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Donnerstag, 15. Januar 2009

0901-15 / Weichenstellungen in der Politik - No future ?

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Zuspitzung bei allen Konflikten




Wenigstens eine POSITIVE Nachricht - am Ende des Artikels


Am Freitag den 15. Januar kommt Premieer-Minister Vladimir Putin zu Gesprächen mit d. Merkel nach Berlin. Im Vorfeld zu diesen Gesprächen wird Polen bereits im Auftrag der US-Junta aktiv. Geben wir uns keinen Illusionen hin, unter Barack Oh Bama wird sich nichts zum Besseren wenden - nur daß die US-bevölkerung besser an der Nase herumgeführt wird - und doofe Deutsche, die die Zeichen der "neuen"-alten Politik der USA nicht erkennen.

Clinton drängt

auf

Gaslieferungen

unter Umgehung

Russlands

10:14 | 15/ 01/ 2009

WASHINGTON, 15. Januar (RIA Novosti). Angesichts des aktuellen

Pipeline-Konflikts zwischen Moskau und Kiew will die designierte

US-Außenministerin Hillary Clinton politische Entscheidungen für den Bau der Nabucco-Pipeline fordern.

„Ich und mein Team wollen unsere europäischen Verbündeten davon überzeugen, dass es notwendig ist, politische Vereinbarungen für das Nabucco-Projekt oder eine andere Pipeline zu treffen, um Gaslieferungen nach Europa zu diversifizieren“, hieß es in einer schriftlichen Erklärung, mit der Clinton einige Fragen des US-Senats beantwortete.

Die Umsetzung des Nabucco-Projekts erfordere eine „konsequente Kooperation auf hoher politischer Ebene, darunter auch seitens der USA“, erklärte Clinton weiter.

Die Nabucco-Pipeline soll von Zentralasien über die Türkei nach Westeuropa führen.

Die Clinton-Familie war ja auch die Familie, die den Jugoslawienkrieg inszenierte, unter der die Vorbereitungen der Albert Einstein Institution von Gene Sharp für die Farben-Revolutionen auf den Weg gebracht wurden, die Familie, unter der der U-Boot-Kreuzer 'Kursk' von US-Torpedos abgeschossen wurde und deren Außenministerin Madeleine Albright nach ihrer eigenen Aussage aus dem Jahr 1999 in Russland gerade mal noch 15 Millionen Russen am Leben gelassen werden sollten - und in der "BRD" ebenfalls nur noch 10% der Bevölkerung zum Überleben bestimmt seien. Nun gehört aber nicht nur Hillary Clinton zum Team von Barack Ohh Bama , sondern Madeleine Albright (Jüdin) gehört zu seinem Berater-Team für die Außenpolitik. Der ehemalige Chef der CIA, Robert Gates bleibt weiterhin Minister für Krieg und Militär. Völlig ungeniert handeln diese zynischen Verbrecher, gleichgültig wie sie alle heißen: ob Bush oder Ohh Bama, Clinton oder Albright, Tzipi Livni oder Angela Merkel, Sean McCormack oder Viktor Juschtschenko, Saakaschwili oder Ehud Olmert. Sie alle handeln nur im Auftrag der Finanzelite, die das Licht der Öffentlichkeit fürchten. Wird einmal kein Krieg geführt, so werden die Schulden in Milliarden- und Billionenhöhe noch weiter ausgeweitet, auf daß die künftigen Generationen an das Finanz- und Macht-Kartell dauerhaft für die Zinsen Frondienste leisten müssen.


Dabei fehlen aber noch die Kriege, die die USA indirekt führen. Sonst wäre die Liste wesentlich länger.

Ukraine: US-Beteiligung an

Pipeline-Modernisierung möglich


11:35 | 15/ 01/ 2009

KIEW, 15. Januar (RIA Novosti). Die Regierung in Kiew hat bestätigt, dass eine US-Beteiligung an der Modernisierung des ukrainischen Pipeline-Netzes möglich wäre.

