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Samstag, 18. Februar 2012

2012-02-18 Das EUGENIK-Programm auch für die "BRD"

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Das Eugenik-Programm ist am Laufen - auch in Deutschland




Gebilligt von der "Kanzlerin" für Deutschland, das Merkel, läuft von der Öffentlichkeit unbemerkt, das Eugenik-Programm auch in Deutschland.

Erst einmal Zitate zum Thema:

Die große Gefahr für den Planeten sind Menschen: es gibt zu viele, ihnen geht es wirtschaftlich zu gut und sie verbrennen zuviel Öl.
Sir James Lovelock, BBC-Interview

Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Menschheit auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der Erde zurückkehrt.
Dave Foreman, Mitgründer von Earth First

Diese Ansicht wird auch vom englischen Königshaus vertreten - zumindest von Prinz Philipp und Prinz Charles, Charles hatte auf dem Umweltgipfel in Rio Al Gore mit dem Projekt eine Besteuerung auf CO2 beauftragt, Maurice Strong setzte dies bei den Umweltfanatikern durch und Richard Sandor schuf die CO2-Zertifikate und die Chicago-Climate-Exchange zwecks abkassieren für das für Pflanzen Notwendige Element CO2.

All diesen Phantasten geht aber die Beseitigung der Menschheit nicht schnell genug. Jede Gruppe arbeitet daran auf ihre eigene Art.

So geht es aber rasend schnell:



Was Tchernobyl betrifft - auch in 160 km Entfernung war die Situation katastrophal. Meine damalige Bekannte, Fachärztin für Onkologie (Krebs) kam oft abends nach Hause, in Tränen aufgelöst, wenn junge Menschen an myeloischer Leukämie starben. Hilfe war nicht möglich.

Auch die radioaktive Verseuchung in ganz West-Europa war in der ersten Zeit sehr schlimm, was ich selbst nur aus der Entfernung vernahm, denn ich war zu dieser Zeit noch in Zentral-Westafrika, das vom Fall-Out nicht betroffen war.

Aber Tschernobyl war ja noch ein verhältnismäßg "kleines" Unglück, verglichen mit Fukushima. Die Folgen von Fukushima wurden im Video erläutert. Krebs wird zur finanziell ertragreichen Entwicklung der Pharma-Industrie ganz erheblich beitragen, denn mit der teuren Chemotherapie heilt man keinen Krebs sondern schädigt den Orgnismus umd einen weiteren Krebs zu entwickeln - was jedoch die Aktionäre der Pharmaindustrie nicht stören dürfte.

ISRAEL ist nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten, verfügt aber über 250 bis 300 Atombomben und Wassertoffbomben und zählt mit den USA zu den größten und kriminellsten Kriegstreibern der Erde. ISRAEL ist mit den USA eine Gefahr für die gesamte Menschheit.

Darüber hinaus hat die NATO in Jugoslawien (aber nicht nur dort) DU-Munition verschossen (DU = Depleted Uranium). Das war und bleibt auf Generationen hinaus ein Kriegsverbrechen.

Aber ein paar Menschen werden wohl doch noch überleben

Dagegen gibt es auch schon Pläne, die sich in der Verwirklichungsphase befinden. Bill Gates, der Initiator des Seed Vault auf Spitzbergen - wo noch unverseuchte Pflanzensamen konserviert werden "für die Zeit danach" ist beteiligt und unterstützt die Gentechnische "Revolution" von MONSANTO.




Vor zwei Jahren enthüllte der Microsoft Milliardär seine Mission die Weltbevölkerung während einer TEDx-Präsentation durch Impfungen zu reduzieren. Während Gates über die CO2-Emissionen und seine Effekte auf das Klima schwafelt, gibt er ohne Pause als Zwischenbemerkung zum Besten: um CO2 auf NULL herunterzufahren, muss einer der Parameter zeimlich weit auf NULL heruntergefahren werden. Dann beschrieb er den ersten Parameter "P" (P für People = Bevölkerung) der reduziert werden könnte.

Heute beträgt die Weltbevölkerung 6,8 Milliarden Menschen und wir gehen auf die 9 Milliarden zu. Wir leisten wirklich eine großartige Arbeit. Mit neuen Impfstoffen können wir die Weltbevölkerung um 10 bis 15 % verringern. Auf dem Gipfel in Davos kündigte er seine Finanzierung für neue Impfstoffe über 10 Milliarden Dollar an.

Zurück, im Mai 2009 berichtete die London Times, daß einige der reichsten Menschen der Erde: Bill Gates, David Rockefeller, Ted Turner, Oprah Winfrey, Warren Buffet, George Soros, Michael Bloomberg, daß nach ihren Worten ihr Geld am besten für die Reduzierung der Weltbevölkerung angelegt wäre.

Genetisch modifizierte Pflanzen

So wird nun vertsändlich, weshalb Bill Gates den Seed Vault in Spitzbergen finanzierte - für die Zeit danach !
Neue Untersuchungen haben ergeben, daß das Round up Produkt von Monasanto noch nach 450-facher Verdünnung die menschliche DNA schädigt. In Deutschland wurden mit Macht die MON 810 Felder geschützt und wer dagegen opponierte, wurde in dieser "BRD" strafrechtlich verfolgt.



Inzwischen befinden sich die gentechnisch modifizierten Pflanzenprodukte fast überall in der (Supermarkt-) Nahrungskette in Form von GMO-Soja, Kühe fressen GMO-Soja - das nennt sich dann "BIO-Milch" (man kann wirklich nur noch konsumieren, wenn man weiß, von WELCHEM Bauern WAS kommt.

Übrigens auf dem Weg von Bakterien gibt geschädigte DNA ihre Erbinformation an noch gesunde DNA weiter.

Montag, 22. September 2008

0809-26 / Gensoja - macht Schweine und Menschen krank

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Äußerst wichtig für Landwirte -


und für alle, die Fleisch essen.





