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Freitag, 10. Oktober 2008

0810-16 / Die Ukraine am Scheideweg

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Die Ukraine verspielt die «Errungenschaften»


der «Demokratisierung»durch


die US-Geheimdienste



Der von den USA eingesetzte Präsident Viktor Juschtschenko hat Neuwahlen just in einem Moment anberaumt, in dem die USA mit ihren Börsen und ihrem Finanzsystem schwächelt – um nicht zu sagen ... sich in freiem Fall befindet.



In freiem Fall befindet sich auch die Wirtschaft der Ukraine, das ukrainische Papiergeld verliert rapide an Wert – da helfen auch nicht die freimaurerischen Symbole des NWO auf den Geldscheinen, die sich an den Freimaurer-Zeichen der US-1-Dollar-Note orientieren. Auch das Engagement der Investmentgesellschaft von Nathaniel Rothschild in der Ukraine helfen der ukrainischen Wirtschaft nicht.



Der schon seit langem schwelende Streit zwischen den beiden Partnern der orangenen “Revolution“, d.h. dem über seine Ehefrau Kataryna Juschtschenko, seit ihrer Tätigkeit im Treasury-Department unter Lynne Cheney (Ehefrau von Dick Cheney) und Kristol eng an die USA und deren Neocons verbundene Viktor Juschtschenko auf der einen Seite – und der Partnerin Juliya Timoschenko des BJUT kam zum Éclat, durch die heimlichen Waffenexporte in Krisengebiete durch den Präsidenten und durch das militärische Engagement ukrainischen Militärs bei dem Angriff Georgiens auf Südossetien. Dabei kämpften (und liefen dann davon) auf der georgischen Seite ukrainische Soldaten, als russische Truppen Südossetien zu Hilfe eilten. Waffen der Ukraine wurden dabei ebenfalls in Südossetien sichergestellt. Die militärische Unterstützung durch die Ukraine für den ebenfalls US-Vasallen Saakaschwili wurde im Rücken des Parlaments durch den US-Vasallen Juschtschenko veranlaßt. Ein Schelm ist, wer dabei eine US-amerikanische Beeinflussung erkennt.



Dabei stellt der Angriff Georgiens auf Südossetien zu Beginn der Olympischen Sommerspiele den Versuch der USA dar, mit der militärischen Besetzung von Südossetien und Abchasien unter Mithilfe US-amerikanischer Militär“berater“ und ukrainischer Soldaten vollendete Tatsachen zu schaffen, während sich alle Staatschefs (so auch Putin) in Bejing (Peking) zur Eröffnung der Olympiade aufhielten. So jedenfalls lautete der NEUE Plan der USA gemäß Brzezinski-Doktrin, die Russland in die Schußlinie nimmt. Ziel ist dabei, Russland weiter zu destabilisieren. Der Einfluß von Zbigniew Brzezinski wird - so Obama Präsident wird - noch weiter zunehmen und zeichnet bereits den Großen Krieg mit Russland vor --- ausgehend von den Brzezinski-Planungen.



Dies war jedoch eine Fehleinschätzung Washingtons zu glauben, der Russische Bär schliefe nur wegen einer Olympiade. Die Blamage der USA und Georgiens ließ sich in gut informierten Kreisen jedoch nicht durch die anschließend losbrechende Propaganda-Kampagne der Westpresse Vergessen machen. Lediglich im Kreis der die Märchen-Medien konsumierenden Bürger wurde der Propaganda nachgeplappert. Und Jaap de Hoop Scheffer ist nicht minder gefährlich, als die kriegslüsterne Figur Brzezinski - und die Merkel macht diese kriminelle Politik mit.



Nun kann bezüglich der Ukraine ebenso in den West-Märchen-Medien gelesen werden, daß die Ukraine, die sich auf dem Weg zur EU und zur NATO befand, nun die sogenannten “Errungenschaften“ der ebenso sogenannten “Demokratisierung“ (“Demokratisierung“ mit Anführungszeichen bedeutet: US-Dikatatur !!) wieder verlieren wird. Polnische, litauische und dänische Presse äußert gleichermaßen die (US-)Befürchtung, daß der US-Vasall Juschtschenko, der aus dem äußersten Westen der Ukraine stammt (dem früher polnisch besetzten Gebiet) mit der auf Dezember angesetzten Neuwahl entscheidend an Einfluß verlieren wird.



Laut Umfragen verfügte Juschtschenko noch über eine Zustimmung in der Bevölkerung von 4,7% - wohl auch, wegen des massiven Eingriffs durch Juschtschenko, die slowakisch/polinsch beeinflußte Sprache/den Dialekt seines Dorfes landesweit als Landessprache einzuführen. So wurde z.B. aus dem Wort ’fordern’ = russisch требовать auf dörflerisch “trebuwatti“ – der Sprache des äußersten Zipfels im Westen. Die russische Sprache wurde im Kiewer Rus (seit über Tausend Jahren der Ursprung und die Wurzel Russlands) schlicht und einfach verboten. Hinzu kamen die mafiösen Strukturen um Juschtschenko und natürlich sein bedingungsloses Unterwerfen unter US-amerikanische Entscheidungen. Juschtschenko ist in den Köpfen und Herzen der Ukrainer zur persona non grata geworden. Und nun fürchtet man bei den West-Märchen-Medien, daß die Ukraine sich auf die russischen Wurzeln besinnen könnte und vom US-veranlaßten Konfrontationskurs gegen Russland sich wieder verabschiedet.




© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-10



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Samstag, 20. September 2008

0809-25 / Neuwahlen in der Ukraine

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Regierungsschiffbruch


in der Ukraine:


Neuwahlen sind


unvermeidlich







Die Regierungskoalition zwischen dem Julia-Timoschenko-Block (JTB) und der Fraktion „Unsere Ukraine - Selbstverteidigung des Volkes“ ist diese Woche aufgelöst worden.

Seit dem 16. September hat die Ukraine nur noch eine provisorische Regierung.

Im Parlament läuft seitdem ein 30-tägiger Countdown für die Verhandlungen zwischen einzelnen Fraktionen, die innerhalb dieses Zeitraums eine neue Koalition bilden müssen - andernfalls gibt es Neuwahlen, was am wahrscheinlichsten ist.


Der Ablauf der Geschehnisse im zurückliegenden Halbjahr läßt den Schluß ziehen, daß sich die Ukraine bereits seit geraumer Zeit auf vorgezogene Wahlen vorbereitet. Krisen, persönliche Konflikte, die vielen Korruptionsskandale und politische Eskapaden in den Medien - all das hat unausweichlich zur jetzigen Regierungskrise geführt.


Die Besonderheit der neuesten politischen Krise besteht darin, daß sie nicht infolge etwaigen Betreibens der Opposition, sondern unmittelbar innerhalb der „Orangen Koalition“ entstanden ist, einem schwelenden Streit zwischen Viktor Juschtschenko und Juliya Timoschenko. Die Ursache dafür liegt darin, daß sie im Prinzip eine Koalition zweier unvereinbarer Charaktere war.


Schon in den ersten Tagen nach seinem Amtsantritt sah sich Präsident Viktor Juschtschenko mit einem fundamentalen Problem konfrontiert: Seine Doktrin einer „euroatlantischen Kosaken-Ukraine“ entsprach nur seinen Wunschträumen, nicht aber der Realität in dem Land. Ohne Wählerzuspruch im Osten, im Süden, in der Mitte und sogar im Norden des Landes sowie ohne Loyalität der Wirtschaftsoberen war das Projekt von vornherein zum Scheitern verurteilt. Juschtschenko stammt aus dem nordwestlichen Zipfel der Ukraine, einer Region in der die polnische Besatzung noch in lebhafter Erinnerung ist – und dessen Sprache er mit Macht im ganzen russischsprachigen Land durchzusetzen versuchte. Der Kiewer Rus’ ist jedoch von jeher russisch gewesen. So war dies ein Versuch der Domination der Majorität durch eine winzige Minorität.


Die Wahl zwischen seines zur Doktrin erhobenen Wunsches und der Realität war auch die Ursache der Wankelmütigkeit und der Inkonsequenz des „orangen“ Präsidenten, der seine Macht nur der Wahlmanipulation durch US-NGOs verdankt. Der Sieg der „Orangen“ Koalition bei den vorgezogenen Parlamentswahlen im Vorjahr führte zu einer schweren Niederlage Juschtschenkos.


Im Unterschied zum vergangenen Jahr erscheint heute ein neuer Kompromiss zwischen dem Präsidenten und den Eliten im Osten der Ukraine noch unmöglicher – eine Einigung erwies sich als zu schwierig. Die einfachste Lösung wäre jetzt ein Bündnis der Partei der Regionen mit dem Block-Timoschenko. Sobald sie eine verfassungsmäßige Mehrheit erlangen, könnten sie eine politische Reform durchsetzen, das parlamentarische Modell des Staatsaufbaus festigen und Neuwahlen initiieren, ohne dabei ihr Gesicht zu verlieren. Kompromisse wären dann auch nach den Wahlen möglich, während die hinter dem US-gestützten Staatschef stehenden Kräfte spürbar geschwächt würden. Dies zu verhindern ist das Bemühen Juschtschenkos, weshalb kürzlich erst 120 Generäle in den ukrainischen Streitkräften ernannt wurden. Ein erneuter Putsch durch die USA, offiziell im Namen Juschtschenkos, der in der Bevölkerung auf einen Rückhalt von nur UNTER 5% zählen kann, liegt im Rahmen der Möglichkeiten.


Variante zwei: Eine technische Koalition der Partei der Regionen, des BJUT und des wenig einflußreichen Litwin-Blocks. Von dieser Variante würde Regierungschefin Timoschenko am meisten profitieren. Diese Variante würde eine politische Reform und eine Umverteilung der Sitze im Parlament und in der Regierung ermöglichen. Angesichts des instabilen Charakters dieser „ungleichen Ehe“ wären aber Neuwahlen anscheinend ebenfalls unvermeidlich, allerdings erst im Frühjahr. In dem Fall wäre auch nicht auszuschließen, daß die Präsidenten-Sympathisanten wieder Aufwind bekommen.


Variante drei: Die Krise entwickelt sich zu einem Konflikt zwischen dem Präsidenten und dem Parlament infolge der politischen Reform, die die Abgeordneten auf den Weg gebracht haben. Sollte der Präsident bei diesem Kampf zu verfassungswidrigen Methoden greifen, könnte dies ein Mißtrauensvotum gegen ihn zur Folge haben. In dem Fall müßten sowohl die Parlaments- als auch die Präsidentenwahlen im ersten Quartal 2009 abgehalten werden.