Wassili Kirilitsch, Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, verwies auf die Charta zur strategischen Partnerschaft zwischen der Ukraine und den USA: „Die Charta enthält wirklich Punkte, die die US-Beteiligung an der Modernisierung des ukrainischen Pipeline-Systems beinhalten“.

„Die beiden Seiten wollen bei dem Wiederaufbau und der Modernisierung der

ukrainischen Gastransport-Infrastruktur eng kooperieren“, zitierte Kirilitsch die

Charta.

Die Ukraine wolle Investoren finden, die keine politischen Forderungen stellen und die Regierung in Kiew nicht unter politischen Druck setzen würden, hieß es.

Über die mögliche US-Beteiligung an der Modernisierung hatte die russische Tageszeitung „Iswestija“ in ihrer Mittwochausgabe berichtet: „Russland und die EU sind über den kläglichen Zustand der ukrainischen Pipelines seit langem besorgt und bereit, in die Reparaturen zu investieren. Die Ukraine will aber keinen an diese Pipelines lassen“.


Während in der "BRD" das Merkel noch auf Konfrontation mit Russland macht - OBWOHL auch sie weiß, daß der Gas-Streit auf Betreiben der USA erfolgt, US-Ziele und israelische Ziele verfolgt, tut das Merkel weiterhin so, als handele es sich um einen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Zwar wartet die gesamte freiheitlich gesinnte Bevölkerung in der Ukraine, wie auch in Russland, daß möglichst rasch das Impeachment-Verfahren (Absetzungsverfahren) gegen die US-Marionette Juschtschenko in der Ukraine erfolgt, denn wohl erst dann kann den parasitär-jüdischen Interessen in der Ukraine entgegengetreten werden, die die Einkreisung und Schwächung Russlands zum Ziel haben (und die das Merkel ebenso hinterlistig und heimtückisch für die USA und Israel mitverfolgt - gegen deutsche Interessen).



Deutsch Tanken ? - Irrtum ARAL ist nicht ARAL und DEA nicht DEA

Daß dies aber genau so gegen deutsche Interessen verstößt, daß verschweigt das Merkel. Noch zu Zeiten Merkel's Busenfreund und der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Herrhausen Beschuldigte Kohl, Helmut, hatte dieser die deutschen Unternehmen ARAL und DEA an das zionistische Kartell BP - British Petrol (Aral) und die DEA an die SHELL übertragen. Der "BRD" darf NICHTS gehören und die "BRD" hat im Energiesektor voll und ganz abhängig zu sein. Da paßt es dem Merkel natürlich nicht, daß BASF-Wintershall und E.ON-Ruhrgas den Vertrag über die Ostsee Gaspipeline abgeschlossen hatten, und daß Ruhrgas auch noch Mitaktionär bei Gazprom ist. Deutschland darf KEINE eigene Energieversorgung haben, das Merkel will zum Schaden Deutschlands alles in die Hände ihrer "unverbrüchlichen jüdischen Freunde in Israel und in den USA" legen.

Heute ist es in der nahezu gesamten russischen Presse: Der Gasstreit, der scheinbar von der Ukraine angezettelt wurde, geschah auf Planung und Veranlassung der USA. Die USA wollen die Pipeline der ehemaligen UdSSR durch die Ukraine - die Transit-Pipeline, um so Russland jederzeit von den Einnahmen aus dem gasgeschäft abschneiden zu können - und um Westeuropa jederzeit mit einem Lieferstop bei Gas erfrieren lassen zu können. Der Euro ist schon zu 80% über den Dollar mittels Währungs"reserven" "abgesichert" (d.h. destabilisiert), und dann will USrael auch noch den Absperrhahn an der Gas-Pipeline. Und Tanken darf der Deutsche auch nur, wenn es dem Finanz- und Machkartell der großen anglo-amerikanischen Ölgesellschaften gefällt. Und die Steuern - des Deutschen "liebste" Ausgabe von seinem längst jämmerlich gewordenen Netto-Gehalt dienen der Bezahlung von Zinsen an eben dieses jüdische Finanz- und Macht-Kartell. Die derzeitigen Schulden alleine des Bundes belaufen sich auf über 1.600 Milliarden - da freuen sich Rothschild und Konsorten über die Zinseinnahmen !!! Das Merkel sollte direkt einen rothschild-Orden bekommen ... für Erhöhung der Schulden und somit Erhöhung der Einnahmen von rothschild und Konsorten. (Die gesamtschulden, von bund, Ländern und Kommunen dürften jedoch im Bereich der 6.000 Milliarden Euro liegen).

