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Sonntag, 2. November 2008

0811-02 / Immer noch kein Ende der Finanzkrise

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Die Große Umverteilung geht weiter,

denn von Krise kann bei dem Plan nicht die Rede sein.



Während in Island die Bürger auf die Straße gehen um zu protestieren, geht in den USA Bank N° 17 pleite und in Russland springt der Staat für die Auslandsschulden der Unternehmen ein. Die Ukraine und Ungarn stehen ebenfalls vor der Pleite und Pakistan ist nicht weit davon entfernt. In Russland war für Großunternehmen ein Auslandskredit attraktiv - bei den hohen Zinssätzen in Russland. Und Bauprojekte und Bauunternehmen in Moskau im Luxussegment geraten ins Straucheln. Eine Eigentumswohnung in Moskau für 1 bis 3 Mio. Dollar und mehr ist ja auch ein "bißchen" überzogen. Und auf deutsche Geschehnisse brauche ich wohl hier nicht einzugehen.

Merkel behauptet, ein Konjunkturförderprogramm bewahre 1 Million Arbeitsplätze - stellt sich nur die Frage, ob damit die letzten echten Arbeitsplätze gemeint sind - denn zugunsten der Industrie Subventionierte, bei denen die "Beschäftigten" nur einen Euro/Stunde erhalten - zwecks Aufbesserung der von der Inflation aufgefressenen Almosen, entsprechen ja der Planung der "Bundesregierung". Während dessen reist die englische Marionette Brown in die Golf-Staaten, um für den Not leidenden IWF, der erst über 250 Mrd.$ verfügt, weitere Gelder einzusammeln.

Der ehemalige Arbeitgeber von Köhler, der jetzt in Deutschland auf Bundespräsident mimt, hat bis Mitte des laufenden Monats neue Konzepte für eine Weltwährung vorzulegen. Geld einzusammeln, d.h. Papier oder bits & bytes einzusammeln schafft keine Finanzmacht, es geht nur darum den noch reichen Ländern finanzielle Macht zu nehmen - es geht also wieder einmal um
UMVERTEILUNG. Und die Krise wird solange dauern, bis endgültig umverteilt ist. Entweder wird Gold wieder zur Deckung aller Währungen verwandt - oder auch nicht, denn die andere Variante ist: "man" braucht das Gold für den Tempelbau in Jerusalem !



Foto: Salomon-Tempel-Projekt - der zentrale Turm ist in Gold geplant

Da ist natürlich die Meldung über verschwundene Golddeckungen - so z.B. über die Golddeckung der "deutschen" Bundesbank, die jegliche Auskunft darüber verweigert, ob der "Goldschatz" noch physisch existiert - oder lediglich als wertlose Forderungen auf Papier. Was übrigens die wertlosen "verbrieften
Papier"-Forderungen für Gold betrifft, führt die Schweiz eine Forderung nach Aufklärung durch: Von Freiheitskampagne.ch erhielt ich nachstehende Information:

Endlich kommt Bewegung in die Sache. Die Schweizerzeit hat soeben eine Petition "Zum Verbot von Goldverkäufen" lanciert:

Hierzu kann ich euch noch folgende Zusatzinformationen liefern:

http://www.snb.ch/de/iabout/snb/org/id/snb_org_stock
"Die Nationalbank ist eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft des Bundesrechts. Sie wird unter Mitwirkung und Aufsicht des Bundes nach den Vorschriften des Nationalbankgesetzes verwaltet. Die Aktien sind als Namenpapiere ausgestaltet und an der Börse kotiert. Das Aktienkapital beträgt 25 Millionen Franken und ist zu rund 55 % im Besitz der öffentlichen Hand (Kantone, Kantonalbanken etc.). Die übrigen Aktien befinden sich grösstenteils im Besitz von Privatpersonen. Der Bund besitzt keine Aktien."

Die SNB und der Bund sind somit NICHT das Gleiche. Der Bund ist das Volk, die SNB eine AG (von der der Bund nicht einmal Aktien besitzt). Wenn der Bund das Gold aufkaufen würde, das die SNB laufend verschleudert, dann würde es wieder dort hin gehen, wo es hin gehört
, nämlich in die Hände des Volkes.

Ferdinand Lips (Autor des Buches "Die Goldverschwörung") hatte vollkommen Recht, als er sagte: "Die Gründung der Zentralbanken, insbesondere der FED, war das grösste Verbrechen des 20. Jahrhunderts".

Ohne Zentralbanken wäre z.B. der 1. Weltkrieg bereits nach 6 Monaten vorbei gewesen, weil die Regierungen kein Gold mehr hatten, um noch mehr Waffen und Munition zu kaufen. Doch weil die Banken Krieg wollen (je länger der Krieg, desto grösser die Umsätze), haben dann die Zentralbanken begonnen, vom 100% Goldstandard abzuweichen und einfach mehr Geld zu drucken als dass durch Gold gedeckt war. Dadurch konnte der 1. Weltkrieg auf über 4 Jahre verlängert werden. Seit 1913 hat der USD mehr als 98% seines Wertes verloren. Die Zentralbanken auf der ganzen Welt sind die URSACHE der heutigen Probleme (Inflation, Kriege usw.).

Nichts würde die Welt rascher zum Besseren verändern als genau das, was Ron Paul tun würde: die Zentralbank schon in der ersten Woche seiner Amtszeit abschaffen.

Ich bitte alle Schweizer, diese Petition auszudrucken und zu unterschreiben. Unsere deutschen Freunde und die Schweizer bitte ich, den Link und die Informationen an sämtliche Kanäle die ihr habt weiterzuleiten. Vielen Dank für eure Mithilfe.

www.freiheitskampagne.ch



Die derzeitige Reise der englischen Marionette der CoL Brown bemüht sich mit seiner
Geldumverteilungsreise die Grundlage für eine neue Zentralbank zu schaffen - einer wiederum privaten Welt-Zentralbank. Wenn die Gründung der FED das größte Verbrechen des 20. Jahrhunderts war, so wird die Gründung der Globalen Zentralbank das größte Verbrechen des 21. Jahrhundert werden.

Natürlich ist Politik-Global in den Augen mancher Menschen nur ein notorischer Schwarzseher - aber ein Schwarzseher, der in den meisten Fällen recht behalten hatte. Ob ich Beweise habe für den Verdacht der Gründung einer Welt-Zentralbank? Beweise habe ich nicht ! Aber wenn in Washington am 14. und 15. November die Staats- und Regierungschefs der G 20 zusammenkommen, um über Konsequenzen aus der Finanzkrise zu beraten, dann werden Beschlüsse diskutiert und sicher auch hinter verschlossenen Türen gefaßt. Zur G 20 gehören die sieben führenden Industrienationen - darunter auch Großbritannien - und Russland sowie wichtige Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien.


Wenn schon Sarkozy beim kommenden EU-Gipfel am Freitag in Brüssel ein Aufbrechen der traditionellen Führungsrolle von den Vereinigten Staaten und Europa in den großen
Weltfinanzinstitutionen IWF und Weltbank in Aussicht stellen will - als Vorbereitung auf den Weltfinanzgipfel in Washington am 15. November, dann darf nicht unberücksichtigt bleiben, wessen Interessen Sarkozy vertritt. Druck auf die USA ließe sich auch wegen der noch anstehenden "Krise" der unbezahlten Kreditkartenschulden ausüben.

Es kommen noch einige Überraschungen auf die USA zu. Die Finanzkrise ( - pardon, ich wollte sagen die Umverteilung ) ist noch nicht zu Ende - häppchenweise wurden die Schulden auf den Markt geworfen, gerne als Derivate an Europa und andere Länder "verkauft" - Länder, in denen risikofreudige Hazardeur-Banker das Geld ihrer Kunden in die USA schaufelten - wobei die Frage berechtigt ist, ob die hohen Verkaufsprovisionen nicht verschleiertes Bestechungsgeld waren - denn dann ließe sich Strafantrag stellen.

Für den 21./22.Januar, d.h. den Amtsantritt von Barack Obama ist ja bereits Sturm angesagt, finanziell wird es zum harten Schnitt kommen. Auf jeden Fall wird ein neues Finanzsystem kommen. Dabei ist es bezüglich der Außenpolitik der USA gleichgültig, wer die Wahl gewinnt - ob der verrückte kriegslüsterne Republikaner McCain oder Barack Obama, hinter dem der verrückte Zbigniew Brzezinski steht und eine Madeleine Albright das Übelkeitsgefühl noch weiter verstärkt - mit beiden Präsidenten wird Krieg angesagt sein. Schließlich ist die eigentliche Regierung hinter jeglichem Präsidenten stets die Selbe. Krieg wird nicht vermeidbar sein, schließlich verdienen die
Rothschilds seit Jahrhunderten an Kriegen - stets auf beiden Seiten der Front.

Manager unschuldig verfolgt? Was soll der Un-Sinn?

Rhbl

http://scusi.twoday.net/stories/5281508/

"In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken , in der
Weltwirtschaftskrise von 1929 "hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die
Manager". Diesen Unsinn sagte IFO Chef Sinn dem Tagesspiegel.

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden i n Deutschland e.V., Stephan J. Kramer, forderte Sinn auf, seine Aussagen "so schnell wie möglich ohne Wenn und Aber zurückzunehmen und sich zu entschuldigen". Der Vergleich sei "empörend, absurd und absolut deplatziert, eine Beleidigung der Opfer", sagte Kramer der NRZ. "Mir wäre neu, dass Manager geschlagen, ermordet oder ins Konzentrationslager gesperrt würden“.

Na ja, einige, wie Mannesmann-Esser, Mercedes-Schrempp oder Siemens-Pierer könnten sich eine Tracht Prügel vielleicht verdient haben. Aber wir predigen ja (Afghanistan ausgenommen) Gewaltlosigkeit und wollen es bei ernsten verbalen Ermahnungen zu weniger Egomanie, Geldgier, Sex- und Machtgeilheit belassen.

Außerdem wissen wir nicht, unter welch feucht-fröhlichen Umständen (Whisky, Wodka?) dieses tolle Wochenend-Interview von Herrn Sinn mit dem Tagesspiegel zustandegekommen ist. Der unsägliche Schwachsinn liest sich, als sei es ein Kommentar a u s der Wirtschaft, nicht von der Wirtschaft. Inzwischen hat der unsympathische Sinn sich entschuldigt. Auf mich hat der kamera- und mikrofonsüchtige Oberpropagandist der neoliberalen Asozialen immer schon den Eindruck gemacht, als ob er wie andere halbseidene Wirtschafts-Führungsfritzen dauernd unter Koks oder ähnlichen Mittelchen steht.

Fakt ist doch, dass die unteren Manager aus der Realwirtschaft, also z.B. aus dem Maschinenbau oder der Elektroindustrie, überhaupt nicht verdächtigt werden, an der Inflations- und Spekulationsblase schuld zu sein. Wenn Sinn den Vergleich zum Antisemitismus zieht, löst er natürlich allerorts unangenehme Assoziationsketten aus. Der Urschleim der neueren Geschichte kriecht aus seinen Worten. Wir meinen, natürlich irren wir uns, die Schuldigen von der Wall Street und der Londoner City recht wohl zu kennen, dürfen aber wegen unserer absurden Strafgesetzgebung nicht drüber reden.

