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Freitag, 4. Juli 2008

0807-04 / USA = United Satanic Association

Als besondere Aufmerksamkeit zum 4. Juli - dem Feiertag der USA und auch der Eröffung der "Botschaft" der Verbrecher in Berlin wird heute noch die in der Geschichte geleugnete Wahrheit berichtet (kaltblütiger Mord an 1,7 Millionen* Deutschen) - und wer unter den Deutschen die Lüge aufrecht erhält, macht sich mitschuldig.
Dies eben gerade HEUTE am 4. Juli - dem amerikanischen Tag der Mörder.
(* Die 1,7 Millionen beinhalten nicht die rund 500.000 Opfer bei den zwei Luftangriffswellen auf Dresden durch die Engländer.) Es geht um Völkermord !




Jedes Unrecht ist Unrecht !

Der Genozid an Deutschen durch die USA



Wenn ich die Merkel in ihren Aussagen zitiere: "Unser amerikanischen "Freunde" ..." so wird mir ebenso übel, als hätte ich einen McKotz vor die Nase gehalten bekommen. Und wenn ich dann noch an das GMO-Saatgut von Monsanto denke - oder die Chemtrails - oder die Klima-Lüge ...

Aber jetzt geht es darum, mit Aussagen, mit Beweisen zu kommen. Und wenn deutsche "Politiker" weiterhin verweigern, endlich die Eigenständigkeit gemäß Völkerrecht und Haager Landkriegsordnung zu verlangen, endlich eine Deutsche Verfassung vom Deutschen Volk zu erwirken - so wie dies laut Artikel 146 des Grundgesetzes zugesichert ist, dann soll dieser Politiker künftig mitangeklagt werden.

Da die Unterlagen nicht aus Deutschland stammen, werden sie momentan noch übersetzt. Der Text steht dann hier in deutscher Sprache - mit dem Link zum Original in englischer Sprache.




US-Holocaust an 1,7 Millionen Deutschen

So steht es bei

http://www.rense.com/, einer Internet-Seite, die mir an und für sich für seriöse Berichterstattung und investigativen Journalismus bekannt ist. Jedenfalls sind mir bei rense.com noch keine Zeitungsenten aufgefallen – und auch keine Verdrehungen im Sinne des Mind-Control.

Verboten scheint jedoch in Deutschland die korrekte Wiedergabe der Geschichte zu sein. Grundsätzlich habe ich als Autor von Politik-Global eine Abneigung gegen das Nachplappern von Lügen, gegen das billige Kopieren der über die Nachrichtenagenturen verbreiteten Trugbilder, die mal als reine Ablenkung gedacht sind, mal um die Bevölkerung einer Hammelherde gleich in eine gewollte Richtung zu treiben – Hauptsache selbständiges Denken unterbleibt.

Gegen Diktaturen bin ich äußerst allergisch, gleichgültig ob die Diktatur unter Hitler, oder die Diktatur unter Stalin oder Ceaucesku oder Pol Pot, oder den Diktaturen der US-amerikanischen Marionetten-Regimes einschließlich des deutschen "bundesrepublikanischen" Marionetten-Regimes. Einer meiner beiden Großväter wurde Opfer politischer Verfolgung, von Freisler angeklagt und ermordet. So ist es mir Verpflichtung jeglicher Diktatur entgegenzutreten – gleichgültig von welcher Seite diese Diktatur ausgeht, auch einer Merkel-Diktatur mit ihren amerikanischen "Freunden". Mit großer Besorgnis beobachte ich die Entwicklung in der "Bundesrepublik" Deutschland.

Ebenso bemühe ich mich hinter den verschiedenen Richtungen der Meinungsbeeinflussung die Nutznießer zu erkennen, das große Ziel – weshalb die Artikelreihe "Der Rote Faden der Weltpolitik" einen Anfang – aber kein Ende hat, denn auch diese Reihe wird fortgesetzt. Solange jedoch die Redaktion von Politik-Global nur aus einer Person und einer Reihe guter und ebenfalls umfassend wissender Informanten besteht, sind Artikel durch die für Recherche, Redaktion und Schreiben verfügbare Zeit begrenzt. Die finanziellen Mittel erlauben leider nicht, durch Recherche vor Ort, z.B. die Läger Rheinwiesen oder das Lager Fürstenfeldbruck zu untermauern, dazu bedürfte es dem Magazin Politik-Global eines Sponsors – wohl aber hatte ich vor langer Zeit von von den Rheinwiesen und Fürstenfeldbruck gehört und erinnere mich. Somit halte ich den Artikel bei
http://www.rense.com/ für die Wiedergabe authentischer Fakten. Ein jeder möge somit für sich selbst befinden, welche "Liebe", welche "Achtung" und welche "Dankbarkeit" er für die bis heute bestehende US-amerikanische Besatzung empfindet – und so auch die eine Verfassung verweigernde deutsche Marionetten-Regierung, die durch die US-Besatzung (mit Medienhilfe) eingesetzt wurde.

