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Mittwoch, 11. Juni 2008

0806-18 / Der Rote Faden der Weltpolitik - Teil -7-

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Gerade erst sind wir an einer Katastrophe vorbeigeschliddert - und schon öffnen sich die Türen für die nächsten Katastrophen innerhalb der USA, innerhalb Europas und des Mittleren Ostens, während die Bevölkerung mit Themen wie Klima und CO2 eingelullt wird und sich im Hintergrund absolut Entscheidendes tut.




Der ROTE Faden der Weltpolitik - Teil 7


Die Machtverteilung


(Teil 6 war im Mai: 0805-12 Auslöschung der Menschheit / Der rote Faden der Weltpolitik / Hunger)



DER ROTE FADEN DER WELTPOLITIK – Teil 7


Machtverhältnisse und Machtstrukturen


Wir stehen heute vor den entscheidendsten Monaten der vergangenen 2000 Jahre – die Zeit der Gier und Raubzüge, der Morde und Kriege, der Unterdrückung der Menschen soll einer Zeit eines universellen positiven Geistes und des Respektes für Leben und Schöpfung weichen.

Noch jedoch sind die Kräfte des Übels, der Niedertracht, der Gier, der Unterwerfung und Versklavung, von Mord und Vernichtungskriegen und Ausrottung weiter Teile der Menschheit nicht nur an der Macht, sondern sie verstärken noch immer alles, was von Übel ist und kämpfen um die Realisierung ihres Reiches der "Eine Welt Regierung" als einem "New World Order", beherrscht von einem zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartell, das sich nach inzwischen negativer Publicity des PNAC (Project of the New American Century) umbenannt hat in "Anglo-American Century" – jedoch mit noch immer der gleichen hochkriminellen Personengruppe. Ohnehin sind die Mitglieder gleichzeitig in anderen, weitaus mächtigeren Vereinigungen präsent.
Selten sind es Regierungschefs, die das Sagen haben – sie sind zumeist nur jämmerliche Marionetten, wovon besonders wir in Deutschland ein Lied singen können.

Daß hinsichtlich des EU-Vertrages keine Möglichkeit einer freien Entscheidung bestand, daß der Ausgang von der sogenannten "Elite" Bilderberger befohlen war, sollte jedem verständlich sein. In Deutschland wurde der EU-Vertrag von Lissabon an der Bevölkerung vorbei in diktatorischer Manier (imperatives Mandat) im Parlament gebilligt und sogar noch ratifiziert, schon werden mit der Gesundheitsreform Chips für die Bürger propagiert (damit einem im Krankenhaus nicht das falsche Bein abgenommen wird – so idiotisch wie das Merkel argumentiert, ist das durch andere nicht mehr zu übertreffen) – und klammheimlich rüstet die EU im Rahmen der NATO auf, denn eine der Aufgaben wird die Sicherstellung der Energielieferungen sein. Was darunter zu verstehen ist, ersehen wir, daß die NATO dabei ist, ihre ständige Anwesenheit in der ehemaligen Sowjetrepublik Kasachstan vorzubereiten. Daß dies sehr rasch in einen heißen Konflikt ausarten kann, sollte jedem Bürger klar sein. Russland wird es um keinen Preis zulassen, daß nach den US-getürkten Revolutionen durch Otpor in Jugoslawien, die Rosen-Revolution in Georgien und mit der Bewegung Pora in der Ukraine die orangene "Revolution" nur eine andere Art der Kriegsführung war.

Die russische Zeitung Nezavisimaja Gazeta berichtete über eine Erklärung des NATO-Beauftragten Simmons, daß die NATO beabsichtige, den "Schutz" der Energieinfrastruktur Kazachstans in ihre "Kooperation" mit einzubeziehen – oder allgemein verständlicher: die NATO beabsichtigt die westliche Militarisierung früherer Sowjetrepubliken, um Erdöl- und Gaslagerstätten zu besetzen. Das bedeutet ganz unweigerlich und unvermeidlich Krieg. Was hat auch deutsches Militär in Ländern der ehemaligen Sowjetunion zu suchen? Garnichts !

Die NATO und EU betrachtet Kazachstan als Schlüsselposition in Zentralasien – und dies geschieht ganz eindeutig im Rahmen einer Bilderberg-Planung. Jedoch werden weder Russland noch China eine Einkreisung ihres Gebietes zulassen. Ein derartiges Vorhaben seitens der EU/NATO wird ganz sicher mit einem Einmarsch russischer Streitkräfte in Europa einhergehen! Deutschland hat in solch einem Fall nach Kazachstan mitzumarschieren – denn Deutschland gibt es dann nicht mehr, Deutschland war Verwaltungsgebiet unter dem Hochkommissariat der West-Alliierten und wird dann Verwaltungsgebiet unter einer Brüsseler Regierung sein.

Gerade mit der geplanten Auslöschung Deutschlands und Auflösung in eine dominierende Brüsseler-EU-Regierung, ohne daß Deutschland seit 1945 je wieder seine Eigenstaatlichkeit erlangt hätte, erweisen sich die letzten über 60 Jahre als ein Marionetten-Theater, das der Bevölkerung vorgaukelte, das Land zu regieren – und waren doch nur Verwaltungsmarionetten im Rahmen der SHAEF-Gesetze, also Erfüllungsgehilfen für das Hochkommissariat der West-Alliierten, die ihren Besatzungsstatus gegen Recht und Gesetz niemals aufgegeben hatten. Gemäß der Haager Landkriegsordnung hätte Deutschland 60 Jahre nach Kriegsende die Autonomie zurückerhalten müssen – aber völlig illegal ist Deutschland heute noch immer besetzt. Deutschland hat auch nach über 60 Jahren nach Kriegsende noch immer keine Verfassung – das Grundgesetz ist keine Verfassung!!! – und laut Grundgesetz Artikel 146 hat jeder Deutsche das Recht auf eine Verfassung, das die deutsche US-Marionettenregierung den Deutschen vorenthalten will. Es sind andere, die über Deutschland bestimmen. Der Deutsche "hat's Maul zu halten", bei Bedarf schickt man ihn an den Hindukusch um Krieg zu führen – oder beurlaubt den Bundeswehr-Soldaten, um unter falscher Flagge trotzdem an der Seite der US-Terroristen an einem Angriffskrieg im Irak teilzunehmen – oder wird bald eigene Soldaten nach Kazachstan entsenden, um die dortigen Öl- und Gasfelder zu besetzen. Dies wird dann das Ende Deutschlands und seiner Bevölkerung sein.

Wie gefährlich die Militarisierung der EU durch den Vertrag von Lissabon und die geplante Integration mit der NATO ist, wird erst vollends deutlich, wenn man die Veränderungen berücksichtigt, die für die NATO selbst in der Diskussion sind. Dazu gehören einmal die vorgeschlagenen Änderungen der NATO-Statuten, die ein Mehrheitsrecht einführen und so genau wie beim EU-Vertrag das Vetorecht einzelner Staaten eliminieren würden. Da der Vertrag vorsieht, daß die Verteidigungspolitik der Mitgliedstaaten mit der NATO kompatibel sein muß, würde die Solidaritätsklausel sowohl bei der EU als auch bei der NATO einfach bedeuten, daß beide Institutionen in eine imperiale Macht verschmelzen und sich kein Mitgliedsland irgendwelchen militärischen Einsätzen widersetzen könnte.
(Geplanter Einsatz gegen GUS-Staaten wie Kasachstan wegen Oel und Gas und damit Krieg gegen die SCO- und CSTO-Staaten, d.h. gegen Russland, China, Iran und andere.)

Auch wenn dies noch nicht offizielle Politik der NATO ist, so muß man doch ernst nehmen, in welche Richtung gewisse neokonservative Kreise das Bündnis verändern wollen. Unter dem Titel „Zu einer Gesamtstrategie für eine unsichere Welt“ („Towards a Grand Strategy for an Uncertain World”) veröffentlichten fünf Generäle a.D. ein „neues strategisches Konzept für die NATO”. Eine neue Verteidigungsstruktur von USA, EU und Nato solle „sechs grundsätzlichen Herausforderungen” begegnen. Darunter fallen u.a. Bevölkerungswachstum (!), Klimawandel, Energiesicherheit, Anstieg von Irrationalität und Abnahme von Vernunft (!), Schwächung von Nationalstaaten und Weltinstitutionen wie UN, EU und NATO, internationaler Terrorismus, organisiertes Verbrechen, Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, Mißbrauch von Finanzmitteln oder Energiekontrolle, Migration, HIV/AIDS und SARS. Das Papier, das von den fünf ehemaligen Stabschefs General Klaus Naumann (Deutschland), Field Marshall Lord Inge (England), General John Shalikashvili (USA), Admiral Jacques Lanxade (Frankreich) und General Henk van den Bremen (Niederlande) unterzeichnet ist, ist ein äußerst bedenkliches Dokument.

Vom Geist her befindet sich das Papier in der Tradition des berüchtigten Dokuments NSSM 200, das Henry Kissinger 1974 als Nationaler Sicherheitsberater der Nixon- Administration erstellt hatte und in dem vor allem weltweit Anspruch auf die strategischen Rohstoffe erhoben wurde (Kasachstan, Iran, Russland). Ungeheuerlich ist der Abschnitt über den „Mißbrauch finanzieller Einflußnahme”, sogenannter „Schurkenhilfe“, z.B. von China in Afrika. Chinas Investitionen in Infrastruktur, Eisenbahnen, Staudämme, Telefonnetze etc., für das es Rohstoffe und Energie erhalte, unterminierten die Interessen des Westens, heißt es.

In Kapitel drei im Abschnitt „Prinzipien” heißt es dann: „Gleichzeitig die Angemessenheit und die Schadensbegrenzung im Auge zu behalten, wird extrem schwierig sein in Fällen, in denen der Einsatz von Atomwaffen in Erwägung gezogen werden muß. Diese explizite Forderung nach er Möglichkeit eines nuklearen Erstschlages als lediglich letzte Steigerung in einem „Arsenal von Eskalation” verwischt den fundamentalen Unterschied zwischen nuklearen und traditionellen Waffensystemen, wie er in der Politik der nuklearen Abschreckung gegolten hat.

Charakteristisch war die Sicht der russischen Wirtschaftsnachrichtenagentur RBC Daily, in deren Bericht mit der Schlagzeile „Europäische Union bereitet Kampf mit der Russischen Föderation um die Arktis vor” der russische politische Analyst Dmitri Jewstawjew zitiert wird: „Im Gegensatz zu früheren Erklärungen seitens europäischer und amerikanischer Experten ist dies ein offizielles Dokument. Es ist die erste offizielle Stellungnahme der EU, die von feindlichen Gegensätzen mit Russland spricht.“

Nur der brave deutsche Michel erfährt von alledem nichts. Schließlich stand es nicht in der BILD-Zeitung – und in der Schule im Geschichtsunterricht wurde er im Auftrag des Kultusministeriums auch belogen. So etwas nennt man eine perfekte Diktatur durch Kontrolle der Gedanken (mind-control).

Das Thema des Artikels jedoch heißt nicht: der betrogene Michel – sondern:


Die Machtstrukturen

Wer interessiert und wachsam die Nachrichten verfolgte, die ihm nicht zugänglich sind, weil keine der von den globalen Finanz-Eigentümern beherrschten Zeitungen auch nur das geringste Interesse daran hätte, die Medien-Eigentümer bloß zu stellen (die Folge wäre ein Berufs- und Arbeitsverbot auf Lebenszeit) darf sich die Wahrheit selbst aus den Fingern saugen – oder diesen Paria der Nachrichten vertrauen, die reine Überzeugungstäter sind, die für ihr Ideal der Wahrheit schreiben, schon längst ruiniert wurden und die bereit sind, auch den letzten Preis zu entrichten – lieber mit dem Leben bezahlen, als das eigene Gewissen zu verraten. Die Machtstrukturen haben wohl einen einzigen Fehler begangen – ein Internet zu schaffen, das einen freien Informationsfluß erlaubt. Dieser freie Fluß der Informationen besteht heute noch, vielleicht noch Wochen oder Monate – aber das Ende des Internets ist bereits seit der Bilderberger-Konferenz beschlossene Sache. Es folgt das Internet2 – web-Adressen werden dann nur noch auf Vorlage der Identität vergeben, Verfassungsschutz (VS), Staats-Schutz (SS) ziehen dann Gestapo-gleich den zu freimütigen Schreiber aus dem Verkehr. (Das ist keine Übertreibung!)

Die Mächtigen

Oben an der Spitze stehen die Rothschilds, die Windsors/Merowinger, die Rockefellers, die Bronfmans, die DuPonts, die Russells, die Jesuiten – aber ihnen arbeiten eine Vielzahl von Personen zu, die bereit sind, ihre Mitmenschen zu verraten und zu verkaufen und auch beseitigen zu lassen – wichtig nur, daß sie selbst denen angehören dürfen, denen das vermeintliche Vorrecht der Zugehörigkeit zur Klasse der Neo-Feudalisten zukommt. Dazu muß natürlich eifrig verraten, verkauft und jede Niederträchtigkeit gegen die Menschheit ersonnen werden, um den Ansprüchen als Jünger des Teufels in menschlicher Gestalt gerecht zu werden. Natürlich gibt es den "Round Table", ein Legat an Rothschild von Cecil Rhodes, aus dem das "Royal Institute for International Affairs" hervorging, das sich längst "Chatham House" nennt, dessen Mind-Control Aktivitäten vom "Tavistok-Institute" ausgedacht werden, mit dem dann die Bevölkerung subtil und geschickt belogen wird. Großenteils wird eben mit der Lüge regiert. Das Gegenstück auf der anderen Seite des Atlantiks ist der CFR – der "Council on Foreign Relations" der von Colonel House 1919 im Pariser Hotel Majestic anläßlich der Versailler Friedensverhandlungen gemeinsam mit anderen Amerikanern und Engländern beschlossen wurde (ebenfalls Colonel House, der den Betrug der "Federal Reserve" als private besessene "Zentral-Bank" dem Präsidenten Wilson unterschob). Viele der Dinge, über die ich hier schreibe, werden dem weniger informierten Leser schockierend monströs erscheinen, es zu glauben wird anfänglich schwer fallen, verlangt es doch, Jahrzehnte eigenen vermeintlichen Wissens und erworbener "Bildung" als falsch zu erkennen. Also kurz noch einmal: die FED, angeblich US-amerikanische Zentralbank, ist nur ein privates Betrugsunternehmen, wobei der Betrug derart grob ist, daß kein US-Präsident es mehr wagen kann, den Betrug offenzulegen. Jüdische Privatleute bedrucken Papier, auf denen das Wort Dollar steht, und verleihen dieses bedruckte Papier an den US-Staat … und verlangen dafür Zinsen! Sogar Papier und Druckkosten muß der US-Staat bezahlen – und die Zinsen! So etwas nennt man auf Jiddish "Rebbach" oder auch Reibach. Aber das wird noch in einem gesonderten Artikel behandelt werden. Hier geht es um die Machtstrukturen – und ein Teil dieser Machtstrukturen haben sich gerade in den letzten Tagen getroffen.

1. Die Bilderberger (vom 6. bis 8. Juni in Chantilly – nahe Washington)

2. Die Trilateral Commission (vom 25. bis 28. April in Washington)

Die Listen aller ihrer Teilnehmer folgen im Anhang an den Artikel "Der ROTE FADEN der Weltpolitik". Informierten Lesern werden etliche Namen und das entsprechende History dazu bekannt sein, habe ich doch über etliche Personen bereits ausführlicher geschrieben.

Der geschichtliche Rahmen

Die Regierung der Welt ist nicht die, die wir gemeinhin als solche kennen. Wenn wir uns die Dollar-Note ansehen, so kennt jeder die Pyramide auf dem Schein – und wer dies nicht nur gedankenlos betrachtet hatte, weiß, daß sie einen Bezug zu den Freimaurerlogen hat – so wie auch im Artikel über den Obersten Gerichtshof in Jerusalem, wo ebenfalls die Pyramide mit dem Auge wiederzufinden ist.

