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Freitag, 2. Mai 2008

0805-03 / NATO und EU-Diktatur sehen Atomkrieg als möglich an

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Nukleare Erstschlagspolitik in der

EU-NATO-Strategie reale Option



Am Vorabend der Realisierung einer EU mittels nichtdemokratischer Machenschaften unter einer EU-Verfassung, die aus Gründen der Augenwischerei mit dem Ausdruck Lissabon-EU-Reformvertrag belegt wurde, sollen hier nochmals die wesentlichen Aussagen zusammengetragen werden, die vor Augen führen, daß wir die letzte Zeit eines relativen Friedens leben.

Ebenso sei kurz aufgezeigt, was bei mir als Autor dieser Zeilen die Alarmglocken schrillen ließ – es war ein einziger Name, der offenlegt, wem künftig die EU im Rahmen der NATO die Söhne des Landes in einem nuklearen Krieg unterstellt.

Bei dem
NATO-Gipfel in Bukarest sorgt ein neues Strategiepapier für Aufsehen. Die Studie mit dem Titel Towards a Grand Strategy for an Uncertain World (etwa: Zu einer Gesamtstrategie für eine unsichere Welt) wurde von gleich fünf ehemaligen Stabschefs des Militärbündnisses verfasst und birgt brisante Vorschläge. Der deutsche General a. D. Klaus Naumann, US-General John Shalikashvili, der britische Feldmarschall Lord Peter Inge, der französische Admiral Jacques Lanxade und der niederländische General Henk van den Breemen wollen die NATO an der Seite der USA und der EU zu einem offensiv ausgerichteten Militärbündnis machen. Das bisherige Völkerrecht - vor allem das Prinzip der staatlichen Souveränität - soll beiseite geschoben und durch ein Gewohnheitsrecht ersetzt werden, das vom Westen definiert wird und das sich mit dem völkerrechtswidrigen Krieg in Jugoslawien und der völkerrechtswidrigen Abtrennung der serbischen Provinz Kosovo vom serbischen Staatsgebiet bereits als Menschen verachtend gezeigt hat.. Die fünf Autoren des Stratgiepapiers bestehen zudem auf eine Strategie atomarer Erstschläge. Aber sind die Autoren dazu nicht von einer übergeordneten Instanz angestachelt worden?

In dem 152-seitigen Strategiepapier der Grand Strategy geht es um eine langfristige und irreversible Neuausrichtung der NATO von einer defensiv ausgerichteten Verteidigungs-gemeinschaft hinzu einem Offensivbündnis der geopolitischen Dominanz des Westens und zur Sicherung der Energieressourcen und zur Sicherung des Wohlstands. Dies ist ein flagranter Bruch des Völkerrechts und deren Autoren gehören, objektiv betrachtet, angeklagt wegen Verbrechen wider die Menschlichkeit. Dennoch laufen sie immer noch frei herum – sogar oder gerade in Deutschland.

Zwar heißt es in dem Strategiepapier, daß die Möglichkeit des Einsatzes von Nuklearwaffen erwogen werden muß. Der nukleare Erstschlag (first use of nuclear weapons) muß als letzte Option verbleiben, um den Einsatz von Massenvernichtungswaffen durch die gegnerische Seite zu verhindern. Eskalation ist unmittelbar mit der Option eines Erstschlags verbunden.

Die NATO-Militärs drängen nicht nur auf die Reaktivierung offensiver!!! Nuklearstrategien und würden die Ideen von Naumann & Co. umgesetzt, geriete die Welt von einem Gleichgewicht des Schreckens in ein Ungleichgewicht des Atomterrors. Die Befürworter der neuen Grand Strategy verzichten auf ein Mandat des UN-Sicherheitsrates für Einsätze der EU- /NATO und stellen sich damit außerhalb des Völkerrechts. "Schöne" neue EU !!!


In einem
Interview führte der höchst dekorierte deutsche Soldat diese Ideen aus. Die letzte NATO-Strategie sei 1999 entworfen wurden, sagte er, "und seither hat sich die Welt dramatisch verändert". Zugleich verweist Naumann darauf, dass das Bündnis drei Jahre später bei einem Gipfeltreffen in Prag eine offensivere Politik beschlossen hat ( Das ist doch der Gipfel!. Damals war der Aktionsraum der NATO auch auf Nicht-Mitgliedsstaaten ausgeweitet worden. "Unsere Konzept ist global ausgerichtet", sagt der Militär im Interview zu der von ihm geforderten militärischen Gesamtstrategie: "Es ist nicht länger regional bezogen wie das derzeitigen NATO-Strategiekonzept oder Strategiestudien der Europäischen Union."
Damit steht er nicht so alleine da, wie man zunächst vermuten möchte. In einer Studie der regierungsnahen deutschen
Stiftung für Wissenschaft und Politik wurde schon im Jahr 2006 eine Umorientierung der NATO empfohlen. Die Ideen darin stehen denen Naumanns und seiner Mitautoren erstaunlich nahe. Die deutsche Außenpolitik und die US-amerikanischen Vorstellungen stimmten grundsätzlich darin überein, den laufenden Transformationsprozess der NATO fortzuführen, schrieb SWP*-Autor Markus Kaim, der zu den gemeinsamen Zielen Deutschlands und der USA ein "erweitertes Aufgabenspektrum" der NATO ebenso zählte wie "Konfliktintervention", "Stabilisierungs- und Aufbaumissionen" und die Erweiterung des Bündnisses.

