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Sonntag, 7. September 2008

0809-10 / Sous les ponts d’Avignon – der EU Sondergipfel




Die Organisierte Kriminalität hat in Avignon getagt








Die totalitäre EU unter Kommando der USA und England halten in Avignon ein Gipfeltreffen ab, das zum Ziel hat, ähnlich dem Genozid von Srebrenica durch die UCK und die Niederlande, neues Völkerrechtsverbrechen der Bevölkerung als „Recht“ zu vermitteln – einfach dadurch, indem man die Osseten und Abchasen des russischen Schutzes beraubt.



Geradezu skandalös zeigte sich die Vorankündigung des Interviews mit der verlogenen Merkel – Interview, das von dem CIA-Sender Deutschlandfunk (www.dradio.de) am Sonntag, 7. September 2008 um 11:05 h auf der Frequenz UKW 106,35 MHz gesendet werden soll. Derart pervers verlogene Aussagen und Verdrehungen in ihr Gegenteil, wie durch Merkel, Angela, bereits in der Vorankündigung geäußert, fördern bei Menschen mit Sinn für Wahrheit und Gerechtigkeit nur Übelkeit bis zum Erbrechen. Hatte noch der ehemalige Kanzler Kiesinger die Ohrfeige von Frau Klarsfeld völlig zu recht gefangen, so verdiente diese Merkel ob ihrer Verlogenheit Dauerohrfeigen bis zum Anschwellen der Hand.


In Avignon ging es bei dem Treffen der Außenminister der EU um die Kaukasus-Region und um die Rettung der größten Teile der südossetischen Bevölkerung vor einem Völkermord durch Georgien. Nachgewiesen ist bereits der Genozid durch georgisches Militär an den Osseten. Ebenso ist ganz klar nachgewiesen, daß georgisches Militär im Auftrag der USA einen Angriffskrieg begonnen hatten und in der Nacht vom 7. auf den 8. August die Hauptstadt Südossetiens Zchinvali mit Mörsern und Granaten beschossen hatten. Dabei kamen auch russische Friedenstruppen ums Leben, die die beiden Volksgruppen: Osseten und Georgier seit dem Jahr 1994 auseinanderhalten. Am Morgen des 8. August marschierten georgische Truppen in Südossetien ein und nahmen die Hauptstadt Zchinvali ein. Über das Vorhaben der georgischen Truppen, die Wasserversorgung Südossetiens zu vergiften, so wie im Vorartikel 0809-09 von Politik-Global berichtet wurde. Erst am Abend des 8. August kamen russische Streitkräfte den in Südossetien stationierten Blauhelmen und der ossetischen Bevölkerung zu Hilfe.


Bei den Kämpfen am 8. und 9. August wurden unter den „georgischen“ Streitkräften auch „farbige“ Soldaten, d.h. US-Militär gezählt – was eindeutig die Aussagen der USA, ihre Tausend „Militärberater“ in Georgien hätten von dem georgischen Angriff auf Südossetien nichts gewußt, als Lüge straft. Es handelte sich nur um einen weiteren US-inszenierten Angriff auf ein friedliches Land um das bereits unter ihrem Kuratel stehende Georgien weiter auf Südossetien und Abchasien auszuweiten. Das alles sind nachprüfbare Fakten, die durch massive Medienbeherrschung durch die USA in den westlichen Ländern gehirnwäschemäßig verdrängt werden sollen.


Nun sollen, obwohl die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) für derartige Vorfälle zuständig, eben diese OSZE-Beobachter durch US-hörige EU-Beobachter ersetzt werden, da Russland Mitglied in der OSZE ist, nicht aber in der EU.


Hier soll eine weitere Geschichtsfälschung stattfinden. Zwecks Vermeidung eines erneuten Angriffs durch das durch die USA erneut aufgerüstete Georgien stehen russische Friedenssoldaten in einer Pufferzone vor den Grenzen zu Südossetien und Abchasien – jedoch haben jetzt finnische OSZE-Beobachter erklärt, daß ihre OSZE-Beobachter sich frei in der Pufferzone bewegen können und kontrollieren können. Dies jedoch bemühen sich US-hörige EU-Länder zu verhindern und versuchen darüber hinaus die eigenständigen Länder Südossetien und Abchasien per Definition als georgisches Kernland zu definieren um somit die seit 1994 bestehende Demarkationslinie zwischen Südossetien und Abchasien aufzuheben – also auf hinterhältige Art die beiden Länder zu annektieren.


Daß weder in Südossetien noch in Abchasien Vertrauen in EU-„Friedenstruppen“ bestehen kann, sollte ein jeder verstehen können. Schon im früheren Jugoslawien hatte die EU „Friedenstruppen“ stationiert – im präzisen Fall waren es niederländische Truppen, die dem Genozid an der serbischen Bevölkerung durch die UCK tatenlos oder billigend zusahen, als die UCK die serbische Bevölkerung in einem Massenmord umbrachte. Die Frage an die niederländische Bevölkerung: „ob denn das Zuschauen beim Völkermord an den Serben in Srebrenica Spaß gemacht hatte – oder ob gar die UCK zum Genozid ermuntert wurde“ mag vielleicht nicht politisch korrekt sein – aber durchaus berechtigt. Vertrauensbildend war diese EU-Handlung ganz sicher nicht.



Die EU ein hegemoniales und totalitäres Staaten-Gebilde


Die EU ist ein hegemoniales und totalitäres Staaten-Gebilde, das mit der Anerkennung der serbischen Provinz Kosovo als eigenständigen Staat internationales Völkerrecht gebrochen hat. Der Brief des MdB Herrn Wimmer (PG Artikel 0808-06) an Kanzler Gerhard Schröder beweist ganz eindeutig das verbrecherische Vorgehen der EU im Auftrag der US-Neocons und kriminellen US-Regierung, zu der aber auch der nicht minder kriminelle Joschka Fischer gehört, der den ECFR (European Council on Foreign Relations) unter dem Kommando des US-amerikanischen CFR (Council on Foreign Relations – www.cfr.org ) gegründet hatte. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt übergehen Unrechtsregierungen unter den Marionetten Sarkozy, Merkel, Brown den Zustand der Nicht-Existenz der EU gemäß Lissabon-Vertrag, vor dem uns dankenswerterweise das Nein der irischen Bevölkerung bewahrt hat. In dieser totalitären EU wird die EU zum Wurmfortsatz der NATO und der USA – also praktisch zu einem Bestandteil des „New World Order“ (NWO). Einzig Russland, Iran, Indien und China und Venezuela haben sich noch nicht diesem NWO unterworfen.


