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Mittwoch, 14. Januar 2009

0901-14 / Es kommt immer noch kein Gas in die EU

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Die EU will rechtliche Schritte gegen Russland

und die Ukraine - so der Jude Barroso in Straßburg






Der heimliche jüdische Plan hinter der Gas-Krise

und die USA als heimtückisches Instrument




Laut offizieller Nachrichten hat der Präsident der Kommission der EU rechtliche Schritte gegen Russland und die Ukraine angedroht. Die Verleumdungen von Russland haben in den West-Nachrichten System. Aber wer oder was steckt hinter diesem System?

Eigentlich ist es Israel sehr recht, daß die Aufmerksamkeit in Europa sich auf die Nichtlieferung von Gas aus Russland richtet - statt auf den gezielten Völkermord, den Israel am palästinensischen Volk mit Phosphor, radioaktiver Munition, Aushungern und Bombardierungen verübt. Nahezu 1000 Todesopfer hat der israelische Überfall bereits unter der palästinensischen Bevölkerung gefordert - ein Drittel davon waren Frauen und Kinder.

Hier ist maßgeblich daran die US-amerikanische Regierung beteiligt, die von Juden in Amerika dominiert wird. Und das Land, das wiederum die Gaslieferungen aus Russland blockiert, ist einzig die Ukraine. Die ukrainische Regierung wurde in einer von den USA gemachten "Revolution", genannt "orangene Revolution" (finanziert vom Juden George Soros - Agent des jüdischen Rothschild-Clans), mit einer Marionette namens Viktor Juschtschenko gefügig gemacht. Nun geht natürlich das Gas aus Russland wegen der Pipelines durch die Ukraine, wobei sich Russland und die Ukraine über die Vertragsmodi nicht einigen können. Die Abrechnung für von der Ukraine benötigtes Gas läuft über die Firma RosUkrEnergo (RUE) mit Sitz in Zug (CH) mit dem Aktionär Firtasch, der früher mit seinem Handel und der jüdischen Skyrock Properties Zypern auffällig wurde.

Es tut Politik-Global ja sehr leid, daß eine ganz bestimmte Auffälligkeit sich wie eine Leitlinie durch die gesamten Ereignisse zieht - aber man macht dies nicht ungeschehen, indem man diese Auffälligkeit einfach verschweigt. Ebenso, wie diese Auffälligkeit, wenn sie erst einmal benannt wurde, schockiert, gehört natürlich ebenso offengelegt, daß es NICHT Russland ist, das die Schuld an der Blockierung der Gas-Pipeline in der Ukraine trägt. Das ist ausschließlich eine innerukrainische Angelegenheit, unter der Russland UND die EU die Leidtragenden sind.

Übersetzung nachstehend.

Международные наблюдатели подтвердили

блокирование транзита газа

13.01, 22:36 «Вести.Ru»

Отчеты международных наблюдателей подтверждают, что Украина заблокировала транзит российского газа. Об этом сообщили поздно вечером минувшего вторника в Управлении информации «Газпрома» со ссылкой на Почасовой отчет по газоизмерительной станции (ГИС), который подписали наблюдатели международной комиссии по мониторингу в Киеве — представитель словацкой «СПП» Юлиус Скач, «Газпромэкспорта» Сергей Базалеев, Петер Жахорски из «Эстрим», Алайн Россиньол из «Газ де Франс» и представитель ЕС Роберто Мерло.

В распространенном Управлением информации «Газпрома» сообщении говорится, что отчет «свидетельствует об отсутствии прокачки российского газа по транзитным газопроводам Украины в направлении Европы, в то время как на газоизмерительной станции “Суджа” в Курской области наблюдатели фиксируют давление на входе в ГТС Украины 70 атмосфер».

Аналогичный Почасовой отчет, «также подтверждающий отсутствие прокачки газа в западном направлении, был подписан наблюдателями международной комиссии по мониторингу Йоханом Хаумером из крупнейшей в Европе австрийской нефтяной компании OMV и Олегом Антоновым из “Газпромэкспорта” на ГИС “Ужгород”», передает ИТАР-ТАСС.

Как заявил в минувший вторник заместитель председателя правления «Газпрома» Александр Медведев, российский газ не поступает на территорию Украины и, соответственно, не доходит до европейских потребителей. «Утром “Газпром” начал реализацию плана по восстановлению поставок газа в Европу. Украина блокировала все наши действия по транзиту газа в Европу», — сообщил он. «Это идет вразрез со всеми договоренностями, которые были подписаны накануне, — отметил Александр Медведев. — В таких условиях у нас нет физической возможности осуществлять транзит газа через территорию Украины. Ответственность за это лежит полностью на украинской стороне».


