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Dienstag, 28. Oktober 2008

0810-37 / Ihr werdet alle "bessere" Menschen

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Ihr werdet zu besseren Menschen gemacht !




Ob ihr wollt oder nicht.


Fragen wird man niemanden, ob er "besser" werden soll. So jedenfalls läuft das Projekt Zukunft. Es muß nur unauffällig erfolgen, damit niemand auf die Idee kommt, sich gegen das "besser Werden" zu wehren. Chip-Implantate sind ja an sich ein "alter Hut" und hier allen Lesern bekannt. Nicht bekannt dürften aber die in nachfolgendem Text in Fettdruck hervorgehobenen Stellen sein.


Biochips und elektronische Fernsteuerung


Dr.med. "YYY"

"Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewußtsein zu entwickeln", sagte Dr. José Delgado, Direktor für Neuropsychiatrie an der Yale-Universität. Und weiter: "Wir brauchen ein psychochirurgisches Programm, mit dem man unsere Gesellschaft politisch kontrollieren kann. Der Zweck ist die physikalische Kontrolle des Bewußtseins. Jeder, der von der vorgegebenen Norm abweicht, kann chirurgisch verändert werden." (Congressional Record Nr. 26, Vol.1118, 24. Februar 1974, zitiert nach Dr. Helmut Lammer: "Verdeckte Operationen"). Derartige Projekte gibt es auch in der BRD. 36.000.000,00 DM stellte die Bundesregierung für die Entwicklung eines implantierbaren Gehirn-Bio-Chips zur Verfügung. (Quelle: Zeitschrift "Wissenschaft ohne Grenzen" Nr. 2/98).


Am 9. Januar 1998 strahlte das Wissenschaftsmagazin "Modern Times" in ORF2 einen Beitrag aus, in dem ein 0,8 mal 2 Millimeter, also reiskorngroßes, Implantat vorgestellt wurde, das laut "Modern Times" in Zukunft allen Bundesbürgern eingesetzt werden soll. Inzwischen sollen die Elemente noch kleiner und injizierbar in die Blutbahn sein. Damit ist der kriminellen Verabreichung Tür und Tor geöffnet: ein Ampullenpräparat kann etwa auf dem Weg zwischen Großhandel und Apotheke in eine normale Packung eingeschmuggelt und vom ahnungslosen Arzt implantiert werden.


Dazu sagen die Kriminologen B.L. Ingraham und G.W. Smith: "Die Entwicklung von Systemen zum Austausch von Informationen durch in den Körper implantierte Sensoren wird es bald ermöglichen, menschliches Verhalten ohne direkten Kontakt zu beobachten und zu steuern. Durch diese Telemetrie können Subjekte ( gemeint sind Menschen ) 24 Stunden lang überwacht werden, und durch elektronische Eingriffe kann ihr Verhalten gesteuert werden..."(Quelle: H. Gehring*: "Versklavte Gehirne. Bewußtseinskontrolle und Verhaltensbeeinflussung", amun- Verlag, Schleusesiedlung 2, D - 98553 Schleusingen).


Daher dient Deutschland als Versuchsfeld für Implantate: So zum Beispiel seit 1993 mit dem sogenannten Smart Device, einem von einer Tochtergesellschaft der General Motors in den USA mit dem Namen Hughes Aircraft entwickelten Biochip. Auch das von der schweizerischen Firma LipoMatrix entwickelte Implantat Vigilance TM ID wird seit 1994 in Deutschland an Menschen getestet. In der oben erwähnten Sendung des Wissenschaftsmagazins "Modern Times" wurde als Entwicklungsstätte der Gehirn-Bio-Chips die Universität Bremen genannt mit dem Professor für angewandte Informatik Dr. Klaus Haefner. Für die Öffentlichkeit wird selbstverständlich der erhoffte medizinische Nutzen herausgestellt und die Manipulationsabsicht verschwiegen.