Der lächerliche Wurmfortsatz EU betrachtet nun aber ehemalige und klassische Sowjetrepubliken wie Georgien oder die Ukraine als sogenanntes EU-Gebiet, als EU-Einflußzone, ja sogar am Hindukusch wird die EU „verteidigt“. Das ist pures hegemoniales Verhalten – früher hätte man die EU neokolonialen Gebarens bezichtigt. Zwar rennen Deutsche gewollt noch immer mit Leichenbittermiene herum und klagen mea culpa wegen eines Millionen-Holocausts aber sind bereit erneut bei jeder Gelegenheit Völkermord zu unterstützen oder zu begehen, geht es doch darum, ferne Länder in den eigenen Herrschaftsbereicht (im Namen und für Rechnung des NWO) zu okkupieren.


Plagte das schlechte Gewissen noch die Deutschen wegen ermordeter Juden oder plagte das schlechte Gewissen einige Niederländer wegen ermordeter Serben in Srebrenica, so legen US-Amerikaner nur die rechte Hand aufs Herz, glauben an Amerika und nehmen sich das vermeintliche Recht heraus, andere Völker zu ermorden (in Deutschland nach Kriegsende in den Rheinwiesen etwa 1,7 Millionen deutsche Kriegsgefangene und Zivilisten, im Irak inzwischen über 1,2 Millionen Tote), Völker auszulöschen oder einfach zu besetzen – so auch Georgien und die Ukraine.


Wenn nun in den westlichen und so auch deutschen Medien der US-Propaganda die jetzige georgische Regierung unter Saakaschwili als „freiheitlich“ und „demokratisch“ preisen, so muß auf jeden Fall auch die Wahrheit dieser Propaganda gegenübergestellt werden.



Georgien eine US-Marionetten-Republik


Saakaschwili löste in Georgien das Regime von Eduard Schewardnadse ab, indem er mit Hilfe des US-Außenministeriums, des Pentagons und US-Geheimdienste und des National Endowment for Democracy (NED) und der Albert Einstein Institution von Gene Sharp aber auch der Soros-Stiftung (Soros wird von Rothschild gefördert) die bestehende Schewardnadse-Regierung im November 2003 aus dem Amt jagte. Grund dazu war, daß Schewardnadse sich mit Russland über Öl- und Gaspipelines einigte und damit den hegemonialen Absichten der USA zuwiderhandelte, die den Brzezinski-Planungen zufolge mit der Inbesitznahme der Südrussischen Regionen und Ölvorräte des Kaspischen Meeres als künftiges US-Eigentum gelten sollte. Mit der sogenannten „Rosen-Revolution“ einer seitens der USA und Soros organisierten und finanzierten Bewegung, kam der noch junge Saakaschwili an die Macht.


Saakaschwili hatte in den USA studiert und wurde von den US-Kreisen systematisch aufgebaut. Zufällig studierte Saakaschwili auch an der Universität Yale, an der auch George W. Bush studierte und Skull&Bones Mitglied wurde. Skull&Bones ist ein Freimaurer-Netzwerk, das eng in die Regierungsstrukturen der USA eingebunden ist.


Das psychopathische Wesen Saakaschwilis offenbarte sich nicht erst jetzt mit dem militärischen Überfall auf Südossetien, sondern zeigte sich bereits mit der Brutal-Diktatur, er ist gewalttätig, duldet keine Meinung neben der Eigenen und erwies sich als richtiger Feigling, als jetzt im Krieg russische Flugzeuge die militärischen Anlagen von Tiflis angriffen – beim Anblick russischer Flugzeuge rannte Saakaschwili davon, bis er von Leibwächtern eingeholt wurde und diese ihn mit ihrem Körper schützten. Außerdem versuchte Saakaschwili sich selbst umzubringen, als ersichtlich wurde, daß sein Überfall auf Südossetien fehlschlug.


Richard Miles, der zuvor in Jugoslawien US-Botschafter war und in Belgrad mit der dortigen „Revolutionsbewegung“ Otpor erfolgreich den Sturz von Slobodan Milosevic koordinierte, gilt als Spezialist für CIA und NED-Operationen (NED kooperiert mit der CIA, hat jedoch in naiven Bevölkerungskreisen einen noch nicht so desaströsen Ruf wie die CIA). Richard Miles koordinierte den Putsch gegen Schewardnadse und brachte Saakaschwili an die Macht.


Beteiligt an dem Putsch/Staatsstreich in Georgien waren die CIA, das NED, das Freedom-House des ex-CIA Direktors James Woolsey, die Albert Einstein Institution und die Open Society (einer in Helsinki ansässige NGO des Rothschild Strippenziehers George Soros mit der in Tiflis gegründeten Open Society Georgia. Dies war ganz eindeutig ein verdeckter Krieg der USA gegen Russland – und nun schreien und zetern die USA zwecks Erhalt eines von ihnen besetzten Landes.


George Soros war auch derjenige, der seit in Russland Michail Gorbatschow Generalsekretär wurde, die Gründung und Anwerbung von Russen in Freimaurerstrukturen in Russland betrieb und finanzierte. Soros ist ebenfalls engagiert in der NGO Human Rights Watch, die ebenfalls hinter dem Revolutionsversuch in China auf dem Platz des Himmlischen Friedens beteiligt war, aber ebenso auch in der Ukraine – kurz jedesmal wenn irgendwo auf der Welt eine pro-US-, pro-NWO-Diktatur errichtet werden soll, was letztendlich zur Finanz- Unteraufsichtstellung der NGOs in Russland führte – oder zum Rauswurf in China nach dem Vorfall auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Als Hilfsbüttel des NWO führen die USA weltweit ununterbrochen Krieg zur Unterwerfung der gesamten Welt – entweder mit ihren Streitkräften oder mittels ihrer Geheimdienste und als NGO verkleidete Unterabteilungen der CIA.