Übersetzung Politik-Global / Rumpelstilz:

Internationale Beobachter haben die Blockierung des Gas-Transits bestätigt

13.01. / 22:36 "Vesti.Ru"

Berichte internationaler Beobachter bestätigen, daß die Ukraine den Transit russischen Gases blockiert hat. Dies teilte am späten Abend des vergangenen Dienstags die Informationsleitung von "Gazprom"unter Berufung auf den Stunden-Bericht der Gas-Messtation (GIS) mit, die die internationale Beobachter-Kommission zur Überwachung in Kiew (Ukraine) unterzeichnete - den Repräsentanten der Slovakei "SPP" Julius Skatsch, "Gazpromexport" Sergey Basalejev, Peter Schachorski von "Estrim", Alain Rossinbol von "Gaz de France und dem Repräsentanten der EU Roberto Merlo.

In der Verbreitungen der Informationsleitung von "Gazprom" sprechen die Mitteilungen darüber, daß der Bericht "das Fehlen durchströmenden russischen Gases durch die Transit-Pipelines der Ukraine in Richtung Europas bezeugt, während zur gleichen Zeit an der Gas-Messtation "Sudzha" im Regierungsbezirk Kursk die Beobachter den Druck in Richtung GTS der Ukraine 70 Atmospären betrug".

Ein analoger Stundenbericht, der "ebenfalls das Fehlen der Durchleitung von Gas in westlicher Richtung bestätigt, wurde von der internationalen Beobachter-Mission zur Kontrolle von Johann Haumer aus der größten europäisch-österreichischen Erdölgesellschaft OMV und Oleg Antonov von "Gazpromexport" an der GIS "Uzhgorod" (NB.: befindet sich an der Grenze zur Slovakei) untrerzeichnet," wurde von ITAR-TASS berichtet.

Wie am vergangenen Dienstag der Vorstandsvorsitzende von "Gazprom" Alexander Medwedew bestätigte, gelangt russisches Gas nicht auf das Territorium der Ukraine und folglich erreicht es nicht die europäischen Verbraucher. "Am Morgen begann "Gazprom" die Realisierung der geplanten Wiederherstellung der Gasbelieferung nach Europa. Die Ukraine blockierte alle unsere Realisierungen für den Transit des Gases nach Europa", - teilte er mit. "Dies läuft allen Verhandlungen zuwider, die am Vorabend unterzeichnet wurden, - bemerkte Alexander Medwedew. - Unter diesen Bedingungen haben wir keine Möglichkeit den Gas-Transit durch das Territorium der Ukraine zu realisieren. Die Verantwortlichkeit dafür liegt vollkommen auf der ukrainischen Seite."


Ganz ohne Folgen scheint dies wohl auch nicht in der Ukraine zu bleiben. Hierzu muß man wissen, daß der Präsident Juschtschenko fast überhaupt keinen Rückhalt mehr in seiner Bevölkerung hat (etwa 3 - 4%) und er ein quasi-diktatorisches Regime im Namen der USA in der Ukraine führt. Die West-Medien sprechen von der russischen Bevölkerung der Ukraine stets von der "Ost-Ukraine", wobei in Wirklichkeit nur der westliche Zipfel der Ukraine (d.h. vom Westen her gesehen bis kurz vor Novograd Volinskij - also rund 250 km vor Kiew) die sogenannte "ukrainische" Bevölkerung sesshaft ist (d.h. der früher einmal polnisch besetzte Teil). Ein Indiz dafür ist auch, daß US-Diktator Juschtschenko bei drohenden Unruhen auf der Halbinsel Krim Truppen aus dem Westzipfel aus L'wow auf die Krim beorderte, um die dortige Polizei zu ersetzen.

Außerhalb der Medien kontrollierten "BRD" mit den üblichen Falschnachrichten berichtet die internationale Presse folgendes: (entnommen aus englischsprachiger Presse)

Impeachment Prozedur (Absetzung der Regierung) in der Ukraine gefordert

KIEV, January 13 (Itar-Tass) - Ukraine’s Party of Regions has called for beginning the impeachment proceedings against President Viktor Yushchenko and for dismissing the government of Prime Minister Yulia Timoshenko, the party’s leader, Viktor Yanukovich, said on Tuesday.

“We urge immediate resignation of the Cabinet and the beginning of impeachment proceedings,” he said.

