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Samstag, 18. Februar 2012

2012-02-18 Das EUGENIK-Programm auch für die "BRD"

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Das Eugenik-Programm ist am Laufen - auch in Deutschland




Gebilligt von der "Kanzlerin" für Deutschland, das Merkel, läuft von der Öffentlichkeit unbemerkt, das Eugenik-Programm auch in Deutschland.

Erst einmal Zitate zum Thema:

Die große Gefahr für den Planeten sind Menschen: es gibt zu viele, ihnen geht es wirtschaftlich zu gut und sie verbrennen zuviel Öl.
Sir James Lovelock, BBC-Interview

Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Menschheit auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der Erde zurückkehrt.
Dave Foreman, Mitgründer von Earth First

Diese Ansicht wird auch vom englischen Königshaus vertreten - zumindest von Prinz Philipp und Prinz Charles, Charles hatte auf dem Umweltgipfel in Rio Al Gore mit dem Projekt eine Besteuerung auf CO2 beauftragt, Maurice Strong setzte dies bei den Umweltfanatikern durch und Richard Sandor schuf die CO2-Zertifikate und die Chicago-Climate-Exchange zwecks abkassieren für das für Pflanzen Notwendige Element CO2.

All diesen Phantasten geht aber die Beseitigung der Menschheit nicht schnell genug. Jede Gruppe arbeitet daran auf ihre eigene Art.

So geht es aber rasend schnell:



Was Tchernobyl betrifft - auch in 160 km Entfernung war die Situation katastrophal. Meine damalige Bekannte, Fachärztin für Onkologie (Krebs) kam oft abends nach Hause, in Tränen aufgelöst, wenn junge Menschen an myeloischer Leukämie starben. Hilfe war nicht möglich.

Auch die radioaktive Verseuchung in ganz West-Europa war in der ersten Zeit sehr schlimm, was ich selbst nur aus der Entfernung vernahm, denn ich war zu dieser Zeit noch in Zentral-Westafrika, das vom Fall-Out nicht betroffen war.

Aber Tschernobyl war ja noch ein verhältnismäßg "kleines" Unglück, verglichen mit Fukushima. Die Folgen von Fukushima wurden im Video erläutert. Krebs wird zur finanziell ertragreichen Entwicklung der Pharma-Industrie ganz erheblich beitragen, denn mit der teuren Chemotherapie heilt man keinen Krebs sondern schädigt den Orgnismus umd einen weiteren Krebs zu entwickeln - was jedoch die Aktionäre der Pharmaindustrie nicht stören dürfte.

ISRAEL ist nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten, verfügt aber über 250 bis 300 Atombomben und Wassertoffbomben und zählt mit den USA zu den größten und kriminellsten Kriegstreibern der Erde. ISRAEL ist mit den USA eine Gefahr für die gesamte Menschheit.

Darüber hinaus hat die NATO in Jugoslawien (aber nicht nur dort) DU-Munition verschossen (DU = Depleted Uranium). Das war und bleibt auf Generationen hinaus ein Kriegsverbrechen.

Aber ein paar Menschen werden wohl doch noch überleben

Dagegen gibt es auch schon Pläne, die sich in der Verwirklichungsphase befinden. Bill Gates, der Initiator des Seed Vault auf Spitzbergen - wo noch unverseuchte Pflanzensamen konserviert werden "für die Zeit danach" ist beteiligt und unterstützt die Gentechnische "Revolution" von MONSANTO.




Vor zwei Jahren enthüllte der Microsoft Milliardär seine Mission die Weltbevölkerung während einer TEDx-Präsentation durch Impfungen zu reduzieren. Während Gates über die CO2-Emissionen und seine Effekte auf das Klima schwafelt, gibt er ohne Pause als Zwischenbemerkung zum Besten: um CO2 auf NULL herunterzufahren, muss einer der Parameter zeimlich weit auf NULL heruntergefahren werden. Dann beschrieb er den ersten Parameter "P" (P für People = Bevölkerung) der reduziert werden könnte.

Heute beträgt die Weltbevölkerung 6,8 Milliarden Menschen und wir gehen auf die 9 Milliarden zu. Wir leisten wirklich eine großartige Arbeit. Mit neuen Impfstoffen können wir die Weltbevölkerung um 10 bis 15 % verringern. Auf dem Gipfel in Davos kündigte er seine Finanzierung für neue Impfstoffe über 10 Milliarden Dollar an.

Zurück, im Mai 2009 berichtete die London Times, daß einige der reichsten Menschen der Erde: Bill Gates, David Rockefeller, Ted Turner, Oprah Winfrey, Warren Buffet, George Soros, Michael Bloomberg, daß nach ihren Worten ihr Geld am besten für die Reduzierung der Weltbevölkerung angelegt wäre.

Genetisch modifizierte Pflanzen

So wird nun vertsändlich, weshalb Bill Gates den Seed Vault in Spitzbergen finanzierte - für die Zeit danach !
Neue Untersuchungen haben ergeben, daß das Round up Produkt von Monasanto noch nach 450-facher Verdünnung die menschliche DNA schädigt. In Deutschland wurden mit Macht die MON 810 Felder geschützt und wer dagegen opponierte, wurde in dieser "BRD" strafrechtlich verfolgt.



Inzwischen befinden sich die gentechnisch modifizierten Pflanzenprodukte fast überall in der (Supermarkt-) Nahrungskette in Form von GMO-Soja, Kühe fressen GMO-Soja - das nennt sich dann "BIO-Milch" (man kann wirklich nur noch konsumieren, wenn man weiß, von WELCHEM Bauern WAS kommt.

Übrigens auf dem Weg von Bakterien gibt geschädigte DNA ihre Erbinformation an noch gesunde DNA weiter.

Freitag, 23. Januar 2009

0901-29 / Die USA stänkern weiter !

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Ungeachtet des neuen Präsidenten in den USA

suchen die Neocons weiterhin Konflikte mit


Russland !





Die Neocons der USA im Dienste des Council on Foreign Relations und des CSIS greifen Russland bislang nicht offen an.
Die Marionettenregierung von Georgien diente als Aushängeschild des von den USA durch Militärberater begleiteten Angriff auf Südossetien, was einem militärischen Angriff auf Russland gleichkam. Es waren eben offiziell keine US-Soldaten, sie begleiteten nur die georgischen Soldaten beim Angriff. Daß dies im Westen nicht bekannt wurde, verdanken die USA einer quasi perfekten Kontrolle der Medien und einer rigorosen Pressezensur in allen mit den USA verbündeten NATO-Staaten (besser ausgedrückt in den Satellitenstaaten der USA - wie z.B. der "BRD"). Wie die "BRD" ein Satellitenstaat ist, so ist auch die Ukraine mit der Präsenz von Viktor Juschtschenko zum Satellitenstaat der USA geworden. Der gesamte "Gaskrieg" geht auf US-Planungen zurück. Zweck der Operation war die Aufwiegelung der Osteuropäischen Staaten gegen Russland - denn sie traf es am härtesten. Viele werden sich noch daran erinnern, daß in Rumänien keine Heizungen mehr liefen. Daß das Gas in Tschechien und der Slovakei zur Neige ging. All das schafft keine Sympathien - und die von den USA gesteuerte Presse tat das ihrige, um die Schuld nicht etwa den Gas-Dieben der Ukraine anzulasten, sondern stets war die Rede von Russland. Sogar in Deutschland wurde von einer Unzuverlässigkeit Russlands geschrieben und gesprochen - und die Ukraine wurde dabei bon Schuldzuweisungen verschont. Es wird dies alles in den USA geplant - Präsidenten in den Satellitenstaaten der USA erhalten nur ihre Anweisungen.


Machtkampf in

Kiew:

Juschtschenkos

Amt will

Gasverträge mit

Moskau

revidieren - MEHR

15:56 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). In der Ukraine dauert der Machtkampf zwischen Präsident Viktor Juschtschenko und Premierministerin Julia Timoschenko weiter an.

Am Donnerstag schlug der Vizechef des Präsidentenamtes, Andrej Kislinski, vor, die von Timoschenko abgeschlossenen Gasverträge mit Russland, mit denen diese Woche der Gaskonflikt beendet wurde, von den Justiz- und Sicherheitsbehörden überprüfen zu lassen.

Die Generalstaatsanwalt und der Sicherheitsdienst sollen die Umstände untersuchen, unter denen Timoschenko die Vereinbarungen mit Russland getroffen habe, forderte Kislinski. Dies sei notwendig, "um eine wirtschaftliche und politische Destabilisierung in der Ukraine nicht zuzulassen", zitiert ihn das Presseamt des Präsidenten.

"Timoschenko hat die Grenze überschritten, die die Suche nach Unterstützung im benachbarten Land vom totalen Verrat an den nationalen Interessen trennt", so Kislinski weiter. "Deshalb versucht die Regierungschefin krampfhaft die Öffentlichkeit vom Inhalt der Verhandlungen in Moskau und der abgeschlossenen Verträge abzulenken." Laut Kislinski hat Timoschenko in Moskau neben den Gasvereinbarungen geheime Protokolle signiert, die sie nie offenlegen werde.