*) Dipl.-Psych. Heiner Gehring, Postfach 2105, D-49011 Osnabrück, e-Mail: newtonline@web.de

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Kommentar zum Biochip von Armin Risi, Autor zahlreicher Bücher:

[...] Heute sind die Chips so klein, um im Nacken oder Rücken eingefügt zu werden, sowie intravenös während chirurgischer Operationen in verschiedene Teile des Körpers, mit oder ohne die Zustimmung der Person. Jetzt ist es nahezu unmöglich, diese Implantate zu entdecken oder zu entfernen. Versuchskaninchen in geheimen Experimenten waren Häftlinge, Soldaten, Geisteskranke, behinderte Kinder, taube und blinde Personen, Homosexuelle, Single-Frauen, Ältere Leute, Schulkinder und jede Randgruppe.


Es ist technisch möglich, in jedes Neugeborene einen Microchip einzupflanzen, der dann die Person für den Rest ihres Lebens identifizieren könnte. Solche Pläne werden geheim in den USA diskutiert, ohne daß irgendeine Bekanntgabe in der Öffentlichkeit stattfand und damit verbundene Fragen der Privatsphäre diskutiert worden sind. Ihre Gehirnfunktion kann dann von weit entfernten Supercomputern überwacht werden und sogar verändert werden durch Verändern von Frequenzen. Mit Hilfe von Satelliten kann die implantierte Person verfolgt werden, und zwar überall auf dem Globus. Diese Technik wurde laut Dr. Carl Sanders im Irakkrieg getestet, der die intelligence-menschliche Schnittstelle (intelligence-manned interface (IMI) erfand. (Früher, während des Vietnamkrieges wurden Soldaten mit dem Rambochip injiziert, der den Adrenalinfluß in den Blutstrom erhöhte.)

Die 20 Milliarden Bits Supercomputer der NSA (National Security Agency), können jetzt mit einem Entfernungs-Überwachungssystem (RMS) "sehen und hören", was Soldaten auf dem Schlachtfeld erfahren. Wenn ein fünf Mikromillimeter großer Microchip (der Durchmesser eines Haares ist 50 Mikrometer) in den Sehnerv des Auges implantiert ist, zieht er aus dem Gehirn Nervenimpulse, die den Erfahrungen der implantierten Person entsprechen, wie Riechen, Sehen und Hören. Wenn diese Nervenimpulse erst einmal in einem Computer übertragen und gespeichert sind, können sie über den Microchip auf das Gehirn der Person zurückprojiziert werden, um wiedererlebt zu werden. Durch Benutzen eines RMS kann ein landgestützter Computeranwender elektromagnetische Botschaften zum Nervensystem senden (verschlüsselt als Signale).

Mit RMS können gesunde Personen dazu gebracht werden, Halluzinationen zu sehen und Stimmen im Kopf zu hören. Jeder Gedanke, jede Reaktion, jedes Hören oder Sehen hat ein bestimmtes neurologisches Potential oder Muster im Gehirn und seines elektromagnetischen Feldes, das jetzt entschlüsselt werden kann in Gedanken, Bilder und Stimmen. Elektromagnetische Stimulation kann deshalb die Hirnwellen eines Menschen ändern und muskuläre Aktivität beeinflussen, schmerzhafte Muskelkrämpfe erzeugen, die als Folter erfahren werden.

Das elektronische Überwachungssystem der NSA kann gleichzeitig Millionen von Menschen handhaben und verfolgen. Jeder von uns hat eine einzigartige bioelektrische Resonanz-Frequenz im Gehirn, so wie wir einzigartige Fingerabdrücke haben. Mit vollständig codierter elektromagnetischer Frequenz (EMF) können elektromagnetische Signale zum Gehirn gesendet werden und so werden die gewünschte Stimme und visuelle Effekte erzeugt, die dann von der Zielperson erfahren werden. Das ist eine Form von elektronischer Kriegsführung.

Ein perfekter Cyber-Soldat kann so geschaffen werden. Diese geheime Technologie wurde von Militärkräften in verschiedenen NATO-Ländern seit den 80ern angewendet, ohne daß die Zivilbevölkerung oder Wissenschaftler davon irgend etwas gehört haben.