Polen legt es darüber hinaus darauf an, daß die Ostsee-Gaspipeline nicht gebaut wird, sondern als Überland-Pipeline durch polnisches Territorium geht - damit auch Polen auf Wunsch der USA ein bißchen Ukraine spielen darf - und nach Lust und Laune den Gashahn abdrehen kann. Deutschland wird IMMER MEHR VERSKLAVT ! Dreißig Jahre lang hatte Russland zuverlässig geliefert - und erst seit Juden und Amis ihre Macht auf Russland ausweiten wollen, gibt es Probleme mit der Transitleitung durch die Ukraine, schreiben die Lügen-Medien etwas von angeblicher Unzuverlässigkeit Russlands. Aber wem gehorchen denn die Lügen-Medien ? Den Juden und den Amerikanern. WAHRHEIT ist nach neuestem deutschen Gesetzt verboten und wird in der Diktatur "BRD" mit Gefängnis von bis zu 10 Jahren Haft bestraft.


Premier-Minister Vladimir Putin am Freitag in Berlin

MOSKAU/BERLIN
(Bericht - German Foreign Policy) - Zu Gesprächen über den Ausbau der deutsch-russischen Erdgaskooperation reist der russische Ministerpräsident Putin am morgigen Freitag nach Berlin. Moskau stellt dem deutschen Chemieriesen BASF, der über seine Tochter Wintershall seit Jahren eng mit Gazprom zusammenarbeitet, eine Ausdehnung der gemeinsamen Erdgasaktivitäten von West- nach Ostsibirien in Aussicht. Auch in Fernost, im russischen Pazifikgebiet, könnten deutsche Konzerne Zugriff auf Erdgas erhalten, hieß es schon im Herbst bei Gazprom. Berlin bekäme damit Einfluss auf Ressourcen, die langfristigen Planungen zufolge für China, Japan und eventuell die USA vorgesehen sind. Während deutsche Energiekonzerne ihre Stellung in Russland kontinuierlich stärken, geraten Öl- und Gasfirmen aus den angloamerikanischen Staaten in die Defensive. Der deutsche Einflussgewinn lässt ein Motiv für veränderte Reaktionen Berlins auf den Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine erahnen: Anders als in den Vorjahren wird diesmal nicht allein Moskau, sondern auch Kiew kritisiert.

Zu den Hauptthemen, die bei den morgigen Gesprächen des russischen Ministerpräsidenten Putin mit der deutschen Kanzlerin in Berlin behandelt werden sollen, gehört die deutsch-russische Energiekooperation. Dies bestätigt ein Regierungssprecher. Schon heute halten deutsche Konzerne in der Gasbranche Russlands eine hervorgehobene Position. Diese soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Erst im November hat Gazprom-Chef Alexei Miller erklärt, die Zusammenarbeit mit dem deutschen Chemieriesen BASF sowie dessen Tochter Wintershall auf Ostsibirien und das russische Pazifikgebiet ausdehnen zu wollen. Miller äußerte dies bei der Inbetriebnahme eines deutsch-russischen Erdgasförderprojekts in Westsibirien mit dem Namen Achimgaz. Das Vorhaben verdeutlicht exemplarisch den Umfang und die Tragweite der Energiezusammenarbeit zwischen Berlin und Moskau.

