln sich vor der Grenze zu Abchasien.

Es hat ganz den Anschein, als sei der erste Angriff durch georgische Truppen unter der Annahme erfolgt, Russland würde russischen Bürgern nicht beistehen und zusehen, wie die Streitkräfte von Saakaschwili ungestört einen Genozid an der Bevölkerung verüben dürften. Saakaschwili ist ganz eindeutig eine von den USA eingesetzte Marionette - es geht allem Anschein nach den USA um ein weiteres strategisches Einkreisen - Schritt für Schritt nach Russland hinein. Jetzt allerdings hat Saakaschwili vor der Küste Georgiens und in der Reichweite der Flügelraketen des US-Zerstörers einen Schutz für den georgischen Aggressor geschaffen.


Ein erneuter bewaffneter Konflikt, der bei einem Angriff georgischer Truppen erfolgt, führt dann unweigerlich zu einem Krieg zwischen Russland, das mit Recht die Territorien verteidigt - und der NATO, die ihrem Marionettenstaat Georgien beim Angriff auf Süd-Ossetien und Abchasien zu Hilfe kommen. So zieht auch die Merkel Deutschland ganz bewußt mit in den Krieg. Dieses Bild der Fahnengalerie in Tbilisi/Georgien zeigt ganz eindeutig wer Herr im Land der Marionette Saakaschwili ist. Die USA betrachten Georgien als ihre direkte Grenzprovinz mit Russland.






Hilfsgüter-Transporte der USA und der NATO ...

Nur Hilfsgüter ???






Zitat:

25. 08. 2008 - Obwohl die Nato behauptet, dass ihre Schiffe im Schwarzen Meer nur Hilfstransporte nach Georgien sichern, sprechen russische Geheimdienstler von der Aufstellung eines Stoßverbandes der Allianz.


„Eigentlich stellt die Nato einen Raketen-Stoßverband von Überwasserschiffen im Schwarzen Meer auf“, sagte ein Mitarbeiter der russischen Militäraufklärung.


"Der US-Zerstörer McFaul, der sich zurzeit im georgischen Hafen Batumi befindet, verfügt über rund 50 Flügelraketen vom Typ Tomahawk. Sie können Atomsprengköpfe tragen und sind für die Vernichtung von Bodenzielen bestimmt".


Außerdem sind drei Nato-Fregatten aus Polen, Deutschland und Spanien sowie ein US-Küstenwachschiff zurzeit "im nördlichen Teil des Schwarzen Meeres konzentriert", hieß es weiter. Diese Schiffe hätten 64 Anti-Schiff-Raketen vom Typ Harpoon an Bord.



Der russische Kreuzer "Moskva" (hier ein Archivbild->) ist daraufhin heute nachmittag (25.8.) aus dem russischen Stützpunkt Sewastopol (Schwarzes Meer) ausgelaufen.

Nach dem Antrag auf Anerkennung der beiden Staaten süd-Ossetiens und Abchasiens - nach dem Vorbild der Anerkennung des Kosovo durch die Staaten der NATO und der USA als eigenständigem Staat - wurden heute am 25.8.2008 in beiden Kammern einstimmig die Empfehlung an den Präsidenten der Russischen Föderation ausgesprochen, die Staaten Süd-Ossetien und Abchasien als eigenständige Staaten anzuerkennen.

Nachdem Bush und Merkel und die gesamte NATO die serbische Provinz Kosovo als eigenen Staat anerkannt hatten - und damit ein de-facto "Neues Völkerrecht" geschaffen hatten, streiten nun Saakaschwili, Bush, Merkel und die NATO eben dieses selbe neu geschaffene Völkerrecht ab.

Süd-Ossetien ist vor 700 Jahren von den Osseten besiedelt worden und seither ununterbrochen auch don den Osseten bewohnt.

Und das britische Außenministerium warnt Moskau, die beiden von Georgien bedrohten Staaten nicht anzuerkennen. Merkels Lügen-Kommentare werden am Dienstag in den Medien gebracht werden - allmählich zeigen diese Polit-Terroristen wirklich ihre fiese Fratze - unverblümt. Außerdem kommen Waffen für Georgien per Flugzeug direkt aus Deutschland.


Bericht wird am 26-8- fortgesetzt



Sonntag, 24. August 2008

0808-31 / Bündnis90 - DieGrünen als Sprachrohr der USA ?

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Den Grünen nicht grün sein



Dieser Artikel stellt einen Kommentar zum Interview des CIA-Senders Deutschlandfunk mit Claudia Roth dar.


Frau Roth äußerte sich in ihrem Interview über die zu Ende gegangene Olympiade in Peking und kritisierte, daß die Olympiade in Peking nicht die von ihr erhofften demokratischen Verhältnisse in China geschaffen hat, sie kritisierte, daß das Olympische Komitee nicht stärkeren Druck auf die dortige politische Führung ausgeübt hatte, und sie kritisierte, daß China den Teil des chinesischen Landes, genannt Tibet, ja so furchtbar unterdrückt – und schwenkte dann gleich um auf ein: "man sollte doch überlegen, ob die olympischen Winterspiele, nachdem die russischen Streitkräfte in Georgien waren, überhaupt noch in Sochi/Russland stattfinden sollten".


Und das alles soll diesem kleinen Kopf zwischen ihren Ohren entsprungen sein??? Bezüglich deutscher Politik und der Nachfolge des endlich scheidenden Bütikofer wählt sie ihre Worte mit wesentlich mehr Bedacht – es könnte ja ihrer Karriere schaden. Aber was das Ausland betrifft, speziell was die Länder außerhalb der US-Domination betrifft, drischt sie frisch, fromm, fröhlich, frei auf diese Länder ein. Sie meint wohl, daß dies gerade der von der Propaganda vorgegebenen Mode entspricht – dem angeordneten Meinungs-Mainstream.


Was nun China und Tibet betrifft, was diese straff organisierten Proteste gegen China und für ein "freies" Tibet angeht, so scheint sie sehr mit ihrer Meinung auf das National Endowment for Democracy, das Freedom House und der Revolutions-NGO Albert-Einstein-Institution von Gene Sharp gehört zu haben – oder hereingefallen zu sein. Da aber der scheidende Bütikofer von Bündnis 90/Die Grünen aus der gleichen Himmelsrichtung "erleuchtet" wurde, liegt somit ein handfestes Indiz vor, WOHER diese "Erleuchtung" des Geistes kommt. Die Frage, wieviel diese "Erleuchtung" an barer Münze einbringt – sei hier nicht gestellt. Nahe liegt aber auch, daß sich in Politiker-Kreisen herumgesprochen hat – wer devot in "diese Richtung" lauscht, verbessert seine Karrierechancen. Zwar nicht gerade beim Wähler – aber eben bei "unseren amerikanischen Freunden". Der Wähler merkt meistens nicht was los ist, er wählt ja bloß.


Und dann folgte Claudia Roth mit ihrer Einflüsterung, man solle bei der Gelegenheit gleich darüber nachdenken, ob nachdem russische Truppen nach Georgien vorgedrungen waren und in Russland die "Demokratie" sich sowieso zurückentwickele, man doch vielleicht Russland die Olympischen Winterspiele in Sochi entziehen solle.


Das politische Trampel Roth, das sich in der Innenpolitik so vorsichtig ausdrückt, lehnt sich in der Außenpolitik aber gehörig weit aus dem Fenster und fordert so gerade ihren eigenen Fenstersturz.


Mit ihren Äußerungen wiederholt Claudia Roth nahezu wörtlich die Aussage des perfidesten Kriegshetzers auf Gottes weitem Erdboden: Zbigniew Brzezinski, der zuerst in seinem Buch "The Grand Chessboard" dargelegt hatte, wie sich die ganze Welt unter die US-Diktatur stellen lasse. Der große Kontinent Europa-Asien müsse zuerst Russland von den Südrepubliken her entmachten und in lauter kleine durch Unterwanderung und gesteuerte "Revolutionen" zerstückelt werden. So haben die USA in der ehemaligen Sowjetunion durch US-Agenten gesteuerte und bezahlte "Revolutionen" in Georgien, Kirgisien und der Ukraine die territoriale Integrität der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) heimtückischst mißachtet und in diesen Ländern US-abhängige Diktaturen errichtet. Auch das ist Krieg, losgetreten als Angriffskrieg durch die USA.


Dieses totalitäre System der USA unter der obersten Leitung von David Rockefeller und seinen Zuarbeitern Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski – alle innerhalb des Rahmens des Council on Foreign Relations und der Trilateral Commission – hat als Ziel, den gesamten Eurasischen Kontinent als eigene Kolonie in Beschlag zu nehmen. Auf dem Weg nach China ist Russland das eigentliche und größte Hindernis – und in Russland ist das Volk mit dem eigenen und freien Willen das Hindernis – und seit Vladimir Putin Präsident der Russischen Föderation wurde, ist er – da Patriot – der eigentliche Gegner.


Aus US-Sicht war der durch die CIA und das NED an die Macht geputschte Boris Jelzin das reine geplante Glück – konnte doch z.B. General Electric für nur sage und schreibe 300.000 $ die Mehrheit um russischen Hauptlieferanten für Flugzeugmotoren und Düsentriebwerke in Rybinsk (mit 22.000 Ingenieuren und Facharbeitern) erwerben. Dies ist nur ein Beispiel, wie unter dem von Robert Gates (damals Chef der CIA und heute Verteidigungsminister der USA) günstiger als auf einem orientalischen Bazar russische Industrie und das Know-How "einkaufen" (ich nenne so etwas Betrug). Boris Jelzin (alias Jelzman) war aus Sicht der USA der Idealpräsident, dem auch heute eine Claudia Roth auftragsgemäß nachweint.


Im Januar 2000 wurde jedoch Vladimir Putin Präsident der Russischen Föderation – und ihn muß dieses Verschleudern russischen Know-Hows und russischer Industrie und russischer Bodenschätze ebenso revoltiert haben – wie es mich als um Wahrheit und Gerechtigkeit bemühten Redakteur revoltiert. Ein Land derart schamlos auszuplündern, als Supermarkt mit fehlender Kasse am Ausgang zu betrachten, war jedoch ganz nach dem Geschmack dieser ultrareichen CFR-Mannschaft, die ihren Hals nie voll genug bekommen kann. Um in Eintracht mit Völkern und Ländern zu leben bedarf es ausgeglichener Interessen.


Auffällig wurde die Schamlosigkeit des Ausplünderns erstmalig mit dem "Unfall" des Atom betriebenen Unterseebootes Kursk, bei dem die gesamte russische Mannschaft sterben mußte. Unter dem neuen Präsidenten Putin konnte die CIA nicht mehr wie unter Jelzin die revolutionäre Neuentwicklung eines Torpedos "kaufen", als sensible Technik unterlag das Torpedo Shkval (Шкваль) besonderer Geheimhaltung – aber auch dem großen Interesse der USA. Das Torpedo, das unter Wasser eine Geschwindigkeit von 360 km/h erreicht, würde im Konfliktfall die US-Flugzeugträger – genannt schwimmende Festungen – zu schwimmenden Särgen umfunktionieren. Gegen ein Torpedo Shkval gibt es keine Gegenwehr. Also schoß das amerikanische Jagd-U-Boot den U-Boot-Kreuzer Kursk mit einem Torpedo aus aller nächster Nähe ab, vielleicht ließe sich ja bei der anschließenden Bergung auch noch so ein Shkval-Torpedo "finden". In diesen Tagen stand die Welt vor einem neuen Weltkrieg, wenn nicht Präsident Putin auf die sofortige Rückreise nach Moskau verzichtet hätte.


Das nächste Attentat durch die USA war der Angriff auf die russische Ölindustrie und die russischen Ölvorräte in Sibirien. Der Zionist Michail Chodorkovski hatte mit seinem Unternehmen Jukos vom Zionisten Abramovich den Ölförderbetrieb Sibneft mitsamt seiner Ölförderkonzessionen gekauft. Und Zionist Chodorkovski verhandelte mit dem Zionisten David Rockefeller (dem unter vielen anderen auch die weltgrößte Ölfirma Exxon-Mobil gehört) über den Verkauf von Aktien an David Rockefeller. Allerdings war Chodorkovski mit illegalen Methoden in den Besitz von Jukos gelangt – was zu Zeiten Jelzins (alias Jelzman) noch möglich war. Die Verhandlungen mit David Rockefeller liefen auf einen Deal über 25 Millarden Dollar für Jukos Aktien – dem Äquivalent von damals 400 Millionen barrel Rohöl – heute dem Äquivalent von 215 Millionen barrel Rohöl – also praktisch der Menge von einem Monat der Ölförderung, also einem reinen Schleuderpreis. Abgesegnet wurde dieser Deal auf der Rückreise von Chodorkovski aus New York bei dem Zwischenstop in London von Rothschild (dem Mitlied des reichsten Familienclans der Welt – über 400 Bln.(trillions) $)


Jedoch war Chodorkovski nicht verhandlungsfähig – zu sehr hatte sich die Schuld nicht bezahlter Steuern angehäuft (denn so wird man reich). Bevor sich jedoch Chodorkovski mit den Früchten seines Deals aus dem Staub machen konnte, wurde er in einer demonstrativen Aktion während seiner Ausreise auf dem Flughafen durch eine Spezialeinheit in Novosibirsk verhaftet.


Nun also setzte in den USA ein Geheul und Gezeter ein, das letztendlich im "Offenen Brief an Präsident Putin" mündete. Zu sehr schmerzte der nicht gemachte Rebbach (jidd. auch Reibach = unredlicher bzw. betrügerischer Gewinn). So setzte denn das Mitglied im Rockefellerschen CFR – ein gewisser Joseph Biden, Senator in Delaware den "Offenen Brief an Präsident Putin" auf und überzeugte weltweit 150 karrieresüchtige Politiker, diesen Brief mit zu unterzeichnen. Nicht nur der CDU-Pflüger unterschrieb, sondern auch der Bündnis90 Die Grünen – Politker Bütikofer erklärte sich mit seiner Unterschrift mit dem CFR-Verbrechersyndikat solidarisch.


Chodorkovski sitzt jedoch seine Haftstrafe ab, denn wenn sich einem Verbrecher seine Taten nicht gerichtsfest beweisen lassen, dann agiert die Justiz in der ganzen Welt auf die gleiche Weise. Dem Verbrecher Al Capone konnte man in den USA auch nicht seine Taten beweisen – aber er wurde wegen Steuerhinterziehung angeklagt und verurteilt und ins Gefängnis geschickt. Das Gleiche galt und gilt für Chodorkovski, dessen Mordaufträge sich ebenfalls nicht beweisen lassen.


Der endlich scheidende Grünen-Politker Bütikofer ist so völlig hin- und hergerissen und begeistert von Joseph Biden (dem Autor des von Bütikofer mit unterschriebenen Briefes) der jetzt auch noch von Barack Obama, im Falle seines Wahlsieges zum Vize-Präsidenten gekürt wurde. Auch dies scheint eine völlig unverfängliche Nachricht zu sein. Und Joseph Biden dürfte nach einem voraussichtlichen Attentat auf Barack Obama Präsident der USA werden.


Aber halten wir fest: Barack Obama wird von seinem außenpolitischen Berater und Geostrategen Zbigniew Brzezsinski unterstützt. Brzezinski gehört dem Rockefeller-Lager an und sprach sich für den Boykott der Olympischen Winterspiele in Russland aus – und nun, völlig vorlaut trötet eine Claudia Roth von Bündnis90 Die Grünen, in Russland sollten die Olympischen Winterspiele boykottiert werden – so wie die USA 1980 die Olympischen Sommerspiele in Moskau boykottiert hatten.


Sämtliche Begründungen des CFR-Verbrechersyndikats, Russland zu boykottieren, Russland mit Lügen zu diffamieren – so wie jetzt im Falle Georgiens, bei dem Georgien die russischen Friedenstruppen und Süd-Ossetien (mit US-amerikanischer Assistenz!!!) angegriffen hatte und die USA mit verlogener Propaganda versuchen das Gegenteil in die Köpfe der Medienkonsumenten zu meißeln und glühende Unterstützung seitens der Merkel erfahren, sind nichts anderes als Lug und Betrug.


Es ist gut zu wissen, daß die Politikerin von Bündnis90 – die Grünen, Claudia Roth, ebenfalls diesem Syndikat von Lug und Betrug angehört. Es enthebt uns einer weiteren Illusion.



© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-24

0808-30 / In der Prawda wird Todesstrafe gefordert

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In der PRAWDA wird die Todesstrafe gefordert

für Kriegsverbrecher wie Bush, Cheney, Rumsfeld, etc.




Indict all of the US government officials and their allies who planned and carried out the 9/11 attacks


A preponderance of evidence shows that the highest officials of the Bush Administration, in collusion with many other officials from the Pentagon, CIA, FBI, FEMA, NSA, NORAD, New York City officials, air-traffic contollers, airline executives, controlled demolitions experts, computer graphics technicians, media executives, and others together planned and committed the horrible attacks of 9/11/2001 against the Pentagon and the Twin Towers of the World Trade Center in New York City. The 9/11 attacks were immediately blamed on some bogus 'Arab highjackers', a half dozen of whom were later confirmed to be still alive, and therefore innocent, after the 9/11 attacks.

Indict All of the US Government Officials and their Allies Who Planned and Carried Out the 9/11 Attacks
Indict All of the US Government Officials and their Allies Who Planned and Carried Out the 9/11 Attacks



The false-flag 9/11 attacks provided the excuse for the US government's 'War on Terrorism', the chief purpose of which is for the USA to gain control of the lucrative oil fields of the Middle East. A secondary purpose is to increase the taxation of US citizens for Defense spending in support of the USA's enormous Military/Industrial Complex, and a tertiary purpose is to establish justification of the enactment of Police State measures within the USA under the vast, far-reaching, and politically ambiguous umbrella of 'Homeland Security'. When the rights of freedom of speech and assembly are curtailed for the citizens of the USA, the US government will be able to pursue its agenda of world domination without the domestic distraction of dissident opinions, protests, and demonstrations.

