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Freitag, 31. Oktober 2008

0810-40 / Weg mit den amerikanischen Sitten !!!

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Brauchen wir Halloween in

Deutschland ???




Halloween kommt aus den

U.S.A. !!!






Halloween bringt den Kindern bei, Blut als normal zu empfinden, blutige Köpfe als ein Spiel zu betrachten. Und wenn sie dann 18, 20 oder 22 Jahre alt sind, werden blutige Köpfe zur Normalität. Wer will das ?




Das Rote Kreuz im Kriegseinsatz

... auf Befehl der Bundeswehr ?





Rotes Kreuz in den Kriegseinsatz


Zivilisten im Auslandseinsatz


29.10.2008

BERLIN


(Übernommener Bericht, der mir per e-Mail zuging) - Ein neues Gesetz erlaubt der Bundeswehr die Zwangsverpflichtung von zivilem Sanitätspersonal des Deutschen Roten Kreuzes zum Auslandseinsatz in Afghanistan. Das Gesetz, das vor wenigen Tagen verabschiedet wurde und unmittelbar in Kraft getreten ist, regelt die "Unterstützung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr" durch Rotkreuz-Sanitäter; sie können zukünftig nicht nur zu Einsätzen der Streitkräfte im Inland, sondern auch bei deren weltweiten Interventionen herangezogen werden. Die Bundeswehr klagt seit geraumer Zeit über Engpässe im Sanitätswesen und hat längst begonnen, Zivilisten für Tätigkeiten in Afghanistan anzuwerben. Das neue Gesetz erweitert den zivilen Personalpool, auf den sie Zugriff hat, um zehntausende nichtmilitärische Spezialisten. Es betrifft auch weitere Hilfsdienste und ist in den betroffenen Organisationen noch kaum bekannt. Die Voraussetzungen für ein reibungsloses Funktionieren sind da: Das Deutsche Rote Kreuz und die anderen Hilfsvereinigungen arbeiten schon jetzt nicht nur eng mit staatlichen Stellen zusammen, sondern auch mit der Bundeswehr.



Neues Gesetz


Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit hat der Deutsche Bundestag ein Gesetz verabschiedet, das es der Bundeswehr erlaubt, ziviles Sanitätspersonal zwangsweise zur Unterstützung des militärischen Sanitätsdienstes heranzuziehen. Unmittelbar nach der Verlängerung und Ausweitung des Bundeswehr-Mandats für den Afghanistan-Einsatz stimmte das Parlament einem entsprechenden Gesetzesentwurf für das Deutsche Rote Kreuz zu - ohne Debatte und Gegenstimmen: Die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen votierten dafür, die Fraktion Die Linke enthielt sich. Das Gesetz trat unmittelbar am folgenden Tag in Kraft. Es regelt die Beteiligung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Sanitätsdienst der Bundeswehr und bei der Betreuung von Kriegsgefangenen, für die das DRK nun als amtliches Auskunftsbüro fungiert.



Partner des Staates


Beim DRK heißt es, man sei "sehr froh über die Verabschiedung des Gesetzes" und begrüße die Neuregelung als "Würdigung unserer nationalen und internationalen Aufgaben im Dienst des Menschen".[1] Ein Sprecher des Malteser Hilfsdienstes, der - wie die Johanniter-Unfall-Hilfe - ebenfalls von dem Gesetz betroffen ist, erklärt: "Wir freuen uns sehr, dass mit der Gesetzesänderung nicht nur das Deutsche Rote Kreuz, sondern auch freiwillige Hilfsorganisationen als Partner des Staates anerkannt werden."[2] Durch die Neuregelung ist das DRK nun offiziell als "Nationale Gesellschaft" des Internationalen Roten Kreuzes bestätigt. Damit geht formal auch ein Schutz seiner Mitarbeiter einher: Sie sind künftig, heißt es in dem Gesetz, in bewaffneten Konflikten gemäß dem Humanitären Kriegsvölkerrecht "genauso zu schonen und zu schützen wie militärisches Sanitätspersonal".[3]



Erste Aufgabe


Von besonderer Bedeutung ist die erste im Gesetz genannte "Aufgabe" des DRK: "Die Unterstützung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr". Wegen Mittelkürzungen und Personalabbau ist die Lage im Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr bereits seit Jahren angespannt.[4] Zudem droht wegen der hohen Belastung von Ärzten und Sanitätern im Auslandseinsatz eine Kündigungswelle: Jobs im zivilen Bereich gewinnen an Attraktivität.[5] Der Inspekteur des Bundeswehr-Sanitätsdienstes erklärte kürzlich auf einem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie, die Bundeswehr leide unter einem "stetig zunehmenden Konkurrenzdruck des zivilen Arbeitsmarktes im In- und Ausland". Maßnahmen seien notwendig, "um eine Auszehrung des Sanitätsdienstes zu vermeiden".[6]



Zwangsverpflichtung


Wegen der angespannten Lage hat das Militär schon längst begonnen, Zivilisten für Auslandseinsätze anzuwerben. Für ihre weltweiten Interventionen benötige die Bundeswehr nicht nur Soldaten mit rein militärischer Ausbildung, sondern auch "Fachleute mit besonderen beruflichen Qualifikationen", hieß es in einem Bericht - "Krankenschwestern, Rettungsassistenten". Diese habe die Truppe in der zivilen Welt gesucht, gefunden und dann in fünfwöchigen Spezialkursen getrimmt - "eine Art Grundwehrdienst auf die Schnelle" für Auslandseinsätze etwa in Afghanistan.[7] Mit dem neuen Gesetz erhalten die Militärs nun Zugriff auf zehntausende Sanitäter des DRK, der Malteser und der Johanniter, um ihre Personalengpässe auszugleichen: Das DRK hat inklusive Jugendrotkreuz rund 400.000 aktive Mitglieder, die Johanniter-Unfall-Hilfe etwa 50.000 und der Malteser Hilfsdienst ungefähr 48.000. Dabei kann laut dem neuen Gesetz die "Unterstützung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr" problemlos erzwungen werden: Die Gesetzesbegründung erläutert, dass sich das DRK "dieser Aufgabe nicht entziehen kann". Gegenüber der Presse bestätigte eine DRK-Sprecherin, Rotkreuzpersonal könne jetzt auch gegen seinen Willen von der Bundeswehr herangezogen werden; es sei denkbar, einen Rotkreuzsanitäter zwangsweise nach Afghanistan zu beordern.[8]


Malteser


Die betroffenen Hilfsorganisationen - DRK, Malteser Hilfsdienst und Johanniter-Unfall-Hilfe - arbeiten schon jetzt eng mit der Bundeswehr zusammen - gerade auch bei deren Auslandseinsätzen. Die drei Rettungsverbände sind offizielle "Partner" des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der zentralen Leitstelle für die "Zivile Verteidigung", zu deren Hauptaufgaben die Unterstützung der Streitkräfte gehört.[9] Der Malteser Hilfsdienst, eine Hilfsorganisation des katholischen Malteserordens, der in Kontinuität zu einem (ursprünglich Hospitalorden genannten) Ritterorden steht, unterhält einen eigenen Auslandsdienst; dieser wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit gefördert und war unter anderem im Kosovo und in Mazedonien tätig. In Afghanistan übernahm der Malteser Hilfsdienst im Auftrag des Auswärtigen Amtes die medizinische Versorgung für die UN-Organisationen in Kabul. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit war der Aufbau medizinischer Strukturen bei der afghanischen Polizei.[10]


Johanniter


Die evangelische Johanniter-Unfall-Hilfe engagiert sich ebenfalls im Ausland - in insgesamt 30 Staaten. Präsident der Hilfsorganisation ist seit 2001 der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Hans-Peter von Kirchbach. Die von dem Ex-Militär geleitete Organisation ist eng in die sogenannte Zivil-Militärische-Zusammenarbeit der Bundeswehr eingebunden. Die zentrale Bildungseinrichtung der Johanniter, die Johanniter-Akademie in Münster, war erst vor wenigen Tagen Gastgeber der "S5/G5-Tagung" der Bundeswehr. Hinter der bürokratischen Abkürzung "S5/G5" verbergen sich diejenigen Stabsabteilungen des deutschen Militärs, die sich mit "Zivil-Militärischer-Zusammenarbeit" im In- und Ausland befassen. Bei der Tagung trafen sich in der Johanniter-Bildungsstätte 42 Bundeswehroffiziere, die diesen Bereich federführend und in Entscheidungspositionen gestalten, informierten sich über aktuelle Entwicklungen und diskutierten gegenwärtige Probleme und zu erwartende künftige Schwierigkeiten.[11] Eine Kooperation mit der Bundeswehr ist auch die "ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH" eingegangen, die gemeinsam von der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem DRK und dem Arbeiter-Samariter-Bund gegründet wurde. Sie hat einen Kooperationsvertrag mit der Wehrbereichsverwaltung West in Düsseldorf geschlossen und bildet im Auftrag der Bundeswehr angehende Rettungsassistenten aus - insbesondere für Auslandseinsätze.[12]


Deutsches Rotes Kreuz


Das DRK schließlich wirkt schon ausweislich seiner Satzung "im ständigen Sanitätsdienst der Bundeswehr unter der Verantwortung der Bundesregierung als freiwillige Hilfsgesellschaft mit".[13] So unterhält das Militär eine "gut funktionierende Kooperation mit anderen Blutspendediensten, insbesondere mit dem DRK", um die nationale Gesamtversorgung an Blutspenden zu sichern: "Diese Konserven werden bevorzugt für die Auslandskontingente gebraucht."[14] Präsident des DRK ist der ehemalige Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister des Innern Rudolf Seiters. Im Präsidium der Organisation sitzt als "Bundesarzt" der Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Karl Demmer; Demmer war von 1997 bis 2003 Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und leitete 1992/93 den ersten Auslandseinsatz der Bundeswehr in Kambodscha.


