Mittwoch, 5. November 2008

0811-06 / Präsident Medwedjew: Lage zur Nation

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Präsident Medwedjew hielt heute

seine Rede zur Lage zur Nation






Nach Auffassung von Politik-Global kann man als Deutscher nur bedauern, daß die derzeitige Merkel-Junta nicht in der Lage war, ein objektiveres und besseres Verhältnis zu Russland aufzubauen und sich bedingungslos an falsche "Freunde" gekettet zu haben. Das jedoch mag am rechtlichen Status der "BRD" liegen.

Die gesamte Rede von Präsident Dmitri Medwedjew wurde von Вести (Vesti), Россия, Первы Каналь ungekürzt im Fernsehen übertragen - und Vergleiche zur "BRD" zeigten reihenweise die Defizite in der "BRD" auf.

Die Rede wurde von live übertragen

Gemäß Russischer Verfassung ist die Jahresansprache an die Deputierten nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht des Staatsoberhauptes. Dabei bringt er seine Position zu den wichtigsten Richtungen der Innen- und Außenpolitik für das laufende Jahr und die nächste Perspektive zum Ausdruck und informiert über seine im Rahmen der Verfassungsvollmachten getroffenen wichtigsten Entscheidungen.

Die Ansprache ist Leitfaden und wichtigstes Programmdokument der russischen Regierung, in dem sie die vorrangigen Aufgaben festsetzt und die Mechanismen zu ihrer Lösung bestimmt. Der Präsident wendet sich an die Parlamentarier in einer gemeinsamen Sitzung der Staatsduma und des Föderationsrates. Seine Botschaft wird nicht diskutiert.

Die Präsidentenbotschaft besteht traditionell zu zwei Dritteln aus Themenschwerpunkten zur Lage im Land und im letzten Drittel aus Themen der internationalen Situation.

Der russische Staatschef teilte vorab in seinem Videoblog mit: "Am Dokument wird in der Kreml-Verwaltung gearbeitet. Ich kenne mich damit gut aus, weil ich mich in den vergangenen acht Jahren gemeinsam mit meinen Kollegen im Präsidialamt und später in der Regierung Russlands damit befasst habe."

Russische Parlamentarier wohnen der Verlesung der Präsidentenbotschaft seit 1994 bei. Der Gründer dieser Tradition war der erste Präsident Russlands, Boris Jelzin. Die heutige Jahresbotschaft von Dmitri Medwedew war die fünfzehnte in der Geschichte des Landes.

Zur Rede selbst:



Der Russische Präsident sprach eine Stunde und fünfundzwanzig Minuten an die Föderative Versammlung. Einen umfassenden Katalog von Maßnahmen arbeitete der Präsident in der Zeit ab.

In den westlichen Märchen-Medien, ist nur eine Aussage angekommen: „Russland will Raketen an der NATO-Grenze stationieren“ da nur diese Gegenmaßnahme Russlands sich propagandistisch gegen das Land verwenden läßt. Alles andere seiner Rede erschien den West-Propaganda-Medien nicht weiter erwähnenswert.




Medwedew nimmt Stellung zu den Ereignissen des Jahres

Medwedew hat seine Ansprache an die Föderative Versammlung mit der Einschätzung der Ereignisse des scheidenden Jahres im Land begonnen. Ihm zufolge "erneuerten sich im Jahr 2008 die wichtigsten Institutionen der Regierung, wurde eine neue Regierung nach der Präsidentschaftswahl gebildet, begannen die Parlamentsparteien in der neuen Staatsduma, mit voller Kraft zu arbeiten".

Russland habe zugleich "mit der Umsetzung neuer Pläne der langfristigen Entwicklung der Wirtschaft und des sozialen Bereichs begonnen", sagte Medwedew. "Es werden Werke und Autostraßen gebaut, die Armee und die Flotte werden umgerüstet, neue Technologien werden eingeführt, Bildungs-, Wissenschafts- und Medizinzentren werden eröffnet, unsere Sportler erringen glänzende Siege", so der Präsident.

Zwei Ereignisse des Jahres 2008 sind für jeden Bürger Russlands von Bedeutung

"Es haben sich Ereignisse zugetragen, die nach meiner Überzeugung für jeden Bürger unseres Landes wichtig sind und zugleich eine ernsthafte Prüfung für ganz Russland darstellen". "Es geht um die barbarische Aggression gegen Südossetien und natürlich um die globale Finanzkrise", führte Medwedew aus. Nach seinen Worten "haben diese zwei unterschiedliche Probleme gemeinsame Züge und sozusagen gemeinsame Urquellen".

Medwedew zufolge "wurde der Überfall der georgischen Armee auf russische Friedensstifter zur Tragödie für Tausende Menschen, für mehrere Völker". Er bezeichnete die Kriegshandlungen Georgiens als "eine Provokation, die eine drastischen Zuspitzung der Situation in der ganzen Kaukasus-Region zur Folge hatte".

"Das lokale Militärabenteuer des Regimes von Tbilissi führte also zur Zuspitzung der Lage weit über die Grenzen der Region, in ganz Europa, sogar weltweit, ließ an der Wirksamkeit der internationalen Institutionen der Gewährleistung von Sicherheit zweifeln, destabilisierte tatsächlich die Grundlagen der globalen Ordnung", betonte er.

Seinen Worten nach "begann auch die Weltfinanzkrise als ein lokaler Zwischenfall, als ein Problem des nationalen Marktes der USA. Da die amerikanische Wirtschaft mit den Märkten aller hoch entwickelten Länder aufs engste verbunden und zugleich am stärksten ist, zog sie die Finanzmärkte des Planeten nach unten. Die Krise nahm globalen Charakter an."

Radikale Reform des globalen politischen und wirtschaftlichen Systems nötig

"Die Lehren aus den Fehlern und der Krise 2008 haben allen verantwortungsvollen Nationen bewiesen, dass das globale politische und wirtschaftliche System zu reformieren ist. Russland wird jedenfalls darauf bestehen, mit den USA, der EU und den BRIC-Ländern (Brasilien, Russland, Indien und China) sowie mit allen interessierten Seiten zusammenwirken. Wir werden alles tun, damit die Welt gerechter und sicherer wird", so Medwedew.

"Ich glaube, dass es so sein wird, weil unser Land sowohl vom wirtschaftlichen als auch vom politischen Standpunkt aus stark ist. Die Kriegshandlungen im August 2008 und beunruhigende Neuigkeiten von den Weltfinanzmärkten haben die Reife unserer Zivilgesellschaft und die politische Einheit des Staates anschaulich gezeigt", setzte Medwedew fort. "Es ist erfreulich, dass die größten politischen Bewegungen des Landes während der Ereignisse im Südkaukasus gemeinsam gehandelt haben und dass die Antikrisen-Maßnahmen, die auf die Stabilisierung der Wirtschaft abzielen, Verständnis und Unterstützung bei der politischen Klasse und der Gesellschaft im Allgemeinen gefunden haben", so Medwedew.

Politische Freiheiten und Privateigentum sind zu schützen

Die Veränderungen der politischen und der wirtschaftlichen Konjunktur dürfen nicht zum Anlass für eine Störung der Unantastbarkeit der politischen Freiheiten der Bürger und des Privateigentums werden. Außerdem streifte er in seiner Erklärung auch die Bedeutung der Freiheit des Internets, frei von Zensur.

"Unsere Ziele bleiben unverändert", betonte Medwedew. "Die starken Schwankungen der politischen und der Wirtschaftskonjunktur, die Turbulenzen in der Weltwirtschaft und selbst die militärpolitischen Spannungen, die jetzt geschürt werden, werden nicht zum Anlass für eine Demontage der demokratischen Institute, für eine Verstaatlichung der Industrie und der Finanzen. Die politischen Freiheiten der Bürger und ihr Privateigentum sind unantastbar." -

Rubelverrechnung bei Export von Erdöl und Erdgas

"Es müssen praktische Schritte zur Verstärkung der Rolle des Rubels als einer der Währungen bei internationalen Verrechnungen unternommen und endlich mit dem Übergang zur Rubelverrechnung begonnen werden", sagte Medwedew. Laut Medwedew sollte in erster Linie zu Rubelverrechnungen beim Export von Erdöl und Erdgas übergegangen werden.

"Es muss die Unterbringung von neuen Emissionswertpapieren gerade in Rubeln und wünschenswerterweise auf dem russischen Markt stimuliert werden. Das Endziel all dieser Prozesse ist, den Rubel zu einer der regionalen Währungen zu machen", sagte der Staatschef.

Er hob hervor, dass solche Handlungen auch andere Entwicklungsländer unternehmen könnten. "Je mehr es in der Welt starke Finanzzentren gibt, je höher der Grad der allgemeinen Unabhängigkeit ist, desto sicherer wird die globale Finanzentwicklung sein", fügte der russische Präsident hinzu.

Bürokratie setzt Medien und Justiz unter Druck

In Russland mischt sich die Bürokratie nicht selten in Wahlprozesse und setzt Medien sowie Justiz unter Druck, gab Medwedew in seiner Jahresbotschaft zu. "Die Bürokratie jagt der Wirtschaft regelmäßig Angst ein, damit diese nicht etwas Falsches tut, und legt den Medien öfter die Zügel an, damit diese nicht etwas Falsches sagen", sagte Medwedew am Mittwoch in Moskau. Auch mische sie sich in den Wahlprozess ein und setze Gerichte unter Druck.

Zugleich wachse das Selbstvertrauen der Menschen. Immer mehr Bürger glauben, dass ihr persönlicher Erfolg allein von ihnen abhänge. Deshalb müsse das Vertrauen in der Gesellschaft erhöht werden, sagte der Präsident. Die Staatsbürokratie hingegen misstraue wie vor 20 Jahren dem freien Menschen.