[*http://www.swp-berlin.org/other/struktur.php#praesidium --- nur um den Personenlisten zu folgen]

Ebenso wie Naumann, der eine globale Dreierherrschaft von USA, EU und NATO anstrebt, empfahl der SWP-Mann damals die "Herstellung eines strategischen Konsens zwischen den USA und Europa". Zugleich wies Kaim auf die damit einhergehenden Konflikte in Europa hin. In Bezug auf die Erweiterung der Allianz schrieb Markus Kaim:
"Fatal wäre es, in Vorwegnahme russischer Bedenken möglichen Erweiterungskandidaten eine Absage zu erteilen und Moskau ohne Not eine Veto-Position einzuräumen." In dieser Positionierung geht der Jude* Kaim von einem künftigen Konflikt und Angriffskrieg der NATO gegen Russland aus, zumindest ist dies zwischen den Zeilen herauslesbar. [* Dabei ist anzunehmen, daß er weniger Jude als vielmehr dem Lager der Zionisten angehört.]

Die Frontstellung der NATO im Osten Europas wurde schon in dem SWP-Papier mit dem Streben des Westens nach Energieressourcen begründet. Die Pläne der USA zur raschen Aufnahme der Ukraine und Georgiens in die NATO, seien "von dem Interesse Washingtons geleitet, den russischen Einfluss im Kaukasus einzuhegen, den eigenen dort entsprechend zu stärken und post-sowjetische Staaten aus der russischen Einflusssphäre herauszulösen".


Aggression durch Möchte-gern NATO Staaten – Beispiel Georgien

Wie bereits häufiger benannt, geschieht in der Politik NICHTS, was nicht vorausgeplant wäre. Nach dem Muster des bekannten Satzes: "Hannemann geh du voran!" Wird zwischen Georgien und Russland ein Konflikt aufgebaut, der die Möglichkeit nach einer Ausweitung auf einen seitens der NATO gewünschten Krieg hinausläuft!!! Saakaschwili ist vielleicht impulsiver Georgier – aber vor allem hat er an der Yale-Universität/USA studiert, die hauptsächlich das künftige Personal der CIA ausbildet. Daß dann also Saakaschwili wie ein geistig unbedarfter Hinz oder Kunz einen Konflikt vom Zaum bricht – ist zu 100% unvorstellbar – was er unternimmt, das wurde zuvor in den thinktanks in Washington festgelegt – mit anderen Worten – er führt aus was an Befehlen aus Washington kommt – wenn es denn Washington ist – aber den Beweis der anzunehmenden Wahrscheinlichkeit führe ich hier im Artikel. Und USA heißt eben auch NATO und damit ist es von Bedeutung für die EU.

Zitat der Tagesnachrichten von RIA Novosti:


Georgien treibt sein Volk in einen Krieg - Russlands Nato-Botschafter>

BRÜSSEL, 30. April (RIA Novosti). Die georgische Führung treibt ihr
Volk in einen Krieg. Das sagte der ständige Vertreter Russlands bei der Nato, Dmitri Rogosin.

„Es entsteht der Eindruck, dass die Herren (Michail) Saakaschwili und (Dawid) Bakradse (georgischer Präsident und der amtierende Außenminister) sich nicht dessen bewusst sind, dass sie ihr Volk in einen Krieg treiben, in dem sie erneut eine Niederlage erleiden werden“, sagte Rogosin am Mittwoch RIA Novosti.

„Die Situation entwickelt sich nach dem schlechtesten Szenario. Und das geschieht aufgrund der äußerst unverantwortlichen und chauvinistischen Rhetorik von Tiflis“, betonte er. Zuvor hatte Bakradse geäußert, die Aufstockung des russischen Friedenskontingents in den Konfiktzonen Abchasien und Südossetien als Beginn einer „vollwertigen militärischen Aggression“ zu werten.

Rogosin bestätigte, dass Russland das Kontigent seiner Friedenskräfte in diesen Regionen im Rahmen der festgelegten Quoten vergrößere und betonte, dass Moskau sich darüber im Klaren sei, seine Tätigkeit „unter der unverwandten Aufmerksamkeit“ der internationalen Gemeinschaft durchzuführen.

Rogosin teilte zudem mit, dass die Situation um die nicht anerkannten Republiken Abchasien und Südossetien am Mittwoch in Brüssel auf der Tagung des Russland-Nato-Rates auf der Ebene der ständigen Vertreter der Organisation erörtert werde.

Das russische Verteidigungsministerium hat am Dienstag verlautbart, streng auf jegliche Versuche Georgiens zu antworten, sollte es Gewalt gegen die Friedenskräfte und die russischen Bürger in diesen Regionen anwenden.

Tiflis betont seinerseits, dass die jüngsten Handlungen Russlands, darunter die Aufstockung des Friedenskontigents, das Risiko für einen militärischen Konflikt in der Konflitzone erhöhen würden.

