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Freitag, 3. Oktober 2008

0810-05 / Goodbye, goodbye my Dollar

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Wird vor der Einführung des Amero

der Dollar noch um 50% abgewertet ?




Nachdem China den immensen Dollar-Bestand von 2,5 Billionen Dollar hält, sollen laut inoffizieller Auskünfte 800 Mrd. Amero an China verschifft worden sein.



Bericht wird fortgesetzt - momentan in Redaktion

Wer noch Dollar hat, tausche sie besser SOFORT in eine stabilere Währung!!! Dollar-Abwertung voraussichtlich noch dieses Jahr.





Use of military in quelling domestic

unrest a scary sign



AMY GOODMAN
SYNDICATED COLUMNIST

A little-noticed story surfaced a couple of weeks ago in the Army Times newspaper about the 3rd Infantry Division's 1st Brigade Combat Team. "Beginning Oct. 1 for 12 months," reported Army Times staff writer Gina Cavallaro, "the 1st BCT will be under the day-to-day control of U.S. Army North, the Army service component of Northern Command, as an on-call federal response force for natural or manmade emergencies and disasters, including terrorist attacks." Disturbingly, she writes that "they may be called upon to help with civil unrest and crowd control" as well.

und weiter heißt es:
"Das Gerede über Ärger auf den Straßen der USA ist nun überall präsent, mit dem Kontext der Wall Street. Die finanzielle Krise, der wir gegenüberstehen, bleibt für die meisten Menschen undurchsichtig. Die Giganten aus dem Handel und die Regierungsfunktionäre versichern uns, daß das Finanzsystem 'am Abgrund steht', daß ein massives Rettungspaket unverzüglich notwendig sei, um ein Desaster zu verhindern. Konservative und progressive Mitglieder des Kongresses haben auf das Drängen der Wähler den ursprünglichen Plan blockiert. Falls die Wirtschaft tatsächlich kollabiert, falls Leute nicht mehr zur Bank gehen können, um ihre Ersparnisse abzuheben oder Bargeld von einem Geldautomaten zu bekommen, dann könnte es ernsthafte 'Unruhen in der Bevölkerung' geben und die Eingreiftruppe könnte eher als wir es uns vorstellen gerufen werden, um bei der "Kontrolle" über Menschenmengen zu helfen."
All dies deutet auf gravierende Veränderungen in den USA hin und auf die Schaffung einer neuen Währung. Letztendlich werden die USA nicht 800 Milliarden Amero nach China verschiffen, wenn dahinter nicht ernsthafte Absichten einer neuen Währung stehen.

Mit dem Schnüren des Amero-Pakets ist Paulson beauftragt, der Kanada und Mexico dazu 'ins Boot' holen soll.


Der Plan weg vom Dollar - hin zum Amero


Der amerikanischen Bevölkerung ist es weitestgehend unbekannt, daß der Leiter des US-Schatzamtes Henry M. Paulson hat von Präsident Bush den Auftrag erhalten, die USA, Kanada und Mexico in eine gemeinsame Wirtschaft zusammenzuführen. Paulson ist gleichzeitig Leiter der Nord Amerikanischen Entwicklungsbank, der gemeinsam von den USA und Mexico gegründet wurde um die beiden Wirtschaften zu vereinen. Außerdem ist Paulson Leiter der Border environment Cooperation Commission (BECC), einer Organisation, die von den Regierungen beider Länder geschaffen wurde um die Nordamerikanische Freihandels Vereinbarung (NAFTA) einzubeziehen.


Dies ist deshalb bedeutend, denn die Schlußbestimmungen der NAFTA-Vereinbarung wurden am 1. Januar 2008 eingebaut, die nur die Möglichkeit eines Eingehens der Wirtschaften der USA, Mexicos und Kanadas in eine Nordamerikanische Union vollendet:

Insgeheim verfolgt die Bush-Verwaltung die Politik einer Ausweitung der NAFTA in politischer Form. Was die Bush-Verwaltung wirklich will, ist die Bewegungsfreiheit der Menschen über offene Grenzen hinweg mit Kanada und Mexico.


Präsident Bush beabsichtigt die US-Souveränität in die Nordamerikanische Union zu überführen, einer neuen wirtschaftlichen und politischen Einheit, nach dem Vorbild der Europäischen Union.


