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Freitag, 23. Januar 2009

0901-29 / Die USA stänkern weiter !

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Ungeachtet des neuen Präsidenten in den USA

suchen die Neocons weiterhin Konflikte mit


Russland !





Die Neocons der USA im Dienste des Council on Foreign Relations und des CSIS greifen Russland bislang nicht offen an.
Die Marionettenregierung von Georgien diente als Aushängeschild des von den USA durch Militärberater begleiteten Angriff auf Südossetien, was einem militärischen Angriff auf Russland gleichkam. Es waren eben offiziell keine US-Soldaten, sie begleiteten nur die georgischen Soldaten beim Angriff. Daß dies im Westen nicht bekannt wurde, verdanken die USA einer quasi perfekten Kontrolle der Medien und einer rigorosen Pressezensur in allen mit den USA verbündeten NATO-Staaten (besser ausgedrückt in den Satellitenstaaten der USA - wie z.B. der "BRD"). Wie die "BRD" ein Satellitenstaat ist, so ist auch die Ukraine mit der Präsenz von Viktor Juschtschenko zum Satellitenstaat der USA geworden. Der gesamte "Gaskrieg" geht auf US-Planungen zurück. Zweck der Operation war die Aufwiegelung der Osteuropäischen Staaten gegen Russland - denn sie traf es am härtesten. Viele werden sich noch daran erinnern, daß in Rumänien keine Heizungen mehr liefen. Daß das Gas in Tschechien und der Slovakei zur Neige ging. All das schafft keine Sympathien - und die von den USA gesteuerte Presse tat das ihrige, um die Schuld nicht etwa den Gas-Dieben der Ukraine anzulasten, sondern stets war die Rede von Russland. Sogar in Deutschland wurde von einer Unzuverlässigkeit Russlands geschrieben und gesprochen - und die Ukraine wurde dabei bon Schuldzuweisungen verschont. Es wird dies alles in den USA geplant - Präsidenten in den Satellitenstaaten der USA erhalten nur ihre Anweisungen.


Machtkampf in

Kiew:

Juschtschenkos

Amt will

Gasverträge mit

Moskau

revidieren - MEHR

15:56 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). In der Ukraine dauert der Machtkampf zwischen Präsident Viktor Juschtschenko und Premierministerin Julia Timoschenko weiter an.

Am Donnerstag schlug der Vizechef des Präsidentenamtes, Andrej Kislinski, vor, die von Timoschenko abgeschlossenen Gasverträge mit Russland, mit denen diese Woche der Gaskonflikt beendet wurde, von den Justiz- und Sicherheitsbehörden überprüfen zu lassen.

Die Generalstaatsanwalt und der Sicherheitsdienst sollen die Umstände untersuchen, unter denen Timoschenko die Vereinbarungen mit Russland getroffen habe, forderte Kislinski. Dies sei notwendig, "um eine wirtschaftliche und politische Destabilisierung in der Ukraine nicht zuzulassen", zitiert ihn das Presseamt des Präsidenten.

"Timoschenko hat die Grenze überschritten, die die Suche nach Unterstützung im benachbarten Land vom totalen Verrat an den nationalen Interessen trennt", so Kislinski weiter. "Deshalb versucht die Regierungschefin krampfhaft die Öffentlichkeit vom Inhalt der Verhandlungen in Moskau und der abgeschlossenen Verträge abzulenken." Laut Kislinski hat Timoschenko in Moskau neben den Gasvereinbarungen geheime Protokolle signiert, die sie nie offenlegen werde.

Der schwelende Machtkampf zwischen den einstigen politischen Weggefährten der orange Revolution, Juschtschenko und Timoschenko, lähmt seit Jahren das Land. Während sich Timoschenko, die den neuen Gasvertrag mit Russland abschloss, als Siegerin im Gaskonflikt sieht, spricht Juschtschenko von einer Niederlage für die Ukraine.

Der Nationale Sicherheitsrat wird auf Anweisung des Präsidenten an diesem Freitag die Gasverträge mit Russland erörtern. Während der Gaskrise, die drei Wochen angedauert hatte, war der Sicherheitsrat kein einziges Mal zusammengetreten, während sich Juschtschenko in einem Skiort in den Karpaten erholte.

Wenn sich also ein Präsident nicht von seiner Bevölkerung verprügeln lassen will, WAS macht er dann ? Er zieht sich in sein Zipfel-Ukrainien zurück - dorthin wo man seinen Dialekt spricht, obwohl er sogar dort weitestgehend an Rückhalt verloren hat. Also eine Art des Kohl'schen Aussitzens, wenn etwas auf Befehl gegen die Bevölkerung entschieden werden muß.


Sitzung des ukrainischen

Sicherheitsrates

zu Gasproblemen

verschoben

(Zusammenfassung)


22:03 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). Die für diesen Freitag geplante Sitzung des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine ist bis auf weiteres verschoben worden.

"Das Datum der Sitzung wird später bekannt gegeben", sagte die Leiterin der Hauptabteilung für Informationspolitik im Sekretariat des Präsidenten, Larissa Mudrak, am Donnerstag in Kiew. Zuvor hatte Staatschef Viktor Juschtschenko die Sitzung zum 23. Januar einberufen. Auf der Tagesordnung standen die zwischen dem russischen Gasmonopolisten Gazprom und dem ukrainischen Energieversorger Naftogaz unterzeichneten Gasverträge.

Beobachter in der Ukraine sind keiner einhelligen Meinung darüber, ob der Sicherheitsrat genug Vollmachten hat, um die Gasverträge mit Russland zu revidieren. Die ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko äußerte die Überzeugung, dass der Sicherheitsrat in dieser Frage machtlos sei.

Am 19. Januar hatten Gazprom-Chef Alexej Miller und Naftogaz-Chef Oleg Dubina in Moskau zwei Verträge unterzeichnet - über die Gasversorgung der Ukraine und über den Transit von russischem Gas nach Europa. Die im Beisein der Ministerpräsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Julia Timoschenko zustande gebrachten Dokumente haben eine Laufzeit von zehn Jahren. Nach Timoschenkos Worten werden die erzielten Gasvereinbarungen es gestatten, Probleme in der Gassphäre künftig zu vermeiden.

In Anbetracht der Medien-Unterstützung, die die Ukraine während des Gas-Streits, den sie selbst vom Zaum gebrochen hatte, konnte sich Juschtschenko auf seine Chefs in Washington verlassen und beruhigt der Dinge harren, die da kommen.


Juschtschenkos Team sieht Ruf

der Ukraine durch Gas-Streit

als unbeschadet an

17:45 | 23/ 01/ 2009

KIEW, 23. Januar (RIA Novosti). Der Beauftragte des ukrainischen Präsidenten für Energiesicherheit, Bogdan Sokolowski, sieht den Ruf der Ukraine durch die Gas-Krise nicht beeinträchtigt und verspricht die Einhaltung aller neuen Vertragskonditionen.

„Der Ruf der Ukraine im Westen wurde von diesem Gasproblem nicht beeinträchtigt“, sagte Sokolowski am Freitagnachmittag bei einem Runden Tisch im Kiewer Büro von RIA Novosti.

Sokolowski sagte, er habe in den vergangenen Tagen viele europäische Länder besucht, die russisches Erdgas beziehen würden: „Sowohl auf Regierungs- als auch auf Expertenebene waren sich alle darüber im Klaren, dass das Problem nicht die Ukraine ist“. Die Krise sei weder auf den Zustand des ukrainischen Pipeline-Netzes noch auf innenpolitische Probleme der Ukraine zurückzuführen.

Die ukrainische Innenpolitik hänge mit der wirtschaftlichen Kooperation mit Russland überhaupt nicht zusammen: „Sie kennen die Position von Präsident Viktor Juschtschenko: Je weniger Politik in der Energiekooperation, desto besser für die Menschen. Jeder Mensch hat das Recht auf Energie-Zugriff. Das ist eine gottgegebene Substanz“.

Zuvor hatte Juschtschenkos Umfeld den Vertrag, laut dem die Ukraine im ersten Quartal des laufenden Jahres 360 US-Dollar für 1000 Kubikmeter russisches Gas zahlen muss, scharf kritisiert. Alexander Schlapak, Vizechef des Präsidialamtes, sagte etwa, Regierungschefin Julia Timoschenko habe die Vertragskonditionen nicht vorher mit dem Präsidenten abgestimmt. Im Ergebnis sei der Gaspreis für die Ukraine zu hoch.

Dabei geht die Regierung unter der US-Marionette Juschtschenko davon aus, daß die West-Medien die Berichterstattung zur Propaganda gegen Russland nutzen und vom eigentlichen Initiator des Gas-Streits ablenken. Unumstößlicher Fakt ist, daß die Ukraine die Transit-Gaspipeline abgedreht hatte - und die Propaganda-Medien im Westen sofort gegen Russland Stellung bezogen. Die Ukraine hatte ihre Rechnungen nicht bezahlt, ihr wurde daraufhin das Gas FÜR die Ukraine abgestellt - und die Ukraine entnahm einfach das Gas, das für den Westen bestimmt war - rechtlich: Diebstahl genannt, während sie mit den Westmedien Russland die Schuld gab.


US-Botschafter

schließt Krieg

zwischen Ukraine

und Russland aus

21:44 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). Trotz der politischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine schließt der US-Botschafter in Kiew, William Taylor, einen militärischen Konflikt zwischen diesen Staaten völlig aus.

"Ich glaube nicht, dass es zu einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland kommen kann", sagte der Diplomat am Donnerstag in Simferopol nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian. Russland und die Ukraine seien "verantwortungsbewusste Staaten", ihre Regierungen würden die Kontroversen friedlich beilegen können.