George Soros kooperiert mit der dem CFR untergeordneten CIA und arbeitet dem Familienclan Rothschild zu, Clan der der Obersten Spitze des NWO übersteht. Geldgier und Machtgier sind in diesem Personenkreis absolut grenzenlos, Geldgier und Machtgier bis hin zur völligen Geisteskrankheit. Absolute Maßlosigkeit ist erwiesenermaßen eine erhebliche psychische Störung. Geisteskranke versuchen die gesamte Welt zu beherrschen. Wie an anderer Stelle noch berichtet, liegen bei diesen Irren konkrete Pläne zur Ausrottung von 80 bis 90% der gesamten Menschheit vor!!! (Konkrete Aussagen darüber liegen vor!)


Saakaschwili war Kopf der Bewegung Kmara! (= Es reicht!), dem Freiheitsinstitut Georgiens (Georgia Liberty Institute). Die Mannschaft von Saakaschwili setzte sich aus von den USA ausgewählten georgischen Studenten zusammen, deren Revolutionsausbildung in Belgrad erfolgte, um von der NED-finanzierten jugoslawischen Revolutions-Bewegung Otpor zu lernen. Die Methode der gewaltfreien Revolutionen gehen auf die vom NED finanzierte Albert Einstein Institution von Gene Sharp zurück – die Leitprinzipien der gewaltfreien US-Revolutionen wurden bei Politik-Global im Artikel (Gewaltfreiheit als Methode der Kriegsführung - 198 Punkte - wie man eine Revolution durchführt) detailliert wiedergegeben.


Seit Saakaschwili im Januar 2004 Staatspräsident Georgiens wurde, besetzte er Positionen mit Mitgliedern seiner Familie und Vertrauten Mitwissern. Die russische Journalistin Perevoskina bezog sich in ihrem Artikel auf den georgischen Wirtschaftswissenschaftler Kuraschwili, der seinerseits einen Artikel veröffentlichte um sich gegen die Privatisierung der Haupt-Pipeline Georgiens zu wenden – Kuraschwili erlitt einen tödlichen „Unfall“. Der Premierminister Schwania wurde ermordet. Die Methoden der georgischen Unterwelt und des Verbrechens waren fortan in Georgien etabliert, Untergebene von Schwania begangen – nach offizieller Version – Selbstmord, glaubwürdig waren ihre Todesursachen nie.


Den hoch dotierten Posten des Chefberaters der BTC-Pipeline (Baku-Tbilisi-Ceyhan) bei BP erhielt einer der Brüder von Saakaschwili andere Verwandte wurden ebenfalls mit lukrativen Posten bedacht. Gegner bedachte Saakaschwili mit Folter und langjährigen Haftstrafen, während sich ein System der der Korruption in Georgien etablierte. Die Saakaschwili-Regierung wurde in den ersten zwei Jahren von US-NGOs „gesponsert“ und das georgische Militär wird von 1000 Beratern der USA und 1000 Beratern Israels ausgebildet und ausgerüstet. Die über Südossetien und Abchasien vom dortigen Militär abgeschossenen Drohnen waren israelischer Bauart.

Nach Beginn des Krieges Georgiens gegen Südossetien flogen russische Piloten Angriffe auf die Region der Hauptstadt Tiflis – genauer gesagt, auf die Start- und Landepisten des ehemaligen russischen Stützpunktes und die Firma Elbit, die die elektronische Umrüstung der georgischen Kampfflugzeuge Sukhoi 25 vornahm. Während einer dieser Angriffe auf den ehemaligen russischen Stützpunkt rastete Saakaschwili beim Anblick hoch über ihn hinwegfliegender russischer Flugzeuge aus und bekam einen hysterischen Angstanfall. Darüber liegen Videoaufnahmen vor, die im russischen Fernsehen gezeigt.


Die seitens der Israeli, der USA und der EU geäußerten Aufforderungen an Russland, die territoriale Integrität Georgiens zu achten, bedeuten von diplomatischer Sprache in normale Sprache übersetzt – eine rückhaltlose Unterstützung für Georgien, Russland solle Südossetien und Abchasien in georgische Hände übertragen. Es ist jedoch bekannt, daß Georgien unter Saakaschwili nichts anderes ist als eine US-Kolonie – also entspricht diese Aufforderung einem Ultimatum der USA und der EU, Russland solle die autonomen Republiken Südossetien und Abchasien unter US-amerikanische Hoheit zu stellen.


Es wäre so, als fordere Russland, die USA sollten den Bundesstaat Texas oder Californien unter russische Hoheit stellen. Die US- und EU-Forderung nach territorialer Integrität Georgiens ist nur flagrantes Zeichen schwerster psychischer Erkrankung der politischen Führer der EU und der ‚USA. Der Angriff Georgiens mit US-amerikanischer Militärunterstützung gegen Südossetien erfolgte im Timing mit den Olympischen Spielen in Beijing – Zeitpunkt zu dem sich auch Premierminister Putin fernab von Moskau aufhielt. Geplant war, daß Georgien rasch Südossetien und Abchasien besiegen und besetzen könne, um so vollendete Tatsachen zu schaffen.


In der Tat benötigte Russland für die Mobilisierung der Truppen nur knapp 24 Stunden um einen Gegenangriff zu starten um die georgischen Truppen in die Flucht zu schlagen. Dabei fielen auch getötete US-Soldaten in die Hände der russischen Befreier.


Der jetzt eilig einberufene EU-Gipfel in Avignon fordert wiederum von Russland die Übergabe der Provinzen Südossetien und Abchasien an Georgien – um so letztlich doch diese Gebiete trotz des von Georgien verlorenen Krieges in georgische Hände zu übergeben, d.h. in US-amerikanische Verwaltung durch die Marionette Saakaschwili zu geben.


Das wird Russland nicht tun – auch wenn es zu einem großen Krieg kommt.



Es mag alles sehr theoretisch klingen – anschaulicher ist sicher ein Artikel, wie er in der englischen Zeitung „The Guardian“ von Tom Parfitt am 14.8.2008 erschien:



Zerstörung in Zchinvali


„Ich habe niemals etwas so monströses gesehen wie ein Krankenhaus mit Granaten zu beschießen“


Tom Parfitt reiste in einer vom Kreml organisierten Fahrt nach Zchinvali, um brandfrisch Zeuge der Zerstörungen durch den Kampf um Südossetien zu sein.