The Pentagon, CIA, FBI, and other agencies and officials of the US government have perpetrated many crimes, assassinations, and false-flag bombings and attacks against US citizens and US interests during the past fifty years, including, but by no means limited to, the State political assassinations of John Fitzgerald Kennedy, Robert Fitzgerald Kennedy, and Martin Luther King; the 1988 Berlin Disco bombing; the 1993 World Trade Center bombing; the 1995 Oklahoma City bombing; and the anthrax letter attacks of October 2001. The US government and its allies also committed the Bali bombings of 2002 and 2005; the Madrid train bombings of 2004; the London 7/7/2005 bombings; and the recent spate of bombings in Ahmedabad, Jaipur, Bangalore, and at the Indian Embassy in Kabul during the summer of 2008.

Since the end of World War Two, fanatic right-wing ideologues with corporate connections have gradually gained complete control of the US military, the US intelligence agencies, the US government, and the USA's 'Mainstream Media'. Fascism in the USA is not merely a current threat posed by the Republican Administration of George W. Bush; it is an already-accomplished situation that has been many decades in the making. Fascism in the USA is actually a 'done deal'.

The USA's long descent into fascism cannot be halted or stopped merely by electing a member of the Democrat Party to the Presidency, or by electing a Democrat majority to Congress. The infiltration and control of the US government by right-wing extremists is far too advanced and complete -- they manipulate our elected officials like puppets on a string, and a great many of our elected officials are themselves part of the fascist establishment. The right-wing takeover of the US government has been a gradual and very successful fascist coup that will not be reversed without a very serious and deadly struggle. Given the history of extreme and indiscriminate violence shown by the ruling junta of the USA, it appears quite obvious to me that restoring democracy to the USA would inevitably require a violent armed Revolution in which the American people are opposed against the forces of the US government and the US military.

As a US citizen and as a human being, I personally consider the killing of innocent people in foreign countries by the CIA, the US military, and their puppets in support of the economic interests of multinational US-based corporations to be totally immoral and intolerable, and I consider it my solemn duty to oppose US aggression and Imperialism in any way that I can. US government and Mass Media propaganda promote a climate in which the actions and activities of US troops abroad are regarded as beyond reproach, but there is nothing noble or 'heroic' about unprovoked military aggression and genocide against vulnerable and innocent foreign populations.

George W. Bush, George H. Bush, Jeb, Neil, and Marvin Bush, Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Condaleezza Rice, Karl Rove, Wolfowitz, Perle, Powell, Armitage, Ashcroft, Abrams, Adelman, Feith, Bolton, Libby, Kissinger, Mueller, Tenet, Goss, Giuliani, Hayden, Chertoff, Baker, and many hundreds of other individuals working for the White House, CIA, FBI, FEMA, the Pentagon, NSA, NORAD, the airline industry, and the US news media together planned and executed the 9/11 attacks. All of the above-named and their accomplices need to be tried for Treason and Mass Murder, with the death penalty as the just and very necessary reward for their conviction of those crimes.

We need a Nuremberg-style trial for Treason and Mass Murder for all of the members of the US government, the US military, the US intelligence agencies, and their civilian accomplices in the airline industry and the news media who participated in the murderous crimes of 9/11. The death penalty should be applied to all of the principals and their accomplices, even if that means executing several hundred or even several thousand people, because crimes of this magnitude against the American people and the US Republic cannot go unpunished, and the punishment must be extreme to send a message that the American people will not tolerate such Treason -- not now or in the future. If allowed to remain unpunished and at liberty, these individuals represent a grave threat to the safety and security of all Americans. If convicted of the heinous crimes of 9/11, the death penalty is the only way to ensure that they or their allies will not somehow manage to attack America and Americans again. The executions should be performed in public and be internationally televized for the entire world to witness.

Indict All of the US Government Officials and their Allies Who Planned and Carried Out the 9/11 Attacks
Indict All of the US Government Officials and their Allies Who Planned and Carried Out the 9/11 Attacks


I do realize that there are some very worthy reasons to oppose capital punishment in many situations. However, it is also quite apparent to me that any show of clemency that might be given to the US government perpetrators of the 9/11 attacks leaves open the possibility that they and their sympathizers could revive their subversion of American democracy and their violence toward peace-loving Americans. That is why I advocate a policy of capital punishment without any consideration of mercy, plea-bargaining, or probation for the US government perpetrators of the 9/11 attacks and their allies.

No one in or out of the US government should be exempt from prosecution and capital punishment for the Treasonous attacks of 9/11. The planners and participants in the 9/11 attacks within the US government and their accomplices must not be allowed to protect themselves behind the specious excuse of "National Security." The true security and survival of our Republic depends entirely on this.

Gregory F. Fegel


Ich werde dies wegen der Länge wohl nicht übersetzen. Übrigens übersetzt: Prawda (Правда) heißt auf Deutsch: Wahrheit! So ändern sich die Zeiten !!!

Jedoch halte ich für diese Verbrecher die Todesstrafe für absolut zu MILD. Allesamt zusammen in eine einzige winzige Gummizelle mit, bei der jeder nur über 0,15 m² Platz verfügt ... die bringen sich gegenseitig um!

Da die US-Verbrecher im Auftrag von Rockefeller ohnehin das ICC (Internat. Gerichtshof in Den Haag) als für sie nicht zuständig betrachten, wären auch "normale" Haftbedingungen auf sie nicht anwendbar. Ist auf sie überhaupt ein Gesetz anwendbar? Also ab in die Gummizelle - nach einem überreichlichen aber stark angefaulten Essen !


2008 Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-23


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Samstag, 23. August 2008

0808-29 / Georgien bereitet sich auf Kampfhandlungen vor

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Georgien bereitet sich auf neue

Kampfhandlungen vor


Генштаб ВС РФ: Грузия готовится к новым боевым действиям

Генштаб ВС РФ: Грузия готовится к новым боевым действиям
10:34 «Вести.Ru»

Спецслужбы Грузии создают тайники с оружием и боеприпасами вблизи зоны грузино-югоосетинского конфликта для совершения терактов в Южной Осетии. Об этом заявил замначальника Генштаба ВС РФ Анатолий Ноговицын. Кроме того, по его словам, в центральной части Грузии идет сосредоточение подразделений и частей для дальнейших боевых действий.

«Военно-политическое руководство Грузии продолжает поиск путей по преодолению последствий своей силовой акции в зоне грузино-югоосетинского конфликта. Соединения и части сосредотачиваются в центральной части республики и осуществляют подготовку к дальнейшим действиям», — заявил Анатолий Ноговицын, выступая на пресс-конференции.

«В целях подготовки вооруженной акции в зоне конфликта сотрудниками спецслужб Грузии создаются тайники с запасами средств, в том числе для осуществления диверсионных акций на территории Южной Осетии и в приграничных с ней районах», — подчеркнул он.



Übersetzung:

Generalstab der Russischen Streitkräfte:

Georgien
bereitet sich auf neue

Kriegshandlungen vor.


Die Geheimdienste Georgiens haben Verstecke mit Waffen und Munition nahe der Konfliktzone Georgien / Süd-Ossetien vangelegt zwecks Verübung von Terrorakten in Süd-Ossetien. Dies berichtete der Stellvertreter des Generalstabs der Russischen Streitkräfte Anatolij Nogovizyn. Außerdem, so seine Worte, erfolgt im zentralen Teil Georgiens eine Konzentration von Truppenteilen im Hinblick auf weitere Kriegshandlungen.

Die politisch-militärische Führung Georgiens setzt die Suche nach Wegen zur Überwindung der Folgen der Angriffshandlungen in der Konfliktzone Georgien-Süd-Ossetien fort. Es erfolgt die Vereinigung von Truppenteilen im zentralen Teil Georgiens und Konzentrationen für die Vorbereitung zu weiteren Kampfhandlungen", - bestätigte Anatolij Nogovizyn auf einer Presse-Konferenz.

"Mit dem Ziel der Vorbereitung der Aufrüstung in der Konfliktzone mit Mitarbeitern des georgischen Geheimdienstes entstehen Verstecke mit gefährlichen Vorräten, darunter zur Durchführung von Ablenkungsmanövern auf dem Territorium von Süd-Ossetien und in den grenznahen Regionen," - so unterstrich er.


США подыскивают замену

Саакашвили?

09:47 ИА REGNUM

Экс-спикер парламента Грузии, президент «Фонда демократического развития» Нино Бурджанадзе 23 августа отправится в Вашингтон, где по приглашению демократической и республиканской партий будет присутствовать в конвенциях NDI и IRI, проведет встречи с политическими лидерами.

В рамках визита Бурджанадзе проведет встречи в Госдепартаменте США и ООН. Планируются также ее встречи с представителями международных СМИ. Отметим, что в США направляется и председатель парламента Грузии Давид Бакрадзе , который 24 августа будет присутствовать на конференции американских демократов.

Напомним, ранее в интервью Reuters Бурджанадзе заявила, что «после того как уйдут российские танки, грузинские лидеры столкнутся с трудными вопросами по поводу трагической ситуации, в которой оказалась страна». «Я боюсь, что правительству будет не очень легко ответить на все вопросы», — подчеркнула Бурджанадзе, имея ввиду последствия вооруженных действий в Южной Осетии.

Нино Бурджанадзе возглавляла партийный список правящей партии «Единое национальное движение» на парламентских выборах 21 мая 2008 года, однако в последний день регистрации списков в ЦИК отказалась от участия в выборах. Причину своего отказа Нино Бурджанадзе не конкретизировала, как и свои дальнейшие планы относительно того, останется ли она в рядах правящей партии. В конце июня Нино Бурджанадзе пояснила, что с момента своего заявления она уже не является членом команды президента Грузии Михаила Саакашвили . 7 июля Нино Бурджанадзе провела презентацию основанного ею Фонда развития демократии, который, по ее словам, будет заниматься «глубинным анализом процессов и проблем, которые ныне существуют в стране», вопросами, связанными с институциональными реформами, с правами человека и т.д. В ходе презентации Нино Бурджанадзе подвергла критике нынешнее качество демократии в Грузии.





Übersetzung d. 2. Artikels folgt

Kommentar v. PG

Die Lage in und mit Georgien erscheint als äußerst undurchsichtig. Während sich noch Sarkozy mit dem Truppenrückzug der Russischen Streitkräfte aus dem georgischen Kernland zufrieden zeigt - zetern und keifen die NATO und Deutschland, daß ihnen das nicht genüge. Während dessen haben am Mittwoch 3 amerikanische Kriegsschiffe und ein deutsches Kriegsschiff den Bosporus passiert und befinden sich nun im Schwarzen Meer.

2008 (c) Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-23

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0808-28 / Focus schreibt über CHEMTRAILS

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Nur nennt Focus das anders.


Bei Focus heißt es Metallstaub.

Da schreibt man nicht über Aluminium-Nanopartikel, obwohl das Zeug mengenweise auf einem nicht mineralischen Fensterbrett liegt. Vielleicht kommen die Nanopartikel ja aus dem Bauer-Verlag.

So jedenfalls schreiben andere darüber (d.h. in Norwegen nennen sie das CHEMTRAILS, wie auf den Bildern hier):



Vielleicht ist ja das Sprayen in Norwegen erlaubt ??? In Deutschland jedenfalls ist es verboten.


Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-23

0808-27 / Genozid in Süd-Ossetien

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Nachstehender Artikel von RIAN.RU ist unterhalb übersetzt (nur teilweise - mir wurde dabei übel):





Тбилиси требует от Гаагского трибунала признать геноцид грузин

14:54 РИА «Новости»

ТБИЛИСИ, 22 авг — РИА Новости. Министерство юстиции Грузии обратилось с иском в Международный уголовный трибунал ООН в Гааге, требуя признать «этническую чистку грузин и поддержку Россией сепаратизма на территории Грузии», сообщила РИА Новости пресс-служба министерства.

В иске содержатся материалы, где упоминаются события с 1990-х годов до августа 2008 года. Тбилиси требует от Международного уголовного суда «принять меры по прекращению в Грузии прямых или косвенных действий России по дискриминации грузин, прекращению со стороны России поддержки сепаратизма и сегрегации по этническому признаку».

Грузинские войска в ночь на 8 августа вторглись на территорию Южной Осетии и обстреляли Цхинвали. Власти непризнанной республики сообщают о массовых жертвах среди мирного населения — около 1,6 тысячи. Переломить ситуацию удалось только подкреплению российских миротворцев, после чего некоторые западные политики обвинили Россию в непропорциональном применении силы. 12 августа Россия заявила о завершении операции по принуждению Грузии к миру.

Российская сторона, в свою очередь, обвиняет власти Грузии в проведении этнических чисток и геноциде народа Южной Осетии.

Тбилиси требует прекратить насильственную паспортизацию жителей зон конфликтов и выдачи им российского гражданства.

Грузия также настаивает на недопущении на международном уровне признания «сепаратистского режима Абхазии и Южной Осетии».

«Россия обязана возместить Грузии материальный ущерб, нанесенный ей от этнической чистки и поддержки сепаратизма», — отметило министерство юстиции.

Пресс-центр сообщил, что Грузия наняла адвокатов из США с опытом работы в таких делах. Они должны приехать в Тбилиси в выходные.

Первое обсуждение иска запланировано на 8 сентября в Гааге.

Министерство юстиции Грузии обратилось также в Международный суд по правам человека в Страсбурге с требованием призвать Россию воздержаться от действий, угрожающих жизни и здоровью мирных граждан Грузии. Обращение было направлено в Страсбург 12 августа и касалось военных действий России на территории Грузии.

В пресс-центре Минюста отметили, что «в основу обращения в суд легли многочисленные факты гибели и ранения мирных граждан страны при осуществлении бомбежки российскими самолетами территории Грузии и уничтожения их имущества».

«Европейский суд по правам человека поручил России в кратчайшие сроки представить информацию о тех мерах, которые она проводит в рамках гарантированных по Европейской конвенции прав», — сообщила представитель пресс-центра министерства юстиции.

Übersetzung


Tbilisi fordert vom Haager Tribunal den Genozid an Georgier anzuerkennen

Tbilisi (georgisches Kernland), 22.August – RIA Novosti. Das Justizministerium Georgiens wandte sich mit einer Klage an den International Criminal Court in Den Haag und forderte zu erkennen auf " ethnische Säuberungen an Georgiern und die Unterstützung Russlands für die Trennung auf dem Territorium Georgiens", teilte der Presse-Dienst des Ministerium RIA-Novosti mit.

In der Klage ist Material enthalten, in der auf die Ereignisse der Jahre 1990 bis August 2008 Bezug genommen wird. Tbilisi fordert daß das ICC "Maßnahmen einleitet zur Beendigung in Georgien direkter oder indirekter Handlungen Russlands von Diskriminierung von Georgiern, und Unterlassung von Seiten Russlands den Separatismus zu unterstützen und die Segregation aufgrund ethnischer Merkmale."

Georgische Soldaten drangen in der Nacht vom 7. auf den 8. August in das Territorium von Süd-Ossetien ein und beschossen die Hauptstadt Zchinvali. Die Regierung der nicht anerkannten Republik berichtet von unzähligen Opfern unter der Zivilbevölkerung – ungefähr 1.600. Die Situation zu beenden gelang nur durch das Verstärken der russischen Friedenstruppen, wonach einige westliche Politiker Russland wegen unangemessener Verlegung von Streitkräften beschuldigte. Am 12 August erklärte Russland die Operation als vollendet Georgien den Frieden aufzuzwingen.

Die Russische Seite ihrerseits beschuldigt die Regierung in Georgien ethnische Säuberungen und einen Genozid am an der Bevölkerung in Süd-Ossetien durchgeführt zu haben.

(NB v PG Rumpelstilz: Am 8. August in aller Frühe / ca. 04:00 bzw. 05:00 h kamen die ersten Nachrichten vom Beschuß der Hauptstadt Süd-Ossetiens durch georgische Truppen – Mörser und Granatbeschuß. Bis zum frühen Morgen wurden 14 Opfer gezählt. Im Verlauf des Tages vom 8. August stieg die Zahl der Opfer auf etwa 2000 an – Opfer unter der Zivilbevölkerung der Osseten und russische Friedenstruppen, die noch über keine Verstärkung verfügten. Diese Wurde erst in den frühen Nachmittagsstunden in Marsch gesetzt --- Dies nur falls in Deutschland die Merkel oder der Regierungssprecher Steeg lügnerische Behauptungen aufstellen sollten.

Foto: die Hauptstadt von Süd-Ossetien nach dem Beschuß und Überfall durch Georgien)

Tbilisi (d.h. Saakaschwili und die USA) fordert die Vergewaltigung der Bewohner mit Russischen Pässen in der Konfliktzone und der Verleihung russischer Staatsbürgerschaft zu beenden.

Georgien besteht auch auf die Ablehnung auf internationalem Niveau der Anerkennung "des Separatisten Regimes in Abchasien und Süd-Ossetien".

"Russland sei verpflichtet Georgien den materiellen Schaden zu ersetzen, der durch die ethnischen Säuberungen und die Unterstützung des Separatismus herbeigeführt wurde," – bemerkte das Justizministerium (von Saakaschwilis Georgien).

Das Presse-Zentrum teilte mit, das Georgien Rechtanwälte aus den USA mit Erfahrung in solchen Angelegenheiten verpflichtet hat. Sie sollen während des Wochenendes in Tbilisi eintreffen.

Die erste Verhandlung in Den Haag ist für den 8. September geplant.

---------- Tut mir leid, eine derartige Verdrehung der Tatsachen, derartige grobe Lügen, derartig grobe Betrügereien, die sind nur Bush, Rice, Cheney, Brzezinski, Saakaschwili, Juschtschenko, Merkel, Sarkozy und Konsorten zuzutrauen. Ich übersetze Lügen nicht weiter!!!!!!!!!!!!!!!

Derart grob gelogen – eine SCHANDE DEUTSCHER ZU SEIN, alleine schon weil die Merkel derartige Lügner und Betrüger unterstützt.

Ich verweigere eine derartige moralische Korruptheit zu übersetzen. Aber wir werden es ja sehen, die "deutsch"-Merkel wird wieder auf US-Geheiß mit Saakaschwili gemeinsame Sache machen.

Diese beiden da zu sehen - mir wird speiübel - bei der einen, wie bei der anderen Person. Pfui !