Selbst als der Gaskonflikt auf dem Höhepunkt gewesen sei, habe es keine einzige

Andeutung auf einen bewaffneten Konflikt gegeben.



Übersetzung nachstehend

Ющенко дал добро на газовые

соглашения с Россией

15:50 «Вести.Ru»

Президент Украины Виктор Ющенко ни в коем случае не настроен на пересмотр газовых соглашений, напротив, он настаивает на их выполнении. Об этом заявил

в пятницу полпред президента Украины по вопросам энергетической безопасности Богдан Соколовский.

«Позиция президента Украины Виктора Ющенко по контрактам следующая: есть то, что есть. Что подписано, то нужно выполнять. И Украина будет это выполнять», — сказал Богдан Соколовский на круглом столе в Киеве, передает РИА Новости.

В то же время, по словам представителя президента, подписанные соглашения создадут проблемы для Украины, поэтому сейчас необходимо думать над тем, как с этими проблемами справляться.

Также в пятницу первый вице-премьер Украины Александр Турчинов заявил, что правительство Юлии Тимошенко не допустит «ревизии контрактов между “Нафтогазом” и “Газпромом”, которые отвечают экономическим интересам Украины».

Übersetzung Politik-Global - Rumpelstilz:

Präsident Juschtschenko gab

seine Zustimmung zum

Gas-Vertrag mit Russland

Der Präsident der Ukraine Viktor Juschtschenko ist in keinem Fall in der Stimmung das Gas-Abkommen zu revidieren, im Gegenteil, er besteht auf seine Erfüllung. Dies teilte am Freitag der Bevollmächtigte des Präsidenten für Fragen der Energiesicherheit Bogdan Sokolovski mit.

"Die Position des Präsidenten der Ukraine Viktoor Juschtschenko auf den Vertrag ist die Folgende: was ist, das ist. Was unterzeichnet wurde, das muß eingehalten werden. Und die Ukraine wird dies erfüllen", sagte Bogdan Sokolovski am Runden Tisch in Kiew, teilt RIA Novosti mit.

Gleichzeitig, gemäß den Worten des Vertreters des Präsidenten, schafft das Abkommen Probleme für die Ukraine, denn jetzt ist es notwendig daran zu denken, mit diesen Problemen fertig zu werden.

Ebenfalls am Freitag bestätigte der Vize-Premier der Ukraine Alexander Turchinow, daß die Regierung Juliya Timoschenko "eine revision des Vertrages zwischen Naftogas und Gazprom nicht zuläßt, der den wirtschaftlichen Interessen der Ukraine entspricht.

«Газпром» в 2009 году заплатит

«Нафтогазу» за транзит $2,3 млрд

14:21 РИА «Новости»

КИЕВ, 23 янв — РИА Новости. «Газпром» в 2009 году заплатит «Нафтогаз Украины» за транзит газа порядка 2,3 миллиардов долларов, сообщил заместитель председателя правления «Газпрома» Валерий Голубев.

«Порядка 2,3 миллиардов долларов, это то, что “Газпром” заплатит за функционирование газотранспортной системы», — сказал Голубев в пятницу в Киеве в ходе внеочередного заседания украинско-российского форума «Кризис в украинско-российских торгово-экономических отношениях: пути преодоления». Его слова приводит украинское информационное агентство УНИАН.

При этом представитель руководства российского газового концерна отметил, что в дальнейшем тариф на транзит газа будет расти.

Газовые договоренности между «Нафтогаз Украины» и «Газпромом» были подписаны 19 января в Москве. В частности, был подписан договор купли-продажи газа на 2009-2019 годы. Украина получила скидку в 20% от

среднеевропейской цены на газ, которая в первом квартале 2009 года составляет 450 долларов за тысячу кубометров. Украинская сторона, в свою очередь, сохраняет ставку транзита в 2009 году на уровне 2008 года — 1,7 долларов за тысячу кубометров на 100 километров.

Übersetzung Politik-Global:

Gazprom bezahlt 2009 an Naftogaz

2,3 Milliarden Dollar für den Transit

Kiew, 23. Jan. - RIA Novosti. Im Jahr 2009 bezahlt Gazprom an Naftogaz der Ukraine für den Transit des Gases in der Größenordnung von 2,3 Milliarden Dollar, teilte der Vertreter des Vorsitzenden des Aufsichtsrates von Gazprom, Valeri Golubev mit.

"Die Größenordnung von 2,3 Milliarden Dollar ist das, was Gazprom für das

Funktionieren der Gastransportsysteme bezahlt", sagte Golubev am Freitag in Kiew im Verlauf der außerordentlichen Sitzung des ukrainisch-russischen Forums "Krise in der ukrainisch-russischen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen: Wege der Überwindung". Diese Worte wurden von der ukrainischen Nachrichtenagentur UNIAN übermittelt.

Dabei bemerkte der Vertreter der Leitung des russischen Gaskonzerns, daß weiterhin der Tarif für den Gastransit ansteigen wird.

Das Gasabkommen zwischen Naftogaz der Ukraine und Gazprom wurde am 19. Januar in Moskau unterzeichnet. Insbesondere wurde der Kauf- und Verkaufs-Vertrag für 2009 bis 2019 unterzeichnet. die Ukraine hat einen rabatt von 20% auf den mitteleuropäischen Gaspreis erhalten, der sich im ersten Quartal 2009 auf 450 Dollar/1000 cbm beläuft. Auf der ukrainischen Seite wird ihrerseits die Transitlieferung in 2009 auf dem Niveau von 2008 gehalten für 1,7 Dollar je 1000 cbm je 100 km.


Kommentar Politik-Global:

Es scheint, daß der Premier-Ministerin "das Hemd näher ist, als die Jacke", oder daß die 2,3 Milliarden Dollar lieber sind, als den Staatsbankrott erklären zu müssen - denn die Ukraine steht kurz vor dem Bankrott. Die Arbeitslosenzahl unter den als 'arbeitsfähig' gezählten Ukrainern, die sich im Land befinden (viele sind nach Russland oder in EU-Länder getürmt, da es in der Ukraine so gut wie keine Arbeit gibt) sich in den letzten Wochen verdoppelt hat. Dafür hat sich aber auch die Staatsverschuldung verdoppelt.

Bis zum 19. Januar hatte die Ukraine ja noch brav die Anweisungen aus den USA befolgt und die Gasversorgung der EU aus Russland blockiert - eben in Anbetracht der am 19. Dezember mit den USA unterzeichneten Charta, der zufolge die USA schrittweise die Gaspipeline der Ukraine übernehmen wollte. Ziel der Übernahme der Gas-Transitpipeline durch US-Investoren war die Möglichkeit, Russland von Einnahmen aus dem Gasgeschäft mit Europa abzuschneiden.

Es läuft also WIEDER das GLEICHE Szenario ab, wie schon zu Zeiten Gorbatschows, als die USA durch verabredete Preissenkungen für Rohöl mit den Golfstaaten die Sowjetunion ihrer Einnahmen aus dem Ölgeschäft beraubte - was letztendlich zum Zusammenbruch der UdSSR geführt hatte. Nur ist dieses Mal nicht das Freimaurer-Logenmitglied Gorbatschow Staatschef, sondern der Patriot Vladimir Vladimirovich Putin als Premier-Minister, dem die Entwicklung Russlands NICHT egal ist.

Alles weist darauf hin, daß die USA (mit England und Israel im Hintergrund) noch immer die vollständige Zerstörung Russlands planen, d.h. die Zerstückelung der Russischen Föderation in 5 bis 7 kleine Einzelstaaten, die von der City of London nach Belieben vernichtet, geplündert und zerstört werden können. Hier sei nur nochmals an die Aussage der Ausßenministerin unter Bill Clinton, Madeleine Albright, aus dem Jahr 1999 erinnert, die aussprach, daß das Ziel ist, die russische Bevölkerung auf 15 Millionen Menschen zu reduzieren (= 10%) und die deutsche Bevölkerung auf 8 Millionen. Madeleine Albright (Mädchenname Kober, 1937 zum Katholizismus konvertierte Jüdin aus der damaligen Tschechoslowakei) erhält noch immer Einflußpositionen zugeschachert - und zählt heute mit zum Beraterstab von Barack Ohhh Bama.

Wer heute noch im von den USA besetzten Gebiet der "BRD" an eine "Freundschaft" mit den USA glaubt, sollte sich schleunigst psychiatrisch behandeln lassen.


(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-23

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Mittwoch, 21. Januar 2009

0901-24 / Endlich Ruhe im Gasstreit ?

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Während Westmedien noch immer Propaganda

gegen Russland betreiben, macht nun die ukrainische

Premierministerin die Hintergründe offiziell







Nochmals kurz rekapituliert:

Nach der Zusammenführung der beiden Besatzungsgebiete BRD + DDR wurden unter dem der Mittäterschaft an dem Auftrags-Mord (Auftrag Botschafter der USA und ex-Vizedirektor der CIA) von Herrn Herrhausen (Deutsche Bank) Beschuldigte Kohl, Helmut, die beiden deutschen Mineralölunternehmen ARAL und DEA an die BP und die SHELL übertragen, während MINOL an die ELF-Aquitaine ging (Bestechungsfall 80 Mio. DM). Damit hatte die "BRD" ihre Hoheit in Energiefragen an die West-Alliierten abgegeben.

