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Donnerstag, 30. Oktober 2008

0810-39 / Weniger als 3 Millionen Arbeitslose ??

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Weniger als 3 Millionen Arbeitslose


so sagt der Chef der Bundesagentur



30. Oktober 2008

Trotz Rezessionsangst und Finanzkrise sei die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Oktober unter die Marke von drei Millionen gefallen.

Sie sei um 84.000 auf 2.997.000 gesunken. Das waren 437.000 weniger als vor einem Jahr, berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag in Nürnberg aus der von ihnen gefertigten Statistik. Die Arbeitslosenquote sei um 0,2 Punkte auf 7,2 Prozent zurückgegangen. Vor einem Jahr habe sie noch bei 8,2 Prozent gelegen. Derartige Geschichten hätten selbst Pinocchio vor Neid erblassen lassen. Auf einmal erinnert sich niemand mehr an die Zahl der Entlassungen, an Betriebsverlagerungen, an Freistellungen der Arbeitnehmer aus betrieblichen Gründen (der arme Gewinn der letzten Jahre wäre ja sonst dahin). Außerdem betriffen die Hunderttausende Entlassungen nur alles Arbeitnehmer, die bei Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt sind - dann wird man eben die Beschäftigten mit etwas anderem beschäftigen - und sei es auch nur "Däumchendrehen" im Akkord.


Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) sprach von einem „Signal der Zuversicht.“

Das Schlechtwettergeld in der Bauindustrie soll auf 18 Monate ausgeweitet werden. Ja das ist Zuversicht. So braucht der Arbeitsminister nicht um die kunstvoll erstellte Statistik zu fürchten.

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, sagte, die Arbeitslosenzahl sei erstmals seit 16 Jahren unter die Grenze von drei Millionen gesunken. Und die für Dauerunwahrheiten berühmt, berüchtigte Merkel, Angela, freut sich, daß in den vergangenen Jahren 2 Millionen neue Jobs geschaffen wurden - Jobs, bei denen die Industrie subventioniert wird oder der glückliche schon zu reich werdende BuBüdel mit reichlichem Lohn von 1,00 Euro je Arbeitsstunde entlohnt wird. Damit sich sein Geld nicht zu üppig vermehrt, hat er dann aber nur Anrecht auf 20, 40 oder gar vielen 60 bis 80 Arbeitsstunden pro Monat.


Die soziale Marktwirtschaft ist dem Brutal-Kapitalismus gewichen

Banken werden mal schnell 15 Milliarden Euro in den Hintern geschoben - weil die Stütze über fünfzig (50) Milliarden noch nicht verfügbar ist. Wie freigiebig die Verbrecherin Merkel gegenüber allen Kapitaleignern ist, da werden Milliarden verteilt - es sei nur erinnert an die IKB mit zehn Milliarden, die dann ihrem Freund Busch eben diese IKB für 150 Millionen zuschiebt - und natürlich alle anderen Banken. Da das nicht reicht, wird rasch noch überlegt, welche Konjunkturprogramme zugunsten der Industrie aufgelegt werden können, damit die notleidende Industrie - notleidend unter in den letzten Jahren zu hoher erzielter Gewinne. Damit dieses Gewinn-Säckel auch ja nicht angetastet werden muß, dürfen nur keine zu hohen Lohnerhöhungen den Gewerkschaften zugesagt werden. 2% Lohnerhöhung - dann aber möglichst auf 2 Jahre verteilt meinen Fettsäcke aus den Vorstandsetagen der Industrie, seien für das "Dreckszeug" von Arbeitnehmern das maximal Mögliche. Die seitens der Gewerkschaften geforderten 8% Lohnerhöhung, nach Jahren der Zurückhaltung, stellen nur einen teilweisen Inflationsausgleich dar. Es sei hier daran erinnert, daß die Inflationsrate im Lebensmittelbereich um 16 - 40% alleine im Jahr 2008 betragen hatte.

