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Montag, 14. Januar 2013

2013-01-14 Erklärungsversuch zur Demokratie

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Ein Erklärungsversuch zur Demokratie


BRD“
Eines ist die sogenannte “BRD“ bestimmt nicht - eine Demokratie und ein eigenständiger und freier Rechtsstaat. Damit diese “BRD“ dies auch niemals wird, wurde sie von der verlogenen Merkel-Junta mittels EU-Lissabon-Vertrag in die Brüsseler Strukturen eingefügt – natürlich völlig undemokratisch gegen den Willen der Bevölkerung. In der “BRD“ gibt es schon lange keine eigenständige und unabhängige Justiz mehr. Wie in Brutal-Diktaturen üblich ist die Justiz weisungsgebunden. Die Anweisungen erfolgen aus den USA, Israel und England und jetzt auch noch im Rahmen der EU aus Brüssel. Im September 2013 gibt es erneut “Bundestagswahlen“, d.h. eine Farce, da die maßgeblichen Parteien ebenfalls weisungsgebunden sind. So wurden diesem Angela Merkel nach Amtsantritt alle ihre Reden vom Amerikaner Gedmin vom Aspen-Institute vorgegeben. So hatte sie schon damals ihr Gewissen an ausländische Interessen prostituiert. Die SHAEF-Gesetze, also Besatzungsrecht der West-Alliierten gelten bis zum heutigen Tage, die “BRD“-“Regierung ist eine reine Verwaltungsdiktatur. So jedenfalls wurde sie von einem Mitglied des Bundestages mir gegenüber bezeichnet. (Name des damaligen Abgeordneten ist mir bekannt).

Schweiz
Vor 20 Jahren wollte die schweizer CVP die Eidgenossenschaft durch Beitritt in den EWR das Land ebenfalls seiner Eigenständigkeit berauben. In der Schweiz jedoch besteht das demokratische Recht auf ein Plebiszit und die SVP um Herrn Blocher erreichte die Ablehnung des Beitritts zum EWR. Wirtschaftliche Nachteile wurden durch bilaterale Verträge abgewandt. Der Bundesvertrag von 1291 hatte ein für alle Male festgelegt, daß in der Schweiz keine fremden Richter (Richter aus anderen Ländern) schweizerisches Recht sprechen dürfen – also auch keine EU-Richter über die inneren Angelegenheiten in der Schweiz richten dürfen und die Souveränität der Schweiz durch einzelne Urteile Schritt für Schritt aufzuheben. Dieses Video zeigt wohl am besten, welche Gefahr für die Souveränität die Schweiz im Plebiszit gegen den EWR verhindert wurde – Dank an die SVP. Das Video zeigt die brutal-diktatorischen Ansätze der EU:
 

Russland
Russland läßt sich ebenso nicht in seine Justiz durch eine EU hineinreden, was das Merkel und die EU mehrfach versucht hatten. Ende Dezember 2012 hat Präsident Vladimir Putin vor der Föderativen Versammlung klar gestellt, daß Russland seine Hoheit weder an die EU noch an die NATO abzugeben gedenkt. Wörtlich:

Wir treten in die Epoche globaler Veränderungen und vielleicht auch Erschütterungen. Die nächsten Jahre werden nicht nur für uns, sondern praktisch für die ganze Welt entscheidend sein und vielleicht sogar einen Wendepunkt bedeuten. Russland müsse dabei ein souveräner und einflussreicher Staat bleiben. In der Welt des 21. Jahrhunderts muss Russland angesichts der neuen Konstellation der wirtschaftlichen und der militärischen Kräfte wie auch der Zivilisationskräfte ein souveränes und einflussreiches Land bleiben um sich nicht als Nation zu verlieren und Russland zu bleiben, gelte es nicht nur, sich souverän zu entwickeln, sondern auch die nationale und geistige Identität zu bewahren.



Wenn Russland nicht die Möglichkeit eines Plebiszites bietet, so handelt doch der Präsident Putin zum Wohl des Landes. Plebiszite bieten immer die Möglichkeit einer Beeinflussung vom Ausland her, denn die USA, Israel und England versuchen Russland zu destabilisieren um so eines der letzten Bollwerke gegen die totalitäre “Eine-'Welt-Regierung“ zu zerstören. Meine eigene Erfahrung, von allen hier benannten Ländern lebt man in Russland am freiesten. Es bedarf keiner Demokratie-Farce wie in der “BRD“. Eine echte Demokratie setzt immer informierte Bürger voraus und nicht durch Medien Gehirn gewaschene Trottel wie in der “BRD“. In Russland gibt es nämlich Pressefreiheit – was nicht verwechselt werden darf mit Freiheit für vom Ausland her inszenierte Umsturzversuche (z.B. Nawalny, Kasparow, US-Aid und CIA, etc.) wie dies vom US-Vizepräsidenten Biden im März 2011 angekündigt wurde.

Große Linien in der Weltpolitik
Was mehr Beachtung finden sollte, ist die Tatsache, daß die USA nur der Kriege führende Kampfpudel für England und Israel ist. In Realität werden die USA über die englische Pilgrims Society und die jüdische AIPAC regiert. Und weltweit sind die USA mittels ihrer befreundeten Terrororganisation Al Qaeda aktiv. Mit Al Qaeda wurde Russland aus Afghanistan vertrieben und Al Qaeda begann den Krieg in Russland in den Republiken Tschetschenien und Dagestan. Trainiert wurde Al Qaeda von der CIA und der pakistanischen ISI. Allerdings wurde die Zerstörung der beiden WTC-Türme in New York mit Hilfe der CIA und dem Mossad, nicht aber durch Al Qaeda durchgeführt. Al Qaeda liefert nur den Vorwand für einen 50-jährigen Krieg gegen den "Terror". Die Sprengung der Türme durch die CIA und den Mosad ist längst ausreichend dokumentiert. Bin Laden war befreundet mit der Bush-family. Bin Laden entstammt Saudi Arabien, das seinerseits vom saudischen Königshaus regiert wird – und wen wundert's ? Das saudische Königshaus ist jüdischer Abstammung !

Die Abstammungsgeschichte dieses Königshauses wird noch detailliert dokumentiert. (Diese Doku liegt mir im englischsprachigen Original vor.) Alle Spuren führen immer wieder nach England und zu den Rothschilds, die mit ihrem Geld die City of London dominieren. Die Rothschilds dominieren außerdem direkt mit ihren Banken (hauptsächlich Goldman Sachs) die FED der USA, die Bank of England, die EZB, die BIS in Basel – um nur die Wichtigsten zu nennen. Ebenso sind die deutschen Medien (ZDF und ARD wie auch maßgebliche Zeitungen und Nachrichtenagenturen jüdisch dominiert.). Gegen die Eine-Welt-Regierung (NWO) wehren sich zur Zeit noch Russland und China und Länder geringeren Gewichtes wie der Iran, Syrien, Nordkorea und Indien das versucht auf zwei Hochzeiten zu tanzen. Die unter US-Kontrolle befindliche NATO bindet angeblich souveräne Staaten wie die “BRD“ aber auch Frankreich in die Politik der Angriffskriege gegen leichtere Beute ein (Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran – Die “BRD“ lieferte unter der Merkel-Junta für einen Angriffskrieg an Israel die U-Boote und an Saudi Arabien Hunderte Panzer. Der Angriffskrieg gegen die syrische Regierung wird jetzt von Dschabhat al-Nusra geführt, einer erzkonservativen Islamisten-Gruppe, die mit der religiösen Auffassung der Salafisten übereinstimmt. Die Salafisten rufen zur Entsendung weiterer Söldner zum Kampf gegen das nicht-islamistische Syrien auf. Beide Gruppen stehen den Wahhabiten nahe – und somit in den obersten Strukturen wieder den Juden und den USA. Al Nusra wird verdeckt vom US-Geheimdienst unterstützt. Die Rolle Englands wird bestimmt durch die Rothschilds, die maßgeblich an der Entstehung des Staatsgebildes Israel gewirkt hatten und auch die USA regieren. Da jedoch in Syrien das Land von Alawiten (Bashar al-Assad) regiert wurde und friedliche Coexistenz zwischen den einzelnen Religionen erlaubte, gab es für die mit Al Qaeda zusammenarbeitende USA keine Möglichkeit das Land unter eigenen Einfluß zu bringen. Es blieb den USA nur die Möglichkeit eines Angriffskrieges gegen die Assad-Regierung. Also blieb den USA nur die Möglichkeit mittels Söldner einen Krieg in Syrien zu inszenieren – anfänglich durch ausländische Scharfschützen und dann durch 600 Söldner aus Libyen und 1500 Söldner aus Qatar. Um den Iran anzugreifen benötigen die USA das Territorium Syriens. So wird Land um Land mit Krieg von den USA und der von ihnen dominierten NATO überzogen. Dahinter jedoch stecken immer wieder die Juden – ob in Israel oder den USA, immer ausgehend von den Rothschilds in London, die auch verantwortlich zeichnen für den Bau in Jerusalem des Obersten Gerichts der Welt, das voller sympolischer und schwarzmagischer Hinweise auf Satanismus ist. politikglobal.net berichtete darüber mit ausführlicher Fotodokumentation. Außerdem zielt das NWO-Projekt auf eine einheitliche Weltreligion ab - aber ich wage zu bezweifeln, daß damit die von sich überzeugten Salafi wieder zurückgedrängt und zur Aufgabe ihres Djihads bewegt werden können. Religiöser Fanatimus ist nur schwer zu beseitigen - gleichgültig ob bei Katholiken, Juden oder Salafisten.