Kurz vor Amtsübergabe in 2005 hatte Alt-Kanzler Gerhard Schröder den Vertrag über die North-Stream-Gaspipeline mit dem damaligen Präsidenten Vladimir Putin abgeschlossen und rechtskräftig unterzeichnet. Unverzüglich setzte daraufhin eine Protestwelle aller den USA nahestehenden Ländern wie Polen, Litauen, Estland ein. Deutschland hatte mit dem Schröder-Putin-Vertrag in Energiefragen wieder eine Teilautonomie angestrebt, denn bislang geht ALLES Gas durch Länder, die auf das Engste mit den USA verbündet sind (= Ukraine und Polen). Es kann dem frierenden Deutschen also auf Wunsch US-amerikanischer Finanzkreise JEDERZEIT die Heizung abgedreht werden. Der Gaslieferskandal, der von der Ukraine verursacht wurde, ist hierfür der beste Beweis. Die USA sind "Deutschlands" Freunde nur als Lippenbekenntnis - real erweisen sie sich jedoch als knallharte Sklavenhalter des deutschen Volkes.

Zurück zu 2005:

Weißrussland und die Ukraine erhielten von Russland als GUS-Mitgliedsstaaten einen Vorzugspreis, orientiert am innerrussischen Gaspreis von 50 US-$ je 1000 cbm. Da jedoch in der Ukraine eine sogenannte orangene "Revolution" auf ehemals sowjetischem Staatsgebiet (von den USA manipulierte Neuwahl mit Bestechung der Wähler mit jeweils 500 US$) stattfand, bei der eine US-Marionette namens Viktor Juschtschenko an die Macht kam, hatte Russland eine schrittweise Anhebung des Gaspreises von 50 auf 90 US$ je 1000 cbm vorgeschlagen. Ebenfalls im September 2005 kurz nach Unterzeichnung des Pipeline-Vertrages wurde der Präsident Viktor Juschtschenko von Condoleezza Rice nach Washington zitiert. Im Anschluß an diese Gespräche in Washington lehnte Juschtschenko JEDE Preisanhebung ab und beharrte auf dem innerrussischen Preis von 50 $/1000 cbm. Auf jede neue Verweigerung der Ukraine hin, erhöhte Gazprom sukzessive auf 110, auf 130 und dann 160 $. Am 1. Januar 2006 früh stellte Gazprom die Gaslieferungen an die Ukraine ein - lieferte jedoch weiterhin über die ukrainischen Pipelines das Gas an Westeuropa . . . und die Ukraine stahl kurzerhand das für den Westen bestimmte Gas.

Am 1. Januar traf auch Condoleezza Rice in Kiev ein, verhandelte kurz mit der US-Marionette Juschtschenko und flog anschließend weiter nach Turkmenistan um dort für eine begrenzte Menge turkmenischen Gases zu 50 $/1000 cbm einen Liefervertrag abzuschließen. Vergessen hatte die "kluge" US-Außenministerin jedoch, daß Turkmenistan das Gas nicht in die Luft ablassen konnte und Juschtschenko in der Ukraine bewaffnet mit einem Schmetterlingköcher das Gas aus der Luft wieder einfangen konnte. Das Gas mußte zuvor durch kazachische und dann russische Gaspipelines. Dumm gelaufen für Condoleezza Rice und ihre Marionette Juschtschenko. Die Folge war eben der Gasdiebstahl durch die Ukraine.

Die Besonderheit, weshalb Juschtschenko derartigen Wert auf den hoch subventionierten Gaspreis durch Russland wert legte, lag in der Schweiz - im Kanton Zug ind der Gemeinde Zug in der Firma RosUkrEnergo und dem ukrainischen Miteigentümer Dmitrij Firtasch. Firtasch war bereits früher durch eigenartige Beziehungen aufgefallen. Beziehungen WOHIN ?

Schon zu Zeiten Jelzins bildeten sich durch den Jamalo-Russischen Gashandel äußerst korrupte Geschäftsbeziehungen. Dabei tat sich auch ein gewisser Dmitrij Firtasch hervor, der in Rumänien die Skyrock Properties durch einen Anwalt die Firma auf diesen jüdischen Anwalt und auf zwei arbeitslose Rumänen eintragen ließ. In Wirklichkeit steckte Dmitrij Firtasch und die in Zypern eingetragene Skyrock Properties dahinter, die eine israelische Firma war.

Und so lohnte sich für Dmitrij Firtasch in besonderem Maße die neue Frima in der Schweiz, die RosUkrEnergo aus dem Kanton Zug mit seinen besonderen Gesetzen für Holding-Gesellschaften. RosUkrEnergo (RUE) kaufte das Gas zum Vorzugspreis aus Russland für angeblichen Eigenverbrauch ein . . . und verkaufte es zu Weltmarktpreisen an westliche Länder. Bei den hohen Preisunterschieden und den großen Mengen war dies ein äußerst einträgliches Geschäft für Firtsch, für Israel und für Korruptionskanäle in der Ukraine (Juschtschenko und West-Zipfel-Ukrainer - vornehmlich erkennbar an den Namensendungen ...jenko und ...cjuk).


Politische "Gefälligkeiten"

Im Jahr 2007 stieg Nathaniel Rothschild Mit einem Investmentfond, ausgestattet mit 1 Mrd.$ in der Ukraine ein, während der Financier der ukrainischen orangenen "Revolution" und auch Agent für Rothschild-Interessen, George Soros, seit dem Jahr 2006 darauf drängte, mittels der Ukraine einen Wirtschaftskrieg gegen Russland zu führen und die Gaspipeline durch die Ukraine als Druckmittel im Wirtschaftskrieg zu benutzen. Ebenfalls wurde Druck ausgeübt, die USA mit dortigen Holdings dazu zu bringen, die ukrainische Gaspipeline zu "kaufen". Siehe auch Beitrag bei Politik-Global über die Charta zwischen den USA und der Ukraine.

In Anbetracht der Unterzeichnung dieser Charta am 19. Dezember 2008 konnte nun die US-Marionette Viktor Juschtschenko einen neuen von George Soros geforderten Gas-Krieg beginnen und Rechnungsrückstände für Gas anhäufen und Preisanpassungen ablehnen. (Juschtschenkos Ehefrau Kataryna war vor ihrer Ehe in den USA im Treasury-Department unter William Kristol [Neocon[ und Lynne Cheney [Ehemann Dick Cheney] tätig und war nun First Lady in der Ukraine). Der sogenannte Präsident der Ukraine Viktor Juschtschenko lehnte auftragsgemäß Verhandlungen mit Gazprom aus Russland ab und ließ auch kurzerhand die Transitpipeline für das Gas für Westeuropa abstellen. Es ist dies ein Krieg der USA und Israels - kurz ein Krieg des zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells (zaaFMK) gegen Russland. Gleichzeitig werden die ebenfalls unter der Fuchtel des zaaFMK stehenden westlichen Medien zu falscher, Russland beschuldigender Berichterstattung angehalten.

Peinlich für die Westpresse unter jüdisch-amerikanischer Oberleitung ist, wenn sich so ein Gaskrieg klärt und die Korruptionsfirma RosUkrEnergo aus dem Geschäft gedrängt wird. Wirtschaftlich hat sich dies für die Ukraine nicht gelohnt - und Russland hat aus der Zeit des nicht die EU beliefern Könnens einen Verlust von 1,5 Mrd. $ erlitten. Denn es ist eine typische Westlüge - die Abhängigkeit des Westens vom Gas aus Russland -- die Abhängigkeit ist nämlich beidseitig - Russland hängt ab von den Einnahmen aus den Gasverkäufen - und der Westen hängt ab vom Gas. Es gibt keine einseitige Abhängigkeit - aber das gehört mit zu der Lüge, die z.B. eine Merkel oder der Jude Barroso verbreiten. Aber eine Lüge Hundert Mal in den Nachrichten wiederholt hinterläßt in dummen Köpfen immer bleibende Spuren.

Wenigstens hat nun die Premier-Ministerin der Ukraine, Juliya Timoschenko, im Nachhinein zugegeben, was vorgefallen war:


Gasstreit: Timoschenko prangert

Zwischenhändler RosUkrEnergo an


12:55 | 21/ 01/ 2009

KIEW, 21. Januar (RIA Novosti). Die Verhandlungen über die Gaslieferungen an die Ukraine sind Ende vergangenen Jahres vom Zwischenhändler RosUkrEnergo torpediert worden.

Das teilte die ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko am Mittwoch in einer Regierungssitzung mit.

Wie Timoschenko ohne Nahmen zu nennen betonte, hatte der Zwischenhändler dabei politische Unterstützung hinter seinem Rücken.

"Die Verhandlungen wurden durch die Korruption in der Ukraine auf hoher politischer Ebene torpediert", sagte Timoschenko.

Sie äußerte ihre Verwunderung über die Kritik an der neuesten Gas-Abmachung mit den russischen Partnern. Sie stellte fest, dass Kiew russisches Gas zum günstigsten Preis, abgesehen von Weißrussland, beziehen werde. Der neue russisch-ukrainische Gasliefervertrag sieht die Ausschaltung des Zwischenhändlers vor.

Die Regierungschefin führte diese Kritik auf den Verzicht auf den Zwischenhändler zurück. "Ich weiß gut, wer in diesen Korruptionsschemen drin war", sagte sie. "Gerade sie äußern heute ihre Unzufriedenheit mit den angeblich ‚schlechten' Bedingungen für die Ukraine. In der Tat: Wo sollen sie jetzt ihr Schmiergeld bekommen, für das Firtasch politische Kräfte in der Ukraine finanzieren wird?"

Die beiden ukrainischen Unternehmer Dmitri Firtasch und Iwan Furssin besaßen insgesamt 50 Prozent an der in der Schweiz eingetragenen Gesellschaft RosUkrEnergo. Die andere Hälfte gehörte dem russischen Konzern Gazprom. Das Unternehmen war im Juli 2004 für Lieferungen von turkmenischem Gas an die Ukraine bis zum Jahr 2028 gegründet worden.