Von Tom Parfitt (Übersetzung von Politik-Global)


14/08/08 "The Guardian" - -- Ein Konvoi von drei Autobussen und eine Eskorte von bewaffneten russischen Spezialkräften reiste gestern in einer vom Kreml organisierten Fahrt für die ausländischen Medien über die Grenze von Russland nach Südossetien um aus erster Hand die Zerstörungen in Zchinvali zu bezeugen.


Am Dorf Dzhava etwa 30 Kilometer hinter der Grenze stand eine endlose Schlange russischen Militärmaterials die in Richtung Süden stand, Vermächtnis der Macht des wieder erstarkenden Rußlands.


Mehrere auf LKW-montierte Raketenwerfer waren sichtbares Zeichen der Absicht Moskaus Zchinvali um jeden Preis zu halten. Beim Annähern an Zchinvali wurde die Gruppe der Reporter wegen der Gefahr von georgischen Scharfschützen in gepanzerte Transportfahrzeuge transferiert – so die russischen Offiziere die die Fahrt leiteten.


In Dörfern nahe der Stadt waren viele Häuser verbrannt und andere waren noch verlassen. In der Stadt selbst war klar ersichtlich, daß Behauptungen ganze Stadtviertel seien von der Artillerie dem Erdboden gleichgemacht worden, übertrieben waren. Es war jedoch offensichtlich, daß einige Häuser der Nachbarschaft intakt waren, ganze Flächen schrecklicher Verwüstung existierten.

An den Straßenkreuzungen im Norden der Stadt lagen noch Zeugnisse heftiger Gefechte vor. Drei zerstörte georgische Panzer waren verteilt über die Straße, ein Haufen von Asche und verbogenem Metall. Den schweren Geschützturm eines Panzers hat es über die Straße geworfen und er war in das Schaufenster eines Ladens gefallen, daneben lag auf dem Boden ein menschliches Bein.

Colonel Igor Konashenko der Russischen Armee sagte: „ Es gab in der Nacht georgische Angriffe aber unsere Truppen haben die volle Kontrolle über die Stadt. Bis jetzt haben wir keine Befehle erhalten, uns nach Süden nach Georgien hinein in Bewegung zu setzen.“


Die Zivilisten, die gestern von der Waffenruhe gehört hatten, begannen aus Bunkern und Kellergeschossen hervorzukommen. An einer Straßenkreuzung, Isolda Deppijewa, 50, betrachtete das Bild, das sich ihr bot, von einer zerstörten Erdgeschoßwohnung eines Wohnblocks, der übersät war von Gewehreinschüssen.


„Es gab eine riesige Druckwelle die mich gegen die Wand der Küche geschleudert hatte.“

Deppijewa, eine frühere Theaterschauspielerin sagte, daß sie während der vier Tage mit ihren Verwandten im Keller ohne Nahrung und ohne Wasser überlebt hatte.


„Ich konnte nicht hinausgehen,“ sagte sie. „Dieses Land ist mein ein und alles. Wir sind stolze und wunderbare Menschen und wir verlassen das Land nicht. Ich habe überlebt, ich lebe!“


Im Hof hinter dem Wohnblock saß eine Gruppe ossetischer Kämpfer auf einer Holzbank und aßen Hammelfleisch und tranken Rotwein: „wir trinken auf das Wohl derer, die übrig geblieben sind“, sagte ‚Ruslan Kostojew, 33. „Diese Panzer in den Straßen haben wir mit Panzerfäusten aus dem Keller heraus abgeschossen.“


Kostojew klagte die westlichen Länder an, Georgien in diesem Konflikt mit Waffen versorgt zu haben: „ein Georgier weiß nur, wie man auf einer Kuh reitet,“ sagte er, „die Flugzeuge die die Gebäude zerstörten waren Ukrainische,“ sagte er.


Ein anderer Kämpfer sagte: „die Georgier waren 30 Mal mehr als wir. Sie wollten uns umbringen und alles zerstören. Aber wir haben sie aufgehalten.“


Draußen auf der Straße, ein Priester in sauberem schwarzen Kleid durchschritt das Bild der Verwüstung. Saurmag Bazzate, ein ossetischer Prior, traf am Montag in Zchinvali ein. „Ich bin gekommen um mit meinen Landsleuten zu sein. „Die, die diesen Horror verübt haben, sie sind Kriminelle die von Gott bestraft werden müssen. Das ist das Ergebnis georgischen Faschismus, der mit der Hilfe aus dem Westen blühen konnte.“


Russische Offizielle in der Stadt sagen, daß ihre Hauptaufgabe jetzt ist, ein humanitäres Desaster zu verhindern, die Wasserversorgung wiederherzustellen und sicherzustellen, daß die Bäckereien wieder arbeiten und die Stromversorgung wieder funktioniert.


Nahe am Stadtzentrum führten russische Offizieren die Gruppe zum Städtischen Zentralkrankenhaus, das während des ersten Tages der Gefechte von kleinen Waffen und mit Sprenggranaten beschossen wurde. Ärzte des Krankenhauses gaben an, daß sie gezwungen waren in den Korridoren und im Keller ohne Strom, Wasser oder Licht zu operieren.


Tina Sacharowa, eine der Ärztinnen, zeigte Schrapnell-Einschläge, die das Gebäude getroffen hatten. „Das ist die humanitäre Hilfe, die Georgien uns geschickt hat,“ meinte sie. „Und das“ – und dabei zeigte sie auf ein danebenliegendes Feld-Hospital – „ist die Hilfe die wir von Russland erhalten haben. Was glauben sie, was wir wählen werden?“ Sie fügte noch hinzu: „Niemals habe ich von so etwas Monströsem gehört, wie dem Granatbeschuß eines Krankenhauses.“


Insgesamt, so sagte Sacharowa, wurden 224 Verletzte hier im Krankenhaus behandelt und Zwei starben hier. Gerade im Süden des Stadtzentrums wurde einer Gruppe von Reportern eine vollständig vom Grad-Raketen-Angriff zerstörte Straße gezeigt. Häuser entlang der 100 m langen Straße waren nur noch Schutt.