Bei jeder der Varianten muß man sich auf Neuwahlen gefaßt machen. Der Kampf innerhalb der Eliten dauert an. Die Idee eines nationalen Kompromisses ist vorerst reine Rhetorik, die als Deckmantel für immer neue Verschwörungen gebraucht wird.


Ebenso ist die von Condoleezza Rice am Donnerstag gehaltene Rede vor dem German Marshall Fund auch indirekt auf die Ukraine anzuwenden, zumal die politische Konstellation der Ukraine ein Machwerk der CIA, vertreten durch die „N“GOs: NED, Freedomhouse, AEI und George Soros Open Society war. In den Augen der USA gilt die Ukraine als ein durch die USA erobertes Territorium, gehalten durch ihre Marionette Viktor Juschtschenko.


So äußerte denn Condoleezza Rice vor dem GMF:

"Handlungen Moskaus sind auch deshalb besorgniserregend, daß sie mit dem mit jedem Jahr schlechter werdenden Verhalten Russlands einhergehen... Ich meine unter anderem die Einschüchterung seiner Nachbarn, den Mißbrauch von Öl und Gas als politische Waffe, den einseitigen Ausstieg Russlands aus dem KSZE-Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa, Moskaus Drohungen, Atomwaffen gegen friedliche Staaten zu richten, die russischen Waffenlieferungen an Länder und Gruppen, die die internationale Sicherheit bedrohen, sowie Verfolgungen russischer Journalisten und Dissidenten."


Rice zufolge kristallisiert sich aus diesem Verhaltens-Mosaik ein Bild Russlands heraus, das immer autoritärer in den eigenen Grenzen und immer aggressiver im Ausland wird. "Dieses Verhalten wurde bemerkt und blieb nicht unbeantwortet. Wir haben es im Kontext unserer Bemühungen erwidert, konstruktive Beziehungen zu Russland aufzubauen. Aber der Überfall (Russlands) auf Georgien hat den Kurs offenbart, den die führenden Repräsentanten Russlands jetzt gehen, sowie uns zu einem kritischen Moment für Russland und die ganze Welt geführt", heißt es in der Rede.


Die Rede der US-Außenministerin offenbart noch immer die verlogenen Behauptungen der US-Administration, obwohl Teile der US-Politik längst die US-Beteiligung am georgischen Angriff auf Südossetien eingestanden haben. Damit qualifiziert sich die Rice als eindeutig verlogene Hardlinerin einer aggressiv expansiven US-Politik.


Damit fährt die Rice eine Politik, die Staaten, wie Georgien oder die Ukraine praktisch als US-Territorien klassifiziert, so Rice weiter:

"Die Administration von Präsident George Bush betrachtet es jetzt als ihr Hauptanliegen, der russischen Führung klar zu machen, daß ihre Handlungen zur Selbstisolierung Russlands führen... Wir müssen unumwunden erklären, daß die Wahl der russischen Führung Russland auf den Weg bringt, der nur in die Selbstisolation führt." Das werde das Ansehen Russlands ruinieren.


"Die Erfüllung dieses Ziels wird verantwortungsbewußten Ländern, allen voran den USA und unseren europäischen Verbündeten, Entschlossenheit und Eintracht abverlangen. Wir können die Vorurteile einiger führender russischer Repräsentanten nicht bekräftigen, wonach eine Druckausübung auf freie Länder sowie Drohungen und Geißelungen uns schwächer machen, so daß wir uns ergeben, alles vergessen und die Niederlage akzeptieren würden...


Wie sehr die USA ein «verantwortungsbewußtes» Land sein soll, ist inzwischen wohl den meisten Europäern aufgefallen, ein Eroberungskrieg reiht sich an den anderen, ein Putsch reiht sich an den anderen – und G.W. Bush ist nur mit Hilfe von Wahlfälschungen an die Macht gelangt. Letztendlich ist auch Bush nur eine Marionette der US-Hochfinanz, d.h. Rockefellers und des CFR, New York.


Ebenfalls am vergangenen Donnerstag äußerte sich der US-Verteidigungsminister Robert Gates im englischen Kanal „Sky News“: „Ich schlage vor, wir müssen weiterhin vorsichtig handeln, soweit in der NATO eine große Anzahl von Vorschlägen vorliegt, einige unserer Freunde im Baltikum und in Osteuropa (speziell gemeint sind damit Litauen und Polen, die militärische Interventionen wünschen) und in Westeuropa“ (Länder mit US-Pudel-Regierungen wie unter Merkel und Sarkozy). Ferner meinte Gates: „Ich denke, es ist wichtig daß die Einheit besteht zwischen den USA und Europa, hinsichtlich einer Antwort auf das, was Russland unternommen hatte.“


Auch Robert Gates, der als kriegslüsterner Hardliner und bekannter Russland-Hasser gilt, hält sich an die Version, die über die US-Propagandamedien verbreitet wird. Zwar ist die Wahrheit längst vielfach verbreitet worden – sogar von US-Politikern – und natürlich in allen anderen Ländern auch – aber Hardliner-Propagandalügner verbreiten weiter ihre offensichtlichen und als Lügen nachgewiesenen Verdrehungen der Tatsachen, gerade so, als legten sie es auf einen Krieg an.