In England ist das anders. Im Independent sind jeden Tag lustige Berichte und Karikaturen über Blankfeins Grünspan, seinen hilflosen Nachfolger Benjamin, die abgetauchte US-Hochfinanz (Bankster Buffett & Soros; Medienzar Murdoch), ihre Kontakte zum ABC der russisch-jüdischen Gangster-Oligarchen (Abramowitsch, Beresowski, , Deripaska und zu den englischen Konservativen (Osborn, Mandelson, etc.) zu finden. Sogar im israelischen Fernsehen wird über die russischen Oligarchen berichtet. Nur in Deutschlands Medien sind die Finanz-Gangster - abgesehen von durchsichtigen Sympathiebekundungen für den falschen Fuffziger Chodorkowski - tabu. Haben die Finanz-Gangster die politische und mediale Landschaft mit dicken Geldspenden geschmiert? (Sie werden wohl erher verschont, weil sie Juden sind). Andere Gründe für die tumbe Pro-Oligarchen-Propaganda einerseits und die auffällige Enthaltsamkeit andererseits sind nicht ersichtlich.

Klebnikows Buchtitel "Der Pate des Kreml" über den Raubmörder Beresowski, der, von Putin aus Russland vertrieben, dank Bush & Blair jetzt zusammen mit dem Schwerverbrecher Abramowitsch in der Londoner City ungehindert sein Unwesen treiben darf (Polonium 210-Mord)

Auf seiner 184 ft. - Segeljacht "Rosehearty" nordet "Billionair" Rupert Murdoch im Mittelmeer sogenannte europäische Spitzenpolitiker höchst diskret in vier Augen-Gesprächen ein. Deripaska macht es ihm auf seiner Motorjacht nach. So, wie die Oligarchen es grade brauchen. An- und Abflug von Osborn (Labour UK) oder David Cameron (Tories UK) via Georgien zahlten wohl die brit. Steuerzahler. Die Lustreisen flogen auf, der Independent berichtete.



Billionair Murdochs bescheidene Jacht "Rosehearty", die er uns mühsam vom Munde abgespart hat


Inflation, d.h. das Sich-Aufblasen (lat. inflare), war ja ursprünglich die Bezeichnung für eine über das normale Maß hinausgehende Versorgung mit Zahlungsmitteln. Wer aber dafür verantwortlich ist, dass 95 Prozent aller Devisen inzwischen Spekulationsgelder (Zockergeld, Derivate, Zertifikate, strukturierte Wertpapiere etc.) sind und nur 5 Prozent des umlaufenden Geldes der Realwirtschaft zuzuordnen ist, das ist doch leicht feststellbar.

Das US-Casino heißt „Wall Street“ und seine maßgeblichen Betreiber hießen/heißen z.B. Lehman und Goldman-Sachs. Das sind Opportunisten, die sich aus kleinsten Verhältnissen, zum Teil waren die Vorväter jüdische Viehhändler oder Ich-AG-Kaufleute in Süddeutschland, vor vielen Generationen auf den Weg nach Amerika gemacht haben, in das Land der unbegrenzten „Gelegenheiten“ (opportunities).

Andere blieben in Deutschland, wie der in „Jud Süß“, einem antisemitischen Machwerk im Hollywood-Stil von Veit Harlan verunglimpfte Joseph Süß Oppenheimer. "Der Landbesitz oder die Mitgliedschaft in Zünften war Juden in der Regel verboten, andererseits war Christen aufgrund des biblischen Zinsverbots auf kirchliches Betreiben hin der berufsmäßige Geldverleih nicht möglich. So begann Oppenheimer erfolgreich, sich seinen Lebensunterhalt in der Pfalz als Privatfinanzier zu verdienen; auch das Eintreiben von Schulden gehörte zu seinen ersten Tätigkeiten. Mit der Vergabe von Krediten an verschuldete Adlige stieg er gesellschaftlich auf; er sprang immer dann ein, wenn Banken sich weigerten, den aufwändigen Lebenswandel der Geldsuchenden zu finanzieren. Seine Kredite waren teuer, jedoch ohne zu wuchern.

Als Finanzmakler und Bankier brachte er es schnell zu Wohlstand und Ansehen. Er arbeitete unter anderem für den pfälzischen und den Kölner Kurfürsten. Bei einer Heiratsvermittlung im Auftrag des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg lernte er 1732 in Wildbad dessen Neffen Karl Alexander kennen, der unter chronischem Geldmangel litt. Noch im selben Jahr ernannte dieser Oppenheimer zu seinem Hof- und Kriegsfaktor, ein Amt, das ausschließlich dazu diente, den Hofstaat zu finanzieren… Als Karl Alexander am 12. März 1737 durch einen Schlaganfall unerwartet starb, entlud sich der Unmut, und Oppenheimer wurde noch am selben Tag festgenommen. Die Anklage lautete auf Hochverrat, Majestätsbeleidigung, Beraubung der staatlichen Kassen, Amtshandel, Bestechlichkeit, Schändung der protestantischen Religion und sexuellen Umgang mit Christinnen. Man warf ihm unter anderem vor, er habe sich an einer Vierzehnjährigen vergangen. Zwar wurde deren Jungfräulichkeit von zwei Hebammen bestätigt, dennoch wurde er am 9. Januar 1738 zum Tode verurteilt und am 4. Februar 1738 gehängt." (Wikipedia).

An Oppenheimer erinnert irgendwie ein Name des Kölner Bankhauses Sal. Oppenheim, das auf seiner Homepage dummerweise bis zum heutigen Tag unverdrossen Derivate anpreist, als ob es die Weltfinanzkrise nicht gäbe:

„EINFACH. INTELLIGENT. – Derivative Wertpapiere Im Bereich der strukturierten Produkte zählt Sal. Oppenheim zu den führenden Emissionshäusern in Europa. Mit rund 20.000 Produkten nimmt das Bankhaus eine herausragende Stellung ein. Die Produktpalette umfasst Aktienanleihen, Discount-, PROTECT-Bonus-, Outperformance-, TWIN-WIN-, MULTI-, BEST-OF-, Garantie- und Strategiezertifikate sowie Options- und Turboscheine.“

Das nennt man Chuzpe. Da staunt der Laie, der Finanzmann furzt und der Staatsanwalt wundert sich, kann aber eventuell wegen Personalmangels nicht eingreifen, so wie das amerikanische FBI in dem amerikanischen Finanzchaos auch mehr oder minder untätig bleibt. So geht das Börsen-Roulette munter weiter. Die VW-Aktie spielt verrückt. Die US-Zocker wetten momentan auch gegen den Euro und drücken ihn Tag für Tag weiter in den Keller. Weil 140 Billionen überflüssiges, virtuelles Derivate-Falschgeld aus den USA im Internet um die Welt rast, gehen ganze Volkswirtschaften wegen der US-Zockerei reihenweise in die Knie. Gestern war Pakistan dran, heute standen Ungarn und Dänemark finanziell am Abgrund. Merkwürdig, noch immer wollen die deutschen Privatbanken keine Knete vom Staat. Steinbrück und Merkel bieten ihren 500 Mrd.-Rettungskram ja schon wie Sauerbier an. Wann trifft der Finanz-Tsunami die Bundesrepublik Deutschland? Was plant Brüssel zur Verteidigung der EU?

Rolle und Funktion der Hofjuden im 17. und 18. Jahrhundert« beleuchtete zuletzt Julius H. Schoeps in dem Buch "...das Flüstern eines leisen Wehens.... Beiträge zu Kultur und Lebenswelt europäischer Juden. Festschrift für Utz Jeggle" und fragt im Titel seines Beitrags, „ob diese nun »Skrupellose Geschäftemacher oder Unternehmer modernen Stils?« gewesen seien.

Ausgehend von Sombarts These, wonach den Hofjuden herausragende Bedeutung für die Entwicklung des modernen Staates zugekommen sei, liefert Schoeps eine ausbalancierte Analyse der Bedeutung der Hoffaktoren im absolutistischen Staatsgefüge. Residenzen, Kriegszüge, Luxuswaren und handfeste Machtpolitik wurden von Hofjuden finanziert und gehandelt, und in der Tat scheint es als hätten die jüdischen Universalmanager vieles vorweg genommen, was sich in der kapitalistischen Moderne durchsetzte.“

Daran hat sich bis heute offenbar wenig geändert. Darüber darf in Deutschland allerdings wegen der jüngsten Vergangenheit nur hinter vorgehaltener Hand geredet werden (Finkelstein).

Die Geschichte der Inflationen ist eine Geschichte der Finanzierung von (meist verlustreichen) Kriegszügen und Bürgerkriegen. Angefangen bei den Assignaten der Französischen Revolution, über die Inflationen im Gefolge der von den Rothschilds finanzierten Napoleonischen Kriege bis zu den Inflationen in den USA im Gefolge des Unabhängigkeitskrieges und des Sezessionskrieges.

Zur bislang schwersten Inflation führte der Erste Weltkrieg speziell in Deutschland, Österreich, Ungarn und Russland. Vor der Stabilisierung der dt. Währung im November 1923 entsprach 1 Dollar 4,2 Billionen Papiermark. Die Ursachen für diese Geldentwertung lagen vor allem in der Kreditfinanzierung des Reiches während des Krieges (so wie es die USA im Irakkrieg und in Afghanistan auch machen) und in der Finanzierung der Reparationen und der Ruhrbesetzung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland wegen der im Dritten Reich zurückgestauten Inflation den nächsten Staatsbankrott und 1948 die zweite Währungsreform (Abwertung der Reichsmark:Deutsche Mark ca. 10:1). Jeder Einwohner der drei Westzonen erhielt am 20.06.1948 vierzig DM Kopfgeld ausbezahlt, wenn er RM Altgeldnoten des gleichen Nennbetrages ablieferte. Die Versorgung der Geschäftsleute mit dem neuen Geld war gesondert geregelt. Hypotheken und andere Forderungen wurden im Verhältnis 10:1 umgestellt. In der sowjetisch besetzten Zone wurden 1948 70 RM im Verhältnis 1:1, der überschießende Betrag im Verhältnis 10:1 in Geldzeichen mit Spezialkoupons (Deutsche Mark der Deutschen Notenbank) umgetauscht.

Beim wirtschaftlichen Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die drei Westzonen begünstigt, weil sie im Rahmen des Marshallplanes für den Neustart einen Sack Geld von ihrer Besatzungsmacht geliehen bekamen. In der DDR demontierten und klauten die Russen, die im WK II am meisten gelitten hatten, dagegen alle Maschinen und Wertgegenstände. Ungünstige Auswirkungen für Ostdeutschland hatte auch die 1:1 Umstellung auf DM-West vom 18.05.1990, weil die osteuropäische Exportkundschaft der DDR Betriebe (SU) die DDR-Waren nicht in DM bezahlen konnte und nichts mehr orderte. Die gesamte Industrie der DDR brach über Nacht zusammen.