Kranke Schweine durch Gensoja


Max Hendlmeier, Ferkelzüchter.



Die Schweine von 25 Betrieben in der Umgebung, wurden im Jahr 2006 krank, bekamen Durchfall, Kümmerwuchs ( 100 g weniger Zunahme am Tag. ) Flecken am Schlögel, 90 % Ausfall bei künstl. Befruchtung, 10 % bei natürlicher . Mein Arzt

vermutete auf Anfrage eine Vergiftung. Die Tierärzte redeten vom Circovirus. Alle diese Betriebe hatten Gensoja gefüttert.


Es wurde ein stallspezifischer Impfstoff gegen Schweinedurchfall entwickelt und die

Schweine wurden geimpft. Die Wirkung war gleich Null. Ein Betrieb in demselben

Gebiet, der also auch denselben Virus im Stall hätte haben müssen, hatte keine

Probleme. Er fütterte mit genfreien Soja.


Da machten die anderen Betriebe Versuche mit genfreien Soja und siehe da, die folgende Schweinenachzucht war wieder gesund. Es wurden in den Ställen auch partienweise Versuche nebeneinander angestellt: Die eine Partie mit Genoja gefüttert die andere mit genfreien Soja, Immer dasselbe Ergebnis: Gensoja hat die Schweine krank gemacht und unfruchtbar. Und

keineswegs eine ansteckende Krankheit.


Darauf haben alle 25 Betriebe umgestellt und sind wieder gesund. Schlussfolgerung:


Ungetestetes Gensoja wird in die EU importiert und die Bauern erleiden schwere

wirtschaftliche Verluste durch Krankheiten Unfruchtbarkeit und Kümmerwuchs, vor

denen sie niemand vorher gewarnt hatte und für die Gensaatguthersteller die

Genkonzerne nach den EU Gesetzen nicht haften müssen.



Das Bienensterben durch Genanbau


Es ist kein Wunder wenn in der USA die Bienen sterben. Viele Genpflanzen

erzeugen selbst ein Insektengift, das BT Toxin, welches nachweislich die

Immunabwehr der Bienen gegen Krankheiten (z.B.:Nusema) schwächt. Die Bienen

bekommen einen durchlöcherten Darm und sterben schließlich. Ein BT Genmaisfeld

produziert bis zu 100 000 mal mehr BT Gift als für eine intensive

Schädlingsbekämpfung gebraucht wird. Der Im Biolandbau verwendete Bt wird

außerdem innerhalb von 24 Stunden durch das ultraviolette Licht vernichtet, Das in

den Genpflanzen selbst produzierte Bt- gift wird nicht abgebaut, nicht einmal im

Kuhmagen sondern reichert sich im Boden und im Grundwasser und in den Organen

der Tiere. Wenn man auf den Genäckern jeden Quadratmeter mehrmals im Jahr mit

Roundup vergiftet, welches jede Pflanze tötet, mit Ausnahme der genveränderten,

dann müssen die Bienen auch noch hungern, wegen dem Mangel an blühenden

Pflanzen.


Der spanische Bienenforscher Franzisco Puerta (Standart 1 Mai 07)) kommt zu dem

Schluß: Die Pesticide (Gifte) sind die Hauptursache des Bienesterbens, „wir müssen

sie gegen Null senken“. Mit der exzessiven Vergiftung in der Gentechnik wird keine

einzige Biene überleben. In USA werden bereits Engpässe bei der

Lebensmittelversorgung befürchtet, denn ca. 1/3 der Nahrung hängen von der

Befruchtung durch Bienen ab.


Vor allem Obst Gemüse Mandeln, etc. Zur Befruchtung der Mandelbäume in Amerika

werden 1 Mio. Bienenstöcke benötigt.. Das ist die Hälfte aller noch vorhandenen

Bienestöcke. Die Bienenzüchter werden für die Bestäubungsleistung der Bienen mit

150.— bis 200.—Dollar pro Stock von weit her angelockt und bezahlt.

Der Bestäubungsnutzen der Bienen macht in der USA viele Milliarden aus.


Mai 2007 volker@helldorff.biz





Ich wollte nur, daß ihr wißt, daß ihr nicht nur über Chemtrails (Aluminium Nanopartikel und Barium-Sulphat) in eurer Gesundheit "beglückt" werdet - sondern auch wer Fleisch ist. Zwar verlieren die Landwirte Geld durch die Verwendung von Gen-Soja (und ihr eure Gesundheit) - aber wenn sich die Landwirtschaft weiterhin von den Verbrechern wie MONSANTO & Co. zu deren Neuerungen bringen lassen, und die kriminelle Merkel noch mit staatlicher Gewalt auf landwirtschaftlichen Gütern den GMO-Mais Pflanzen läßt, dann werdet ihr künftig auch kein Obst mehr essen können. Ohne Bienen keine Bestäubung, und ohne Bestäubung keine Früchte.

Und hinter allem steckt die Rockefeller-Foundation mit ihrer Monsanto, aber auch Firmen wie Bayer, Astra Zeneca, gentechnisch modifiziertes Soja gibt es aus Brasilien von den Riesen Gütern , die auch wieder Rockefeller gehören - aber glaubt nun nicht, in Europa seien alle gut und lieb - außer den bekannten Fällen Merkel und Sarkozy sollte das Übel Prince Charles nicht vergessen werden!!!


Ohne Copyright - mit bitte um Weitergabe an eure Fleischereien und die euch bekannten landwirtschaftlichen Betriebe.


2008 Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-22

Mittwoch, 21. Mai 2008

0805-29 / Gentechnisch modifiziertes Soja wirkt sich auf Nachkommen aus

.