Der schwelende Machtkampf zwischen den einstigen politischen Weggefährten der orange Revolution, Juschtschenko und Timoschenko, lähmt seit Jahren das Land. Während sich Timoschenko, die den neuen Gasvertrag mit Russland abschloss, als Siegerin im Gaskonflikt sieht, spricht Juschtschenko von einer Niederlage für die Ukraine.

Der Nationale Sicherheitsrat wird auf Anweisung des Präsidenten an diesem Freitag die Gasverträge mit Russland erörtern. Während der Gaskrise, die drei Wochen angedauert hatte, war der Sicherheitsrat kein einziges Mal zusammengetreten, während sich Juschtschenko in einem Skiort in den Karpaten erholte.

Wenn sich also ein Präsident nicht von seiner Bevölkerung verprügeln lassen will, WAS macht er dann ? Er zieht sich in sein Zipfel-Ukrainien zurück - dorthin wo man seinen Dialekt spricht, obwohl er sogar dort weitestgehend an Rückhalt verloren hat. Also eine Art des Kohl'schen Aussitzens, wenn etwas auf Befehl gegen die Bevölkerung entschieden werden muß.


Sitzung des ukrainischen

Sicherheitsrates

zu Gasproblemen

verschoben

(Zusammenfassung)


22:03 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). Die für diesen Freitag geplante Sitzung des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine ist bis auf weiteres verschoben worden.

"Das Datum der Sitzung wird später bekannt gegeben", sagte die Leiterin der Hauptabteilung für Informationspolitik im Sekretariat des Präsidenten, Larissa Mudrak, am Donnerstag in Kiew. Zuvor hatte Staatschef Viktor Juschtschenko die Sitzung zum 23. Januar einberufen. Auf der Tagesordnung standen die zwischen dem russischen Gasmonopolisten Gazprom und dem ukrainischen Energieversorger Naftogaz unterzeichneten Gasverträge.

Beobachter in der Ukraine sind keiner einhelligen Meinung darüber, ob der Sicherheitsrat genug Vollmachten hat, um die Gasverträge mit Russland zu revidieren. Die ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko äußerte die Überzeugung, dass der Sicherheitsrat in dieser Frage machtlos sei.

Am 19. Januar hatten Gazprom-Chef Alexej Miller und Naftogaz-Chef Oleg Dubina in Moskau zwei Verträge unterzeichnet - über die Gasversorgung der Ukraine und über den Transit von russischem Gas nach Europa. Die im Beisein der Ministerpräsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Julia Timoschenko zustande gebrachten Dokumente haben eine Laufzeit von zehn Jahren. Nach Timoschenkos Worten werden die erzielten Gasvereinbarungen es gestatten, Probleme in der Gassphäre künftig zu vermeiden.

In Anbetracht der Medien-Unterstützung, die die Ukraine während des Gas-Streits, den sie selbst vom Zaum gebrochen hatte, konnte sich Juschtschenko auf seine Chefs in Washington verlassen und beruhigt der Dinge harren, die da kommen.


Juschtschenkos Team sieht Ruf

der Ukraine durch Gas-Streit

als unbeschadet an

17:45 | 23/ 01/ 2009

KIEW, 23. Januar (RIA Novosti). Der Beauftragte des ukrainischen Präsidenten für Energiesicherheit, Bogdan Sokolowski, sieht den Ruf der Ukraine durch die Gas-Krise nicht beeinträchtigt und verspricht die Einhaltung aller neuen Vertragskonditionen.

„Der Ruf der Ukraine im Westen wurde von diesem Gasproblem nicht beeinträchtigt“, sagte Sokolowski am Freitagnachmittag bei einem Runden Tisch im Kiewer Büro von RIA Novosti.

Sokolowski sagte, er habe in den vergangenen Tagen viele europäische Länder besucht, die russisches Erdgas beziehen würden: „Sowohl auf Regierungs- als auch auf Expertenebene waren sich alle darüber im Klaren, dass das Problem nicht die Ukraine ist“. Die Krise sei weder auf den Zustand des ukrainischen Pipeline-Netzes noch auf innenpolitische Probleme der Ukraine zurückzuführen.

Die ukrainische Innenpolitik hänge mit der wirtschaftlichen Kooperation mit Russland überhaupt nicht zusammen: „Sie kennen die Position von Präsident Viktor Juschtschenko: Je weniger Politik in der Energiekooperation, desto besser für die Menschen. Jeder Mensch hat das Recht auf Energie-Zugriff. Das ist eine gottgegebene Substanz“.

Zuvor hatte Juschtschenkos Umfeld den Vertrag, laut dem die Ukraine im ersten Quartal des laufenden Jahres 360 US-Dollar für 1000 Kubikmeter russisches Gas zahlen muss, scharf kritisiert. Alexander Schlapak, Vizechef des Präsidialamtes, sagte etwa, Regierungschefin Julia Timoschenko habe die Vertragskonditionen nicht vorher mit dem Präsidenten abgestimmt. Im Ergebnis sei der Gaspreis für die Ukraine zu hoch.

Dabei geht die Regierung unter der US-Marionette Juschtschenko davon aus, daß die West-Medien die Berichterstattung zur Propaganda gegen Russland nutzen und vom eigentlichen Initiator des Gas-Streits ablenken. Unumstößlicher Fakt ist, daß die Ukraine die Transit-Gaspipeline abgedreht hatte - und die Propaganda-Medien im Westen sofort gegen Russland Stellung bezogen. Die Ukraine hatte ihre Rechnungen nicht bezahlt, ihr wurde daraufhin das Gas FÜR die Ukraine abgestellt - und die Ukraine entnahm einfach das Gas, das für den Westen bestimmt war - rechtlich: Diebstahl genannt, während sie mit den Westmedien Russland die Schuld gab.


US-Botschafter

schließt Krieg

zwischen Ukraine

und Russland aus

21:44 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). Trotz der politischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine schließt der US-Botschafter in Kiew, William Taylor, einen militärischen Konflikt zwischen diesen Staaten völlig aus.

"Ich glaube nicht, dass es zu einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland kommen kann", sagte der Diplomat am Donnerstag in Simferopol nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian. Russland und die Ukraine seien "verantwortungsbewusste Staaten", ihre Regierungen würden die Kontroversen friedlich beilegen können.

Selbst als der Gaskonflikt auf dem Höhepunkt gewesen sei, habe es keine einzige

Andeutung auf einen bewaffneten Konflikt gegeben.



Übersetzung nachstehend

Ющенко дал добро на газовые

соглашения с Россией

15:50 «Вести.Ru»

Президент Украины Виктор Ющенко ни в коем случае не настроен на пересмотр газовых соглашений, напротив, он настаивает на их выполнении. Об этом заявил

в пятницу полпред президента Украины по вопросам энергетической безопасности Богдан Соколовский.

«Позиция президента Украины Виктора Ющенко по контрактам следующая: есть то, что есть. Что подписано, то нужно выполнять. И Украина будет это выполнять», — сказал Богдан Соколовский на круглом столе в Киеве, передает РИА Новости.

В то же время, по словам представителя президента, подписанные соглашения создадут проблемы для Украины, поэтому сейчас необходимо думать над тем, как с этими проблемами справляться.

Также в пятницу первый вице-премьер Украины Александр Турчинов заявил, что правительство Юлии Тимошенко не допустит «ревизии контрактов между “Нафтогазом” и “Газпромом”, которые отвечают экономическим интересам Украины».

Übersetzung Politik-Global - Rumpelstilz:

Präsident Juschtschenko gab

seine Zustimmung zum

Gas-Vertrag mit Russland

Der Präsident der Ukraine Viktor Juschtschenko ist in keinem Fall in der Stimmung das Gas-Abkommen zu revidieren, im Gegenteil, er besteht auf seine Erfüllung. Dies teilte am Freitag der Bevollmächtigte des Präsidenten für Fragen der Energiesicherheit Bogdan Sokolovski mit.

"Die Position des Präsidenten der Ukraine Viktoor Juschtschenko auf den Vertrag ist die Folgende: was ist, das ist. Was unterzeichnet wurde, das muß eingehalten werden. Und die Ukraine wird dies erfüllen", sagte Bogdan Sokolovski am Runden Tisch in Kiew, teilt RIA Novosti mit.

Gleichzeitig, gemäß den Worten des Vertreters des Präsidenten, schafft das Abkommen Probleme für die Ukraine, denn jetzt ist es notwendig daran zu denken, mit diesen Problemen fertig zu werden.

Ebenfalls am Freitag bestätigte der Vize-Premier der Ukraine Alexander Turchinow, daß die Regierung Juliya Timoschenko "eine revision des Vertrages zwischen Naftogas und Gazprom nicht zuläßt, der den wirtschaftlichen Interessen der Ukraine entspricht.

