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Montag, 1. September 2008

0809-02 / Was hat es mit Israel auf sich ?

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Israel eine strategische Bedrohung für Russland und die USA



(http://www.wakeupfromyourslumber.com/node/7594)

(http://whatreallyhappened.com/taxonomy/term/85)

Falls die USA weiterhin dem "rein" jüdischen Staat helfen, Intercontinental-Raketen mit Massenvernichtungswaffen zu erwerben, ohne daß die politischen und militärischen Auswirkungen auf die Sicherheit der USA diskutiert werden, so ist dies ein klarer Hinweis auf die totale Kontrolle über die US-Politik durch Zionisten.

(http://whatreallyhappened.com/content/israel-strategic-threat-russia-and-us)

Juden haben nicht nur die USA kolonisiert und auf das Niveau eines Sklaven-Staates reduziert (Federal Reserve – b'nai b'rith – ADL – AIPAC, usw.) – sondern haben auch durch ihre Freimaurerlogen, Agenturen und Bank-Mafiosi Europa das gleiche Schicksal beschert, wie dies mit der "Französischen Revolution" geschah, die die Monarchie und die Kirche zerstörte (die Französische Revolution wurde u.a. von den Rothschilds beschlossen und finanziert) und ihr folgte das Terror-Regime der YAHcobiner.


Die Revolution in Russland hatte zum Ziel die Ermordung der Zarenfamilie Romanow und die bolschewistische Revolution und wurde durch Trotzki (alias Bronstein) und Lenin (alias Uljanow) durchgeführt und finanziert durch die Rothschilds (Repräsentant Schiff, Nachbar im Doppelhaus der Judengasse in Frankfurt) und die Rockefellers. Und in Deutschland wurde mit dem Ende des provozierten I. Weltkrieges der deutsche Kaiser zur Abdankung gezwungen und mit dem Versailler-"Friedens"vertrag wurde der Grundstein zum II. Weltkrieg gelegt und mit dem Ende des II. Weltkrieges Deutschland bis zum heutigen Tage über die SHAEF-Gesetze zu einem unmündigen Vasallenstaat unter Fremdherrschaft gestellt. Die Sowjetunion wurde durch die Freimaurermitgliedschaft Gorbatschows und die landesweite Verbreitung von Freimaurerlogen über die Open Society von George Soros (Rothschild-Agent) nach dem Putsch durch Jelzin (alias Jelzman) mit all seinen Aktiva in jüdische Hände überführt, die allgemein bekannt wurden unter dem Begriff "Oligarchen" einer sich durch Betrug und Raub bereichernden kriminellen Vereinigung (Gussinki, Beresowski, Abramovich, Chodorkovski, u.v.a.m.), während die russische Bevölkerung in den Straßen verhungerte und erfror. Und selbst so ruhige Länder, wie die Schweiz, erhielt mit Banken, wie der UBS-Warburg oder der BIZ, Basel seine heimliche jüdische Regierung.


Die USA wurden definitiv mit Gesetzen, wie dem Patriots Act und dem Homeland Defense Act in ein totalitäres Regime umgewandelt – mittels des angeblichen "Terroristen"-Anschlags am 9/11, wobei die Mitwirkung an der Vorbereitung der Sprengung der Hochhaustürme durch den Mossad längst nicht mehr bloße Vermutung ist, und dem nachfolgenden Krieg gegen den "Terrorismus".


"Demokratie" ist zur reinen Illusion verkommen, seit die Talmudisten alle Karten in ihren Händen halten – mittels ihres Medien-Monopols (siehe auch Vorartikel N° 0808-39 – Firmen- grundsätze des Springer-Verlags und die Hetze von "WELT-Online" gegen Länder, die heute als nicht von Zionisten unterworfen gelten und sich um Unabhängigkeit bemühen – bzw. ihre wiedergewonnene Unabhängigkeit verteidigen).


Die Versklavung ganzer Länder erfolgt durch Infiltration von Zionisten in höchste Regierungspositionen (hôni soît qui mal y pense – Kohl, Helmut – alias Kohn !) aber Regierungschefs werden ebenso auch erpreßt und ganze Staaten zu Sklaven (Schuld-Sklaven degradiert in dem die durch Maulwurf-Regierungschefs "gestohlenen" Staaten die Länder in maßlose Verschuldung getrieben werden. – Man denke nur an die Verschuldungs-Orgie, als die DDR in das Besatzungsregime der SHAEF-Gesetze für Deutschland überführt wurde. Billionen an Schulden kamen hinzu, während sich die West-Alliierten die Aktiva der DDR unter den Nagel rissen – Schulden und Zinsen bezahlt nun jeder Bundes-Deppel an die Bundesrepublik Deutschland GmbH (wohlgemerkt: nicht an einen eigenen Staat mit Verfassung, sondern an eine private-GmbH!!!).


Manch einer mag Politik-Global kritisieren: "nur zu schreiben bringe nichts" – jedoch genügt es nicht, wenn nur einige wenige und seltene Personen die Wahrheit kennen und für sich behalten – nur die WAHRHEIT kann uns befreien.


Wer die WAHRHEIT nicht kennt, kann auch nicht wissen, wogegen er sich wehren muß.


Es genügt nicht zu wissen, daß Kohl, Helmut (alias Kohn) im August 1989 im Deutschen Fernsehen in einer Ansprache an das Volk verkündete: "… die Bundesrepublik Deutschland muß sich wegentwickeln von einem Hochlohnindustrieland und sich hinentwickeln zu einem Niedriglohndienstleistungsland …". Wer heute Stunden-Löhne von 1,00 oder 2,00 Euro/Std. bezieht – oder als Vollerwerbstätiger einen Lohn von 4,70 Euro/Std. kann sich davon nicht ernähren. Diese Verarmung und Ausrottung der deutschen Bevölkerung ist gewollt. Während eine Merkel, Angela den Bürgern die Ohren vollschwafelt und vorlügt, wie sich doch die Arbeitslosenziffern ständig verringerten – wurden gerade in den letzten Tagen wieder seitens der Industrie Massenentlassungen angekündigt. Ganz aktuell ist die Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank (Barclays?) und bei dieser Zusammenlegung sollen laut Nachrichten rund 8.000 Stellen bei der Dresdner Bank gestrichen werden.


Wenn im Rahmen von Politik-Global über die "Eine-Welt-Regierung" (One World Government) des NWO (New World Order) berichtet wird, so ist dies keine Theorie, sondern eine nachvollziehbare Wahrheit, belegt durch eine Vielzahl von Fakten. Denn alles was uns an offiziell verbreiteter Geschichte gelehrt wird, ist ein einziges groteskes Märchen – ALLES!


Es gibt in Deutschland sogar Paragraphen, die die Verbreitung der bestimmter Aussagen unter Strafe stellen. Aber was ist "Volksverhetzung"? Die Wahrheit oder die Lüge? In der Schule lernt man in Deutschland über den Holocaust an 6 Millionen Juden. Muß deshalb ein Deutscher jeglichen Kontakt zu gläubigen Juden abbrechen, nur um das Hören zu vermeiden, wenn ein gläubiger Jude, von 900 Tausend bis 1,2 Millionen Opfern bei der Shoah spricht? Also halten wir uns an die offizielle Lesart von 6 Millionen, so wenigstens haben wir keine Bestrafung durch die "unabhängige" Justiz zu befürchten und geben uns schuldbewußt ob der 6 Millionen aber freudig ob ständiger Reparationszahlungen an Israel.


Und als gut-gläubiger Bundesbürger beherrsche ich natürlich nur Deutsch und kann mich noch in Denglisch (Englisch-radebrech) unterhalten. Et bien entendu, je ne comprends rien du Français, je ne lis pas "Le Monde Diplomatique" Vraisemblablement on va l'interdire aussi. (Natürlich verstehe ich kein Französisch und lese auch nicht "Le monde Diplomatique". Wahrscheinlich wird man den auch verbieten.) Aber trotzdem habe ich Euch den Text übersetzt:


http://www.azillo.net/deref.php?http://www.monde-diplomatique.de/pm/2008/08/08/a0028.text.name,askmnfKAZ.n,0


Jüdische Geschichte ?