Kiew, 13. Januar (ITAR-TASS) - Die ukrainische Partei der Regionen hat dazu aufgerufen die Absetzung gegen den Präsidenten Viktor Juschtschenko einzuleiten und um die Regierung der Premierministerin Juliya Timoschenko zu entlassen, sagte der Leiter der Partei Viktor Yanukovich am Dienstag.

"Wir dringen auf die Entlassung des Kabinetts und den Beginn des Impeachment-Prozederes," sagte er.

Yanukovich stressed the need for setting up a parliamentary commission to

investigate the government’s work.

He proposed to consider the issue of the parliament’s resignation at the parliamentary meeting on January 15.

“The orange authorities turned Ukrainian-Russian relations into the source of extreme tension,” the opposition’s leader said adding that the current authorities’ actions “left many schools, hospitals and houses without heat, brought many companies to closure, while many jobless remain in despair.”

Yanukovich noted at present, there is an opportunity for “a mass social protest that can lead to forceful confrontation between the authorities and people.”

Übersetzung:

Kiew, 13. Januar (ITAR-TASS) - Die ukrainische Partei der Regionen hat dazu aufgerufen die Absetzung gegen den Präsidenten Viktor Juschtschenko einzuleiten und um die Regierung der Premierministerin Juliya Timoschenko zu entlassen, sagte der Leiter der Partei Viktor Yanukovich am Dienstag.

"Wir dringen auf die Entlassung des Kabinetts und den Beginn des Impeachment-Prozederes," sagte er.

Er schlug vor diesen Ausgang des Rücktritts des Parlaments bei der parlamentarischen Versammlung am 15. Januar in Betracht zu ziehen.

"Die 'orangenen Vertreter' haben die ukrainisch-russischen Beziehungen in eine Quelle äußerster Spannungen verwandelt," sagte der Leiter der Opposition und fügte hinzu, daß die Handlungen der gegenwärtigen Regierung "viele Schulen, Krankenhäuser und Privathäuser ohne Heizung ließen, Unternehmen zur Schließung veranlaßten und viele Arbeitslose in der Hoffnungslosigkeit versunken sind.

Yanukovich bemerkte dazu, daß es jetzt eine Situation für "soziale Massenproteste gibt, die zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen der Staatsmacht und den Menschen führen kann."

Diese Situation bestand noch am Diestag, den 13. Januar. Am 14. Januar verlangte der Präsident der Europäischen Kommission, ein gewisser Barroso, rechtliche Schritte gegen Russland !!! und die Ukraine. Die internationale Beobachter-Kommission, der in Kiew teilweise der Zugang zu der Steuerungszentrale von Naftogaz verweigert wurde (lt. TV-Nachrichten / Bildbericht in den Nachrichten von ВЕСТИ v. 13.1.2009) hat laut Bericht von Vesti / Вести die Protokolle über die Nichtweiterleitung des Gases unterzeichnet. Die Schuldfrage ist damit EINDEUTIG geklärt - die Ukraine ist der Alleinschuldige.


Ukraine schiebt Russland die Schuld zu

KIEW, 14. Januar (RIA Novosti). Die ukrainische Führung und der Konzern Naftogaz behaupten, keine von der EU angekündigten Klagen zu befürchten: Am Pipeline-Konflikt trage lediglich Russland Schuld.

„Wir haben keine Gaslieferungen gestoppt und das gegenüber der EU bewiesen. Warum Russland diesen Lieferstopp beschloss, ist eine Frage, die an dieses Land gestellt werden muss“, sagte Oleg Dubina, Chef des ukrainischen Konzerns Naftogaz, am Mittwochnachmittag.

Kurz zuvor hatte auch der Beauftragte des ukrainischen Präsidenten, Bogdan Sokolowski, gesagt: „Die Ukraine hat keinen Grund, Gerichtsklagen zu befürchten, denn sie ist keineswegs an der provokativen Situation schuld, die von Russland bewusst geschaffen wurde“.

EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hatte Russland und der Ukraine mit einer Klagewelle gedroht, falls die Pipeline-Krise nicht schnell geregelt wird und das russische Erdgas nach Europa nicht wieder strömt.