Und dazu gehören eben nicht nur Bush, Cheney, Brzezinski, Rice, Gates, sondern auch Tusk und Sikorski, Merkel Angela, Sarkozy … und viele weitere Marionetten.


Verfaßt Teil I

Andrej Jermolajew, Direktor des Zentrums für Sozialstudien Sofia (Kiew) und Rumpelstilz

Teil II

Rumpelstilz, Politik-Global



© 2008 Copyright Politik-Global 2008-09-19

Dienstag, 8. Juli 2008

0807-10 / Neuigkeiten aus Österreich

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SPÖ Gusenbauer geht - die Neuwahl kommt




Anlaß des Zerwürfnisses zwischen der Österreichischen Volkspartei ÖVP und den Sozialdemokraten Österreichs, kurz welcher Tropfen den Krug überlaufen ließ: die SPÖ wollte die Einführung von Referenden !

Zitat die Presse.com

Montagfrüh habe er die Entscheidung getroffen, das Amt des Bundeskanzlers nicht mehr anzustreben, sagte Alfred Gusenbauer später. Bis die neue Regierung im Amt sei, werde er Kanzler bleiben. Was er danach tun werde, werde er bei Gelegenheit mitteilen. Er wäre gerne Kanzler geblieben, aber mit der ÖVP, diesem „Mühlstein für den sozialpolitischen Fortschritt“, sei das nicht möglich gewesen. Der Höhepunkt sei das Scheiternlassen der Gesundheitsreform gewesen. So gesehen setze die Volkspartei nun einen logischen letzten Schritt. „Die ÖVP hat das Wahlergebnis vom 1. Oktober 2006 in Wahrheit nie akzeptiert.“

Auch Werner Faymann, der Mann des Konsenses, zeigte sich enttäuscht von der ÖVP. Während er mit den schwarzen Ländern immer gut zusammengearbeitet habe, sei das mit der Führung der Volkspartei immer schwerer möglich gewesen. Dann wandte sich Faymann seiner eigenen Partei zu: Die SPÖ brauche Profil, Standpunkte dürften nicht mehr geopfert werden. „Wir werden auf Seiten der Bevölkerung stehen.“ Für Arbeitnehmer-Rechte werde man sich einsetzen, gegen den Ausverkauf österreichischer Betriebe werde man sich engagieren, auf einer Volksabstimmung bei einem neuen EU-Vertrag werde man beharren.


Kommentar Politik-Global

Der Lissabon-Vertrag ist gerade aufgrund seiner Heimtücke ein vertragliches Machwerk, das - je eingehender auch Politiker von dem Inhalt Kenntnis erhalten - immer mehr zum Gegenstand von Diskussionen wird. So gesehen zeigte sich Herr Dmitri Medwedjew herausragend gut informiert, als er meinte, daß die EU kein so stabiles Gebilde sei. Sie ist es in der Tat nicht.

Es sind nicht nur die IREN, die sich mehrheitlich gegen den Lissabon-Vertrag ausgesprochen hatten, in der Mehrheit der EU-Länder ist die Bevölkerung mehrheitlich GEGEN dieses machiavellische Machwerk.

Die westlichen Länder wurden überfahren, von der Presse mit Lügen überschüttet. Allzu gerne wüßte ich, wer den Idiotentest bestanden hat, d.h. endlich die 300 Seiten der Verfassungsbeschwerde von Prof.Dr. Schachtschneider gelesen hat (und auch noch verstanden hat) Den link zur Klage hatte ich ja nochmals eingestellt. Außer den Iren sind dagegen: die Polen, die Tschechen, die Österreicher (die Deutschen scheinen Analphabeten zu sein - oder zu desinteressiert an ihrer Zukunft - zu wenige haben sich eine eigene Meinung gebildet.)


Copyright (c) Rumpelstilz Politik-Global 07-07-2008


Montag, 25. Februar 2008

Steht der Absturz der CDU bevor ?



Ein Knacken und Knistern im Gebälk


Das schöne am Internet ist, daß Nachrichten eines Senders nun weltweit abrufbar sind. Weiter positiv ist, daß das Internet längst von einer Sekundär-Nachrichtenquelle zu einem wichtigen Teil der Informationsbeschaffung aufgestiegen ist – obwohl in Deutschland ein Innenminister freie Information lieber heute als morgen der Zensur unterwerfen möchte, bestimmte web-sites zu sperren beabsichtigt. Das Volk soll gleichgeschaltet werden, wie seinerzeit schon während der Adolf-Zeit mit dem "Völkischen Beobachter". Die Gestapo damals hätte sich gefreut, wenn sie über all die Überwachungsinstrumente eines Schäuble heute verfügt hätte.

Dringen heute einmal abgeschwächt negative Nachrichten in die Mainstream Medien, dann darf getrost davon ausgegangen werden, daß es hinter den Kulissen ordentlich rumpelt und kracht. Kein Rauch ohne Feuer ! ! ! Vor dem Vorhang ist dann nur noch ein Knacken und Knistern zu vernehmen. So drang heute am 25.2.2008 eben nur dieses abgeschwächte Warnzeichen bis in die Nachrichten bei www.dradio.de :


Die Bundeskanzlerin Merkel unterstrich, daß sie nicht von vorzeitigen Neuwahlen ausgehe.

Neuwahlen??? Vorzeitig??? Dringt eine derartige Nachricht erstmalig in die Mainstream-Medien, so verdient sie die Aufmerksamkeit eines Paukenschlages!