Eine der deutlichsten Aussagen, welche je zu diesem Thema öffentlich getroffen wurde, kam vom Grossbankier James Warburg als er vor dem Senatsausschuss für Auswärtige Angelegenheiten am 17. Februar 1950 Folgendes verlauten liess: “Wir werden zu einer Weltregierung kommen, ob sie dies mögen oder nicht. Die Frage ist nur, ob durch Unterwerfung oder Übereinkunft!”

Einer der mächtigsten Männer unseres Weltgeschehens, David Rockefeller, ließ sich im Juni 1991 vor der Bilderberger-Konferenz in Baden-Baden zu folgender Aussage hinreißen: “Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen!” (Was sehen wir derzeit in der Welt? Allumfassende Krisen! Gesundheitssystem, Rentensystem, Börse, Arbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung, Korruption, … die Liste ließe sich beinahe unendlich fortsetzen!)

Am 17. Juni 1940 gab Sir Winston Churchill zu diesem Thema eine klare Stellungnahme ab: “Jene, die in den USA und Europa die Dinge lenken, wußten sehr genau was der Kommunismus ist. Sowjetrussland war und ist ein klar erkennbares Werkzeug in ihrem Plan, die ganze Welt unter dem Banner – DIE NEUE WELTORDNUNG – zu versklaven!”

Bereits 20 Jahre davor, am 8. Februar 1920, führte Churchill in der renommierten Zeitschrift “Illustrated Sunday Herald” folgenden wichtigen Punkt aus: “… dass die weltweite und stetig wachsende Verschwörung eine klar erkennbare Rolle in der Französischen Revolution gespielt hat. Sie ist die Antriebsfeder einer jeden subversiven Bewegung des 19. Jahrhunderts gewesen; und nun, zuletzt, hat diese Bande außergewöhnlicher Persönlichkeiten das russische Volk bei den Haaren gepackt und sind praktisch die unangefochtenen Herren dieses riesigen Reiches geworden!”

Eine dokumentierte Erklärung anläßlich der Gründung der internationalen Bankenallianz 1913 in Paris hat es auch in sich: “Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt!”

Sehen sie den Schlußstein, das Auge und die römische Zahl “MDCCLXXVI” verewigt. Es handelt sich dabei um die arabische Zahl 1776, also genau das offizielle Gründungsjahr von Adam Weishaupts Illuminatenorden. Es wird von offizieller Seite immer wieder behauptet, dass die Zahl 1776 das Geburtsjahr der USA darstellen soll, doch das stimmt nicht, das Geburtsjahr der USA war 1789, das Jahr, in dem die Verfassung in Kraft trat und George Washington der erste Präsident der USA wurde. 1776 fand lediglich die Unabhängigkeitserklärung seitens 13 Kolonien statt, die sich von der britischen Oberherrschaft (der 14. Teil = das Königreich?) lossagten, worauf es zum Unabhängigkeitskrieg kam. “1776? auf der untersten Stufe der Pyramide? Es sind 13 Stufen, mit dem Schlußstein 14! (Erinnern wir uns an die Legende von Osiris 13/14). Annuit coeptis bzw. Annuit Cœptis (lat. er/sie/es hat das Begonnene gesegnet) ist ein weiteres Motto auf dem Siegel der USA. Es erscheint ebenfalls auf der als Greenback bezeichneten Ein-Dollarnote. Der Spruch ist eine Abwandlung eines Spruchs aus Vergils Aeneis. Dort heißt es: „Jupiter omnipotens, audacibus annue coeptis.“ („Allmächtiger Jupiter, segne das wagemutig Begonnene.“)

Novus ordo seclorum - dieser Satz findet sich ebenfalls auf der Rückseite des Grossen Siegels der Vereinigten Staaten. Es wird seit 1935 auf der Rückseite der amerikanischen Ein-Dollarnote abgedruckt. Der Satz wird oft fälschlicherweise mit „Neue Weltordnung“ übersetzt; die korrekte lateinische Übersetzung hierfür wäre „Novus ordo mundi“ (Wen wundert es da, dass Präsident Bush nach den angeblichen Anschlägen auf das World-Trade-Center davon gesprochen hat, eine “Neue Weltordnung” einzuführen?). Der Anfang und das Ende dieses Schriftzuges ist mit dem Symbol der Lüge geziert – der Doppelzüngigkeit. Das “NOVUS ORDO SECLORUM”, das auf der Ein-Dollarnote verewigt ist, entspricht haargenau der Ideologie von Adam Weishaupt, dem Begründer der Illuminaten (im Grunde ist es Rothschilds Ideologie!), die Welt unter Zuhilfenahme des Papiergeldsystems in eine neue Ordnung zu führen. Das Wort seclorum ist zudem Plural. Novus ordo seclorum ist eine Anspielung auf Vers 5 der 4. Ekloge des Dichters Vergil: Magnus ab integro saeclorum nascitur ordo – „Die grosse Folge der Zeitalter beginnt erneut“. Charles Thomson, der Gestalter des Grossen Siegels, schrieb, dass diese Worte die Anfänge eines neuen amerikanischen Zeitalters unterstreichen.

Die Zahl 3.22 oder 322 kennen Sie sicher, wenn Sie Verschwörungen auf der Spur sind. Es ist die Erkennungszahl einer der jüngsten Geheimbünde der Geschichte. Er liefert sämtliche Zutaten für Verschwörungstheorien: Verschwiegenheit, seltsame Rituale und eine dunkle Vergangenheit. In der Öffentlichkeit tritt der Geheimbund als „Russell Trust Association“ auf, bekannt sind weiterhin die Namen „The Order of Death“ (Orden des Todes) und „The Eulogian Club“ (Der Eulogianische Club) oder „Loge 322“. Die Mitglieder selbst nennen sich schlicht „Skull and Bones“.


Die Elite der Elite

Seinen Ursprung und seinen Sitz hat der Geheimbund bis heute an der Elite-Universität Yale im US-Bundesstaat Connecticut. Jedes Jahr werden dort 15 Yale-Studenten zu so genannten „Bonesmen“, Mitgliedern des Ordens. Experten schätzen die Gesamtzahl an lebenden Knochenmännern auf höchstens 800. Eine kleine Gruppe mit erstaunlich viel Einfluss auf die letzte Supermacht der Erde. Deutlich wurde dies im US-Wahlkampf 2005: Sowohl der amtierende Präsident George W. Bush als auch sein Herausforderer John Kerry sind „Bonesmen“
Es gibt viele Möglichkeiten solche Geheimnisse zu verbergen. Eine weitere ist, „es in der Familie zu halten.“ Die Bushs und andere politisch leistungsfähige Personen sind Mitglieder des Skull and Bones 322 und des Bohemian Grove. Tatsächlich waren in den letzten 100 Jahren die meisten bekanntesten Männern in der Welt Mitglieder in einem oder beiden dieser Orden. Es gibt auch im Wahlsystem der USA Strukturen zu erkennen.

Wie behält man ein Geheimnis in der Familie? Ganz einfach. Man braucht nur sicherzustellen, dass nur Familienmitglieder Präsident der USA werden. George W. Bush hat Verbindungen zu mehr Präsidenten als nur seinem Vater, G.H.W. Bush. Tatsächlich gibt es Verbindungen zu 23 anderen Präsidenten. D. h. 25 von 43 Präsidenten sind in der gleichen Blutlinie gewesen. Und in vielen Fällen, wenn ein Präsident nicht ein Familienmitglied war, war es der Vizepräsident. Die meisten Staatsoberhäupter kommen von lang etablierten Blutlinien. Den Bushs wird nachgesagt, dass sie Verbindungen mit der Familie Piso von Rom und weiter bis zum Pharao Ahmose ca. 1550 v. Chr. haben.

Die Zahl 72 ist auch der Ausdruck des unaussprechliche Namen Gottes in der Kabbala (Jod,He,Waw,He). Man bezeichnet die 72 dort als „Schem-ajin-beth“, was wörtlich etwa soviel wie „der Name des unsichtbaren Ursprungs“ heisst. „Schem“ heisst „Name“, „ajin“ heisst „Nichts“, aber auch „Auge“, und „beth“ ist das „Haus“ der Zwei/Einheit. Man nennt dort 72 Gottesnamen, welche alle eine besondere Bedeutung und Kraft haben und unterschiedliche Facetten der göttlichen „Einheit“ ausdrücken. Als Rationalist sollten Sie sich vielleicht doch für die Gemara – das ist der zweite Teil des Talmuds mit Erläuterungen der „Mischna“ (hebr. = „Unterweisung“) in die „Gottesgesetze“ – interessieren, vielleicht würden Sie dann mehr von dieser Welt verstehen. Wenn Sie die Codes der Mischna kennen und befolgen würden, gäbe es kein Mischmasch mehr in ihrer Welt. Das hebräische Wort für „schenkende Liebe“ ist „chessed“ mit dem Wert 8-60-4, Totalwert also auch 72.

Sollten Sie immer noch Zweifel haben, zitiere ich Ihnen folgende Stelle aus dem Koran:
2. Sure: “Doch die Ungläubigen sind den Tieren gleich, die nur Schall und Ruf und weiter nichts hören; Taub, stumm und blind, erfassen sie nichts”.
(Normale Menschen glauben nur ihren Sinnesorganen und ihrer Logik, sie hören nicht auf ihre innere Stimme, ihrem Gewissen, der innere Stimme, die in diesem Moment auch zu Ihnen spricht.)

Nicht nur die Französische Revolution von 1789 war das Werk dieser über Logen verbundenen Elite. Wie "Revolutionen" gemacht und gesteuert werden, hatte ich bereits unter dem Label "Albert Einstein Institute" von Gene Sharp (Artikel Mai 0805-22) , einer Unterorganisation des NED (National Endowment for Democracy) beschrieben.

Die in Europa geplanten Unruhen sind Bestandteil eines Eingehens von Rothschild auf die Heartland-Theorie, die Anfang des letzten Jahrhunderts von Halford Mackinder aufgestellt wurde. Sie besagte, daß das Britische Empire die Welt nur beherrschen könne, wenn die Seemächte (USA und England mit den Kolonien) auch den zentralen Kontinent Eurasien besetzen, da dieses Festland ohne auf die Seewege zurückzugreifen, völlig autark ist. Daß jedoch England weder Deutschland noch Russland direkt besiegen könne, sondern es unumgänglich sei, daß sich Russland und Deutschland in Kriegen gegenseitig vernichten – erst dann könne Großbritannien die Weltherrschaft erlangen. Mit der Oktober-Revolution wurde erst das zaristische Russland beseitigt, dann über den Balkan der I.Weltkrieg provoziert und für einen noch größeren Krieg als Folge des Versailler-Vertrages eine zum Krieg hin orientierte Diktatur in Deutschland finanziert. Diese Heartland-Theorie von Mackinder sollte dann knapp hundert Jahre später ein Zbigniew Brzezinski wieder aufgreifen – und sie in seinem Konzept des Geopolitical Chess Game propagieren.

Ebenso war der I.Weltkrieg, der Vertrag von Versailles, der den II.Weltkrieg bedingte, der II.Weltkrieg, die Oktober-Revolution (Rockefeller bezahlte Lenin und Trotzki (alias Bronstein) für die Revolution). Und Kriege waren noch immer durch gezielte Aktionen provoziert. Waren sich die Alliierten bei der Konferenz auf Yalta noch einig, so änderte sich die englische Position bereits auf der Konferenz zu Potsdam, als Churchill verkündete, daß falsche Schwein geschlachtet zu haben, denn Stalin ließ Russland aus dem Großen Vaterländischen Krieg erstarkt hervorgehen. Die US-Wirtschaft, die vor dem II.Weltkrieg am Boden lag, ging wirtschaftlich erstarkt durch die Kriegsproduktion daraus hervor. Kriege waren bislang stets durch Finanzinteressen provoziert – ungeachtet der 50 Millionen Opfer des II.Weltkrieges. So gehen die inzwischen weit über eine Million Opfer des Irak-Krieges ebenfalls zu Lasten dieser "Elite", aber auch all die Kriege und Genozide in Afrika – bis hin auch zur Ablehnung der West-Alliierten, die in Lagern gehaltenen Juden in ein anderes Land zu bringen. War der Holocaust von der "Elite" gewollt, um die Gründung des Staates Israel zu erlauben ? Warum spricht man in Synagogenkreisen von 900 000 bis 1,2 Mio. jüdischen Opfern ? – Während in deutschen Schulen im immer noch besetzten Deutschland ganz andere Ziffern gelehrt werden.

Eine globale Elite führt mittlerweile fast den gesamten Planeten und besitzt die Macht über die jeweiligen nationalen Regierungen, was ihnen mit Gorbatschow und Jelzin beinahe auch für Russland gelungen wäre. Allerdings haben die Gier, die Rücksichtslosigkeit und Mordlüsternheit der USA dazu geführt, daß sich Russland und China sehr angenähert haben - und das nicht nur über die SCO (Shanghai Cooperation Organization) sondern auch über das Militärbündnis der CSTO, dem unter anderen Staaten inzwischen auch der Iran angehört, Kazachstan, Kirgisien, Uzbekistan ... Pakistan hat derzeit noch nur Beobachterstatus. Zur Zeit arbeitet das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell daran, Gesetze, deren Wirkungsbereich an Nationalgrenzen endet, aufzuheben.

“Jeder von dieser "Elite" ist einer aus einer Million Menschen. Es sind sechs Tausend (Committee 300, RIIA, Pilgrims, CFR, TLC, CoR) auf einem Planeten mit sechs Milliarden. Sie führen unsere Regierungen, unsere größten Konzerne, die Kraftzentren der internationalen Hochfinanz, die Medien, die Weltreligionen, und, aus dem Verborgenen heraus, die größten und gefährlichsten Terrororganisationen der Welt. Sie sind eine globale führende Klasse und sie formen die Geschichte in unserer Zeit.“ Die unvermeidlichen Gegenstätze, denen sich die Globalisten zunehmend in dem Maße ausgesetzt sehen, wie sie ihre Agenda vorantreiben, besteht darin, den Massen vorzugaukeln, dass sie überhaupt einen Einfluß auf die künftige Weltordnung hätten, die um sie herum errichtet wird, eine Methode und hinterhältige und ethisch fragwürdige Vorgehensweise bei der ein Konsens mittels Täuschung und Betrug herbeigeführt wird. Oder wird in Deutschland nicht verkündet, wie wunderbar die "schöne, neue" EU für alle Bürger wäre? Das Gegenteil ist der Fall!

Was Globalisierung praktisch heißt, sollte der deutsche Bundespräsident Horst Köhler am besten erklären können, hat er doch im Rahmen seiner Tätigkeit als Direktor beim Internationalen Währungs-Fond (IWF / IMF) bereits Staaten in dieses Korsett gezwängt, zur Aufgabe der Nahrungs-Selbstversorgung beigetragen (woraus jetzt die Hungernöte resultieren) und die Staaten zu reinen Exportwirtschaften genötigt und die Privatisierung staatlicher sozialer Dienste erzwungen (Schulen, Gesundheitsvorsorge – eben alles, was für ausländische Investoren von Interesse war). Durch Kreditvergaben an diese Länder für unsinnige Projekte, von denen internationale Unternehmen profitierten, konnten dann Länder zu Zinszahlungen gezwungen werden. Dies geschieht heute nicht anders in Deutschland, wo längst von Steuern bezahlte (d.h. vom Bürger bezahlte) Staatsunternehmen für eben dieses Papiergeld Dollar verhökert und verschleudert werden. Die Bundesbahn soll nun offiziell mit 24,9% auf den Markt der Heuschrecken angeboten werden – heimlich aber mehr als 24,9% durch Ausgliederung von Unternehmenssparten, die dann zu 100% feilgeboten werden. Alles was deutsch war, wird verschleudert. In normalen Ländern und zu normalen Zeiten wäre ein Horst Köhler wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit angeklagt und verurteilt worden – in Deutschland wurde er Bundespräsident! Scheinheiligkeit und Lüge sind die mordenden Waffen des IWF.

