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Samstag, 18. Februar 2012

2012-02-18 Das EUGENIK-Programm auch für die "BRD"

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Das Eugenik-Programm ist am Laufen - auch in Deutschland




Gebilligt von der "Kanzlerin" für Deutschland, das Merkel, läuft von der Öffentlichkeit unbemerkt, das Eugenik-Programm auch in Deutschland.

Erst einmal Zitate zum Thema:

Die große Gefahr für den Planeten sind Menschen: es gibt zu viele, ihnen geht es wirtschaftlich zu gut und sie verbrennen zuviel Öl.
Sir James Lovelock, BBC-Interview

Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Menschheit auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der Erde zurückkehrt.
Dave Foreman, Mitgründer von Earth First

Diese Ansicht wird auch vom englischen Königshaus vertreten - zumindest von Prinz Philipp und Prinz Charles, Charles hatte auf dem Umweltgipfel in Rio Al Gore mit dem Projekt eine Besteuerung auf CO2 beauftragt, Maurice Strong setzte dies bei den Umweltfanatikern durch und Richard Sandor schuf die CO2-Zertifikate und die Chicago-Climate-Exchange zwecks abkassieren für das für Pflanzen Notwendige Element CO2.

All diesen Phantasten geht aber die Beseitigung der Menschheit nicht schnell genug. Jede Gruppe arbeitet daran auf ihre eigene Art.

So geht es aber rasend schnell:



Was Tchernobyl betrifft - auch in 160 km Entfernung war die Situation katastrophal. Meine damalige Bekannte, Fachärztin für Onkologie (Krebs) kam oft abends nach Hause, in Tränen aufgelöst, wenn junge Menschen an myeloischer Leukämie starben. Hilfe war nicht möglich.

Auch die radioaktive Verseuchung in ganz West-Europa war in der ersten Zeit sehr schlimm, was ich selbst nur aus der Entfernung vernahm, denn ich war zu dieser Zeit noch in Zentral-Westafrika, das vom Fall-Out nicht betroffen war.

Aber Tschernobyl war ja noch ein verhältnismäßg "kleines" Unglück, verglichen mit Fukushima. Die Folgen von Fukushima wurden im Video erläutert. Krebs wird zur finanziell ertragreichen Entwicklung der Pharma-Industrie ganz erheblich beitragen, denn mit der teuren Chemotherapie heilt man keinen Krebs sondern schädigt den Orgnismus umd einen weiteren Krebs zu entwickeln - was jedoch die Aktionäre der Pharmaindustrie nicht stören dürfte.

ISRAEL ist nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten, verfügt aber über 250 bis 300 Atombomben und Wassertoffbomben und zählt mit den USA zu den größten und kriminellsten Kriegstreibern der Erde. ISRAEL ist mit den USA eine Gefahr für die gesamte Menschheit.

Darüber hinaus hat die NATO in Jugoslawien (aber nicht nur dort) DU-Munition verschossen (DU = Depleted Uranium). Das war und bleibt auf Generationen hinaus ein Kriegsverbrechen.

Aber ein paar Menschen werden wohl doch noch überleben

Dagegen gibt es auch schon Pläne, die sich in der Verwirklichungsphase befinden. Bill Gates, der Initiator des Seed Vault auf Spitzbergen - wo noch unverseuchte Pflanzensamen konserviert werden "für die Zeit danach" ist beteiligt und unterstützt die Gentechnische "Revolution" von MONSANTO.




Vor zwei Jahren enthüllte der Microsoft Milliardär seine Mission die Weltbevölkerung während einer TEDx-Präsentation durch Impfungen zu reduzieren. Während Gates über die CO2-Emissionen und seine Effekte auf das Klima schwafelt, gibt er ohne Pause als Zwischenbemerkung zum Besten: um CO2 auf NULL herunterzufahren, muss einer der Parameter zeimlich weit auf NULL heruntergefahren werden. Dann beschrieb er den ersten Parameter "P" (P für People = Bevölkerung) der reduziert werden könnte.

Heute beträgt die Weltbevölkerung 6,8 Milliarden Menschen und wir gehen auf die 9 Milliarden zu. Wir leisten wirklich eine großartige Arbeit. Mit neuen Impfstoffen können wir die Weltbevölkerung um 10 bis 15 % verringern. Auf dem Gipfel in Davos kündigte er seine Finanzierung für neue Impfstoffe über 10 Milliarden Dollar an.

Zurück, im Mai 2009 berichtete die London Times, daß einige der reichsten Menschen der Erde: Bill Gates, David Rockefeller, Ted Turner, Oprah Winfrey, Warren Buffet, George Soros, Michael Bloomberg, daß nach ihren Worten ihr Geld am besten für die Reduzierung der Weltbevölkerung angelegt wäre.

Genetisch modifizierte Pflanzen

So wird nun vertsändlich, weshalb Bill Gates den Seed Vault in Spitzbergen finanzierte - für die Zeit danach !
Neue Untersuchungen haben ergeben, daß das Round up Produkt von Monasanto noch nach 450-facher Verdünnung die menschliche DNA schädigt. In Deutschland wurden mit Macht die MON 810 Felder geschützt und wer dagegen opponierte, wurde in dieser "BRD" strafrechtlich verfolgt.



Inzwischen befinden sich die gentechnisch modifizierten Pflanzenprodukte fast überall in der (Supermarkt-) Nahrungskette in Form von GMO-Soja, Kühe fressen GMO-Soja - das nennt sich dann "BIO-Milch" (man kann wirklich nur noch konsumieren, wenn man weiß, von WELCHEM Bauern WAS kommt.

Übrigens auf dem Weg von Bakterien gibt geschädigte DNA ihre Erbinformation an noch gesunde DNA weiter.

Montag, 1. Dezember 2008

0812-01 / Die Uno unter der Fuchtel der NATO

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Die UNO wird zum Appendix der NATO





Ich nehme hier den Artikel von Zeit-Fragen zum Anlaß, über die Erosion des Völkerrechts zu schreiben.

Geheimabkommen zwischen Uno

und Nato kann nicht im Sinne der

Weltgemeinschaft sein

von Karl Müller

Ende September, Anfang Oktober 2008 berichteten nur sehr wenige Medien sehr kurz über ein geheimes Abkommen zwischen Uno und Nato, das der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, und der Generalsekretär der Nato, Jaap de Hoop Scheffer, unterzeichnet haben sollen.

Die «Financial Times Deutschland» meldete am 26. September, strengstes Stillschweigen sei vereinbart worden. Das Abkommen solle «die Zusammenarbeit in Krisensituationen wie in Afghanistan oder in Kosovo vereinfachen».
Das Abkommen sei bis zuletzt innerhalb der Uno umstritten gewesen, nicht zuletzt wegen der parteiischen Haltung der Nato im Georgien-Krieg. Ban Ki-Moon habe dann aber auf Druck Frankreichs, der USA und Grossbritanniens doch noch unterschrieben.


Und am 9. Oktober war in der englischsprachigen Ausgabe von RIA Novosti zu lesen, dass der russische Aussenminister Sergej Lavrov über dieses Abkommen schockiert sei. Der Vertrag sei im Geheimen und ohne Konsultation aller Uno-Mitgliedstaaten unterzeichnet worden. Nachdem es Hinweise darauf gegeben hatte, dass ein solcher Uno-Nato-Vertrag geplant sei, habe der russische Aussenminister beim Generalsekretär nachgefragt, von diesem aber nur ausweichende Antworten erhalten.


Der Redaktion Zeit-Fragen liegt der Text des Vertrages nun vor (siehe Kasten). Er hat das Datum vom 23. September und ist unterzeichnet von Ban Ki-Moon und Jaap

de Hoop Scheffer. In der Tat haben die Generalsekretäre von Uno und Nato nicht nur die bisherige «Zusammenarbeit», zum Beispiel auf dem Balkan oder in Afghanistan,

hervorgehoben, sondern auch eine Fortschreibung und einen Ausbau der «Zusammenarbeit» beschlossen.


Diese «Zusammenarbeit» wird insbesondere auf den «Geist» der Uno-Gipfelerklärung aus dem Jahr 2005 zurückgeführt. Das war der Uno-Gipfel, der die Möglichkeit weltweiter militärischer Interventionen der Uno, auch über die bisherige Uno-Charta hinausgehend, unter der Überschrift «Responsibility to protect» vorschlug und damit weitgehend einer Vorlage aus dem Jahr 2001 folgte, die unter wesentlicher Beteiligung von Kriegsscharfmachern wie Gerath Evans

(Australien) oder Klaus Naumann [1](Deutschland) verfasst worden war (Zeit-Fragen berichtete am 26. Mai).


Schon einen Monat vor dem Uno-Gipfel, im September 2005, hatte der damalige Nato-Generalsekretär de Hoop Scheffer Vorschläge für einen Kooperationsvertrag

zwischen Uno und Nato vorgelegt. Darüber berichtet ein, übrigens in Deutschland verfasstes, Analyse- und Strategiepapier (Janka Oertel: «The United Nations and Nato») vom Juni 2008, das den Vorschlag einer engeren «Zusammenarbeit» von Uno und Nato ebenfalls unterstützt.


So bestätigen sich also die grossen Bedenken der Kritiker des Konzeptes «Responsibility to protect», die hinter diesem Konzept nichts anderes sehen als das umformulierte Nato-Konzept der «humanitären Intervention», mit dem die Nato ihren mit imperialen Absichten verbundenen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien rechtfertigen wollte – ein Krieg, der Tausenden von Menschen das Leben gekostet, die zivile Infrastruktur des Landes auf Jahrzehnte hin zerstört und weite Teile des Landes auf Dauer radioaktiv verseucht hat.


Bezeichnend ist der Zeitpunkt der jetzigen Unterzeichnung. Dieser passt zum Präsidentenwechsel in den USA, zu dem ganz offensichtlich schon im Vorfeld auch international die Weichen gestellt wurden. Anders als der noch amtierende Präsident Bush und seine Ideologen im Hintergrund, die eine Weltherrschaft der USA an der Uno vorbei errichten wollten, plant das Beraterteam um den neuen Präsidenten Obama die Einbindung der Uno in die Weltherrschaftspläne und damit eine groteske Variation des Konzeptes der «Koalition der Willigen». Obama selbst hat dies in seiner Rede vor der Berliner Siegessäule am 24. Juli mit Rhetorik gefüllt: «Jetzt ist die Zeit, um neue Brücken über den ganzen Globus zu bauen, so stark wie diejenige, die uns bisher schon über den Atlantik verbindet. Jetzt ist die Zeit, um sich zusammenzuschliessen, durch andauernde Kooperation, starke Institutionen, gemeinsame Opfer und eine globale Verpflichtung zum Fortschritt, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen.»


Sehr vieles weist darauf hin, dass das tatsächliche Ziel dabei ist, die vollkommen ungerechte Vormacht des Westens und insbesondere der USA mit allen Mitteln aufrechterhalten zu wollen; eine Vormacht, von der es heisst – so die neueste Studie der US-Geheimdienste «Global Trends 2025: A Transformed World» (www.dni.gov/nic/NIC_2025_project.html) –, sie drohe endgültig verlorenzugehen.


Wie bislang darauf reagiert werden soll, zeigen applaudierende Äusserungen des ehemaligen deutschen Aussenministers Fischer [2] im Nachrichtenmagazin Focus vom 13. August über die Absichten Obamas: «Seine Rede in Berlin war Klartext.» Obama habe den Europäern gesagt: «Mit mir wird in Zukunft gemeinsam entschieden und dann gemeinsam gekämpft, und wenn es sein muss, auch gemeinsam gestorben.»


Zu Obamas Beratern gehören auch Ideologen der «humanitären Intervention» wie Samantha Power (vgl. die Analyse von Jürgen Wagner: «Obama: Vorsicht vor allzu grossen Hoffnungen», IMI-Analyse 2008/37 vom 5. November). Der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer schrieb in einem Brief am 17. November an den deutschen Aussenminister Steinmeier sogar, dass sich das Personal um Obama «wie eine Dublette jener Kräfte ausnimmt, die uns in den Jugoslawien-Krieg […] getrieben haben».


Dass sich Ban Ki-Moon dem Druck der Kriegsmächte USA, Grossbritannien und seit Sarkozy auch Frankreich gebeugt hat, bestätigt die Befürchtungen all derer, die beim neuen Generalsekretär eine Abhängigkeit von den USA vermuten.


Aber das kann nicht das letzte Wort der Vereinten Nationen sein. Die Charta der Organisation verpflichtet diese auf das Völkerrecht: auf die Gleichberechtigung der Nationen, auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker, auf das Interventionsverbot und insbesondere auf das Friedensgebot. Angriffskriege und imperiales Hegemonialstreben sind nach dem Völkerrecht ein Verbrechen. Die Nato hat sich trotz verbaler Bekundungen seit ihrem strategischen Konzept aus dem Jahr 1991, welches das erste Mal über den völkerrechtlich zulässigen Selbstverteidigungsauftrag hinausging, und noch schlimmer mit den strategischen Konzepten von 1999 sowie den strategischen Beschlüssen der Nato-Gipfel 2004, 2006 und 2008 von dieser Grundlage verabschiedet und will diese Hybris im kommenden Jahr mit einem neuen strategischen Konzept «krönen».


Die Nato hat sich mehrfach des Verbrechens gegen die Uno-Charta schuldig gemacht und tut dies täglich im von ihr faktisch besetzten Afghanistan und anderswo im Rahmen von OEF und seit der bislang nicht zurückgenommenen Erklärung des Bündnisfalles nach dem 11. September 2001. Von daher gehören die

Verantwortlichen der Nato vor ein Völkerrechtstribunal. Dass der Generalsekretär der Uno mit der Nato eine engere «Zusammenarbeit» vereinbart hat, ist eine schallende Ohrfeige für jedes Rechtsbewusstsein und darf keinen Bestand haben.
Sehr oft schon seit dem Ende des kalten Krieges haben sich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und der Generalsekretär der Weltorganisation vor den US-amerikanischen Karren spannen lassen. Mit einem Präsidenten Obama ist diese Gefahr noch grösser geworden. Die Weltgemeinschaft darf das nicht durchgehen lassen. •

Verstoss gegen Uno-Charta

Wenn der Text der gemeinsamen Erklärung über die Zusammenarbeit zwischen Uno und Nato stimmt, ist es ein Skandal; denn es geht gegen Geist und Buchstabe der Uno-Charta und überschreitet die Kompetenzen des Uno-Generalsekretärs. Die Uno muss unabhängig bleiben und darf sich nie auf die Seite eines Militärbündnisses stellen. Es liegt auf der Hand, dass dies ein Affront gegen China und Russland ist sowie auch gegen die «blockfreien» Staaten (118 Staaten).


Als mein ehemaliger Chef Sergio Viera de Mello und etliche Uno-Kollegen in Bagdad

im August 2003 durch ein Attentat ums Leben gekommen sind, machte ich in einem Interview deutlich, dass dies zum Teil darauf zurückzuführen war, dass die Iraker die Uno als einen imperialistischen Arm der Nato verstanden haben beziehungsweise wahrscheinlich noch so verstehen. So wurden meine guten Kollegen Ziel des Anschlags.


Man muss daran denken, dass sich die Nato an illegalen Kriegen beteiligt hat so wie 2003 im Irak (was Artikel 2 [4] der Uno-Charta verletzt, wie der damalige Generalsekretär der Uno Kofi Annan damals mehrfach festgestellt hat). Ausserdem hat sich die Nato Kriegsverbrechen auf dem Balkan, im Irak und in Afghanistan

zuschulden kommen lassen. Auch den Einsatz von DU-Waffen kann man nur als Verbrechen gegen die Menschheit bezeichnen.


Die Generalversammlung muss sich mit dieser Uno-Nato-Erklärung dringend befassen und ihre Rechtsungültigkeit feststellen.

Prof. Dr. iur. et phil. Alfred de Zayas,
Uno-Beamter im Ruhestand, ehemaliger Sekretär des Menschenrechtsausschusses

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Gemeinsame Erklärung über die

Zusammenarbeit der Sekretariate

von Uno und Nato



Der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Generalsekretär der Nato begrüssen die bereits über ein Jahrzehnt andauernde Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen und der Nato zur Unterstützung der Arbeit der Vereinten Nationen an der Aufrechterhaltung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit und wünschen im Geist der Ergebnisse des Weltgipfels von 2005 einen Rahmen für erweiterte Beratung und Zusammenarbeit zwischen ihren jeweiligen Sekretariaten zu schaffen. Daher haben sie sich auf folgendes geeinigt:
1. Wir, der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Generalsekretär der

Nato, versichern erneut unsere Verpflichtung, den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit aufrechtzuerhalten.


2. Unsere gemeinsamen Erfahrungen haben den Wert effektiver und effizienter Koordination unserer Organisationen erwiesen. Wir haben eine operative Zusammenarbeit, beispielsweise bei der Friedenserhaltung auf dem Balkan und in Afghanistan, entwickelt, wo von der Uno autorisierte und von der Nato geführte Operationen gleichzeitig mit Friedenseinsätzen der Uno arbeiten. Wir sind zudem zusammen und gemeinsam mit weiteren Partnern zur Unterstützung von regionalen und subregionalen Organisationen tätig geworden. Weiter hat die Nato Pakistan 2005 während der Uno-Katastrophenhilfeaktionen Material und Personal zur

Verfügung gestellt. Unsere Zusammenarbeit wird geleitet von der Uno-Charta, international anerkannten humanitären Prinzipien und Richtlinien und der Abstimmung mit nationalen Behörden.