Unterdessen beabsichtigt Griechenland Russland auf 1 Milliarde Euro Schadenersatz zu verklagen. Allerdings sprechen als Beweismittel die Protokolle der internationalen Beobachter eine deutlichere Sprache - nur wird sich Griechenland und die EU wohl daran halten: die Ukraine hat kein Geld - also wendet man sich an denjenigen, der Geld hat. Russland jedoch wird sich weder von der jüdischen Mafia, noch von einem Jose Emmanuel Barroso, noch sonst jemandem unter Druck setzen lassen. Alle diese Probleme treten erst auf, seitdem in der "BRD" ein geMerkel Kanzlerin ist, ein Barroso Präsident der EU-Kommission ist, ein de Hoop Scheffer an der Spitze der NATO steht und in den USA der AIPAC und Bush regieren.

Insofern hat die ukrainische Opposition vollkommen Recht, gegen die gegenwärtige von den USA an die Macht manipulierte "orangene Regierung" ein Mißtrauensvotum anzustrengen und die Absetzung des Präsidenten Juschtschenko zu beantragen.

Zwar hatte Juschtschenko den Auftrag, die EU mit einem erneuten Lieferstop zu konfrontieren, um Russland als zuverlässigen Gaslieferant zu diskreditieren, gemeistert und den West-Medien den Vorwand geliefert, gegen Russland eine erneute Medienkampagne zu starten . . . aber der Schuß scheint wohl nach hinten loszugehen. Die "orangene Partei" von Juschtschenko und Timoschenko, die mittels der Finanzierung durch George Soros (Jude und Finanz-Agent der Rothschilds) und der technischen Durchführung des amerikanischen "National Endowment for Democracy" (NED) und der Planung von Gene Sharp der (A.E.I.) verliert mehr und mehr den Rückhalt auch in der naiven Bevölkerung. Der US-Auftrag an ihre Marionette Juschtschenko lautet, die Ukraine in die NATO zu bringen und langfristig der EU-Diktatur in Brüssel zu unterstellen - als Teil eines nie aufgehört habenden Kalten Krieges gegen Russland.



USA greifen nach

ukrainischer

Gaspipeline -

"Iswestija"

10:20 | 14/ 01/ 2009

MOSKAU, 14. Januar (RIA Novosti). Das ukrainische Gastransportsystem wird voraussichtlich schon bald den Besitzer wechseln. Wie die Tageszeitung "Iswestija" am Mittwoch schreibt, liegt der Redaktion der Text einer "Charta über

strategische Partnerschaft" vor, die im Dezember von den Außenamtschefs der Ukraine und der USA, Wladimir Ogrysko und Condoleezza Rice, unterzeichnet wurde.

Wie es im Dokument heißt, werden nun die USA bei der Modernisierung der ausgedienten ukrainischen Gaspipelines helfen.

"Russland und die EU sind schon seit langem über den kläglichen Zustand der ukrainischen Gasrohre besorgt und wären bereit, in deren Renovierung zu investieren, Kiew lässt aber niemanden an diese heran", schreibt das Blatt.

Zuvor hatte Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew das Vorgehen Kiews im jüngsten Gasstreit als "unglaublich" bezeichnet. Es entsteht der Eindruck, dass "dieses ganze Musical (Kasper-Theater), das jetzt in der Ukraine gespielt wird, von ganz woanders aus dirigiert wird", meinte er.

"Die Spannungen in der Ukraine könnten durchaus als Anlass für einen Einsatz von Amerika, zum Schutz der "Demokratie"' genommen werden", stellt die "Iswestija" fest.

Eine Bestätigung dafür sei die voreilige Erklärung des amerikanischen Außenamtssprechers Sean McCormack, dass der Verdacht, die USA würden eine besondere Rolle bei diesem Konflikt spielen, "jeder

Grundlage entbehrt".

"Damit könnte auch die ‚Kühnheit' Kiews erklärt werden, mit der es am Vortag die EU- und die Gazprom-Vertreter weder an den zentralen Steuerpunkt von Naftogas noch an die Untergrundspeicher heran gelassen hat", so die "Iswestija".

"Während die ukrainische Regierung jetzt hysterisch von angeblichen Absichten Russlands schreit, das ukrainische Gastransportsystem an sich zu reißen, ist dieses bereits schon seit langem von Firtasch an sich gerissen worden", stellte der ukrainische KP-Chef Pjotr Simonenko fest.