Daher liegt die derzeitige Strategie der Globalisten darin, die einzelnen Länder dazu zu bringen, ihre Gesetzgebungen und Regularien zu „harmonisieren“ und im Rahmen einer gemeinsam praktizierten Politik der ‚Global Governance‘ über nationale Grenzen hinweg zu betreiben.

Längst sind Pläne bekannt, die eine Registrierung und das Management von Internet-Domains über verschiedene Organisationen unter einer globalen Organisation zu regulieren“. Dies entspricht den bereits bestehenden Plänen für ein so genanntes "Internet 2" in dem alle Nutzer sich bei Regierungsbehörden registrieren lassen müssen und Webseiten nur unter strengsten Auflagen betreiben dürfen. Solche neuen Systeme einzuführen, verhindern eine Beteiligung großer Bevölkerungsschichten – sie nehmen die Möglichkeit freier Information und selbstverständlich beabsichtigt – auch freier Berichterstattung. Adé Politik-Global – es sei denn, ich hätte schon vorgebeugt.


Die Bilderberger

Bilderberger-Treffen / Kissingers letzte Eröffnung in Chantilly / III.Weltkrieg ?

Eines der Themen bei der Bilderberger Konferenz war das Thema der Kontrolle der Bevölkerung. Dieses Thema wurde nicht etwa in den Gängen oder an der Hotel-Bar besprochen, sondern war Thema im Konferenzsaal. Unter dem Vorwand möglicher "Terroristen", die einmal nicht mehr schwarzhaarig und mit Bart erkennbar sind, sondern blond und mit blauen Augen, angeworben für "Al Qaida", soll als nächstem Schritt die US-Bevölkerung mit Micro-Chips versehen werden. Probeweise wurden bereits Chips unter die Haut implantiert in England, Schweden, Spanien, Mexico – und nun auch die USA in der gesamten Breite.

Nick Rockefeller hatte über dieses Vorhaben bereits in seinen Gesprächen mit Aaron Rousso wissen lassen, daß dies auf der Agenda steht. Der Beginn soll für die USA noch 2008 sein. In Europa werden Chips mit anderen Gründen publik gemacht – wie z.B. schnellere Erkennung der Krankengeschichte in Krankenhäusern – und ähnlichem Unsinn. Nach den USA wird in nächstem Schritt auch die Bevölkerung der EU mit diesen Chips versehen werden. Möglich wird dies jedoch erst mit in Kraft Treten des EU-Lissabon-Vertrages, weil dann kein Land mehr die Möglichkeit zum Widerspruch hat.

Gibt es einen Möglichen Angriff von Israel und den USA gegen Iran noch im August ?

Als Vorwand soll wieder einmal eine angebliche Bewaffnung des Irans mit ebenso angeblichen Atombomben dienen, von denen Zion-Israel rund 300 Stück besitzen soll (250 Stück wurden von Israel offen eingestanden). Avraham Ben Elazar (alias Henry Kissinger) als Chef von Kissinger Associates ist der Kopf des größten und unverschämtesten Betruges seit Gründung der FED. Nicht nur, daß er hinter den Morden an den Staatschefs Allende, Aldo Moro und Olof Palme stand und hinter den Blutvergießen in Indonesien und der türkischen Invasion von Zypern und involviert im Viet-Nam Krieg. Wo immer im Namen Kissingers Massenmorde geschehen, wird Kissinger als König betrachtet. Allerdings ist das Ansehen der Israelischen "Verteidigungs" Streitmacht auf einen absoluten Tiefpunkt angelangt – ganz abgesehen von ihrer engen Verbindung mit AIPAC und anderen ultra-rechten Lobby-Gruppen und ihrem Völkermord, der jetzt in Palästina stattfindet. Die extreme Rechte in Israel sehnt sich nach einem Krieg im Mittleren Osten – allerdings unter der Beteiligung der USA und zusätzlich vielleicht auch noch Deutschlands, die Zusagen von das deutsche Merkel waren eindeutig und verbindlich genug.Unter dem verlogenen Vorwand, ihr Heimatland schützen zu müssen, indem sie die besetzten Gebiete kontrollieren müßten, haben sie seither und setzen weiter ihre illegale Besiedlungspolitik fort – genau so wie Hitler seiner Zeit Gebiete annektierte.

Der Mossad gehorcht den Befehlen und weiß sehr wohl, daß eine wohl plazierte Bombe genügt, um den gesamten Mittleren Osten zu entzünden. Mittels einiger gelegter Spuren, möglicherweise in England oder Irland, die aussehen als seien sie von Al Qaida, erreichen sie ihr Ziel. Hier genügt ein durch den Mossad verübter Anschlag, den man wieder Al Qaida in die Schuhe schiebt, die Medien, die dies der Bevölkerung vermitteln, sind fest in Händen der "Elite", also wird der Normalbürger an das glauben, was die Medien berichten. Der Mossad ist bestens in Großbritannien etabliert und verfügt über ein verdecktes Netzwerk als Royal Arch Freimaurerei. Es sind allesamt hoch trainierte Spezialisten in allen Bereichen, die für den Terrorismus notwendig sind.

Wir werden also bald erfahren, wo der nächste Anschlag stattfinden wird – es wird ein Anschlag sein, der ebenso zur Irreführung der öffentlichen Meinung dient, wie schon der Anschlag am 9/11 auf das World Trade Center. Auf jeden Fall geschieht dies mit Billigung der Bilderberger. Ein Psychopathen-Angriff, und das ist ihnen bewußt, wird wieder eine anderen untergeschobene Tat sein (wie der 9/11) und unter der Bevölkerung verbreitet mit einer willfährigen Presse, schaffen sie eine Zustimmung in den Köpfen naiver Westler, um das Territorium Israels auszuweiten und US- und NATO-Streitkräfte dauerhaft im Mittleren zu binden. Europäische Politiker und Soldaten-Büttel werden dann die Arabische Welt brechen wollen. Erst wird Chaos geschaffen und dann kommen die "rettenden" Westler um "Ordnung und Sicherheit" zu schaffen. Aggressionen und Angriffskriege sind längst zum Markenzeichen der USA und der NATO geworden


Aufschlußreich kann jedoch die rationelle Analyse sein

Ohne die USA wird sich Israel nicht trauen, einen Krieg gegen den Iran vom Zaum zu brechen. Ende März hatte Politik-Global von einem möglichen und kurz bevorstehenden nuklearen Krieg gegen den Iran berichtet. Es stand tatsächlich eine, zwei oder drei Minuten vor dem Beginn eines III.Weltkrieges. Die Beweise liegen nun vor.

Die Auswechslung von US-Air-Force Führungskräften ist hier ein handfester Indikator. Der Machtwechsel bei der Air-Force zeigt, daß Brzezinski und die Trilateral Commission jetzt in Washington regiert. Die Nominierung von James R. Schlesinger belegt, daß in Washington dramatische Veränderungen vorgenommen wurden – und daß die Bush-Cheney Neocon-Liga die Macht an Brzezinski abgetreten hat. Im Gedächtnis muß hierbei unbedingt gehalten werden, daß Barack Obama von Brzezinski gestützt wird.

Verteidigungsminister Robert Gates setzte kurzerhand den Luftwaffenminister Michael W. Wynne und Air-Force Kommandierenden General Michael Moseley vor die Tür und berief sich auf das Versagen, die Sicherheit in der strategischen Atomstreitmacht zu gewährleisten, wie dies mit dem Zwischenfall vom August 2007 mit der B-52, die mit den 6 nuklear bestückten Cruise Missiles von North Dakota nach Louisiana flog – und andere Vorfälle. Die B-52 wurde von patriotisch gesinntem Air-Force Personal niederen Ranges gestoppt. Die Entscheidung, ob die B-52 den Flug in den Mittleren Osten fortsetzen dürfe, lief die Kette innerhalb des Geheimdienstes hoch und es wurde ersichtlich, daß die Mehrheit in der Regierung gegen einen Angriff auf den Iran war. Wie sich herausstellte, befand sich die B-52 illegal auf dem Flug auf Befehl von der Gruppe von Dick Cheney – wahrscheinlich vorgesehen zu einem gemeinsamen Angriff mit Israel auf Syrien und die USA auf den Iran. Es war möglicherweise der letzte Versuch der Bush-Cheney Gruppe und das Wiedererstarken einer weitaus gefährlicheren Gruppe, d.h. der Gruppe von Brzezinski und der Trilateral Commission.

Treffen der Trilateral Commission ( 25. – 28.4.2008)

Seit Anfang Mai regiert in Washington das "Principals Committee" aus Robert Gates, NSC Direktor Steven Hadley, Oberbefehlshaber Mullen und Nachrichtenchef McConnell und sie alle folgen den Obersten der Trilateral Commission Zbigniew Brzezinski, Joseph Nye und der Rockefeller-Familie, die auch den Barack Obama kontrollieren. Die Umbesetzung in der Spitze der US-Streitkräfte erfolgte keine 48 Stunden, nachdem sich Barack Obama als Sieger der Vorwahlen erklärt hatte.

Die Umbesetzung der US Air Force Generäle ist auch ein Zeichen dafür, daß man innerhalb der Trilateral Commission der Bush-Cheney-Neocon Bande keinerlei Vertrauen mehr entgegenbringt. Die US Air Force war zu tief verwickelt in die Angelegenheit der Sprengung der WTC-Türme am 9/11 und nun letzthin in die Angelegenheit der B-52, die insgeheim den Nuklearkrieg beginnen sollte.

Brzezinski hat nicht die Absicht, Atombomben auf den Iran zu vergeuden, denn der Iran soll – einmal umgedreht – seine Opferrolle in einem Krieg gegen Russland und China spielen. Denn darauf zielen die Barack Obama Bemühungen ab, es gilt den Iran in das US-Lager zu ziehen, um von dort aus eine breitere Basis in einem letzten nuklearen Show-down gegen Russland und China zu haben. Obamas / Brzezinskis Absicht ist nicht, die USA in Land-Kriegen und konventionellen Invasionen zu zerreiben.

Barack Obama wird von der TLC und Brzezinski geleitet werden und gestützt von David Rockefeller, Jay Rockefeller, Joseph Nye, Paul A. Volcker, Jimmy Carter und vielen anderen.

Dadurch verringert sich die Wahrscheinlichkeit eines Angriffes der USA auf den Iran. Brzezinskis Ambitionen gehen jedoch weit darüber hinaus und zielen auf den Sudan, Pakistan, Burma und China, um dann als letzten Schritt Moskau ins Visier zu nehmen. Unzufrieden mit dieser Neuorientierung ist der ultra-rechte Israeli Netanyahu, der gehofft hatte, israelischen Einfluß im Mittleren Osten auszuweiten. Jedoch ist die Seite der USA und Großbritannien jetzt nicht bereit für einen Angriff auf den Iran – und Israel müßte total verrückt geworden sein, jetzt einen Angriff im Alleingang zu wagen. Den Alleingang im Krieg gegen den Iran würde Israel nicht vor September oder Oktober wagen, so daß mit einer heßen Phase ab Oktober 2008 gerechnet werden muß. Die USA werden wohl nach dem europäischen Bilderberger-Veto nur durch einen erneuten getürkten Anschlag innerhalb der USA oder auf US-Installationen bereit sein.

Somit relativieren sich die Aussagen über einen Kriegsbeginn gegen den Iran noch in der Amtszeit des jetzigen Präsidenten. Ein weiterer Punkt ungewissen Ausganges wird die noch in diesem Sommer zu gründende Gas-OPEC sein, deren Satzung in Moskau beschlossen werden soll.


Ein unangenehmer Beschluß für 2008 und 2009

Vertrauliche Quellen aus innerhalb der Bilderberger haben berichtet, daß die europäischen Mitglieder gegen einen US oder israelischen Angriff auf den Iran sind.
Aber sie haben auch berichtet, daß ab diesem Jahr in den USA und ab nächstem Jahr, mit in Kraft treten der EU-Verträge auch in Europa, mit der Markierung der Bürger "in a maß scale" (also massenweise) begonnen werden soll – Markierung heißt, sie werden mit Subcutan-Microchips versehen. Dies wurde in einem der Hauptsäle diskutiert und war Bestandteil der Agenda des Treffens.

Das war so in geraffter Kürze, was über Bilderberger und die TLC zu berichten war, auf welcher Grundlage dies geschieht – und welche Aspekte für die nahe Zukunft erkennbar sind. Auf jeden Fall werden wir allesamt Zeugen weltgeschichtlicher Ereignisse – etwas weniger davon wäre mir lieber gewesen.


Liste der Eingeladenen zum Bilderberger-Treffen 2008:


Honorary Chairman
BEL "Davignon, Etienne" "Vice Chairman, Suez-Tractebel"