Ein Mann zeigte dem Begleiter die Metallreste einer Grad-Rakete, die in der Ruine seines Hauses steckte: „Wir hatten es gerade noch geschafft, rechtzeitig in den Bunker zu fliehen,“ indem er auf die Öffnung eines Kellers deutete, der durch große Betonblöcke geschützt war.


Colonel Konaschenko sagte: „Die Georgier konnten nicht mit Panzern durch die engen Straßen kommen, also zerstörten sie die Gebäude mit Grad-Raketen und versuchten zur Stadtmitte vorzustoßen. Es gab hefitige Kämpe in den Straßen. Ich denke wir haben mehr als 500 Leichen aus diesem Teil der Stadt geborgen.“


Auf die Frage, ob Grausamkeiten gegen Zivilisten verübt wurden, antwortete der Colonel: „Ich habe einen Enthaupteten gesehen, der in der der Straße lag, und andere sagten, daß sie zeuge waren, wie Zivilisten mit einem Schuß in den Hinterkopf erledigt wurden.“


Zurück am Krankenhaus war Gewehrfeuer und das Geräusch von niedergehendem Granatwerferbeschuß zu hören, eine erste Explosion, dann eine Zweite. Bei der dritten Explosion war der Einschlag lauter vernehmbar. Der Colonel sagte: „Es ist Zeit uns aufzumachen, gehen wir.“


Kommentar Politik-Global:


Diesen zusätzlichen Bericht aus der Zeitung „The Guardian“ habe ich noch eingestellt, damit jeder in Deutschland weiß, WER die Aggressoren sind, und damit jeder in Deutschland erkennt, daß er von Merkel, Steinmeier und Konsorten nur nach Strich und Faden belogen wird.


Wenn diese, wie auch andere westliche Politkarikaturen, von Russland verlangen, die Sicherheit und das Leben von Russen in Südossetien oder in Abchasien oder sonstwo auf der Welt preiszugeben – und wohlmöglich den angegriffen habenden Georgiern und damit den USA auch noch Südossetien und Abchasien auf einem silbernen Tablett darzureichen, dann irren sich diese westlichen Psychopathen.


Ein Krieg in der Kaukasus-Region kann auch sehr leicht mit einem Schlag direkt in die Breitseite der NATO beantwortet werden. Es wäre ganz sicher begrüßenswert, wenn russische Streitkräfte Deutschland endlich von diesem amerikanischen Gesocks einschließlich ihrer Polithanseln befreien würden. So, wie die deutsche Bevölkerung belogen und betrogen wird – von der gegenwärtigen Besatzungsmacht – so wird kein Russe in Russland von seiner Regierung belogen . . . und betrogen erst recht nicht!



© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-06



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Freitag, 5. September 2008

0809-09 / Pläne zur Vergiftung der Bevölkerung

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Pläne zur Vergiftung der Bevölkerung

aus Washington ?






Wie jetzt bekannt geworden ist, sind Pläne entdeckt worden, die vorsahen die Wasserversorgung zu vergiften. In Anbetracht dessen, daß Washington als sogenannt "Verbündeter gilt und auch in Anbetracht der Anzahl der stationierten Truppen, darf wohl mit recht angenommen werden, daß die Pläne zur Vergiftung der Bevölkerung nicht alleine von der Vasallen-Regierung erdacht und geplant wurden, sondern daß sie mit voller Billigung aus dem Weißen Haus in Washington ersonnen wurden.

Neue Details zu Georgiens Plan für Giftanschlag auf Wasserversorgung in Südossetien

19:04 | 05/ 09/ 2008

ZCHINWALI, 05. September (RIA Novosti). Um Zchinwali vor der Offensive zu demoralisieren, wollten georgische Sondereinheiten nach Angaben der südossetischen Sicherheitsbehörden das Wasser in der Stadt vergiften.

„Uns liegt ein Plan vor, der nach der Zerschlagung der georgischen Truppen

beschlagnahmt wurde. Demnach sollte die Wasserversorgung von Zchinwali bei einer Ausnahmesituation gekappt werden. Eine bewaffnete Aggression gegen die Republik ist auch eine Ausnahmesituation“, so der südossetische Generalstaatsanwalt Taimuras Chugajew am Freitag.

Er zitierte Auszüge aus diesem Plan: „Die Vergiftung von Wasserquellen vor der Erstürmung der Stadt würde den Kampfgeist und den körperlichen Zustand von Separatisten ruinieren und die Aufgabe der georgischen Armeeeinheiten deutlich erleichtern“.

Im Falle des Scheiterns des Vergiftungsversuchs, hätten die georgischen Spezialkräfte die Wasserversorgung vollständig kappen und Brunnen sprengen müssen, so Chugajew.

Darauf, dass es diesen Plan gebe, hatte Südossetiens Präsident Eduard Kokoity bereits am Montag hingewiesen: „Georgien hatte unmenschliche Pläne, die wir heute belegen können“.


Es ist schon seit langem ein Zustand, daß die Bevölkerung der Osseten nicht zu Georgien gehören will - der US-Stadthalter Saakaschwili und die USA jedoch das Territorium der Osseten und Abchasen besitzen wollen - das Land ja - die Bewohner nein.

Und nun kam Dick Cheney um den "armen, armen Saakaschwili" zu trösten, Hilfslieferungen zu versprechen, während das Schiff der US-Kommandozentrale jetzt die Ufer von Georgien erreicht hat. Aber, wie schon erwähnt, das Schwarze Meer ist eine Rattenfalle - die Ratten (USA+NATO) haben sich dort hinein begeben - und wenn sie ganz brav und ruhig und friedlich sind, dürfen sie auch wieder hinaus.


Nato-Kommandoschiff erreicht Georgien - Russland vermutet

Waffentransport

17:19 | 05/ 09/ 2008

SEWASTOPOL, 05. September (RIA Novosti). Die USS Mount Whitney hat die georgische Küste erreicht: Russland verdächtigt das Nato-Kommandoschiff, heimlich Waffen nach Georgien zu bringen.

„Das Kommandoschiff der 6.

Flotte der US-Marine, die USS

Mount Whitney, hat nach einigen Manövern vor Georgiens Küste im Hafen von Poti die Anker gesetzt“, sagte ein Stabmitarbeiter der russischen Schwarzmeerflotte am Freitagnachmittag RIA Novosti.