In Ostdeutschland ist eine Menge wiedergutzumachen. Der innerdeutsche Solidaritätsbeitrag hat es bisher nicht geschafft, den Laden im Osten wirtschaftlich wieder flächendeckend ans Laufen zu kriegen. Die demografischen Perspektiven sind trostlos. Deshalb muss den in D herrschenden proisraelischen Politfunktionären und Medien mal langsam der Geldhahn abgedreht werden. Sechs Jahrzehnte haben sie äußerst trickreich in Westdeutschland dafür gesorgt, dass die grössere Hälfte des hierzulande erarbeiteten Geldes Deutschland heimlich über Offshore-Banken in Richtung USA und Israel verlassen hat.

Wir haben im Rahmen der Europa-Idee zusätzlich lange genug halb Europa samt EU-Kommission mitdurchgefüttert. Es reicht. In Wahrheit gibt es, entgegen der geschönten offiziellen Arbeitslosenstatistik, wie 1932 mehr als 6 Millionen Arbeitslose, prekär Beschäftigte und sonstige Hungerleider in Deutschland. Fast drei Millionen Kinder in Armut sind mehr als genug. Von jetzt ab gilt: Keine verdeckten Kriegskontributionen an die NATO, USA und ISRAEL mehr.

Deutschland muss als europäische Zentralmacht mit seinem enormen Gewicht endlich dafür sorgen, dass die EU sich rechtsstaatlich, demokratisch und sozial verfasst. Angesichts der Weltwirtschaftskrise drängen gerade die kleinen Mitgliedsstaaten dazu, dass Europa sich berappelt und rasch in die Puschen kommt. Dazu müssen als erstes z.B. die proisraelischen Quertreiber aus dem EU-Parlament (die "Cohn-Bendit`s") in den anstehenden Europa-Wahlen abgewählt werden.

Deutschland zuerst! Wechseln wir in den nächsten Bundestagswahlen auch das dem eigenen Land gegenüber illoyale Lumpengesindel in Berlin aus. Wenn wir die Dinge im eigenen Haus in Ordnung gebracht haben, sehen wir weiter. Jetzt, wo die Weltsuperschurkenmacht wackelt, ist eine gute Gelegenheit, in Deutschland und Europa aufzuräumen.

Staatsbankrott und Währungsreform stehen erstmals in seiner Geschichte dem bisher reichsten Staat der Erde, den USA ins Haus. Nach einem offiziell zugegebenen Haushaltsdefizit von 452 Milliarden Dollar in 2008 und einem noch im Juli für 2009 "geschätzten" HH-Defizit von 482 Milliarden Dollar müssen nun die Verluste aus den aktuellen "US-Rettungspaketen" in den seit 1. Oktober laufenden Haushalt eingearbeitet werden, was in 2009 zu einem in der Geschichte der USA "beispiellosen Haushaltsdefizit" führen wird. Zahlen wurden vom Staatssekretär Anthony Ryan vom US-Finanzministerium noch nicht genannt. Zum chronischen US-Haushaltsdefizit kommt das chronische US-Handelsdefizit.

China und Japan, die größten Gläubiger der USA mit Kreditsummen von Billionen Dollar, werden irgendwann dem Schuldnerland USA die Kreditlinien kündigen müssen. Dann sind die USA pleite. Dagegen wehren sich die US-Hoffaktoren, die Finanzbetrüger von der Wall Street natürlich bis zum Äußersten, mit allen schmutzigen Tricks, die sie drauf haben. Deshalb ist an den Börsen zur Zeit der Teufel los. Die Lage wird jeden Tag schlechter. Alles kann, wie 1929, nur in einem Großen Knall enden. Der Kapitalismus ist ein n i c h t lernfähiges System.

Wie nervös das Pentagon ist, zeigen die militärischen Übergriffe der US-Army auf Pakistan und Syrien. Es wäre nett, wenn die USA ihre "Schuldenkrise" ohne den Einsatz von Atomwaffen bewältigen könnten. Eine schöne Aufgabe für Obama, falls er von seinen rassistischen Mitbürgern doch noch gewählt würde. Für die fetten und faulen US-Amerikaner wäre es eine völlig neue Erfahrung, wenn sie mal den Gürtel enger schnallen und ihren fetten Steiß ein bisschen bewegen müssten.

Deshalb wird es mit dem deutschen Export von Mercedes-Benz, BMW und Porsche - Luxuswagen in die USA ein paar Jahre nicht so gut laufen. Aber in China wächst eine neue Käuferschicht heran und die Inder sollen ja angeblich schon recht gerne Opel kaufen.

Der zukunftsfähige Anteil der "Erneuerbaren Energien" in der deutschen Exportproduktion: Windkrafträder, Solarenergie pp., nimmt kontinuierlich zu und findet immer mehr Abnehmer auf der Südhalbkugel. Der deutsche Maschinenbau liegt nachhaltig gut im globalen Wirtschaftswettbewerb. Es macht sich halt bezahlt, dass Russland, China und alle Welt weiss, dass deutsche Maschinen zwanzig Jahre halten (Soweit es sich nicht um von Herrn Menhorn`s DB-Truppe "abgenommene" ICE-Radsatzwellen von Bombardier oder Siemens handelt).

Vergessen wir die alten, morschen USA! Auf nach Russland, Indien und China!

Aber vorsichtig bitte - denn alle Geldbewegungen werden von der BIZ (Bank für Internationale Zahlungssysteme) Basel, deren Mitarbeiter strafrechtliche Immunität besitzen, und deren maßgeblicher Teil in Rothschild-Händen liegt, überwacht, kontrolliert und gesteuert - ganz sicher auch der in Brüssel ansässige Fond GSF (Global Security Fund) über 65 Billionen (trillions würde man in den USA sagen). Aber auch dort spielt der Name Rothschild die entscheidende Rolle.

Fast weltweit ist das Geldsystem in kriminellen Händen - und am 15./16. November in Washington geht es darum, die gesamte Welt über das Finanz-system zu unterwerden.

Der IWF wird eine maßgebliche Rolle dabei spielen - der Volsverräter Köhler, der dort Direktor war, handelt mit seinem Schweigen gegen Deutschland.



(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-02



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Dienstag, 9. September 2008

0809-15 / Verhältnisse im Kaukasus stabilisieren sich

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Die Verhältnisse im Kaukasus stabilisieren sich




Nachdem am gestrigen Montag Sarkozy, Barroso und Solana, also das führende Trio der EU versucht hatten, Präsident Medwedew zu einer Rücknahme der russischen Entscheidungen zu bewegen - und am gleichen Tag seitens Präsident Medwedew in einer Pressekonferenz offengelegt wurde, daß - wie sich der Präsident ausdrückte - Saakaschwili ob der Rückenstärkung durch die USA völlig ausflippte, und den Angriff auf Südossetien startete (in Händen des georgischen Militärs wurden auch Angriffspläne auf Abchasien gefunden!), mußten die drei EU-Oberen unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Ein Erfolg in Moskau kleiner als klitzeklein


Da ich mich seit langem von den Propagandamedien verabschiedet habe - also kein TV sehe - wurde mir glaubhaft berichtet, daß Sarkozy am Montag nach der Unterredung mit Präsident Medwedew in volltrunkenem und nicht mehr gehfähigem Zustand (ähnlich wie häufiger bei G.W. Bush) das Mißlingen des Besuches in Moskau zu verdauen versuchte. Als mildernden Umstand ließe sich allenfalls werten, daß Sarkozy möglicherweise von der Bush-Regierung hinsichtlich der Unterstützung Georgiens bei dem Angriff auf Südossetien belogen wurde.

Vermutungen einer US-Beteiligung am Angriff Georgiens auf Südossetien bestanden bereits 48 Stunden nach dem Angriff, als bei dem Angriff gefallene US-Soldaten aufgrund ihrer Hautfarbe aufgefallen waren.

Russland wird lediglich das Militär aus der Pufferzone um Südossetien und Abchasien herum innerhalb eines Monats abziehen, so wie dies auch zuvor bereits zugesagt war - somit hat sich also kein "großer" oder "kleiner" Erfolg für Sarkozy ergeben - worüber Westmedien allerdings anderslautend berichteten. Eine Anerkennung Südosstiens und Abchasiens nimmt Russland nicht zurück - seit 1994 gelten die beiden Regionen auch nicht mehr als georgisches Kernland, ein Irrtum, zu dem sich Sarkozy US-gedungen gerne versteigerte.

Differierend zur westlichen Berichterstattung sehen die "hard facts" jetzt wie folgt aus:


BLITZ - Russland und Südossetien nehmen diplomatische Beziehungen auf


15:34 | 09/ 09/ 2008

MOSKAU, 09. September (RIA Novosti). Russland und Südossetien haben diplomatische Beziehungen aufgenommen. Das teilte der südossetische Vertreter in Moskau am Dienstagnachmittag mit.


Mit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen wird auch de jure der Rahmen eigenständiger Länder unterstrichen - eigenständig aber eben mit sehr freundschaftlichen Beziehungen:




Russische Armee

bekommt

Rechtsgrundlage

für Verbleib in

Südossetien und

Abchasien

16:33 | 09/ 09/ 2008

MOSKAU, 09. September (RIA Novosti). Russland, Südossetien und Abchasien haben den Freundschaftsversträgen offiziell zugestimmt. Der Kreml sieht dies als völkerrechtliche Grundlage für die Präsenz der russischen Streitkräfte in diesen Ländern an.

"Russland, Südossetien und Abchasien werden gemeinsam alle möglichen Maßnahmen treffen, um Verstöße gegen den Frieden zu verhindern sowie jedem Aggressionsakt seitens eines Drittstaates entgegenzuwirken", so der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag.

"Wir leisten einander die erforderliche Hilfe, darunter auch militärische. Jede der Vertragsparteien gewährt der anderen das Recht, Militärinfrastruktur und -anlagen auf ihrem Territorium zu errichten und zu nutzen", so Lawrow.

Russland, Südossetien und Abchasien haben laut Lawrow den Freundschafts- und Kooperationsverträgen offiziell zugestimmt. Demnächst werden diese Dokumente von den Staatschefs unterzeichnet, hieß es.

Diese Verträge bilden laut Lawrow die völkerrechtliche Grundlage für die weitere Präsenz russischer Kampftruppen in Südossetien und Abchasien.

"Das werden keine Friedenskräfte sein, sondern Militärkontingente, deren Stärke das russische Verteidigungsministerium nach Beratungen mit seinen Partnern in Südossetien und Abchasien festlegen wird", betonte Lawrow.

Am Dienstagnachmittag hat Russland mit den beiden von Georgien abtrünnigen Republiken Noten über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen ausgetauscht

Interessant ist darüber hinaus, daß in Mittelamerika nicht alle Länder den US-Vasallenstatus "genießen" und daß Russland trotz der 'Entfernung mehr und mehr Sympathien in der Region genießt.


Medwedew überhäuft Nicaragua mit Lob


13:05 | 09/ 09/ 2008

MOSKAU, 09. September (RIA Novosti). Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat die Anerkennung der Unabhängigkeit Südossetiens und Abchasiens durch Nicaragua als einen mutigen und verantwortungsbewussten Schritt bezeichnet.

Das geht aus einem Telegramm Medwedews an Nicaraguas Staatschef Daniel Ortega hervor, meldete der Pressedienst des Kremls am Montag.

„Wir betrachten Ihre Entscheidung als einen Akt, der auf die Bestätigung der Oberhoheit der grundlegenden Prinzipien des Völkerrechtes sowie auf die weitere Bildung eines gerechten Systems einer multipolaren Welt gerichtet ist“, schreibt Medwedew.