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15.10.2004 US-Regierung genehmigt Funk-Implantat



Die US-Regierung hat der Einführung einer Technik zugestimmt, die Datenschützern schlaflose Nächte bereitet: ein winziger Funkchip, der unter die Haut implantiert wird. Der "VeriChip" soll medizinische Daten speichern - kann aber auch jede andere Art von Information über seinen Träger verraten.


Eigentlich ist es nur ein unscheinbares Etwas, das in Form und Größe einem Reiskorn ähnelt. Doch der VeriChip hat es in sich: Er soll Gesundheitsdaten seines Trägers speichern können, um Ärzten im Notfall die Behandlung des Patienten zu erleichtern. Das jedenfalls ist das Hauptargument der US-Firma Applied Digital Solutions (ADS), die von der amerikanischen Food and Drug Adminstration (FDA) jetzt die Erlaubnis zum medizinischen Einsatz des VeriChip erhalten hat. [...]

In einer Prozedur, die nur wenige Minuten dauert und völlig schmerzfrei verlaufen soll, wird der VeriChip mit einer Spritze unter die Haut implantiert. Danach soll er kaum sichtbar sein. Eine eigene Stromversorgung braucht er nicht: Seine magnetische Spule wird von einem Scanner aktiviert, der die gespeicherten Daten per Funk empfängt. [...]

http://www.manager-magazin.de/life/gesundheit/0,2828,323252,00.html



Jedenfalls würde das mit den SOMARK-Tattoos nicht funktionieren - es fehlt die Steuerbarkeit des Subjekts. Dafür ist aber der Zustand des "Chip"-Tattoos jederzeit leicht überprüfbar. Außerdem trüge dann jeder seine Zahl, ohne die er weder kaufen noch verkaufen kann.

Das Thema ist weder neu - noch sind die letzten Entwicklungen im obigen Beschrieb erwähnt. Die Verichips von ADS bleiben aber auf Reiskorngröße, da sie einen Glasmantel haben. Dennoch sind bei z.B. Haustieren mit Chip häufigere Krebsfälle zu registrieren - was zu denken geben sollte, denn Haustiere leben weniger lange als Menschen.

Also mit Chip werden die Menschen aus vermeintlicher eigener Überzeugung 18 Stunden am Tag arbeiten können - am Wahltag geschlossen alle die Partei der Merkel wählen - mit einer Zustimmung von 99,99% - also aus gewisser Sicht eine wirklich perfekte Welt. - Und alle sind glücklich und zufrieden - so werden dann vom Zentralcomputer Glücksgefühle übertragen.

Wahlich, wahrlich, ich sage euch - eine "schöne" Welt.


2008 Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-28


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Sonntag, 15. Juni 2008

0806-22 / Die lieben, lieben Chips unter der Haut

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Was ist der Unterschied zwischen einem

Handy und einem Chip unter der Haut ?




Mein Mobil-Telefon kann ich zu Hause lassen - oder den Akku entnehmen - oder ganz darauf verzichten. Eine Schadenersatzklage funktioniert nur einmal - und dann meist auch nur in den USA, wo eine Besitzerin eines Pudels ihren Liebling, dieses liebe Pudelchen nach dem Baden in die Mikrowelle packte ... um ihn zu trocknen!!! Ihr Pudel ist allerdings in der Mikrowelle zerplatzt. Zuvor war er wohl schon gut durchgebraten. Dafür bekam sie in den USA vom Gericht Schadenersatz zugesprochen. Ihr liebe Leser, die ihr so "weltmännisch und modern" gerne mit Eurem Handy am Ohr/ vor dem Kopf telefoniert, solltet wissen, daß das Mobiltelefon auf 900, oder 1800 MHz abstrahlt. Diese Frequenz brät schneller als die Microwelle, die bei 2400 MHz arbeitet - also wer gerne oft und lang telefoniert ... Diese Warnung ist ernst gemeint! Außerdem, wer sein Handy immer in der Hosentasche trägt - und das wurde von einem ungarischen Arzt/Wissenschaftler nachgewiesen - verliert zwischen 60 und 70% seiner Zeugungsfähigkeit.