Interessant ist auch, daß amerikanische Ökonomen davor gewarnt haben, den Dollar durch den Amero zu ersetzen – wegen Drucks von China während nahezu zweier Jahre, so wie es nachzulesen ist im Dezember 2006 Bericht unter dem Titel: Analysts: Dollar collapse would result in 'amero', der besagte: „So wie zuvor von WND berichtet, sendet die Bush-Verwaltung in einer völlig unüblichen Aktion das gesamte Führungsteam der USA nach China zu Besuch für „einen strategischen Dialog“. Der Leiter des Schatzamtes Henry Paulson und Federal Reserve Vorsitzender Ben Bernanke führten die Delegation an.


China hatte so gehandelt, wie es für China das Beste war. Bernanke und Paulson kehrten nebst gesamter Delegation unverrichteter Dinge in die USA zurück. Und jetzt haben alleine 10 Tage im September die gesamten Börsengewinne der letzten 10 Jahre hinweggewischt, Banken suchen bei der Regierung um Unterstützung nach, 13 der führenden Banken haben Konkurs angemeldet und weitere 117 Banken berichten von einer bevorstehenden Schließung durch die US-Regierung.


Der Leiter des Schatzamtes Paulson bläst weiterhin zum Angriff und versucht das amerikanische Volk zum letzten Schritt zu bewegen und die USA zum völligen Bankrott zu treiben und keine Wahl mehr zu lassen, als den Dollar nahezu wertlos zurückzulassen und ihn durch den Amero zu ersetzen.


Es kann nicht davon ausgegangen werden, daß sich die Amerikaner ihren Dollar nehmen lassen, aber davon kann nicht mehr ausgegangen werden, wenn Zigmillionen ihren Job verloren haben und ihre gesamten Lebens-Ersparnisse völlig an Wert verloren haben und sie gezwungen sind das zu akzeptieren, was ihre politische Führung schon seit langem für sie eingeplant haben.


Zu der gegenwärtig sich immer weiter ausweitenden Krise der USA und der Zerstörung der gesamten westlichen Wirtschaft berichten Russische Militär Analysten, daß die Errichtung der Nordamerikanischen Union unter keinen Umständen die Lösung ist, denn das dagegen vereinigte US-Militär-Establishment und der Staat Israel würde dadurch ihre Macht verlieren.


Dies ist wichtig sich zu merken, denn beide, das US-Militär und Israel sind Befürworter des “Katastrophen-Kapitalismus“ der für den scheinbaren Widerspruch steht, daß Krisen und Zusammenbrüche in der Bevölkerung und der Wirtschaft stets von langwährenden Perioden des Wachstums und der Stabilität gefolgt sind.


Diese These des “Katastrophen Kapitalismus“, wurde während des Weltwirtschaftsgipfels 2007 in Davos / Schweiz ausgiebig diskutiert. Vor der westlichen Anhängerschaft zum Katastrophen Kapitalismus warnte Naomi Klein in ihrem Werk “The Shock Doctrine: The Rise Of Disaster Capitalism”.


Wenn also die 700 Milliarden-Dollar-Subvention für die US-Haifisch-Banker das Repräsentantenhaus passiert, d.h. daß die Repräsentanten diesen gigantischen Betrug am amerikanischen Volk absegnen und mit “JA“ stimmen, dann haben die betrügerischen und gewissenlosen Banker noch ein paar Wochen mehr Zeit, die Bevölkerung auszurauben. Bezahlen muß auf jeden Fall die Rechnung der Sparer und der Steuerzahler.


Aber keine Sorge, das Repräsentantenhaus hat den betrügerischen Bankern noch einige Wochen mehr Zeit eingeräumt, das Repräsentantenhaus hat den 700 Milliarden “bail out“ genehmigt. Also können sich Rothschild und Konsorten auch diese 700 Milliarden Dollar in die Tasche stecken – und nach Banker-Manier gleich das 12-fache dieser Summe.




700 Milliarden Dollar bail-out genehmigt 3.10.2008


Das Gesetz zum Bail-Out von George W. Bush heute, am 3.10.2008 unterschrieben


Damit die Repräsentanten des Repräsentantenhauses mit “JA“ stimmten, wurden eben diese gewählten Volksvertreter ERPRESST !!! Oder so wie es ein Repräsentant heute abend äußerte: “They’re blackmailing us! If we didn’t agree upon, they blackmailed us installing Martial Law!”



Diktatur-Regime in den USA vollendet !


So etwas nennt man eine Diktatur ! Die USA haben sich als Diktatur ge-outed ! Es wird mit JA gestimmt oder das Militär regiert in den Straßen.