«Газпром» в 2009 году заплатит

«Нафтогазу» за транзит $2,3 млрд

14:21 РИА «Новости»

КИЕВ, 23 янв — РИА Новости. «Газпром» в 2009 году заплатит «Нафтогаз Украины» за транзит газа порядка 2,3 миллиардов долларов, сообщил заместитель председателя правления «Газпрома» Валерий Голубев.

«Порядка 2,3 миллиардов долларов, это то, что “Газпром” заплатит за функционирование газотранспортной системы», — сказал Голубев в пятницу в Киеве в ходе внеочередного заседания украинско-российского форума «Кризис в украинско-российских торгово-экономических отношениях: пути преодоления». Его слова приводит украинское информационное агентство УНИАН.

При этом представитель руководства российского газового концерна отметил, что в дальнейшем тариф на транзит газа будет расти.

Газовые договоренности между «Нафтогаз Украины» и «Газпромом» были подписаны 19 января в Москве. В частности, был подписан договор купли-продажи газа на 2009-2019 годы. Украина получила скидку в 20% от

среднеевропейской цены на газ, которая в первом квартале 2009 года составляет 450 долларов за тысячу кубометров. Украинская сторона, в свою очередь, сохраняет ставку транзита в 2009 году на уровне 2008 года — 1,7 долларов за тысячу кубометров на 100 километров.

Übersetzung Politik-Global:

Gazprom bezahlt 2009 an Naftogaz

2,3 Milliarden Dollar für den Transit

Kiew, 23. Jan. - RIA Novosti. Im Jahr 2009 bezahlt Gazprom an Naftogaz der Ukraine für den Transit des Gases in der Größenordnung von 2,3 Milliarden Dollar, teilte der Vertreter des Vorsitzenden des Aufsichtsrates von Gazprom, Valeri Golubev mit.

"Die Größenordnung von 2,3 Milliarden Dollar ist das, was Gazprom für das

Funktionieren der Gastransportsysteme bezahlt", sagte Golubev am Freitag in Kiew im Verlauf der außerordentlichen Sitzung des ukrainisch-russischen Forums "Krise in der ukrainisch-russischen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen: Wege der Überwindung". Diese Worte wurden von der ukrainischen Nachrichtenagentur UNIAN übermittelt.

Dabei bemerkte der Vertreter der Leitung des russischen Gaskonzerns, daß weiterhin der Tarif für den Gastransit ansteigen wird.

Das Gasabkommen zwischen Naftogaz der Ukraine und Gazprom wurde am 19. Januar in Moskau unterzeichnet. Insbesondere wurde der Kauf- und Verkaufs-Vertrag für 2009 bis 2019 unterzeichnet. die Ukraine hat einen rabatt von 20% auf den mitteleuropäischen Gaspreis erhalten, der sich im ersten Quartal 2009 auf 450 Dollar/1000 cbm beläuft. Auf der ukrainischen Seite wird ihrerseits die Transitlieferung in 2009 auf dem Niveau von 2008 gehalten für 1,7 Dollar je 1000 cbm je 100 km.


Kommentar Politik-Global:

Es scheint, daß der Premier-Ministerin "das Hemd näher ist, als die Jacke", oder daß die 2,3 Milliarden Dollar lieber sind, als den Staatsbankrott erklären zu müssen - denn die Ukraine steht kurz vor dem Bankrott. Die Arbeitslosenzahl unter den als 'arbeitsfähig' gezählten Ukrainern, die sich im Land befinden (viele sind nach Russland oder in EU-Länder getürmt, da es in der Ukraine so gut wie keine Arbeit gibt) sich in den letzten Wochen verdoppelt hat. Dafür hat sich aber auch die Staatsverschuldung verdoppelt.

Bis zum 19. Januar hatte die Ukraine ja noch brav die Anweisungen aus den USA befolgt und die Gasversorgung der EU aus Russland blockiert - eben in Anbetracht der am 19. Dezember mit den USA unterzeichneten Charta, der zufolge die USA schrittweise die Gaspipeline der Ukraine übernehmen wollte. Ziel der Übernahme der Gas-Transitpipeline durch US-Investoren war die Möglichkeit, Russland von Einnahmen aus dem Gasgeschäft mit Europa abzuschneiden.

Es läuft also WIEDER das GLEICHE Szenario ab, wie schon zu Zeiten Gorbatschows, als die USA durch verabredete Preissenkungen für Rohöl mit den Golfstaaten die Sowjetunion ihrer Einnahmen aus dem Ölgeschäft beraubte - was letztendlich zum Zusammenbruch der UdSSR geführt hatte. Nur ist dieses Mal nicht das Freimaurer-Logenmitglied Gorbatschow Staatschef, sondern der Patriot Vladimir Vladimirovich Putin als Premier-Minister, dem die Entwicklung Russlands NICHT egal ist.

Alles weist darauf hin, daß die USA (mit England und Israel im Hintergrund) noch immer die vollständige Zerstörung Russlands planen, d.h. die Zerstückelung der Russischen Föderation in 5 bis 7 kleine Einzelstaaten, die von der City of London nach Belieben vernichtet, geplündert und zerstört werden können. Hier sei nur nochmals an die Aussage der Ausßenministerin unter Bill Clinton, Madeleine Albright, aus dem Jahr 1999 erinnert, die aussprach, daß das Ziel ist, die russische Bevölkerung auf 15 Millionen Menschen zu reduzieren (= 10%) und die deutsche Bevölkerung auf 8 Millionen. Madeleine Albright (Mädchenname Kober, 1937 zum Katholizismus konvertierte Jüdin aus der damaligen Tschechoslowakei) erhält noch immer Einflußpositionen zugeschachert - und zählt heute mit zum Beraterstab von Barack Ohhh Bama.

Wer heute noch im von den USA besetzten Gebiet der "BRD" an eine "Freundschaft" mit den USA glaubt, sollte sich schleunigst psychiatrisch behandeln lassen.


(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-23

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Samstag, 8. November 2008

0811-09 / Die Umgebung von Barack Obama

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Sage mir, wer deine Freunde sind -

und ich sage dir, wer du bist.





Zbigniew Brzezinski war der Professor während des Studiums der politischen Wissenschaften von Barack Obama. Als Obamas Konzession an die Republikaner ist Robert Gates als "Verteidigungs"minister (Kriegsminister) im Gespräch. Und Israel hat Obama bereits kräftig auf die Finger geklopft, auf daß er ja nicht mit Ahmadinedschad verhandelt. Als künftiges Staatsoberhaupt eines Landes ist ein derartiges Verhalten Israels eher als Dreistigkeit, als Unverschämtheit zu werten. Welche politische Richtung kann man aus den künftigen Nominierungen von Obama deuten ?




Jewish politician to be Obama’s chief of staff

Yitzhak Benhorin

WASHINGTON -- Illinois Democratic Representative Rahm Emanuel, the son of an Israeli immigrant and an American Jew, has accepted US President-elect Barack Obama's offer to serve as White House chief of staff.

Chicago-born Emanuel, 49, served in the Israel Defence Forces and even speaks a little Hebrew.

His father, Benjamin, is an Israeli-born doctor. His mother, Martha, is an American Jew who works for a Chicago civil rights organisation.

As a child, Emanuel received a Jewish education at a conservative school and spoke Hebrew with his father at home.

Emanuel, considered a top political strategist, masterminded the Democrats resumption of power in Congress in 2006. He was a political adviser to the Clinton White House.

According to ABC News, "the sharp-tongued, sharp-elbowed, is said to have ambitions to some day be Speaker of the House, but he also has a keen sense of duty".

ABC's George Stephanopoulos was quoted as saying that Obama likes the fact that Emanuel "knows policy, knows politics, knows Capitol Hill".

Ynetnews.com


Es ist mir völlig gleichgültig, welcher Religion jemand angehört, ob Angehöriger des christlichen Glaubens, des mosaischen Glaubens (beide teilen sogar das AT), oder ob Moslems, Buddhisten, wichtig ist nur, daß Achtung gegenüber dem Nächsten entgegengebracht wird. Bedenklich wird es nur, wenn einige ihre Zugehörigkeit zu einer der Religionen als Voraussetzung zu Mitgliedschaften in geheimen Vereinigungen betrachten.

Übersetzung:


Washington - Der demokratische Repräsentant von Illinois, Rahm Emanuel, der Sohn eines israelischen Immigranten und eines amerikanischen Juden, hat das Angebot angenommen, dem zum US-Päsidenten gewählten Barack Obama als Stabschef des Weißen Hauses zu dienen.

Der in Chicago geborene Emanuel, 49, hatte in den israelischen Streitkräften gedient und spricht sogar etwas Hebräisch.

Sein Vater, Benjamin, ist ein in Israel geborener Doktor. Seine Mutter, Martha, ist amerikanische Jüdin, die für eine Zivil-Rechte-Organisation arbeitet.

Als Kind erhielt Emanuel eine jüdische Erziehung in einer konservativen Schule und sprach zu Hause mit seinem Vater Hebräisch.

Emanuel, der als Spitzen-Stratege der Politik betrachtet wird führte 2006 die Demokraten zur Wiedererlangung der Macht im Kongress. Er war politischer Berater des Weißen Hauses unter Clinton.