Die zweite Warnung betrifft die Ortbarkeit, wer sein Handy immer bei sich trägt, ist auch immer ortbar und es lassen sich Bewegungsprofile erstellen. Zwar sind die Telekommunikationsunternehmen dazu verpflichtet, den Telefonbesitzer darüber zu verständigen - in der Praxis erfolgt jedoch nur eine SMS, die sofort wieder gelöscht wird - oder es erfolgt überhaupt nichts. Aber der Auflage wurde genüge getan - auch wenn niemand die Zeit hatte, die SMS zu lesen.

Aber, ihr habt die Möglichkeit, euer Mobiltelefon zu Hause zu lassen ... oder den Akku zu entnehmen und nur den Akku dann einzulegen, wenn ihr Anrufe zu tätigen habt (meine Empfehlung: dann aber mit Ear-phone und Microphon KABELGEBUNDEN !!! und nicht schon wieder über Funk - statt diese Microwellen-Sender an euren Kopf zu halten).



Ein Chip der unter die Haut geht
Ihr werdet dauerhaft ortbar sein (mit oder ohne Handy)

Wenn aber schon im Rahmen der Bilderberger-Konferenz jetzt vom 6. - 8. Juni über die Verchippung der US-Bürger ab 2008 im Konferenzsaal dies zum Thema gemacht wurde und dies unter dem Vorwand einer besseren Verfolgung von "Terroristen" massenweise vorgesehen ist, dann ratet einmal, welcher Großstaat dann ab 2009 für die Verchippung der Bürger vorgesehen ist. Für Europa wird dies unter dem Vorwand geschehen, daß bei ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen kein Irrtum mehr passieren könne. Oder es wird Druck ausgeübt an Flughäfen, Bahnhöfen, etc. daß alle, die keinen Chip haben langwierige schikanöse Kontrollen über sich ergehen lassen müssen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, um die Bürger von der Notwendigkeit zu überzeugen.

Da in England die Chips jetzt bei Gefängnisinsassen implantiert werden sollen - auch für Freigänger oder mit Hausarrest bestrafte Personen, (zwecks Feststellung ihres Aufenthaltsortes) weist eindeutig die Ortbarkeit des Chipträger über GPS mittels Chip nach.

Für alle diejenigen, die nicht die von Nick Rockefeller ausgesprochenen Beschränkungen über sich ergehen lassen wollen, gibt es eine kleine Hoffnung. Nette Mitmenschen kümmern sich bereits um Lösungen - aber das wird natürlich nicht jedem zugänglich sein. Wie das allerdings bei den Somark-Tattoo-Chips sein wird, weiß ich noch nicht. Aber sicher wird sich da auch etwas finden lassen. Hier erst einmal für der "Verichip":


Verichip hacked

Folendes erhielt ich per e-mail:

Sent: Wednesday, June 11, 2008 10:29 PM
Subject: Verchip hacked


Der VeriChip wurde "gehackt" - also geknackt... Bitte weiterleiten

Übersetzung:
Verichip vermarktet sein Produkt als Zugangskontroll-Medium. Das heißt, sie könnten einen Chip implantiert bekommen, und ihre Haustür würde sich öffnen, wenn sie mit ihrer Schulter in die Nähe des Lesegerätes kommen. Stellen wir uns weiter vor, daß ich mich in der U-Bahn neben sie setzte und die Identität (ID) ihres Chips auslese, was weniger als nur hundert Millisekunden dauert. Damit könnte ich in ihr Haus einbrechen, in dem ich ihre ID wieder abspiele. Dann müßten sie ihre ID ändern, aber soweit ich weiß, erfordert das einen chirurgischen Eingriff.