Gentechnisch modifiziertes Saatgut

tötet die Nachkommenschaft




Gentechnisch modifiziertes Soja wirkt sich auf die Nachkommenschaft aus: die Resultate russischer wissenschaftlicher Studien

Am 10. Oktober, während eines Symposiums über gentechnische Modifikation, die von der Nationalen Association für Gentechnische Sicherheit (NAGS), veröffentlichte der Doktor der Biologie Irina Ermakova die Resultate der von ihr geführten Forschungen im Institut für Höhere Nervenaktivität und Neurophysiologie der Russischen Akademie der Wissenschaften. Dies ist die erste wissenschaftliche Untersuchung die die klare Abhängigkeit zwischen genetisch modifizierter Soja-Nahrung und der Nachkommenschaft von Lebewesen bestimmen konnte.

Während des Experiments fügte Doktor Ermakova gentechnisch modifiziertes Soja-Mehl der Nahrung von weiblichen Ratten zwei Wochen vor der Empfängnis, während der Empfängnis und während der Zeit des Säugens bei. In der Kontroll-Gruppe erhielten die weiblichen Ratten keinerlei Zusätze zu ihrer Nahrung. Das Experiment bestand aus 3 Gruppen von je 3 Ratten in jeder Gruppe: die erste Gruppe war die Kontroll-Gruppe, die zweite Gruppe war die Gruppe mit gentechnisch modifiziertem Soja-Zusatz, und die dritte Gruppe erhielt traditionelles (nicht gentechnisch verändertem) Soja-Zusatz. Die Wissenschaftler zählten die gebärenden Weibchen und die Zahl der geborenen und gestorbenen Ratten.

Nach den Resultaten der ersten Etappe, fand der zweite Teil der Untersuchung statt. Nun wurden die Ratten in zwei Gruppen aufgeteilt – eine mit gentechnisch modifiziertem (GM) Soja-Zusatz in ihrer Nahrung und die andere Gruppe ohne GM-Soja. Nach drei Wochen erhielten die Wissenschaftler nachstehend aufgeführte Resultate:

Zusätze----Weibchen mit--Geborene----Tote Ratten-----Prozent--------Lebende
-------------Geburten--------Ratten--------nach 3-------toter Ratten---Ratten
---------------------------------------------Wochen-------------------------------



Kontroll --- 4 (von 6) ------- 44 ------------- 3 ---------------- 6,8% ----------- 41
Gruppe

Mit -------- 4 (von 6) -------- 45 ----------- 25 !!! ---------- 55,6% !!! ------ 20
GM-Soja

Mit natürl.-- 3 (von 3) ------- 33 ------------ 3 ---------------- 9% ------------- 30
Soja

Entsprechend dieser Resultate zeigt sich eine enorm hohe Rate an toten Ratten bei der Nachkommenschaft der Weibchen mit einem Nahrungszusatz von gentechnisch modifiziertem (GM-)Soja. Und 36% der geborenen Ratten wogen weniger als 20 Gramm (siehe Foto), was als Beweis für ihre extrem labile Kondition gilt.

"Die Morphologie und biochemischen Strukturen von Ratten sind denen von Menschen sehr ähnlich, und das macht diese Resultate besonders beunruhigend," sagt Dr. Irina Ermakova bei der NAGS-Presse-Konferenz. Nach der Aussage von NAGS-Vize-Präsident Aleksej Kulikov, sind die von Frau Dr. Ermakova erhaltenen Resultate eine Bestätigung für die Notwendigkeit eines umfassenden Tests über den Einfluß von GM-(gentechnisch modifizierten) Produkten auf andere Lebewesen.

Auf dem Foto: das Resultat des Experiments. Ratten des gleichen Alters aus der Kontroll-Gruppe (links) und der GM-Soja Gruppe (rechts).


Foto




Kommentar Politik-Global

So beunruhigend die Tatsache ist, daß mit Hilfe der WTO weltweit mit aller Macht und Gewalt seitens MONSANTO und anderer verbrecherischer Organisationen* Staaten zur Einführung von gentechnisch modifiziertem Saatgut vergewaltigt werden – so auch jetzt bereits in Deutschland – und mehr noch in der künftigen Europäischen Union, in der jegliches Recht auf Selbstbestimmung aufgegeben wird – so beruhigend ist auf der anderen Seite, daß jedoch in RUSSLAND die Bedrohung durch GM-Saatgut ernst genommen wird. Somit besteht die Hoffnung, daß RUSSLAND die Einfuhr von GM-Saatgut verbieten wird und das Wohl und Leben der Bevölkerung höher gewertet wird, als Profite und Monopole des zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells.

Ein erster Hinweis in dieser Richtung ist, daß die Russische Regierung Frau Dr. Ermakova nicht wegen ihrer wissenschaftlichen Untersuchung zum Schweigen bringt (wie die englische Regierung Dr. Pusztai), sondern, daß darüber hinaus die Resultate über die Russische Akademie der Wissenschaften verbreitet werden.

Leider besteht diese Hoffnung jedoch nur für Bürger* in der Russischen Föderation und wohl auch in Ländern wie Weißrußland, die seitens der anglo-amerikanischen Staaten als der Hort des Widerstands gegen die Eine-Welt-Regierung angesehen werden. (* Bürger sind Russische Bürger und in Russland lebende Ausländer.)