Schlomo Sand ist an der Universität Tel Aviv Professor für Geschichte. Sein neuestes Buch

"Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?" liegt auf Hebräisch vor (Tel Aviv, Resling, 2008) und wird im September auf Französisch erscheinen (Verlag Fayard Paris)



Wie das jüdische Volk als Volk erfunden wurde
Erkenntnisse, die nicht einer geradlinigen Wahrnehmung der Vergangenheit entsprechen - von Schlomo Sand.

Für einen Israeli gibt es keinen Zweifel, daß das jüdische Volk existiert, seit es auf der Halbinsel Sinai von Gott die Thora erhielt und daß er selbst direkter Nachkomme ist. Er glaubt außerdem, daß sich dieses Volk, aus Ägypten kommend, im "gelobten Land" niederließ, wo das ruhmreiche Königreich von David und Salomo entstand, das dieses sich später in die Reiche Judäa und Israel teilte. Und er weiß, daß es zweimal vertrieben wurde - im sechsten vorchristlichen Jahrhundert nach der Zerstörung des Ersten Tempels und im Jahr 70 n. Chr., nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem.

In den 1980er-Jahren wurden
gleich einem Erdbeben die Gründungsmythen Israels erschüttert: Nach neueren archäologischen Erkenntnissen kann im 13. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gar kein großer Exodus stattgefunden haben. Auch konnte Moses die Hebräer nicht aus Ägypten herausführen und ins "gelobte Land" führen - einfach weil dieses Land sich damals in den Händen der Ägypter befand. Darüber hinaus findet man nirgendwo einen Hinweis auf einen Sklavenaufstand im Pharaonenreich oder auf eine rasche Eroberung des Landes Kanaan durch Eindringlinge.

Es gibt keine Überreste vom prachtvollen Königreich Davids und Salomos. Die Entdeckungen des vergangenen Jahrzehnts zeigen, daß damals zwei kleine Reiche existierten: das mächtigere Israel im Norden und den Zwergstaat Judäa im Süden. Seine Bewohner, die Judäer, wurden jedoch nicht im sechsten Jahrhundert v.Chr. vertrieben: Nur die geistigen und politischen Eliten mußten sich in Babylon niederlassen, wo sie die persischen Kulte kennenlernten - und aus dieser Begegnung entwickelte sich folgenreich der jüdische Monotheismus.

Aber was ist mit der Vertreibung des Jahres 70 unserer Zeitrechnung; hat sie denn tatsächlich stattgefunden? Erstaunlicherweise hat sich die Forschung mit diesem für die Identität der Juden wichtigen Ereignis noch nie beschäftigt, und zwar aus einem einfachen Grund: Die Römer haben an der ganzen Ostküste des Mittelmeers niemals ein Volk ins Exil geschickt. Mit Ausnahme der versklavten Gefangenen lebten die Judäer auch nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in ihrem Land.

Eine Minderheit unter den Judäern konvertierte im vierten Jahrhundert zum Christentum. Und nach der arabischen Eroberung im siebten Jahrhundert schloß sich die Mehrheit dem Islam an. Das war den meisten zionistischen Denkern durchaus bekannt: Noch im Jahr des großen Palästinenseraufstands 1929, schrieben darüber Jitzchak Ben Zwi, der 1952 nach Ezer Weizmans Tod Israels zweiter Präsident wurde, und Staatsgründer David Ben Gurion. Beide erwähnen mehrfach, daß die in Palästina ansässigen Bauern die Nachfahren der Bewohner des antiken Judäa seien.
(2)

Woher kommen denn die zahlreichen Juden, die seit der Antike rund um das Mittelmeer ansässig waren, wenn es keine Deportation aus dem römisch besetzten Palästina gab? Hinter dem Vorhang der nationalen Geschichtsschreibung verbirgt sich eine erstaunliche historische Realität: Vom Makkabäeraufstand im zweiten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bis zum Bar-Kochba-Aufstand von 132 bis 135 n. Chr. war das Judentum die erste Religion mit Bekehrungsauftrag. Schon die Hasmonäer hatten die südlich von Judäa ansässigen IdumäerIturäer zwangsweise bekehrt. Von diesem jüdisch-hellenistischen Reich breitete sich das Judentum über den gesamten Vorderen Orient und die Mittelmeerküste aus. Im ersten nachchristlichen Jahrhundert entstand im Gebiet des heutigen Kurdistans das jüdische Königreich Adiabene - es blieb nicht das letzte Reich, das sich, neben Judäa, "judaisierte".

Nicht nur die Schriften von Flavius Josephus belegen den Proselyteneifer der Juden. Zahlreiche lateinische Schriftsteller, von Horaz bis Seneca, von Juvenal bis Tacitus, äußern Furcht vor jüdischer Bekehrung. Die Mischna und der Talmud(3) erlauben den Übertritt - obwohl die Talmudgelehrten bei dem wachsenden Druck durch das Christentum Vorbehalte äußern.

Mit der Wende durch das konstantinische Konzil zu Beginn des vierten Jahrhunderts, die dazu führte, daß das Christentum im Jahr 380 römische Staatsreligion wurde, ist die Ausbreitung des Judentums nicht zu Ende, aber der jüdische Bekehrungseifer wird damit an die Ränder der christlichen Kultur zurückgedrängt. So entsteht im 5. Jahrhundert im Gebiet des heutigen Jemen das starke jüdische Königreich Himjar, dessen Nachkommen auch nach dem Sieg des Islam bis hinein in die Neuzeit an ihrem Glauben festhalten. Arabische Chronisten berichten auch von Berberstämmen, die im siebten Jahrhundert zum Judentum konvertierten: Dem Vormarsch der Araber nach Nordafrika versuchte sich die legendäre jüdische Berberkönigin Dihya al-Kahina zu widersetzen. Judaisierte Berber nahmen an der Eroberung der iberischen Halbinsel teil. Es war der Beginn des jüdisch-muslimischen symbiotischen Zusammenlebens, die sich in Spaniens maurischer Kulturgeschichte widerspiegelt.

Die bedeutsamste Massenbekehrung fand im achten Jahrhundert in der Region zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer statt: die
und die dem "Volk Israel" einverleibten
Chasaren traten geschlossen zur jüdischen Religion über. Die Ausbreitung des Judentums vom Kaukasus bis in die heutige Ukraine ließ zahlreiche Gemeinden entstehen, die erst die Mongolen im 13. Jahrhundert nach Osteuropa verdrängten. Dort bildeten sie gemeinsam mit den aus den südslawischen Regionen und dem heutigen Deutschland zugewanderten Juden das Fundament der jiddischen Kultur. Bis in die 1960er-Jahre hinein tauchen diese Fakten noch in der zionistischen Geschichtsschreibung auf. Später werden sie zunehmend verdrängt und verschwinden schließlich ganz aus dem öffentlichen Bewußtsein Israels: Im Jahr 1967 konnten die Eroberer der Stadt Davids natürlich nichts anderes sein als direkte Nachfahren seines mythischen Königreichs und nicht etwa, Gott bewahre, die Abkömmlinge von Berberkriegern oder chasarischen Reitern. Seither gelten Juden als eine spezifische Ethnie, die nach zweitausend Jahren des Exils und der Wanderschaft endlich in ihre Hauptstadt Jerusalem zurückgekehrt ist.