Somit haben sich die Handlungen des Präsidenten der Ukraine, Viktor Juschtschenko, allseits nur einen Schaden produziert. Russland erlitt einen Image-Schaden durch die Propaganda-Medien im Westen, denn die Zensur auch in der "BRD" erlaubte keine freie Berichterstattung, ferner hat Russland einen Einnahmeverlust von über 1,5 Milliarden Dollar gehabt. Im balkan hatten die Gasabnehmer wegen der Blockierung der Transit-Pipeline bei den sehr kalten Temperaturen frieren müssen. Ferner ist die Ukraine nicht nur mit Weltmarktpreis minus 20% Rabatt schlechter gestellt, aber die Ukraine ist nun auch als Betrüger-Staat bekannt - und die USA haben die Ukraine immer noch nicht in die NATO aufnehmen können.

Viel Lärm um Nichts - außer um Einnahmeverluste, Schäden des Ansehens, bleibt nur die Lehre, künftig bei einheitlichem Pressegeschrei zu hinterfragen, WAS DAHINTER STECKT. Nun ist es endgültig erwiesen - die Westpresse LÜGT !



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-21



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Donnerstag, 15. Januar 2009

0901-15 / Weichenstellungen in der Politik - No future ?

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Zuspitzung bei allen Konflikten




Wenigstens eine POSITIVE Nachricht - am Ende des Artikels


Am Freitag den 15. Januar kommt Premieer-Minister Vladimir Putin zu Gesprächen mit d. Merkel nach Berlin. Im Vorfeld zu diesen Gesprächen wird Polen bereits im Auftrag der US-Junta aktiv. Geben wir uns keinen Illusionen hin, unter Barack Oh Bama wird sich nichts zum Besseren wenden - nur daß die US-bevölkerung besser an der Nase herumgeführt wird - und doofe Deutsche, die die Zeichen der "neuen"-alten Politik der USA nicht erkennen.

Clinton drängt

auf

Gaslieferungen

unter Umgehung

Russlands

10:14 | 15/ 01/ 2009

WASHINGTON, 15. Januar (RIA Novosti). Angesichts des aktuellen

Pipeline-Konflikts zwischen Moskau und Kiew will die designierte

US-Außenministerin Hillary Clinton politische Entscheidungen für den Bau der Nabucco-Pipeline fordern.

„Ich und mein Team wollen unsere europäischen Verbündeten davon überzeugen, dass es notwendig ist, politische Vereinbarungen für das Nabucco-Projekt oder eine andere Pipeline zu treffen, um Gaslieferungen nach Europa zu diversifizieren“, hieß es in einer schriftlichen Erklärung, mit der Clinton einige Fragen des US-Senats beantwortete.

Die Umsetzung des Nabucco-Projekts erfordere eine „konsequente Kooperation auf hoher politischer Ebene, darunter auch seitens der USA“, erklärte Clinton weiter.

Die Nabucco-Pipeline soll von Zentralasien über die Türkei nach Westeuropa führen.

Die Clinton-Familie war ja auch die Familie, die den Jugoslawienkrieg inszenierte, unter der die Vorbereitungen der Albert Einstein Institution von Gene Sharp für die Farben-Revolutionen auf den Weg gebracht wurden, die Familie, unter der der U-Boot-Kreuzer 'Kursk' von US-Torpedos abgeschossen wurde und deren Außenministerin Madeleine Albright nach ihrer eigenen Aussage aus dem Jahr 1999 in Russland gerade mal noch 15 Millionen Russen am Leben gelassen werden sollten - und in der "BRD" ebenfalls nur noch 10% der Bevölkerung zum Überleben bestimmt seien. Nun gehört aber nicht nur Hillary Clinton zum Team von Barack Ohh Bama , sondern Madeleine Albright (Jüdin) gehört zu seinem Berater-Team für die Außenpolitik. Der ehemalige Chef der CIA, Robert Gates bleibt weiterhin Minister für Krieg und Militär. Völlig ungeniert handeln diese zynischen Verbrecher, gleichgültig wie sie alle heißen: ob Bush oder Ohh Bama, Clinton oder Albright, Tzipi Livni oder Angela Merkel, Sean McCormack oder Viktor Juschtschenko, Saakaschwili oder Ehud Olmert. Sie alle handeln nur im Auftrag der Finanzelite, die das Licht der Öffentlichkeit fürchten. Wird einmal kein Krieg geführt, so werden die Schulden in Milliarden- und Billionenhöhe noch weiter ausgeweitet, auf daß die künftigen Generationen an das Finanz- und Macht-Kartell dauerhaft für die Zinsen Frondienste leisten müssen.


Dabei fehlen aber noch die Kriege, die die USA indirekt führen. Sonst wäre die Liste wesentlich länger.

Ukraine: US-Beteiligung an

Pipeline-Modernisierung möglich


11:35 | 15/ 01/ 2009

KIEW, 15. Januar (RIA Novosti). Die Regierung in Kiew hat bestätigt, dass eine US-Beteiligung an der Modernisierung des ukrainischen Pipeline-Netzes möglich wäre.

Wassili Kirilitsch, Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, verwies auf die Charta zur strategischen Partnerschaft zwischen der Ukraine und den USA: „Die Charta enthält wirklich Punkte, die die US-Beteiligung an der Modernisierung des ukrainischen Pipeline-Systems beinhalten“.

„Die beiden Seiten wollen bei dem Wiederaufbau und der Modernisierung der

ukrainischen Gastransport-Infrastruktur eng kooperieren“, zitierte Kirilitsch die

Charta.

Die Ukraine wolle Investoren finden, die keine politischen Forderungen stellen und die Regierung in Kiew nicht unter politischen Druck setzen würden, hieß es.

Über die mögliche US-Beteiligung an der Modernisierung hatte die russische Tageszeitung „Iswestija“ in ihrer Mittwochausgabe berichtet: „Russland und die EU sind über den kläglichen Zustand der ukrainischen Pipelines seit langem besorgt und bereit, in die Reparaturen zu investieren. Die Ukraine will aber keinen an diese Pipelines lassen“.


Während in der "BRD" das Merkel noch auf Konfrontation mit Russland macht - OBWOHL auch sie weiß, daß der Gas-Streit auf Betreiben der USA erfolgt, US-Ziele und israelische Ziele verfolgt, tut das Merkel weiterhin so, als handele es sich um einen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Zwar wartet die gesamte freiheitlich gesinnte Bevölkerung in der Ukraine, wie auch in Russland, daß möglichst rasch das Impeachment-Verfahren (Absetzungsverfahren) gegen die US-Marionette Juschtschenko in der Ukraine erfolgt, denn wohl erst dann kann den parasitär-jüdischen Interessen in der Ukraine entgegengetreten werden, die die Einkreisung und Schwächung Russlands zum Ziel haben (und die das Merkel ebenso hinterlistig und heimtückisch für die USA und Israel mitverfolgt - gegen deutsche Interessen).



Deutsch Tanken ? - Irrtum ARAL ist nicht ARAL und DEA nicht DEA

Daß dies aber genau so gegen deutsche Interessen verstößt, daß verschweigt das Merkel. Noch zu Zeiten Merkel's Busenfreund und der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Herrhausen Beschuldigte Kohl, Helmut, hatte dieser die deutschen Unternehmen ARAL und DEA an das zionistische Kartell BP - British Petrol (Aral) und die DEA an die SHELL übertragen. Der "BRD" darf NICHTS gehören und die "BRD" hat im Energiesektor voll und ganz abhängig zu sein. Da paßt es dem Merkel natürlich nicht, daß BASF-Wintershall und E.ON-Ruhrgas den Vertrag über die Ostsee Gaspipeline abgeschlossen hatten, und daß Ruhrgas auch noch Mitaktionär bei Gazprom ist. Deutschland darf KEINE eigene Energieversorgung haben, das Merkel will zum Schaden Deutschlands alles in die Hände ihrer "unverbrüchlichen jüdischen Freunde in Israel und in den USA" legen.

Heute ist es in der nahezu gesamten russischen Presse: Der Gasstreit, der scheinbar von der Ukraine angezettelt wurde, geschah auf Planung und Veranlassung der USA. Die USA wollen die Pipeline der ehemaligen UdSSR durch die Ukraine - die Transit-Pipeline, um so Russland jederzeit von den Einnahmen aus dem gasgeschäft abschneiden zu können - und um Westeuropa jederzeit mit einem Lieferstop bei Gas erfrieren lassen zu können. Der Euro ist schon zu 80% über den Dollar mittels Währungs"reserven" "abgesichert" (d.h. destabilisiert), und dann will USrael auch noch den Absperrhahn an der Gas-Pipeline. Und Tanken darf der Deutsche auch nur, wenn es dem Finanz- und Machkartell der großen anglo-amerikanischen Ölgesellschaften gefällt. Und die Steuern - des Deutschen "liebste" Ausgabe von seinem längst jämmerlich gewordenen Netto-Gehalt dienen der Bezahlung von Zinsen an eben dieses jüdische Finanz- und Macht-Kartell. Die derzeitigen Schulden alleine des Bundes belaufen sich auf über 1.600 Milliarden - da freuen sich Rothschild und Konsorten über die Zinseinnahmen !!! Das Merkel sollte direkt einen rothschild-Orden bekommen ... für Erhöhung der Schulden und somit Erhöhung der Einnahmen von rothschild und Konsorten. (Die gesamtschulden, von bund, Ländern und Kommunen dürften jedoch im Bereich der 6.000 Milliarden Euro liegen).