Wie dies in der "Westlichen Welt" gehandhabt wird – d.h. in den USA, in Süd- und Mittelamerika aber auch in der Europäischen Union (EU) und in den Ländern der früheren Sowjetunion, die mit den NED-"Farben-Revolutionen" "beschenkt" wurden (z.B. die Ukraine als speziell aufgeführtes GM-Saatgut-Land mit geringen Kontrollen und hoher Korruption – so auch frühzeitig schon Polen / T-Gurt Saatgut – Sperma-abtötender Mais zwecks Unfruchtbarkeit und Reduzierung der Bevölkerung ) zeigt wohl das Beispiel des berühmten Biologen Dr. Arpad Pusztai, der im englischen Rowett Institute arbeitete und die Gefährlichkeit des GM-Saatgutes bereits eindeutig nachgewiesen hatte. Auf politischen Druck hin, ausgehend von Monsanto über Bill Clinton, der seinerseits Tony Blair anrief, verlor Arpad Pusztai nicht nur seine Stelle, sondern ihm wurde auch auferlegt, nie mehr über die Resultate seiner wissenschaftlichen Untersuchungen zu berichten. Wer sich mit Rockefeller oder generell mit den Finanzinteressen der Pharma- oder Agro-Branche anlegt, verliert nicht nur seine Existenzgrundlage (im günstigsten Fall), er darf auch mit einem unerwartet frühen Tod durch "Unfall" rechnen. Das Risiko, das für jemanden besteht, darüber zu berichten, sollte demjenigen bekannt sein, der sich mit dem zaaFMK** anlegt. Wurde einem erst einmal die finanzielle Existenzgrundlage entzogen – dann sind die Fronten klar, man braucht einen Entzug nicht mehr zu fürchten, man gibt klein bei – und schweigt – oder man macht weiter.

Ich bitte auch alle Leser, diesen – wie auch die anderen Artikel von Politik-Global speziell hinsichtlich der Artikel über GM-Saatgut im Kreis von Medizinern, Biologen und Landwirten zu verbreiten. Dies deutschen Politikern weiterzuleiten, dürfte nach den Erfahrungen mit eben diesen deutschen Politikern und anderen Volksverrätern wenig sinnvoll erscheinen.



Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 22-го 05-2008


* Monsanto, Delta Pine & Land, Syngenta, Astra-Zeneca, Bayer-Agro, Dupont, Pioneer-Hi-Bred, Dow, Calgene, Cargill, Epicyte, Novartis Agriculture, ADM, ConAgra, - Achtung auch bei Fleisch-Importen von Smithfield-Foods, Tyson, Swift, Hormel, National Beef Packing, (Geflügel, Schweinefleisch, Rindfleisch aus Südamerika und USA). Nur in der Landwirtschaft selbst angebautes Getreide, verfüttert an eigenes Vieh, garantiert noch gesunde Milcherzeugnisse und gesundes Fleisch.



** zaaFMK = zionistisches anglo-amerikanisches Finanz- und Macht-Kartell


von de.indymedia.org übernommener Artikel (die einzige Art sich vor Monsanto zu schützen):



Monsantos Gen-Mais Feld bei Weimar zerstört


Maik Zünsler 21.05.2008 08:54 Themen: Ökologie
Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag das Monsanto-Demonstrationsfeld mit dem genmanipulierten Mais MON 810 in Buttelstedt bei Weimar zerstört.


Mit dem Feld wollte Monsanto eigentlich die ca. 20.000 Bauern u. Fachbesucher, die zu den "DLG-Feldtagen" vom 24.bis 26.Juni dort erwartet werden, von ihrem MON(ster)-Mais überzeugen (www.dlg-feldtage.de) In den letzten Tagen hatte sich eine Bürgerinitiative gegen dieses Feld und für eine gentechnik-freie Region Weimarer Land gegründet. Der Gen-Mais MON 810 ist resistent gegen den Maiszünsler, weil er in allen Pflanzenteilen das Bt-Gift selbst produziert. Skeptiker kritisieren, daß Langzeitstudien zu den Auswirkungen auf den menschlichen und tierischen Organismus fehlen. Aus USA, wo das Zeug bereits im großen Stil angebaut und verfüttert wird, wurde von sinkenden Reproduktionsraten und erhöhter Sterblichkeit in den Tierbeständen berichtet.

Landwirte, die Monsanto-Produkte in Nordamerika anbauen, berichten von Knebelverträgen, die es Ihnen quasi unmöglich machen, wieder auf konventionelles Saatgut umzustellen oder auch nur kritisch über Ihre Erfahrungen zu berichten. Landwirte, die nicht gentechnisch-verändertes Saatgut anbauen und deren Felder durch Nachbarn mit GVO verunreinigt werden, werden von Monsanto auf Lizenzgebühren verklagt!

Maispollen kann sich über weite Entfernungen ausbreiten und so mit konventionellen Pflanzen kreuzen. Dadurch ist die Ausbringung von gentechnisch veränderem Mais im Freiland ein Prozess, der nicht mehr rückgängig zu machen ist.





2.
Dann über den Klima-Betrüger Al Gore, der im Auftrag von Prince Charles die Welt betrügt mit seinen Bio-Kraftstoffen und die Welt in Hunger stürzt - aber gleichzeitig abkassieren läßt über die CO2-Zertifikate, die sich auf jedem einzelnen Preis als indirekte Steuer auswirken.


3.
Dieser BERICHT wird HAMMERHART und enthält für viele Leser sicher NEUES.
Und zuletzt noch über Sinn und Zweck des Zyklons in Myanmar, warum und wofür er den USA nützlich war und daß man Wirbelstürme eben auch umlenken kann - und daß eben wie in Banda Aceh zig Tausend Menschenleben hinter den Interessen der USA zurückzustehen hatten und sterben mußten. Sollte ein Land seine eigene Regierung behalten wollen, so darf man "Helfer" weder in Myanmar noch in China reinlassen!!! Das zeigt nur wieder, wie recht Russland mit der Entscheidung hatte, "N"GO s NICHT frei im Land wirken zu lassen. Der Bericht wird Ratschläge enthalten, wie man erfolgreich Revolutionen macht.

4.
Und über die Parlaments-Wahlen in Georgien - in die sich ein US-Senator Lugar einmischt.

Samstag, 17. Mai 2008

0805-21 / Russischer General warnt Kreml über Bush-Pläne

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Russischer General warnt

seinen Präsidenten Medwedew




Der Russische General Юри Балуевски (Juri Balujewski) warnte heute den Kreml und Präsident Medwedew, daß der US-Präsident sich völlständig auf ein Ende der Welt (auf Armageddon) vorbereitet.