Das russische Außenministerium hatte zuvor geäußert, dass die von Russland unternommenen Schritte in Bezug auf Abchasien und Südossetien auf den Rechtsschutz der russischen Bürger in den Regionen gerichtet seien, da Georgien seine militärische Präsenz nahe der Konfliktzonen verstärke.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion verkündete Abchasien, das zur Georgischen Sozialistischen Sowjetrepublik gehörte, 1992 seine Unabhängigkeit. Im August desselben Jahres führte Georgien seine Truppen nach Abchasien ein, was einen blutigen Krieg auslöste. Der Sezessionskrieg dauerte etwas länger als ein Jahr. Infolge der Konfrontation büßte Georgien 1993 seine Kontrolle über Abchasien ein. Im Mai 1994 wurde ein Waffenstillstand vereinbart. Seitdem strebt Abchasien die Anerkennung seiner Souveränität an. Heute ist Abchasien de facto ein autonom agierender, jedoch international nicht anerkannter Staat. Tiflis bietet ihm umfassende Autonomierechte im Bestand Georgiens an. Bislang sichert ein aus russischen Soldaten bestehendes Friedenskontingent der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) die Einhaltung des Waffenstillstandes zwischen Georgiern und Abchasen. Südossetien gehörte zu Sowjetzeiten als autonomes Gebiet zu
Georgien. Nach der Unabhängigkeit Georgiens 1991 entzog der erste georgische Präsident, Swiad Gamsachurdija, Südossetien den Autonomiestatus. Daraufhin erklärte sich die Republik für staatlich unabhängig. Nach einem bewaffneten Konflikt, der 1992 beendet wurde, verlor Georgien endgültig die Kontrolle über Südossetien. Bislang sichert ein aus russischen, georgischen und nordossetischen Soldaten bestehendes Friedenskontingent die Einhaltung des Waffenstillstandes in der Konfliktzone.

Südossetien strebt die Anerkennung seiner Unabhängigkeit an, Georgien hält das Territorium für einen Bestandteil des Landes und bietet ihm jetzt eine umfassende Autonomie an.


Wegen des georgischen Säbel Rasselns:

Russland stockt Personal von Friedenstruppen in Abchasien um 50 Prozent auf

SUCHUMI, 30. April (RIA Novosti).
Russland hat das Personal der Truppen für die Erhaltung des Friedens in Abchasien um die Hälfte aufgestockt.


Am Mittwoch wurde ein zusätzliches Kontingent nach Abchasien verlegt, teilte dessen Außenminister Sergej Schamba Journalisten in Suchumi mit. "Die Zahl der Friedenssoldaten wurde bis auf die im Moskauer Abkommen über die Feuereinstellung und Entflechtung der Kräfte vom 14. Mai 1994 festgelegte Obergrenze erhöht. Laut Dokument soll sich das Friedenskontingent aus 3000 Mann zusammensetzen. Im Laufe der letzten 14 Jahre wurden in Abchasien knapp 2000 Friedenssoldaten stationiert", sagte Schamba.

Der Minister erinnerte daran, dass die russischen Friedenskräfte gemäß ihrem Mandat die rivalisierenden Seiten im Fall einer Kriegsgefahr zu entflechten haben. "Die abchasischen Behörden begrüßen die
Aufstockung des Personals der Friedenstruppen, weil die Sicherheit dadurch nur erhöht wird", sagte Schamba.


Am Dienstag hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass die Entwicklung in der georgisch-abchasischen Konfliktzone eine Aufstockung des Personals der Kollektiven Friedensmacht der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) erforderlich macht. Dabei wird die in dem Beschluss der GUS-Staatschefs vom 22. August 1994 festgehaltene Obergrenze für die Personalstärke nicht überschritten.
Die georgischen Behörden bezeichneten die Pläne Russlands zur Aufstockung der Friedensmacht in Abchasien als unannehmbar.



Bekannt ist, daß die deutschen Medien (Presse, Funk und Fernsehen) lügen und verschweigen, daß es eine Schande ist, daß so viele Deutsche noch immer der Gewohnheit anhängen, dem Propaganda-Schrott doch noch ein kleines bißchen zu glauben. Vielleicht glauben sie aber, daß englische Presse ihre Bürger weniger belügt, als die seit November 2001 zensierten deutschen Wohlgefälligkeitsmedien. Hier also die englische Presse:
http://www.guardian.co.uk/world/2008/jan/22/nato.nuclear

Und hier zitiere ich den daraus entnommenen Absatz mit dem enthüllenden Namen:

" Ron Asmus, head of the German Marshall Fund thinktank in Brussels and a former senior US state department official, described the manifesto as "a wake-up call". "This report means that the core of the Nato establishment is saying we're in trouble, that the west is adrift and not facing up to the challenges."

Was ist aber am Marshall Fund und am Marshall Plan so enthüllend ? Erforderlich dafür ist, daß man sich seit Jahren mit der Thematik beschäftigt. Marshall-Plan hat an und für sich in der Bundesrepublik kein schlechtes Image – mir jedoch sagt dieser eine Name klar und eindeutig, daß über NATO und EU hier eine 'Machtergreifung' erfolgt, nicht durch einen Regional-Diktator, sondern durch die mächtigste Gruppe von Personen, die schamlos die Menschen verarmt, mißbraucht und auszurotten gewillt ist.


