Die EU kann ihre Probleme
nicht mehr alleine lösen
Als ein Paneuropa der Vaterländer
gäbe es die Lösung
Viel interessanter jedoch ist das System des Geldverdienens mit der Dummheit der Menschenmassen, die akzeptieren, daß ihre korrupten Regierungen in die Al Gore-Lüge einstimmen, das Lied der CO2-Besteuerung nachäffen und ihre Bevölkerung für Strom und Gas die Preise durch Steuern noch erheblich verteuern. Eine gewissen Merkel, Angela tut sich dabei sogar als besonders bevölkerungsschädlich hervor.
Damit sich weltweit die Bevölkerungen nicht gegen dieses Menschen verachtende System wehren, wurde dieser "Terrorismus" und der "Krieg gegen den Terrorismus" geschaffen. Erstanlaß war die kontrollierte Sprengung der Hochhäuser am 11. September in New York, Hochhäuser, die wegen ihres Verbaus von Asbest ohnehin abgerissen werden sollten. Mit diesem Ereignis wurde jedoch in den USA die widerstandslose Zustimmung zum Patriots Act und dem Homeland Defense Act geschaffen, was auch in US-hörigen Staaten mit den Überwachungsgesetzen auch im Schäuble-Deutschland durchgesetzt wurde. Es galt jedoch nicht nur einzelne Staaten in dieses System zu pressen, sondern gleich den ganzen Kontinent Europa. Dazu bedurfte es der EU-Verfassung und nach Scheitern der Verfassung des EU-Vertrages von Lissabon, für das sich die Merkel, Angela während ihrer EU-Präsidentschaft mit aller Macht und Gewalt einsetzte. Es galt die EU-Diktatur zu schaffen.
Die Rolle der EU-Diktatur gemäß Lissabon-Vertrag
In der Medien-Propaganda heißt es immer wieder, eine EU, die demokratischer werden soll – was bedeuten würde, daß zur Zeit Demokratie-Defizite herrschen. Insbesondere in Deutschland gibt es keine Demokratie für den Bürger, sondern allenfalls für die, die das Land gemäß der SHAEF-Gesetze verwalten (SHAEF-Gesetze = Oberstes Hauptquartier der Alliierten in Europa = Besatzungsrecht). Selbst Bundestagsabgeordnete sind über das imperative Mandat und ihre Listenaufstellung der Parteien zur reinen Ja-Sagerei verpflichtet. Der Beweis hierfür ist das Abstimmungsergebnis bei der Änderung des Grundgesetzes FÜR Deutschland und bei der Ratifizierung des Lissabon-EU-Vertrages.
Schließlich verpflichtet sich die EU im Lissabon-Vertrag, daß ihre Politik stets kompatibel mit der Politik des Militärbündnisses der NATO ist. Im Vorfeld des NATO-Gipfels 2009 in Straßburg/Kehl wird innerhalb der NATO auch über den Ersteinsatz von Atomwaffen, den weiteren Umbau zum global operierenden Kriegsbündnis, die Einkreisung Russlands und die Entmachtung der UNO durch Selbstmandatierung bei Kriegseinsätzen diskutiert. Der Vertrag etabliert ein militärisches Kerneuropa, in dem sich die mächtigsten Staaten der EU versammeln, die ein besonderes Interesse an weltweiten Militärinterventionen haben. Im Protokoll Nr. 10 ist die "ständige strukturierte Zusammenarbeit" der EU-Staaten geregelt, die sich zum Aufbau von schnell verlegbaren Kampfverbänden ("battle groups") und zur rascheren Hochrüstung verpflichten. So wird das Einstimmigkeitsprinzip ausgehebelt.
Wie im Vorartikel bei Politik-Global im Interview mit Herrn Bukovsky (russischer Dissident) dargelegt, gleichen sich die Strukturen der EU wie ein Ei dem anderen mit den Strukturen der früheren Sowjetunion. Entscheidungen werden in der EU im Rat der Staats- und Regierungschefs getroffen – vertreten durch die Hohen Kommissare – (vergleichbar in der ehemaligen UdSSR mit dem Zentralkomitee. Das EU-Parlament soll lediglich regelmäßig "gehört" werden, wirkliche Rechte hat das Parlament nicht (wie in der ehemaligen UdSSR). Die Sowjetunion wurde vom zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartell finanziert und aufgebaut (Rockefeller & Rothschild finanzierten Bronstein (=Trotzki) und Uljanow (=Lenin) und die Strukturen der EU-Diktatur wurden vom gleichen Personenkreis mit Finanzmitteln ausgestattet (Global Security Fund, Brüssel, 65 Billionen Euro), von denen jedoch nicht die Bürger einen Vorteil haben, sondern Ausschließlich die EU als Diktatur.
