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Sonntag, 6. Januar 2013

2013-01-06 Steuerparadies

aktualisiert 11-01-2013
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Zuerst einmal wünsche ich allen Frohe Weihnachten ...

russische Weihnachten ist am 6. / 7. Januar.

Der französische Schauspieler Gérard Dépardieu hat jetzt zu Weihnachten seinen russischen Reisepass und die russische Staatsangehörigkeit erhalten - mit dem Nebeneffekt nun Staatsbürger einer der wenigen Steueroasen zu sein.

Russland eine Steueroase ?

Verglichen mit der Schweiz, die ungerechterweise in der "BRD" verteufelt wird und über deren Banken in Deutschland hergezogen wird, ist die Russische Föderation tatsächlich eine Steueroase, bzw. der in Russland erhobene Steuersatz auf Personeneinkünfte (Einkommensteuer) beträgt 13 (dreizehn) Prozent.  Es ist lediglich ein menschlicher Steuersatz, bei dem die Bürger nicht verraten und ausgequetscht werden.


Und Russland ist eine Demokratie - zwar eine gelenkte Demokratie - aber das ist ja in der "BRD" nicht anders ...  oder meint jemand in Deutschland, er hätte mit der Wahl einen Einfluß auf die Politik ?  Gören wie Pussy Riot hätten in der "BRD" eine längere Haftstrafe erhalten, als in Russland. Der Kreml wehrt sich lediglich gegen die aus den USA finanzierten Umsturzversuche, so wie dies auch mit dem Verbot von USAID (einer Partnerorganisation der CIA) geschehen ist.

Was ist denn an Russland so kritikwürdig ?  Etwa weil Russland nicht den NATO-Angriffskrieg auf Syrien unterstützt ? Denn der "Bürger"krieg in Syrien war vom Ausland aus initiiert und vom Westen mit Söldnern, Waffen und Geldunterstützungen (USA - 30 Mio Dollar weiter gefördert), dabei handelt es sich um einen Krieg ausgehend von Libyen und Qatar und deren Söldner und unterstützt von den USA, Frankreich und England. Es kämpfen in Syrien islamistische Truppen aus den entfernter liegenden islamischen Ländern und einigen syrischen Salafi. Es geht dabei um den generellen Umbau der Nah-Ost Länder in islamistische Regierungen am Tropf der USA.

Vladimir Putin ist lediglich bestrebt die Russische Föderation nicht in die Reihe der westlichen Vasallen-Diktaturen einzureihen. In Russland existiert Pressefreiheit und wesentlich MEHR Freiheit als in der "BRD". Und in Russland sind die Menschen freundlicher - ja herzlicher als im Land des Neids und des Mobbings. In qualifizierten Tätigkeitsbereichen sind auch Gehälter nicht mehr sehr unterschiedlich zur "BRD" - aber die Lebenshaltungskosten sind in Russland niedriger als in der "BRD" (außer bei den Mieten in Moskau). Und in anderen Großstädten ist die Versorungslage auch nicht schlechter als im Westen. Wer in Russland leben möchte, sollte allerdings gut Russisch sprechen können.

Ich meine, das mußte einmal gesagt werden - denn die Medien in der "BRD" verteufeln ungerechtfertigterweise Russland in regelmäßigen Abständen.


Bedauerlicherweise halten sich auch in Frankreich die Medien an die NWO-Vorgaben und agieren mittels Polemik gegen Russland, genauso wie in den jüdisch diktierten Medien in der "BRD".

Wie "schlimm" das Leben in Russland sein soll, sieht man vielleicht an den Rück- und Zuwanderungen nach Russland und die Erteilung russischer Pässe (Staatsbürgerschaften).
So waren es alleine im Jahr 2010 laut dem Institut Eurostat über 4500 Franzosen, die die russische Staatsbürgerschaft angenommen haben. Zahlen von Deutschen, die die russische Staatsbürgerschaft angenommen haben, liegen im Moment noch nicht vor - aber viele von ihnen kenne ich und auch von Lesern von PG, die mich immer wieder fragen, WIE man die russische Staatsbürgerschaft erwerben kann und wie die Bedingungen in Russland sind.