Für solch ein Pack ist nur die GUMMIZELLE der angemessene Aufenthaltsort. Der Kriegsverbrecher George W. Bush verweigert ja sein Erscheinen in Den Haag um sich für Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verantworten.

Gibt es denn keinen Arzt, der den oben genannten Personen totale Demenz bescheinigen kann. Die 8 Leute in eine 4 m² große Gummizelle ist die einzig angemessene Lösung.

Damit mir nicht mehr übel ist ob dieser Betrüger und Verbrecherfratzen - da hilft nur ein Original Russischer Vodka - um den Ekel herunterzuspülen. К сожалению только Московская. Bei normalen Anlässen aber ziehe ich Selters vor. Nur das, was wir in Deutschland haben, ça me donne des nausées.


© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 200-08-22/23



Freitag, 22. August 2008

0808-26 / Nadelstiche von der anderen Seite

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Assad: Russische

Raketen in

Syrien als

Antwort auf

ABM-Pläne

denkbar

10:04 | 20/ 08/ 2008
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MOSKAU, 20. August (RIA Novosti). Die syrische Regierung ist bereit, als Antwort auf die US-Raketenabwehrpläne in Europa russische Raketenkomplexe vom Typ Iskander in Syrien zu stationieren. Bisher kam diesbezüglich allerdings noch kein Signal aus Moskau.

Das erklärte der syrische Präsident Bashar Assad in einem am Mittwoch in der Tageszeitung „Kommersant“ veröffentlichten Interview.

„Wir sind bereit, mit Russland bei all dem zusammenzuwirken, was seine Sicherheit festigen könnte“, stellte Assad in einem Interview fest, das er im Vorfeld seines Moskau-Besuchs gab. „Ich denke, dass Russland wirklich über Gegenschritte nachdenken muss, um etwas gegen eine Einkreisung zu unternehmen.“

Die USA haben vor, Teile ihres Raketenabwehrsystems ABM in Polen und Tschechien zu stationieren, um sich vor einer angeblich von Iran ausgehenden Raketenbedrohung zu schützen. Russland betrachtet die US-Pläne als Bedrohung seiner eigenen Sicherheit.

Letzte Woche berichteten internationale Medien, Russland wolle die amerikanischen ABM-Pläne in Europa mit einer Stationierung von Iskander-Raketenkomplexen in Syrien erwidern.

Wie Assad sagte, hatte Syrien bereits vor einigen Jahren den Erwerb dieser Raketen zur Sprache gebracht. Damals standen die ABM-Pläne der USA aber noch nicht zur Debatte.

„Heute gibt es aber keine konkreten Vereinbarungen. Nicht einmal Verhandlungen wurden in letzter Zeit zu diesem Thema geführt“, so Assad.

„Solche Projekte müssten jedenfalls zunächst von Militärexperten geprüft werden. Sobald alles beschlossen ist, werden wir das öffentlich bekanntgeben“, sagte er. Assad machte kein Hehl daraus, dass die militärtechnische Zusammenarbeit das Hauptthema seiner Verhandlungen mit der russischen Staatsführung sein wird.


Das rein äußere Kennzeichen war die überstürzte Abreise der israelischen Militär"berater" aus Georgien und jetzt noch der Exodus von Juden aus Georgien.

Wie wäre es denn, wenn Israel bedeutet worden wäre, daß in Syrien Raketen stationiert werden könnten ... z.B. im Falle der Unterstützung des georgischen Militärs beim Angriff auf Süd-Ossetien ... oder, sollten die USA in Polen Raketen aufstellen, daß dann vielleicht auch

Raketen in Syrien gegen Israel zu stehen kämen. Ob das dann aber Rothschild, Rockefeller, Wolfowitz, Bronfman, ... und wie sie alle heißen, gefällt ? ? ? Sie herrschen doch über die USA.

Um diese "süßen, kleinen, schnuckeligen" Raketen geht es - und dabei eben so wie es die USA sicher gewollt haben - aufzustellen in Kaliningrad (die erreichen dann die US-Stellungen sicher von hinten kommend) könnten aber sicherlich auch Warschau erreichen.

Aber auch in Syrien würden die Iskander-Raketen große Freude bereiten. Vermutlich ist es das, was Israel ein herzliches Anliegen war. Es erspart dann dem israelischen Staat übermäßig hohe Rentenzahlungen für seine Bürger. Daß die dann allerdings von den US-Patriots abgefangen werden können, ist sehr fraglich!!! Vor allen Dingen sind die Iskander treffsicherer, als die palästinensischen home-made Feuerwerkskörper. Aber das alles war ja von der Bush-Junta sicher so gewollt - oder glaubte man im Pentagon, daß man Russland ewig zum Narren halten kann? Die Jelzin (Jelzman)-Zeit ist vorbei. Die Farben-"Revolutionen" waren schon ein Angriff auf Russland!

Die US-Kriegsschiffe (und das Bundesmarine-Schiff Lübeck), die am Mittwoch den Bosporus passiert haben und in das Schwarze Meer eingelaufen sind, sollten wohl am besten ihre Marionetten Saakaschwili, Juschtschenko und Timoschenko gleich aufladen und mit in die USA transportieren - so gäbe es endlich wieder Frieden in der Region. Die beiden letztgenannten Figuren habe ich noch hinzugefügt, denn daß das nächste Szenario in der Ukraine stattfindet, pfeifen die Spatzen bereits von den Dächern.

(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-21

Donnerstag, 21. August 2008

0808-25 / Die NATO verschärft den Ton gegen Russland

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Nato steuert auf offene

Konfrontation mit Russland zu

19:59 | 19/ 08/ 2008

MOSKAU, 19. August (Andrej Fedjaschin, RIA Novosti). Seit dem Montag sind wir offenbar in eine ernsthafte diplomatische Phase der Bereinigung aller Konflikte im Kaukasus geraten.

Die Zeit des langen Feilschens, der Beratungen und des scharfen Drucks auf Russland ist

gekommen.

In der Nato und in der UNO beginnen Konsultationen zur Situation im Kaukasus. Zuvor wurde darüber in der Europäischen Union beraten.

Der UNO steht wie immer ein besonders langer Weg von Diskussionen über den georgisch-südossetischen Konflikt bevor. Die Außenminister der Nato-Staaten treten heute auf Washingtons Forderung zu einer Sondersitzung in Brüssel zusammen, um zu entscheiden, wie mit Russland weiter zu koexistieren und, wenn sich das lohne, in welcher Sprache mit ihm zu sprechen sei.

Das Foto zeigt doch auch NATO-Truppen - pardon, das sind ja garnicht die "bösen Russen".

George W. Bush, der verzweifelt darum ringt, seine Amtszeit mit einer Hinterlassenschaft zu beenden, hat

nur ein Rezept: Man müsse das Russland von Medwedew und Putin

, das sich über das unabhängige Georgien hergemacht habe, aufhalten (bestrafen, zurechtweisen, ihm eine Lektion erteilen). Der Schutz Georgiens sei der Schutz der kleinen Länder und der Demokratie in der ganzen Welt. Soweit das neueste Refrain zu allen möglichen Strophen.

Zuvor wurde versucht, den Verbündeten ein anderes Refrain aufzudrängen, nach dem Muster von Kennedys berühmtem "Ich bin ein Berliner" - allerdings der heutigen Situation angepasst: "Wir sind jetzt Georgier." Daraus wurde nichts. Selbst die "Washington Post", die die Administration zwar kritisiert, aber Russland gar nicht grün ist, bemerkte, das führe "entschieden zu weit".

Vor den Nato-Konsultationen über Russland haben Frankreich und Deutschland ihre "Salven" abgegeben. In all den vergangenen Jahren galten sie als eine Art "Gegengewicht" zu der nicht immer ausgewogenen und dem Großen Europa nicht immer zugewandten Einstellung des Weißen Hauses gegenüber dem Kreml.

Schon wieder auf dem Foto

keine "bösen Russen" - EGAL ! Hauptsache es wird gekämpft - in der deutschen Heimat Afghanistan, Irak - und wo soll es bitte anschließend hingehen?

Angela Merkel erklärte am 17. August, gleich nach ihrem Treffen mit Saakaschwili in Tiflis, sie unterstütze den Nato-Beitritt Georgiens. Am 18. August forderte Nicolas Sarkozy in einem in der Zeitung "Le Monde" veröffentlichten Brief, Moskau solle gemäß den "Medwedew-Sarkozy-Prinzipien" mit dem Abzug der Truppen aus Georgien beginnen. Sonst werde er sofort eine Sondersitzung des Europarats einberufen. Das war noch kein direktes Ultimatum, aber doch etwas Ähnliches und sehr Schroffes.

Medwedew gab bekannt, dass der Truppenabzug am 18. August beginnt, was er Sarkozy bei einem Telefongespräch bereits am Vortag mitteilte. Der Brief in "Le Monde" erschien also post factum. Im Grunde musste er kommen, denn wegen seiner Moskau-Reise und der mit Medwedew gemeinsamen Ausarbeitung des Friedensplans für den Kaukasus schimpfen mit ihm die Rechten daheim, die Konservativen in den USA und die übereifrig rechten Neulinge aus dem "Ostblock" innerhalb der Nato und der EU. Sie werfen Sarkozy nun vor, er verliere die Orientierung. Also musste Sarkozys bestätigen,

dass er keinen Millimeter von der Spur abgewichen sei.

Mit Merkel war es auf den ersten Blick komplizierter, doch in Wirklichkeit einfacher. Die deutschen Journalisten wurden zuerst ebenfalls von den Worten der Bundeskanzlerin überrascht, sie unterstütze Georgiens Nato-Beitritt. Sie sagte auch noch: Georgien wird, wenn es das will, und das will es ja, Mitglied der Nato sein. Als sie beharrten und zu klären versuchten, wann ihre Kanzlerin denn ihre Position geändert habe - denn auf dem Nato-Gipfel im April war Berlin anscheinend gegen die Aufnahme Georgiens in die Allianz -, erläuterte sie, die Position sei unverändert, sie sei nie gegen die Aufnahme als solche gewesen. Es habe sich nur um den Zeitpunkt des Beitritts gehandelt.

Glaubt man dem Presseamt der Bundeskanzlerin, so hat sie gesagt: Die Erörterung habe sich darauf bezogen, ob der Mechanismus des Anschlusses an den Aktionsplan für die Nato-Mitgliedschaft zu einem konkreten Zeitpunkt in Gang gesetzt werden könne oder nicht. Sie könne auch heute nicht sagen, wann genau dieser Schritt erfolgen werde. Im Dezember finde die erste Begutachtung der Situation statt, und man gehe strikt den Weg zur Nato-Mitgliedschaft.

Merkel bestätigte eindeutig das, was auf dem Bukarester Gipfel geschah: Die Frage nach der Nato-Mitgliedschaft Georgiens und der Ukraine war nur in Bezug auf den Zeitpunkt offen. Grundsätzlich hat niemand die Länder abgewiesen. Auf der heutigen Sondersitzung müssen die Nato-Minister darauf zurückkommen. Das Weiße Haus drängt jetzt wenn nicht auf die Annahme des Anschlusses Georgiens an den Aktionsplan, so doch wenigstens auf eine konkrete Entscheidung über seine Aufnahme in die Allianz, ohne alle Vorbehalte hinsichtlich der "Zukunft".

Pardon, da ist mir leider schon wieder ein Foto verrutscht - das zeigt die "Frieden bringenden" Amis und die bombardierung von Bagdad / Irak

Aber selbst wenn das Ja zu Georgiens Aufnahme offiziell festgeschrieben wird, wäre das eher ein Tribut an die ständigen Forderungen von Bush. Den realen Beitritt von Tiflis zum Militärbündnis können von diesem Datum nicht etwa zwei oder drei, sondern fünf oder noch mehr Jahre trennen.

Kiew seinerseits kann bis 2017 generell nicht der Nato beitreten, solange der russisch-ukrainische Vertrag über den Flottenstützpunkt in Sewastopol gültig ist. Denn die Nato nimmt keine Staaten auf, die auf ihrem Territorium Nato-fremde Stützpunkte haben. Russland wird also noch Zeit haben, sich auf die Antwort auf die nächste Nato-Erweiterung vorzubereiten, die ja eigentlich bereits unvermeidlich ist.

Bisher ist völlig unklar, was die Nato-Minister auf der Beratung in Brüssel noch tun könnten. Laut einigen Angaben wird Washington darauf bestehen, Saakaschwilis Bitte um die Entsendung von Militärbeobachtern zu erfüllen, um Russlands Schritte zu überwachen. Doch ließe sich das schwer begründen, auch wird Russland jetzt, nach den Bombardements in Jugoslawien, der Nato-Präsenz in Abchasien oder Südossetien wohl kaum zustimmen.

Der zweite Vorschlag betrifft die eventuelle Auflösung des Russland-Nato-Rats, den es seit 2002 gibt und der sich mit eher unwichtigen Fragen der "Koordinierung" des Kampfes gegen den Terrorismus und des Zusammenwirkens beschäftigt. Selbst wenn es zu seiner Auflösung kommt, wird das ein rein symbolischer Akt sein. Am ehesten wird beim Nato-Treffen beschlossen werden, die "humanitäre Hilfe" für Georgien einzuleiten und Tiflis sogar bei der Wiederherstellung und Erneuerung der militärischen Infrastruktur und der Streitkräfte unter die Arme zu greifen.

Falls die Einladung von Tiflis in die Nato offiziell zustande kommt, wird das übrigens bestätigen, dass Russland richtig gehandelt hat. Gegenwärtig gehören der Nato bereits drei Schwarzmeerländer - die Türkei, Bulgarien und Rumänien - an. Mit der Aufnahme der Ukraine und Georgiens werden es fünf sein. Ein Blick auf die Karte genügt, um zu verstehen: Das Schwarze Meer wird in diesem Fall in ein Nato-Meer umgewandelt.

Das Foto zeigt die "Friedensbringer" und "Demokratisierer" - es mag unfair sein, gerade in diesem Moment zu erinnern, WER die USA in Wirklichkeit sind - aber die US-Dauerpropaganda ist allmählich zuviel.

Selbst im Mittelmeer werden weit mehr Räume bleiben, die nicht unter der Nato-Kontrolle stehen. Die gesamte postsowjetische Aufteilung des "Wohnraums", die beinahe im Zustand der politischen Trunkenheit geschah (damals blieben noch Chancen oder Hoffnungen auf das Recht, diese Aufteilung zu bestreiten), wird genau fixiert werden. Moskau kann beliebige Ansprüche gegen die Nachbarn gleich vergessen.

Demnach bewegt sich die Sache jetzt offen auf eine Konfrontation zwischen der Nato und Russland zu. Und ebendarum geht es. Russland hat im Grunde keine Probleme mit der Unabhängigkeit der Ukraine oder Georgiens, aber sehr wohl welche mit denen, die deren unabhängigen Kurs fördern und in welche Richtung. Noch mehr mit jenen, die eine solche Bewegung dirigieren. Besonders wenn es sich um Russlands Nachbarn handelt. Das ist keineswegs ein neues russisches Phänomen, das sind vielmehr elementare Basisprinzipien der Außenpolitik eines jeden Staates.


Der Text stammt aus RIA Novosti - die Fotos hat Politik-Global ... passend oder unpassend hinzugefügt.


Aber wenn die USA so weiter machen, dann kann es durchaus zur letzten Konsequenz kommen.


Polen möchte mit der US-Raketenstationierung ja schon einmal Zielland für taktische Angriffe werden.


Oder weshalb sonst lädt Donald Tusk US-Streitkräfte an die Grenze Russlands ein, um dort US-Raketenstellungen zu installieren ?

Die US-Agentin Merkel wird es schon schaffen auch Deutschland ins Unglück zu stürzen.


(c) 2008 Copyright auf die Paarung Text und Bilder / Politik-Global Rumpestilz 2008-08-20



Mittwoch, 20. August 2008

0808-24 / Georgische Truppen habenZchinvali erneut beschossen

.




Georgien bricht den Waffenstillstand




Artikel nachstehend übersetzt:

Грузинские войска вновь обстреляли Цхинвали

Грузинские войска вновь обстреляли Цхинвали

18:08 «Вести.Ru»

Короткая перестрелка завязалась на окраине столицы Южной Осетии недалеко от здания центральной республиканской больницы. Грузинские пулеметчики открыли огонь по городу, но тут же были уничтожены российскими миротворцами.

Перестрелка началась около 19:00 и длилась около трех-четырех минут, сообщает «Интерфакс».

На горном склоне был замечен грузинский пулеметный расчет, который первым открыл огонь и обнаружил себя. Одна из российских БМП немедленно открыла ответный огонь на поражение.

В результате перестрелки в городе никто не пострадал. Представители югоосетинских властей пока не комментируют эту информацию.

Übersetzung:


Georgische Soldaten haben erneut Zchinvali beschossen

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Ein kurzer Schußwechsel ereignete sich am Rand der Hauptstadt Süd-Ossetiens unweit des Gebäudes des republikanischen Zentral-Krankenhauses. Georgische Maschinengewehrschützen eröffneten das Feuer auf die Stadt, ab sie wurden von russischen Friedenstruppen zum Schweigen gebracht.

Die Schießerei begann gegen 19:00 Uhr (17:00 h MEZ) und dauerte ungefähr 3 oder 4 Minuten, teilt "Interfaks" mit.

An dem Berghang wurden georgische MG-Schützen bemerkt, die zuerst das Feuer eröffneten und sich dadurch verrieten. Einer der russischen БМП (Schützenpanzer) erwiderte unverzüglich das Feuer.

Niemand kam in der Stadt bei dem Schußwechsel zu Schaden. Die Vertreter der süd-ossetischen Verwaltung haben noch keine Stellungnahme abgegeben.

Nachricht übernommen von Besti.ru

Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-20

Dienstag, 19. August 2008

0808-23 / Frau Merkel TRETEN SIE ZURÜCK !

Inkl. Fortsetzung - ihr Versagen und ihr Verrat wird mit dem Kaukasus-Konflikt offensichtlich. Die Fortsetzung enthält alle verfügbaren Details und Hintergründe zum Konflikt !!!
.



Frau Merkel treten Sie zurück !