Kommentar Politik-Global:
Eine Änderung ihrer ID wird jedoch nicht zulässig sein, denn nicht sie vergeben sich selbst ihre ID, sondern sie bekommen ihre ID (= PKZ – Personen-Kennziffer) zugewiesen. In einem Reportage-Film von
http://www.secret.tv/ wurde jedoch von einem Nachrichtendienstler berichtet, daß die PKZ in den USA auf einem für weltweite Anwendung basierten Code beruht, der vom Vatikan (jawohl – die katholische Kirche, vermutlich jedoch den Jesuiten, die bekanntlich der
Weltregierung angehören) in seinen Strukturen festgelegt wurde. Dieser Code ist 18-stellig und genügt für alle Menschen der Erde, únterschieden nach Ländern und Akzeptanz-Klassifizierung und "politischer Zuverlässigkeit". Dies wurde auch im Interview von Aaron Rousso über sein Gespräch mit Nick Rockefeller bestätigt, indem er über Nick Rockefellers Angebot aussagte: "… sie werden mit dem Chip als
Mitglied des CFR nicht mehr von Sicherheitsorganen kontrolliert …". Im
Umkehrschluß läßt sich auch sagen, daß dann Personengruppen keinen Zugang mehr zu bestimmten Gegenden erhalten / Reiseverbot / Zwangsarbeit in Lägern, usw. Die Änderungsmöglichkeit für seine eigene "PKZ" besteht somit nicht mehr. Auch ist das Projekt Chip-Implantat verbunden mit dem bevorstehenden Zusammenbruch des Dollars, damit entfällt künftig Bargeld - es gibt dann eine elektronische Währung, die durch das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell noch besser zu kontrollieren ist. Ferner zeigt die Aussage über das englische Projekt, Strafgefangene nicht mehr in Gefängnissen zu verwahren, sondern mit Hausarrest zu belegen, kontrolliert über
via GPS nachverfolgte Bewegungen der mit Chips versehenen Gefangenen. Hier ist also die technische Entwicklung wesentlich weiter, als es der Artikel über gehackte Verichips unterstellt.

Ferner wurde die massenweise Anwendung von Chips bei der Bilderberger-Konferenz in Chantilly vom 6. bis 8.Juni 2008 für
amerikanische Staatsbürger ab dem Jahr 2008 diskutiert und beschlossen. Hier liegt mir weder Aussage noch Beweis vor – jedoch nehme ich von Politik-Global selbst an, daß das Verchippen der Bevölkerung die Vorbereitung auf die Nachfolge-Währung für den Dollar sein wird, es wird kein Bargeld mehr geben, sondern nur noch die elektronische Währung (ohne die Nummer wird niemand mehr
kaufen noch verkaufen können). Natürlich erlaubt dies auch Reisebeschränkungen zu etablieren – kein Flugzeugticket oder Bahnticket kann mehr erworben werden, wenn derjenige keine Reisebefugnis hat – und die deutschen Autobahnen sind über
die "Maut"brücken ohnehin kontrolliert (ich hatte einmal kurz mit den
"Maut"brücken zu tun; wäre es nur um die LKW-Maut gegangen, dann hätte dieses System schon zwei Jahre früher eingeführt werden können – die Verzögerung war durch die "Sonderaufgaben" dieser Überwachungsbrücken bedingt. Die Erfassung der Fahrer über biometrische Gesichtserkennung funktioniert noch immer nicht zu
100%, und heruntergeklappte Sonnenblenden vereiteln je nach Sitzposition die Erkennung - jedoch erhielt bereits ein weitläufiger Bekannter direkt selbst ein Strafmandat, als er ein von seinem Verwandten geliehenes Fahrzeug fuhr. Wie schnell der Datenzugriff auf den Zentralcomputer und später auf den Zentralcomputer "La Bête" in Brüssel erfolgt, ist mir nicht bekannt. Wer gerne schnell fährt, sei also gewarnt! Und wer keinen Führerschein hat… !!! Es sollten also Straßenkarten herausgegeben werden, die die "Maut"brücken verzeichnet haben. Mit GPS läßt sich aber ebenso verfahren, wie hier im Artikel über Verichip beschrieben.