3. Die weitere Zusammenarbeit wird einen signifikanten Beitrag dazu leisten, den Bedrohungen und Herausforderungen zu begegnen, auf die die internationale Gemeinschaft reagieren muss. Wir unterstreichen daher die Bedeutung der Einrichtung eines Rahmens für Beratung, Dialog und Zusammenarbeit, einschliess­lich eines je nach der Situation erforderlichen Austausches und Dialogs zu politischen und operationalen Fragen auf der Führungsebene sowie auf den Arbeits­ebenen. Auch versichern wir erneut unsere Bereitschaft, innerhalb unserer jeweiligen Mandate und

Möglichkeiten regionalen und subregionalen Organisationen jeweils gewünschte und angemessene Unterstützung zu gewähren.


4. Wir gehen davon aus, dass dieser Rahmen flexibel gestaltet werden muss und sich mit der Zeit weiterentwickelt. Daher vereinbaren wir, die Zusammenarbeit zwischen unseren Organisationen im Hinblick auf Fragen von gemeinsamem Interesse weiterzuentwickeln, einschliesslich, aber nicht beschränkt auf Kommunikation, Teilen von Informationen, einschliesslich Fragen des Schutzes der Zivilbevölkerung, des Aufbaus von Kapazitäten, von Training und Übungen, Auswertung von Lernergebnissen, Planung und Unterstützung für Eventualitäten und operationale

Koordination und Unterstützung.


5. Unsere Kooperation wird sich unter Berücksichtigung des spezifischen Mandates, der speziellen Erfahrung, Verfahrensweisen und Möglichkeiten unserer jeweiligen Organisation in praktischer Hinsicht weiterentwickeln, um einen Beitrag zur internationalen Koordination bei der Reaktion auf globale Herausforderungen zu leisten.


Vereinbart in New York am 23. September 2008.
Jaap de Hoop Scheffer,

Generalsekretär der Nato;
Ban Ki-Moon,
Generalsekretär der Vereinten Nationen

(Übersetzung Zeit-Fragen)



[1] Klaus Naumann hier mit Zbigniew Brzezinski (Foto). Naumann (schon wieder eine Namensendung auf ...mann) vertritt keine Interessen zugunsten einer freiheitlichen Welt.



Ich nehme diesen Artikel von Zeit-Fragen zum Anlaß, aber auch die Proteste von Außenminister Lawrow gegen diese dubiose Übereinkunft zwischen der niederländischen Marionette de Hoop Scheffer und Ban Ki Moon, der überhaupt nicht begriffen hat, welch kriminellem Akt er dabei zugestimmt hat, um nochmals darauf zu verweisen, worauf ich im nachfolgenden Artikel über das Finanz-Theater der City of London hingewiesen habe.

Die NATO wird von den USA beherrscht. Die USA sind aber nur der Büttel, der der City of London untersteht, ebenso wie Israel. Damit sind es drei dressierte Pudel, denn weder kann ein US-Präsident, noch kann ein NATO-Hansel und auch kein Israeli selbständig entscheiden. Sie alle folgen den Entscheidungen von London ... und das nicht erst seit heute. Die NATO ist finanziell abhängig und die USA und Israel sind pleite.

Die NATO wird sich nicht weiter nach Osten ausweiten können. Zwar jammert und jault eine Marionette Juschtschenko, Russland möge doch bitte, bitte erlauben, daß die Ukraine der NATO beitreten dürfe - aber Juschtschenko hat in seinem Land letztlich gerade mal noch über eine Zustimmung im eigenen Land (in dem er auf Präsident mimt) von ganzen 3,3 % verfügt (es waren vor einigen Wochen noch stolze 4,7%) - und der Widerstand in Georgien gegen die US-Marionette Saakaschwili formiert sich, da helfen auch keine israelische oder amerikanischen "Ausbilder".

Die UNO hat sich im Gefolge der NATO bereits im Fall Kosovo als völkerrechtswidrige Institution erwiesen - welch Wunder, denn das Grundstück, auf dem sich die UNO befindet, wurde ihr von den Rockefellers überlassen. Aber woher stammt das Kapital der Rockefellers, wenn nicht aus London.

Die Bürger Europas sollten allmählich zu verstehen beginnen, daß England NICHT zu Europa gehört, sondern sich als "Insel" abseits Europas versteht, Europa nur als Beute betrachtet und alles daran setzt, auch Osteuropa und Asien in seinen Besitz der künftigen Weltherrschaft zu inkorporieren gedenkt. Einer Ausweitung des englischen Einflusses steht jedoch Russland entgegen - steht der "Eine-Welt-Regierung" entgegen. Die Kurzstreckenrakete 'Iskander' ist ein zielgenaues Instrument gegen expansive Gedanken in der NATO. Weder wollen Polen noch Tschechen die US-Radar- und Raketenanlagen im eigenen Land haben - nur ihre korrupten Regierungen.

Schändlich ist, daß sich Ban-Ki-Moon den USA gebeugt hat, den Einflüsterungen der Engländer, d.h. der City of London und jetzt auch noch dem Pudel Sarkozy ergeben hat. Ban-Ki-Moon hat damit die Institution der UNO ad absurdum geführt. So wird in Zukunft die UNO für immer ihr Gewicht verloren haben. Die Charta der Vereinten Nationen verpflichtet auf die Gleichberechtigung der Nationen, auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker und auf das Friedensgebot (was seitens der USA unter dem Einfluß Englands seit nahezu einem Jahrhundert mit Füßen getreten wird).

Jedoch hat sich die UNO mit der Gleichschaltung der den USA unterstehenden NATO in die Reihe der Völkerrechtsverbrecher eingereiht. Somit sind auch sämtliche Missionen im Rahmen der UNO in Frage zu stellen. Hegemonialbestrebungen und Angriffskriege sind nach dem internationalen Völkerrecht ein Verbrechen.

Die NATO hat, trotz aller Bekundungen mit dem Ende des Kalten Krieges unter Jackson die Osterweiterung vorangetrieben. Die ursprüngliche Zusage lautete, daß sich die NATO nicht über die Ostgrenze der "BRD" ausweite, hatte jedoch prompt Wortbruch begangen und mit dem strategischen Konzept von 1991, sich auf Selbstverteidigung zu beschränken erstmals gebrochen und mit den Konzepten von 1999 und den Beschlüssen auf den NATO-Gipfeln 2004, 2005 und 2008 sich in die alte englische Tradition der Hegemonialbestrebungen eingereiht und führte in Jugoslawien einen angriffskrieg auf ein friedliches Land, mißachtete die staatliche Integrität und will im kommenden Jahr neue völkerrechtswidrige maßstäbe setzen.

Die NATO hat fortwährend gegen das Völkerrecht, d.h. gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoßen und verstößt fortlaufend - so mit dem Angriffskrieg in Afghanistan. Es gibt keinen Bündnisfall in dem angeblichen "Krieg gegen den Terrorismus". Von der NATO-Führung bis hin zum einfachen NATO-Soldaten oder Soldaten, der im Auftrag der NATO in einem "out of area-Einsatz" mordet, gehören sämtliche NATO-Angehörige vor den Internationalen Gerichtshof.

Der künftige US-Präsident OhBama wird eher zu einer Verschärfung der Situation beitragen, denn er forderte weitere Truppenverstärkungen und einen weiteren Einsatz von NATO-Truppen. Internationales Recht wird künftig wohl weitaus mehr mit Füßen getreten werden. Dem kann nur eine verstärkte militärische Zusammenarbeit aller SCO-Staaten entgegentreten.


(c) 2008 Copyright Zeit-Fragen + Politik-Global Rumpelstilz 2008-12-01




Donnerstag, 4. September 2008

0809-07 / NATO - die Terror-Organisation

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N A T O = Nord-Amerikanische Terror-

Organisation




Ich bedanke mich für diesen per e-mail übersandten Artikel. Solange der Inhalt jedoch sachlich richtig ist, ist es unerheblich, von welcher Seite Wahrheit publiziert wird. Quellennachweis am Ende.



Vom Verteidigungs- zum Angriffsbündnis


Die Rolle der NATO im Wandel der Zeit

Papier ist geduldig. Das gilt auch für den Text des NATO-Vertrags. Was als regional begrenztes Verteidigungsbündnis in Übereinstimmung mit der UNO-Charta angelegt war, hat sich inzwischen weit über den niedergelegten Vertragszweck hinaus zu einer weltweit operierenden Militärorganisation mit immer neuen Eingreifbefugnissen entwickelt. Danach, ob diese Militäraktionen von der UNO-Charta gedeckt sind oder der Selbstverteidigung eines der Mitgliedstaaten dienen, wird nicht mehr gefragt.

Artikel 1 des Nordatlantikvertrags lautet: „Die Parteien verpflichten sich, in Übereinstimmung mit der Satzung der Vereinten Nationen, jeden internationalen Streitfall, an dem sie beteiligt sind, auf friedlichem Wege so zu regeln, dass der internationale Friede, die Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden, und sich in ihren internationalen Beziehungen jeder Gewaltandrohung oder Gewaltanwendung zu enthalten, die mit den Zielen der Vereinten Nationen nicht vereinbar sind.“

Artikel 3 besagt: „Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet (…)“.


Was de Gaulle früh erkannte

Dass mit der NATO allerdings auch ganz andere, ungeschriebene Ziele verbunden sind, erkannte der französische Präsident Charles de Gaulle bereits früh. Er sah die NATO als Instrument amerikanischer Interessen an. Um die eigene militärische Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit zu bewahren und sich und seine Truppen nicht einem US-Kommando unterzuordnen, trat Frankreich 1966 aus den Militärstrukturen der NATO aus. Ob die Entscheidung von Präsident Sarkozy vom NATO-Gipfel im April 2008 in Bukarest, in die militärischen Strukturen der NATO zurückzukehren, klug war, wird die Zukunft weisen. Dies umso mehr, als die NATO des Jahres 2008 inzwischen eine völlig andere Organisation ist, als sie es 1966 war.

Die allmähliche Umwandlung der NATO zu einem globalen militärischen Akteur zur Durchsetzung von US-Weltherrschaftsinteressen begann mit dem Zerfall des Warschauer Pakts. Was zunächst als eine Sinnkrise der NATO aufgefasst wurde, weil der direkte Gegner weggefallen war, gab Raum zu einer immer weiter gehenden Neudefinition der Ziele der NATO – wobei der Vertragstext unverändert blieb.

1992 vereinbarten die Mitgliedstaaten die Bereitschaft der NATO zu so genannten „Out-of Area“-Einsätzen. Damit sind Einsätze außerhalb des NATO-Territoriums gemeint – ein Widerspruch zum Wortlaut des NATO-Vertrags. In Fortführung dessen wurde auf der NATO-Ratskonferenz im Juni 1996 in Berlin das Combined Joint Task Force (CJTF)-Konzept verabschiedet. Es sieht multinationale Einheiten verschiedener Waffengattungen vor, die gerade auch für Operationen außerhalb des NATO-Gebietes eingesetzt werden können.


Neues „Strategisches Konzept“

Auf dem NATO-Gipfeltreffen im April 1999 in Washington verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der NATO ein neues „Strategisches Konzept“ des Bündnisses. Es sieht im Wesentlichen vor:
– Pflege und Stärkung der transatlantischen Bindung; – Aufrechterhaltung effektiver militärischer Fähigkeiten (auch gegen die „Bedrohung durch Terrorismus“ und „Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen“); – Unterstützung der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP); – Krisenbewältigung und Konfliktverhütung.
Neu ist der gemeinsame militärische „Kampf gegen Terrorismus“, die zunehmend enge Verzahnung mit der Europäischen Union und das weltweite Einsatzmandat in Bezug auf Krisenbewältigung und Konfliktverhütung. Alles in allem praktisch eine Generalermächtigung, überall auf der Welt militärisch eingreifen zu können. Sei es, um angebliche Terroristen oder „Schurkenstaaten“ zu bekämpfen, sei es, um irgendwelche „Krisen zu bewältigen“ oder auch nur mögliche Konflikte bereits im Vorfeld zu „verhüten“.


Völkerrechtswidriger Angriffskrieg

Damit gibt es im Grunde kein Halten mehr. Dies umso mehr, als sich die NATO um einen ehernen Grundsatz des Völkerrechts nicht mehr schert: Die Ermächtigung durch den UNO-Sicherheitsrat. Nach der UNO-Charta und dem geltenden Völkerrecht ist der Einsatz von Waffengewalt nur dann zulässig, wenn dies entweder als Selbstverteidigung gegen einen bewaffneten Angriff geschieht oder aufgrund einer Ermächtigung durch den UNO-Sicherheitsrat. Doch was geschieht in der Praxis? 1999, während des Kosovo-Krieges, führte die NATO massive Luftschläge gegen Jugoslawien, ohne dass ein NATO-Staat angegriffen gewesen wäre oder eine Ermächtigung des UNO-Sicherheitsrates vorgelegen hätte. Der Angriff war damit klar völkerrechtswidrig, wie dies auch zahlreiche bekannte Völkerrechtsprofessoren ausdrücklich festgestellt haben. Die Statuten des NATO-Vertrags, die genau so ein Vorgehen ausschließen, sind damit Makulatur geworden.

Auch verschiedene deutsche Politiker, darunter der damalige Justizminister Prof. Dr. Schmidt-Jortzig, die frühere Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der ehemalige OSZE-Vizepräsident und Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer und Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt bezeichneten den Kosovo-Krieg als gewöhnlichen Angriffskrieg der NATO. Laut der Tageszeitung „Die Welt“ leisteten die Albaner „die erfolgreichste Propaganda des Krieges“. Laut der parlamentarischen Versammlung der NATO – ein von der Allianz unabhängiges Gremium, das als Bindeglied zwischen dem Bündnis und den nationalen Parlamenten fungiert – hat die UÇK mit Provokationen auf eine Eskalation der Lage im Kosovo hingearbeitet und einen akuten Handlungsbedarf der NATO inszeniert.

Bei ihren Bombardements tötete die NATO im Kosovo mit ihren Cluster- und Splitterbomben viele Zivilisten, sie bombardierte Flüchtlingstrecks und setzte auch umstrittene Uranmunition ein. Doch das alles spielte letztlich keine Rolle. Der Druck der Amerikaner und die manipulierte öffentliche Meinung waren einfach zu stark.


Umfunktionierung zum Weltbeherrschungsbündnis

Heute stehen im Vordergrund die so genannten Krisenbewältigungs- oder Stabilisierungseinsätze der NATO. Diese finden weit außerhalb des NATO-Territoriums statt. Vorgebliches Ziel ist entweder die „Bekämpfung des Terrorismus“ oder die „Stabilisierung“ schwacher Staaten, wie z.B. in Afghanistan oder im Libanon. Welche weitreichenden, gefährlichen und tödlichen Folgen diese Kampfeinsätze haben, führen die Berichte über Afghanistan inzwischen nahezu täglich vor Augen. Dass es dabei nicht etwa um das Wohl der afghanischen Bevölkerung geht, ist offensichtlich. Ebenso steht am Hindukusch natürlich nicht die Existenz der Nato auf dem Spiel. Es geht vielmehr um die strategischen Interessen einzelner NATO-Staaten, insbesondere der USA.

Immer deutlicher wird die Tendenz, die NATO zu einem Welt-Bündnis umzufunktionieren. Dieses Bestreben wird insbesondere von den USA und Großbritannien vorangetrieben. Victoria Nuland, bis zum Juli 2008 NATO-Botschafterin der USA, forderte beispielsweise wiederholt eine enge politische und militärische Zusammenarbeit der NATO mit Australien, Japan und anderen Staaten. So soll etwa die Zusammenarbeit zwischen der NATO und Australien in Afghanistan der Beginn einer dauerhaften Beziehung sein. Geplant ist, die in der NATO „Kontaktländer“ genannten Staaten, darunter auch Südkorea, durch Teilnahme an militärischen Einsätzen der Allianz an sich zu binden.

Victoria Nuland betont ausdrücklich den globalen Anspruch einer NATO, die sich laut ihrer Aussage auch mit den Sicherheitsproblemen im „Mittleren Osten, Irak, Nordkorea, China, Iran“ beschäftigt. In das gleiche Horn stößt NATO-Generalsekretär de Hoop Scheffer. Er spricht bevorzugt von einer „Transformation“ der Allianz und lässt keinen Zweifel daran, dass er Einsätze wie in Afghanistan, Pakistan oder Darfur von der Ausnahme zur Regel machen will.


Die Einkreisung Russlands

Bei alledem wird die Einkreisung Russlands gezielt vorangetrieben. Dem diente vor allem die NATO-Osterweiterung; selbst die ehemaligen Sowjetrepubliken Litauen, Lettland und Estland wurden aufgenommen. Am 15. August 2008 kam es zwischen den USA und Polen zu einer Einigung über die Stationierung von Abwehrraketen des Typs Ground-Based Interceptor (GBI) im Verbund mit dem geplanten Frühwarnradar bei Brdy in der Tschechei. Dass die russische Regierung dies als Bedrohung empfindet, verwundert nicht.

Der damalige Bundesverteidigungsminister Peter Struck wurde in einem Vortrag auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Jahr 2002 zum Thema „Die zukünftige Rolle der NATO“ deutlich: „Dreh- und Angelpunkt ist die im Vergleich zu früheren Jahrzehnten völlig veränderte sicherheitspolitische Situation. Nicht mehr die starken, sondern schwache Staaten, nichtstaatliche Akteure und asymmetrische Bedrohungen beschäftigen uns primär. (...) Es ist daher richtig, wenn wir von der Annahme ausgehen, dass der Schwerpunkt der Aufgaben der Bundeswehr auf absehbare Zeit im multinationalen Einsatz und jenseits unserer Grenzen liegen wird. Dies muss sich in Strukturen und Fähigkeiten konsequent niederschlagen.“

Zugleich soll die Europäische Union immer stärker militärisch ausgebaut und eingebunden werden. Struck wörtlich: „Wir werden die militärischen Fähigkeiten der Europäischen Union in Verbindung und abgestimmt mit der neuen Fähigkeitsinitiative der NATO weiter ausbauen und verbessern. Damit schaffen wir ein starkes Europa für eine starke transatlantische Gemeinschaft.“ – Schöne Aussichten!

