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Samstag, 13. Dezember 2008

0812-18 / Auch ein Teil der Agenda der Verbrecher

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Widerstand zerstört man leichter,

wenn man zuvor den Menschen zerstört!






Die Zerstörung des Menschen in seinem Innersten gehört mit zur Agenda. In dem man durch "political correctness" verbietet, das Übel beim Namen zu nennen, kann man den Menschen von innen heraus aushöhlen.

Dieses Aushöhlen, dieses Zerstören des ohnehin zur Vernichtung vorgesehenen Menschen läuft bereits seit Jahrzehnten ab, ohne daß es den meisten überhaupt als politisch gewollte Programmierung des Gehirns auffällt.

Pornographie wurde zur Zeit des "S"PD-"Politikers" Herbert Wehner in Deutschland zugelassen. Dies war zu zeiten, als es noch die Paragraphen 173 - 175 und 218 gab. Wie sehr mit Trippelschrittchen die moralische Integrität einer gesamten Bevölkerung unterwandert und zielgerichtet zerstört wird, läßt sich am Gesamtwandel erkennen. Pornographie war ein Schritt, bis hin zur eingeforderten Akzeptanz von Homosexualität - es fehlt nun nur noch die Sodomie.

Die ersten Schritte sind vollbracht - nun geht es an die Substanz der Moral und der Menschlichkeit: Ein jeder besehe sich bitte die aktuell in Deutschland massiv ablaufende Werbung für Killerspiele im Rahmen von Spiele-Boxen oder wie die Dinger heißen - zur Box für 299 oder 399 gibt's gleich ein Gewalt-Spiel dazu. Es ließe sich auch sagen: Trainingsspiele für Aufruhr und Bürgerkrieg, geht es doch darum, die Hemmschwelle für den Waffengebrauch zu senken, was insbesondere im Rahmen der bevorstehenden EU-Gesetzgebung wohl im Interesse der Repressiv-Organe und der dann erlaubten standrechtlichen Erschießung ein Dezimieren der Bürger vorzunehmen, deren Geduld mit dem Staat längst überschritten ist. Daß dann auch jung-Jugendliche "vorzeitig" ausrasten und sich zu sogenannten imitierenden Pistoleros gegen Klassenkamaraden "durchzusetzen", ist eher ein Fehler des Elternhauses. Wobei grundsätzlich der Unterschied zwischen Killerspiel und richtiger Waffe besteht. Bei den Spielen wird nur die Hemmschwelle herabgesetzt, ein Schießen in Wirklichkeit aber keineswegs "geübt", eine Wehrhaftigkeit nicht antrainiert. Wer dann aber im Falle einer in Gewalt ausartenden Demo zur Waffe greift, wird so schnell zum Opfer - denn nur abzudrücken heißt noch nicht zu treffen. So gesehen werden die "Computer-Spielhelden" zu leichten Opfern - also erfolgt ein Aussortieren um potentielle Gewaltbereite gleich zu Beginn zu eleminieren und dem Staat vermeintliche Rechte zu geben, um repressiv gegen die ganze Bevölkerung vorzugehen. Die EMRK des EU-Vertrages sollte niemand vergessen, worin 'standrechtliches Erschießen' angeblich legal wird. Daß Computer-Spiele auch süchtig machen, ist beabsichtigt.


Das Abrichten der Bevölkerung

Grundsätzlich gibt es Menschen, die innerlich gefestigt sind, sich selbst Grenzen setzen können, was man im Prinzip bereits in jungen Jahren lern(t)/en sollte. Dabei ist die Zuwendung, die Eltern für ihre Kinder aufbringen bereits entscheidend - die Zuwendung - aber nicht die finanziellen Möglichkeiten der Eltern, ja oft sind es die besonders "begüterten" Familien, die meinen, sich aus ihrer Veranwortung freizukaufen, TV + Computerspiele für die Kinder einen Ersatz für Zuwendung darstellen könnten. Kinder kosten zwar Geld - aber wenn aus Kindern verantwortungsvolle Menschen werden sollen, dann kosten Kinder ZEIT und Zuwendung. Gerade Kinder sind noch stark beeinflußbar, festigbar - aber auch verführbar zu sogenannten Befriedigungen durch Alkopops, Rauchen von Haschisch, Promiskuität, Pornographie, Computerspiele und Brutalität, Egoismus und Konsum-Angeberei (Marken-Klamotten), Gefühlskälte und Beziehungslosigkeit. Für alle Eltern und eines Tages werdende Eltern ist dieser Artikel geschrieben - - - rettet Eure Kinder !