Erdgashauptstadt

Achimgaz, ein am 17. Juli 2003 gegründetes Joint Venture zwischen Gazprom und Wintershall, wurde von Anfang an als Testprojekt für den weiteren Ausbau der deutsch-russischen Erdgaskooperation konzipiert. Es bearbeitet ein klar abgegrenztes Gebiet nahe der westsibirischen Stadt Nowy Urengoi, die häufig als "Erdgashauptstadt" Russlands gekennzeichnet wird. Dort befindet sich das Gasfeld Urengoi, 250 Kilometer lang und bis zu 60 Kilometer breit, das größte des Landes und eine der größten onshore-Lagerstätten der Welt. Bis zu sieben Billionen Kubikmeter Erdgas können Experten zufolge dort gefördert werden. Urengoi wird seit den 1970er Jahren ausgebeutet, seit 1984 beliefert es Westeuropa. Achimgaz soll einen Teil des dort lagernden Gases abbauen, der mehr als 3.100 Meter unter der Erdoberfläche liegt (in der sogenannten Achimov-Formation) - eine technisch anspruchsvolle Aufgabe. Die Förderung, die im vergangenen Juli testweise aufgenommen und im November offiziell gestartet wurde, soll jährlich bis zu 7,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas liefern. Das ist ein Fünftel der deutschen Erdgasimporte aus Russland im Jahr 2007.[1]

Auf Jahrzehnte angelegt

Achimgaz ist Testprojekt, aber bei weitem nicht das einzige ehrgeizige Vorhaben der deutsch-russischen Erdgaskooperation. Wintershall sowie der deutsche Energieriese Eon sind an der Förderung im Erdgasfeld Juschno Russkoje beteiligt, einer ebenfalls westsibirischen Lagerstätte wenig östlich von Urengoi. Die Reserven in Juschno Russkoje sind mit rund 600 Milliarden Kubikmetern Gas rund dreimal so groß wie die der Achimov-Formation; mit ihnen könnten die deutschen Importe aus Russland rund 15 Jahre lang gedeckt werden. Die Fördertätigkeit begann offiziell am 18. Dezember 2007. Das Erdgas soll in Zukunft über die Nord Stream-Pipeline (Ostsee) direkt nach Deutschland geleitet werden.[2] Die Ausbeutung des Feldes in Juschno Russkoje ist ebenso auf Jahrzehnte angelegt wie Achimgaz, das bis in die 2040er Jahre arbeiten soll - Zeiträume, die den langfristigen Charakter der deutsch-russischen Erdgaskooperation verdeutlichen und die Grundlage für weitreichende geostrategische Konzepte bilden ("Eurasien", german-foreign-policy.com berichtete [3]).

Ostasiens Versorgung

Als nächsten Schritt bereiten Berlin und Moskau die Ausweitung der Erdgaskooperation auf Ostsibirien und das russische Pazifikgebiet vor. "Gazprom und BASF könnten beim Aufbau eines einheitlichen Produktions-, Transport- und Verarbeitungssystems für Erdgas in Ostsibirien und im russischen Fernost zusammenarbeiten", erklärte der Vorstandsvorsitzende von Gazprom, Alexei Miller, im vergangenen November gegenüber der deutschen Wirtschaftspresse.[4] Wintershall-Chef Reinier Zwitserloot zufolge beziehen sich die Pläne auf das kommende Jahrzehnt und die 2020er Jahre, sind also ebenfalls langfristig angelegt.[5] Das ostsibirische Erdgas ist in den russischen Strategien zum Export nach China, Japan und womöglich in die Vereinigten Staaten vorgesehen. Auf deren Belieferung erhielte Berlin perspektivisch Einfluss. Die Ausweitung der deutsch-russischen Zusammenarbeit im Osten Russlands wird von der Einschränkung dortiger Aktivitäten angloamerikanischer Konzerne begleitet. So musste die britisch-niederländische Royal Dutch Shell vor zwei Jahren die Kontrolle über ein umfangreiches Flüssiggasprojekt auf der Pazifik-Halbinsel Sachalin abgeben. Darüber hinaus liegt die russisch-britische TNK-BP seit geraumer Zeit mit Moskau in ernstem Streit.