Tradition


Das DRK kann auf eine lange, unrühmliche Geschichte der Zusammenarbeit mit dem deutschen Militär zurückblicken. Bereits in der Weimarer Republik behielt die Organisation die traditionelle Aufgabe des Kriegssanitätsdienstes und die damit zusammenhängende militärische Organisationsstruktur bei. In der Zeit des Nationalsozialismus band sich das DRK eng an den Staat und an die NSDAP. Es ließ sich unter anderem für die Mobilmachung in Dienst stellen, die seit Gründung der Wehrmacht im Jahr 1935 zu einer der wichtigsten Aufgaben der Hilfsorganisation wurde. Neben dem engen Verhältnis zur Partei bestand ab 1938 eine starke informelle Verbindung zur SS, die sich vor allem an Personalunionen im Führungspersonal beider Organisationen erkennen ließ. Neben dem Reichsarzt-SS Ernst-Robert Grawitz, der zum geschäftsführenden DRK-Präsidenten berufen wurde, fand der damalige Verwaltungschef der SS, Oswald Pohl, eine Nebentätigkeit als "Generalbevollmächtigter für alle vermögensrechtlichen Angelegenheiten des DRK". Pohl unterstanden ab 1942 die Konzentrationslager. In seiner DRK-Funktion konnte er Kredite für die SS in Millionenhöhe bewilligen - DRK-Gelder, die etwa für die Gründung von Wirtschaftsunternehmungen der SS verwendet wurden. Im Zweiten Weltkrieg waren schließlich mehr als 600.000 DRK-Kräfte im Einsatz, vor allem Frauen.[15]



Nähere Informationen über die militärische Einbindung ziviler Organsiationen finden Sie hier:


Deutsche "Warlords" in Afghanistan, Deutsche Hilfsorganisationen: "Koalitionen mit dem Militär", Im Schatten der Katastrophe, Strategische Abstimmung, Herzensangelegenheit, Grundlage, Nutzung anheim gestellt, Medizinische Kriegsvorbereitungen, Zivil-militärische Symbiose, Sammelrezension: Polizeisoldaten, Unterstützungsfunktion, Aufräumtrupps, Fünfhundert Ziele, Von Helfern zu Kollaborateuren, Fünfte Kolonne und Leerer Raum.


[1] Deutsches Rotes Kreuz Presseinformation 79/08: Bundestag verabschiedet neues Rotkreuz-Gesetz; www.drk.de
[2] Ab jetzt werden Gefangene gemacht; www.heise.de 18.10.2008
[3] Entwurf eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften über das Deutsche Rote Kreuz, Deutscher Bundestag Drucksache 16/9396
[4] Gefährdung des Dienstbetriebes im Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr; Deutscher Bundestag Drucksache 16/3962
[5] Der Bundeswehr gehen wegen Afghanistan die Soldaten aus; www.heise.de 28.08.2008
[6] 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie in Hamburg; www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de 15.10.2008
[7] Auslandseinsätze der Bundeswehr: Zivile Fachleute werden eigens dafür geschult; stellensuche-bewerbung.suite101.de
[8] Erste Hilfe auf Befehl; junge Welt 20.10.2008
[9] s. dazu Strategische Abstimmung
[10] Malteser Auslandsdienst; www.malteser.de
[11] S5/G5 Tagung der Bundeswehr; www.johanniter.de
[12] Ausbildung bei uns; www.asb-drk-juh-bielefeld.de
[13] Paragraph 1 und 2 der Satzung des Deutschen Roten Kreuzes; www.drk.de


Dieser Artikel basiert auf einem Artikel, der Politik-Global per e-Mail zuging - leider ohne LINK auf die Originalquelle. Ich hoffe, daß die Veröffentlichung im Sinne des Veröffentlichen des Artikels ist. Ich halte eine Zwangswverpflichtung von ZIVILISTEN für einen Skandal und einen Verrat des Gesetzgebers an der Bevölkerung und an den Grundrechten - aber die Bundesregierung steht ohnehin außerhalb Recht und Gesetz..

Wir sollten in Deutschland ohnehin Denglisch als Sprache ablehnen - Englisch zu beherrschen ist lediglich notwendig, denn man sollte die Sprache seiner Gegner beherrschen. Ansonsten brauchen wir weder Halloween, noch McDonalds, noch CocaCola oder auch Marlboro und die Unternehmen der Altria-Gruppe (= Philipp Morris, Krafts, Jakobs, Milka-Suchard) und alles, was erkennbar der Globalisierung zum Opfer gefallen ist ... wie die "Deutsche" Telekom, die sich ja in vorauseilendem Gehorsam um die lückenlose Datenspeicherung gekümmert hatte.


SCHON WIEDER

ein hochinteresanter Beitrag von Overkill (ich habe ihn auszugsweise nach vorne gepackt, damit er nicht etwa unter den Kommentare übersehen wird).



Die Freude, für Merkels Anordnungen

sterben zu dürfen



Der Ex-Mossad-Auslandsagenten-Einsatzführer Viktor Ostrovsky beschreibt in seinen drei auf deutsch erschienenen Büchern (der lebt merkwürdigerweise noch!) nicht nur, wie Israel Hausrecht beim Politiker-Bashing (Uwe Barschel in die Wanne-Legen) ausübt, sondern auch, daß die Führungskader des Bundeskriminalamtes alle in Tel Aviv auf Terrorismus-Lee(!)rgängen „geschult” und zu orientalischen Verhörtechniken überredet werden. (Wobei sie in der abendlichen „Freizeit” mit „Mata Haris” beim möglichst perversen Sex, kompromitierend für spätere Erpressungen, mittels Fiberglasoptiken detailliert „gefilmt” werden. Auch Kinder [geschnappte Palis?] können so einer nutzbringenden Dutroux-Verwendung „zugeführt werden”. Das übliche Geheimdienst-Repertoire also mal wieder.)

Von einem Arbeitskollegen bei der Bundeswehr weiß ich, daß die „Sandmänner” im weltweit allerneuesten U-Boot-Typ mit lautlosem Wasserstoff-Antrieb aus Brennstoffzellen von der BRd-Marine offiziell ausgebildet werden, um die mehreren eigenen (von der BRd quasi „geschenkten”!) Howaldt-Werke Deutsche Werft-U-Boote dieses Typs für höchst eigene Zwecke weltweit „einsetzen” zu können. Auch bei Viktor Ostrovsky steht, wofür Israel U-Boote in Sri Lanka und weltweit einsetzt, nämlich für versteckten Waffen-Export von IMI-Industries und Bezahlung dann in Rauschgift-Äquivalent. Es werden grundsätzlich beide Seiten eines Konfliktes (Bsp. Ceylon/Sri Lanka) aufmunitioniert, um sich gegenseitig zu massakrieren.

Gut, hmmm, daß sie jetzt über lautlose U-Boote aus der BRd verfügen dürfen...

Soweit ich vom BmVg, Stabsstelle mit Sitz noch in Bonn auf der Hardthöhe, gehört habe, sind BRd-Soldaten zur Bewachung der Golan-Höhen Israels, vorgesehen. Also „im Ernstfall” zwischen den heissen Fronten ...


Wahrhaft US-amerikanische „Sitten”!
Patriotismus zeigen.

Wer künftig einen Job bei den personalklammen „Se Schörmän Expeditions-Resservists”/„SS-Express”), die ARGE (beziehungsvolle Bezeichnung!) anbieten wird, ausschlägt, kriegt keine Sozi-Stütze mehr! Bei Langzeit-Hartz-IV (abgekürzt durch menschenverachtendes „H-IV” [Zufallsbezeichnung?]) müssen dann sicher auch Familien-Väter und der Volkssturm noch ran, bis 67 demnächst???

„Ein wahrlich verführerischer Gedanke!”

Jo, mag ich da patriotisch sagen...

„Also, Jungs und Mädels, ich will dienstfreudige und patriotische Gesichter sehen.

Mein Gott, wenn das u.a. auch Winston Churchill noch erleben könnte! Wenn er nicht schon tot wäre, dann würde er sich jetzt vor Freude totsaufen.”


Sicher doch! Wo er doch der Spezialist für die Fälschung der Statistiken ist (Gruß an die weniger als 3 Mios Arbeitslosen in der BRd und auch an die etwa 12 Mios Sozi-Hilfe-Bezieher, sowie die anderen ungezählten Mios, die keinerlei Beihilfen kriegen).

gez. Overkill (ohne sein Einverständnis auf die front-page gepackt)


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2008 Politk-Global Rumpelstilz 2008-10-31


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Donnerstag, 9. Oktober 2008

0810-13 / Das Grundgesetz FÜR Deutschland, Schäuble und die Bundeswehr

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Was hat der Innenminister

mit der Bundeswehr zu tun ?




Der Aufgabenbereich des Innenministers ist, wie sein Name sagt, die Politik im Inneren. Nun aber wurde durch Änderung des Grundgesetzes Art. 35 der Einsatzbereich der Bundeswehr auch auf das Inland erweitert – um gegen die eigene Bevölkerung zu kämpfen.


Nachdem nun das Grundgesetz nach Schäubles Wünschen (gemäß US-Vorbild) geändert wurde, dürfen WIR uns auf einiges gefaßt machen!


Damit übernimmt Schäuble Aufgaben, wie sie in den USA unter dem Kriminellen G.W. Bush der FEMA mit dem Homeland Defense Act und dem Patriots Act zugewiesen wurden. Bekannt ist inzwischen weltweit, daß die USA zur «Unterbringung» der eigenen Bevölkerung die REX 84 Konzentrationsläger geschaffen haben.