Ihr Versuch, rasch mal in den USA nachzufragen, wie sie jetzt die Politik in Deutschland machen soll? Ach wenn doch bloß das verflixte 'Handy' funktioneren würde!
Seit mindestens eineinhalb Jahren verzichte ich gänzlich auf jegliche 'politisch korrekte' Benamung des Bundesgekanzel das geMerkel. Zu katastrophal und zu desaströs sind die Folgen ihrer politischen Fehltritte, zu monströs und nachhaltig wird der Schaden für das ganze deutsche Volk sein, wenn man sie weiterhin gewähren ließe. Meine Forderung an das herumgeMerkel, sofort, d.h. unverzüglich zurückzutreten, mag vielleicht nicht besonders 'lieb' und nachsichtig sein – aber von jemandem, der sich anmaßt Weichen innerhalb des Landes zu stellen, verlange ich Sachkompetenz und das Vermögen, die negativen Folgen des eigenen Handelns abschätzen zu können.

Was hat denn nun dieses Knirschen und Krachen im Gebälk verursacht?

CDU und SPD hatten in einer heiligen Koalition kopuliert – aber es glich dennoch eher einem Kampf, war aber doch nur ein Krampf. Die Koalition war eigentlich nicht heilig sondern nur scheinheilig. Eine CDU, die seit Anbeginn ihres Bestehens mit Sternen und Streifen (auf Neu-Deutsch – mit "Stars and Stripes") jede Regung aus den USA mitgeteilt bekam, die das eigenständige Denken in der Atlantik-Brücke e.V. abholte, die ihrerseits die Vorgaben des 'American Council on Germany' erhielt und erhält, solch eine CDU kann keine Politik FÜR Deutschland machen – sondern nur GEGEN Deutschland handeln.

Was ist also passiert?

"Die Linke" hat in den Wahlen erstmals auch im Westen über 5% erhalten. Schon entsteht das Schreckgespenst eines Kommunismus in Deutschland – so jedenfalls stellen es die US-Vorgaben dar. Im Lauf der Jahre näherte sich die zuvor als zu 'links' verschrieene SPD mehr und mehr der US-Weltregierung, sogar Helmut Schmidt war Mitglied in der Trilateral Commission, dem Bohemian Grove und gehörte zu den Bilderbergern. Das zionistische anglo-amerikanische Kartell hatte es geschafft, getreu dem Ratschlag Machiavellis an den Fürsten: "zwei im Widerstreit liegende Parteien zu haben, die beide jedoch seinen Wünschen folgen" - so auch in Deutschland zwei Volksparteien zu haben, die beide den Vorgaben des Kartells folgen: die CDU/CSU und die SPD. So näherte sich langsam aber sicher die SPD den kapitaltreuen Positionen der CDU an – ein Unterschied bestand nur noch in den Gesichtern ihrer Repräsentanten. Wie sehr die SPD inzwischen die Positionen der CDU belegt hat, ersieht man aus den Hartz-IV-Gesetzen und einem Stundenlohn von im besten Fall einem Euro je Stunde.

Nun aber entstand dem völlig vereinnahmten Koalitionspartner SPD eine Partei, die sich in der Wild-West-Kapital-Gesllschaft der ureigenen Gedanken der Lasalle'schen SPD annahm, den sozialen Gedanken eines Kurt Schumacher frönt, erstanden aus ehemaligen Mitgliedern der SPD, die den Wandel ihrer SPD-Partei mit dem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnten – und einer PDS, einer aus der DDR hervorgegangenen und zur Demokratie gewandelten Partei. Irrig wäre zu behaupten, daß es in der DDR keine Bürger gab, die Anhänger einer Demokratie waren – es gab sie, denn viele waren nicht minder demokratische orientierte Menschen "wie Du und ich". Den Bürgern in der DDR wurde das sowjetische System unter der UdSSR oktroyiert, den Bürgern der BRD das Finanzkapital-System unter den USA. Wirklich frei war man weder im Osten – noch im Westen. Entscheidungen wurden in Moskau und in Washington (beim CFR in New York) getroffen.
Noch immer gilt in den USA die Mär vom bösen Russen, dabei ist Russland längst ein freies Land, wirtschaftlich prosper und ausgerichtet auf zunehmenden Wohlstand der Bevölkerung. Aber an die US-Kalte-Kriegspropaganda glaubt das deutsche geMerkel allzu gerne.

Die Konkurrenz zur SPD in Form der ehemaligen WASG und der PDS – jetzt vereint in der Linken – übt einen ungeheuren Druck auf die Mitglieder der SPD aus, zeugt doch ihre Existenz davon, daß die SPD längst nicht mehr sozial – sondern asozial geworden ist (Hartz-IV). So versucht nun die SPD sich wieder mit Gedanken über das Sozialwesen zu beschäftigen – und das paßt der CDU nicht, hat sie doch die Aufgabe, die Gesellschaft zu spalten in extrem reich und extrem arm. Die erfolgreich aus der Gesellschaft Ausgegrenzten und in die Armut Abgeschobenen plötzlich wieder als Menschen betrachten zu müssen, gilt in Augen der CDU als Kommunismus. Noch immer muß dafür Russland herhalten, obwohl Russland sich längst zu einer liberalen Wirtschaft gewandelt hat, in der jedoch SOZIALE Aspekte keineswegs unter den Tisch gekehrt werden. Russland hat vor, innerhalb der kommenden zwei Legislaturperioden seiner Bevölkerung den höchsten Lebensstandard der Welt zu bieten. Jedenfalls kann der Brutalkapitalismus der USA nach Milton Friedmann, in dem 40 Millionen der US-Bürger über keine Krankenversicherung verfügen, kein leuchtendes Vorbild für Deutschland sein. Lediglich die Medien in Deutschland gaukeln eine schöne Welt in den USA vor – die Kehrseite der USA zeigen weder das deutsche Fernsehen, noch berichtet darüber der Rundfunk und auch die gedruckte Presse verdeckt dies mit dem glitzernden Tuch des Glamour.