Wer immer schon seine Zweifel an der Rechtschaffenheit der US-Regierung hatte, darf sich nun vollauf bestätigt sehen. Worte wie “Demokratie“ werden von den USA seit einem Jahrhundert in das genaue Gegenteil pervertiert. Die USA schaffen nirgendwo Frieden – außer durch Grabesstille auf den Friedhöfen der Schlachtfelder und den Friedhöfen der Kollateralschäden unter den zivilen Bevölkerungen.


Der millionenfache Holocaust, den die USA in fast allen Ländern der Welt unter dem Namen «Befreiung» und «Demokratisierung» verübt haben und noch immer verüben verdient, der US-Führungs“elite“ ein definitives Ende zu bereiten.


Vor vielen Jahren hatte Hildegard Knef den passenden Song dazu, er hieß:


«Von nun an ging’s bergab»



© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-03.




P.S. Artikel N° 0810-02 wurde ergänzt und fertiggeschrieben

Montag, 21. April 2008

0804-20 / Israelisches Kriegsmaterial über Abchasien abgeschossen

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Abchasien schießt georgische

Aufklärungsdrohne ab

- Tiflis dementiert




Steckt US-Militär hinter dem Start von Drohnen über Abchasien?


Bitte die Daten UND die UHRZEIT beachten - so zeigt sich der Wandel in der US-Propaganda, denn wenn Georgien von der "georgischen" Drohne nichts wußte ... Wer kann sie dann gestartet haben???


21/ 04/ 2008 13:21

SUCHUMI, 21. April (RIA Novosti). Abchasien, eine abtrünnige Provinz Georgiens, hat nach eigenen Angaben erneut eine georgische
Aufklärungsdrohne abgeschossen und ist bereit, die Trümmer der Öffentlichkeit zu zeigen.


Die Drohne sei am vergangenen Sonntag von in der Grenzregion Gali
abgeschossen worden, teilte der stellvertretende Verteidigungsminister der nicht anerkannten Republik im Kaukasus, Garri Kupalba, am Montag mit. Der Typ und die Seriennummer des Flugkörpers konnten ihm zufolge anhand der geborgenen Bruchteile bereits identifiziert werden. Es handle sich um eine Drohne aus der Produktion des israelischen Unternehmens Elbit Systems Ltd. Georgiens Verteidigungsministerium ließ daraufhin wissen, es habe mit der Drohne nichts zu tun.

Ein ähnlicher unbemannter Flugkörper war bereits 18. März über
Abchasien abgeschlossen worden. Die Regierung der abtrünnigen Region warf damals Georgien vor, ihr Territorium auszuspähen. Georgien wies die Vorwürfe ebenfalls zurück.

Die im Süden des Kaukasus an das Schwarze Meer grenzende Abchasische Republik gehört zu Georgien, hatte sich jedoch 1992 für unabhängig erklärt, was zu einem blutigen Krieg führte. Der Sezessionskrieg dauerte etwas länger als ein Jahr, führte zu Kriegsverbrechen, vielen tausend Toten und zur Vertreibung von
vielen Georgiern, die in Abchasien gelebt hatten. Im Mai 1994 wurde ein Waffenstillstand vereinbart.

Heute ist Abchasien de facto ein autonom agierender, jedoch international nicht anerkannter Staat. Bislang sichert ein
Friedenskontingent der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) die Einhaltung des Waffenstillstandes zwischen Georgiern und Abchasen. Deutschland zählt neben Russland, den USA, Großbritannien und Frankreich zu den Freunden des georgisch-abchasischen Friedensprozesses.

NB.Politik-Global: Also sprach Saakaschwili, Georgien habe mit der Drohne nichts zu tun. Recht hat er, es war ja auch eine israelische Drohne. Und daß sein Militär ihn über jede Drohne informiert … ist ungewiß, erst recht dann, wenn es nämlich gar nicht sein Militär war. Ebenso gut kann es nämlich eine Drohne gewesen sein, die von den USA gestartet wurde (die USA unterhalten Militärbasen in Georgien!!!) Dies würde auch erklären, weshalb Saakaschwili behauptet, von dem Drohnenüberflug über Abchasisches Gebiet nichts gewußt zu haben. Daraus resultiert, daß seitens der USA auch an dieser Grenze wieder Konflikte gesucht werden!


EIL - Georgischer Präsident Saakaschwili wirft Russland Aggression vor

21/ 04/ 2008 20:43 !