So etwas ist mit der besonderen Geschichte Deutschlands natürlich völlig undenkbar. Dem wurde auch bereits entsprechend Rechnung getragen. In Deutschland geht man sensibler mit dem Wort «Konzentrationslager» um. Statt Konzentrationsläger (was ja nur heißt: konzentrieren – auf einen Punkt sammeln) werden nun in der Nähe der Autobahnen nagelneue “LKW-Parkplätze“ – umzäunt mit Stacheldraht und Bewachung, gebaut. Aber eine «Unterbringung» von Personen unter freiem Himmel könnte ja den Verdacht aufkommen lassen, es handele sich um Vernichtungsläger ganz im Stile der von Dwight D. Eisenhower angeordneten Kriegsgefangenenläger in den Rheinwiesen (und 200 anderen Orten), wo damals nach Ende der Kriegs-Kampfhandlungen und nach Waffenstillstand !!! bis zu 1,7 Millionen deutsche Soldaten auf direkten Befehl Eisenhowers hin kaltblütig durch das US-Militär ausgerottet wurden, was gegen die Genfer Konvention war, gegen die Menschenrechte und was an sich bereits ein schauriger Holocaust ist. Es geht hier nicht um eine zahlenmäßige Aufrechnung, jeder Tote war ein Toter zuviel und hat unendliches Leid verursacht – gleichgültig wer er war und welchem Volk er angehörte. Ich war lediglich erstaunt, als mir ein Jude aus Synagogenkreisen von 900.000 bis 1,2 Millionen Opfern des Holocausts sprach, wo doch in den Schulen ganz andere Ziffern gelehrt werden. Wem soll ich nun glauben, meinem Lehrer von damals – oder dem jüdischen Bekannten aus der Synagoge, wo er doch dem Volk der Opfer angehört ? Jedes Opfer ist ein Opfer zuviel, Opfer oder Opferzahlen zu mißbrauchen ist besonders schäbig und entehrt diejenigen, die so etwas tun.


Damit sich jedoch der allseits bekannte Rollstuhlfahrer nicht den Vorwurf gefallen lassen muß, er handele nur aus Verbitterung und Hader an der Welt und zerfressen von innerem Haß auf alle, die nicht Rollstuhl fahren, wird es ganz sicher nicht zu dauerhaften Internierungen auf den «LKW-Parkplätzen» neben den Autobahnen kommen. Und Deutschland hat keine REX84-US-Konzentrationsläger und Millionen von Plastiksärgen. Wie gesagt, in der “BRD“ ist das Wort Konzentrationslager TABU !!! Um also eine ordnungsgemäße Unterbringung besorgt, wurden im Eiltempo mit vorzeitiger Fertigstellung in Deutschland Dutzende von Großgefängnisse hochgezogen – siehe Baupläne und Luftaufnahmen – um mit den, wie sich ein Ausländer in radebrechendem Deutsch ausdrückte, den “Aufständigen“ «fertig» zu werden. Sicher hatte der «gut meinende» Kommentator es nicht auf eine «Unterbringung» abgesehen, sondern viel mehr auf die Konsequenz dessen, was der US-IMF-Horst-Köhler schon einmal vorbereitend unterschrieben hatte. Wahrheit wird eben nicht immer gern gehört oder gelesen – aber da halte ich es wie mein Großvater, der im III.Reich von Freisler angeklagt wurde und hernach ermordet wurde – ich lasse mich nicht verbiegen, Wahrheit bleibt Wahrheit.


Die "BRD"-Regierung tut doch etwas für die Bevölkerung - siehe Fotos:



Der EU-Reformvertrag von Lissabon


Der vom IWF-Köhler-Horst unterschriebene sogenannte Reformvertrag von Lissabon, der die “BRD“-Verwaltungsdiktatur* der EU-Diktatur unterordnet, sieht laut Vertrag vor: (*Verwaltungsdiktatur ist der Ausdruck, der von einem CDU-MdB für die “BRD“ gebraucht wurde – Name des MdB der Redaktion bekannt.)

Auszug aus dem Interview mit Prof. Dr. Schachtschneider:

Schachtschneider:

Der Verfassungsvertrag als Ermächtigung

Er ist nicht einmal der Schlußpunkt. Der Vertrag ist auf
Weiterentwicklung angelegt. Er enthält Möglichkeiten, die Angst machen
sollten: etwa die der Wiedereinführung der Todesstrafe, nicht in jeder
Situation, aber im Kriegsfall und bei unmittelbar drohender
Kriegsgefahr! Ins Recht gesetzt wird auch die Tötung, wenn sie nötig
ist, um Auflauf und Aufruhr niederzuschlagen. Das heißt, laut
EU-Grundrechtecharta hätte man in einer Situation wie in Leipzig 1989
schießen dürfen!

Das ist ja unglaublich! Können Sie das näher erläutern?

Schachtschneider: Wir werden später darauf
zurückkommen, wenn es um die Grundrechte geht. Aber wenn ein
Bundestagsabgeordneter Ja zu dem Vertrag sagt, dann weiß er nicht, was
er tut! Er kennt den Vertrag nicht.

Und weiter im Interview:

Wiederkehr der Todesstrafe?

Stichwort Grundrechte: Sie erwähnten zu Anfang, daß
nicht einmal das Recht auf Leben durch die Grundrechtecharta der
EU-Verfassung verläßlich gesichert ist und unter bestimmten Umständen
die Todesstrafe wieder möglich würde?

Schachtschneider: Ja, kommen wir zu den
Grundrechten, z.B. dem Recht auf Leben, und sehen uns das im Detail an.
In Art. II-62 VV steht: Niemand darf zum Tode verurteilt werden,
niemand darf hingerichtet werden. - In Ordnung.

Aber das ist nicht die Wahrheit! Im Verfassungsvertrag steht
nämlich, daß die Erklärungen zu den Grundrechten, die im
Grundrechtekonvent unter Roman Herzog mit dem Text der Europäischen
Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK)
übernommen worden und lange diskutiert worden sind, die gleiche
Verbindlichkeit haben wie der Grundrechtstext selbst. In den
Erklärungen kommt die Wirklichkeit! Die Grundrechtecharta richtet sich,
jedenfalls in den klassischen Grundrechten, nach der EMRK von 1950.
Damals war es wohl nicht anders möglich, als daß man den vielen
Mitgliedstaaten des Europarates die Möglichkeit der Todesstrafe ließ.
Deutschland hatte die Todesstrafe gerade abgeschafft, 1949, aber
Frankreich, Großbritannien und viele andere Staaten hatten sie noch,
und es wäre nie zu einer Menschenrechtserklärung gekommen, wenn man auf
allgemeiner Abschaffung der Todesstrafe bestanden hätte.

Doch nun wurde diese Erklärung von 1950 - nach langer
Diskussion, nicht aus Versehen - ganz bewußt übernommen, als
maßgebliche Erklärung zur Grundrechtecharta. Und diese Erklärungen muß
man lesen und verstehen können!

Darin steht zunächst auch einmal, daß niemand zum Tode
verurteilt oder hingerichtet werden darf. Doch dann kommen die
Erläuterungen, u.a. "Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses
Artikels angesehen, wenn
sie durch eine Gewaltanwendung verursacht
worden ist, die unbedingt erforderlich ist, um jemanden gegen
rechtswidrige Gewalt zu verteidigen" - in Ordnung, Notwehr - ,
"jemanden rechtmäßig festzunehmen, oder jemand, dem die Freiheit
rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern" - das geht schon
sehr weit, doch dann kommt es - "einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig
niederzuschlagen
". Das ist die Situation in Leipzig, oder eine mit
Gewalt verbundene Demonstration, die als Aufruhr oder Aufstand
angesehen wird.

Das ist aber nicht alles. Es heißt weiter in der Erklärung:

"Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die
in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden.
Diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind und
in Übereinstimmung mit diesen Bestimmungen angewendet werden." Also ist
die Todesstrafe in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr
möglich.

Nun wird eingewendet: Die Todesstrafe steht, jedenfalls in
Deutschland, in keinem Gesetz. Richtig. Aber wenn die Europäische Union
Durchführungsbestimmungen für "Missionen", d.h. Krieg, für
Krisenreaktionseinsätze macht, wenn sie z.B. Regelungen für einen
solchen Kriegsfall trifft, welche die Todesstrafe ermöglichen, dann
kann man nicht mehr sagen, daß dies gegen die Grundrechte der
EU-Verfassung verstößt
. Denn dies wäre an genau dieser Erklärung zu
messen.

Einen Grundrechtsschutz des Lebens im Kriegsfall oder bei
unmittelbarer Kriegsgefahr gibt es also nicht mehr.
Weil es europäische
Rechtsakte sein werden, sind sie nicht am deutschen Grundgesetz zu
messen - Art. 102 GG, die Todesstrafe ist abgeschafft - sondern hieran.
Das heißt, die Todesstrafe ist möglich, und sie wird kommen. Aber ich
kann es niemandem vorwerfen, der sich nicht das ganze Leben lang mit
öffentlichem Recht beschäftigt und mit dem Europarecht herumschlägt,
wenn er nichts merkt. Dieses Werk hier, die EU-Verfassung, zu lesen -
das ist doch eine Körperverletzung!


Siehe auch vollständigen Text unter Artikel Politik-Global Nr. 0803-05

Zitat aus dem Vertrag:

Und daß sie mit der Forderung nach Verabschiedung der EU-’Verfassung’ in möglichst unveränderter Form auch einen Schießbefehl gegen Regimekritiker fordert, wird selbstverständlich verschwiegen, auch von den ach so ‘freien’, ‘unabhängigen’ und ‘demokratischen’ Medien.

Zwar heißt es auf Seite 433 der EU-’Verfassung’ in Titel I, Artikel 2 (2):

‘Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.‘

In den Erläuterungen zu diesem Artikel, sozusagen versteckt im Kleingedruckten, schimmert dann auf Seite 434 aber durch, wie das zu verstehen ist. In den Erläuterungen finden sich unter Punkt 3 die Ausnahmen von der Regel:

‘3. Die Bestimmungen des Artikels 2 der Charta

(2) entsprechen den Bestimmungen der genannten Artikel der EMRK und des Zusatzprotokolls. Sie haben nach Artikel 52 Absatz 3 der Charta

(3) die gleiche Bedeutung und Tragweite. So müssen die in der EMRK enthaltenen “Negativdefinitionen” auch als Teil der Charta betrachtet werden:

a) Artikel 2 Absatz 2 EMRK:
“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”.

b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:
“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden ...’.