Wie bereits in einem der vorangegangenen Artikel berichtet, ist der entstehende Konflikt zwischen Georgien und Russland wegen des Gebietes Abchasien keine Irrsinnsidee eines Saakaschwili, da der Georgier eine Marionette der US-Politik ist und durch die von der CIA und dem NED durchgeführte "Rosen-Revolution" ist. Die derzeitige Hochrüstung Georgiens durch die USA geschieht somit "nicht ohne Wissen" der USA als eigenständige Handlung von Saakaschwili, sondern ist eine US-gesteuerte Handlung.

Nachdem General Balujewski aus Abchasien zurückkehrte und wo er weiterhin erklärte:

"Die einzige Lösung die einen militärischen Konflikt mit Georgien noch aufhalten kann, ist aufzuhören Georgien weiter zu militarisieren /
hochzurüsten. Leider ist diese jedoch in den letzten Jahren und Monaten beständig gewachsen
."


Auszug RIA-Novosti 16-05-2008:

Georgiens Reintegrationsminister hält bewaffnete Konfrontation mit Moskau für möglich

19:37 16/ 05/ 2008
MOSKAU, 16. Mai (RIA Novosti). Eine bewaffnete Konfrontation zwischen Georgien und Russland bleibt laut Georgiens Reintegrationsminister Temuri Jakobaschwili weiterhin möglich.

"Leider ist die Gefahr einer solchen Konfrontation noch nicht gebannt. Mehr noch. In der gegenwärtigen Etappe ist ihre Wahrscheinlichkeit höher geworden", sagte Jakobaschwili am Freitag auf einer Pressekonferenz in Moskau. "Zurzeit halten sich auf dem Territorium Georgiens (in der nicht anerkannten Republik Abchasien) illegale bewaffnete Formationen Russlands auf, die als Kontingent von Friedenskräften getarnt sind... Wir betrachten das Kontingent nicht als Friedensmacht... Ich kann ein Dokument vorlegen, aus dem hervorgeht, was eine Friedensoperation ist und welche Truppen daran teilnehmen dürfen. Luftlandeeinheiten sind dabei nicht aufgelistet, auch Haubitzen nicht, deren Geschosse eine Reichweite von bis zu 15 Kilometern haben. Das sind keine Friedens-, sondern Angriffstruppen", sagte Jakobaschwili.

Am 6. März dieses Jahres hatte Russland die von den Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) 1996 verhängten Sanktionen gegen Abchasien einseitig aufgehoben. Zudem rief Moskau die anderen GUS-Mitgliedsländer auf, seinem Beispiel zu folgen. Am 16. April beauftragte Präsident Wladimir Putin die Regierung in Moskau, konkrete Hilfe für die Bevölkerung von Abchasien und Südossetien zu erweisen und direkte Kontakte zu deren faktischen Machtorganen aufzunehmen.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion hatte sich Abchasien für unabhängig von Georgien erklärt. Im August 1992 verlegte Tiflis seine Truppen nach Abchasien, die aber auf einen erbitterten bewaffneten Widerstand stießen. Der blutige Konflikt endete am 30. August 1993 mit dem faktischen Verlust Abchasiens durch Georgien. Seitdem arbeitet Suchumi beharrlich auf die Anerkennung seiner Unabhängigkeit hin, die bislang von keinem einzigen Staat akzeptiert wurde.

Tiflis betrachtet Suchumi weiterhin als Teil des Landes und bietet Abchasien umfassende Autonomierechte im Staatsverband Georgiens an. Der Frieden in der georgisch-abchasischen Konfliktzone wird von der GUS-Friedensmacht erhalten, zu der hauptsächlich russische Militärs gehören. Die Verhandlungen über die Beilegung des Konfliktes wurden 2006 abgebrochen.

Vor dem Zerfall der Sowjetunion hatte Südossetien den Status eines autonomen Gebietes im Staatsverband Georgiens. 1991 schaffte der erste georgische Präsident, Swiad Gamsachurdia, die Autonomie ab. Die südossetischen Behörden leisteten erbitterten bewaffneten Widerstand. Der Konflikt ging 1992 zu Ende, ebenfalls mit dem Verlust der Region für Tiflis.

Südossetien will seine Anerkennung durch andere Länder durchsetzen, während Georgien es weiterhin als sein Gebiet betrachtet. Der Frieden in der georgisch-ossetischen Konfliktzone wird von einem gemischten Friedenskontingent erhalten, zu dem ein russisches, ein georgisches und ein nordossetisches Bataillon gehören, jeweils 500 Mann. Das Hauptorgan für die Beilegung des Konfliktes ist die so genannte Gemischte Kontrollkommission mit den Kovorsitzenden von Russland, Georgien, Nord- und Südossetien. In letzter Zeit bekundet Tiflis den Wunsch, aus diesem Format auszusteigen. Die anderen Teilnehmer der Verhandlungen sind dagegen.

Und ferner:

EIL - Kreml hält Kriegsäußerungen von Saakaschwili für wenig wahrscheinlich

19:38 08/ 05/ 2008
MOSKAU, 08. Mai (RIA Novosti). Der Kreml hält die jüngsten Kriegsäußerungen des georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili für wenig wahrscheinlich.

"Wir zweifeln daran, dass Saakaschwili gesagt hat, Georgien sei vor einigen Tagen sehr nah zu einem Krieg mit Russland gewesen", sagte ein Sprecher der Präsidialverwaltung, der anonym bleiben wollte, am Donnerstag in Moskau. "Ein beliebiger verantwortungsbewusster Politiker, geschweige denn ein Staatschef, hätte kaum solche Erklärungen abgegeben und sich eine solche Rhetorik erlaubt", hieß es.

Am selben Tag hatte Saakaschwili bei einem Treffen mit russischen Journalisten in Batumi (Hauptstadt der Teilrepublik Adscharien) gesagt, dass Georgien vor einigen Tagen sehr nah zu einem Krieg mit Russland gewesen war und diese Gefahr immer noch nicht gebannt sei.