TIFLIS, 21. April (RIA Novosti). Der georgische Präsident Michail
Saakaschwili hat im Zusammenhang mit der Vernichtung einer georgischen Drohne Russland eine Aggression vorgeworfen.

"Tiflis hat Videoaufzeichnungen, die das beweisen", behauptete
Saakaschwili am Montag. "Das ist eine beispiellose Verletzung des Völkerrechts seit dem Zweiten Weltkrieg, das ist ein Verstoß gegen die UN-Charta. Zum ersten Mal seit Jahren haben wir Videoaufnahmen, die belegen, wie ein russisches Erdkampfflugzeug einen Bombenangriff auf Georgien fliegt. Das ist ein unfreundlicher und im Hinblick auf das Völkerrecht absolut unannehmbarer Schritt", sagte der georgische Präsident im Landesfernsehen.

Die russischen Fliegerkräfte hatten die Behauptungen der georgischen
Seite, laut denen ein russischer MiG-29-Jäger eine georgische Drohne über dem Territorium Georgiens abgeschossen hatte, als "Erfindung" zurückgewiesen.

NB Politik-Global: Es ist wirklich nicht das erste Mal, daß sich Saakaschwili bis auf die Knochen blamiert. Er wird immer lächerlicher - aber was soll er machen? Er ist ebenso von US-Gnaden, wie das lächerliche deutsch-geMerkel.


Russische Luftwaffe dementiert Meldungen über Abschuss georgischer Drohne

21/ 04/ 2008 20:44

MOSKAU, 21. April (RIA Novosti). Keine einzige russische Kampfmaschine hat am 20. April im Nordkaukasus Flüge absolviert.

Das sagte der Berater des Oberbefehlshabers der russischen
Fliegerkräfte, Oberst Alexander Drobyschewski, am Montag in Moskau. Am selben Tag hatte der Befehlshaber der georgischen Luftwaffe, David Nairaschwili, Russland vorgeworfen, eine Drohne über dem Territorium Georgiens abgeschossen zu haben.

"Am 20. April hatten die russischen Flieger einen Ruhetag. Kein
einziges Flugzeug hob an diesem Tag in der Region ab", sagte Drobyschewski.

Nach Angaben von Vertretern der nicht anerkannten Republik Abchasiens hatte eine georgische Drohne bei einem Aufklärungsflug den abchasischen Luftraum verletzt. Daraufhin sei der Apparat in einer Höhe von knapp 6000 Metern von einem abchasischen L-39-Flugzeug abgeschossen worden.

Am selben Tag führte die abchasische Seite Journalisten die Trümmer der Drohne vor, die etwa einen Kilometer von der Schwarzmeerküste niedergegangen waren. Ein anderer Teil der Trümmer wurde an der Küste entdeckt. "Nach einer sorgfältigen Untersuchung wurde festgestellt, dass es sich um eine Drohne des Typs Hermes 450 aus israelischer Produktion handelt", sagte der abchasische
Vizeverteidigungsminister Garri Kupalba.

Am 18. März dieses Jahres hatten die abchasischen Fliegerkräfte bereits einen ähnlichen Apparat abgeschossen, dessen Zugehörigkeit zur georgischen Luftwaffe bewiesen wurde.

Am Montag wurde der russische Botschafter in Georgien, Wjatscheslaw
Kowalenko, im Zusammenhang mit dem Abschuss der Drohne in das georgische Außenministerium einbestellt. Dem Botschafter solle eine Protestnote gegen die Vernichtung einer georgischen Drohne überreicht werden, wie der georgische Fernsehsender Rustawi 2 am Montag berichtete. Die Drohne, die einen "planmäßigen Flug im westlichen Teil des Landes" absolvierte, war von einem russischen Kampfflugzeug des Typs MiG-29 abgeschossen worden, behauptete die georgische Seite.


EIL - Putin erstaunt über Einsatz georgischer Drohne im Luftraum über Konfliktzone


21/ 04/ 2008 20:57

MOSKAU, 21. April (RIA Novosti). Der scheidende russische Präsident Wladimir Putin hat am Montag in einem Telefongespräch mit seinem georgischen Amtskollegen Michail Saakaschwili Erstaunen über den Flug einer georgischen Drohne im Luftraum über der Konfliktzone gezeigt.
Das teilte die Pressestelle des Kremls mit. "Jegliche Aufklärungsflüge über der Zone des georgisch-abchasischen Konflikts laufen dem Geist und Buchstaben der Moskauer Abkommen über die Feuereinstellung und die Entflechtung der Kräfte vom 14. Mai 1994 zuwider. (Solche Flüge) sind ein destabilisierender Faktor und führen nur zur weiteren Eskalation der Spannungen", sagte Putin.