Amtsperiode des Präsidenten und Legislaturperiode der Staatsduma verlängern

Medwedew hat vorgeschlagen, Kontrollfunktionen über die Tätigkeit der Regierung in den Zuständigkeitsbereich der Staatsduma zu überführen sowie die Amtsperiode des Präsidenten von vier auf sechs Jahre und die Legislaturperiode der Staatsduma – von vier auf fünf Jahre zu erhöhen. Entsprechende Änderungen seien in die geltende Verfassung einzutragen, so Medwedew.

"Erstens muss man die Verfassungsrechte der Föderativen Versammlung ausbauen, die Kontrollfunktionen gegenüber der Exekutive in den Zuständigkeitsbereich der Staatsduma überführen, eine Verfassungsnorm festlegen, dergemäß die Regierung verpflichtet sein wird, jährlich in der Staatsduma über die Ergebnisse ihrer Tätigkeit und über die unmittelbar vom Parlament gestellten Fragen zu berichten", sagte Medwedew.

"Diese Fragen wurden seit Beginn der 90-er Jahre mehrmals zur Sprache gebracht. Diese Themen werden seit langem behandelt", so Medwedew. "Manche haben sich auf die Geschichte berufen, die mehrere Fälle kennt, als demokratische Staaten die Legislaturperiode der Staatsorgane änderten. Ich werde sie nicht nennen, sie sind allbekannt", unterstrich Medwedew. Wie er erläuterte, handelt es sich nur um die Novellierung der geltenden Verfassung. "Ich will direkt sagen, dass es um keine Verfassungsreform sondern um die Novellierung der Verfassung geht, die wirklich wichtig ist, jedoch keine politische und rechtliche Substanz der vorhandenen Institutionen berührt. Sie wird eher ihrem stabilen Funktionieren einen notwendigen zusätzlichen Impuls verleihen. So ist der Reformgeist gegenüber dem Grundgesetz absolut nicht angebracht. Die russische Verfassung ist effektiv, sie funktioniert gut, ihre grundlegenden Bestimmungen müssen noch lange Zeit unverrückbar bleiben", sagte Medwedew.

Medwedew für Teilnahme von NGO an Gesetzgebung

Medwedew hat sich für eine obligatorische Teilnahme der Gesellschaftskammer und nichtstaatlicher Organisationen an der Erörterung von Gesetzen ausgesprochen, die Freiheit, Gesundheitswesen und Eigentumsfragen betreffen.

Medwedew plädierte für "zusätzliche Maßnahmen zur Heranziehung von Vertretern der nichtstaatlichen Organisationen und der Gesellschaftskammer an Gesetzgebungsverfahren". Nützlich wäre eine obligatorische Teilnahme dieser Vertreter an der Behandlung von Gesetzentwürfen, die die wichtigsten Fragen eines jeden Menschen betreffen, die Freiheit, Gesundheitswesen und Eigentumsfragen betreffen.

Gegen Senkung der Parlamentswahl-Hürde

Bei den letzten Parlamentswahlen in Russland hatten fast fünf Millionen Bürger für die Parteien gestimmt, die keine Sitze in der Staatsduma bekommen hatten, erinnerte der Staatschef. "Das ist nicht richtig, das soll geändert werden", erklärte er gegenüber den Parlamentariern im Kreml. Seiner Auffassung nach "ist eine Senkung der Wahlhürde kaum nötig". "Es ist jedoch wünschenswert, dass die Parteien, die fünf bis sieben Prozent der Wählerstimmen bekommen haben, einen bzw. zwei Sitze im Parlament erhalten können", so Medwedew.

Medwedew will Parteien Zugang zur Duma-Wahl erleichtern

Medwedew wirbt für eine Senkung der Mindestzahl der Unterschriften, die eine Partei, die nicht im Parlament vertreten ist, sammeln muss, um zu den Wahlen gelassen zu werden.

Die Parteien, die bei einer vorigen Wahl auf mehr als fünf Prozent der Wählerstimmen kämen oder in einem Drittel der regionalen Parlamente vertreten seien, müssten überhaupt von der Pflicht der Unterschriftensammlung befreit werden, schlug Medwedew vor.

Nach der heutigen Rechtslage müssen alle Parteien, die nicht in der Staatsduma vertreten sind, zwei Millionen Bürgerunterschriften sammeln, um an der Wahl teilnehmen zu dürfen. Die Sperrklausel für die Duma beträgt sieben Prozent.

Kandidaten für Gouverneursämter müssen von regionalen Wahlsiegerparteien aufgestellt werden

"Ich halte es für möglich, dass nur die Parteien, die bei den jeweiligen Regionalwahlen eine Stimmenmehrheit erhalten haben, und sonst niemand mehr dem Präsidenten Kandidaturen für die Ämter der Exekutivchefs der Mitgliedsterritorien der Föderation vorschlagen", sagte Medwedew.

Somit würden diejenigen öffentlichen und offenen politischen Strukturen das ausschließliche Recht auf die Kandidatenaufstellung erhalten, die den größten Teil der Bevölkerung des Landes vertreten, sagte Medwedew.

Parteien sollen Führungsapparat rotieren lassen

Medwedew schlägt vor, in das Parteiengesetz die Verpflichtung für die Parteien aufzunehmen, zur Rotation ihrer Führung überzugehen. "Gemäß diesen Änderungen darf ein und dieselbe Person eine führende Funktion im Parteiapparat nicht länger als eine bestimmte Zeit ausüben", sagte Medwedew.(*1)

Außerdem, so der Präsident, müssen die Vertretungsorgane der örtlichen Selbstverwaltung die Möglichkeit haben, die Leiter der Kommunen wirksamer zu kontrollieren und, sollte es notwendig sein, ihres Amtes zu entheben. "Die Frage einer höheren Verantwortung der Leiter der Kommunen für die Qualität und die Ergebnisse ihrer Arbeit ist schon längst herangereift", betonte der russische Präsident.

Er hob hervor, dass die "Ausstattung der Vertretungsorgane der örtlichen Selbstverwaltung mit derart ernsthaften Vollmachten ihrerseits höhere Forderungen an die Qualität ihrer eigenen Arbeit voraussetzt. Es ist notwendig, dass sie unter der aktivsten Teilnahme sowohl der politischen als auch der nichtpolitischen Vereinigungen (der Rechtsschutz-, der freiwilligen, der Wohltätigkeits- und der Aufklärungsvereinigungen) der örtlichen Einwohner gewählt werden".

Russlands Operation im Kaukasus war nicht gegen Georgien gerichtet

Die Operation Russlands im Kaukasus "war nicht gegen Georgien, nicht gegen das georgische Volk gerichtet", so Medwedew. Das Ziel der Operation bestand ihm zufolge darin, "die Einwohner Südossetiens und russische Friedensstifter zu retten".(*2)

Die Operation diente auch dem Zweck "der Gewährleistung der sicheren und langfristigen Sicherheit der Völker Südossetiens und Abchasiens, vor allem des Schutzes vor Rückfällen des verbrecherischen Abenteurertums des jetzigen georgischen Regimes".

Trotz dem Druck wird Russland laut Präsident Dmitri Medwedew im Kaukasus keinen Rückzieher machen. "Wir werden im Kaukasus nicht zurückweichen.“

Medwedew kritisiert USA wegen Georgiens Angriff auf Südossetien

"Es hat keinen Zweck, es zu verbergen. Die Tragödie von Zchinwali ist eine Folge des überheblichen Kurses der US-Administration gewesen, der keine Kritik duldet und einseitige Entscheidungen bevorzugt", sagte Medwedew. Ihm zufolge ist Russland, das in der Zeit des Wachstums der Weltwirtschaft deutliche Vorteile hatte, bereit, zusammen mit den anderen Ländern die Schwierigkeiten zu überwinden.

"Aber es ist notwendig, Mechanismen zu schaffen, die die fehlerhaften, egoistischen und mitunter auch einfach gefährlichen Entscheidungen einiger Mitglieder der Weltgemeinschaft blockieren würden", betonte der russische Präsident.

Russland hatte in diesem August die beiden von Georgien abtrünnigen Provinzen, Abchasien und Südossetien, als unabhängige Staaten anerkannt. Dieser Entscheidung war ein nächtlicher Überfall der georgischen Armee auf Südossetien mit mehr als 1500 Toten vorausgegangen, der nur mit Hilfe der russischen Truppen abgewehrt werden konnte. "Es gibt Dinge, um die man kämpfen und siegen muss. Es handelt sich darum, was wir alle schätzen, ohne was wir und unser Land nicht vorstellbar wären", äußerte Medwedew.(*3)

Russland reagiert auf US-Raketenabwehr mit Iskander-Raketen in Kaliningrad

Russland wird in Kaliningrad Iskander-Raketen aufstellen, um das geplante US-Raketenabwehrsystem in Europa zu neutralisieren, kündigte Medwedew an. Bei Iskander handelt es sich um hochpräzise Waffen, die Ziele in einer Entfernung von bis zu 300 Kilometer zerstören können.(*4)

Als Antwort auf den US-Raketenschild würde Russland zudem seine Raketendivision in Koselsk (Gebiet Kaluga, etwa 160 km südwestlich von Moskau) nicht wie zuvor geplant außer Dienst stellen, betonte Medwedew. Die aus drei Regimentern bestehende Division ist mit den ballistischen Interkontinentalraketen RS-18 "Stilet" (Reichweite von 10 000 Kilometer) bewaffnet.

Laut Medwedew lässt sich Russland nicht in ein erneutes Wettrüsten verwickeln. "In den letzten Jahren ist Russland mit neuen Bedrohungen und Herausforderungen konfrontiert: Ein globales Raketenabwehrsystem wird konstruiert, Russland wird mit Militärstützpunkten umstellt, die Nato wird zügellos erweitert", stellte der Staatschef in seiner Ansprache fest. "Es entsteht der Eindruck, dass wir einfach auf eine Festigkeitsprobe gestellt werden."

"Wir lassen uns zwar natürlich nicht in ein neues Wettrüsten einbeziehen, müssen aber das bei der Gestaltung unserer Verteidigung berücksichtigen", betonte er. "Die Sicherheit der Bürger Russlands wird dabei nach wie vor zuverlässig garantiert."