Noch einmal das hier wesentliche als Auszug:

“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”

und


“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden...”


Bei den Figuren, die in den letzten Jahren die Innenpolitik maßgeblich bestimmten - Schily, Beckstein, Schäuble... - und dem Knebelungs-, Unterdrückungs- und Bespitzelungssystem, das sie errichteten, kann man sich sehr gut vorstellen, was es heißt, einen ‘Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.’ Sie und/oder ihre Spießgesellen nehmen mehr oder weniger vollzählig und regelmäßig jedes Jahr an den Bilderberg-Konferenzen und ähnlichen Treffen der Geheimregierung teil, um sich die Direktiven abzuholen, die dann hier umgesetzt werden (müssen). Ebenfalls dabei sind die Hauptvertreter der ‘freien’ und ‘unabhängigen’ Presse, damit man ihnen einbleuen kann, worüber sie wie zu berichten und worüber sie zu schweigen haben.


Somit wird nach US-amerikanischer, Verzeihung: Bilderberger Weisung vermutlich folgende Argumentationskette aufgebaut: ‘Globalisierungsgegner = regimekritisch = US- oder israelkritisch = extremistisch = terroristisch = Aufstand = Kriegsgefahr’ und schon haben sie die perfekte Ausrede für Schießbefehl und fliegende Standgerichte - am besten gleich für vorbeugendes Erschießen


Dem habe ich eigentlich NICHTS mehr hinzuzufügen !!! Also wenn ihr kein Geld mehr bekommt und die Preise um 300 oder 500% steigen oder ihr keine Lebensmittelmarken mehr bekommt, protestiert nicht (???), d.h. keine Menschenaufläufe, es wird geschossen werden dürfen ...

Es sei denn, die Bevölkerung protestiert VORHER - aber viel Zeit bleibt auch nicht mehr. Mir geht der Satz von Meyer (Kommentar aus dem Tagesspiegel / Schweiz) durch den Kopf, in dem es hieß 3. November +/- 1-3 Tage. Die Bankensituation läßt es wahrscheinlich aussehen.



© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-09



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Montag, 23. Juni 2008

0806-30 / Die NATO als potentielle Kriegsgefahr

Artikel fertiggestellt 25-06- / 00:50 h


NATO als potentielle Kriegsgefahr

Die Bundeswehr bereits in Kazachstan




An Irrsinn grenzender Leichtsinn in den europäischen, aber auch deutschen NATO-Kreisen kann jederzeit den zündenden Funken für einen grenzenlosen Krieg legen, einen Krieg, bei dem auch deutsche Soldaten fernab von Deutschland für die Interessen einiger gewissenloser und unvorstellbar reicher Familienclans mordend und brandschatzend durch fremde Länder ziehen sollen – wahrscheinlich aber auch in die Heimat zurückkehren – in Plastiksäcken.





Foto: Die Luftwaffe der Bundeswehr auf dem Flughafen Astana in Kazachstan / Juni 2008

Was haben deutsche Soldaten schon wieder in fernen und fremden Ländern zu suchen – hat denn die Erfahrung mit Hitler nicht eine dauerhafte Lehre hinterlassen? Größenwahnsinn und Gigantomanie der als totalitärer Militär- und Überwachungsstaat geplanten EU soll die noch freien Länder der Welt unterwerfen. Einerseits sollen damit neue Einnahmequellen für die großen Mineralölgesellschaften, wie Exxon Mobil, SHELL, Amoco-BP und Chevron-Texaco erschlossen werden (deutsches Blut für anglo-amerikanische Finanzinteressen) – andererseits sind diese Länder auch aus geostrategischen Gründen wichtig für die Familienclans, die bei Ausweitung ihrer Macht auf die gesamte Welt von einem Orgasmus in den Nächsten fallen. Zbigniew Brzezinski hatte seit geraumer Zeit bereits seine Pläne zur Eroberung der Welt und damit der Eine-Welt-Regierung in seinen beiden Büchern kundgetan.

Bei den für die Mineralölgesellschaften erwarteten Gewinnen – es sind lächerliche Wunschträume zu glauben, der Ölpreis ginge wieder nach unten – der Ölpreis wird spätestens 2009 schon 250 $ je barrel betragen. Kein König und kein Scheich der Golfstaaten kann seine Produktion nennenswert erhöhen, Förderleistungen aus Ölfeldern folgen der Bell-Kurve – da hilft weder Magie noch Beschwörung. Wenn pro Tag 1 Million Autos nur 1 Stunde unterwegs sind, so sind das je nach Provinienz des Öls bereits 200.000 barrel Rohöl (Rohöl ist nicht nur Benzin, sondern grob sind dies Bitumen, Schweröl, Schmierstoffe, Paraffin, Diesel/Heizöl, Kerosene/Petroleum, Benzin, Leichtbenzin und Gas). Ein kleines Land, wie Deutschland, hat bereits rund 30 Millionen PKW. Wenn sich die Fahrzeuge in China und Indien mit Bevölkerungen von je über 1 Milliarde in Bewegung setzen – dann ist das Versprechen von König Abdullah aus Saudi Arabien, die Produktion ein klein wenig zu erhöhen (mehr geht laut Bell-Kurve nicht) bei beständig steigendem Verbrauch der Länder China und Indien ein illusorisches Versprechen. Entsprechend begierig sehen die Eigentümer der Mineralölgesellschaften auf Länder, die sie noch zusätzlich ausbeuten können. Das sind Dimensionen, die sich ein Normalbürger überhaupt nicht mehr vorstellen kann, ein Monopoly, bei dem es jedesmal bei über LOS kommen Tausende von Milliarden gibt.

Nach wie vor gilt der Ausspruch von Henry Kissinger (israelischer Name: Avraham Ben Elazar): "Wer über das Rohöl verfügt beherrscht die Staaten, wer über die Nahrung verfügt, herrscht über die Völker." Es sind die gleichen Familienclans, die über die Nahrung mit ihrem gentechnisch veränderten Saatgut verfügen – und denen die Mineralölgesellschaften gehören! Es sind die GLEICHEN Familienclans!!! Und Avraham Ben Elazar (alias Henry Kissinger) ist ihr Sonderbotschafter – wenn es ihnen gefällt auch ihr Todesengel – denn Aldo Moro und Olof Palme erhielten von Kissinger das Ultimatum überbracht. Beide europäische Staatschefs wurden anschließend ermordet.

Russland unter Präsident Putin konnte sich wieder vom Zangengriff der größenwahnsinnigen Allesbesitzenden befreien, Russland ist nicht mehr Spielball – dem eine Abordnung, wie im Falle Gorbatschows, der Trilateral Commission von Nakasone, Giscard d'Estaing, David Rockefeller und Henry Kissinger ultimativ bedeutet, sich zu fügen, unterzuordnen oder still zu halten. Vladimir Putin hat aktiv die Politik Russlands gestaltet, sein Land von dem eisigen Griff dieser gierigen Mafia wieder befreit und beabsichtigt Russland auch weiterhin als Land der Freiheit zu bewahren. Wenn schon wieder NGOs wie das Freedom House Russland wegen mangelnder Demokratie kritisiert, so ähnelt das eher dem Keifen einer nicht beachteten alten, häßlichen Jungfer, die einem begehrten Jüngling hintherzetert. Freedom House ist eine NGO unter der Führung der Neocon-Vasallen, die nichts als deplazierte Propaganda verbreiten.


Ein Lächeln eines bekannten Verbrechers namens Kissinger ist keines Falls eine Beruhigung, jedem Schritt dieses Mafioso des Weltkapitals ist mit äußerstem Mißtrauen zu begegnen. Kissinger hat noch nie jemandem positive Nachrichten überbracht – immer war es kriminell, verbrecherisch – denn Widerstand kennt er nicht und läßt er nicht gelten. Nun befand sich dieser Kissinger, Henry allerdings Anfang Juni in Moskau um dort Ministerpräsident Putin und Präsident Medwedew zu treffen. Worum es bei diesem Gespräch ging … ist mir noch nicht bekannt. Es kann jedoch nichts Positives sein, denn von Kissinger ging noch nie etwas Positives aus. Einzig beruhigend ist, daß Vladimir Putin sein Land nicht verrät, und der FSB gut für seine Sicherheit sorgen wird. Auch sollte sich die Politik Russlands nicht von außen her beeinflussen lassen – auch nicht durch den Botschafter der Finanz- und Machtelite. Deren Macht und Einfluß sollte an den Außengrenzen Russlands und der russischen Verbündeten der SCO und der CSTO enden – damit auch an den Grenzen Kazachstans.

Es gibt nicht mehr viele freie Länder auf der Erde. Über Banken, Ölgesellschaften, Saatgutfirmen wie Monsanto oder Syngenta, NGOs und natürlich eingesetzte Marionetten-Regierungen wird bereits FAST die gesamte Welt beherrscht – auch Deutschland unter der Merkel-Verwaltung, denn Regierung läßt sich so etwas nicht nennen. Geradezu lachhaft das devote Verhalten von CDU-Politikern, die sich am liebsten mit in Deutschland stationierten US-Atombomben ins Bett legen würden und dem Kalten Krieg hinterherweinen – wie ein v.Klaeden oder Jung, geradezu so, als hätte man ihr Gehirn von Zellen befreit und mit US-Propaganda abgefüllt. Es ist ja bekannt, daß Deutschland noch immer unter der Hoheit der US-Besatzung steht – aber muß man deshalb so charakterlos unterwürfig sein, wie diese und so manch andere CDU-"Politiker"?