Die Verfechter dieser geradlinigen Saga mobilisieren nicht nur den Geschichtsunterricht, sondern holen sich auch noch die Biologie ins Boot. Seit den Siebzigerjahren setzen sogenannt "wissenschaftliche" Forschungen alles daran, die genetische Verwandtschaft der Juden aus aller Welt zu beweisen. Die "Herkunft der Völker" ist inzwischen ein akzeptiertes und beliebtes Forschungsfeld der Molekularbiologie geworden, und bei der eifrigen Suche nach dem gemeinsamen Ursprung des "erwählten Volks" leistet sich das Y-Chromosom einen Ehrenplatz an der Seite einer jüdischen Klio. (4)

Das eigentliche Problem ist, daß die Geschichtsauffassung die Grundlage der Identitätspolitik des Staates Israel bildet: Aus dieser ethnisch zentrierten Definition des Judentums erfolgt die strikte Abgrenzung von Nichtjuden (Gohim) - von Arabern ebenso wie von russischen Zuwanderern und Arbeitsmigranten. Sechzig Jahre nach der Gründung weigert sich Israel, eine Republik für alle seine Bürger zu sein. Da fast ein Viertel der Staatsbürger als Nichtjuden gelten, ist dieser Staat dem Geist seiner Gesetze nach nicht der ihre. Umgekehrt tritt in aller Welt Israel stets als der Staat der Juden auf, selbst wenn sie keine verfolgten Flüchtlinge mehr sind, sondern mit allen Rechten und Pflichten ausgestattete Staatsbürger der Länder sind, in denen sie leben. Es ist keine leichte Aufgabe, eine neue jüdische Geschichte zu schreiben, denn Juden sind keine durch einen gemeinsamen Ursprung vereinte Ethnie, die sich in zweitausendjähriger Wanderschaft über die Welt verstreute, sondern sie haben stets, zumeist durch Konvertierung, in verschiedenen Gegenden der Welt Religionsgemeinschaften gebildet.

Für die Entwicklung in der Geschichtsschreibung, sowie überhaupt für den Prozeß der Modernisierung, spielt bekannterweise die Erfindung des Nationalstaats eine überaus wichtige Rolle. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts zerplatzten mit dem Nationalstaat verbundenen Träume. Mehr und mehr Wissenschaftler analysieren, sezieren, dekonstruieren die großen nationalen Erzählungen und vor allem den von Chronisten bewahrten Mythos gemeinsamen Ursprungs, so daß an die Stelle der Alpträume der Identitäten von gestern, neue Träume treten können.

Fußnoten:
(1) Die Thora - die hebräische Wurzel "jara bedeutet "lehren" - ist der Gründungstext des Judentums.
(2) Vergl. David Ben Gurion und Jitzchak Ben Zwi, "Eretz Jisroel in fergangenheit un gegenwart", New York 1918, und Jitzchak Ben Zwi, "Unsere Bevölkerung im Land" (auf Hebräisch), Warschau, Exekutivkomitee der Jugendunion und Jüdischer Nationalfonds, 1929.

(3) Die Mischna, die als erstes Werk der rabbinischen Literatur gilt, wurde im zweiten Jahrhundert n. Chr. abgeschlossen. Der aus Mischna und Gemara ("Kommentar") bestehende Talmud sammelt die rabbinischen Debatten über das Gesetz, die Bräuche und die Geschichte der Juden.
(4) Klio ist in griechischer Mythologie die Muse der Heldendichtung und Geschichtsschreibung.

Schlomo Sand ist Professor für Geschichte der Universität Tel Aviv. Sein neuestes Buch "Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?" existiert auf Hebräisch (2008 Resling,Tel Aviv) und erscheint auf Französisch im Verlag Fayard, Paris, im September.

Le Monde diplomatique Nr. 8652 vom 8.8.2008, Seite 3, 368 Dokumentation, Schlomo Sand



Bisher galt weltweit:

Mit der Zerstörung im Jahr 70 n.Chr. des Zweiten Tempels in Jerusalem während der Besetzung durch das Römische Reich folgten nahezu 2000 Jahre der Diaspora. So verschlug es das jüdische Volk in den Jemen, nach Marokko, nach Spanien, nach Deutschland, nach Polen und bis weit nach Rußland hinein. Doch die rigorose Bewahrung der genetischen Abstammung durch den Nachweis der Geburt von einer jüdischen Mutter gelang den Juden, die Blutbande zwischen den weit versprengten Bevölkerungsteilen aufrecht zu erhalten. So blieb seine "Einzigartigkeit" als "erwähltes Volk" erhalten. In offizieller Version griffen knapp Hundert Jahre nach der Rothschildschen Zusammenkunft die Bedingungen für die Rückkehr in die Heimat des Gelobten Landes um sich, dem jedoch die orthodoxen Juden widersprachen, da eine Rückkehr in das "gelobte Land" erst mit der Wiederkehr des Messias erfolgen dürfe. Diese "Rückkehr" wurde jedoch planmäßig von einer kleinen Gruppe einflußreicher Juden betrieben. Ohne die Massenvernichtung durch die Nazis hätten Millionen Juden erst mit der Wiederkehr des Messias Eretz Israel (das Gelobte Land: die geografische Region Palästinas) besiedelt, da dies als Versprechen von YHWH seit zwei Jahrtausenden gilt. Angeblich lag Palästina da und wartete nur auf sein angestammtes Volk, auf daß es das Land wieder zum Erblühen bringe. Denn es gehörte ihm, nicht diesen geschichtslosen Palästinensern, die es durch Zufall dorthin verschlagen habe. Gerecht waren somit alle Kriege, die das mit der Diaspora verstreute Volk führte, um sein Land wieder in Besitz zu nehmen; und terroristisch war jeder gewalttätige Widerstand der ansässigen Bevölkerung.


Diese Deutung der jüdischen Geschichte ist das Werk versierter Vergangenheitskonstrukteure, deren blühende Fantasie seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus Versatzstücken der jüdisch-christlichen Religionsgeschichte eine ununterbrochene Stammesgeschichte für das jüdische Volk erfand. Die reichhaltige Geschichtsschreibung des Judentums kennt zwar auch andere Sichtweisen, die jedoch außer in akademischen Kontroversen kein Gehör fanden und tangierten auch nicht die Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte grundsätzliche Geschichtsauffassung. Erkenntnisse, die nicht in das Bild dieser konstruierten Vergangenheit paßten, wurden gezielt unterdrückt. Diese Forderung duldete keinen Widerspruch. Zu dieser zielgerichteten Amnesie haben auch die Fachbereiche für die "Geschichte des jüdischen Volkes" beigetragen, die an israelischen Universitäten unabhängig von den Fachbereichen für "Allgemeine Geschichte" arbeiten. Auch die grundsätzliche juristische Debatte zur Fragestellung "Wer ist jüdisch?" hat diese Historiker nicht weiter beschäftigt: Jüdisch ist für sie jeder Nachfahre des Volkes, das vor zweitausend Jahren in die Diaspora gezwungen wurde. An der Kontroverse, die Ende der 1980er-Jahre von den "neuen Historikern" ausgelösten wurde, beteiligten sich die "autorisierten" Vergangenheitsforscher nicht. Zu Wort meldeten sich vor allem Wissenschaftler aus anderen Fachrichtungen: Soziologen, Orientalisten, Linguisten, Geographen, Politologen, Literaturwissenschaftler und Archäologen und stellten Überlegungen über die jüdischen und zionistischen Wurzeln an. In akademischen Kreisen im Ausland wurde ebenfalls in Richtung neuer Erkenntnisse diskutiert. Der "Fachbereich Jüdische Geschichte" reagierte nur zögerlich und bewahrend, verbrämt mit dem apologetischen Geschwafel aus alten Vorurteilen. In den letzten sechzig Jahren hat sich die israelische Nationalgeschichtsschreibung also kaum weiterentwickelt, und daran wird sich auf absehbare Zeit auch nichts ändern. Die von der Forschung zutage geförderten Fakten stellen indessen jedem ernsthaften Historiker Fragen, die auf den ersten Blick verblüffend erscheinen mögen - und doch sehr grundsätzlicher Natur sind. Kann man die Bibel als Geschichtsbuch lesen? Die ersten jüdischen Historiker der Neuzeit wie Isaak Markus Jost (1793-1860) und Leopold Zunz (1794-1886) hätten diese Frage mit Nein beantwortet. In ihren Augen war das Alte Testament ein theologisches Werk. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fanden sich Historiker (insbesondere Heinrich Graetz, 1817-1891), die eine "nationale" Lesart der Bibel entwickelten: Abrahams Aufbruch nach Kanaan, den Auszug aus Ägypten, das vereinigte Königreich Davids und Salomos stellten sie als Berichte über eine wahre nationale geschichtliche Vergangenheit dar. Die zionistischen Historiker beten seither diese "biblischen Wahrheiten" nach, die zur Grundlage im israelischen Bildungs- und Schulwesen gehören.