Polen legt es darüber hinaus darauf an, daß die Ostsee-Gaspipeline nicht gebaut wird, sondern als Überland-Pipeline durch polnisches Territorium geht - damit auch Polen auf Wunsch der USA ein bißchen Ukraine spielen darf - und nach Lust und Laune den Gashahn abdrehen kann. Deutschland wird IMMER MEHR VERSKLAVT ! Dreißig Jahre lang hatte Russland zuverlässig geliefert - und erst seit Juden und Amis ihre Macht auf Russland ausweiten wollen, gibt es Probleme mit der Transitleitung durch die Ukraine, schreiben die Lügen-Medien etwas von angeblicher Unzuverlässigkeit Russlands. Aber wem gehorchen denn die Lügen-Medien ? Den Juden und den Amerikanern. WAHRHEIT ist nach neuestem deutschen Gesetzt verboten und wird in der Diktatur "BRD" mit Gefängnis von bis zu 10 Jahren Haft bestraft.


Premier-Minister Vladimir Putin am Freitag in Berlin

MOSKAU/BERLIN
(Bericht - German Foreign Policy) - Zu Gesprächen über den Ausbau der deutsch-russischen Erdgaskooperation reist der russische Ministerpräsident Putin am morgigen Freitag nach Berlin. Moskau stellt dem deutschen Chemieriesen BASF, der über seine Tochter Wintershall seit Jahren eng mit Gazprom zusammenarbeitet, eine Ausdehnung der gemeinsamen Erdgasaktivitäten von West- nach Ostsibirien in Aussicht. Auch in Fernost, im russischen Pazifikgebiet, könnten deutsche Konzerne Zugriff auf Erdgas erhalten, hieß es schon im Herbst bei Gazprom. Berlin bekäme damit Einfluss auf Ressourcen, die langfristigen Planungen zufolge für China, Japan und eventuell die USA vorgesehen sind. Während deutsche Energiekonzerne ihre Stellung in Russland kontinuierlich stärken, geraten Öl- und Gasfirmen aus den angloamerikanischen Staaten in die Defensive. Der deutsche Einflussgewinn lässt ein Motiv für veränderte Reaktionen Berlins auf den Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine erahnen: Anders als in den Vorjahren wird diesmal nicht allein Moskau, sondern auch Kiew kritisiert.

Zu den Hauptthemen, die bei den morgigen Gesprächen des russischen Ministerpräsidenten Putin mit der deutschen Kanzlerin in Berlin behandelt werden sollen, gehört die deutsch-russische Energiekooperation. Dies bestätigt ein Regierungssprecher. Schon heute halten deutsche Konzerne in der Gasbranche Russlands eine hervorgehobene Position. Diese soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Erst im November hat Gazprom-Chef Alexei Miller erklärt, die Zusammenarbeit mit dem deutschen Chemieriesen BASF sowie dessen Tochter Wintershall auf Ostsibirien und das russische Pazifikgebiet ausdehnen zu wollen. Miller äußerte dies bei der Inbetriebnahme eines deutsch-russischen Erdgasförderprojekts in Westsibirien mit dem Namen Achimgaz. Das Vorhaben verdeutlicht exemplarisch den Umfang und die Tragweite der Energiezusammenarbeit zwischen Berlin und Moskau.

Erdgashauptstadt

Achimgaz, ein am 17. Juli 2003 gegründetes Joint Venture zwischen Gazprom und Wintershall, wurde von Anfang an als Testprojekt für den weiteren Ausbau der deutsch-russischen Erdgaskooperation konzipiert. Es bearbeitet ein klar abgegrenztes Gebiet nahe der westsibirischen Stadt Nowy Urengoi, die häufig als "Erdgashauptstadt" Russlands gekennzeichnet wird. Dort befindet sich das Gasfeld Urengoi, 250 Kilometer lang und bis zu 60 Kilometer breit, das größte des Landes und eine der größten onshore-Lagerstätten der Welt. Bis zu sieben Billionen Kubikmeter Erdgas können Experten zufolge dort gefördert werden. Urengoi wird seit den 1970er Jahren ausgebeutet, seit 1984 beliefert es Westeuropa. Achimgaz soll einen Teil des dort lagernden Gases abbauen, der mehr als 3.100 Meter unter der Erdoberfläche liegt (in der sogenannten Achimov-Formation) - eine technisch anspruchsvolle Aufgabe. Die Förderung, die im vergangenen Juli testweise aufgenommen und im November offiziell gestartet wurde, soll jährlich bis zu 7,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas liefern. Das ist ein Fünftel der deutschen Erdgasimporte aus Russland im Jahr 2007.[1]

Auf Jahrzehnte angelegt

Achimgaz ist Testprojekt, aber bei weitem nicht das einzige ehrgeizige Vorhaben der deutsch-russischen Erdgaskooperation. Wintershall sowie der deutsche Energieriese Eon sind an der Förderung im Erdgasfeld Juschno Russkoje beteiligt, einer ebenfalls westsibirischen Lagerstätte wenig östlich von Urengoi. Die Reserven in Juschno Russkoje sind mit rund 600 Milliarden Kubikmetern Gas rund dreimal so groß wie die der Achimov-Formation; mit ihnen könnten die deutschen Importe aus Russland rund 15 Jahre lang gedeckt werden. Die Fördertätigkeit begann offiziell am 18. Dezember 2007. Das Erdgas soll in Zukunft über die Nord Stream-Pipeline (Ostsee) direkt nach Deutschland geleitet werden.[2] Die Ausbeutung des Feldes in Juschno Russkoje ist ebenso auf Jahrzehnte angelegt wie Achimgaz, das bis in die 2040er Jahre arbeiten soll - Zeiträume, die den langfristigen Charakter der deutsch-russischen Erdgaskooperation verdeutlichen und die Grundlage für weitreichende geostrategische Konzepte bilden ("Eurasien", german-foreign-policy.com berichtete [3]).

Ostasiens Versorgung

Als nächsten Schritt bereiten Berlin und Moskau die Ausweitung der Erdgaskooperation auf Ostsibirien und das russische Pazifikgebiet vor. "Gazprom und BASF könnten beim Aufbau eines einheitlichen Produktions-, Transport- und Verarbeitungssystems für Erdgas in Ostsibirien und im russischen Fernost zusammenarbeiten", erklärte der Vorstandsvorsitzende von Gazprom, Alexei Miller, im vergangenen November gegenüber der deutschen Wirtschaftspresse.[4] Wintershall-Chef Reinier Zwitserloot zufolge beziehen sich die Pläne auf das kommende Jahrzehnt und die 2020er Jahre, sind also ebenfalls langfristig angelegt.[5] Das ostsibirische Erdgas ist in den russischen Strategien zum Export nach China, Japan und womöglich in die Vereinigten Staaten vorgesehen. Auf deren Belieferung erhielte Berlin perspektivisch Einfluss. Die Ausweitung der deutsch-russischen Zusammenarbeit im Osten Russlands wird von der Einschränkung dortiger Aktivitäten angloamerikanischer Konzerne begleitet. So musste die britisch-niederländische Royal Dutch Shell vor zwei Jahren die Kontrolle über ein umfangreiches Flüssiggasprojekt auf der Pazifik-Halbinsel Sachalin abgeben. Darüber hinaus liegt die russisch-britische TNK-BP seit geraumer Zeit mit Moskau in ernstem Streit.

Ein Drittel der Welt-Erdgasvorräte

Die Ausweitung der Chancen, die sich aus der Erdgaskooperation mit Russland ergeben, lässt ein Motiv für Veränderungen in der deutschen Reaktion auf den russisch-ukrainischen Gasstreit erahnen. Hatte Berlin in früheren Auseinandersetzungen um russische Erdgaslieferungen stets Moskau die Schuld gegeben - vor allem im russisch-ukrainischen Streit 2005/2006 und im russisch-belarussischen Streit 2006/2007 -, so heißt es nun immer öfter, Moskau und Kiew hätten sich beide gleichermaßen verrannt. "Ich hoffe, dass beide Seiten die Signale aus der Europäischen Union wahrgenommen haben", sagte etwa der Staatsminister im Auswärtigen Amt Günter Gloser (SPD) auf dem Höhepunkt des Konflikts. Die Aussage bevorzugt, anders als in den Jahren zuvor, nicht mehr die transatlantisch orientierte Regierung der Ukraine, sondern stellt eine Äquidistanz zu beiden Staaten her. Russland, das seine Energiewirtschaft in zunehmendem Maße den deutschen Konzernen öffnet, besitzt alleine rund ein Drittel der gesamten weltweit bekannten Erdgasvorräte.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57444


In der Schuldfrage ist es jedoch eindeutig. Hinter der Blockierung des russischen Gases durch die Ukraine stecken die USA. So sollte es in der Schuldfrage lauten: Washington und Kiew - nicht aber Russland, das bis jetzt Fehleinnahmen von 1,4 Milliarden Dollar zu verkraften hat.


Ukraine lehnt weiteren

Gas-Transitantrag ab


12:02 | 15/ 01/ 2009

MOSKAU, 15,. Januar (RIA Novosti). Die Ukraine hat den dritten russischen Transitantrag seit drei Tagen abgelehnt, Gazprom hält die Begründung für unakzeptabel.

„Der Antrag wurde unter dem Vorwand angelehnt, es fehle eine technische Vereinbarung über die Gasabnahme an der Grenze für 2009“, teilte der russische Energiekonzern Gazprom im Donnerstagvormittag mit.