Die Kriegsvorbereitungen der NATO

Die wachsende NATO-Präsenz in der kazachischen Ölregion ist hoch explosiv,
denn das beständige Werben der US-Regierung um die Länder Ukraine und Georgien für einen NATO-Beitritt entspricht dem Brzezinski-Plan, Russland vom Süden her zu zerstören. Es geht der NATO, d.h. den USA und ihren europäischen Vasallen um eine Umklammerung Russlands und um ein Herantreten an die Grenze Chinas. (Foto: Brzezinski bei der Veranstaltung des AEI und des Freedom-House in der Ukraine)

Ein jeder möge sich erinnern an diese Dauer-Propagandaberieselung in den deutschen Medien, Russland verstoße gegen die Menschenrechte in Tschetschenien. Dabei waren diese Lügen deutscher Propaganda falsch und heimtückisch, denn Berichterstattern zufolge haben einige NATO-Staaten bereits heimlich die Abspaltung Tschetscheniens von Russland finanziert und aktiv unterstützt. Die des Verdachts der Scheinheiligkeit beschuldigte Bundesregierung steht bei dieser Angelegenheit nicht außen vor! Dagegen ist die US-Beteiligung einwandfrei nachgewiesen, und England gewährt der "Exil-(Marionetten)-Regierung Tschetscheniens auch noch Asyl. Tschetschenien ist der Engpaß für die alte Öl- und Gaspipeline Russlands, die ganz Zentralasien beliefert. Der in Tschetschenien gekämpft habende und endlich zur Strecke gebrachte Terrorist Basajew wurde von der CIA ausgebildet.



Für das Verhalten der "Bundesregierung" gegenüber Russland hat sich diese CDU-"Regierung" noch immer nicht entschuldigt – somit kann hier nur böse Absicht und Hinterlist durch die US-eingesetzte "Regierungs"verwaltung unterstellt werden. Durch Kriegsplanungen schafft man keine guten und freundschaftlichen Beziehungen zu anderen Ländern, dabei ist Deutschland als Exportnation auf eben diese guten Beziehungen angewiesen.

Deutscher Maschinenbau hat aufgrund technischen Standards und Qualität des Produktes wie auch im Service Weltgeltung. Die Länder der früheren Sowjetunion hatten wegen einseitiger Ausrichtung aber auch der Zerfledderung der sowjetischen Wirtschaft durch US-Interessen, die niemals darauf abzielten, das sich demokratisierende Land zu stabilisieren sondern nur zu zerstören, um die eigene Weltvorherrschaft zu zementieren, einen sehr erhöhten Nachholbedarf – kurz, deutsche Produkte waren hoch willkommen. So war in der Zeit von Bundeskanzler Schröder und Präsident Putin eine enge Kooperation vorgesehen, Deutschland sollte Technik und Know-How liefern, und Russland sollte Deutschland mit Energie und Rohstoffen beliefern. Gleiches galt für die Ukraine oder auch Kazachstan.



Der under-cover-Krieg der USA gegen Russland


Gleichwohl, diese Annäherung zwischen Deutschland und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion gefiel weder der City of London noch dem Council on Foreign Relations und auch nicht den USA. Deutschland sollte weiterhin ein devotes anglo-amerikanisches Dominion bleiben – eine versklavte Kolonie für das "zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell" (zaaFMK).

Offensichtlich wurde dies mit den sich in der Endphase befindenden Verhandlungen zwischen Präsident Putin und Kanzler Schöder über die Nord-Stream (Ostsee-) Gaspipeline, die zur Versorgung Deutschlands mit Erdgas vorgesehen war … ohne daß durch US-untergebene Länder wie Polen oder die Baltischen Länder wegen Transits nach Deutschland der Gashahn zugedreht werden konnte. Die Endphase dieser Verhandlungen führten dazu, daß David Rockefeller sich bei der Bilderberger-Konferenz am Tegernsee im Jahr 2005 der bedingungslosen Gehorsamkeit einer gewissen Angela Merkel versicherte, ebenso, wie er sich von ihr den völligen Verzicht auf jegliche Form der Demokratie in Deutschland zusichern ließ. In der Folge wurde dem Kanzler Gerhard Schröder bedeutet, daß er plötzlich eine vorgezogen Neuwahl "wünschte". Bedenkt man, wie sich Widerstand gegen derartige angetragene Empfehlungen auswirkt, so braucht man sich nur an die Empfehlungen des Henry Kissinger an den italienischen Ministerpräsidenten Aldo Moro (ermordet) oder an den Schweden Olof Palme (ermordet) zu erinnern. Frisch neu verheiratet war eine derartige Konsequenz für Herrn Schröder wohl wenig attraktiv.

Massiv durch die zaaFMK-Medien mit Hammer-Propaganda unterstützt, siegte dann ganz knapp die gewisse Merkel bei den Wahlen, nachdem ihr zuvor der Weg mit Hilfe der CIA geebnet wurde (siehe Vorbericht –
www.Zeit-Fragen.ch). Noch-Kanzler Gerhard Schröder konnte dann sieben Tage vor Amtsübergabe noch den Vertrag mit Rußland über die Ostsee-Gaspipeline rechtsgültig unterzeichnen und Deutschland eine Versorgungsunabhängigkeit sichern. Die USA verloren damit ein Druckmittel auf Deutschland.

Damit waren die Möglichkeiten des Council on Foreign Relations mit seinen Hunderten von think-tanks jedoch nicht erschöpft. Von Russland, dem auf US-Druck der Zugang zur WTO versagt blieb, wurde gefordert, seine Rohstoff-Preise (Öl und Gas) nur noch zu Weltmarkt-preisen zu liefern – auch an die ehemaligen Sowjet-Staaten der heutigen GUS. Somit war Russland gezwungen die Preise anzuheben. Aus Gründen der freundschaftlichen Solidarität erhöhte Russland (Gazprom) den Gaspreis gegenüber der Ukraine von 50 $ auf 90 $ je 1000 cbm – während der Weltmarktpreis 230 $ je 1000 cbm betrug.

Im September 2005 wurde der über das Albert Einstein Institute (
www.aeinstein.org ) von Gene Sharp unter der Finanzierung des NED (National Endowment for Democracy), einer ultra-rechten Neocon-Organisation der USA, an die Macht gebrachte Präsident Viktor Juschtschenko (Ehefrau: Kataryna, Foto rechts - die in den USA im Treasury unter dem Neocon Kristol und Lynne Cheney/Frau des Vize-Präsidenten) nach Washington zu einem Treffen mit Condoleezza Rice zitiert.

Auf den Gesprächstenor zwischen Rice und Juschtschenko kann nur durch die nachfolgenden Handlungen geschlossen werden, die Rückschlüsse sind in sich jedoch logisch und zwingend, waren aber im Vorfeld nicht vorhersehbar – so wie momentan die Handlungen und Konsequenzen des Verhaltens der BRD gegenüber Kazachstan vorhersehbar sind.

Die ukrainische "Regierung" unter Juschtschenko und Timoschenko lehnte mit unverändertem Stoizismus jegliche Preisverhandlung und schrittweise Preiserhöhung für das russische Gas ab. Entweder konnten die USA Russland einen Verstoß gegen die WTO-Bestimmungen nachweisen – durch Nichterhöhung der Preise – oder Russland mußte in die Falle laufen, den Preis erhöhen. Herr Miller von Gazprom erhöhte den Preis auf $90/1000cbm und nachdem die Ukraine jegliche Gespräche ablehnte, auf $130, dann $160 – die Ukraine jedoch blieb stumm. Obwohl die Ukraine einer der US-Spieler war, war das eigentliche Ziel immer noch der deutsch-russische Ostsee-Pipelinevertrag.

Am 1. Januar 2006 stellte um 10:00 Uhr Gazprom die Gasleitung für die Ukraine ab. Weisungsgemäß entnahm die Ukraine aus der Gas-Transitpipeline für Westeuropa nicht nur Gas für die eigene Versorgung, sondern füllte darüber hinaus auch noch die eigenen unterirdischen Gasspeicher auf. Dies war erwiesenermaßen Diebstahl auf Veranlassung der USA. Durch den durch Diebstahl entstandenen Druckabfall an der Transit-Gaspipeline, begann zeitgleich!!! und europaweit in Presse, Funk und Fernsehen – aber auch bei den deutschen Mitgliedern des Bundestages mit guten Verbindungen zu den USA und bei Europa-abgeordneten ein wildes Geschrei: "Russland sei angeblich ein unzuverlässiger Gaslieferant – man solle den Vertrag über die Ostsee-Gaspipeline sofort rückgängig machen."

Die gesamte CDU schrie wie ein Mann, man könne mit Russland keine Geschäfte machen – aber auch Grüne fielen in das Gezeter mit ein – eigenartigerweise kann ich jedoch dem Grünen Abgeordneten Bütikofer besonders enge Beziehungen zum US-Council on Foreign Relations über die Person des Senators Joseph Biden nachweisen.

Condoleezza Rice war am 2. Januar zur Zwischenlandung in Kiew und flog noch am gleichen Tag weiter nach Ashgabat/Turkmenistan und vereinbart mit Turkmenbashi die Lieferung von Gas für die Ukraine zu $50 je 1000 cbm (seit wann verstoßen die USA gegen WTO-Bestimmungen???) für eine Menge von 40 Mrd.cbm. (die übrigens die Ukraine dann auch nicht bezahlte). Der Denkfehler des Köters Condoleezza Rice war jedoch, daß Turkmenistan das Gas nicht in die Luft ablassen konnte – und Juschtschenko in der Ukraine mit einem Schmetterlingsköcher in die Luft hopsend das Gas wieder einfangen konnte. Jedenfalls zogen sich die Verhandlungen hin, die Ukraine mußte mit Kazachstan und Russland über die Durchleitung des Gases durch die Pipelines verhandeln – die gesamte Aktion war für die USA ein Schuß ins Wasser – außer eben der massiven US-Propaganda gegen Russland, um zu versuchen, die Vertrag der Ostsee-Gaspipeline zunichte zu machen.



In Verlauf der folgenden 3 und 4 Monate hatte sich das Geschrei beruhigt.