Die Machtergreifung

75 Jahre nach Hitlers Machtergreifung – 1933 – 2008 – ergreifen die Financiers Hitlers und des Sozialismus in der Sowjetunion, ergreift das zaaFMK direkt selbst die Macht (zaaFMK = zionistisches anglo-amerikanisches Finanz- und Macht-Kartell). Die Machtergreifung erfolgte schrittweise mit dem Lissaboner Vertrag, dem NATO-Gipfel in Bukarest und in fortlaufenden Beschlüssen in Brüssel.

Was ist am Marshall-Plan so verwerflich, so heimtückisch die europäischen Länder unterwerfend? Marshall-Plan selbst ist ein Frame, ein erzeugtes Bild in den Köpfen, das von der Abscheulichkeit der wahren Ziele ablenken soll.

Global Marshall Plan Foundation
Frithjof Finkbeiner
20457 Hamburg
Deutschland
www.globalmarshallplan.org

Vom Marshall-Plan führt der Weg weiter zum Club of Rome


Club of Rome











Einige Mitglieder der C-o-R (Kurzauszug - volle Liste bei CoR über Google

Mr. Reinhard Mohn
Member of the Executive Committee Bertelsmann Foundation
Postfach 103
Carl-Bertelsmann-Str. 256
D-33311 Gütersloh
Germany

HRH Prince Philippe of Belgium
Crown Prince of Belgium
Royal Palace
B-1000 Brussels
Belgium

H.M. Queen Beatrix of The Netherlands
Noordeinde Paleis
Noordeinde 68
NL-2500 GK The Hague
The Netherlands

Mr. Frithjof Finkbeiner
Coordinator Global Marshall Plan Initiative
Kreuzeckstr. 28
2396 Paehl
Germany


Übersetzung nachstehend
Although they claim to be nongovernmental, they are certainly involved with many government-related organizations.The Bilderberg Group, the UN, The Trilateral Commission, and The Royal Institute of International affairs. Club of Rome exists soley to limit the size of the world’s population. Leaders of the Illuminati, (made up partly by the Club of Rome), have been quoted several times as saying, “we cannot control the world unless we limit the mass population to about 2 million or less.” Club of Rome also gives you an idea about why the Illuminati are trying to create a global government. For power, yes, but also to create, “a perfect race,” which would be the white man. We can see this objective in The Bilderburg Group which shares several members with the Club of Rome including its president, Ricardo Díez-Hochleitner. The president of Finland is both a UN member, and a Club of Rome member. Many NATO members were drawn to the Club of Rome as well.

Übersetzt:

Obwohl sie für sich reklamieren, nicht der Regierung anzugehören, so sind sie doch unbestritten in viele regierungsbezogene Organisationen eingebunden. Die Bilderberger, die UNO, die Trilateral Commission, dem Royal Institute of International Affairs, usw. Der Club of Rome existiert einzig um die Bevölkerung der Welt zu begrenzen. Die Führer der 'Illuminaten' (die zum Teil aus dem Club of Rome bestehen), wurden mehrfach in ihrer Aussage zitiert, "wir können die Welt nicht kontrollieren, außer wir begrenzen die Masse der Bevölkerung auf ungefähr 2 Millionen oder weniger". Der Club of Rome vermittelt auch eine Vorstellung darüber, weshalb die 'Illuminati' [NB: so hell oder erleuchtet sind die aber gar nicht] versuchen eine Eine Welt Regierung zu schaffen. Für die Macht auch, aber auch um eine "perfekte Rasse" zu schaffen, die dann der Weiße Mann wäre. Wir sehen dieses Vorhaben bei den Bilderbergern, von denen Mitglieder auch zum Club of rome gehören ... usw.

Und vom Club of Rome führt der Weg wiederum zum NWO des Round Table und seiner Unterorganisationen. Der Round Table wurde von Cecil Rhodes gegründet, der seinerseits von Rothschild finanziert wurde.


Also sage bitte keiner, dieser Politiker hat dieses gemacht – und jener jenes. Hinter den Politikern stehen mächtigere Interessen – und wenn dort beschlossen wird, es werde Krieg, dann wird Krieg.

Und wenn heute der Saakaschwili den "wilden Mann" spielt, dann gibt es für sein Theater einen Auftraggeber. Mit den US-Truppen im Land ist Saakaschwili gut bewacht ... d.h. die Leine, an der man ihn laufen läßt, scheint nicht sehr lang zu sein.

Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 02-05-2008


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Sonntag, 30. März 2008

0803-28 / Die USA planen einen nuklearen Angriff !

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Die Nachricht erschien mir im ersten Augenblick als zu monströs, aber eine tiefere Recherche in der Materie erhärtet Stück für Stück, was ich bei Baltimore Chronicle fand.


Ein Nuklearangriff der USA steht bevor !!!


Strategie und Planung bestehen schon seit langem in den USA, mittels Atombomben den Iran anzugreifen, denn für einen Angriff mit Bodentruppen haben die USA keine Kapazität mehr.