Aber weiter in der Übersetzung:


Alles dies bezieht sich auf einen Artikel, den Annalee Newitz für "Wired" schreibt. Für mich ist dies nur eine weitere ID-Markierung und nicht besonders schwierig zu kopieren und nachzumachen. Sie hatte sich jedoch geärgert einen Chip für obenbenannten Zweck implantiert bekommen zu haben, und sie war auf der Suche nach jemandem, der ihn duplizieren könne. So wie wir sehen werden, ist ihnen keine Sicherheit eingebaut, also war es leicht.

Zuerst ging es um das Duplizieren ihrer Kennziffer, was reichlich überflüssig erschien, ein Muster arbeitete einwandfrei. Sie glaubte, daß es schwieriger sei, als ein einfaches Auslesen. Heute allerdings kann sie recht haben. Der Artikel erscheint im Mai.

Bevor sich also jemand mit Anforderungen an mich wendet, natürlich kann ich duplizieren und es ist wirklich nicht schwierig. Und falls sie das nicht glauben und sie in oder nach Boston, dann wenden sie sich doch einfach an mich und ich werde mich um eine Demonstration bemühen.

Ich beschreibe hier kurz die Schritte, die ich unternehme, um ein nur die ID (PKZ) enthaltender RFID-Chip zu duplizieren, der mein proxmarkii device verwendet. Wir werden einen Verichip duplizieren, was es nicht interessanter macht.

Ich habe ein Lesegerät und einige Chips. Im ersten Schritt muß die Frequenz festgestellt werden. Ich könnte den proxmarkii verwenden, aber ich habe lediglich eine Drahtspule und mein Oszilloskop verwandt. Ich habe die Spannung über die Spule gemessen, das Lesegerät unter Spannung gesetzt und Regler benutzt um die Frequenz des erhaltenen Signals zu messen. Die Chips arbeiten üblicherweise mit einer Frequenz um die 134 kHz. (Bemerkung Politik-Global: dann sind diese Verichips absolut nicht identisch mit den Chips, die in England den Gefangenen implantiert werden sollen, denn diese sollen ja eine Ortung über GPS erlauben – als im MHz-Bereich).

TI's (TI = Texas Instruments) Transponder arbeiten in der Nähe dieser Frequenz, daher war meine erste Annahme, daß Verichip damit arbeitet. Deshalb habe ich zuerst versucht, meinen Verichip wie einen TI-Chip zu behandeln, d.h. ich errege ihn mit Impulsen, die einige zehn Millisekunden dauern und schalte ab und warte auf die Antwort.



Ganz klar, es funktioniert nicht. Verichip benutzt keinen TI-Chip. Das heißt, daß es wahrscheinlich ein dauerhaft emittierender Chip ist. Ich hätte das mit etwas mehr Aufmerksamkeit vom Signal ablesen können, das das Lesegerät aussendet. Das Proxmarkii hätte ein Dauersignal von 134 kHz lesen können, falls ich die richtige Software dafür geschrieben hätte. Ich versuche es einfach einmal mit 125 kHz; der Lesebereich lautet darunter, aber das ist nicht wirklich kritisch.



Jetzt habe ich es mit einem Lesen bei niedriger Frequenz versucht und bekam ein Resultat. Unglücklicherweise war es verschmutzt. Ich will den Chip nur duplizieren, also gibt es keinen Grund die exakte Struktur der gesendeten bits festzulegen. Trotzdem wäre es schön, die Grundlagen, wie den Zyklus zu kennen . . .


Ich stelle eine Beziehung her, um den Zeitabstand des zurückgesendeten Signals festzustellen. Wir könnten eine Spur speichern und in MATLAB verwerten, aber ich ziehe es in der proxmarkii-Software vor. MATLAB ist gut zur Signalverarbeitung – aber nicht so geeignet, um lange Spuren abzusuchen. Die Bilddarstellung, die ich nutze ähnelt eher, das einer Nutzer-Schnittstelle eines digitalen Speicher-Oszilloskopen. Es ist offensichtlich, daß der Intervall 2048 Zyklen beträgt (während jede andere Messzeit 4096 beträgt).