Obwohl die US-Marine behaupte, lediglich Hilfsgüter mit diesem Schiff zu bringen, sei nicht auszuschließen, dass sich auch schwere Waffen in den Laderäumen befänden.

Ein Mitarbeiter der russischen Militäraufklärung betonte unterdessen gegenüber RIA Novosti, die Situation um dieses Schiff werde verfolgt: „In nächster Zeit wird

bekannt sein, was dieses Schiff nach Georgien wirklich gebracht hat“.

Die USS Whitney übernehme die Koordinierung weiterer Nato-Schiffe im Schwarzen Meer. Sie empfange auch Informationen von US-Militärsatelliten sowie dem AWACS-Radarsystem und leite sie bei Bedarf weiter.

Vorsicht ist jedenfalls besser als Nachsicht ! !

MOSKAU, 05. September (RIA Novosti). Der Einsatz von konventionellen und Atomwaffen ist Teil eines groß angelegten Kommando-Trainings der russischen Raketentruppen gewesen.

Wie das Truppenkommando am Freitag mitteilte, waren rund 2.000 Militärangehörige und über 150 Kommandoposten an dem viertätigen Training beteiligt.

Wie sehr die USA versuchen, die Ukraine in ihr eigenes Herrschaftsgebiet einzubinden, war bereits an einer Konferenz des American Enterprise Institute in Kiew zu erkennen, als dort berüchtigte Figuren wie Zbigniew Brzezinski, Paula Dobrianski und der Pole Sikorski auftraten. Daß nun Dick Cheney mit seinem Besuch folgte und auf eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO drängt - folgt nur diesem immer wieder ersichtlichen Plan des Einzingelns von Russland. Aber ob die Ukraine, d.h. die Bevölkerung eine NATO-Mitlgiedschaft will oder akzeptiert, sei noch sehr dahingestellt.

Ganz sicher möchte Viktor Juschtschenko diese NATO-Mitgliedschaft und noch sicherer wird dieEhefrau von Viktor Juschtschenko auf die NATO-Mitgliedschaft drängen: Kataryna Juschtschenko, die - als sie noch in den USA lebte - im Treasury unter den berüchtigten Neocons Kristol und Lynne Cheney arbeitete. In der Ukraine regte man sich über sie auf, weil sie die Inneneinrichtung des Flugzeugs in ganz beonderer Ausführung wünschte: in Bernstein und Gold. Dafür, daß es dem Land nicht besonders gut geht - das Geld wird innerhalb der Clans verteilt, aber die Bevölkerung darbt, tritt Madame nicht sehr Sympathie gewinnend auf. Andererseits hat dich die Ukraine für die Investments von Nathaniel Rothschild geöffnet.


Cheney kümmert sich um befreite Sklaven des Imperiums

23:05 | 05/ 09/ 2008

KIEW/AVIGNON, 05. September (RIA Novosti). Während US-Vizepräsident Dick Cheney in Kiew die Nato-Beitrittsaussichten der Ukraine erörterte, zogen auch

EU-Diplomaten in Avignon eine engere Kooperation mit dem orteuropäischen Land in Erwägung.

„Formell hat die Ukraine ihren EU-Beitritt nicht beantragt. Davon sprechen wir aber auch“, sagte der französische Außenminister Bernard Kouchner am Freitagabend.

Auch EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner betonte, es sei wichtig, dass sich die Ukraine an die EU annähere.

US-Vizepräsident Dick Cheney traf unterdessen mit dem ukrainischen Staatschef Viktor Juschtschenko zusammen.

„Die Ukrainer haben das Recht zu wählen, ob sie Nato-Mitglieder werden wollen. Wenn sie bereit sind und die Zeit kommt, soll die Nato die Ukraine einladen, zur Allianz beizutreten“, so Cheney.

Cheney sagte weiter, vor zwanzig Jahren habe er als US-Kongressabgeordneter Kiew bereits besucht: „Damals war die Ukraine offensichtlich versklavt, das Imperium hielt sie für seine Provinz. Nun ist es für mich eine Ehre und eine Freude, in diesem

freien Staat unter freien Menschen zu sein“.


Es ist gut möglich, daß sich ein wirklicher Konflikt mit größerem Waffengang eben an dieser Ukraine entzünden wird.

Чейни: двери НАТО для Украины остаются открытыми

14:26 «Вести.Ru»

Вице-президент США Ричард Чейни заявляет, что двери НАТО для Украины остаются открытыми.

«Союзники на саммите в Бухаресте заявили о том, что Украина будет членом НАТО. Это заявление остается в силе», — заявил Чейни в ходе совместного заявления с президентом Украины Виктором Ющенко по итогам встречи в формате «тет-а-тет» в пятницу в Киеве.


Übersetzung v. PG: Die Türen der NATO bleiben für die Ukraine geöffnet

Der Vize-Präsident der USA Richard Cheney erklärt, daß die Türen der NATO für die Ukraine geöffnet bleiben.

"Die Verbündetenerklärten auf dem Gipfeltreffen bon Bukarest, daß die Ukraine Mitglied der NATO wird. Diese Erklärung bleibt in Kraft", erklärte Cheney im Laufe des gemeinsamen Erklärung mit dem Präsidenten der Ukraine Viktor Juschtschenko als Ergebnis des Treffens unter vier Augen am Freitag in Kiew.


Eher dürfte es Cheney wohl darum gegangen, die Temperatur in Kiew zu messen, den dortigen Vertreter Washingtons, Viktor Juschtschenko, den Rücken zu stärken, denn ein Konflikt Ukraine--Russland wäre besonders problematisch, der große Teil der ukrainischen Streitkräfte setzt sich nämlich aus Russen zusammen. Die Ukraine ist nicht einheitlich pro NATO oder pro USA, dies trifft nur für den äußersten westlichen Zipfel der Ukraine zu, diese Zipfel-Ukraine, die früher einmal polnisch besetzt war.