Vor allen Dingen gehört die konservativ-jüdische Interpretation ihrer Geschichte zum Teil einer globalen Irreführung und Rechtfertigung von Sonderrechten ebenso wie zur Besetzung des Gebietes von Palästina. In wie weit diese Geschichtsfindung in Frankfurt zu Beginn des 19. Jahrhunderts gefördert und zum Anlaß genommen wurde, planmäßig eine weltweite Unterstützung zur Schaffung des Judenstaates mit Jerusalem als Welthauptstadt zu schaffen, bedarf noch einer eingehenderen Untersuchung. Hier kann die Aufzählung gezielter geopolitischer Planungen einen gedanklichen Anstoß darstellen, denn die Französische Revolution mit dem von Rothschild geschaffenen Slogan: "Liberté, Égalité, Fraternité" beseitigte vor allen Dingen das französische Königreich, der I. Weltkrieg das deutsche Kaiserreich, die russische bolschewistische Revolution das Zarenreich, der II.Weltkrieg die deutsche Eigenständigkeit und lieferte den Vorwand der Ansiedlung der Juden in Palästina – und heute mit dem "Krieg gegen den Terrorismus", als Folge des vom Mossad und der CIA durchgeführten 9/11 wird die unumschränkte israelische Herrschaft im Nahen und Mittleren Osten angestrebt.



© 2008 Copyright Politik-Global ebenfalls für die Übersetzung von LMD, Rumpelstilz 2008-09-01

G E G E N D A R S T E L L U N G


dieser Artikel (darüberstehend) strotzt direkt von vielen falschen Behauptungen und Aussagen, die schlicht und einfach nicht den Tatsachen entsprechen....

Möchte nur darauf hinweisen, dass die Freimaurerei auf die Tempelritter zurückgeht... also einen katholischen Kreuzritterordenen, dem vorgeworfen wurde den "Baphomet" anzubeten... die wurden unheimlich reich und waren die Bankiers Europa....

Durch Adam Weishaupt - wenn das stimmt -, der von den Rothschilds finanziert, wurde die Freimaurerei von den Illuminaten total unterwandert --- und obwohl sie schon vorher teuflisch war, wurde sie dies in den oberen Graden direkt im Exzess. Aber schon die unteren Grade der Freimaurerei entsprechenden mehr oder weniger einer Einführung in die Zauberei....

Zauberei = Widerstsand gegen den Schöpfergott, gegen den Gott Israels, gegen sein Wort, gegen seine Befehle und gegen seine Weissagungen.

Davor möchte ich Dich bewahren, lieber Freund!!

Die Geschichte Israels hat tatsächlich stattgefunden. Dafür könnte ich Dir Beweise aus dem heutigen Israel vorlegen (z.B. aus der Archäologie; ich war zum Beispiel sehr beeindruckt, vor den überdimensionierten Mauerresten vom antiken Jericho, das gemäß der Bibel beim Einmarsch der Juden nach 40 Jahren Wandern in der Wüste wegen Ungehorsam, zerstört worden ist.... selber gesehen.... oder viele, viele Dinge in Jerusalem.... einfach Tatsachen aus der Archäologie, die man nicht einfach als nicht dagewesen hinstellen kann).

Wenn Du www.otherbiblecode.com studierst wirst Du ein Christ.

Wenn Du das nicht machst, wirst Du schlussendlich ein Antisemit. Und das wünsche ich Dir nicht.
(Die Eingeweihten reden von einem "neuen Reich" in "Germanien".... absolut okkult.... und vergiß nicht der "Thron Satans" aus Pergamus - Aussage in Offenbarung - steht seit ca. 1916 in Berlin (Zeus-Altar), wo auch die Mutterloge der Satanisten ist. Jess LaVey der Sohn von Anthony LaVey wurde entweder in Berlin gezeugt oder geboren, mit dem Ziel zum Oberhaupt der Satanskirche der USA zu machen --- nur wurde er trotz seines Vaters, der die Kirche Satans in den USA gründete, ein christlicher Seelsorger und Prediger).

Ich weiß, dass das okkulte Logentum und der Talmud samt der Kabbalah den jüdischen Glauben total verseucht hat.

Ich weiß auch, dass es auch sehr wichtige Juden an Schlüsselstellen gibt....

Aber Frage: Wenn z.B. der Herzog von Kent, der Großmeister der Vereinigten Großloge von England (Frau und Kinder Katholik; er mцglicherweise auch), de-facto Oberhaupt über die schottische und York-Freimaurerei, einer der höchsten ist....

Wie soll denn z.B. die ganze "Neue Weltordnung" ein jüdisches Unternehmen sein???

Schon Hitler - der sich als Messias Deutschlands ausgab - redete von der "Neuen Weltordnung".... und seine faschistischen Nachfolger wie z.B. George Herbert Walker und George W. Bush sind absolut Faschisten....

Oder auch Berlusconi ist ein wirklicher Faschist....

Die "Bnai Brith" gilt als reine jüdische Loge - Freimaurerloge. - Aber wie gesagt, die Freimaurerei hat zwar viele "jüdische" Elemente drin, aber sie entstammt nicht dem Judentum, sondern mehr oder weniger aus den "Tempelrittern", die die gnostische Irrlehre hatten, dass der Gott des Alten Bundes der böse "Gott" sei und derjenige des Neuen Bundes der "gute"....

Nach-Kommentar Politik-Global

Weder bin ich - noch werde ich Antisemit. Wenn eine Glaubenskongregation sich jedoch selbst zu den "Menschen" zählt - und die anderen nur als Gohim - dann ruft das eher Mitleid hervor mit irrgeleiteter Selbstüberschätzung.

Obige Artikel, der erste übersetzt aus dem Englischen (und ein bißchen von mir komplettiert) und der zweite Artikel übersetzt aus dem Französischen (mit Autorenverweis auf Le Monde Diplomatique) haben aber auch aus meiner Sicht nichts Antisemitisches. Es wird lediglich auf unterschiedliche Migrationen verwiesen, die die Unumstößlichkeit der Geschichte des "erwählten Volkes" in Frage stellt.

Auch wird im Artikel ersten Artikel-Teil die Gestaltung der Geschichte und Weltpolitik seit den Rothschilds und Weishaupt von zionistischer Seite betrieben - aber meine Frage sei erlaubt:

WAS hat Zionismus mit dem mosaischen Glauben zu tun? Nichts! Rein garnichts. Es wird nur der Zusammenhalt der Juden für die eigenen Interessen Ungläubiger benutzt. Jede mehr oder weniger hermetische Organisationsstruktur bietet sich für Unterwanderungen an. Das kennt seit den 68er Jahren in Deutschland auch die Verwaltungsstruktur mit "dem Marsch durch die Institutionen". Und Freimaurerlogen sind ein ideales Spielfeld dafür - so zieht man sich verläßliche und kriminelle Strukturen heran. Ich mache sehr wohl den Unterschied zwischen Juden und Zionisten. Ein gläubiger Jude lehnt in der Regel die Vorgaben der Zionisten ab, aber Zionisten rekrutieren ihre Leute eben vornehmlich aus Juden - gleichgültig ob 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16 - aber wenn man den Rothschilds khasarischen Ursprung zuschreibt, so wären sie von der DNA her keine Juden! Auf jeden Fall ist das ein Thema, das mir wie "Glatteis" vorkommt.

Und was den Glauben betrift, so kenne ich keinen extra-Gott der Juden, und extra-Gott der Christen, und extra-Gott der Muslime - sondern nur Einen! (für alle!).

Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-02

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Und was die Freiheit der Gedanken, das Bemühen um Wahrheit betrifft - so bin ich offen und bleibe offen

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Mittwoch, 20. Februar 2008

Amerikas Präsidentenwahl - das Ende der NATO ?

Keine Solidarität in der NATO ?


Die US-Wahl eine

Schicksalsfrage ?


Vor einer Desolidarisierung der NATO warnt ein gewisser Herr Winter der Süddeutsche Zeitung in seinem Kommentar vom 2.2.2008.

Ein Zerbrechen der NATO ist jedoch kaum zu erwarten. Der KOSOVO hat gezeigt, daß alle West-Marionetten-Regierung stramm stehen und den Rockefeller-Befehl ausführen. So haben sich die USA unter Bush beeilt, unverzüglich die serbische Provinz Kosovo als angeblich eigenen Staat anzuerkennen, und es folgte in der Anerkennung sogleich Pudel Sarkozy und Brown und das deutsche Unglück das Merkel war ebenso devot und eilfertig.

Der gewisse Herr Winter der SZ warnt vor einem Zerbrechen der NATO, wenn die deutsche Bundeswehr nicht an der Seite der US-Amerikaner in dem Angriffskrieg in Afghanistan mitkämpft, mittötet und mitstirbt. Erinnern wir uns, daß Ende Dezember 1979 Russland aus Kabul von der damaligen Regierung um Hilfe gebeten wurde, um der Radikal-Islamisierung entgegen zu treten. Unter der damaligen Regierung in Kabul durften Mädchen in die Schule gehen, durften studieren, durften als Ärztinnen tätig sein – kurz das Land entwickelte sich im Sinne einer humanen Gesellschaft. Zur Sicherung des modernisierten Afghanistans schickte Russland zur Assistenz seine Armee zur Unterstützung der dortigen Regierung gegen aufständische Radikal-Islamisten.

Im Weltbild des zum Schein von ein und derselben Personengruppe ultrareicher Finanzkapitäne inszenierten 'Kalten Krieges' mußte die Sowjetunion zu Fall gebracht werden, war doch die Sowjetunion reich an Bodenschätzen, Erdöl und Gas – und die UdSSR stand als gegenläufiger Block der Eine-Welt-Regierung im Wege. Hinzu kam eine Differenz zwischen Rothschild und Rockefeller, wobei Rockefeller für die US-Domination stand, während Rothschild noch der Domination der UdSSR durch die Khasarischen Juden nachhing. Die Rothschilds hatten die Einlagen der Zarenfamilie in die Bank-Rothschild einfach gestohlen und von England aus mitgewirkt in der Hinauszögerung des Asyls für die Zarenfamilie, bis diese durch den Oktober-Staatsstreich (genannt Revolution) durch ihren Khasarischen Juden Leo Trotzki (mit echtem – jüdischen - Namen Bronstein, war verheiratet mit Frau Schiff, der Tochter des khasarischen Bankers Schiff*, welcher wiederum mit den Rothschilds verheiratet war). Mit der Revolution und dem Mord am Zaren verschwand der Goldschatz in Rothschilds Tresoren - einem regelrechten Diebstahl. (*Schiff war maßgeblich an der Implantierung Rothschilds in den USA beteiligt und auch an der Gründung der privat gewordenen Federal Reserve / FED, wodurch der Dollar nurmehr eine private Schuldverschreibung ist, für die allerdings der US-Steuerzahler haften müßte – aber bei der Höhe der Verschuldung nicht mehr haften kann).


Die Rothschilds, wie auch die Rockefellers, sind beide Juden. Welcher Präsident wird über die USA und damit über die NATO bestimmen ? Bis jetzt jedoch führen in den Ausscheidungskämpfen in den USA Senator John McCain auf der Seite der Republikaner. Wer sich von den Democrates Frieden erhofft, braucht nicht mehr mit Kucinich zu rechnen, er hat mangels Erfolg seine Kandidatur zurückgezogen. Bei den Democrates liegt jetzt Hillary Clinton mit Barack Obama vorne. Gegen Barack Obama haben die rechtsextremen Republikaner eine Schmutzkampagne losgetreten - aber darüber mehr am Ende des Artikels.

Senator John McCain / Rep.

Und falls in den USA ein Falke des Lagers der Republikaner die Wahl gewinnen sollte – ein gewisser John McCain, der bereits 2006 auf der Münchner Wehrkundetagung ausfällig hetzend gegen alles Nicht-Amerikanische Aufrüstung und Krieg propagierte, dabei insbesondere gegen Präsident Putin herumgeiferte und ihn der Konfrontationssuche gegen die "friedliebenden" Amerikaner beschuldigte, wobei es gerade die USA sind, die fortlaufend Angriffskriege führen, fremde Länder besetzen, Staatsstreiche durchführen lassen und Morde bestellen oder gleich selbst ausführen.

McCain darf ohne weiteres als krimineller Fanatiker mit Krawatte bezeichnet werden, der sich mit Hitler, Pol Pot oder Bush in bester Gesellschaft befindet. Jetzt zu Senator John McCain. Senator John McCain ist der Lieblingssenator der Neocons. Sein außenpolitischer Chefberater Randy Scheunemann ist Vorstandsmitglied des PNAC. Zu McCains außenpolitischen Beratern gehören auch so prominente Neocons wie Kristols Mitstreiter aus dem PNAC Robert Kagan, der frühere CIA-Chef James Woolsey (Unterzeichner mehrerer Offener Briefe des PNAC; Woolsey sieht den „Krieg gegen den Terror“ ebenso wie Podhoretz als „Vierten Weltkrieg“), und Max Boot (Mitarbeiter des „Weekly Standard“ und Senior Fellow beim Council on Foreign Relations).

Senator McCain, lässt sich wie Wesley Clark, Bob und Elisabeth Dole, ihren Wahlkamp von der Albanischen Mafia bezahlen.Zu seinen weiteren Beratern gehören:Richard Lee Armitage, President George W. Bush’s deputy secretary of state and an international business consultant and lobbyist, informal foreign policy adviserGen. Alexander M. Haig, Jr., President Reagan’s secretary of state, endorsed McCain April 10Robert Kagan; senior associate with the Carnegie Endowment for International Peace, Washington Post columnist and former speechwriter for then-secretary of state George P. Shultz; informal foreign policy adviserHenry A. Kissinger, President Nixon and President Ford’s secretary of state who met McCain in Vietnam and is now a consultant, informal adviser Col. Andrew F. Krepinevich, president of the Center for Strategic and Budgetary Assessments, briefed McCain as well as Sen. Hillary Clinton and Gov. Bill Richardson, William Kristol, The Weekly Standard editor, informal foreign policy adviserRobert "Bud" McFarlane, President Reagan’s national security adviser and now a principal with Energy & Communications Solutions, energy and national security adviserJames R. Schlesinger, President Nixon and President Ford’s secretary of defense, energy and national security adviserRandy Scheunemann, national security aide to then-Senate Majority Leaders Bob Dole and Trent Lott and now a lobbyist, defense and foreign policy coordinator (for this cycle and 2000)Gary Schmitt, former staff director of the Senate Intelligence Committee and now an American Enterprise Institute scholar, foreign policy adviserLt. Gen. Brent Scowcroft, national security adviser to Presidents Ford and George H.W. Bush and founder of business consultancy the Scowcroft Group, adviserR. James Woolsey, former CIA director and now a vice president at consulting company Booz Allen Hamilton, energy and national security adviser- - - um nur einige zu nennen.