Die USA wollen mit dem Raketenschild nach eigenen Angaben gegen mögliche Angriffe von "Schurkenstaaten" wie dem Iran oder Nordkorea gewappnet sein. Die russische Seite bestreitet, dass derartige Angriffe drohen. Sie betrachtet ein US-Raketenabwehrsystem in zwei NATO-Staaten in unmittelbarer Nähe zum russischen Territorium als direkte Bedrohung der eigenen Sicherheit und lehnt es deshalb kategorisch ab.

Medwedew ruft zur "Jagd nach Talenten" auf

"Die Umsetzung von Gesetzen und Strategien, so vollkommen sie auch sein mögen, hängt von konkreten Menschen ab. Ihre intellektuelle Energie und schöpferische Kraft ist der größte Reichtum der Nation und die wichtigste Ressource der fortschrittlichen Entwicklung", fügte der russische Präsident hinzu.

Medwedew rief in seiner Ansprache an die Föderative Versammlung zur "Jagd nach den Talenten" auf und beauftragte die Regierung und das Präsidialamt des Landes, bis Ende dieses Jahres ein Programm der Ausbildung des Leitungspersonals zu starten. "Wir brauchen eine große, systematisierte Suche nach talentierten Menschen in Russland und in anderen Ländern der Welt", unterstrich er.(*5)
(*1) Hier stellt sich jedoch die Frage, ob dies auch den Chef der Partei Einiges Russland betrifft.

(*2) Tatsache ist, daß georgische Truppen in Begleitung von US-Militär Südossetien überfallen hatte und wahllos Zivilisten in Südossetien ermordete.

(*3) Ferner sprach Medwedjew die Tatsache an, daß es dem US-Militär mit dem Angriff auf Südossetien primär um die Stationierung von US-/NATO-Marine-verbänden im Schwarzen Meer ging.

(*4) Die Iskander-Raketenverbände dienen Zielen, die zwischen 50 und 500 km entfernt liegen, die raketen sind nicht oder nur schwer durch Radar ortbar und fliegen ihr Ziel hochpräzise in sich verändertem Kurs an.

(*5) Gerade Deutsche sollte dieses Ziel sehnsüchtig stimmen, daß mit dem Programm der Förderung der Kinder in den Schulen ab der 1. Klasse - um alle mitzunehmen - ein nobles Ziel ist. Der Plan zielt auf eine allgemeine Verbesserung für die Schulkinder und auch Lehrkräfte ab - bis hinein in die Universitäten und die Begabtenförderung.
Russland entwickelt sich tatsächlich mit "Sieben-Meilen-Stiefeln", wie ich als Autor von Politik-Global dies aus eigener Anschauung bestätigen kann.

Der im Eiltempo vorgelesene Vortrag von Präsident Medwedjew sprach außerdem von Verbesserungen im Gesundheitswesen, von Verbesserungen in der Rentenzahlung an die Bevölkerung, von einer Freiheit der Information durch das Internet und einem Kampf gegen die Korruption. Mein Gesamteindruck war von Wehmut bestimmt, weshalb derartige Vorhaben nicht auch in Deutschland möglich erscheinen - aber dazu bedürfte es ja in Deutschland einer eigenständigen Regierung ohne alliierte Fremdbestimmung - und ehrlicherer Personen als einer Merkel oder einem Steinmeier.


(c) 2008 Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-05



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Dienstag, 4. November 2008

0811-05 / Der Ölpreis und Kriegszielspekultionen

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Wieder einmal zeichnen sich Parallelen ab -

beim Ölpreis !!!






Besorgniserregend ist die Entwicklung des Ölpreises - und die parallel dazu in den Märchen-Medien verlaufende Berichterstattung über die Geschichte Russlands (N-TV). Inzwischen kann ich mich auch des Eindrucks nicht mehr erwehren, daß der Ölpreis ebenso wie der Goldpreis zweimal täglich in einem Londoner Büro festgesetzt wird.

Was derzeit abläuft, riecht extrem nach gesteuerten Preisen. WTI Light 63,05 $/bl. weiter auf dem Weg nach unten. Bloß, daß es nicht mehr soviel WTI Light gibt und analog die Preise für alle anderen Ölsorten damit ebenfalls sinken.


Um die Sowjetunion damals unter Gorbatschow zu Fall zu bringen, wurde seitens des zaaFMK der Ölpreis auf kurzfristig sogar 10,- FED-Dollar/barrel gedrückt:



also einen Preis, der unterhalb der Gestehungskosten für russisches Öl betrug.
Der Preis wurde auf Druck der sieben Schwestern im Golf durchgesetzt (als größtem Förderer von Rohöl) bei dortigen Gestehungskosten zwischen 3 - 4 $ und nicht über 6 $/bl. Die arabischen Ölquellen liegen nahe an den Verladestationen, extreme Klimata gibt - abgesehen von einer fast dauerhaften Wärme - nicht. Außerdem befindet sich das Öl in nicht allzu großen Tiefen. Anders verhielt und verhält sich dies in der damaligen Sowjetunion und in der heutigen Russischen Föderation. Das Rohöl befindet sich in sehr großen Tiefen, die Entfernungen mit notwenigen Pipelines sind immens und die klimatischen Bedingungen sind extrem.
(Foto: Bau einer Pipeline / Sibirien)

Dennoch haben Öl und Gas den Hauptanteil des wirtschaftlichen Wiederaufstiegs Russlands ausgemacht. Vor gravierenden Einschnitten bewahrt noch der von Vladimir Putin ins Leben gerufene Stabfond - ein Stabilisierungsfond für eventuelle Zeiten niedrigerer Ölpreise. Das im Westen hervorgebrachte Argumtent, man verbrauche heute weniger Öl wegen des CO2-(Märchens!!!) hält Überprüfungen nicht stand (Ziel der CO2-Operation: die Eigentümer der Ölgesellschaften erhalten ihre Gewinne aus den CO2-Zertifikaten direkt vom Verbraucher -- und nicht mehr aus der Ölförderung wegen gewollter Unabhängigkeit von Russland, Iran und Venezuela).

Der Ölverbrauch steigt weiter durch Länder wie China und Indien, so wie es von Dick Cheney bei der London Petroleum Converence 1999 vorhergesagt wurde. Die Ölförderung stieg pro Jahr um 3%, während der Ölverbrauch aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas und Indiens um 5% p.a. stieg. Somit war der Preisanstieg der Jahre seit dem 9-11 (siehe Grafik) rein von der wachsenden Nachfrage her begründet.

Rohöl hatte in entscheidendem Maßstab die Wirtschaft, wie auch die militärischen Möglichkeiten im gesamten 20. Jahrhundert bestimmt, war bereits Anlaß des 1. Weltkrieges, da Deutschland versuchte, über die Berlin-Bagdad-Eisenbahnlinie eine kontinentale Versorgung zu erreichen - was der Grund für den englischen Geheimdienst war, die "Schwarze Hand" in Serbien zu unterstützen - mit der Folge des Anschlags 1914 in Sarajewo - und führte jetzt im 21. Jahrhundert zum vom George W. Bush begonnenen Angirffskrieg gegen den Irak - immer ging es um Öl als Motor der Wirtschaft - und um Geld, was das zweite Standbein von Wirtschaft und militärischer Verteidigungsstärke darstellt.


Krieg auch mit Geld - um Assets !!!

"Gib mir die Währung eines Landes und es ist mir egal, wer die Gesetze macht" - dieser Spruch ist rund 200 Jahre alt -- die Neuinterprätation dieses Satzes könnte lauten: "Gib mir alle Unternehmen eines Landes - und das Land mit seiner Wirtschaft gehört mir."

Ich erinnere hier an den Artikel "Der Rote Faden der Weltpolitik - Teil 9 -" und die englische Politik des Freihandels gemäß der Theorie von Adam Smith, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts - also schon zu Rothschild's Zeit der Beherrschung des englischen Finanzsystems - einer zerstöririschen und Menschen verachtenden Politik, wie sie auch in Zeiten unter dem ehemaligen Direktor des IWF, Horst Köhler, unter dem Namen der Globalisierung propagiert wurde und der, wie eine Grammophon-Platte mit einem Sprung, immer wieder die Forderung nach Privatisierung wiederholte. Derartiges kriminelles Verhalten, wie von Köhler betrieben, diente einzig den Interessen der Kapital-Konzentration zu Gunsten der Rothschilds. Nun geht der Krieg jedoch nicht gegen Deutschland, Deutschland ist längst im Besitz ausländischer Investoren - die sich nicht eingekauft haben - sondern die Wirtschaft und deren Erzeugnisse geschenkt erhielten, denn ein auf Papier gedruckter Dollar ist keine Kaufwährung, solch ein Dollar ist Toilettenpapier. Und für Toilettenpapier wurden Mercedes und Porsche exportiert und ganze Industrieunternehmen in Deutschland verscherbelt.

Ebenso erfolgreich verlief der Krieg der Rothschilds gegen Russland. Die Rothschilds sind khasarische Juden - und die Jelzman-Familie ließ sich ihren Namen in "Jelzin" russifizieren. Mit dem Putsch durch die CIA und den NED in Russland, bei dem JelZIN an die Macht kam, begann das Große Grappschen für die Rothschilds und Rockefellers in Russland. Ich zitiere hier nur wieder das Beispiel aus dem Buch "Global Brutal": Das Flugzeugmotorenwerk in Rybinsk, das nahezu alle russischen Flugzeuge mit Motoren und Düsentriebwerken ausrüstete, über einen Personalstand von über 20.000 Ingenieure und Facharbeiter verfügte, wurde unter JelZIN mehrheitlich für nur 300.000 FED-Dollar an General Electric verscherbelt. Es war die Zeit der Zerstörung Russlands durch die US-Marionette JelZIN.