Die wechselnden Kriegsgründe, mal ist es das iranische Atomprogramm, das nach den gründlichsten Inspektionen sich als absolut friedlich erwiesen hat, dann ist es das angebliche Training im Iran von Al Qaida (wie von McCain behauptet) oder schlicht, die USA scheren sich überhaupt nicht mehr darum mit Lügen einen Grund für ihren Angriff zu finden - es scheint, der Angriff stehe kurz bevor - sehr kurz. Die US-Streitkräfte stehen in Alarmbereitschaft und innerhalb von 12 Stunden könnte der Angriff erfolgen. Die kürzlich erfolgte Reise von Dick Cheney in den Nahen Osten sollte demnach auch dazu gedient haben, die Verbündeten vor bevorstehendem Fall-Out zu warnen. (Auf dem Foto beim Besuch in Saudi Arabien bei König Abdullah.)


US-Studien zum Angriff haben ergeben, daß bei einem Angriff in direkter Folge über 1 Million Menschen sofort sterben - in indirekter Folge aufgrund der Strahlung und des Fall-Out wird mit dem Tod weiterer 10 Millionen gerechnet, bis hin zu über 30 Millionen Betroffenen - betroffen von radioaktiver Strahlung!!!



Nachrichtensperre verhängt

Jegliches Dementi seitens der Nachrichtenagenturen wäre harmloser gewesen – aber eine plötzliche Nachrichtensperre (Information nicht mehr zugänglich) ist ernster zu bewerten.

Die Nachricht kam in den Westen über 'dpa', die aus einer der führenden Zeitungen aus Saudi-Arabien, 'Okaz' berichtete. Die Originalnachricht von dpa ist nicht mehr zugänglich, wurde jedoch vom 'Baltimore Chronicle' am 24.3. aufgegriffen und ausführlicher berichtet am 25.3., dessen Inhalt hier in Übersetzung wiedergegeben wird:

"
Baltimore Chronicle Baltimore Chronicle / 25. März 2008

Gestern berichteten wir darüber, daß die Saudi-Regierung Pläne ausarbeiten, um "jeglicher plötzlicher nuklearer und radioaktiver Gefahr" (any sudden nuclear and radioactive hazards), die aus einem Angriff auf die Atomreaktoren des Irans entstehen könnten, zu begegnen. Diese Nachricht wurde einen Tag nach dem offiziellen Besuch des US-Vizepräsidenten Dick Cheney in Saudi Arabien veröffentlicht. Niemand außer den beiden Gesprächspartnern, dem Saudi-arabischen König und Dick Cheney kennt den Inhalt des Gespräches, aber gewiß ist, daß auf saudischer Seite größte Eile besteht und sie überzeugt hat, daß dringender Handlungsbedarf besteht, die zahlreiche Bevölkerung vor einem Angriff auf den Iran zu schützen."

So berichtete
Chris Floyd Chris Floyd am 23. März:

"Vergangenen Freitag war Dick Cheney in Saudi Arabien zu Gesprächen auf höchster Ebene mit dem König Abdullah und seinen Ministern. Am Samstag, so wurde berichtet, daß der Shura Rat - die Elite-Gruppe, in der die Entscheidungen des Inneren Kreises getroffen werden – nationale Pläne ausarbeitet, um Vorkehrungen zu treffen gegen nukleare und radioaktive Gefahren, die nach Expertenwarnung das Königreich bei dem möglichem Angriff auf Irans Buschehr-Atomreaktor in Mitleidenschaft ziehen können, - so berichtet Okaz, eine der führenden Zeitungen des Königreiches. Die deutsche Nachrichtenagentur dpa
berichtete von dem Artikel der Zeitung.

Reine Vorsicht – oder bedrohliches zeitliches Aufeinandertreffen? Vergangene Woche
Chris Floyd berichtete Chris Floyd, daß ein US-amerikanischer Angriff auf den Iran wesentlich wahrscheinlicher und kurzfristig bevorstehender ist, als von den meisten Menschen angenommen. Wir wiesen darauf hin, daß es dafür haufenweise Beweise gibt, die von William R. Polk (wie hernach noch
beschrieben) zusammengetragen wurden. W.R.Polk war einer der Spitzen-Assistenten
von John F. Kennedy während der Kuba-Krise und anderer kriegsbedrohlicher
Szenarien. Der Bericht in der Zeitung 'Okaz' konnte ohne Genehmigung von ganz
Oben in einer so rigorosen Diktatur, wie dem Saudischen Königreich, nicht erscheinen, was ein weiteres schwerwiegendes Indiz zu einem neuen horrenden Konflikt weist.

Der Inhalt des Gespräches zwischen den Saudis und Dick Cheney ist nicht bekannt, jedoch die Zeitungsveröffentlichung bei Okaz einen Tag nach der Abreise von Dick Cheney, gilt als klarer Hinweis, daß die Saudis Grund haben einen bevorstehenden Angriff auf die Nukleranlagen des Irans zu fürchten und sich jetzt aktiv darauf vorbereiten.

Ein US-Angriff wird plötzlich erfolgen, und wenn es tatsächlich das Ziel ist Irans nukleare
Fähigkeiten zu zerstören, einer "Bedrohung" wie sie gerne von Cheney und Bush in
letzter Zeit wieder dringend wiederholt wird, hat das Potential und
unvorstellbaren Kosequenzen.