Samstag, 13. Dezember 2008

0812-17 / Schweiz jetzt Miglied des Schengen-Raums

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Seit Freitag ist die Schweiz

mit einem Fuß in der EU




Als Mitglied des Schengen-Raumes braucht kein Schweizer mehr seinen Reisepaß beim Übertritt in ein EU-Land vorzuweisen - aber er muß mindestens seine ID-Karte dabei haben. Auch braucht kein EU-Bürger mehr seinen Reisepaß an der Grenze zur Schweiz vorzuweisen, muß aber mindestens seinen"Personal"-Ausweis mit sich führen. Ist das schön so ?

Auszug aus der NZZ:


12. Dezember 2008, 19:37, NZZ Online

«Schengen als Gewinn für Freiheit und Sicherheit»



«Schengen als Gewinn für

Freiheit und Sicherheit»


Bundesrätin Widmer Schlumpf an der Feier in Basel

Bundesrätin Widmer-Schlumpf im Gespräch mit EU-Botschafter Michael Reiterer.
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Bundesrätin Widmer-Schlumpf im Gespräch mit EU-Botschafter Michael Reiterer. (Bild: Reuters)
Seit diesem Freitag gehört die Schweiz dem Schengenraum an. Der Schritt sei «ein Gewinn für die Freiheit in der Schweiz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger», sagte Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf bei den offiziellen Feierlichkeiten in Basel.

(sda) Auf dem Basler Rheinschiff «MS Christoph Merian» zelebrierte die Schweizer Justizministerin gemeinsam mit EU-Botschafter Michael Reiterer und 100 weiteren Gästen die Assoziierung des Abkommens. Mit der Feier sollten «wichtige Schritt» gewürdigt und den EU-Partnern solle ein Dank ausgesprochen werden, sagte

Widmer-Schlumpf.


Diese Mitgliedschaft im Schengenraum ist, wie in so vielen Fällen, ein vorbereitender Schritt für die "Mitgliedschaft" in der EU. Dies hat sich bereits mit den Daten für die neuen Schweizer Reisepässe und ID-Karten gezeigt, mit dem Verschweigen der Freiheitskampagne Schweiz, die sich gegen Chips und Fingerabdrücke in den Ausweisen wehrte und keinerlei Unterstützung durch die Medien erhielt - erst nachdem die Unterschriftenaktion erfolgreich war, erhielt die Freiheitskampagne Schweiz auch Aufmerksamkeit bei den Medien. Vorsicht ! Der Arm der EU ist sehr, sehr lang und kann auch die Medien in der Schweiz beeinflussen. Eine Mitgliedschaft in der EU würde für die Eidgenossenschaft jedoch die Aufgabe der Souveränität bedeuten. Adé Demokratie ! Grüezi Diktatur !


Aber WIE kann die Schweiz ihre Eigenständigkeit bewahren ?

Die SVP, gleichgültig was man darüber denken mag, wird sicher nicht einem EU-Beitritt zustimmen. Und hier nimmt die Wahl - mit einer Stimme Mehrheit - von Herrn Ueli Maurer eine besondere Stellung ein. Jetzt stelle ich mir bei Politik-Global jedoch eine eigenartige Frage: die Medien der Schweiz, die zuvor hartnäckig die Unterschriftenaktion der Freiheitskampagne Schweiz verschwiegen hatten - wie z.B. der Tages Anzeiger, mit seiner Verbindung zum Bertelsmann-Konzern, der wiederum über die Eigentümer Reinhard und Liz Mohn eine direkte Verbindung zum Club of Rome hat, also für die Global Governance arbeitet - stellen nun Ueli Maurer von der SVP in allen negativen Schattierungen dar. Selbst alle Richtungen, die einem nicht recht sind, sind besser, als der Eine-Welt-Regierung unterworfen zu werden. Und die EU ist eines der Projekte dieser Eine-Welt-Regierung, die es auf eine weltweite Diktatur abgesehen hat (siehe Artikel PG 0812-15 Financial Times über künftige Welt-Diktatur).


Die EU eine Diktatur ?

Hier gilt es - auch für Eidgenossen - sich erst einmal mit der Problematik EU zu beschäftigen, zu der die Schweiz jetzt ihre Grenzen grenzenlos geöffnet hat. Warum hatte die Bevölkerung von Frankreich gegen den EU-Vertrag gestimmt, die Bevölkerung der Niederlande gegen den EU-Vertrag gestimmt und hernach setzten sich ihre Regierungen einfach über den Willen der Bevölkerung hinweg. Und warum hat Irland gegen den EU-Vertrag, Version Lissaboner Vertrag gestimmt?

In Deutschland war die Bevölkerung von vornherein entmündigt - und ein Abgeordneter aus Bayern hatte sich dagegen gewehrt und den Staatsrechtler Prof. Dr. K.A. Schachtschneider mit einer Verfassungsbeschwerde und Organklage beauftragt. Dennoch hat widerrechtlich der Bundespräsident Köhler die Zustimmung zum EU-Vertrag unterzeichnet ... nur noch nicht nach Rom abgeschickt. Bitte die Organklage und Verfassungsbeschwerde lesen - es sind nur 300 Seiten.


Weshalb die Organklage und Verfassungsbeschwerde ?

Der EU-Vertrag beweist eindeutig, dass Angela Merkel ihrer Aussage von vor den Wahlen: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit" Taten folgen läßt und alles dafür tut, diesen Satz in die Tat umzusetzen, indem sie den Abbau der Demokratie aktiv und mit Nachdruck betreibt. Jegliche Unterstützung dabei findet sie in der Standardpresse.

Der EU-Vertrag ist ein höchst undemokratisches Machwerk, einseitig auf Wirtschaftsinteressen fixiert, ohne dabei Rücksichten auf die Bevölkerungen der EU-Länder zu nehmen. Er ist gleichzeitig ein Beweis der Verlogenheit und Abgebrühtheit der Politiker der EU-Staaten, denn als die EU-Verfassung verabschiedet werden sollte und einige Staaten als Vorbedingung eine Volksabstimmung für die Ratifizierung festlegten, wurde einstimmig von allen der EU angehörenden Staaten beschlossen, dass im Falle einer Ablehnung auch nur eines Staates die EU-Verfassung gestorben wäre. Kaum war die Verfassung in den Niederlanden und in Frankreich abgelehnt, wurde sie als Vertragswerk mit minimalen Veränderungen neu aufgelegt, diesmal allerdings ohne dabei die Bevölkerungen zu dem Machwerk zu befragen. Der größte Antreiber dieses Vorhabens ist Deutschland, genauer gesagt, Angela Merkel. Ich bezweifle, dass sie wirklich weiß, welches Ungeheuer sie damit auf die Menschen in der EU losläßt, denn dafür ist sie viel zu sehr mit ihrer Machterhaltung beschäftigt. Die Wortwahl ihrer Reden zu dem Vertrag werden andere für sie vorgeben, Leute, die zu den Wenigen gehören, die von dem Vertrag profitieren, vornehmlich aus dem Lager der globalen Eliten oder von den Bilderbergern. Aber zur Entmündigung der europäischen Bevölkerung wurde sie eingesetzt. Rockefeller gab ihr einen klaren Auftrag - und den erfüllt sie jetzt. Die Standardpresse beweist mit ihrer Berichterstattung über den Vertrag, dass auch sie wenig von Demokratie, aber viel von der Befriedung der globalen Wirtschaft hält. Kein Wunder, sind doch die Medienmogule in Deutschland fast ausnahmslos Milliardäre (Holtzbrink, Bauer, Burda, Bertelsmann, Springer) unter der Oberhoheit der Rockefeller-Foundation. Lediglich die DDVG ist ein Medienimperium der SPD, zu 100%.


In ihr steht unter anderem, worum es bei dem Lissabon-Vertrag (= EU-Vertrag) geht:

Daß sie mit Geheimverhandlungen hinter verschlossenen Türen und ihrer Ablehnung von Volksabstimmungen - und nur die würden eine sogenannte Verfassung zu einer gültigen machen - nicht gerade demokratisch vorgeht, stört sie nicht. Und daß sie mit der Forderung nach Verabschiedung der EU-’Verfassung’ in möglichst unveränderter Form auch einen Schießbefehl gegen Regimekritiker fordert, wird selbstverständlich verschwiegen, auch von den ach so ‘freien’, ‘unabhängigen’ und ‘demokratischen’ Medien.
Zwar heißt es auf Seite 433 der EU-’Verfassung’ in Titel I, Artikel 2 (2):

‘Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.‘

In den Erläuterungen zu diesem Artikel, sozusagen versteckt im Kleingedruckten, schimmert dann auf Seite 434 aber durch, wie das zu verstehen ist. In den Erläuterungen finden sich unter Punkt 3 die Ausnahmen von der Regel:


‘3. Die Bestimmungen des Artikels 2 der Charta

(2) entsprechen den Bestimmungen der genannten Artikel der EMRK und des Zusatzprotokolls. Sie haben nach Artikel 52 Absatz 3 der Charta

(3) die gleiche Bedeutung und Tragweite. So müssen die in der EMRK enthaltenen “Negativdefinitionen” auch als Teil der Charta betrachtet werden:

a) Artikel 2 Absatz 2 EMRK:
“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”.

b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:
“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden ...’.