Nach ABC-News "ist der scharf-züngige, mit Ellenbogen arbeitende mit Ambitionen ausgestattet, um eines Tages der Sprecher des Weißen Hauses zu werden, aber er hat auch einen ausgeprägten Sinn für Pflichterfüllung".

George Stepanopoulos von ABC wurde dabei zitiert, als er sagte, daß Obama die Tatsache schätzt, daß Emanuel "die politische Richtung kennt, die Politik und die Zusammenhänge des Weißen Hauses".



Man kann sich ja ohne weiteres mit Kennern der Materie und des Räderwerks umgeben, aber es erfordert eine gehörige Portion Wachen Geistes, um nicht Sekundärinteressen zuzulassen. Seine bekannte Rücksichtslosigkeit (Ellenbogen) brachte ihm auch den Spitznamen "Rahmbo" ein. Wenn aber dieser Spezialist alleine schon durch seinen Wehrdienst auch andere Loyalitäten unter Beweis gestellt hat, so stellt sich hier die Frage, ob nicht der kleine Finger gereicht wird - und dabei der ganze Arm ausgerissen wird - oder vielleicht auch abgesprengt, denn sein Vater Benjamin Emanuel war Mitglied der zionistischen Terrororganisation Irgun, die Bombenattentate verübte, Palästinenser ermordete und für das Deir Yassin Massaker verantwortlich war, bei dem Hunderte von palästinensischen Dorfbewohnern ermordet wurden.

Die Tatsache, auf einen "Spezialisten" zurückzugreifen, heißt eigentlich nur, daß es in diesem Bereich an eigener Kenntnis mangelt und damit eine zu erratende Richtschnur in der US-Politik gelegt wird, die wie in diesem Fall mit dem Stabschef des Weißen Hauses wirklich fatale Konsequenzen haben kann - und möglicherweise auch haben wird. Fotos: Massaker Deir Yassin. Es handelte sich eindeutig um einen Holocaust an der Palästinensischen Bevölkerung. Es wurden Frauen und Kinder kaltblütig abgeschlachtet.













(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-08



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Montag, 20. Oktober 2008

0810-26 / Der Meineid aller deutschen Kanzler ("BRD")

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Meineid vor über 500 Zeugen im Bundestag






und die Generalbundesanwaltschaft unternimmt nichts gegen den Meineidigen ! Also kann die Merkel ungestört weiterlügen. Denn in Wirklichkeit hat sie vor ihrem Meineid bereits unterschrieben dafür, den Schaden für Deutschland zu mehren und Nutzen abzuwenden.


Das Schreiben werde ich nicht aus dem Artikel herausnehmen, bestätigt es doch das, was mir bekannt war. Zwar kann ich die Authentizität nicht überprüfen, schließlich legt der Bundesnachrichtendienst weder seine vertrauliche Korrespondenz offen - noch stellt er Mitarbeiterlisten seiner Angehörigen zur Verfügung. Also blieb nur eine Plausibilitätsprüfung !!!

Und das Schreiben hält dieser Plausibilitätsprüfung stand ! Im Stil, im Ton und in der Form ist er der damaligen Zeit entsprechend. Die Typen der Schreibmaschine sind zeitgemäß für damals. Die handschriftlichen Vermerke entsprechen der damals praktizierten Schrift. Darüber hinaus sagte mit ein Mitglied des Bundestages (MdB), daß die "BRD" eine Verwaltungsdiktatur ist. Verwaltung für die Westalliierten. (So wie es die DDR für die Sowjetunion war).


Darüber hinaus ist mir selbst bekannt, daß ALLE künftigen Bundeskanzler beim ACG, New York antanzen durften, um dort das Kanzlerpapier zu
unterschreiben - ausnahmslos alle ! - von Adenauer bis hin zur Merkel. ACG ist der "American Council on Germany" (woher auch das Foto von der Merkel beim ACG stammt). Wer in Deutschland Kanzler werden will (soll!) hat sich dem zu unterwerfen. So handelten und handeln alle Kanzler zum Nutzen der Westalliierten und zum Schaden Deutschlands. Wer sich also heute das Gewäsch der Merkel anhört und den Stuß auch noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Es genügt doch, rein OBJEKTIV die Amtshandlungen zu betrachten. Zu wessen Nutzen sind die denn ??? (Foto: Merkel beim ACG)

Außerdem wird im Artikel "Der rote Faden der Weltpolitik - Teil 9 - Abschnitt B" näher auf die Abhängigkeit Deutschlands von den Westalliierten (England) eingegangen. Es ist somit ÜBERHAUPT NICHTS von der in diesem Artikel getätigten Aussage zurückzunehmen. Die Aussage des Schreibens weist nur auf die Kanzlerakte hin- die darin benannten Punkte entsprechen voll und ganz der Wahrheit !!!






Wer unter diesen Voraussetzungen noch den Staat der "BRD" akzeptiert, macht sich mitschuldig.

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Auch Schäuble ist ein Auftrags'verbrecher' für fremde Mächte.




NACHTRAG

(was nur zeigt, daß ich kein Leser von NPD-Nachrichten bin)

Die Kanzlerakte


Sonntag, 13. April 2008

Vermeintliche »Enthüllungen« eines ehemaligen Bundeswehrgenerals

Große Aufregung herrschte in nationalen Kreisen. als der ehemalige Chef des »Militärischen Abschirmdienstes« (1977-80), Generalmajor a.D. Gerd-Helmut Komossa, zu bestätigen schien, was viele zu Recht vermuten: die BRD ist nicht souverän.

Holger Szymanski

Komossa berief sich in seinem Buch »Die deutsche Karte. Das versteckte Spiel der geheimen Dienste« auf einen »geheimen Staatsvertrag« vom 21. Mai 1949, in dem es u.a. um eine sogenannte »Kanzlerakte« geht, die jeder Bundeskanzler vor seinem Amtsantritt unterzeichnen müsse. Außerdem liege die Medienhoheit bis 2099 bei den Alliierten und die Goldreserven seien durch die Alliierten gepfändet. (Letztere Behauptung wird im folgenden keine weitere Rolle spielen. Richtig ist aber, daß die deutschen Goldreserven tatsächlich in den USA lagern.)

Die zurecht in der nationalen Opposition geschätzten Unabhängigen Nachrichten aus Oberhausen warfen kurz vor Weihnachten sogar ihre Titelplanung um und berichteten in großer Aufmachung über Komossas Enthüllungen. Zu diesem Zeitpunkt war das Buch jedoch bereits einige Monate auf dem Markt. Allerdings ist die vermeintliche brisante Stelle nicht besonders hervorgehoben.
Doch was auf den ersten Blick wie eine Sensation aussah, erweist sich bei näherem Hinsehen als Totalfälschung. Aber der Reihe nach. Im September 1999 veröffentlichten die bereits erwähnten Unabhängigen Nachrichten »unter allem Vorbehalt« hinsichtlich der Echtheit ein Faksimile des angeblich aus dem Jahr 1996 stammenden Dokuments. Es kursierte bereits damals einige Zeit im Internet. Im Jahr 1999 kam dann das Gerücht auf, daß in Kürze ein gewisser Prof. Dr. Dr. James Shirley Belege für das geheime Zusatzabkommen im Hearst-Verlag veröffentlichen werde. Schon bald stellte sich heraus, daß es weder den Verlag noch den angeblichen Professor gab. Das Papier kreiste trotzdem weiter, wurde aber nicht sonderlich beachtet — bis zu dem Augenblick, als sich der frühere MAD-Chef Komossa darauf berief. Nun schien ein Kronzeuge für die Echtheit zu existieren — ein Ex- Geheimdienstmann muß es doch schließlich wissen!

Gerd-Helmut Komossa schrieb auf Seite 21/22: »Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter >Strengste Vertraulichkeit<>der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungsund Rundfunkmedien<>Kanzlerakte< zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven
der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.«
Betrachtet man das Faksimile genauer, das Komossa offensichtlich ebenfalls vorlag, fallen einem sofort eine ganze Reihe Ungereimtheiten auf. Es fängt mit der Schrift an. Das Papier wurde offensichtlich mit einer Schreibmaschine geschrieben, soll aber vom BND stammen. Arbeitete der Bundesnachrichtendienst 1996 wirklich noch mit einer Schreibmaschine? Und: verwendet der deutsche Auslandsnachrichtendienst keine Briefköpfe?
Dann die Geheimhaltungsangaben: Auf dem Brief steht »VS — Nur für den Dienstgebrauch« und oben der Hinweis »Amtlich geheimgehalten«. Abgesehen von der völlig falschen Anordnung der Vermerke, verwundert zunächst der extrem niedrige Geheimhaltungsgrad dieses brisanten Dokuments. Es ist der niedrigste, den,die »Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum materiellen und organisatorischen Schutz von Verschlußsachen« des Bundes kennt. Viel eher wäre hier die Stufe »Streng geheim« vergeben worden, die für Fälle gedacht ist, »wenn die Kenntnisnahme durch Unbefugte den Bestand oder lebenswichtige Interessen der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder gefährden kann». Jedenfalls passen »VS — Nur für den Dienstgebrauch« und »Amtlich geheimgehalten« nicht zueinander, denn letzterer Hinweis wird nur bei den höheren Geheimhaltungsgraden »VS — vertraulich«, »Geheim« und »Streng geheim« verwendet. Der Vorschrift kann man auch entnehmen, daß »VS — NfD«-Dokumente mit dem Datum und einem Geschäftszeichen zu versehen sind. Beides fehlt bei dem vorliegenden Papier.