All die Deutschen, die die Farce des "Staats"gebildes "BRD" bedauern - einem Staat ohne definierte Grenzen, ohne Verfassung und ohne Friedensvertrag - und sich in losen national ausgerichteten Zirkeln zusammenfinden, werden sicher mit einem weinenden Auge sehnsuchtsvoll auf die richtigere Politik in Russland blicken. Diese oktoyierte mea culpa Politik in der "BRD" und dauernden Reparations-zahlungen seitens der unerträglichen und verlogenen Merkel-Junta stößt zunehmend auf Inakzeptanz. Deutschland täte gut daran, sich an der Politik Putins zu orientieren.

Putin: Am Wendepunkt der Geschichte muss  

Russland seine Identität bewahren - MEHR

Thema: Jahresbotschaft von Präsident Putin an Föderative Versammlung 2012-12-12


 (Auszug aus RIA Novosti)
 Die nächsten Jahre werden laut Präsident Wladimir Putin Russland und der Welt Wandel bringen. „Wir treten in die Epoche globaler Veränderungen und vielleicht auch Erschütterungen“, sagte er am Dienstag in seiner Jahresbotschaft an die Föderative Versammlung.

„Die nächsten Jahre werden nicht nur für uns, sondern praktisch für die ganze Welt entscheidend sein und vielleicht sogar einen Wendepunkt bedeuten“, so der Staatschef Russlands.

Russland müsse dabei ein souveräner und einflussreicher Staat bleiben. „In der Welt des 21. Jahrhunderts muss Russland angesichts der neuen Konstellation der wirtschaftlichen und der militärischen Kräfte wie auch der Zivilisationskräfte ein souveränes und einflussreiches Land bleiben“, sagte Putin. Um „sich nicht als Nation zu verlieren und Russland zu bleiben“ gelte es nicht nur, sich souverän zu entwickeln, sondern auch die nationale und geistige Identität zu bewahren.


PG: Natürlich paßt dies dem Westen nicht, weshalb die jüdisch diktierten Medien in der "BRD" gegen Russland fortlaufend polemisieren. 

Montag, 20. August 2012

2012-08-20 Lupenreine Diktatur in Russland ???






Lupenreine Diktatur -

 

 

oder Selbstverteidigung gegen das Tavistok Institute ???


Daß Präsident Putin eine Verlächerlichmachung der Wahlen nicht zulassen kann, befindet sich doch Rusland unter permanenten Angriffen seitens des Westens. Die drei größenwahnsinnigen Gören erklären in ihrer neuesten Lärm-Erklärung (Lärm ist keine Musik), daß bis zum September in Russland eine Revolution begänne.

Was ist das Verbrechen, dessen in Russland die drei Gören von Pussy Riot beschuldigt ? Auf dem Foto Nadja mit ihrem trotzigen Gesichtausdruck (sie versteht nicht, was sie für WEN veranstaltet hatte)


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 wie paßt eigentlich Punk und Gekreische und Taktlosigkeit zum Philosophiestudium ?  Ihr Gekreische hatte nicht mit Musik zu tun - und ihr Benehmen nichts mit "aus gutem Hause stammend".

Zudem zeugt ihr "Auftritt" von Naivität, Dummheit und völliger Unkenntnis der politischen Situation.


Allerdings hätte ich selbst die Gören zu 3 Jahren MIT BEWÄHRUNG verurteilt - unter Anrechung der Zeit in der Untersuchungshaft - drei Jahre, in denen sie unter permanentem Damoklesschwert gehalten werden würden. Die Richterin ist wohl eine schlechte Pychologin. Aber mit 2 Jahren Lagerhaft erreicht sie  keinerlei Veränderung bei den revoltierenden fast noch Teenagern. Ein Urteil, das nur polarisiert, schafft nur noch verhärteteren Widerstand, der vom Ehemann von Nadja, Versilov, mitgetragen wird, Daher auch die Forderung nach einer Revolution in Russland


