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Sonntag, 18. Januar 2009

0901-20 / Ende des von den USA angezettelten Gasstreits?

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Mit vereinten Mitteln hatte Rothschild

und sein Büttel George Soros bereits 2006

einen GASKRIEG gegen Russland gefordert







Moskau und

Kiew einigen

sich auf neuen

Preis: Gasstreit

scheint beendet

12:56 | 18/ 01/ 2009

MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti). Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin und seine ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko haben bei stundenlangen Verhandlungen in Moskau eine Einigung im Gasstreit erzielt. Russisches Gas soll demnächst wieder nach Westen fließen.

Man habe vereinbart, dass die Ukraine in diesem Jahr einen Nachlass von 20 Prozent vom europäischen Preis bekommen werde, sagte Putin nach den Gesprächen, die in der Nacht zum Sonntag endeten. Zugleich werde die Ukraine die Gebühren für den Transit des russischen Gases nach Europa unverändert lassen.

Timoschenko versicherte ihrerseits, die Gasblockade würde aufgehoben, sobald die entsprechenden Verträge unterzeichnet werden. Der russische Gaslieferant Gazprom und der ukrainische Gasversorger Naftogas seien beauftragt worden, die Vertragsmodalitäten zu vereinbaren.

Der Vereinbarung zufolge soll die Ukraine 2009 russisches Gas zu einem europäischen Marktpreis abzüglich 20 Prozent kaufen. Im ersten Quartal zahlen die osteuropäischen Staaten 470 US-Dollar für 1000 Kubikmeter russischen Gases. 2008 hatte der Preis für die Ukraine bei nur 179,5 Dollar gelegen. Laut Putin werden Russland und die Ukraine ab 1. Januar 2010 zu einer europäischen Preisbildung übergehen.

Gazprom und Naftogas feilen bereits am endgültigen Gasvertrag, der eine Aufhebung der ukrainischen Transitblockade möglichen machen soll. Das sagte Gazprom-Sprecher Sergej Kuprijanow dem Fernsehsender Rossija mit. Der Vertrag solle in der nächsten Zeit unterzeichnet werden.

Der Gaskonflikt zwischen beiden Staaten dauerte seit Dezember 2008 an. Gazprom drehte am 1. Januar der Ukraine den Gashahn zu, weil Kiew die Gasschulden für 2008 nicht beglichen und eine Preiserhöhung für 2009 abgelehnt hatte. Seine europäischen Kunden, die russisches Gas im Transit durch die Ukraine bezogen, belieferte Gazprom weiter im vollen Umfang.

Auch die Ukraine behauptete zunächst, den Gastransit ohne Einschränkung zu gewährleisten. Doch in Polen, Rumänien und Bulgarien und dann auch in vielen weiteren europäischen Staaten kam immer weniger russisches Gas an als vertraglich zugesichert. Gazprom warf der Ukraine vor, das Transitgas unbefugt zu entwenden.

Am 7. Januar stellte Russland die Gaslieferungen an Europa über die Ukraine ein, nachdem klar geworden war, dass das Transitland das für Europa bestimmte Erdgas komplett für sich abzweigt. Als Bedingung für die Wiederaufnahme der Lieferungen forderte Moskau eine internationale Überwachungskontrolle über den Transit, um der Ukraine den Diebstahl unmöglich zu machen. Seit der Jahreswende hat die Ukraine nach Angaben von Gazprom 86 Millionen Kubikmeter Gas für "technische Zwecke" entwendet.

Am 10. Januar unterzeichneten die EU und Russland ein Abkommen über den Einsatz internationaler Beobachter auf dem russischen sowie auf dem ukrainischen Territorium.

Am 13. Januar drehte Russland den Gashahn wieder auf. Doch das Gas kam nicht in Europa an. Der ukrainische Gasversorger Naftogas gestand ein, den Gastransit zu blockieren. Grund dafür seien "nicht hinnehmbare Bedingungen für den Transit, die Gazprom aufgezwungen hat", sagte ein Sprecher des ukrainischen Staatsunternehmens. Später hieß es aus Kiew, die Transitblockade würde nur dann aufgehoben, wenn Russland täglich 21 Millionen Kubikmeter Gas "zu technischen Zwecken" gratis an die Ukraine liefere. Moskau lehnte dies ab.

Am gestrigen Samstag wurde auf Anregung des russischen Staatschefs Dmitri Medwedew eine internationale Gaskonferenz nach Moskau einberufen, um Voraussetzungen für eine Aufhebung der ukrainischen Gastransitblockade zu schaffen. Das Krisentreffen, an dem neben Spitzenpolitikern aus Russland und der Ukraine auch EU-Vertreter teilgenommen hatten, ging ohne greifbares Ergebnis zu Ende.



Ein Bestandteil des Rothschild-Soros-Planes war auch, das Gipfeltreffen über den Boykott der Ukraine, dem Westen noch Gas zukommen zu lassen, durch einen Gegen-Gipfel im devoten Vasallen-Polen jegliche Absprachen zu boykottieren. Es sei hier daran erinnert, daß sich Polen auch gegen die North-Stream Gaspipeline unter Umgehung polnischen Territoriums heftigst wehrte. Dadurch versuchte ein EU-Land einem anderen EU-Land Soros-treu eine Unabhängigkeit in der Gasbelieferung zu sabotieren.




Kaczynski will

mit alternativem

Treffen in Kiew

Gas-Gipfel in

Moskau

torpedieren

22:50 | 15/ 01/ 2009

WARSCHAU, 15. Januar (RIA Novosti). Polen versucht, einen alternativen Gas-Gipfel in der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu organisieren.