Diese Vereinbarung sei aber kein Teil des geltenden Transitvertrags, für die Durchleitung nicht erforderlich und dürfe deshalb nicht als Grund für die Transit-Blockade betrachtet werden, betonte der russische Konzern.

Am Donnerstag hatte Gazprom die Durchleitung von 99,2 Millionen Kubikmeter

Erdgas über die ukrainischen Stationen Orlowka und Uschgorod nach Europa beantragt.



NA ENDLICH !

Парламент Украины принял

законопроект, упрощающий

процедуру импичмента

17:37 РИА «Новости»

КИЕВ, 15 янв — РИА Новости. Верховная Рада Украины приняла в целом проект закона о специальных временных следственных комиссиях, который упрощает процедуру импичмента президента.

За принятие закона проголосовали 408 депутатов.

В Раде в последнее время неоднократно звучали призывы к импичменту

президента Виктора Ющенко.

Endlich hat das ukrainische Parlament ein Gesetzesprojekt zur Vereinfachung des Impeachments gegen den Präsidenten durchgebracht. Für das Gesetz haben 408 Deputierte gestimmt !


Nunmehr kann darauf gehofft werden, daß die US-Marionette, deren Wahlsieg vom Rothschild-Agenten George Soros bezahlt wurde, und dessen "Revolution" von Gene Sharp organisiert wurde, rechtmäßig wieder abgesetzt wird. Auf dem nebenstehenden Foto sind beide US-Marionetten in freundlichem Einvernehmen nebeneinander. Mögen also nächste Woche Viktor Juschtschenko abgesetzt werden - und gleich darauf man sich in Deutschland auf eine Absetzung von das Angel... hm, richtiger: Devila Merkel besinnen wird.

Ich gebe zu:
ich hatte heute den ganzen Tag auf die Nachricht aus Kiew gewartet - und jetzt darf endlich damit gerechnet werden, daß dieser Viktor Juschtschenko wegkommt. Wenigstens er, was wohl die schnellere Entfernung aus dem Amt sein wird. Die andere dauert vielleicht noch etwas.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-15


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Mittwoch, 14. Januar 2009

0901-14 / Es kommt immer noch kein Gas in die EU

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Die EU will rechtliche Schritte gegen Russland

und die Ukraine - so der Jude Barroso in Straßburg






Der heimliche jüdische Plan hinter der Gas-Krise

und die USA als heimtückisches Instrument




Laut offizieller Nachrichten hat der Präsident der Kommission der EU rechtliche Schritte gegen Russland und die Ukraine angedroht. Die Verleumdungen von Russland haben in den West-Nachrichten System. Aber wer oder was steckt hinter diesem System?

Eigentlich ist es Israel sehr recht, daß die Aufmerksamkeit in Europa sich auf die Nichtlieferung von Gas aus Russland richtet - statt auf den gezielten Völkermord, den Israel am palästinensischen Volk mit Phosphor, radioaktiver Munition, Aushungern und Bombardierungen verübt. Nahezu 1000 Todesopfer hat der israelische Überfall bereits unter der palästinensischen Bevölkerung gefordert - ein Drittel davon waren Frauen und Kinder.

Hier ist maßgeblich daran die US-amerikanische Regierung beteiligt, die von Juden in Amerika dominiert wird. Und das Land, das wiederum die Gaslieferungen aus Russland blockiert, ist einzig die Ukraine. Die ukrainische Regierung wurde in einer von den USA gemachten "Revolution", genannt "orangene Revolution" (finanziert vom Juden George Soros - Agent des jüdischen Rothschild-Clans), mit einer Marionette namens Viktor Juschtschenko gefügig gemacht. Nun geht natürlich das Gas aus Russland wegen der Pipelines durch die Ukraine, wobei sich Russland und die Ukraine über die Vertragsmodi nicht einigen können. Die Abrechnung für von der Ukraine benötigtes Gas läuft über die Firma RosUkrEnergo (RUE) mit Sitz in Zug (CH) mit dem Aktionär Firtasch, der früher mit seinem Handel und der jüdischen Skyrock Properties Zypern auffällig wurde.

Es tut Politik-Global ja sehr leid, daß eine ganz bestimmte Auffälligkeit sich wie eine Leitlinie durch die gesamten Ereignisse zieht - aber man macht dies nicht ungeschehen, indem man diese Auffälligkeit einfach verschweigt. Ebenso, wie diese Auffälligkeit, wenn sie erst einmal benannt wurde, schockiert, gehört natürlich ebenso offengelegt, daß es NICHT Russland ist, das die Schuld an der Blockierung der Gas-Pipeline in der Ukraine trägt. Das ist ausschließlich eine innerukrainische Angelegenheit, unter der Russland UND die EU die Leidtragenden sind.

Übersetzung nachstehend.

Международные наблюдатели подтвердили

блокирование транзита газа

13.01, 22:36 «Вести.Ru»

Отчеты международных наблюдателей подтверждают, что Украина заблокировала транзит российского газа. Об этом сообщили поздно вечером минувшего вторника в Управлении информации «Газпрома» со ссылкой на Почасовой отчет по газоизмерительной станции (ГИС), который подписали наблюдатели международной комиссии по мониторингу в Киеве — представитель словацкой «СПП» Юлиус Скач, «Газпромэкспорта» Сергей Базалеев, Петер Жахорски из «Эстрим», Алайн Россиньол из «Газ де Франс» и представитель ЕС Роберто Мерло.

В распространенном Управлением информации «Газпрома» сообщении говорится, что отчет «свидетельствует об отсутствии прокачки российского газа по транзитным газопроводам Украины в направлении Европы, в то время как на газоизмерительной станции “Суджа” в Курской области наблюдатели фиксируют давление на входе в ГТС Украины 70 атмосфер».

Аналогичный Почасовой отчет, «также подтверждающий отсутствие прокачки газа в западном направлении, был подписан наблюдателями международной комиссии по мониторингу Йоханом Хаумером из крупнейшей в Европе австрийской нефтяной компании OMV и Олегом Антоновым из “Газпромэкспорта” на ГИС “Ужгород”», передает ИТАР-ТАСС.

Как заявил в минувший вторник заместитель председателя правления «Газпрома» Александр Медведев, российский газ не поступает на территорию Украины и, соответственно, не доходит до европейских потребителей. «Утром “Газпром” начал реализацию плана по восстановлению поставок газа в Европу. Украина блокировала все наши действия по транзиту газа в Европу», — сообщил он. «Это идет вразрез со всеми договоренностями, которые были подписаны накануне, — отметил Александр Медведев. — В таких условиях у нас нет физической возможности осуществлять транзит газа через территорию Украины. Ответственность за это лежит полностью на украинской стороне».


Übersetzung Politik-Global / Rumpelstilz:

Internationale Beobachter haben die Blockierung des Gas-Transits bestätigt

13.01. / 22:36 "Vesti.Ru"

Berichte internationaler Beobachter bestätigen, daß die Ukraine den Transit russischen Gases blockiert hat. Dies teilte am späten Abend des vergangenen Dienstags die Informationsleitung von "Gazprom"unter Berufung auf den Stunden-Bericht der Gas-Messtation (GIS) mit, die die internationale Beobachter-Kommission zur Überwachung in Kiew (Ukraine) unterzeichnete - den Repräsentanten der Slovakei "SPP" Julius Skatsch, "Gazpromexport" Sergey Basalejev, Peter Schachorski von "Estrim", Alain Rossinbol von "Gaz de France und dem Repräsentanten der EU Roberto Merlo.

In der Verbreitungen der Informationsleitung von "Gazprom" sprechen die Mitteilungen darüber, daß der Bericht "das Fehlen durchströmenden russischen Gases durch die Transit-Pipelines der Ukraine in Richtung Europas bezeugt, während zur gleichen Zeit an der Gas-Messtation "Sudzha" im Regierungsbezirk Kursk die Beobachter den Druck in Richtung GTS der Ukraine 70 Atmospären betrug".

Ein analoger Stundenbericht, der "ebenfalls das Fehlen der Durchleitung von Gas in westlicher Richtung bestätigt, wurde von der internationalen Beobachter-Mission zur Kontrolle von Johann Haumer aus der größten europäisch-österreichischen Erdölgesellschaft OMV und Oleg Antonov von "Gazpromexport" an der GIS "Uzhgorod" (NB.: befindet sich an der Grenze zur Slovakei) untrerzeichnet," wurde von ITAR-TASS berichtet.

Wie am vergangenen Dienstag der Vorstandsvorsitzende von "Gazprom" Alexander Medwedew bestätigte, gelangt russisches Gas nicht auf das Territorium der Ukraine und folglich erreicht es nicht die europäischen Verbraucher. "Am Morgen begann "Gazprom" die Realisierung der geplanten Wiederherstellung der Gasbelieferung nach Europa. Die Ukraine blockierte alle unsere Realisierungen für den Transit des Gases nach Europa", - teilte er mit. "Dies läuft allen Verhandlungen zuwider, die am Vorabend unterzeichnet wurden, - bemerkte Alexander Medwedew. - Unter diesen Bedingungen haben wir keine Möglichkeit den Gas-Transit durch das Territorium der Ukraine zu realisieren. Die Verantwortlichkeit dafür liegt vollkommen auf der ukrainischen Seite."