Kommen wir zum Absender. Angeblich stammt es von einem Staatsminister Dr. Rickermann. Ein Herr dieses Namens ist aber nicht bekannt. (Staatsminister sind auf Bundesebene etwa mit Staatssekretären vergleichbar. Es gibt sie im Bundeskanzleramt und im Auswärtigen Amt.) Besagter Dr. Rickermann soll aber gar nicht in einem Ministerium arbeiten, sondern im Bundes nachrichtendienst. Als Staatsminister/Staatssekretär würde er also über dem Präsidenten des BND stehen. Doch auf dem Papier ist er offensichtlich der »Kontroll-Abt. 11/0P« des BND zugeordnet, also lediglich Abteilungsleiter. Zweifellos sind BND-Mitarbeiter in ihrer übergroßen Mehrheit nicht öffentlich bekannt, aber bei «Dr. Rikkermman« sind zumindest starke Zweifel an seiner Existenz angebracht. Zudem gibt es beim BND nicht die auf dem Schriftstück angegebene Behördenstruktur.
Doch es geht noch weiter. Der Staatsminister redet einen »Herr Minister« an — in der BRD eine vollkommen unübliche Bezeichnung innerhalb des Beamtenapparates, korrekt heißt es selbstverständlich »Bundesminister«. Zumindest unlogisch erscheint auch, warum der Minister nicht namentlich angesprochen wird und sei es nur im Adreßfeld.
Sehr merkwürdig sind auch das Datum und der deutsche Vertragspartner. Am 21. Mai 1949 existierte die Bundesrepublik Deutschland noch gar nicht, erst zwei Tage später wurde das Grundgesetz verkündet. Auch gab es keine »Provisorische Regierung Westdeutschlands«. Allein die Wortwahl scheint absurd, denn »Westdeutschland« sagte man nur in der späteren DDR, weil man den westdeutschen Staat nicht anerkannte. Die Formulierung deutet eher darauf hin, daß der Verfasser des »Dokuments« möglicherweise aus der DDR stammt, denn dort gab es tatsächlich eine »Provisorische Regierung«, wenn auch erst ab 7. Oktober 1949.

Die Motive von Komossa für seine angebliche Enthüllung sind unklar. Fest steht, daß der Gene ralmajor a.D. sich seit langem in rechtskonservativen Kreisen bewegt und Präsident der 1985 gegründeten »Gesellschaft für die Einheit Deutschlands« ist, die sich während der Teilung Deutschlands für die Wiedervereinigung eingesetzt hat.. Im Jahr 2005 gab er anläßlich des 50. Jahrestages der Gründung der Bundeswehr der National-Zeitung ein Interview.
Inzwischen rudert Komossa massiv zurück, was er selbst al lerdings wiederum bestreitet. Im »Freigeist«-Forum wurde Anfang Januar 2008 eine Stellungnahme von ihm veröffentlicht, in der es u.a. heißt: »Meine kurze Bemerkung auf Seite 21/22 verstehen einige Leser so, als wollte ich darlegen, dass die der Bundesregierung von den westlichen Mächten 1949 auferlegten Verpflichtungen, die >alliierten Vorbehalte<, bis heute noch Gültigkeit hätten, dass es zum Beispiel den >Medienvorbehalt<>wohl heute kaum jemandem bewusst sein dürfte>. Tatsächlich hatten die Westmächte am 12.05.49 durch Genehmigungsschreiben ihre Zustimmung zum GG unter einer Reihe von Vorbehalten erklärt. Ein wichtiger davon war, dass dem Besatzungsrecht vom 14.5.49 der Vorrang vordem GG zugesprochen wurde. (...)« (zitiert nach http://www.krr-fay.net/ Kanzlerakte php#komossa — DSRed.)
Nur am Rande sei erwähnt, daß auch das Kanzleramt die Existenz des geheimen Staatsvertrages leugnet, was freilich nicht verwundert und deshalb, bei unserer kritischen Betrachtung keine Rolle spielen kann.
Komossa schreibt in seinem Buch nicht, woher er das Dokument kennt. In einem Brief an eine DS-Leserin behauptet er, es sei ihm »dienstlich zugänglich« gewesen. Das kann wohl kaum möglich sein, denn das Dokument, selbst wenn es echt wäre, soll erst aus dem Jahre 1996 stammen — als Komossa längst in Pension war. Viel wahrscheinlicher ist, daß er es zugeschickt bekam und ohne nähere Prüfung in sein Buch aufnahm, was für einen Fachmann wie ihn sehr bedenklich erscheint.
Eine letzte Frage: Würde ein ehemaliger Generalmajor der Bundeswehr und MAD-Chef tatsächlich seine Pension riskieren, indem er geheime Informationen aus seiner Dienstzeit veröffentlicht? Wohl kaum. Was Komossa zu der »Enthüllung« getrieben hat, bleibt sein Geheimnis.
Bleibt die Erkenntnis: Die politische Klasse der BRD übt ihre Herrschaft aufgrund von Netzwerken, Gratifikationen und nicht zuletzt der Umerziehung aus, dazu bedarf es keiner »Kanzlerakte«. Die nationale Opposition sollte sauber argumentieren und »Dokumente« stets kritisch hinterfragen.



Als Tatsache bleibt jedoch bestehen das "Programming" deutscher Spitzenpolitiker beim ACG in New York, d.h. das sich unterwerfen Müssen unter Alliiertes Oberkommando. Nicht umsonst erhielt die Angela Merkel ihren Führungsoffizier Gedmin vom Aspen Institute, Außenstelle Berlin, der sie täglich briefte.

Der Brief mag zwar ein DDR-Produkt sein - in Ermangelung eines Originals - aber inhaltlich stimmt die Sache !!!




(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-20


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Montag, 29. September 2008

809-99 / Auf drei Worte …

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Drei Tage war er krank,

nun lebt (schreibt) er wieder –

Gott sei Dank.





Leider mußte ich wegen eines Termins im Krankenhaus einige Tage mit den Artikeln aussetzen, das Krankenhaus hatte leider keinen Hot-Spot – und die Pathologie hatte mich auch nicht gewollt, also me voilà du retour.

Ganz besonders möchte ich mich bei den Spendern bedanken – bevor ich mich erneut in das Getümmel der Nachrichten und ihrer Hintergründe einbinden lasse und vor lauter Arbeit an nichts anderes mehr denke. Den Dank will ich auf keinen Fall versäumen.

Ohne die Hilfe und Unterstützung der Spender im August wäre mit dem alten Laptop, der seine Lebenszeit in Arbeitsstunden überschritten hatte nicht einmal mehr das Blog-Format möglich gewesen, und ebenso mag ich vielleicht recherchieren und schreiben können – aber eben kein CMS programmieren können (Schuster bleib bei deinen Leisten!!) – und ohne die Spendenhilfe im Monat September wäre auch keine Einrichtung und Gestellung eines eigenen Servers im Ausland möglich – also ein Schließen der Seite wird bestimmten Verwaltungsstellen erschwert. Ein russischer Freund meinte noch, derart hohe Kosten eines eigenen Servers in Russland sei ein Wagnis – aber was nützt alle bisherige Mühe ein Internet-Magazin aufzubauen, begäbe ich mich in die Abhängigkeit eines Staates mit Medienzensur – somit blieb also nur Russland mit einem eigenen Server. Das Bemühen, Wahrheit zu verbreiten, soll nicht durch die Launen irgendeines Ministeriums irgendeines Landes zunichte gemacht werden. Damit ist erst einmal die erste Hürde geschafft. Das Risiko monatlich anfallender Kosten nehme ich erst einmal auf mich und vertraue auf die Leser, sich mit der neuen Seite zahlreich zu registrieren und hoffe daß es lediglich bei einem Vorstrecken der Kosten bleibt. Natürlich werden Nachrichten in Kurzform auch für Nicht-Registrierte lesbar bleiben - aber ein gewichtiger Vorteil bleibt selbstverständlich den registrierten Abonnenten vorbehalten.

Natürlich gilt mein besonderer Dank denen, die etwas größere Beträge gespendet haben – aber mein Dank gilt ganz besonders auch denen, die als Student oder Hartz-IV-Bezieher von ihrem wirklich knappen Budget gleich den Betrag für ein gesamtes Jahr als Abonnement geleistet haben – es ist gemessen an dem, was ihnen nach der Grundernährung verbleibt, ein mich sehr berührendes Opfer. Spender wie Abonnementszahler werden vorgemerkt und erhalten mit der Umstellung selbstverständlich freien Zugang, d.h. rechtzeitig erhalten sie ihr Paßwort zugesandt. So werde ich auch alles daran setzen, weiterhin mit aktuellen Informationen und Hintergrundberichten mehr zu liefern, als es die kontrolliert-gefälligen Medien in der „demokratischen“ Bundesrepublik überhaupt noch wollen oder dürfen.