Nach polnischen Medienberichten vom Donnerstag soll ein Treffen der Staats- und Regierungschefs von Ländern, die russisches Gas kaufen, an diesem Freitag stattfinden. Gegenwärtig halte sich in Kiew bereits der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski auf, der mit Vertretern der ukrainischen Führung den russisch-ukrainischen Gaskonflikt erörtert habe. Am Freitag werde in Kiew auch der polnische Präsident Lech Kaczynski zu einem Besuch erwartet. Die Präsidentenkanzlei bestätigte, dass eine Sondermaschine für den Flug in die Ukraine bereit stehe.

Örtliche Beobachter sind der Ansicht, dass Kaczynski mit seiner Initiative versuchen will, den zum 17. Januar von der russischen Führung nach Moskau einberufenen Gas-Gipfel zu torpedieren. Am Donnerstag appellierten Kaczynski und der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko an ihren litauischen Amtskollegen Valdas Adamkus, Kiew im Gaskonflikt mit Russland aktiv zu unterstützen. In einem Telefonat baten Juschtschenko und Kaczynski den litauischen Staatschef auch, eine Unterstützung für die Position der Ukraine in EU-Ländern durchzusetzen.

Am vergangenen Mittwoch hatte Juschtschenko bereits zu einem eintägigen Arbeitsbesuch in Warschau geweilt und mit Kaczynski verhandelt. "Der Gas-Konflikt, der jetzt Europa erfasst hat, resultiert aus der Politik Russlands", sagte der durch seine Russland-feindliche Position bekannte polnische Staatschef.



Der Gas-Streit resultiert aus der Forderung von George Soros, der nichts anderes ist, als das Sprachrohr der Rothschilds. Russland ist für das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell noch immer der tiefe Dorn im Fleisch auf dem Weg zur absoluten Weltmacht.

Dabei sind die USA auch nur ein Erfüllungsorgan, der Handlanger-Soldat für die Interessen des Committee 300 aus England. Es ist völlig unbedeutend, was die Figur Kaczynski sagt oder nicht sagt, man sagt auch: "Der Hund bellt, aber die Karawane zieht weiter."

Wichtiger in diesem Zusammenhang ist, daß das deutsche Merkel sich den Forderungen von E.ON-Ruhrgas und BASF-Wintershall gebeugt hat:



Nord Stream bleibe für

Deutschland aktuell - Merkel


20:35 | 16/ 01/ 2009

BERLIN, 16. Januar (RIA Novosti). Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Interesse der Bundesregierung am Bau der

Ostsee-Pipeline Nord Stream bekräftigt.

Daran habe sich nichts geändert: Deutschland wolle dieses Projekt konsequent realisieren, sagte Merkel am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin, die sie gemeinsam mit ihrem russischen Amtskollegen Wladimir Putin gab. Aber man wolle mit Sicherheit nicht auf die neue Pipeline warten, bis Europa wieder Gas bekomme, sagte sie.

Putin betonte, dass die neue Pipeline gegen kein Transitland gerichtet sei. Damit sollten zusätzliche Gaslieferungen ermöglicht werden. Aber im Licht der Krise bestehe großer Bedarf.

Über die Ostsee-Pipeline sollen ab 2010/2011 jährlich 27,5 Milliarden Kubikmeter von russischem Gas direkt nach Deutschland fließen. Nach dem Bau eines zweiten Stranges soll die Durchsatzkapazität der Leitung auf 55 Milliarden Kubikmeter verdoppelt werden.

Die Lösung des aktuellen Problems war nur eine mit vielen Klimmzügen erreichte Parade gegen das Gesocks von Untermenschen des Typs Zionisten, Anglos und Amerikanos der Pilgrims-Society. Aufgeschoben ist jedoch nicht aufgehoben !

Ein nächster Gas-Krieg oder Öl-Krieg steht bevor. Diese kranken Verbrecher wie Rothschild, Soros, Oppenheimer, Lazar, der englische Adel und die Kriminellen des CFR aus den USA haben nicht aufgegeben.

Zum Gas-Krieg - und auch Öl-Krieg mittels Gehilfinnen wie das Merkel, das Kischilow mit der Sunimex als jüdische Rattenbande protegiert um ihnen ungerechtfertigte Profite zu bescheren, das alles ist nur eine Vorstufe und ein Teil des Finanz-Krieges, der sich auch im Bankenbereich abspielt.

Es ist das End-Game durch Ungeziefer auf zwei Beinen.

Politik-Global erlaubt sich lediglich mit Worten zu benennen, was hoffentlich Staaten mittels bewaffneter Gegenwehr vollenden. PG befindet sich fernab von wirklich geheimen Informationen - daher ist es PG auch nicht möglich über reine auf Kenntnis von Indizien erfolgende Spekulation hinaus einen Zeitpunkt zu benennen, WANN "es losgeht".

Eigenartig jedoch, daß sich diese Spekulationen mit diversen Voraussagen sogenannter "Seher" früherer Zeiten decken. Wenn also eine Lunte an einer Explosivladung brennt und der Rest der Zündschnur nur noch kurz ist, dann wäre es BuBüdelhaft anzunehmen, die Party ginge weiter.

Es bleibt nur ein Besinnen darauf, wo Deutsche noch Freunde haben - aber diese Freunde sind garantiert weder Israeli noch Engländer und auch nicht dieses blöde amerikanische Volk, das in seiner Primitivität kaum übertreffbar ist und wie Psychopathen nach diesem Ohhh Herrjeh Bama kreischt, der genau so den gleichen Kriminellen dient, wie Bush oder Clinton oder Reagen oder ... vor ihm.

Ach - eine Prognose wolltet ihr ? Na, da habt ihr sie: zwischen März und Mai geht es den Bach hinunter - und die "heiße Zeit" kommt danach.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-18



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