Alexandra von Grothe-Friedrichstein


http://www.national-zeitung.de/ © DSZ Druckschriften- und Zeitungs-Verlag GmbH

Ausnahmsweise gebe ich hier einen Artikel wieder - für den Fall, daß jemand - wie ich - sonst diese Zeitung nicht liest. Ich gebe jedoch zu, daß jedes einzelne Wort in diesem Artikel gelesen sein sollte, denn das Vorbesagte stimmt Punkt für Punkt.


Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-04


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Mittwoch, 27. August 2008

0808-35 / Merkels "weiße Weste"

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Die Bundesrepublik ein

"ach so friedliebendes" Land





Südossetiens Präsident gibt Deutschland Mitschuld am Genozid


14:59 | 27/ 08/ 2008

ZCHINWALI, 27. August (RIA Novosti). Für den Völkermord, den Georgien in Südossetien angerichtet hat, sind nach den Worten des südossetischen Präsidenten Eduard Kokojty auch Deutschland, Frankreich, die USA und die Ukraine mitverantwortlich.

"Diese Staaten sind am Genozid mitschuldig", sagte Kokojty am Mittwoch in Zchinwali. Südossetien würde keine Hilfsgüter von diesen Staaten annehmen, weil sie Georgien bewaffnet und für die Aggression vorbereitet hätten.

Kokojty rief die Weltgemeinschaft auf, den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili und dessen Generale wegen Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen. "Tut das die Weltgemeinschaft nicht, wird das das südossetische Volk tun."

Alles hängt eben an der Definition. Wenn Condoleezza Rice von "Demokratisierung" spricht ... und Georgien mit der vom National Endowment for Democracy, vom Freedom House und von Gene Sharp's Albert Einstein Institution und mit Hilfe der Soros-NGO Open Society bei der Rosen-"Revolution" generalstabsmäßig geplant "demokratisiert" wurde - und nun eine Merkel, Angela, in das gleiche Horn trötet und von legitimem Anspruch der EU spricht, Georgien als europäischen Staat zu betrachten, dann geifert Merkel auch um zusätzliche Gebiete wie Südossetien und Abchasien. Dann wird dieses Georgien mit der laut psychiatrischem Gutachten unzurechnungsfähigen Person Saakaschwilis auch kräftig aufgerüstet ... es waren ja schließlich auch DEUTSCHE Gewehre bei den georgischen Truppen.

Und was die Beziehungen Russlands mit der NATO angeht, so wurde nicht nur der NATO-Botschafter in Moskau nach Brüssel nach Hause geschickt, auch Merkels Forderung nach einem Rückgängigmachen der Anerkennung der Eigenstaatlichkeit Südossetiens und Abchasiens wurde wie folgt beantwortet:

Moskau - 27.8.2008 Als Reaktion auf den Aufruf aus Brüssel, die Anerkennung Abchasiens und Südossetiens rückgängig zu machen, hat der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin dem Westen vorgeschlagen, auf die Anerkennung des Kosovo zu verzichten.

„Ich rufe die Nato-Länder auf, ihre Entscheidungen über die Anerkennung des Kosovo zu ändern. Ansonsten sieht die Nato-Friedensmission auf dem Balkan zweifelhaft aus“, sagte Rogosin am Mittwoch gegenüber RIA Novosti.

Es ist laut Rogosin nicht möglich, die Anerkennung Abchasiens und Südossetiens durch Russland rückgängig zu machen: „Die Nato sollte von dieser neuen politischen Realität ausgehen“.

Rogosin machte das Nordatlantische Bündnis für die Ruinierung der Partnerschaft zwischen Moskau und Brüssel verantwortlich. Anstatt die vom Kreml initiierte Sondersitzung des Nato-Russland-Rates zu Südossetien zu vereiteln, hätte die Allianz Georgiens Aggression gleich verurteilen müssen, hieß es.


Da ist Merkel in ihrem Element - Blut muß fließen - und sie hofft immer noch auf ein Deutsch-Georgien.

Mit dem Segen Amerikas, das mit seiner Ankündigung, es werde das Kosovo notfalls einseitig anerkennen, schon länger die europäische Protektoratsverwaltung bedrängte, erklärte die kosovarische Regierung am 17.2.2008 Kosovo zum unabhängigen Staat.

Mit einem 78-tägigen Flächenbombardement gegen Serbien im Jahr 1999 haben die USA mit ihren NATO-Partnern dem Kriegsgegner eine vernichtende Niederlage beigebracht und seine Kapitulation erzwungen. Die Hoheit der Republik Serbien über das Kosovo ist seitdem gebrochen, das Land territorial massiv dezimiert. Die USA haben im Kosovo ihren größten neuen Militärstützpunkt nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Ihre Kontrolle über das östliche Mittelmeer weitet sich aus in Richtung Schwarzmeerregion bis hin zum Kaukasus.

Es bleibt jedoch zu bezweifeln, daß der Besatzungsstaat Deutschland - die Deutschland GmbH - sich gezwungenermaßen dem richtigen Partner zugewandt hat.

Dieses Bemühen um eine eigene außenpolitische Ausrichtung, die Gerhard Schröder versuchte, wurde belohnt mit dem aufgezwungenen Wunsch nach vorzeitiger Neuwahl - um der seitens der USA auserkorenen Merkel Platz zu machen. Und mit ihren hohlen Phrasen vertritt sie die USA pflichtgemäß.

Aber wäre es aus deutscher Sicht nicht wünschenswert, eine Außenpolitik zu betreiben, die deutschen Interessen entspricht? Müssen denn unbedingt die Schwafel-Reden jenseits des Atlantiks vorgedacht und vorgeschrieben werden?

Mit dem Vorgehen einer Angela Merkel verliert Deutschland auch noch das letzte Quentchen außenpolitischen Ansehens - außer eben in den Reihen krimineller Polit-Terroristen.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-26


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Donnerstag, 21. August 2008

0808-25 / Die NATO verschärft den Ton gegen Russland

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Nato steuert auf offene

Konfrontation mit Russland zu

19:59 | 19/ 08/ 2008

MOSKAU, 19. August (Andrej Fedjaschin, RIA Novosti). Seit dem Montag sind wir offenbar in eine ernsthafte diplomatische Phase der Bereinigung aller Konflikte im Kaukasus geraten.

Die Zeit des langen Feilschens, der Beratungen und des scharfen Drucks auf Russland ist

gekommen.

In der Nato und in der UNO beginnen Konsultationen zur Situation im Kaukasus. Zuvor wurde darüber in der Europäischen Union beraten.

Der UNO steht wie immer ein besonders langer Weg von Diskussionen über den georgisch-südossetischen Konflikt bevor. Die Außenminister der Nato-Staaten treten heute auf Washingtons Forderung zu einer Sondersitzung in Brüssel zusammen, um zu entscheiden, wie mit Russland weiter zu koexistieren und, wenn sich das lohne, in welcher Sprache mit ihm zu sprechen sei.

Das Foto zeigt doch auch NATO-Truppen - pardon, das sind ja garnicht die "bösen Russen".

George W. Bush, der verzweifelt darum ringt, seine Amtszeit mit einer Hinterlassenschaft zu beenden, hat

nur ein Rezept: Man müsse das Russland von Medwedew und Putin

, das sich über das unabhängige Georgien hergemacht habe, aufhalten (bestrafen, zurechtweisen, ihm eine Lektion erteilen). Der Schutz Georgiens sei der Schutz der kleinen Länder und der Demokratie in der ganzen Welt. Soweit das neueste Refrain zu allen möglichen Strophen.

Zuvor wurde versucht, den Verbündeten ein anderes Refrain aufzudrängen, nach dem Muster von Kennedys berühmtem "Ich bin ein Berliner" - allerdings der heutigen Situation angepasst: "Wir sind jetzt Georgier." Daraus wurde nichts. Selbst die "Washington Post", die die Administration zwar kritisiert, aber Russland gar nicht grün ist, bemerkte, das führe "entschieden zu weit".

Vor den Nato-Konsultationen über Russland haben Frankreich und Deutschland ihre "Salven" abgegeben. In all den vergangenen Jahren galten sie als eine Art "Gegengewicht" zu der nicht immer ausgewogenen und dem Großen Europa nicht immer zugewandten Einstellung des Weißen Hauses gegenüber dem Kreml.

Schon wieder auf dem Foto

keine "bösen Russen" - EGAL ! Hauptsache es wird gekämpft - in der deutschen Heimat Afghanistan, Irak - und wo soll es bitte anschließend hingehen?

Angela Merkel erklärte am 17. August, gleich nach ihrem Treffen mit Saakaschwili in Tiflis, sie unterstütze den Nato-Beitritt Georgiens. Am 18. August forderte Nicolas Sarkozy in einem in der Zeitung "Le Monde" veröffentlichten Brief, Moskau solle gemäß den "Medwedew-Sarkozy-Prinzipien" mit dem Abzug der Truppen aus Georgien beginnen. Sonst werde er sofort eine Sondersitzung des Europarats einberufen. Das war noch kein direktes Ultimatum, aber doch etwas Ähnliches und sehr Schroffes.

Medwedew gab bekannt, dass der Truppenabzug am 18. August beginnt, was er Sarkozy bei einem Telefongespräch bereits am Vortag mitteilte. Der Brief in "Le Monde" erschien also post factum. Im Grunde musste er kommen, denn wegen seiner Moskau-Reise und der mit Medwedew gemeinsamen Ausarbeitung des Friedensplans für den Kaukasus schimpfen mit ihm die Rechten daheim, die Konservativen in den USA und die übereifrig rechten Neulinge aus dem "Ostblock" innerhalb der Nato und der EU. Sie werfen Sarkozy nun vor, er verliere die Orientierung. Also musste Sarkozys bestätigen,

dass er keinen Millimeter von der Spur abgewichen sei.

Mit Merkel war es auf den ersten Blick komplizierter, doch in Wirklichkeit einfacher. Die deutschen Journalisten wurden zuerst ebenfalls von den Worten der Bundeskanzlerin überrascht, sie unterstütze Georgiens Nato-Beitritt. Sie sagte auch noch: Georgien wird, wenn es das will, und das will es ja, Mitglied der Nato sein. Als sie beharrten und zu klären versuchten, wann ihre Kanzlerin denn ihre Position geändert habe - denn auf dem Nato-Gipfel im April war Berlin anscheinend gegen die Aufnahme Georgiens in die Allianz -, erläuterte sie, die Position sei unverändert, sie sei nie gegen die Aufnahme als solche gewesen. Es habe sich nur um den Zeitpunkt des Beitritts gehandelt.

Glaubt man dem Presseamt der Bundeskanzlerin, so hat sie gesagt: Die Erörterung habe sich darauf bezogen, ob der Mechanismus des Anschlusses an den Aktionsplan für die Nato-Mitgliedschaft zu einem konkreten Zeitpunkt in Gang gesetzt werden könne oder nicht. Sie könne auch heute nicht sagen, wann genau dieser Schritt erfolgen werde. Im Dezember finde die erste Begutachtung der Situation statt, und man gehe strikt den Weg zur Nato-Mitgliedschaft.

Merkel bestätigte eindeutig das, was auf dem Bukarester Gipfel geschah: Die Frage nach der Nato-Mitgliedschaft Georgiens und der Ukraine war nur in Bezug auf den Zeitpunkt offen. Grundsätzlich hat niemand die Länder abgewiesen. Auf der heutigen Sondersitzung müssen die Nato-Minister darauf zurückkommen. Das Weiße Haus drängt jetzt wenn nicht auf die Annahme des Anschlusses Georgiens an den Aktionsplan, so doch wenigstens auf eine konkrete Entscheidung über seine Aufnahme in die Allianz, ohne alle Vorbehalte hinsichtlich der "Zukunft".

Pardon, da ist mir leider schon wieder ein Foto verrutscht - das zeigt die "Frieden bringenden" Amis und die bombardierung von Bagdad / Irak

Aber selbst wenn das Ja zu Georgiens Aufnahme offiziell festgeschrieben wird, wäre das eher ein Tribut an die ständigen Forderungen von Bush. Den realen Beitritt von Tiflis zum Militärbündnis können von diesem Datum nicht etwa zwei oder drei, sondern fünf oder noch mehr Jahre trennen.

Kiew seinerseits kann bis 2017 generell nicht der Nato beitreten, solange der russisch-ukrainische Vertrag über den Flottenstützpunkt in Sewastopol gültig ist. Denn die Nato nimmt keine Staaten auf, die auf ihrem Territorium Nato-fremde Stützpunkte haben. Russland wird also noch Zeit haben, sich auf die Antwort auf die nächste Nato-Erweiterung vorzubereiten, die ja eigentlich bereits unvermeidlich ist.

Bisher ist völlig unklar, was die Nato-Minister auf der Beratung in Brüssel noch tun könnten. Laut einigen Angaben wird Washington darauf bestehen, Saakaschwilis Bitte um die Entsendung von Militärbeobachtern zu erfüllen, um Russlands Schritte zu überwachen. Doch ließe sich das schwer begründen, auch wird Russland jetzt, nach den Bombardements in Jugoslawien, der Nato-Präsenz in Abchasien oder Südossetien wohl kaum zustimmen.

Der zweite Vorschlag betrifft die eventuelle Auflösung des Russland-Nato-Rats, den es seit 2002 gibt und der sich mit eher unwichtigen Fragen der "Koordinierung" des Kampfes gegen den Terrorismus und des Zusammenwirkens beschäftigt. Selbst wenn es zu seiner Auflösung kommt, wird das ein rein symbolischer Akt sein. Am ehesten wird beim Nato-Treffen beschlossen werden, die "humanitäre Hilfe" für Georgien einzuleiten und Tiflis sogar bei der Wiederherstellung und Erneuerung der militärischen Infrastruktur und der Streitkräfte unter die Arme zu greifen.

Falls die Einladung von Tiflis in die Nato offiziell zustande kommt, wird das übrigens bestätigen, dass Russland richtig gehandelt hat. Gegenwärtig gehören der Nato bereits drei Schwarzmeerländer - die Türkei, Bulgarien und Rumänien - an. Mit der Aufnahme der Ukraine und Georgiens werden es fünf sein. Ein Blick auf die Karte genügt, um zu verstehen: Das Schwarze Meer wird in diesem Fall in ein Nato-Meer umgewandelt.

Das Foto zeigt die "Friedensbringer" und "Demokratisierer" - es mag unfair sein, gerade in diesem Moment zu erinnern, WER die USA in Wirklichkeit sind - aber die US-Dauerpropaganda ist allmählich zuviel.

Selbst im Mittelmeer werden weit mehr Räume bleiben, die nicht unter der Nato-Kontrolle stehen. Die gesamte postsowjetische Aufteilung des "Wohnraums", die beinahe im Zustand der politischen Trunkenheit geschah (damals blieben noch Chancen oder Hoffnungen auf das Recht, diese Aufteilung zu bestreiten), wird genau fixiert werden. Moskau kann beliebige Ansprüche gegen die Nachbarn gleich vergessen.

Demnach bewegt sich die Sache jetzt offen auf eine Konfrontation zwischen der Nato und Russland zu. Und ebendarum geht es. Russland hat im Grunde keine Probleme mit der Unabhängigkeit der Ukraine oder Georgiens, aber sehr wohl welche mit denen, die deren unabhängigen Kurs fördern und in welche Richtung. Noch mehr mit jenen, die eine solche Bewegung dirigieren. Besonders wenn es sich um Russlands Nachbarn handelt. Das ist keineswegs ein neues russisches Phänomen, das sind vielmehr elementare Basisprinzipien der Außenpolitik eines jeden Staates.


Der Text stammt aus RIA Novosti - die Fotos hat Politik-Global ... passend oder unpassend hinzugefügt.


Aber wenn die USA so weiter machen, dann kann es durchaus zur letzten Konsequenz kommen.


Polen möchte mit der US-Raketenstationierung ja schon einmal Zielland für taktische Angriffe werden.


Oder weshalb sonst lädt Donald Tusk US-Streitkräfte an die Grenze Russlands ein, um dort US-Raketenstellungen zu installieren ?

Die US-Agentin Merkel wird es schon schaffen auch Deutschland ins Unglück zu stürzen.


(c) 2008 Copyright auf die Paarung Text und Bilder / Politik-Global Rumpestilz 2008-08-20



Dienstag, 19. August 2008

0808-23 / Frau Merkel TRETEN SIE ZURÜCK !

Inkl. Fortsetzung - ihr Versagen und ihr Verrat wird mit dem Kaukasus-Konflikt offensichtlich. Die Fortsetzung enthält alle verfügbaren Details und Hintergründe zum Konflikt !!!
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Frau Merkel treten Sie zurück !



Sie sind ebenso, wie der französische Präsident Sarkozy, Agentin einer feindlichen Macht. Sie wurden angeworben, als Sie noch Propagandistin der FDJ in der DDR waren und mit Hilfe der CIA wurden alle Personen in aussichtsreicheren Positionen aus dem Weg geräumt, Sie erhielten als Wendehals und

CDU-Opportunistin Ihre Einladung zum ACG – American Council on Germany, des von David Rockefeller beherrschten Council on Foreign Relations, der ebenfalls Land um Land den eigenen Interessen einverleibt und

der der CIA übersteht. (Foto: Angela Merkel und Friedbert Pflüger beim ACG, New York, zum "Programming 1" = Gehirnwäsche und Trimmen auf US-Kurs).