Sie sind ebenso, wie der französische Präsident Sarkozy, Agentin einer feindlichen Macht. Sie wurden angeworben, als Sie noch Propagandistin der FDJ in der DDR waren und mit Hilfe der CIA wurden alle Personen in aussichtsreicheren Positionen aus dem Weg geräumt, Sie erhielten als Wendehals und

CDU-Opportunistin Ihre Einladung zum ACG – American Council on Germany, des von David Rockefeller beherrschten Council on Foreign Relations, der ebenfalls Land um Land den eigenen Interessen einverleibt und

der der CIA übersteht. (Foto: Angela Merkel und Friedbert Pflüger beim ACG, New York, zum "Programming 1" = Gehirnwäsche und Trimmen auf US-Kurs).

Sie waren Propagandistin der FDJ (Freie Deutsche Jugend) in der DDR und wurden vom ausländischen Geheimdienst ausersehen als potentieller Wendehals und charakterlose Opportunistin für besondere Aufgaben zum Nutzen eben dieser ausländischen Macht USA. Damit haben Sie sich unter dem strafrechtlichen Tatbestand des Hochverrats – andienen an eine feindliche Macht (USA), die de facto und gegen das Völkerrecht noch immer die Besatzung Deutschlands ausübt – schuldig gemacht.


Sie vertreten nicht die Interessen Deutschlands, Sie vertreten die Interessen einer kleinen Geld- und Macht gierigen "Elite" zionistischer Strukturen in den USA, Englands und Israels. Von der CIA noch in der DDR als

besonders charakterlos ausgespäht, wurde ihnen von den USA der Weg geebnet, und geeignetere Kandidaten wurden über angefertigte Unterlagen belastet und aus demWeg geräumt.


Hier sei nochmals nachvollzogen, wie sich Ihr Weg von der FDJ-Einpeitscherin zwecks Vorbereitung der Jugend auf den Dienst in der Nationalen Volksarmee (NVA) zum Dienst an der innerdeutschen Grenze mit möglichem Todesschuß auf Republikflüchtlinge. Es sei hervorgehoben, welchen Kreisen in den

USA sie sich als Opportunistin angedient haben um den Interessen Deutschlands zu schaden.


Jetzt im Monat August 2008 hat sie sich jedoch ein für alle Mal als Verräterin deutscher Interessen und der im Koalitionsvertrag auch vereinbarten Ausrichtung auf die strategische Partnerschaft mit Russland erwiesen. Sie schadet den deutschen Bürgern mit jedem Tag, den sie länger auf Kanzlerin von US-Gnaden mimt. Zwar zeigt sie damit ihre Dankbarkeit gegenüber den US-Neocons, aber sie ist nicht US-Bürgerin – sie kann es allenfalls nach vollendeter Vernichtung Deutschlands werden.


Aber sehen wir uns doch einmal diese häßliche Frau an – falls ihr Geburtsdatum stimmt, denn sie sieht aus wie 10 bis 15 Jahr älter. Rein vom aussehen her würde ich sie auf 63 bis 68 Jahre schätzen. Nachstehend ein Auszug aus Zeit-Fragen.ch, dem Artikel von Thierry Meyssan.

Angela Merkel wurde 1954 in Hamburg geboren. Kurz nach ihrer Geburt traf ihre Familie die ungewöhnliche Entscheidung, nach Ostdeutschland überzusiedeln. Ihr Vater, Pfarrer der lutheranischen Kirche, font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> übernahm die Leitung des Pastoralkollegs Waldhof (Templin) in dessen Gebäudekomplex auch eine Einrichtung für Behinderte (Stephanus-Stiftung) vorhanden war. Er verzichtete auf jegliche öffentliche Kritik am Regime und genoss einen privilegierten sozialen Status: Er verfügte über zwei Autos und reiste oft in den Westen.


Angela Merkel ist eine brillante Studentin und schließt ihr Physikstudium mit dem Doktorat ab. Sie heiratet den Physiker Ulrich Merkel, von dem sie sich bald darauf wieder scheiden läßt. Später lebt sie mit Professor Joachim Sauer zusammen, selbst auch geschieden und Vater von zwei Kindern. Frau Merkel wird Forscherin in Quantenphysik an der Akademie der Wissenschaften.


Gleichzeitig engagiert sie sich politisch bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ), einer staatlichen

Jugendorganisation. Sie steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird.


NB PG: Wie wichtig dabei ihre Position in der DDR war, läßt sich ermessen, wenn man weiß, daß sie an

Wochenenden mit dem Hubschrauber auf ihre Datscha geflogen wurde – während ein normaler DDR-Bürger 10 Jahre auf seinen Trabi warten durfte.


Merkel als Agentin für eine feindliche Macht – die USA


Obwohl der Fall der Berliner Mauer schon lange erwünscht und vorbereitet wird, überrascht er im November 1989 alle Regierungen. Die CIA versucht die neuen Regierungsmitglieder selbst zu bestimmen, indem

sie Verantwortliche des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, den USA zu dienen, wie sie früher der UdSSR dienten.


Einen Monat später wechselt Angela Merkel die Seite und schließt sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, außer dass ihr Posten nun den westdeutschen

Begriffen angepaßt wird: Sie ist nun «Pressesprecherin».


Bald einmal wird bekannt, dass der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs, Wolfgang Schnur, ein

ehemaliger Stasi-Mitarbeiter ist. Angela Merkel teilt diese schmerzliche Nachricht der Presse mit. Herr Schnur muß zurücktreten, was ihr ermöglicht, an seiner Stelle Vorsitzende der Bewegung zu werden.
Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR tritt sie in die Regierung von Lothar de Maizière ein und wird deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhalten hat. In dieser

Übergangsperiode beteiligt sie sich aktiv sowohl an den «2+4»-Gesprächen, die der Aufteilung Berlins in 4

Sektoren und der alliierten Besetzung ein Ende setzen, als auch an den Verhandlungen zur deutschen "Wiedervereinigung". Um, wie sie sagt, einen massiven Exodus von Ost nach West zu verhindern, setzt sie sich für den sofortigen Eintritt der DDR in die Marktwirtschaft und die D-Mark-Zone ein.


NB PG: Damit wurde die DDR nach Artikel 23 des Grundgesetzes in das "Staatsgebiet" der B

RD annektiert, statt wie eigentlich vorgesehen und von der Bevölkerung gefordert, einen gemeinsamen Staat zu bilden mit Friedensvertrag und Schaffung einer Verfassung und Annahme durch die Bevölkerung mittels Referendum. Betrachtet man die Rolle der Merkel, so war dies einer ihrer ersten immensen Schäden, die sie in Deutschland (zum Wohl der USA) anrichtete.


Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Technology angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego. Angela Merkel ihrerseits verbessert ihr Englisch, das sie von nun an bestens beherrscht.


Als die DDR in die Bundesrepublik und der Demokratische Aufbruch in die CDU übergeführt sind, wird Angela Merkel in den Bundestag gewählt und tritt in Helmut Kohls Regierung ein. Obwohl dieser sehr sittenstreng ist,

wählt er diese junge Dame aus dem Osten, geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, zu seiner Jugend- und Frauenministerin.


Innert 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt. In dieser ersten Amtszeit hinterläßt sie jedoch eine sehr magere Bilanz.


Ihre Karriere bei der CDU weiter verfolgend, versucht Angela Merkel erfolglos, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen. Lothar de Maizière, der Vizepräsident der nationalen Partei geworden ist, werden entfernte Kontakte zur Stasi vorgeworfen; er muß demissionieren, worauf Frau Merkel ihn ersetzt.

NB PG: Natürlich wurden diese Personalumbesetzungen in den USA beschlossen – Vernon Walters, der im Jahr des Falls der Mauer zum Botschafter der USA in Bonn wurde, war zuvor Vize-Direktor der CIA – und zuständig für Morde, Staatsstreiche, usw.


1994 wird Klaus Töpfer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zum Direktor des

Umweltprogramms der Vereinten Nationen ernannt, dies nach langen scharfen Angriffen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Diese wirft Töpfer vor, die wirtschaftlichen Realitäten zu unterschätzen. Helmut

Kohl beruft darauf seinen Schützling Angela Merkel an dessen Stelle, was zur Beendigung der Krise führt. Sofort nach ihrem Amtsantritt entläßt sie alle höheren Beamten, die ihrem Vorgänger treu geblieben sind. In dieser Zeit verbindet sie sich freundschaftlich mit ihrer damaligen französischen Amtskollegin Dominique Voynet.


1998 läßt Bundeskanzler Kohl die USA wissen, dass er der internationalen Intervention in Kosovo nicht zustimmt. Dies zur gleichen Zeit, zu der Gerhard Schröders Sozialdemokraten und Joschka Fischers Grüne Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler vergleichen und zum "humanitären" Krieg aufrufen. NB PG: Joschka Fischer ist heute Begründer des ECFR – European Council on Foreign Relations – und hat sich damit dem Rockefeller-Clan unterstellt (wie die Merkel).


Die US-freundliche Presse wettert daraufhin gegen den Bundeskanzler los, indem sie ihm die wirtschaftlichen

Schwierigkeiten des Landes nach der Wiedervereinigung anlastet. Die Christdemokraten werden in den Wahlen von 1998 von einer rot-grünen Welle weggespült. Schröder wird Bundeskanzler und ernennt Fischer zum Außenminister.


Bald darauf wird Helmut Kohl und seinem Umfeld vorgeworfen, geheime Gelder der CDU angenommen zu haben, aber er weigert sich, auf Grund eines Versprechens, die Namen der Spender bekanntzugeben. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»,1 um sich von ihrem Mentor zu distanzieren. Dadurch zwingt sie Helmut Kohl, sich aus der Partei zurückzuziehen, und kurz danach auch den neuen Vorsitzenden der CDU, Wolfgang Schäuble, zurückzutreten. Im Namen der öffentlichen Moral

übernimmt sie so den Vorsitz der Partei. In der Folge paßt sie sich der christdemokratischen Moral an und heiratet ihren Lebenspartner.


Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen, der Erbin der Axel-Springer-Gruppe (180 Zeitungen und Zeitschriften, darunter «Bild», «Die Welt»). Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, dass sie sich für die Entwicklung der Transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen.
Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn* zählen, Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer 1 der europäischen Medien (RTL, Prisma, Random House usw.). Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der

Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der euro-amerikanischen Verbindungen bildet. *NB PG:

Reinhard und Liz Mohn sind beide Mitglied im Club of Rome, einer der 6 Organisationen, die sich um den Round

Table gruppieren (NWO).


Merkel-Kanzlerin als Kasper-Marionette des US-Führungsoffiziers


Angela Merkel stützt sich auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. (NB PG: So etwas nannte man in der DDR ihren politischen Führungsoffizier. Das AEI ist Bestandteil des CFR und ist je nach Position sogar der CIA übergeordnet.) Dieser Lobbyist hat zuerst für das American Enterprise Institute (AEI)2 unter der Direktion von Richard Perle und der Frau von Dick Cheney

gearbeitet. Er ermutigt sie sehr, den Euro dem Dollar anzupassen. (NB PG: somit hat der Euro die Aufgabe der Stützung des Dollars.) In der AEI hat er zuvor die New Atlantic Initiative (NAI) geleitet, die alle wichtigen Amerika freundlichen Generäle und Politiker Europas vereinte. Er hat auch am Project for the New American Century (PNAC) mitgewirkt und das Kapitel über Europa in diesem Programm der Neokonservativen verfaßt. Dort schreibt er, dass die EU unter der Kontrolle der NATO bleiben muß und dass dies nur möglich sein werde, wenn «die europäischen Forderungen nach Emanzipation» geschwächt werden können.3 Gleichzeitig ist er auch Verwalter des CCD (Council for the Community of Democracies),4 der eine UNO der zwei Geschwindigkeiten

fordert, und er übernimmt die Leitung des Aspen-Instituts in Berlin.5 Das Angebot seines Freundes John Bolton,6 Stellvertretender Botschafter der USA bei der UNO zu werden, lehnt er ab, damit er sich ganz der Betreuung

von Angela Merkel widmen kann.


2003 vertraut das State Departement Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy ein ausgedehntes Programm für «öffentliche Diplomatie» an, das heißt für Propaganda, welches unter anderem die geheime Subvention von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa beinhaltet.7 (NB PG: Jetzt wißt ihr Leser also, weshalb man euch jeden Tag aufs Neue "in den April schickt" – nur ihr merkt es nicht, weil ihr den Medien irrsinnigerweise vertraut.)


2003 widersetzt sich Gerhard Schröder der anglo-amerikanischen Operation im Irak. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der Washington Post,8 in der sie die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurückweist, ihre Dankbarkeit und Freundschaft gegenüber «Amerika» betont und den Krieg unterstützt.


Im Mai 2004 verwirrt sie die Situation, indem sie die Wahl des Bankiers Horst Köhler zum Bundespräsidenten durchsetzt, dem Hauptredaktor des Maastrichter Vertrags, dem Vertrag zur Einführung des Euro, und ehemaligen Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und Direktor des IWF. Daraufhin lanciert sie eine «patriotische» Kampagne gegen den radikalen Islamismus.


Während der ganzen Kampagne für die Bundestagswahlen von 2005 prangert sie die steigenden

Arbeitslosenzahlen an (NB PG: die unter ihr noch gestiegen sind – denn 1 Euro-Jobs sind keine

Arbeitsverhältnisse!) und die Unfähigkeit der Sozialdemokraten, diese einzudämmen. Die CDU erhält daraufhin in den Umfragen einen Vorsprung von 21 Prozentpunkten. In dieser Situation veröffentlicht ihr geheimer "Berater" Jeffrey Gedmin in «Der Welt» einen offenen Brief an sie. Nachdem er das deutsche

Wirtschaftsmodell kritisiert hat, schreibt er weiter: «Bevor Sie das Land voranbringen können, müssen Sie diese Nostalgiker intellektuell überwältigen. Sollte Herr Sarkozy Herrn Chirac nachfolgen, wird Frankreich vielleicht einen Aufschwung erleben. Es wäre schade, wenn Deutschland weiter zurückfiele.»


Dieser Einladung folgend, gibt Angela Merkel endlich ihre Lösungsvorschläge bekannt. Sie schiebt einen ihrer Berater, den ehemaligen Richter am Verfassungsgerichtshof, Paul Kirchhof, vor und betraut ihn mit der Initiative «Neue Soziale Marktwirtschaft».9 Sie kündigt den Stop der Progression der Einkommenssteuer an: der Prozentsatz soll der gleiche sein für Bedürftige wie für Superreiche. Gerhard Schröder, der scheidende Bundeskanzler, kritisiert dieses Projekt in einer Fernsehdiskussion scharf. Der Vorsprung der CDU wird pulverisiert.


Schließlich erhält die (NB PG: mit massivster Unterstützung aller Medien, die von den USA gesteuert werden)

CDU 35% der Stimmen und die SPD 34%, der Rest verteilt sich unter den kleineren Parteien. Die Deutschen wollen Schröder nicht mehr, aber sie wollen auch Merkel nicht. Nach langwierigen und mühsamen

Verhandlungen wird eine große Koalition gebildet: Angela Merkel wird Bundeskanzlerin, aber sie muß die Hälfte der Ministerposten an die Opposition abgeben.


Anläßlich der israelischen Intervention in Libanon setzt sie den Einsatz der deutschen Flotte im Rahmen der FINUL durch, indem sie erklärt: «Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht von Israel zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.»


(Vorstehendes History von Merkel, Angela beruht auf der Recherche des Réseau Voltaire, erschienen bei Zeit-Fragen.ch)


Dieses war ihr erster Streich – und in der Knesset folgte ihre noch weiterreichender Zusage.

Fortsetzung - ernste Probleme mit dem Laptop!!!


Fortsetzung


Merkels Umbau der


deutschen Gesellschaft


Eine der Aufgaben von Angela Merkel besteht im Umbau Deutschlands sowohl in wirtschaftlicher wie auch in sozialer Hinsicht. In wirtschaftlicher Hinsicht folgt sie den Vorgaben des Council on Foreign Relations – oder wie es Herr Müntefering ausgedrückt hatte: der Preisgabe von Volkseigentum an die Heuschrecken. Schon Michel Chossudovsky berichtete in seinem Buch "Global Brutal" über das Prinzip der Globalisierung, d.h. der Privatisierung öffentlicher Einrichtungen. Hier sei als aktuellstes und flagrantestes Beispiel die Privatisierung der

Deutsche Bundesbahn genannt, die in vielen, vielen Jahrzehnten über Steuergelder als Eigentum des Kaiserreichs, des Deutschen Reiches und zuletzt des Bundes aufgebaut wurde und Eigentum eines jeden Deutschen Bürgers ist – und jetzt von Mehdorn für den total ausgehöhlten und wertlosen Dollar den Besitzer wechseln soll. Dies

entspricht einem de facto Verschenken von Werten, die eigentlich dem Bürger gehören. Dieses Privatisieren im Rahmen der Globalisierung ist nichts anderes als ein Aushöhlen des Staats- und damit Bürger-Vermögens, um denen zu Gefallen zu sein, die privat den Dollar drucken, ohne daß der Dollar

einem realen Gegenwert entspricht. Der Wert des Dollars bestand über lange Zeit hinweg nur deshalb, weil Rohöl nur gegen Dollar verkauft wurde. Der Wert des Dollars besteht in der Drohung einer Intervention durch das US-Militär.