Diesen die USA beschuldigenden Artikel stelle ich bewußt am 4. Juli, dem amerikanischen Feiertag und Tage der Eröffnung der US-amerikanischen Festung in Berlin ein. Wer für sich darüber nachdenkt, weshalb die US-"Botschaft" ein Hochsicherheitstrakt ist – die Russische Botschaft jedoch mit einem normalen Gebäude auskommt, erkennt vielleicht, wer tatsächlich der Terrorist und Staat des Bösen ist.

Den Artikel bei Rense.com den Lesern von Politik-Global vorzuenthalten (obwohl ich mich zwecks Recherche nicht in die Rheinwiesen oder nach Fürstenfeldbruck begeben habe) wäre meinerseits das Unterdrücken von Wahrheit (die US-KZ-Lager hat es gegeben!). Der Original-Titel lautet: (Daß der Autor als "unbekannt" bezeichnet wird, dürfte ihm wohl das Überleben sichern – für wesentlich weniger werden Autoren bereits "geselbstmordet".)

"Eisenhower's Holocaust – His Slaughter Of 1.7 Million Germans"

Übersetzung: (das englischsprachige Original unter rense.com)



"Holocaust durch Eisenhower –

Sein Abschlachten von 1,7 Millionen Deutschen"


"God, I hate the Germans…" (Gott, was ich die Deutschen hasse … / Dwight D. Eisenhower in einem Brief an seine Frau im September 1944)

Zuerst möchte ich, daß sie sich etwas vorstellen: sie sind deutscher Soldat, der die Schlachten des II.Weltkrieges überlebt hat. Sie waren nicht wirklich politisch eingebunden und ihre Eltern waren ebenfalls unpolitisch – plötzlich aber wurde ihre Schule abgebrochen und sie wurden von der Wehrmacht eingezogen und es hieß zu kämpfen. Jetzt im Frühjahr 1945 sehen sie ihr Land von den Alliierten zerstört, ihre Städte liegen in Schutt und Asche und die Hälfte ihrer Familie wurde getötet oder ist vermißt. Ihre Einheit wurde umstellt und es ist Zeit sich zu ergeben. Tatsache ist, eine Wahl gibt es nicht.

Es war ein langer, kalter Winter. Die Verpflegung bei der Wehrmacht war nicht wirklich gut, aber sie haben es geschafft zu überleben. In diesem Jahr wurde es sehr spät Frühling und mit wochenlangem, kaltem Regen in diesem völlig zerstörten Europa. Ihre Stiefel sind kaputt, Ihre Uniform fällt in Streifen vom Körper und die Anspannung vom sich Ergeben und die Ungewißheit die vor ihnen liegt, hat sie völlig demoralisiert. Jetzt ist alles vorbei, sie müssen sich ergeben oder sie werden erschossen. Es ist Krieg und die wirkliche Welt.

Sie werden Kriegsgefangener der Amerikaner. Die Amerikaner hatte 200 solcher Lager für Kriegsgefangene, verteilt über ganz Deutschland. Sie marschieren auf solch ein Gelände, umgeben von Stacheldraht, soweit das Auge reicht. Tausende und Abertausende ihrer deutschen Soldaten-Kameraden befinden sich bereits in diesen Umzäunungen. Sie sehen nirgendwo eine Latrine und nach drei Stunden Marsch durch das Gelände durch Schlamm und Frühjahrsregen wird der Gedanke an eine Latrine zu Obsession. Sie werden durch ein schwer bewachtes Tor geführt und können sich innerhalb des Lagers frei bewegen und suchen umsonst nach einer Toilette. Schließlich bitten sie andere um Auskunft und erfahren, daß derartiger Luxus nicht existiert.

Es ist keine Zeit mehr. Sie finden einen Platz und erleichtern sich. Zuerst waren sie erschöpft, dann hungrig, dann ängstlich und jetzt: schmutzig. Hunderte weiterer deutscher Gefangener sind noch hinter ihnen, drücken sie weiter, pressen sie zusammen, und jeder von ihnen ist auf der Suche nach einer Latrine. Jetzt spät am Tag finden sie keinen Platz sich niederzulassen oder sich hinzusetzen und die müden Beine auszustrecken. Sehr rasch erfahren sie, daß keiner der Gefangenen irgend etwas zu Essen bekommen hatte. Keiner der überlebt habenden Gefangenen kann bestätigen, daß er in amerikanischer Gefangenschaft etwas zu essen bekommen hätte. Niemand hatte wochenlang irgendwelche Nahrung erhalten und langsam verhungerten sie und starben. "Aber sie können das nicht mit uns machen! Es gibt die Genfer Konvention die die Behandlung von Kriegsgefangenen regelt. Das muß alles ein Irrtum sein!" In der Nacht kommt Hoffnung auf, obwohl kein Schutz vor der Kälte und dem Regen existiert.