Sie waren Propagandistin der FDJ (Freie Deutsche Jugend) in der DDR und wurden vom ausländischen Geheimdienst ausersehen als potentieller Wendehals und charakterlose Opportunistin für besondere Aufgaben zum Nutzen eben dieser ausländischen Macht USA. Damit haben Sie sich unter dem strafrechtlichen Tatbestand des Hochverrats – andienen an eine feindliche Macht (USA), die de facto und gegen das Völkerrecht noch immer die Besatzung Deutschlands ausübt – schuldig gemacht.


Sie vertreten nicht die Interessen Deutschlands, Sie vertreten die Interessen einer kleinen Geld- und Macht gierigen "Elite" zionistischer Strukturen in den USA, Englands und Israels. Von der CIA noch in der DDR als

besonders charakterlos ausgespäht, wurde ihnen von den USA der Weg geebnet, und geeignetere Kandidaten wurden über angefertigte Unterlagen belastet und aus demWeg geräumt.


Hier sei nochmals nachvollzogen, wie sich Ihr Weg von der FDJ-Einpeitscherin zwecks Vorbereitung der Jugend auf den Dienst in der Nationalen Volksarmee (NVA) zum Dienst an der innerdeutschen Grenze mit möglichem Todesschuß auf Republikflüchtlinge. Es sei hervorgehoben, welchen Kreisen in den

USA sie sich als Opportunistin angedient haben um den Interessen Deutschlands zu schaden.


Jetzt im Monat August 2008 hat sie sich jedoch ein für alle Mal als Verräterin deutscher Interessen und der im Koalitionsvertrag auch vereinbarten Ausrichtung auf die strategische Partnerschaft mit Russland erwiesen. Sie schadet den deutschen Bürgern mit jedem Tag, den sie länger auf Kanzlerin von US-Gnaden mimt. Zwar zeigt sie damit ihre Dankbarkeit gegenüber den US-Neocons, aber sie ist nicht US-Bürgerin – sie kann es allenfalls nach vollendeter Vernichtung Deutschlands werden.


Aber sehen wir uns doch einmal diese häßliche Frau an – falls ihr Geburtsdatum stimmt, denn sie sieht aus wie 10 bis 15 Jahr älter. Rein vom aussehen her würde ich sie auf 63 bis 68 Jahre schätzen. Nachstehend ein Auszug aus Zeit-Fragen.ch, dem Artikel von Thierry Meyssan.

Angela Merkel wurde 1954 in Hamburg geboren. Kurz nach ihrer Geburt traf ihre Familie die ungewöhnliche Entscheidung, nach Ostdeutschland überzusiedeln. Ihr Vater, Pfarrer der lutheranischen Kirche, font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> übernahm die Leitung des Pastoralkollegs Waldhof (Templin) in dessen Gebäudekomplex auch eine Einrichtung für Behinderte (Stephanus-Stiftung) vorhanden war. Er verzichtete auf jegliche öffentliche Kritik am Regime und genoss einen privilegierten sozialen Status: Er verfügte über zwei Autos und reiste oft in den Westen.


Angela Merkel ist eine brillante Studentin und schließt ihr Physikstudium mit dem Doktorat ab. Sie heiratet den Physiker Ulrich Merkel, von dem sie sich bald darauf wieder scheiden läßt. Später lebt sie mit Professor Joachim Sauer zusammen, selbst auch geschieden und Vater von zwei Kindern. Frau Merkel wird Forscherin in Quantenphysik an der Akademie der Wissenschaften.


Gleichzeitig engagiert sie sich politisch bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ), einer staatlichen

Jugendorganisation. Sie steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird.


NB PG: Wie wichtig dabei ihre Position in der DDR war, läßt sich ermessen, wenn man weiß, daß sie an

Wochenenden mit dem Hubschrauber auf ihre Datscha geflogen wurde – während ein normaler DDR-Bürger 10 Jahre auf seinen Trabi warten durfte.


Merkel als Agentin für eine feindliche Macht – die USA


Obwohl der Fall der Berliner Mauer schon lange erwünscht und vorbereitet wird, überrascht er im November 1989 alle Regierungen. Die CIA versucht die neuen Regierungsmitglieder selbst zu bestimmen, indem

sie Verantwortliche des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, den USA zu dienen, wie sie früher der UdSSR dienten.


Einen Monat später wechselt Angela Merkel die Seite und schließt sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, außer dass ihr Posten nun den westdeutschen

Begriffen angepaßt wird: Sie ist nun «Pressesprecherin».


Bald einmal wird bekannt, dass der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs, Wolfgang Schnur, ein

ehemaliger Stasi-Mitarbeiter ist. Angela Merkel teilt diese schmerzliche Nachricht der Presse mit. Herr Schnur muß zurücktreten, was ihr ermöglicht, an seiner Stelle Vorsitzende der Bewegung zu werden.
Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR tritt sie in die Regierung von Lothar de Maizière ein und wird deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhalten hat. In dieser

Übergangsperiode beteiligt sie sich aktiv sowohl an den «2+4»-Gesprächen, die der Aufteilung Berlins in 4

Sektoren und der alliierten Besetzung ein Ende setzen, als auch an den Verhandlungen zur deutschen "Wiedervereinigung". Um, wie sie sagt, einen massiven Exodus von Ost nach West zu verhindern, setzt sie sich für den sofortigen Eintritt der DDR in die Marktwirtschaft und die D-Mark-Zone ein.


NB PG: Damit wurde die DDR nach Artikel 23 des Grundgesetzes in das "Staatsgebiet" der B

RD annektiert, statt wie eigentlich vorgesehen und von der Bevölkerung gefordert, einen gemeinsamen Staat zu bilden mit Friedensvertrag und Schaffung einer Verfassung und Annahme durch die Bevölkerung mittels Referendum. Betrachtet man die Rolle der Merkel, so war dies einer ihrer ersten immensen Schäden, die sie in Deutschland (zum Wohl der USA) anrichtete.


Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Technology angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego. Angela Merkel ihrerseits verbessert ihr Englisch, das sie von nun an bestens beherrscht.


Als die DDR in die Bundesrepublik und der Demokratische Aufbruch in die CDU übergeführt sind, wird Angela Merkel in den Bundestag gewählt und tritt in Helmut Kohls Regierung ein. Obwohl dieser sehr sittenstreng ist,

wählt er diese junge Dame aus dem Osten, geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, zu seiner Jugend- und Frauenministerin.


Innert 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt. In dieser ersten Amtszeit hinterläßt sie jedoch eine sehr magere Bilanz.


Ihre Karriere bei der CDU weiter verfolgend, versucht Angela Merkel erfolglos, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen. Lothar de Maizière, der Vizepräsident der nationalen Partei geworden ist, werden entfernte Kontakte zur Stasi vorgeworfen; er muß demissionieren, worauf Frau Merkel ihn ersetzt.

NB PG: Natürlich wurden diese Personalumbesetzungen in den USA beschlossen – Vernon Walters, der im Jahr des Falls der Mauer zum Botschafter der USA in Bonn wurde, war zuvor Vize-Direktor der CIA – und zuständig für Morde, Staatsstreiche, usw.


1994 wird Klaus Töpfer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zum Direktor des

Umweltprogramms der Vereinten Nationen ernannt, dies nach langen scharfen Angriffen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Diese wirft Töpfer vor, die wirtschaftlichen Realitäten zu unterschätzen. Helmut

Kohl beruft darauf seinen Schützling Angela Merkel an dessen Stelle, was zur Beendigung der Krise führt. Sofort nach ihrem Amtsantritt entläßt sie alle höheren Beamten, die ihrem Vorgänger treu geblieben sind. In dieser Zeit verbindet sie sich freundschaftlich mit ihrer damaligen französischen Amtskollegin Dominique Voynet.


1998 läßt Bundeskanzler Kohl die USA wissen, dass er der internationalen Intervention in Kosovo nicht zustimmt. Dies zur gleichen Zeit, zu der Gerhard Schröders Sozialdemokraten und Joschka Fischers Grüne Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler vergleichen und zum "humanitären" Krieg aufrufen. NB PG: Joschka Fischer ist heute Begründer des ECFR – European Council on Foreign Relations – und hat sich damit dem Rockefeller-Clan unterstellt (wie die Merkel).


Die US-freundliche Presse wettert daraufhin gegen den Bundeskanzler los, indem sie ihm die wirtschaftlichen

Schwierigkeiten des Landes nach der Wiedervereinigung anlastet. Die Christdemokraten werden in den Wahlen von 1998 von einer rot-grünen Welle weggespült. Schröder wird Bundeskanzler und ernennt Fischer zum Außenminister.


Bald darauf wird Helmut Kohl und seinem Umfeld vorgeworfen, geheime Gelder der CDU angenommen zu haben, aber er weigert sich, auf Grund eines Versprechens, die Namen der Spender bekanntzugeben. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»,1 um sich von ihrem Mentor zu distanzieren. Dadurch zwingt sie Helmut Kohl, sich aus der Partei zurückzuziehen, und kurz danach auch den neuen Vorsitzenden der CDU, Wolfgang Schäuble, zurückzutreten. Im Namen der öffentlichen Moral

übernimmt sie so den Vorsitz der Partei. In der Folge paßt sie sich der christdemokratischen Moral an und heiratet ihren Lebenspartner.


Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen, der Erbin der Axel-Springer-Gruppe (180 Zeitungen und Zeitschriften, darunter «Bild», «Die Welt»). Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, dass sie sich für die Entwicklung der Transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen.
Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn* zählen, Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer 1 der europäischen Medien (RTL, Prisma, Random House usw.). Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der

Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der euro-amerikanischen Verbindungen bildet. *NB PG:

Reinhard und Liz Mohn sind beide Mitglied im Club of Rome, einer der 6 Organisationen, die sich um den Round

Table gruppieren (NWO).


Merkel-Kanzlerin als Kasper-Marionette des US-Führungsoffiziers


Angela Merkel stützt sich auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. (NB PG: So etwas nannte man in der DDR ihren politischen Führungsoffizier. Das AEI ist Bestandteil des CFR und ist je nach Position sogar der CIA übergeordnet.) Dieser Lobbyist hat zuerst für das American Enterprise Institute (AEI)2 unter der Direktion von Richard Perle und der Frau von Dick Cheney

gearbeitet. Er ermutigt sie sehr, den Euro dem Dollar anzupassen. (NB PG: somit hat der Euro die Aufgabe der Stützung des Dollars.) In der AEI hat er zuvor die New Atlantic Initiative (NAI) geleitet, die alle wichtigen Amerika freundlichen Generäle und Politiker Europas vereinte. Er hat auch am Project for the New American Century (PNAC) mitgewirkt und das Kapitel über Europa in diesem Programm der Neokonservativen verfaßt. Dort schreibt er, dass die EU unter der Kontrolle der NATO bleiben muß und dass dies nur möglich sein werde, wenn «die europäischen Forderungen nach Emanzipation» geschwächt werden können.3 Gleichzeitig ist er auch Verwalter des CCD (Council for the Community of Democracies),4 der eine UNO der zwei Geschwindigkeiten

fordert, und er übernimmt die Leitung des Aspen-Instituts in Berlin.5 Das Angebot seines Freundes John Bolton,6 Stellvertretender Botschafter der USA bei der UNO zu werden, lehnt er ab, damit er sich ganz der Betreuung

von Angela Merkel widmen kann.


2003 vertraut das State Departement Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy ein ausgedehntes Programm für «öffentliche Diplomatie» an, das heißt für Propaganda, welches unter anderem die geheime Subvention von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa beinhaltet.7 (NB PG: Jetzt wißt ihr Leser also, weshalb man euch jeden Tag aufs Neue "in den April schickt" – nur ihr merkt es nicht, weil ihr den Medien irrsinnigerweise vertraut.)


2003 widersetzt sich Gerhard Schröder der anglo-amerikanischen Operation im Irak. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der Washington Post,8 in der sie die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurückweist, ihre Dankbarkeit und Freundschaft gegenüber «Amerika» betont und den Krieg unterstützt.


Im Mai 2004 verwirrt sie die Situation, indem sie die Wahl des Bankiers Horst Köhler zum Bundespräsidenten durchsetzt, dem Hauptredaktor des Maastrichter Vertrags, dem Vertrag zur Einführung des Euro, und ehemaligen Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und Direktor des IWF. Daraufhin lanciert sie eine «patriotische» Kampagne gegen den radikalen Islamismus.


Während der ganzen Kampagne für die Bundestagswahlen von 2005 prangert sie die steigenden

Arbeitslosenzahlen an (NB PG: die unter ihr noch gestiegen sind – denn 1 Euro-Jobs sind keine

Arbeitsverhältnisse!) und die Unfähigkeit der Sozialdemokraten, diese einzudämmen. Die CDU erhält daraufhin in den Umfragen einen Vorsprung von 21 Prozentpunkten. In dieser Situation veröffentlicht ihr geheimer "Berater" Jeffrey Gedmin in «Der Welt» einen offenen Brief an sie. Nachdem er das deutsche

Wirtschaftsmodell kritisiert hat, schreibt er weiter: «Bevor Sie das Land voranbringen können, müssen Sie diese Nostalgiker intellektuell überwältigen. Sollte Herr Sarkozy Herrn Chirac nachfolgen, wird Frankreich vielleicht einen Aufschwung erleben. Es wäre schade, wenn Deutschland weiter zurückfiele.»


Dieser Einladung folgend, gibt Angela Merkel endlich ihre Lösungsvorschläge bekannt. Sie schiebt einen ihrer Berater, den ehemaligen Richter am Verfassungsgerichtshof, Paul Kirchhof, vor und betraut ihn mit der Initiative «Neue Soziale Marktwirtschaft».9 Sie kündigt den Stop der Progression der Einkommenssteuer an: der Prozentsatz soll der gleiche sein für Bedürftige wie für Superreiche. Gerhard Schröder, der scheidende Bundeskanzler, kritisiert dieses Projekt in einer Fernsehdiskussion scharf. Der Vorsprung der CDU wird pulverisiert.


Schließlich erhält die (NB PG: mit massivster Unterstützung aller Medien, die von den USA gesteuert werden)

CDU 35% der Stimmen und die SPD 34%, der Rest verteilt sich unter den kleineren Parteien. Die Deutschen wollen Schröder nicht mehr, aber sie wollen auch Merkel nicht. Nach langwierigen und mühsamen

Verhandlungen wird eine große Koalition gebildet: Angela Merkel wird Bundeskanzlerin, aber sie muß die Hälfte der Ministerposten an die Opposition abgeben.


Anläßlich der israelischen Intervention in Libanon setzt sie den Einsatz der deutschen Flotte im Rahmen der FINUL durch, indem sie erklärt: «Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht von Israel zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.»


(Vorstehendes History von Merkel, Angela beruht auf der Recherche des Réseau Voltaire, erschienen bei Zeit-Fragen.ch)


Dieses war ihr erster Streich – und in der Knesset folgte ihre noch weiterreichender Zusage.

Fortsetzung - ernste Probleme mit dem Laptop!!!


Fortsetzung


Merkels Umbau der


deutschen Gesellschaft


Eine der Aufgaben von Angela Merkel besteht im Umbau Deutschlands sowohl in wirtschaftlicher wie auch in sozialer Hinsicht. In wirtschaftlicher Hinsicht folgt sie den Vorgaben des Council on Foreign Relations – oder wie es Herr Müntefering ausgedrückt hatte: der Preisgabe von Volkseigentum an die Heuschrecken. Schon Michel Chossudovsky berichtete in seinem Buch "Global Brutal" über das Prinzip der Globalisierung, d.h. der Privatisierung öffentlicher Einrichtungen. Hier sei als aktuellstes und flagrantestes Beispiel die Privatisierung der

Deutsche Bundesbahn genannt, die in vielen, vielen Jahrzehnten über Steuergelder als Eigentum des Kaiserreichs, des Deutschen Reiches und zuletzt des Bundes aufgebaut wurde und Eigentum eines jeden Deutschen Bürgers ist – und jetzt von Mehdorn für den total ausgehöhlten und wertlosen Dollar den Besitzer wechseln soll. Dies

entspricht einem de facto Verschenken von Werten, die eigentlich dem Bürger gehören. Dieses Privatisieren im Rahmen der Globalisierung ist nichts anderes als ein Aushöhlen des Staats- und damit Bürger-Vermögens, um denen zu Gefallen zu sein, die privat den Dollar drucken, ohne daß der Dollar

einem realen Gegenwert entspricht. Der Wert des Dollars bestand über lange Zeit hinweg nur deshalb, weil Rohöl nur gegen Dollar verkauft wurde. Der Wert des Dollars besteht in der Drohung einer Intervention durch das US-Militär.