DEU "Ackermann, Josef" "Chairman of the Management Board and the Group
Executive Committee, Deutsche Bank AG"
CAN "Adams, John" Associate Deputy Minister of National Defence and
Chief of the Communications Security Establishment Canada
USA "Ajami, Fouad" "Director, Middle East Studies Program, The Paul H.
Nitze School of Advanced International Studies, The Johns Hopkins
University"
USA "Alexander, Keith B." "Director, National Security Agency"
INT "Almunia, JoaquМn " "Commissioner, European Commission"
GRC "Alogoskoufis, George" Minister of Economy and Finance
USA "Altman, Roger C." "Chairman, Evercore Partners Inc."
TUR "Babacan, Ali " Minister of Foreign Affairs
NLD "Balkenende, Jan Peter" Prime Minister
PRT "BalsemЦo, Francisco Pinto" "Chairman and CEO, IMPRESA, S.G.P.S.;
Former Prime Minister"
FRA "Baverez, Nicolas" "Partner, Gibson, Dunn & Crutcher LLP"
ITA "Bernabé, Franco" "CEO, Telecom Italia Spa" (Vertreter von Rothschild)
USA "Bernanke, Ben S." "Chairman, Board of Governors, Federal Reserve
System"
SWE "Bildt, Carl" Minister of Foreign Affairs
FIN "BlЕfield, Antti " "Senior Editorial Writer, Helsingin Sanomat"
DNK "Bosse, Stine" "CEO, TrygVesta"
CAN "Brodie, Ian " "Chief of Staff, Prime Minister's Office"
AUT "Bronner, Oscar" "Publisher and Editor, Der Standard"
FRA "Castries, Henri de " "Chairman of the Management Board and CEO,
AXA"
ESP "CebriАn, Juan Luis" "CEO, PRISA"
CAN "Clark, Edmund" "President and CEO, TD Bank Financial Group"
GBR "Clarke, Kenneth" Member of Parliament
NOR "Clemet, Kristin" "Managing Director, Civita"
USA "Collins, Timothy C." "Senior Managing Director and CEO,
Ripplewood Holdings, LLC"
FRA "Collomb, Bertrand" "Honorary Chairman, Lafarge"
PRT "Costa, AntСnio" Mayor of Lisbon
USA "Crocker, Chester A." James R. Schlesinger Professor of Strategic
Studies
USA "Daschle, Thomas A." Former US Senator and Senate Majority Leader
CAN "Desmarais, Jr., Paul " "Chairman and co-CEO, Power Corporation of
Canada"
GRC "Diamantopoulou, Anna" Member of Parliament
USA "Donilon, Thomas E." "Partner, O'Melveny & Myers"
ITA "Draghi, Mario" "Governor, Banca d'Italia"
AUT "Ederer, Brigitte" "CEO, Siemens AG жsterreich"
CAN "Edwards, N. Murray " "Vice Chairman, Canadian Natural Resources
Limited"
DNK "Eldrup, Anders " "President, DONG A/S"
ITA "Elkann, John" "Vice Chairman, Fiat S.p.A."
USA "Farah, Martha J." "Director, Center for Cognitive Neuroscience;
Walter H. Annenberg Professor in the Natural Sciences, University of
Pennsylvania"
USA "Feldstein, Martin S." "President and CEO, National Bureau of
Economic Research"
DEU "Fischer, Joschka" Former Minister of Foreign Affairs
USA "Ford, Jr., Harold E." "Vice Chairman, Merill Lynch & Co., Inc."
CHE "Forstmoser, Peter" "Professor for Civil, Corporation and Capital
Markets Law, University of ZЭrich"
IRL "Gallagher, Paul " Attorney General (gerade jetzt zum Referendum!!!)
USA "Geithner, Timothy F. " "President and CEO, Federal Reserve Bank
of New York"
USA "Gigot, Paul " "Editorial Page Editor, The Wall Street Journal"
IRL "Gleeson, Dermot " "Chairman, AIB Group"
NLD "Goddijn, Harold" "CEO, TomTom"
TUR "Gögüs, Zeynep " "Journalist; Founder, EurActiv.com.tr"
USA "Graham, Donald E." "Chairman and CEO, The Washington Post
Company"
NLD "Halberstadt, Victor" "Professor of Economics, Leiden University;
Former Honorary Secretary General of Bilderberg Meetings"
USA "Holbrooke, Richard C. " "Vice Chairman, Perseus, LLC"
FIN "Honkapohja, Seppo" "Member of the Board, Bank of Finland"
INT "Hoop Scheffer, Jaap G. de" "Secretary General, NATO"
USA "Hubbard, Allan B." "Chairman, E & A Industries, Inc."
BEL "Huyghebaert, Jan" "Chairman of the Board of Directors, KBC Group"
DEU "Ischinger, Wolfgang" Former Ambassador to the UK and US
USA "Jacobs, Kenneth" "Deputy Chairman, Head of Lazard U.S., Lazard
Frères & Co. LLC"
USA "Johnson, James A." "Vice Chairman, Perseus, LLC" (Obama's man
tasked with selecting his running mate)
SWE "Johnstone, Tom " "President and CEO, AB SKF"
USA "Jordan, Jr., Vernon E." "Senior Managing Director, Lazard Frères
& Co. LLC"
FRA "Jouyet, Jean-Pierre " Minister of European Affairs
GBR "Kerr, John " "Member, House of Lords; Deputy Chairman, Royal
Dutch Shell plc."
USA "Kissinger, Henry A." "Chairman, Kissinger Associates, Inc."
DEU "Klaeden, Eckart von" "Foreign Policy Spokesman, CDU/CSU"
USA "Kleinfeld, Klaus" "President and COO, Alcoa"
TUR "Koc, Mustafa " "Chairman, Koc Holding A.S."
FRA "Kodmani, Bassma" "Director, Arab Reform Initiative"
USA "Kravis, Henry R." "Founding Partner, Kohlberg Kravis Roberts &
Co."
USA "Kravis, Marie-Josée" "Senior Fellow, Hudson Institute, Inc."
INT "Kroes, Neelie " "Commissioner, European Commission"
POL "Kwasniewski, Aleksander " Former President
AUT "Leitner, Wolfgang" "CEO, Andritz AG"
ESP "Leòn Gross, Bernardino" "Secretary General, Office of the Prime
Minister"
INT "Mandelson, Peter" "Commissioner, European Commission"
FRA "Margerie, Christophe de" "CEO, Total"
CAN "Martin, Roger" "Dean, Joseph L. Rotman School of Management,
University of Toronto"
HUN "Martonyi, JАnos" "Professor of International Trade Law; Partner,
Baker & McKenzie; Former Minister of Foreign Affairs"
USA "Mathews, Jessica T. " "President, Carnegie Endowment for
International Peace"
INT "McCreevy, Charlie " "Commissioner, European Commission"
USA "McDonough, William J." "Vice Chairman and Special Advisor to the
Chairman, Merrill Lynch & Co., Inc."
CAN "McKenna, Frank" "Deputy Chair, TD Bank Financial Group"
GBR "McKillop, Tom " "Chairman, The Royal Bank of Scotland Group"
FRA "Montbrial, Thierry de" "President, French Institute for
International Relations"
ITA "Monti, Mario" "President, Universita Commerciale Luigi Bocconi"
USA "Mundie, Craig J. " "Chief Research and Strategy Officer,
Microsoft Corporation"
NOR "Myklebust, Egil" "Former Chairman of the Board of Directors SAS,
Norsk Hydro ASA"
DEU "Nass, Matthias" "Deputy Editor, Die Zeit"
NLD "Netherlands, H.M. the Queen of the"
FRA "Ockrent, Christine" "CEO, French television and radio world
service"
FIN "Ollila, Jorma" "Chairman, Royal Dutch Shell plc"
SWE "Olofsson, Maud " Minister of Enterprise and Energy; Deputy Prime
Minister
NLD "Orange, H.R.H. the Prince of"
GBR "Osborne, George" Shadow Chancellor of the Exchequer
TUR "Öztrak, Faik" Member of Parliament
ITA "Padoa-Schioppa, Tommaso " Former Minister of Finance; President
of Notre Europe
GRC "Papahelas, Alexis" "Journalist, Kathimerini"
GRC "Papalexopoulos, Dimitris" "CEO, Titan Cement Co. S.A."
USA "Paulson, Jr., Henry M." Secretary of the Treasury
USA "Pearl, Frank H." "Chairman and CEO, Perseus, LLC"
USA "Perle, Richard N." "Resident Fellow, American Enterprise
Institute for Public Policy Research"
FRA "Pérol, Francois" Deputy General Secretary in charge of Economic
Affairs
DEU "Perthes, Volker" "Director, Stiftung Wissenschaft und Politik"
BEL "Philippe, H.R.H. Prince"
CAN "Prichard, J. Robert S." "President and CEO, Torstar Corporation"
CAN "Reisman, Heather M." "Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc."
USA "Rice, Condoleezza" Secretary of State
PRT "Rio, Rui " Mayor of Porto
USA "Rockefeller, David " "Former Chairman, Chase Manhattan Bank"
ESP "Rodriguez Inciarte, Matias" "Executive Vice Chairman, Grupo
Santander"
USA "Rose, Charlie" "Producer, Rose Communications"
DNK "Rose, Flemming" "Editor, Jyllands Posten"
USA "Ross, Dennis B." "Counselor and Ziegler Distinguished Fellow, The
Washington Institute for Near East Policy"
USA "Rubin, Barnett R." "Director of Studies and Senior Fellow, Center
for International Cooperation, New York University"
TUR "Sahenk, Ferit " "Chairman, Dogus Holding A.S."
USA "Sanford, Mark" Governor of South Carolina
USA "Schmidt, Eric" "Chairman of the Executive Committee and CEO,
Google"
AUT "Scholten, Rudolf " "Member of the Board of Executive Directors,
Oesterreichische Kontrollbank AG"
DNK "Schur, Fritz H. " Fritz Schur Gruppen
CZE "Schwarzenberg, Karel " Minister of Foreign Affairs
USA "Sebelius, Kathleen" Governor of Kansas
USA "Shultz, George P." "Thomas W. and Susan B. Ford Distinguished
Fellow, Hoover Institution, Stanford University"
ESP "Spain, H.M. the Queen of"
CHE "Spillmann, Markus" "Editor-in-Chief and Head Managing Board, Neue
Zürcher Zeitung AG"
USA "Summers, Lawrence H." "Charles W. Eliot Professor, Harvard
University"
GBR "Taylor, J. Martin" "Chairman, Syngenta International AG"
USA "Thiel, Peter A." "President, Clarium Capital Management, LLC"
NLD "Timmermans, Frans " Minister of European Affairs
RUS "Trenin, Dmitri V." "Deputy Director and Senior Associate,
Carnegie Moscow Center"
INT "Trichet, Jean-Claude" "President, European Central Bank"
USA "Vakil, Sanam" "Assistant Professor of Middle East Studies, The
Paul H. Nitze School of Advanced International Studies, Johns Hopkins
University"
FRA "Valls, Manuel " Member of Parliament
GRC "Varvitsiotis, Thomas" "Co-Founder and President, V + O
Communication"
CHE "Vasella, Daniel L." "Chairman and CEO, Novartis AG"
FIN "Väyrynen, Raimo" "Director, The Finnish Institute of
International Affairs"
FRA "Védrine, Hubert" Hubert VИdrine Conseil
NOR "Vollebaek, Knut" "High Commissioner on National Minorities, OSCE"
SWE "Wallenberg, Jacob" "Chairman, Investor AB"
USA "Weber, J. Vin" "CEO, Clark & Weinstock"
USA "Wolfensohn, James D. " "Chairman, Wolfensohn & Company, LLC"
USA "Wolfowitz, Paul " "Visiting Scholar, American Enterprise
Institute for Public Policy Research"
INT "Zoellick, Robert B. " "President, The World Bank Group"

Rapporteurs
GBR "Bredow, Vendeline von" "Business Correspondent, The Economist"
GBR "Wooldridge, Adrian D." "Foreign Correspondent, The Economist"

Und die Trilateral Commission

The Trilateral Commission: North American Group 2008

TRILATERAL COMMISSION EXECUTIVE COMMITTEE

Thomas S. Foley North American Chairman
Peter Sutherland European Chairman
Yotaro Kobayashi Pacific Asia Chairman
Allan E. Gotlieb North American Deputy Chairman
Herve De Carmoy European Deputy Chairman
Han Sung-Joo Pacific Asia Deputy Chairman
Lorenzo H. Zamibrano North American Deputy Chairman
Ainijrzej Olechowski European Deputy Chairman
Shijuro Ogata Pacific Asia Deputy Chairman
David Rockefeller Founder And Honorary Chairman
Paul A. Volcker North American Honorary Chairman
Georges Berthoin Chairman European Honorary
Otto Graf Lambsdorf European Honorary Chairman
Michael J. O'Neil North American Director
Paul Revay European Director
Tadashi Yamamoto Pacific Asia Director

NORTH AMERICAN GROUP

Madeleine K Albright The Albright Group LLC Washington, D.C.
Graham Allison Kennedy School of Government, Harvard Cambridge, Mass.
Richard L. Armitage Armitage International Washington, D.C.
James L. Balsillie Co-Chief Exec. Officer, Research in Motion Waterloo, Ontario
Charlene Barshefsky Wilmer, Cutler & Pickering Washington, D.C.
Alan R. Batkin Eton Park Capital Management New York, N.Y.
Lael Brainard The Brookings Institution Washington, D.C.
Doug Bereuter The Asia Foundation San Francisco.
C. Fred Bergsten Peterson Institute for Int'l Economics Washington, D.C.
Catherine Bertini Syracuse University Syracuse, N.Y.
Robert D. Blackwill Former Deputy Asst, to the President Washington D..C.
Dennis Blair, USN (Ret.) Institute for Defense Analyses Alexandria, Va.
H. Blanco Mendoza Private Office of Herminio Blanco Mexico City
Stephen W. Bosworth Dean, Tufts University Medford, Mass.
David G. Bradley Atlantic Media Company Washington, D.C.
Harold Brown Center for Strategic and Int'l Studies Washington, D..C.
Zbigniew Brzezinski Center for Strategic and Int'l Studies Washington, D.C.
Sylvia Mathews Burwell President Global Development Program Hinton, WV
Louis C. Camilleri Altria Group, Inc New York, N.Y.
Kurt Campbell CEO Center New American Security Washington, D.C.
Raymond Chrétien Fasken Martineau DuMoulin LLP Montreal, Quebec
William T. Coleman III Cassatt Corporation San Jose, Calif.
Timothy C. Collins Ripplewood Holdings New York, N.Y.
Richard N. Cooper Harvard University Cambridge, Mass.
F. Gerald Corrigan Goldman, Sachs & Co. New York, N.Y.
Michael J. Critelli Pitney Bowes Inc. Stamford, Conn.
Lee Cullum "NewsHour with Jim Lehrer," Dallas, Texas
H. Lawrence Culp, Jr CEO of Danaher Washington, D.C.
Gerald L. Curtis Columbia University New York, N.Y.
Douglas Daft The Coca Cola Company Atlanta, Ga.
Lynn Davis The RAND Corporation Arlington, Va.
Arthur A. DeFehr Palliser Furniture Winnipeg
André Desmarais Power Corporation of Canada MontrИal, Quebec
John M. Deutch Mass. Institute of Technology Cambridge, Mass.
Jamie Dimon JP Morgan Chase & Co. New York, N.Y.
Peter C. Dobell Parliamentary Centre Ottawa, Ontario
Wendy K Dobson University of Toronto Toronto
Kenneth M. Duberstein The Duberstein Group Washington, D.C.
Robert Eckert Mattel, Inc. El Segundo, Calif.
Jessica P. Einhorn The Johns Hopkins University Washington, D.C.
Jeffrey Epstein J. Epstein & Company, Inc. New York, N.Y.
Dianne Feinstein U.S. Senate (D-Calif.) Washington, D.C.
Martin S. Feldstein Harvard University Cambridge, Mass.
Roger W. Ferguson, Jr. Swiss Re America Holding Corp. Washington, D.C..
Stanley Fischer Bank of Israel; frmr president, Citigroup New York, N..Y.
Richard W. Fisher Federal Reserve Bank of Dallas Dallas, Texas
Thomas S. Foley Akin Gump Strauss Hauer & Feld Washington, D.C.
Kristin J. Forbes Associate Prof. of Int'l Management Cambridge Mass.
Michael B.G. Froman Citigroup Inc. New York, N.Y.
Francis Fukuyama The Johns Hopkins University Washington, D.C.
Dionisio Garza Medina ALFA Mexico
Richard A. Gephardt Former member House of Reps. (D-Mo.) Washington, D.C.
David Gergen Harvard; Editor, USN&WR Cambridge, Mass.
Peter C. Godsoe Scotiabank (ret.) Toronto, Ontario
Allan E. Gotlieb Bennett Jones LLP Toronto, Ontario
Bill Graham Canadian House of Commons Ottawa, Ontario
Donald E. Graham CEO of The Washington Post Company Washington, D.C.
Jeffrey W. Greenberg Aquiline Capital Partners, LLC New York, N.Y.
Richard N. Haass President, Council on Foreign Relations New York, N.Y.
James T. Hackett Anadarko Petroleum Corp. Texas
John J. Hamre Center for Strategic and Int'l Studies Washington, D.C.
William A. Haseltine Haseltine Global Health, LLC Washington, D.C.
Richard F. Haskayne University of Calgary Alberta
Charles B. Heck Senior Adviser, Trilateral Commission Washington, D.C..
Carlos Heredia International Affairs Mexico
Carla A. Hills Hills & Company, Int'l Consultants Washington, D.C.
Richard Holbrooke Perseus LLC New York, N.Y.
Karen Elliott House Dow Jones & Co. & Wall Street Journal Princeton, N.J.
Alej. Junco de la Vega Grupo Reforma Monterrey, Mexico
Robert Kagan Carnegie Endowment for Int'l Peace Washington, D.C.
Arnold Kanter The Scowcroft Group Washington, D.C.
Charles R. Kaye Warburg Pincus LLC New York, N.Y.
James Kimsey Founding CEO of AOL Washington, D.C.
Michael Klein Citigroup Inc. New York, N.Y.
Steven E. Koonin British Petroleum London
Enrique Krauze Editorial Clio Libros y Videos, S.A. de C.V. Mexico City
Robert Lane Deere & Company Moline, Ill.
Fred Langhammer The Estee Lauder Companies, Inc. New York, N.Y.
Jim Leach Former U.S. Representative (R-IA) Washington, D.C.
Gerald M. Levin AOL Time Warner, Inc. New York, N.Y.
Winston Lord International Rescue Committee New York, N.Y.
E. Peter Lougheed Bennett Jones, Banisters & Solicitors Calgary, Alberta
Roy MacLaren Former High Commissioner to the UK Toronto, Ontario
John A. MacNaughton Frmr CEO Canada Pension Plan Invest. Brd Toronto, Ontario
Antonio Madero San Luis Corporacion, S.A. de C.V. Mexico
John Manley McCarthy TИtrault LLP Ottawa, Ontario
Sir Deryck C. Maughan KKR Asia, Kohlberg Kravis Roberts & Co. New York, N.Y.
Jay Mazur Union of Needletrades, Textile Employees New York, N.Y.
James Moore Canadian Parliament Ottawa, Ontario
Marc H. Morial National Urban League New York, N.Y.
Heather Munroe-Blum McGill University Montreal, Quebed
Brian Mulroney Ogilvy Renault MontrИal, Quebec
Indra K. Nooyi PepsiCo, Inc. Purchase, N.Y.
Joseph S. Nye, Jr. Kennedy School of Government, Harvard Cambridge, Mass.
David J. O'Reilly Chevron Corporation San Ramon, Calif.
Meghan O'Sullivan Former Deputy National Security Adviser Washington, D.C.
Richard N. Perle American Enterprise Institute Washington, D.C.
Thomas R. Pickering Consultant, The Boeing Company Arlington, Va.
Martha C. Piper The University of British Columbia Vancouver, B.C.
Richard Plepler Executive Vice President, HBO New York, N.Y.
Joe Ralston, USAF (Ret) The Cohen Group Washington, D.C.
Charles B. Rangel U.S. House of Representatives (D-N.Y.) Washington, D.C.
Susan Rice Brookings Institution Washington, D.C.
Hartley Richardson James Richardson & Sons, Ltd. Winnipeg, Manitoba
Joseph E. Robert, Jr. J.E. Robert Companies McLean, Va.
John D. Rockefeller IV U.S. Senate (D-W.V.) Washington, D.C.
Kenneth Rogoff Center for Int'l Development, Harvard Cambridge, Mass.
Charles Rose The Charlie Rose Show, PBS New York, N.Y.
Irene B. Rosenfeld CEO Kraft Foods Northfield, Ill
Dennis Ross Ambassador Counselor and Ziegler Washington, D.C.
David M. Rubenstein The Carlyle Group Washington, D.C.
Luis Rubio Center of Research for Development Mexico City, Mexico
Arthur F. Ryan Prudential Financial, Inc. Newark, N.J.
Jaime Serra SAI Consulting Mexico City, Mexico
Dinakar Singh TPG-Axon Capital New York, N.Y.
Anne-Marie Slaughter Princeton University Princeton, N.J.
Gordon Smith Centre for Global Studies, U. of Victoria Victoria, B.C.
Donald R. Sobey Empire Company Ltd. Halifax, Nova Scotia
Ronald D. Southern ATCO Group Calgary, Alberta
James B. Steinberg LBJ School of Public Affairs, U. of Texas Austin, Texas
Jessica Stern Program on Terrorism & the Law, Harvard Cambridge, Mass.
Barbara Stymiest RBC Financial Group Toronto, Ontario
Lawrence H. Summers Harvard University Cambridge, Mass.
John J. Sweeney AFL-CIO Washington, D.C.
Strobe Talbott The Brookings Institution Washington, D.C.
George J. Tenet Georgetown Univ., former CIA Director Washington, D.C..
John Thain New York Stock Exchange, Inc. New York, N.Y.
G. Richard Thoman Columbia University New York, N.Y.
Paul A. Volcker Wolfensohn & Co., Inc., frmr Fed. Res. Chair.New York, N.Y.
William H. Webster Former CIA Director Washington, D.C.
Fareed Zakaria Newsweek International New York, N.Y.
Lorenzo H. Zambrano CEMEX Monterey, Mexico
Ernesto Zedillo Former president of Mexico; Yale Univ. New Haven, Conn.
Mortimer B. Zuckerman Chairman, U.S. News & World Report New York, N.Y.
William T. Coleman, Jr. Lifetime Trustee, Trilateral Commission Washington, D.C.
Henry A. Kissinger Lifetime Trustee, Trilateral Commission Washington, D.C.
Robert S. McNamara Lifetime Trustee, Trilateral Commission,
frmr pres., World Bank; frmr sec.of Defense; frmr pres., Ford Motor. Washington, D.C.
David Rockefeller Founder, Lifetime Trustee, Trilateral Comm. New York, N.Y.