Ihm zufolge wurde die Anerkennung der Unabhängigkeit Südossetiens und Abchasiens seitens Moskaus sowohl durch rechtliche als auch moralische Überlegungen diktiert. Die langfristige Friedenssicherung in der Region habe dabei im Mittelpunkt gestanden.

„Unser Land konnte es sich nicht erlauben, einfach abzuwarten, wenn die barbarische Aggression von Tiflis gegen Südossetien und Abchasien, die mit einem Völkermord an der örtlichen Bevölkerung einhergeht, zu deren physischen Vernichtung führt“, so Medwedew.


Reiht man also diese Nachrichten aneinander, so wird erst der Umfang der Illusionen oder des Versagens von Sarkozy verständlich. Europa habe angeblich Stärke gezeigt - aber wurde von seinen amerikanischen "Freunden" belogen. Blamiert bis auf die Knochen haben sich bis jetzt in der Kaukasus-Frage eben der Franzose Sarkozy und die Deutsche Merkel, denn beide hatten von Russland einen bedingungslosen Abzug der Truppen verlangt. Wenn sich jedoch ein Staatsoberhaupt als Phantast oder Lügner erweist - wie lange ist dieses Staatsoberhaupt noch tragbar? Noch lange?

Bedingungslos war nur der Abzug von Sarkozy, Barroso und Solana.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-09


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Sonntag, 17. August 2008

0808-21 / Sarkozy - la taupe à la Présidence Française

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Bei den deutschen Lesern entschuldige ich mich dafür, daß viele den Text nicht verstehen können - er betrifft jedoch unsere franösischen Nachbarn - und die sprechen nun einmal französisch. In den Folgetagen gibt es separat eine Inhaltsangabe mit sinngemäßer Darstellung. Sarkozy ist - wie im Text bewiesen - ein Agent der CIA.


La foutaise française




C'est à ne rien comprendre, comment fût-ce possible, que lesfrançais pareils à des somnambules avaient élus un agent de la CIA et du Mossad comme Président de la République, qui maintenant piétine les intérêts français d'une façon ignoble à tel point, que même outre-Rhin les gens ressentent da la honte. Une question pertinente reste néanmoins: Quels sont vos moyens à vous les français de destituer cet usurpateur Sarkozy – sans que l'armée américaine et israélienne occupe votre territoire?


C'était désillusionnant de voir vous les français aussi bêtes comme nous les allemands. Bien entendu, vous avez votre Sarkozy et nous les allemands sommes punis avec "notre" Merkel. Tous les deux ne sont que des poupées des pouvoirs, qui s'efforcent de soumettre le monde entier. Sarkozy, ayant fait pression au Président Russe Medvedev, s'est fait donner une baffe magistrale – autrement dit, un porc peut pisser contre le chêne – mais ce n'est pour autant que le chêne en souffrira – ou bien, le chien aboie et la caravane continue son chemin.

A vous les français, on a menti, comme à nous les allemands. Sarkozy le guignol fait la même chose, que la Merkel, la prostituée mentale – tous les deux répètent la propagande américaine, répandue à travers tous les mass-média, que la Russie aurait attaqué la Georgie. En réalité, des simples soldats de la Georgie avaient attaqué les ossètes sous commande des officiers amerloques et israéliens. Ayant perdus la bataille – ces criminels juifs cherchent maintenant à gagner la bataille de propagande.

Pour en savoir plus long sur "votre" Sarkozy – je vous prie de bien vouloir prendre connaissance de l'article de Thierry Meyssan du Réseau Voltaire. Le bien fondé des recherches de Monsieur Meyssan m'est connu à travers de nombreux autres recherches – donc je ne doute nullement sur la véracité des résultats de son œuvre.

Depuis Janvier de l'an passé, j'avais pris connaissance de l'article de Monsieur Thierry Meyssan au sujet de la Merkel (Chancelière allemande) quand elle avait pris la présidence du Conseil Européen. Cet article avait paru à www.zeit-fragen.ch dont le texte suit: (Je ne l'avais par retrouvé en français, il est donc en allemand.)

Angela Merkel, eine Neokonservative als Präsidentin der Europäischen Union

von Thierry Meyssan, Journalist und Schriftsteller, Präsident des Réseau Voltaire, Frankreich

Jetzt, da Angela Merkel für das erste Halbjahr 2007 die Präsidentschaft der Europäischen Union übernommen hat, kommt Thierry Meyssan auf den erstaunlichen Werdegang dieser Verantwortlichen für kommunistische Propaganda in der DDR zurück, die heute christdemokratische Kanzlerin des wiedervereinigten Deutschlands ist. Er hebt ihre Verbindungen mit den
Neokonservativen und ihre Vorstellungen einer US-amerikanischen Führerschaft in Europa hervor.

Angela Merkel wurde 1954 in Hamburg geboren. Kurz nach ihrer Geburt traf ihre Familie die ungewöhnliche Entscheidung, nach Ostdeutschland überzusiedeln. Ihr Vater, Pfarrer der lutheranischen Kirche, gründete wenig später ein Seminar in der DDR und übernahm die Leitung eines Behindertenheims. Er verzichtete auf jegliche öffentliche Kritik am Regime und genoss einen privilegierten sozialen Status: Er verfügte über zwei Autos und reiste oft in den Westen.
Angela Merkel ist eine brillante Studentin und schliesst ihr Physikstudium mit dem Doktorat ab. Sie heiratet den Physiker Ulrich Merkel, von dem sie sich bald darauf wieder scheiden lässt. Später lebt sie mit Professor Joachim Sauer zusammen, selbst auch geschieden und Vater von zwei Kindern. Frau Merkel wird Forscherin in Quantenphysik an der Akademie der Wissenschaften.
Gleichzeitig engagiert sie sich politisch bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ), einer staatlichen Jugendorganisation. Sie steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird.
Obwohl der Fall der Berliner Mauer schon lange erwünscht und vorbereitet wird, überrascht er im November 1989 alle Regierungen. Die CIA versucht die neuen Regierungsmitglieder selbst zu bestimmen, indem sie Verantwortliche des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, den USA zu dienen, wie sie früher der UdSSR dienten.

Einen Monat später wechselt Angela Merkel die Seite und schliesst sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, ausser dass ihr Posten nun den westdeutschen Begriffen angepasst wird: Sie ist nun «Pressesprecherin».
Bald einmal wird bekannt, dass der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs, Wolfgang Schnur, ein ehemaliger Stasi-Mitarbeiter ist. Angela Merkel teilt diese schmerzliche Nachricht der Presse mit. Herr Schnur muss zurücktreten, was ihr ermöglicht, an seiner Stelle Vorsitzende der Bewegung zu werden.
Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR tritt sie in die Regierung von Lothar de Maizière ein und wird deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhalten hat. In dieser Übergangsperiode beteiligt sie sich aktiv sowohl an den «2+4»-Gesprächen, die der Aufteilung Berlins in 4 Sektoren und der alliierten Besetzung ein Ende setzen, als auch an den Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung. Um, wie sie sagt, einen massiven Exodus von Ost nach West zu verhindern, setzt sie sich für den sofortigen Eintritt der DDR in die Marktwirtschaft und die D-Mark-Zone ein.

Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Technology angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego. Angela Merkel ihrerseits verbessert ihr Englisch, das sie von nun an bestens beherrscht.
Als die DDR in die Bundesrepublik und der Demokratische Aufbruch in die CDU übergeführt sind, wird Angela Merkel in den Bundestag gewählt und tritt in Helmut Kohls Regierung ein. Obwohl dieser sehr sittenstreng ist, wählt er diese junge Dame aus dem Osten, geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, zu seiner Jugend- und Frauenministerin.
Innert 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt. In dieser ersten Amtszeit hinterlässt sie jedoch eine sehr magere Bilanz.
Ihre Karriere bei der CDU weiter verfolgend, versucht Angela Merkel erfolglos, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen. Lothar de Maizière, der Vizepräsident der nationalen Partei geworden ist, werden entfernte Kontakte zur Stasi vorgeworfen; er muss demissionieren, worauf Frau Merkel ihn ersetzt.

1994 wird Klaus Töpfer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zum Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ernannt, dies nach langen scharfen Angriffen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Diese wirft Töpfer vor, die wirtschaftlichen Realitäten zu unterschätzen. Helmut Kohl beruft darauf seinen Schützling Angela Merkel an dessen Stelle, was zur Beendigung der Krise führt. Sofort nach ihrem Amtsantritt entlässt sie alle höheren Beamten, die ihrem Vorgänger treu geblieben sind. In dieser Zeit verbindet sie sich freundschaftlich mit ihrer damaligen französischen Amtskollegin Dominique Voynet.
1998 lässt Bundeskanzler Kohl die USA wissen, dass er der internationalen Intervention in Kosovo nicht zustimmt. Dies zur gleichen Zeit, zu der Gerhard Schröders Sozialdemokraten und Joschka Fischers Grüne Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler vergleichen und zum humanitären Krieg aufrufen.
Die US-freundliche Presse wettert daraufhin gegen den Bundeskanzler los, indem sie ihm die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes nach der Wiedervereinigung anlastet. Die Christdemokraten werden in den Wahlen von 1998 von einer rot-grünen Welle weggespült. Schröder wird Bundeskanzler und ernennt Fischer zum Aussenminister.

Bald darauf wird Helmut Kohl und seinem Umfeld vorgeworfen, geheime Gelder der CDU angenommen zu haben, aber er weigert sich, auf Grund eines Versprechens, die Namen der Spender bekanntzugeben. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»,1 um sich von ihrem Mentor zu distanzieren. Dadurch zwingt sie Helmut Kohl, sich aus der Partei zurückzuziehen, und kurz danach auch den neuen Vorsitzenden der CDU, Wolfgang Schäuble, zurückzutreten. Im Namen der öffentlichen Moral übernimmt sie so den Vorsitz der Partei. In der Folge passt sie sich der christdemokratischen Moral an und heiratet ihren Lebenspartner.
Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen, der Erbin der Axel-Springer-Gruppe (180 Zeitungen und Zeitschriften, darunter «Bild», «Die Welt»). Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, dass sie sich für die Entwicklung der Transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen.
Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn zählen, Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer 1 der europäischen Medien (RTL, Prisma, Random House usw.). Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der euro-amerikanischen Verbindungen bildet.