Es gibt aber weiteren unzähligen Interessensverrat der Merkel. Dazu gehören u.a. die Zulassung von gentechnisch

modifiziertem Saatgut (siehe PG-Artikel: ) in Deutschland zwecks Zerstörung einer unabhängigen Landwirtschaft in Deutschland und der Zerstörung der Gesundheit der Bevölkerung. Monsanto ist ein Unternehmen der Rockefeller-Foundation. Ferner auch die Durchsetzung der CO2-Zertifikate in Deutschland, einem Bereicherungs-System von Sandor und Strong für das Konto von Al Gore und das englische Königshaus – also Abgaben oder Steuern zur privaten Bereicherung der Kapital- und Macht-Mafia zur Verlagerung der Profite weg von der Ölförderung und hin zum Ölverbrauch, denn CO2-Zertifikate ändern kein Klima. Oder die Förderung von "Bio"-Sprit, der nur zur Verteuerung der Lebensmittel beiträgt, aber in der Öko-Bilanz nur negative Folgen hat. Außer eben den großflächigen Anbau von Mais, Zuckerrohr und Soja in Südamerika zu fördern, der natürlich auch über das Monsanto GMO-Saatgut die Taschen von Rockefeller füllt. Oder ein anderes Beispiel: die Zulassung für das US-Militär deutschen Luftraum mit Militärmaschinen zu überfliegen und tagtäglich Hunderte

von Tonnen Chemikalien und Aluminium in Nanopartikeln über unseren Köpfen als Aerosol zu versprühen und

damit die Gesundheit der Bevölkerung auf das Schwerste zu gefährden – hier auch als Chemtrails bezeichnet. Dafür bringt aber ihre Gesundheitsreform eine Leistungsreduzierung für die Bürger. Und wer brav in die

Rentenversicherung einbezahlt hat, darf sich nun noch zusätzlich privat versichern – eine Garantie jedoch, im Alter über ein Einkommen zu verfügen, das das Überleben sichert, gibt es nicht. Auch werden in allen Bereichen von Merkel nur und ausschließlich Lügen verbreitet. Sogar die Arbeitslosenstatistik ist auf das Gröbste gefälscht. Ich

kenne zwar die realen Ziffern – aber es muß ja nicht immer Politik-Global sein, das Hiobsbotschaften verkündet – bemüht Euch ausnahmsweise bitte selbst einmal um die Ziffern und ruft bei Caritas oder bei der Gewerkschaft an und laßt Euch die wirklichen, die echten Ziffern geben. Wetten daß … es eine Überraschung sein wird !

Damit Eure Kinder später nicht zu hohe Ansprüche während ihres Sklavendaseins stellen, sollen jetzt Kinder schon ab dem Alter vom 1. Lebensjahr an in Kinderkrippen aufgezogen werden – praktisch enteignet werden. Eure Kinder anerkennen Euch eines Tages nicht mehr als Eltern – es stellt die systematische Zerstörung der Familie dar – denn nur ein asoziales und vereinzeltes Wesen ist in einer Diktatur völlig beherrschbar.



Die Unterstellung Deutschlands


unter fremde Mächte


Merkel, die ihre Position als Kanzlerin der CIA verdankt und von einer ebenso ergeben an die USA

angebundenen CDU gestützt wird, hatte nach Amtsübernahme von Kanzler Schröder die vordringliche Aufgabe, Deutschland aus der Freundschaftsachse Paris-Berlin-Moskau wieder zu entreißen. Das Projekt der Machtübernahme in der EU durch die USA und Israel hieß in Deutschland: "Kanzlerschaft durch die Marionette Angela Merkel". Sie trieb dann mit aller Macht, nachdem sie die Ratspräsidentschaft der EU übernommen hatte, das Projekt EU-Verfassung (unter dem neuen Namen Lissabon-Vertrag) voran, der ein totalitäres und fremdbestimmtes Regime in Europa erschaffen soll. Der Lissabon-Vertrag wurde für Deutschland durch die Verfassungsbeschwerde und Organklage des Abgeordneten Gauweiler und verfaßt von Prof. Dr. K.A. Schachtschneider vorerst gestoppt. Ich bin mir nicht sicher, ob die Bundesbürger damit einverstanden wären, wenn in Deutschland Menschen in den Straßen nach Gutdünken erschossen werden dürfen – z.B. als

"terroristische" Versammlung, denn laut Definition Schäuble kann eine "terroristische" Versammlung auch nur aus

einer Person bestehen. Personen bezogene Daten werden heute schon an die USA übermittelt. Und die Kontroll- und Überwachungsmethoden in diesem Staat hier haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen und die

Strukturen für einen TOTALITÄREN STAAT sind bereits wirksam errichtet.


Ich selbst hatte bereits 18 Jahre lang in außereuropäischen Diktaturen gelebt. Darunter waren Staaten, die zum Wohl der Bürger und zur Verbesserung der Lebensumstände im Land agierten – und eben auch sogenannt unerfreuliche und brutale Diktaturen. Glaubt mir bitte, eine knechtende Diktatur SPÜRT man – es liegt geradezu

in der Luft – bereits nach dem Landen auf dem Flughafen und bei der Einreisekontrolle SPÜRT man, daß ein

Land nicht frei ist. Gleiches hatte ich in diesem Land erstmalig gespürt, als ich 2006 in Frankfurt landete. Und ich war erstaunt, als ich 2005 auf dem Flughafen Домодедово in Moskau nach Russland einreiste – ich SPÜRTE

Freiheit ! Normalbürger werden mich nur schwer verstehen – aber wer viel in der Welt herumkommt wird mich sofort verstehen.


So sind die meisten Länder der Erde längst über den IMF (Intern. Währungsfond), die WB (Weltbank) die WTO, usw. unterworfene nicht mehr freie Länder. Alle diese Institutionen dienen vornehmlich einer Gruppe von

Personen, die über die USA, über Großbritannien und über Israel herrschen. Ich nenne sie das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell. Dieses nimmt im Zuge der Globalisierung ein Land nach dem anderen in Beschlag – gestützt durch ein selbstherrlich wirkendes US-Militär, das unter Verwendung von lügnerischen Anschuldigungen, gestützt auf den Propaganda-Apparat des CFR (Council on Foreign Relations) und dem RIIA

(Royal Institute for International Affairs) und der Trilateral Commission und dem Club of Rome Märchen in der Welt verbreitet – wie z.B. der Irak habe MVWs (Massenvernichtungswaffen) besessen. In Wirklichkeit besitzt

der Irak nur Rohöl. Oder der Iran besäße oder arbeite an Atomwaffen – in Wirklichkeit besitzt der Iran nur Rohöl und Erdgas. Diese Waffen jedoch besitzen die USA, Großbritannien und Israel. Und nun wird über die Propaganda gegen Russland gehetzt – denn auch Russland besitzt Rohöl und Erdgas – ist aber seit Präsident Putin die Geschicke des Landes leitete keine US-Kolonie mehr. Russland ist frei von der Domination durch das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Machtkartell. Und wann immer ich mich in Russland befinde,

SPÜRE ich diese Freiheit!!! Ein Land, in dem der Präsident als Patriot zum Wohl des Landes und seiner Bürger handelt, ist für mich ein freies Land. Russland ist nicht aggressiv, der Russe möchte nach langer Zeit der Entbehrungen endlich die Früchte seiner Arbeit genießen – und dies in Ruhe und ohne Krieg, ohne Gewalt. Der Russe verbringt viel lieber seine Wochenenden auf der Datscha (Wochenendhaus) oder in der Natur.


Aber es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. So kann auch Russland nicht in Frieden leben, wenn es der NATO im Auftrag der USA nicht gefällt. Zbigniew Brzezinski hat in seinem Buch "The Grand Chess-Board" schon vor vielen Jahren dargelegt, wie er gedenkt, Russland zu zerstören und in seine Bestandteile zu zerlegen. Die Aktivitäten der CIA-gesteuerten Taliban in Afghanistan brachten

Russland dazu, der Regierung in Kabul zu Hilfe zu eilen – was Brzezinski frohlocken ließ: Russland ist in die Falle gegangen. Parallel hierzu entsandte die USA mit ihrem besetzten aber verbündeten Saudi-Arabien wahabbitische Agenten in die islamischen Sowjetrepubliken, um in einem Marsch durch die Institutionen entsprechende Regierungsämter zu bekleiden. Daraus resultierten nach dem Zerfall der Sowjetunion die Regierungen in Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kirgisien, während in von den USA durchgeführten Staatsstreichen die Länder Jugoslawien, Georgien und Ukraine zu Vasallen der USA wurden. Die Ereignisse in der Ukraine habe ich selbst miterlebt und ich weiß auch um das Bemühen des Carnegie Endowment (NGO) in Moskau, auch dort

eine sogenannte Revolution, wie von Anders Aslund, dem Direktor des Carnegie Endowment in den Johnson

Letters gefordert, in Russland eine "Birken-Revolution" nach dem Vorbild der Rosen-Revolution in Georgien und der Orangenen Revolution in der Ukraine durchzuführen. Vladimir Putin hatte daraufhin als Präsident die NGOs unter Kontrolle gestellt – denn ohne Geld machen auch die USA keine "Revolutionen".


So fordern nun die USA, ihre Marionette Sarkozy (über dessen enge Verbindung zur CIA und zum Mossad ich in dem etwas längeren Artikel auf Französisch detailliert berichtet habe – de facto ist dieser Artikel eine Anklage gegen Sarkozy – in Frankreich wurde er mittels fragwürdiger Methoden von der Regierung aus dem Internet entfernt – wer interessiert ist, sollte sich den Artikel hier kopieren) und die US-Marionette Angela Merkel,

Russland solle als Agressor verurteilt werden und Russland solle alle Soldaten aus dem georgischen "Kernland" zurückziehen. Diese zweischneidige Definition wird natürlich seitens der NATO so definiert, daß die vormals freien Staaten Süd-Ossetien und Abchasien, für die russische Friedenstruppen die Grenze kontrolliert und

gesichert hatten – plötzlich dem angegriffen habenden Georgien zugeschlagen werden sollen – also der Angreifer aber Verlierer widerrechtlich sein Gebiet um Süd-Ossetien und Abchasien vergrößern soll, denn die USA haben ihre US-Truppen weiterhin unangefochten in Georgien. Süd-Ossetien war von 1918 bis 1921 Teil von Georgien und wurde von der US-Marionette Boris Jelzin (alias Jelzman) 1992 mit zu Georgien an den damaligen Präsidenten Eduard Schewardnadse übergeben. Die Regionen wehrten sich jedoch in einem Freiheitskampf gegen den Zuschlag zu Georgien und 1994 wurde ein Waffenstillstand ausgehandelt – seither gewährleisten russische Friedenstruppen die Unversehrtheit der Grenzen. In der Nacht vom 7. auf den 8. August hatte die

Marionette Saakaschwili mit US-Unterstüzung die Hauptstadt Süd-Ossetiens beschießen lassen und die Truppen am 8.8.2008 einmarschieren lassen.



Wer ist nun der Freund von Angela Merkel ?


– ein Verbrecher !


Die Strippenzieher hinter Georgiens Präsident Saakaschwili

F. William Engdahl

Der Streit über den georgischen Überraschungsangriff auf Südossetien und Abchasien am 8. August 2008 macht es umso wichtiger, sich den umstrittenen georgischen Präsidenten einmal genauer

anzusehen. Der 41-jährige Michail Saakaschwili erweist sich als rücksichtsloser und korrupter Politiker, der nicht nur Verbindungen zum NATO-Establishment, sondern auch zum israelischen Militär und Nachrichtendienst unterhält. Die berühmte »Rosen-Revolution« vom November 2003, die den alternden Eduard Schewardnadse

aus dem Amt jagte und den damals 36-jährigen Absolventen einer amerikanischen Universität an die Macht brachte, wurde vom US-Außenministerium, den Soros-Stiftungen und Kreisen um das Pentagon und die US-Geheimdienste gelenkt und finanziert.

Michail Saakaschwili wurde bewusst in einer höchst ausgeklügelten amerikanischen Operation zum Regimewechsel an die Macht gebracht. Damals waren scheinbar private NGOs (Nicht-staatliche Organisationen) am Werk, die eine Atmosphäre öffentlichen Protests gegen das bestehende Regime des ehemaligen sowjetischen Außenministers Eduard Schewardnadse schufen, der für Washington nicht

mehr nützlich war, weil er mit Moskau über Gas- und Ölpipelines sowie Privatisierungen ins Geschäft kam.


Der professionell in Szene gesetzte Staatsstreich, der

Saakaschwili an die Macht brachte, sollte Georgien in die NATO verhelfen und die Öllieferungen aus Baku

sichern.

Saakaschwili wurde von einem US-gesteuerten Putsch ins Amt gehievt, den NGOs lanciert hatten, die mit amerikanischen Geldern finanziert wurden. Diese NGOs wendeten dabei die neuesten US-Methoden zur Destabilisierung von Regimes an, die von Washington als amerikafeindlich eingestuft wurden. (NB v. PG: Dieses 198-Punkte Programm der Albert Einstein Institution von Gene Sharp zur Durchführung einer Revolution ist im Artikel von PG wiedergegeben N° 0806-

auf Englisch). Laut dem Wall Street Journal vom 24. November 2003 war der Sturz von Schewardnadses Regime das Werk »einer Reihe nicht-staatlicher

Organisationen …, die von amerikanischen und westlichen Stiftungen finanziert

werden.« Diese NGOs, so das Journal, hätten »eine Klasse junger englischsprachiger Intellektueller hervorgebracht, die pro-westliche Reformen wollten«; diese neue politische Klasse legte dann den entscheidenden Grundstock für den unblutigen Staatsstreich.

NGO-Putsch

Aber da ist noch mehr. Die damaligen Aktivitäten dieser NGOs in Tiflis wurden von dem neuen US-Botschafter in Georgien, Richard Miles, koordiniert, der soeben aus Belgrad eingetroffen war, wo er kurz zuvor den erfolgreichen Sturz Slobodan Milosevics mit Hilfe der gleichen NGOs bewerkstelligt hatte. Miles, der als Spezialist für verdeckte Geheimdienstoperationen gilt, betreute auch den Staatsstreich von Saakaschwili.

Daran beteiligt waren auch die Stiftung Open Society Georgia Foundation des

US-Milliardärs George Soros sowie das in Washington ansässige Freedom House, das unter der Leitung des ehemaligen CIA-Chefs James Woolsey steht.

Darüberhinaus flossen großzügig gewährte Gelder der vom US-Kongress

finanzierten Stiftung National Endowment for Democracy nach Tiflis – diese NED wurde von Ronald Reagan in den 1980er-Jahren geschaffen, um »auf privater Ebene Dinge zu tun, die früher die CIA erledigt hat«, nämlich Coups gegen Regimes zu lancieren, die der US-Regierung nicht genehm sind.

Die Stiftungen von George Soros waren gezwungen, mehrere osteuropäische Länder, darunter auch Russland sowie China, nach dem Studentenaufstand auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Sommer 1989 zu verlassen. Zusammen mit dem US-Außenministerium finanziert Soros auch die Organisation Human Rights Watch, ein in Amerika beheimateter und von dort finanzierter Arm des

gesamten NGO-Apparats, der Staatsstreiche wie die »Rosen-Revolution« in

Georgien lanciert hat sowie die »Orangene Revolution« in der Ukraine 2004. Einige Analysten halten Soros für einen hochrangigen Agenten des US-Außenministeriums oder der US-Geheimdienste, der seine Stiftungen lediglich als Tarnung benutzt. (NB v. PG: Soros agiert als Agent von Rothschild).

Das US-Außenministerium finanzierte z.B. das Georgia Liberty Institute

(Freiheitsinstitut Georgiens), dem Saakaschwili vorstand, der von Washington zum Nachfolger für den nicht mehr kooperativen Schewardnadse auserkoren worden war. Dieses Liberty Institute schuf die Bewegung Kmara!, zu deutsch »Es

reicht!« Nach einem damaligen Bericht der BBC wurde Kmara! im Frühjahr 2003 gegründet, als Saakaschwili zusammen mit einigen handverlesenen georgischen Studenten und Aktivisten auf Kosten der Soros-Stiftung nach Belgrad reiste, um von den Aktivisten der US-finanzierten Bewegung Otpor zu lernen, die Milosevic

gestürzt hatte. Saakaschwili und seine Freunde wurden vom Belgrader Zentrum

für gewaltfreien Widerstand in Gene Sharps (NB v. PG: Gene Sharps Institut heißt: "Albert Einstein") »Gewaltfreiheit als Methode der Kriegsführung« ausgebildet.

Saakaschwili als Mafioso-Präsident

Als Saakaschwili im Januar 2004 sein Amt als neuer georgischer Staatspräsident angetreten hatte, machte er sich daran, das Regime mit seinen Kumpanen und Verwandten zu besetzen. Der Tod seines Premierministers Surab Schwania im

Februar 2005 bleibt ein Rätsel. Die offizielle Version – Vergiftung durch einen schadhaften Gasofen – wurde von amerikanischen FBI-Spezialisten nach zweiwöchiger Untersuchung übernommen. Jedem, der die Killermethoden der georgischen Unterwelt, das Organisierte Verbrechen und die anderen Anzeichen gesellschaftlichen Verfalls kennt, ist diese Version nie glaubwürdig erschienen. Kurz nach Schwania starb auch ein Funktionär aus dem Präsidentenapparat,

Georgi Khelashvili; angeblich erschoss er sich am Tag nach dem Rücktritt seines Chefs. Der Chef von Schwanias Forschungsstab wurde später ebenfalls tot

aufgefunden.

Kräfte, die mit Saakaschwili in Verbindung standen, hatten angeblich beim Tod des Premierministers die Hand im Spiel. Die russische Journalistin Marina Perevoskina zitierte den georgischen Ökonomen Gia Khurashvili. Vor dem tödlichen Unfall hatte Khurashvili einen Artikel in der Zeitung Resonans veröffentlicht, in dem er sich gegen die Privatisierung und den Verkauf der

wichtigsten georgischen Pipeline aussprach. Zehn Tage, bevor der Premierminister tot aufgefunden wurde, wurde Khurashvili tätlich angegriffen und sein Chefredakteur – der sich auf Druck von Personen aus dem »Sicherheitsdienst«

berief, deren Identität er nicht preisgeben wollte – übermittelte ihm eine Warnung.

