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Freitag, 23. Januar 2009

0901-29 / Die USA stänkern weiter !

.






Ungeachtet des neuen Präsidenten in den USA

suchen die Neocons weiterhin Konflikte mit


Russland !





Die Neocons der USA im Dienste des Council on Foreign Relations und des CSIS greifen Russland bislang nicht offen an.
Die Marionettenregierung von Georgien diente als Aushängeschild des von den USA durch Militärberater begleiteten Angriff auf Südossetien, was einem militärischen Angriff auf Russland gleichkam. Es waren eben offiziell keine US-Soldaten, sie begleiteten nur die georgischen Soldaten beim Angriff. Daß dies im Westen nicht bekannt wurde, verdanken die USA einer quasi perfekten Kontrolle der Medien und einer rigorosen Pressezensur in allen mit den USA verbündeten NATO-Staaten (besser ausgedrückt in den Satellitenstaaten der USA - wie z.B. der "BRD"). Wie die "BRD" ein Satellitenstaat ist, so ist auch die Ukraine mit der Präsenz von Viktor Juschtschenko zum Satellitenstaat der USA geworden. Der gesamte "Gaskrieg" geht auf US-Planungen zurück. Zweck der Operation war die Aufwiegelung der Osteuropäischen Staaten gegen Russland - denn sie traf es am härtesten. Viele werden sich noch daran erinnern, daß in Rumänien keine Heizungen mehr liefen. Daß das Gas in Tschechien und der Slovakei zur Neige ging. All das schafft keine Sympathien - und die von den USA gesteuerte Presse tat das ihrige, um die Schuld nicht etwa den Gas-Dieben der Ukraine anzulasten, sondern stets war die Rede von Russland. Sogar in Deutschland wurde von einer Unzuverlässigkeit Russlands geschrieben und gesprochen - und die Ukraine wurde dabei bon Schuldzuweisungen verschont. Es wird dies alles in den USA geplant - Präsidenten in den Satellitenstaaten der USA erhalten nur ihre Anweisungen.


Machtkampf in

Kiew:

Juschtschenkos

Amt will

Gasverträge mit

Moskau

revidieren - MEHR

15:56 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). In der Ukraine dauert der Machtkampf zwischen Präsident Viktor Juschtschenko und Premierministerin Julia Timoschenko weiter an.

Am Donnerstag schlug der Vizechef des Präsidentenamtes, Andrej Kislinski, vor, die von Timoschenko abgeschlossenen Gasverträge mit Russland, mit denen diese Woche der Gaskonflikt beendet wurde, von den Justiz- und Sicherheitsbehörden überprüfen zu lassen.

Die Generalstaatsanwalt und der Sicherheitsdienst sollen die Umstände untersuchen, unter denen Timoschenko die Vereinbarungen mit Russland getroffen habe, forderte Kislinski. Dies sei notwendig, "um eine wirtschaftliche und politische Destabilisierung in der Ukraine nicht zuzulassen", zitiert ihn das Presseamt des Präsidenten.

"Timoschenko hat die Grenze überschritten, die die Suche nach Unterstützung im benachbarten Land vom totalen Verrat an den nationalen Interessen trennt", so Kislinski weiter. "Deshalb versucht die Regierungschefin krampfhaft die Öffentlichkeit vom Inhalt der Verhandlungen in Moskau und der abgeschlossenen Verträge abzulenken." Laut Kislinski hat Timoschenko in Moskau neben den Gasvereinbarungen geheime Protokolle signiert, die sie nie offenlegen werde.

Der schwelende Machtkampf zwischen den einstigen politischen Weggefährten der orange Revolution, Juschtschenko und Timoschenko, lähmt seit Jahren das Land. Während sich Timoschenko, die den neuen Gasvertrag mit Russland abschloss, als Siegerin im Gaskonflikt sieht, spricht Juschtschenko von einer Niederlage für die Ukraine.

Der Nationale Sicherheitsrat wird auf Anweisung des Präsidenten an diesem Freitag die Gasverträge mit Russland erörtern. Während der Gaskrise, die drei Wochen angedauert hatte, war der Sicherheitsrat kein einziges Mal zusammengetreten, während sich Juschtschenko in einem Skiort in den Karpaten erholte.

Wenn sich also ein Präsident nicht von seiner Bevölkerung verprügeln lassen will, WAS macht er dann ? Er zieht sich in sein Zipfel-Ukrainien zurück - dorthin wo man seinen Dialekt spricht, obwohl er sogar dort weitestgehend an Rückhalt verloren hat. Also eine Art des Kohl'schen Aussitzens, wenn etwas auf Befehl gegen die Bevölkerung entschieden werden muß.


Sitzung des ukrainischen

Sicherheitsrates

zu Gasproblemen

verschoben

(Zusammenfassung)


22:03 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). Die für diesen Freitag geplante Sitzung des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine ist bis auf weiteres verschoben worden.

"Das Datum der Sitzung wird später bekannt gegeben", sagte die Leiterin der Hauptabteilung für Informationspolitik im Sekretariat des Präsidenten, Larissa Mudrak, am Donnerstag in Kiew. Zuvor hatte Staatschef Viktor Juschtschenko die Sitzung zum 23. Januar einberufen. Auf der Tagesordnung standen die zwischen dem russischen Gasmonopolisten Gazprom und dem ukrainischen Energieversorger Naftogaz unterzeichneten Gasverträge.

Beobachter in der Ukraine sind keiner einhelligen Meinung darüber, ob der Sicherheitsrat genug Vollmachten hat, um die Gasverträge mit Russland zu revidieren. Die ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko äußerte die Überzeugung, dass der Sicherheitsrat in dieser Frage machtlos sei.

Am 19. Januar hatten Gazprom-Chef Alexej Miller und Naftogaz-Chef Oleg Dubina in Moskau zwei Verträge unterzeichnet - über die Gasversorgung der Ukraine und über den Transit von russischem Gas nach Europa. Die im Beisein der Ministerpräsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Julia Timoschenko zustande gebrachten Dokumente haben eine Laufzeit von zehn Jahren. Nach Timoschenkos Worten werden die erzielten Gasvereinbarungen es gestatten, Probleme in der Gassphäre künftig zu vermeiden.

In Anbetracht der Medien-Unterstützung, die die Ukraine während des Gas-Streits, den sie selbst vom Zaum gebrochen hatte, konnte sich Juschtschenko auf seine Chefs in Washington verlassen und beruhigt der Dinge harren, die da kommen.


Juschtschenkos Team sieht Ruf

der Ukraine durch Gas-Streit

als unbeschadet an

17:45 | 23/ 01/ 2009

KIEW, 23. Januar (RIA Novosti). Der Beauftragte des ukrainischen Präsidenten für Energiesicherheit, Bogdan Sokolowski, sieht den Ruf der Ukraine durch die Gas-Krise nicht beeinträchtigt und verspricht die Einhaltung aller neuen Vertragskonditionen.

„Der Ruf der Ukraine im Westen wurde von diesem Gasproblem nicht beeinträchtigt“, sagte Sokolowski am Freitagnachmittag bei einem Runden Tisch im Kiewer Büro von RIA Novosti.

Sokolowski sagte, er habe in den vergangenen Tagen viele europäische Länder besucht, die russisches Erdgas beziehen würden: „Sowohl auf Regierungs- als auch auf Expertenebene waren sich alle darüber im Klaren, dass das Problem nicht die Ukraine ist“. Die Krise sei weder auf den Zustand des ukrainischen Pipeline-Netzes noch auf innenpolitische Probleme der Ukraine zurückzuführen.

Die ukrainische Innenpolitik hänge mit der wirtschaftlichen Kooperation mit Russland überhaupt nicht zusammen: „Sie kennen die Position von Präsident Viktor Juschtschenko: Je weniger Politik in der Energiekooperation, desto besser für die Menschen. Jeder Mensch hat das Recht auf Energie-Zugriff. Das ist eine gottgegebene Substanz“.

Zuvor hatte Juschtschenkos Umfeld den Vertrag, laut dem die Ukraine im ersten Quartal des laufenden Jahres 360 US-Dollar für 1000 Kubikmeter russisches Gas zahlen muss, scharf kritisiert. Alexander Schlapak, Vizechef des Präsidialamtes, sagte etwa, Regierungschefin Julia Timoschenko habe die Vertragskonditionen nicht vorher mit dem Präsidenten abgestimmt. Im Ergebnis sei der Gaspreis für die Ukraine zu hoch.

Dabei geht die Regierung unter der US-Marionette Juschtschenko davon aus, daß die West-Medien die Berichterstattung zur Propaganda gegen Russland nutzen und vom eigentlichen Initiator des Gas-Streits ablenken. Unumstößlicher Fakt ist, daß die Ukraine die Transit-Gaspipeline abgedreht hatte - und die Propaganda-Medien im Westen sofort gegen Russland Stellung bezogen. Die Ukraine hatte ihre Rechnungen nicht bezahlt, ihr wurde daraufhin das Gas FÜR die Ukraine abgestellt - und die Ukraine entnahm einfach das Gas, das für den Westen bestimmt war - rechtlich: Diebstahl genannt, während sie mit den Westmedien Russland die Schuld gab.