Er meinte damit Dmitri Firtasch, Mitbesitzer des Unternehmens RosUkrEnergo, das von Präsident Viktor Juschtschenko unterstützt wird. (Foto: Dmitrij Firtasch - Privatvermögen ""ehrlich"" erarbeitet von geschätzten 2,4 Milliarden - nach dem jüdischen Motto: einen Teil weitergeben und ein Teilchen selbst behalten)

Wie die "Iswestija" schreibt, hat sich Juschtschenko selbst am Dienstag erstmals seit mehreren Wochen öffentlich zu den Gasproblemen geäußert. "Das wirkte aber recht kläglich", so das Blatt. "Das ukrainische Staatsoberhaupt drohte Moskau mit Marktpreisen für den Gastransit, obgleich Wladimir Putin bereits letzte Woche erklärt hat, Russland sei bereit, diese zu zahlen.

Noch lächerlicher wirkte aber seine gebetsmühlenartige wiederholte Behauptung, die Ukraine habe kein Gas bei Russland gestohlen und sei weiterhin ein zuverlässiges Transitland."


Die Hintergründe des Gasstreits

Die USA versuchen Russland durch die Pipeline zu erwürgen


Und hinter allem stehen die jüdischen Machtstrukturen. So wie ich bereits VOR erscheinen des

Artikels die Rolle von Dmitrij Firtasch mit seinen Verbindungen zu Israel offengelegt hatte, versuchen jetzt die AIPAC-domierten USA die Hand auf die in der Ukraine befindliche Gaspipeline zu legen. Das also ist der ganze Grund der Blockierung der Gaslieferungen durch die Juschtschenko-Junta - der Versuch die Pipeline der Ukraine an die USA zu übertragen, das heißt in jüdische Hände zu übergeben.

Premierministerin Juliya Timoschenko hat den Verkauf - auch von nur Anteilen an der Pipeline allerdings abgelehnt. Wobei sich Präsident Juschtschenko jedoch weder um Recht noch Gesetz in seiner Präsidial-Diktatur kümmert. Juschtschenko würde damit der Ukraine auch die Möglichkeit nehmen, künftig noch Transitgebühren für das russische Gas zu erhalten. Dann wird wohl künftig die ukrainische Bevölkerung frieren müssen. Wie sehr sich Juschtschenko den jüdischen Interessen (der USA und Israels) unterordnet, war schon anläßlich des Investmentfonds von Nathaniel Rothschild ersichtlich. Rothschild-Agent George Soros hatte ja die gekaufte Wahl für die 'Orangenen' finanziert. Jetzt verlangt Rothschild eben den Profit aus seinem Wahl-Investment.

Damit macht sich Viktor Juschtschenko des Hochverrats an der Ukraine schuldig. Juschtschenko nimmt gleichzeitig die EU in Geiselhaft, um sein Projekt der Veräußerung der von der UdSSR geerbten Pipeline durchzusetzen. Somit steckt System hinter dem Gasdiebstahl - Aufbau von Schulden, um unter deren Druck den USA und Israel die Möglichkeit zu bieten,

Russland durch Blockierung der Pipeline von den Exporterlösen des Gasgeschäftes abzuschneiden. Das IST KALTER KRIEG ! Wer glaubt, daß der Kalte Krieg jemals geendet hätte, der ist einem Wunschtraum aufgesessen. Der Kalte Krieg dreht sich um die territorialen Rechte Russlands auf große Teile der Arktis (durch seinen Festlandsockel gemäß internationalem Seerecht) und eben Russland den Export von Gas zu verunmöglichen. Es ist dieses das End-Game um die Weltherrschaft. Damit wird auch der Übergang in einen heißen Krieg immer wahrscheinlicher.



Der 3. Weltkrieg und Armageddon


George W. Bush gehört zu diesen "bigotten" Bibelgläubigen, die bereit sind, die Welt in einem letzten und großen heißen Krieg , so wie in der Bibel beschrieben, dem endgültigen Armageddon zuzuführen - und darin sind sich diese (total geistig umnachteten) Illuminaten untereinander einig - sie diese "Auserwählten" werden zu den 144 000 gehören, die vorgesehen sind, um in das Paradies aufzusteigen. Diese Psychopathen meinen, wenn sie das selbst herbeiführen, womit sie das Volk über Jahrhunderte hinweg in die Irre geführt hatten - so wie die "Heimkehr" der Juden in das gelobte Land (Eretz Israel ... so eine Lüge!) und das Armageddon selbst herbeiführen (das Nuklearpotential reicht mehrfach um die Erde für immer unbewohnbar zu machen), dann müßten diese Irren wie Olmert und Bush auch das Armageddon herbeiführen. Das Foto zeigt Bush mit Olmert im Gespräch - eben über Armageddon und auf dem benannten Berg. Ob nun Bush "an der Macht" ist - oder der nicht minder AIPAC-dominierte Baracke Ohh Bama - Macht scheint ab einem gewissen Grad geisteskrank zu machen. Das ist gefährlich.