Es wurde vermutet, dass die Haltung des verstorbenen Premierministers der direkte Grund für den Mord an Schwania war. Dessen Bruder Georgi erzählte

Perevoskina auch, sein Bruder habe kurz vor seinem Tod eine Warnung erhalten,

jemand plane, Surab Schwania zu ermorden. Saakaschwili wurde Berichten zufolge fuchsteufelswild, als das US-Außenministerium Schwania zur Verleihung einer Freiheitsmedaille des regierungsnahen National Democratic Institute nach Washington einlud. Saakaschwili toleriert anscheinend keinen Machtrivalen.

Als Präsident berief Michail Saakaschwili, der sich vorher geschickt als »Korruptionsgegner« angepriesen hatte, mehrere Familienmitglieder auf lukrative Regierungsposten; einer seiner Brüder wurde Chefberater für die innenpolitischen Fragen beim Baku-Ceyhan-Pipelineprojet, das von British Petroleum (BP) und anderen Ölmultis unterstützt wird.

Seit Saakaschwili 2004 mit der Hilfe der USA in Tiflis an die Macht kam, hat es

unter seiner Regierung Verhaftungen, lange Haftstrafen und Folter gegeben; außerdem hat die Korruption zugenommen. Unter seiner Führung wurde ein De-facto-Einparteienstaat geschaffen, in dem eine Pseudo-Opposition eine winzige Zahl von Abgeordneten ins Parlament entsendet. Saakaschwili selbst lässt für sich am Stadtrand von Tiflis einen Präsidentenpalast à la Ceaucescu bauen. Nach Angaben der Zeitschrift Civil Georgia (22. März 2004) wurden bis 2005 die Gehälter für Saakaschwili und viele seiner Minister angeblich vom NGO-Netzwerk des in New York ansässigen Spekulanten Soros bezahlt – zusammen mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.



NB v. Politik-Global: Das Foto zeigt "Versammlungen" nach der Wahlfälschung zugunsten Saakaschwili. Bei den letzten Wahlen in Georgien errang die Opposition trotz massivster Behinderungen eine absolute Mehrheit von über 52%. Unter Wegsehen der OSZE-Wahlbeobachter (deutsche OSZE-Beobachter gaben später die Unregelmäßigkeiten zu) wurde das Wahlergebnis lediglich ausgetauscht, die 26% die Saakaschwili erhielt, wurden der Opposition zugeschrieben und die 52% Zustimmung für die Opposition nannte Saakaschwili als für ihn abgegebene Stimmen. Daß dies jedoch nicht unter Beifall oder stiller Hinnahme der Bevölkerung ablief, ist sicher leicht verständlich (siehe Foto). Jedoch stehen in Georgien US-Streitkräfte – ob dies eine Besatzerstatus darstellt – oder von der durch die USA eingesetzte Marionette "erbetene Hilfstruppen" sind, möge ein jeder selbst für sich beurteilen. Die USA verteidigen das von ihnen "gewonnene" und besetzte Land – auch wenn dies gegen den Willen der georgischen

Bevölkerung ist. Die Lügen von Bush, Rice, Sarkozy, de Hoop Scheffer, Merkel

sollen nun ein kriminelles Regime von Saakaschwili stützen und Russland erneut territorial beschneiden.

Israelisches und amerikanisches Militär bilden die georgischen Streitkräfte aus

Der militärische Angriff auf Südossetien und Abchasien – den Saakaschwili Ende letzter Woche befohlen hatte, obwohl er doch stets behauptet hatte, er strebe eine diplomatische und keine militärische Lösung des Gebietskonflikts an – wird von amerikanischen und israelischen militärischen »Beratern« unterstützt. Die israelische Zeitung Haaretz berichtete, am 10. August habe der georgische Minister für Wiedereingliederung, Temur Jakobschwili, »in einem Interview mit dem Radio der [israelischen] Armee die israelischen Streitkräfte für die Ausbildung georgischer Truppen gelobt und betont, Israel solle auf seine militärische Stärke stolz sein. ›Israel sollte stolz auf sein Militär sein, das die georgischen Soldaten ausgebildet hat‹, erklärte

Jakobschwili auf hebräisch dem Radio der Armee, und bezog sich dabei auf eine private Gruppe aus Israel, die Georgien angeheuert hatte.«

Der russlandfeindliche Obama-Berater

Zbigniew Brzezinski fordert wegen des Kriegs im Kaukasus ein totales wirtschaftliches und politisches Embargo gegen Russland.

Eines der Ziele der russischen Bombenangriffe auf Tiflis war nach Angaben von

IsraelNN.com »ein georgischer Rüstungsbetrieb, in dem israelische Experten Kampfjets für die georgischen Streitkräfte aufrüsten … Russische Kampfjets bombardierten Pisten in dem nahe Tiflis gelegenen Betrieb, wo die israelische Sicherheitsfirma Elbit an der Aufrüstung georgischer SU-25-Jets arbeitet.«

Israels Außenministerin und mögliche Nachfolgerin des zurückgetretenen israelischen Premierministers Olmert, Tzipi Livni, erklärte am 10. August, dass »Israel Georgiens territoriale Integrität achtet« – eine verschlüsselte Erklärung,

die bedeutet, dass man Georgiens Versuch, Südossetien und Abchasien militärisch einzunehmen, unterstützt.

Israels Außenministerin Tzipi Livni, hier mit Condoleezza Rice, unterstützt Georgiens Krieg um Südossetien und Abchasien.

Die 1.000 Militärberater in Georgien, von denen in der Presse berichtet wurde, waren nicht allein. Am 15. Juli verbreitete die Nachrichtenagentur Reuters folgende Information: »VAZIANI, Georgien – Eintausend US-Soldaten begannen am Dienstag in Georgien vor dem Hintergrund

wachsender Spannungen zwischen Georgien und dem benachbarten Russland ein Militärmanöver namens Immediate Response 2008 (zu deutsch: Sofortige

Antwort). Das zweiwöchige Manöver fand auf der Militärbasis in Vaziani nahe der Hauptstadt Tiflis statt, einer ehemaligen russischen Basis, von der sich die

Russen im Rahmen eines europäischen Abrüstungsvertrags zurückgezogen hatten … Georgien hat ein 2.000 Mann starkes Kontingent zur Unterstützung der US-geführten Koalition im Irak stationiert; Washington liefert Ausrüstung und Ausbildung an das georgische Militär. Die Vereinigten Staaten sind Verbündeter Georgiens und haben Russland mit ihrer Unterstützung für den Antrag Georgiens auf Mitgliedschaft in der NATO-Militärallianz irritiert … ›Hauptzweck dieser Manöver ist, die Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen den amerikanischen und georgischen Streitkräften zu intensivieren‹, erklärte Brig. Gen. William B. Garrett, Kommandant der Southern European Task Force der US-Streitkräfte gegenüber Reportern.«

Da Russland offen das einheimische Militär in Südossetien und Abchasien

unterstützt und ausbildet, um Russlands Präsenz in der Region aufrecht zu erhalten – besonders seit der Machtübernahme des von den USA unterstützten NATO-freundlichen Saakaschwili-Regimes Anfang 2004 –, gleicht der Kaukasus zunehmend dem Spanien der Zeit des Bürgerkriegs von 1936 bis 1939, als die Sowjetunion, Nazideutschland und andere Staaten Geld, Waffen und Freiwillige nach Spanien in einen verheerenden Krieg entsandten, der zum Vorläufer des

Zweiten Weltkriegs wurde.

Eine kuriose Fußnote zu dem Beginn der Kampfhandlungen genau am Eröffnungstag der Olympischen Spiele, als Putin, George W. Bush und viele andere Staatschefs und hohe Politiker weit weg in Peking weilten, ist ein Bericht in IsraelNN.com von Gl Ronen, in dem es heißt: »Das Vorgehen Georgiens gegen Südossetien war von politischen Erwägungen motiviert, die mit Israel und dem

Iran zu tun haben; nach Angaben von Nfc. habe sich der georgische Präsident entschlossen, die Kontrolle über die abtrünnige Region zu erkämpfen, um Israel zu zwingen, seine Entscheidung zu überdenken, die Unterstützung für das georgische Militär herunterzufahren.«

Ronen fügte hinzu: »Russische und georgische Medien berichteten vor wenigen Tagen, Israel habe beschlossen, die Unterstützung für Georgien einzustellen, nachdem Moskau gegenüber Jerusalem und Washington klargestellt habe, dass Russland eine weitere Unterstützung für Georgien damit beantworten werde, Flugabwehrsysteme an Syrien und den Iran zu verkaufen.« Israel plant, über die

Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline aus der kaspischen Region Öl- und Gaslieferungen zu erhalten.

Ob nun der Streit über die Pipelines oder Russlands Kampfansage an Israel der

unmittelbare Auslöser für Saakaschwilis gefährliches Spiel gewesen sein mag: klar ist, dass der impulsive Georgier und seine Strippenzieher sich auf ein Spiel eingelassen haben, dessen Ausgang niemand kontrollieren kann.

William Engdahl und Politik-Global / Mittwoch, 13.08.2008




Путин предложил Кокойты помощь


в формировании нового кабмина

18:47 «Известия»

Стоящий во главе российского правительства Владимир Путин пообещал сегодня, что Москва поможет не только восстановить Южную Осетию, но и «заложить прочный фундамент» для ее устойчивого развития этого региона в будущем.

И хотя правительство непризнанной республики должен формировать ее президент, но Россия, по словам премьер-министра, готова оказать экспертную поддержку, если, конечно, последует соответствующая просьба со стороны Цхинвали. Эдуард Кокойты отправил в отставку правительство непризнанной республики за неэффективное выполнение поручений, напоминает ИТАР-ТАСС.

Министр регионального развития Дмитрий Козак сообщил, что к 25 августа будет подготовлен комплексный план социально-экономического развития Южной Осетии. По его словам, руководство республики просило разработать этот план, «имея в виду, что по уровню занятости населения, уровню развития Южная Осетия будет сравнима со средними показателями по Южному федеральному округу РФ».

Таким образом, Кремль начинает новую политическую игру в регионе, правда, на этот раз с более четко обозначенными целями и в располагающей для этого ситуации. Если раньше выдача российских паспортов жителям Южной Осетии вызывало только удивление, усиливавшееся на фоне постоянных заявлений разного рода чиновников о поддержке территориальной целостности Грузии, то в нынешнем положении Москва близка к фактическому признанию независимости как Абхазии, так и Южной Осетии, тем более с учетом их полной зависимости от РФ.

Übersetzung (v. Politik-Global):

"Iswestja"

Putin schlug Kokoity Hilfe bei der Bildung des neuen

Ministerkabinetts vor (NB.: Kokoity ist Staatschef von Süd-Ossetien)


Vladimir Putin, der der russischen Regierung vorsteht, versprach heute, daß Moskau nicht nur beim Wiederaufbau Süd-Ossetiens helfen wird, sondern auch mit einem soliden Fundament für seine künftige stabile Entwicklung in der Region beitragen wird.

Vielleicht sollte die nicht anerkannte Republik ihren Präsidenten wählen, dann könnte Russland, nach den Worten des Premier Ministers, bereit sein fachliche Unterstützung zusagen, fall – natürlich – eine entsprechende Bitte von Seiten Zchinvalis ausgesprochen werden würde. Eduard Kokoity schickte die Regierung der nicht anerkannten Republik in den Ruhestand wegen ineffizienter Erfüllung des Auftrages, erinnert ITAR-TASS.

Der Minister der Regionalen Entwicklung Dmitrij Kosak teilte mit, daß bis zum 25. August ein vollständiger Plan für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung Süd-Ossetiens erstellt wird. Nach seinen Worten bat die Führung der Republik diesen Plan auszuarbeiten, im Hinblick darauf, daß das Beschäftigungsniveau der Bevölkerung und das Niveau der Entwicklung Süd-Ossetiens vergleichbar wird mit den mittleren Indikatoren des südlichen Kreises der Russischen Föderation.

Auf diese Art beginnt der Kreml eine neue politische Strategie, aber dieses Mal mit klareren Zielen und der Situation angepaßter. Wenn zuvor die Erteilung von Russischen Reisepässen an Bewohner Süd-Ossetiens nur

Erstaunen hervorrief verstärkte dies im Grunde nur fortdauernde Anträge von Beamten hinsichtlich unterschiedlicher Herkunft zum Zweck der Stützung der territorialen Einheit Georgiens, jetzt aber ist Moskau in der aktuellen Einstellung nahe zur tatsächlicher Anerkennung der Unabhängigkeit Abchasiens und auch Süd-Ossetiens in Anbetracht ihrer völligen Abhängigkeit von der Russischen Föderation.


Kommentar v. Politik-Global


Süd-Ossetien und Abchasien sind historisch gesehen Teile Russlands, die Osseten waren von Anbeginn an und schon zu Zarenzeiten treue Russen und sind nur seit des US-Vasallen Saakaschwili in die territorialen

Begehrlichkeiten der USA geraten – d.h. die US-Einflußzone so weit wie möglich an der Substanz Russlands zu knabbern. Die USA, ebenso wie ihre US-Marionetten-Regierungen von Sarkozy und Merkel klagen Russland an wegen der Präsenz russischer Soldaten als Folge des Angriffes georgischer und amerikanischer Truppen auf Süd-Ossetien ---aber WER beklagt die Präsenz amerikanischer Streitkräfte in Georgien??? Dies ist ein eindeutig aggressiver Akt der USA gegen Russland --- zuerst ehemalige Sowjetrepubliken mit Staatsstreichen in US-Vasallenstaaten zu transformieren und dann mit Truppen zu besetzen. Dies stellt eine flagrante Perversion der Wahrheit dar, die nur gestützt wird durch Sklavenregierungen wie in Frankreich unter Sarkozy oder in Deutschland unter Merkel.


Der Kaukasus – Washington riskiert

Atomkrieg durch Fehlkalkulation

F. William Engdahl

Der dramatische Angriff der Streitkräfte der Republik Georgien auf Südossetien Ende der letzten Woche hat die Welt durch eine Fehlkalkulation dem schlimmsten

Schrecken aus der Zeit des Kalten Krieges einen großen Schritt näher gebracht – einem Atomkrieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Was jetzt im Kaukasus geschieht, wird von den US-Medien in ein beängstigend irreführendes Licht gerückt, denn Washington versucht, Moskau als alleinigen Aggressor darzustellen. Die Frage ist, ob George W. Bush und sein Vize Dick Cheney den

wenig stabilen Präsidenten Michail Saakaschwili zu seinem militärischen Abenteuer ermuntert haben, um auf diese Weise den nächsten US-Präsidenten zu zwingen, die NATO-Militäragenda der »Bush-Doktrin« zu unterstützen. Dieses Mal könnte Washington die Möglichkeiten, ähnlich wie im Irak, völlig falsch eingeschätzt haben – allerdings eventuell mit Konsequenzen, die nuklearer Natur sind.

Wie ich in meinem Aufsatz vom 11. Juli Georgien, Washington, Moskau: Atomarer geopolitischer Machtpoker beschrieben habe, besteht das fundamentale Problem in der Tatsache, dass seit der Auflösung des Warschauer Paktes 1991 ein

ehemaliges Mitgliedsland nach dem anderen sowie ehemalige Staaten der UdSSR überredet und in vielen Fällen mit falschen Versprechungen bestochen worden sind, sich dem gegnerischen Militärbündnis, der NATO, anzuschließen.

Anstatt nach der Auflösung des Warschauer Paktes 1991 eine Diskussion über

eine systematische Auflösung der NATO zu beginnen, hat Washington die NATO gezielt in ein Instrument verwandelt, das man nur als Militärvehikel globaler imperialer Herrschaft Amerikas bezeichnen kann und das durch ein ganzes Netzwerk von Militärbasen vom Kosovo über Polen, die Türkei, Irak bis Afghanistan reicht. 1999 schlossen sich die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten Ungarn, Polen und die Tschechische Republik der NATO an. Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien und die Slowakei folgten im März 2004. Jetzt macht Washington enormen Druck bei den EU-Mitgliedsstaaten, besonders Deutschland und Frankreich, im kommenden Dezember der Aufnahme von Georgien und der Ukraine in die NATO zuzustimmen.

Die Wurzeln des Konflikts

Der Konflikt zwischen Georgien und Südossetien bzw. zwischen Georgien und Abchasien hat einige Wurzeln, die im Folgenden dargestellt werden sollen.

Zunächst einmal streben die Südosseten, die bis 1990 eine autonome Region innerhalb der Sowjetrepublik Georgien waren, nach einem gemeinsamen Staat mit

ihren ethnischen Brüdern in Nordossetien, einer autonomen Republik der Russischen Sowjetrepublik und heute der Russischen Föderation. Es gibt eine historisch begründete Angst der Osseten vor einem gewalttätigen georgischen

Nationalismus. Außerdem haben sie Anfang der 1990er-Jahre den Hass der Georgier gegenüber ethnischen Minderheiten unter der Führung des Swiad Gamsachurdia erlebt, ein Hass, der sich nun wieder unter dem georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili zeigt. Saakaschwili wurde im Dezember 2003 mit amerikanischer Finanzhilfe und einem US-gesteuerten verdeckten Regimewechsel, der sogenannten »Rosen-Revolution«, an die Macht gebracht. Nun reißen die Dornen dieser Rosen blutige Wunden.