NEW TRILATERAL MEMBERS ATTENDING FROM EUROPE

Patricia Barbizet CEO Artemis Group, France
Dermot Gleeson Chairman, AIB Group, Ireland
Elisabeth Guigou French National Assembly, France
Nigel Higgins Senior Partner N M Rohschild & Sons, UK
Jerzy Kozminski President & CEO Polish-American Freedom, Poland
Thomas Leysen CEO Umicore, Belgium
Manfred Bischoff Chairman, SNCF, France
Arpad Kovacs Pres. State Audit Office Hungary, Budapest
Friedrich Merz Member of the German Bundestag, Germany
Pietro Modiano Mng. Director CEO Intesa Sanpaolo, Italy
Hans Riesenhuber (Wiederkehrer) Member of the German Bundestag, Germany
Jeroen van der Veer Chief Executive, Royal Dutch Shell, The Netherlands



Folgende Links waren u.a. Grundlage dieses Artikels:

http://www.bilderberg.org
http://tinyurl.com/2gfynw
http://www.911forum.org.uk/board/viewtopic.php?p=119610#119610
http://www.bilderberg.org/2008.htm#igc
http://www.americanfreepress.net/html/global_elite_gather_135.html
http://www.womensgroup.org
http://www.rense.com/general82/ztz.htm
http://www.911forum.org.uk/board/viewtopic.php?t=14839
http://www.prisonplanet.com/articles/june2008/061008_secret_agenda.htm
http://www.schiller-institut.de/seiten/journal/anhang/lissabon.htm
http://www.koppverlag.de

Es wurden nur die wichtigsten und abgesicherten Daten verwandt.
Leider ist der Artikel nicht vollständig - sondern nur ein kurzes, oberflächliches Streiflicht über die derzeitige Situation. Umfassend wären es zwei oder drei Dossiers mit je ca. 100 Seiten geworden.
Dennoch sind Spenden willkommen.


Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 12-06-2008 (Referendum-Day in Ireland)



Donnerstag, 21. Februar 2008

Die Gleichschaltung in deutschen Medien über Russland

Die harsche Kritik an

Präsident Putin erweist

sich als Gehirnwäsche



S.E. der Botschafter der Russischen Föderation Vladimir Kotenev äußerte sich in einem Interview gegenüber dem Journal Cicero bezüglich des Bildes, das im Westen über Russland und Präsident Putin verbreitet wird. Dabei ist der Standpunkt des Botschafters vollkommen verständlich, vorausgesetzt man verfügt als Leser bereits über profunde Hintergrundkenntnis.

Im Wochenmagazin Politik-Global ist man sich jedoch dessen bewußt, daß der Deutsche über diese Hintergrundkenntnis einfach nicht verfügen kann, ihm wurden wesentliche Teile bei der täglichen Berichterstattung vorenthalten und teilweise sogar verfälscht, Teile der Geschichte durch Auslassungen verfälscht – schlicht, die Medien spielen mit dem Bundesbürger "Blinde Kuh".

Als Verfasser dieses kommentierten Interviews des Botschafters der Russischen Föderation und gleichzeitig als Deutscher, habe ich kritisch wach die Entwicklung in Deutschland verfolgt und mir ist Russland durch eine Reihe längerer Besuche und auch Arbeit in Russland vertraut, so versuche ich durch Kommentare zum Interview Wissenslücken bei Deutschen zu schließen, um zu einer objektiveren Meinung zu Russland zu verhelfen. Mich stören ganz einfach die groben und unverschämten Lügen, wie sie in deutschen Medien über Russland verbreitet werden, selbst dann, wenn bekannt ist, in welchen think tanks diese Märchen produziert wurden. Wirklich freie Journalisten verlieren in Deutschland ihren Job und bleiben dauerhaft ausgegrenzt. Die Frankfurter Allgemeine veröffentlichte sogar im November 2001 einen halbseitigen Artikel mit dem Titel: "Wir verabschieden uns von der freien Berichterstattung". Als im Internet ansässiges Wochenmagazin fühlen wir und ich uns jedoch nicht der Pressezensur verpflichtet. Freie Information und Wahrheit erachten wir als eines der fundamentalen Grundrechte eines jeden Bürgers.Als Verfasser dieses Artikels bin ich Sproß einer seit urdenkbaren Generationen deutscher Familie, der in der Bundesrepublik in der amerikanischen Zone zur Schule ging, mit Englisch und Französisch mit Einser-Noten sein Abi absolviert hatte – also als typischer "Wessie", allerdings mit vieljähriger Auslandserfahrung im anglophonen und frankophonen Ausland für einen US-amerikanischen Arbeitgeber, habe ich sicher keine DDR-Meinungsbildung erfahren. Jedoch war ich störrisch genug, mir nicht lange genug jede Meinung oktroyieren zu lassen – ich zog es vor unvoreingenommen zu recherchieren, mir mein eigenes Bild zu machen – und dies teile ich hier in meinen Kommentaren zum Interview des Botschafters Russlands mit.

Interview mit dem Botschafter Wladimir Kotenew
  • Frage: Haben die deutschen Medien ein festes Bild von Russland?
  • S.E. Kotenew: Sie begegnen hier bei vielen Medien den gleichen Stereotypen. Gerade erst habe ich in einer überregionalen Tageszeitung einen Artikel über den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder gelesen. Der Journalist schrieb, Herr Schröder arbeite für die Gasprom, Gasprom sei wiederum ein staatlich gelenktes Monstrum, und der Staat werde vom „KGB-Mann“ Putin geführt. Will man damit weismachen, da sei alles KGB, samt Gerhard Schröder? Herr Schröder arbeitet nicht bei der Gasprom. Er ist lediglich der Vorsitzende des Aufsichtsrats eines Konsortiums, dem vier Unternehmen angehören, zwei deutsche, ein holländisches und die Gasprom.
  • Frage: … die Mehrheitsaktionär ist.
  • S.E. Kotenew: Aber zunächst mal steht Herr Schröder einem internationalen Konsortium vor, das eine Gasleitung von Russland nach Deutschland baut. Diese North European Gas Pipeline ist von vitaler Bedeutung für die Energieversorgung in Europa, ein Projekt, das die Europäische Kommission vor vielen Jahren gutgeheißen hat. Ihr damaliger Vorsitzender Romano Prodi hatte unseren Präsidenten Wladimir Putin sogar um eine Leitung gebeten. Das ist in Russland allgemein bekannt, nur die Deutschen wissen das nicht.
  • Frage: Sie können die Beunruhigung der Polen und der Balten nicht verstehen?
  • S.E. Kotenew: Bekanntlich gibt es vor allen Dingen in Übersee, aber auch in Deutschland eine Reihe von Thinktanks. Journalisten hier sprechen gerne von Fakten. Entscheidend aber ist, woher diese Fakten kommen. Es gibt absolute Wahrheiten: Herr X wurde im Jahr Y geboren. Und dann gibt es nicht bestätigte Informationen, und wenn die nicht bestätigt sind, dann verschwinden sie meistens einen Tag später. Und es gibt gezielt verbreitete Informationen, die dafür da sind, eine andere Information zu provozieren. Zwischen all diesen Informationen muss sich der Journalist zurechtfinden.

Kommentar Rumpelstilz:


Das Thema Alt-Kanzler Gerhard Schröder, Präsident Vladimir Vladimirovich Putin und die Gas-Pipeline und die Wahrheit im Hintergrund

Dieses Thema erfordert ein Ausholen auf die Kanzlerschaft Kohl und die Präsenz des ehemaligen US-Botschafters in Bonn und ehemaligen CIA-Vizedirektors Vernon Walters, wobei letztgenannter gravierend auf die Gestaltung der Bundesrepublik Einfluß nahm. Unter Kohl, Helmut gingen unvermittelt die einzigen maßgeblichen Mineralölkonzerne ARAL und DEA in die Hände von Amoco-BP und SHELL über.

Damit hatte Deutschland schlagartig seine Autonomie im Bereich der Ölversorgung verloren, wurde auf Gedeih und Verderb den Chefetagen des anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells ausgeliefert, die Besatzung Deutschlands wurde aus dem militärischen Bereich auch auf den Energiesektor ausgeweitet. Somit stellte sich für Alt-Kanzler Schröder die Frage, wie Deutschland wieder vom Einfluß dieses anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells befreit werden könne. Bei zunehmend installierten Gasheizungen war Deutschland bei einem Lieferstop durch die Konzerne Amoco-BP und SHELL und bestehenden Gas-Pipelines durch amerikanisch regierte Länder Ukraine und Polen zu 100% erpressbar. Russland hatte jedoch durch zuverlässige Lieferungen während der vergangenen 30 Jahre Vertrauenswürdigkeit unter Beweis gestellt – ungeachtet der jeweiligen Regierungsform in Russland, denn Abhängigkeit ist stets beiderseitig – Deutschland braucht Öl und Gas, Russland braucht Devisen.

Seit 2001 wurden verschiedene Routen für Pipelines untersucht. Mit der Anlehnung Polens an die US-Hegemonie verblieb lediglich noch die Gas-Pipeline durch die Ukraine, jedoch führte auch dort das letzte Stück der Pipeline durch Polen. Mit der durch die USA in der Ukraine inszenierten orangenen "Revolution" wurde jedoch auch die Ukraine zu einem unsicheren Kantonisten. Somit fiel die letzte Wahl auf das Projekt der Nord-Stream-Pipeline, einer Trassenführung durch die Ostsee unter Umgehung sämtlicher Länder unter US-Domination.Die ernsthaften Verhandlungen über die Ostsee-Trassenführung für die Gas-Pipeline führten dann bei der Bilderberger-Konferenz 2005 in Deutschland dazu, daß David Rockefeller der von der CIA aufgebauten ehemaligen http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr2-vom-1512007/angela-merkel-eine-neokonservative-als-%20praesidentin-der-europaeischen-union/ FDJ-Propagandistin Angela Merkel, der Schritt für Schritt unter Kohl sämtliche Hindernisse und Konkurrenten aus dem Weg geräumt wurden, den Vorschlag unterbreitete, Bundeskanzlerin zu werden. Die CIA ist eine Organisation, die zu 100% unter den Befehlen der Rockefellers steht. Die Kanzlerschafts-Zusage an Merkel erfolgte unter ihrem Versprechen, in Deutschland jegliche Form von Demokratie und Referenden zu unterbinden und Deutschland unter die Vorherrschaft einer EU-Regierung zu bringen – also ein unabhängiges, selbstbestimmtes Deutschland für immer auszulöschen.

Nachdem David Rockefeller die Merkel in die Pflicht genommen hatte, durfte Gerhard Schröder überraschend, "freiwillig" eine vorzeitige Neuwahl anberaumen. Jede noch im Interesse Deutschlands engere Bindung an Russland eingedenk einer langen Tradition von Bindungen zwischen Deutschland und Russland (sogar eine Deutsche wurde vielgeliebte Zarin in Russland!!!) sollte um jeden Preis verhindert werden, hätte doch eine Allianz Deutschlands und Russlands die Dominanz durch das anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell (als weltweite Regierung) noch effizienter entgegentreten können. Mit der dann notwendigen Eile wurden noch grundlegende Verträge in der Zeit der Kanzlerschaft Schröders zum Abschluß gebracht. Volkswagen beschloß den Bau eines Werkes in Kaluga und BASF und RWE schlossen den Vertrag mit Gazprom zum Bau der Nord-Stream-Pipeline durch die Ostsee – gerade noch 10 Tage vor den vorzeitigen Wahlen in Deutschland. Auch beteiligte sich RWE über Ruhrgas an Gazprom. Dadurch wird mit Fertigstellung der Gas-Pipeline Deutschland bezüglich der Gaslieferungen nicht mehr erpressbar sein – Schröder und Putin haben das Kunststück vollbracht, Deutschland den möglichen Erpressungen durch das anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell zu entziehen.

Mit Bekanntwerden der Unterzeichnung des Vertrages setzte ein Gezeter und Geschrei seitens der Baltischen (US-regierten) Länder und (des US-dominierten) Polens ein, wurde doch durch diesen Vertrag die von Vernon Walters bei Kohl erreichte Abhängigkeit durch den "Verkauf" von ARAL und DEA zunichte gemacht. Die geringe Resonanz in Deutschland auf das Gezeter und Geplärre Polens und der Baltischen Länder zwang Rockefeller und damit die USA in ihren think tanks eine neue Strategie auszuhecken … die "Lieferunzuverlässigkeit" !