(P.S. Das Foto hatte ich damals gespeichert - es ging bei dem Gespräch um Armageddon !!!)



Medwedew fordert von Ukraine

Entschädigung für Transitausfall


Bis gestern belief sich der Schaden, der Russland durch die Blockierung des Gastransits durch die Ukraine entstanden war, auf 1,2 Milliarden Dollar. Und jeder weitere Tag führt zu weiteren Regressforderungen. Zwar könnte jetzt das deutsche geMerkel die Zahlungsverpflichtungen für die Ukraine übernehmen, Geld-Verpflichtungen zu Lasten künftiger Generationen geht dieses Merkel ja besonders leichtsinnig ein, aber eher wird wohl die ukrainische Bevölkerung erfrieren, falls die US-Marionette Präsident Juschtschenko nicht zurücktritt, oder nach demokatischen Regeln durch ein Impeachment abgesetzt wird.


Einstweilen schürt diese Kondom Leezza Rice die Stimmung in Europa - man solle doch bloß weg vom russischen Gas. Ihre Nachfolgerin, die aus der Freimaurerei bekannte Hexe Hillary Clinton, stößt genau in das gleiche Horn.

Das zeigt eindeutig den jüdisch-amerikanischen Angriff auf Russland:

1. Versuch die Gaspipelines durch die Ukraine zu übernehmen, um a) Europa unter Druck setzen zu können, ggfs. Europa das Gas absperren zu können - so wie das durch die Übereinkunft mit ihrer Marionette Juschtschenko derzeit geschieht, b) Russland von nach Möglichkeit von allen Einnahmen für Gazprom/Staatswhaushalt abschneiden zu können - zwecks Destabilisierung des Landes und Einsetzen einer jüdischen US-Marionette als Präsident.

2. Der gleiche Angriff auf Russland fand bereits statt, als Russland und Deutschland den Vertrag über die Ostsee-Pipeline abgeschlossen hatten. Die Folgen waren a) G. Schröder, als jemand mit guten Beziehungen zu Putin, wurde zur vorzeitigen Aufgabe seiner Kanzlerschaft gezwungen, b) Ukraine verweigerte US-auftragsgemäß eine Anhebung des hoch subventionierten Gaspreises von 50 auf 90 Dollar, c) provozierte die Gasabstellung durch Gazprom wegen Verweigerung eines neuen Liefervertrages durch die Ukraine bei gleichzeitigem Gasdiebstahl und einer Mediekampagne gegen Russland.

Das jüdisch-amerikanische Rattenpack verswucht sich eine weltbeherrschende Stellung zu verschaffen, indem es andere Länder verdeckt angreift - Nur ein toter Ami ist ein guter Ami, usw.

США беспокоит влияние России

Кондолиза Райс. Фото: Reuters
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Кондолиза Райс. Фото: Reuters (Kondom Leezza Rice)

Газовый кризис между Россией и Украиной снова напомнил Европе о том, что энергетическая независимость должна быть для нее ключевым фактором, заявила госсекретарь США Кондолиза Райс. В свою очередь премьер-министр России Владимир Путин заявил, что Украина, по сути, устроила газовую блокаду Европе.

"Мы, а может быть в большей степени Европа, извлекли для себя урок, который сводится к тому, что энергетическая независимость должна быть ключевой для Европы", - заявила госсекретарь США. По ее словам, Европа не должна оказываться в роли заложника коммерческих и других споров между Украиной и Россией.

"Пока Украина остается столь зависимой от российских нефти и газа, мы периодически будем иметь дело с такими столкновениями", - отметила Райс. Как пишет деловая газета "Взгляд", по ее мнению, "если не создадутся условия для чисто коммерческих транзакций без политического окраса, для европейцев должна возникнуть большая энергетическая независимость, которая вынудит Россию быть менее агрессивной в использовании нефти и газа как политического элемента ее политики".