Unter JelZIN wurden auch ganz intensiv die Werte der russischen Wirtschaft an khasarische Juden verhökert. Völlig mittellos gründete Chodorkovski die Bank MENATEP und erhielt von JelZIN den Auftrag Jukos (Юкос) zu privatisieren. Chodorkovski (kasarischer Jude) privatisierte das Mineralölunternehmen Jukos in die eigene Tasche um mit dem Öl zu "bezahlen", das er mit dem Unternehmen förderte. Nach russischem Gesetz jedoch gehören Bodenschätze dem ganzen Volk (so wie Grund und Boden, der nicht vererbbar ist - es sei denn es ist das bebaute Grundstück für ein Haus). Grund und Boden darf nur gepachtet werden, geht aber mit Vertragsende an den Staat zurück. Chodorkovski bezahlte weder mit Öl, noch bezahlte er Steuern - zu sehr war er daran gewöhnt, daß Gesetze nur für andere gelten. Andere khasarische Juden waren z.B. Abramovich, Gussinski, Beresovski, u.v.a.m.. Beresovski z.B. verkaufte die Produktion des Lada-Automobilwerkes für die eigene Tasche, veruntreute die Gelder der russischen Fluglinie Aeroflot. Die hochkriminellen Juden erhielten dann im Land Rothschilds "politisches" Asyl. Chdorkovski war außerdem dabei, Jukos an Rockefeller und Rothschild zu verkaufen - für 25 Milliarden FED-Dollar, was etwa der Ölförderung Sibiriens von ca. einem Monat entsprach - also ebenso betrügerisch "günstig", wie das Flugzeugmotorenwerk in Rybinsk. Daß Rothschild mit im Geschäft war, darauf weist die Zwischenlandung von Chodorkovski in London nach den Verhandlungen mit Rockefeller in New York hin, Zwischenlandung mit Treffen mit Rothschild.

Am 1. Januar 2000 wurde jedoch Vladimir Vladimirovich Putin Präsident der Russischen Föderation. die Verpflichtung zur amtsübernahme lautete, an den bestehenden Besitzverhältnissen nicht zu ändern. Putin verlangte im Gegenzug eine absolute Gesetzestreue und ein Enthalten von der Politik. Während hochkriminelle Elemente nach England ins Rothschild-Land flohen, blieben wirtschaftsinteressierte Oligarchen im Land und entwickelten ihre mehr oder eher weniger legal erworbenen Unternehmen, die sich dann auch entsprechend positiv an der Börse entwickelten - mit Ausnahme von Chodorkovski, der seine 8 Jahre Lagerhaft noch nicht abgesessen hat. Mit den Unternehmen entwickelte sich auch die russische Börse.


Rothschilds Angriff auf die russische Wirtschaft

Die weltweite Finanzkrise diente im Westen nur der reinen Bereicherung. Bereicherung nicht für alle, viele verloren ihr Geld, aber kein geld war wirklich verloren - es war nur umverteilt und floß in die "richtigen" Taschen. Rockefeller bereicherte sich - und mit der Macht der FED wurde Rothschild auch nur reicher. Die deutschen Garantien für die Banken bezahlen dann ja nur die dummen Bürger über ihre Steuern.

Ein weiteres Kriegsziel war jedoch auch Russland!!! Nicht nur, daß der von Rothschild angeregte Angriffskrieg durch Georgien mit georgischem, ukrainischem und US-amerikanischem Militär auf Südossetien als Diversion galt, der eigentliche Hauptangriff zielte auf die russischen Währungsreseven, die nach China die zweithöchsten Reserven der Welt sind. Die US-Immobilienkrise, die gleich zu Beginn auch Fanny Mae traf - in die der russische Finanzminister Kudrin fleißig die Währungsreserve in Dollars angelegt hatte (A........!)(der Bush-Besuch bei Putin galt der Sicherung der russischen Währungsreserven - daher die US-Bürgschaft für Fanny Mae), während die Bankenkrise und das Abziehen ausländischen Kapitals aus Russland und russischen Unternehmen (geplante Aktion) darauf abzielte, daß die Unternehmen für eingegangene Kredite keinen bail-out erhalten würden, wobei die rothschild-Banken eine Refinanzierung für diese Unternehmen ablehnten, während die russische Börse in den Keller fiel. Nun hätte Rothschild nur noch die zahlungsunfähig gewordenen Unternehmen einzusammeln brauchen.

Aber trotz ihrer Abstammung, wandten sich die khasarischen Oligarchen NICHT an Rothschild, sondern an Putin und Medwedjew - und sie erhielten den bail-out vom Russischen Staat. Dies war eine Fehlplanung Rothschilds und ein geschickter Schachzug des tandems Putin-Medwedjew. Die Unternehmen gingen nicht in zaaFMK-Hände, sondern die Unternehmen wurden wieder NATIONAL. Es ist dies eine Reaktion Putins und Medwedjews, die sich fast mit der Politik nach Friedrich List vergleichen läßt, dessen Zollunion vor rund 150 Jahren Deutschland vor dem englischen Freihandel schützte. Damit sind auch sogenannte strategische Rohstoffe (Tantal, Coltan, etc.) für Rothschild verloren, die in Russland gefördert werden - aber auch in der 'Demokratischen Republik Congo' , wo Rothschilds Marionette und die eingesetzten UNO-Streitkräfte keinen Erfolg gegen die Tutsi und General Nakuna hatte, der den Austausch der Marionetten-regierung vornehmen kann.

Alles weist darauf hin, daß der Nachfolger und Chef des Rothschild Clans, Nathaniel Rothschild, mit seinen 37 Jahren weder über Erfahrung noch über Kenntnis verfügt. Nathaniel Rothschild hat ebenso eine Investmentgesellschaft für die Ukraine über 1 Mrd. $ gegründet (übliches Verhältnis: 1 Mrd. cash produzieren bankenseitig ein Zigfaches an Operativkapital). Aber die Wirtschaft der Ukraine verfolgt nur eine Richtung: steil bergab ! Die Ukraine ist bereits angemeldet als eines der künftigen Länder der failed-States, woran Juschtschenko maßgeblichen Anteil hat. Der von außen induzierte Konflikt Ukraine gegen Russland wird sich wohl ebenso als Fehlkalkulation von Nathaniel Rothschild erweisen.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-04

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Montag, 3. November 2008

0811-04 / Die Situation am Vorabend der US-Wahl

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Es geht nicht um den Präsidenten der USA

es geht um die Hintermänner und Strukturen



























ZWEI KANDIDATEN

aber im Hintergrund zeigt sich die Wahrheit



Es geht hier nicht um SCHWARZ oder WEISS - in den USA werden Schwarze und Weiße an die Front geschickt - und beide dürfen für das Vaterland fallen. So wie im Ersten Weltkrieg in Deutschland Juden und Christen an der Front für das Vaterland fallen "durften".

Natürlich gab es Black Panters und sicherlich wird es noch immer Anhänger geben. Anders verhält sich dies mit der religiösen Frage in Deutschland, die im Grunde überhaupt nicht relevant ist, denn Zionisten haben mit dem mosaischen Glauben wenig oder nichts gemein, es handelt sich schlicht um eine kriminelle Vereinigung, um sogenannte organisierte Kriminalität. Verschwörungen richten sich immer gegen die Gemeinschaft aller redlichen Bürger.


Barack Obama

Er hatte in Berlin bereits angedeutet, daß die USA Militär aus dem überflüssigen Krieg in Afghanistan abziehen werden - Deutschland aber seinen Anteil in Afghanistan erhöhen müsse. In wie weit er jedoch selbst die Politik bestimmen wird, muß die Zeit erweisen. Entscheidender sind die Personen im Hintergrund:

Joseph Biden - Mitglied im CFR
War Autor des "Offenen Briefes an Präsident Putin" wegen Freilassung von Chodorkovski, als er wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde. Ansonsten ist Biden keine besondere Leuchte.

Zbigniew Brzezinski
Alt bekannter Hasser gegen Russland, plante sämtliche Kriege gegen Russland: Afghanistan, Tschetschenien, Dagestan, Georgien - plant für Georgien und die Ukraine die NATO-Integration und er wird Obama wenig Spielraum lassen. Auf jeden Fall hat er den Auftrag, Obama unter Überwachung zu halten.

Madeleine Albright
Ihre malthusianischen Vorhaben sollten inzwischen jedem bekannt sein - Russland 15 Millionen und Deutschland 8 Millionen Überlebende - tolle Aussichten.

Colin Powell
Republikaner, der anscheinend nicht verwinden kann, von der bush-Junta reigelegt worden zu sein. Wesentlich bedächtiger, also die vorbenannten Unterstützer.

David Rockefeller
Er scheint sich mehr von Obama zu versprechen.



John McCain

Äußerte sich sehr kriegslüstern, nicht nur bezüglich Irak und Afghanistan, sondern auch bezüglich Russland - er ist immer noch vom imaginären "Kommunismus" geprägt. Außerdem stirbt er sowieso bald. Gesundheitlich ist er am Ende. Und dann käme:

Sarah Palin
Na ja, irgendwie ist sie doch sehr speziell. außerdem meinte sie, wenn ein verbündetes Land, wie Georgien oder die Ukraine probleme mit russland hätten, dann käme auch ein Krieg mit Russland infrage. Schlimm!

Joe Lieberman
ist eigentlich Demokrat - aber hat sich John McCain angeschlossen - vielleicht um ihn unter die jüdische Fuchtel zu bekommen - Obama hat ja schon die Sympathien vom AIPAC

Dick Cheney
kriegslüsterner Kriegstreiber hinter Bush - das heißt Kontinuität der Bush-Politik und Kontinuität des Krieges gegen den "Terrorismus", den die USA selbst geschaffen haben.

und Überraschung:

Rothschild !
Lady de Rothschild hatte sich mit John McCain zwecks Unterstützung getroffen. Was die Rothschild-Pläne betrifft ist dies am besten unter Artikel 0811-05 nachzulesen - es geht eindeutig gegen Russland.

Natürlich war sie nur Übermittlerin, denn - aber geholfen hat es nicht.
Barack Obama wurde zum Präsidenten gewählt. Defintiv.