Wenn Merkel zur Verblödung der Bevölkerung von 2 Millionen neuen Arbeitsplätzen schwatzt, dann ist jetzt ja bekannt wie diese 2 Millionen 1-Euro-Sklaven gerechnet werden. Jetzt ist aber mit einem weinenden Auge seitens der Märchen-Medien zugegeben worden, daß Jahr für Jahr die Zahl der Empfänger von Hartz-IV und Sozialhilfe um 6 bis 7% steigen, im Jahr 2008 alleine um 7,4 % !!! Bei einem sogenannten Wirtschaftswachstum von 1,2% in 2008 stellt die Zahl des Zuwachses an Hilfe-Beziehern von 6 bis 7% den eindeutigen Beweis dar, daß die Merkel-Junta die Aufgabe hat, Deutschland zu einem brutal-kapitalistischen Staat zu machen, der - siehe Gesundheitsreform - malthusianische Ziele anstrebt.

Ein Vorschlag wäre: entfernt die Merkel von ihrem Schauspieler-Posten als Kanzler-Kasperle. Dann müssen sich die Drahtzeher hinter der Merkel offenbaren - und werden so in gleichem Maße zur Zielscheibe. Die Beseitigung der Schuldigen schafft sicher eine langwährende Dankbarkeit in der Bevölkerung.

Da fragt man sich doch, weshalb die Zahl der Hartz-IV-Bezieher offiziell zwischen 7 und 8 Millionen liegt. (genau bei 7,9 Millionen) Bei Hartz-IV werden die Jugendlichen nicht erfaßt. Nicht erfaßt werden auch die, die eine Altersgrenze überschritten haben. Weshalb nannte denn die Caritas eine Zahl von 10,6 Millionen ? Andere Quellen sprechen von 11 (elf) bis 15 (fünfzehn) Millionen Arbeitslosen. Es hängt also ganz davon ab, wer alles NICHT berücksichtigt wird. Jugendliche, die keine Areit erhalten - oder ältere Bürger, die aufgrund des Alters nicht mehr als arbeitslos zählen - aber noch keine Rente beziehen (also etwa die letzten 10 Jahre vor Rente).

Und die Entlassungswellen gehen weiter. Und das alles im Rahmen der von IWF-Köhler während seiner Zeit beim Internationalen Währungsfond geforderten "Privatisierung" (Umverteilung des Vermögens) vom Inland ins Ausland (Globalisierung)

Die Hartz-IV-Regelsätze werden das Bundesverfassungsgericht beschäftigen. Aber werden sie denn das? Nachdem jetzt das Existenzminimum festgestellt wurde, soll ja der Hartz-IV Satz von jämmerlichen 351 Euro auf üppige 356 Euro erhöht werden. Das sind knackige 5 Euronen mehr. Bdenkt man den Preis des Schweinefleischs, so beträgt die Preiserhöhung genau 50% -- also denkt sich die Merkel 5 Euro und 50%, der Hartz-IV-Bezieher wird schon glauben, daß die Rechnung stimmt. Demhingegen stand schon einmal bei der SPD die Forderung nach "nicht unter 450 Euro" im Raum - aber das wurde vor einem Jahr ganz schnell abgeändert in das Thema: "Kinderarmut" - und schon war das Thema 450 Euro vom Tisch. Da sage doch noch einer, die Bundes"regierung" reagiere nicht schnell und gründlich zum Schaden der Bevölkerung.

Hessens Landessozialgericht hat geurteilt, dass Familien von den Leistungen nicht leben können, das Grundgesetz also verletzt werde. Jetzt sind die Karlsruher Richter am Zug. Was aber Karlsruher Richter vermögen, sehen wir ja an der Verfassungsbeschwerde und der Organklage, die von Prof. Dr. Schachtschneider ausgefertigt wurden - statt einstweiliger Verfügung wurde der IWF-Köhler am Kinn gekrault und ihm zugeflüstert: "Halte dich zurück" - vorauf der IWF-Verbrecher Köhler gleich schon mal symbolisch den Verfassungsvertrag (Lissabon-Vertrag) unterschrieb. Jetzt bedarf es nur noch eines "blöden" Angestellten in der Poststelle des Präsidialamtes - und schwupps befindet sich der von Köhler unterschriebene Vertrag in Rom. Bananenrepublik ist für die "BRD" eine maßlose Untertreibung.