Ein Drittel der Welt-Erdgasvorräte

Die Ausweitung der Chancen, die sich aus der Erdgaskooperation mit Russland ergeben, lässt ein Motiv für Veränderungen in der deutschen Reaktion auf den russisch-ukrainischen Gasstreit erahnen. Hatte Berlin in früheren Auseinandersetzungen um russische Erdgaslieferungen stets Moskau die Schuld gegeben - vor allem im russisch-ukrainischen Streit 2005/2006 und im russisch-belarussischen Streit 2006/2007 -, so heißt es nun immer öfter, Moskau und Kiew hätten sich beide gleichermaßen verrannt. "Ich hoffe, dass beide Seiten die Signale aus der Europäischen Union wahrgenommen haben", sagte etwa der Staatsminister im Auswärtigen Amt Günter Gloser (SPD) auf dem Höhepunkt des Konflikts. Die Aussage bevorzugt, anders als in den Jahren zuvor, nicht mehr die transatlantisch orientierte Regierung der Ukraine, sondern stellt eine Äquidistanz zu beiden Staaten her. Russland, das seine Energiewirtschaft in zunehmendem Maße den deutschen Konzernen öffnet, besitzt alleine rund ein Drittel der gesamten weltweit bekannten Erdgasvorräte.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57444


In der Schuldfrage ist es jedoch eindeutig. Hinter der Blockierung des russischen Gases durch die Ukraine stecken die USA. So sollte es in der Schuldfrage lauten: Washington und Kiew - nicht aber Russland, das bis jetzt Fehleinnahmen von 1,4 Milliarden Dollar zu verkraften hat.


Ukraine lehnt weiteren

Gas-Transitantrag ab


12:02 | 15/ 01/ 2009

MOSKAU, 15,. Januar (RIA Novosti). Die Ukraine hat den dritten russischen Transitantrag seit drei Tagen abgelehnt, Gazprom hält die Begründung für unakzeptabel.

„Der Antrag wurde unter dem Vorwand angelehnt, es fehle eine technische Vereinbarung über die Gasabnahme an der Grenze für 2009“, teilte der russische Energiekonzern Gazprom im Donnerstagvormittag mit.

Diese Vereinbarung sei aber kein Teil des geltenden Transitvertrags, für die Durchleitung nicht erforderlich und dürfe deshalb nicht als Grund für die Transit-Blockade betrachtet werden, betonte der russische Konzern.

Am Donnerstag hatte Gazprom die Durchleitung von 99,2 Millionen Kubikmeter

Erdgas über die ukrainischen Stationen Orlowka und Uschgorod nach Europa beantragt.



NA ENDLICH !

Парламент Украины принял

законопроект, упрощающий

процедуру импичмента

17:37 РИА «Новости»

КИЕВ, 15 янв — РИА Новости. Верховная Рада Украины приняла в целом проект закона о специальных временных следственных комиссиях, который упрощает процедуру импичмента президента.

За принятие закона проголосовали 408 депутатов.

В Раде в последнее время неоднократно звучали призывы к импичменту

президента Виктора Ющенко.

Endlich hat das ukrainische Parlament ein Gesetzesprojekt zur Vereinfachung des Impeachments gegen den Präsidenten durchgebracht. Für das Gesetz haben 408 Deputierte gestimmt !


Nunmehr kann darauf gehofft werden, daß die US-Marionette, deren Wahlsieg vom Rothschild-Agenten George Soros bezahlt wurde, und dessen "Revolution" von Gene Sharp organisiert wurde, rechtmäßig wieder abgesetzt wird. Auf dem nebenstehenden Foto sind beide US-Marionetten in freundlichem Einvernehmen nebeneinander. Mögen also nächste Woche Viktor Juschtschenko abgesetzt werden - und gleich darauf man sich in Deutschland auf eine Absetzung von das Angel... hm, richtiger: Devila Merkel besinnen wird.

Ich gebe zu:
ich hatte heute den ganzen Tag auf die Nachricht aus Kiew gewartet - und jetzt darf endlich damit gerechnet werden, daß dieser Viktor Juschtschenko wegkommt. Wenigstens er, was wohl die schnellere Entfernung aus dem Amt sein wird. Die andere dauert vielleicht noch etwas.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-15


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