Russlands politische Lage

Während der damalige CIA-Direktor und späterer Verteidigungminister der USA, Robert Gates, gegenüber dem Sender BBC frohlockt hatte, auf dem Roten Platz vor dem Lenin Mausoleum seine persönlich Siegesparade abgehalten zu haben und der jüd. Säufer Jelzin (Jelzman)- die russische Industrie und die Förderung der Rohstoffe für ein quasi Nichts an Juden und amerikanische Firmen verschenkt zu haben, wurden in den früheren Sowjetrepubliken eine Regierung nach der anderen vom Tavistock Institute geplante und durch die CIA und den NED mittels Revolutionen US-genehme "Regierungen" eingesetzt. Saakaschwili war auf der CIA-Universität Yale und Juschtschenkos Ehefrau Kataryna arbeitete in den USA unter der Ehefrau von Dick Cheney - also hatten die Ukraine und Georgien rein amerikanische Regierungen, während der Direktor des Carnegie Endowment in Moskau, Anders Aslund forderte, in Russland die Birken-Revolution nach dem Vorbild in der Ukraine zu starten.


Bereits am 10. März 2011 drohte der US-Vizepräsident Joseph Biden (Foto rechts) Vladimir Putin anläßlich seines Besuches in Moskau, falls sich Vladimir Putin erneut zur Wahl aufstellen läßt mit einer Revolution in Russland. Und jetzt verkündet Versilov, der Mann von Nadja (eine der drei Verurteilten) das neue Einpeitscherlied: "Putin entfacht die Revolution". Es ist ein Irrtum zu glauben, daß Joe Biden in den USA das Vorhaben: "Revolution in Russland" aufgegeben hätte. Zuerst  war es vor und kurz nach den Wahlen der gesponsorte Nawalny (Ehem. Student der US-Universität Yale) mit seinen Protestaktionen, die landesweit über 100.000 organisierte Demonstranten zusammenbrachten.. Dann gesellten sich 8 Punk-"Sängerinnen" auf dem Roten Platz dazu. All das verlief jedoch noch im Sand. Dann aber gefolgt von den drei gesteuerten Naivlingen (erkennbar an dem trotzigen Gesichtausdruck von Nadja. Die Proteste wurden jeweils in  noch provozierenderer Form veranstaltet.

Stufe 1 - Massenproteste in Moskau und weniger beachtet in Großstädten, durch Nawalny, finanziert von dritter Seite
Stufe 2 - Pussy Riot Auftritt auf dem Roten Platz, Auftritt, der ohne Folgen für die Gören blieb
Stufe 3 - Pussy Riot  in der Erlöserkirche, der das Maß zum Überlaufen brachte
Stufe 4 - Nutzung des Prozesses zum Schüren einer revolutionären Stimmung - unter den Protestierern: Nawalny und Gari Kasparov, dem Träger der politischen Auszeichnung der USA "Flame Award"
Stufe 5 - wäre dann, wie in Syrien, Schüsse auf die Zivilbevölkerung angeblich von den Ordnungskräften, in Wirklichkeit jedoch von NATO-bezahlten Söldnern

Dies folgt konsequent dem Plan zur Erzeugung einer revolutionären Stimmung im Volk, die dann von der CIA gefördert und bewaffnet wird.

Es ist nur schwer vorstellbar, daß die drei Pussy Riot Gören, die jetzt verurteilt wurden, derart naiv waren, um nicht zu wissen, WER hinter den oganisierten und fremdfinanzierten Protesten steckte. Üblicherweise sind Russinnen informierter und intelligenter als eine vom Westen her bekannte naive dahintaumelnde Masse desinteressierter Frauen mit ihrem "Ach, Politik interessiert mich nicht", während sie sich mittels der Propagandanachrichten der jüdischen Sendeanstalten ZDF und ARD mit Trugbildern vollstopfen lassen, getreu dem Motto: "steter Tropfen höhlt den Stein.

Welche Zukunft ist für Russland gewünscht ?