US-Botschafter

schließt Krieg

zwischen Ukraine

und Russland aus

21:44 | 22/ 01/ 2009

KIEW, 22. Januar (RIA Novosti). Trotz der politischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine schließt der US-Botschafter in Kiew, William Taylor, einen militärischen Konflikt zwischen diesen Staaten völlig aus.

"Ich glaube nicht, dass es zu einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland kommen kann", sagte der Diplomat am Donnerstag in Simferopol nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian. Russland und die Ukraine seien "verantwortungsbewusste Staaten", ihre Regierungen würden die Kontroversen friedlich beilegen können.

Selbst als der Gaskonflikt auf dem Höhepunkt gewesen sei, habe es keine einzige

Andeutung auf einen bewaffneten Konflikt gegeben.



Übersetzung nachstehend

Ющенко дал добро на газовые

соглашения с Россией

15:50 «Вести.Ru»

Президент Украины Виктор Ющенко ни в коем случае не настроен на пересмотр газовых соглашений, напротив, он настаивает на их выполнении. Об этом заявил

в пятницу полпред президента Украины по вопросам энергетической безопасности Богдан Соколовский.

«Позиция президента Украины Виктора Ющенко по контрактам следующая: есть то, что есть. Что подписано, то нужно выполнять. И Украина будет это выполнять», — сказал Богдан Соколовский на круглом столе в Киеве, передает РИА Новости.

В то же время, по словам представителя президента, подписанные соглашения создадут проблемы для Украины, поэтому сейчас необходимо думать над тем, как с этими проблемами справляться.

Также в пятницу первый вице-премьер Украины Александр Турчинов заявил, что правительство Юлии Тимошенко не допустит «ревизии контрактов между “Нафтогазом” и “Газпромом”, которые отвечают экономическим интересам Украины».

Übersetzung Politik-Global - Rumpelstilz:

Präsident Juschtschenko gab

seine Zustimmung zum

Gas-Vertrag mit Russland

Der Präsident der Ukraine Viktor Juschtschenko ist in keinem Fall in der Stimmung das Gas-Abkommen zu revidieren, im Gegenteil, er besteht auf seine Erfüllung. Dies teilte am Freitag der Bevollmächtigte des Präsidenten für Fragen der Energiesicherheit Bogdan Sokolovski mit.

"Die Position des Präsidenten der Ukraine Viktoor Juschtschenko auf den Vertrag ist die Folgende: was ist, das ist. Was unterzeichnet wurde, das muß eingehalten werden. Und die Ukraine wird dies erfüllen", sagte Bogdan Sokolovski am Runden Tisch in Kiew, teilt RIA Novosti mit.

Gleichzeitig, gemäß den Worten des Vertreters des Präsidenten, schafft das Abkommen Probleme für die Ukraine, denn jetzt ist es notwendig daran zu denken, mit diesen Problemen fertig zu werden.

Ebenfalls am Freitag bestätigte der Vize-Premier der Ukraine Alexander Turchinow, daß die Regierung Juliya Timoschenko "eine revision des Vertrages zwischen Naftogas und Gazprom nicht zuläßt, der den wirtschaftlichen Interessen der Ukraine entspricht.

«Газпром» в 2009 году заплатит

«Нафтогазу» за транзит $2,3 млрд

14:21 РИА «Новости»

КИЕВ, 23 янв — РИА Новости. «Газпром» в 2009 году заплатит «Нафтогаз Украины» за транзит газа порядка 2,3 миллиардов долларов, сообщил заместитель председателя правления «Газпрома» Валерий Голубев.

«Порядка 2,3 миллиардов долларов, это то, что “Газпром” заплатит за функционирование газотранспортной системы», — сказал Голубев в пятницу в Киеве в ходе внеочередного заседания украинско-российского форума «Кризис в украинско-российских торгово-экономических отношениях: пути преодоления». Его слова приводит украинское информационное агентство УНИАН.

При этом представитель руководства российского газового концерна отметил, что в дальнейшем тариф на транзит газа будет расти.

Газовые договоренности между «Нафтогаз Украины» и «Газпромом» были подписаны 19 января в Москве. В частности, был подписан договор купли-продажи газа на 2009-2019 годы. Украина получила скидку в 20% от

среднеевропейской цены на газ, которая в первом квартале 2009 года составляет 450 долларов за тысячу кубометров. Украинская сторона, в свою очередь, сохраняет ставку транзита в 2009 году на уровне 2008 года — 1,7 долларов за тысячу кубометров на 100 километров.

Übersetzung Politik-Global:

Gazprom bezahlt 2009 an Naftogaz

2,3 Milliarden Dollar für den Transit

Kiew, 23. Jan. - RIA Novosti. Im Jahr 2009 bezahlt Gazprom an Naftogaz der Ukraine für den Transit des Gases in der Größenordnung von 2,3 Milliarden Dollar, teilte der Vertreter des Vorsitzenden des Aufsichtsrates von Gazprom, Valeri Golubev mit.

"Die Größenordnung von 2,3 Milliarden Dollar ist das, was Gazprom für das

Funktionieren der Gastransportsysteme bezahlt", sagte Golubev am Freitag in Kiew im Verlauf der außerordentlichen Sitzung des ukrainisch-russischen Forums "Krise in der ukrainisch-russischen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen: Wege der Überwindung". Diese Worte wurden von der ukrainischen Nachrichtenagentur UNIAN übermittelt.

Dabei bemerkte der Vertreter der Leitung des russischen Gaskonzerns, daß weiterhin der Tarif für den Gastransit ansteigen wird.

Das Gasabkommen zwischen Naftogaz der Ukraine und Gazprom wurde am 19. Januar in Moskau unterzeichnet. Insbesondere wurde der Kauf- und Verkaufs-Vertrag für 2009 bis 2019 unterzeichnet. die Ukraine hat einen rabatt von 20% auf den mitteleuropäischen Gaspreis erhalten, der sich im ersten Quartal 2009 auf 450 Dollar/1000 cbm beläuft. Auf der ukrainischen Seite wird ihrerseits die Transitlieferung in 2009 auf dem Niveau von 2008 gehalten für 1,7 Dollar je 1000 cbm je 100 km.


Kommentar Politik-Global:

Es scheint, daß der Premier-Ministerin "das Hemd näher ist, als die Jacke", oder daß die 2,3 Milliarden Dollar lieber sind, als den Staatsbankrott erklären zu müssen - denn die Ukraine steht kurz vor dem Bankrott. Die Arbeitslosenzahl unter den als 'arbeitsfähig' gezählten Ukrainern, die sich im Land befinden (viele sind nach Russland oder in EU-Länder getürmt, da es in der Ukraine so gut wie keine Arbeit gibt) sich in den letzten Wochen verdoppelt hat. Dafür hat sich aber auch die Staatsverschuldung verdoppelt.

Bis zum 19. Januar hatte die Ukraine ja noch brav die Anweisungen aus den USA befolgt und die Gasversorgung der EU aus Russland blockiert - eben in Anbetracht der am 19. Dezember mit den USA unterzeichneten Charta, der zufolge die USA schrittweise die Gaspipeline der Ukraine übernehmen wollte. Ziel der Übernahme der Gas-Transitpipeline durch US-Investoren war die Möglichkeit, Russland von Einnahmen aus dem Gasgeschäft mit Europa abzuschneiden.

Es läuft also WIEDER das GLEICHE Szenario ab, wie schon zu Zeiten Gorbatschows, als die USA durch verabredete Preissenkungen für Rohöl mit den Golfstaaten die Sowjetunion ihrer Einnahmen aus dem Ölgeschäft beraubte - was letztendlich zum Zusammenbruch der UdSSR geführt hatte. Nur ist dieses Mal nicht das Freimaurer-Logenmitglied Gorbatschow Staatschef, sondern der Patriot Vladimir Vladimirovich Putin als Premier-Minister, dem die Entwicklung Russlands NICHT egal ist.

Alles weist darauf hin, daß die USA (mit England und Israel im Hintergrund) noch immer die vollständige Zerstörung Russlands planen, d.h. die Zerstückelung der Russischen Föderation in 5 bis 7 kleine Einzelstaaten, die von der City of London nach Belieben vernichtet, geplündert und zerstört werden können. Hier sei nur nochmals an die Aussage der Ausßenministerin unter Bill Clinton, Madeleine Albright, aus dem Jahr 1999 erinnert, die aussprach, daß das Ziel ist, die russische Bevölkerung auf 15 Millionen Menschen zu reduzieren (= 10%) und die deutsche Bevölkerung auf 8 Millionen. Madeleine Albright (Mädchenname Kober, 1937 zum Katholizismus konvertierte Jüdin aus der damaligen Tschechoslowakei) erhält noch immer Einflußpositionen zugeschachert - und zählt heute mit zum Beraterstab von Barack Ohhh Bama.

Wer heute noch im von den USA besetzten Gebiet der "BRD" an eine "Freundschaft" mit den USA glaubt, sollte sich schleunigst psychiatrisch behandeln lassen.