In einem Brutal-Kapitalismus nach Milton Friedmann, in dem sich Unternehmen weltweit in einer globalisierten Welt immer dort mit Unternehmen ansiedeln, wo Profite am Höchsten sind, wo Arbeitslöhne am Niedrigsten sind (aktuelles Beispiel: Nokia) und menschliche Existenzen im eigenen Land rücksichtslos vernichtet werden – bedarf es zwingend politisch geschaffener Rahmenbedingungen, die dem Menschen Rechnung tragen. Das Beispiel der Schweiz mit seinen Absperrungen an Lawinenhängen und Gletscherspalten dienen dem Menschen, bewahren sie ihn doch vor Schaden. Vergleichbares ist auch für die Wirtschaft notwendig – denn Wirtschaft soll dem Menschen dienen, sie soll ihn nicht vernichten.

Vor einem halben Jahrhundert gab es in Deutschland die "Soziale Marktwirtschaft". Dieser Ansatz gewährte den Bürgern ein auskömmliches Leben ohne Sorge um die Zukunft. Zu dieser sozialen und mitmenschlichen Einstellung sollte auch die deutsche Politik zurückkehren – und gerade deshalb knirscht und kracht es im Gebälk der Koalition zwischen CDU/CSU und SPD, da die Linke der SPD ihre eigene Sinnhaftigkeit wieder vor Augen führt, den Bürgern die Monströsität von das geMerkel grell in die Augen springen läßt. Die Lügen von das geMerkel über Verringerung der Arbeitslosigkeit entpuppen sich als schamlose Lügen, denn ein Stundenlohn von einem Euro ist kein normales Arbeitsverhältnis – bei 160 Stunden Arbeit im Monat bedeutet dies 160 Euro Monatseinkommen. Noch ein klein wenig weniger – und in Deutschland steht man vor Armutsverhältnissen schlimmer als in Bangladesch – denn dort kosten Lebensmittel weniger als in Deutschland.

Ein so heißes Thema, wie: "Platzen und Zerbröseln der Regierung – Rücktritt von das geMerkel – vorzeitige Neuwahlen" zwingt nachgerade, im Internet Raum zu schaffen und zu bieten, daß ein jeder seinem Unmut Luft verschaffen kann, denn die Klagen über des geMerkels Untaten versprechen schier endlos zu sein.

Das Gelabere von das geMerkel, vermag nicht von der Wirklichkeit abzulenken, Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil man sie ignoriert. Überlebt hat die Katastrophen-Regierung nur durch immer neue Katastrophen-Nachrichten in den Medien, die ein schnelles Vergessen der Nachrichten des Vortages erlaubten. Durch Fülle an Themenstellungen nimmt man Gewicht von brisanten Themen. Das Problem, das gestern nicht gelöst wurde, wird meist nur übertüncht durch neuere, aktuellere und oft nur aufgebauschte Neu-Nachrichten. So sieht heute die Bundesrepublik aus "wie bei Hempels unter'm Sofa", der Dreck wird nur unter den Teppich gekehrt. Saubere und reelle Konditionen gibt es in Deutschland nicht mehr.

Aber stellen wir die Frage: War das geMerkel eine gute Kanzlerin?

Aus einer gewissen Sicht, war das geMerkel eine gute Kanzlerin, denn sie hat:

Außenpolitisch:
  • Mit dem EU-Vertrag den Weg für eine EU-weite Diktatur bereitet
  • Deutschland wieder gehorsam an die Seite und unter die USA gestellt
  • Moralisch, militärisch wie finanziell bedingungslos Israel unterstützt
  • Das zuvor gute Verhältnis zu Russland nachhaltig zerstört
  • Die Bundeswehr sukzessive in eine Angriffs- und Interventionsarmee umgebaut
  • Kampfeinsätze der Bundeswehr in Angriffskriegen ermöglicht
  • Unterstützung den USA und der Industrie beim Völkerrechtsbruch gewährt
  • Mit Grundgesetzänderung Vorbereitung zur Ratifizierung des EU-Vertrages
  • Anberaumung der EU-Vertragsratifizierung und Abschaffung der Demokratie
  • Bruch des Völkerrechts durch Anerkennung der serbischen Provinz Kosovo
  • Begleitschutz des Heroin-Drogenhandels in Afghanistan durch die Bundeswehr

Und so weiter ...