Noch einmal das hier wesentliche als Auszug:

“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”

und

“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden...”


Liebe Eidgenossen und Eidgenossinen,

dieser Artikel soll Euch nicht Angst machen, aber er soll zum Nachdenken animieren, ein

Nachdenken über das Hohe Gut der Freiheit. Ein Bedürfnis nach Sicherheit läßt sich durch vom Staat oder vom über dem Staat stehenden Finanzkartellen gesteuerte "Terror"anschläge erzeugen. Wer jedoch um der Sicherheit willen Freiheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren.

Noch ist die Schweiz die paradiesische Insel inmitten dieses heute bereits unterworfenen Europa in dem keine Freiheit und keine Demokratie mehr existiert. Möge die Schweiz auf immer dieses Paradies bleiben, in dem die Bürger nett, freundlich und ehrlich sind und dies auch sein können. Möge die Schweiz auch ein liebstes Urlaubsland bleiben, nicht nur mit den herrlichsten Skiabfahrten sondern auch mit der qualitativ höchststehenden aber preiswerten Gastronomie und ein Platz zum Schöpfen von Ruhe und Erholung - ohne Überwachung durch EU-Organe und hoffentlich eines Tages auch wieder ohne Hauptquartier der CIA in Bern.



(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-12-13



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Sonntag, 16. November 2008

0811-19 / Pressefreiheit in der Schweiz - eine Illusion ?

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Eine Presse-Hetzkampagne in der Schweiz

gegen legitime demokratische Rechte ?





Es ist gerade ein paar Wochen her, da hatte ich mich noch darüber gefreut, daß die Schweiz eine Insel der Rechtschaffenheit und demokratischer Toleranz ist.

Aber während der letzten Tage wurde mir Illusion um Illusion geraubt. Erst war ich entsetzt darüber, daß sich die Schweiz der totalen Kontrolle unter die CIA-Überwachung - im Bankenbereich unterworfen hatte. Und nun einige Tage später schockiert mich der Tagi, in dem er die Einführung der Bürgerüberwachung durch RFID-Chips unterstützt - indem er die Bürgerinitiative: "freiheitskampagne.ch" sich zu diskreditieren bemüht.

PRESSEMITTEILUNG

STELLUNGNAHME DES KOMITEES ZU DEN ARTIKELN IN DER ONLINE- UND DRUCKAUSGABE DES TAGESANZEIGER VOM 15.11.2008

Wil / SG - 16. November 2008



Nach den irreführenden Artikeln in der Online- und Druckausgabe (Hauptschlagzeile auf der Frontseite sowie grosser Artikel auf Seite 3) des Tagesanzeiger vom 15.11.2008 möchten wir gerne Stellung beziehen.

Der Tagesanzeiger zieht in diesem Artikel von 10 Videos, die wir auf unserer Internetseite online hatten, ein einziges heraus (das 10. und letzte Video auf der Seite), um daraus einen Artikel zu basteln und uns in die Ecke von Verschwörungstheoretikern zu stellen. Zugegeben, dieses Video war grenzwertig und wir haben es nach Veröffentlichung des Artikels umgehend entfernt. Der Journalist wusste ganz genau, dass wir dieses Video selber als grenzwertig betrachteten und wir machten ihm dies im Interview auch klar und fügten an "und genau deshalb ist das Video an der allerletzten Stelle platziert auf der Seite und wird sofort entfernt werden, wenn es sich zu einem Problem entwickeln sollte". Wir bestanden während des Interviews ausdrücklich auf unserer neutralen Haltung zu diesem Video und würden es wie bei allen anderen Videos den einzelnen Zuschauern selber überlassen, was sie davon halten.

Der Journalist hat diesen Artikel zudem offensichtlich ungenügend recherchiert, sonst würde er nicht von "Die anonymen Filmemacher" schreiben. Die Macher dieses Videos sind sehr wohl bekannt. Es handelt sich bei diesem Video um einen Ausschnitt aus dem Film "Zeitgeist" www.zeitgeistmovie.com , der bereits mehrere Preise gewonnen hat und während vielen Monaten zu den meistgeschauten Filmen auf Google Video zählte. Unzählige Millionen von Menschen in der ganzen Welt haben diesen Film gesehen und der Film ist so bekannt, dass es ihn in vielen Sprachfassungen gibt www.zeitgeistmovie.com/subs.htm . Selbst wer dies nicht wusste, findet innerhalb von wenigen Sekunden die Quelle, denn seit über 2 Wochen ist gleich unterhalb des vom Journalisten kritisierten Videoausschnitts www.youtube.com/watch?v=ZiAgKLEBUTM&eurl als 1. Kommentar zu lesen: "ist aus dem Film Zeitgeist ... sollten sich alle mal anschauen (z.B bei google video)".

Der Tagesanzeiger hebt ebenfalls die Anti Genozid Partei hervor, welche mit unserem Komitee nichts zu tun hat, sondern unabhängig von uns viele Unterschriften gesammelt hat und somit zum Gelingen des Referendums genauso beigetragen hat wie andere Unterstützergruppen auch. In diesem Sinne verzerrt der Tagesanzeiger den Sachverhalt, indem er von mehr als 80 Unterstützern eine einzige Gruppierung hervorhebt und damit das ganze Referendum und dessen Unterstützer in die Ecke von Verschwörungstheoretikern drängt.


So geht es nicht …


Roger Buchschacher und sein Mitstreiter waren den Unterstützern gegenüber immer offen und sind seit Beginn immer mit ihren Namen und vollen Kontaktdaten aufgetreten und waren mit mehreren unserer Unterstützer auch in telefonischem und persönlichem Kontakt. Niem
and kann behaupten, dass wir anonym wären. Dass wir als politisch unerfahrene und parteilose Privatpersonen zwar den Job von Politikern übernehmen mussten, als einfache Bürger aus dem Volk aber der Öffentlichkeit gegenüber anonym bleiben wollen, ist unser gutes Recht. Nach diesem Referendum möchten wir gerne wieder ins einfache Volk und in die Anonymität zurückkehren, ohne in der ganzen Schweiz durch die Medien gezogen worden zu sein. Genau aus diesem Grund sind wir sehr dankbar, dass wir mit Robert Devenoges (JSVP SG, für die Deutschschweiz) und Benoît Gaillard (Jeunesse Socialiste Vaudoise, für die Romandie) auf zwei ausgezeichnete Mediensprecher zählen dürfen.

Roger Buchschacher hat der Basler Zeitung mehrere Interviews gegeben und hat sämtliche Newsletter und Pressemitteilungen mit seinem Namen unterschrieben. Sein Mitstreiter hat im Verlauf der Unterschriftensammlung Hunderte von Emails in seinem Namen verschickt und beantwortet, um zusätzliche Unterstützer zu mobilisieren und Anfragen zu beantworten. Von Anonymität kann keine Rede sein. Roger Buchschacher war während der ganzen Zeit der Unterschriftensammlung mit mehreren Journalisten von namhaften Zeitungen in Kontakt. Nicht eine dieser Zeitungen ausser der Basler Zeitung hat jemals einen Artikel, der inhaltlich mit dem Referendum zu tun gehabt hätte, veröffentlicht. Auch auf dem Höhepunkt der Emailblockaden gegen das Referendum stellten wir diversen Journalisten grosser Schweizer Zeitungen und sogar Konsumentenmagazinen auf Wunsch Unterlagen und Beweismaterial zur Verfügung. Diese Beweise waren so eindeutig, dass im Nationalrat am 22.9.2008 eine Interpellation von Nationalrat Oskar Freysinger (SVP/VS)

www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20083504

und im Ständerat am 3.10.2008 ein Postulat von Ständerat Luc Recordon (Grüne/VD)

www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20083725

eingereicht wurde. Auch die z.T. mehrere Tage recherchierenden Journalisten kamen zum Schluss, dass die Sache hochbrisant war. Und wie wurde die Öffentlichkeit informiert? Uns ist keine einzige Zeitung, Radio- oder TV-Station bekannt, die darüber berichtet hätte.

Von Beginn an wurde dieses Referendum boykottiert mit Emailblockaden, einem nicht zu übersehenden Medienblackout und diversen Falschmeldungen in der Presse. All dies hat nichts genützt. Wir Amateure haben es zusammen mit Ihnen geschafft, dieses System zu schlagen und jetzt versucht man mit allen Mitteln, uns zu diskreditieren. Wir sind parteilose Bürger, die sich um die Zustände in diesem Land sorgen und uns wenigstens die Wahlfreiheit erhalten wollen, auch in Zukunft einen nicht-biometrischen Pass erhalten zu können. Wir haben in monatelanger, unermüdlicher Arbeit mit 12-14 Stunden täglich an 7 Tagen der Woche unsere ganze Kraft und unser Wissen in eine Sache gesteckt, die als erstes Internetreferendum der Schweiz für Furore gesorgt hat - und das Ganze gratis und franko. Haben wir es verdient, dass jetzt versucht wird, uns mit einer solchen einer Demokratie unwürdigen Propaganda fertig zu machen?