Um nicht auf dem Weltmarkt durch Strafzölle behindert zu werden, entstand auch in Russland der Wunsch von der (von den USA gegründeten) WTO als Mitglied aufgenommen zu werden. Die nächste Falle der think tanks war also die Forderung, Russland müsse mit seinen Exporten Weltmarktpreise anwenden – so auch gegenüber der Ukraine. Auch der Lieferpreis für Gas an die Ukraine geriet unter Kritik und Russland, ganz behutsam kündigte die allmähliche Anpassung des Gaspreises auch für die Ukraine an. Der Preis sollte von 50 USD je 1000 cbm auf 90 USD erhöht werden, was der US-gelenkte dortige Präsident Juschtschenko rigoros ablehnte.

Klartext gesprochen: Die USA forderten von Russland für den Beitritt zur WTO die Anwendung von Weltmarktpreisen und gleichzeitig lehnten die USA über ihren Vasallen Juschtschenko eine Anpassung an Weltmarktpreise ab. So oder so mußte Russland in die von Rockefellers think tanks und damit von den USA aufgestellte Falle gehen.Im September 2005 "durfte" der Präsident der Ukraine, Juschtschenko, in Washington anreisen und war bei Condoleezza Rice zum Rapport bestellt und der Plan fixiert. Die Ukraine wies hernach jegliche Preisverhandlungen mit Russland ab und bestand auf den unverändert hoch subventionierten Preis von 50 USD je 1000 cbm Gas. Und Russland mit dem Wunsch und der Notwendigkeit, in die WTO aufgenommen zu werden, mußte zumindest sukzessive den Gaspreis in Richtung Weltmarktpreise anpassen. Zur Beschleunigung des Konfliktes bezahlte auch die Ukraine die laufenden Gaslieferungen nicht mehr, während gleichzeitig von den US-think tanks europaweit die CDU-Politiker und Kapital-Kartell-devoten Politiker und die West-Presse auf das bevorstehende 'Show down' Ukraine – Russland warteten.

Wegen Nichtzahlung und fehlender Bereitschaft zu Preisverhandlungen wurde am 1. Januar 2006 der Ukraine der Gashahn abgedreht, während die Gasversorgung durch die parallel liegende Pipeline für Westeuropa unverändert von Russland mit Gas versorgt wurde – und wie vorgesehen, flog Condoleezza Rice erst nach Kiew und dann anschließend weiter nach Turkmenistan – während die Ukraine das Gas, das für Westeuropa bestimmt war, schlichtweg gestohlen hatte und damit die eigenen Gasreservoirs auffüllte. Am Folgetag schloß Condoleezza Rice mit dem ebenfalls pro US-geneigten Präsidenten einen Gas-Liefervertrag über 40 Millionen cbm Gas zum Preis von 50 USD je 1000 cbm abschloß. Allerdings befand sich dieses Gas in Turkmenistan – dort konnte man es nicht in die Luft ablassen damit in ein paar Tausend Kilometer Entfernung Juschtschenko mit einem Köcher bewaffnet und in die Höhe hopsend das Gas wie Schmetterlinge wieder aus der Luft einfängt.

Das Gas mußte erst durch die Pipelines von Turkmenistan, durch die Pipelines von Kasachstan und dann durch die Pipelines von Russland geleitet werden. Durchleitungsverträge wurden mit den Ländern bis zu dem Zeitpunkt nicht geschlossen.

Die von der Ukraine gestohlenen Gasmengen kamen natürlich nicht in Westeuropa an – und nun begann die zuvor geplante und vorbereitete Diffamierungs-Kampagne gegen Russland wegen angeblicher Lieferunzuverlässigkeit. Ziel und Zweck der gesamten Operation war das Diskreditieren Russlands bezüglich einer angeblichen Lieferunzuverlässigkeit mit dem Ziel, daß innerhalb Deutschlands und der EU die Nord-Stream-Gaspipeline durch die Ostsee abgelehnt werden würde.

Somit benutzten die USA mittels eines machiavellischen Planes Energielieferungen bereits zum zweiten Mal als WAFFE gegen Russland ! Zwar beschuldigen die USA immer noch Russland, Energielieferungen als Waffe zu benutzen, jedoch sind es die USA selbst, die Energielieferungen als Waffe benutzen, die USA sind verlogen, betrügerisch und versuchen alle Länder der Welt in ihre Abhängigkeit zu zwingen. Das Verdienst Schröders und Putins war, Deutschland wieder eine Unabhängigkeit verschafft zu haben.

Vorbenanntes dient der kurz gefaßten Richtigstellung über das, was s.Zt. geschehen war, und das ich aus nächster Nähe mitverfolgen konnte. Alle Punkte sind ausnahmslos detailliert belegbar und ich bin gerne bereit, dies vor Lügnern der deutschen US-beeinflußten Medien in einer öffentlichen TV-Konferenz zu vertreten.

Aber weiter im Interview mit S.E. Botschafter Kotenew:

  • Frage: Was sind typische Russlandklischees?
  • S.E. Kotenew: Erstens: Die russische Regierung sei der KGB. Zweitens: Russland sei keine Demokratie. Drittens: Es gebe keine Pressefreiheit.


Verfassers Kommentar dazu:

Also, man kann ganz normal in Moskau um die Ljubjanka herumschlendern, dem Sitz des FSB (der früher KGB hieß). Der FSB hat nichts Furchterregendes. Natürlich bezieht jede Regierung Informationen vom landeseigenen Geheimdienst, so wie auch Deutschland Informationen vom BND und vom Verfassungsschutz bezieht. Und mir sage niemand, die Herren Kinkel oder Steinmeier hätten nicht dem BND vorgestanden. Jedenfalls fühle ich mich in Moskau wesentlich sicherer und freier als in der Bundesrepublik. Denn Deutschland folgt nicht nur deutschen Interessen, sondern diese eigenartige Unterordnung unter US-Interessen macht das Leben in Deutschland unberechenbar … außer eben vielleicht für einen kleinen Durchschnitts-Angestellten oder Arbeiter. Wer lange im Ausland gelebt hat, weiß auch wie die eigenen Geheimdienste arbeiten, hinter welchen Fassaden sie sich verstecken, und daß man auch als Deutscher von deutschen Diensten überwacht wird – und plötzlich entdeckt man, daß man als Deutscher sogar in Deutschland nicht so frei ist, wie man zuvor glaubte ! ! ! Für so etwas entwickelt man im Laufe der Zeit ganz besondere eigene Antennen, einen siebten Sinn. Jedoch, wenn ich in Domodjedovo aus dem Flugzeug steige, dann atme ich frei, dann fühle ich mich frei. Mein siebter Sinn sagt mir, ich befinde mich endlich wieder in einem freien Land. Domodjedovo ist einer der um Moskau gelegenen Flughäfen.

Die Kritik, Russland sei keine Demokratie, ist eine rein rhetorische Behauptung. Denn was ist denn Demokratie? In Russland hat es kein Referendum gegeben – obwohl die DUMA-Wahl Züge eines Referendums trug. Aber was ist wirklich Demokratie? Darf der Deutsche über den EU-Vertrag abstimmen? Dieser Vertrag soll immerhin Verfassungsrang haben – und im Grundgesetz heißt es, daß es durch eine vom Souverän (d.h. dem Volk) noch anzunehmende Verfassung ersetzt werden solle. Und nun erlaubt die "Kanzlerin" Merkel keine Demokratie.

Wohl entspricht die Vermeidung eines Referendums bezüglich des EU-Vertrages im Verfassungsrang ihrer Zusage an Rockefeller anläßlich der Bilderberg-Konferenz 2005, als ihr von Rockefeller die Kanzlerschaft zugesagt wurde. Wenn jedoch Parlamentarier als sogenannte Volksvertreter mittels imperativen Mandats zur Durchsetzung undemokratischer Beschlüsse das Volk als Souverän aushebeln, dann ist das Land eine Diktatur. Demokratien gibt es eigentlich nirgendwo in Vollkommenheit. Handelt die Regierung in einer Diktatur zum Wohl der Bevölkerung, so ist dagegen nichts einzuwenden. Aber die deutsche Diktatur arbeitet GEGEN die Interessen der eigenen Bevölkerung!!! Es genügt, daß ein jeder genau darüber nachdenkt, womit er einverstanden ist – und womit nicht!

Auf die Behauptung fehlender Pressefreiheit in Russland hatte sogar 'Der Spiegel' in einem Moment eigenartiger Umnachtung eine wahre Angabe geliefert, wohl in der Annahme, dies diskreditiere Russlands Pressefreiheit. Der Spiegel schrieb, daß in Russland 65% der Presse regierungsbeeinflußt sind. Hm, na und ? ? Das heißt doch, daß 35% der Presse in Russland frei sind ! In Deutschland sind es 99% der Medien die Regierungspropaganda verbreiten. Ich schreibe hier in Politik-Global, einem Wochenmagazin, das im Ausland angesiedelt ist – um frei zu berichten.
  • Frage: hm -
  • S.E. Kotenew: Noch immer glaubt man, die Russen tränken eimerweise Wodka. Obendrein gibt es das Bild von diesen neureichen Russen, die mit Geld um sich werfen, und von der Mafia. Für die Menschen hier ist Russland immer das gleiche Russland geblieben: das Russland der Zarenzeit, das Russland des Sowjetimperiums und jetzt die Russische Föderation. Das ist alles Russland. Das verstehe ich, schließlich haben sich die deutschen Grenzen im vergangenen Jahrhundert auch ein paar Mal geändert, und doch ist Deutschland in den Augen anderer Nationen immer Deutschland geblieben. Aber man muss diese Perioden voneinander unterscheiden.
  • Frage: Haben sich auch die internen Strukturen und die Mentalität in den russischen Geheimdiensten geändert?
  • S.E. Kotenew: Während der Oktoberrevolution 1917 kamen die Bolschewiki mit Lenin, und sie wollten eine neue Weltordnung schaffen. Sie öffneten alle Archive des Zaren – niemand hat jedoch Gegenschritte gemacht. Und gehen Sie weiter zu Wadim Bakatin, dem letzten Vorsitzenden des KGB. Er übergab den Amerikanern im Jahr 1991 das Schema der Abhöranlagen in der amerikanischen Botschaft in Moskau in der Hoffnung, dass sie das Gleiche tun würden. Das war eine Geste des guten Willens. Ein paar Jahre später bauten wir eine neue russische Botschaft in Washington, und schließlich stellte sich heraus, dass die Amerikaner unter unserer Botschaft einen unterirdischen Gang mit Abhörsystemen gebaut hatten. Damit will ich Ihnen sagen, dass alle Staaten Geheimdienste haben, auch wir. Natürlich haben wir keinen KGB mehr. Warum gab es überhaupt so einen mächtigen Unterdrückungsapparat? Weil nach den Wirren des Ersten Weltkriegs und den Revolutionen das damalige Russland zu einer leichten Beute für ein gutes Dutzend Mächte einschließlich Deutschland geworden wäre. Und natürlich weil es Hitler gab.
Verfassers Kommentar:

Russen sollen eimerweise Wodka trinken? Ganz bestimmt nicht. Sonst wären sie nicht früh morgens fit auf den Beinen und klar im Kopf – denn sie sind um keinen Deut schlechter in der Arbeit, als in Deutschland. Eher sind inzwischen die Deutschen die Säufer. In Russland ist man bei der Arbeit bei der Sache – und das heißt man säuft sich nicht mehr um den Verstand. Da S.E. Herr Kotenev das Jahr 1917 anschneidet, muß ich ein kleines bißchen dazu erklären.

Also hier muß ich dann eben auch bis 1917 ausholen – und noch etwas weiter. 1904 etablierte in England ein gewisser Halford Mackinder die Heartland-Theorie, die hernach zum Theorem erhoben wurde. Sie besagt, daß die See-Nationen (vor allem Great Britain und der Commonwealth – mit den längst wieder über Familienclans beherrschten USA) niemals die Weltherrschaft erringen könnten, solange ihnen gegenüber der Zentrale Kontinent Eurasien steht, der autark ohne Seewege benutzen zu müssen, unbeirrbar der eigenen Politik folgt.

Nun wird England bzw. Great Britain vom Rothschild-Clan beherrscht – schlicht und einfach durch die ungeheure Masse an Geld. Das Vermögen der Rothschilds liegt in einem Bereich unvorstellbar vieler Zigtausender von Milliarden – angesammelt während der letzten beiden Jahrhunderte. Aber Russland war und ist reich. Diesen Reichtum noch zusätzlich dem eigenen Reichtum hinzuzufügen war und ist paranoider Größenwahn.

Als zionistischer Jude nutzte Rothschild die Verbindung zu den in Russland befindlichen Khasarischen Juden, so zu Bronstein, der sich später Trotzki nannte, der außerdem mit einer Frau Schiff verheiratet war (die Familie Schiff war im Doppelhaus der Judengasse in Frankfurt Nachbar mit der Familie Rothschild). Trotzki war Vertreter der Bolschewiki und die Bolschewiki arbeiteten für Rothschild. Und Lenin erhielt für den Staatsstreich (später Revolution genannt) von John D. Rockefeller (auch Juden) noch die Summe von Zehn Millionen Dollar in Gold. Das Vermögen der Zarenfamilie war in zu großem Vertrauen der Rothschild-Bank in Paris anvertraut. Während der "Revolution" wurde seitens England (wo sich das Rothschild-Familienoberhaupt befand) die Antwort auf das Asyl-Ersuchen der Zarenfamilie solange hinausgezögert, bis diese ermordet war. Das Vermögen der Zarenfamilie steckten die Rothschilds in die eigene Tasche und haben es bis heute unterschlagen. Man könnte sie auch als Raubmörder bezeichnen. Nur wird man nicht so reich, wenn ein Familienclan oder eine Personengruppe nicht übererfüllt wäre von krimineller Energie. In den folgenden 70 Jahren wurde Russland durch Khasarische Juden beherrscht. Der Bolschewismus war ein Gesellschaftskonzept der Rothschilds. Unter Jelzin, der mit Hilfe Rockefellers CIA unter Robert Gates an die Macht geputscht wurde, gewannen die Khasarischen Juden noch weiter an Macht und Geld, was jedoch eines separaten und eigenen Artikels bedarf.

Erst mit Fortgang Jelzins verloren die Khasarischen Juden in Russland an Einfluß und Macht. Seither wird Russland von einem Russen regiert, einem russischen Patrioten, der für sein Land nach Kräften das Beste will und auch erreicht. Sein Name ist Vladimir Vladimirovich Putin.

Der 'Kalte Krieg' ist, seit Präsident Putin die Geschicke Russlands wieder in Russische Hände genommen hat, in vollem Umfang entbrannt. Man erkennt dies an der fortlaufenden Hetzkampagne und verlogenen Propaganda gegen Russland. Daß dabei auch wieder die Aktivitäten der Geheimdienste eine Rolle spielen, ist selbstverständlich.