(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-23

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Freitag, 9. Januar 2009

0901-11 / Wie und wer für die Zionisten-Mafia arbeitet

.








Sie haben sich ihre illegalen Profite gesichert

Sie ? Wer ? -

Das NWO-Netzwerk der Steigbügelhalter






Aber es gibt noch Länder, die dagegen angehen - und Personen die ebenfalls dagegen angehen. Ihnen gehört unser ganzer Respekt und unsere volle Hochachtung !


Medwedew:

Europäische

Abnehmer sollten

Kiew wegen

Gastransit-Ausfall

zur Kasse bitten

16:09 | 09/ 01/ 2009

SOTSCHI, 09. Januar (RIA Novosti). Die europäischen Abnehmer sollten genauso wie die russische Seite von der Ukraine eine Entschädigung für die Verluste verlangen, die im Zusammenhang mit dem Gastransitstopp über das Territorium der Ukraine entstanden sind. Das betonte Russlands Präsident Dmitri Medwedew am Freitag bei einem Treffen mit Gazprom-Chef Alexej Miller.

Der Diebstahl von russischem Gas darf nicht ohne Folgen bleiben, so Russlands Staatschef.

"Dies muss in Zukunft in Entschädigungsanträgen seinen Niederschlag finden", sagte er. "Dafür sind bevollmächtige Vertreter der jeweiligen Unternehmen sowie diejenigen zuständig, die reale Zahlen fixieren."

Wie Medwedew weiter ausführte, hatte die Ukraine im vergangenen Jahr Gas zu einem zweifachen Preis an die Abnehmer weiterverkauft. "Im vergangenen Jahr, als wir unser Gas zu 179,5 Dollar pro 1 000 Kubikmeter an die ukrainischen Abnehmer geliefert haben, erhielt dieser ukrainische Abnehmer dieses Gas zu einem Preis von 320 Dollar pro 1 000 Kubikmeter", stellte er fest.

"Der Preisunterschied landete in den Taschen von Strukturen, die uns nicht bekannt sind und die höchstwahrscheinlich jemands Korruptionsinteressen vertreten. Der Erlös aus solchen Geschäften wurde höchstwahrscheinlich für politische Zwecke oder für die Lösung privater Probleme gebraucht."

"Davon wurde der übliche ukrainische Verbraucher betroffen", so der russische Präsident. "Das sind Menschen, die uns nicht egal sind und die uns nahe stehen."

Medwedew äußerte die Überzeugung, dass die ukrainischen Verbraucher über diesen Betrug informiert werden müssen.

Auf jeden Fall wird der Transit kontrolliert und am Beginn der Ukraine und am Ende der Ukraine von Fachleuten aus E.ON (Deutschland), ENI (Italien), GDF de Suez (Frankreich), etc. überwacht - als Delegation der EU.


E.ON Ruhrgas führt die

technische Koordinierung der

Transitüberwachungsgruppe aus -

Konzern-Sprecher

20:03 | 09/ 01/ 2009

BERLIN, 09. Januar (RIA Novosti). Experten des deutschen Gaskonzerns E. ON Ruhrgas führen nur die technische Koordinierung der Transitüberwachungsgruppe in der Ukraine aus. Die Gruppe selbst wird von der Europäischen Kommission geleitet. Das stellte ein E. ON-Sprecher am Freitag in einem RIA-Novosti-Gespräch fest.

Zuvor hatten einige deutsche Medien mitgeteilt, die Überwachungsgruppe werde von E. On Ruhrgas geleitet.
Die am Freitag nach Russland und in die Ukraine zur Überwachung des Transits von russischem Gas über das Territorium der Ukraine entsandte internationale Gruppe stehe unter Leitung der Europäischen Kommission, betonte der Sprecher.

Der Gruppe gehören Vertreter mehrerer europäischer Gasunternehmen wie ENI und GDF Suez sowie der Europäischen Kommission an.

Die Gruppe zähle insgesamt rund zwei Dutzend Mitglieder, u. a. vier E. ON Ruhrgas-Experten. Der Einsatz dieser Gruppe, die den Gastransit am Eingang und am Ausgang des über die Ukraine verlaufenden Gastransitkorridors kontrollieren soll, war Russlands Bedingung für eine Wiederaufnahme der Gaslieferungen an Europa.

In der Nacht zum Mittwoch hatte die Ukraine den Gastransit über ihr Territorium völlig eingestellt. Die Verluste der europäischen Gasabnehmer belaufen sich nach Angaben des Konzerns Gazprom seit dem Jahresbeginn auf mehr als 86 Millionen Kubikmeter. Russland sah sich darauf gezwungen, dlie Lieferung von Transitgas an die Ukraine auszusetzen.


GAS ein heikles Geschäft - auch für den Ruf !

Ausschnitt aus dem Artikel von Politik-Global aus April 2008

Die Stunde der Timoschenko

Solange 'Respubliki' und 'Itera' mit mittelasiatischem Gas ihr Geld verdienten, verbesserten andere Händler das gleiche Konzept mit stabilerer Gasversorgung – ungefähr 50 Mrd. cbm die Gazprom an die Ukraine lieferte (darunter im Hinblick auf Zahlungen aus dem Transit). Der größte Spieler war dabei SAO 'Industriell-Finanzielle Korporation 'Vereinte Energie-Systeme der Ukraine' (VESU) geleitet von Juliya Timoschenko unter der Patronage des ersten Vize-, dann aber einfach des Premier-Ministers Pawel Lasarenko.

Am 26. Dezember 1995 bestätigte der Vorsitzende von Gosneftegasprom der Ukraine Ewgenij Dovzhok das Dokument unter dem Namen 'Gruppierung der Regierungsbezirke der Ukraine für ihre Versorgung mit natürlichem Gas im Jahr 1996'. Vier Händler – VESU, Interpipe, und 'Itera Engergie' erhielten fünf Regierungsbezirke. VESU erhielt die interessantesten Regionen, in denen metallurgische und chemische Unternehmen ansässig waren. Aus den Quoten von Gazprom (ungefähr 50 Mrd. cbm Gas pro Jahr) erhielt VESU 25 Mrd. cbm, besagt die Berechnung von ANT-Consulting.

Das von Bakai und Makarov erprobte Barter-Konzept, wandte Timoschenko erfolgreich mit Gazprom an. Die Unternehmen verrechneten für das Gas ihre Produktion (zum Teil Röhren und Metallprodukte) zu Schleuderpreisen, ein Teil dieser Produktion wurde Gazprom auf dreiartige Weise weitergegeben und nur die überzählige Teil wurde zu Marktpreisen exportiert, so erinnert sich ein ehemaliger ukrainischer Beamter. So wie VESU die Preise für ukrainische Waren festlegte, so ist es zum Beispiel möglich darüber anhand des Briefes der russischen Wirtschaftsministeriums vom 5.8.1997 zu urteilen, wo es um Lieferungen der VESU an das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation zur Tilgung der Schulden an Gazprom geht, wie 'armenische Nachttische' wurden mit 250.000 Rubel ($ 43,1 zum damaligen Kurs) bewertet. Timoschenko widerlegt es nicht bei ihrem Interview mit 'Vedemosti' im Februar dieses Jahres, daß der Jahresumsatz von VESU $ 10 Milliarden im Jahr erreichte.

Im Juli 1997 wurde der Chefideologe der Liberalisierung des ukrainischen Gasmarktes Lasarenko vom Posten des Premiers in den Ruhestand geschickt. Im August verringerte VESU den Gaseinkauf aus Russland (zu diesem Zeitpunkt überstiegen ihre Schulden gegenüber dem ukrainischen Budget $ 1,5 Mrd. Dollar) und im Oktober annullierten vor dem vorgeschriebenen Ministerium der Industriepolitik der Ukraine die Unternehmen alle mit VESU eingegangenen Verträge.

Aber bald wurden private Händler aus diesem Markt verdrängt. Im Februar 1998 unterzeichnete Präsident Kutschma die Anordnung über das Regierungsmonopol NAK 'Naftogaz der Ukraine', das Regierungszuschläge in Erdgas-Unternehmen und regionalen Gasverteilern erhielt. Der Leiter von 'Naftogaz' wurde Bakai. "Es war die einzige Möglichkeit den grenzenlosen Raub zu beenden, der sich mit den Gaslieferungen an die Ukraine etabliert hatte und eine Transparenz im Gasgeschäft zu schaffen. Wir versuchten etwas Analoges zu Gazprom zu schaffen. 'Naftogaz' übernahm alle Schulden gegenüber der Regierung und gegenüber Gazprom, die mehr als 1 Mrd. Dollar betrugen.

1999 kontrollierte 'Naftogaz' 85% aller Gaslieferungen in die Ukraine. Aber es gelang ihr nicht das Geld für die Versorgung einzutreiben. Zum ende des Jahres 1999, als Timoschenko Vize-Premier bei TEK wurde und Bakai in den Ruhestand ging, betrugen die Schulden der Ukraine für Gas 1,5 Mrd. Dollar. Bis zu dieser Zeit blieb 'Naftogaz' der Hauptimporteur für Gas in die Ukraine, jedoch wuchsen die Schulden unaufhörlich: einer der Bankkredite überstieg 2,7 Mrd. Dollar, und die Verschuldung bewertet einer der Manager der Gesellschaft 'Naftogaz' mit $ 5 Milliarden. In der vergangenen Woche gestand der Präsident der Ukraine Viktor Juschtschenko ein, daß 'Naftogaz' niemals zuvor so dicht vor dem Bankrott stand, wie jetzt.