Ihre Uniform ist triefend naß, und früher tapfere Soldaten weinen um sie herum, während einer nach dem anderen wegen Mangel an Essen, Wasser, Schlaf und Schutz vor dem Wetter stirbt. Nach Wochen weicht die eigene Hoffnung der Verzweiflung und schließlich beginnen sie die zu beneiden, die eins nach dem anderen aufgegeben hatten, zuerst die Mannhaftigkeit, die Selbstachtung und zum Schluß das Leben. Weiter Wochen der Hoffnungslosigkeit verstreichen. Schließlich ist es das Letzte, woran sie sich erinnern: sie fallen, sind nicht mehr fähig aufzustehen und liegen mit dem Gesicht in einer Mischung aus Schlamm und den Exkrementen derer, die vor ihnen gestorben sind.

Ihr Körper wird aufgelesen, nachdem er schon lange erkaltet ist und wird in ein besonderes zelt gebracht, wo ihm die Kleidung abgenommen wird. So werden sie schnell vergessen und niemals mehr identifiziert, ihre Hundemarke wird zerbrochen und ihnen abgenommen und ihr Körper wird zusammen mit denen ihrer Kameraden zwecks schnellerer Kompostierung mit Chemikalien bedeckt und begraben. Sie waren keine dieser Ausnahmen von diesen mehr als einer Million siebenhundert tausend deutschen Kriegsgefangenen, die durch die absichtliche Politik der Ausrottung durch Verhungern, Erfrieren und Krankheit auf direkten Befehl von General Dwight David Eisenhower, umkamen.
Einen Monat vor Ende des II.Weltkrieges stellte General Eisenhower einen Sonderbefehl bezüglich der Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen aus und speziell befand sich in der Sprache der Befehle diese Feststellung:

"Gefängnis-Einzäunungen sollen keinen Witterungsschutz oder anderen Komfort bieten."
(Original: "Prison enclosures are to provide no shelter or other comforts.")

Der Verfasser der Biographie von Eisenhower, Stephen Ambrose, der Einsicht erhielt in die persönliche Korrespondenz von Eisenhower, erklärt, daß er vorschlug die gesamte deutsche allgemeine Bevölkerung nach dem Krieg auszurotten, Abertausende von Menschen.

Eisenhower schrieb, und einige wenige, die seinen Willen durchsetzen konnten, in seinen persönlichen Briefen nicht etwa das Nazi-Regime zu hassen, aber daß er das ganze deutsche Volk als Rasse haßte. Es war seine persönliche Absicht zu viele wie möglich auszurotten, und ein Weg war, so viel wie möglich Kriegsgefangene auszulöschen.

Natürlich war dies illegal nach Internationalem recht, so erließ er einen Befehl am 10. März 1945 und testiert durch seine Initialen auf einem Telegramm desselben Tages, daß deutsche Kriegsgefangene zu bezeichnen sind als "Entwaffnete Feindliche Kräfte" ("Disarmed Enemy Forces") kurz in den Berichten als DEF bezeichnet. Er befahl, daß diese Deutschen nicht unter die Bestimmungen der Genfer Konvention fallen, keine Nahrung zu erhalten haben oder Wasser oder auch medizinische Versorgung. Das Schweizer Rote Kreuz hatte kein recht die Lager zu inspizieren, da sie als DEF klassifiziert wurden, somit bestand für sie auch kein Recht dazu.

Monate nachdem der Krieg offiziell zu Ende war, waren Eisenhowers DEF-Lager immer noch in Betrieb und hielten die Männer gefangen – aber verweigerten den Ausdruck Gefangene. Gleich nach dem Krieg erlaubte General George Patton den Gefangenen für sich zu sorgen und nach Hause zu fahren, so gut es möglich war. Eisenhower wurde wütend und erließ einen speziellen befehl an Patton, diese Männer in die DEF-Lager zu überstellen. So wie uns Patton aus der Geschichte bekannt ist, wissen wir, daß diese befehle weitestgehend ignoriert wurden, und es ist gut möglich, daß Patton früher und eigenartiger Tod eine Folge dessen war, was er über die Eisenhower DEF-Lager wußte.