Wir werden erleben, was Barack Obama in den ersten 100 Tagen macht - und was man ihn machen läßt, denn nicht er darf entscheiden. Mal sehen, wie lang man ihm die Leine läßt.

Wenn er denn die ersten 100 Tage erlebt.

(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-05



Der nachstehende Artikel, der die Veröffentlichung auf der Hauptseite verdient: Insbesondere der Artikel von Weizsäcker !!!



Achtung !!!

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Es geht nicht um den Präsidenten der USA es geht um die Hintermänner und Strukturen
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Sehr richtig, genau um diese Satans-Brut geht es !!!

Deswegen auch hier der nachfolgende Text für Alle:


_Textauszug__
Für jedem Bürger ist es eine Pflicht zu wissen, wer im Weltgeschehen im Hintergrund die Fäden zieht und was das für kranke Kreaturen sind !!!
Anhand des Videos wird auch deutlich, welchen Wert und Status die Menschheit für diese kranken Kreaturen hat !!!
Auch sollte Jedem klar sein, dass im Prinzip alle Regierungen diesen kranken Kreaturen dienen, auch wenn das für die verschiedenen Völker der Welt nicht gleich auf Anhieb erkennbar ist !!!

Da es nicht sein kann, dass einige Wenige über 6,5-Milliarden Menschen wie Vieh in einem grossen Käfig halten, mit ihnen ihre Experimente machen, sie nach freien Belieben abschlachten (und jetzt sogar um 80% ausrotten wollen und daraus auch keinen Hehl machen), ist es allerhöchste Zeit, dass dieser Satansbrut -die schon seit Jahrhunderten die Menschheit tyranisiert- entgültig ein Ende gemacht wird, bevor es dieser gelingt, aus der gesamten Menschheit völlig willenslose Zombies zu machen, so wie sie es gerade im Begriff sind umzusetzen !!!

Der wichtgte und Erste Schitt, ist immer und immer wieder die Aufklärung der Massen !!!
Der nächste Schritt ist, dieses Wissen um die Pläne dieser Satansbrut überall laut und unbeirrt zu benennen, sowie diese Pläne mit allen Mitteln zu blockieren !!!
Der letzte Schriftt ist umzusetzten, dass diese Satans-Brut nicht mehr existiert !!!
Ihr seid doch wohl genug, macht doch endlich Schluss !!!


Der Video-Link


http://video.google.de/videoplay?docid=4903213692683646064&hl=de

NB von Politik-Global: ACHTUNG - die Aussagen von Alex Jones stimmen nicht gänzlich und enthalten ebenfalls GEHIRNWÄSCHE - siehe "Der Rote Faden der Weltpolitik - Teil 9 -" Es hat den Anschein, als VERSCHWIEGE Alex Jones absichtlich die englische Beteiligung der City of London und des englischen Königshauses.


Wichtig: Geht oben rechts neben dem Video unter "Details", dort scrollt runter bis Ihr auf "Video herunterladen - iPod/PSP" kommt.
Dann ladet Euch das Video unbedingt runter, da es mit Sicherheit nicht mehr lange online sein wird.

Ich werde mir das Video nicht speichern - enthält zwar eine Reihe interessanter Auszüge - aber eben unvollständig, und teilweise unwahr. Die Liste vom Treffen 2006 liegt auch mir vor - die Aussagen über Bilderberg ab 2006 sind authentisch.


Wer das Video nicht abspielen kann, der lade sich unter
http://k-lite-codec-pack.softonic.de/
das neuste Codec-Pack runter, welches mp4 unterstützt.

Gebt dieses Video bitte unbedingt weiter, es ist für alle Menschen äusserst wichtig !!!
(NB - lohnt eigentlich nicht, Alex Jones macht auch Propaganda.)

Nachtrag:
Ladet das Video bitte sofort runter, da es wahrscheinlich nicht mehr lange auf der WebSeite runterladbar sein wird. (Notfalls hat Politik-Global die Liste der Teilnehmer der Bilderberger - falls euch über 2 Std. Video zuviel sind).




4. November 2008 01:21

Löschen
Anonym Anonym hat gesagt...


Thema: Carl Friedrich von Weizsäcker


'Der bedrohte Friede - heute'

Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk 'Der bedrohte Frieden' 1983 Hanser-Verlag, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet Kommunismus voraus (er wurde ausgelacht).

Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn,- Gehaltsabhängigezurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.
Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden Globalisierung, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) so wie er sie erwartete.

1. Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.

2. die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.

3. Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staats zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.

4. ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in Deutschland wieder Menschen verhungern.

5. Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch an.

6. Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.

7. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.

8. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.

9. Die Kapitalwelt fördert wie eh und je, einen noch nie dagewesen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.

10. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden
Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene
Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.

11. Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.

12. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus, das skrupelloseste und menschenverachtende System erleben, wie es die Menschheit noch niemals
zuvor erlebt hat, ihr Armageddon.


Das System, welches für diese Verbrechen verantwortliche ist, heißt 'unkontrollierter Kapitalismus'.

C. F. von Weizsäcker sagte (vor 25 Jahren), dass sein Buch, welches er als sein letztes großes Werk bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden würde und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!

Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:
Absolut Obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt.
Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er
in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.

Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung:
dass nach diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. Denn Fakt ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen aber klaren Motto:

'Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben'

Wie bereits oben erwähnt, Weizsäcker rechnete nicht damit verstanden zu werden.

Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde, antwortete er:
'mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen'
Zitat Ende.

4. November 2008 01:24

0811-03 / Der EGO-Trip in der hessischen SPD

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Das angebliche Gewissen einiger Abgeordneter





Dem angeblichen Gewissen der 4 Abgeordneten wurde von Seiten der CDU "nachgeholfen". Es gab am 4. November ganz konkrete Hinweise auf ein Schreiben von Roland Koch, an Bekannte und Angehörige nicht ganz und gar entschiedener SPD-Abgeordneter "EINFLUSS" auszuüben.
So etwas hat selbst in einer 'Dämonkratie' keinen Platz und Roland Koch hat sich geoutet als Dämon - nicht einmal mehr als Dämonkrat.

Dieser Auffassung war ich bereits im Moment der Erklärung der 4 SPD-Abgeordneten, ihre Gesichter waren zu versteinert, zu maskenhaft - als daß es eine eigene Entscheidung gewesen wäre. Ich gebe zu, gelacht zu haben, als die Sache mit dem Brief von roland Koch aufflog - gerade weil ich etwas dahinter vermutet hatte.

Fortsetzung 5.11.

Sorry - Pardon - Artikel war fertig incl. 3 Fotos und Firefox ist wieder abgestürzt. Damit sind die artikel auf MORGEN (Dienstag) verschoben - auch der Artikel über McCain und Obama und die Hintermänner. Erstmals auch Überraschungshintergrund zu McCain.

02:17 h
Artikel in Bearbeitung

Sonntag, 2. November 2008

0811-02 / Immer noch kein Ende der Finanzkrise

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Die Große Umverteilung geht weiter,

denn von Krise kann bei dem Plan nicht die Rede sein.



Während in Island die Bürger auf die Straße gehen um zu protestieren, geht in den USA Bank N° 17 pleite und in Russland springt der Staat für die Auslandsschulden der Unternehmen ein. Die Ukraine und Ungarn stehen ebenfalls vor der Pleite und Pakistan ist nicht weit davon entfernt. In Russland war für Großunternehmen ein Auslandskredit attraktiv - bei den hohen Zinssätzen in Russland. Und Bauprojekte und Bauunternehmen in Moskau im Luxussegment geraten ins Straucheln. Eine Eigentumswohnung in Moskau für 1 bis 3 Mio. Dollar und mehr ist ja auch ein "bißchen" überzogen. Und auf deutsche Geschehnisse brauche ich wohl hier nicht einzugehen.

Merkel behauptet, ein Konjunkturförderprogramm bewahre 1 Million Arbeitsplätze - stellt sich nur die Frage, ob damit die letzten echten Arbeitsplätze gemeint sind - denn zugunsten der Industrie Subventionierte, bei denen die "Beschäftigten" nur einen Euro/Stunde erhalten - zwecks Aufbesserung der von der Inflation aufgefressenen Almosen, entsprechen ja der Planung der "Bundesregierung". Während dessen reist die englische Marionette Brown in die Golf-Staaten, um für den Not leidenden IWF, der erst über 250 Mrd.$ verfügt, weitere Gelder einzusammeln.

Der ehemalige Arbeitgeber von Köhler, der jetzt in Deutschland auf Bundespräsident mimt, hat bis Mitte des laufenden Monats neue Konzepte für eine Weltwährung vorzulegen. Geld einzusammeln, d.h. Papier oder bits & bytes einzusammeln schafft keine Finanzmacht, es geht nur darum den noch reichen Ländern finanzielle Macht zu nehmen - es geht also wieder einmal um
UMVERTEILUNG. Und die Krise wird solange dauern, bis endgültig umverteilt ist. Entweder wird Gold wieder zur Deckung aller Währungen verwandt - oder auch nicht, denn die andere Variante ist: "man" braucht das Gold für den Tempelbau in Jerusalem !



Foto: Salomon-Tempel-Projekt - der zentrale Turm ist in Gold geplant

Da ist natürlich die Meldung über verschwundene Golddeckungen - so z.B. über die Golddeckung der "deutschen" Bundesbank, die jegliche Auskunft darüber verweigert, ob der "Goldschatz" noch physisch existiert - oder lediglich als wertlose Forderungen auf Papier. Was übrigens die wertlosen "verbrieften
Papier"-Forderungen für Gold betrifft, führt die Schweiz eine Forderung nach Aufklärung durch: Von Freiheitskampagne.ch erhielt ich nachstehende Information:

Endlich kommt Bewegung in die Sache. Die Schweizerzeit hat soeben eine Petition "Zum Verbot von Goldverkäufen" lanciert:

Hierzu kann ich euch noch folgende Zusatzinformationen liefern:

http://www.snb.ch/de/iabout/snb/org/id/snb_org_stock
"Die Nationalbank ist eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft des Bundesrechts. Sie wird unter Mitwirkung und Aufsicht des Bundes nach den Vorschriften des Nationalbankgesetzes verwaltet. Die Aktien sind als Namenpapiere ausgestaltet und an der Börse kotiert. Das Aktienkapital beträgt 25 Millionen Franken und ist zu rund 55 % im Besitz der öffentlichen Hand (Kantone, Kantonalbanken etc.). Die übrigen Aktien befinden sich grösstenteils im Besitz von Privatpersonen. Der Bund besitzt keine Aktien."