Die USA wünschen sich ein Russland wie unter Jelzin, der damals von Robert Gates / CIA gelenkt wurde. In dieser Zeit kauften US-Unternehmen z.B. ein Hi-tech-Werk mit 22 000 Ingenieuren und Facharbeitern für die lächerliche Summe von 300 000 Dollar und Oelförderkonzessionen gingen an westlliche Mineraloelunternehmen OHNE Auflagen zum Schutz der Umwelt - und die Russische Föderation sollte in 5 (fünf) separate Republiken unter US-Kontrolle aufgespalten werden. Deshalb wünschen die USA keinen starken Präsidenten in Russland.

Die Aufteilung Russlands in fünf eigenständige und US-geleitete Republiken ist der Plan von Zbigniew Brzezinski und soll ganz Russland auf Dauer von der Landkarte vertilgen. Dieser Plan hat heute noch Gültigkeit, und da kommt der NWO ein Präsident wie Vladimir Putin äußerst ungelegen. Das ist so, als würde man Republiken wie Mecklenburg-Vorpommern oder Nordrhein-Westfalen zu eigenständigen Republiken machen (unter US-Kontrolle befinden sie sich ohnehin) - aber es geht darum Deutschland von den Karten und aus dem Gedächtnis zu tilgen. Dieses völlige Auslöschen ist NWO-Politik.

Wie perfide das Tavistock-Institute mit all seinen Zweigstellen arbeitet ist so monströs, daß es fast niemand bemerkt. Z.B.: Die Beatles waren ein Produkt des Tavistock Institutes und zielte vornehmlich auf die Jugend der CCCP. Alles an den Beatles war Absicht: Kleidung, Frisur, Auftreten und ihre Lieder mit dem Rythmus und hatte in der Sowjetunion eine ganze Untergundkultur der Auflehnung zur Folge.

Putin hingegen wünscht ein wieder unabhängiges Russland ohne von einer "Eine Welt Regierung" geknebelt und ausgeraubt zu werden. Ganz sicher ist Vladimir Putin kein Heiliger - aber er ist der beste Präsident FÜR Russland. Kein anderer hätte die Klippen so gut umschiffen können, die gleich zu Beginn seiner Amtszeit mit dem Abschuß des U-Boot-Kreuzer 'Kursk' durch US-Amerikaner begann, einzig um in Besitz des von Russland neu entwickelten Torpedos Shkval zu kommen, das sich auf der Kursk befand. Ferner waren die Attentate ducht Tschetschenen von Shamil Bassajew veranlaßt. Bassajew, US-Söldner während der russischen Afghanistan-Besetzung ist nach dem Rückzug der russischen Truppen gleich weitergezogen nach Tschetschenien um Russland von Süden her anzugreifen (ebenfalls Brzezinski-Plan).

Der von Gerhard Schröder mit Vladimir Putin abgeschlossene Vertrag über die Nord-Stream-Gaspipeline mit einer teilweise zurückgewonnenen Autonomie in der Energieversorgung für Deutschland (nachdem der Verbrecher Helmut Kohl die deutschen Erdölunternehmen ARAL und DEA verkaufen ließ). Prompt reagierten die USA und ließen die US-regierte Ukraine Widerstand gegen jede Preisanpassung für Erdgas leisten (damaliger Preis 50 $ je 1000 cbm !) Das ging bis hin zum Diebstahl von Gas durch die Ukraine wobei man Russland der Nichtlieferung beschuldigte. Der vorerst letzten Coups waren der Angriff Georgiens unter Leitung von US-Militärberatern, die angebliche Revolution in Libyen und jetzt in Syrien - die USA versuchen, wenn sie schon Russland nicht direkt angreifen können, dies durch inszenierte Revolutionen auf die Verbündeten Russlands, Russland selbst zu treffen. Zur Erinnerung: Syrien war eine Diktatur, aber im Land war es friedlich und alle Religionsgruppen tolerierten einander. Bis im März 2011 Wandschmierereien von Schülern zu deren zeitweisen Inhaftierung führten und in der Folge zu Protesten der Bevölkerung. Ab da an wurden NATO-Söldner als ausgebildete Scharfschützen beauftragt von den Dächern aus gezielt auf Zivilisten zu schießen - und auf die Polizei, die jedoch ihrerseits verweigerte in die Schießereien einzugreifen. Längst ist es bekannt, daß 600 ausgebildete NATO-Söldner aus Libyen und 1500 Söldner aus Khatar zum Aufbau der "freien" syrischen Armee, bewaffnet von Saudi Arabien, Khatar entsandt wurden. Über die Türkei kamen dann weitere "freie" Söldner nach Syrien.