Angela Merkel stützt sich auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. Dieser Lobbyist hat zuerst für das American Enterprise Institute (AEI)2 unter der Direktion von Richard Perle und der Frau von Dick Cheney gearbeitet. Er ermutigt sie sehr, den Euro dem Dollar anzupassen. In der AEI hat er zuvor die New Atlantic Initiative (NAI) geleitet, die alle wichtigen amerikafreundlichen Generäle und Politiker Europas vereinte. Er hat auch am Project for a New American Century (PNAC) mitgewirkt und das Kapitel über Europa in diesem Programm der Neokonservativen verfasst. Dort schreibt er, dass die EU unter der Kontrolle der Nato bleiben muss und dass dies nur möglich sein werde, wenn «die europäischen Forderungen nach Emanzipation» geschwächt werden können.3 Gleichzeitig ist er auch Verwalter des CCD (Council for a Community of Democracies),4 der eine Uno der zwei Geschwindigkeiten fordert, und er übernimmt die Leitung des Aspen-Instituts in Berlin.5 Das Angebot seines Freundes John Bolton,6 Stellvertretender Botschafter der USA bei der Uno zu werden, lehnt er ab, damit er sich ganz der Betreuung von Angela Merkel widmen kann.
2003 vertraut das State Departement Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy ein ausgedehntes Programm für «öffentliche Diplomatie» an, das heisst für Propaganda, welches unter anderem die geheime Subvention von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa beinhaltet.7

2003 widersetzt sich Gerhard Schröder der anglo-amerikanischen Operation im Irak. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der Washington Post,8 in der sie die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurückweist, ihre Dankbarkeit und Freundschaft gegenüber «Amerika» betont und den Krieg unterstützt.
Im Mai 2004 verwirrt sie die Situation, indem sie die Wahl des Bankiers Horst Köhler zum Bundespräsidenten durchsetzt, dem Hauptredaktor des Maastrichter Vertrags, dem Vertrag zur Einführung des Euro, und ehemaligen Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und Direktor des IWF. Daraufhin lanciert sie eine «patriotische» Kampagne gegen den radikalen Islamismus.
Während der ganzen Kampagne für die Bundestagswahlen von 2005 prangert sie die steigenden Arbeitslosenzahlen an und die Unfähigkeit der Sozialdemokraten, diese einzudämmen. Die CDU erhält daraufhin in den Umfragen einen Vorsprung von 21 Prozentpunkten. In dieser Situation veröffentlicht ihr geheimer Berater Jeffrey Gedmin in «Der Welt» einen offenen Brief an sie. Nachdem er das deutsche Wirtschaftsmodell kritisiert hat, schreibt er weiter: «Bevor Sie das Land voranbringen können, müssen Sie diese Nostalgiker intellektuell überwältigen. Sollte Herr Sarkozy Herrn Chirac nachfolgen, wird Frankreich vielleicht einen Aufschwung erleben. Es wäre schade, wenn Deutschland weiter zurückfiele.»

Dieser Einladung folgend, gibt Angela Merkel endlich ihre Lösungsvorschläge bekannt. Sie schiebt einen ihrer Berater, den ehemaligen Richter am Verfassungsgerichtshof, Paul Kirchhof, vor und betraut ihn mit der Initiative «Neue Soziale Marktwirtschaft».9 Sie kündigt den Stop der Progression der Einkommenssteuer an: der Prozentsatz soll der gleiche sein für Bedürftige wie für Superreiche. Gerhard Schröder, der scheidende Bundeskanzler, kritisiert dieses Projekt in einer Fernsehdiskussion scharf. Der Vorsprung der CDU wird pulverisiert. Schliesslich erhält die CDU 35% der Stimmen und die SPD 34%, der Rest verteilt sich unter den kleineren Parteien. Die Deutschen wollen Schröder nicht mehr, aber sie wollen auch Merkel nicht. Nach langwierigen und mühsamen Verhandlungen wird eine grosse Koalition gebildet: Angela Merkel wird Bundeskanzlerin, aber sie muss die Hälfte der Ministerposten an die Opposition abgeben.
Anlässlich der israelischen Intervention in Libanon setzt sie den Einsatz der deutschen Flotte im Rahmen der FINUL durch, indem sie erklärt: «Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht von Israel zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.»
Seit dem 1. Januar 2007 steht Angela Merkel der Europäischen Union vor. Sie macht aus ihrem Ansinnen keinen Hehl, Frankreich und die Niederlande zu zwingen, eine zweite Version des Entwurfs für eine europäische Verfassung
anzunehmen, obwohl diese Länder eine erste Version in einem Referendum abgelehnt haben. Auch verbirgt sie ihre Absicht nicht, das Projekt des Zusammenschlusses der nordamerikanischen Freihandelszone mit der europäischen zur Bildung eines «grossen transatlantischen Marktes» ? den Vorstellungen von Sir Leon Brittan entsprechend ? wiederzubeleben. ?

1 Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.12.1999.
2 «L?Institut américain de l?entreprise à la Maison-Blanche», Réseau Voltaire vom 21.6.2004.
3 «Europe and Nato: Saving the Alliance» von
Jeffrey Gedmin in Present Dangers. Crisis and Opportunity in American Foreign and Defense Policy unter der Leitung von Robert Kagan et William Kristol, Encounter Books 2000.
4 «La démocratie forcée» von Paul Labarique, Réseau Voltaire vom 25.1.2005.
5 «L?Institut Aspen élève les requins du business», Réseau Voltaire vom 2.9.2004.
6 «John Bolton et le désarmement par la guerre», Réseau Voltaire vom 30.11.2004.
7 «Selling America, Short» von Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy, The National Interest Nr. 74, Winter 2003.
8 «Schroeder Doesn?t Speak for All Germans» von Angela Merkel, The Washinton Post vom 20.2.2003.

9 Dieser Think tank beruft sich auf die soziale Marktwirtschaft, die Bundeskanzler Ludwig Erhard in Abstützung auf den Marshall-Plan 1963?66 einrichtete.

Une certaine critique, qui s'oriente sur l'orthographie de Sarkösy, pour mettre en doute la véracité de "l'origine Thierry Meyssan" n'est pour le journal Politik-Global point décisif, vu que les origines de Sarkozy tendant vers l'Hongrie, admettent une telle orthographie. Je tiens donc à publier l'article tel, quel – mais je vais néanmoins vérifier.

Opération Sarkozy

Thierry Meyssan

Cet article a été publié récemment en Russie et a beaucoup intéressé le Kremlin. Il en ira sûrement de même en France...
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Opération Sarkozy : comment la CIA a placé un de ses agents à la présidence de la République française.

Nicolas Sarkozy doit être jugé à son action et non pas d'après sa personnalité.

Mais lorsque son action surprend jusqu'à ses propres électeurs, il est légitime de se pencher en détail sur sa biographie et de s'interroger sur les alliances qui l'ont conduit au pouvoir. Thierry Meyssan a décidé d'écrire la vérité sur les origines du président de la République française. Toutes les informations contenues dans cet article sont vérifiables, à l'exception de deux imputations, signalées par l'auteur qui en assume seul la responsabilité.


Les Français, lassés des trop longues présidences de François Mitterrand et de Jacques Chirac, ont élu Nicolas Sarkozy en comptant sur son énergie pour revitaliser leur pays. Ils espéraient une rupture avec des années d'immobilisme et des idéologies surannées. Ils ont eu une rupture avec les principes qui fondent la nation française. Ils ont été stupéfaits par cet « hyper président », se saisissant chaque jour d'un nouveau dossier, aspirant à lui la droite et la gauche, bousculant tous les repères jusqu'à créer une complète confusion.


Comme des enfants qui viennent de faire une grosse bêtise, les Français sont trop occupés à se trouver des excuses pour admettre l'ampleur des dégâts et leur naïveté. Ils refusent d'autant plus de voir qui est vraiment Nicolas Sarkozy, qu'ils auraient dû s'en rendre compte depuis longtemps.



C'est que l'homme est habile. Comme un illusionniste, il a détourné leur attention en offrant sa vie privée en spectacle et en posant dans les magazines people, jusqu'à leur faire oublier son parcours politique.


Que l'on comprenne bien le sens de cet article : il ne s'agit pas de reprocher à M. Sarkozy ses liens familiaux, amicaux et professionnels, mais de lui reprocher d'avoir caché ses attaches aux Français qui ont cru, à tort, élire un homme libre.


Pour comprendre comment un homme en qui tous s'accordent aujourd'hui à voir l'agent des États-Unis et d'Israël a pu devenir le chef du parti gaulliste, puis le président de la République française, il nous faut revenir en arrière. Très en arrière. Il nous faut emprunter une longue digression au cours de laquelle nous présenterons les protagonistes qui trouvent aujourd'hui leur revanche.


Secrets de famille


À la fin de la Seconde Guerre mondiale, les services secrets états-uniens s'appuient sur le parrain italo-US Lucky Luciano pour contrôler la sécurité des ports américains et pour préparer le débarquement allié en Sicile. Les contacts de Luciano avec les services US passent notamment par Frank Wisner Sr. puis, lorsque le "parrain " est libéré et s'exile en Italie, par son "ambassadeur" corse, Étienne Léandri.


En 1958, les États-Unis, inquiets d'une possible victoire du FLN en Algérie qui ouvrirait l'Afrique du Nord à l'influence soviétique, décident de susciter un coup d'État militaire en France. L'opération est organisée conjointement par la Direction de la planification de la CIA -théoriquement dirigée par Frank Wisner Sr.- et par l'OTAN. Mais Wisner a déjà sombré dans la démence de sorte que c'est son successeur, Allan Dulles, qui supervise le coup. Depuis Alger, des généraux français créent un Comité de salut public qui exerce une pression sur le pouvoir civil parisien et le contraint à voter les pleins pouvoirs au général De Gaulle sans avoir besoin de recourir la force.


Or, Charles De Gaulle n'est pas le pion que les Anglo-Saxons croient pouvoir manipuler. Dans un premier temps, il tente de sortir de la contradiction coloniale en accordant une large autonomie aux territoires d'outre-mer au sein d'une Union française. Mais il est déjà trop tard pour sauver l'Empire français car les peuples colonisés ne croient plus aux promesses de la métropole et exigent leur indépendance. Après avoir conduit victorieusement de féroces campagnes de répression contre les indépendantistes, De Gaulle se rend à l'évidence. Faisant preuve d'une rare sagesse politique, il décide d'accorder à chaque colonie son indépendance.


Cette volte-face est vécue comme une trahison par la plupart de ceux qui l'ont porté au pouvoir. La CIA et l'OTAN soutiennent alors toutes sortes de complots pour l'éliminer, dont un putsch manqué et une quarantaine de tentatives d'assassinat. Toutefois, certains de ses partisans approuvent son évolution politique. Autour de Charles Pasqua, ils créent le SAC, une milice pour le protéger.


Pasqua est à la fois un truand corse et un ancien résistant. Il a épousé la fille d'un bootlegger canadien qui fit fortune durant la prohibition. Il dirige la société Ricard qui, après avoir commercialisé de l'absinthe, un alcool prohibé, se respectabilise en vendant de l'anisette. Cependant, la société continue à servir de couverture pour toutes sortes de trafics en relation avec la famille italo-new-yorkaise des Genovese, celle de Lucky Luciano. Il n'est donc pas étonnant que Pasqua fasse appel à Étienne Léandri (« l'ambassadeur » de Luciano) pour recruter des gros bras et constituer la milice gaulliste. Un troisième homme joue un grand rôle dans la formation du SAC, l'ancien garde du corps de De Gaulle, Achille Peretti -un Corse lui aussi-.


Ainsi défendu, De Gaulle dessine avec panache une politique d'indépendance nationale. Tout en affirmant son appartenance au camp atlantique, il remet en cause le leadership anglo-saxon. Il s'oppose à l'entrée du Royaume-Uni dans le Marché commun européen (1961 et 1967) ; Il refuse le déploiement des casques de l'ONU au Congo (1961) ; il encourage les États latino-américains à s'affranchir de l'impérialisme US (discours de Mexico, 1964) ; Il expulse l'OTAN de France et se retire du Commandement intégré de l'Alliance atlantique (1966) ; Il dénonce la Guerre du Viet-Nam (discours de Phnon Penh, 1966) ; Il condamne l'expansionnisme israélien lors de la Guerre des Six jours (1967) ; Il soutient l'indépendance du Québec (discours de Montréal 1967) ; etc...