Die SNB und der Bund sind somit NICHT das Gleiche. Der Bund ist das Volk, die SNB eine AG (von der der Bund nicht einmal Aktien besitzt). Wenn der Bund das Gold aufkaufen würde, das die SNB laufend verschleudert, dann würde es wieder dort hin gehen, wo es hin gehört
, nämlich in die Hände des Volkes.

Ferdinand Lips (Autor des Buches "Die Goldverschwörung") hatte vollkommen Recht, als er sagte: "Die Gründung der Zentralbanken, insbesondere der FED, war das grösste Verbrechen des 20. Jahrhunderts".

Ohne Zentralbanken wäre z.B. der 1. Weltkrieg bereits nach 6 Monaten vorbei gewesen, weil die Regierungen kein Gold mehr hatten, um noch mehr Waffen und Munition zu kaufen. Doch weil die Banken Krieg wollen (je länger der Krieg, desto grösser die Umsätze), haben dann die Zentralbanken begonnen, vom 100% Goldstandard abzuweichen und einfach mehr Geld zu drucken als dass durch Gold gedeckt war. Dadurch konnte der 1. Weltkrieg auf über 4 Jahre verlängert werden. Seit 1913 hat der USD mehr als 98% seines Wertes verloren. Die Zentralbanken auf der ganzen Welt sind die URSACHE der heutigen Probleme (Inflation, Kriege usw.).

Nichts würde die Welt rascher zum Besseren verändern als genau das, was Ron Paul tun würde: die Zentralbank schon in der ersten Woche seiner Amtszeit abschaffen.

Ich bitte alle Schweizer, diese Petition auszudrucken und zu unterschreiben. Unsere deutschen Freunde und die Schweizer bitte ich, den Link und die Informationen an sämtliche Kanäle die ihr habt weiterzuleiten. Vielen Dank für eure Mithilfe.

www.freiheitskampagne.ch



Die derzeitige Reise der englischen Marionette der CoL Brown bemüht sich mit seiner
Geldumverteilungsreise die Grundlage für eine neue Zentralbank zu schaffen - einer wiederum privaten Welt-Zentralbank. Wenn die Gründung der FED das größte Verbrechen des 20. Jahrhunderts war, so wird die Gründung der Globalen Zentralbank das größte Verbrechen des 21. Jahrhundert werden.

Natürlich ist Politik-Global in den Augen mancher Menschen nur ein notorischer Schwarzseher - aber ein Schwarzseher, der in den meisten Fällen recht behalten hatte. Ob ich Beweise habe für den Verdacht der Gründung einer Welt-Zentralbank? Beweise habe ich nicht ! Aber wenn in Washington am 14. und 15. November die Staats- und Regierungschefs der G 20 zusammenkommen, um über Konsequenzen aus der Finanzkrise zu beraten, dann werden Beschlüsse diskutiert und sicher auch hinter verschlossenen Türen gefaßt. Zur G 20 gehören die sieben führenden Industrienationen - darunter auch Großbritannien - und Russland sowie wichtige Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien.


Wenn schon Sarkozy beim kommenden EU-Gipfel am Freitag in Brüssel ein Aufbrechen der traditionellen Führungsrolle von den Vereinigten Staaten und Europa in den großen
Weltfinanzinstitutionen IWF und Weltbank in Aussicht stellen will - als Vorbereitung auf den Weltfinanzgipfel in Washington am 15. November, dann darf nicht unberücksichtigt bleiben, wessen Interessen Sarkozy vertritt. Druck auf die USA ließe sich auch wegen der noch anstehenden "Krise" der unbezahlten Kreditkartenschulden ausüben.

Es kommen noch einige Überraschungen auf die USA zu. Die Finanzkrise ( - pardon, ich wollte sagen die Umverteilung ) ist noch nicht zu Ende - häppchenweise wurden die Schulden auf den Markt geworfen, gerne als Derivate an Europa und andere Länder "verkauft" - Länder, in denen risikofreudige Hazardeur-Banker das Geld ihrer Kunden in die USA schaufelten - wobei die Frage berechtigt ist, ob die hohen Verkaufsprovisionen nicht verschleiertes Bestechungsgeld waren - denn dann ließe sich Strafantrag stellen.

Für den 21./22.Januar, d.h. den Amtsantritt von Barack Obama ist ja bereits Sturm angesagt, finanziell wird es zum harten Schnitt kommen. Auf jeden Fall wird ein neues Finanzsystem kommen. Dabei ist es bezüglich der Außenpolitik der USA gleichgültig, wer die Wahl gewinnt - ob der verrückte kriegslüsterne Republikaner McCain oder Barack Obama, hinter dem der verrückte Zbigniew Brzezinski steht und eine Madeleine Albright das Übelkeitsgefühl noch weiter verstärkt - mit beiden Präsidenten wird Krieg angesagt sein. Schließlich ist die eigentliche Regierung hinter jeglichem Präsidenten stets die Selbe. Krieg wird nicht vermeidbar sein, schließlich verdienen die
Rothschilds seit Jahrhunderten an Kriegen - stets auf beiden Seiten der Front.

Manager unschuldig verfolgt? Was soll der Un-Sinn?

Rhbl

http://scusi.twoday.net/stories/5281508/

"In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken , in der
Weltwirtschaftskrise von 1929 "hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die
Manager". Diesen Unsinn sagte IFO Chef Sinn dem Tagesspiegel.

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden i n Deutschland e.V., Stephan J. Kramer, forderte Sinn auf, seine Aussagen "so schnell wie möglich ohne Wenn und Aber zurückzunehmen und sich zu entschuldigen". Der Vergleich sei "empörend, absurd und absolut deplatziert, eine Beleidigung der Opfer", sagte Kramer der NRZ. "Mir wäre neu, dass Manager geschlagen, ermordet oder ins Konzentrationslager gesperrt würden“.

Na ja, einige, wie Mannesmann-Esser, Mercedes-Schrempp oder Siemens-Pierer könnten sich eine Tracht Prügel vielleicht verdient haben. Aber wir predigen ja (Afghanistan ausgenommen) Gewaltlosigkeit und wollen es bei ernsten verbalen Ermahnungen zu weniger Egomanie, Geldgier, Sex- und Machtgeilheit belassen.

Außerdem wissen wir nicht, unter welch feucht-fröhlichen Umständen (Whisky, Wodka?) dieses tolle Wochenend-Interview von Herrn Sinn mit dem Tagesspiegel zustandegekommen ist. Der unsägliche Schwachsinn liest sich, als sei es ein Kommentar a u s der Wirtschaft, nicht von der Wirtschaft. Inzwischen hat der unsympathische Sinn sich entschuldigt. Auf mich hat der kamera- und mikrofonsüchtige Oberpropagandist der neoliberalen Asozialen immer schon den Eindruck gemacht, als ob er wie andere halbseidene Wirtschafts-Führungsfritzen dauernd unter Koks oder ähnlichen Mittelchen steht.

Fakt ist doch, dass die unteren Manager aus der Realwirtschaft, also z.B. aus dem Maschinenbau oder der Elektroindustrie, überhaupt nicht verdächtigt werden, an der Inflations- und Spekulationsblase schuld zu sein. Wenn Sinn den Vergleich zum Antisemitismus zieht, löst er natürlich allerorts unangenehme Assoziationsketten aus. Der Urschleim der neueren Geschichte kriecht aus seinen Worten. Wir meinen, natürlich irren wir uns, die Schuldigen von der Wall Street und der Londoner City recht wohl zu kennen, dürfen aber wegen unserer absurden Strafgesetzgebung nicht drüber reden.

In England ist das anders. Im Independent sind jeden Tag lustige Berichte und Karikaturen über Blankfeins Grünspan, seinen hilflosen Nachfolger Benjamin, die abgetauchte US-Hochfinanz (Bankster Buffett & Soros; Medienzar Murdoch), ihre Kontakte zum ABC der russisch-jüdischen Gangster-Oligarchen (Abramowitsch, Beresowski, , Deripaska und zu den englischen Konservativen (Osborn, Mandelson, etc.) zu finden. Sogar im israelischen Fernsehen wird über die russischen Oligarchen berichtet. Nur in Deutschlands Medien sind die Finanz-Gangster - abgesehen von durchsichtigen Sympathiebekundungen für den falschen Fuffziger Chodorkowski - tabu. Haben die Finanz-Gangster die politische und mediale Landschaft mit dicken Geldspenden geschmiert? (Sie werden wohl erher verschont, weil sie Juden sind). Andere Gründe für die tumbe Pro-Oligarchen-Propaganda einerseits und die auffällige Enthaltsamkeit andererseits sind nicht ersichtlich.

Klebnikows Buchtitel "Der Pate des Kreml" über den Raubmörder Beresowski, der, von Putin aus Russland vertrieben, dank Bush & Blair jetzt zusammen mit dem Schwerverbrecher Abramowitsch in der Londoner City ungehindert sein Unwesen treiben darf (Polonium 210-Mord)

Auf seiner 184 ft. - Segeljacht "Rosehearty" nordet "Billionair" Rupert Murdoch im Mittelmeer sogenannte europäische Spitzenpolitiker höchst diskret in vier Augen-Gesprächen ein. Deripaska macht es ihm auf seiner Motorjacht nach. So, wie die Oligarchen es grade brauchen. An- und Abflug von Osborn (Labour UK) oder David Cameron (Tories UK) via Georgien zahlten wohl die brit. Steuerzahler. Die Lustreisen flogen auf, der Independent berichtete.