Was sich in Deutschland abzeichnet

Der Feind staatlicher Dominanz ist eine starke Familie. Eine in sich starke Familie zeichnet sich aus durch Zusammenhalt, Verständnis und Zuwendung. Emanzipation der Frau hat in den wirtschaftlich stabileren Ländern wenig mit Gleichberechtigung zu tun. Diese Selbstverwirklichung der Frau führt letztendlich nicht zur Selbstverwirklichung, sondern zum Egoismus. Eine Frau, die vorzieht, nach der Geburt des Kindes rasch wieder in den Beruf zurückzukehren, das Baby in der Kinderkrippe zu entsorgen. Was so schlimm daran ist ?
Das Kind verliert noch mehr als die Eltern die Beziehung und die Bindung zu den Eltern. Das Kind kann so für den Staat zum Spion in der Familie werden. Übertrieben? Nein, ich habe selbst meine Kinder erzogen, aber sie hielten zum Vater und nicht zu den Lehrkräften. In der Zeit in der Grundschule berichteten meine Kinder, wie sie von der Lehrerin ausgefragt wurden (ausgehorcht - Alleinerzieher sind anscheinend besonders zu überwachen) - so sie denn etwas gesagt hätten. Sie erzählten mir nur brühwarm von der Aushorchaufgabe der Lehrkräfte. Meinen Sohn mußte ich aus sprachlichen Gründen leider ins Internat geben, um nicht mehrere Klassen der deutschen Sprache wegen, zu wiederholen. Meine Töchter - wie gnädig - erhielten nur - mit viel Wohlwollen - die Hauptschulempfehlung - nur weil sie innerhalb von 1 1/2 Jahren im Land noch nicht fehlerfrei Deutsch beherrschten. Wie die Prüferin vom Schulamt meinte: "wir brauchen in Deutschland auch Friseusen." Mittels Fachanwalt für Verwaltungsrecht bekam ich sie dann beide ins Gymnasium, wo beide ebenfalls ohne Klassenwiederholung ihr Abi machten. Der Staat produziert gezielt Widerstand !!! Bewußt hatte ich für die Mädchen eine konfessionelle Privatschule gewählt - des Umfelds und der Moral-Priorität wegen. Es war die richtige Entscheidung. Der Staat erzieht die Kinder zumeist zu amoralischen Wesen. Wenn jedoch die Pläne der CDU-Sch..... von der Leyhen landesweit greifen, dann werden all die Kinder der Kinderkrippen zu kleinen Spionen in den Familien - beziehungslos zu den Eltern und absolut staatshörig, zu menschlichen Wracks. Dies betrifft nicht nur die Nutzung von Spielen im Stile der "Ego-Shooter", sondern es geht darum abgebrüht und gefühllos zu werden.


Promiskuität und Pornographie und abartige Sexualität

Es ist Irreführung gegen uninformierte Eltern zu behaupten, Kinder seien heute so früh entwickelt, daß früh mit der Sexualerziehung begonnen werden müsse. Dazu gehört nicht nur die über "political correctness" erzwungene Toleranz gegenüber Homosexualität - warum nicht gleich Sodomie ? (vielleicht möchte ja jemand ein Pferd oder ein Hippopotam heiraten??? ;-) ) Wir hatten in meiner Zeit im Gymnasium keine Sexualerziehung und es blieb den Eltern überlassen, was eben zu moralischen Konzepten entsprechend des Elternhauses führte. Einige der Mitschüler hatten dann abstoßende Einstellungen, aber im Großen und Ganzen wurden aus allen Schülern der Klasse Menschen ohne absonderliche Neigungen - eben deutsche Familienväter, die ihrerseits sich auch um ihre Kinder kümmerten. Also sogenannte intakte Familien. Ohne Liebe ist das Leben NICHTS.