Ein Blick auf die Landkarte zeigt, warum Moskau eine NATO-Mitgliedschaft Georgiens oder der Ukraine nicht zulassen darf

Abchasien und Südossetien – das erste ein traditionelles Erholungsgebiet am Schwarzen Meer; das zweite ein verarmtes, dünn besiedeltes Gebiet, das im Norden an Russland grenzt – haben jeweils ihre eigenen Sprache, Kultur und Geschichte. Als die Sowjetunion zusammenbrach, versuchten beide Regionen, sich in blutigen Konflikten von Georgien zu lösen – Südossetien 1990 bis 1991 und Abchasien 1992 bis 1994.

Im September 1990 schickte Georgien unter Gamsachurdia Truppen nach Südossetien, nachdem die Region ihre Unabhängigkeit erklärt hatte. Dieser Vorstoß Georgiens wurde von Truppen des sowjetischen Innenministeriums zurückgeschlagen. Dann widerrief Georgien die Autonomie der Region Südossetien und verleibte sie sich ein. Beide Kriege endeten mit einem von Russland ausgehandelten Waffenstillstand und mit der Entsendung von Friedenstruppen der damals gerade etablierten Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS). Die Lage verhärtete sich bis zum Zustand »eingefrorener Konflikte«, vergleichbar dem Zypernkonflikt. Ende 2005 unterzeichnete Georgien mit Abchasien ein Abkommen, wonach Tiflis auf jegliche Gewaltanwendung verzichtete und Abchasien im Gegenzug zustimmte, dass die über 200.000 ethnischen Georgier, die vor der Gewalt geflohen waren, schrittweise zurückkehren konnten. Dies Abkommen wurde jedoch 2006 gebrochen, als Saakaschwili Truppen nach Abchasien entsandte, um das Kodori-Tal zurückzuerobern. Seit dieser Zeit hat Saakaschwili die Spannungen geschürt und eine Militäraktion vorbereitet.

Kritisch ist Russlands Unterstützung für die Südosseten. Russland ist nicht bereit, den NATO-Beitritt Georgiens hinzunehmen. Darüberhinaus sind die Osseten die ältesten Alliierten der Russen im Kaukasus und haben der russischen Armee in vielen Kriegen Soldaten zur Verfügung gestellt. Russland will die Osseten und

Abchasen nicht aufgeben, schon um die Ausbreitung der ethnischen Unruhen unter ihren Landsleuten im russischen Nordossetien zu verhindern. Bei einem Referendum im November 2006 stimmten 99 Prozent der Südosseten für die Unabhängigkeit von Georgien; die meisten Einwohner Südossetiens hatten damals bereits seit langer Zeit russische Pässe. Das erlaubte es jetzt Russlands Präsident Medwedjew, seinen militärischen Gegenangriff auf Georgien am letzten Freitag als Schritt zum »Schutz des Lebens und der Würde russischer Bürger, wo immer sie sich aufhalten« zu bezeichnen.

Für Russland ist Ossetien seit der Zarenzeit eine wichtige strategische Basis nahe der türkischen und iranischen Grenze. Die USA betrachten Georgien als wichtiges Transitland für Öl, das vom Kaspischen Meer zum türkischen Mittelmeerhafen Ceyhan gepumpt wird, und auch als potentielle Basis für Washingtons Bemühungen, den Iran einzukreisen.



Die russische Antwort auf die georgische Invasion in Bezug auf Südossetien war eindeutig.


Die Georgier betrachten Südossetien und Abchasien einfach als Teil ihres Territoriums, das zurückerobert werden muss, koste es, was es wolle. Das Versprechen der NATO-Führung, Georgien in die Allianz zu holen, und die ostentativen Unterstützungserklärungen Washingtons haben Saakaschwili offenbar ermutigt, seine Militäroffensive gegen die beiden Provinzen Südossetien und Abchasien zu lancieren. Saakaschwili und wahrscheinlich auch das Büro von US-Vizepräsident Cheney im fernen Washington scheinen sich übel verrechnet zu haben. Russland hat klargestellt, dass es keine Absicht hat, seine Unterstützung für Südossetien und Abchasien aufzugeben.

Stellvertreterkrieg


Im März dieses Jahres, als Washington vorpreschte und die Unabhängigkeit des Kosovo im früheren Jugoslawien anerkannte – was Kosovo gegen den Willen des UN-Sicherheitsrats und besonders entgegen den Protesten Russlands de facto zum NATO-Mitglied machte –, antwortete Putin mit Anhörungen in der Russischen Duma über die Anerkennung Abchasiens, Südossetiens und Transnistriens, einer pro-russischen abtrünnigen Region in Moldawien. Nach Moskaus Ansicht sollte die westliche Logik bezüglich des Kosovo auch für diese ethnischen Gemeinschaften gelten, die sich von der Kontrolle durch einen feindlichen Staat befreien wollten. Mitte April stellte Putin, damals noch Russlands Präsident, die Möglichkeit einer Anerkennung für die abtrünnigen Republiken in Aussicht. Es war ein geopolitisches Schachspiel im strategisch wichtigen Kaukasus um ein sehr hohes Ziel – nämlich die Zukunft Russlands.

Georgiens Präsident Saakaschwili wurde durch eine von Washington gelenkte »Farbenrevolution« an die Macht gehievt, um Georgien in die NATO zu bringen.

Saakaschwili rief damals Putin an und bedrängte ihn, die Entscheidung zurückzunehmen. Er erinnerte den russischen Präsidenten daran, dass sich der Westen auf die Seite Georgiens geschlagen hatte. Im vergangenen April, beim NATO-Gipfel im rumänischen Bukarest, schlug US-Präsident Bush vor, Georgien in das offizielle Beitrittsprogramm der NATO (Membership Action Plan, MAP) aufzunehmen – eine Vorstufe zur NATO-Vollmitgliedschaft. Zu Washingtons großer Überraschung weigerten sich allerdings zehn NATO-Mitgliedsstaaten, diesen Plan zu unterstützen, darunter Deutschland, Frankreich und Italien.

Sie argumentierten, die Aufnahme Georgiens sei wegen des Konfliktes um Südossetien und Abchasien problematisch. In Wirklichkeit sagten Sie damit aber, Georgien deshalb nicht unterstützen zu wollen, weil sich Europa ansonsten gemäß Artikel 5 des NATO-Vertrags – der verlangt, dass ein bewaffneter Angriff auf ein Mitgliedsland der NATO als Angriff auf alle NATO-Mitglieder angesehen werden muss und deshalb den Einsatz der kollektiven Streitkräfte aller NATO-Mitglieder erfordert – möglicherweise einem Krieg mit Russland über die winzige Kaukasus-Region Georgien mit ihrem unberechenbaren Diktator Saakaschwili stellen müsste. Das würde bedeuten, dass der unruhige Kaukasus dann zum möglichen Auslöser eines Dritten Weltkriegs würde.

Russland bedroht Georgien, aber Georgien bedroht Abchasien und Südossetien. Russland sieht für Georgien wie ein Krokodil aus, aber Georgien sieht für Russland aus wie die Katzenpfote des Westens. Seit Saakaschwili Ende 2003 in Tiflis die Macht übernommen hat, ist das Pentagon in Georgien aktiv und gewährt Militärhilfe sowie Ausbildung. Aber nicht nur US-amerikanisches Militärpersonal ist heute vor Ort in Georgien tätig. Nach Auskunft der israelischen Nachrichtendienstquelle DEBKAfile hatte Georgiens Präsident Saakaschwili bereits 2007 »bei privaten israelischen Sicherheitsfirmen mehrere hundert Militärberater bestellt – vielleicht bis zu 1.000 –, die Georgiens Streitkräfte in der Kommandoführung sowie in der Kampftaktik in der Luft und zur See sowie im Gebrauch der Panzerwaffe und Artillerie ausbilden sollten. Sie haben auch Unterricht in militärischer Aufklärung und Sicherheit für das Zentralregime erteilt. Diese Berater waren ohne Zweifel tief in die Vorbereitungen der georgischen Armee für die Eroberung der südossetischen Hauptstadt am Freitag verwickelt.“

DEBKAfile berichtete weiter: »Moskau hat wiederholt verlangt, dass Jerusalem die Militärhilfe für Georgien einstellt, und schließlich mit einer Krise in den bilateralen Beziehungen gedroht. Israel antwortete, die Tiflis gewährte Unterstützung sei ›defensiv‹.« Die israelische Nachrichtenquelle fügte hinzu, Israels Interesse an Georgien habe sehr wohl mit geopolitischen Erwägungen über die Pipelines im Kaspischen Raum zu tun. »Jerusalem ist sehr daran interessiert, dass das Öl vom Kaspischen Meer zum türkischen Hafen Ceyhan fließt, und nicht nach Russland. Derzeit laufen intensive Verhandlungen zwischen Israel, der Türkei, Georgien, Turkmenistan und Aserbaidschan über Pipelineverbindungen in die Türkei und von dort zum israelischen [Mittelmeer-]Ölterminal Aschkelon und weiter zum Hafen Eilat am Roten Meer. Von dort können Supertanker das Gas und Öl über den Indischen Ozean in den Fernen Osten transportieren.«

Das bedeutet, dass der Angriff auf Südossetien die erste Schlacht in einem neuen Stellvertreterkrieg zwischen anglo-amerikanisch-israelischen Interessen und Russland ist. Die einzige Frage ist, ob Washington sich bezüglich der Schnelligkeit und Intensität der russischen Antwort auf den georgischen Angriff am 8. August 2008 verrechnet hat.

Bisher hat jeder Schritt im dem kaukasischen Drama den Konflikt auf eine höhere Gefahrenebene gehoben. Bei einem nächsten Schritt wird es nicht mehr nur über den Kaukasus, sondern über ganz Europa gehen. 1914 waren es die »Kanonen im August«, die den Großen Krieg einläuteten. Dieses Mal könnten die Kanonen im August 2008 leicht zum Auslöser des Dritten Weltkriegs und einem unaussprechlich grausamen atomaren Holocaust werden.

Atomare Vorherrschaft

Den meisten Menschen im Westen ist nicht bewusst, wie gefährlich der Konflikt über zwei winzige Provinzen in einem entlegenen Teil Europas geworden ist. Was die meisten Medien nicht erwähnen, ist die Bedeutung, die der Kaukasuskonflikt für den Gesamtzusammenhang der militärischen Sicherheit hat.

In meinem jüngsten Buch Apokalypse jetzt! beschreibe ich die Entwicklungen der NATO und ganz besonders Washingtons seit Ende des Kalten Krieges, die systematisch nach der von Experten so bezeichneten »atomaren Vorherrschaft« streben. Einfach ausgedrückt: Wenn eine der beiden sich derzeit gegenüberstehenden Atommächten in der Lage ist, als erste ein funktionierendes Raketenabwehrsystem zu entwickeln – und sei es auch noch so primitiv –, dann kann dies einen möglichen umfassenden atomaren Gegenschlag der anderen Seite stark abschwächen, und dazu führen, dass die Seite mit der Raketenabwehr den Atomkrieg »gewonnen« hat.

So verrückt das klingt: das war die explizite Politik des Pentagon in der Amtszeit der letzten drei Präsidenten, von Vater Bush 1990 über Bill Clinton, und höchst aggressiv unter George W. Bush. In dieser Frage zieht Russland verständlicherweise klar und deutlich eine rote Linie. Der energische Versuch der USA, Georgien und auch die Ukraine in die NATO zu ziehen, bedeutet für Russland, dass die NATO buchstäblich vor seiner Haustüre stünde; und das ist eine extrem aggressive militärische Bedrohung, die für die russischen Sicherheitsinteressen nicht hinnehmbar ist.

Das macht aus dem scheinbar so obskuren Kampf über zwei Provinzen von der Größe Luxemburgs einen möglichen Auslöser – durch Fehlkalkulation – eines neuen Atomkriegs, so wie Sarajewo 1914 den Ersten Weltkrieg einläutete. Der Auslöser eines solchen Krieges ist nicht Georgiens Anspruch, Südossetien und Abchasien zu annektieren. Es ist vielmehr das Beharren der USA, die NATO und ihre Raketenabwehr bis vor Russlands Haustür vorzuschieben.

So berichtet der zum Bertelsmann-Konzern (verbunden mit dem Club of Rome) gehörende "Der Spiegel":

Das US-Präsidialamt hat sich die Vorwürfe einer angeblichen Stationierung von SS-21-Raketen durch die russischen Truppen in Südossetien nicht zu eigen gemacht. Präsidentensprecher Gordon Johndroe sagte am Montag in Crawford, "ich werde keine spezifischen Kommentare dazu abgeben, welche russischen Einheiten gerade in dem Gebiet sind". Die US-Regierung wolle demnach auf "ethnische Säuberungen" im Konflikt um Südossetien nachgehen. "Unglücklicherweise liegen solche Vorwürfe von beiden Seiten vor", so Johndroe.

Nato will zivile Experten schicken

Der Bericht hatte die russische Armee zu einem Dementi veranlasst. "Dafür gäbe es keinen Grund", sagte General Nogowizyn. Die "New York Times" hatte berichtet, die Raketen seien nördlich der südossetischen Hauptstadt Zchinwali aufgestellt worden.

DER SECHS-PUNKTE-PLAN

1. "Kein Rückgriff auf Gewalt"

2. "Definitive Einstellung der Feindseligkeiten"

3. "Gewährung freien Zugangs für humanitäre Hilfe"

4. "Die georgischen Streitkräfte sollen sich auf ihre üblichen Stationierungsorte zurückziehen."

5. "Die russischen Streitkräfte sollen sich auf die Linien vor Beginn der Feindseligkeiten in Südossetien zurückziehen. In Erwartung eines internationalen Mechanismus werden die russischen Friedenstruppen vorläufig zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen."

6. "Eröffnung internationaler Diskussionen über die Modalitäten der Sicherheit und Stabilität in Abchasien und Südossetien"

Die Nato bereitet inzwischen die Entsendung ziviler Experten nach Georgien vor. Sie sollen der Regierung in Tiflis bei einer Bestandsaufnahme der Schäden helfen, die während des Einsatzes des russischen Militärs in Georgien entstanden sind, sagte eine Nato-Sprecherin in Brüssel. Die Entsendung der Zivilexperten soll an diesem Dienstag bei einem Treffen der Nato-Außenminister formell beschlossen werden. Über die künftige Arbeit des Nato-Russland-Rates müsse erst noch diskutiert werden, sagte sie. Sicher sei jedoch, dass die 26 Nato-Staaten das russische Vorgehen in Georgien kritisieren und die Bereitschaft zur Nato-Mitgliedschaft Georgiens und der Ukraine bekräftigen werden.

Die Mitgliedsstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben hingegen vorerst keinen Beschluss zur Entsendung weiterer Beobachter nach Georgien gefasst. Das Vorhaben scheiterte am Widerstand des Mitgliedslandes Russland, wie ein Vertreter der finnischen OSZE-Präsidentschaft, Aleksi Harkonen, am Montag in Wien erklärte. Die OSZE wollte bis zu 100 zusätzliche Experten in den Kaukasus entsenden. Derzeit sind 200 OSZE-Beobachter in Georgien stationiert - darunter acht Militärbeobachter, die bis zu Beginn der Kämpfe um Südossetien noch in der Hauptstadt der Region, Zchinwali, stationiert waren.

Ein vereinbarter Gefangenenaustausch zwischen Russland und Georgien ist am Montag geplatzt. Die Seiten machten sich gegenseitig für das Scheitern verantwortlich, meldete die Agentur Interfax nach dem Treffen der Militärs in dem Ort Ergneti an der Grenze zwischen Georgien und der abtrünnigen Region Südossetien. Russland habe nur 12 von insgesamt 80 gefangenen georgischen Soldaten übergeben wollen, sagte Georgiens Vize-Verteidigungsminister Batu Kutelia in Tiflis. Seine Seite habe dagegen auf einem Austausch aller Soldaten beharrt. Georgien hält 12 russische Kriegsgefangene fest. In Moskau sprach Vize-Generalstabschef Anatoli Nogowizyn von unzulässigen Nachforderungen der Georgier. Nach seinen Angaben wollte Russland 15 Georgier gegen 12 eigene Soldaten austauschen.

Medwedew droht Angreifern mit Vernichtung

Die Bundesregierung will das Verhältnis der Europäischen Union zu Russland nach Beilegung der Kaukasus-Krise neu definieren. Der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg bezeichnete den Krieg zwischen Russland und Georgien am Montag als Zäsur. Es gebe aber nicht die Absicht, Russland zu isolieren.

Auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier schlug bei einem Besuch in Stockholm einen harten Ton gegenüber Moskau an. Die russische Regierung habe mit ihren Militäraktionen ganz klar eine Grenze überschritten, sagte er nach einem Treffen mit seinem schwedischen Kollegen Carl Bildt. Der Konflikt könne aber nur gelöst werden, wenn die Gesprächsverbindungen mit Moskau offen gehalten würden, fügte er allerdings hinzu.

Schweden hat aus Protest gegen das russische Vorgehen in Georgien alle Militärkontakte zu Moskau eingefroren. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt sagte am Montag nach einer Sitzung des außenpolitischen Reichstagsausschusses in Stockholm, die Entscheidung beinhalte unter anderem die Absage gemeinsam geplanter militärischer Übungen sowie gegenseitig Flottenbesuche.

Der russische Präsident Dmitrij Medwedew warnte bei einem Auftritt vor Weltkriegsveteranen vor Angriffen auf Russland. "Wir werden es niemals hinnehmen, dass jemand glaubt, unsere Bürger straflos töten zu können. Wer das erneut versucht, wird eine vernichtende Antwort bekommen", sagte der Präsident in Kursk, wo vor 65 Jahren eine der größten Panzerschlachten des Zweiten Weltkriegs ausgefochten wurde.