In einer Reihe zeitlicher Koinzidenzen stehen die Warnung von General Balujewski und der Besuch von Präsident Bush in Israel bei Premierminister Ehud Olmert, wobei sich beide das biblische Schlachtfeld von Armageddon, den Berg Megido ansahen (siehe Foto Bush und Olmert), von dem einige meinen, daß dort die letzte Schlacht der Welt stattfände.

Präsident Bush feuerte außerdem die Fanatiker des Totalen Krieges mit den Bemerkungen an, die er vor dem israelischen Parlament, der Knesset, hielt:

"Der Kampf lohnt sich mit der Technologie des 21. Jahrhunderts, aber im Kern bleibt es die alte Schlacht zwischen Gut und Böse, die Mörder beanspruchen für sich den Mantel des Islam, aber sie sind keine religiösen Menschen."
Seine Rede war darüber hinaus überfrachtet mit Bildern aus der Religion, die ein geistiges und ideologisches Bild einer noch nie dagewesenen engen US-Israel Verbindung zeichneten.

Russische Ökonomen berichten weiter, daß die USA und ihre westlichen Verbündeten in der Tat keine andere Wahl mehr haben, als die Welt in einen totalen Krieg zu stürzen, da sich ihre Volkswirtschaften dem vollständigen Zusammenbruch nähern, was sogar noch verstärkt wird durch den Bericht der Federal Reserve (FED), daß die Kreditsummen an amerikanische Banken, um sie vor dem Crash zu bewahren, Rekordsummen erreicht haben.

Ferner werden die westlichen Mächte durch die wachsende Energiekrise im Ölgeschäft destabilisiert, wobei Mexico, eines der wichtigsten Öl exportierenden Länder, eine Warnung herausgegeben hat, daß sie vor einer ernsthafte Energiekrise stehen. Saudi Arabien hat außerdem angekündigt, daß sie die Ölfördermengen nicht weiter erhöhen werden (NB wahrscheinlich auch nicht weiter erhöhen können, da Saudi Arabien in 2006/2007 den Punkt des Peak-Oil überschritten hat.

Untermauert werden diese Aussagen auch durch die Ölpreisentwicklung der letzten 5 Jahre



Die westliche Finanzkrise – zusammen mit der Krise in der Ölversorgung wird nun noch ergänzt durch die Krise im Bereiche der Nahrungsmittel.

So hat Prince Charles, der schon Urheber von Al Gores Lügenmärchen "Eine unbequeme Wahrheit" mit der Klimakatastrophe, die angeblich durch CO2 verursacht sein soll (was vollkommener Blödsinn ist), jetzt eine dringende Warnung herausgegeben, daß die Welt nur noch 18 Monate habe um einen Klima-Kollaps zu verhindern.

Zu all dem ergänzen sich die Verseuchung der Erde mit Monsanto-Saatgut, mit H5N1 Vogelgrippe und den Monsanto Vogelgrippe-resistenten Hühnern.

Aber Prince Philip wird die Welt schon retten, denn über den WWF propagiert er den Schutz der Natur und daß der Mensch kein kostbares Trinkwasser mehr verbrauchen darf.

Bush fiebert dem totalen Krieg entgegen, sein Chef Rockefeller verseucht die Erde mittels Monsanto und die englische Königsfamilie will der Welt das Trinkwasser nehmen und das Atmen verbieten … denn auch der Mensch atmet CO2 aus.

In Georgia (USA) befinden sich die Georgia Guidestones, << http://en.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones>> auf denen eingraviert in mehreren Sprachen das Wissen der "Elite" (Freimaurer, Green Cross, Club of Rome, etc. )steht:
1. Haltet die Erdbevölkerung auf unter 500 Millionen in dauerhaftem Gleichgewicht mit der Natur.

2. Steuert die Vermehrung mit Weisheit und fördere körperliche und geistige Ertüchtigung und Unterschiedlichkeit

usw. (nachzulesen für jeden unter Wiki – siehe Link oben)

Sollte jedoch G.W.Bush seinen Irrsinnskrieg beginnen wollen, dann bleibt nach diesem Krieg mit seinem Fall-Out und der Strahlung nicht mehr viel Zukunft für die Menschheit übrig. Dann braucht man auch nicht darüber zu sinnieren, wer zu den 500 Millionen gehört, die dann noch leben dürfen – und wer zu den 6,1 Milliarden gehört, die weg sollen.
Also meine Meinung dazu ... 500 Millionen nur, oder wie sich Madeleine Albright ausdrückte: 15 Millionen in Russland, 8 Millionen in Deutschland (wenn ohnehin der Ausländeranteil dieses Soll bereits erfüllt ... ), analog natürlich nur noch 600 Tausend in der Schweiz ... dann wäre man ja auf den Skipisten ganz alleine - kaum vorstellbar - aber auch nicht wünschenswert: z.B. Zermatt mit 272 km Abfahrtspisten, dann sind ja dort mehr Murmeli als Skifahrer.


Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 16-05-2008

P.S.
Obenstehende Aussage über die desolate Situation der westlichen Volkswirtschaften, die ihren Tanz auf dem Vulkan vollführen, während das deutsche geMerkel die Bevölkerung mit Worthülsen und Lügen vollstopft, werden dann nachvollziehbar, wenn man sich nachstehenden Artikel ( AUF ENGLISCH ) zu Gemüte führt (bin zu faul den jetzt auch noch zu übersetzen) dann wird für den Englisch-Leser alles klar und einleuchtend.
Und General Юри Балуевски hat mit seiner Warnung ganz sicher recht. Vor ein paar Wochen bereits schrieb ich, daß die USA den Saakaschwili vorschicken, um einen Konflikt zu provozieren. Die Bush-Junta IST kriegssüchtig !
Und mit dem religiösen Schmonzes von G.W. Bush mit seinem Armageddon und dem Berg Megido als der letzten Schlacht und seiner Verschmelzung mit dem heiligen Land USRAEL ... wird sogar Fake oder black-out eine e-mail von Laura Bush wahrscheinlicher. die muss gemerkt haben, daß ihr Mann durchgeknallt ist. Der korrupte Ehud Olmert mit dem kriminell-verrückten Bush ... welch ein Gespann !!!
Da lobe ich mir doch den scharfen und analytischen Sachverstand russischer Kader.
R.