12 Stunden ist der maximale Zeitraum, den amerikanische Bomber benötigen um einen grundlosen Überraschungsangriff gegen den Iran zu beginnen. Der Plan eines globalen Angriffs, der eine reale 'nukleare Option' enthält, wurde vor Monaten bereits genehmigt und befindet sich jetzt in der Ausführungsphase. Die Flugzeuge befinden sich in andauernder Alarmbereitschaft, machen nuklearbestückt "Übungsflüge" entlang der Iranischen Grenzen und warten lediglich auf den Befehl von George W. Bush, um ihre Last an konventionellen und Atombomben auf die etwa 400 Ziele in dem vorverurteilten
Land abzuwerfen - so berichtete Seymour Hersh vom Magazin The New Yorker,
einer der angesehensten Journalisten der USA.

Wenn der der Angriff kommt – entweder als reiner Zerstörungsangriff oder als Vorlauf zu einem vollen Angriffskrieg mit einer Invasion mit dem Ziel eines Regierungswechsels, wie
zuvor schon im Irak – es wird ein Angriff ohne Vorwarnung sein, ohne
Kriegserklärung, ohne eine öffentliche Debatte, auch nicht im Kongreß. Die
bereits ausgestellten Befehle für diesen Angriff liegen einzig in der Hand des
Präsidenten Bush. Es genügt daß er zum Telefon greift und sagt: "Los" – und
innerhalb von 12 Stunden sind bis zu einer Million Iraner tot.

Die mögliche Opferzahl stammt nicht aus Kreisen von Pazifisten, sondern aus einer
Studie der 'National Academy of Sciences', finanziert direkt vom Pentagon als
'The Progressive Reports'. (Bush's Lüge, mit der er hausieren geht: "wir zählen
keine Opfer beim Feind" stimmt nicht, denn wie jeder Geschäftsmann wird genau
über "die Produktion" bzw. über die Leichen Statistik geführt. Die
Pentagon-Studie des NAS kalkulierte die Tötungsrate von "Bunker brechenden
taktischen Nuklearwaffen" um unterirdische Anlagen, die das Iranische
Atomenergie-Programm beherbergt, außer Betrieb zu setzen.

Eine andere wissenschaftliche Simulation, die auf Pentagon Software beruht, war sogar
noch genauer und beurteilte die Folgen eines "begrenzten" nuklearen Angriffs auf
die unterirdischen Hauptanlagen des Irans in Esfahan. Diese Ausweitung des
Pentagons nannte eine Ziffer von 3 (drei) Millionen Opfern, die innerhalb von 2
Wochen nach dem Angriff durch radioaktive Strahlung sterben werden und weitere
35 Millionen Menschen werden radioaktiver Strahlung ausgesetzt sein, die Krebs
verursachen wird (vornehmlich myeloische Leukämie) in Afghanistan, Pakistan und
Indien. Bush verfügt über rund 50 nukleare Atomwaffen, die in die Erde
eindringen (earth-penetrating weapons).

Dieser hier Ihnen vorliegende Bericht über den Angriff auf den Iran zeugt nicht von irgendeiner Paranoia. Bush selbst hatte in der jetzt vergangenen Woche verweigert, die
nukleare Option zurückzunehmen! Darüber hinaus hat Bush den Gebrauch von Nuklearwaffen zum Hauptbestandteil seiner "Nationalen Sicherheits-Strategie der Vereinigten Staaten" gemacht [NB.: ebenso wie die NATO-Strategie für eine Mitwirkung EU-Europas!!!]

Damit bestätigt Bush das kriminelle Prinzip der "vorbeugenden" Angriffe auf als Feinde aufgefaßte Länder, die eventuell bedrohen könnten mit Waffen, die sie haben oder nicht haben. Bush erklärte, daß eine "sichere, glaubhafte und verläßliche Nuklearstreitmacht" im Angriffssystem eine wesentliche Schlüsselrolle in Amerikas Abschreckung darstellen.

Im pervertierten Jargon der atomaren Kriegstreiber bedeutet "glaubhafte" (credible) Nuklearstreitmacht eine, die im Laufe gewöhnlicher militärischer Operationen eingesetzt werden kann. Dies ist somit KEIN TABU mehr!! Es war lange Zeit der Traum der
Nuklearbefürworter des Pentagons, zurückzukehren in die Zeit eines Hiroshima und
Nagasaki. Jahrzehntelang war diese Fraktion innerhalb der US-Machtstrukturen
schon sichtbar sexuell frustriert, als Mal um Mal der Einsatz nuklearer Waffen
oft im letzten Moment annulliert wurde. Nun jedoch hat diese paranoide Sekte die
Oberste Kommandoebene erreicht und den eifrigsten Jünger im 'Oval Office'
plaziert.

Damit hat Bush 40 Jahre von Waffenkontroll-Verträgen zunichte gemacht, ganz offiziell den Gebrauch von Nuklearwaffen "normalisiert" – sogar gegen Länder, die diese Waffen nicht besitzen!! – und damit illegale Atombomben besitzende Länder wie Israel, Pakistan und Indien legitimiert. Damit zerstört er die letzte effektive Beschränkung für Atomwaffen, den "Nicht-Verbreitungs-Vertrag".