Nun befürchte ich,
daß die USA ein ähnliches Szenario für Russland planen, beginnend mit zuerst den Protesten anläßlich der Wahlen. Als Anführer wurde der Dollar-finanzierte Rechtanwalt Nawalny gewählte, der mittels facebook die Zusammenkünfte der Protestierer organisierte.
Im Folgeschritt wird eine der Demonstrationen (z.B. wegen Pussy Riot) aus dem Ruder laufen und Auftrags-Killer werden auf die Zivibevölkerung schießen. Fertig ist die Revolution !

Bedauerlich ist, daß die Bevölkerung im Westen zu naiv ist, um Hintergründe zu erkennen, ohne daß man sie direkt mit der Nase auf die Fakten stößt. Aber das liegt wohl daran, daß den Juden fast alle Medien der Welt gehören - TV und Presse.

Wer sich in Russland eine US-Regierung oder eine Vasallenregierung à la Jelzin wünscht, gehört völlig zu Recht mit Lagerhaft bestraft.

Freitag, 9. Januar 2009

0901-11 / Wie und wer für die Zionisten-Mafia arbeitet

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Sie haben sich ihre illegalen Profite gesichert

Sie ? Wer ? -

Das NWO-Netzwerk der Steigbügelhalter






Aber es gibt noch Länder, die dagegen angehen - und Personen die ebenfalls dagegen angehen. Ihnen gehört unser ganzer Respekt und unsere volle Hochachtung !


Medwedew:

Europäische

Abnehmer sollten

Kiew wegen

Gastransit-Ausfall

zur Kasse bitten

16:09 | 09/ 01/ 2009

SOTSCHI, 09. Januar (RIA Novosti). Die europäischen Abnehmer sollten genauso wie die russische Seite von der Ukraine eine Entschädigung für die Verluste verlangen, die im Zusammenhang mit dem Gastransitstopp über das Territorium der Ukraine entstanden sind. Das betonte Russlands Präsident Dmitri Medwedew am Freitag bei einem Treffen mit Gazprom-Chef Alexej Miller.

Der Diebstahl von russischem Gas darf nicht ohne Folgen bleiben, so Russlands Staatschef.

"Dies muss in Zukunft in Entschädigungsanträgen seinen Niederschlag finden", sagte er. "Dafür sind bevollmächtige Vertreter der jeweiligen Unternehmen sowie diejenigen zuständig, die reale Zahlen fixieren."

Wie Medwedew weiter ausführte, hatte die Ukraine im vergangenen Jahr Gas zu einem zweifachen Preis an die Abnehmer weiterverkauft. "Im vergangenen Jahr, als wir unser Gas zu 179,5 Dollar pro 1 000 Kubikmeter an die ukrainischen Abnehmer geliefert haben, erhielt dieser ukrainische Abnehmer dieses Gas zu einem Preis von 320 Dollar pro 1 000 Kubikmeter", stellte er fest.

"Der Preisunterschied landete in den Taschen von Strukturen, die uns nicht bekannt sind und die höchstwahrscheinlich jemands Korruptionsinteressen vertreten. Der Erlös aus solchen Geschäften wurde höchstwahrscheinlich für politische Zwecke oder für die Lösung privater Probleme gebraucht."

"Davon wurde der übliche ukrainische Verbraucher betroffen", so der russische Präsident. "Das sind Menschen, die uns nicht egal sind und die uns nahe stehen."

Medwedew äußerte die Überzeugung, dass die ukrainischen Verbraucher über diesen Betrug informiert werden müssen.

Auf jeden Fall wird der Transit kontrolliert und am Beginn der Ukraine und am Ende der Ukraine von Fachleuten aus E.ON (Deutschland), ENI (Italien), GDF de Suez (Frankreich), etc. überwacht - als Delegation der EU.