Die Zeit von Firtasch

Im Mai 2001 wurde der neue Leiter von Gazprom Aleksej Miller, der bekannt gab, daß er den Vermittlerdiensten von 'Itera' entsagt. "Wir liefern turkmenisches Gas in die Ukraine zu den gleichen Bedingungen wie 'Itera' und vielleicht sogar günstiger, - erklärte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Gazprom, Aleksandr Rjasanov gegenüber 'Vedemosti'. – "Warum, wenn man die mächtige 'Gazprom' nutzt, muß 'Itera' noch einen Gewinn obendrauf erhalten?"
Während der Zeit Millers dauerte die Zusammenarbeit mit 'Itera' noch einige Zeit an. Nach den Worten von Rjasanov, Ende 2001 bis Anfang 2002 erörterten Gazprom und 'Itera' die Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft, in der die Gesellschaft von Makarov Erdgas fördernde Aktiva einbringen sollte. Er sollte mittelasiatisches Gas in die Ukraine liefern. Aber Makarov war mit 33% nicht einverstanden, sagt Rjasanov. "Wenn ich weniger als 42% erhielte, erlitte ich ernsthafte Verluste", erklärte Makarov. Das war nicht sehr weitsichtig, meint Rjasanov. Letztendlich, wie bekannt, fiel die Kontrolle der Förderaktivitäten von 'Itera' wieder Gazprom zu.

In der Zwischenzeit übernahm die Ukraine die Initiative in Richtung turkmenischem Gas: im Mai 2001 'Naftogaz' schloß die Ukraine direkt einen Vertrag bis 2006 mit Turkmenien ab. Nach den Worten von Rjasanov befürwortete die Ukraine auf Regierungsniveau das einschließen eines Konzeptes mit einem neuen Vermittler, der ungarischen 'Eural Trans Gas' (ETG). Gazprom wurde die Entscheidung des Minister-Kabinetts der Ukraine vorgestellt über die Überlassung des Transportes und der Verzollung des Gases an ETG für das Territorium der Ukraine. Dem Konzern verblieb keine Wahl, denn 'Naftogaz' verfügte über einen direkten Vertrag mit den Turkmenen, erzählte Rjasanov. Dies bestätigt der Vertreter von Gazprom Sergej Kuprijanov.
Am 5. Dezember 2002 unterzeichnet Gazprom den Vertrag über den Transit des mittelasiatischen Gases mit ETG. Gazprom hatte jedes Jahr in der Zeit 2003 – 2006 36 Mrd. cbm der Naftogaz zu liefern, und im Zahlungsausgleich für den Transit 38% des Gases zu erhalten. ('Itera' erhielt in den letzten Jahren 41%). Die ETG wurde in dem ungarischen Dorf Tchabdi am Tag nach der Vertragsunterzeichnung eingetragen – am 6. Dezember (die Gründer waren ein israelischer Anwalt und drei rumänische Arbeitslose).

Vor drei Jahren, in einem Interview mit 'Vjedemosti' mit dem Gründer und Besitzer von ETG erkärte er sich als ukrainischer Geschäftsmann, Dmitrij Firtasch. "Ich war einfach im richtigen Moment am richtigen Ort". Erklärte er. In diesem "nötigen" Moment hatte sich letztendlich die Beziehung von 'Itera' mit der neuen Leitung von Gazprom zerschlagen. "Das spielte zu meinem Nutzen und ich schlug vor, das Gas günstiger zu liefern", erzählte Firtasch.

Nach seinen Worten war er im Jahr 2000 Partner von Makarov und zusammen arbeiteten sie nach dem Konzept der Barter-Geschäfte aber gingen nach einer ihrer Handlungen auseinander: 'Itera' bezahlte Firtasch nicht den Teil seines Geldes für das turkmenische Gas (was Makarov nicht kommentiert). Interessant mit den künftigen Partnern ist, Firtasch und Makarov arbeiteten für die Zyprische Highrock Holding und die israelische Highrock Properties, die mit Waren ukrainischer und ungarischer Hersteller handelten, die sie im Ausgleich für Gas erhielten. Für eine der Firmen arbeitete die Ehefrau Semena Mogilevicha – was eines der vielen Fakten ist, die es erlauben den kürzlich in Moskau unerwartet wegen Steuerhinterziehung angeklagten und verhafteten Mogilevich mit dem Gashandel in Verbindung zu bringen.

"Firtasch nahm als Rüstzeug das von Makarov durchdachte Konzept", erklärt Bakai. "Er hat es einfach kopiert und änderte nur die Teilnehmer und den Namen der Gesellschaft." Aber Firtasch gelang, was 'Itera' nicht schaffte. Makarov versuchte mehrfach sich mit dem Export nach Europa zu beschäftigen, aber Vjachirev stand ihm dabei im Weg – den Export erlaubte Gazprom niemandem, erzählt einer der ehemaligen Mitstreiter von Gazprom. Aber ETG gelang es ein Fenster nach Europa zu öffnen. Im Oktober 2003 schloß die Gesellschaft einen Export-Vertrag mit der Polnischen Regierungsgesellschaft PGNiG ab über die Lieferung von 2 Mrd. cbm Gas bis Juli 2004 unter der Garantie von 'Naftogaz der Ukraine'.

Anfänglich besprachen die Vertreter von Gazprom und 'Naftogaz', 50% von ETG zu kaufen. Aber dieser Deal realisierte sich nicht. Anstelle dessen trat ein neuer Vermittler auf.

Der Preis Putins

Im April 2003 unterzeichnete Russland mit Turkmenien einen Vertrag über den Verkauf von 2 Billionen cbm Gas an Gazprom bis zum Jahr 2008 (in vollem Umfang beginnt er mit Auslauf des ukrainischen Vertrages im Jahr 2006). Und im Juli 2004 verhandelte Gazprom mit 'Naftogaz' über den Ersatz des Vermittlers: mit dem 1. Januar 2005 wurde der Ausführende der Gaslieferungen an die Ukraine die schweizerische Gesellschaft RUE, wurden von der Struktur von Gazprombank kontrolliert und 50% leitete die Raiffeisen Investment (später stellte sich heraus, daß 90% davon Firtasch gehören).

Im Jahr 2005 war RUE der Gashändler, wie sein Vorgänger ETG. Aber dann änderte sich alles. Im Februar 2005 wurde Juliya Timoschenko Premier-Minister der Ukraine und im April ihr Protégé der Vorstandsvorsitzende von 'Naftogaz' Aleksei Ivtschenko schlug Miller vor, dazu überzugehen den Transit des Gases durch die Ukraine nicht mit Gaslieferungen zu bezahlen, sondern mit Geld (z.B. bezahlte Gazprom im Jahr 2005 mit 23,2 Mrd. cbm Gas). Rjasanov nennt das den "allergrößten Fehler der Ukraine" und schlägt vor, daß Ivtschenko Neuland betreten solle: die Frage des Transits und der Gaslieferungen aufzuteilen, so erhielte 'Gazprom' die Möglichkeit zu handeln.

Und Gazprom begann zu kämpfen um Preiserhöhungen durchzusetzen – bis 130 USD und sogar 160 USD je 1000 cbm. Aber niemand bei Gazprom kam auf die Idee die Ukraine auf den europäischen Preis von 230 USD anzuheben. So war die Preisfindung entstanden.(1)
Während der sich aneinanderreihenden Verhandlungen mit den Ukrainern im Kreml stellte Putin ein Ultimatum: "entweder erklärt sich jetzt 'Naftogaz' mit dem vorgeschlagenen Preis einverstanden, oder morgen wird über einen noch anderen Preis verhandelt," erzählt Rjasanov. Am nächsten Tag rief er Gazprom an und fragte Miller, welcher maximale Preis möglich wäre. Daraufhin fragte Miller seinen stellvertretenden Vorsitzenden, der den Export durchlief (Aleksandr Medvedev – "Vedomosti") und dann antwortete, daß überhaupt, wenn man zurückrechnet – "den Preis an der Grenze zu Deutschland minus Transport", - dann kann der Preis an der Grenze zur Ukraine und Russland 230 USD betragen (2).


Originalartikel von Ирина Резник Ведомости 01.04.2008, №58 (2080) (2080 ? 2008 ?)
Der vollständige Artikel wurde aus dem Russischen übersetzt von Politik-Global - Rumpelstilz.
Soviel übrigens zur Pressefreiheit in Russland - eine derartige Offenheit und Freiheit in der Berichterstattung ist in der Diktatur "BRD" undenkbar. Während deutsche Medien immer behaupten, in der "BRD" herrsche Pressefreiheit und in Russland nur Zensur - so belegt dieser Artikel, daß es sich genau umgekehrt verhält: in Russland herrscht Pressefreiheit und in der "BRD" nur und ausschließlich Zensur.