Sollte ein einziger tendenziöser Presseartikel dazu führen, dass sich Unterstützer und Unterstützerinnen von dieser wichtigen Angelegenheit abwenden, dann würden wir das sehr bedauern. Denn genau dies scheint eines der Ziele dieses Artikels zu sein, nämlich dass sich Unterstützer von der Sache distanzieren in der Angst, sie hätten es hier mit dubiosen Leuten zu tun. Es würde wohl auch heissen, dass die Presse einen bedenklichen und unzulässigen Einfluss auf die Schweizer Politik ausübt. Dass man sich in einem solchen Fall zumindest vorgängig mit uns in Verbindung setzt, um sich auch unsere Version anzuhören ist das Mindeste, was wir verdient haben.

Hier ist noch ein aufschlussreicher Blogartikel, der zeigt, dass viele Leute im Volk sehr schnell den wahren Charakter dieses Tagesanzeiger-Artikels durchschaut haben:

Journalistenschredder…

Tagesanzeiger verachtet Demokratie (Vorsicht: Titel leicht tendenziös)

Tja, da staunt der Redaktor. Da schafft es also ein junger arbeitsloser Ökonom aus der Ostschweiz mit ein paar Kumpels ein Referendum gegen biometrische Pässe zu organisieren. Am Ende kommen statt der benötigten 50′000 Unterschriften über 63′000 zusammen. Wahnsinn! Ein Sieg für die Demokratie, könnte man meinen. Und wie lautet der Aufmacher des «Tagesanzeigers» (Print only) von heute?

«Verschwörungstheoretiker bekämpfen biometrische Pässe»

Echt? Schauen wir uns die Verschwörungstheoretiker kurz an:

Susanne Leutenegger-Oberholzer, Nationalrätin, SP Baselland

Rudolf Rechsteiner, Nationalrat, SP Basel-Stadt

Steiert Jean-Francois, Nationalrat, SP Freiburg

Carlo Sommaruga, Nationalrat, SP, Genf

Margret Kiener Nellen, Nationalrätin, Bern

Geri Müller, Nationalrat, Grüne, Aargau

Daniel Vischer, Nationalrat, Grüne, Zürich

Luc Recordon, Ständerat, Grüne, Waadt

Hodgers Antonio, Nationalrat, Grüne, Genf

Yvonne Gilli, Nationalrätin Grüne, St. Gallen

Joseph Zysiadis, Nationalrat, PdT, Waadt

Jean-Pierre Graber, Nationalrat, SVP, Bern

Dominique Baettig, Nationalrat, UDC, Jura

Oskar Freysinger, Nationalrat, SVP, Wallis

Lukas Reimann, Nationalrat, SVP, St. Gallen

Christian Waber, Nationalrat, EDU, Bern

Samuel Ramseyer, Kantonsrat, SVP, Zürich

Rolf Jucker, Grossrat, FDP, Basel

Huch! Da ist aber eine verdammt grosse Verschwörung im Gang, lieber Tagesanzeiger. Dazu ist auf der handgestrikten Referendumswebsite ein halbes Dutzend Menschenrechtsgruppen aufgeführt, etwa der Verein Grundrechte.ch oder Solidarité sans Frontières, einige Jungparteien, und - zugegeben - auch ein paar Spinner. Und jetzt dürfen Sie dreimal Raten, wen sich der Tagesanzeiger als Kronzeugen für seine doch sehr tendenziöse These («Verschwörungstheoretiker bekämpfen Biometrische Pässe») ausgesucht hat?

Erst Raten, dann klicken

Fassen wir kurz zusammen: Redaktor besucht Referendums-Website, findet neben sieben informativen Youtube-Filmchen über RFID-Chips einen achten, einen eher skurrilen allerdings, bastelt aus ebendiesem Filmchen (plus drei Recherchetelefonaten) einen Artikel, und fertig ist die Bullshit-Schlagzeile auf der Frontseite des Tagesanzeigers: «Verschwörungstheoretiker…» na, Sie wissen schon.

Don Dahlmann hat es kürzlich in einem ähnlichen Zusammenhang und auf Deutschland bezogen mehr als treffend auf den Punkt gebracht:

Zeitungen und ihre Online-Ableger haben sich offenbar endgültig vom «Wachhund der Demokratie» zum hysterisch kläffenden Chuhuahua entwickelt, der am liebsten bei Paris

Hilton auf den Schoss sitzt. [Unbedingt den ganzen Artikel lesen...]

(Und noch etwas: Könnte mir jemand erklären, warum ein arbeitsloser Ökonom, mitte dreissig, öffentlich und mit seinem Namen zu einem Referendum stehen soll, für das er von der zweitgrössten Tageszeitung mit der reichweitenstärksten Onlineplattform der Schweiz in die Spinner-Ecke gestellt wird?)

Update,15.November 2008: Das umstrittene Youtube-Video auf der Referendums-Website wurde unterdessen entfernt. Es handelte sich übrigens um dieses Interview mit Aaron Russo. Jo mei, ein bisschen wirr der Typ, aber so tragisch auch wieder nicht.


Und hier finden Sie den Online Artikel des Tagesanzeiger sowie den Widerkau der Tagesschau:

Wenn die «Anti-Genozid-Partei» Politik macht

Auszug aus Artikel von Gieri Cavelty, Bern. Aktualisiert am 14.11.2008
www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Wenn-die-AntiGenozidPartei-Politik-macht/story/10453297

Das Referendum gegen den biometrischen Pass ist massgeblich durch Verschwörungstheoretiker zu stande gekommen. Arrivierte Politiker wollen den Kampf nun auf eigene Faust weiterführen. (NP. von PG: bzgl. über "...theoretiker" bitte den letzten Absatz lesen - es kann auch Verleumdungstheoretiker geben)

Foto von Pass mit RFID-Chip zur Ortung via Satellit.

Das Video trägt den Titel «Das ultimative Ziel der globalen Elite». Dabei behauptet der Tagesanzeiger, die anonymen Filmemacher identifizierten mitunter die Familie Rockefeller als Urheberin des Anschlages auf das World-Trade-Center. Angebliches Motiv: Indem die globalen Eliten Angst verbreiten, schaffen sie sich eine Legitimation, um über die Terrorismus-Bedrohung jedermann einen RFID-Chip zu verpassen – jenen Radio Frequency Identification-Chip also, mit dem der geplante biometrische Schweizerpass bestückt werden soll. Durch diesen funkbetriebenen Speicherchip, sagt eine Stimme im Off, würde die Menschheit in einem «überwachten Kontrollnetz gefangen, dem Individuum alle Rechte entzogen».

15 Parlamentarier mit von der Partie

Der Verschwörungsclip findet sich auf dem Internetportal des Referendumskomitees gegen den biometrischen Pass. Auf der gleichen Website firmieren die Schriftzüge derjenigen Organisationen, die das Referendum aktiv unterstützt haben oder es zumindest begrüssen – darunter die Grüne Partei, die Jungfreisinnigen, die Schweizer Demokraten oder die rechtsnationalistische Gruppierung «Patriots.ch».

Weiter aufgeführt werden die Namen von 15 Bundesparlamentariern von EDU, Grünen, SP und SVP. Diese haben allesamt ihr Einverständnis für die Veröffentlichung gegeben. Offensichtlich hat aber kaum einer genauer hingeschaut, mit wem er es zu tun hatte. «Ich war in den letzten Wochen zu sehr mit der Bankenkrise beschäftigt», sagt beispielsweise die Baselbieter SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger-Oberholzer. «Ausserdem habe ich, ehrlich gesagt, nicht damit gerechnet, dass das Referendum zu stande kommt.»

Das Parlament hat in der Sommersession mit knapper Mehrheit die Einführung eines biometrischen Passes, der biometrischen Identitätskarte sowie die Schaffung einer zentralen Datenbank beschlossen. Dagegen hat eine spontan gebildete Gruppierung das Referendum ergriffen und via Internet nach Mitstreitern gesucht. Dank dem Sukkurs von 50 Organisationen hat das Referendumskomitee rund 63 000 Unterschriften gegen den Pass mit Speicherchip gesammelt. Herr und Frau Schweizer können über dessen Einführung Mitte Mai an der Urne befinden. So kommentiert streckenweise der Tagesanzeiger.

Ein anonymer Referendumsführer

Bislang hat das Referendumskomitee anonym agiert. Bekannt war neben dem Portal «freiheitskampagne.ch» lediglich ein Postfach im St. Gallischen Wil: Dorthin haben die Unterschriftensammler die ausgefüllten Bogen jeweils gesandt.

Der TA hat jetzt die Person ausfindig gemacht, die das Referendum initiiert und anschliessend mit der Hilfe dreier Mitstreiter koordiniert hat. Es handelt sich um einen, wie er betont, freiwillig stellenlosen Betriebswirtschafter aus dem Grossraum St. Gallen, Mittdreissiger und parteilos. Mit dem Journalisten spricht er nur unter der Zusicherung der Anonymität. Er begründet diese Geheimniskrämerei primär mit familiären Gründen: «Mein Vater würde es gesundheitlich nicht ertragen, wenn er von meinem Engagement erführe. Ausserdem geht es mir nicht um die persönliche Profilierung, sondern um die Sache. Von mir aus kann jeder, der will, einen biometrischen Pass haben. Der Zwang dazu aber muss verhindert werden.»

Für den Ostschweizer birgt die RFID Technik Gefahren, derer sich der Normalbürger gar nicht bewusst sei. Die Rockefeller-Verschwörung also? «Es gibt Leute, die solche Ansichten leichthin als Verschwörungstheorie abtun», sagt der Kopf des Referendumskomitees. «Ich möchte mir kein solches Urteil anmassen.» Sollte sich das Video indes negativ auf den Ausgang der Abstimmung auswirken, habe er habe kein Problem damit, es vom Netz zu nehmen.