Mittwoch, 14. Mai 2008

0805-17 / Ist uns Brasilien näher und wichtiger als Russland ?




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Zu Befehl - Rockefeller !



Der dicke Umwelt-Gabriel hatte kürzlich einsehen müssen, daß dem Benzin für PKWs in Deutschland nicht mehr als 5% Ethanol beigemischt werden kann, eigentlich wollte er ja der Al Gore Lüge wegen angeblicher durch CO2 Menschen verursachter Erderwärmung im Einklang mit der Vasallin geMerkel die Ethanol-Menge auf 10% im Benzin anheben.

Ethanol aber MUSS sein, denn daran wieder verdient der Rockefeller-Clan. Um also ihrem Schirmherrn Rockefeller zu Gefallen zu sein, mußte das geMerkel schnell nach Brasilien eilen, um deutschem Benzin seinen Ethanol-Anteil zu sichern. "Scheiß" auf die landwirtschaftlichen Flächen, die dafür benötigt werden, "Scheiß" auf die Menschen die verhungern – Pack den Tiger in den Tank ! … ehmm, pack das Ethanol in den Tank.
"Is die doof oder wat ?"

Eine völlig irrationale Politik sollte niemanden erstaunen – insbesondere, solange Schießbudenfiguren versuchen, Politik zu machen. Auf der einen Seite wurden in Deutschland landwirtschaftliche Flächen stillgelegt, den kleinbäuerlichen Betrieben das Überleben verunmöglicht, auf der anderen Seite drängte gerade die Rockefeller-Familie (der ja das geMerkel ihre Kanzlerschaft verdankt) mit aller Macht nach Südamerika – so auch nach Brasilien – weil dort alternierend mit Zuckerrohr (für Ethanol) im alternativen Anbau mit Soja (Gen modifiziertes Soja von MONSANTO) auf den erworbenen eigenen Ländereien, von denen die Einheimischen vertrieben wurden, sich ein weiteres Feld für die Monopolisierung der Weltwirtschaft bot.

Wäre es Rockefeller mit der Hilfe von Chodorkovski gelungen, Russland die Sibirischen Ölfelder zu rauben (25 Mrd. $ für das Sibirische Öl entspricht einem RAUB!!!), dann wäre das deutschgeMerkel jetzt nicht in Brasilien, sondern mit Steinmeier in Russland. Aber ihre devote Untergebenheit zu Rockefeller setzt eben die Prioritäten neu.

Yuppiieee, geMerkel darf Tourismus machen
Auszug aus der Frankfurter Allgemeine vom 14. Mai 2008

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die am Dienstag in Berlin abgeflogen ist, wird schon vor dem Gipfeltreffen Gelegenheit haben, auszuloten,
wie sich der starke Anstieg der Nahrungsmittelpreise auf die Wirtschaft
auswirkt. Schon in Brasilien, auf der ersten Station ihrer Lateinamerika-Reise, die sie nach dem Gipfel in Lima auch noch nach Kolumbien und Mexiko führt, wird Angela Merkel allerdings zugleich mit der Frage konfrontiert, ob und wie die angesichts schwindender Erdölvorräte immer bedeutsamer werdende Gewinnung von Brennstoffen aus Biomasse die Nahrungsmittelproduktion beeinflusst und damit
preistreibend wirkt.


Ethanolproduktion in großem Maßstab

Brasilien stellt in großem Maßstab aus Zuckerrohr Ethanol für
entsprechend präparierte Automotoren her und hat dafür ein vergleichsweise effizientes Verfahren entwickelt. Für die Produktion der gleichen Menge Ethanol aus Mais, wie es in den Vereinigten Staaten üblich ist, werde eine viermal so große Anbaufläche benötigt, rechnen brasilianische Fachleute vor. Kritik internationaler Organisationen an der Ethanol-Produktion weisen die brasilianischen Automobilfabrikanten als „Heuchelei“ zurück, weil nur ein Prozent der gesamten verfügbaren Anbaufläche für Zuckerrohr verwendet werde.

Schließlich treffe Brasilien auch keine Schuld daran, dass der
Lebensmittelkonsum in Asien und in den osteuropäischen Ländern gestiegen sei. [NB PG: Ich schrieb doch schon HUNGERT !!! Das geMerkel kauft euch den "Bio"-Sprit ab, bloß keine Nahrungsmittel für Hungernde, das hat Rockefller mit seinem Programm nach Malthus verboten. Verrecken sollen sie, und das geMerkel macht dabei mit" ]


Die Bundeskanzlerin wird in Brasilien dafür gelobt, dass sie bei früherer Gelegenheit festgestellt habe, die Nahrungsmittelkrise sei vor allem durch politische Versäumnisse und Fehlentscheidungen verursacht
worden. Sie wird bei ihrem Besuch in Brasília und São Paulo aber auch wieder mit Klagen konfrontiert werden, dass Europa mit Subventionen und Importzöllen die Ausfuhr von Agrarprodukten aus lateinamerikanischen Ländern erschwere. Das könnte auch die Treibstoffe aus Biomasse betreffen, argwöhnt der im brasilianischen Außenministerium für Energiefragen zuständige Abteilungsleiter
André Aranha Correa: etwa durch Umwelt- und Sozialzertifikate, hinter denen sich „Protektionismus“ verstecken könnte.