Die georgische Seite wirf Russland vor, eine georgische Drohne über dem Territorium Georgiens abgeschossen zu haben. Am Montag hatten die russischen Fliegerkräfte diese Behauptung als eine "Erfindung" zurückgewiesen.



EIL - Putin erläutert Saakaschwili Politik Moskaus gegenüber abtrünnigen Regionen


21/ 04/ 2008 21:39

MOSKAU, 21. April (RIA Novosti). Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Montag in einem Telefongespräch mit seinem georgischen Amtskollegen Michail Saakaschwili die Politik Moskaus gegenüber den von Tiflis abtrünnigen Regionen Abchasien und Nordossetien erläutert.

"Die Maßnahmen zur Erweisung von Hilfe für die Bevölkerung Abchasiens und Südossetiens sind rechtlich fundiert und unterscheiden sich prinzipiell von der Entscheidung mehrerer Länder, die einseitig ausgerufene Unabhängigkeit des Kosovos anzuerkennen", sagte der scheidende Kremlchef nach Angaben seines Pressedienstes. Das Telefongespräch fand auf Initiative der georgischen Seite statt.

In der Vorwoche Putin die Regierung in Moskau angewiesen, konkrete Hilfe für die Bevölkerung der nicht anerkannten Republiken zu erweisen und Kontakte mit den faktischen Machtorganen in Suchumi und Zchinwali zu halten. Georgien bezeichnete diese Pläne als einen Versuch, die beiden Regionen de facto zu annektieren, und ersuchte westliche Partner um Hilfe.

Bei dem Gespräch betonte Putin, dass die von Moskau beschlossenen Schritte sozial-ökonomischen Charakter haben. Der russische Staatschef brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass die georgische Seite ebenfalls praktische Handlungen unternehmen wird, um die soziale Last (auf die Bevölkerung der beiden Regionen) zu senken und die ökonomische Entwicklung von Abchasien und Südossetien zu gewährleisten.
Zuvor hatte Russland bekannt gegeben, dass Moskau einseitig aus den von den GUS-Mitgliedsländern gegen Abchasien verhängten Sanktionen aussteigt. Auch dieser Beschluss wurde in Tiflis heftig kritisiert.

Ferner:
Saakaschwili: "Das Jagdflugzeug feuerte einige Raketen auf die Drohne und in Richtung des Dorfes Ganmuchuri ab... Das ist ein Akt der internationalen Aggression. Das ist ein Bombardement eines souveränen Staates durch einen anderen Staat. Das war kein befreundeter Schritt."


KOMMENTAR Politik-Global

Saakaschwili zufolge sei diese "Provokation ohne jeglichen Grund verübt" worden, was eine grobe Verletzung des Völkerrechts darstelle. "Ich möchte betonten, dass Bombenangriffe gegen uns nicht zum ersten Mal geflogen werden", behauptete Saakaschwili.

Bislang wies Saakaschwili jedoch jedes Mal nur getürkte "Beweise" vor, z.B. alte Raketen mit herausgefeilten Seriennummern (Georgien war Sowjet-Republik und verfügt somit über Bestände an Militärmaterial aus dieser Zeit).

Saakaschwili war Student der US-Universität Yale, in der zuvor schon G.W.Bush studierte. Yale ist auch die Universität in den USA, die zumeist das gesamte Personal für die CIA liefert.

Daß jedoch Saakaschwili gegen Mittag noch nichts von der Drohne wußte – oder vorgab nichts zu wissen – was anläßlich der Stationierung von US-Militär in Georgien sehr wahrscheinlich ist, weist wohl auf Eigenmächtigkeiten des US-Militärs im von den USA besetzten Land hin. Georgien wurde anläßlich einer sogenannten "Rosen-Revolution" mit Hilfe des NED und der CIA "revolutioniert" – also mit der üblichen Praxis von US-NGOs wurde die reguläre Regierung gestürzt.
Damit hat es den Anschein, als entwickle sich trotz des Bemühens Putins um ein besseres Einvernehmen mit Georgien, die Region durch mögliche US-Aktivitäten wieder zur Konfrontationszone.


Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 21-04-2008