Aber weiter mit dem Interview S.E. des Russischen Botschafters:

Frage: Demnach sind russische Geheimdienste heute nichts anderes als ordentlich funktionierende Behörden?
S.E. Kotenew: …so ist es. Übrigens arbeiten sie jetzt eng mit ihren amerikanischen, französischen und deutschen Kollegen bei der Terrorismusbekämpfung zusammen. Und die Tatsache, dass Putin schon in den Strukturen des FSB gedient hat, als diese KGB hießen, wird im Westen völlig überbewertet.
Frage: hm
S.E. Kotenew: Ohnehin finden wir Russen die deutsche Berichterstattung über unsere Geheimdienste etwas merkwürdig. Nehmen Sie den tragischen Mord an Alexander Litwinenko, der hier immer als Agent bezeichnet wird. Ein Agent ist in allgemeinem Verständnis ein Kundschafter. Der geht in ein anderes Land und sammelt dort Informationen.
Frage: So wie Wladimir Putin Mitte der 80er Jahre in Dresden.
S.E. Kotenew: Auch so. Litwinenko war kein Agent, sondern zuerst mal Gefängniswärter. Mit dem Untergang der Sowjetunion zerfiel auch der KGB, weil man dort zu wenig verdiente und die Menschen eher Geschäfte machten, um ihre Familie ernähren zu können. Die echten Profis gingen weg und dann wurden sogar Gefängniswärter engagiert, weil man sonst niemanden hätte.
Frage: Warum gibt es in Ihrem Land eine Gesellschaft wie Memorial, die sich für die historische Aufklärung und die Menschenrechte einsetzt?
S.E. Kotenew: Ich weiß nicht alles über die Tätigkeit von Memorial, habe aber den Eindruck, die übertreiben einiges. Es ist gut, dass die sich mit Menschenrechten beschäftigen. Aber hier sehen Sie auch wieder das falsche Verständnis. So zum Beispiel als ich in der Sendung von Sabine Christiansen auftrat, da sagte man, Kasparow sei ein Dissident. Es ist naiv, ihn als einen Dissidenten zu bezeichnen. Das kann nur einer sein, wer in einem totalitären Staat lebt, in einem Staat, der politisch Andersdenkende ins Gefängnis bringt oder gar tötet. Entscheidend ist, dass diese Menschen das Land nicht verlassen dürfen. Das Russland von heute aber ist ein offenes Land, in dem Leute wie Kasparow mit durchkreuzten Stimmzetteln öffentlich protestieren können und dabei von russischen und ausländischen Medien dauernd begleitet werden.
Frage: Warum wurde Kasparow kürzlich bei einer Demonstration in Moskau verhaftet?
S.E. Kotenew: Er wurde verhaftet, weil er zusammen mit seinen Leibwächtern das russische Gesetz verletzt hat, indem er eine genehmigte Kundgebung in eine nicht genehmigte Demonstration mit dem Zug durch das Zentrum der Stadt verwandelte.
Frage: Dem Radiosender „Echo Moskwy“ dagegen sagte Kasparow, er und andere Demonstranten seien lediglich auf dem Bürgersteig gelaufen.
S.E. Kotenew: Über solche Einzelheiten soll das Gericht entscheiden. Dieser Verstoß war im Übrigen nicht der erste. Der Mann geht nicht auf Demonstrationen, um seine Überzeugungen auszudrücken.
Frage: Warum denn?
S.E. Kotenew: Das müssen Sie ihn fragen. Aber achten Sie mal darauf: Bei Pressekonferenzen von Kasparow sind vor allem zwei Mikrophone zu sehen, ARD und ZDF, keine CNN und keine „Voice of America“.
Frage: Wollen Sie damit sagen, die Amerikaner nähmen ihn nicht ernst?
S.E. Kotenew: Doch, sie nehmen ihn ernst. Aber es ist doch interessant, dass ihn gerade die deutschen Kameras überall begleiten.
Frage: Dennoch wurde er nach eigener Aussage wieder bei Sabine Christiansen ausgeladen, weil Sie darauf bestanden hätten.
S.E. Kotenew: Das ist nicht wahr.


Kommentar zum Interview:

Litwinenko hatte sich aus rein finanziellen gründen dem Khasarischen Juden Beresowski angedient, der aus Machthunger denjenigen mit allen Mitteln bekämpft, der ihm die Möglichkeit des weiteren Ausraubens Russlands verbaut hatte – Präsident Putin.Und bezüglich Kasparow lesen Sie bitte H I E R ". Es ist unnötig, daß ich mich mehrfach wiederhole. Kaparov ist ein "agent provocateur" für die USA und Rockefeller, der zumindest die Aufgabe erfüllt, in den deutschen Medien als Propaganda-Spektakel zu dienen. Übrigens ist auch Kasparov ein Khasarischer Jude, sein ursprünglicher Name lautet: Garik Weinstein und ist Träger des US-amerikanischen Ordens 'Flame Award' des NSAC.

Und nun wieder zum Interview:
  • Frage: Ist die Presse in Russland frei?
  • S.E. Kotenew: Die meisten Russen sehen es so. Wissen Sie, als ich mir die Sendung von Johannes Kerner mit dem Rausschmiss von Eva Herman angeschaut habe - der übrigens viel über den in manchen Medien vorherrschenden Geschmack aussagt - fand ich heraus, dass der Terminus Gleichschaltung ein nationalsozialistischer Begriff ist. So ist es mir klar geworden, was gemeint wird, wenn man öfters diesen Begriff in Bezug auf russische Medien verwendet. In Russland jedoch können Sie absolut gegensätzliche Meinungen im Fernsehen hören.
  • Frage: ... Wie erklären Sie sich, dass Kreml-Kritiker wie Wladimir Ryschkow nicht mehr in politische Sendungen eingeladen werden und dass sich Zuschauer des ersten Kanals wundern, warum dieser Sender keine Kritik an Putin übt?
  • S.E. Kotenew: Neulich habe ich in Wiesbaden beim wichtigsten russisch-deutschen Gesellschaftsforum Petersburger Dialog einem unserer besten Moderatoren Wladimir Solowjew zugehört.
  • Frage: ... ein erklärter Befürworter von Putins Politik...
  • S.E. Kotenev: Er hat lange in Amerika gelebt und erzählte seinen deutschen Kollegen, als er aus Amerika zurückkam, hätten ihn oft amerikanische Journalisten um seine Einschätzung der Situation gebeten. Je mehr er aber die Situation in Russland verstand, desto weniger fragten sie ihn. „Ich war nicht mehr interessant“, erzählte er, „weil ich für Putin bin.“ Deutsche Journalisten beschweren sich, weil russische Minister nicht mit ihnen reden. Darum gehen sie dann zu Kasparow und irgendwelchen anderen Kreml-Kritikern. Aber Solowjew sagt, bei ihm stünden alle Minister Schlange, um in seine Talkshow eingeladen zu werden. (Also, allein aus solchen Sendungen kann man über die aktuelle Politik sehr viel erfahren, geschweige denn von den Publikationen der führenden Politologen.)


Und nun noch einmal ein Kommentar zur Pressefreiheit in Russland:

Daß man in Russland die gegenläufigsten Meinungen und Auffassungen hören, sehen und lesen kann, habe ich selbst erfahren. Lediglich zwei Mal traf ich jemanden, mit dem ich mich auch gehörig gestritten hatte. Pro Putin und contra Putin verträgt sich nicht, wobei ich die Situation von 1998 und 1999 zum Ende der Jelzin-Zeit betrachte und Russland der Jahre 2006 und 2007 und die Leistungen von Präsident Putin selbst in Augenschein nehmen konnte. Hätte doch Deutschland auch einen Präsidenten wie Putin – die Gesellschaft in Deutschland würde nicht entzweit werden, der "Aufschwung" wäre nicht nur bloße Lüge! Natürlich habe ich ausgiebig die Sendungen im Fernsehen verfolgt, alleine schon um soviel wie möglich die Russische Sprache zu hören, auch durch Hören verbessert man seine Sprachkenntnis, wenn während des Tages der Umgang nur мямил и шепелявил (undeutlich sprach). Überwiegend äußern sich die Medien jedoch positiv über Putin – schließlich gibt es, soweit ich das beurteilen kann, auch keinen Grund sich negativ über ihn zu äußern. In allen Bereichen hat er Russland vorangebracht. Besieht man sich außerdem, wie sehr Russland zum Ende der US-Jelzin-Zeit am Boden lag, so ist diese Leistung von Präsident Putin derart erstaunlich und bewundernswürdig, daß es für mich ebenso erstaunlich wäre, wenn jemand seine Leistungen nicht würdigen würde.

Zu Kritikpunkten komme ich noch unter dem folgenden Teil des Interviews – bezüglich Frau Anna Politkovskaya. Hier jedoch geht es um Pressefreiheit – und Politik-Global ist ein Wochenmagazin, das sich überwiegend mit Politik beschäftigt. Mit Umwandlung von Politik-Global als Blog in eine reguläre Wochenzeitung wird auch dieses Presseorgan regulär eingetragen. In Kenntnis der Pressezensur, wie sie für Deutschland im November 2001 verordnet wurde, habe ich mich als Herausgeber ganz bewußt für die Domizilierung von Politik-Global in Moskau entschieden – Russland ist meiner Kenntnis nach ein Land der Pressefreiheit.Nicht verschweigen will ich jedoch die Nachricht, die mich gestern über http://www.tecchannel.de/schwerpunkt/Internet-Zensur.html bezüglich einer Mitteilung von Herrn Preuss von Reporter ohne Grenzen erreichte:

Vom 04.02.2008

Freien Autoren und Bloggern drohen Strafen
Russland plant verschärfte Internet-Zensur



Russland folgt autoritär regierten Staaten
Zentralasiens und will strenge Zensurmaßnahmen im Internet ergreifen. Diese
könnten noch strenger ausfallen als zum Beispiel in China."Derzeit ist das
Internet in Russland glücklicherweise noch relativ frei. Es existiert jedoch
schon jetzt eine staatliche Agentur, die Warnungen ausspricht, sobald Gesetze
verletzt werden", erklärt der GUS-Referent Jakob Preuss von
"Reporter
ohne Grenzen"
im Gespräch mit pressetext.
Künftig sollen nicht nur Zugangsbeschränkungen und staatliche Kontrollen von
Homepages und E-Mails durchgeführt, sondern der bloße Besuch von "verbotenen"
Websites durch den Nutzer unter Strafe gestellt werden.


Einem noch geheimen Gesetzesentwurf zufolge, der
zur Zeit dem Ausschuss für Informationspolitik im russischen Senat vorliegen
soll, werde das freie Surfen besonders auf jenen Homepages unterbunden, welche
sich auf dem Index befinden."Die russische Staatsanwaltschaft fängt relativ
schnell an zu ermitteln. Dabei werden speziell das Presse- und das
Extremismusgesetz häufig herangezogen", sagt Preuss. Äußerungen in Foren und
Blogs werden ebenfalls untersucht. "Dies betrifft auch mögliche Beleidigungen
oder zum Beispiel Putin-Karikaturen", heißt es von dem Experten.


Die russische Medienlandschaft ist generell von
strenger staatlicher Kontrolle durchzogen. "Ein großes Problem bei der
Internet-Zensur durch den Staat wird die Gesetzesumsetzung sein", gibt sich
Preuss optimistisch. Viele Journalisten, deren Blätter oder Sendestationen
direkt von Repressionen betroffen waren, haben sich ins Internet geflüchtet, um
ihre regierungskritischen Ansichten weiter nach außen vertreten zu können. "Für
die Journalisten ist es natürlich gut, dass es diese Insel noch gibt. Das
Internet erlebt in Russland ein enormes Wachstum und findet nicht nur in
Städten, sondern auch am Land immer mehr Verbreitung", meint Preuss. Die Zukunft
jener Autoren bleibt vorerst jedoch ungewiss.


Von staatlicher Seite werden Zensur und Kontrolle
durch einen notwendigen Schutz vor Extremismus und Terrorismus bzw. den Kampf
gegen Pornografie und Pädophilie begründet. Offenbar fordert auch die
russisch-orthodoxe Kirche entsprechende Maßnahmen. Kritiker entgegnen wiederum,
dass das geplante Gesetz vor solchen Gefahren nicht schützen könne und sehen in
den Plänen lediglich weitere Durchsetzungsversuche zur Gleichschaltung der
Medien. "Es gibt zwar auch nach wie vor kritische russische Zeitungen. In den
meisten Fällen erreichen diese aber nur eine geringe Verbreitung, womit das
Internet besonders für Journalisten immer wichtiger wird", schließt Preuss.
(pte/hal)



Natürlich war ich alarmiert, gerade wo ich doch diese Zeitung der Freiheit wegen in Russland herauszugeben beabsichtige – bis ich eben den Satz las, daß der Патриарх всея Руси (das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche Russlands) bei der Zensur involviert ist – es somit also nahe liegt, daß sich die Zensur gegen Pornographie und Pädophilie richtet, nicht aber gegen politische Aufklärung. Beides, Schmutz und moralische Verkommenheit billige ich nicht und halte beides für eine Form des zionistischen Mind-Control um die Menschen zu amoralischer und zielloser Lebensweise zu führen. Natürlich ist für mich Russland ein Land der Freiheit und auch Pressefreiheit – und Deutschland als ein Land der Unfreiheit und Pressezensur. Darauf gehe ich jedoch im Anschluß an das Interview ein. Daß dieser Bericht von "Reporter ohne Grenzen" verbreitet wurde, ließ mich der Angelegenheit nachgehen. Das Recherche-Resultat war hochinteressant!!!


Jedoch vorab weiter zum Interview:

  • Cicero-Frage: War die verstorbene Anna Politkowskaja eine talentierte Journalistin?
  • S.E. Kotenew: Sie war auf jeden Fall eine leidenschaftliche investigative Journalistin, die sich für ihre Arbeit immer wieder in Lebensgefahr gebracht hat. Und weil sie eine Putin-Kritikerin war, hat sie zu ihrer Lebenszeit alle denkbaren Preise aus westlichen Medien erhalten. Natürlich ist der Mord an ihr fürchterlich, an ihr als Frau und als Mutter noch dazu. Gerade las ich allerdings wieder von einem ermordeten Banker, dem fünften im Jahr 2007. Doch die Zeitungen hier schreiben nur über die Journalisten, die umgebracht werden. Dabei ist der Mord an diesem Banker nicht weniger schwerwiegend. Bedauerlicherweise ist diese Situation eine traurige Begleiterscheinung des Transformationsstadiums, in dem sich die russische Gesellschaft befindet.

Kommentar hierzu:

Hätte Frau Politkovskaya für Präsident Putin geschrieben, so hätte sie im Westen keinerlei Beachtung erfahren. Bedauerlich ist, daß sie wohlmöglich nicht über die Informationen verfügte, wo und wann Ibn Al Khattab und Shamil Basajew durch die Trainingslager der CIA und des ISI gegangen sind, um als Söldner für den Krieg erst in Afghanistan und dann auch in Tschetschenien und Dagestan ausgebildet wurden.Es ehrt sie, daß sie das Leid der Menschen in den Kriegsregionen im Innersten so tief berührte, aber hätte denn erst Jelzin und dann auch Präsident Putin diesen Teil Russlands den USA und ihren Söldner-Terroristen überlassen sollen? Denn ganz unzweideutig waren beide Söldner für die USA tätig, wurden ausgebildet in Amir-Muawia und Markaz-i-Dawar und über Saudi Arabien (Bush befreundete Familie Bin Laden) finanziert.

Bedauerlicherweise hatte jedoch Anna Politkovskaya für eine 'anti-Putin-Aktion' ihre letzte Aufgabe zu erfüllen – zu Putins Geburtstag ermordet zu werden. Sinn machte ihre Ermordung aus zionistischer anglo-amerikanischer Sicht, wenn man sich die genaue Abfolge der Ereignisse betrachtet.

Im April 2006 fand in Tomsk der Deutsch-Russische Wirtschaftsgipfel statt, der aus russischer, wie auch aus deutscher Sicht, ein voller Erfolg war. Im September des gleichen Jahres stand nun der Besuch Präsident Putins mit kompletter Wirtschaftsdelegation in Dresden zum Petersburger Gipfel an, bei dem aus anglo-amerikanischer Sicht ein erneuter Erfolg um jeden Preis vermieden werden sollte, galt es doch Deutschland und Russland zu entzweien.

Zum Geburtstag Präsident Putins und dem Tag seines Eintreffens in Dresden wurden dann die Gespräche bei dem Petersburger Gipfel von der Ermordung von Anna Politkovskaya überschattet – es gab keinen weiteren wirtschaftlichen Erfolg mehr in Dresden. Anna Politkovskaya hatte aus Sicht des zionistischen Finanz- und Macht-Kartells ihre Aufgabe erfüllt.