Auf diesen Schritt möchte die Mehrzahl der auf der Website aufgeführten Politiker indes gar nicht erst warten. Lena Schneller, Präsidentin der Jungfreisinnigen, hat dem Komitee am Freitag nach Sichtung des Verschwörungsvideos mitgeteilt, das Logo ihrer Partei sei von der Website zu entfernen. Ihren Namen getilgt haben möchten neben Leutenegger-Oberholzer auch die übrigen Nationalratsmitglieder der SP, Margret Kiener Nellen etwa oder Jean-François Steiert. Die Parlamentarier von SP und Grünen wollen sich nun im Hinblick auf die Abstimmung in einem eigenen Nein-Komitee zusammentun. Juso-Chef Cédric Wermuth, dessen Name auf «freiheitskampagne.ch» nicht auftaucht, hat am Freitag die Einladung zur Gründungssitzung verschickt.

Nicht auf Distanz zum Referendumskomitee gehen möchte SVP-Nationalrat Lukas Reimann: «Man kann das Komitee doch nicht an einem einzigen Videos aufhängen.» Und die Nationalräte Geri Müller (Grüne) sowie Oskar Freysinger (SVP) finden das Video eigentlich nur aus taktischen Gründen deplatziert. «Es gibt genügend andere Argumente, um gegen die Einführung biometrischer Pässe zu sein», erklärt Freysinger. «Da müssen wir gar nicht erst mit dem 11. September kommen.» Grundsätzlich stehen Freysinger und Müller unorthodoxen Erklärungen für den Anschlag auf das World-Trade-Center nämlich offen gegenüber.

Der Speicherchip als Teufelszeug

Aufhorchen lässt auch die Auskunft des Ostschweizer Referendumsführers darüber, welche Organisation am meisten Unterschriften gesammelt hat: die im St. Galler Rheintal domizilierte «Anti-Genozid-Partei». Diese wird mitgetragen durch eine Sekte namens «Organische Christus-Generation» – und deren Kerndogma ist die Furcht vor dem RFID-Chip: Sie betrachtet diesen als ein Produkt Satans, mithin als Zeichen für einen geplanten Genozid an der Christenheit.

Die Ehefrau des Sektenführers amtet offiziell als Pressesprecherin der «Anti-Genozid-Partei». Gleichwohl gibt sie den Medien keine Auskunft. Grund: «Hinter den Journalisten stehen mächtige Kräfte, die uns bekämpfen wollen.» (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 14.11.2008, 21:35 Uhr

www.tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/11/15/schweiz/video_von_referendumskomitee_irritiert

Mit besten Grüssen
Im Namen des Komitees



Da manchmal auch Artikel in der sogenannt "seriösen" Presse verschwinden könnten, einfach weil die Entgleisung doch zu peinlich war, habe ich den Artikel hier kopiert.

Welchen Einfluß die Medien auf die Politik haben, zeigt das Beispiel in Deutschland während der letzten Bundestagswahl, bei der eine gewisse Merkel, Angela (über die www.zeit-fragen.ch am 15. januar 2007 ausführlich recherchiert berichtete) mit massiver Hilfe des Springer-Konzerns (BILD-Zeitung), des Burda-Konzerns (Focus) und des Bertelsmann-Konzerns (Spiegel, Stern, RTL, usw.) in die Position der Kanzlerin gehievt wurde.

Wer obige Pressemitteilung liest, mache sich am besten selbst ein Bild darüber, wie "seriös" der Tagi ist. Dieses gesamte Geschehen reiht sich ein in eine weltweite Politik, um deren Offenlegung ich mich als Autor von Politik-Global seit März 2008 mit Artikeln der Reihe: "Der Rote Faden der Weltpolitik"bemühe. Diese Artikelreihe beginnt mit - Teil 1 - und wird im Nobember noch den - Teil 9 B - erhalten. Diese Artikelreihe soll vor Augen führen, daß eine ganze Bevölkerung mittels falscher Vorstellungen, irreführend vermittelter Kenntnisse und auch dreisten Lügen in eine gewollte Richtung gelenkt wird.

So wie Bush die ganze Welt anlog, der Irak habe Massenvernichtungswaffen (dabei hatte der Irak nur Öl), in Afghanistan verstecke sich Osama bin Laden (dabei wurde das Land für den Pipelinebau von KBR benötigt) und die ganze Welt habe den "Terrorismus" zu fürchten (dabei wurde das WTC mittels Thermat im Auftrag von Dick Cheney gesprengt, ausgeführt durch die CIA und den Mossad (eine derart hochpräzise kontrollierte Sprengung erforderte Monate der Vorbereitung). Nun haben weltweit naive Bürger vor "Terroristen" Angst und stimmen sogar RFID-Chips zu.

Um eine Sprengung des WTC im September 2001 durchzuführen, während bereits die Kriegspläne gegen den Irak und Afghanistan vorlagen, die Bevölkerung aber mit der Chimäre irregeführt und gelenkt wurde, so war dies keine öffentlich mitgeteilte kontrollierte Sprengung der Hochhäuser - sondern eine im Geheimen geplante und durchgeführte Aktion. So etwas nennt man Verschwörung. Alleine das Wort "Verwörungstheorie", indem an an das brandmarkende Wort Verschwörung noch das Anhängsel "theorie" anhängt, führt man wiederum die Bevölkerung in die irre - und Verschwörer erhalten somit die Freiheit ALLE VERBRECHEN zu begehen - und nennen die Ankläger nur "Theoretiker" und bleiben straffrei. Oder kennt jemand das Wort Kriegstheoretiker, Verbrechenstheoretiker, usw. --- so werden eure Gedanken in die Irre geführt und ihr glaubt die wahren Geschehnisse nicht mehr. Der Ausdruck "Verschwörungstheoretiker" wurde im Tavistok Institute geschaffen - das zeigt nur: die Leute sind clever, ihre Art die Menschen zu manipulieren funktioniert bei den meisten.


NACHTRAG



Denkt man über die "Seriösität" des Tagesanzeigers nach, so mag dies ein in der Vergangenheit berechtigter Gedanke gewesen sein - aber er ist überholt!

Der TAGESANZEIGER gehört der Tamedia.

http://www.tamedia.ch/de/unternehmen/whoiswho/Seiten/verwaltungsrat.aspx

Der "Tagesanzeiger.ch" gehört der TAMEDIA:

Karl Dietrich Seikel
Funktion: Mitglied des Ernennungs- und Entlöhnungsausschusses
Nationalität: Deutscher
Geburtsdatum: 17. August 1946

Karl Dietrich Seikel wurde 1996 Mitglied des Verwaltungsrats. Er begann seine berufliche Laufbahn als Lehrbeauftragter für Volks- und Betriebswirtschaft an der Universität Frankfurt/Main. 1977 wechselte er zur WIBAU-Maschinenfabrik Hartmann AG als Leiter Personal und Zentrale Dienste. 1980 begann Karl Dietrich Seikel seine Tätigkeit bei der Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG in Hamburg, wo er zunächst den Personalbereich leitete. 1985 wurde er Mitglied der Konzernleitung des Spiegel-Verlags. Von 1991 bis Ende 2006 war er alleinvertretungsberechtigter Geschäftsfьhrer des Spiegel-Verlags und der Spiegel TV GmbH sowie Vorsitzender der Gesellschaftsversammlungen der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH und der SpiegelNet GmbH. Seit 2007 ist er Berater der Spiegel-Gruppe und zudem Vorstandsvorsitzender der Publikumszeitschriften im VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger).

Und Der Spiegel gehört zum Verlagshaus Gruner & Jahr, der wiederum zum Bertelsmann-Konzern gehört (dem auch RTL gehört) und sich im Besitz/Eigentum von Reinhard und Liz Mohn befindet, die ihrerseits Mitglied im Club of Rome sind - und somit angebunden sind an die City of London.


Wißt ihr jetzt, wie "frei" der Tagesanzeiger ist ?


(c) 2008 für Deutschland und Österreich Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-16



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Mittwoch, 22. Oktober 2008

0810-29 / Die Schweiz auf der BLACK - LIST

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Peer Steinbrück hat den Bock gechossen

... den Bock der Anmaßung !!!





Laut dem bunselrepublikanischen Finanzminister Steinbrück soll die Schweiz auf die Black-List der bösen, bösen Steuerparadiese.


Warum ?


Nur weil der besonders günstige Kanton Zug nur einen Steuersatz vo 8% Einkommensteuer hat ? Was ist denn dabei ? Die BASF in Deutschland bezahlt ja noch nicht einmal 8%* !!! Nur Ignoranten und Naive bezahlen in Deutschland 50 und mehr Prozent an Steuern und Abgaben. (* Angabe bezieht sich auf 2005 oder 2006 - durch finanztechnische Kniffe / Nachricht erschien in der FAZ oder FTD) Es ist doch usus in Deutschland, daß die Bürger die höchsten Steuern bezahlen, Bürger und Kleinbetriebe sind die Melkkühe der Nation ... und für die Profiteure und Bankster werden die Milliarden mit vollen Händen ausgeschüttet.