Simultanément, De Gaulle consolide la puissance de la France en la dotant d'un complexe militaro-industriel incluant la force de dissuasion nucléaire, et en garantissant son approvisionnement énergétique. Il éloigne utilement les encombrants Corses de son entourage en leur confiant des missions à étranger. Ainsi Étienne Léandri devient-il le trader du groupe Elf (aujourd'hui Total), tandis que Charles Pasqua devient l'homme de confiance des chefs d'États d'Afrique francophone.


Conscient qu'il ne peut défier les Anglo-Saxons sur tous les terrains à la fois, De Gaulle s'allie à la famille Rothschild. Il choisit comme Premier ministre le fondé de pouvoir de la Banque, Georges Pompidou. Les deux hommes forment un tandem efficace. L'audace politique du premier ne perd jamais de vue le réalisme économique du second.


Lorsque De Gaulle démissionne, en 1969, Georges Pompidou lui succède brièvement à la présidence avant d'être emporté par un cancer. Les gaullistes historiques n'admettent pas son leadership et s'inquiètent de son tropisme anglophile. Ils hurlent à la trahison lorsque Pompidou, secondé par le secrétaire général de l'Élysée Edouard Balladur, fait entrer « la perfide Albion » dans le Marché commun européen.



La fabrication de Nicolas Sarkozy


Ce décor étant planté, revenons-en à notre personnage principal, Nicolas Sarkozy. Né en 1955, il est le fils d'un noble hongrois, Pal Sarkösy de Nagy-Bocsa, réfugié en France après avoir fuit l'Armée rouge, et d'Andrée Mallah, une juive originaire de Thesallonique. Après avoir eu trois enfants (Guillaume, Nicolas et François), le couple divorce. Pal Sarkösy de Nagy-Bocsa se remarie avec une aristocrate, Christine de Ganay, dont il aura deux enfants (Pierre-Olivier et Caroline). Nicolas ne sera pas élevé par ses seuls parents, mais balloté dans cette famille recomposée.


Sa mère est devenue la secrétaire d'Achille Peretti. Après avoir co-fondé le SAC, le garde du corps de De Gaulle avait poursuivi une brillante carrière politique. Il avait été élu député et maire de Neuilly-sur-Seine, la plus riche banlieue résidentielle de la capitale, puis président de l'Assemblée nationale.



Malheureusement, en 1972, Achille Peretti est gravement mis en cause. Aux États-Unis, le magazine Time révèle l'existence d'une organisation criminelle secrète "l'Union corse " qui contrôlerait une grande partie du trafic de stupéfiants entre l'Europe et l'Amérique, la fameuse « French connexion » qu'Hollywood devait porter à l'écran. S'appuyant sur des auditions parlementaires et sur ses propres investigations, Time cite le nom d'un chef mafieux, Jean Venturi, arrêté quelques années plus tôt au Canada, et qui n'est autre que le délégué commercial de Charles Pasqua pour la société d'alcool Ricard. On évoque le nom de plusieurs familles qui dirigeraient « l'Union corse », dont les Peretti. Achille nie, mais doit renoncer à la présidence de l'Assemblée nationale et échappe même à un « suicide ».


En 1977, Pal Sarközy se sépare de sa seconde épouse, Christine de Ganay, laquelle se lie alors avec le n°2 de l'administration centrale du département d'État des États-Unis. Elle l'épouse et s'installe avec lui en Amérique. Le monde étant petit, c'est bien connu, son mari n'est autre que Frank Wisner Jr., fils du précédent. Les fonctions de Junior à la CIA ne sont pas connues, mais il clair qu'il y joue un rôle important. Nicolas, qui reste proche de sa belle-mère, de son demi-frère et de sa demi-sœur, commence à se tourner vers les États-Unis où il « bénéficie » des programmes de formation du département d'État.



À la même période, Nicolas Sarkozy adhère au parti gaulliste. Il y fréquente d'autant plus rapidement Charles Pasqua que celui-ci n'est pas seulement un leader national, mais aussi le responsable de la section départementale des Hauts-de-Seine.


En 1982, Nicolas Sarkozy, ayant terminé ses études de droit et s'étant inscrit au barreau, épouse la nièce d'Achille Peretti. Son témoin de mariage est Charles Pasqua. En tant qu'avocat, Me Sarkozy défend les intérêts des amis corses de ses mentors. Il acquiert une propriété sur l'île de beauté, à Vico, et imagine de corsiser son nom en remplaçant le « y » par un « i » : Sarkozi.


L'année suivante, il est élu maire de Neuilly-sur-Seine en remplacement de son bel-oncle, Achille Peretti, terrassé par une crise cardiaque.


Cependant, Nicolas ne tarde pas à trahir sa femme et, dès 1984, il poursuit une liaison cachée avec Cécilia,
l'épouse du plus célèbre animateur de télévision français de l'époque, Jacques Martin, dont il a fait la connaissance en célébrant leur mariage en qualité de maire de Neuilly. Cette double vie dure cinq ans, avant que les amants ne quittent leurs conjoints respectifs pour
construire un nouveau foyer.


Nicolas est le témoin de mariage, en 1992, de la fille de Jacques Chirac, Claude, avec un éditorialiste du Figaro. Il ne peut s'empêcher de séduire Claude et de mener une brève relation avec elle, tandis qu'il vit officiellement avec Cécilia. Le mari trompé se suicide en absorbant des drogues. La rupture est brutale et sans retour entre les Chirac et Nicolas Sarkozy.


En 1993, la gauche perd les élections législatives. Le président François Mitterrand refuse de démissionner et entre en cohabitation avec un Premier ministre de droite. Jacques Chirac, qui ambitionne la présidence et pense alors former avec Edouard Balladur un tandem comparable à celui de De Gaulle et Pompidou, refuse d'être à nouveau Premier ministre et laisse la place à son « ami de trente ans », Edouard Balladur. Malgré son passé sulfureux, Charles Pasqua devient ministre de l'Intérieur. S'il conserve la haute main sur la marijuana marocaine, il profite de sa situation pour légaliser ses autres activités en prenant le contrôle des casinos, jeux et courses en Afrique francophone. Il tisse aussi des liens en Arabie saoudite et en Israël et devient officier d'honneur du Mossad. Nicolas Sarkozy, quant à lui, est ministre du Budget et porte-parole du gouvernement.


À Washington, Frank Wisner Jr. a pris la succession de Paul Wolfowitz comme responsable de la planification politique au département de la Défense. Personne ne remarque les liens qui l'unissent au porte-parole du gouvernement français.


C'est alors que reprend au sein du parti gaulliste la tension que l'on avait connu trente ans plus tôt entre les gaullistes historiques et la droite financière, incarnée par Balladur. La nouveauté, c'est que Charles Pasqua et avec lui le jeune Nicolas Sarkozy trahissent Jacques Chirac pour se rapprocher du courant Rothschild. Tout dérape. Le conflit atteindra son apogée en 1995 lorsque Édouard Balladur se présentera contre son ex-ami Jacques Chirac à l'élection présidentielle, et sera battu. Surtout, suivant les instructions de Londres et de Washington, le gouvernement Balladur ouvre les négociations d'adhésion à l'Union européenne et à l'OTAN des États d'Europe centrale et orientale, affranchis de la tutelle soviétique.


Rien ne va plus dans le parti gaulliste où les amis d'hier sont près de s'entretuer. Pour financer sa campagne électorale, Edouard Balladur tente de faire main basse sur la caisse noire du parti gaulliste, cachée dans la double comptabilité du pétrolier Elf. À peine le vieux Étienne Léandri mort, les juges perquisitionnent la société et ses dirigeants sont incarcérés. Mais Balladur, Pasqua et Sarkozy ne parviendront jamais à récupérer le magot.


La traversée du désert


Tout au long de son premier mandat, Jacques Chirac tient Nicolas Sarkozy à distance. L'homme se fait discret durant cette longue traversée du désert. Discrètement, il continue à nouer des relations dans les cercles financiers.


En 1996, Nicolas Sarkozy ayant enfin réussi à clore une procédure de divorce qui n'en finissait pas se marie avec Cécilia. Ils ont pour témoins les deux milliardaires Martin Bouygues et Bernard Arnaud (l'homme le plus riche du pays).


Dernier acte


Bien avant la crise irakienne, Frank Wisner Jr. et ses collègues de la CIA planifient la destruction du courant gaulliste et la montée en puissance de Nicolas Sarkozy. Ils agissent en trois temps : d'abord l'élimination de la direction du parti gaulliste et la prise de contrôle de cet appareil, puis l'élimination du principal rival de droite et l'investiture du parti gaulliste à l'élection présidentielle, enfin l'élimination de tout challenger sérieux à gauche de manière à être certain d'emporter l'élection présidentielle.


Pendant des années, les média sont tenus en haleine par les révélations posthumes d'un promoteur immobilier. Avant de décéder d'une grave maladie, il a enregistré pour une raison jamais élucidée une confession en vidéo. Pour une raison encore plus obscure, la « cassette » échoue dans les mains d'un hiérarque du Parti socialiste, Dominique Strauss-Khan, qui la fait parvenir indirectement à la presse.


Si les aveux du promoteur ne débouchent sur aucune sanction judiciaire, ils ouvrent une boîte de Pandore. La principale victime des affaires successives sera le Premier ministre Alain Juppé. Pour protéger Chirac, il assume seul toutes les infractions pénales. La mise à l'écart de Juppé laisse la voie libre à Nicolas Sarkozy pour prendre la direction du parti gaulliste.


Sarkozy exploite alors sa position pour contraindre Jacques Chirac à le reprendre au gouvernement, malgré leur haine réciproque. Il sera en définitive, ministre de l'Intérieur. Erreur ! À ce poste, il contrôle les préfets et de le renseignement intérieur qu'il utilise pour noyauter les grandes administrations.


Il s'occupe aussi des affaires corses. Le préfet Claude Érignac a été assassiné. Bien qu'il n'ait pas été revendiqué, le meurtre a immédiatement été interprété comme un défi lancé par les indépendantistes à la République. Après une longue traque, la police parvient à arrêter un suspect en fuite, Yvan Colonna, fils d'un député socialiste. Faisant fi de la présomption d'innocence, Nicolas Sarkozy annonce cette interpellation en accusant le suspect d'être l'assassin.


C'est que la nouvelle est trop belle à deux jours du référendum que le ministre de l'Intérieur organise en Corse pour modifier le statut de l'île. Quoi qu'il en soit, les électeurs rejettent le projet Sarkozy qui, selon certains, favorise les intérêts mafieux. Bien qu'Yvan Colonna ait ultérieurement été reconnu coupable, il a toujours clamé son innocence et aucune preuve matérielle n'a été trouvée contre lui. Étrangement, l'homme s'est muré dans le silence, préférant être condamné que de révéler ce qu'il sait. Nous révélons ici que le préfet Érignac n'a pas été tué par des nationalistes, mais abattu par un tueur à gage, Igor Pecatte, immédiatement exfiltré vers l'Angola où il a été engagé à la sécurité du groupe Elf. Le mobile du crime était précisément lié aux fonctions antérieures d'Érignac, responsable des réseaux africains de Charles Pasqua au ministère de la Coopération. Quand à Yvan Colonna, c'est un ami personnel de Nicolas Sarkozy depuis des décennies et leurs enfants se sont fréquentés.