Es gibt aber weiteren unzähligen Interessensverrat der Merkel. Dazu gehören u.a. die Zulassung von gentechnisch

modifiziertem Saatgut (siehe PG-Artikel: ) in Deutschland zwecks Zerstörung einer unabhängigen Landwirtschaft in Deutschland und der Zerstörung der Gesundheit der Bevölkerung. Monsanto ist ein Unternehmen der Rockefeller-Foundation. Ferner auch die Durchsetzung der CO2-Zertifikate in Deutschland, einem Bereicherungs-System von Sandor und Strong für das Konto von Al Gore und das englische Königshaus – also Abgaben oder Steuern zur privaten Bereicherung der Kapital- und Macht-Mafia zur Verlagerung der Profite weg von der Ölförderung und hin zum Ölverbrauch, denn CO2-Zertifikate ändern kein Klima. Oder die Förderung von "Bio"-Sprit, der nur zur Verteuerung der Lebensmittel beiträgt, aber in der Öko-Bilanz nur negative Folgen hat. Außer eben den großflächigen Anbau von Mais, Zuckerrohr und Soja in Südamerika zu fördern, der natürlich auch über das Monsanto GMO-Saatgut die Taschen von Rockefeller füllt. Oder ein anderes Beispiel: die Zulassung für das US-Militär deutschen Luftraum mit Militärmaschinen zu überfliegen und tagtäglich Hunderte

von Tonnen Chemikalien und Aluminium in Nanopartikeln über unseren Köpfen als Aerosol zu versprühen und

damit die Gesundheit der Bevölkerung auf das Schwerste zu gefährden – hier auch als Chemtrails bezeichnet. Dafür bringt aber ihre Gesundheitsreform eine Leistungsreduzierung für die Bürger. Und wer brav in die

Rentenversicherung einbezahlt hat, darf sich nun noch zusätzlich privat versichern – eine Garantie jedoch, im Alter über ein Einkommen zu verfügen, das das Überleben sichert, gibt es nicht. Auch werden in allen Bereichen von Merkel nur und ausschließlich Lügen verbreitet. Sogar die Arbeitslosenstatistik ist auf das Gröbste gefälscht. Ich

kenne zwar die realen Ziffern – aber es muß ja nicht immer Politik-Global sein, das Hiobsbotschaften verkündet – bemüht Euch ausnahmsweise bitte selbst einmal um die Ziffern und ruft bei Caritas oder bei der Gewerkschaft an und laßt Euch die wirklichen, die echten Ziffern geben. Wetten daß … es eine Überraschung sein wird !

Damit Eure Kinder später nicht zu hohe Ansprüche während ihres Sklavendaseins stellen, sollen jetzt Kinder schon ab dem Alter vom 1. Lebensjahr an in Kinderkrippen aufgezogen werden – praktisch enteignet werden. Eure Kinder anerkennen Euch eines Tages nicht mehr als Eltern – es stellt die systematische Zerstörung der Familie dar – denn nur ein asoziales und vereinzeltes Wesen ist in einer Diktatur völlig beherrschbar.



Die Unterstellung Deutschlands


unter fremde Mächte


Merkel, die ihre Position als Kanzlerin der CIA verdankt und von einer ebenso ergeben an die USA

angebundenen CDU gestützt wird, hatte nach Amtsübernahme von Kanzler Schröder die vordringliche Aufgabe, Deutschland aus der Freundschaftsachse Paris-Berlin-Moskau wieder zu entreißen. Das Projekt der Machtübernahme in der EU durch die USA und Israel hieß in Deutschland: "Kanzlerschaft durch die Marionette Angela Merkel". Sie trieb dann mit aller Macht, nachdem sie die Ratspräsidentschaft der EU übernommen hatte, das Projekt EU-Verfassung (unter dem neuen Namen Lissabon-Vertrag) voran, der ein totalitäres und fremdbestimmtes Regime in Europa erschaffen soll. Der Lissabon-Vertrag wurde für Deutschland durch die Verfassungsbeschwerde und Organklage des Abgeordneten Gauweiler und verfaßt von Prof. Dr. K.A. Schachtschneider vorerst gestoppt. Ich bin mir nicht sicher, ob die Bundesbürger damit einverstanden wären, wenn in Deutschland Menschen in den Straßen nach Gutdünken erschossen werden dürfen – z.B. als

"terroristische" Versammlung, denn laut Definition Schäuble kann eine "terroristische" Versammlung auch nur aus

einer Person bestehen. Personen bezogene Daten werden heute schon an die USA übermittelt. Und die Kontroll- und Überwachungsmethoden in diesem Staat hier haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen und die

Strukturen für einen TOTALITÄREN STAAT sind bereits wirksam errichtet.


Ich selbst hatte bereits 18 Jahre lang in außereuropäischen Diktaturen gelebt. Darunter waren Staaten, die zum Wohl der Bürger und zur Verbesserung der Lebensumstände im Land agierten – und eben auch sogenannt unerfreuliche und brutale Diktaturen. Glaubt mir bitte, eine knechtende Diktatur SPÜRT man – es liegt geradezu

in der Luft – bereits nach dem Landen auf dem Flughafen und bei der Einreisekontrolle SPÜRT man, daß ein

Land nicht frei ist. Gleiches hatte ich in diesem Land erstmalig gespürt, als ich 2006 in Frankfurt landete. Und ich war erstaunt, als ich 2005 auf dem Flughafen Домодедово in Moskau nach Russland einreiste – ich SPÜRTE

Freiheit ! Normalbürger werden mich nur schwer verstehen – aber wer viel in der Welt herumkommt wird mich sofort verstehen.


So sind die meisten Länder der Erde längst über den IMF (Intern. Währungsfond), die WB (Weltbank) die WTO, usw. unterworfene nicht mehr freie Länder. Alle diese Institutionen dienen vornehmlich einer Gruppe von

Personen, die über die USA, über Großbritannien und über Israel herrschen. Ich nenne sie das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell. Dieses nimmt im Zuge der Globalisierung ein Land nach dem anderen in Beschlag – gestützt durch ein selbstherrlich wirkendes US-Militär, das unter Verwendung von lügnerischen Anschuldigungen, gestützt auf den Propaganda-Apparat des CFR (Council on Foreign Relations) und dem RIIA

(Royal Institute for International Affairs) und der Trilateral Commission und dem Club of Rome Märchen in der Welt verbreitet – wie z.B. der Irak habe MVWs (Massenvernichtungswaffen) besessen. In Wirklichkeit besitzt

der Irak nur Rohöl. Oder der Iran besäße oder arbeite an Atomwaffen – in Wirklichkeit besitzt der Iran nur Rohöl und Erdgas. Diese Waffen jedoch besitzen die USA, Großbritannien und Israel. Und nun wird über die Propaganda gegen Russland gehetzt – denn auch Russland besitzt Rohöl und Erdgas – ist aber seit Präsident Putin die Geschicke des Landes leitete keine US-Kolonie mehr. Russland ist frei von der Domination durch das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Machtkartell. Und wann immer ich mich in Russland befinde,

SPÜRE ich diese Freiheit!!! Ein Land, in dem der Präsident als Patriot zum Wohl des Landes und seiner Bürger handelt, ist für mich ein freies Land. Russland ist nicht aggressiv, der Russe möchte nach langer Zeit der Entbehrungen endlich die Früchte seiner Arbeit genießen – und dies in Ruhe und ohne Krieg, ohne Gewalt. Der Russe verbringt viel lieber seine Wochenenden auf der Datscha (Wochenendhaus) oder in der Natur.


Aber es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. So kann auch Russland nicht in Frieden leben, wenn es der NATO im Auftrag der USA nicht gefällt. Zbigniew Brzezinski hat in seinem Buch "The Grand Chess-Board" schon vor vielen Jahren dargelegt, wie er gedenkt, Russland zu zerstören und in seine Bestandteile zu zerlegen. Die Aktivitäten der CIA-gesteuerten Taliban in Afghanistan brachten

Russland dazu, der Regierung in Kabul zu Hilfe zu eilen – was Brzezinski frohlocken ließ: Russland ist in die Falle gegangen. Parallel hierzu entsandte die USA mit ihrem besetzten aber verbündeten Saudi-Arabien wahabbitische Agenten in die islamischen Sowjetrepubliken, um in einem Marsch durch die Institutionen entsprechende Regierungsämter zu bekleiden. Daraus resultierten nach dem Zerfall der Sowjetunion die Regierungen in Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kirgisien, während in von den USA durchgeführten Staatsstreichen die Länder Jugoslawien, Georgien und Ukraine zu Vasallen der USA wurden. Die Ereignisse in der Ukraine habe ich selbst miterlebt und ich weiß auch um das Bemühen des Carnegie Endowment (NGO) in Moskau, auch dort

eine sogenannte Revolution, wie von Anders Aslund, dem Direktor des Carnegie Endowment in den Johnson

Letters gefordert, in Russland eine "Birken-Revolution" nach dem Vorbild der Rosen-Revolution in Georgien und der Orangenen Revolution in der Ukraine durchzuführen. Vladimir Putin hatte daraufhin als Präsident die NGOs unter Kontrolle gestellt – denn ohne Geld machen auch die USA keine "Revolutionen".


So fordern nun die USA, ihre Marionette Sarkozy (über dessen enge Verbindung zur CIA und zum Mossad ich in dem etwas längeren Artikel auf Französisch detailliert berichtet habe – de facto ist dieser Artikel eine Anklage gegen Sarkozy – in Frankreich wurde er mittels fragwürdiger Methoden von der Regierung aus dem Internet entfernt – wer interessiert ist, sollte sich den Artikel hier kopieren) und die US-Marionette Angela Merkel,

Russland solle als Agressor verurteilt werden und Russland solle alle Soldaten aus dem georgischen "Kernland" zurückziehen. Diese zweischneidige Definition wird natürlich seitens der NATO so definiert, daß die vormals freien Staaten Süd-Ossetien und Abchasien, für die russische Friedenstruppen die Grenze kontrolliert und

gesichert hatten – plötzlich dem angegriffen habenden Georgien zugeschlagen werden sollen – also der Angreifer aber Verlierer widerrechtlich sein Gebiet um Süd-Ossetien und Abchasien vergrößern soll, denn die USA haben ihre US-Truppen weiterhin unangefochten in Georgien. Süd-Ossetien war von 1918 bis 1921 Teil von Georgien und wurde von der US-Marionette Boris Jelzin (alias Jelzman) 1992 mit zu Georgien an den damaligen Präsidenten Eduard Schewardnadse übergeben. Die Regionen wehrten sich jedoch in einem Freiheitskampf gegen den Zuschlag zu Georgien und 1994 wurde ein Waffenstillstand ausgehandelt – seither gewährleisten russische Friedenstruppen die Unversehrtheit der Grenzen. In der Nacht vom 7. auf den 8. August hatte die

Marionette Saakaschwili mit US-Unterstüzung die Hauptstadt Süd-Ossetiens beschießen lassen und die Truppen am 8.8.2008 einmarschieren lassen.



Wer ist nun der Freund von Angela Merkel ?


– ein Verbrecher !


Die Strippenzieher hinter Georgiens Präsident Saakaschwili

F. William Engdahl

Der Streit über den georgischen Überraschungsangriff auf Südossetien und Abchasien am 8. August 2008 macht es umso wichtiger, sich den umstrittenen georgischen Präsidenten einmal genauer

anzusehen. Der 41-jährige Michail Saakaschwili erweist sich als rücksichtsloser und korrupter Politiker, der nicht nur Verbindungen zum NATO-Establishment, sondern auch zum israelischen Militär und Nachrichtendienst unterhält. Die berühmte »Rosen-Revolution« vom November 2003, die den alternden Eduard Schewardnadse

aus dem Amt jagte und den damals 36-jährigen Absolventen einer amerikanischen Universität an die Macht brachte, wurde vom US-Außenministerium, den Soros-Stiftungen und Kreisen um das Pentagon und die US-Geheimdienste gelenkt und finanziert.

Michail Saakaschwili wurde bewusst in einer höchst ausgeklügelten amerikanischen Operation zum Regimewechsel an die Macht gebracht. Damals waren scheinbar private NGOs (Nicht-staatliche Organisationen) am Werk, die eine Atmosphäre öffentlichen Protests gegen das bestehende Regime des ehemaligen sowjetischen Außenministers Eduard Schewardnadse schufen, der für Washington nicht

mehr nützlich war, weil er mit Moskau über Gas- und Ölpipelines sowie Privatisierungen ins Geschäft kam.


Der professionell in Szene gesetzte Staatsstreich, der

Saakaschwili an die Macht brachte, sollte Georgien in die NATO verhelfen und die Öllieferungen aus Baku

sichern.

Saakaschwili wurde von einem US-gesteuerten Putsch ins Amt gehievt, den NGOs lanciert hatten, die mit amerikanischen Geldern finanziert wurden. Diese NGOs wendeten dabei die neuesten US-Methoden zur Destabilisierung von Regimes an, die von Washington als amerikafeindlich eingestuft wurden. (NB v. PG: Dieses 198-Punkte Programm der Albert Einstein Institution von Gene Sharp zur Durchführung einer Revolution ist im Artikel von PG wiedergegeben N° 0806-

auf Englisch). Laut dem Wall Street Journal vom 24. November 2003 war der Sturz von Schewardnadses Regime das Werk »einer Reihe nicht-staatlicher

Organisationen …, die von amerikanischen und westlichen Stiftungen finanziert

werden.« Diese NGOs, so das Journal, hätten »eine Klasse junger englischsprachiger Intellektueller hervorgebracht, die pro-westliche Reformen wollten«; diese neue politische Klasse legte dann den entscheidenden Grundstock für den unblutigen Staatsstreich.

NGO-Putsch

Aber da ist noch mehr. Die damaligen Aktivitäten dieser NGOs in Tiflis wurden von dem neuen US-Botschafter in Georgien, Richard Miles, koordiniert, der soeben aus Belgrad eingetroffen war, wo er kurz zuvor den erfolgreichen Sturz Slobodan Milosevics mit Hilfe der gleichen NGOs bewerkstelligt hatte. Miles, der als Spezialist für verdeckte Geheimdienstoperationen gilt, betreute auch den Staatsstreich von Saakaschwili.

Daran beteiligt waren auch die Stiftung Open Society Georgia Foundation des

US-Milliardärs George Soros sowie das in Washington ansässige Freedom House, das unter der Leitung des ehemaligen CIA-Chefs James Woolsey steht.

Darüberhinaus flossen großzügig gewährte Gelder der vom US-Kongress

finanzierten Stiftung National Endowment for Democracy nach Tiflis – diese NED wurde von Ronald Reagan in den 1980er-Jahren geschaffen, um »auf privater Ebene Dinge zu tun, die früher die CIA erledigt hat«, nämlich Coups gegen Regimes zu lancieren, die der US-Regierung nicht genehm sind.

Die Stiftungen von George Soros waren gezwungen, mehrere osteuropäische Länder, darunter auch Russland sowie China, nach dem Studentenaufstand auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Sommer 1989 zu verlassen. Zusammen mit dem US-Außenministerium finanziert Soros auch die Organisation Human Rights Watch, ein in Amerika beheimateter und von dort finanzierter Arm des

gesamten NGO-Apparats, der Staatsstreiche wie die »Rosen-Revolution« in

Georgien lanciert hat sowie die »Orangene Revolution« in der Ukraine 2004. Einige Analysten halten Soros für einen hochrangigen Agenten des US-Außenministeriums oder der US-Geheimdienste, der seine Stiftungen lediglich als Tarnung benutzt. (NB v. PG: Soros agiert als Agent von Rothschild).

Das US-Außenministerium finanzierte z.B. das Georgia Liberty Institute

(Freiheitsinstitut Georgiens), dem Saakaschwili vorstand, der von Washington zum Nachfolger für den nicht mehr kooperativen Schewardnadse auserkoren worden war. Dieses Liberty Institute schuf die Bewegung Kmara!, zu deutsch »Es

reicht!« Nach einem damaligen Bericht der BBC wurde Kmara! im Frühjahr 2003 gegründet, als Saakaschwili zusammen mit einigen handverlesenen georgischen Studenten und Aktivisten auf Kosten der Soros-Stiftung nach Belgrad reiste, um von den Aktivisten der US-finanzierten Bewegung Otpor zu lernen, die Milosevic

gestürzt hatte. Saakaschwili und seine Freunde wurden vom Belgrader Zentrum

für gewaltfreien Widerstand in Gene Sharps (NB v. PG: Gene Sharps Institut heißt: "Albert Einstein") »Gewaltfreiheit als Methode der Kriegsführung« ausgebildet.

Saakaschwili als Mafioso-Präsident

Als Saakaschwili im Januar 2004 sein Amt als neuer georgischer Staatspräsident angetreten hatte, machte er sich daran, das Regime mit seinen Kumpanen und Verwandten zu besetzen. Der Tod seines Premierministers Surab Schwania im

Februar 2005 bleibt ein Rätsel. Die offizielle Version – Vergiftung durch einen schadhaften Gasofen – wurde von amerikanischen FBI-Spezialisten nach zweiwöchiger Untersuchung übernommen. Jedem, der die Killermethoden der georgischen Unterwelt, das Organisierte Verbrechen und die anderen Anzeichen gesellschaftlichen Verfalls kennt, ist diese Version nie glaubwürdig erschienen. Kurz nach Schwania starb auch ein Funktionär aus dem Präsidentenapparat,

Georgi Khelashvili; angeblich erschoss er sich am Tag nach dem Rücktritt seines Chefs. Der Chef von Schwanias Forschungsstab wurde später ebenfalls tot

aufgefunden.

Kräfte, die mit Saakaschwili in Verbindung standen, hatten angeblich beim Tod des Premierministers die Hand im Spiel. Die russische Journalistin Marina Perevoskina zitierte den georgischen Ökonomen Gia Khurashvili. Vor dem tödlichen Unfall hatte Khurashvili einen Artikel in der Zeitung Resonans veröffentlicht, in dem er sich gegen die Privatisierung und den Verkauf der

wichtigsten georgischen Pipeline aussprach. Zehn Tage, bevor der Premierminister tot aufgefunden wurde, wurde Khurashvili tätlich angegriffen und sein Chefredakteur – der sich auf Druck von Personen aus dem »Sicherheitsdienst«

berief, deren Identität er nicht preisgeben wollte – übermittelte ihm eine Warnung.

Es wurde vermutet, dass die Haltung des verstorbenen Premierministers der direkte Grund für den Mord an Schwania war. Dessen Bruder Georgi erzählte

Perevoskina auch, sein Bruder habe kurz vor seinem Tod eine Warnung erhalten,

jemand plane, Surab Schwania zu ermorden. Saakaschwili wurde Berichten zufolge fuchsteufelswild, als das US-Außenministerium Schwania zur Verleihung einer Freiheitsmedaille des regierungsnahen National Democratic Institute nach Washington einlud. Saakaschwili toleriert anscheinend keinen Machtrivalen.