War man sich innerhalb des Finanz- und Macht-Kartells noch sicher, das einzige Referendum in der EU in Irland über massivsten Medieneinsatz und Geldeinsatz so steuern zu können, wie die Bundestagswahl in Deutschland, bei der die Merkel-Marionette an die Macht gehievt wurde, so wirkte sich die moralische und europaweite Unterstützung der irischen Opposition durch all die Bürger, die sich intensiv mit dem Vertragswerk und den Verfassungsklagen beschäftigten und sich als mündige Bürger und nicht als gelenkte Hammelherde erwiesen, rettend auf die Freiheit und den Ratifizierungsstopp des EU-Vertrages aus.
Der Schock in Brüssel und in der Finanz-Mafia saß tief. Einen sogenannten "Plan B" gab es im Vertrauen auf die gelungene Korruption und die alles beherrschende Medienmacht nicht. Das Europa des Lissabon-Vertrages hat sich als eine Fehlkalkulation erwiesen – alles wurde aufgehalten – aber ein endgültiger Sieg derer, die sich für die Freiheit der Bürger einsetzen, ist noch nicht erreicht. Es gilt diesen Lissabon-Vertrag und jegliche Monopolstruktur einer EU für immer zu kippen. Freiheit kann es nur geben, wenn freie Länder in freier Beziehung und freiwilliger nachbarschaftlicher Kooperation miteinander auskommen. Man nennt dies das Europa der Vaterländer.
Besieht man sich das aggressive Voranrücken der EU und der NATO an die Grenzen Russlands, was eindeutig den 1989 und 1990 gemachten Zusagen des Westen widerspricht, wobei die Osterweiterung der NATO von Jackson mit aller Macht vorangetrieben wurde, so war eine Verschiebung des Kräftegleichgewichts in Richtung Welt-Alleinherrschaft der USA mit Hilfe der NATO und der ihnen untergebenen Staaten der EU das eigentliche Ziel. Solange noch ein Jelzin Präsident in Russland war, gelang dies auch, wurde doch sein Maul mit Geld und Wodka gestopft. Dies soll nicht als arrogante deutsche Bemerkung verstanden werden – Deutschland hat keinen Jelzin – aber eine Merkel !

Die sich mit Russlands Präsidenten Ende Juni in Chanti-Mansijsk (Sibirien) getroffen habende EU-Delegation wurde als das betrachtet, was sie in Wirklichkeit ist. Eine sich als "Elite" dünkende Truppe, die von Präsident Medwedew als "europäisches Haus" in Anlehnung an die wenig schmeichelhafte Bezeichnung "das russische Haus" für die damals fremdgeleitete russische Regierung, bezeichnet wurde. Fakt ist, daß die EU mit Hilfe der NATO gerne Russland in Besitz nehmen würde, es aufteilen würde wie eine Torte, vo der sich jeder sein Stück vereinnahmt. Die Politik der EU und ganz besonders der NATO ist hochaggressiv und kriegsvorbereitend.
Nur ist Russland heute nicht mehr das Russland von Ende 1999 mit einem Jelzin als Präsident. Zwischen damals und heute liegen acht Jahre unter der Präsidentschaft von Vladimir Putin – und Vladimir Vladimirovich hat wahre Wunder vollbracht. Nun liegt die Präsidentschaft in Händen des früheren Aufsichtrats von Gazprom, Dmitri Medwedjew. Zwar bemüht sich in Deutschland die Merkel trotz CO2-Märchen Deutschland durch Kohlekraftwerke vom russischen Gas unabhängiger zu machen, jedoch ist nicht nur Deutschland, sondern die gesamte EU, vom russischen Nachbarn und den Gas- und Ölimporten abhängig. Die von Putin und Schröder initiierte Nord-Stream-Gaspipeline wird auch künftig die Liefersicherheit mit Gas für Deutschland und einige weitere inzwischen auch beteiligte Länder gewährleisten. Die Gesetze des Marktes lauten Weltmarktpreise.