Das Buch, OTHER LOSSES (andere Verluste), gelangte in die Hände des kanadischen Reporters, Peter Worthington, des OTTAWA SUN. Er unternahm seine eigenen Recherchen über seine Kontakte in Kanada und berichtete in seiner Kolumne am 12. September 1989 folgendes:

"… es ist schwer nicht zu dem Schluß zu kommen, daß Dwight Eisenhower ein Kriegsverbrecher epischen Ausmaßes war. Seine (DEF) Politik tötete mehr Deutsche im Frieden als während des Krieges im Kampf umkamen."

"Über Jahre hinweg haben wir die Russen der 1,7 Millionen vermißten deutschen Kriegsgefangenen beschuldigt. Nur bis jetzt hat niemand zu tief gegraben … Zeugen und Überlebende wurden vom Autor interviewt; ein Alliierter Offizier verglich die amerikanischen Lager mit Buchenwald."


Es ist bekannt, daß die Alliierten ausreichend Lagerbestände an Nahrung und Medikamenten hatten, um für diese deutschen Soldaten zu sorgen. Dies wurde ihnen absichtlich verweigert. Viele Männer starben am Gangrän durch Erfrierungen durch Verweigerung von Unterständen. Lokale deutsche Bevölkerung, die Nahrung bringen wollte, wurde zurückgewiesen. General Pattons dritte Armee war der einzige Befehlsabschnitt im Krieg in Europa, in dem eine bedeutende Anzahl Deutscher wieder freigelassen wurde.

Andere, wie Omar Bradley und General J.C.H. Lee, Befehlshaber von Com Z versuchten es und gaben den Befehl die Gefangenen innerhalb einer Woche nach Kriegsende freizulassen. Jedoch ein SHAEF-Befehl, unterzeichnet von Eisenhower, widerrief diesen am 15. Mai.


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Ende und Abkürzung des Artikels bei www.rense.com


Kommentar Politik-Global

Dies soll keine Aufforderung sein, innerlichen Nationalsozialisten den Rücken zu stärken, die von den Linken als Faschisten bezeichnet werden … und sich selbst mit dem Ausdruck Anti-Faschisten bezeichnen. Anti – oder ohne Anti – das ist auch schon wieder Faschismus. Nach der Erfahrung des Krieges sollte in Deutschland der Gedanke des Humanismus einziges Leitmotiv sein. Jedes Richtung, ob Links oder Rechts sollte sich erst einmal auf Gemeinsamkeiten besinnen.

Niemand sollte auf den alten Trick von Machiavelli hereinfallen, der, um den Fürsten aus der Aufmerksamkeit herauszunehmen, empfahl, widerstreitende Parteien zu bilden, auf die sich die Aufmerksamkeit der Bevölkerung richtete. So hatten die Bürger ihre Parteien, von denen sie sich vertreten glaubten, und wurden in Wahrheit doch nur verraten, denn die Parteien dienten dem Fürsten.

Also glaubt weiter an Eure CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke, NPD und was es sonst noch alles geben mag.

Das sieht doch sehr nach "unseren" heutigen "Demokratien" aus – aber es liegt wohl daran, daß alle das Werk von Machiavelli gelesen haben – nur die Bürger nicht.

Mein kleiner Aufruf an alle: TUT EUCH ZUSAMMEN ! Versteht Euch, sucht Eure Gemeinsamkeiten, statt immer nur zu schauen, was Euch trennen könnte.


Und nun noch ein LINK einer kompletten Berichterstattung über die US-Verbrechen in Deutschland:

Die Rheinwiesen Todes-Läger des US-Militärs



Es ist einfach zu wenig bekannt, was damals geschah - und wer das Glück hatte, in der sowjetisch besetzten Zone die erste Zeit überlebt zu haben (wie meine Eltern) konnte von den Untaten und Verbrechen der West-Alliiierten nichts wissen, waren sie doch Meister der Lüge und der Propaganda - bis HEUTE !
Und hier auszugsweise aus obigem LINK über die Rheinwiesen, über den Holocaust, der vom jüdisch-stämmigen Dwight David Eisenhower und seiner Spießgesellen veranstaltet wurde:


Völkerrecht


Während der Haager Friedenskonferenzen zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschließen die sog. zivilisierten Staaten, sich einem übergeordneten Völkerrecht zu unterwerfen.

Das Völkerrecht soll u. a. die Kriegsführung humanisieren, d. h., Gewalt gegen Wehrlose ausschließen. Am 26. Januar 1910 wird die Haager Landkriegsordnung von den teilnehmenden Staaten, darunter die USA, ratifiziert.