Die treibenden Kräfte hinter dem Konflikt mit Russland sind ganz eindeutig Brzezinski, Cheney, Bush-Rice, Biden - wodurch auch für die Kontinuität nach den US-Wahlen gesorgt wäre. Brzezinski steuert Obama, Biden sucht auch den Konflikt mit Russland, McCain ist alleine selbst irrsinnig genug, steht aber in der finanzierunglinie von Bronfman (Seagrams Whiskey), Lieberman als Democrate unterstützt McCain - Ruhe wird somit nach den US-Wahlen nicht einkehren - und die Merkel - welch eine Katastrophe.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-05


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Donnerstag, 28. August 2008

0808-38 / Steinmeiers Frage

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Der fette Steinmeier will's genau wissen




und die ...* Merkel hätte ja die Gelegenheit dazu gehabt, vorausgesetzt es ging ihr nicht am ...* vorbei. Steinmeiers Frage, so berichtete CIA-Radio Deutschlandfunk, lautete, daß er wissen wolle, ob ein Genozid durch Georgier an Osseten stattgefunden habe - und dies müsse auch durch eigene Fälscher der OSZE (die ja schon während der Wahlfälschung zugunsten Saakaschwili die Farce gutgeheißen hatten) auch aktenkundig gemacht werden. (*-Bemühen um korrekte Ausdrucksweise)

Ich erinnere mich an die Berichterstattung vom 8.8.2008 von in Kellern in Sicherheit gebrachte Kinder in Südossetien, derer sich die Georgier bei ihrer Besetzung von Zchinvali mittels in die Keller geworfener Handgranaten entledigten. Am Ende des Tages zählte man insgesamt über 2000 Opfer. Seit 1994 sind Südossetien und Abchasien von Georgien abgetrennt und die Grenze wurde durch Friedenstruppen kontrolliert und gesichert. Nur war eben das Kontingent der Friedenstruppen beschränkt und bei 1500 Mann Friedenstruppe hätte noch nicht einmal Sichtkontakt von einem zum nächsten Soldaten bestanden.

Und diese Merkel mußte dann auch gleich nach Georgien zu Saakaschwili fliegen, um dem "armen, armen" Angreifer ihre Solidarität zu bekunden, das wieder Befreien Südossetiens durch russische Truppen (die wegen der Sicherungspflicht mittels Friedenstruppen auch die Pflicht zum wieder Befreien hatten) als "überzogene" Reaktion zu bezeichnen.

Und das alles wird in verlogener CIA-Version mittels Medien mehrmals täglich in die Gehirne der Bundesbürger gebleut. Nach zwei Wochen Gehirnwäsche glauben Lieschen Müller und Dummdösel Normalbürger das, was sie die letzten Wochen morgens, mittags und abends in den Nachrichten hörten, sahen oder lasen.

Ich stelle hier noch einen Bericht von RIAN.RU ein - in der Hoffnung, daß ich noch dokumnetierende Fotos erhalte!


Sind Südosseten vielleicht gar keine Menschen?

16:23 | 25/ 08/ 2008

MOSKAU, den 25. August (RIA Novosti). Von Hans-Georg Schnaak, Mitarbeiter von RIA Novosti, der von den Ereignissen in Südossetien und der deutschen Reaktion darauf im Urlaub in Deutschland überrascht wurde.

Mit dem Feingefühl eines Elefanten trampelt Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt durch den Südossetienkonflikt.

Aber ich will nicht ungerecht sein, Elefanten haben doch ein gewisses Feingefühl. Für mich war es jedenfalls deprimierend, als Merkel vor einer Woche bei ihrem Besuch in Tiflis lauthals ihr Mitgefühl mit Saakaschwili zum Ausdruck brachte: Georgien wird "trotzdem Mitglied der Nato".

Kein Wort über die bei dem nächtlichen georgischen Überfall auf Südossetien ermordeten rund 2000 Zivilisten. Wahllos ermordet - darunter Kinder und Frauen. Eine ganze Stadt wurde zusammengeschossen.

Oder bin ich vielleicht zu emotional, Frau Merkel? Sind Südosseten vielleicht gar keine Menschen? Irgendwie erinnert mich Saakaschwili an einen gewissen Diktator vor dem Zusammenbruch seines Dritten Reiches, nur hieß das damals nicht Operation "Freies Feld, sondern "Verbrannte Erde".

Gerade als Deutscher sollte man im Umgang mit Völkermord doch einiges begriffen haben. Oder sind es harte Männer wie George Bush, die Merkel so mag? So wie auch Saakaschwili hat er die ganze Welt ungestraft belogen, als er im Irak einmarschierte. Und die ganze Welt weiß, dass Bush gelogen hat. Aber Merkel stapft unverdrossen hinter Bush her, der nun die "für das 21. Jahrhundert unwürdige" angebliche Aggression Russlands verurteilt - und wieder sauber dasteht.

Und Merkel versucht sogar, Bush zu überholen: Verhandlungen der Konfliktparteien Georgien, Südossetien und Abchasien, aber ohne Russland. In Südossetien und Abchasien leben aber überwiegend Menschen mit russischer Staatsbürgerschaft. Und Russland hat ein GUS-Mandat für seine Friedenskräfte in der Konfliktzone.

Aber GUS ist nicht die richtige Partei. Das Zauberwort heißt Nato. Offensichtlich braucht man nur zu verkünden, sein Land in die Nato führen zu wollen, um sogar einen Freibrief für Völkermord zu bekommen. Aber auch hier bin ich wohl zu ungerecht. Wie sonst soll Saakaschwilli die abtrünnigen Südosseten denn loswerden? Die machen ihm den Weg in die Nato doch nur unnötig schwer!

Warum aber will Bush - und nun auch Merkel - Georgien unbedingt in der Nato haben?

Deutschland und die Nato hatten doch der Sowjetunion im Zuge der deutschen Wiedervereinigung versprochen, es würde keine weitere Annäherung der Nato an die russische Grenze geben - das war doch auch alles Lüge.

Die Medien in Deutschland geben mir leider kein objektives Bild. Darum bitte ich, meine naiven Gedanken zu entschuldigen. Und wenn die Südosseten doch Menschen sind, dann lasst sie doch in Frieden leben! Die Albaner im Kosovo, die dürfen das! Oder sind die Südosseten vielleicht doch keine Menschen?