Innenpolitisch:

  • Die Bundeswehr erstmalig im eigenen Land gegen die Bevölkerung eingesetzt (G8)
  • die Bevölkerung ruhig gestellt durch inhaltslose und wahrheitswidrige Äußerungen
  • die Bevölkerung mit dauernden Falschbehauptungen über den Arbeitsmarkt belogen
  • das generelle Einkommensniveau der Normal-Bevölkerung gesenkt
  • trotz gegenläufiger Versprechung die Mehrwertsteuer auf 19 % erhöht
  • Deutschlands Energie-Versorgungslage destabilisiert
  • Plant nun abgasreiche Braunkohle- und Steinkohle-Kraftwerke
  • Die Gesellschaft getrennt in arm und reich ohne Mittelstand
  • Die Bevölkerung über die reale Inflation getäuscht und belogen
  • Die Arbeitslosigkeit real erhöht - es wird kräftig immer weiter entlassen
  • Einkommensanpassungen im öffentlichen Dienst vereitelt auf z.T. unter Existenzminimum
  • Reisepässe und Personalausweise mit Microchips eingeführt
  • Erfassung der biometrischen Daten erkennbar auch über Mautbrücken
  • Registrierung aller Flugreisedaten und Überwachung und Speicherung der Telefonate
  • Einführung der Überwachung und Zensur des Internets
  • Durch Inflation Reduzierung des Arbeitslosengeldes ohne Anpassung (*)
  • Reduzierung der Leistungen im Bereich der öffentlichen Gesundheitsvorsorge
  • Einführung von Studiengebühren an den Universitäten
  • Einführung neuer indirekter Steuer über unnötige CO2-Zertifikat

Und so weiter …

So gesehen ist das geMerkel eine GUTE Kanzlerin, GUT für das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell --- aber in allerhöchstem Grad SCHÄDLICH für den deutschen Bürger.

(*) Als aktuelles Beispiel sei hier genannt: die Forderung der Gewerkschaft Ver.di mit der Lohnforderung +8%, mindestens jedoch +200 Euro für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes.

In Anbetracht der Inflation, insbesondere in den Bereichen Grundnahrungsmittel und Energie, die im Bereich der niedrigen Löhne den Löwenanteil ausmachen, entspricht dies nach 2 Jahren ohne Anpassung KEINER Lohnerhöhung, sondern lediglich einem Erhalt der Einkünfte auf dem Status Quo. Dem hingegen bietet giftig speiend das Schäuble lediglich eine Scheinerhöhung um +5% ohne Mindesterhöhung bei gleichzeitiger Arbeitszeitverlängerung - das ganze für einen Zeitraum von 2 Jahren. Das bedeutet sofort durch Arbeitszeitverlängerung eine Lohnkürzung und 5% auf zwei Jahre bedeutet 2,5% pro Jahr, was UNTERHALB der bisherigen realen Inflation liegt, insbesondere der realen Inflation bei den Grundnahrungsmitteln und Energie. Somit stellt das "großzügige Angebot" von Schäuble den Versuch eines BETRUGES dar – also ließe sich auch behaupten, Schäuble sei ein Betrüger.

Die Aufzählung der seitens das geMerkel durchgesetzten Veränderungen in Deutschland zeigt eindeutig, daß das geMerkel hervorragend für die Interessen des internationalen Großkapitals gearbeitet hat. Man kann also nicht sagen, sie sei dumm. Das geMerkel folgt nur den Interessen fremder Mächte, wie sie dies schon als FDJ-Propagandistin in der DDR getan hatte. Völlig korrekt hat sie sich loyal gegenüber denen erwiesen, die ihr sämtliche Steine aus dem Weg geräumt hatten, d.h. loyal gegenüber dem obersten (inoffiziellen) Chef der CIA Rockefeller, um sie in Deutschland zur Kanzlerin zu machen. Siehe Recherche beim Schweizer Journal über das geMerkel Bei der Bilderberger-Konferenz 2005 in Deutschland wurde ihr die Kanzlerschaft für die Bundesrepublik von David Rockefeller angetragen – gegen ihr Versprechen, in Deutschland keinerlei Demokratie zuzulassen. Hernach wurde Kanzler Schröder zu vorzeitigen Neuwahlen "überzeugt" und mit voller Medienunterstützung wurde das geMerkel Bundeskanzel. Die Liste ihrer Schädigungen Deutschlands im Bereich der Innenpolitik ließe sich sicher noch lange fortsetzen.

Mit den Aufzählungen von das geMerkels Schandtaten erhebe ich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, schließlich habe ich dies nur "live" mal rasch aus dem Gedächtnis niedergeschrieben.

Dabei bricht das geMerkel das Recht des Grundgesetzes, das Recht des Völkerrechtes und ihren Eid als sogenannte Bundeskanzlerin: "Schaden abzuwenden und den Nutzen zu mehren" und die Forderung nach ihrem SOFORTIGEN Rücktritt besteht völlig zu recht.

Nicht minder wichtig ist eine Neuordnung der Medien in Deutschland, denn die Medien sind beherrscht durch das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell, das das geMerkel erst an die Macht gebracht hat. Solange Medien unter dem Einfluß von Konzernen wie Murdoch, Saban, Bertelsmann-Konzern, Burda und Springer stehen, würden auch Wahlen in Deutschland nur Ergebnisse zeitigen, die bereits das geMerkel hervorbrachten.

Nun ist es illusorisch zu meinen, in plötzlicher Hektik würde in diesen Medienkonzernen nun das Gewissen geweckt werden, eine Besinnung auf deutsche Interessen stattfinden, urplötzlich an das Wohl des deutschen Bürgers gedacht werden.