Was machen denn die deutschen Volksverräter? Sie fressen sich voll wie Mastschweine – statt zu arbeiten, und nutzen ihre Diäten um sich als Popanze aufzuführen. Sie gehören eigentlich auf Diät gesetzt – nicht 350 Eurettchen im Monat, sondern so wie es ein ostdeutscher Professor geäußert hatte, auf 134 Euronen im Monat. Dann werden geschwind aus 40 Kilo Übergewicht reine 40 Kilo Gesamt-Körpergewicht.

Die Schweiz als rechtliches Inland der Bananenrepublik und Diktatur Deutschlands betrachten zu wollen, mit Auskunftsrecht an nicht nur die Finanzbehörden – sondern gleich an alle Behörden – ist die pure Mißachtung der Souveränität der Eidgenossenschaft, die völkerrechtlich ein anerkannt eigenständiger Staat ist. Aber die Schweiz ist nicht nur ein eigenständiger Staat, sondern auch ein Staat mit eigenständiger Armee ! Deutschland wird seinen Hoheitsbereich nicht ausdehnen können. Zu überdenken wäre, ob denn überhaupt noch deutsche Politiker in die Schweiz einreisen dürfen.

Zwar durften die deutschen Volksverräter bislang unerkannt in die Schweiz reisen – was sie meist wegen irgendwelcher Schwarzgeld-Affären machten – der ehemalige CDU-Innenminister Kanter oder der ehemalige Ministerpräsident Roland Koch – und viele andere mehr - (wie z.B. Schäuble mit dem allseits bekannten Umschlag mit Bimbes darinnen) können sicher ein Lied davon singen. Ob jetzt auch der Bimbes-Kohl heimlich mit Bimbes-Koffern in die Schweiz reiste, ist mir nicht bekannt – die Grenze ist ja noch nicht überwacht. Aber die Gesichtskontrolle wäre schon angebracht – einfach um die Politiker herauszufischen.

Daß bei vielen deutschen Bürgern die Schweiz jedoch als sichereres Anlageland betrachtet wird – ist nicht ein schuldhaftes Verhalten der Schweiz – sondern hier hat sich die „BRD“ selbst den Spiegel vorzuhalten. WARUM bringen denn Deutsche Geld in die Schweiz ? ? ?

Weil sie KEIN VERTRAUEN mehr in die Bananen-Republik und Diktatur haben - also ist es eindeutig ein Verschulden der Diktatur – oder wie sich ein MdB ausdrückte: Verwaltungsdiktatur. Daß am Vertrauensverlust auch der Staatsfeind N° 1 maßgeblichen Anteil hat, man nennt ihn auch den Stasi 2 Schäuble, der die totale Überwachung aller Bürger durchgesetzt hat, bzw. noch dabei ist durchzusetzen. Daß derartige diktatorische Maßnahmen, wie das Fordern nach biometrischen Daten und Chips sogar auf schweizerischen ID-Karten, nur einem totalitären Regime zuzutrauen sind, liegt auf der Hand. Schweizer werden unter dem Vorwand der Notwendigkeit des verchipt Seins, dies müsse wegen der Gesetze der Schengen-Staaten sein, wegen der Gefahr vor „Terroristen,“ Verbrechern gleich behandelt. Überhaupt, sehen denn Schweizer aus wie „Terroristen“??? Eine derartige Unverschämtheit kann wohl nur einem Stasi 2 Schäuble einfallen, denn er selbst ist der größte Terrorist. Dem gutgläubigen Schweizer sei hier gesagt, Schäuble bereitet Gesetze vor, denen zu Folge Bürger auf die bloße Verdachtsvermutung hin (wieder) in Lagern interniert werden dürfen – oder schlichtweg standrechtlich erschossen werden dürfen. Derartig kriminellen Gesetzen sollte bereits in den Anfängen gewehrt werden – und das beginnt mit Dateien über biometrische Daten und gegen Chips in den Ausweisen. Die glückliche Schweiz hat erfolgreich ein Referendum [0810-23 / 0810-04] durchgesetzt, bei dem über eben diese totalitären Maßnahmen abgestimmt werden soll (www.freiheitskampagne.ch) . Der Deutsche wurde nie gefragt.

Entgegen allem Gehetze von Peer Steinbrück, die Schweiz solle auf die “Black List“ der OECD der angeblichen Steuerparadiese – eine Bitte an allen Schweizer Freunde, zeigt den Deutschen den Vogel!!! Nicht etwa den deutschen Adler – sondern den Pleitegeier.




Eine Nachricht von allgemeinem Interesse für viele (alle?) Schweizer Bürger ?
Diese Nachricht erreichte mich gestern per e-Mail:



Diese Info geht auch an eine ganze Reihe Personen als BCC (Blind Carbon Copy).
Und auch an mehrere Amtsstellen!
Leider weiß ich nicht mehr, zu welcher Uhrzeit gestern in der früh ich die Information von Radio DRS gehört habe - "Nachrichten" oder "Heute Morgen" ,

daß nicht bekannt sei, wo das Gold der Schweizer Nationalbank sei!!!

Als ich dann am Abend versuchte, die Meldung runterzuladen war es schlicht und einfach nicht möglich. Entweder war nichts zu hцören und runterzuladen, oder es kam zum Beispiel, wenn man auf "Heute Morgen 07:00" klickte, die Sendung von 08:00 h. Die Information war schlicht und einfach vom Netz genommen worden!!!

Verantwortlich für die Sendung «HeuteMorgen»:

Leitung: Daniel Knoll

Team: Brigitte Kramer, Veronika Meier, Thomas Accola, Marc Lehmann, Michael Sahli, Matthias Kündig, Kerstin Lenz, Barbara Peter


e-Mail an Radio DRS kurz nach Mitternacht, heute früh: (NB.: vom 21.10.2008 / früh)
Guten Tag,
ich bitte Sie höflich - aber dringend - mir die wirklichken Download-Links für alle Morgennachrichten vom Dienstag, 21. Oktober 2008 durchzugeben.
Und zwar von 05:00 - 08:00 h. Und zwar die Nachrichten und "Heute Morgen".
Können Sie mit bitte mitteilen, warum es gestern abend nicht mehr möglich war alle diese Nachrichten und Links in geordneter Reihenfolge runterzuladen.
Warum kam z.B. mit "Heute Morgen" um 07:00 h der Stream von 08:00 h???
Bitte senden Sie das ganze MP3-File durch von der Sendung, wo darüber berichtet wurde, dass nicht bekannt sei, wo das Gold der Schweizer Nationalbank ist. Und zwar an alle Adressaten in meinem e-Mail!!!
Wer hat befohlen, dass diese Sendung nicht mehr zum runterladen war?
Wollen Sie unbedingt diesen ganz großen Gangstern helfen, die sogar nicht bekannt geben wollen, wo UNSER GOLD hingekommen ist????
Bitte um sofortige und rasche Kontaktaufnahme auch mitten in der Nacht!!!


Selbstverständlich gebe ich den Absender (Namen) nicht preis - dies gehört, wie immer zum Quellen- und Informantenschutz !!!

Eine analoge Frage in Deutschland, wo denn das Gold der Bundesbank hingekommen sei, erübrigt sich. Zu glauben, die "BRD" habe einen physischen Bestand an echtem Gold - statt den Bestand nur in Papierform (etwa in Rollenform im WC???) zu haben:


Zitat "agriserve":

Politik: Die Goldreserven der Bundesbank - Vorbemerkung.

Die Goldvorräte eines jeden Staates dienen dazu, daß der Staat im Notfall noch einen Mindestvorrat an "echtem" Geld hat, welches im Unterschied zu Papiergeld und im Unterschied zu Geldforderungen und Anrechten auf Geld und Zahlungen nicht mit einem Federstrich wertlos gemacht werden kann.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden muß die Hauptmenge des Goldes im eigenen Land gelagert werde, damit der Staat jederzeit Zugriff darauf hat.

Außerdem, und auch das ist selbstverständlich, muß es sich dabei auch tatsächlich um echtes Gold handeln.

Es geht seit vielen Jahren das Gerücht um, daß ein Großteil des Goldschatzes der deutschen Bundesbank gar nicht innerhalb Deutschlands gelagert wird, sondern in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Es geht ebenso das Gerücht um, daß ein Teil des Goldes verliehen ist und daß darauf Rechte bestehen, dieses Gold aber nicht im Sofortzugriff des deutschen Staates steht.




Die Goldvorräte eines jeden Staates dienen dazu, daß der Staat im Notfall noch einen Mindestvorrat an "echtem" Geld hat, welches im Unterschied zu Papiergeld und im Unterschied zu Geldforderungen und Anrechten auf Geld und Zahlungen nicht mit einem Federstrich wertlos gemacht werden kann.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden muß die Hauptmenge des Goldes im eigenen Land gelagert werde, damit der Staat jederzeit Zugriff darauf hat.

Außerdem, und auch das ist selbstverständlich, muß es sich dabei auch tatsächlich um echtes Gold handeln.

Es geht seit vielen Jahren das Gerücht um, daß ein Großteil des Goldschatzes der deutschen Bundesbank gar nicht innerhalb Deutschlands gelagert wird, sondern in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Es geht ebenso das Gerücht um, daß ein Teil des Goldes verliehen ist und daß darauf Rechte bestehen, dieses Gold aber nicht im Sofortzugriff des deutschen Staates steht.