Und der Gas-Handel heute - wer steckt dahinter ?

I S R A E L

die israelische Highrock Properties !!!


Der heutige Gashandel wird immer noch über RosUkrEnergo (RUE) betrieben, maßgeblicher Gesellschafter der in Zug, (Kanton Zug /CH) ansässigen Gesellschaft ist Dmitrij FIRTASCH. Die RUE ist von der Ukraine aus verlangter Zwischenhändler zwischen der ukrainischen NAFTOGAZ und der russischen GAZPROM.


Gashandel Ukraine - Russland:

Timoschenko erhebt

Korruptionsvorwürfe

11:39 | 31/ 01/ 2008

KIEW, 31. Januar (RIA Novosti). Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko macht den Gasversorger RosUkrEnergo, das das Monopolrecht auf den Gasimport in die Ukraine besitzt, für die Erhöhung des Gaspreises von 130 auf 179,5 US-Dollar je 1000 Kubikmeter in diesem Jahr mitverantwortlich.

„RosUkrEnergo und alle seine ‚Metastasen’ in der Ukraine arbeiten ineffektiv und unfair und zerstören faktisch den Gasmarkt. Gerade wegen dieser ‚guten Freunde’ hat die Ukraine so hohe Gaspreise“, sagte Timoschenko bei einem kurzen Pressegespräch am Mittwoch.

RosUkrEnergo, an dem der russische Konzern Gasprom einen 50-prozentigen Anteil und der Rest den Unternehmern Dmitri Firtasch und Igor Fursin gehört, verkauft Gas an den Monopolexporteur UkrGasEnergo, ein Gemeinschaftsunternehmen mit Beteiligung der ukrainischen Firma Naftogas.

UkrGasEnergo verkauft einen bedeutenden Teil des Brennstoffes an Naftogas und Gashandelsfirmen weiter. Im diesem Jahre soll das Gemeinschaftsunternehmen, das eine Lizenz für die Direktlieferungen von nur fünf Milliarden Kubikmeter jährlich an die ukrainischen Verbraucher hat, 55 Milliarden Kubikmeter Gas bei RosUkrEnergo kaufen.

Timoschenko hat den ukrainischen ehemaligen Energieminister Juri Boiko, den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens UkrGasEnergo, Igor Woronin, und den Mitbesitzer von RosUkrEnergo, Firtasch, Korruption bei den Gaslieferungen in die Ukraine beschuldigt.

„Ich weiß, dass der ehemalige Naftogas-Chef Boiko, sein (früherer) Stellvertreter (in Naftogas) Woronin und Dmitri Firtasch, der mit den beiden eng verbunden ist, damit zu tun haben“, sagte die ukrainische Ministerpräsidentin.


Somit findet das "Abgreifen" von Profiten für ukrainische Staatsbürger statt - die ganz sicher ganz günstig abgreifen - aber eben nicht alleine. Die Zyprische Highrock Properties, die wiederum der israelischen Highrock Properties gehört, sind die Geigen, die im Hintergrund spielen.

Präsident der Zuger Gesellschaft ist ein gewisser Lars Haussmann aus Herliberg. Jedoch ist in der AG die die Aufteilung der 1000 Aktien nicht aufgeführt. Nicht umsonst heißt AG auf französisch auch Société Anonyme. der einzige Wegweiser führt über Firtasch und den israelischen Anwalt und die israelische Highroch Properties.




Israel hat überall seine schmutzigen Finger drin


Glaubt jemand in der "BRD" sei es etwa besser ?


Schließlich heißt "BRD" ja nicht etwa etwas wie "Bundesrepublik Deutschland" sondern treffender ist die Bezeichnung "BRD" = Bananen Republik & Diktatur.

Nun zu behaupten, das Merkel sei etwas anderes als ein korruptes Erfüllungs-Vehikel für Israel, erfordert schon ein erhebliches Maß an CDU-Gefolgschaft (ähnlich anderen Parteigängern einer unrühmlichen Vergangenheit jüngerer deutscher Geschichte).


Wie korrupt das Merkel ist, seht ihr am besten HIER :


Die Berliner Vasallen der Israellobby bestanden von Anfang an darauf, für die russischen Öllieferungen weitaus mehr als nur den Weltmarktpreis für Öl zu bezahlen. Warum? Weil sie der Israellobby zuliebe einen jüdischen Zwischenhändler mit Milliarden zustopfen wollen oder müssen. Deshalb verlangte die BRD vom Kreml, die gewaltigen russischen Öllieferungen an die BRD müssten über eine Firma namens Sunimex laufen. Die Sunimex Handels GmbH ist eine in Hamburg eingetragene Firma mit einem Geschäftsführer namens Sergei Kischilov.

Die Firma beschäftigt fünf Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 Prozent des deutschen Ölbedarfs zuständig, der aus Rußland kommt. Der letzte vorgelegte Jahresabschluss von Sunimex stammt nicht aus dem Jahr 2007, sondern aus dem Jahr 2002. Damals betrug der Umsatz 3,1 Mrd. Euro, der Jahresüberschuss 2,9 Mill. Euro. Die Mitarbeiterzahl lag, wie heute auch, bei fünf. Es handelt sich sozusagen um eine israelische Briefkastenfirma.

Sergei Kischilov, daran dürfte niemand zweifeln, besitzt neben seinem russischen Pass auch noch einen israelischen. Die Lobby möchte nach der Entmachtung der jüdischen Ölbarone in Rußland zumindest einen Fuß in der Türe zum russischen Öl haben. Doch warnte Präsident Vladimir Putin Frau Merkel schon seit geraumer Zeit, daß Lukoil die Öllieferungen stoppen könnte, wenn die BRD weiterhin von Rußland verlange, das Öl über die Lobby-Größe Sergei Kischilov abzurechnen.

"'Wir brauchen keinen Zwischenhändler', hatte bereits im vergangenen Jahr Lukoil-Vorstandsvorsitzender Vagit Alekperow gesagt." (Welt, 21.2.2008, S. 11)

Frau Merkel beharrte dennoch darauf, den Ölimport über Kischilov abzurechenen, weil dies schließlich einer "guten Sache" diene - der Israellobby. Dann kam, was angekündigt wurde, Rußland setzte seine Lukoil-Lieferungen vollkommen aus. "Seit Anfang Februar 2008 sind die Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline, die über Weißrussland und Polen nach Deutschland führt, eingestellt." (Welt, 21.2.2008, S. 11)

Warum die BRD von Rußland verlangt, etliche Milliarden Euro mehr für die Öllieferungen bezahlen zu dürfen, nur um einen sogenannten Zwischenhändler zustopfen zu können, scheint die "klugen" Eliten in der BRD zu erstaunen: "Unklar bleibt, warum Sunimex eine solche Machtstellung hat. ... Sowohl die deutschen Raffineriebetreiber als auch der Deutsche Mineralölwirtschaftsverband und der Außenhandelsverband für Mineralöl und Energie konnten aber am Mittwoch keinen Grund dafür nennen, warum Sunimex quasi ein Monopol auf das Öl aus der Druschba-Pipeline hat." (handelsblatt.com, 20.2.2008)

Ist es nicht pervers, Sunimex als Monopolisten für Öl zu bezeichnen? Kischilov hätte dann ein Monopol, wenn er das Öl besitzen würde und entscheiden könnte, ob er liefert oder nicht. Aber der Eigentümer des Öls ist gleichzeitig monopolistischer Lieferant, Rußlands Lukoil. Und Rußland verlangte sogar von der BRD, Kischilov als Zwischenhändler auszuschalten. Der Israeli Sergei Kischilov besitzt also kein Öl-Monopol, sondern ein Monopol über die BRD-Politik.
Quelle:
http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.talk.tagesgeschehen/2008-02/msg03539.html


Also wiederhole ich hier meine schon frühere Aufforderung:


Frau Merkel, treten sie zurück - SOFORT !

Deutschland braucht keine Betrüger als Kanzler !



Und nehmen sie ihren von Klaeden gleich mit, der Kerl ist ja widerlich! Und das restliche Gesocks der CDU können sie gleich mit nach Israel nehmen.

Obiger Artikel über ihren Israeli und Freund Kischilov soll nur zeigen, daß auch sie korrupt sind und GEGEN deutsche Interessen fortlaufend auf das Gröbste verstoßen.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-09


PS. Danke an Al Dasack für seinen Teil an Nachrichten

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Donnerstag, 8. Januar 2009

0901-10 / Das Gas kommt wieder dank Einigung

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Dank der von Russland geforderten EU-Kontrolle

der Transitleitung durch die Ukraine

konnte der Konflikt gelöst werden






Nun kann also die US-beherrschte ukrainische Regierung nicht mehr heimlich Gas aus der Transit-Pipeline stehlen ... und dann verlangen, Russland solle die gestohlenen Gasmengen wieder auffüllen. Die EU wird darüber wachen, daß ein Gasdiebstahl durch die Ukraine nicht mehr heimlich geschehen kann.