Als Präsident berief Michail Saakaschwili, der sich vorher geschickt als »Korruptionsgegner« angepriesen hatte, mehrere Familienmitglieder auf lukrative Regierungsposten; einer seiner Brüder wurde Chefberater für die innenpolitischen Fragen beim Baku-Ceyhan-Pipelineprojet, das von British Petroleum (BP) und anderen Ölmultis unterstützt wird.

Seit Saakaschwili 2004 mit der Hilfe der USA in Tiflis an die Macht kam, hat es

unter seiner Regierung Verhaftungen, lange Haftstrafen und Folter gegeben; außerdem hat die Korruption zugenommen. Unter seiner Führung wurde ein De-facto-Einparteienstaat geschaffen, in dem eine Pseudo-Opposition eine winzige Zahl von Abgeordneten ins Parlament entsendet. Saakaschwili selbst lässt für sich am Stadtrand von Tiflis einen Präsidentenpalast à la Ceaucescu bauen. Nach Angaben der Zeitschrift Civil Georgia (22. März 2004) wurden bis 2005 die Gehälter für Saakaschwili und viele seiner Minister angeblich vom NGO-Netzwerk des in New York ansässigen Spekulanten Soros bezahlt – zusammen mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.



NB v. Politik-Global: Das Foto zeigt "Versammlungen" nach der Wahlfälschung zugunsten Saakaschwili. Bei den letzten Wahlen in Georgien errang die Opposition trotz massivster Behinderungen eine absolute Mehrheit von über 52%. Unter Wegsehen der OSZE-Wahlbeobachter (deutsche OSZE-Beobachter gaben später die Unregelmäßigkeiten zu) wurde das Wahlergebnis lediglich ausgetauscht, die 26% die Saakaschwili erhielt, wurden der Opposition zugeschrieben und die 52% Zustimmung für die Opposition nannte Saakaschwili als für ihn abgegebene Stimmen. Daß dies jedoch nicht unter Beifall oder stiller Hinnahme der Bevölkerung ablief, ist sicher leicht verständlich (siehe Foto). Jedoch stehen in Georgien US-Streitkräfte – ob dies eine Besatzerstatus darstellt – oder von der durch die USA eingesetzte Marionette "erbetene Hilfstruppen" sind, möge ein jeder selbst für sich beurteilen. Die USA verteidigen das von ihnen "gewonnene" und besetzte Land – auch wenn dies gegen den Willen der georgischen

Bevölkerung ist. Die Lügen von Bush, Rice, Sarkozy, de Hoop Scheffer, Merkel

sollen nun ein kriminelles Regime von Saakaschwili stützen und Russland erneut territorial beschneiden.

Israelisches und amerikanisches Militär bilden die georgischen Streitkräfte aus

Der militärische Angriff auf Südossetien und Abchasien – den Saakaschwili Ende letzter Woche befohlen hatte, obwohl er doch stets behauptet hatte, er strebe eine diplomatische und keine militärische Lösung des Gebietskonflikts an – wird von amerikanischen und israelischen militärischen »Beratern« unterstützt. Die israelische Zeitung Haaretz berichtete, am 10. August habe der georgische Minister für Wiedereingliederung, Temur Jakobschwili, »in einem Interview mit dem Radio der [israelischen] Armee die israelischen Streitkräfte für die Ausbildung georgischer Truppen gelobt und betont, Israel solle auf seine militärische Stärke stolz sein. ›Israel sollte stolz auf sein Militär sein, das die georgischen Soldaten ausgebildet hat‹, erklärte

Jakobschwili auf hebräisch dem Radio der Armee, und bezog sich dabei auf eine private Gruppe aus Israel, die Georgien angeheuert hatte.«

Der russlandfeindliche Obama-Berater

Zbigniew Brzezinski fordert wegen des Kriegs im Kaukasus ein totales wirtschaftliches und politisches Embargo gegen Russland.

Eines der Ziele der russischen Bombenangriffe auf Tiflis war nach Angaben von

IsraelNN.com »ein georgischer Rüstungsbetrieb, in dem israelische Experten Kampfjets für die georgischen Streitkräfte aufrüsten … Russische Kampfjets bombardierten Pisten in dem nahe Tiflis gelegenen Betrieb, wo die israelische Sicherheitsfirma Elbit an der Aufrüstung georgischer SU-25-Jets arbeitet.«

Israels Außenministerin und mögliche Nachfolgerin des zurückgetretenen israelischen Premierministers Olmert, Tzipi Livni, erklärte am 10. August, dass »Israel Georgiens territoriale Integrität achtet« – eine verschlüsselte Erklärung,

die bedeutet, dass man Georgiens Versuch, Südossetien und Abchasien militärisch einzunehmen, unterstützt.

Israels Außenministerin Tzipi Livni, hier mit Condoleezza Rice, unterstützt Georgiens Krieg um Südossetien und Abchasien.

Die 1.000 Militärberater in Georgien, von denen in der Presse berichtet wurde, waren nicht allein. Am 15. Juli verbreitete die Nachrichtenagentur Reuters folgende Information: »VAZIANI, Georgien – Eintausend US-Soldaten begannen am Dienstag in Georgien vor dem Hintergrund

wachsender Spannungen zwischen Georgien und dem benachbarten Russland ein Militärmanöver namens Immediate Response 2008 (zu deutsch: Sofortige

Antwort). Das zweiwöchige Manöver fand auf der Militärbasis in Vaziani nahe der Hauptstadt Tiflis statt, einer ehemaligen russischen Basis, von der sich die

Russen im Rahmen eines europäischen Abrüstungsvertrags zurückgezogen hatten … Georgien hat ein 2.000 Mann starkes Kontingent zur Unterstützung der US-geführten Koalition im Irak stationiert; Washington liefert Ausrüstung und Ausbildung an das georgische Militär. Die Vereinigten Staaten sind Verbündeter Georgiens und haben Russland mit ihrer Unterstützung für den Antrag Georgiens auf Mitgliedschaft in der NATO-Militärallianz irritiert … ›Hauptzweck dieser Manöver ist, die Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen den amerikanischen und georgischen Streitkräften zu intensivieren‹, erklärte Brig. Gen. William B. Garrett, Kommandant der Southern European Task Force der US-Streitkräfte gegenüber Reportern.«

Da Russland offen das einheimische Militär in Südossetien und Abchasien

unterstützt und ausbildet, um Russlands Präsenz in der Region aufrecht zu erhalten – besonders seit der Machtübernahme des von den USA unterstützten NATO-freundlichen Saakaschwili-Regimes Anfang 2004 –, gleicht der Kaukasus zunehmend dem Spanien der Zeit des Bürgerkriegs von 1936 bis 1939, als die Sowjetunion, Nazideutschland und andere Staaten Geld, Waffen und Freiwillige nach Spanien in einen verheerenden Krieg entsandten, der zum Vorläufer des

Zweiten Weltkriegs wurde.

Eine kuriose Fußnote zu dem Beginn der Kampfhandlungen genau am Eröffnungstag der Olympischen Spiele, als Putin, George W. Bush und viele andere Staatschefs und hohe Politiker weit weg in Peking weilten, ist ein Bericht in IsraelNN.com von Gl Ronen, in dem es heißt: »Das Vorgehen Georgiens gegen Südossetien war von politischen Erwägungen motiviert, die mit Israel und dem

Iran zu tun haben; nach Angaben von Nfc. habe sich der georgische Präsident entschlossen, die Kontrolle über die abtrünnige Region zu erkämpfen, um Israel zu zwingen, seine Entscheidung zu überdenken, die Unterstützung für das georgische Militär herunterzufahren.«

Ronen fügte hinzu: »Russische und georgische Medien berichteten vor wenigen Tagen, Israel habe beschlossen, die Unterstützung für Georgien einzustellen, nachdem Moskau gegenüber Jerusalem und Washington klargestellt habe, dass Russland eine weitere Unterstützung für Georgien damit beantworten werde, Flugabwehrsysteme an Syrien und den Iran zu verkaufen.« Israel plant, über die

Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline aus der kaspischen Region Öl- und Gaslieferungen zu erhalten.

Ob nun der Streit über die Pipelines oder Russlands Kampfansage an Israel der

unmittelbare Auslöser für Saakaschwilis gefährliches Spiel gewesen sein mag: klar ist, dass der impulsive Georgier und seine Strippenzieher sich auf ein Spiel eingelassen haben, dessen Ausgang niemand kontrollieren kann.

William Engdahl und Politik-Global / Mittwoch, 13.08.2008




Путин предложил Кокойты помощь


в формировании нового кабмина

18:47 «Известия»

Стоящий во главе российского правительства Владимир Путин пообещал сегодня, что Москва поможет не только восстановить Южную Осетию, но и «заложить прочный фундамент» для ее устойчивого развития этого региона в будущем.

И хотя правительство непризнанной республики должен формировать ее президент, но Россия, по словам премьер-министра, готова оказать экспертную поддержку, если, конечно, последует соответствующая просьба со стороны Цхинвали. Эдуард Кокойты отправил в отставку правительство непризнанной республики за неэффективное выполнение поручений, напоминает ИТАР-ТАСС.

Министр регионального развития Дмитрий Козак сообщил, что к 25 августа будет подготовлен комплексный план социально-экономического развития Южной Осетии. По его словам, руководство республики просило разработать этот план, «имея в виду, что по уровню занятости населения, уровню развития Южная Осетия будет сравнима со средними показателями по Южному федеральному округу РФ».

Таким образом, Кремль начинает новую политическую игру в регионе, правда, на этот раз с более четко обозначенными целями и в располагающей для этого ситуации. Если раньше выдача российских паспортов жителям Южной Осетии вызывало только удивление, усиливавшееся на фоне постоянных заявлений разного рода чиновников о поддержке территориальной целостности Грузии, то в нынешнем положении Москва близка к фактическому признанию независимости как Абхазии, так и Южной Осетии, тем более с учетом их полной зависимости от РФ.

Übersetzung (v. Politik-Global):

"Iswestja"

Putin schlug Kokoity Hilfe bei der Bildung des neuen

Ministerkabinetts vor (NB.: Kokoity ist Staatschef von Süd-Ossetien)


Vladimir Putin, der der russischen Regierung vorsteht, versprach heute, daß Moskau nicht nur beim Wiederaufbau Süd-Ossetiens helfen wird, sondern auch mit einem soliden Fundament für seine künftige stabile Entwicklung in der Region beitragen wird.

Vielleicht sollte die nicht anerkannte Republik ihren Präsidenten wählen, dann könnte Russland, nach den Worten des Premier Ministers, bereit sein fachliche Unterstützung zusagen, fall – natürlich – eine entsprechende Bitte von Seiten Zchinvalis ausgesprochen werden würde. Eduard Kokoity schickte die Regierung der nicht anerkannten Republik in den Ruhestand wegen ineffizienter Erfüllung des Auftrages, erinnert ITAR-TASS.

Der Minister der Regionalen Entwicklung Dmitrij Kosak teilte mit, daß bis zum 25. August ein vollständiger Plan für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung Süd-Ossetiens erstellt wird. Nach seinen Worten bat die Führung der Republik diesen Plan auszuarbeiten, im Hinblick darauf, daß das Beschäftigungsniveau der Bevölkerung und das Niveau der Entwicklung Süd-Ossetiens vergleichbar wird mit den mittleren Indikatoren des südlichen Kreises der Russischen Föderation.

Auf diese Art beginnt der Kreml eine neue politische Strategie, aber dieses Mal mit klareren Zielen und der Situation angepaßter. Wenn zuvor die Erteilung von Russischen Reisepässen an Bewohner Süd-Ossetiens nur

Erstaunen hervorrief verstärkte dies im Grunde nur fortdauernde Anträge von Beamten hinsichtlich unterschiedlicher Herkunft zum Zweck der Stützung der territorialen Einheit Georgiens, jetzt aber ist Moskau in der aktuellen Einstellung nahe zur tatsächlicher Anerkennung der Unabhängigkeit Abchasiens und auch Süd-Ossetiens in Anbetracht ihrer völligen Abhängigkeit von der Russischen Föderation.


Kommentar v. Politik-Global


Süd-Ossetien und Abchasien sind historisch gesehen Teile Russlands, die Osseten waren von Anbeginn an und schon zu Zarenzeiten treue Russen und sind nur seit des US-Vasallen Saakaschwili in die territorialen

Begehrlichkeiten der USA geraten – d.h. die US-Einflußzone so weit wie möglich an der Substanz Russlands zu knabbern. Die USA, ebenso wie ihre US-Marionetten-Regierungen von Sarkozy und Merkel klagen Russland an wegen der Präsenz russischer Soldaten als Folge des Angriffes georgischer und amerikanischer Truppen auf Süd-Ossetien ---aber WER beklagt die Präsenz amerikanischer Streitkräfte in Georgien??? Dies ist ein eindeutig aggressiver Akt der USA gegen Russland --- zuerst ehemalige Sowjetrepubliken mit Staatsstreichen in US-Vasallenstaaten zu transformieren und dann mit Truppen zu besetzen. Dies stellt eine flagrante Perversion der Wahrheit dar, die nur gestützt wird durch Sklavenregierungen wie in Frankreich unter Sarkozy oder in Deutschland unter Merkel.


Der Kaukasus – Washington riskiert

Atomkrieg durch Fehlkalkulation

F. William Engdahl

Der dramatische Angriff der Streitkräfte der Republik Georgien auf Südossetien Ende der letzten Woche hat die Welt durch eine Fehlkalkulation dem schlimmsten

Schrecken aus der Zeit des Kalten Krieges einen großen Schritt näher gebracht – einem Atomkrieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Was jetzt im Kaukasus geschieht, wird von den US-Medien in ein beängstigend irreführendes Licht gerückt, denn Washington versucht, Moskau als alleinigen Aggressor darzustellen. Die Frage ist, ob George W. Bush und sein Vize Dick Cheney den

wenig stabilen Präsidenten Michail Saakaschwili zu seinem militärischen Abenteuer ermuntert haben, um auf diese Weise den nächsten US-Präsidenten zu zwingen, die NATO-Militäragenda der »Bush-Doktrin« zu unterstützen. Dieses Mal könnte Washington die Möglichkeiten, ähnlich wie im Irak, völlig falsch eingeschätzt haben – allerdings eventuell mit Konsequenzen, die nuklearer Natur sind.

Wie ich in meinem Aufsatz vom 11. Juli Georgien, Washington, Moskau: Atomarer geopolitischer Machtpoker beschrieben habe, besteht das fundamentale Problem in der Tatsache, dass seit der Auflösung des Warschauer Paktes 1991 ein

ehemaliges Mitgliedsland nach dem anderen sowie ehemalige Staaten der UdSSR überredet und in vielen Fällen mit falschen Versprechungen bestochen worden sind, sich dem gegnerischen Militärbündnis, der NATO, anzuschließen.

Anstatt nach der Auflösung des Warschauer Paktes 1991 eine Diskussion über

eine systematische Auflösung der NATO zu beginnen, hat Washington die NATO gezielt in ein Instrument verwandelt, das man nur als Militärvehikel globaler imperialer Herrschaft Amerikas bezeichnen kann und das durch ein ganzes Netzwerk von Militärbasen vom Kosovo über Polen, die Türkei, Irak bis Afghanistan reicht. 1999 schlossen sich die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten Ungarn, Polen und die Tschechische Republik der NATO an. Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien und die Slowakei folgten im März 2004. Jetzt macht Washington enormen Druck bei den EU-Mitgliedsstaaten, besonders Deutschland und Frankreich, im kommenden Dezember der Aufnahme von Georgien und der Ukraine in die NATO zuzustimmen.

Die Wurzeln des Konflikts

Der Konflikt zwischen Georgien und Südossetien bzw. zwischen Georgien und Abchasien hat einige Wurzeln, die im Folgenden dargestellt werden sollen.

Zunächst einmal streben die Südosseten, die bis 1990 eine autonome Region innerhalb der Sowjetrepublik Georgien waren, nach einem gemeinsamen Staat mit

ihren ethnischen Brüdern in Nordossetien, einer autonomen Republik der Russischen Sowjetrepublik und heute der Russischen Föderation. Es gibt eine historisch begründete Angst der Osseten vor einem gewalttätigen georgischen

Nationalismus. Außerdem haben sie Anfang der 1990er-Jahre den Hass der Georgier gegenüber ethnischen Minderheiten unter der Führung des Swiad Gamsachurdia erlebt, ein Hass, der sich nun wieder unter dem georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili zeigt. Saakaschwili wurde im Dezember 2003 mit amerikanischer Finanzhilfe und einem US-gesteuerten verdeckten Regimewechsel, der sogenannten »Rosen-Revolution«, an die Macht gebracht. Nun reißen die Dornen dieser Rosen blutige Wunden.



Ein Blick auf die Landkarte zeigt, warum Moskau eine NATO-Mitgliedschaft Georgiens oder der Ukraine nicht zulassen darf

Abchasien und Südossetien – das erste ein traditionelles Erholungsgebiet am Schwarzen Meer; das zweite ein verarmtes, dünn besiedeltes Gebiet, das im Norden an Russland grenzt – haben jeweils ihre eigenen Sprache, Kultur und Geschichte. Als die Sowjetunion zusammenbrach, versuchten beide Regionen, sich in blutigen Konflikten von Georgien zu lösen – Südossetien 1990 bis 1991 und Abchasien 1992 bis 1994.

Im September 1990 schickte Georgien unter Gamsachurdia Truppen nach Südossetien, nachdem die Region ihre Unabhängigkeit erklärt hatte. Dieser Vorstoß Georgiens wurde von Truppen des sowjetischen Innenministeriums zurückgeschlagen. Dann widerrief Georgien die Autonomie der Region Südossetien und verleibte sie sich ein. Beide Kriege endeten mit einem von Russland ausgehandelten Waffenstillstand und mit der Entsendung von Friedenstruppen der damals gerade etablierten Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS). Die Lage verhärtete sich bis zum Zustand »eingefrorener Konflikte«, vergleichbar dem Zypernkonflikt. Ende 2005 unterzeichnete Georgien mit Abchasien ein Abkommen, wonach Tiflis auf jegliche Gewaltanwendung verzichtete und Abchasien im Gegenzug zustimmte, dass die über 200.000 ethnischen Georgier, die vor der Gewalt geflohen waren, schrittweise zurückkehren konnten. Dies Abkommen wurde jedoch 2006 gebrochen, als Saakaschwili Truppen nach Abchasien entsandte, um das Kodori-Tal zurückzuerobern. Seit dieser Zeit hat Saakaschwili die Spannungen geschürt und eine Militäraktion vorbereitet.