E.ON Ruhrgas führt die

technische Koordinierung der

Transitüberwachungsgruppe aus -

Konzern-Sprecher

20:03 | 09/ 01/ 2009

BERLIN, 09. Januar (RIA Novosti). Experten des deutschen Gaskonzerns E. ON Ruhrgas führen nur die technische Koordinierung der Transitüberwachungsgruppe in der Ukraine aus. Die Gruppe selbst wird von der Europäischen Kommission geleitet. Das stellte ein E. ON-Sprecher am Freitag in einem RIA-Novosti-Gespräch fest.

Zuvor hatten einige deutsche Medien mitgeteilt, die Überwachungsgruppe werde von E. On Ruhrgas geleitet.
Die am Freitag nach Russland und in die Ukraine zur Überwachung des Transits von russischem Gas über das Territorium der Ukraine entsandte internationale Gruppe stehe unter Leitung der Europäischen Kommission, betonte der Sprecher.

Der Gruppe gehören Vertreter mehrerer europäischer Gasunternehmen wie ENI und GDF Suez sowie der Europäischen Kommission an.

Die Gruppe zähle insgesamt rund zwei Dutzend Mitglieder, u. a. vier E. ON Ruhrgas-Experten. Der Einsatz dieser Gruppe, die den Gastransit am Eingang und am Ausgang des über die Ukraine verlaufenden Gastransitkorridors kontrollieren soll, war Russlands Bedingung für eine Wiederaufnahme der Gaslieferungen an Europa.

In der Nacht zum Mittwoch hatte die Ukraine den Gastransit über ihr Territorium völlig eingestellt. Die Verluste der europäischen Gasabnehmer belaufen sich nach Angaben des Konzerns Gazprom seit dem Jahresbeginn auf mehr als 86 Millionen Kubikmeter. Russland sah sich darauf gezwungen, dlie Lieferung von Transitgas an die Ukraine auszusetzen.


GAS ein heikles Geschäft - auch für den Ruf !

Ausschnitt aus dem Artikel von Politik-Global aus April 2008

Die Stunde der Timoschenko

Solange 'Respubliki' und 'Itera' mit mittelasiatischem Gas ihr Geld verdienten, verbesserten andere Händler das gleiche Konzept mit stabilerer Gasversorgung – ungefähr 50 Mrd. cbm die Gazprom an die Ukraine lieferte (darunter im Hinblick auf Zahlungen aus dem Transit). Der größte Spieler war dabei SAO 'Industriell-Finanzielle Korporation 'Vereinte Energie-Systeme der Ukraine' (VESU) geleitet von Juliya Timoschenko unter der Patronage des ersten Vize-, dann aber einfach des Premier-Ministers Pawel Lasarenko.

Am 26. Dezember 1995 bestätigte der Vorsitzende von Gosneftegasprom der Ukraine Ewgenij Dovzhok das Dokument unter dem Namen 'Gruppierung der Regierungsbezirke der Ukraine für ihre Versorgung mit natürlichem Gas im Jahr 1996'. Vier Händler – VESU, Interpipe, und 'Itera Engergie' erhielten fünf Regierungsbezirke. VESU erhielt die interessantesten Regionen, in denen metallurgische und chemische Unternehmen ansässig waren. Aus den Quoten von Gazprom (ungefähr 50 Mrd. cbm Gas pro Jahr) erhielt VESU 25 Mrd. cbm, besagt die Berechnung von ANT-Consulting.