С мнением Кондолизы Райс согласна и ее возможная преемница в администрации избранного президента США Барака Обамы сенатор-демократ Хиллари Клинтон. Она, в свою очередь, выразила опасение в связи с тем, что зависимость европейских стран от российского газа может перерасти в политическую зависимость Европы от России. (Auszug aus ДНИ (Tag) v. 15.1.2009)


Hiermit ruft PG offiziell zum Boykott aller jüdischen und amerikanischen Produkte auf - ob nur dieses braune Gesöff, diese komischen zerkleinerten Fleischplatten zwischen "Brötchen" oder auch Orangen aus einem Mittelmeerland oder diese ungenießbaren harten, geschmacklosen sogenannten Südfrüchte aus dem gleichen Land. Jeglicher Handel mit den USA oder Israel sollte unterbunden werden. Mehr kann man als "Normalbürger" leider nicht tun.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-14/15



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Donnerstag, 8. Januar 2009

0901-10 / Das Gas kommt wieder dank Einigung

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Dank der von Russland geforderten EU-Kontrolle

der Transitleitung durch die Ukraine

konnte der Konflikt gelöst werden






Nun kann also die US-beherrschte ukrainische Regierung nicht mehr heimlich Gas aus der Transit-Pipeline stehlen ... und dann verlangen, Russland solle die gestohlenen Gasmengen wieder auffüllen. Die EU wird darüber wachen, daß ein Gasdiebstahl durch die Ukraine nicht mehr heimlich geschehen kann.


Gazprom und

die EU einigen

sich auf

Transitkontrollen

18:33 | 08/ 01/ 2009

BRÜSSEL, 08. Januar (RIA Novosti). Der Weg für die Entsendung europäischer Beobachter an ukrainische Gas-Transitstationen isz offenbar frei: Gazprom hat eine grundsätzliche Einigung mit der EU gemeldet, auch die Ukraine stimmt zu.

„Hauptsache, dass die Ukraine den Beobachtern Zutritt zu ihren Gastransport-Anlagen gewährt. Hoffentlich wird diese Entscheidung sehr schnell fallen", sagte Alexej Miller, Vorstandschef des russischen Energiekonzerns Gazprom, am Donnerstagabend in Brüssel.

Der ukrainische Konzern Naftogaz bestätigte kurz zuvor seine Bereitschaft, EU-Beobachter zuzulassen. „Wir sind bereit, alle zu empfangen, falls die russische Seite ihre Zustimmung erteilt", sagte Naftogaz-Chef Oleg Dubina, der am Donnerstag ebenfalls in Brüssel weilte.

Naftogaz hat laut Dubina nichts dagegen, wenn die Beobachter vergleichen würden, wieviel Transitgas die Ukraine aus Russland bekommt und welche Menge dann an die EU weitergeleitet wird.

Russland hatte den jüngt beschlossenen Lieferstopp damit begründet, dass die Ukraine das Transitgas stehle, anstatt es weiterzuleiten. Der russische Präsident Dmitri Medwedew bezeichnete die Ankunft ausländischer Beobachter in der Ukraine als erforderliche Voraussetzung für die Wiederaufnahme der russischen Lieferungen.

Die Entsendung europäischer Beobachter würde wahrscheinlich zwei bis drei Tage in Anspruch nehmen, sagte der zuständige EU-Kommissionsdirektor Heinz Hilbrecht der Agentur AFP.


Gestern noch verweigerte der ukrainische Emissär Dubina von Naftogaz beim Treffen in Moskau ein Gespräch mit dem Chef von Gazprom - unter dem Vorwand, er verstehe die russische Sprache nicht (dabei ist der ukrainische Dialekt weitestgehend mit dem Russischen identisch). Es zeigt aber, daß die Ukraine es mit aller Macht darauf anlegte, nicht nur Gas zu stehlen, sondern auch eine Medienkampagne gegen Russland in den Westmedien loszutreten.

Dabei will die US-Marionette Juschtschenko auftragsgemäß auf Biegen und Brechen in die EU und in die NATO. Allerdings sollte man sich im Westen genau fragen, ob man Gauner, Lügner, Betrüger und Diebe überhaupt in der EU haben will.

Die unzureichenden Gasreserven in den Ländern des Balkans haben es geschafft, daß Juschtschenko, der seiner Premier-Ministerin verboten hatte, mit Russland zu verhandeln, in der EU einen derartigen Druck gegen die Ukraine aufzubauen, daß künftig die Ukraine nicht mehr unbemerkt Gas steheln kann.


Gelegenheit macht Diebe

Die Ukrainer kennen sich wohl selbst am besten. In der Ukraine - wenn man an eine Tankstelle fährt - muß man zuerst bezahlen, und dann erst schaltet der Tankwart die Zapfsäule für eine bestimmte, vorab bezahlte Menge frei. Fließt nun aber Treibstoff (oder Gas) durch eine Leitung und ein Ukrainer fühlt sich unbeobachtet (und die Leitung hat Abzweigungen) dann glaubt er in seiner Idiotie, er könne den Treibstoff "unterwegs" (während des Transits) entnehmen.