Während der Präsident Bush aber noch warnt, ein Weltkrieg müsse vermieden werden, sehnt Podhoretz die Stunde herbei, in der er endlich offen und ohne Zurückhaltung ausgefochten wird. Mögen andere sich gegen die Bezeichnung »Kriegshetzer« wehren – Podhoretz steht jenseits solcher für ihn lächerlichen Begriffe der Ehre. Er lebt aus einem Gefühl der Stärke, das sich seit eh und je am Erschrecken der »feigen Liberalen« weidet. Er sieht das Entsetzen im Auge seines Gegenübers als Beweis, dass er richtig liegt. Und so legt er immer weiter nach: Sein jüngster Aufsatz »Argumente für die Bombardierung Irans« (Commentary, Juni 2007) endet mit den Worten, er »bete als Amerikaner und als Jude mit ganzem Herzen dafür«, dass Präsident Bush »es tun« werde. Vor Ahmadineschads Besuch in New York ließ Podhoretz in mehreren Interviews wissen, er sei sicher, dass Präsident Bush Iran vor dem Ende seiner Amtszeit bombardieren werde. Und im Fernsehen sagte er: »Wenn wir Iran bombardieren – und ich hoffe und bete, dass wir es tun –, wird dies eine Welle des Antiamerikanismus auslösen, gegen die der Antiamerikanismus, den wir bis jetzt ertragen haben, ein Liebesfest sein wird.« In Podhoretz’ Logik wäre auch dies wieder nur ein weiteres Zeichen dafür, dass der Sieg im Vierten Weltkrieg näherrückt. Denn mehr Antiamerikanismus kann nur bedeuten, dass Amerika mehr denn je das Richtige tut.


Nicht minder gefährlich ist jedoch Hillary Clinton

Sollte jedoch aus dem Lager der Democrates eine gewisse Hillary Clinton als enge Verbündete von Lieberman und Co., einem nicht minder kriegstreberischem Zionisten, die Wahl gewinnen sollte, so führt die USA nicht nur ihre Kolonialkriege weiter, sondern wird noch neue Kriege beginnen. Bezeichnend ist auch der Lebensweg von Hillary Clinton, deren Ehemann in Kokain-Lieferungen über den Bundesstaat Arkansas beteiligt war, oder der den Krieg gegen Jugoslawien begann oder noch, unter dessen Regierung das russische U-Boot Kursk mit einem Torpedo MK-48 abgeschossen wurde, was die Welt an den Rand des 3.Weltkrieges brachte.

In ihrer Anwaltstätigkeit war Hillary Clinton in eine Reihe dubioser Vorgänge verwickelt. Hillary Clinton – ist die Wahl-Kandidatin des Militärisch-Industriellen KomplexesNaive Gemüter könnten glauben, unter einer Präsidentin Hillary Clinton würde es einen grundlegenden Wandel der US-Außenpolitik geben. Unter den außenpolitischen Beratern der Senatorin sind indessen drei der Hauptverantwortlichen für den Kosovo-Krieg: Madeleine Albright, deren Vizeaußenminister Strobe Talbott, und Richard Holbrooke, der unter Bushs Amtsvorgänger wichtige diplomatische Aufgaben erfüllte. Sowohl Hillary Clinton als auch Barack Obama unterscheiden sich nur in der Rhetorik und in taktischen Fragen von der außenpolitischen Linie der Bush-Junta. Unter den Präsidentschaftsbewerbern der Demokraten und Republikaner gibt es nur drei Kandidaten, die für einen echten statt für einen simulierten Politikwechsel stehen: bei den Republikanern ist es der texanische Kongreßabgeordnete Ron Paul (ein Libertarian), bei den Demokraten sind es der ehemalige Senator Mike Gravel und der Kongreßabgeordnete aus Ohio, Dennis Kucinich (beides ehrliche Linksliberale, die jedoch ihre Kandidatur inzwischen zurückgezogen haben). Alle drei sind in ihren Parteien Außenseiter und sind nicht mehr im Rennen.

Hillary Clinton hat bisher von allen Bewerbern die meisten Spenden von Einzelpersonen aus der Waffenindustrie bekommen (diese hat traditionell eher republikanische Kanidaten bevorzugt). Der Kriegsverbrecher Wesley Clarke wird als möglicher Kandidat für das Vizepräsidentenamt gehandelt. Die Hauptförderer von Hillary Clinton findet man im Militärisch-Industriellen Komplex, wie z.B.:
Boeing Enslavement
General Dynamics
Hillary Clinton for President
Lockheed Martin Northrop Grumman Corporation
Raytheon
Republican Party
Spotlight
U.S. arms industry Wall Street's favorite War Machine

Darüber hinaus wird sie von der Wall Street ebenso unterstützt, wie auch von Seiten der Investment-Banker. Nach ihrer Wahl in den Senat wurde sie die erste New Yorker Senatorin, die ihr Falken-Dasein durch die Unterstützung der Invasion in den Irak offenbarte, und ihre Position bezüglich des Irans ist die kriegerischste aller Präsidentschaftskandidaten – über alle Fraktionen hinweg, gleichgültig ob Democrates oder Republicans.

Die Waffenindustrie hat ihre harte Haltung bereits damit belohnt, daß sie Hillary Clinton unterstützt und nicht mehr den traditionellen Verbündeten, den Republikaner John McCain.

Laut Washington Post vom 2.10.2007 gehören zu den Unterstützern von Hillary Clinton: Madeleine K. Albright, President Clinton’s secretary of state and now chairperson of the National Democratic Institute, foreign policy adviser
Gen. Wesley K. Clark, President Clinton’s Kosovo commander and now a Democratic fundraiser, endorsed Sen. Clinton Sept. 15
Lee Feinstein, a deputy in President Clinton’s State Department, national security coordinator Leslie H. Gelb; president emeritus of the Council on Foreign Relations, a former New York Times correspondent and a former State and Defense Department official, informal adviser
Richard C. Holbrooke, President Clinton’s UN ambassador and broker of the Dayton Peace Accords (and now a Washington Post columnist), foreign policy adviser
Martin S. Indyk, President Clinton’s ambassador to Israel and now director of Brookings’s Saban Center for Middle East Policy, foreign policy adviser
Gen. John M. ("Jack") Keane, a former Army vice chief of staff who co-crafted the Iraq "surge" and is now a military analyst (sometimes for ABC news), military issues adviser
Andrew Shapiro, Sen. Clinton’s Senate foreign policy staffer
Former Amb. Joseph C. Wilson IV, the half of the Plamegate couple who criticized the administration for using questionable evidence to promote the Iraq war, endorsed Sen. Clinton July 16--- um nur einige zu nennen.

Clinton, wie auch McCain sind nur die verschieden Parteien, die ganz im Sinne von Machiavelli (Rockefeller) so oder so die Rockefeller-Politik ausführen werden. Sollte also David Rockefeller (rechts auf dem Foto) auf der Seite der Republikaner den Senator John McCain oder auf Seite der Democrates die Hillary Clinton an die Macht befördern, so werden die Kriege in ihrer Zahl, wie auch in ihrem Umfang in nahezu unberechenbarer Anzahl zunehmen. Alle diese Kriege, die durch die USA begonnen werden, dienen nicht irgendeiner hypothetischen "Demokratisierung", sondern einzig der Unterwerfung fremder Staaten, um dem Ziel der Eine-Welt-Regierung näher zu kommen. Sollte an der Schmutzkampagne gegen Obama etwas real sein (wie im Anschluß an diesen Artikel berichtet) - so wäre auch Obama gezwungen, Erpressungen nachzugeben.

Da aber Russland als Hauptwidersacher gegen diese Eine-Welt-Regierung sich gegen die Unterwerfung unter dieses zionistische, anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell wehrt und als autarkes Land nationalen aber friedlichen Interessen folgt, lassen die Falken der USA auch einen Krieg gegen Russland erwarten. Dies wurde auch durch das offizielle Journal des dem Rockefeller unterstehenden 'Council on Foreign Relations' namens "Foreign Affairs" in der Ausgabe März/April 2006 publiziert, indem dort gefordert wurde, einen nuklearen Erstschlag gegen die längst freie und privatwirtschaftliche Russische Föderation zu beginnen.