Billionair Murdochs bescheidene Jacht "Rosehearty", die er uns mühsam vom Munde abgespart hat


Inflation, d.h. das Sich-Aufblasen (lat. inflare), war ja ursprünglich die Bezeichnung für eine über das normale Maß hinausgehende Versorgung mit Zahlungsmitteln. Wer aber dafür verantwortlich ist, dass 95 Prozent aller Devisen inzwischen Spekulationsgelder (Zockergeld, Derivate, Zertifikate, strukturierte Wertpapiere etc.) sind und nur 5 Prozent des umlaufenden Geldes der Realwirtschaft zuzuordnen ist, das ist doch leicht feststellbar.

Das US-Casino heißt „Wall Street“ und seine maßgeblichen Betreiber hießen/heißen z.B. Lehman und Goldman-Sachs. Das sind Opportunisten, die sich aus kleinsten Verhältnissen, zum Teil waren die Vorväter jüdische Viehhändler oder Ich-AG-Kaufleute in Süddeutschland, vor vielen Generationen auf den Weg nach Amerika gemacht haben, in das Land der unbegrenzten „Gelegenheiten“ (opportunities).

Andere blieben in Deutschland, wie der in „Jud Süß“, einem antisemitischen Machwerk im Hollywood-Stil von Veit Harlan verunglimpfte Joseph Süß Oppenheimer. "Der Landbesitz oder die Mitgliedschaft in Zünften war Juden in der Regel verboten, andererseits war Christen aufgrund des biblischen Zinsverbots auf kirchliches Betreiben hin der berufsmäßige Geldverleih nicht möglich. So begann Oppenheimer erfolgreich, sich seinen Lebensunterhalt in der Pfalz als Privatfinanzier zu verdienen; auch das Eintreiben von Schulden gehörte zu seinen ersten Tätigkeiten. Mit der Vergabe von Krediten an verschuldete Adlige stieg er gesellschaftlich auf; er sprang immer dann ein, wenn Banken sich weigerten, den aufwändigen Lebenswandel der Geldsuchenden zu finanzieren. Seine Kredite waren teuer, jedoch ohne zu wuchern.

Als Finanzmakler und Bankier brachte er es schnell zu Wohlstand und Ansehen. Er arbeitete unter anderem für den pfälzischen und den Kölner Kurfürsten. Bei einer Heiratsvermittlung im Auftrag des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg lernte er 1732 in Wildbad dessen Neffen Karl Alexander kennen, der unter chronischem Geldmangel litt. Noch im selben Jahr ernannte dieser Oppenheimer zu seinem Hof- und Kriegsfaktor, ein Amt, das ausschließlich dazu diente, den Hofstaat zu finanzieren… Als Karl Alexander am 12. März 1737 durch einen Schlaganfall unerwartet starb, entlud sich der Unmut, und Oppenheimer wurde noch am selben Tag festgenommen. Die Anklage lautete auf Hochverrat, Majestätsbeleidigung, Beraubung der staatlichen Kassen, Amtshandel, Bestechlichkeit, Schändung der protestantischen Religion und sexuellen Umgang mit Christinnen. Man warf ihm unter anderem vor, er habe sich an einer Vierzehnjährigen vergangen. Zwar wurde deren Jungfräulichkeit von zwei Hebammen bestätigt, dennoch wurde er am 9. Januar 1738 zum Tode verurteilt und am 4. Februar 1738 gehängt." (Wikipedia).

An Oppenheimer erinnert irgendwie ein Name des Kölner Bankhauses Sal. Oppenheim, das auf seiner Homepage dummerweise bis zum heutigen Tag unverdrossen Derivate anpreist, als ob es die Weltfinanzkrise nicht gäbe:

„EINFACH. INTELLIGENT. – Derivative Wertpapiere Im Bereich der strukturierten Produkte zählt Sal. Oppenheim zu den führenden Emissionshäusern in Europa. Mit rund 20.000 Produkten nimmt das Bankhaus eine herausragende Stellung ein. Die Produktpalette umfasst Aktienanleihen, Discount-, PROTECT-Bonus-, Outperformance-, TWIN-WIN-, MULTI-, BEST-OF-, Garantie- und Strategiezertifikate sowie Options- und Turboscheine.“

Das nennt man Chuzpe. Da staunt der Laie, der Finanzmann furzt und der Staatsanwalt wundert sich, kann aber eventuell wegen Personalmangels nicht eingreifen, so wie das amerikanische FBI in dem amerikanischen Finanzchaos auch mehr oder minder untätig bleibt. So geht das Börsen-Roulette munter weiter. Die VW-Aktie spielt verrückt. Die US-Zocker wetten momentan auch gegen den Euro und drücken ihn Tag für Tag weiter in den Keller. Weil 140 Billionen überflüssiges, virtuelles Derivate-Falschgeld aus den USA im Internet um die Welt rast, gehen ganze Volkswirtschaften wegen der US-Zockerei reihenweise in die Knie. Gestern war Pakistan dran, heute standen Ungarn und Dänemark finanziell am Abgrund. Merkwürdig, noch immer wollen die deutschen Privatbanken keine Knete vom Staat. Steinbrück und Merkel bieten ihren 500 Mrd.-Rettungskram ja schon wie Sauerbier an. Wann trifft der Finanz-Tsunami die Bundesrepublik Deutschland? Was plant Brüssel zur Verteidigung der EU?

Rolle und Funktion der Hofjuden im 17. und 18. Jahrhundert« beleuchtete zuletzt Julius H. Schoeps in dem Buch "...das Flüstern eines leisen Wehens.... Beiträge zu Kultur und Lebenswelt europäischer Juden. Festschrift für Utz Jeggle" und fragt im Titel seines Beitrags, „ob diese nun »Skrupellose Geschäftemacher oder Unternehmer modernen Stils?« gewesen seien.

Ausgehend von Sombarts These, wonach den Hofjuden herausragende Bedeutung für die Entwicklung des modernen Staates zugekommen sei, liefert Schoeps eine ausbalancierte Analyse der Bedeutung der Hoffaktoren im absolutistischen Staatsgefüge. Residenzen, Kriegszüge, Luxuswaren und handfeste Machtpolitik wurden von Hofjuden finanziert und gehandelt, und in der Tat scheint es als hätten die jüdischen Universalmanager vieles vorweg genommen, was sich in der kapitalistischen Moderne durchsetzte.“

Daran hat sich bis heute offenbar wenig geändert. Darüber darf in Deutschland allerdings wegen der jüngsten Vergangenheit nur hinter vorgehaltener Hand geredet werden (Finkelstein).

Die Geschichte der Inflationen ist eine Geschichte der Finanzierung von (meist verlustreichen) Kriegszügen und Bürgerkriegen. Angefangen bei den Assignaten der Französischen Revolution, über die Inflationen im Gefolge der von den Rothschilds finanzierten Napoleonischen Kriege bis zu den Inflationen in den USA im Gefolge des Unabhängigkeitskrieges und des Sezessionskrieges.

Zur bislang schwersten Inflation führte der Erste Weltkrieg speziell in Deutschland, Österreich, Ungarn und Russland. Vor der Stabilisierung der dt. Währung im November 1923 entsprach 1 Dollar 4,2 Billionen Papiermark. Die Ursachen für diese Geldentwertung lagen vor allem in der Kreditfinanzierung des Reiches während des Krieges (so wie es die USA im Irakkrieg und in Afghanistan auch machen) und in der Finanzierung der Reparationen und der Ruhrbesetzung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland wegen der im Dritten Reich zurückgestauten Inflation den nächsten Staatsbankrott und 1948 die zweite Währungsreform (Abwertung der Reichsmark:Deutsche Mark ca. 10:1). Jeder Einwohner der drei Westzonen erhielt am 20.06.1948 vierzig DM Kopfgeld ausbezahlt, wenn er RM Altgeldnoten des gleichen Nennbetrages ablieferte. Die Versorgung der Geschäftsleute mit dem neuen Geld war gesondert geregelt. Hypotheken und andere Forderungen wurden im Verhältnis 10:1 umgestellt. In der sowjetisch besetzten Zone wurden 1948 70 RM im Verhältnis 1:1, der überschießende Betrag im Verhältnis 10:1 in Geldzeichen mit Spezialkoupons (Deutsche Mark der Deutschen Notenbank) umgetauscht.

Beim wirtschaftlichen Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die drei Westzonen begünstigt, weil sie im Rahmen des Marshallplanes für den Neustart einen Sack Geld von ihrer Besatzungsmacht geliehen bekamen. In der DDR demontierten und klauten die Russen, die im WK II am meisten gelitten hatten, dagegen alle Maschinen und Wertgegenstände. Ungünstige Auswirkungen für Ostdeutschland hatte auch die 1:1 Umstellung auf DM-West vom 18.05.1990, weil die osteuropäische Exportkundschaft der DDR Betriebe (SU) die DDR-Waren nicht in DM bezahlen konnte und nichts mehr orderte. Die gesamte Industrie der DDR brach über Nacht zusammen.

In Ostdeutschland ist eine Menge wiedergutzumachen. Der innerdeutsche Solidaritätsbeitrag hat es bisher nicht geschafft, den Laden im Osten wirtschaftlich wieder flächendeckend ans Laufen zu kriegen. Die demografischen Perspektiven sind trostlos. Deshalb muss den in D herrschenden proisraelischen Politfunktionären und Medien mal langsam der Geldhahn abgedreht werden. Sechs Jahrzehnte haben sie äußerst trickreich in Westdeutschland dafür gesorgt, dass die grössere Hälfte des hierzulande erarbeiteten Geldes Deutschland heimlich über Offshore-Banken in Richtung USA und Israel verlassen hat.

Wir haben im Rahmen der Europa-Idee zusätzlich lange genug halb Europa samt EU-Kommission mitdurchgefüttert. Es reicht. In Wahrheit gibt es, entgegen der geschönten offiziellen Arbeitslosenstatistik, wie 1932 mehr als 6 Millionen Arbeitslose, prekär Beschäftigte und sonstige Hungerleider in Deutschland. Fast drei Millionen Kinder in Armut sind mehr als genug. Von jetzt ab gilt: Keine verdeckten Kriegskontributionen an die NATO, USA und ISRAEL mehr.