Darüber hinaus hat man in Russland sehr wohl verstanden und zu verstehen gegeben, daß eine aggressive Politik gegen Russland diesen guten wirtschaftlichen Beziehungen abträglich ist. Eine Solitär-Position Russlands gegenüber den West-Alliierten unter Führung der NATO gehört der Vergangenheit an, hatte doch der ehemalige Präsident Putin während seiner Amtszeit die Shanghai Cooperation Organisation ins Leben gerufen, in der sich inzwischen Schwergewichte wie Russland und China befinden – aber auch Länder wie Kazachstan, der Iran und andere kleinere Staaten, die sich im Visier der US-Interessen zwecks Einkreisung Russlands und Chinas befinden. Inzwischen hat bei der SCO auch Pakistan bereits Beobachter-Status (also möglicher Beitrittskandidat). Indien wird voraussichtlich folgen.
Somit erfolgte das Treffen der EU-Spitzen im sibirischen Chanti-Mansijsk mit den führenden Vertretern Russlands keineswegs mehr zwischen ungleichen Partnern. Die EU hat sich dank Irland als Glashaus erwiesen und Russland befindet sich längst in einer Position der Stärke. Die EU kann nicht mehr seine Position mit einer angestrebten "Sicherheitspolitik" durch Verpflichtung zur dauerhaften militärischen Aufrüstung, wie dies der Lissabon-Vertrag vorsieht, aggressiv und expansionistisch vorantreiben. Die "Sicherheit" Europas als EU oder als NATO ist jedoch keineswegs nur militärisch zu sehen, Wirtschaft ohne Energie führt geradewegs zurück in das Mittelalter.
Ende vergangenen Jahres prognostizierte ich noch für den Sommer 2008 einen Rohölpreis von 150 $ je barrel – 146 und 148 $ waren die kürzlich verlangten Preise. Und ebenso geht Politik-Global davon aus, daß das barrel Rohöl in 2009 den Preis von 250 USD/barrel überschreiten wird. Fast ein Drittel des gesamten in der EU verbrauchten Öls kommt aus Russland und 44% des verbrauchten Erdgases der EU stammt aus Russland. Jedoch verweigert Russland zu recht, der EU eine Liefergarantie zu geben, denn aggressives und expansionistisches Gehabe (Bundeswehr in Kazachstan!!!) verträgt sich nicht mit guten und somit verläßlichen Beziehungen. Russland kann heute Rohöl wie auch Gas in Länder mit wachsendem Verbrauch liefern (China, Indien, Japan, Korea). Russland muß nicht obligatorisch eine EU / NATO beliefern, wenn sich diese als transatlantische Westunion entpuppt, die immer noch der Brzezinski-Doktrin folgt.
Ohne Irland wäre die EU zum Appendix der USA geworden, so wie dies eindeutig aus dem Lissabon-Vertrag hervorgeht: "die EU verpflichtet sich, daß ihre Politik stets kompatibel mit der Politik des Militärbündnisses NATO ist." Und in der NATO bestimmen die USA und somit Israel. Damit wäre die EU und dem weiteren Umbau zum global operierenden Kriegsbündnis und der Einkreisung Russlands in einen Frontstaat gegen Russland umgebaut worden.
Europa ja – USA nein
Mit den USA hat Russland seine Erfahrungen gemacht. Deutschland auch, aber in Deutschland der SHAEF-Gesetze und mit US-Besatzung entgegen der Haager Landkriegsordnung darf nicht offen die Wahrheit bezüglich der Besatzungsmacht und der damit verbundenen Geschichtsfälschung berichtet werden. Eigentlich gibt es Deutschland nicht, denn die in Artikel 146 des Grundgesetzes FÜR Deutschland verspricht zwar das Recht auf eine eigene Verfassung – aber dieses Recht wird den Deutschen bis heute vorenthalten.