Somit lautet meine BITTE an JEDEN Leser dieses Artikels, mindestens zwanzig weitere Bürger zum Lesen der Internet-Blogs anzuleiten, zwanzig weitere Bürger über die Bedenklichkeit der Propaganda durch Regierungsmedien zu informieren und einmal der Sekundär-Information über das Internet mehr Beachtung zu schenken. Es sollte wie ein Schneeballsystem funktionieren, bis alle Bürger des Landes davon wissen. Wahrheit ist unsere Waffe !

Meiner Meinung nach sind wir alle, die hier im Internet schreiben, an einem solidarischen Gemeinwesen, einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung in Frieden und Freiheit interessiert – und wir engagieren uns hier im Internet zur Verbreitung der Wahrheit jenseits interessensgebundener Gesellschaftsveränderungen. Dieses Recherchieren und Schreiben betreiben wir alle mit Zivilcourrage aus Gemeinsinn zum Wohl des gesamten Landes – und das ohne jegliche Bezahlung und unter sehr erheblichem Zeitaufwand.

Zivilcourrage fordert dennoch von uns zumeist unter Pseudonym zu schreiben, die Maßnahmen eines Schäuble zur Errichtung einer Total-Diktatur mit Total-Überwachung unter totaler Aufgabe Deutschlands – d.h. nach Ratifizierung des EU-Vertrages einer totalen Unterstellung Deutschlands unter einen künftigen Präsidenten der EU, der aller Voraussicht nach Tony Blair heißen wird. Tony Blair hat sich bereits als verlogener Pudel unter G.W.Bush erwiesen, der seinerseits devot allen Anordnungen des Rockefeller-Clans folgt. Bush hatte Blair anvertraut, daß er die Weltöffentlichkeit belogen hat, daß auch der Irak-Krieg nur geführt wird, weil Saddam Hussein weg sollte, weil dieser sein Öl für Euro und nicht mehr für Dollar verkaufte. Die Angaben hierzu bitte ich den Leser aus den hier im Wochenmagazin vorangegangenen Artikeln zu entnehmen.

Es kann nicht im Interesse eines jeden Deutschen sein, fremdbeherrscht von weltweiten Großkapital-Interessen, das Recht auf das eigene Leben in Freiheit, in Sicherheit, in Achtung und Respekt untereinander aufzugeben. Uns wird mehr und mehr jegliche wirtschaftliche Lebensgrundlage entzogen. Der im Auftrag des US-Botschafter in Bonn, Vernon Walters (vormals Vize-Direktor der CIA) der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Herrhausen Beschuldigte Kohl, Helmut, äußerte in seiner Rede an das deutsche Volk im August 1989 im Ersten Deutschen Fernsehen:
"Die Bundesrepublik muß sich wegentwickeln von einem Hochlohn-Industrieland und sich hinentwickeln zu einem Niedriglohn-Dienstleistungsland." (Zitat von Kohl, Helmut). Seither hat Deutschland die stabile D-Mark aufgegeben, so wurden Löhne und Gehälter von heute auf morgen um die Hälfte reduziert – während die Preise ziffernmäßig gleich blieben.

Die wachsende wirtschaftliche Not in nahezu allen Familien hat ein Klima des Mißtrauens und des Mobbings in den Betrieben geschaffen. Dies ist weit entfernt von einem früher bestanden habenden Gemeinsinn. Wachsende Einbürgerungen nicht deutsch werden wollender Gastarbeiter zerstören ebenfalls die Gemeinschaft – aber alles dies ist gewollt!

Von rapide wachsenden Wirtschaften (denn so etwas ist in der heutigen Welt noch möglich - z.B. in Russland) hat sich Deutschland dank des geMerkels getrennt, sie hat die Brücken dorthin abgebrochen.

Mit das geMerkel folgt Deutschland heute dem Masterplan,
wie er von Winston Churchill für Deutschland vorbestimmt wurde:

"Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt."

Zitat von: Winston Churchill, britischer Premierminister, *1874 – 1965

Wenn nun also in den Nachrichten des 'Deutschlandfunks' (
www.dradio.de) am 25.2.2008 in den Mittagsstunden erstmalig ein Gerücht über ein Dementi vorzeitiger Neuwahlen auftaucht, so ist dies ein Knarren, ein Knirschen, ein Knacken im Gebälk der CDU. Die große Koalition wird die Legislaturperiode NICHT überstehen – spätestens vor der Änderung des Grundgesetzes, das eine Ratifizierung des EU-Vertrages ermöglichen soll, müßten Massenproteste und Demonstrationen der bestehenden Diktatur ein Ende setzen.

Dieser Artikel soll jedoch nur zur Diskussion anregen. Für diesen Zweck wird speziell ein Diskussionsforum angelegt, das hier auf der Seite verlinkt wird – denn ich gehe nicht davon aus, daß mir ALLE Schandtaten von das geMerkel bekannt sind. Ich bitte also um fleißige Ergänzungen und rege Teilnahme, sowie das Forum rechts oben als 'link' erscheint.

Und nochmals meine Bitte – mangels real existierender unabhängiger Presse – teilt bitte die Internet-Adresse allen Euren Bekannten und auch nicht Bekannten mit – um gegen BILD-Zeitung und alle anderen fremd-kontrollierten Medien das Bemühen um Wahrheit und reale Information mitzuteilen:

http://politikglobal.blogspot.com


© Rumpelstilz Politik-Global 25-02-2008