Dieser Vertrag garantiert den Unterzeichner-Staaten – wie dem Iran – das Recht Atomanlagen zu betreiben, im Austausch zu rigorosen internationalen Kontroll-Inspektionen. Gegen jegliches Recht hat Bush jedoch entschieden, der Iran habe gegen das Programm verstoßen, obwohl dort die umfassendsten Inspektions-Kontrollen der Geschichte stattgefunden haben. Warum? Weil er meint, daß dieses Land von Verrückten und Böswilligen regiert werde.


Kommentar Politik-Global:

Ohne jetzt noch genau zu erinnern, in welcher Nachrichtenquelle darüber berichtet wurde, jedoch kam zu Beginn letzter Woche eine Information auf den Tisch, daß die USA ein Atom-U-Boot in den Persischen Golf abkommandiert haben, das Träger von nuklear bestückten Raketen ist.

Obwohl diese Information allen deutschen konvertierten Gutmenschen, Grünen und männlichen Pferdeschwanzträgern gegen das jahrzehntelang eingeimpfte Schuld-Gewissen gehen mag, die US-Politik wird von zionistischen Juden gemacht, zu denen auch ein David Rockefeller gehört. Unter denen ein Podhoretz kriegslüsterne Veitstänze aufführt und das gesamte Spektrum pro-zionistischer Neocons lechzend gen Israel schaut und Kriegsbefehle gegen den Islam erbittet. Da wurde in der Übersetzung die Rede von Mahmud Ahmadinedjad im Sinn entstellt, nur um den Iran wieder und wieder auf die Position N°1 der anzugreifenden Länder zu setzen.

Bush ein Raub- und Massenmörder und schlimmer als Hitler

Bei dem Angriffskrieg auf den Iran geht es – wie im Falle des Irak – um ZWEI Dinge !

1. Staatschef Ahmadinedjad hatte erklärt und in die Praxis umgesetzt: die Gründung der Ölbörse auf der Insel Kish. Während allen voran das militärisch von den USA besetzte Saudi-Arabien und damit alle weiteren OPEC-Staaten Rohöl NUR für US-Dollar verkaufen und somit eine faule US-Währung stützen, den USA weiterhin erlauben, sich hemmungslos zu verschulden, während alle Länder der Welt über den faulen Dollar die US-Wirtschaft stützen – man nennt dies Seigniorage – eine Art Imperiums-Steuer, so wie sie früher vom alten Rom erhoben wurde und heute das US-Imperium alle Öl-verbrauchenden Länder der Welt zur Kasse bittet – mit genau dem Betrag, für den die Länder Öl mit US-Dollars einkaufen müssen. Dagegen hat der Iran mit der Ölbörse auf der Insel Kish verstoßen – dort wird Öl zu EURO verkauft!!! Das Iranische Programm für die friedliche Nutzung der Atomenergie ist den USA völlig gleichgültig. Es geht den USA um die Bewahrung des US-Dollars als Weltwährung. Die unterwürfige Verbindung der USA zum Zionismus und zu Israel besteht darin, daß nicht nur maßgebliche Stellen der US-Administration von Juden, überwiegend jedoch von Zionisten besetzt sind. Schlimmer: die sogenannte US-Zentralbank FED, auch Federal Reserve genannt, ist in jüdischem Privatbesitz ! Dort wird der Dollar herausgegeben, und der US-Staat bezahlt nur die Zinsen für seine Schulden gegenüber den Privatinhabern der FED. Geld aus dem Nichts? Nicht aus dem Nichts, denn irgend jemand muß es ja bezahlen! Und dieses Bezahlen erfolgt von allen Ländern der Welt (auch Deutschland), die den Dollar als Zahlungsmittel akzeptieren – denn sie erhalten dafür nichts, außer einem Versprechen, das niemals eingelöst wird. Um dieses System des Schmarotzertums aufrecht zu erhalten, wird die Bush-Junta in wenigen Stunden oder wenigen Tagen Atombomben einsetzen und Zig-Millionen Menschen werden sterben müssen … es sei denn, mutige Amerikaner befreien zuvor ihr Land von dieser Bush-Junta. Dies wäre keineswegs vergleichbar mit den Fällen von Abraham Lincoln oder John F. Kennedy, die gesamte Bush-Junta ist hochkriminell!

Die USA hatten gelebt wie die Made im Speck. Es fehlt das Einsehen, daß der Speck irgendwann einmal zu Ende ist. Aufrechten und ehrlichen Amerikanern ist es sicherlich lieber, sie verfügten wieder über richtiges, echtes Geld mit Golddeckung – ohne sich auf ein uneinlösbares Versprechen von Leuten wie Rothschild, Rockefeller und Konsorten zu verlassen, die für das Aufrechterhalten ihrer Schein-Währung über zig Millionen Leichen gehen. Zuerst werden es wohl "nur" Iraner, Afghanen nebst ISAF-Soldaten in Afghansitan sein, Pakistani und Inder sein, die an den Folgen sterben – aber Radioaktivität bleibt nicht auf ein Land begrenzt – das hatte uns schon Tchernobyl gezeigt – und das entsprach nur einer Atombombe – bei dem Bush-Krieg gegen den Iran werden es zig Atombomben sein!