Die Importe von Nahrungsmitteln aus Südamerika nach Europa sollten auf keinen Fall mehr begünstigt werden. War früher nach das Rindfleisch der riesigen Herden der Pampas ein begehrtes Produkt, so sind diese riesigen freien Flächen längst in die Fänge von Rockefeller und Cargill geraten. Die Rinder werden heute in großen Ställen gehalten und mit Gen-Soja gefüttert. Die Folgen gentechnisch modifizierter Produkte in der Nahrungskette, sind in Vorartikeln eindeutig beschrieben worden.

Ich zitiere hier aus dem Buch "Saat der Zerstörung" S.163 ff: (auszugsweise)

Zu den verdeckten Operationen, die Nelson Rockefeller und sein Kreis gegen Ende des Krieges in Lateinamerika mit den am weitesten
reichenden Folgen durchführten, gehörten ihre Bemühungen, bei der Gründung der Vereinten Nationen den USA Mehrheiten der an der Gründung der beteiligten Nationen zu verschaffen. Damit stellte er sicher, daß die USA um 1944/45 faktisch die Kontrolle über den IWF (Internationalen Währungsfond / IMF) und die Weltbank bekam. … Damit stand Rockefeller mit seinen weitreichenden Initiativen
in der besten Ausgangsposition, um sein lateinamerikanisches Agri-Business zu beginnen. Laurance und Nelson Rockefeller begannen in Lateinamerika riesige Flächen Ackerland von hoher Qualität billig aufzukaufen. Die Familie begann ihr Vermögen vom Öl auf die Landwirtschaft aufzufächern. Das Wirtschaftsmodell der weltweiten Monopolkonzentration, das sie jahrzehntelang erfolgreich bei Öl
angewandt hatten, sollte nun auch für die Umstellung der Landwirtschaft der Erde zum globalen Agri-Business Modell stehen. Die US-Herrschaft über die globale Landwirtschaftstechnologie wurde rasch zur Waffe Washingtons im Kalten Krieg, aber vor allem zur Waffe der mächtigen Interessen Rockefellers.

Eine Andeutung über die innigen Beziehungen zwischen der Rockefeller-Gruppe und dem Außenministerium liefert die Tatsache, daß JEDE
Person, die in den kritischen Jahren des Kalten Kriegs von 1952 bis 1979, dem Ende der Präsidentschaft Jimmy Carters, den Außenminister stellte, zuvor eine leitende Position in der Rockefeller Stiftung innehatte.

Eisenhowers Außenminister, John Foster Dulles, ein Rechtsanwalt der Wall Street, war, ehe er 1952 nach Washington kam, Vorsitzender
der Rockefeller-Stiftung gewesen. Dean Rusk, John F. Kennedys und danach Lyndon B. Johnsons Ausßenminister, gab, als er 1961 nach Washington ging, seinen Job als Präsident der Rockefeller-Stiftung auf. Nixons Nationaler Sicherheitsberater, Avraham Ben Elazar (bekannter unter dem Namen Henry Kissinger) kam ebenfalls aus dem inneren Kreis der Rockefeller-Stiftung. Und Jimmy Carters Außernminister Cyrus Vance wechselte vom Posten des Vorsitzenden der Rockefeller-Stiftung in das Amt nach Washington. Der enorme Einfluß dieser privaten "gemeinnützigen" Stiftung auf die amerikanische Außenpolitik der
Nachkriegszeit wurde durchaus unauffällig gehandhabt.

Dulles, Rusk, Vance und Kissinger verstanden alle Rockefellers Ansicht, daß die Bedeutung der Aktivitäten des privaten Sektors über der Rolle der Regierung zu stehen hat, und sie verstanden, daß die Rockefellers in Agrarprodukten nur eine Handelsware sahen, mit der man genau wie mit Öl handeln, die man kontrollieren, die man entsprechend der außenpolitischen Ziele der wenigen Unternehmen, die darüber
verfügen, verknappen oder überreichlich anbieten kann.

IBEC und Cargill begannen damit, Hybridsaatgut für Mais zu entwickeln. Sie verwandelten Brasilien in den drittgrößten Maisproduzenten der Welt, hinter den USA und China. In Brasilien wurde Mais mit Sojaschrot zu Tierfutter gemischt. Das hat später wesentlich dazu beigetragen, in den 1990er Jahren GMO-Soja auf dem Weltfuttermittelmarkt zu verbreiten.


Der Zuckerrohranbau hatte dazu geführt, daß Brasilien bei der Sojaherstellung eine führende Rolle übernahm. Eine Zuckerrohrpflanze ist in der Regel 5 Jahre produktiv, danach muß sie ausgegraben
werden und ein neuer Sprößling gesetzt werden. Dieses Verfahren nennt man Rationierung. Brasilianische Bauern waren die ersten, die als Zwischenfrucht zwischen der Entfernung der alten Zuckerrohrpflanze und dem Setzen der neuen, Soja anbauten. Soja bereichert den Boden, es bindet Stickstoff im Erdreich. Da Zuckerrohr viel Stickstoff benötigt, vermindert dieses Verfahren den Bedarf an Stickstoffdünger. …

Soviel also zum besseren Verständnis, weshalb das deutschgeMerkel nach Brasilien geflogen ist – und nach Russland ihren Außenminister geschickt hat. Das geMerkel bekommt von Rockefeller ihr Ethanol, das sie wegen der Lügen-Kampagne von Al Gore den Bundesbürgern aufs Auge drücken soll.

Das geMerkel merkelt sich nur, daß es stets das zu tun hat, was aus New York, dem Sitz der Rockefeller-Foundation, an Befehlen kommt. Jeder deutsche Bürger darf sich auch darauf verlassen, daß auch in Deutschland das "wunderbarschönegute" MONSANTO Saatgut eingeführt wird. Mit dem Bienensterben im Oberrheingraben zeigen sich bereits mögliche Folgen ab – aber MONSANTO ist die Rockefeller-Foundation, und das geMerkel hat sich gemerkelt, daß alles was von Rockefeller kommt, gut für sie ist.


Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 14-05-2008