Den USA und der City of London geht es vornehmlich um ein Zerstören guter Beziehungen der Länder auf dem Kontinent. Ihre angestrebte Weltherrschaft legt noch immer die Heartland-Theorie des Halford Mackinder (siehe Wikipedia: Halford Mackinder) zugrunde, die von Zbigniew Brzezinski aufgegriffen und in seinen Büchern thematisiert wurde – letztendlich bedeutet dies Krieg – nicht den Kleinen, sondern den großen Krieg.

Weiter in der Chronologie der Ereignisse. Nachdem sich in Deutschland in Wirtschaftskreisen die Stimmung beruhigt hatte, sich die Firmenchefs überzeugt hatten, daß Russland doch ein zuverlässiger Lieferant ist, begab sich die deutsche Wirtschaftsdelegation, arrangiert durch den DIHT nach Tomsk (140 km nördlich von Novosibirsk): Das Wirtschaftstreffen verlief bei allen Beteiligten nahezu euphorisch, Verträge wurden abgeschlossen, Beziehungen wurden angebahnt – kurz, zwischen Deutschland und Russland herrschte wieder eitel Sonnenschein.

Und der nächste Wirtschaftsgipfel mit den allerhöchsten Erwartungen wurde anberaumt – für Anfang September als Petersburger Gespäche in Dresden, wobei auch Präsident Putin die Delegation begleitete und am Tage seines Geburtstages in Dresden eintraf. Zeitgleich mit seinem Eintreffen in Dresden, quasi als "Geburtstagsgeschenk" wurde Anna Politkovskaja in Moskau ermordet – und ohne die geringste Verzögerung setzte eine Pressegeschrei ein und bezichtigte Vladimir Putin des Mordauftrages. Die deutsche Wirtschaftsdelegation, gleich einem kleinen Jungen, zeigte sich geschockt und statt über Wirtschaft zu sprechen, sprach man nur noch über Anna Politkovskaja. Damit war das Ziel erreicht – die Wirtschaftsbeziehungen wurden erfolgreich gestört – erfolgreich für die USA. Ich selbst hatte mich ebenfalls am Puzzle beteiligt – und zumindest verhindert, daß Anna Politikovskaja posthum den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt. (Die Liste derer, die im US-Auftrag den Friedenspreis verleihen wollten, habe ich abgespeichert – sie sind Marionetten.) Inzwischen sind die Mörder von Anna Politkovskaja gefaßt und angeklagt, die Beweise führen … zum zaaFMK !!! Es ist jedes Mal das gleiche, das Finanz- und Macht-Kartell versucht mit aller Gewalt ein gutes Einvernehmen innerhalb Zentraleuropas zu zerstören – und aus historischen Gründen (Sowjetunion) schließe ich Kazachstan und die ehemaligen Süd-Sowjetrepubliken mit ein.

Als Autor dieser Zeilen gebe ich zu, Russland zu lieben, любить страну как родину, ebenso wie den jetzigen Ministerpräsidenten Putin (Medwedew muß sich in meinen Augen erst noch bewähren).

Was nun Kazachstan betrifft, versuche ich auch hier "das Gras wachsen zu hören" (слышать как трава растёт).

Kazachstan

Kazachstan besitzt eine der reichsten Vorkommen an и нефт и газ – an Oel und Gas, die Vorkommen der Kaspischen Senke. Kennt man jedoch die Großen Schwestern (die vier Mineraloelgesellschaften: Exxon Mobil, SHELL, Amoco-BP und Chevron-Texaco) von innen heraus – und die Abhängigkeit der US-Regierung von eben diesen Gesellschaften, dann genügt sogar der Zustand fast völliger Taubheit, um das Gras wachsen zu hören. Es müssen nicht unbedingt die USA sein, die in einem Konflikt vorangehen, der Spruch sollte in Deutschland noch bekannt sein: "Hannemann geh' du voran" – und genau das geschieht!


Foto: Deutsche Luftwaffe Flughafen Astana Kazachstan 4-6-2008 (Pardon, die "ehrenwerte" NATO)

Die NATO bereitet ihre ständige Anwesenheit in der ehemaligen Sowjetrepublik Kazachstan vor. Es ist dies das Ziel in Brzezinskis Planungen und hätte ganz erhebliche geostrategische Konsequenzen für Russland, für China und die restlichen zentralasiatischen Länder. Dieses vorgehen ist HOCHriskant !!! Wie dieses krebsgeschwürartige Vorgehen des zaaFMK, vertreten durch die USA über ihren Chefstrategen Zbigniew Brzezinski für die Länder der früheren Sowjetunion aussieht, war ersichtlich an den sogenannten Farben-"Revolutionen" mit Hilfe des NED, Albert Einstein Institute, George Soros (hier Rothschild vertretend), wie Otpor in Jugoslawien, Rosen-"Revolution" in Georgien – bei der der ex-Yale Student Saakaschwili an die Macht gebracht wurde, der Orangenen "Revolution" mit der Bewegung Пора bei der Juschtschenko Präsident wurde … unter der Aufsicht seiner Frau Katayna, die unter Lynne Cheney in den USA gearbeitet hatte … usw. Die USA erweisen sich hier als ein ununterbrochener Kriegstreiber, was jetzt auch der Konflikt mit Abchasien beweist, bei dem sämtliche Grenzkonflikte seitens Georgien mit Drohnen (israelischer Herkunft) ausgelöst werden. All diese Schritte im Namen der NATO bringen die Welt mit all ihren Fehlkalkulationen in Siebenmeilenstiefeln einem großen Krieg näher. Während Russland nach von den USA in aller Stille eingeleiteten Zusammenbruch noch an ein Ende des Kalten Krieges glaubte, betrieben die USA hinten herum die Zerstörung Russlands – bis hin zum Betreiben einer Teilung Russlands in fünf Einzelrepubliken. Zum Glück für Russland, aber auch zum Glück für die Freiheit in der Welt, wurde Vladimir Putin zu Beginn des Jahres 2000 Präsident der Russischen Föderation.

Dieser Satz mag bei eingefleischten US-Anhängern in Deutschland und bei CDU-Mitgliedern Magen- und Bauchgrimmen hervorrufen – denn allzu willig sind sie der Gehirnwäsche der USA aufgesessen. Eine Welt ohne Vladimir Putin wäre jedoch heute bereits eine Welt mit einer "Eine-Welt-Regierung" – und nichts würde das Finanz- und Macht-Kartell daran gehindert haben, mittels Patriots Act und Homeland Defence Act oder in Deutschland Schäuble-Erlassen und analog in anderen Ländern ihre weltweite Diktatur errichtet zu haben. Da mir die Hintergründe bekannt sind, darf ich sagen, daß dann den Bürgern in Europa ein Leben unter Hitler oder Stalin vorkommen würde, als seien sie auf demokratischen Erholungsurlaub entlassen. Die Diktatur – vornehmlich in der Zentralstaat-EU - wird alles andere als lebenswert sein. Es werden nach heutigem Verständnis unvorstellbare Zustände herrschen.

Den Krieg gegen Russland führt ein Brzezinski, besessen von manischem Hass gegen Russland, führt aber auch ein de Hoop Scheffer der NATO und auch in die deutsche NATO-Führung hinein der General Naumann (Foto: Brzezinsiki und Naumann) und für diesen Krieg ist Kazachstan gerade willkommenen Beute.
An dem NATO-Treffen in Bukarest Anfang April waren die Medien kaum interessiert – oder man hatte ihnen bedeutet, nicht interessiert zu sein. Die dort gefaßten Beschlüsse heizten die Spannungen zwischen NATO als Kriegsmaschinerie des zaaFMK und den Ländern Russland und China ganz erheblich an.

Der von Kazachstan im Januar 2006 mit der NATO unterzeichnete IPAP-Vertrag: Individual Partnership Action Plan verärgerte Moskau auf das Äußerste. Die kriegsvorbereitende NATO feierte den Vertrag jedoch als Durchbruch und Grundfeste in Zentralasien. Nach dem NATO-Gipfeltreffen in Bukarest wurde Robert Simmons als NATO-Sonderbeauftragter für eine enge NATO-Kooperation in die ehemalige Hauptstadt Almaty / Kazachstan entsandt.

Nicht geregelt ist jedoch die seitens der NATO angepeilte völlige Kontrolle über die Verteilung des Öls der Kaspischen Senke. Die gesamte Region um die Kaspi-See ist regional verbunden über den Iran mit den Ölvorkommen des Golfs und auch Afghanistans, sollte doch durch Afghanistan die von KBR zu bauende Pipeline führen (Grund des Afghanistan-Krieges).

Natürlich sind dem Kreml sämtliche US-Pläne bekannt, ebenso wie dem Kreml bekannt ist, welch sorgenvolle Pläne in den USA bezüglich Russland existieren, d.h. die Zerstückelung Russlands in fünf Teilrepubliken unter US-Kontrolle – Nordwest-Russland, Südrussland, Westsibirien, Zentralsibirien und das Pazifische-Sibirien. Nach außen hin mag man einander anlächeln – aber nicht umsonst verstärkt Russland wieder den Aufbau seiner Streitkräfte – mit den USA und der NATO KANN es KEINEN FRIEDEN geben – solange USA und NATO Kolonialbestrebungen hegen. Die "Eine-Welt-Regierung" mit der Eine-Welt-Diktatur wird es nur über einen totalen Krieg geben – und Russland hat die Möglichkeit sich zu widersetzen.