Aber es gab auch einige in der Klasse, die es trotz Elternhaus ins Gymnasium geschafft hatte - und in der Pubertät brüsteten sie sich ... auf ekelhafte und abstoßende Art. Auch die Sprache ist Ausdruck der Perversion und der Mißachtung. Den Anfang macht dabei die sogenannte Fäkal- und Gossensprache. (Jedenfalls aus meiner Sicht.) Ich zitiere hier aus einem Interview mit Deutschlandfunk:

Siggelkow: Ja, sie leben es nach. Wir haben oft gesehen, dass Pärchen nicht mehr Händchen halten, nicht mehr küssen, wenn man sie fragt. Als wir Jugendliche waren, haben wir wahrscheinlich geknutscht wie die Wilden. Wenn man dann die Frage stellt, warum küsst ihr denn nicht mehr, dann sagen sie, na ja, im Pornofilm wird auch nicht geküsst und das funktioniert auch.

Heinemann: Und was geschieht, wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist?

Siggelkow: Das ist ja das große Problem. Viele dieser Kinder haben dann schon wechselnde Sexualpartner und vielleicht mit 14, 15 Jahren schon 30, 40 verschiedene Partner gehabt und jedes Mal bei der Sexualität gab es keine Liebe, keine Geborgenheit, keine Zärtlichkeit. Wir haben Jungs, aber auch Mädchen erlebt, die gesagt haben, Kuscheln wollen wir nicht, wir wollen den Akt und damit war's das. Viel mehr wollen wir nicht. Und sie sind dann natürlich sehr beziehungsunfähig. Bei jedem Konflikt geht die Freundschaft auseinander, auch wenn sie sich letztendlich den Partner fürs Leben wünschen, mit dem sie auch Kinder haben wollen. Aber je mehr verschiedene Sexualpartner sie in der Vergangenheit hatten, wo eben keine Liebe und keine Geborgenheit in dieser Sexualität waren, werden sie immer beziehungsunfähiger.

Heinemann: Herr Siggelkow, wie haben Sie die jungen Leute zum Sprechen gebracht?

Siggelkow: Wir haben die jungen Leute nicht zum Sprechen gebracht, indem wir ein Jahr lang recherchiert haben. Das sind viele Dinge, die auch in diesem Buch beschrieben werden, die über Jahre gewachsen sind, wo viele Kontakte bestehen. Wir sind ja eine der Einrichtungen, die auch sehr stark auf Beziehung arbeitet. Das heißt, junge Leute kommen dann schon selber mit ihren Fragen, aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten, auch mit ihren Problemen. Ich hatte einen ganz konkreten Fall in dieser Woche. Da kam ein Mädchen, das ich zwei Jahre nicht gesehen habe. Eigentlich sieht sie aus wie 12 oder 13, aber sie ist gerade 16 geworden. Sie lächelte mich an und sagte na, kennst du mich noch, ich war jetzt zwei Jahre nicht da. Da sagte ich ja und da holte sie aus dem Kinderwagen ein kleines Kind. Das war gerade neun Monate alt und sie sagte guck mal, das ist mein Sohn. Ihre 15-jährige Schwester saß daneben und dann haben wir uns unterhalten. Da sagte ich, wie ist das denn mit der Verhütung bei euch. Also ganz locker, weil wir eben sehr offen auch darüber sprechen. Da sagte die 15-jährige Schwester, ich schlafe auch schon seit zwei Jahren mit Jungs, aber ich verhüte nicht, aber da ist auch noch nichts passiert. Wir versuchen natürlich aufzuklären. Wir versuchen, ....


Das ist es eben, sie versuchen. So als seien Kinder Experimentierfelder, ohne Eltern - wie Wildwuchs. Ich selbst hatte das Glück, nicht in diese mechanistische Kopuliergesellschaft hineingezogen worden zu sein - und hatte das Glück eine Mutter zu haben, die dem emotionalen Beginn aufgeschlossen gewesen zu sein, erlaubte mir meine Freundin im Ausland per Autostop besuchen zu können.

Frauen als bloßes Objekt zur Befriedigung der Triebe zu betrachten, ist wohl Sinn der ganzen Steuerung der Gesellschaft. Wohl dem, dessen Verstand und Herz sich nicht unterhalb der Gürtellinie befindet, sich also nicht unterhalb des Niveaus von Bonobos befindet, sondern sein Herz am rechten Fleck hat und den Verstand im Kopf zwischen den Ohren, sich also als Mensch auszeichnet - so wie es eine Lehrerin einmal ausdrückte: "verkopft" zu sein - mit Gefühlen auch für jegliche Kreatur. Nicht promiskes Verhalten, sondern Herz und Verstand zeichnet den Menschen aus.