Erst unter dieser Prämisse macht die Stationierung von US-Raketen in Polen aus US-Sicht einen Sinn, denn so zieht Polen die ersten Präventivschläge Russischer Raketen ab dem Moment der Radar-Ortung eines amerikanischen Erstschlages auf sich. Den USA sind die Polen dabei gleichgültig – entscheidend ist der eigene Nutzen. Dieses Finanz- und Machtkartell hat längst für sich von Steuergeldern sichere Unterstände in 500 bis 1000 m Tiefe bauen lassen. Leidtragend wird nur die allgemeine Bevölkerung sein.Solidarität innerhalb der NATO ?Wer NATO sagt, sollte wissen, daß dies kein solidarischer Verteidigungs-Pakt ist, sondern eine auf Aufrüstung und Angriffskriege ausgerichtet Organisation unter dem Kommando der USA, die ihrerseits unter dem Kommando des Rockefeller-Clans steht.

Rockefeller ist nicht nur zu 100% oberster Chef der CIA, sondern oberster Chef der gesamten USA. Somit ist auch die NATO unter dem derzeitigen de Hoop Scheffer nichts anderes, als eine Militärorganisation für private finanzielle Interessen.Wenn heute von Robert Gates, US-Kriegs-Minister oder jetzt auch von de Hoop Scheffer als oberster Kriegsherr der NATO gefordert wird, die Bundesrepublik und auch die Bundeswehr solle Solidarität beweisen und vorerst einmal deutsche Soldaten als Kampftruppen nach Afghanistan in die umkämpften Südprovinzen entsenden, so geht es darum auch Deutschland wieder mit in die Haftung für einen Angriffskrieg und Mord zu nehmen. Abgesehen davon, daß damit nur ein Anfang gemacht werden soll, um Deutschland wieder in einen Krieg zu verwickeln, ist dieser Krieg in Afghanistan – wie schon im Vorbericht über die NATO geschildert – ein Krieg der mit aller Brutalität und mörderischer Heimtücke seitens der USA gegen die afghanische Bevölkerung geführt wird.

Afghanistan war bis zum Ende der sowjetischen Assistenz ein sich friedlich entwickelndes Land – jedoch nicht Bestandteil der US-Hegemonie. Um im Rahmen Brzezinskis Geopolitical Chess Games die UdSSR vom Süden her anzugreifen und in ihre Bestandteile aufzulösen, begann die dem Rockefeller unterstehende CIA mit dem Auftrag mit Hilfe der pakistanischen ISI Söldner auszubilden, zu denen eben nicht nur Ibn Al Khattab, Shamil Basajew und auch Osama Bin Laden und die Taliban gehörten, um als Terroristen gegen die Sowjetunion zu kämpfen. So drangen diese auf CIA-Drängen ausgebildeten Söldner samt Kriegsmaterial (Stinger-Raketen) von Pakistan her nach Afghanistan ein.

Mit Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan Mitte Mai 1988 (unter Gorbatschow, der längst über Freimaurerlogen pro-westlich beeinflußt wurde) wurde Afghanistan auch ausgeprägt islamistisch. Außerdem war Afghanistan mit ihren lokalen War-Lords, in deren Gebiet uneingeschränkt Opium angebaut wurde und noch heute wird, die britische BEIC British East-Indian Company (der Queen und 300 englischen Adelsfamilien gehörend) mit Opium und Heroin beliefert. Jedoch etablierten auch die Taliban ihr Regime in Afghanistan. Ein Teil dieser Söldner-Terroristen, Shamil Basajew und Ibn Al Khattab wurden dann von den USA zum Krieg in Tschetschenien und nach Dagestan geschickt, um dort den Krieg gegen Russland weiterzuführen. Diese Söldner waren im wahrsten Sinne des Wortes reine Söldner-Terroristenfür Rechnung der USA um in Russland gegen die dortige Regierung Krieg zu führen.Inzwischen jedoch hatte sich das Blatt gewendet. Die Haupt-Söldner-Terroristen, die in Tschetschenien Krieg für die USA führen sollten, wurden von den Russischen Streitkräften zurückgedrängt und letztlich fielen sie auch im Kampf. Den Tschetschenienkrieg haben die USA nicht gewonnen.

Der Bericht von Dick Cheney über die weltweite Versorgungslage mit Rohöl, der Bericht vom März 2001 der 'Cheney Energy Task Force' an Bush hatte nicht nur die Zustimmung von G.W.Bush zur Zerstörung des WTC am 9/11 als hausgemachten Kriegsanlass zur Folge, sondern ließ auch die Planung zum Angriffskrieg auf Afghanistan reifen. Afghanistan war ein Schlüsselland für den Zugang Rockefellers zu den Öl- und Gas-Ländern Turkmenistan, Kasachstan – um eine Pipeline durch Halliburton/KBR (zu Dick Cheney gehörend) zum Indischen Ozean zu verlegen, ohne über Russisches Territorium zu gehen. Osama Bin Laden war nie ein Gegner der USA oder der Bush-family, die Bin Ladens sind im Gegenteil eng befreundet mit den Bushs und halfen auch den Krieg in Tschetschenien mitzufinanzieren. Bezeichnend dabei sind die ganzen von der CIA gefälschten Videos über Osama Bin Laden. Dabei wird die Fälscherarbeit der CIA immer dilettantischer. Nur hatten die Taliban die Zeit ab 1988, d.h. ab Abzug der Russischen Streitkräfte bis 2002 genutzt, sämtliche Fortschritte (Schuldbildung für Frauen, Entwicklung des Landes) wieder zunichte gemacht und ihre islamistisch-radikal-religiöse Macht etabliert.

In dieses Land, das zuvor von den USA zunichte gemacht wurde, wo eine radikal-islamistische Struktur sich erst mit Hilfe der USA etablieren konnte (schließlich wollten die USA Söldner gegen Russland haben, die auch von der CIA in den Kosovo geflogen wurden, um dort an der Seite der UçK für US-Interessen gegen Jugoslawien zu kämpfen) wollten nun die USA zur Sicherung ihrer Ölbelieferungen aus den Süd-Sowjetischen Republiken mit ihrer Militärmaschinerie eindringen. Nach außen hin war der von der CIA und dem Mossad inszenierte 9/11 der Vorwand, um das Land Afghanistan zu überfallen, um angeblich Terroristen zu suchen, die sie zuvor selbst ausgebildet hatten. Nur hatte ein Taliban-Kämpfer keinen Grund außerhalb Afghanistans zu kämpfen – es sei denn, sie wurden entsprechend bezahlt. Jedoch sind Taliban, da religiös überzeugt, nicht bereit, ihr Land dem American Way of Life zur Verfügung zu stellen. Die Pipeline ist bis jetzt noch nicht gebaut worden – der einzige Profit des anglo-amerikanischen Finanz- und Machtkartells liegt z.Zt. in der Opium-Produktion und den horrenden Gewinnen aus Heroin für den englischen Adel und etablierte Familien-Clans in den USA. Natürlich steht nicht ein englischer Lord oder Earl selbst an der dunklen Straßenecke und verdealt Heroin – dafür haben sie längst ihre kriminellen Strukturen etabliert, die sich für die "Hohen Herrschaften" die Hände schmutzig machen.

Schmutzig machen sollen sich nun auch die Hände deutsche Soldaten, in dem sie an der Seite der Kolonialkämpfer der USA Terror auch in der Zivilbevölkerung in den Südprovinzen verbreiten. Wer ist denn nun Taliban-Freiheitskämpfer? Jeder Kämpfer, der für die Freiheit von Fremdbesetzung in seinem eigenen Land kämpft, kann wohl schwerlich als Terrorist bezeichnet werden. Terrorist ist doch derjenige, der angreifend in ein fremdes Land einfällt. Und die USA sind mit Kampftruppen und Bombardierungen in Afghanistan eingefallen und wundern sich nun, weshalb die Bevölkerung noch immer gegen US-Soldaten vorgeht. Afghanen sind vielleicht etwas mutiger als Deutsche, die stillschweigend immer noch die Präsenz von US-Soldaten in Deutschland zulassen.