Kritisch ist Russlands Unterstützung für die Südosseten. Russland ist nicht bereit, den NATO-Beitritt Georgiens hinzunehmen. Darüberhinaus sind die Osseten die ältesten Alliierten der Russen im Kaukasus und haben der russischen Armee in vielen Kriegen Soldaten zur Verfügung gestellt. Russland will die Osseten und

Abchasen nicht aufgeben, schon um die Ausbreitung der ethnischen Unruhen unter ihren Landsleuten im russischen Nordossetien zu verhindern. Bei einem Referendum im November 2006 stimmten 99 Prozent der Südosseten für die Unabhängigkeit von Georgien; die meisten Einwohner Südossetiens hatten damals bereits seit langer Zeit russische Pässe. Das erlaubte es jetzt Russlands Präsident Medwedjew, seinen militärischen Gegenangriff auf Georgien am letzten Freitag als Schritt zum »Schutz des Lebens und der Würde russischer Bürger, wo immer sie sich aufhalten« zu bezeichnen.

Für Russland ist Ossetien seit der Zarenzeit eine wichtige strategische Basis nahe der türkischen und iranischen Grenze. Die USA betrachten Georgien als wichtiges Transitland für Öl, das vom Kaspischen Meer zum türkischen Mittelmeerhafen Ceyhan gepumpt wird, und auch als potentielle Basis für Washingtons Bemühungen, den Iran einzukreisen.



Die russische Antwort auf die georgische Invasion in Bezug auf Südossetien war eindeutig.


Die Georgier betrachten Südossetien und Abchasien einfach als Teil ihres Territoriums, das zurückerobert werden muss, koste es, was es wolle. Das Versprechen der NATO-Führung, Georgien in die Allianz zu holen, und die ostentativen Unterstützungserklärungen Washingtons haben Saakaschwili offenbar ermutigt, seine Militäroffensive gegen die beiden Provinzen Südossetien und Abchasien zu lancieren. Saakaschwili und wahrscheinlich auch das Büro von US-Vizepräsident Cheney im fernen Washington scheinen sich übel verrechnet zu haben. Russland hat klargestellt, dass es keine Absicht hat, seine Unterstützung für Südossetien und Abchasien aufzugeben.

Stellvertreterkrieg


Im März dieses Jahres, als Washington vorpreschte und die Unabhängigkeit des Kosovo im früheren Jugoslawien anerkannte – was Kosovo gegen den Willen des UN-Sicherheitsrats und besonders entgegen den Protesten Russlands de facto zum NATO-Mitglied machte –, antwortete Putin mit Anhörungen in der Russischen Duma über die Anerkennung Abchasiens, Südossetiens und Transnistriens, einer pro-russischen abtrünnigen Region in Moldawien. Nach Moskaus Ansicht sollte die westliche Logik bezüglich des Kosovo auch für diese ethnischen Gemeinschaften gelten, die sich von der Kontrolle durch einen feindlichen Staat befreien wollten. Mitte April stellte Putin, damals noch Russlands Präsident, die Möglichkeit einer Anerkennung für die abtrünnigen Republiken in Aussicht. Es war ein geopolitisches Schachspiel im strategisch wichtigen Kaukasus um ein sehr hohes Ziel – nämlich die Zukunft Russlands.

Georgiens Präsident Saakaschwili wurde durch eine von Washington gelenkte »Farbenrevolution« an die Macht gehievt, um Georgien in die NATO zu bringen.

Saakaschwili rief damals Putin an und bedrängte ihn, die Entscheidung zurückzunehmen. Er erinnerte den russischen Präsidenten daran, dass sich der Westen auf die Seite Georgiens geschlagen hatte. Im vergangenen April, beim NATO-Gipfel im rumänischen Bukarest, schlug US-Präsident Bush vor, Georgien in das offizielle Beitrittsprogramm der NATO (Membership Action Plan, MAP) aufzunehmen – eine Vorstufe zur NATO-Vollmitgliedschaft. Zu Washingtons großer Überraschung weigerten sich allerdings zehn NATO-Mitgliedsstaaten, diesen Plan zu unterstützen, darunter Deutschland, Frankreich und Italien.

Sie argumentierten, die Aufnahme Georgiens sei wegen des Konfliktes um Südossetien und Abchasien problematisch. In Wirklichkeit sagten Sie damit aber, Georgien deshalb nicht unterstützen zu wollen, weil sich Europa ansonsten gemäß Artikel 5 des NATO-Vertrags – der verlangt, dass ein bewaffneter Angriff auf ein Mitgliedsland der NATO als Angriff auf alle NATO-Mitglieder angesehen werden muss und deshalb den Einsatz der kollektiven Streitkräfte aller NATO-Mitglieder erfordert – möglicherweise einem Krieg mit Russland über die winzige Kaukasus-Region Georgien mit ihrem unberechenbaren Diktator Saakaschwili stellen müsste. Das würde bedeuten, dass der unruhige Kaukasus dann zum möglichen Auslöser eines Dritten Weltkriegs würde.

Russland bedroht Georgien, aber Georgien bedroht Abchasien und Südossetien. Russland sieht für Georgien wie ein Krokodil aus, aber Georgien sieht für Russland aus wie die Katzenpfote des Westens. Seit Saakaschwili Ende 2003 in Tiflis die Macht übernommen hat, ist das Pentagon in Georgien aktiv und gewährt Militärhilfe sowie Ausbildung. Aber nicht nur US-amerikanisches Militärpersonal ist heute vor Ort in Georgien tätig. Nach Auskunft der israelischen Nachrichtendienstquelle DEBKAfile hatte Georgiens Präsident Saakaschwili bereits 2007 »bei privaten israelischen Sicherheitsfirmen mehrere hundert Militärberater bestellt – vielleicht bis zu 1.000 –, die Georgiens Streitkräfte in der Kommandoführung sowie in der Kampftaktik in der Luft und zur See sowie im Gebrauch der Panzerwaffe und Artillerie ausbilden sollten. Sie haben auch Unterricht in militärischer Aufklärung und Sicherheit für das Zentralregime erteilt. Diese Berater waren ohne Zweifel tief in die Vorbereitungen der georgischen Armee für die Eroberung der südossetischen Hauptstadt am Freitag verwickelt.“

DEBKAfile berichtete weiter: »Moskau hat wiederholt verlangt, dass Jerusalem die Militärhilfe für Georgien einstellt, und schließlich mit einer Krise in den bilateralen Beziehungen gedroht. Israel antwortete, die Tiflis gewährte Unterstützung sei ›defensiv‹.« Die israelische Nachrichtenquelle fügte hinzu, Israels Interesse an Georgien habe sehr wohl mit geopolitischen Erwägungen über die Pipelines im Kaspischen Raum zu tun. »Jerusalem ist sehr daran interessiert, dass das Öl vom Kaspischen Meer zum türkischen Hafen Ceyhan fließt, und nicht nach Russland. Derzeit laufen intensive Verhandlungen zwischen Israel, der Türkei, Georgien, Turkmenistan und Aserbaidschan über Pipelineverbindungen in die Türkei und von dort zum israelischen [Mittelmeer-]Ölterminal Aschkelon und weiter zum Hafen Eilat am Roten Meer. Von dort können Supertanker das Gas und Öl über den Indischen Ozean in den Fernen Osten transportieren.«

Das bedeutet, dass der Angriff auf Südossetien die erste Schlacht in einem neuen Stellvertreterkrieg zwischen anglo-amerikanisch-israelischen Interessen und Russland ist. Die einzige Frage ist, ob Washington sich bezüglich der Schnelligkeit und Intensität der russischen Antwort auf den georgischen Angriff am 8. August 2008 verrechnet hat.

Bisher hat jeder Schritt im dem kaukasischen Drama den Konflikt auf eine höhere Gefahrenebene gehoben. Bei einem nächsten Schritt wird es nicht mehr nur über den Kaukasus, sondern über ganz Europa gehen. 1914 waren es die »Kanonen im August«, die den Großen Krieg einläuteten. Dieses Mal könnten die Kanonen im August 2008 leicht zum Auslöser des Dritten Weltkriegs und einem unaussprechlich grausamen atomaren Holocaust werden.

Atomare Vorherrschaft

Den meisten Menschen im Westen ist nicht bewusst, wie gefährlich der Konflikt über zwei winzige Provinzen in einem entlegenen Teil Europas geworden ist. Was die meisten Medien nicht erwähnen, ist die Bedeutung, die der Kaukasuskonflikt für den Gesamtzusammenhang der militärischen Sicherheit hat.

In meinem jüngsten Buch Apokalypse jetzt! beschreibe ich die Entwicklungen der NATO und ganz besonders Washingtons seit Ende des Kalten Krieges, die systematisch nach der von Experten so bezeichneten »atomaren Vorherrschaft« streben. Einfach ausgedrückt: Wenn eine der beiden sich derzeit gegenüberstehenden Atommächten in der Lage ist, als erste ein funktionierendes Raketenabwehrsystem zu entwickeln – und sei es auch noch so primitiv –, dann kann dies einen möglichen umfassenden atomaren Gegenschlag der anderen Seite stark abschwächen, und dazu führen, dass die Seite mit der Raketenabwehr den Atomkrieg »gewonnen« hat.

So verrückt das klingt: das war die explizite Politik des Pentagon in der Amtszeit der letzten drei Präsidenten, von Vater Bush 1990 über Bill Clinton, und höchst aggressiv unter George W. Bush. In dieser Frage zieht Russland verständlicherweise klar und deutlich eine rote Linie. Der energische Versuch der USA, Georgien und auch die Ukraine in die NATO zu ziehen, bedeutet für Russland, dass die NATO buchstäblich vor seiner Haustüre stünde; und das ist eine extrem aggressive militärische Bedrohung, die für die russischen Sicherheitsinteressen nicht hinnehmbar ist.

Das macht aus dem scheinbar so obskuren Kampf über zwei Provinzen von der Größe Luxemburgs einen möglichen Auslöser – durch Fehlkalkulation – eines neuen Atomkriegs, so wie Sarajewo 1914 den Ersten Weltkrieg einläutete. Der Auslöser eines solchen Krieges ist nicht Georgiens Anspruch, Südossetien und Abchasien zu annektieren. Es ist vielmehr das Beharren der USA, die NATO und ihre Raketenabwehr bis vor Russlands Haustür vorzuschieben.

So berichtet der zum Bertelsmann-Konzern (verbunden mit dem Club of Rome) gehörende "Der Spiegel":

Das US-Präsidialamt hat sich die Vorwürfe einer angeblichen Stationierung von SS-21-Raketen durch die russischen Truppen in Südossetien nicht zu eigen gemacht. Präsidentensprecher Gordon Johndroe sagte am Montag in Crawford, "ich werde keine spezifischen Kommentare dazu abgeben, welche russischen Einheiten gerade in dem Gebiet sind". Die US-Regierung wolle demnach auf "ethnische Säuberungen" im Konflikt um Südossetien nachgehen. "Unglücklicherweise liegen solche Vorwürfe von beiden Seiten vor", so Johndroe.

Nato will zivile Experten schicken

Der Bericht hatte die russische Armee zu einem Dementi veranlasst. "Dafür gäbe es keinen Grund", sagte General Nogowizyn. Die "New York Times" hatte berichtet, die Raketen seien nördlich der südossetischen Hauptstadt Zchinwali aufgestellt worden.

DER SECHS-PUNKTE-PLAN

1. "Kein Rückgriff auf Gewalt"

2. "Definitive Einstellung der Feindseligkeiten"

3. "Gewährung freien Zugangs für humanitäre Hilfe"

4. "Die georgischen Streitkräfte sollen sich auf ihre üblichen Stationierungsorte zurückziehen."

5. "Die russischen Streitkräfte sollen sich auf die Linien vor Beginn der Feindseligkeiten in Südossetien zurückziehen. In Erwartung eines internationalen Mechanismus werden die russischen Friedenstruppen vorläufig zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen."

6. "Eröffnung internationaler Diskussionen über die Modalitäten der Sicherheit und Stabilität in Abchasien und Südossetien"

Die Nato bereitet inzwischen die Entsendung ziviler Experten nach Georgien vor. Sie sollen der Regierung in Tiflis bei einer Bestandsaufnahme der Schäden helfen, die während des Einsatzes des russischen Militärs in Georgien entstanden sind, sagte eine Nato-Sprecherin in Brüssel. Die Entsendung der Zivilexperten soll an diesem Dienstag bei einem Treffen der Nato-Außenminister formell beschlossen werden. Über die künftige Arbeit des Nato-Russland-Rates müsse erst noch diskutiert werden, sagte sie. Sicher sei jedoch, dass die 26 Nato-Staaten das russische Vorgehen in Georgien kritisieren und die Bereitschaft zur Nato-Mitgliedschaft Georgiens und der Ukraine bekräftigen werden.

Die Mitgliedsstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben hingegen vorerst keinen Beschluss zur Entsendung weiterer Beobachter nach Georgien gefasst. Das Vorhaben scheiterte am Widerstand des Mitgliedslandes Russland, wie ein Vertreter der finnischen OSZE-Präsidentschaft, Aleksi Harkonen, am Montag in Wien erklärte. Die OSZE wollte bis zu 100 zusätzliche Experten in den Kaukasus entsenden. Derzeit sind 200 OSZE-Beobachter in Georgien stationiert - darunter acht Militärbeobachter, die bis zu Beginn der Kämpfe um Südossetien noch in der Hauptstadt der Region, Zchinwali, stationiert waren.

Ein vereinbarter Gefangenenaustausch zwischen Russland und Georgien ist am Montag geplatzt. Die Seiten machten sich gegenseitig für das Scheitern verantwortlich, meldete die Agentur Interfax nach dem Treffen der Militärs in dem Ort Ergneti an der Grenze zwischen Georgien und der abtrünnigen Region Südossetien. Russland habe nur 12 von insgesamt 80 gefangenen georgischen Soldaten übergeben wollen, sagte Georgiens Vize-Verteidigungsminister Batu Kutelia in Tiflis. Seine Seite habe dagegen auf einem Austausch aller Soldaten beharrt. Georgien hält 12 russische Kriegsgefangene fest. In Moskau sprach Vize-Generalstabschef Anatoli Nogowizyn von unzulässigen Nachforderungen der Georgier. Nach seinen Angaben wollte Russland 15 Georgier gegen 12 eigene Soldaten austauschen.

Medwedew droht Angreifern mit Vernichtung

Die Bundesregierung will das Verhältnis der Europäischen Union zu Russland nach Beilegung der Kaukasus-Krise neu definieren. Der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg bezeichnete den Krieg zwischen Russland und Georgien am Montag als Zäsur. Es gebe aber nicht die Absicht, Russland zu isolieren.

Auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier schlug bei einem Besuch in Stockholm einen harten Ton gegenüber Moskau an. Die russische Regierung habe mit ihren Militäraktionen ganz klar eine Grenze überschritten, sagte er nach einem Treffen mit seinem schwedischen Kollegen Carl Bildt. Der Konflikt könne aber nur gelöst werden, wenn die Gesprächsverbindungen mit Moskau offen gehalten würden, fügte er allerdings hinzu.

Schweden hat aus Protest gegen das russische Vorgehen in Georgien alle Militärkontakte zu Moskau eingefroren. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt sagte am Montag nach einer Sitzung des außenpolitischen Reichstagsausschusses in Stockholm, die Entscheidung beinhalte unter anderem die Absage gemeinsam geplanter militärischer Übungen sowie gegenseitig Flottenbesuche.

Der russische Präsident Dmitrij Medwedew warnte bei einem Auftritt vor Weltkriegsveteranen vor Angriffen auf Russland. "Wir werden es niemals hinnehmen, dass jemand glaubt, unsere Bürger straflos töten zu können. Wer das erneut versucht, wird eine vernichtende Antwort bekommen", sagte der Präsident in Kursk, wo vor 65 Jahren eine der größten Panzerschlachten des Zweiten Weltkriegs ausgefochten wurde.

Und in der Frankfurter Allgemeine liest man dazu:

Erst Sotschi, dann Tiflis

Merkel in diplomatischer Mission

Von Günter Bannas, Tiflis

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18. August 2008 Oben auf der dem Berliner Reichstagsgebäude nachempfundenen Glaskuppel weht die georgische Nationalflagge. Unten vor den bisher nur auf Stoffplanen existierenden Säulen des künftigen Präsidentenpalasts präsentieren sich Präsident Michail Saakaschwili und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein knappes Händeschütteln war vorangegangen. Es ist heiß. Zerstörungen waren auf dem Weg vom Flugplatz in die Stadt nicht zu sehen. Aus dem Flugzeug heraus waren auch keine russische Truppen auszumachen. Immerhin hatte die Führung in Moskau es der Bundeskanzlerin erlaubt, russisches Territorium zu überfliegen, was möglicherweise als ein weiteres Signal der Dialogbereitschaft zu werten ist. Größere Begrüßungszeremonien wurden aber in Tiflis wie auch am Freitag in Sotschi vermieden - ein diplomatisches Zeichen von Gleichbehandlung.

Abermals hat Frau Merkel in dem Gespräch mit Saakaschwili und dann auch vor der Öffentlichkeit den Abzug der Russen aus Georgien gefordert, wenngleich sie nicht ausdrücklich deren Abzug aus Südossetien und Abchasien verlangte. Ohnehin hat die Bundesregierung den Eindruck, auch aus eigenem Interesse wolle Russland jedenfalls das Kerngebiet Georgiens in absehbarer Zeit verlassen. Ob Abchasien und Südossetien später einmal zu Russland gehören könnten, bleibt für die Bundeskanzlerin eine der offenen Fragen.