Ganz ohne Folgen scheint dies wohl auch nicht in der Ukraine zu bleiben. Hierzu muß man wissen, daß der Präsident Juschtschenko fast überhaupt keinen Rückhalt mehr in seiner Bevölkerung hat (etwa 3 - 4%) und er ein quasi-diktatorisches Regime im Namen der USA in der Ukraine führt. Die West-Medien sprechen von der russischen Bevölkerung der Ukraine stets von der "Ost-Ukraine", wobei in Wirklichkeit nur der westliche Zipfel der Ukraine (d.h. vom Westen her gesehen bis kurz vor Novograd Volinskij - also rund 250 km vor Kiew) die sogenannte "ukrainische" Bevölkerung sesshaft ist (d.h. der früher einmal polnisch besetzte Teil). Ein Indiz dafür ist auch, daß US-Diktator Juschtschenko bei drohenden Unruhen auf der Halbinsel Krim Truppen aus dem Westzipfel aus L'wow auf die Krim beorderte, um die dortige Polizei zu ersetzen.

Außerhalb der Medien kontrollierten "BRD" mit den üblichen Falschnachrichten berichtet die internationale Presse folgendes: (entnommen aus englischsprachiger Presse)

Impeachment Prozedur (Absetzung der Regierung) in der Ukraine gefordert

KIEV, January 13 (Itar-Tass) - Ukraine’s Party of Regions has called for beginning the impeachment proceedings against President Viktor Yushchenko and for dismissing the government of Prime Minister Yulia Timoshenko, the party’s leader, Viktor Yanukovich, said on Tuesday.

“We urge immediate resignation of the Cabinet and the beginning of impeachment proceedings,” he said.

Kiew, 13. Januar (ITAR-TASS) - Die ukrainische Partei der Regionen hat dazu aufgerufen die Absetzung gegen den Präsidenten Viktor Juschtschenko einzuleiten und um die Regierung der Premierministerin Juliya Timoschenko zu entlassen, sagte der Leiter der Partei Viktor Yanukovich am Dienstag.

"Wir dringen auf die Entlassung des Kabinetts und den Beginn des Impeachment-Prozederes," sagte er.

Yanukovich stressed the need for setting up a parliamentary commission to

investigate the government’s work.

He proposed to consider the issue of the parliament’s resignation at the parliamentary meeting on January 15.

“The orange authorities turned Ukrainian-Russian relations into the source of extreme tension,” the opposition’s leader said adding that the current authorities’ actions “left many schools, hospitals and houses without heat, brought many companies to closure, while many jobless remain in despair.”

Yanukovich noted at present, there is an opportunity for “a mass social protest that can lead to forceful confrontation between the authorities and people.”

Übersetzung:

Kiew, 13. Januar (ITAR-TASS) - Die ukrainische Partei der Regionen hat dazu aufgerufen die Absetzung gegen den Präsidenten Viktor Juschtschenko einzuleiten und um die Regierung der Premierministerin Juliya Timoschenko zu entlassen, sagte der Leiter der Partei Viktor Yanukovich am Dienstag.

"Wir dringen auf die Entlassung des Kabinetts und den Beginn des Impeachment-Prozederes," sagte er.

Er schlug vor diesen Ausgang des Rücktritts des Parlaments bei der parlamentarischen Versammlung am 15. Januar in Betracht zu ziehen.

"Die 'orangenen Vertreter' haben die ukrainisch-russischen Beziehungen in eine Quelle äußerster Spannungen verwandelt," sagte der Leiter der Opposition und fügte hinzu, daß die Handlungen der gegenwärtigen Regierung "viele Schulen, Krankenhäuser und Privathäuser ohne Heizung ließen, Unternehmen zur Schließung veranlaßten und viele Arbeitslose in der Hoffnungslosigkeit versunken sind.

Yanukovich bemerkte dazu, daß es jetzt eine Situation für "soziale Massenproteste gibt, die zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen der Staatsmacht und den Menschen führen kann."

Diese Situation bestand noch am Diestag, den 13. Januar. Am 14. Januar verlangte der Präsident der Europäischen Kommission, ein gewisser Barroso, rechtliche Schritte gegen Russland !!! und die Ukraine. Die internationale Beobachter-Kommission, der in Kiew teilweise der Zugang zu der Steuerungszentrale von Naftogaz verweigert wurde (lt. TV-Nachrichten / Bildbericht in den Nachrichten von ВЕСТИ v. 13.1.2009) hat laut Bericht von Vesti / Вести die Protokolle über die Nichtweiterleitung des Gases unterzeichnet. Die Schuldfrage ist damit EINDEUTIG geklärt - die Ukraine ist der Alleinschuldige.


Ukraine schiebt Russland die Schuld zu

KIEW, 14. Januar (RIA Novosti). Die ukrainische Führung und der Konzern Naftogaz behaupten, keine von der EU angekündigten Klagen zu befürchten: Am Pipeline-Konflikt trage lediglich Russland Schuld.

„Wir haben keine Gaslieferungen gestoppt und das gegenüber der EU bewiesen. Warum Russland diesen Lieferstopp beschloss, ist eine Frage, die an dieses Land gestellt werden muss“, sagte Oleg Dubina, Chef des ukrainischen Konzerns Naftogaz, am Mittwochnachmittag.

Kurz zuvor hatte auch der Beauftragte des ukrainischen Präsidenten, Bogdan Sokolowski, gesagt: „Die Ukraine hat keinen Grund, Gerichtsklagen zu befürchten, denn sie ist keineswegs an der provokativen Situation schuld, die von Russland bewusst geschaffen wurde“.

EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hatte Russland und der Ukraine mit einer Klagewelle gedroht, falls die Pipeline-Krise nicht schnell geregelt wird und das russische Erdgas nach Europa nicht wieder strömt.


Unterdessen beabsichtigt Griechenland Russland auf 1 Milliarde Euro Schadenersatz zu verklagen. Allerdings sprechen als Beweismittel die Protokolle der internationalen Beobachter eine deutlichere Sprache - nur wird sich Griechenland und die EU wohl daran halten: die Ukraine hat kein Geld - also wendet man sich an denjenigen, der Geld hat. Russland jedoch wird sich weder von der jüdischen Mafia, noch von einem Jose Emmanuel Barroso, noch sonst jemandem unter Druck setzen lassen. Alle diese Probleme treten erst auf, seitdem in der "BRD" ein geMerkel Kanzlerin ist, ein Barroso Präsident der EU-Kommission ist, ein de Hoop Scheffer an der Spitze der NATO steht und in den USA der AIPAC und Bush regieren.

Insofern hat die ukrainische Opposition vollkommen Recht, gegen die gegenwärtige von den USA an die Macht manipulierte "orangene Regierung" ein Mißtrauensvotum anzustrengen und die Absetzung des Präsidenten Juschtschenko zu beantragen.

Zwar hatte Juschtschenko den Auftrag, die EU mit einem erneuten Lieferstop zu konfrontieren, um Russland als zuverlässigen Gaslieferant zu diskreditieren, gemeistert und den West-Medien den Vorwand geliefert, gegen Russland eine erneute Medienkampagne zu starten . . . aber der Schuß scheint wohl nach hinten loszugehen. Die "orangene Partei" von Juschtschenko und Timoschenko, die mittels der Finanzierung durch George Soros (Jude und Finanz-Agent der Rothschilds) und der technischen Durchführung des amerikanischen "National Endowment for Democracy" (NED) und der Planung von Gene Sharp der (A.E.I.) verliert mehr und mehr den Rückhalt auch in der naiven Bevölkerung. Der US-Auftrag an ihre Marionette Juschtschenko lautet, die Ukraine in die NATO zu bringen und langfristig der EU-Diktatur in Brüssel zu unterstellen - als Teil eines nie aufgehört habenden Kalten Krieges gegen Russland.



USA greifen nach

ukrainischer

Gaspipeline -

"Iswestija"

10:20 | 14/ 01/ 2009

MOSKAU, 14. Januar (RIA Novosti). Das ukrainische Gastransportsystem wird voraussichtlich schon bald den Besitzer wechseln. Wie die Tageszeitung "Iswestija" am Mittwoch schreibt, liegt der Redaktion der Text einer "Charta über

strategische Partnerschaft" vor, die im Dezember von den Außenamtschefs der Ukraine und der USA, Wladimir Ogrysko und Condoleezza Rice, unterzeichnet wurde.

Wie es im Dokument heißt, werden nun die USA bei der Modernisierung der ausgedienten ukrainischen Gaspipelines helfen.

"Russland und die EU sind schon seit langem über den kläglichen Zustand der ukrainischen Gasrohre besorgt und wären bereit, in deren Renovierung zu investieren, Kiew lässt aber niemanden an diese heran", schreibt das Blatt.

Zuvor hatte Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew das Vorgehen Kiews im jüngsten Gasstreit als "unglaublich" bezeichnet. Es entsteht der Eindruck, dass "dieses ganze Musical (Kasper-Theater), das jetzt in der Ukraine gespielt wird, von ganz woanders aus dirigiert wird", meinte er.

"Die Spannungen in der Ukraine könnten durchaus als Anlass für einen Einsatz von Amerika, zum Schutz der "Demokratie"' genommen werden", stellt die "Iswestija" fest.

Eine Bestätigung dafür sei die voreilige Erklärung des amerikanischen Außenamtssprechers Sean McCormack, dass der Verdacht, die USA würden eine besondere Rolle bei diesem Konflikt spielen, "jeder

Grundlage entbehrt".

"Damit könnte auch die ‚Kühnheit' Kiews erklärt werden, mit der es am Vortag die EU- und die Gazprom-Vertreter weder an den zentralen Steuerpunkt von Naftogas noch an die Untergrundspeicher heran gelassen hat", so die "Iswestija".

"Während die ukrainische Regierung jetzt hysterisch von angeblichen Absichten Russlands schreit, das ukrainische Gastransportsystem an sich zu reißen, ist dieses bereits schon seit langem von Firtasch an sich gerissen worden", stellte der ukrainische KP-Chef Pjotr Simonenko fest.