Eine Freundschaft unter Berücksichtigung beiderseitiger Interessen, wie sie sich zur Zeit Putins und Schröders anbahnte, führte unverzüglich dazu, daß Schröder plötzlich von den USA erfuhr, daß er eine vorzeitige Neuwahl wollte. Es sei nur immer wieder daran erinnert, was "Dickköpfigkeit" bei Staatschefs, die die Interessen ihres Landes verfolgen, für Folgen haben kann: der italienische Staatschef Aldo Moro wurde umgebracht. Ebenso wurde der schwedische Staatschef Olof Palme umgebracht. Wie inzwischen längst bekannt, zog Gerhard Schröder vor, noch weiter zu leben – und schrieb eben vorzeitige Neuwahlen aus. Den Vertrag über die Ostsee-Gaspipeline unterzeichnete er noch wenige Tage bevor er sein amt niederlegte. E.On-Ruhrgas und Wintershall-BASF waren dadurch weiterhin im Geschäft. Übrigens hat Ruhrgas als einzige ausländische Gesellschaft eine Beteiligung am russischen Konzern Gazprom, der dabei ist, der weltgrößte Konzern zu werden. So gesehen geht diese Beteiligung auf das gute Einvernehmen zwischen Putin und Schröder zurück. Nicht nur, daß Volkswagen ein Werk in Kaluga (etwa 89 km südlich von Moskau) gebaut hat. Auch in der Geschichte bestanden beste Beziehungen zwischen dem Zarenreich und Deutschland.
So, wie der neue Präsident Russlands, Dmitri Anatoljevich in Chanti-Mansijsk die europäische EZ-Spitze in aller Freundlichkeit empfing, war spürbar, daß in seinen Augen die Hau-Ruck-Ratifizierung des EU-Vertrages gescheitert ist und er eine Delegation schwindenden Einflusses zu Gast hatte. Daß er dabei neue staatliche oder überstaatliche Großkonzepte im Auge hatte, liegt nahe. Ich als Autor hatte schon vor etlichen Jahren in einem russischen Forum die Bildung Paneuropas – vom Atlantik bis zum Pazifik – befürwortet. Mackinder hätte es wohl das Heartland genannt. Es wäre ein Staatengebilde groß genug, den USraelischen Größenwahnsinn in seine Schranken zu weisen.
Zwar existiert in der Nachfolge zum PNAC (Project of the New American Century) bereits die Nachfolge: das anglo-american century. Aber dabei hat England die Führungsrolle inne. Über die Pilgrims-Society sind die USA längst wieder der englischen Krone zugeordnet – und das haus Rothschild beherrscht über die Finanzen ohnehin die USA und deren Banken. Also wird dem "Heartland", d.h. einer um die EU erweiterten SCO nur das transatlantische England (einschließlich der USA) gegenüberstehen.
Diese neue Staatenvereinigung, die den eurasischen Kontinent umfaßt, kann alleine von der Größe her schon nicht mehr als Zentral-Diktatur regiert werden, die Größe zwingt zur Regionalisierung in wirtschaftlichen und sozialen Fragen. Militärisch ist dieser Koloß nicht mehr bezwingbar. Derartige Ideen vermute ich auf der russischen Seite – und! Es würde Frieden bedeuten, denn mit diesem Koloß kann sich niemand mehr messen. Vorstellbar wäre ein derartiges Gebilde mit einer übergeordneten Verfassung – ähnlich der UN-Charta für Menschenrechte und jeweilige regionale Verfassungen je Verwaltungsgebiet.
Es wäre auch das Ende der totalen Überwachung eines jeden Bürgers, so wie es für die EU aber auch die USA geplant ist. Schon heute ist der Schritt eines jeden Mobiltelefon-Besitzers überwachbar, über Einschaltung des Lauschmodus jedes Gespräch in Reichweite des Telefon-Mikrophons abhörbar Kameras und Erkennungssysteme für biometrische Daten sin ein übriges, und über EC-Karten-Nutzung ist auch jeder Einkauf nachverfolgbar. Es werden wesentlich mehr Daten gespeichert, als es sich gemeinhin der Bürger auch nur in seinen Alpträumen vorstellt. Wie schon häufiger geäußert, in Russland spüre ich die Freiheit, eine Freiheit, wie ich sie in Deutschland nie fühlen konnte. Hat man in seinem Leben jedoch einmal die Freiheit kennengelernt, dann hat man ein Gespür dafür entwickelt. Freiheit spürt man!
Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 06-07-2008
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