Ganz im Gegenteil, in Deutschland untersteht die Bundeswehr dem Befehl der NATO, der Befehlsgeber deutscher Generäle ist das NATO-Oberkommando . . . und die NATO wiederum untersteht den USA und damit Rockefeller, so wie auch die deutsche Kanzlerin Merkel von Rockefeller in Deutschland eingesetzt wurde. Wer noch an eine freie Wahl in Deutschland glaubt, ist naiv – aber dies verdient eine separate ausführliche Recherche und einen separaten Artikel. Es geht nicht um das, was den Deutschen über Medienpropaganda eingetrichtert wird, es geht dabei um die nicht öffentlichen Hintergründe, die der Deutsche nicht kennen darf. Die NATO hat sich von einem sogenannt Frieden stiftenden Bündnis während der Schimäre des 'Kalten Krieges' längst zu einer aggressiv auf Krieg getrimmten Terror-Organisation unter dem Oberkommando der USA entwickelt. Die US-Marionette de Hoop Scheffer fordert sogar in der deutschen 'BILD am Sonntag' (v. 3.2.2008) den Kampfeinsatz an der Seite der US-Terroristen in Afghanistan. Der deutsche Verteidigungsminister Walter Steinmeier betont, daß die eigentliche Aufgabe der NATO war, den Frieden zu sichern. Während unter Gorbatschow der Warschauer Pakt aufgelöst wurde, sich die Russischen Streitkräfte aus den Satelliten-Staaten von Bulgarien über Rumänien, Ungarn, die damalige Tschechoslowakei und Polen zurückzogen und der US-Zusage und der Zusage des damaligen deutschen Verteidigungsminister Wörner auf Frieden vertrauten – hintertrieb der aus dem US-Neocon-Lager stammende Jackson diese Zusagen und trieb die NATO-Osterweiterung gegen alle Versprechen voran – inzwischen stehen US-Soldaten in Rumänien und in der früheren Sowjet-Republik Georgien und zeitweise sogar in der früheren Sowjet-Republik Ukraine, wo inzwischen die seitens der USA eingesetzten Marionette Juschtschenko öffentlich darüber berät, wie der Widerstand der Bevölkerung gegen einen NATO-Beitritt der Ukraine hintergangen werden kann. Wehrkundetagung im Februar in München. Jetzt, Anfang Februar steht die nächste Sicherheitskonferenz in München an. Vor zwei Jahren hetzte PRO KRIEG der US-Senator McCain auf der Wehrkundetagung München gegen Russland und die Politik Präsident Putins, wo längst die Bevölkerung ebenso wie die Regierung auf wirtschaftliche Entwicklung in Frieden und Freiheit Wert legen. Viel zu lange mußte die Bevölkerung in der damaligen Sowjetunion unter vom Rockefeller-Clan an die Macht gehievten Khasarischen Juden (Trotzki, Lenin, Bolschewiki) den Sozialismus mit all seinen Entbehrungen hinnehmen.

Russen lieben den Frieden, den wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung in Russland, ihr Leben am Wochenende auf der Datscha – aber sie sind nicht bereit, sich erneut einer Fremddiktatur zu unterwerfen, die sich drohend an ihren Grenzen aufbaut (z.B. Raketen-Stationierung in Polen, NATO-Beitritt der Ukraine).Wer sich heute die Frage stellt, ob deutsche Soldaten gemeinsam mit den US-Terror-Kriegern Besatzungskrieg in fremden Ländern führen sollen – nur um Solidarität mit US-Terroristen zu bekunden, sollte lange mit sich selbst zu Gericht gehen. Das Beispiel der US-Terroristen im Irak (der nicht über Massenvernichtungswaffen verfügte – wohl aber über Rohöl) mit den Massenmorden, die einem Holocaust in Auschwitz in nichts nachsteht, einem den Irakern aufgezwungenen Krieg mit inzwischen weit über einer MILLION Opfern, sollte dieses Bild hier nie vergessen, es sind keine Soldaten, es sind Zivilisten, Menschen wie Du und ich, die zu Leben hofften.

Für Frieden muß man sich entschlossen und energisch einsetzen. Sicherheit wird nicht durch Waffen geschaffen, sondern durch Vertrauen. Bis heute jedoch zerstören die USA jegliches Vertrauen. Statt, wie zugesagt, im Gegenzug zur Auflösung des Warschauer Paktes, auch die NATO Aufzulösen oder zumindest nicht über die innerdeutsche Grenze hinaus weiter in den Osten auszuweiten, haben die USA Wortbruch betrieben und betreiben jetzt eine Politik um Kriege zu provozieren.Es bedarf keines Bildes mehr aus Vietnam von MyLai, dem von Napalm verbrannten kleinen Mädchen – oder anderer Grausamkeiten durch die US-Terroristen - die Grausamkeiten die die USA immer wieder aufs Neue begehen sind nun zuviel!

Der Entschluß darf nur lauten:

Keine Solidarität mit dem

Terrorstaat USA !

Sofortige Auflösung der NATO !



Schmutzige Wäsche über Barack Obama

ausgespien von den Republikanern



ELECTION 2008Sleaze charge:

'I took drugs, had homo sex with Obama'Minnesota
man takes his case to court, YouTube, $100,000 polygraph
challenge


Posted: February 17, 20084:45 pm Eastern© 2008 WorldNetDaily


Editor's note: The accompanying YouTube
video contains sexual language that some will consider offensive. The article
itself contains material that is inappropriate for
children.


Larry Sinclair accuses
Barack
Obama
of homosexual acts
and drug use in video posted on YouTube





WASHINGTON – The electrifying
presidential campaign of Barack Obama faces a new challenge – a Minnesota man who claims he took cocaine in 1999 with the then-Illinois legislator and
participated in homosexual acts with him.



(Foto: der sich als Sex-Partner behauptende Larry Sinclair)
When his story was ignored by the news media, Larry Sinclair made his case last month in a
YouTube video, which has now been viewed more than a quarter-million times. And when it was still ignored by the media, Sinclair filed a suit in Minnesota District Court, alleging threats and intimidation by Obama's staff.
Sinclair, who says he is willing to submit to a polygraph test to validate his claims, will now get his chance –
thanks to a website offering $10,000 for the right to record it and $100,000 to Sinclair if he
passes.


"My motivation for making this public is my desire for a presidential candidate to be honest," Sinclair told WND by telephone. "I didn't want the sex thing to come out. But I think it is important for the candidate to be honest about his drug use as late as 1999."
Sinclair, who lives in Duluth and describes himself as "gay," claims
he "personally engaged in sexual activity and personally used illegal drugs in
November 1999" with the man who is now the leading Democratic presidential
candidate. He claims the activity took place in the back of Sinclair's limousine
and occurred again, later, in his hotel. Sinclair also says he personally no
longer uses drugs. In his lawsuit, filed last week, he charges his
civil rights have been violated by Obama and the Democratic Party. Named as defendants in the case are the presidential candidate, David Axelrod of AKP Message and Media in Chicago and the Democratic National Committee.Sinclair
charges Obama smoked crack cocaine in the limo while Sinclair snorted powdered
cocaine provided by the legislator ............. usw. usw.


Wer mehr Schmutz über Drogen, Cocain,
homosexuelle Praktiken, etc. wissen will - möge einen soliden Magen haben und
sich diesen Link ansehen:

http://www.worldnetdaily.com/index.php?fa=PAGE.view&pageId=56626
Das Wochenmagazin Politik-Global soll jedoch sauber bleiben und nicht auf derartige Details eingehen, nur die Forderung nach Wahrheit beinhaltet jedoch auch, nichts zu verschweigen. Möge sich jeder selbst informieren und sein urteil bilden.

Falls das zuträfe, dann kann einem nur übel werden. Und sofern es nicht zuträfe, dann kann einem bei den Mitteln zu dem dieses rechtsextreme republikanische Propagandaorgan greift, ebenfalls nur übel werden. Die Quintessenz - denke ich an Amerika - so kommt mir das große Kotz.. - anders kann man sich doch dazu nicht mehr stellen.

Jedenfalls ist jemand, der wegen privater Handlungen erpressbar ist, kein idealer Kandidat.


© Rumpelstilz / Politik-Global / 2.2.2008 + Nachtrag Obama 20.2.2008