Er meinte damit Dmitri Firtasch, Mitbesitzer des Unternehmens RosUkrEnergo, das von Präsident Viktor Juschtschenko unterstützt wird. (Foto: Dmitrij Firtasch - Privatvermögen ""ehrlich"" erarbeitet von geschätzten 2,4 Milliarden - nach dem jüdischen Motto: einen Teil weitergeben und ein Teilchen selbst behalten)

Wie die "Iswestija" schreibt, hat sich Juschtschenko selbst am Dienstag erstmals seit mehreren Wochen öffentlich zu den Gasproblemen geäußert. "Das wirkte aber recht kläglich", so das Blatt. "Das ukrainische Staatsoberhaupt drohte Moskau mit Marktpreisen für den Gastransit, obgleich Wladimir Putin bereits letzte Woche erklärt hat, Russland sei bereit, diese zu zahlen.

Noch lächerlicher wirkte aber seine gebetsmühlenartige wiederholte Behauptung, die Ukraine habe kein Gas bei Russland gestohlen und sei weiterhin ein zuverlässiges Transitland."


Die Hintergründe des Gasstreits

Die USA versuchen Russland durch die Pipeline zu erwürgen


Und hinter allem stehen die jüdischen Machtstrukturen. So wie ich bereits VOR erscheinen des

Artikels die Rolle von Dmitrij Firtasch mit seinen Verbindungen zu Israel offengelegt hatte, versuchen jetzt die AIPAC-domierten USA die Hand auf die in der Ukraine befindliche Gaspipeline zu legen. Das also ist der ganze Grund der Blockierung der Gaslieferungen durch die Juschtschenko-Junta - der Versuch die Pipeline der Ukraine an die USA zu übertragen, das heißt in jüdische Hände zu übergeben.

Premierministerin Juliya Timoschenko hat den Verkauf - auch von nur Anteilen an der Pipeline allerdings abgelehnt. Wobei sich Präsident Juschtschenko jedoch weder um Recht noch Gesetz in seiner Präsidial-Diktatur kümmert. Juschtschenko würde damit der Ukraine auch die Möglichkeit nehmen, künftig noch Transitgebühren für das russische Gas zu erhalten. Dann wird wohl künftig die ukrainische Bevölkerung frieren müssen. Wie sehr sich Juschtschenko den jüdischen Interessen (der USA und Israels) unterordnet, war schon anläßlich des Investmentfonds von Nathaniel Rothschild ersichtlich. Rothschild-Agent George Soros hatte ja die gekaufte Wahl für die 'Orangenen' finanziert. Jetzt verlangt Rothschild eben den Profit aus seinem Wahl-Investment.

Damit macht sich Viktor Juschtschenko des Hochverrats an der Ukraine schuldig. Juschtschenko nimmt gleichzeitig die EU in Geiselhaft, um sein Projekt der Veräußerung der von der UdSSR geerbten Pipeline durchzusetzen. Somit steckt System hinter dem Gasdiebstahl - Aufbau von Schulden, um unter deren Druck den USA und Israel die Möglichkeit zu bieten,

Russland durch Blockierung der Pipeline von den Exporterlösen des Gasgeschäftes abzuschneiden. Das IST KALTER KRIEG ! Wer glaubt, daß der Kalte Krieg jemals geendet hätte, der ist einem Wunschtraum aufgesessen. Der Kalte Krieg dreht sich um die territorialen Rechte Russlands auf große Teile der Arktis (durch seinen Festlandsockel gemäß internationalem Seerecht) und eben Russland den Export von Gas zu verunmöglichen. Es ist dieses das End-Game um die Weltherrschaft. Damit wird auch der Übergang in einen heißen Krieg immer wahrscheinlicher.



Der 3. Weltkrieg und Armageddon


George W. Bush gehört zu diesen "bigotten" Bibelgläubigen, die bereit sind, die Welt in einem letzten und großen heißen Krieg , so wie in der Bibel beschrieben, dem endgültigen Armageddon zuzuführen - und darin sind sich diese (total geistig umnachteten) Illuminaten untereinander einig - sie diese "Auserwählten" werden zu den 144 000 gehören, die vorgesehen sind, um in das Paradies aufzusteigen. Diese Psychopathen meinen, wenn sie das selbst herbeiführen, womit sie das Volk über Jahrhunderte hinweg in die Irre geführt hatten - so wie die "Heimkehr" der Juden in das gelobte Land (Eretz Israel ... so eine Lüge!) und das Armageddon selbst herbeiführen (das Nuklearpotential reicht mehrfach um die Erde für immer unbewohnbar zu machen), dann müßten diese Irren wie Olmert und Bush auch das Armageddon herbeiführen. Das Foto zeigt Bush mit Olmert im Gespräch - eben über Armageddon und auf dem benannten Berg. Ob nun Bush "an der Macht" ist - oder der nicht minder AIPAC-dominierte Baracke Ohh Bama - Macht scheint ab einem gewissen Grad geisteskrank zu machen. Das ist gefährlich.

(P.S. Das Foto hatte ich damals gespeichert - es ging bei dem Gespräch um Armageddon !!!)



Medwedew fordert von Ukraine

Entschädigung für Transitausfall


Bis gestern belief sich der Schaden, der Russland durch die Blockierung des Gastransits durch die Ukraine entstanden war, auf 1,2 Milliarden Dollar. Und jeder weitere Tag führt zu weiteren Regressforderungen. Zwar könnte jetzt das deutsche geMerkel die Zahlungsverpflichtungen für die Ukraine übernehmen, Geld-Verpflichtungen zu Lasten künftiger Generationen geht dieses Merkel ja besonders leichtsinnig ein, aber eher wird wohl die ukrainische Bevölkerung erfrieren, falls die US-Marionette Präsident Juschtschenko nicht zurücktritt, oder nach demokatischen Regeln durch ein Impeachment abgesetzt wird.


Einstweilen schürt diese Kondom Leezza Rice die Stimmung in Europa - man solle doch bloß weg vom russischen Gas. Ihre Nachfolgerin, die aus der Freimaurerei bekannte Hexe Hillary Clinton, stößt genau in das gleiche Horn.

Das zeigt eindeutig den jüdisch-amerikanischen Angriff auf Russland:

1. Versuch die Gaspipelines durch die Ukraine zu übernehmen, um a) Europa unter Druck setzen zu können, ggfs. Europa das Gas absperren zu können - so wie das durch die Übereinkunft mit ihrer Marionette Juschtschenko derzeit geschieht, b) Russland von nach Möglichkeit von allen Einnahmen für Gazprom/Staatswhaushalt abschneiden zu können - zwecks Destabilisierung des Landes und Einsetzen einer jüdischen US-Marionette als Präsident.

2. Der gleiche Angriff auf Russland fand bereits statt, als Russland und Deutschland den Vertrag über die Ostsee-Pipeline abgeschlossen hatten. Die Folgen waren a) G. Schröder, als jemand mit guten Beziehungen zu Putin, wurde zur vorzeitigen Aufgabe seiner Kanzlerschaft gezwungen, b) Ukraine verweigerte US-auftragsgemäß eine Anhebung des hoch subventionierten Gaspreises von 50 auf 90 Dollar, c) provozierte die Gasabstellung durch Gazprom wegen Verweigerung eines neuen Liefervertrages durch die Ukraine bei gleichzeitigem Gasdiebstahl und einer Mediekampagne gegen Russland.

Das jüdisch-amerikanische Rattenpack verswucht sich eine weltbeherrschende Stellung zu verschaffen, indem es andere Länder verdeckt angreift - Nur ein toter Ami ist ein guter Ami, usw.

США беспокоит влияние России

Кондолиза Райс. Фото: Reuters
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Кондолиза Райс. Фото: Reuters (Kondom Leezza Rice)

Газовый кризис между Россией и Украиной снова напомнил Европе о том, что энергетическая независимость должна быть для нее ключевым фактором, заявила госсекретарь США Кондолиза Райс. В свою очередь премьер-министр России Владимир Путин заявил, что Украина, по сути, устроила газовую блокаду Европе.

"Мы, а может быть в большей степени Европа, извлекли для себя урок, который сводится к тому, что энергетическая независимость должна быть ключевой для Европы", - заявила госсекретарь США. По ее словам, Европа не должна оказываться в роли заложника коммерческих и других споров между Украиной и Россией.

"Пока Украина остается столь зависимой от российских нефти и газа, мы периодически будем иметь дело с такими столкновениями", - отметила Райс. Как пишет деловая газета "Взгляд", по ее мнению, "если не создадутся условия для чисто коммерческих транзакций без политического окраса, для европейцев должна возникнуть большая энергетическая независимость, которая вынудит Россию быть менее агрессивной в использовании нефти и газа как политического элемента ее политики".

С мнением Кондолизы Райс согласна и ее возможная преемница в администрации избранного президента США Барака Обамы сенатор-демократ Хиллари Клинтон. Она, в свою очередь, выразила опасение в связи с тем, что зависимость европейских стран от российского газа может перерасти в политическую зависимость Европы от России. (Auszug aus ДНИ (Tag) v. 15.1.2009)


Hiermit ruft PG offiziell zum Boykott aller jüdischen und amerikanischen Produkte auf - ob nur dieses braune Gesöff, diese komischen zerkleinerten Fleischplatten zwischen "Brötchen" oder auch Orangen aus einem Mittelmeerland oder diese ungenießbaren harten, geschmacklosen sogenannten Südfrüchte aus dem gleichen Land. Jeglicher Handel mit den USA oder Israel sollte unterbunden werden. Mehr kann man als "Normalbürger" leider nicht tun.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-14/15



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