Gazprom und

die EU einigen

sich auf

Transitkontrollen

18:33 | 08/ 01/ 2009

BRÜSSEL, 08. Januar (RIA Novosti). Der Weg für die Entsendung europäischer Beobachter an ukrainische Gas-Transitstationen isz offenbar frei: Gazprom hat eine grundsätzliche Einigung mit der EU gemeldet, auch die Ukraine stimmt zu.

„Hauptsache, dass die Ukraine den Beobachtern Zutritt zu ihren Gastransport-Anlagen gewährt. Hoffentlich wird diese Entscheidung sehr schnell fallen", sagte Alexej Miller, Vorstandschef des russischen Energiekonzerns Gazprom, am Donnerstagabend in Brüssel.

Der ukrainische Konzern Naftogaz bestätigte kurz zuvor seine Bereitschaft, EU-Beobachter zuzulassen. „Wir sind bereit, alle zu empfangen, falls die russische Seite ihre Zustimmung erteilt", sagte Naftogaz-Chef Oleg Dubina, der am Donnerstag ebenfalls in Brüssel weilte.

Naftogaz hat laut Dubina nichts dagegen, wenn die Beobachter vergleichen würden, wieviel Transitgas die Ukraine aus Russland bekommt und welche Menge dann an die EU weitergeleitet wird.

Russland hatte den jüngt beschlossenen Lieferstopp damit begründet, dass die Ukraine das Transitgas stehle, anstatt es weiterzuleiten. Der russische Präsident Dmitri Medwedew bezeichnete die Ankunft ausländischer Beobachter in der Ukraine als erforderliche Voraussetzung für die Wiederaufnahme der russischen Lieferungen.

Die Entsendung europäischer Beobachter würde wahrscheinlich zwei bis drei Tage in Anspruch nehmen, sagte der zuständige EU-Kommissionsdirektor Heinz Hilbrecht der Agentur AFP.


Gestern noch verweigerte der ukrainische Emissär Dubina von Naftogaz beim Treffen in Moskau ein Gespräch mit dem Chef von Gazprom - unter dem Vorwand, er verstehe die russische Sprache nicht (dabei ist der ukrainische Dialekt weitestgehend mit dem Russischen identisch). Es zeigt aber, daß die Ukraine es mit aller Macht darauf anlegte, nicht nur Gas zu stehlen, sondern auch eine Medienkampagne gegen Russland in den Westmedien loszutreten.

Dabei will die US-Marionette Juschtschenko auftragsgemäß auf Biegen und Brechen in die EU und in die NATO. Allerdings sollte man sich im Westen genau fragen, ob man Gauner, Lügner, Betrüger und Diebe überhaupt in der EU haben will.

Die unzureichenden Gasreserven in den Ländern des Balkans haben es geschafft, daß Juschtschenko, der seiner Premier-Ministerin verboten hatte, mit Russland zu verhandeln, in der EU einen derartigen Druck gegen die Ukraine aufzubauen, daß künftig die Ukraine nicht mehr unbemerkt Gas steheln kann.


Gelegenheit macht Diebe

Die Ukrainer kennen sich wohl selbst am besten. In der Ukraine - wenn man an eine Tankstelle fährt - muß man zuerst bezahlen, und dann erst schaltet der Tankwart die Zapfsäule für eine bestimmte, vorab bezahlte Menge frei. Fließt nun aber Treibstoff (oder Gas) durch eine Leitung und ein Ukrainer fühlt sich unbeobachtet (und die Leitung hat Abzweigungen) dann glaubt er in seiner Idiotie, er könne den Treibstoff "unterwegs" (während des Transits) entnehmen.

Nun hatte Tankwart Russland aber nur die Menge für den Westen freigeschaltet, aber der Dieb unterwegs die Menge gestohlen - und der Westen beschwert sich, daß die bezahlte Menge bei ihm nicht eingetroffen ist. Also wer ist dann schuld ? Der Tankwart oder der Dieb ?

Natürlich wird ein Staatschef, wenn er nicht völlig debil ist, sich nicht auf groß angelegten Klau einlassen, nimmt doch die Reputation seiner Regierung, seines Landes und seiner Bürger ganz erheblichen Schaden. Dies läßt uns zur eigentlichen Ursache der Gaskrise kommen.

Alle Indizien deuten darauf hin, daß die Entscheidung, erneut einen Konflikt wie in 2006 heraufzubeschwören, bei dem damals die Rolle der USA offensichtlich war (geplante Aktionen ab September 2005: Verweigerung von Vertragsverhandlungen - was darin gipfelte, daß Condoleezza Rice dann am 1. Januar 2006 in Kiew eintraf und am 2. Januar zum vereinbarten Treffen nach Uzbekistan weiterflog um dort einen Gas-Liefervertrag für die Ukraine abzuschließen - ganz vergessend, daß das Gas aber noch durch Pipelines transportiert werden mußte). Grund für dieses vom CFR und der US-Regierung aufgebauten Szenarios war eine massive Medien-Kampagne gegen Russland, um den frisch unterzeichneten Vertrag zwischen Deutschland und Russland über die Ostsee-Pipeline durch üble Nachrede gegen Russland zu zerstören.


Deutschland muß abhängig bleiben !

Damit Deutschland nicht auf "dumme Gedanken" kommt, muß Deutschland erpreßbar bleiben. Diese Erpreßbarkeit wurde 1989 vom ehemaligen Vize-Direktor der CIA und ab März 1989 Botschafter der USA in Bonn, Vernon Walters, durchgesetzt. Jeder der Leser hier wird sich wohl noch an die Bestechungsaffäre Kohl mit den 80 Millionen erinnern. Dabei ging es aber nur um Leuna, Minol und die französische ELF-Aquitaine - um das Tankstellennetz in Ostdeutschland zu erwerben.

Frankreich konnte nicht wie das zionistische Anglo-Amerika mittels Druck und Erpressung agieren, Frankreich als einer der drei West-Alliierten mußte Helmut Kohl bestechen, um an die Leuna-Werke und das Minol-Tankstellennetz zu kommen. Ex-CIA-Chef Vernon Walters, der zuvor schon mit der Ermordung von Mossadegh, Alliende, etc. "erfolgreich" war und später ebenso "erfolgreich" (neben dem der Mittäterschaft Beschuldigten Kohl, Helmut) an der Ermordung von Deutsche Bank-Chef Herrn Herrhausen beteiligt war, konnte erfolgreich durchsetzen, daß Deutschland auch im Bereich der Energieversorgung abhängig und erpreßbar wurde.

War bis dahin Deutschland noch ein bißchen unabhängig - was die Energieversorgung betraf, denn ARAL war ARAL und die DEA war die DEA - so wurde unter Kohl der Deal geschlossen, daß ARAL in die Hände von BP ging, und sich die SHELL die DEA unter den Nagel reißen konnte. Somit war Deutschland VÖLLIG ABHÄNGIG. Und just kam da ein Schröder daher und schloß mit dem Putin einen Vertrag ab, der mittels Ostsee-Pipeline Deutschland wieder ein kleines bißchen Eigenständigkeit verlieh. Daher galt es, über das Gas-Streit-Szenario von 2005 und Anfang 2006 Russland mit Hilfe der Medien als angeblich unzuverlässig zu verleumden.

Somit stellt sich Politik-Global die Frage, ob nicht ein weiterer Schritt in Richtung Bau der Ostsee-Gaspipeline gelang - natürlich gegen den Widerstand aller Länder, die freundschaftliche Beziehungen mit den USA unterhalten.

Dies ist hier nur meine vielleicht naive Bitte an die Leser, künftig darüber nachzudenken - wenn sie irgendwo Rauch erkennen, ob nicht irgendwo ein Feuer brennt. Schließlich besagt doch die Redewendung: "Kein Rauch ohne Feuer", daß man weiter denken sollte, als bis zur eigenen Nasenspitze.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpestilz 2009-01-08


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Dienstag, 6. Januar 2009

0901-07 / Massive Lügen der West-Medien

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Russland hat die Gaslieferungen stark gekürzt




So jedenfalls berichten die verlogenen Westmedien, wie z.B. das CIA-Radio Deutschlandfunk (dradio.de). Inzwischen ist es längst so, daß ich als Herausgeber von Politik-Global jede West-Nachricht überprüfe, um zu sehen WO die Medien schon wieder gelogen haben.

Russland hat um genau die von der Ukraine gestohlene Gasmenge weniger geliefert. Es ist doch völlig inakzeptabel, daß Russland jedesmal die Gasmengen, die die Ukraine stiehlt, wieder auffüllen soll. Die ukrainischen Verhandler mit der EU sind doch nur ein verlogenes Pack. So wendet sich die Ukraine an die EU, um etwas vorzuheulen. Warum läßt sich denn die Ukraine nicht das Geld von den USA geben, wo doch die Anweisungen zum Theaterspiel aus den USA kommen.

Gazprom hat nur nicht ZWEIMAL das Gas geliefert. Es gibt keinerlei Grund, daß Gazprom die Mengen, die die Ukraine GESTOHLEN hat, noch einmal liefert.

W A R U M . LÜGEN . die westlichen Medien ?