Jetzt sieht es nach etwas mehr Struktur im Signal aus, wenn man alle Übergänge bei einer ID (PKZ) betrachtet, die mehrheitlich aus Nullen besteht. Ich schätze, daß es ein Manchester-kodiertes ASK ist, oder irgend etwas Differentielles, oder etwas Seltsames. Wenn wir die Ausarbeitung zwischen der Chip-ID und dem gesendeten Signal bestimmen wollen, dann kostet es mehr Zeit. Momentan ist es der Mühe jedoch nicht wert.



Wenn es nur das Duplizieren des Chips betrifft, dann ist der Punkt des Signals, den ich als t=0 bestimme, rein willkürlich. Die ID-Ziffer wird in Schleifen gesendet, so bleibt das Signal unbeeinflußt. Das Merkmal zwischen den Markierungen sieht aus wie ein synchronisiertes Muster und erscheint in beiden Signal-Spuren. Um eine klarere Vorstellung zu erhalten, schreibe ich die Demodulationsspur um sie zu überlagern und nutze sie als Referenz. Dann kann ich das erhaltene Signal demodulieren in ein digitales Muster.
Bis hierhin ist es nur eine Angelegenheit das erhaltene Signal neu zu modulieren – und das war's. Dann kann ich das Signal auf mein provmarkii herunterladen, stelle den Simulationsmodus ein und es sollte keinerlei Unterschied aufweisen zum Original-Chip-Signal. Um auf der sicheren Seite zu liegen, lese ich mein simuliertes Signal, indem ich ein weiteres proxmarkii benutze, um sicher zu stellen, daß meine simuliertes ID-Signal korrekt ist. Wenn es identisch aussieht, dann kann ich meine Arbeit mit dem Original-Chip vergleichen und hoffen, daß es so aussieht:

BILD 7
(Man merke, daß die Schritte der Demodulation und Remodulation in einem Sinn unnötig sind, ich könnte einfach das Signal neu abspielen, das mir gesendet wurde, ohne die De- und Remodulation. Aber das bedeutet doppelt soviel Rauschen zu erhalten, denn das Signal vom Chip ist niemals frei davon. Wenn ich das automatisieren will, dann könnte ich den Code für das proxmarkii schreiben, das automatisch die Frequenz ermittelt, den ID-Code mehrmals auslesen und die zu mitteln und untereinander und zusammenzufügen mit den Punkten der höchsten Übereinstimmung. Das mag ziemlich clever erscheinen, da es für jede Modulation voll automatisch wäre, aber das kann auch enorm schiefgehen.)
Die ganze Operation hatte mich einige Stunden gekostet. Ohne fortlaufend Screenshots zu nehmen, wäre die Arbeit auch schneller gegangen. Natürlich nimmt es seine Zeit in Anspruch die Software zu entwickeln um korrekt zu lesen – bei 134 kHz. Die Screenshots und fotos beweisen nichts.
Deshalb habe ich die Spuren hinterlegt:
- ·
verichip-raw.tr: das Roh-Signal des Chips, Spannung gegen die Zeit, ein Muster bei jeder Einstellung.
- ·
verichip-remod.tr: Das re-modulierte (vom Rauschen gesäuberte) Chip-Signal, fertig zum erneuten Senden, jeweils ein separates Muster.

Dies sind die gesendeten Daten des Verichips von Annalee: 1022000000047063
Ein seltsamer Nebeneffekt: der gelesene Verichip soll angeblich nicht diese ID haben – entsprechend des medizinischen Dossiers; jedoch ist die duplizierte ID diejenige, die mein Lesegerät wiedergibt. Ist da ein Fehler aufgetreten? Oder Schlampigkeit in den Aufzeichnungen? Ich verfüge über die spezielle "reverse engineer edition" des Lesegerätes.

Sicherheitsbedenken bezüglich Datendiebstahl bezüglich des Verichip braucht ist kein großes Risiko. Die Sicherheit des Chips liegt ist sein kurzer Lesebereich, bedingt durch die winzige Antenne.