Zu den Wehrlosen gehören die Kriegsgefangenen.

Über Kriegsgefangene wird folgendes festgelegt:

Art. 4

Die Kriegsgefangenen unterstehen der Gewalt der feindlichen Regierung, aber nicht der Gewalt der Personen oder der Abteilungen, die sie gefangen genommen haben.
Sie sollen mit Menschlichkeit behandelt werden.
Alles, was ihnen persönlich gehört, verbleibt ihr Eigentum mit Ausnahme von Waffen, Pferden und Schriftstücken militärischen Inhalts.

Art. 6

Der Staat ist befugt, die Kriegsgefangenen mit Ausnahme der Offiziere nach ihrem Dienstgrad und nach ihren Fähigkeiten als Arbeiter zu verwenden. Diese Arbeiten dürfen nicht übermäßig sein.....

Art. 7

Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren Unterhalt zu sorgen.
In Ermangelung einer besonderen Verständigung zwischen den Kriegsführenden sind die Kriegsgefangenen in Beziehung auf Nahrung, Unterbringung und Kleidung auf demselben Fuß zu behandeln wie die Truppen der Regierung, die sie gefangen genommen hat.....

Art. 14

Beim Ausbruch der Feindseligkeiten wird in jedem der kriegsführenden Staaten .....eine Auskunftsstelle über die Kriegsgefangenen errichtet.....

Art. 20

Nach dem Friedensschlusse sollen die Kriegsgefangenen binnen kürzester Frist in ihre Heimat entlassen werden.


Am 27. Juli 1929 werden die bisher nur für Verwundete eines Krieges geltenden Schutzbestimmungen der Genfer Konventionen auf Kriegsgefangene ausgedehnt:

Auch hier wird festgelegt, daß die Gefangenen in jeder Beziehung den eigenen Truppen gleichzustellen seien. Überdies müßten die Gefangenen unter der Aufsicht des Internationalen Roten Kreuzes stehen. Nach Beendigung der Kampfhandlungen seien alle Gefangenen unverzüglich freizulassen.

Die Alliierten haben diese Bestimmungen ebenfalls unterschrieben.


Dwight David Eisenhower, 1890 - 1969,
Oberkommandierender der US-Truppen im II. Weltkrieg


Bruch des Völkerrechts

1943 einigen sich die Alliierten, die anfallenden deutschen Kriegsgefangenen nicht als Kriegsgefangene, sondern unter Nichtachtung des Völkerrechtes als Strafgefangene zu behandeln.


Die jeweiligen Oberkommandierenden der Streitkräfte sollen in diesem Sinne über die Gefangenen frei verfügen können.

In diesem Sinne erhält der Oberkommandierende der US-Truppen Dwight David Eisenhower am 10. März 1945 aus Washington die Ermächtigung, die auf deutschem Boden gefangen gehaltenen deutschen Soldaten nicht zu entlassen, sondern sie als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF) weiter gefangen zu halten. Die Gefangenen haben somit keinen Schutz des internationalen Rechts und sind jeder Willkür des Siegers ausgeliefert.

Nichteinhaltung des Völkerrechtes bei Kriegshandlungen gelten nach internationalem Recht als Kriegsverbrechen.



Die Lager

Nach Überquerung des Rheins im März 1945 beginnen die Amerikaner auf Weisung Eisenhowers, entlang des westlichen Rheinufers für die deutschen Gefangenen Lager anzulegen. Weiträumige Flächen werden beschlagnahmt, mit Stacheldraht umzäunt und die Gefangenen in täglich wachsender Zahl hineingetrieben, darunter Verwundete und Amputierte. Frauen, Kinder und alte Leute.


Lager am Rhein entstehen bei

Alzey
Andernach
Bad Kreuznach
Biebelsheim
Böhl
B
retzenheim
Büderich
Büdesheim
Dietersheim
Diez
Hechtsheim
Heidesheim
Ingelheim
Koblenz
Koblenz-Lützel
Ludwigshafen
Ludwigshafen-Rheingönheim
Mainz
Mainz-Kastel
Mainz-Zahlbach
Mannheim
Mannheim-Käfertal
Mannheim-Sandhofen
Mannheim-Schönau
Mannheim-Waldhof
Miesenheim
Plaidt
Remagen
Rheinberg
Rheinheim
Schwarzenborn
Siershan
Sinzig
Trier
Urmitz
Wickrathberg
Winzenheim


Nach Kriegsende am 8. Mai 1945 werden auch auf den verschiedensten Kriegsschauplätzen die sich ergebenden deutschen Soldaten gefangen genommen. Täglich treffen nun Landser in verschlossenen Viehwaggons und auf Lastwagen zusammengepfercht ein,



Gefangene werden aus Brilon nach Remagen und Rheinberg transportiert



um dann wie Müll hinter die Stacheldrahtzäune gekippt zu werden. Manche der Gefangenen sind schon jetzt nicht mehr am Leben.