Die Hartz IV-Regelleistungen decken laut einem Urteil nicht das soziokulturelle Existenzminimum von Familien und verstoßen gegen das Grundgesetz. Dies stellte das Hessische Landessozialgericht in Darmstadt in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil fest. Nach mündlicher Verhandlung beschloss der 6. Senat, ein entsprechendes Verfahren dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen.


Aber in der "BRD" jammern nicht alle. So z.B. der Määäääähdorn, der sich sein Gehalt - nachdem er die Lohnerhöhungen für die Lokführer abgelehnt hatte, sich selbst einen kräftigen 'Schluck aus der Pulle' genehmigt hat und sein Grundgehalt um 20% aufgestockt hat - auf bescheidene 800.000 Euro im Jahr zuzüglich Boni, womit er auf 3 Millionen im Jahr kommt. Die harte Haltung seiner Personalchefin Sukale gegenüber der Gewerkschaft und den Bahnangestellten belohnte er gleich mit einem "bescheidenen" Anwachsen des Gehalten von dieser Sukale auf 2 Millionen Euro/Jahr. Das bezahlen dann die Bahnkunden mit +3,9 % je Bahnticket.

Werdet aber in Deutschland nicht neidisch auf das südliche Nachbarland - da kostet das Halb-Tax-Abonnement 150 SFr (knapp 100 Euro) bei ohnehin schon günstigeren Kosten mit der SBB. Also in der Schweiz lohnt Bahnfahren direkt. Aber die SBB hat ja auch keine Vorstand wie den Määäähdorn.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-30


Übernommen von www.kinder-alarm.blogspot.com und linke-zeitung:
(einfach weil zu wenige diesen Artikel gelesen haben. Aber die BA rekrutiert auch für die Bundeswehr!!! Oder sie schickt Hart-IV Arbeitslose in einen Job der nicht bezahlt wird, Politik-Global berichtete bereits darüber.


Moderne Sklaverei; in Sachen Leiharbeit verdeckt ermittelt


von Schwalbe - http://kinder-alarm.blogspot.com , 01.11.2008 - bisherige Aufrufe: 100

leiharbeiter.jpg
Am vergangenen Montag zeigte ARD einen Bericht mit dem Titel 'Leiharbeit undercover'. Der Bericht handelte von der Zweiklassengesellschaft in Betrieben und der unterschiedlichen Bezahlung und Behandlung von Leih- und Facharbeitern. Ein Autor und Undercover-Rechercheur hat ein Jahr unter falscher Identität die 'Vorzüge' der Leiharbeit getestet.

"Seine gelbe Weste leuchtet schon von Weitem. Sie markiert ihn, zeigt, dass er anders ist als die anderen Arbeiter in der Werkshalle. Matthias P. ist Leiharbeiter. In vielen Betrieben arbeitet er Schulter an Schulter mit den Facharbeitern des Unternehmens. Matthias P. bekommt rund sieben Euro brutto pro Stunde - weniger als die Hälfte des Lohns, den die Festangestellten mit Tarifvertrag bekommen. Noch am Morgen saß Matthias P. in seiner Wohnung. In Hose und Leuchtweste hockte er neben dem Telefon. Er ist verpflichtet, bis eine Stunde vor Schichtbeginn zu warten, auf einen Anruf der Firma, die ihn verleiht." Mehr:
http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,tn8oib5fy9yjfui4~cm.asp

In der Industrie waren die Leiharbeiter optisch zu erkennen durch andere Arbeitskleidung, die den Festangestellten signalisierte: wir gehören nicht zu euch. Dieses Erkennungszeichen führte in den Werkskantinen dazu, dass man genau wusste, wer sie waren und sie für das Kantinenessen mehr bezahlten mussten. Die Leiharbeiter verdienen mehr als die Hälfte weniger und müssen fast das Doppelte für das Essen bezahlen. Die Sozialräume, wie Umkleideräume, wurden ihnen nicht zur Verfügung gestellt. Sie mussten sich in den Werkshallen umziehen. Das ist eine ganz klare Ausgrenzung und Benachteiligung.