Und in der Frankfurter Allgemeine liest man dazu:

Erst Sotschi, dann Tiflis

Merkel in diplomatischer Mission

Von Günter Bannas, Tiflis

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18. August 2008 Oben auf der dem Berliner Reichstagsgebäude nachempfundenen Glaskuppel weht die georgische Nationalflagge. Unten vor den bisher nur auf Stoffplanen existierenden Säulen des künftigen Präsidentenpalasts präsentieren sich Präsident Michail Saakaschwili und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein knappes Händeschütteln war vorangegangen. Es ist heiß. Zerstörungen waren auf dem Weg vom Flugplatz in die Stadt nicht zu sehen. Aus dem Flugzeug heraus waren auch keine russische Truppen auszumachen. Immerhin hatte die Führung in Moskau es der Bundeskanzlerin erlaubt, russisches Territorium zu überfliegen, was möglicherweise als ein weiteres Signal der Dialogbereitschaft zu werten ist. Größere Begrüßungszeremonien wurden aber in Tiflis wie auch am Freitag in Sotschi vermieden - ein diplomatisches Zeichen von Gleichbehandlung.

Abermals hat Frau Merkel in dem Gespräch mit Saakaschwili und dann auch vor der Öffentlichkeit den Abzug der Russen aus Georgien gefordert, wenngleich sie nicht ausdrücklich deren Abzug aus Südossetien und Abchasien verlangte. Ohnehin hat die Bundesregierung den Eindruck, auch aus eigenem Interesse wolle Russland jedenfalls das Kerngebiet Georgiens in absehbarer Zeit verlassen. Ob Abchasien und Südossetien später einmal zu Russland gehören könnten, bleibt für die Bundeskanzlerin eine der offenen Fragen.

Keine Vermittlung

Ursachenforschung jedenfalls haben die beiden in ihrem Gespräch nicht für längere Zeit betrieben. Dass jede Seite ihre Beweise präsentieren kann, gehört ohnehin zu den Erfahrungen, die Frau Merkel in ihren Gesprächen am Freitag mit dem russischen Präsidenten Medwedjew und am Sonntag mit Saakaschwili gesammelt hat. Dazu gehören aber auch die Berliner Fragen, ob die russische Führung manche Freischärler überhaupt noch unter Kontrolle habe. Zu den Treffen am Freitag und am Sonntag gehörte es überdies, sich nicht von Tartarenmeldungen der streitenden Parteien überraschen zu lassen. Die Mitarbeiter Frau Merkels hätten während der Unterredungen stets telefonische Kontakte zur jeweils anderen Seite oder auch zu OSZE und zum EU-Ratspräsidenten, dem französischen Staatspräsidenten Sarkozy, herstellen können.

Es war wie ein Doppelbesuch, der wohl kalkuliert sein sollte. Freitag zum russischen Präsidenten Medwedjew nach Sotschi am Schwarzen Meer, Sonntag dann nach Tiflis zum georgischen Präsidenten. Bis in die Äußerlichkeiten des Programms sollten die Besuche einander gleichen: Keine Übernachtung nirgendwo, gleiche Gesprächsdauer, gleicher Ablauf - gleiches „Format“, wie es Diplomaten nennen. Auf eine rasche Terminabfolge hatte Frau Merkel Wert gelegt, auch wenn sie nicht als „Vermittlerin“ zwischen den beiden Seiten auftreten wollte.

Gespräche vor Kriegsbeginn

Botschaften waren wohl nicht zu übermitteln. Immerhin schien, heißt es, Medwedjew vor den kriegerischen Auseinandersetzungen das Gespräch mit Saakaschwili gesucht zu haben, weshalb er von dessen Vorgehen und vom georgischen Angriff auf Südossetien auch selbst enttäuscht gewesen sein soll. Im August hatten sie sich treffen wollen. Jedenfalls hatte er in den Gesprächen mit Frau Merkel in Sotschi nicht zum Sturz Saakaschwilis aufgerufen. Und es schien sich zu fügen, dass zwischen den beiden Gesprächen der Kanzlerin die unterschiedlichen Seiten den Sechs-Punkte-Plan des französischen EU-Ratspräsidenten Sarkozy unterzeichneten.

Einen Unterschied gab es aber schon. Mehr als das Gespräch mit Saakaschwili, von dem die Bundeskanzlerin ein fertiges Bild hatte, sollte die Unterredung in Sotschi dem Kennenlernen Medwedjews dienen. Dieser scheint in den bisherigen drei Treffen mit Frau Merkel verschlossener aufgetreten zu sein als sein Vorgänger Putin. Das ist nun wohl anders gewesen. Medwedjew suchte Gespräch und Pressekonferenz zu dominieren. Er tat es mit Schärfe. Doch brachten es die Umstände mit sich, dass nicht persönliche Beziehungen der beiden und wohliges Kennenlernen im Vordergrund standen. Die unterschiedlichen Positionen waren deutlich zu machen. Zu Szenen gefühligen Einvernehmens zwischen den beiden kam es nicht.

Bush riet nicht von Treffen mit Medwedjew ab

Der amerikanische Präsident Bush hatte Frau Merkel nicht abgeraten, mit Medwedjew zu sprechen. Saakaschwili hätte nach den Gesprächen Frau Merkels in Sotschi nicht erwarten dürfen, dass die Bundesregierung und große Teile der Nato oder der EU wegen des Georgien-Konfliktes - jedenfalls nach den Ereignissen der vergangenen zehn Tage und nach den öffentlichen Bekundungen - die Beziehungen zu Russland einfrieren würden. Frau Merkel hätte in Sotschi härter auftreten und drohen können. Sie beließ es bei der Aufforderung, die russischen Truppen sollten das „Kerngebiet“ Georgiens verlassen, was die Regionen von Abchasien und Südossetien ausdrücklich ausschloss. Die „territoriale Integrität“ Georgiens sei der „Ausgangspunkt“ künftiger Verhandlungen; Frau Merkel hatte nicht von Bedingungen gesprochen.

Sie hatte auch nicht das russische Vorgehen in Georgien generell kritisiert, sondern nur dessen Übermaß. Auch steckten hinter der Bemerkung, es gebe in dem Konflikt keine Unschuldigen, Zweifel an der georgischen und Saakaschwilis Strategie. Seine Vorwürfe, das gegenüber Russland zurückhaltende Verhalten der Nato sei Ursache für das russische Vorgehen gegen Georgien, wurden in Berlin verworfen. Sogar von osteuropäischen Staats- und Regierungschefs sei Saakaschwili zuletzt immer wieder gewarnt worden, sich nicht zu unüberlegtem Vorgehen provozieren zu lassen. Er wird nicht der vertrauensvolle Partner der Bundesregierung werden, was auch durch die der Auffassung verdeckt wird, weil Saakaschwili demokratisch legitimiert sei, dürfe sich Russland nicht dem Gespräch mit ihm entziehen.

Politische und wirtschaftliche Interessen wirken fort

Deutlich genug hatte die Bundeskanzlerin schon in den Verhandlungen über die Erweiterung der Nato um die Ukraine und Georgien dargelegt, in erster Linie liege die Funktionsfähigkeit des Bündnisses in deutschem Interesse, weshalb die Mitgliedschaft dieser beiden Staaten erst auf lange Sicht hin möglich und zuzusagen sei. Offenbar in Kenntnis von Berliner Zweifeln an einem schnellen Beitritt Georgiens zur Nato ironisierte die Moskauer Führung, die Nato solle es ruhig tun, sie werde ihre Freude mit dem neuen Mitglied haben. Dass die Bundeskanzlerin in Sotschi den Begriff der „strategischen Partnerschaft“ mit Russland nicht verwendete, bedeutet nicht, dass sie nicht mehr in dieser Kategorie denkt.

Politische und wirtschaftliche Interessen - vom Kampf gegen das iranische Atomprogramm bis hin zur Energieversorgung - wirken fort. Medwedjew scheint zudem der Bundeskanzlerin bedeutet zu haben, er selbst und die russische Führung in Moskau hätten nichts lieber, als dass der Georgien-Konflikt bald vorüber sei, damit die Beziehungen Russlands zur westlichen Staatengemeinschaft nicht dauerhaft litten.

Russland in Sorge um sein Ansehen

Frau Merkel scheint mit Wohlwollen zu registrieren, dass sich Medwedjew darum sorge, das russische Ansehen habe wegen seines Vorgehens in Georgiens gelitten. Ernsthaftes Bemühen wird daraus abgeleitet. Dass Frau Merkel und Medwedjew nach einem überaus frostigen Gespräch ihre Erklärungen in der Öffentlichkeit einander vorab bekannt machten, sollte ihrem Gehalt die Schärfe nehmen. Niemand war überrascht - weder im Positiven noch im Negativen.

In dem Gespräch mit Saakaschwili dürfte Frau Merkel es zumindest anklingen haben lassen, dass ein Nato-Beitritt Georgiens erst dann in Betracht komme, wenn die regionalen Konflikte in Abchasien und Südossetien gelöst seien - dahingehend hatte sie sich bisher geäußert. Sie dürfte Saakaschwili auch die Informationen zukommen haben lassen, Deutschland wolle sich in der Schuldfrage des Konfliktes nicht festlegen, und Saakschwili müsse nicht in jede Falle hineintappen, die die russische Führung ihm stelle. Saakaschwili sah das anders.

Die Merkel bei der US-Marionette Saakaschwili

FAZ / 17. August 2008 Bundeskanzlerin Merkel hat am Sonntag dem georgischen Präsidenten Saakaschwili die Unterstützung Deutschlands für einen Nato-Beitritt seines Landes zugesichert. „Georgien wird Mitglied der Nato werden“, sagte sie nach einem Gespräch mit Saakaschwili in der georgischen Hauptstadt Tiflis.

Zugleich gelte, was auf dem Nato-Gipfel in Bukarest vereinbart worden sei, wo Georgien und die Ukraine in das Vorbereitungsprogramm MAP aufgenommen worden waren. Doch machte sie deutlich, das brauche seine Zeit; sie werde nicht von den Nato-Beschlüssen vom Frühjahr in Bukarest abweichen. Die Kanzlerin stellte Saakaschwili zugleich deutsche und europäische Unterstützung für den Wiederaufbau Georgiens in Aussicht. Sie forderte die russische Seite auf, ihre Truppen aus dem „Kerngebiet“ Georgiens zurückzuziehen. Abchasien und Südossetien schloss sie dabei nicht ausdrücklich ein. Doch versicherte sie, die Bundesregierung trete für ein selbständiges Georgien und dessen territoriale Integrität ein.

Rückzug aus dem „Kernland“

Der russische Präsident Medwedjew kündigte unterdessen an, dass die russischen Soldaten von diesem Montag an mit dem Rückzug aus dem georgischen „Kernland“ beginnen würden. Am Samstag hatte auch er den Sechs-Punkte-Plan der EU unterzeichnet. Am Wochenende unternahmen russische Truppen und abchasiche Seperatisten aber weitere Vorstöße in Georgien und besetzten unter anderem das wichtigste Wasserkraftwerk des Landes.

In Tiflis dankte Saakaschwili Bundeskanzlerin Merkel für ihre „tapfere Initiative“, schlug aber gegenüber Russland schärfere Töne an. Georgien werde nie auf eigene Territorien verzichten und sich nicht mit einer Besatzung abfinden, sagte er. Man werde Tiflis verteidigen, „egal, was das kostet“. Russland warf er „ethnische Säuberungen in Südossetien“ vor.

Ursachenforschung vermieden

Mit ihrem Besuch bei Saakaschwili wollte Bundeskanzlerin Merkel ihre Unterstützung für Georgien deutlich machen. Erst am Freitag hatte sie in Sotschi am Schwarzen Meer mit dem russischen Präsidenten Medwedjew gesprochen. Ziel der Gespräche mit Saakaschwili war es, auch die Sicht der georgischen Regierung kennenzulernen. Doch wurde es in dem Gespräch mit Saakaschwili - wie auch in der Unterredung mit Medwedjew - vermieden, eine detaillierte Ursachenforschung zu betreiben. Frau Merkel äußerte sich zufrieden damit, dass auch Russland den Sechs-Punkte-Plan des französischen Präsidenten Sarkozy unterzeichnet habe, der derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat.

Über das Signal Medwedjews, die Zahl der OSZE-Beobachter könne vergrößert werden, äußerte sich Frau Merkel zufrieden. Sie trat dafür ein, dass nun auch die Helfer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz Zugang zu den hilfsbedürftigen Flüchtlingen erhielten, was nicht nur von der russischen, sondern auch von der georgischen Seite ermöglicht werden müsse. Die Aussage Saakaschwilis, die Nato sei durch ihr Verhalten mitverantwortlich für das russische Vorgehen, teilte Frau Merkel nicht. Über das weitere Vorgehen der Nato, was die Erweiterung des Bündnisses durch Georgien und die Ukraine angehe, werde am kommenden Dienstag im Außenministerrat der Nato gesprochen. Zudem regte sie ein Treffen der EU mit Georgien und kaukasischen Nachbarstaaten an. „Wir haben guten Grund, die EU-Nachbarschaftspolitik zu Georgien und Ländern wie Aserbaidschan, Turkmenistan und Armenien jetzt zu intensivieren“, sagte Frau Merkel. (F.A.Z.)

Politik-Global:

So lehnt sich die Merkel mit ihren pro US-amerikanischen Aussagen über Gebühr stark aus dem Fenster, mal wollte sie Georgien unverzüglich in die NATO aufnehmen, dann wieder NATO-Militär-"Berater" der Bundeswehr (wörtlich: "Deutschland kann sich nicht verweigern") nach Georgien entsenden. Dann wieder war die Definition der "territorialen Einheit" Georgiens als Süd-Ossetien und Abchasien als einheitlicher Bestandteil Georgiens definiert und "unabhängige" (US- und Bundeswehr) Truppen sollten in Süd-Ossetien und Abchasien für deren "Unabhängigkeit" (VON WEM ?) garatnieren.

Die Entscheidende Klarstellung

Die russischen Streitkräfte, die Süd-Ossetien wieder befreit haben und weiter in Georgien die über kürzlich erfolgte Aufrüstung durch die USA mit Waffen eben diese Waffen zerstört haben und gleichzeitig auch durch die schnelle und entschiedene Reaktion den Angriff auf Abchasien durch georgisches und amerikanisches Militär verhindert hat --- wird sich nicht vollständig in das russische Mutterland zurückziehen. Der Vize-Generalstabschef der Russischen Streitkräfte hat verlautbaren lassen, daß russische Friedenstruppen wie zuvor schon die territoriale Unantastbarkeit Süd-Ossetiens und Abchasiens sicherstellen werden und darüber hinaus in einer Pufferzone verbleiben werden, um jeden weiteren Angriff seitens Georgiens oder der USA zu vereiteln.

Die erreichten "Erfolge" der CIA-Agentin Merkel

Ablehnung und Mißtrauen prägen den Blick.

Bestanden bis zum Amtsantritt von Merkel, Angela, zu Russland freundschaftliche Beziehungen, auch strategische Partnerschaft genannt, so verschlechterten sich diese Beziehungen mit jedem neuen Tag, den die Merkel im Amt als Kanzlerin ist. Diese Verschlechterung der Beziehungen ist von den USA beabsichtigt und gewollt. Deutschland wird damit wieder zu einem Frontstaat, dessen Bundeswehr sich nun mit der Merkel als Kampfeinheit gegen Russland sieht.

Merkels eilfertige Bereitschaft, auch sogleich Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der NATO nach Groß-Georgien zu entsenden, quasi Gewehrlauf gegen Gewehrlauf gegen die russischen Friedenstruppen zur Sicherung Süd-Ossetiens und Abchasiens stellt eine auftragsgemäße Verschärfung der Beziehungen mit Russland dar.

Dies entspricht nicht den Interessen Deutschlands, das in den vergangenen Jahren enorme Summen über die deutsche Industrie in Russland investiert hat – es sei nur daran erinnert, daß die deutsche Ruhrgas Aktionär von Gazprom ist !!! und daß Volkswagen ein nagelneues Werk in Kaluga/Russland erstellt hat (und weit über Tausend andere Unternehmen in Russland engagiert sind). All dies geht auf das gute Verhältnis aus der Zeit von Alt-Kanzler Gerhard Schröder zurück. Diese guten Beziehungen mit Russland soll nun auftragsgemäß die CIA-Agentin Merkel, Angela, nachhaltig zerstören.

Die nächste Konfliktzone nach Georgien wird die Ukraine sein. Auch die ukrainische ebenfalls durch die USA eingesetzte Marionetten-Regierung Juschtschenko / Timoschenko möchte sofort und unverzüglich in die NATO – jedoch wehrt sich die ukrainische Bevölkerung dagegen. E ist genau wie mit Georgien: die Mehrheit der Bevölkerung denkt und fühlt russisch und nicht amerikanisch. Aber auch in der Ukraine hat sich die Merkel, treu ihren amerikanischen Auftraggebern unterworfen, für eine Ukraine in der NATO und der EU eingesetzt.

Der Einfluß eines jungen und noch relativ kleinen Internet-Magazins, wie Politik-Global, mag trotz der Verpflichtung zur Wahrheit noch äußerst bescheiden sein, bescheidener als jegliches Unternehmen deutscher Industrie. Jedoch sind gute und verläßliche Beziehungen zu Russland auch für die deutsche Wirtschaft von vitaler Bedeutung. So wäre entsprechender Druck auf die von den USA eingesetzte "Kanzlerin" Merkel, Angela wichtig, damit diese endlich von ihrem Posten als Kanzlerin zurücktritt.

Politik-Global jedoch kann nur mit Worten fordern:

Frau Merkel, treten sie endlich zurück – Sie schaden Deutschland nur mit jedem weiteren Tag im Amt.

© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-20

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