Es müßte richtig heißen:


Die UKRAINE hat die Gaslieferungen stark gekürzt



Die EU-Verbrecher erweisen sich als Büttel der Zionisten, des zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells



Gazprom bestätigt

Drosselung der

Gaslieferungen

Richtung Ukraine

13:08 | 06/ 01/ 2009

MOSKAU, 06. Januar (RIA Novosti). Der russische Energiekonzern Gazprom hat die Gaslieferungen Richtung Ukraine um 65,3 Millionen Kubikmeter gekürzt.

Es handle sich um die Menge, die die Ukraine aus dem Transitrohr unbefugt für sich abgezweigt habe, teilte der Konzern am Dienstag mit.

Gazprom forderte den ukrainischen Energieversorger Naftogas auf, die ausfallende Menge aus eigenen Reserven auszugleichen und einen reibungslosen Transit nach Europa sicherzustellen. Die Verantwortung für etwaige Unterbrechungen des Gastransits nach Europa liege allein bei Naftogas, hieß es.

Kurz davor hatte Naftogas gemeldet, dass Gazprom die Gaslieferungen um zwei Drittel gedrosselt habe. In der Nacht zum Dienstag stellte die Ukraine den Transit des russischen Erdgases nach Bulgarien, Griechenland, Kroatien und Mazedonien sowie an die Türkei völlig eingestellt. Auch Österreich und Ungarn meldeten Lieferengpässe.


Hier sei nochmals an die Rolle des für die ukrainische Regierung handelnden Firtasch erinnert, der als Chef von RosUkrEnergo im Kanton Zug (CH) die Fäden zieht (siehe vorheriger Artikel bezüglich des Gas"streits".




Gasstreit:

EU bezeichnet

Lieferkürzung als

unannehmbar

14:06 | 06/ 01/ 2009

BRÜSSEL, 06. Januar (RIA Novosti). Das EU-Vorsitzland Tschechien und die EU-Kommission haben die Kürzung der Lieferungen vom russischen Erdgas durch die Ukraine nach Europa als „absolut unannehmbar" bezeichnet.

„Diese Situation ist absolut unannehmbar", heißt es in ihrer gemeinsamen Erklärung vom Dienstag.

Davor hatte der russische Gaslieferant Gazprom angekündigt, die Gaslieferungen Richtung Ukraine um die Menge kürzen, die vom Nachbarstaat jeweils täglich gestohlen wird. Gazprom-Chef Miller forderte den ukrainischen Energieversorger Naftogas auf, die ausfallende Menge aus eigenen Reserven auszugleichen.

Daraufhin stellte die Ukraine in der Nacht zum Dienstag den Transit des russischen Erdgases nach Bulgarien, Griechenland, Kroatien und Mazedonien sowie an die Türkei völlig ein. Auch Österreich und Ungarn meldeten Lieferengpässe.




Ukraine drosselt

Gastransit an

Österreich um

90 Prozent

11:52 | 06/ 01/ 2009

WIEN, 06. Januar (RIA Novosti). In Österreich kommen nur noch zehn Prozent der üblichen Menge des russischen Erdgases an.

Das teilte der Energiekonzern OMV am Dienstag mit. Der russische Gaslieferant Gazprom hatte in der Nacht zum Dienstag angekündigt, die Lieferungen um die vom Transitland Ukraine davor gestohlene Menge von 30 bis 40 Prozent verringern zu wollen.

Am Morgen seien allerdings 90 Prozent der vereinbarten Menge nicht geliefert worden, teilte OMV-Sprecherin Michaela Huber mit. Der österreichische Energieversorger müsse deshalb seine Gasreserven anzapfen.

Die Versorgung des Landes sei aber bei der aktuellen Nachfrage gesichert, hieß es weiter. In den Gasspeichern seien 1,7 Milliarden Kubikmeter Gas.

In der Nacht zum Dienstag hatte die Ukraine bereits den Transit des russischen Gases nach Bulgarien, Griechenland und Mazedonien sowie in die Türkei völlig eingestellt.





Gastransit durch Ukraine nach

Tschechien auf ein Viertel

gesunken


14:33 | 06/ 01/ 2009

WARSCHAU, 06. Januar (RIA Novosti). Der Transit des russischen Gases durch die Ukraine nach Tschechien ist um drei Viertel gesunken.

Das teilte Martin Chalupsky, Sprecher des tschechischen Energieunternehmens RWE Transgas, am Dienstag in Prag mit. Laut dem tschechischen Fernsehen wird am Dienstag ein Kriegstab zusammentreten, um die Situation zu erörtern.


Ukraine stellt

Transit des

russischen Gases

auf den Balkan ein

11:24 | 06/ 01/ 2009

MOSKAU, 06. Januar (RIA Novosti). Die Ukraine hat in der Nacht zum Dienstag den Transit des russischen Erdgases nach Bulgarien, Griechenland und Mazedonien sowie in die Türkei völlig eingestellt.

Die Lieferungen seien um 02.30 Uhr MEZ gestoppt worden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf das bulgarische Wirtschafts- und Energieministerium am Dienstag.


Die Betrüger der EU und der Ukraine meinen nun durch "Verhandlungen" Russland zur Gratislieferung bewegen zu können -
was jedoch ein Irrtum ist. Es handelt sich eindeutig um eine Diebstahl von Gas, das für die Länder der EU bestimmt war. Der Dieb (Ukraine) ist verpflichtet, das Diebesgut wieder herauszugeben.

Die Direktive innerhalb der Merkel-Junta ist jedoch eindeutig, in der ACDU (Amerika-hörige CDU) hatte die Bundestags-Abgeordnete Reiche die Vorgabe - möglicherweise durch Verplappern - kundgetan: die "BRD", die 20% ihres Gases aus Russland bezieht, soll ganz von den Gasimporten aus Russland wegkommen - und notfalls der Atomlobby zuliebe wieder Kernkraftwerke bauen.

Daraus ergibt sich eine klare anglo-amerikanische Anweisung für die "BRD"-"Regierung", Russland wirtschaftlich um jeden Preis zu schädigen. Allerdings ist das nur ein Versuch, denn Gasverträge sind langfristige Verträge. Das gleiche Szenario lief bereits Anfang 2006 ab, als in der EU versucht wurde, den Diebstahl (schon wieder die Ukraine als Diebesgesindel) der Ukraine dazu zu benutzen, Russland in Verruf zu bringen. 2006 mißlang der Versuch, der Diebstahl durch die Ukraine konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden - zu so etwas gibt es schließlich Zähleruhren. Erstaunlich nur, daß die Medien in der "BRD" sich zu betrügerischen Lügen hergeben.

Wenn man weiterhin noch die Lügengeschichten der Merkel-Junta bezüglich ihrer unverbrüchlichen "Freunde" in Israel betrachtet, so sollte es verwundern, daß Deutsche überhaupt noch Geld für regierungstreue Zeitungen oder für die GEZ ausgeben.


ACHTUNG !

Was die "deutschen" Medien betrifft, so sollte dies hier unbedingt Beachtung finden:

»Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt sein dürfte. Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien“ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.« (Die deutsche Karte, Graz 2007, ISBN 978-3-902475-34-3, Seite 21 f.)
Dies war Gegenstand einer Anfrage an den Abgeordneten Ströbele, für deren Beantwortung sich eben dieser Ströbele ein Jahr Zeit ließ, um so zu antworten, wie es ein Zehnjähriger nicht schlechter beantwortet hätte.

Auszugsweise seine Antwort (aus Abgeordnetenwatch):

Ob ein Vertrag mit dem beschriebenen Inhalt existierte und ob die deutschen Kanzler tatsächlich solche Vereinbarungen unterzeichnen mußten, weiß ich nicht. Ich werde der Frage nachgehen durch eine parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung und weiteren Nachfragen bei den Nachrichtendiensten. Über das Ergebnis werde ich Ihnen berichten.
Bitte übermitteln Sie mir noch Einzelheit zur Identifizierung des Buches: Erscheinungsjahr, Verlag, Seitenzahlen der Zitate usw. (1)

Spätestens nach der Wende 1990 dürfte ein solcher "Geheimer Staatsvertrag" gegenstandslos geworden sein, denn damals wurde die volle Souveränität Deutschlands durch die Allierten auch ganz formal wiederhergestellt. (2)


(Zu 1) Zur Identifizierung des Buches genügt ja bekanntlich die ISBN - und damit Herr Ströbele sich nicht mehr bildet, als unbedingt nötig, steht auch die Seitenzahl dabei. Er braucht also nicht
zu viel zu lesen.

(Zu 2) Mit der Aufhebung des Geltungsbereiches für die "BRD" waren die Gesetze ungültig - jedes Gesetz muß einen Geltungsbereich benennen, und ab wann das Gesetz gültig ist. Ohne Geltungsbereich war dann auch der "Bundestag" nicht mehr beschlußfähig. Somit sind sämtliche Akte seither ohne Wirkung.

Die Existenz der Kanzlerakte ist mir bekannt - leider aber nicht ihr ganzer Inhalt.

Somit stellt sich ferner die Frage, WARUM wurde eigentlich in Moskau noch eine Merkel beim Besuch empfangen. Nur des guten Tons wegen ? Diese Merkel ist doch ohnehin nur eine Usurpatorin. Außerdem noch - dieser komische Hosenanzug konnte auch keinen Freundschaftsvertrag mit Israel abschließen - oder sonstige gültige Zusagen machen.