Une nouvelle affaire éclate : de faux listings circulent qui accusent mensongèrement plusieurs personnalités de cacher des comptes bancaires au Luxembourg, chez Clearstream. Parmi les personnalités diffamées : Nicolas Sarkozy. Il porte plainte et sous-entend que son rival de droite à l'élection présidentielle, le Premier ministre Dominique de Villepin, a organisé cette machination. Il ne cache pas son intention de le faire jeter en prison. En réalité, les faux listings ont été mis en circulation par des membres de la Foundation franco-américaine, dont John Negroponte était président et dont Frank Wisner Jr. est administrateur. Ce que les juges ignorent et que nous révélons ici, c'est que les listings ont été fabriqués à Londres par une officine commune de la CIA et du MI6, Hakluyt & Co, dont Frank Wisner Jr. est également administrateur. Villepin se défend de ce dont on l'accuse, mais il est mis en examen, assigné à résidence et, de facto, écarté provisoirement de la vie politique. La voie est libre à droite pour Nicolas Sarkozy.


Reste à neutraliser les candidatures d'opposition. Les cotisations d'adhésion au parti socialistes sont réduites à un niveau symbolique pour attirer de nouveaux militants. Soudainement des milliers de jeunes prennent leur carte. Parmi eux, au moins dix mille nouveaux adhérents sont en réalité des militants du Parti trotskiste « lambertiste » (du nom de son fondateur Pierre Lambert). Cette petite formation d'extrême gauche s'est historiquement mise au service de la CIA contre les communistes staliniens durant la Guerre froide (Elle est l'équivalent du SD/USA de Max Shatchman, qui a formé les néoconservateurs aux USA). Ce n'est pas la première fois que les « lambertistes » infiltrent le Parti socialiste. Ils y ont notamment placé deux célèbres agents de la CIA : Lionel Jospin (qui est devenu Premier ministre) et Jean-Christophe Cambadélis, le principal conseiller de Dominique Strauss-Kahn.


Des primaires sont organisées au sein du Parti socialiste pour désigner son candidat à l'élection présidentielle. Deux personnalités sont en concurrence : Laurent Fabius et Ségolène Royal. Seul le premier représente un danger pour Sarkozy. Dominique Strauss-Kahn entre dans la course avec pour mission d'éliminer Fabius au dernier moment. Ce qu'il sera en mesure de faire grâce aux votes des militants « lambertistes » infiltrés, qui portent leur suffrages non pas sur son nom, mais sur celui de Royal. L'opération est possible parce que Strauss-Kahn, d'origine juive marocaine, est depuis longtemps sur le payroll des États-Unis. Les Français ignorent qu'il donne des cours à Stanford, où il a été embauché par le prévot de l'université, Condoleezza Rice. Dès sa prise de fonction, Nicolas Sarkozy et Condoleezza Rice remercieront Strauss-Kahn en le faisant élire à la direction du Fonds monétaire international.


Premiers jours à l'Élysée


Le soir du second tour de l'élection présidentielle, lorsque les instituts de sondages annoncent sa victoire probable, Nicolas Sarkozy prononce un bref discours à la nation depuis son QG de campagne. Puis, contrairement à tous les usages, il ne va pas faire la fête avec les militants de son parti, mais il se rend au Fouquet's. La célèbre brasserie des Champs-Élysées, qui était jadis le rendez-vous de « l'Union corse » est aujourd'hui la propriété du casinotier Dominique Desseigne. Il a été mis à disposition du président élu pour y recevoir ses amis et les principaux donateurs de sa campagne. Une centaine d'invités s'y bousculent, les hommes les plus riches de France y côtoient les patrons de casinos.


Puis le président élu s'offre quelques jours de repos bien mérités. Conduit en Falcon-900 privé à Malte, il s'y repose sur le Paloma, le yacht de 65 mètres de son ami Vincent Bolloré, un milliardaire formé à la Banque Rothschild.


Enfin, Nicolas Sarkozy est investi président de la République française. Le premier décret qu'il signe n'est pas pour proclamer une amnistie, mais pour autoriser les casinos de ses amis Desseigne et Partouche à multiplier les
machines à sous.


Il forme son équipe de travail et son gouvernement. Sans surprise, on y retrouve un bien trouble propriétaire de casinos (le ministre de la Jeunesse et des Sports) et le lobbyiste des casinos de l'ami Desseigne (qui devient porte-parole du parti « gaulliste »).


Nicolas Sarkozy s'appuie avant tout sur quatre hommes : Claude Guéant, secrétaire général du palais de l'Élysée. C'est l'ancien bras droit de Charles Pasqua. François Pérol, secrétaire général adjoint de l'Élysée. C'est un associé-gérant de la Banque Rothschild. Jean-David Lévitte, conseiller diplomatique. Fils de l'ancien directeur de l'Agence juive. Ambassadeur de France à l'ONU, il fut relevé de ses fonctions par Chirac qui le jugeait trop proche de George Bush. Alain Bauer, l'homme de l'ombre. Son nom n'apparaît pas dans les annuaires. Il est chargé des services de renseignement. Petit-fils du Grand rabbin de Lyon, ancien Grand-Maître du Grand Orient de France (la principale obédience maçonnique française) et ancien n°2 de la National Security Agency états-unienne en Europe.


Frank Wisner Jr., qui a été nommé entre temps envoyé spécial du président Bush pour l'indépendance du Kosovo, insiste pour que Bernard Kouchner soit nommé ministre des Affaires étrangères avec une double mission prioritaire :
l'indépendance du Kosovo et la liquidation de la politique arabe de la France.


Kouchner, un juif d'origine balte, a débuté sa carrière en participant à la création d'une ONG humanitaire. Grâce aux financements de la National Endowment for Democracy, il a participé aux opérations de Zbigniew Brzezinski en Afghanistan, aux côtés d'Oussama Ben Laden et des frères Karzaï contre les Soviétiques. On le retrouve dans les années 90 auprès d'Alija Izetbegoviç en Bosnie-Herzégovine. De 1999 à 2001, il a été Haut représentant de l'ONU au Kosovo.


Sous le contrôle du frère cadet du président Hamid Karzaï, l'Afghanistan est devenu le premier producteur mondial de pavot. Le suc est transformé sur place en héroïne et transporté par l'US Air Force à Camp Bondsteed (Kosovo). Là, la drogue est prise en charge par les hommes d'Haçim Thaçi qui l'écoulent principalement en Europe et accessoirement aux États-Unis. Les bénéfices sont utilisés pour financer les opérations illégales de la CIA. Karzaï et Thaçi sont des amis personnels de longue date de Bernard Kouchner, qui certainement ignore leurs activités criminelles malgré les rapports internationaux qui y ont été consacrés.


Pour complèter son gouvernement, Nicolas Sarkozy nomme Christine Lagarde, ministre de l'Économie et des Finances. Elle a fait toute sa carrière aux États-Unis où elle a dirigé le prestigieux cabinet de juristes Baker & McKenzie.


Au sein du Center for International & Strategic Studies de Dick Cheney, elle a co-présidé avec Zbigniew Brzezinski un groupe de travail qui a supervisé les privatisations en Pologne. Elle a organisé un intense lobying pour le compte de Lockheed Martin contre les l'avionneur français Dassault.


Nouvelle escapade durant l'été. Nicolas, Cécilia, leur maitresse commune et leurs enfants se font offrir des vacances états-uniennes à Wolfenboroo, non loin de la propriété du président Bush. La facture, cette fois, est payée par Robert F. Agostinelli, un banquier d'affaires italo-new-yorkais, sioniste et néo-conservateur pur sucre qui s'exprime dans Commentary, la revue de l'American Jewish Committee.


La réussite de Nicolas rejaillit sur son demi-frère Pierre-Olivier. Sous le nom américanisé « d'Oliver », il est nommé par Frank Carlucci (qui fut le n°2 de la CIA après avoir été recruté par Frank Wisner Sr.) directeur d'un nouveau fonds de placement du Carlyle Group (la société commune de gestion de portefeuille des Bush et des Ben Laden). Devenu le 5e noueur de deals dans le monde, il gère les principaux avoirs des fonds souverains du Koweit et de Singapour.


La côte de popularité du président est en chute libre dans les sondages. L'un de ses conseillers en communication, Jacques Séguéla, préconise de détourner l'attention du public avec de nouvelles « people stories ». L'annonce du divorce avec Cécilia est publiée par Libération, le journal de son ami Edouard de Rothschild, pour couvrir les slogans des manifestants un jour de grève générale.
Plus fort encore, le communiquant organise une rencontre avec l'artiste et ex-mannequin, Carla Bruni. Quelques jours plus tard, sa liaison avec le président est officialisée et le battage médiatique couvre à nouveau les
critiques politiques. Quelques semaines encore et c'est le troisième mariage de Nicolas. Cette fois, il choisit comme témoins Mathilde Agostinelli (l'épouse de Robert) et Nicolas Bazire, ancien directeur de cabinet d'Edouard Balladur devenu associé-gérant chez Rothschild.


Quand les François auront-ils des yeux pour voir à qui ils ont à faire ?





PRESSE ET MEDIAS

Le Réseau Voltaire est en danger. Il a besoin de vous !

Depuis sa création, le Réseau Voltaire n’a cessé d’ouvrir des débats et de susciter des polémiques. Ses adversaires ont lancé des campagnes visant à l’intimider ou à le discréditer. Aujourd’hui, ils veulent le faire disparaître.

Au cours des six dernières années, le département US de la Défense a interdit aux grands médias d’évoquer notre action sous peine de suppression de leurs accréditations ; le département d’État nous a classé parmi les « principales sources de désinformation anti-américaine dans le monde » (probablement un hommage du vice à la vertu) ; des émissaires du Conseil de sécurité nationale des États-Unis nous ont présenté des offres de corruption ; une unité spécialisée de Tsahal a hacké notre site Internet ; des contrats ont été lancés contre notre président et contre certains de nos collaborateurs sud-américains. Cependant, jusqu’en mai, les autorités françaises ont garanti notre sécurité physique, notre liberté de circulation et d’expression. Il en va autrement aujourd’hui : les pressions sont plus fortes, elles s’étendent à notre entourage, et nous ne pouvons plus compter sur la bienveillance de la France.

Nos principaux collaborateurs parisiens ont non seulement été placés sur écoutes, mais ont fait l’objet de filatures permanentes pour identifier nos sources d’information. De proche en proche, cette surveillance s’est étendue à nos familles et à nos amis.