Ohne ein intaktes Elternhaus fehlt jedoch das positive, gelebte Beispiel. Und ohne Zuwendung, werden Kinder oft zu kleinen Monstern. Wie sonst sind Mißhandlungen im Umfeld der Schule erklärbar? Als Autorität wird dann nur noch Macht anerkannt. Das aber ist seitens des Systems gewollt - Charakterlosigkeit ist Ziel des Bildungssystems. Scheinbare Macht wird den Kindern erteilt, wenn sie ihre Eltern verraten, um Jugendämtern einen Ansatz zu liefern, sich in etwas einzumischen, was den Staat nichts angeht. Dem System geht es um die Zerstörung der kleinsten Zellen der Gemeinschaft, die Familie. Ist einmal dieser Zusammenhalt gebrochen, dann können die Einzelteile der Familie nach Wunsch des Staates eingesetzt werden, auf Arbeitseinsätze geschickt zu werden - oder in den Krieg. Ziel ist die Aufzucht von obrigkeitshörigen Zweibeinern, beliebig einsetzbar und nutzbar, Bindungen sollen nicht mehr exisistieren. So wie es Huxley in der Folgeversion zu 1984 beschrieben hatte. Wenn nur noch 20% der Bevölkerung überleben sollen, dann muß aus Sicht des Systems jeder so einsetzbar sein, wie es dem System als vorteilhaft erscheint. Das ist die heutige Erziehung.

Damit dies gelingt, gibt es Geschichtsfälschung, Zerstörung bereits der frühen Persönlichkeit, Drogen, frühzeitliche Sexualerziehung, Alkohol, Rap oder wie sonst der Lärm genannt wird, Pornographie, Homosexualität, Zügellosigkeit in jeder Beziehung. Kinderpornographie sollte mit Gefängnis lebenslänglich in Einzelhaft bestraft werden - und diejenigen, die die Jugend zerstören ebenfalls.

Zum Beispiel erregt Pornographie ebenso die Bonobo (eine kleine Schimpansenart) als rein mechanistisches kreuz und quer Kopulieren. Primitiv ist, wenn man das andere Geschlecht auf seine bloßen Körperteile reduziert. Aber das wird tagtäglich in den Medien gefördert. Merkt denn das niemand? Sind Zweibeiner derart steuerbar, lassen sie sich ihr Gehirn derart manipulieren um so zum primatenhaften Wesen zu werden? Also stellt sich die Frage - ist der "Mensch" nicht mehr als ein Bonobo? Ist der Mensch nur noch ein Produkt Hollywoods ?


Einladung zu Kommentaren:

Bitte tragt mit Euren Kommentaren dazu bei, ALLE Mißstände zu benennen. Aufklärung ist eine Seite, die Dinge zu benennen, die eine gesunde Gesellschaft ausmachen, ist die andere Seite. Nur charakterliche Festigkeit und passiver Widerstand kann noch unsere Gesellschaft retten.



(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-12-13


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Mittwoch, 6. August 2008

0808-10 / Die Zukunft der Kinder in der "BRD"

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Politische Einmischung bis in die private

Zukunft hinein





Was macht überhaupt den Orwellschen/Huxleyschen totalitären Staat aus? Kann ein Bürger dem Staat überhaupt zugestehen, daß er sich sein privates Leben und seine Zukunft regeln läßt? Fremdbestimmen läßt? Meiner Auffassung nach steht es Gott alleine zu, das Schicksal eines Menschen zu bestimmen – und dieser hat im Rahmen der während seines Lebens gewonnenen Reife das Leben positiv

auszurichten. Wir alle sind Bestandteil der Schöpfung und haben unsere Brüder und Schwestern zu achten, seien es Menschen, Fauna oder Flora. Ist denn die Liebe eines Schweines weniger wert als die Liebe eines Menschen? Kinder brauchen die Liebe ihrer Eltern. Kinderkrippen sind kein Platz für Kinder. Sogar Pflanzen gedeihen besser, wenn sie Liebe empfangen.


Unsere Zeit zeichnet sich jedoch aus, daß Egoismen, Neid, Vertrauensmißbrauch, Treulosigkeit, Verantwortungslosigkeit und Betrug von einer Gruppe von kalten, machtgierigen und gewissenlosen Egoisten gefördert wird, um Menschen zu reiner Biomasse auf zwei Beinen zu degradieren.