Auf dieser Seite gehe den Fragen nach, die sich in diesem Umfeld ergeben.
Vorab meine derzeitige Meinung (Stand vom 26. Oktober 2006):

Der Goldvorrat der deutschen Bundesbank hat einen Wert von etwa 53 Milliarden Euro.
Das ist viel Geld, aber gemessen am deutschen Wirtschaftsgeschehen ist es nur ein sehr kleiner Betrag.

Vom rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten her wäre es kein großer Nachteil für Deutschland, wenn die beiden Gerüchte zutreffen würden.

Es ist aber so, daß als Folge des letzten, für uns verlorenen Krieges noch viele andere Nachteile an Deutschland angehaftet sind und in der Summe werden dadurch unsere Bewegungsfreiheit und unsere Zukunftsaussichten behindert.

Sehr viele dieser Nachteile werden von offizieller Seite versteckt, verdrängt, mit moralischer Entrüstung (die sich aber auf andere Dinge bezieht)zugedeckt.

Die offizielle Politik traut sich nicht, bestimmte Dinge überhaupt nur anzusprechen.

Falls diese Dinge von anderer Seite angesprochen und angefragt werden, dann vernebelt die offizielle Politik, anstatt sachlich fachlich richtig und ehrlich zu antworten.

Meiner Meinung nach sollte man die vielen Nachteile, die uns als Folge der Kriegsniederlage noch 60 Jahre später anhaften, zunächst einmal überhaupt als solche erkennen und auch klar benennen.

Dann sollte man versuchen, diese Nachteile einen nach dem anderen abzustreifen.

Diese Nachteile sind Deutschland aufgeladen worden, als es äußerst schwach war.

Heute ist Deutschland wieder stark. (NB - na ja, wer's glaubt ... die "Bundeskanzlerin" darf ja noch nicht einmal selbständig "Piep" sagen, ohne in N.Y. zu fragen)

Es mag sein, daß wir in der Vergangenheit viele der Nachteile tragen mußten, weil es eben nicht anders ging.

Ein Beispiel dafür ist die deutsche Teilung.
Aber so wie die deutsche Teilung überwunden werden konnte, so können heute auch viele andere Nachteile abgestreift werden.

Wir sollen nicht auf andere warten, in der Hoffnung, daß unsere Nachbarn oder eine gerechte Weltordnung sozusagen von allein eine gute Zukunft für Deutschland schaffen.

Wir sollen uns selbst um unsere eigene Zukunft kümmern.

Politik ist die Kunst des Möglichen.

Viele der Nachteile, die uns als Kriegsfolge anhaften, machen uns im tatsächlichen Leben überhaupt keinen großen Schaden.

Bei manchen Dingen ist es besser, daß man sie ruhen läßt, als daß man mit großem Aufwand irgendeine weniger wichtige Angelegenheit bereinigt.

Aber man muß abwägen.
Man kann nicht grundsätzlich alles so lassen, wie es ist.

Nach diesen Vorbemerkungen geht es weiter mit der näheren Prüfung der oben genannten Gerüchte.




Politik: Die Goldreserven der Bundesbank - Nähere Betrachtung.

http://www.bundesbank.de/download/statistik/sdds/stat_wreserve/waehrung.pdf
Diese Veröffentlichung der deutschen Bundesbank für den September 2006 faßt Gold und Goldforderungen als Summe zusammen.
Es wird nicht bekanntgegeben, welcher Anteil Gold ist und welcher Anteil Goldforderungen sind.

Weitere Hinweise:

Diese Veröffentlichung der deutschen Bundesbank für
http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=4

http://www.national-zeitung.de/Artikel_04/NZ10_3.html

http://das-gibts-doch-nicht.info/seite1825.php

http://www.bandulet.de/Text-Seiten/GoldMinen.html#



© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-22


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Freitag, 17. Oktober 2008

0810-23 / Freut Euch des Lebens ... in der SCHWEIZ !

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Eine Mitteilung, die mich besonders freut !



Möge der Autor der e-Mail es mir nicht nachtragen, aber die Freude überwiegt ob der Nachricht. Es gibt ein Land auf Erden, in dem es noch demokratisch zugeht !!! Zwar werden wohl die Auslandsreisepässe nicht umhin kommen, den Bestimmungen der Schengen-Staaten zu entsprechen ... so man denn überhaupt noch in die wenig freien Schengen-Staaten reisen möchte, aber ganz realistisch ist das Erfassen in Datenbanken nicht notwendig und ebenso wenig wird es notwendig sein, die Inlands-ID-Karten mit Chips und biometrischen Daten zu versehen. Damit besteht die Hoffnung, daß die Schweiz dem Beispiel Russlands folgt, wo ebenfalls die nationalen Ausweise ohne biometrische Daten und ohne Chip verbleiben. Politik-Global hatte sich ja erlaubt, mit etwas "drastischer" Überschrift zum Thema wachzurütteln. Ich hoffe, kein Schweizer nimmt es mir übel. Meine aufrichtigen und herzlichsten Dank an das gesamte Komitee 'Freiheitscampagne.ch' Und hier die e-Mail, über die ich mich so sehr gefreut habe:

Schweizer stimmen über Biometriezwang bei Pässen und Identitätskarten ab

Wil/SG - 17. Oktober 2008
Es blieben nur hundert Tage Zeit um 50'000 gültige Unterschriften gegen den drohenden Wegfall der Wahlfreiheit bei Schweizer Pässen und Identitätskarten zu sammeln. Doch die von einem überparteilichen Komitee geführte Aktion hatte Erfolg.

Das Referendum gegen den Abgabezwang von biometrischen Daten bei Schweizer Pässen und Identitätskarten ist formell zustande gekommen! Wie die Bundeskanzlei heute mitteilte, blieben nach Prüfung der eingereichten 64'064 Unterschriften rund 63'733 gültige Unterschriften übrig. Wann genau die Vorlage vors Schweizer Stimmvolk kommt, steht derzeit gemäss Aussagen der Bundeskanzlei noch nicht definitiv fest, doch wird dies frühestens am 17. Mai 2009 sein. Das Referendum wurde vom überparteilichen Komitee gegen Biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten eingereicht, das aus parteilosen und bislang politisch nicht aktiven Bürgern besteht.

Das Komitee wendet sich gegen den Abgabezwang von biometrischen Daten bei Schweizer Pässen und Identitätskarten. Es verlangt, dass genauso wie heute jeder Schweizer Bürger auch in Zukunft frei wählen kann, ob er einen biometrischen Schweizer Pass oder einen nicht-biometrischen Schweizer Pass will. Die Einführung einer biometrischen Identitätskarte und die zusätzliche Speicherung in einer zentralen Datenbank erachtet das Komitee als vollkommen unnötig und überrissen.

Das Komitee hält fest, dass der Bundesbeschluss die heute bestehende Wahlfreiheit der Schweizer Bürger in einem so zentralen Punkt wie dem Erwerb eines Schweizer Passes als Nachweis seines Schweizer Bürgerrechts zerstört. Die technischen Mängel und die gravierenden Nachteile der RFID-Technologie sind alarmierend, so dass es unverantwortlich ist, alle Schweizer Bürger zu zwingen, ab dem 1.3.2010 nur noch Schweizer Pässe mit RFID-Chips zu erhalten. Zudem befürchtet das Komitee eine Ausweitung des Überwachungsstaats.

Das Komitee freut sich, dass das erste Internetreferendum der Schweizer Geschichte Tatsache geworden ist und das Quorum von 50'000 Unterschriften dank eines fulminanten Endspurts von Hunderten von Helfern und Sympathisanten überraschend und bei weitem überschritten wurde.
Das kleine Bürgerkomitee begann die Unterschriftensammlung mit einem Budget von Null Franken erst dreieinhalb Wochen nach Beginn der hunderttägigen Sammelfrist und zudem mitten im Juli während der Sommerferienzeit. Mit Hilfe der in Rekordzeit lancierten "Freiheitskampagne.ch" und dem Versand von Emails an Verwandte und Bekannte sowie politische Organisationen wurden die Leute auf das laufende Referendum und die Wichtigkeit der Thematik aufmerksam gemacht und zur Mithilfe bei der Unterschriftensammlung aufgerufen, was sich schliesslich lawinenartig zu einer breiten Unterstützungslawine von politisch ganz links bis ganz rechts entwickelte.

Für die Volksabstimmung ist das Komitee denn auch sehr zuversichtlich. "Freiheit betrifft alle Bürger über alle Parteigrenzen hinweg".

"Wer die Freiheit aufgibt in der Hoffnung, dadurch mehr Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren". Benjamin Franklin

Im Namen des Komitees
R. B.


Pressesprecher Deutschschweiz:
R. D.


Den Worten Benjamin Franklins schließe ich mich an und wiederhole, daß Freiheit das kostbarste Gut ist, das es mit allen Mitteln zu verteidigen gilt.


Ohne Copyright 2008 Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-17


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Donnerstag, 2. Oktober 2008

0810-04 / Totaler Mißerfolg für US-“Demokratisierung“ in der Schweiz

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Totaler Mißerfolg bei der US-“Demokratisierung“

der Schweiz

(bis jetzt … ! Das Referendum muß natürlich auch gelingen.)