Le 17 juillet et le 1er août, George Bush a signé deux décrets présidentiels (Executive Orders 13438 et 13441) criminalisant les opposants à sa politique en Irak et au Liban. Les comptes bancaires de nos collaborateurs résidant au Moyen-Orient ont immédiatement été bloqués et l’accès au territoire US leur a été interdit, à eux et à leurs familles. Selon nos informations, les autorités états-uniennes faisant jouer les accords de défense mutuelle ont demandé à leurs homologues françaises, courant août, de prendre des mesures identiques à l’encontre de nos collaborateurs français qui sont déjà interdits d’accès au territoire US.

Au cours des mois d’août et septembre, des fonctionnaires français et états-uniens, utilisant abusivement les dispositions légales réprimant le blanchiment d’argent et le financement du terrorisme, ont procédé à des enquêtes pour tenter d’identifier nos donateurs réguliers et faire pression sur eux.

De plus, des menaces crédibles ont été adressées oralement par des fonctionnaires français et états-uniens à certains de nos rédacteurs.

En définitive, nous avons dû prendre des mesures draconiennes et onéreuses pour garantir la sécurité de nos collaborateurs et correspondants, et la confidentialité de nos donateurs. L’interruption de toute aide financière pendant les mois nécessaires à l’installation de notre nouveau dispositif a mis en danger la continuation de notre action en Europe, dans le monde arabe et en Amérique latine.

Depuis le 11 septembre 2001, nous dénonçons la manipulation du terrorisme par les États-Unis et son usage pour justifier de guerres à l’extérieur et de répressions à l’intérieur. Notre travail s’est inscrit dans la durée et a rencontré un large écho (2 à 2,5 millions de visiteurs distincts par mois sur notre site web principal, Voltairenet.org, dont 92 000 abonnés aux listes de diffusion). Nos idées sont maintenant reprises à travers le monde, y compris aux États-Unis, malgré les efforts déployés pour nous dénigrer.

Le Réseau Voltaire est un outil international de lutte contre la propagande et d’émancipation des esprits. Il agit en Europe, mais aussi depuis et en direction de pays du Sud dont les ressources économiques sont faibles. Nos lecteurs du Sud ont besoin que le Réseau Voltaire existe. Lecteur d’un pays du Nord, vous ne soutenez pas le Réseau Voltaire uniquement pour vous : vous le faites aussi pour les citoyens de pays moins fortunés que le vôtre.

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Jeudi 15 Mai 2008

Thierry Meyssan : « l'internet est déjà un champ de bataille au sens militaire du terme»

par NetÉco

Mondialisation.ca, Le 29 juillet 2008


Journaliste indépendant et auteur controversé, Thierry Meyssan s'appuie de longues années sur le Net pour mener ses enquêtes et diffuser ses idées. Entretien exclusif avec l'auteur de l'Effroyable Imposture qui revient sur son engagement et son utilisation d'un outil internet, rattrapé par la censure...

JB - Thierry Meyssan bonjour ! Médiatisé pour avoir remis en cause la version du gouvernement des Etats-Unis sur le déroulement des attentats du 11 septembre 2001, vous êtes également secrétaire général du Parti Radical de Gauche et président de l'Association le Réseau Voltaire qui milite, depuis 1994, pour la liberté d'expression. En quelques mots, comment définiriez vous votre action ? Quelle est votre ambition première ?


Thierry Meyssan

TM - Mon ambition, c'est à la fois comprendre et influer. Je suis un analyste politique et un militant. Contrairement à la vision actuelle de la profession, je ne conçois le journalisme que de cette façon. Je ne me retrouve ni dans la presse d'opinion qui commente l'actualité sans remettre en question la vision qu'on nous en donne, ni dans la presse dominante qui, par son refus de prendre position, défend le désordre établi.

J'ai été responsable du Parti radical de gauche de 1994 à 2008. Mais j'ai désormais quitté la France et ne peux plus assumer cette fonction. Je reste très attaché à cette philosophie qui place de hautes exigences et accepte des compromis difficiles à la fois par réalisme et par discipline démocratique.

J'ai effectivement été trés médiatisé à la suite de mes travaux sur les attentats du 11 septembre et l'évolution politique des États-Unis. Si j'ai fait l'objet d'une campagne de dénigrement d'une rare violence dans les pays anglo-saxons et en France, j'ai bénéficié d'une forte reconnaissance notamment dans les pays méditerranéens et en Amérique latine. Je me suis trouvé soudain propulsé sur la scène internationale et j'ai depuis la chance d'être consulté par de nombreux leaders politiques dans le monde qui attachent de l'importance à mes analyses. Je suis toujours surpris de voir le décalage entre mon activité et le portrait peu flatteur que la presse française dresse de moi. Ne dit-on pas que nul n'est prophète en son pays ?

JB - Depuis trois ans, votre site VoltaireNet.org s'est mué en «agence de presse non alignée». Cette nouvelle formule a t'elle séduit les internautes ? Quelle est votre audience ? Comment financez vous votre activité ?

TM - Depuis mon travail lors de la guerre du Kosovo, je suis préoccupé par la domination de quelques agences de presse (AP, Reuters, AFP) qui imposent leur vision des événements à l'ensemble du monde. Cela m'a conduit à renouer avec le combat du Mouvement des non-alignés contre la dominance informationnelle qui avait secoué jadis l'UNESCO. Persuadés que les journalistes locaux savent mieux ce qui se passe chez eux que les agences de New York, Londres et Paris, nous avons constitué un réseau d'agences de presse, de journaux et de revues et nous avons commencé à syndiquer nos articles. Cette formule est un succès éclatant en Amérique latine, où notre réseau est devenu la première source d'information indépendante. Nous balbutions dans le monde arabe et cela reste à construire dans le reste du monde.

Nous n'envisageons pas l'internet comme un média à part. Nous essayons de nous appuyer aussi sur de nombreuses publications papier. Quant à moi, je publie des livres, j'écris des articles pour de grandes revues politiques en Russie, dans le monde arabe et en Amérique latine. Je participe à de nombreuses émissions de radio et de télévision dans le monde et j'en présenterai bientôt moi-même. L'internet est cependant le média de loin le plus fluide et le moins onéreux.

Au début, notre activité était financée par mes droits d'auteur car mes ouvrages ont connu un succès mondial. Mais, après que mon éditeur ait organisé sa faillite en me volant les droits qu'il avait encaissé en mon nom, nous nous sommes trouvés dans de grandes difficultés. Actuellement, tous les frais techniques et certains frais de traduction sont financés par les dons des lecteurs. Même si ceux-ci sont généreux, notre marge de manœuvre est restreinte.

JB - Les pannes observées ces dernières semaines sur VoltaireNet.org étaient elles la conséquence de ce succès ou des réponses électroniques de la part d'opposants à l'action du Réseau Voltaire ?
Selon vous, qui se cache derrière ces attaques ?

TM - Nous avons d'abord été victimes de notre succès. Le serveur que nous utilisions n'a pas supporté l'augmentation du trafic sur nos sites. En effet, outre Voltairenet.org, nous éditions des sites pour nos partenaires ainsi que des bases de données documentaires. Avec ces perturbations, notre site principal, Voltairenet.org, a perdu de l'audience. Il tourne néanmoins à 1,3 million de visiteurs distincts par mois.

A cela se sont ajoutées diverses attaques que nous avons eu du mal à interpréter, jusqu'à conclure au sabotage interne. Il se trouve que nous venions de lancer un appel de dons à nos lecteurs. Plus de 1500 nous ont répondu, cela nous a permis de prendre le taureau par les cornes : nous avons changé d'hébergeur et d'équipe technique. Nous disposons désormais d'une machine dédiée ultra-moderne, d'une bande passante très large et d'une équipe technique capable d'intervenir 24 h sur 24. Nous basculerons les DNS dans les prochains jours et reprendrons progressivement le rythme de nos publications.

Nous avons par le passé fait l'objet de nombreuses attaques informatiques. Non seulement les traditionnelles attaques par requêtes multiples pour saturer le site, mais des choses plus sophistiquées, par exemple la pénétration dans les bases de données pour en changer le contenu. Sans parler des attaques physiques avec la destruction d'une de nos machines hébergée dans un centre de télécom pourtant protégé.

JB - Contrairement aux pratiques en vogue dans la blogosphère, votre site ne propose aucune interactivité avec ses lecteurs. Redoutez vous des excès de leur part ? Pourquoi ne pas miser sur une forme de «collaboration » avec les internautes ?

TM - C'est un grand regret pour nous tous. Nos tentatives de créer des forums nous ont vaccinés. Nous avons immédiatement été envahis par des agents provocateurs de toutes sortes qui faisaient déraper les discussions ou postaient des messages racistes ou extrémistes pour nous discréditer.

JB - Au delà des problèmes techniques et financiers, estimez vous qu'internet facilite la liberté d'expression d'associations telles que la vôtre ou craignez vous également le développement de la censure sur ce nouveau média, y compris en France ?

TM - Bien sûr qu'internet facilite l'exercice de la liberté d'expression. De ce point de vue, la généralisation d'internet est une révolution politique qui bouscule les institutions. Mais cette liberté est relative. Nous devons d'abord affronter nos propos limites intellectuelles. Dans les sociétés modernes, nous avons perdus la capacité de penser par nous-mêmes et avons adopté le comportement grégaire du consommateur de mass-média. Lorsque nous nous affranchissons de nos préjugés, nous devons faire face à toutes sortes de pressions. Et si la profession journalistique ne brille pas par son courage, il n'y a pas de raison que le reste de la société soit meilleur.

Historiquement, chaque média nouveau est un bol d'air frais. Mais avec le temps, il fait l'objet d'encadrements législatifs et réglementaires qui l'étouffe. Il en sera probablement de même pour l'internet lorsque l'on aura trouvé des moyens techniques pour le contrôler.

Au delà de la censure, qui est un phénomène national, l'internet est déjà un champ de bataille au sens militaire du terme. Les États-Unis ont détruit des milliers de sites pendant la guerre du Kosovo. Israël a fait de même pendant la guerre de 2006 contre le Liban —et à cette occasion une unité spécialisée de Tsahal a réussi à bloquer temporairement notre site pourtant hébergé à ce moment là sur le territoire français—. En vue du prochain conflit, l'US Air Force vient d'investir des sommes considérables pour acquérir des matériels lui permettant de détruire des dizaines de milliers de sites en quelques jours. Personne n'est à l'abri et ne comptez pas sur le gouvernement français pour vous défendre si votre site est attaqué par ces États.

JB - Thierry Meyssan, je vous remercie.


Articles de NetÉco publiés par Mondialisation.ca




Nachbemerkung zum Text auf Französisch:


Für die deutschen Leser – der Artikel wird im Laufe der Tage noch in die deutsche Sprache übersetzt. Die Recherche von Theirry Meyssan hat ergeben, daß der französische Präsident in gleichem Maße wie die deutsche Peinlichkeit Merkel nur ein Agent im Sold fremder Mächte ist – der CIA und des Mossad. Die deutsche, wie auch die französische Bevölkerung wird in gröbstem Maße nur belogen und betrogen. Da jedoch von diesem Artikel in erster Linie der französische Präsident und die französische Bevölkerung betroffen sind, habe ich vorrangig den Artikel auf Französisch verfaßt und den Artikel von Herrn Meyssan in Französisch eingestellt. Deutsche mögen sich also bitte gedulden. (Zum Übersetzen ist es mir zuviel - aber eine Inhaltsangabe ist versprochen!!!)



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