Um Fotos habe ich gebeten - nicht etwa, weil ich gerne Blut sähe, sondern weil Steinmeier dann Schwierigkeiten bekommt, eine US-Version der Dinge zu präsentieren.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-28


NACHTRAG

Zur Beurteilung des ach so "guten" Verhältnisses zwischen Merkel und dem russischen Führungsduo:

















Also die Bilder - obwohl aus der Westpresse entnommen - zeigen kein besonders gutes Einvernehmen. Dabei sind diese Bilder noch freundlich im Vergleich zu Merkels Gesicht bei dem EU-Gipfel in Samara im vergangenen Jahr - aber die kamen nur im russischen Fernsehen. Treffen und Telefonate gehören mit zu dem Theater - aussagekräftiger war da schon, daß der NATO-Botschafter in Moskau aufgefordert wurde, seine Koffer zu packen - was so ziemlich kurz davor ist - Ultimaten zu versenden.

Leider muß ich auch etwas Zeit für das neue Format verwenden - ein ausführlicher Vergleich zwischen dem Fall Serbien - Kosovo und Georgien - Südossetien und Abchasien folgt wenn wieder etwas Zeit ist.

Rumpelstilz 2008-08-29


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Mittwoch, 27. August 2008

0808-35 / Merkels "weiße Weste"

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Die Bundesrepublik ein

"ach so friedliebendes" Land





Südossetiens Präsident gibt Deutschland Mitschuld am Genozid


14:59 | 27/ 08/ 2008

ZCHINWALI, 27. August (RIA Novosti). Für den Völkermord, den Georgien in Südossetien angerichtet hat, sind nach den Worten des südossetischen Präsidenten Eduard Kokojty auch Deutschland, Frankreich, die USA und die Ukraine mitverantwortlich.

"Diese Staaten sind am Genozid mitschuldig", sagte Kokojty am Mittwoch in Zchinwali. Südossetien würde keine Hilfsgüter von diesen Staaten annehmen, weil sie Georgien bewaffnet und für die Aggression vorbereitet hätten.

Kokojty rief die Weltgemeinschaft auf, den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili und dessen Generale wegen Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen. "Tut das die Weltgemeinschaft nicht, wird das das südossetische Volk tun."

Alles hängt eben an der Definition. Wenn Condoleezza Rice von "Demokratisierung" spricht ... und Georgien mit der vom National Endowment for Democracy, vom Freedom House und von Gene Sharp's Albert Einstein Institution und mit Hilfe der Soros-NGO Open Society bei der Rosen-"Revolution" generalstabsmäßig geplant "demokratisiert" wurde - und nun eine Merkel, Angela, in das gleiche Horn trötet und von legitimem Anspruch der EU spricht, Georgien als europäischen Staat zu betrachten, dann geifert Merkel auch um zusätzliche Gebiete wie Südossetien und Abchasien. Dann wird dieses Georgien mit der laut psychiatrischem Gutachten unzurechnungsfähigen Person Saakaschwilis auch kräftig aufgerüstet ... es waren ja schließlich auch DEUTSCHE Gewehre bei den georgischen Truppen.

Und was die Beziehungen Russlands mit der NATO angeht, so wurde nicht nur der NATO-Botschafter in Moskau nach Brüssel nach Hause geschickt, auch Merkels Forderung nach einem Rückgängigmachen der Anerkennung der Eigenstaatlichkeit Südossetiens und Abchasiens wurde wie folgt beantwortet:

Moskau - 27.8.2008 Als Reaktion auf den Aufruf aus Brüssel, die Anerkennung Abchasiens und Südossetiens rückgängig zu machen, hat der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin dem Westen vorgeschlagen, auf die Anerkennung des Kosovo zu verzichten.

„Ich rufe die Nato-Länder auf, ihre Entscheidungen über die Anerkennung des Kosovo zu ändern. Ansonsten sieht die Nato-Friedensmission auf dem Balkan zweifelhaft aus“, sagte Rogosin am Mittwoch gegenüber RIA Novosti.

Es ist laut Rogosin nicht möglich, die Anerkennung Abchasiens und Südossetiens durch Russland rückgängig zu machen: „Die Nato sollte von dieser neuen politischen Realität ausgehen“.

Rogosin machte das Nordatlantische Bündnis für die Ruinierung der Partnerschaft zwischen Moskau und Brüssel verantwortlich. Anstatt die vom Kreml initiierte Sondersitzung des Nato-Russland-Rates zu Südossetien zu vereiteln, hätte die Allianz Georgiens Aggression gleich verurteilen müssen, hieß es.


Da ist Merkel in ihrem Element - Blut muß fließen - und sie hofft immer noch auf ein Deutsch-Georgien.

Mit dem Segen Amerikas, das mit seiner Ankündigung, es werde das Kosovo notfalls einseitig anerkennen, schon länger die europäische Protektoratsverwaltung bedrängte, erklärte die kosovarische Regierung am 17.2.2008 Kosovo zum unabhängigen Staat.

Mit einem 78-tägigen Flächenbombardement gegen Serbien im Jahr 1999 haben die USA mit ihren NATO-Partnern dem Kriegsgegner eine vernichtende Niederlage beigebracht und seine Kapitulation erzwungen. Die Hoheit der Republik Serbien über das Kosovo ist seitdem gebrochen, das Land territorial massiv dezimiert. Die USA haben im Kosovo ihren größten neuen Militärstützpunkt nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Ihre Kontrolle über das östliche Mittelmeer weitet sich aus in Richtung Schwarzmeerregion bis hin zum Kaukasus.

Es bleibt jedoch zu bezweifeln, daß der Besatzungsstaat Deutschland - die Deutschland GmbH - sich gezwungenermaßen dem richtigen Partner zugewandt hat.

Dieses Bemühen um eine eigene außenpolitische Ausrichtung, die Gerhard Schröder versuchte, wurde belohnt mit dem aufgezwungenen Wunsch nach vorzeitiger Neuwahl - um der seitens der USA auserkorenen Merkel Platz zu machen. Und mit ihren hohlen Phrasen vertritt sie die USA pflichtgemäß.

Aber wäre es aus deutscher Sicht nicht wünschenswert, eine Außenpolitik zu betreiben, die deutschen Interessen entspricht? Müssen denn unbedingt die Schwafel-Reden jenseits des Atlantiks vorgedacht und vorgeschrieben werden?

Mit dem Vorgehen einer Angela Merkel verliert Deutschland auch noch das letzte Quentchen außenpolitischen Ansehens - außer eben in den Reihen krimineller Polit-Terroristen.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-26


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