Die kleinste gemeinsame Lebensform ist die Familie und im Normalfall entspringt jeder Mensch einer Familie – sofern sich nicht ein Elternteil seiner Verantwortung entzogen hat. Die Machbefugnisse eines Staates enden normalerweise an den Mauern dieser Familie – also galt es diese Grundfeste im Staat zu zerstören.

In den USA wurde hier ganz besonders der Vertreter der Rothschilds aktiv: George Soros !


George Soros förderte in den USA nach Kräften den Drogenkonsum, die Abtreibung, die Pornographie, die Homosexualität und die Scheidungen. Das Ziel war und ist die Zerstörung der Familie. So zeigte auch das sozialistische System, das in Russland von Bronfstein (alias Trotzki) und Uljanov

(alias Lenin) eingeführt wurde, eine Einmischung in die Familie durch Promiskuität und frühe staatliche Erziehungsgleichschaltung durch "Junge Pioniere", in der DDR durch die FDJ (bei der Angela Kasner, alias Merkel, Chefpropagandistin war) oder aber während des Nationalsozialismusses die Hitlerjugend, BDM, usw. Diktaturen haben stets versucht, den Zusammenhalt der Familie zu zerstören. Herbert Wehner gab in der "BRD" Pornographie und Homosexualität frei – heute reklamieren die Letztgenannten sogar eine Anerkennung einer ehelichen Gemeinschaft. Просто извращённый!


Was ist eigentlich eine Familie? Eine Familie beginnt mit dem Vorhandensein von Kindern, mit der Verantwortung der Eltern für die Kinder, ihrer Liebe zum Kind und der Liebe des Kindes zur Mutter und zum Vater. Ein Kind, das in Liebe in der Familie aufwächst, wird nicht bereit sein, die eigenen Eltern zu denunzieren. Denunziation ist nahezu dem Mord gleichzusetzen. Jede Diktatur ist jedoch auf diesen schändlichen Verrat angewiesen – aber in Diktaturen, die sich das Mäntelchen einer scheinbaren "Demokratie" umhängen, werden Bestrebungen der Zerstörung der Familie verbrämt mit scheinbarer Hilfe für die Familien. Hauptsache dabei ist, Kinder so früh wie möglich aus der Familie zu reißen, sie den Eltern zu entfremden – Familien zu desolidarisieren. Eine CDU-Ministerin reklamiert dazu Kinderkrippen – und irgendwann kommt das Kleinkind und nennt seine leibliche Mutter: "Tante".

„Kinder sind nicht nur eine

Privatangelegenheit“

Von der Leyen: Kampf für Kinderkrippen

Dieser Satz wurde so von der CDU-Minist

erin Ursula von der Leyen ausgesprochen und entspricht vollständig ihrem Konzept, Kinder bereits ab dem Lebensalter von 1 Jahr den Familien zu entreißen und sie in Krippen zu stecken. Spätestens nach zwei Jahren in der Krippe ist die Mutter nicht mehr "Mami", sondern eine fremde Tante.


Stellt sich die Frage, wo diese Ursula von der Leyen, geborene Albrecht, des früheren Ministerpräsidenten wohl ihre asoziale Einstellung her hat. Stammen diese Ideen aus der Graduate School of Business der Stanford University – einem Neocon Lager der USA? Dort war sie zumindest eine gewisse Zeit lang

eingeschrieben – als Gast. Sie meint: "Die Großfamilie gibt es heute nicht mehr. In der modernen Gesellschaft müssen wir deswegen andere Räume schaffen, die es ermöglichen, dass Eltern berufstätig sein können und Zeit für ihre Kinder haben." Berufstätig oder Zeit für die Kinder? Beides miteinander zu vereinbaren ist sehr schwer und ist wohl nur möglich, wenn man in Selbständigkeit Herr seiner Zeit ist. Dennoch, gerade in den ersten Lebensjahren brauchen Kinder die Mutter unbedingt. Kindern ist die Mutter wichtiger, als ein neuer Flachbildschirm, wo doch die TV-Gehirnwäsche die Kommunikation in der Familie weitestgehend unterbindet. Der Fernseher ist zur modernen aber unvollkommenen Nanny umfunktioniert worden. Und welche Eltern nehmen sich denn heute noch die Zeit, die Hausaufgaben der Kinder zu beaufsichtigen oder sie auf Prüfungen v

orzubereiten? Ich widerspreche der von der Leyen und behaupte: Eltern sind unersetzlich !!!