Keine Vermittlung

Ursachenforschung jedenfalls haben die beiden in ihrem Gespräch nicht für längere Zeit betrieben. Dass jede Seite ihre Beweise präsentieren kann, gehört ohnehin zu den Erfahrungen, die Frau Merkel in ihren Gesprächen am Freitag mit dem russischen Präsidenten Medwedjew und am Sonntag mit Saakaschwili gesammelt hat. Dazu gehören aber auch die Berliner Fragen, ob die russische Führung manche Freischärler überhaupt noch unter Kontrolle habe. Zu den Treffen am Freitag und am Sonntag gehörte es überdies, sich nicht von Tartarenmeldungen der streitenden Parteien überraschen zu lassen. Die Mitarbeiter Frau Merkels hätten während der Unterredungen stets telefonische Kontakte zur jeweils anderen Seite oder auch zu OSZE und zum EU-Ratspräsidenten, dem französischen Staatspräsidenten Sarkozy, herstellen können.

Es war wie ein Doppelbesuch, der wohl kalkuliert sein sollte. Freitag zum russischen Präsidenten Medwedjew nach Sotschi am Schwarzen Meer, Sonntag dann nach Tiflis zum georgischen Präsidenten. Bis in die Äußerlichkeiten des Programms sollten die Besuche einander gleichen: Keine Übernachtung nirgendwo, gleiche Gesprächsdauer, gleicher Ablauf - gleiches „Format“, wie es Diplomaten nennen. Auf eine rasche Terminabfolge hatte Frau Merkel Wert gelegt, auch wenn sie nicht als „Vermittlerin“ zwischen den beiden Seiten auftreten wollte.

Gespräche vor Kriegsbeginn

Botschaften waren wohl nicht zu übermitteln. Immerhin schien, heißt es, Medwedjew vor den kriegerischen Auseinandersetzungen das Gespräch mit Saakaschwili gesucht zu haben, weshalb er von dessen Vorgehen und vom georgischen Angriff auf Südossetien auch selbst enttäuscht gewesen sein soll. Im August hatten sie sich treffen wollen. Jedenfalls hatte er in den Gesprächen mit Frau Merkel in Sotschi nicht zum Sturz Saakaschwilis aufgerufen. Und es schien sich zu fügen, dass zwischen den beiden Gesprächen der Kanzlerin die unterschiedlichen Seiten den Sechs-Punkte-Plan des französischen EU-Ratspräsidenten Sarkozy unterzeichneten.

Einen Unterschied gab es aber schon. Mehr als das Gespräch mit Saakaschwili, von dem die Bundeskanzlerin ein fertiges Bild hatte, sollte die Unterredung in Sotschi dem Kennenlernen Medwedjews dienen. Dieser scheint in den bisherigen drei Treffen mit Frau Merkel verschlossener aufgetreten zu sein als sein Vorgänger Putin. Das ist nun wohl anders gewesen. Medwedjew suchte Gespräch und Pressekonferenz zu dominieren. Er tat es mit Schärfe. Doch brachten es die Umstände mit sich, dass nicht persönliche Beziehungen der beiden und wohliges Kennenlernen im Vordergrund standen. Die unterschiedlichen Positionen waren deutlich zu machen. Zu Szenen gefühligen Einvernehmens zwischen den beiden kam es nicht.

Bush riet nicht von Treffen mit Medwedjew ab

Der amerikanische Präsident Bush hatte Frau Merkel nicht abgeraten, mit Medwedjew zu sprechen. Saakaschwili hätte nach den Gesprächen Frau Merkels in Sotschi nicht erwarten dürfen, dass die Bundesregierung und große Teile der Nato oder der EU wegen des Georgien-Konfliktes - jedenfalls nach den Ereignissen der vergangenen zehn Tage und nach den öffentlichen Bekundungen - die Beziehungen zu Russland einfrieren würden. Frau Merkel hätte in Sotschi härter auftreten und drohen können. Sie beließ es bei der Aufforderung, die russischen Truppen sollten das „Kerngebiet“ Georgiens verlassen, was die Regionen von Abchasien und Südossetien ausdrücklich ausschloss. Die „territoriale Integrität“ Georgiens sei der „Ausgangspunkt“ künftiger Verhandlungen; Frau Merkel hatte nicht von Bedingungen gesprochen.

Sie hatte auch nicht das russische Vorgehen in Georgien generell kritisiert, sondern nur dessen Übermaß. Auch steckten hinter der Bemerkung, es gebe in dem Konflikt keine Unschuldigen, Zweifel an der georgischen und Saakaschwilis Strategie. Seine Vorwürfe, das gegenüber Russland zurückhaltende Verhalten der Nato sei Ursache für das russische Vorgehen gegen Georgien, wurden in Berlin verworfen. Sogar von osteuropäischen Staats- und Regierungschefs sei Saakaschwili zuletzt immer wieder gewarnt worden, sich nicht zu unüberlegtem Vorgehen provozieren zu lassen. Er wird nicht der vertrauensvolle Partner der Bundesregierung werden, was auch durch die der Auffassung verdeckt wird, weil Saakaschwili demokratisch legitimiert sei, dürfe sich Russland nicht dem Gespräch mit ihm entziehen.

Politische und wirtschaftliche Interessen wirken fort

Deutlich genug hatte die Bundeskanzlerin schon in den Verhandlungen über die Erweiterung der Nato um die Ukraine und Georgien dargelegt, in erster Linie liege die Funktionsfähigkeit des Bündnisses in deutschem Interesse, weshalb die Mitgliedschaft dieser beiden Staaten erst auf lange Sicht hin möglich und zuzusagen sei. Offenbar in Kenntnis von Berliner Zweifeln an einem schnellen Beitritt Georgiens zur Nato ironisierte die Moskauer Führung, die Nato solle es ruhig tun, sie werde ihre Freude mit dem neuen Mitglied haben. Dass die Bundeskanzlerin in Sotschi den Begriff der „strategischen Partnerschaft“ mit Russland nicht verwendete, bedeutet nicht, dass sie nicht mehr in dieser Kategorie denkt.

Politische und wirtschaftliche Interessen - vom Kampf gegen das iranische Atomprogramm bis hin zur Energieversorgung - wirken fort. Medwedjew scheint zudem der Bundeskanzlerin bedeutet zu haben, er selbst und die russische Führung in Moskau hätten nichts lieber, als dass der Georgien-Konflikt bald vorüber sei, damit die Beziehungen Russlands zur westlichen Staatengemeinschaft nicht dauerhaft litten.

Russland in Sorge um sein Ansehen

Frau Merkel scheint mit Wohlwollen zu registrieren, dass sich Medwedjew darum sorge, das russische Ansehen habe wegen seines Vorgehens in Georgiens gelitten. Ernsthaftes Bemühen wird daraus abgeleitet. Dass Frau Merkel und Medwedjew nach einem überaus frostigen Gespräch ihre Erklärungen in der Öffentlichkeit einander vorab bekannt machten, sollte ihrem Gehalt die Schärfe nehmen. Niemand war überrascht - weder im Positiven noch im Negativen.

In dem Gespräch mit Saakaschwili dürfte Frau Merkel es zumindest anklingen haben lassen, dass ein Nato-Beitritt Georgiens erst dann in Betracht komme, wenn die regionalen Konflikte in Abchasien und Südossetien gelöst seien - dahingehend hatte sie sich bisher geäußert. Sie dürfte Saakaschwili auch die Informationen zukommen haben lassen, Deutschland wolle sich in der Schuldfrage des Konfliktes nicht festlegen, und Saakschwili müsse nicht in jede Falle hineintappen, die die russische Führung ihm stelle. Saakaschwili sah das anders.

Die Merkel bei der US-Marionette Saakaschwili

FAZ / 17. August 2008 Bundeskanzlerin Merkel hat am Sonntag dem georgischen Präsidenten Saakaschwili die Unterstützung Deutschlands für einen Nato-Beitritt seines Landes zugesichert. „Georgien wird Mitglied der Nato werden“, sagte sie nach einem Gespräch mit Saakaschwili in der georgischen Hauptstadt Tiflis.

Zugleich gelte, was auf dem Nato-Gipfel in Bukarest vereinbart worden sei, wo Georgien und die Ukraine in das Vorbereitungsprogramm MAP aufgenommen worden waren. Doch machte sie deutlich, das brauche seine Zeit; sie werde nicht von den Nato-Beschlüssen vom Frühjahr in Bukarest abweichen. Die Kanzlerin stellte Saakaschwili zugleich deutsche und europäische Unterstützung für den Wiederaufbau Georgiens in Aussicht. Sie forderte die russische Seite auf, ihre Truppen aus dem „Kerngebiet“ Georgiens zurückzuziehen. Abchasien und Südossetien schloss sie dabei nicht ausdrücklich ein. Doch versicherte sie, die Bundesregierung trete für ein selbständiges Georgien und dessen territoriale Integrität ein.

Rückzug aus dem „Kernland“

Der russische Präsident Medwedjew kündigte unterdessen an, dass die russischen Soldaten von diesem Montag an mit dem Rückzug aus dem georgischen „Kernland“ beginnen würden. Am Samstag hatte auch er den Sechs-Punkte-Plan der EU unterzeichnet. Am Wochenende unternahmen russische Truppen und abchasiche Seperatisten aber weitere Vorstöße in Georgien und besetzten unter anderem das wichtigste Wasserkraftwerk des Landes.

In Tiflis dankte Saakaschwili Bundeskanzlerin Merkel für ihre „tapfere Initiative“, schlug aber gegenüber Russland schärfere Töne an. Georgien werde nie auf eigene Territorien verzichten und sich nicht mit einer Besatzung abfinden, sagte er. Man werde Tiflis verteidigen, „egal, was das kostet“. Russland warf er „ethnische Säuberungen in Südossetien“ vor.

Ursachenforschung vermieden

Mit ihrem Besuch bei Saakaschwili wollte Bundeskanzlerin Merkel ihre Unterstützung für Georgien deutlich machen. Erst am Freitag hatte sie in Sotschi am Schwarzen Meer mit dem russischen Präsidenten Medwedjew gesprochen. Ziel der Gespräche mit Saakaschwili war es, auch die Sicht der georgischen Regierung kennenzulernen. Doch wurde es in dem Gespräch mit Saakaschwili - wie auch in der Unterredung mit Medwedjew - vermieden, eine detaillierte Ursachenforschung zu betreiben. Frau Merkel äußerte sich zufrieden damit, dass auch Russland den Sechs-Punkte-Plan des französischen Präsidenten Sarkozy unterzeichnet habe, der derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat.

Über das Signal Medwedjews, die Zahl der OSZE-Beobachter könne vergrößert werden, äußerte sich Frau Merkel zufrieden. Sie trat dafür ein, dass nun auch die Helfer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz Zugang zu den hilfsbedürftigen Flüchtlingen erhielten, was nicht nur von der russischen, sondern auch von der georgischen Seite ermöglicht werden müsse. Die Aussage Saakaschwilis, die Nato sei durch ihr Verhalten mitverantwortlich für das russische Vorgehen, teilte Frau Merkel nicht. Über das weitere Vorgehen der Nato, was die Erweiterung des Bündnisses durch Georgien und die Ukraine angehe, werde am kommenden Dienstag im Außenministerrat der Nato gesprochen. Zudem regte sie ein Treffen der EU mit Georgien und kaukasischen Nachbarstaaten an. „Wir haben guten Grund, die EU-Nachbarschaftspolitik zu Georgien und Ländern wie Aserbaidschan, Turkmenistan und Armenien jetzt zu intensivieren“, sagte Frau Merkel. (F.A.Z.)

Politik-Global:

So lehnt sich die Merkel mit ihren pro US-amerikanischen Aussagen über Gebühr stark aus dem Fenster, mal wollte sie Georgien unverzüglich in die NATO aufnehmen, dann wieder NATO-Militär-"Berater" der Bundeswehr (wörtlich: "Deutschland kann sich nicht verweigern") nach Georgien entsenden. Dann wieder war die Definition der "territorialen Einheit" Georgiens als Süd-Ossetien und Abchasien als einheitlicher Bestandteil Georgiens definiert und "unabhängige" (US- und Bundeswehr) Truppen sollten in Süd-Ossetien und Abchasien für deren "Unabhängigkeit" (VON WEM ?) garatnieren.

Die Entscheidende Klarstellung

Die russischen Streitkräfte, die Süd-Ossetien wieder befreit haben und weiter in Georgien die über kürzlich erfolgte Aufrüstung durch die USA mit Waffen eben diese Waffen zerstört haben und gleichzeitig auch durch die schnelle und entschiedene Reaktion den Angriff auf Abchasien durch georgisches und amerikanisches Militär verhindert hat --- wird sich nicht vollständig in das russische Mutterland zurückziehen. Der Vize-Generalstabschef der Russischen Streitkräfte hat verlautbaren lassen, daß russische Friedenstruppen wie zuvor schon die territoriale Unantastbarkeit Süd-Ossetiens und Abchasiens sicherstellen werden und darüber hinaus in einer Pufferzone verbleiben werden, um jeden weiteren Angriff seitens Georgiens oder der USA zu vereiteln.

Die erreichten "Erfolge" der CIA-Agentin Merkel

Ablehnung und Mißtrauen prägen den Blick.

Bestanden bis zum Amtsantritt von Merkel, Angela, zu Russland freundschaftliche Beziehungen, auch strategische Partnerschaft genannt, so verschlechterten sich diese Beziehungen mit jedem neuen Tag, den die Merkel im Amt als Kanzlerin ist. Diese Verschlechterung der Beziehungen ist von den USA beabsichtigt und gewollt. Deutschland wird damit wieder zu einem Frontstaat, dessen Bundeswehr sich nun mit der Merkel als Kampfeinheit gegen Russland sieht.

Merkels eilfertige Bereitschaft, auch sogleich Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der NATO nach Groß-Georgien zu entsenden, quasi Gewehrlauf gegen Gewehrlauf gegen die russischen Friedenstruppen zur Sicherung Süd-Ossetiens und Abchasiens stellt eine auftragsgemäße Verschärfung der Beziehungen mit Russland dar.

Dies entspricht nicht den Interessen Deutschlands, das in den vergangenen Jahren enorme Summen über die deutsche Industrie in Russland investiert hat – es sei nur daran erinnert, daß die deutsche Ruhrgas Aktionär von Gazprom ist !!! und daß Volkswagen ein nagelneues Werk in Kaluga/Russland erstellt hat (und weit über Tausend andere Unternehmen in Russland engagiert sind). All dies geht auf das gute Verhältnis aus der Zeit von Alt-Kanzler Gerhard Schröder zurück. Diese guten Beziehungen mit Russland soll nun auftragsgemäß die CIA-Agentin Merkel, Angela, nachhaltig zerstören.

Die nächste Konfliktzone nach Georgien wird die Ukraine sein. Auch die ukrainische ebenfalls durch die USA eingesetzte Marionetten-Regierung Juschtschenko / Timoschenko möchte sofort und unverzüglich in die NATO – jedoch wehrt sich die ukrainische Bevölkerung dagegen. E ist genau wie mit Georgien: die Mehrheit der Bevölkerung denkt und fühlt russisch und nicht amerikanisch. Aber auch in der Ukraine hat sich die Merkel, treu ihren amerikanischen Auftraggebern unterworfen, für eine Ukraine in der NATO und der EU eingesetzt.

Der Einfluß eines jungen und noch relativ kleinen Internet-Magazins, wie Politik-Global, mag trotz der Verpflichtung zur Wahrheit noch äußerst bescheiden sein, bescheidener als jegliches Unternehmen deutscher Industrie. Jedoch sind gute und verläßliche Beziehungen zu Russland auch für die deutsche Wirtschaft von vitaler Bedeutung. So wäre entsprechender Druck auf die von den USA eingesetzte "Kanzlerin" Merkel, Angela wichtig, damit diese endlich von ihrem Posten als Kanzlerin zurücktritt.

Politik-Global jedoch kann nur mit Worten fordern:

Frau Merkel, treten sie endlich zurück – Sie schaden Deutschland nur mit jedem weiteren Tag im Amt.

© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-20

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Montag, 18. August 2008

0808-22 / Olympia - Bahnt sich neuer Skandal an ?

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Neuer Skandal bei der Olympiade durch die USA ?




Whenever I think of the United States I feel an urgent need to vomit
Immer wenn ich an die USA denke habe ich das dringende Bedürfnis mich zu übergeben
Когда думаю о Штатах мне тошнит


Американцы устроят в Сочи-2014 повторение Москвы-1980?

17.08, 20:47 SportWeek

Збигнев Бжезинский не исключил возможности бойкотирования американской сборной Олимпийских игр 2014 года в Сочи.

Бывший помощник президента США Джимми Картера по национальной безопасности и советник кандидата на выборах президента США от Демократической партии Барака Обамы Збигнев Бжезинский пишет в статье, опубликованной в журнале Time: «Западу стоит обдумать и Олимпийский вопрос. Если вопрос грузинской территориальной целостности не будет в достаточной степени разрешен (к примеру, путем развертывания в Южной Осетии и Абхазии по-настоящему незваисимых международных миротворческих сил взамен российских войск), США стоит рассмотреть возможность отказа от участия в зимних Олимпийских играх 2014 года, которые будут поводиться в Сочи — городе, близком к грузинской границе».

«К этому есть прецедент. Я был в администрации президента Картера, когда мы использовали Олимпийский факел в качестве символического оружия в 1980 году, отозвав нашу сборную с летних Игр в Москве после русского вторжения в Афганистан. СССР планировал пропагандистское шоу, напоминающее берлинскую Олимпиаду 1936 года при Гитлере, — продолжает Бжезинский. — Американский бойкот нанес сокрушительный удар генсеку Леониду Брежневу и его коммунистической системе, а также не позволил Москве насладиться триумфом мирового класса».


Ich weiß, ich muß zumindest Teile übersetzen - also darum geht es:


Übersetzung

Die USA überlegen eine Wiederholung des Skandals von 1980, d.h. einen Olympia-Boykott der Olympischen Winterspiele ich Sochi

Zbigniew Brzezinski hat einen Boykott der Olympischen Winterspiele in Sochi nicht ausgeschlossen.

"Der ehemalige Berater der Nationalen Sicherheit des Präsidenten der USA Jimmy Carter und Berater des Kandidaten auf die Präsidentschaft der USA des demokraten Barack Obama, Zbigniew Brzezinski schreibt in einem Artikel, veröffentlicht in Time-Magazine: "Der Westen sollte über die Olympia-Frage nachdenken. Wenn die Frage der georgischen territorialen Einhei