Die Zeit ist viel zu bewegend, zu große Ereignisse stehen bevor und zu gravierend werden die Veränderungen sein, um eine ganze Bevölkerung blind in die Geschehnisse laufen zu lassen, die von finanzstarker und mächtiger Seite kaltblütig geplant wurden. Die Vorbereitungsstufe
ist absolviert – es geht ans Eingemachte! Es ist noch kein Krieg in Deutschland – aber in den USA läuft die Vorbereitung auf die Notstandsgesetze, die von der Sprecherin des Kongresses, Nancy Pelosi, vergangene Nacht verkündet wurden. Die US-Armee wird teilweise aus dem Irak zurückbeordert um die Polizeikräfte in den USA zu verstärken – also gegen die Bevölkerung vorzugehen. Bislang hat sich jedoch erwiesen, daß das Besatzungsland Bundesrepublik stets den US-Vorgaben folgen mußte. Das Menschenrecht der Unversehrtheit wird in Zukunft nicht mehr gelten. Bewegende Ereignisse stehen bevor – ich halte es für meine moralische Pflicht NICHT zu verschweigen, was in diesen Momenten vor sich geht. Es ist bitterer Ernst.

Ab heute Abend stehen wieder (SEHR WICHTIGE !!!) Nachrichten auf der Seite. Momentan bin ich dabei zu übersetzen.




Beinahe hätte ich es vergessen - wer eine Seite Hundert Mal sieht, liest nicht mehr alles - bei der rechten Spalte SPENDEN hat sich ein Bankkonto hinzugefügt - eins direkt von Politik-Global.



POLITIK-GLOBAL Rumpelstilz 2009-09-29


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Dienstag, 23. September 2008

0809-28 / Die CIA in Bern/Schweiz

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Wird die Schweiz von den USA "demokratisiert"?




Die noch freien Schweizer hatten ja Gelegenheit, dies in der oftmals noch freien schweizerischen Presse zu lesen - aber in Vasallistan Deutschland sind ja außer Propagandamitteilungen der US-Regierung keine Informationen mehr erhältlich. Sogar die öffentlich "rechtlichen" Sendeanstalten verbreiten nur Lug und Trug (siehe das Roth Interview mit Präsident Putin, das radikal gekürzt, verfälscht und entstellt wurde). In der Schweiz berichtete SonntagsBlick über unsere amerikanischen "Freunde":


Die CIA zieht nach Bern

Von Christof Moser, Marcel Odermatt und Johannes von Dohnányi | 02:15 | 21.09.2008

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-cia-zieht-nach-bern-100869

SonntagsBlick-Recherchen zeigen: Die amerikanische Botschaft in Bern wird zu einer Europa-Zentrale des US-Geheimdienstes CIA ausgebaut. Der Europarat-Sonderermittler und ­FDP-Nationalrat Dick Marty hält dies für «sehr problematisch».


Stützpunkt Die US-Botschaft in Bern soll zu einem Hauptquartier der CIA in Europa werden. (Karl-Heinz Hug)

Die US-Botschaft an der Sulgeneckstrasse 19, in Bern: ein Hochsicherheitstrakt. Wer das Gebäude betreten will, darf keine Taschen mitnehmen, sogar Handys sind verboten. Und weil die Amerikaner am Eingang keine Gepäckaufbewahrung eingerichtet haben, beleben sie das lokale Gewerbe: Für zwei Franken können verzweifelte Besucher der US-Botschaft ihre Siebensachen in einer nahe liegenden Bäckerei zwischenlagern.

Das rigide Zutrittsregime, die abgedunkelten Fenster und die meterhohe Umzäunung dienen nicht nur der Sicherheit, sondern auch der Geheimhaltung: Die Botschaft ist wie jede US-Auslandsvertretung auch ein CIA-Stützpunkt. Als BLICK im September 2006 einen CIA-Spion enttarnte, fanden die Journalisten heraus, dass er offiziell in der Berner US-Botschaft als «zweiter Sekretär für politische Angelegenheiten» gearbeitet hat.

Jetzt zeigen SonntagsBlick-Recherchen, dass der amerikanische Geheimdienst seine Tätigkeit in der Schweiz ausbauen will. Die US-Botschaft in Bern soll zu einer Koordinations-Zent­rale für die CIA-Verbindungsbüros auf dem europäischen Festland werden. Das bestätigen gut informierte Kreise.

Offiziell wird der Ausbau nicht kommentiert – weder von der Botschaft noch von der Staatsschutz-Abteilung im Bundesamt für Polizei. Auch der Sprecher des Außenministeriums EDA will «im Moment keine Stellung nehmen».

Bern ist für die Schlapphüte aus Amerika von jeher ein wichtiger Ort. Hier befand sich nach dem Zweiten Weltkrieg die ­Europazentrale der CIA-Vorgängerorganisation OSS. Und im sogenannten «Berner Club» treffen sich seit Jahren Spione aus aller Welt zum Informationsaustausch. Auch der Schweizer Geheimdienst kann davon profitieren: «Ohne diese Kontakte», sagt ein Mitarbeiter vom Schweizer Nachrichtendienst SND, «wären wir aufgeschmissen.»

Bislang wurde die CIA-Tätigkeit in Europa von Stuttgart (D) aus koordiniert. Dort befindet sich das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa (Eucom). Die Verschleppung von Gefangenen nach Guantánamo wurde in Stuttgart organisiert. Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 suchte die CIA die Nähe zum Militär. Jetzt entdecken die amerikanischen Spione offenbar die Vorteile der Schweiz wieder neu. «Für die CIA ist die Diskretion des hiesigen Finanzplatzes ein wichtiges Argument für den Umzug», sagt ein Geheimdienst-Insider.

In den 80er-Jahren nutzte der US-Geheimdienst diesen Vorteil bewiesenermaßen bereits einmal aus: Die Aufrüstung der afghanischen Mudschaheddin für ihren Krieg gegen die Rote Armee finanzierte die CIA weitgehend über die Schweiz.

Konfrontiert mit den SonntagsBlick-Recherchen sagt FDP-Nationalrat Dick Marty (63), der als Sonderermittler des Europarats die Gefangenentransporte der CIA in Europa untersucht: «Ich habe von diesen Umzugsplänen gehört. Offenbar schätzt die CIA die angenehmen Rahmenbedingungen in unserem Land.» Die Schweizer Behörden würden dem US-Geheimdienst fast blind vertrauen, sagt Marty. Wenn Bern jetzt zum Umschlagplatz für Geheimdienstinformationen werde, bringe das die ganze Schweiz ins Zwielicht: «Ich halte dies für sehr problematisch.»


Die Schweiz gilt jedoch noch als Hafen der Freiheit in Europa, während ringsum der Moloch der europäischen Diktatur sich breitmacht. Sogar bei den schweizerischen Pässen mischt sich die EU-Diktatur in schweizerische Angelegenheiten ein - auch Schweizer sollen nun verchipt werden - vorerst nur in den Pässen und den Ausweisen ... aber der eminente Unterschied zwischen der Schweiz und Deutschland zum Beispiel ist, daß obwohl in der Schweiz die "freie" Presse angeblich frei berichtet, wird die Unterschriftenaktion GEGEN die Einführung der ID-Karte (Personalausweis) in den Medien (außer der Baseler-Zeitung) heftigst sabotiert.

Das ist auch nicht sonderlich verwunderlich, war doch "Spillmann, Markus" "Editor-in-Chief and Head Managing Board, Neue Zürcher Zeitung AG" im Jahr 2008 bei den Bilderbergern - also auch von der sogenannt "Neuen Weltordnung" (oder Eine-Welt-Diktatur) vereinnahmt. So schrieb denn die NZZ am 5. Juni 2008;

"Auch Identitätskarten in der Schweiz weisen künftig biometrische Daten auf. Der Nationalrat hat am Donnerstag bei der Differenzbereinigung mit 117 zu 67 Stimmen seinen Vorschlag aufgegeben, weiterhin auch herkömmliche Ausweise abzugeben.

(sda/ap) Ab März 2010 müssen die Reisepässe der Schweiz wie die der anderen Schengen-Staaten mit elektronisch gespeicherten Fingerabdrücken und weiteren biometrischen Daten versehen sein. Dies wird jetzt auch für die Identitätskarte vorgeschrieben, wie das der Bundesrat beantragt hatte."

Zwar gibt es vereinzelte Stimmen, die meinen, es sei unbedenklich, wenn eine ganze Nation die Fingerabdrücke in die nationale Verbrecherkartei abliefern muß. Die Schweizer Regierung hat das System für die Pässe und die IDs ohne Aufklärung des Volkes eingeführt. Weder Bürger noch Politiker sind informiert, weil die Verbreitung dieser Informationen über das Internet und das Fernsehen "aus politischen Gründen" blockierte wurde.