Und daß der Medienvorbehalt in der "BRD" auch weiterhin Gültigkeit hat, das merkt wohl jeder, der zu kritischem Denkvermögen befähigt ist.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-06


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Sonntag, 4. Januar 2009

0901-05 / Der wieder einmal bestellte Gas-Streit

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Inzwischen kommt WENIGER GAS im Westen an




Angefangen hatte es damit, daß der von den USA eingesetzte Juschtschenko Verhandlungen über einen neuen Gasvertrag mit Russland ablehnte - und er seiner Ministerpräsidentin Timoschenko verboten hatte, nach Moskau zu den Verhandlungen zu fliegen. WARUM eigentlich, gibt es da etwa nicht offenbarbare Geheimnisse um die Gaslieferverträge - etwa Umleitungen der Zahlungen?

Umstrittener Zuger RosUkrEnergo


wehrt sich gegen Vorwürfe


Die NZZ spricht mit dem Geschäftsführer


Erstmals äusserst sich der russische Geschäftsführer des Erdgashändlers RosUkrEnergo in den Medien zur Rolle des umstrittenen ukrainisch-russischen Joint Ventures. Vorwürfe, dass die Zuger Firma lediglich als Vehikel dient, um illegal Gewinne einzustreichen, weist er von sich.

zz. Den in Zug niedergelassene Erdgashändler RosUkrEnergo umgibt bisher eine Aura der Verschwiegenheit und der zahlreichen Verdächtigungen.

Merkwürdig scheint nicht nur, dass er aus dem «Erdgaskrieg» zwischen Russland und der Ukraine Anfang Jahr als Alleinimporteur von zentralasiatischem Erdgas in die Ukraine hervorgegangen ist, sondern auch dass die ukrainischen Eigentümer des russisch-ukrainischen Joint Ventures lange geheim gehalten und dann von der österreichischen Raiffeisen Invest als zwei ukrainische Privatpersonen bezeichnet wurden.

Der Verdacht drängt sich seither auf, dass die in der Schweiz tätige Firma in Tat und Wahrheit unbekannten Hintermännern als Vehikel dient, um Gewinne einzustreichen, welche eigentlich den halbstaatlichen Erdgaskonzernen zustehen würden. Doch laut dem russischen Geschäftsführer von RosUkrEnergo, Konstantin Tschuitschenko, sind das alles grundlose Verdächtigungen.

Wie in der NZZ berichtet wird, ist RosUkrEnergo laut ihrem Geschäftsführer eine ehrenwerte Schweizer Firma, die nichts zu verbergen hat. Tschuitschenko wünscht sich jedoch sowohl in seiner Eigenschaft als CEO des russisch-ukrainischen Erdgashändlers, wie auch als Mitglied der Geschäftsleitung der russischen Gazprom, eine Änderung in der Eigentümerstruktur des ukrainischen Anteils an RosUkrEnergo.

«Wir dachten und denken, dass auf der ukrainischen Seite der staatliche ukrainische Rohstoffkonzern Naftohaz Ukrainy sein sollte» erklärte er der NZZ. Dass nicht der staatliche ukrainische Rohstoffkonzern Naftohaz Ukrainy sondern die privaten Geschäftsleute Firtash (1) und Fursin als Eigentümer fungierten, habe Gazprom bis zur Offenlegung in diesem Frühling nicht gewusst.

Das ausführliche Gespräch mit dem CEO von RosUkrEnergo, Konstantin Tschuitschenko, ist unter «Mehr zum Thema» verlinkt. ( Wir haben nichts zu verbergen»).

Obiger Artikel ist zwar nicht brandneu - aber er zeigt doch deutlich, daß es verdeckter Handlungen gibt ... und so wird vielleicht auch verständlich, weshalb der Präsident Juschtschenko nicht will, daß sich die Premierministerin in die Verhandlungen einmischt.

(1) Der Name Firtasch ist Politik-Global einschlägig aus früherer Zeit bezüglich der Ukraine bekannt. Ich überprüfe noch, ob mir der Name in Verbindung mit zweifelhaften "Geschäften" über Zypern und mit einer israelischen Gesellschaft auffiel. Leider erfordert das eine Suche in zahllosen Files..




Juschtschenko

lässt

Gasgespräche

in Moskau

abbrechen

19:18 | 31/ 12/ 2008

MOSKAU, 31. Dezember (RIA Novosti). Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat den in Moskau weilenden Chef des Versorgers Naftogaz, Oleg Dubina, angewiesen, die russisch-ukrainischen Gasverhandlungen abzubrechen.

"Der ukrainische Chefunterhändler wurde von Juschtschenko angewiesen, sofort nach Kiew zurückzufliegen", sagte ein Mitglied der ukrainischen Delegation, der anonym bleiben wollte, am Mittwoch in Moskau.

Wenige Stunden vor dem Jahreswechsel haben Russland und die Ukraine keinen Gasliefervertrag für 2009. Der russische Gaskonzern Gazprom erklärte, dass ohne Vertrag kein Gas an die Ukraine im kommenden Jahr geliefert werden kann.

Auf jeden Fall bleiben die Geschäfte der Ukraine höchst undurchsichtig. Noch undurchsichtiger wird es nun mit den ERNEUTEN Gas-Minderlieferungen auf dem Weg durch die Ukraine.



Ukrainische Politiker

wollen innere

Probleme

auf Kosten

Russlands lösen

17:41 | 04/ 01/ 2009

MOSKAU, 04. Januar (RIA Novosti). Eine Reihe von ukrainischen Politikern versucht, auf Kosten Russlands ihre inneren Probleme zu lösen.

Das erklärte Andrej Issajew, Vorsitzender des Ausschusses für Sozialpolitik in der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments), in seiner Stellungnahme zur Situation mit dem russischen Gastransit durch die Ukraine.

„Der Gas-Streit zwischen Russland und der Ukraine ist ein Konflikt nicht mit dem Staat oder einem Unternehmen. Das ist ein Konflikt mit Gasarbeitern, die in dieser Branche beschäftigt sind, mit Hunderttausenden Bürgern, die aus dem Haushalt Russlands entlohnt werden, und mit den Rentnern unseres Landes. Die Einnahmen, die Russland im Ergebnis dieser sich in die Länge gezogenen Gasgeschichte nicht in vollem Umfang bezieht, sind in unserem russischen Haushalt aber vorgesehen“, betonte der Abgeordnete.

Während die Ukraine soviel wie nie zuvor von den Leistungen der orange Revolution und der Demokratie redet, fixieren unabhängige Experten und die Zähler in europäischen Ländern den Umfang des russischen Gases, der per Transit über die Ukraine bezogen wird, so Issajew.

Ihm zufolge verweigerte die Ukraine den unabhängigen Beobachtern den Zugang zu ihren Gasmessstationen für die Kontrolle über den Transit.

„Aber es ist unmöglich, das Gasproblem mit Methoden von Erpressung und Drohungen zu lösen. Für seine Lösung ist eine energische Suche nach einem gegenseitig annehmbaren Herangehen und effektiven geschäftlichen Kontakten notwendig. Eine solche Möglichkeit gibt es“, sagte der Abgeordnete.


Wegen der Ausweglosigkeit der Lage hatte Gazprom jetzt eine Klage vor dem europäischen Gerichtshof gegen die Ukraine angestrengt. Die des Diebstahls beschuldigte Ukraine versuchte über Kontakt zu europäischen Politikern zumindest in den Medien ein für sie 'positives' Image erzeugen zu lassen. Aber einmal als Diebesnation bekannt, weckt natürlich ein gesundes Mißtrauen. Und per 4. Januar sind von in Russland abgeschickten 320 Millionen cbm Gas nur 270 Millionen cbm eingetroffen. Die Zählerstände am Übergabepunkt auf das ukrainische Transitnetz und die Zählerstände am Übergabepunkt zur EU sprechen eine deutliche und mit NICHTS zu widerlegende Sprache.

Die Ukraine hat per 4. Januar bereits 50 Millionen cbm Gas gestohlen. Juschtschenko und die Ukraine zeigen sich somit als Lügner, Betrüger und Diebe.

Soll etwa die EU zwischen Gaunern, Lügnern, Betrügern und Dieben - und einem korrekt geliefert habenden Russland vermitteln ? Ist denn die EU ein Komplize von Gaunern, Lügnern und Betrügern ?

Vermutlich ja - bei all diesen Versuchen, die Ukraine in die EU und die NATO aufzunehmen.



Aber wie üblich, die West-Medien hetzen gegen Russland. Russland wolle für sein Gas sogar bezahlt werden. Fahren Sie doch einmal an eine Tankstelle, weigern sich die Tankfüllung zu bezahlen und klagen den Tankstellenpächter an wegen Ausnutzung seiner Machtposition, Benzin in den Tanks zu haben und es nur gegen Bezahlung abzugeben. Aber genau SO beklagt sich die Ukraine. Wie wär's - Präsident Juschtschenko in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-02-04


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