Trotz weitestgehend hartnäckigen Verschweigens in den schweizerischen Medien (Presse, Funk und Fernsehen) über die laufende Unterschriftensammlung zwecks Einbringung einer Bürgerinitiative im Hinblick auf ein durchzuführendes Referendum GEGEN die Einführung schweizerischer ID-Karten und Reisepässe mit biometrischen Daten – ähnlich einer Verbrecherkartei mit Fingerabdrücken – und obwohl die USA ihr Europa-Hauptquartier der CIA nach Bern verlegt haben – haben sich Schweizer BürgerInnen zusammengeschlossen, um das Referendum durchzusetzen.

Das Quorum für das Referendum, das 50.000 Unterschriften erforderte, wurde trotz Teil-Boykotts seitens der Medien erreicht, ja sogar hinreichend überschritten. Schlußtermin für die Abgabe der beglaubigten Unterschriften war heute, Donnerstag, der 2. Oktober um 18:00 Uhr. Erreicht wurden zwischen 52.000 und 60.000 Unterschriften. So hartnäckig, wie diese Bürgerinitiative seitens der Medien verschwiegen wurde hätte man ja glauben können, alle Redaktionen in der Schweiz befänden sich bereits im Winterschlaf - - - aber WEIT GEFEHLT !

Innerhalb der ersten 2 oder 3 Minuten nach 18:00 Uhr vermeldeten Funk und Fernsehen, daß das erforderliche Quorum erfüllt wurde und daß mit den rund 55.000 Unterschriften (52.000 – 60.000) die Aktion auf der sicheren Seite ist. Dies zeigt nur, welche Direktiven sich im Hintergrund bei den Medien abgespielt haben müssen, denn die Unterschriften-Sammelaktion wurde seitens der Medien weitestgehend hartnäckig verschwiegen – blitzartig nach Fristablauf berichteten jedoch der Schweizer Rundfunk und das Fernsehen darüber. Die Volksabstimmung in der Schweiz dürfte nach erster Auskunft wohl am 17. Mai 2009 erfolgen.

Lieber Herr Buchschacher - ich habe es ja hautnah mitverfolgt - und mitgefiebert und hatte natürlich gehofft, daß die etwas provozierende Wachrüttelei mit "Demokratisierung" ihr Quentchen beigetragen hatte. Für alle, die in Deutschland mitgefiebert hatten, erlaube ich mir in überwiegendem Teil Ihren Brief zu veröffentlichen - und den Dank reiche ich gerne auch an alle Leser von Politik-Global weiter - auch hilft oft ein inständiges Wünschen, um dem einen oder anderen Unentschlossenen in Gedanken und Hoffnung beizustehen.


Liebe Freunde aus Deutschland

Wir habens geschafft! Das Schweizer Komitee gegen Biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten hat heute am 2.10.08 kurz vor 18 Uhr bei der Bundeskanzlei in Bern ungefähr 55'000 beglaubigte Unterschriften abgegeben. Wir konnten nicht einmal mehr alle genau zählen weil in den letzten Tagen dermassen viele Unterschriftenbögen hereinkamen.
Die definitive Bestätigung von der Bundeskanzlei dürfte in 2 bis 3 Wochen vorliegen.

Man kann aber jetzt schon mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass zu dieser Angelegenheit nächstes Jahr eine Volksabstimmung stattfinden wird.

Das Komitee ist hochzufrieden mit dem Ausgang dieses Referendums, welches, mit wenigen Ausnahmen, unter geschlossenem Stillschweigen der Medien trotzdem zu Stande kam. Die ganzen Unregelmässigkeiten während des Referendums haben indes ein politisches Nachspiel. Nationalrat Oskar Freysinger SVP/VS (Kanton Wallis)hat diesbezüglich vor 2 Wochen im Nationalrat eine Interpellation eingereicht:

http://freiheitskampagne.ch/InterpellationNationalratFreysinger.pdf
(französiche Originalversion)

http://freiheitskampagne.ch/InterpellationNationalratFreysingerD.pdf
(inoffizielle deutsche Übersetzung)

Wir können gar nicht in Worte fassen, wie dankbar wir euch Deutschen sind. Ohne euch, ohne eure Artikel, ohne die Vorarbeit von deutschen Seiten hätten wir das nie geschafft. Und deswegen können wir hier zum "Schweizer - Ihr seid Spitze!" ein ebenso grosses: "Deutschland - Ihr seid Spitze!" hinzufügen.

Dies ist das erste Internet Referendum der Schweiz und wir können mit stolz sagen, die erste Graswurzel Bewegung der Schweiz! Unser Dank und unsere Bewunderung gilt deswegen auch Ron Paul und der Revolution. Ohne Ron Paul hätte es dieses Referendum nie gegeben, ohne ihn hätten sich die Mitstreiter nicht kennengelernt und ohne die Ron Paul Revolution hätten wir nicht über die Erfahrung verfügt, die in dieses Projekt geflossen sind.
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
Mit besten Grüssen
Roger Buchschacher



Was sind denn Ausweise/Pässe mit biometrischen Angaben?

Seit der inszenierten und kontrollierten Sprengung der WTC-Hochhäuser in New-York und dem Raketenangriff auf das Pentagon durch die Bush-Junta selbst (CIA und Mossad) zwecks Einführung von Freiheitsbeschneidungsgesetzen (Patriots Act und Homeland Defense Act) haben die USA nicht nur den Krieg gegen den angeblichen Terrorismus begonnen, um Länder wie Afghanistan und den Irak heimtückisch mit Angriffskriegen zu überfallen, Länder wie Georgien und die Ukraine heimtückisch mit inszenierten “Revolutionen“ zu “demokratisieren“, d.h. mit faulen Dollars echte Stimmen zu kaufen um dort Marionetten-Regierungen einzusetzen oder gar gleich völkerrechtswidrig den Kosovo anerkannt und damit den Präzedenzfall für Südossetien und Abchasien geliefert und Georgien zu einem Angriffskrieg auf Südossetien stimuliert und weltweit die Völker belogen und betrogen. Für die Einreise in die USA müssen nun vorab alle biometrischen Daten der Reisepassagiere mitgeteilt werden – und möglichst auch noch die Speisenauswahl – ob der Reisende etwa Schweinefleisch verweigert – also ein Jude oder ein “Terrorist“ sein könnte.

Seither fordern die USA und die NWO einheitlich weltweit für den Reiseverkehr Ausweise mit RFID-Chips, auf denen Daten per Funk abgerufen werden können und die die Vermessung des Gesichts und die Wiedergabe der Fingerabdrücke und weiterer hinterlegter Daten erlaubt. Nach den USA führte auch die EU diese Überwachungs-Ausweise und Pässe ein und fordert beim Grenzübertritt in die Schengenstaaten, daß der Einreisende über einen mit RFID-Chips versehenen Paß verfügt, der die benannten biometrischen enthält.



Die EU als US-amerikanischer Erfüllungsgehilfe.

Im Jahr 2006 hatte das amerikanische Besatzungsgebiet “Bundesrepublik Deutschland“ mit der Regierungsmarionette Merkel & Co den mit Chip versehenen biometrischen Reisepaß und folgend auch den mit Chip versehenen biometrischen “Personal“-Ausweis eingeführt. Dieser Reisepaß wird für die Einreise in die Schengenstaaten der EU ZWINGEND. SEHT NUR, wie groß die Antenne ist !!! Der Paß hat dann eine tolle Reichweite ! Dies betrifft jedoch lediglich den Reisepaß – denn der nationale Ausweis erfordert im Prinzip keine biometrischen Daten und keinen RFID-Chip. Lediglich besonders gegenüber den USA und England devote Länder treiben es soweit, daß ALLES verchipt wird. Diese totale Überwachung ist natürlich notwendig in einem Land, das die Europa-Zentrale der CIA beherbergt (CIA-Europa-Zentrale in Bern / Schweiz).


Russland führt auch diese Pässe ein !

Es stimmt, daß Russland auch diese mit Chips und biometrischen Daten versehenen Pässe einführt – aber hier sollte der Westler das Wort ’Pasport’ nicht mißverstehen. Lediglich der internationale Paß (международный паспорт) wird den Schengen-Bestimmungen entsprechen, der nationale Inlandspass bleibt von dieser Datensammelwut und Überwachungsmanie verschont. Sollte denn Russland etwa freiheitlicher sein als die Schweiz???

Aber im Prinzip nehmen sich beide Länder nicht mehr viel. Während ein EU-Bürger ohne Visum in die Schweiz einreisen darf – in Russland jedoch noch ein Visum benötigt – beherbergt Russland jedoch keine CIA-Zentrale und die CIA-unterstehenden NGOs unterliegen der strikten Finanzkontrolle, um Wahlfälschungen im Stile Georgiens und in der Ukraine vorzubeugen, wo Stimmen mit je 500 Dollar für die «Orangenen» gekauft wurden oder auch Protestierer mit orangenen Fahnen und Transparenten je Protesttag 300 Hrivni (= ca. 50 Euro) für ihren mühevollen “Protest“ erhalten. Dies ist bei der Arbeitslosigkeit in der Ukraine ein lohnender Nebenverdienst. Insofern erweist sich Russland mit anderen Mitteln und Methoden als bewahrender für die Freiheit – als die Schweiz. In Bezug auf die Freundlichkeit und Zuvorkommenheit der Grenzer am Flughafen dürften jedoch die Schweiz und Russland wieder gleichziehen. In beiden Ländern ist Herzlichkeit noch ein unverkennbares Markenzeichen.

Forget about the USA - and avoid England too - there it is worse than described by John Orwell.



© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-02

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