Januar 2006, Cambridge MA


Kommentar Politik-Global:

Die Antenne in jedem deutschen Reisepaß ist erheblich größer – siehe Foto
– aber dagegen helfen bekanntlich Metallhüllen für den Paß! Und die künftig – erst einmal in den USA der Bevölkerung implantiert werdenden Chips werden wohl eine vergleichbare Leistung haben, wie die Chips, die den englischen Gefangenen implantiert werden sollen – schließlich muß ihr Aufenthaltsort über GPS-Signale permanent überwacht werden. Na ja, bis das in der "schönen, neuen" Europäischen Union als Zentraldiktatur mit den implantierten Chips der Fall sein wird, ist es ja noch lange hin, es wird nicht vor 2009 der Fall sein. Vorerst trägt der Bürger ja nur seinen Paß oder seinen Bundes-Personal-Ausweis mit sich – ich meine den neuen Ausweis mit Chip (nicht den Alten ohne Chip, die ich selbst noch habe). Leider gibt es auf Drängen der EU und der USA (beide Staatengebilde unterstehen ja ohnehin der gleichen Finanz- und Machtstruktur) auch in Russland den AUSLANDS-Reisepass mit Chip, den man nur beim Grenzübertritt aus der Metallhülle nehmen sollte. Der in Russland gültige Inlandspaß (vergleichbar dem BPA) ist und bleibt ohne Chip, sonst würde sich ja Russland als Diktatur outen – schließlich halte ich Russland noch immer für ein Land, in dem der Bürger, verglichen mit der "Bundesrepublik" Deutschland, wesentlich freier lebt. Nur die Propaganda in Deutschland behauptet das Gegenteil – während ich zwar nicht Russland, aber doch Moskau, kenne.

Natürlich lassen sich alle digital übermittelnden Medien – und dazu gehören auch RFID-Chips, hacken, duplizieren. Es ist zwar nicht mein Spezialgebiet, mit einem Oszilloskopen und dem Entwurf von Schaltungen hatte ich vor langer, langer Zeit einmal zu tun, aber Zeit läßt vieles vergessen. Ich hoffe, daß meine Übersetzung dennoch für Leute vom Fach verständlich war.

Künftig wird Reisen in Deutschland bei den "Maut"brücken, mit den Chips und den Lesegeräten jetzt in Ausweisen und später implantiert, nur noch mit dem Fahrrad möglich sein.
Es sollte niemand vergessen, offiziell ist jeder Bürger auch ein CO2 ausstoßendes Wesen – und der CO2 Ausstoß soll, wie schon gesagt, vermindert werden. Madeleine Albright sagte ja schon nach dem Jugoslawienkrieg, daß für Deutschland noch eine Bewohnerzahl von 8 Millionen hingenommen werden könne. Wer dann noch zu den 8 Mio. gehören wird, braucht nicht im Chip gespeichert zu sein – aber auf jeden Fall wird das im Zentralcomputer "La Bête" in Brüssel hinterlegt sein.

Und die EU-Diktatur wird kommen – so oder so – schließlich wurde seitens der Rothschilds der Global Security Fund in Brüssel mit 65 Billionen (trillions) alimentiert – eben FÜR dieses Europa, das die Bürger nicht wollen.

Copyright für Übersetzung und Kommentare © Rumpelstilz Politik-Global 16-06-2008 / 00:50 h


15-06-2008 / 04:27 und 16-06-2008 01:10 h



Wenn sich von Euch zufällig jemand mit Joomla 1.5 oder ähnlichem CMS auskennt ... und bereit wäre ein die Grundlagen für das Politik-Global Magazin zu erstellen - dann bitte ich um Kontaktaufnahme unter der e-mail von Politik-Global - ich finde die ganze Form der Präsentation wird zu unübersichtlich als Blog - Domain besteht - Hosting soll aus Gründen der Dauerhaftigkeit nicht in Deutschland sein.

Danke im Voraus
Rumpelstilz