Gefangene nach der Ankunft in den Rheinwiesen



Dazu kommen alle die, welche vor den Russen in den Westen fliehen, weil sie sich von den Westmächten eine menschlichere Behandlung erhofften.
Zusätzlich wurden auch Zivilisten, die in der Partei, im Staat oder in der Wirtschaft führende Stellungen innehatten, unter 'automatic arrest' gestellt und ohne Verfahren mit den Kriegsgefangenen in die Lager getrieben.





Lager Sinzig mit mehr als 300 000 Gefangenen, Luftaufnahme vom 25. 4. 1945Bacque, a.a.O., S. 192


Mit weiterem Vordringen der Alliierten nach Osten legen die Amerikaner noch zahlreiche weitere Gefangenenlager auf deutschem Boden an.

Lager entstehen bei

Aalen, Baden-Württemberg
Adelsdorf, Bayern
Aigen, Böhmerwald
Alsdorf, Nordrhein-Westfalen
Altenstadt, Bayern
Amberg, Bayern
Ansbach, Bayern
Artern, Bezirk Halle,
Aschaffenburg, Bayern
Asperg, Baden-Württemberg
Auerbach, Bayern
Augsburg-Oberhausen, Bayern
Babenhausen, Hessen
Bad Aibling, Bayern
Bad Hersfeld, Hessen
Bad Homburg, Hessen
Bad Mergentheim, Baden- Württemberg
Bad Nauheim, Hessen
Bad Reichenhall, Bayern
Bad Salzschlirf, Hessen
Bad Tölz, Bayern
Bad Wildungen, Hessen
Bamberg, Bayern
Bebra, Hessen
Berchtesgaden, Bayern
Berlin-Lichterfelde,
Berlin-Wannsee
Berlin-Zehlendorf
Bischofswiesen, Bayern
Brilon
Bobingen. Bayern
Bremerhaven-Weddewarten
Bruchsal, Baden-Württemberg
Bruck, Bayern
Burgau, Bayern
Burghausen, Bayern
Butzbach, Hessen
Coburg, Bayern
Dachau, Bayern
Darmstadt, Hessen
Ebensee, Oberösterreich
Elsenfeld, Bayern
Ens an der Ens, Österreich
Erding, Bayern
Erlangen, Bayern
Eschborn, Hessen
Eschwege, Hessen
Falkenstein, Hessen
Feucht, Hessen
Flossenbürg, Bayern
Frankenberg, Bezirk Chemnitz
Frankenberg, Hessen
Frankfurt, Main
Frankfurt-Niederrad,
Frankfurt-Zeilsheim,
Frauendorf, Bayern
Freising, Bayern
Friesdorf, Nordrhein-Westfalen
Fürstenfeldbruck, Bayern
Fürth, Bayern
Gabersee, Bayern
Garmisch-Partenkirchen, Bayern
Gars, Bayer
Gemünden, Bayern
Gießen-Wieseneck, Hessen
Glasenbach, Salzburg
Göggingen, Bayern
Göppingen, Baden-Württemberg
Golling, Salzburg
Gotha, Thüringen
Griesheim, Hessen
Großauheim, Hessen
Haar, München
Haid, Oberösterreich
Hallein, Salzburg
Hammelburg, Bayern
Happurg, Bayern
Hausham, Bayern
Heilbronn, Baden-Württemberg
Heimbach, Hessen
Herborn, Hessen
Herrsching, Bayern
Hersbruck, Bayern
Hessisch-Lichtenau, Hessen
Hintersee, Salzburg
Hirschberg, Hessen
Hof, Bayern
Hof-Moschendorf, Bayern
Hohenbrunn, Bayern
Hundstadt, Hessen,
Ingolstadt, Bayern
Ipsheim, Bayern
Kamp-Lintfort, Nordrhein-Westfalen
Kaprun, Salzburg
Karlsfeld, Bayern
Karlsruhe
Katzenfurt, Hessen
Kaufbeuren, Bayern
Kesterbach, Hessen
Kleinmünchen, Oberösterreich
Königstein, Hessen
Korbach, Hessen
Lambach, Oberösterreich
Landsberg, Bayern
Landshut, Bayern
Langenzenn, Bayern
Langlau, Bayern
Limburg, Hessen
Linz, Oberösterreich
Linz-Wegscheid,
Lohr, Bayern
Ludwigsburg, Baden-Württemberg
Maisach, Bayern
Manching, Bayern
Marburg, Hessen
Markt Bibart, Bayern
Memmingen, Bayern
Mittenwald, Bayern
Mohlsdorf, Thüringen
Moosburg, Bayern
Münchberg, Bayern
München
München-Allach
München-Daglfing
München-Freimann
Münster
Natternberg, Bayern
Naumburg/Saale, Sachsen-Anhalt
Neumarkt, Bayern
Neustadt, Hessen
Neu-Ulm, Bayern
Nieserroden, Baden-Württemberg
Nürnberg
Nürnberg-Erlenstegen
Nürnberg-Langwasser
Oberdachstetten, Bayern
Oberursel, Hessen
Oberursel-Hohemark
Ochsenfurt, Bayern
Ochsenpferch, Baden-Württemberg
Peuerbach, Oberösterreich
Planegg, Bayern
Plankstetten, Bayern
Plattling, Bayern
Possenhofen, Bayern
Pupping, Oberösterreich
Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen
Regensburg, Bayern
Reinhartshausen, Bayern
Rockenberg, Hessen
Rosenheim, Bayern
Roth, Bayern
Salzburg
Salzburg Gnigl
Sankt Gilgen, Salzburg
Schliersee, Bayern
Schnuttenbach, Bayern
Schwabach, Bayern
Schwabmünchen, Bayern
Schwäbisch-Hall, Baden-Württemberg
Schweiklberg, Bayern
Stadt Allendorf, Hessen
Stein, Bayern
Stephanskirchen, Bayern
Steyr, Oberösterreich
Straubing, Bayern
Stuttgart-Zuffenhausen
Sulzbach-Rosenberg, Bayern
Tann, Bayern
Teugn, Bayern
Trostberg, Bayern
Tutzing, Bayern
Ulm
Vilshofen, Bayern
Weiden, Bayern
Wels, Oberösterreich
Wendelhöfen, Bayern
Werneck, Bayern
Wickelskreuth, Bayern
Wien
Wiesbaden-Dotzheim
Wiesloch, Baden-Württemberg
Wolfratshausen, Bayern
Würzburg
Würzburg-Heidingsfeld
Wuppertal
Zell am See, Salzburg
Ziegenhain, Hessen