Sollten also Schweizer Bürger die Absicht haben, gegen die VerCHIPpung mit RFID-Chips und die Abgabe der Fingerabdrücke vorzugehen und die eigene Freiheit bewahren wollen, so gibt es die Alternative, Unterschriftenlisten anzufordern für ein Referendum. Diese Listen sollten bis 1. Oktober bei der Initiative eingegangen sein. Die Listen sind herunterladbar unter:

http://www.freiheitskampagne.ch/

WICHTIG: Auf jedem Unterschriftenbogen können nur Stimmberechtigte unterschreiben, die in der GLEICHEN politischen Gemeinde wohnen! Für jede politische Gemeinde muss daher ein separater Unterschriftenbogen ausgedruckt und ausgefüllt werden. Unterschriften, die nicht zur korrekten politischen Gemeinde gehören, sind nicht gültig und werden gestrichen. Wählen Sie daher zuerst die entsprechende politische Gemeinde aus dieser Liste und tragen diese Angaben in die dafür vorgesehenen Felder 'Kanton', 'Postleitzahl' und 'Politische Gemeinde' auf Ihrem Unterschriftenbogen ein. Sie helfen dadurch mit, dass Ihre Stimme und die Stimmen Ihrer Mitunterzeichner wirklich gültig sind und zählen. Vielen Dank!

Wem in der Schweiz seine Freiheit etwas wert ist, sollte auch dafür einstehen.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-23

Mittwoch, 3. September 2008

0809-04 / Die US Strategie gegen Russland

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Der Kalte Krieg neu und verstärkt



Wenn man in der SHAEFrepublik Deutschland Interviews massiv so kürzt, daß der gesamte Sinn entstellt wird und die Bevölkerung laut darüber nachdenken muß, komplett und unverzüglich sämtliche Zahlungen an die GEZ einzustellen, dann ist das nur Ausdruck eines allmählich erwachenden Mißtrauens gegen die Dauerlügen der SHAEF-eingesetzten "Regierung".

Die USA und Israel beabsichtigen ja "nur" einen weiteren Schritt der "Annäherung" an Russland - nicht Annäherung in den Beziehungen, sondern geographisch gemeint:



Russland verschärft Position gegenüber Nato - "Expert"
16:37 01/ 09/ 2008

MOSKAU, 01. September (RIA Novosti). "Wenn wir die
Pistole an Ihre Schläfe drücken, bitte lächeln": Darauf lässt sich die
US-Diplomatie bei Nato-Erweiterung und US-Raketenabwehr in Europa in all dem
Wortschwall reduzieren, schreibt die russische Wochenzeitschrift "Expert" in ihrer neuesten Ausgabe am Montag.

Mit einer solchen Diplomatie
ist eine Krise unvermeidlich
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Wenn US-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer auftauchen und Russland die
Topol-M-Rakete testet, sind die Ausmaße der internationalen Krise schwer zu
übersehen. Seit Jahren versucht Moskau, seinen westlichen Partnern einen
einfachen Gedanken beizubringen: Die Annäherung der US-amerikanischen
Militärinfrastruktur an Russlands Grenze ist unannehmbar, was gänzlich alle
Einwände Moskaus sind.

Aber obwohl Gründe für einen ernsten Konflikt nicht vorhanden sind,
erlangt die Frage der Annäherung der US-Stützpunkte an die russische Grenze
einen unmissverständlich bedrohlichen Charakter.

"Wir sind ein friedliebender Staat und wollen mit allen unseren
Nachbarn und allen unseren Partnern zusammenarbeiten. Doch wenn jemand glaubt,
dass es möglich ist, zu uns zu kommen und uns zu töten, dass unser Platz auf dem
Friedhof ist, müssen sich diese Leute Gedanken über die Folgen einer solchen
Politik machen", sagte Premier Wladimir Putin in seinem Interview für die CNN.

Russland ging nicht daran, Abchasien und Südossetien anzuerkennen,
nachdem der Westen das Kosovo anerkannt hatte. Russland hielt sich auch weiter
an das Prinzip der territorialen Integrität, denn es erkennt all seine
Wichtigkeit. Russland erhielt nach Möglichkeit Georgiens Souveränität aufrecht.
Aber mit dem Morden von Menschen, von russischen Bürgern sprengte Saakaschwili
den Rahmen. Es ist unmöglich, die territoriale Integrität eines Landes zu
schützen, das dich tötet.

Nach Putins Treffen mit George W. Bush in Peking erwartete Moskau,
Washington werde sich in den Konflikt einmischen und seinen Schützling in
Georgien zwingen, die Tötung von Menschen zu beenden, was jedoch nicht geschah.

Nun stellt sich die Frage: Von welcher Partnerschaft zwischen Russland
und den USA kann dann noch die Rede sein? Wie soll in diesem Fall der
beharrliche Wunsch Washingtons verstanden werden, Georgiens Nato-Mitgliedschaft
um jeden Preis durchzudrücken? Soll Russland die Nato auch weiter als eine
friedliebende Organisation betrachten, die gegenseitig nützliche Beziehungen zu
unserem Land anstrebt?

Traurig genug, aber die Antworten auf diese Fragen liegen auf der Hand.
Schon deshalb kann behauptet werden: Die Position Russlands in der Frage der
Nato-Erweiterung ist drastisch verhärtet worden. Wir können nicht untätig
zusehen, wie sich unserer Grenze ein militärischer Block annähert, der offen
einen Aggressor unterstützt, einen, der sich mit der massiven Tötung unserer
Staatsbürger befleckt hat.
In der Tat haben die USA und Israel mit dem herbeigeführten Zusammenbruch der Sowjetunion sytematisch eine Zerstörung Russlands betrieben. Die Destabilisierung der UdSSR über die Republiken im Süden war ein lang erklärter Plan von Zbigniew Brzezinski. Die NATO-Osterweiterung wurde entgegen aller Zusagen von Jackson betrieben ... und heute steht die NATO IN Teilen der früheren Sowjetunion. Und ein Beigetreten Werden von Georgien oder der Ukraine, also in Staaten, in denen die USA Putsche haben durchführen lassen, wird berechtigterweise als AGGRESSION gesehen - es ist ein Vormarsch militärischer Truppen - nur mit anderen Mitteln. Es wird nicht geschossen - aber das Militär steht dann trotzdem dort.


Experte: Russland liefert S-300-Raketen an Iran


bei Nato-Beitritt von Georgien und Ukraine


15:37 - 01/ 09/ 2008 MOSKAU, 01. September (RIA Novosti).

Russland kann
Flugabwehrraketen S-300 an Iran liefern, wenn Georgien und die Ukraine in die
Nato eingebunden werden.
(Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme - Fotos)
Das
mutmaßte der Direktor des Zentrums für Strategie- und Technologieanalyse, Ruslan
Puchow, am Montag in einem Gespräch mit RIA Novosti.

Nach seinen Worten waren bereits im Jahr 2005 Meldungen aufgetaucht, dass
Russland und Iran einen Vertrag über die Lieferung von S-300-Raketen geschlossen
hätten. Die russische Regierung habe dies allerdings nicht bestätigt. Seitdem
habe es keine Informationen dazu gegeben.

Die britische Zeitung "Telegraph" vermutete neulich, dass Russland
bereits einige Teile dieser Raketensysteme an Iran geliefert habe.

Nach dem Krieg in Südossetien sei der Westen auf Konfrontationskurs mit
Russland, das eine unabhängige Politik betreibe und auch mit Syrien
zusammenarbeite, sagte Puchow. Vor diesem Hintergrund wären die Lieferungen der Raketensysteme S-300 an Iran durchaus logisch.

Dem Experten zufolge braucht
Iran Flugabwehrsysteme, um seine Atomanlagen vor US-amerikanischen und
israelischen Raketen zu schützen. Russland habe bereits die Flugabwehrraketen
Tor-M1 mit kurzer Reichweite an Iran geliefert. Mit den S-300 würde Iran
Abfangraketen mittlerer Reichweite erhalten.

Die S-300-Raketen sind bei einer Reichweite von bis zu 200 Kilometer in der
Lage, auch kleinere Flügelrakete in einer Höhe von sechs bis 100 Meter zu
bekämpfen.


Solche Waffen dienen doch nur dem Schutz vor Aggressoren, die mit einer in der Geschichte noch nie dagewesenen Armada im und vor dem Golf eingelaufen ist. Es ist bedauerlich, daß heute friedliche Länder, wie Russland oder der Iran, erhebliche Mittel aufwenden müssen, um sich gegen Terrorstaaten wie die USA oder Israel zu schützen.
Trotzdem hat Russland in den Gebiet, in dem die US-Marionette Saakaschwili durch seinen Angriffskrieg vollendete Tatsachen schaffen wollte, die regulären Truppen abgezogen und lediglich Friedenstruppen - Blauhelme - vertragsgemäß dort gelassen.