Bei einem führenden Auto-Hersteller wurden die Auszubildenden nach Beendigung der Ausbildung vor die Wahl gestellt: entweder Arbeitslosigkeit oder Leiharbeit. Ein befragter Firmenchef war sich keiner Schuld oder Unrechtsvergehens bewusst und meinte, dass das so abgesprochen sei mit der Politik. Die Auszubildenden sollten doch froh sein, dass sie so eine tolle Ausbildung bekämen. Was danach geschähe, wäre ihre Angelegenheit.

Wer die Eingliederungsvereinbarung unterschrieben hat, ist verpflichtet jeden angebotenen Job anzunehmen. Wer sich weigert, riskiert die Leistungskürzung. Es wurde in dem Bericht gezeigt, dass Lohnabrechnungen im nachhinein gekürzt wurden mit der Begründung, der Leiharbeiter habe angeblich öfter gefehlt. Von ca. 550 oder 590 € Monatsverdienst für acht Std. im Schichtdienst wurden wegen vermeintlichen Fehlens ca. 100 € in der nächsten Abrechnung abgezogen.

Nach der Beschäftigung in der Industrie wurden die Erwerbslosen als Erntehelfer eingesetzt. Die Arbeitsbedingungen und der Lohn, den man ihnen zusagte, entsprachen nicht der Realität. Für jede geerntete Palette Erdbeeren bekamen sie 2,50 €. Was man angeblich in der Stunde an Paletten schaffen könne, hat keiner geschafft. Das lag an den nicht eingehaltenen versprochenen Bedingungen und teilweise am Alter der Erntehelfer. Nach vier Stunden Erntearbeit sollte eine Pause erfolgen. Die Realität sah anders aus. Die Pausen wurden nur anfänglich eingehalten. Nach einer Weile verschärften sich die Bedingungen. In der Mittagshitze wurde weiter gearbeitet. Sie bekamen kein Wasser, keine Verpflegung, mussten ihre Notdurft auf dem Feld verrichten und, angelockt durch den süßlichen Geruch der Erdbeeren, wurden sie durch die Kleidung hindurch von Insekten zerstochen.

Es gab Tage, da arbeiteten sie fast pausenlos 11 Std. am Tag. Resultat: 30 Euro. Erst als das TV sich anmeldete, wurde eilig ein Dixi-Klo besorgt und alle Pausen eingehalten. Der Chef meinte, dass es ja keine richtige Arbeit sei, sondern nur Erntehilfe. Ach so, Stunden bückend, hockend und knieend auf dem Acker Erdbeeren pflücken ist keine Arbeit. Man lernt nie aus. Die Folgen der 'Hilfe' waren Rücken- und Knieprobleme und ein zerstochener Körper.

W.Clement, der als Erfinder der Leiharbeit gilt, wurde das Filmmaterial gezeigt. Er meinte, dass, wenn es so sei, es nicht der Sinn der Leiharbeit (sinngemäß wiedergegeben) sei. Darauf wären wir nie gekommen. Wenn man seine Idee ganz offensichtlich missbraucht hat, wird es Zeit dagegen zu steuern.