Die Liste ist entnommen aus:
Kurt W. Böhme, Die deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand
Europa, München 1973


Erlebnisberichte aus den genannten Lagern können hier veröffentlicht werden. Zusendung erbeten an
mariagruettner@hotmail.com


Die nichtrheinischen Lager werden meist nach einiger Zeit aufgelöst und die Insassen an der Rhein gebracht.

Es ist davon auszugehen, daß sich schließlich fünf bis sechs Millionen Deutsche in den US-Lagern am Rhein befinden.



Zustände in den Lagern


Die Zustände in den Lagern dürften hinreichend bekannt sein, dennoch seien die wichtigsten Fakten wiederholt:

Die Gefangenen werden weder bei Einlieferung noch während des Aufenthaltes registriert.

Die Lager werden von allen Seiten bewacht, nachts mit Flutlicht. Fluchtversuche haben sofortige Erschießung zur Folge.

Zuweilen wird auch ohne ersichtlichen Anlaß in die Menge der Gefangenen geschossen.



Lagergelände in den Rheinwiesen. Auch Frauen waren unter den Gefangenen.

Die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt. Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind.



In den Rheinwiesen gefangen

Die Gefangenen graben sich Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte geschützt zu sein. Auch das wird immer wieder untersagt, so daß die Gefangenen oft gezwungen sind, die Erdlöcher zuzuschütten. Es geschieht, daß Bulldozer durch die Lager fahren und Erdlöcher samt den darin vegetierenden Gefangenen zuwalzen.


Waschgelegenheiten fehlen. Latrinen, über Gruben gelegte Balken, werden meist in der Nähe der Zäune angelegt, so daß die diesbezüglichen Vorgänge von außen einsehbar sind.

Während der ersten Zeit gibt es weder Nahrung noch Wasser, obwohl die erwähnten deutschen und amerikanischen Depots überreich mit Vorräten gefüllt sind und der Rhein Hochwasserstand hat. Um die deutschen Depots zu leeren, werden sie der Bevölkerung zur Plünderung überlassen.

Später erhalten die Gefangenen aus den US-Vorräten: Eipulver, Milchpulver, Kekse. Blockschokolade, Kaffeepulver, jedoch noch immer kaum Wasser, so daß zu dem Hunger schwere Darmerkrankungen hinzukommen.