Wenn aber eine von der Leyen dem "gender mainstream" entsprechend behauptet, den Frauen solle das Recht zukommen, so wie der Mann in gleichem Maße berufstätig zu sein, dann liegt dem ein grundsätzlicher gedanklicher Fehler zugrunde. Es ist dies das Einräumen über Werbung suggerierter Prioritäten des bedingungslosen Konsums, der Mitarbeit der Ehefrau um das Konsumpotential zu steigern – im Erststadium. Im Folgestadium wird bei Absenken des Lohnniveaus die Erwerbstätigkeit der Ehefrau zur zwingenden Notwendigkeit. Und daß das Einkommensniveau in den mittleren und einfachen Gesellschaftsschichten beständig sinken wird, sollte den meisten klar sein. So wie der der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Herrhausen Beschuldigte Kohl, Helmut es bereits in seiner Fernsehansprache vom August 1989 ausdrückte: "Die Bundesrepublik muß weg sich wegentwicklen vom Hochlohnindustrieland und sich hinentwickeln zu einem Niedriglohn-Dienstleistungsland." Tatsache ist, Löhne steigen weniger als die reale Inflation – und nur Unternehmensgewinne feiern neue Höchststände. Unter dieser Prämisse allerdings hat diese Frau von der Leyen recht, die Frau muß mitarbeiten, denn die paar Euro, die der Mann noch verdient, reichen nicht für den Unterhalt der Familie. Es geht der "C"DU um die systematische Zerstörung der Familie und die

Zerstörung der Einheit in der Gesellschaft. Ziel der gesamten Operation ist die Zerstörung der ehelichen Gemeinschaft als Grundfeste der Gesellschaft.


Das Zukunftskonzept für die "menschliche" Gesellschaft sieht bindungslose Individuen vor, die fremdbestimmt zu Arbeitseinsätzen befohlen werden, ortsungebunden und lediglich mit zeitlich befristeten Kopulationsgemeinschaften vorlieb nehmen müssen. Wieviele Kinder eine Schickse werfen darf und ob der Goj sein Kind kennen darf, darüber bestimmt in Zukunft der Staat.



N-TV -- 18-07-2008 -- Freitag, 18. Juli 2008

Sorgerecht häufiger entzogen

Immer mehr Eltern wird das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen. Von 2006 auf 2007 stieg die Zahl der Sorgerechtsentzüge um 12,5 Prozent, im Vergleich zu

2005 betrug der Anstieg sogar knapp 23 Prozent. Das berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Allein im vergangenen Jahr haben die Gerichte in Deutschland in rund 10.800 Fällen "den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge" angeordnet. Die Jugendämter hatten die Gerichte 12.800 Mal um diesen Schritt gebeten.


Das heißt nur, daß es dem Staat darum geht, das herkömmliche Familienprinzip zu zerstören und irgendwelchen Beamtels die Macht über Kinder zu geben, d.h. über die Erziehung künftiger Staatsbürger und somit künftiger Vasallen zu bestimmen, bzw. Kinder in exemplarisch devote Pflegefamilien zu geben.

Natürlich habe auch ich einen Kommentar dazu. Vor etlichen Jahren kam ich als Vater mit alleinigem Sorgerecht für drei Kinder in dieses Deutschland zurück. Die Ersterfahrung meiner damals nicht der deutschen Sprache mächtigen Töchter war, daß sie in der Grundschule nur eine Hauptschulempfehlung erhielten. Beim Test meinte so eine Beamtentussie: "seien sie froh, daß ihre Tochter nicht in eine Sonderschule kommt. Es kann ja nicht jede ins Gymnasium kommen, schließlich braucht das Land ja auch Friseusen."