Es dürfte den Bürgern immer verständlicher werden, warum es Hartz-IV-Empfänger gibt, die sich weigern sich unter solchen Bedingungen ausbeuten zu lassen. Wer sich nicht ausbeuten lassen will, ist deswegen nicht faul. Sie wollen faire Bezahlung und akzektable Arbeitsbedingungen. Wie sehr sich allerdings das Denken, dass es legitim ist, in den Köpfen manifestiert hat, zeigt diese beobachtete Szene: ein lange Schlange an der Supermarkt-Kasse. Wegen der Wartezeiten wurde gemeckert und es hieß: "Warum holen sie sich keinen 1-€-Jobber?" Ähnliche Szenen beobachtet man öfter. Die Nächsten, die nun die Jobs verlieren, sind die Leiharbeiter, aber angeblich sind die Arbeitslosenzahlen unter drei Mio. gesunken.

http://kinder-alarm.blogspot.com/2008/10/moderne-sklaverei-in-sachen-leiharbeit.html
Letzte Aktualisierung ( 01.11.2008 )

Bei Politik-Global gehe ich davon aus, daß noch lange nicht alle Schandtaten der BA bekannt geworden sind. Wenn etwas gegen die bürgerlichen Grundrechte verstößt, so nimmt Politik-Global gerne die Berichte an (an die e-Mail Adresse senden).


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Freitag, 5. September 2008

0809-08 / Stellenstreichungen oder Vollbeschäftigung

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Sie will sich messen lassen - wer ? Die Merkel !




Merkel hält Vollbeschäftigung für möglich



23. Apr 2005 23:19





Eine zweite Gründerzeit und Vollbeschäftigung seien in Deutschland möglich, hat CDU-Chefin Merkel gesagt. Dazu müssten allerdings die Rahmenbedingungen stimmen.

CDU-Chefin Angela Merkel hält unter anderen politischen Rahmenbedingungen Vollbeschäftigung in Deutschland für möglich. Bis wann eine von CDU und CSU geführte Bundesregierung die Arbeitslosigkeit verringern könnte, wollte die CDU-Politikerin nicht sagen.


«Gewiss werde ich nicht versprechen, wie es der Bundeskanzler tat, wir würden bis zu einem bestimmten Zeitpunkt soundsoviele Arbeitslose weniger haben, denn die Menschen können so ein Reden nicht mehr hören», sagte Merkel der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.».


Aber was hat wirklich abgenommen? Die Zahl der Arbeitslosen - etwa? Zugenommen habe auf jeden Fall die Lügen der von der SHAEF-Verwaltung - sprich Bundes"regierung" - veröffentlichten Angaben:

Waren es zum Amtsantritt von Merkel noch 5 Millionen Arbeitslose (Ziffer der Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg) so seien es nun nur noch 3,196 Millionen Arbeitslose (August 2008). voraussetzung dies zu glauben erfordert aber einen gehörigen Schuß an Naivität. Denn die Gewerkschaft rechnet mit knapp 7 Millionen Arbeitslosen - und der Caritas mit etwas über 10 Millionen Arbeitslosen.

Aber gibt man bei Google das Wort "Stellenstreichungen" ein, so zeigt sich eine ganz andere Entwicklung, als die, die die Merkel ihren Naivlingen vorkaut:

Stellenstreichungen:

Siemens 17.000
Eon 1.800
Renault 6.000
Dresdner Bank 9.000
Dt. Telekom 32.000
IBM 13.000
EADS Hbg. 2.500
BMW 7500
Henkel k.A.
Infineon 5.000
Starbucks in D. 1.000
Continental 2.000
Kliniken 50 - 80.000*
*wegen Gesundheitsreform
O2 1.000

Das war nur einmal auf die Schnelle was bei Google unter dem Begriff Stellenstreichungen zu finden war.

Aber all diejenigen, die ihre Stelle verlieren werden, brauchen sich ja keine Sorgen zu machen, bald gehören sie als Hartz IV Empfänger der Gruppe derer an, die in Arbeit vermittelt werden können - sei es auch nur zum Stundenlohn von € 1,00.

So wird auch das Foto verständlich: Merkel zeigt die Größe der Beschäftigungszunahme an, aber immer nur zu € 1,00 die Stunde. Um anzuzeigen, wie groß die Zahl der Stellenstreichungen ist, dazu genügt die Spannweite ihrer Arme nicht.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-06

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