Der zweite Grund für den Angriffskrieg gegen den Iran liegt begründet im Bedarf an Öl, und der Iran besitzt sehr viel Öl. Die gesamte Klima-Lüge von Al Gore hat nur zum Ziel, daß die "minderwertigen" Menschen weniger Öl verbrauchen – und für die sich "mehrwertig" dünkenden Ultra-Reichen mehr oder fast das gesamte Rest-Öl der Erde vorbehalten bleibt. Ohne billiges Rohöl funktioniert ihre Wirtschaft nicht mehr wie bisher. Darüber hinaus spielen auch 30 Millionen an Radioaktivität sterbende Menschen für eine Bush-Junta keine Rolle – er folgt damit nur dem Programm des Club of Rome, dem zufolge die Erde ohnehin zu viele Menschen beherbergt. Somit führt Bush nur aus, was von den Rockefellers, Duponts, den Windsors, den Rothschilds, usw. gefordert wird. Die Biomasse Mensch hat für sie keinen Wert, Wert haben nur sie für sich selbst.

Der Bericht von William R. Polk, Berater von John F. Kennedy während der Kuba-Krise und Analyst bei weiteren militärischen Konflikten wird in Kürze in Übersetzung nachgeliefert. Alle diejenigen, die keine Schwierigkeiten mit der englischen Sprache haben, lesen ihn
http://www.juancole.com/2008/03/iran-danger-and-opportunity-polk-guest.html HIER.

Die Bush-Milchmädchen-Rechnung über den Verlauf eines Krieges gegen den Iran enthält jedoch kaum Berücksichtigung des iranischen Militärpotentials. Zwar verfügt der Iran über keinerlei Atombomben, wohl aber über ein gewisses Abwehrpotential, wobei für die USA mit Sicherheit Silkworm-Raketen und Shval-Torpedos die gefährlichsten Waffen für die US-Navy sind. Skval ist ein Torpedo, das in der Iran-Variante immer noch unter Wasser über 300 km/h schnell ist und mit einer Tonnen-Masse jede Schiffspanzerung durchschlägt. Damit werden möglicherweise die Fahrstraßen im Golf von Hormuz durch Schiffswracks der US-Navy blockiert und eine Passage für Tanker zum Himmelfahrtskommando.

Zwar deuten die Konzentrationen von US-Invasionstruppen darauf hin, daß die USA beabsichtigen, zumindest möglichst rasch die Küstenlinie des Irans zu besetzen, was jedoch eine einheitlich voranschreitende Invasion in den küstennahen Gebieten voraussetzen würde. Es genügen jedoch einige wenige Schiffswracks, um den Golf von Hormuz zu blockieren. Eine der ersten Folgen wird ein Minderangebot auf dem Öl-Spotmarkt werden … und damit ein explodieren der Ölpreise auf weit über 200 Dollar/barrel und rapider Verfall des US-Dollars (aufgrund preisbedingter Wirtschaftskrise in den USA).


Ebenso bedrohlich ist leider auch die von den USA ausgehende immer konsequenter werdende Polemik gegen Russland mit Schlagworten, wie Diktatur, mangelnde Demokratie, Kalter Krieg, Aufrüstung Russlands.


Unerheblich ist dabei für die Bush-Junta, daß es die USA sind, die extrem aufrüsten und Präsident Putin keineswegs die russische Wirtschaft durch einen Rüstungswettlauf schwächen möchte. Russland hat jedoch den Verkauf seines Öls – ebenso wie der Iran – umgestellt, weg vom US-Dollar. Damit liegen aus US-Sicht die gleichen Kriegsgründe vor, wie im Fall des Irans.

Die Bereitschaft der US-Neocons (Neo-Konservative – so auch der Präsidentschaftskandidat John McCain - aber ebenso auch eine Hillary Rodham-Clinton mit Madeleine Albright im Team oder ein Barack Obama mit Brzezinski in seiner Mannschaft) sich auf einen 100-jährigen Krieg einzustellen, würde mit absoluter Sicherheit eine Zerstörung der gesamten Zivilisation ergeben. Die Vorbereitungen zu einem derartigen auf Krieg eingestellten Staatswesen schlagen sich bereits im EU-Vertrag mit der klaren Ausrichtung auf Krieg nieder – und im Kontrollwahn der Merkel-Schäuble –Junta.

Und nun noch eine Nachbemerkung für die Leser von Politik-Global: Besorgen Sie sich ab Montag Jod-Tabletten, die Ihnen einen gewissen Schutz gegen die Radioaktivität bieten. Die Verbreitung der Radioaktivität anläßlich des Reaktorunfalles von Tchernobyl erlaubt es nicht, mit Sicherheit auszuschließen, daß je nach Witterungslage die Strahlung auch bis nach Deutschland oder nach Russland gelangt! Einmal zerstörte Stammzellen des Rückenmarks führen unabänderlich zu myeloischer Leukämie und damit zum Tod. Diese Warnung ist ernst gemeint – und wenn der US-Angriff erst erfolgt ist, dann wird der Vorrat an Jod-Tabletten sehr schnell erschöpft sein. Dieser Rat ist kein zwingendes Muss - aber in wie weit jemand für sich und seine Familie vorbeugen möchte, ist die Entscheidung jedes Einzelnen.


Copyright © Rumpelstilz / Politik-Global / 30-3-2008 / 22:15