Putin: Nur russische Friedenstruppen

noch in Georgien -

18:02 - 02/ 09/ 2008

TASCHKENT, 02. September (RIA Novosti). Nach Angaben von Premierminister Wladimir Putin gibt es keine russischen Truppen mehr in Georgien. (Russische Truppen kehren aus Abchasien zurück - Fotos)

„Es gibt keine russische Armee in Georgien, nur die Friedenstruppen“,
sagte der russische Regierungschef am Dienstag in der usbekischen Hauptstadt
Taschkent. Einige Staaten werfen Russland vor, dass russische Militärs nach
Beendigung der Operation zur Zwangsbefriedung Georgiens in dem Land geblieben
seien. Demnach sollen russische Truppen in der Nähe der georgischen Hafenstadt
Poti stationiert sein.

„Es gibt keine russische Armee in Poti. Unsere Truppen hatten Georgien
verlassen und die Friedenstruppen befinden sich in der Nähe von Poti, aber in
Sicherheitszone, die von internationalen Abkommen festgelegt ist“, so Putin.

Er verwies ebenfalls darauf, dass Russland laut dem Sechs-Punkte-Plan
zur Beilegung des Südossetien-Konflikts zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen treffen
dürfe.

„Wir haben bisher keine zusätzlichen Maßnahmen vorgenommen, das Recht
bleibt uns aber vorbehalten“, sagte der russische Regierungschef.

Abchasien rechnet in absehbarer Zeit mit der Anerkennung durch zehn weitere Staaten. Übrigens dürfte diese Nachricht einigen, die sich sonst gerne übler Nachrede befleissigen, etwas ihre Luft nehmen: Abchasien beabsichtigt ein eigener und unabhängiger Staat zu werden!
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(c) 2008 Copyright RIAN und Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-02
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Sonntag, 24. August 2008

0808-30 / In der Prawda wird Todesstrafe gefordert

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In der PRAWDA wird die Todesstrafe gefordert

für Kriegsverbrecher wie Bush, Cheney, Rumsfeld, etc.




Indict all of the US government officials and their allies who planned and carried out the 9/11 attacks


A preponderance of evidence shows that the highest officials of the Bush Administration, in collusion with many other officials from the Pentagon, CIA, FBI, FEMA, NSA, NORAD, New York City officials, air-traffic contollers, airline executives, controlled demolitions experts, computer graphics technicians, media executives, and others together planned and committed the horrible attacks of 9/11/2001 against the Pentagon and the Twin Towers of the World Trade Center in New York City. The 9/11 attacks were immediately blamed on some bogus 'Arab highjackers', a half dozen of whom were later confirmed to be still alive, and therefore innocent, after the 9/11 attacks.

Indict All of the US Government Officials and their Allies Who Planned and Carried Out the 9/11 Attacks
Indict All of the US Government Officials and their Allies Who Planned and Carried Out the 9/11 Attacks



The false-flag 9/11 attacks provided the excuse for the US government's 'War on Terrorism', the chief purpose of which is for the USA to gain control of the lucrative oil fields of the Middle East. A secondary purpose is to increase the taxation of US citizens for Defense spending in support of the USA's enormous Military/Industrial Complex, and a tertiary purpose is to establish justification of the enactment of Police State measures within the USA under the vast, far-reaching, and politically ambiguous umbrella of 'Homeland Security'. When the rights of freedom of speech and assembly are curtailed for the citizens of the USA, the US government will be able to pursue its agenda of world domination without the domestic distraction of dissident opinions, protests, and demonstrations.

The Pentagon, CIA, FBI, and other agencies and officials of the US government have perpetrated many crimes, assassinations, and false-flag bombings and attacks against US citizens and US interests during the past fifty years, including, but by no means limited to, the State political assassinations of John Fitzgerald Kennedy, Robert Fitzgerald Kennedy, and Martin Luther King; the 1988 Berlin Disco bombing; the 1993 World Trade Center bombing; the 1995 Oklahoma City bombing; and the anthrax letter attacks of October 2001. The US government and its allies also committed the Bali bombings of 2002 and 2005; the Madrid train bombings of 2004; the London 7/7/2005 bombings; and the recent spate of bombings in Ahmedabad, Jaipur, Bangalore, and at the Indian Embassy in Kabul during the summer of 2008.

Since the end of World War Two, fanatic right-wing ideologues with corporate connections have gradually gained complete control of the US military, the US intelligence agencies, the US government, and the USA's 'Mainstream Media'. Fascism in the USA is not merely a current threat posed by the Republican Administration of George W. Bush; it is an already-accomplished situation that has been many decades in the making. Fascism in the USA is actually a 'done deal'.

The USA's long descent into fascism cannot be halted or stopped merely by electing a member of the Democrat Party to the Presidency, or by electing a Democrat majority to Congress. The infiltration and control of the US government by right-wing extremists is far too advanced and complete -- they manipulate our elected officials like puppets on a string, and a great many of our elected officials are themselves part of the fascist establishment. The right-wing takeover of the US government has been a gradual and very successful fascist coup that will not be reversed without a very serious and deadly struggle. Given the history of extreme and indiscriminate violence shown by the ruling junta of the USA, it appears quite obvious to me that restoring democracy to the USA would inevitably require a violent armed Revolution in which the American people are opposed against the forces of the US government and the US military.

As a US citizen and as a human being, I personally consider the killing of innocent people in foreign countries by the CIA, the US military, and their puppets in support of the economic interests of multinational US-based corporations to be totally immoral and intolerable, and I consider it my solemn duty to oppose US aggression and Imperialism in any way that I can. US government and Mass Media propaganda promote a climate in which the actions and activities of US troops abroad are regarded as beyond reproach, but there is nothing noble or 'heroic' about unprovoked military aggression and genocide against vulnerable and innocent foreign populations.

George W. Bush, George H. Bush, Jeb, Neil, and Marvin Bush, Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Condaleezza Rice, Karl Rove, Wolfowitz, Perle, Powell, Armitage, Ashcroft, Abrams, Adelman, Feith, Bolton, Libby, Kissinger, Mueller, Tenet, Goss, Giuliani, Hayden, Chertoff, Baker, and many hundreds of other individuals working for the White House, CIA, FBI, FEMA, the Pentagon, NSA, NORAD, the airline industry, and the US news media together planned and executed the 9/11 attacks. All of the above-named and their accomplices need to be tried for Treason and Mass Murder, with the death penalty as the just and very necessary reward for their conviction of those crimes.

We need a Nuremberg-style trial for Treason and Mass Murder for all of the members of the US government, the US military, the US intelligence agencies, and their civilian accomplices in the airline industry and the news media who participated in the murderous crimes of 9/11. The death penalty should be applied to all of the principals and their accomplices, even if that means executing several hundred or even several thousand people, because crimes of this magnitude against the American people and the US Republic cannot go unpunished, and the punishment must be extreme to send a message that the American people will not tolerate such Treason -- not now or in the future. If allowed to remain unpunished and at liberty, these individuals represent a grave threat to the safety and security of all Americans. If convicted of the heinous crimes of 9/11, the death penalty is the only way to ensure that they or their allies will not somehow manage to attack America and Americans again. The executions should be performed in public and be internationally televized for the entire world to witness.

Indict All of the US Government Officials and their Allies Who Planned and Carried Out the 9/11 Attacks
Indict All of the US Government Officials and their Allies Who Planned and Carried Out the 9/11 Attacks


I do realize that there are some very worthy reasons to oppose capital punishment in many situations. However, it is also quite apparent to me that any show of clemency that might be given to the US government perpetrators of the 9/11 attacks leaves open the possibility that they and their sympathizers could revive their subversion of American democracy and their violence toward peace-loving Americans. That is why I advocate a policy of capital punishment without any consideration of mercy, plea-bargaining, or probation for the US government perpetrators of the 9/11 attacks and their allies.

No one in or out of the US government should be exempt from prosecution and capital punishment for the Treasonous attacks of 9/11. The planners and participants in the 9/11 attacks within the US government and their accomplices must not be allowed to protect themselves behind the specious excuse of "National Security." The true security and survival of our Republic depends entirely on this.

Gregory F. Fegel


Ich werde dies wegen der Länge wohl nicht übersetzen. Übrigens übersetzt: Prawda (Правда) heißt auf Deutsch: Wahrheit! So ändern sich die Zeiten !!!

Jedoch halte ich für diese Verbrecher die Todesstrafe für absolut zu MILD. Allesamt zusammen in eine einzige winzige Gummizelle mit, bei der jeder nur über 0,15 m² Platz verfügt ... die bringen sich gegenseitig um!

Da die US-Verbrecher im Auftrag von Rockefeller ohnehin das ICC (Internat. Gerichtshof in Den Haag) als für sie nicht zuständig betrachten, wären auch "normale" Haftbedingungen auf sie nicht anwendbar. Ist auf sie überhaupt ein Gesetz anwendbar? Also ab in die Gummizelle - nach einem überreichlichen aber stark angefaulten Essen !


2008 Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-23


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