Glücklicherweise hatte ich das Geld den lokal besten Fachanwalt für

Verwaltungsrecht anzuheuern. Meine Tochter kam ins Gymnasium, ein Jahr die eine und zwei Jahre später die andere. Alle damals von der Grundschule ins Gymnasium empfohlenen Kinder blieben im Gymnasium sitzen – außer meinen Töchtern, die ich mit Hilfe anwaltlichen Bemühens ins Gymnasium bekam. Grund weshalb man ihnen die Empfehlung verweigert hatte: sie konnten nicht ausreichend Deutsch – verbesserten jedoch in der Grundschule beide ihre Französischlehrerin, die Französisch nur radebrechen konnte. Die Kosten des lokalen Staranwalts gingen eben ausschließlich zu meinen Lasten. Mein Sohn, da bereits zu weit in der Schule fortgeschritten (zu hohe Sprachanforderungen in Deutsch) hatte sein Baccalaureat (Abi) in einem französischen Internat gemacht (die Mutter hatte sich leider mit Händen und Füßen gegen ihr Erlernen der deutschen Sprache gewehrt).


Ich hatte keine Probleme damit, zu arbeiten und gleichzeitig alleine die Kinder aufzuziehen. Vier Jahre lang ging es gut – solange ich finanziell nicht angreifbar war, d.h. mit den Kindern im Sommer zum Windsurfing an der Riviera war und im Winter in Zermatt zum Skifahren. Dann aber kam die Jüngste vom Jugendamt aus in eine Pflegefamilie, wo ihr permanent eingetrichtert wurde, sie werde nie das

Abitur schaffen. In den seltenen Fällen des Sehens meiner Tochter konnte die Moral dennoch wieder aufgebaut werden. Natürlich hat sie Abi und Uni mit Bravour absolviert. Jugendämter "wissen eben besser", was "gut" für die Kinder ist. Und Staatsdiener wissen, was sie machen müssen, um heiß und innig "geliebt" zu werden.


Kinder als Biomasse auf zwei Beinen



Auch für die sogenannte "Elite" der Welt werden künftig noch Zweibeiner benötigt. Irgendwer maß ja für die "Elite" die Arbeit leisten. Wer baut den Maybach oder Porsche Cayenne, wer ihre Häuser und wer bedient sie auf den Bahamas oder den Seychellen? Und wer wird Soldat oder Polizist – denn selbst 500 Millionen müssen kontrolliert und in Disziplin gehalten werden. Natürlich brauchen sie dazu keine 6,7 Milliarden Zweibeiner auf Erden – so wie es auch Rockefeller geäußert hatte, 500 Millionen (80 – 90%) genügen dafür.

Schon seit langem wurde im Club of Rome "vorgedacht", daß die Erde als geschlossenes System Grenzen des Wachstums hat. Hier die Mitgliederlister http://www.clubofrome.org/ des Club of Rome, der Bestandteil des NWO ist. Dort geht man davon aus, daß es unnötig ist, all die unnötigen Mäuler zu stopfen und es gibt thinktanks genug, die en Détail die Planungen zur Reduzierung der "überflüssigen" Menschenzahl auf Erden vorsehen. Die Restmenschen als biologische Produktionseinheiten (auch humanKAPITAL genannt) sollten, um einwandfrei zu funktionieren, keinerlei persönliche Bedürfnisse oder Wünsche haben, die über die ihnen zugestandenen Grundbedürfnisse hinausgehen. Hat sich der Mob erst einmal auf 500 Millionen stabilisiert, so ist er bindungs- und ziellos zu halten. Reproduktion hat über befristete Kopulationsteams zu erfolgen. Aufzucht der Menschenbrut erfolgt durch den Staat. So wird verständlich, aus welchem Grund die Bezeichnung für Menschen Gohim lautet – d.h. Nicht-Menschen. Auch ich bin ein Goj aber halte mich dennoch für einen Menschen.


Der Unterschied ist, daß die, die sich als "Elite" dünken, untereinander und gegen die Gohim zusammenhalten. Es wäre an der Zeit, daß die Gohim untereinander zusammenhalten, dann würde sich das Problem dieser angeblichen "Elite" nicht mehr stellen. Es geht nicht darum, Schuld auf sich zu laden und sich dadurch selbst zu schaden – ein einfaches aber konsequentes Ausgrenzen genügt, nach dem Motto: "wir halten zusammen und schaffen eine positive Basis für uns. Man muß ja nicht unbedingt – wie auf Befehl Eisenhowers hin auf den Rheinwiesen – einen Stacheldraht um sie herumziehen und solange halten, bis die angepeilte Zahl stimmt.




© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-06