Und nun noch der letzte Teil des Interviews:
  • Frage: Sie nennen Ihr Land offen für das Moderne und das Neue. Ähnliches sagt auch der designierte Präsidentschaftskandidat Medwedjew. Was meinen Sie damit?
  • S.E. Kotenew: Ja, der 42-jährige Dmitrij Medwedew gehört zur neuen Politiker-Generation. Russland strebt in die Zukunft. Wir entwickeln neue Technologien, wir reisen in den Weltraum, wir wollen eine Sicherheit in dieser Welt auf einem neuen Niveau. Das bedeutet auch Offenheit gegenüber anderen Kulturen, beispielsweise China und Indien. Schließlich gibt es nicht nur Hollywood.
  • Frage: Hollywood?
  • S.E. Kotenew: In den 90er Jahren verkauften uns die Amerikaner für großes Geld eine Menge an Filmen aus der dritten und vierten Reihe ihrer Produktionen. Diese Seifenopern schaute man sich in Russland pausenlos an. Jetzt haben wir immer mehr eigene anspruchsvolle Produktionen, auch von kommerziellen russischen Filmgesellschaften. Aber natürlich leben wir nicht isoliert in dieser Welt. In Hollywood spielen russische Filmschauspieler, man lädt sie dahin ein, aber bisher ist es leider so, dass die Deutschen in Hollywood die Nazis spielen und die Russen die Mafiosi.


Das Original des Interviews ohne erklärende Kommentare ist zu finden unter: http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=2338


Kommentar:

Daß in Russland neue Technologien entwickelt werden, ist interessierten Bürgern bekannt. Daß diese Technologien sich nicht nur auf den Weltraum oder die Sicherheitstechnik beschränken, ist aber noch weniger Menschen im Westen bekannt. Auch in der Medizintechnik gibt es neue hochinteressante Entwicklungen. Und daß Russland mit Präsident Putin und dem aller Voraussicht nach künftigen Präsidenten Medwedjew bei gleichzeitiger Assistenz zum Wohl des Landes durch Vladimir Vladimirovich Putin aus patriotischem Interesse Russland einer immer weiter positiven Entwicklung entgegensieht – sofern es das mißgünstige zionistische, anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell zuläßt – daran ist nicht zu zweifeln. Russland hatte noch nie ein fremdes Land angegriffen – wohl aber Angriffe fremder Länder erleiden müssen.

Wird Russland in Ruhe gelassen, so haben auch Nachbarländer Russlands nichts zu befürchten. Nur die deutsche Merkel als Kanzlerin hat die sehr guten Beziehungen auf das Schändlichste zerstört. Der Russe ist ein heimatverbundener friedliebender Mensch.

Aus deutscher Sicht ist es sicher ebenso bedauerlich – in Hollywood immer nur die bösen Nazis spielen zu dürfen. Alleine schon der amerikanisch-deutsche Film über die Bombardierung Dresdens zeigte den guten, tapferen Engländer und Amerikaner, während die Zahl der gewollt und gezielt umgebrachten Zivilbevölkerung verlogen auf 25.000 nach unten manipuliert wurde – war doch dieser Holocaust durch die West-Alliierten bewußter Massenmord an ziviler deutscher Bevölkerung. Lediglich der russische Film über den Holocaust von Dresden bemühte sich um Objektivität – jedoch mit nur 150.000 zivilen Opfern immer noch weitab von der Realität, denn es befanden sich weit über 500.000 Menschen in Dresden. Ebenso verlogen berichtet natürlich Hollywood über Russland.

A pro-pos verlogen – bei der "Mondlandung" hatte Hollywood nur im Auftrag der eigenen Regierung gelogen – die Mondlandung war eine Auftragsarbeit an Hollywood, ähnlich einer Soap-Opera. Leider ist man jedoch in Russland, wie auch in Deutschland lange Zeit Opfer der richtig kitschigen Hollywood-Soap-Operas geworden, die eine fiktive Welt vorspiegeln und Bestandteil des Mind-Control sind.Es ist an der Zeit aufzuwachen!

Nachbemerkung:

S.E. Herr Kotenew ist natürlich als Botschafter der Russischen Föderation bei der Beantwortung der Interview-Fragen an die sogenannte 'political correctness' gebunden. Daran mich zu halten, war ich nicht gezwungen. Als Herausgeber von 'Politik-Global' fühle ich mich der Wahrheit und der umfassenden Information verpflichtet. Einzelthemen fordern geradezu separate Artikel heraus – und ich hoffe diese Artikel zu gegebener Zeit noch zu liefern.

© Rumpelstilz / Politik-Global / 10-2-2008

Wie versprochen noch das Rechercheergebnis mit einem überraschenden Resultat bezüglich Pressefreiheit – Freiheit im Internet in Russland, nachdem "Reporter ohne Grenzen" etwas über das "böse, böse" Russland herausgefunden zu haben meint. Also ist "Reporter ohne Grenzen" eine ehrenwerte Organisation – zumindest glauben das die Bürger.


Nichts ist so, wie es den Anschein hat !

Der Anschein: "Reporter ohne Grenzen" (RoG) seien eine unabhängige Organisation, die sich für die freie Arbeit von Journalisten einsetze.

Die Wahrheit: "Reporter ohne Grenzen" – RoG hier auszugsweise ein recherchierter Bericht über "Reporter ohne Grenzen" (bzw. mit Grenzen im Kopf und nicht in der Brieftasche):

"Reporter ohne Grenzen"… Befürworter der US-Außenpolitik


Während Länder wie Kuba und Venezuela von RoG
regelmäßig mit harscher Kritik überzogen werden, schlägt die Organisation
gegenüber westlichen Regierungen leisere Töne an, obwohl es sicherlich

genügendGründe gibt, auch in vielen dieser Länder die Einhaltung von
Pressefreiheit und Menschenrechten zu fordern. Unangemessene Zurückhaltung
übt die NGO insbesondere gegenüber den USA. So ist etwa der Fall des seit
über 25 Jahren in den USAinhaftierten schwarzen Journalisten
Mumia Abu-Jamal für RoG kein Thema, währendsich internationale Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International, undProminente,
darunter Harry Belafonte und Angela Davis, seit Jahren für dessen
Freilassung engagieren.


Zurückhaltung in bezug auf ihre Kritik gegenüber den USA übt die Pariser
Organisation auch im Hinblick auf den Irak. Dort sind seit Beginn des
Krieges im Jahr 2003 weltweit die meisten Medienschaffenden während der
Ausübung ihres Berufes ermordet worden: Bis Ende 2006 waren es nach Angaben von »Reporter ohne Grenzen« 146 Personen. DieVerantwortung dafür liegt
vor allem bei den USA, die durch ihrenvölkerrechtswidrigen Angriffskrieg
das Zweistromland seit 2003 mit exzessiver militärischer Gewalt überziehen.


Die RoG erweckt in ihrem aktuellen Jahresbericht
aber den Anschein, als seien die
getöteten Journalisten Opfer einer natur- beziehungsweise kulturbedingter Katastrophe geworden: »Medienschaffende waren auch in diesem Jahr die Opfer
einer wachsenden regionalen Instabilität, die den Mittleren Osten seit
Jahrzehnten plagt.« Die getöteten Medienschaffenden – zu über 90 Prozent
Iraker – wären seit dem Weggang der meisten ausländischen Journalisten
zwischen die Fronten »sich bekämpfender religiöser und Stammesmilizen«
geraten. Viele wären zur Zielscheibe geworden, weil sie für ausländische
Medien arbeiteten und daher als »Spione« betrachtet würden. Wieder
andere Journalisten würden »wegen der politischen Linie ihrer Medien«
angegriffen.

Wie beurteilt RoG vor diesem Hintergrund den »embedded journalism«,
diese seit dem Einmarsch der USA im Jahre 2003 in den Irak neue
Form der vom Militär gesteuerten Kriegsberichterstattung? Denn die dort
arbeitetenden Journalisten sind wahrhaft »embedded«, also eingebettet in die
US-Streitkräfte. Die Arbeit dieser mitunter sogar selbst mit Waffengewalt
vorgehenden Militärpropagandisten wird von der Menschenrechtsorganisation
verharmlost: »Wir erkennen an, daß die Abhängigkeit der Reporter vom Militär in
Kriegszeiten ihre Arbeit weniger glaubwürdig macht.«


Diese verharmlosende Sichtweise und die
Tatsache, daß die USA und ihre Alliierten im Irak-Krieg eher mit Samthandschuhen
angefaßt werden, ergeben sich aus der Grundhaltung der Pariser
Menschenrechtsorganisation, wie sie im Jahresreport 2003 manifestiert wird: Bei
aller Kritik an ein paar Problemen ändere sich »nichts an der Tatsache, daß in
den Vereinigten Staaten, Italien und Frankreich Nachrichten freier verbreitet
werden als durchschnittlich im Rest der Welt«. Einen Grund für diese unkritische
Haltung nennt RoG-Generalsekretär Ménard selbst ganz offen. Auf die Frage, warum
er zum Beispiel nie die Pressekonzentration in Frankreich kritisieren würde,
antwortet er im Jahr 2001: »Damit würden wir das Risiko eingehen, einige
Journalisten zu verstimmen, uns die großen Pressebarone zum Feind machen und uns
den Zorn der Wirtschaft zuziehen. Aber um in die Medien zu kommen, brauchen wir
die Mithilfe der Journalisten, die Unterstützung der Pressebarone und das Geld
der Wirtschaft.« Auch zu der Frage, aus welcher Richtung denn Gelder an RoG
fließen, hat sich Ménard Anfang 2005 öffentlich geäußert und dabei zugegeben,
daß der Etat seiner Organisation »teilweise von US-Organisationen finanziert
werde, die eng mit der Außenpolitik der Vereinigten Staaten in Verbindung
stehen«.


Finanzquellen aus
USA

Eine dieser Vorfeldorganisationen US-amerikanischer
Außenpolitik, von denen RoG Gelder erhalten hat, ist die National Endowment for
Democracy (NED, Nationale Stiftung für Demokratie). Diese unter Präsident Ronald
Reagan 1983 gegründete Einrichtung ist international tätig und wird zu über 90
Prozent aus dem Staatshaushalt der USA finanziert, auch wenn sie offiziell als
privat bezeichnet wird. Wo immer die US-Obrigkeit weltweit an
Regierungsumstürzen in ihrem Sinne arbeitet, ist die NED meist beteiligt. Wurden
solche Operationen früher von Geheimdiensten im Verborgenen durchgeführt,
fließen heute offen Gelder über die NED an entsprechend tätige Projekte und
Organisationen. Daher stellte einer der NED-Gründer, Allen Weinstein, der an der
Entwicklung des politischen Konzepts dieser Einrichtung maßgeblich mitgewirkt
hatte, 1991 zur Arbeitsweise der NED und ähnlicher Organisationen fest: »Vieles
von dem, was wir heute machen, wurde vor 25 Jahren von der CIA insgeheim
erledigt.« ... ...


…... , in Richtung jener beiden Länder also,
die auch im Kreuzfeuer der Menschenrechtskampagnen der »Reporter ohne Grenzen«
stehen. An Zufall mag man da kaum glauben, zumal sich weitere Verflechtungen
zwischen der NED und den RoG nachweisen lassen: Laut aktuellem
Rechenschaftsbericht der RoG zählt unter anderem auch das »Center for a Free
Cuba« (CFC, Zentrum für ein freies Kuba) aus den USA zu den Geldgebern der
Pariser Menschenrechtsverfechter. Das CFC gehört wiederum zu einem Netz
US-amerikanischer Organisationen, deren vordringliches Ziel darin besteht, die
kubanische Regierung zu stürzen. Da ist es nur konsequent, wenn das CFC selbst
den größten Teil seines Etats wiederum von der für Entwicklungszusammenarbeit
zuständigen US-Regierungsbehörde »United States Agency for International
Development« (USAID, US-Behörde für internationale Entwicklung) und der NED
erhält. Auf diese Weise wird RoG mindestens auf zwei Wegen durch die
US-Regierung mitfinanziert.


Der Vertrag zwischen RoG und dem CFC wurde
2002 von einem der damaligen Direktoren des Kuba-Zentrums, dem US-Politiker Otto
Reich, ausgehandelt. Reich ist eine historische Persönlichkeit der
US-Außenpolitik in Lateinamerika und war in den 80er Jahren unter Reagan einer
der »Spezialisten für schmutzige Kriege«, wie ihn die Londoner Zeitung The
Observer am 21. April 2002 zutreffend bezeichnet hat. Bei zahllosen Putschen
oder Umsturzversuchen in Lateinamerika hatte Reich seine Finger im Spiel. Ob in
den 80er Jahren bei der Versorgung der Contras in Nicaragua mit Waffen oder 2002
bei dem rechten Putsch gegen Chávez in Venezuela, sowie 2004 bei der Absetzung
des haitianischen Präsidenten Jean-Bertrand Aristide: Reich hat im Hintergrund
geplant oder die Fäden gezogen und dabei häufig genug bewiesen, daß er keine
Scheu gehabt hat, verbrecherische und terroristische Aktionen zu unterstützen,
wenn sie nur den außenpolitischen Zielen der USA dienten.


Zu den finanziellen Gönnern von RoG gehört
auch der aus Ungarn stammende US-Multimilliardär George Soros. Gern finanziert
er Nichtregierungsorganisationen (NGO), damit sie ihm bei seinen politischen
Aktivitäten nützlich sind, gerade auch in Osteuropa. Kaum jemand weiß, daß Soros
eine wichtige Rolle bei den politischen Prozessen in Osteuropa gespielt hat, die
1989/91 zum Zusammenbruch des Sozialismus führten. Bereits seit 1979
unterstützte der gebürtige Ungar etwa osteuropäische Dissidenten mit drei
Millionen US-Dollar pro Jahr, darunter die Gewerkschaft Solidarnosc in Polen,
die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei und den Dissidenten
Andrej Sacharow in der Sowjetunion. Die Soros-Foundation und sein
Open-Society-Institute üben deshalb bis heute in den postsozialistischen Ländern
einen erheblichen politischen Einfluß aus.


Soros' Ziel: Verkleidet als Menschenrechtler
und Philanthrop unterstützt er prowestlich gesinnte Bürgerrechtsbewegungen und
Politiker dabei, in ihren jeweiligen Ländern neoliberal eingestellte Regierungen
zu installieren, um anschließend in diesen Ländern unter wirtschaftlich
optimierten Bedingungen seine eigenen Geschäfte um so effektiver betreiben zu
können. Von der internationalen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt engagierte
sich Soros in den 90er Jahren ebenso für die Destabilisierung der jugoslawischen
Regierung, wie für die Unterstützung der gegen Serbien gerichteten politischen
Interessen im Kosovo, um auch dort anschließend seine Geschäftsinteressen
ungehindert verfolgen zu können. Als »ungekrönten König von Osteuropa«
bezeichnet ihn daher der Journalist Neil Clark im britischen Wochenmagazin New
Statesman."


Vorstehender Auszug einer Recherche über 'Reporter "ohne" Grenzen' wurde entnommen aus:
Elke Groß arbeitet als freie Journalistin beim WDR und ist Rechercheurin bei der Sendung MONITOR. Ekkehard Sieker ist freier Fernsehjournalist und längjähriger Mitarbeiter des politischen Magazins MONITOR beim WDR. Beide sind Redakteure bei dem neuen Nachrichtenmagazin Hintergrund.


Nachbemerkung dazu: Georges Soros ist auch in Aktivitäten der Vorgaben des Club of Rome verwickelt: Abtreibung, Intensivierung des Drogenkonsums in den USA, Förderung von Freimaurergruppen während der Gorbatschow und Jelzin-Zeit in Russland, gezielte Bevölkerungsreduzierung – so wie von den Rockefellers vertreten bzw. so wie auch von Madeleine Albright öffentlich ausgesprochen – in Deutschland und Russland sind 90% der Bevölkerung überflüssig und müssen beseitigt werden. Laut Rockefeller ist dieses Programm der Bevölkerungsreduzierung ein weltweites Programm.

Der NED zeichnete nicht nur für die nachgewiesene Wahlfälschung im Irak verantwortlich, sondern war ebenso verantwortlich für die Schaffung der bezahlten orangenen "Revolution" in der Ukraine, bei der die Orange-Wähler für ihre Stimme jeweils 500 US-$ erhielten.
Aber das verdient auch wieder einen separaten Bericht.

© Rumpelstilz 10-2-2008 und 21-2-2008 Politik-Global