Nun hatte Tankwart Russland aber nur die Menge für den Westen freigeschaltet, aber der Dieb unterwegs die Menge gestohlen - und der Westen beschwert sich, daß die bezahlte Menge bei ihm nicht eingetroffen ist. Also wer ist dann schuld ? Der Tankwart oder der Dieb ?

Natürlich wird ein Staatschef, wenn er nicht völlig debil ist, sich nicht auf groß angelegten Klau einlassen, nimmt doch die Reputation seiner Regierung, seines Landes und seiner Bürger ganz erheblichen Schaden. Dies läßt uns zur eigentlichen Ursache der Gaskrise kommen.

Alle Indizien deuten darauf hin, daß die Entscheidung, erneut einen Konflikt wie in 2006 heraufzubeschwören, bei dem damals die Rolle der USA offensichtlich war (geplante Aktionen ab September 2005: Verweigerung von Vertragsverhandlungen - was darin gipfelte, daß Condoleezza Rice dann am 1. Januar 2006 in Kiew eintraf und am 2. Januar zum vereinbarten Treffen nach Uzbekistan weiterflog um dort einen Gas-Liefervertrag für die Ukraine abzuschließen - ganz vergessend, daß das Gas aber noch durch Pipelines transportiert werden mußte). Grund für dieses vom CFR und der US-Regierung aufgebauten Szenarios war eine massive Medien-Kampagne gegen Russland, um den frisch unterzeichneten Vertrag zwischen Deutschland und Russland über die Ostsee-Pipeline durch üble Nachrede gegen Russland zu zerstören.


Deutschland muß abhängig bleiben !

Damit Deutschland nicht auf "dumme Gedanken" kommt, muß Deutschland erpreßbar bleiben. Diese Erpreßbarkeit wurde 1989 vom ehemaligen Vize-Direktor der CIA und ab März 1989 Botschafter der USA in Bonn, Vernon Walters, durchgesetzt. Jeder der Leser hier wird sich wohl noch an die Bestechungsaffäre Kohl mit den 80 Millionen erinnern. Dabei ging es aber nur um Leuna, Minol und die französische ELF-Aquitaine - um das Tankstellennetz in Ostdeutschland zu erwerben.

Frankreich konnte nicht wie das zionistische Anglo-Amerika mittels Druck und Erpressung agieren, Frankreich als einer der drei West-Alliierten mußte Helmut Kohl bestechen, um an die Leuna-Werke und das Minol-Tankstellennetz zu kommen. Ex-CIA-Chef Vernon Walters, der zuvor schon mit der Ermordung von Mossadegh, Alliende, etc. "erfolgreich" war und später ebenso "erfolgreich" (neben dem der Mittäterschaft Beschuldigten Kohl, Helmut) an der Ermordung von Deutsche Bank-Chef Herrn Herrhausen beteiligt war, konnte erfolgreich durchsetzen, daß Deutschland auch im Bereich der Energieversorgung abhängig und erpreßbar wurde.

War bis dahin Deutschland noch ein bißchen unabhängig - was die Energieversorgung betraf, denn ARAL war ARAL und die DEA war die DEA - so wurde unter Kohl der Deal geschlossen, daß ARAL in die Hände von BP ging, und sich die SHELL die DEA unter den Nagel reißen konnte. Somit war Deutschland VÖLLIG ABHÄNGIG. Und just kam da ein Schröder daher und schloß mit dem Putin einen Vertrag ab, der mittels Ostsee-Pipeline Deutschland wieder ein kleines bißchen Eigenständigkeit verlieh. Daher galt es, über das Gas-Streit-Szenario von 2005 und Anfang 2006 Russland mit Hilfe der Medien als angeblich unzuverlässig zu verleumden.

Somit stellt sich Politik-Global die Frage, ob nicht ein weiterer Schritt in Richtung Bau der Ostsee-Gaspipeline gelang - natürlich gegen den Widerstand aller Länder, die freundschaftliche Beziehungen mit den USA unterhalten.

Dies ist hier nur meine vielleicht naive Bitte an die Leser, künftig darüber nachzudenken - wenn sie irgendwo Rauch erkennen, ob nicht irgendwo ein Feuer brennt. Schließlich besagt doch die Redewendung: "Kein Rauch ohne Feuer", daß man weiter denken sollte, als bis zur eigenen Nasenspitze.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpestilz 2009-01-08


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