Deutschland muss als europäische Zentralmacht mit seinem enormen Gewicht endlich dafür sorgen, dass die EU sich rechtsstaatlich, demokratisch und sozial verfasst. Angesichts der Weltwirtschaftskrise drängen gerade die kleinen Mitgliedsstaaten dazu, dass Europa sich berappelt und rasch in die Puschen kommt. Dazu müssen als erstes z.B. die proisraelischen Quertreiber aus dem EU-Parlament (die "Cohn-Bendit`s") in den anstehenden Europa-Wahlen abgewählt werden.

Deutschland zuerst! Wechseln wir in den nächsten Bundestagswahlen auch das dem eigenen Land gegenüber illoyale Lumpengesindel in Berlin aus. Wenn wir die Dinge im eigenen Haus in Ordnung gebracht haben, sehen wir weiter. Jetzt, wo die Weltsuperschurkenmacht wackelt, ist eine gute Gelegenheit, in Deutschland und Europa aufzuräumen.

Staatsbankrott und Währungsreform stehen erstmals in seiner Geschichte dem bisher reichsten Staat der Erde, den USA ins Haus. Nach einem offiziell zugegebenen Haushaltsdefizit von 452 Milliarden Dollar in 2008 und einem noch im Juli für 2009 "geschätzten" HH-Defizit von 482 Milliarden Dollar müssen nun die Verluste aus den aktuellen "US-Rettungspaketen" in den seit 1. Oktober laufenden Haushalt eingearbeitet werden, was in 2009 zu einem in der Geschichte der USA "beispiellosen Haushaltsdefizit" führen wird. Zahlen wurden vom Staatssekretär Anthony Ryan vom US-Finanzministerium noch nicht genannt. Zum chronischen US-Haushaltsdefizit kommt das chronische US-Handelsdefizit.

China und Japan, die größten Gläubiger der USA mit Kreditsummen von Billionen Dollar, werden irgendwann dem Schuldnerland USA die Kreditlinien kündigen müssen. Dann sind die USA pleite. Dagegen wehren sich die US-Hoffaktoren, die Finanzbetrüger von der Wall Street natürlich bis zum Äußersten, mit allen schmutzigen Tricks, die sie drauf haben. Deshalb ist an den Börsen zur Zeit der Teufel los. Die Lage wird jeden Tag schlechter. Alles kann, wie 1929, nur in einem Großen Knall enden. Der Kapitalismus ist ein n i c h t lernfähiges System.

Wie nervös das Pentagon ist, zeigen die militärischen Übergriffe der US-Army auf Pakistan und Syrien. Es wäre nett, wenn die USA ihre "Schuldenkrise" ohne den Einsatz von Atomwaffen bewältigen könnten. Eine schöne Aufgabe für Obama, falls er von seinen rassistischen Mitbürgern doch noch gewählt würde. Für die fetten und faulen US-Amerikaner wäre es eine völlig neue Erfahrung, wenn sie mal den Gürtel enger schnallen und ihren fetten Steiß ein bisschen bewegen müssten.

Deshalb wird es mit dem deutschen Export von Mercedes-Benz, BMW und Porsche - Luxuswagen in die USA ein paar Jahre nicht so gut laufen. Aber in China wächst eine neue Käuferschicht heran und die Inder sollen ja angeblich schon recht gerne Opel kaufen.

Der zukunftsfähige Anteil der "Erneuerbaren Energien" in der deutschen Exportproduktion: Windkrafträder, Solarenergie pp., nimmt kontinuierlich zu und findet immer mehr Abnehmer auf der Südhalbkugel. Der deutsche Maschinenbau liegt nachhaltig gut im globalen Wirtschaftswettbewerb. Es macht sich halt bezahlt, dass Russland, China und alle Welt weiss, dass deutsche Maschinen zwanzig Jahre halten (Soweit es sich nicht um von Herrn Menhorn`s DB-Truppe "abgenommene" ICE-Radsatzwellen von Bombardier oder Siemens handelt).

Vergessen wir die alten, morschen USA! Auf nach Russland, Indien und China!

Aber vorsichtig bitte - denn alle Geldbewegungen werden von der BIZ (Bank für Internationale Zahlungssysteme) Basel, deren Mitarbeiter strafrechtliche Immunität besitzen, und deren maßgeblicher Teil in Rothschild-Händen liegt, überwacht, kontrolliert und gesteuert - ganz sicher auch der in Brüssel ansässige Fond GSF (Global Security Fund) über 65 Billionen (trillions würde man in den USA sagen). Aber auch dort spielt der Name Rothschild die entscheidende Rolle.

Fast weltweit ist das Geldsystem in kriminellen Händen - und am 15./16. November in Washington geht es darum, die gesamte Welt über das Finanz-system zu unterwerden.

Der IWF wird eine maßgebliche Rolle dabei spielen - der Volsverräter Köhler, der dort Direktor war, handelt mit seinem Schweigen gegen Deutschland.



(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-02



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Samstag, 1. November 2008

0811-01 / Es gibt Menschen die fürs Vaterland eintreten

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Für sein Vaterland einzutreten ist ehrenvoll




... und wenn dies der Staatschef / Premier tut, dann verdient er dafür Anerkennung und Wertschätzung. Leider kann man aus Sicht der Deutschen nur wehmütig nach Osten blicken.
Aber ACH - Oje - in Deutschland gibt es so etwas wie eine Merkel - was die ist, das kann niemand mehr beschreiben.





Russische

Rüstungsausgaben

sollen 2011 um

die Hälfte steigen

18:52

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31/ 10/ 2008

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MOSKAU, 31. Oktober (RIA Novosti). Die Rüstungsausgaben des russischen Etats sollen zum Jahr 2011 im Vergleich zu 2008 um die Hälfte auf rund 1,338 Billionen Rubel (38,9 Milliarden Euro) steigen.

Das sehe der Haushaltsentwurf für 2009/2011 vor, teilte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, Viktor Sawarsin, Journalisten in Moskau mit. Am selben Tag hatte die Staatsduma den dreijährigen Etat in dritter und endgültiger Lesung verabschiedet. Das Dokument soll noch vom Föderationsrat gebilligt und von Präsident Dmitri Medwedew unterzeichnet werden.

Kommentar Politik-Global

38,9 Milliarden Euro als Verteidigungshaushalt ? Das ist ja weniger, als die Hypo-Real-Estate mit 50 Milliarden in den Sand gesetzt hat – aber in der „BRD“ hat man das Wirtschaften ohnehin verlernt oder vergessen, die Manager und Politiker gehören längst in einer geschlossenen Anstalt therapiert. Die Personalchefin eines zu verschenkenden Unternehmens (namens Sukale) soll ja gleich für die Verweigerung von Inflationsausgleich an die Arbeitnehmer eine Gehaltsaufstockung auf 2 Millionen pro Jahr erhalten. Aber in der „BRD“ herrscht in Wirtschaftskreisen ohnehin Wild-West unter psychisch Unzurechenbaren. Zum Glück scheinen russische Unternehmen besser zu wirtschaften, Bewaffnung kostet nur ein Teil dessen, was sie in der „BRDä“ kosten würde. Also zurück zum Etat der russischen Rüstungsausgaben.

Die Topol M als „ballistische“ Interkontinentalrakete, die alles andere, als ihr Ziel auf einer ballistischen Kurve anfliegt – schon einmal etwas von Zick-Zack gehört ?


Das gleiche wie die Topol M startet auch “von unter Wasser” oder abgeworfen von den Bombern TU-160, heißt dann aber Bulava, also um in Russland ruhig zu schlafen.


Und zur Luftabwehr gegen west-alliierte Raketen oder Satelliten genügt die S 400 Luftverteidigung – bis eben in Höhen, aus denen auch Satelliten angreifen.

Das ist nur eines der vielen Systeme, Boden-Luft-Systeme gegen jegliche Art von US-Flugzeugen gibt es in allen Varianten, im Angriffskrieg der NATO auf Serbien wurden ja auch die angeblichen „Stealth“-Flugzeuge der Ahhhh Merikaner heruntergeholt.


Und wer russische Musik mit der RICHTIGEN Aussage liebt, möge sich dieses Video ansehen und anhören. Aber vergessen wir nicht, es betrifft nicht nur den Dummscherbel George W. Bush – sondern auch die Briten angefangen von der Ollen bis hin über Rothschild und auch das Committee 300.


Und falls jemals die Merkel-Junta meint, sie müsse forsch nach Russland marschieren lassen (der Z…. ist ja alles zuzutrauen) dann sollte sie einmal daran denken, daß Leo und J90 nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluß sein müssen.


Kamov 50 (Motor und Rotor funktionieren noch ½ Stunde ohne Schmieröl, falls jemals eine Kugel die Panzerung durchdringt – russische Piloten sind ja auch mehr wert als Amis).


Sukhoi – warum wohl hatte sich Chavez für die Sukhoi entschieden ? Ihre Bewaffnung kann den Feind auch bis in 200 km Entfernung zerstören – oder im direkten Luftkampf besiegen - eben wie vom Gegner gewünscht.


T-90 und die BuWeh hält man sich direkt vom Leib – übrigens, die können auch auf Autobahnen über Stauschlangen hinwegrollen.


Ich bin ja nicht gegen Deutschland – aber ich bin gegen die Vasallen-Merkel-Junta von korrupten Volksvertretern, die ihr Volk verkaufen.


Also statt mich hinter Bananenbäumen oder im Olivenhain zu verstecken und zu hoffen, daß nicht mal gerade ebenso ein Flugzeug H1N1 versprüht, доверю патриотам Путинам, что население защитое в родини – und nicht wie in Deutschland von der zionistitschen, anglo-amerikanischen Merkel-Junta verraten wird.



2008 Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-01