Natürlich versuchen die USA den Brzezinski-Plan zu verwirklichen, sind dabei Russland von allen Seiten her einzukreisen, bzw. einkreisen zu wollen. Polen macht bereitwillig mit, bei der Raketenstationierung und wird im Konfliktfall ebenso bereitwillig zur 1. Zielscheibe. Tschechien ist dabei Widerstand gegen die Radaranlage zu mobilisieren, was sich vom 6. bis 7. Juli entscheiden wird. Ich selbst hatte Gespräche von US-Soldaten mitgehört, als es darum ging, in der Ukraine die Radaranlage von Borispol auf Russland auszurichten (ich bekomme eben manchemal so lange Ohren :-) ) und in der Leistung zu verstärken. Diese reicht jetzt bis zu 2500 km in Russisches Gebiet. Ich hatte mich dann mit ukrainischen Offizieren unterhalten - sie gaben bereitwillig Auskunft über die US-Vorhaben). Wer glaubt, es herrsche Frieden, der irrt sich ganz gewaltig und sitzt ebenso gewaltig der Propaganda der West-Medien auf. Es herrscht bereits Krieg – nur sind es bis jetzt nur Scharmützel (z.B. Georgien/Abchasien). Den Krieg in Tschetschenien durch Söldner der NATO und USA hat der Westen glücklicherweise verloren. Es war ebenso eine Aggression, wie all die anderen US-Kriege. Dieses Vorgehen der USA beruht auf der 1992 von Cheney und dem Juden Wolfowitz entwickelten Strategie des "preemptive strike" (des vorbeugenden Krieges) gegen all jene, die sich der alleinigen Dominanz und Weltherrschaft der USA widersetzen wollen.

Seither jedoch haben Russland und China die SCO vorangetrieben, sogar der Iran hat seine Aufnahme offiziell beantragt – und die Staaten der Shanghai Cooperation Organsiation haben darüber hinaus auch ein Verteidigungs- und Beistandsabkommen getroffen. Russland hat entsprechende Pipeline-Interessen in der Region, China hat Verträge mit Kazachstan abgeschlossen über den Bau einer 960 km langen Pipeline mit einer Kapazität für 20 Millionen Tonnen Rohöl für 700 Millionen Dollar, die trotz widrigster Witterungsumstände in Rekordzeit von Atasu/Kazachstan zum Alataw-Pass nach China in die Provinz Xinjiang gebaut wurde. Außerdem kaufte 2005 die China National Petroleum Corporation das kasachische Unternehmen Petrokazachstan den kanadischen Betreibern für etwas über 4 Milliarden Dollar ab.
Der kazachische Staatschef Nasarbajew weiß sehr genau, daß eine zu starke Präsenz – oder überhaupt die Präsenz von NATO-Truppen in Kazachstan das Geschäft mit China auf Dauer unmöglich macht, ebenso, wie er wissen wird, daß ein Wechsel des Kunden mit dessen Militär im Land und einer Währung, die zu über 80% mit dem Dollar abgedeckt ist (= Euro) ein sehr schlechtes Geschäft wäre, zumal Russland und Iran sich von der reinen Betrugs-Währung Dollar verabschiedet haben. Die Länder, die Rohöl für Dollar liefern, fangen an selten zu werden.

Kazachstan verhandelt weiterhin mit der China National Petroleum Corporation zur Entwicklung zwei weiterer Ölfelder für eine Gesamtsumme von knapp 10 Milliarden Dollar. Desweiteren möchte China gerne einen Kanal bauen, der ein gutes Drittel des grenznahen Flusses nach China umleiten soll.

Der russische Einfluß in Kazachstan bleibt omnipräsent, es existieren zahlreiche bilaterale Abkommen zwischen Almaty und Moskau in nahezu allen Bereichen. Das Öl Kazachstans ist auf russische Pipelines angewiesen. Die in 2006 unterzeichneten Verträge mit Russland sind die russische Reaktion auf den IPAP-Vertrag mit der NATO. Seither ist Kazachstan auch der CSTO (Verteidigungsgemeinschaft der Shanghai Cooperation Organisation) beigetreten.

Entweder zieht sich die NATO aus Kazachstan wieder zurück – oder Kazachstan wird einer der nächsten Konflikt-Schauplätze, diesmal jedoch unter direkter Einbindung Russlands und Chinas.


Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 24-06-2008

Sonntag, 24. Februar 2008

Der Kosovo -Anlaß für weitere und neue Konflikte


KOSOVO – der Präzedenzfall

für die Zerstückelung der EU


Denn wenn der Hund USA und der Schwanz EU sich anmaßen, das Völkerrecht außer Kraft zu setzen – dann ist der nächste logische Schritt, daß das Baskenland sich von Spanien abtrennt, daß der serbische Teil Bosnien-Herzogewinas zu Serbien drängt, daß Nordirland endlich aus der englischen Vorherrschaft befreit wird … und daß der Freistaat Bayern ein freier Staat wird – und nicht mehr den Länderausgleich subventioniert.

Das deutsche Rockefellers Speichel leckende geMerkel, das ebenso wenig frei und unabhängig zum Wohl Deutschlands entscheiden darf, wie Sarkozy in Frankreich oder Brown in England, wird wohl in Anbetracht bayrischer Wünsche nicht mehr den Länderausgleich zu subventionieren, wenig erfreut sein. Auf der einen Seite etwas unter Bruch des Völkerrechts zu befürworten und Vergleichbares unter panischem Schrecken abzulehnen, zeugt nur von einer dringend notwendigen psychiatrischen Untersuchung, Schizophrenie prädestiniert nicht gerade dazu, an der Spitze einer Regierung zu stehen, nicht einmal einer Marionetten-Regierung.



Worum ging es überhaupt im Kosovo oder wegen des Kosovo ?

Seit weit über Hundert Jahren macht es das Haus Rothschild vor – sie schicken andere vor und dirigieren aus dem Hintergrund. Anhand des Beispiels des Bankiers Morgan und der Erbschaft bei seinem Tod war das Beteiligungsverhältnis erstmals öffentlich erkennbar. Von den 70 Mio. des Morganschen Vermögens gingen 16 Mio. an die Familie – der Rest ging an die Rothschilds. Es würde bedeuten, daß der befristete Nutzwalter etwa zwischen 20 und 25% für sich oder seine Nachkommen erhalten darf, wenigstens ¾ jedoch fließen an die Rothschilds. Die Rothschilds und die Rockefellers nehmen sich beide nicht viel – keinem der beiden Familienclans könnte man Altruismus unterstellen – manische Egozentrik trifft wohl eher zu. Alles dient der Bereicherung des zionistischen, anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells, das mit Mackinders Heartland-Theorie die Erleuchtung für ihre Weltmacht-Pläne erhielt und nun Land um Land am Eurasischen Block knabbert, bis sie alles gefressen haben. Dies ist das, worum es jenseits des öffentlich exponierten Szenarios geht – denn der Kosovo hat Bodenschätze und stellt auch die Landbrücke dar, vorbei an Serbien in die Länder des südlichen Balkans. Vergessen darf nicht werden, daß es die USA und die EU waren, die Serbien mit einem Angriffskrieg und mit Völkermord überzogen hatten. Was die EU dabei interessiert, sind vor allen Dingen die Bauxit-, Zinn-, Zink-, Nickel- und Kobalt-Vorkommen, die sich im Boden des Kosovo befinden. Dies geschah getreu dem Motto: "Du hast etwas, was ich gerne haben möchte … also komme ich mit Waffen und nehme es dir weg." So in etwa könnte die moderne Moral der EU lauten. Ich halte die EU für ein Verbrecher-Regime.

Mit dem durch das Clinton-Regime mit seiner brutal-zynischen Außenministerin Madeleine Albright im Schulterschluß mit dem ebenso verwerflichen deutschen Außenminister Fischer begonnenen Angriffskrieg gegen ex-Jugoslawien wurden eindeutig Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die gefälschten Fotos einer Fotoreporterin, die längst wegen ihrer Fälschungen gerügt wurde, (Fotos, bei denen sie sich in einen Hühnerverschlag postierte und durch den Zaun außen stehende Jugoslawen als angebliche Konzentrationslager-Insassen fotografierte) dienten zur moralischen "Rechtfertigung" der Kriegsverbrecher USA und EU, wobei die USA zusammen mit der deutschen Angriffs-Bundeswehr Luftangriffe flogen und mit Uran gehärteter Munition das Land verseuchten. Wie verlogen und falsch darüber hinaus die USA vorgingen, erkennt man an der Tatsache, daß die CIA ausgebildete Taliban-Söldner aus Afghanistan in den Kosovo flogen, um dort – ausgestattet mit falschen Papieren und hochmodern ausgerüstet – für die Seite der 'Kosovaren', d.h. an der Seite der UCK zu kämpfen. Die Operation wurde seitens der CIA finanziert, daß ein Teil der Flugzeuge von Afghanistan nach ex-Jugoslawien Heroin geladen hatten – zur profitreichen Versorgung des Drogenmarktes in der EU.

Die seitens der US- und EU-Mafia betriebene "Volksabstimmung" in der serbischen Provinz Kosovo, die seitens der serbischen Bevölkerung zu Recht boykottiert wurde, spiegelt keineswegs ein authentisches Ergebnis wieder. Zuvor wurde die serbische Bevölkerung während des Angriffskrieges durch die USA und die EU (hauptsächlich Deutschland) auch mit Hilfe von der CIA eingeflogener Taliban-Söldner vertrieben oder ermordet. Der Kosovo ist jedoch altes serbisches Gebiet – wovon die vielen alten – teilweise bis zu 900 Jahre alten – orthodoxen Klöster und Kirchen zeugen.

Als zweifelhaft muss in diesem Zusammenhang die Praxis der internationalen Gemeinschaft eingestuft werden, kosovarische Extremisten und Mafiabosse direkt und indirekt zu unterstützen, sei es nachrichtendienstlich (BND im Falle der Kosovo-Befreiungsarmee) oder durch internationale Beratungen wie im Fall Haradinaj, der trotz einer erhobenen Anklage des Den Haager Kriegsverbrechertribunals von der UNMIK-Spitze als wichtigster Partner der Weltöffentlichkeit präsentiert und zu Parlamentswahlen zugelassen wurde. Schon im Vorfeld des Kosovo-Kriegs waren Deutschland und die Schweiz „ein Dreh- und Angelpunkt für die kosovarischen Freiheitskämpfer, die bereits vor dem Ausbruch des Kriegs Millionen für Waffen und Propaganda gesammelt haben".