Die Gefangenen haben keinerlei Verbindung zur Außenwelt, Postverkehr findet nicht statt. Der Bevölkerung ist bei Todesstrafe verboten, die Gefangenen mit Nahrung zu versorgen.


Die deutschen Behörden werden angewiesen, die Bevölkerung entsprechend zu instruieren.

Wer dennoch versucht, den hungernden Gefangenen über den Lagerzaun etwas zukommen zu lassen, wird vertrieben oder erschossen.

Das Internationale Rote Kreuz hat keinen Zutritt zu den Lagern. Nahrungsmittel und Hilfsgüter, welche das Schweizer Rote Kreuz in Eisenbahnwaggons an den Rhein transportieren läßt, werden auf Befehl Eisenhowers zurückgeschickt.

Schwerkranke und Sterbende werden unzureichend oder überhaupt nicht versorgt, während nahe gelegene Krankenhäuser und Lazarette ungenutzt bleiben.

Als Wachpersonal werden z. T. entlassenen Fremdarbeiter eingestellt. Lagerpolizei besteht u. a. aus ehemaligen Häftlingen der Wehrmacht, z. B. aus den Häftlingen des deutschen Militärzuchthauses Torgau. Willkürliche Mißhandlungen der Gefangenen sind an der Tagesordnung. Es wird ihnen kein Einhalt geboten.

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Zur umfassenden Information über die 'Rheinwiesenlager' sei auf das Standardwerk des Kanadiers
James Bacque, Der geplante Tod, 8. Auflage, Berlin, 1999, hingewiesen.


Zwei von Bacque zitierte Erlebnisberichte mögen die Zustände in den Rheinwiesenlagern noch verdeutlichen.

Zwei Amerikaner berichten:

Der 30. April (1945) war ein stürmischer Tag. Regen, Schneeregen und Schnee wechselten sich ab, ein bis auf die Knochen durchdringender kalter Wind fegte von Norden her über die Ebenen des Rheintals dorthin, wo sich (das Lager) befand. Eng zusammengedrängt, um sich gegenseitig zu wärmen, bot sich den Blicken auf der anderen Seite des Stacheldrahts ein tief erschreckender Anblick dar: nahezu 100 000 ausgemergelte, apathische, schmutzige, hagere Männer mit leerem Blick, bekleidet mit schmutzigen, feldgrauen Uniformen, knöcheltief im Schlamm stehend. Hier und da sah man schmutzig weiße Flecken. Bei genauerem Hinsehen erkannte man, daß es sich um Männer mit verbundenem Kopf und verbundenen Armen handelte, oder Männer, die da in Hemdsärmeln standen! Der deutsche Divisionskommandeur berichtete, daß die Männer seit mindestens zwei Tagen noch nichts gegessen hätten und daß die Beschaffung von Wasser ein Hauptproblem sei - dabei war der Rhein, der hohen Wasserstand führte, nur 200 Meter entfernt.
(zitiert nach James Bacque, a.a.O., S. 51 f.)

Ein weiterer Amerikaner berichtet:


Ein Gefangener berichtet:

Im April wurden Hunderttausende von deutschen Soldaten sowie Kranke aus Hospitälern, Amputierte, weibliche Hilfskräfte und Zivilisten gefangengenommen.... Ein Lagerinsasse von Rheinberg war über 80 Jahre alt, ein anderer war neun Jahre alt....andauernder Hunger und quälender Durst waren ihre Begleiter, und sie starben an Ruhr. Ein grausamer Himmel übergoß sie Woche für Woche mit strömendem Regen.....Amputierte schlitterten wie Amphibien durch den Matsch, durchnäßt und fröstelnd....Ohne Obdach tagaus, tagein und Nacht für Nacht lagen sie entmutigt im Sand von Rheinberg oder sie entschliefen in ihren zusammenfallenden Löchern....
(Heinz Janssen, Kriegsgefangener in Rheinberg, zitiert nach James Baque a.a.O., S. 52)

Inzwischen liegt auch eine
wissenschaftliche Darstellung der Rheinwiesenlager vor.

Auch in den USA gibt es die Suche nach den Fakten.
Ein Augenzeuge berichtet:

http://www.the7thfire.com/Politics%20and%20History/us_war_crimes/Eisenhowers_death_camps.htm

In late March or early April, 1945, I was sent to guard a POW camp near Andernach along the Rhine. I had four years of high school German, so I was able to talk to the prisoners, although this was forbidden. Gradually, however, I was used as an interpreter and asked to ferret out members of the S.S. (I found none.)
...


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OHNE Copyright - Rumpelstilz Politik-Global 4. Juli 2008