Die OK im Kosovo gilt als „der einzig wachsende und profitable Wirtschaftssektor" (siehe hier), weshalb die OK-Akteure über enormen politischen Einfluss verfügen, da nur sie imstande sind, einen signifikanten Beitrag zur lokalen Wahlkampf- und Parteienfinanzierung zu leisten. Aus früheren UCK-Strukturen im Kosovo haben sich laut einer Studie des Berliner Instituts für Europäische Politik (IEP) unter den Augen der Internationalen Gemeinschaft mittlerweile „mehrere Multi-Millionen-Euro-Organisationen entwickelt, die sowohl über Guerilla-Erfahrung als auch über Geheimdienstexpertise verfügen.

Ein umfangreiches Waffenarsenal sichert diese Gruppierungen dabei ebenso vor externen Zugriffen ab wie das hohe soziale Ansehen ihrer Führer, die in Folge ihrer ebenenübergreifenden Machtkonzentration die Fähigkeit zur Massenmobilisierung besitzen. Ein fest etabliertes Omertà-Umfeld, eine nahezu infiltrationsresistente Clanorganisation sowie die weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat vervollständigen den lokalen Herrschaftsanspruch, der mit der Unabhängigkeit des Kosovo in eine neue Phase treten wird."

Die unredliche und kurzsichtige Appeasement-Politik der UN-Mission gegenüber der OK sowie die damit einhergehende Entwertung demokratischer Normen fanden ihren „skandalösen Höhepunkt in der offenen Behinderung der Ermittlungsarbeit des Haager Kriegsverbrechertribunals, was nicht nur die Politik der Internationalen Gemeinschaft als Bigotterie entlarvt, sondern elementar dem Bestreben nach einer Demokratisierung des Kosovo zuwiderläuft", heißt es in der Studie weiter.


Das offizielle politische Theater

Ein geheimes Protokoll von Gesprächen des politischen Direktors des slowenischen Außenministeriums, Mitja Drobnic, mit den US-Diplomaten des State Department und des National Security Council in Washington, die Mitte Januar durch die slowenische Zeitung Delo der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, geben Aufschluss über die Pläne der USA, die „Kosovo-Regelung“ unter Missachtung des Völkerrechts durchzusetzen. Außerdem hatte die EU bereits vor einem Jahr die Zusage gegeben, das jetzt entsandte Personal für Polizei und Justiz zu entsenden. Dies bedeutet im Klartext, daß die Loslösung des Kosovo längst beschlossene Sache war, alle Verhandlungen waren lediglich ein Theater.

Mehr Besorgnis als die einseitige Kosovo-Unabhängigkeit gegen das Völkerrecht lösen die Mafiabanden aus, die die ethnischen Konflikte mit der Unterstützung der organisierten Kriminalität (OK) durch die Internationale Gemeinschaft für ihre Zwecke instrumentalisieren.

Besonders ist hierbei hervorzuheben, daß der Finne Ahtisaari von der albanischen Mafia mit insgesamt 50 Mio. Euro bestochen wurde. Der BND hatte eines der Treffen dokumentiert und die Spur verfolgt, Treffen, bei dem Ahtisaari den Teilbetrag von 2 Millionen in einem silberfarbenen Aluminiumkoffer erhielt. Bei dem gesamten Fall Kosovo geht es um finanzielle Interessen verbrecherischer und korrupter europäischer Politiker. Dieses hochkriminelle Milieu hat seine Tentakeln bis hinein in örtliche deutsche Polizeiverwaltungen, wo die Drogen-Dealerei ebenso gedeckt wird, wie die gesamte Drogenbeschaffung an der Seite der US-Truppen auch seitens der Bundeswehr im Erzeugerland Afghanistan.

Mit der vom Ministerpräsident der Provinzverwaltung in Pristina, Hashim Thaci, proklamierten Unabhängigkeit schloss sich der Kreis der politischen Gewaltinszenierung und -instrumentalisierung in der serbischen Südprovinz. Das von der Kosovo-"Befreiungsarmee" zwecks internationaler Aufmerksamkeit praktizierte „bewusste Eingehen des Risikos massiver Repressalien des Gegners gegen die eigene Zielgruppe" und somit die Instrumentalisierung der „Ressource Weltöffentlichkeit" samt Manipulation in Form der in die Welt gesetzten Legende über das Racak-Massaker leitete das internationale Engagement der Nato und EU in Kosovo ein.

Die durch die OK infiltrierten Sicherheitsbehörden haben nicht die notwendigen Hebel und die Spitzenpolitiker nicht den Willen, um die für die Kriegsverbrechen verantwortlichen Mafia-Bosse und UÇK-Führer zur Rechenschaft zu ziehen. „Hätten die Juristen und Polizisten der UNO ihre Aufgabe erfüllen wollen, hätten sie Hashim Thaci längst vor Gericht stellen müssen", merken die Experten des Portals Informationen zur Deutschen Außenpolitik an.

Die von der OK organisierten heftigen Krawalle im März 2004 trugen zur Intensivierung der Unabhängigkeitsdiskussionen und letztendlich zur Durchsetzung der Unabhängigkeit bei. Trotz nachrichtendienstlicher Erkenntnisse wurde bis heute nichts gegen die OK-Akteure unternommen, dienen sie doch gleichzeitig den eigenen politisch-wirtschaftlichen Interessen des kriminellen politischen Milieus. Drogenhandel (so auch Heroin, das auf der Route Afghanistan – Kosovo in die EU kommt) dient als Einnahmequelle den Mitglieder der British-East-Indian Company, die auf Heroin ein Welt-Monopol haben. Dies sei nur bemerkt, um künftig die richtige Einstellung zu englischen Lords und Earls zu haben.

Die Unruhen führten auch dazu, dass zur gleichen Zeit Großlieferungen von Heroin und Kokain über die nicht kontrollierte Grenze in Richtung Westen geschmuggelt wurden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die kriminellen Aktivitäten dieser Art bei der finanziellen Absicherung der Kosovo-Befreiungsarmee (UÇK) und der kosovarischen Parteien von zentraler Bedeutung waren.


Wie weit reicht der Einfluß der zionistischen

anglo-amerikanischen Mafia ?

Sehr weit ! Bedenkt man, daß Polithampelmänner, wie Bush, Blair, Brown, Sarkozy, Merkel, Fischer, u.v.a.m. alle nach der Pfeife des Komitees 300 tanzen, um deren finanziellen Wünschen gerecht zu werden, so bleibt eigentlich nur noch der Schluß, daß sie alle keine Volksvertreter, sondern nur Volksverräter sind. Erkennbar ist dieses Korrupten-Ballett auch aus der Reihenfolge der Anerkennung des Kosovos als "eigenständiger Staat", bei dem zuerst die USA den Wünschen zur Anerkennung folgte, dann Frankreich mit Sarkozy, hernach England mit Brown und eiligst nach Bundestagsspektakel auch das deutsche geMerkel.

Nun dürfen sich die Bürger der EU allesamt glücklich schätzen, ein weiteres "Land", nämlich die serbische Provinz Kosovo darf als gewaltsam abgetrenntes Staatgebiet sich bald als Mitgliedsland der EU bezeichnen … UND benötigt selbstverständlich nahezu grenzenlose Subventionen seitens der EU. Seitens der EU ??? Nein, seitens eines jeden Steuerzahlers der EU, denn jeder Bürger wird damit den Aufbau der Provinz Kosovo zu einem Staat mit seinen Steuern beitragen, die im Bildungswesen und im Gesundheitswesen und im Rentenbereich den einzelnen Ländern fehlen werden. Eine simple Frage an jeden Leser: wurden Sie in der "Demokratie" Deutschland dazu gefragt?

Nicht einverstanden ist mit der Abtrennung des Kosovo der Serbische Staat, denn die aus dem Kosovo vertriebenen Serben (Bruch des Völkerrechts) verlieren damit alles, was zuvor ihr Eigentum war, nachrückende Albaner haben längst fremdes Eigentum in Besitz genommen. Deutsche Vertriebenenverbände können von solchem Unrecht ein Lied singen. Den USA ist es dabei gleichgültig, wenn ihr Sternenbanner-Lappen vor der Botschaft in Belgrad abgehängt und angezündet wird, ihre US-Botschaft abbrennt. Die diplomatischen Beziehungen zwischen Serbien und dem Terrorstaat-USA haben ohnehin ein Ende gefunden.

Für die EU jedoch bedeutet der Kosovo-Beitritt über einen eingespielten Platz zum Drogen-Import zu verfügen, über preiswerte Auftrags-Kriminelle zu verfügen – und für die Industrie natürlich über ein weiteres Niedrigstlohnland zu verfügen, in das sich Arbeitsplätze verlagern lassen. Ob aber jeder jetzige EU-Bürger mit der Ratifizierung des EU-Vertrages, mit dem Menschenrechte abgeschafft werden, glücklich sein wird, wage ich zu bezweifeln.

In Wirklichkeit ist alles jedoch noch viel, viel schlimmer. Armes Deutschland ! (Dies gesagt in Kenntnis von Dingen, auf deren Beweise ich vorerst noch warte.)

Und was Deutschland betrifft – unter Hitler wurde das Völkerrecht gebrochen – und unter Merkel wird das Völkerrecht wiederum gebrochen. Damals hatte Deutschland Figuren wie Himmler und Heydrich – heute hat Deutschland einen Schäuble. Diktatur bedarf nicht einer bestimmten politischen Ausrichtung, der Diktatur ist es egal, ob sie es mit einer NSDAP ist – oder unter anderen Vorzeichen mit anderen Buchstaben im Parteinamen. Diese Diktatur handelt zum Schaden des Landes und seiner Bürger!

Und den Diktatoren entsteht ein unrechtmäßiger Profit, der die 20 bis 25% dessen, was das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Machtkartell sich anzueignen vermag, nicht übersteigt. Ob der Bankier Morgan oder die Regierung Merkel – für alle gilt das gleiche – der Löwenanteil des Ertrages aus Raub und Diebstahl geht immer in die Hände der Obersten.

© Rumpelstilz 24-02-2008