Das von Bakai und Makarov erprobte Barter-Konzept, wandte Timoschenko erfolgreich mit Gazprom an. Die Unternehmen verrechneten für das Gas ihre Produktion (zum Teil Röhren und Metallprodukte) zu Schleuderpreisen, ein Teil dieser Produktion wurde Gazprom auf dreiartige Weise weitergegeben und nur die überzählige Teil wurde zu Marktpreisen exportiert, so erinnert sich ein ehemaliger ukrainischer Beamter. So wie VESU die Preise für ukrainische Waren festlegte, so ist es zum Beispiel möglich darüber anhand des Briefes der russischen Wirtschaftsministeriums vom 5.8.1997 zu urteilen, wo es um Lieferungen der VESU an das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation zur Tilgung der Schulden an Gazprom geht, wie 'armenische Nachttische' wurden mit 250.000 Rubel ($ 43,1 zum damaligen Kurs) bewertet. Timoschenko widerlegt es nicht bei ihrem Interview mit 'Vedemosti' im Februar dieses Jahres, daß der Jahresumsatz von VESU $ 10 Milliarden im Jahr erreichte.

Im Juli 1997 wurde der Chefideologe der Liberalisierung des ukrainischen Gasmarktes Lasarenko vom Posten des Premiers in den Ruhestand geschickt. Im August verringerte VESU den Gaseinkauf aus Russland (zu diesem Zeitpunkt überstiegen ihre Schulden gegenüber dem ukrainischen Budget $ 1,5 Mrd. Dollar) und im Oktober annullierten vor dem vorgeschriebenen Ministerium der Industriepolitik der Ukraine die Unternehmen alle mit VESU eingegangenen Verträge.

Aber bald wurden private Händler aus diesem Markt verdrängt. Im Februar 1998 unterzeichnete Präsident Kutschma die Anordnung über das Regierungsmonopol NAK 'Naftogaz der Ukraine', das Regierungszuschläge in Erdgas-Unternehmen und regionalen Gasverteilern erhielt. Der Leiter von 'Naftogaz' wurde Bakai. "Es war die einzige Möglichkeit den grenzenlosen Raub zu beenden, der sich mit den Gaslieferungen an die Ukraine etabliert hatte und eine Transparenz im Gasgeschäft zu schaffen. Wir versuchten etwas Analoges zu Gazprom zu schaffen. 'Naftogaz' übernahm alle Schulden gegenüber der Regierung und gegenüber Gazprom, die mehr als 1 Mrd. Dollar betrugen.

1999 kontrollierte 'Naftogaz' 85% aller Gaslieferungen in die Ukraine. Aber es gelang ihr nicht das Geld für die Versorgung einzutreiben. Zum ende des Jahres 1999, als Timoschenko Vize-Premier bei TEK wurde und Bakai in den Ruhestand ging, betrugen die Schulden der Ukraine für Gas 1,5 Mrd. Dollar. Bis zu dieser Zeit blieb 'Naftogaz' der Hauptimporteur für Gas in die Ukraine, jedoch wuchsen die Schulden unaufhörlich: einer der Bankkredite überstieg 2,7 Mrd. Dollar, und die Verschuldung bewertet einer der Manager der Gesellschaft 'Naftogaz' mit $ 5 Milliarden. In der vergangenen Woche gestand der Präsident der Ukraine Viktor Juschtschenko ein, daß 'Naftogaz' niemals zuvor so dicht vor dem Bankrott stand, wie jetzt.


Die Zeit von Firtasch

Im Mai 2001 wurde der neue Leiter von Gazprom Aleksej Miller, der bekannt gab, daß er den Vermittlerdiensten von 'Itera' entsagt. "Wir liefern turkmenisches Gas in die Ukraine zu den gleichen Bedingungen wie 'Itera' und vielleicht sogar günstiger, - erklärte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Gazprom, Aleksandr Rjasanov gegenüber 'Vedemosti'. – "Warum, wenn man die mächtige 'Gazprom' nutzt, muß 'Itera' noch einen Gewinn obendrauf erhalten?"
Während der Zeit Millers dauerte die Zusammenarbeit mit 'Itera' noch einige Zeit an. Nach den Worten von Rjasanov, Ende 2001 bis Anfang 2002 erörterten Gazprom und 'Itera' die Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft, in der die Gesellschaft von Makarov Erdgas fördernde Aktiva einbringen sollte. Er sollte mittelasiatisches Gas in die Ukraine liefern. Aber Makarov war mit 33% nicht einverstanden, sagt Rjasanov. "Wenn ich weniger als 42% erhielte, erlitte ich ernsthafte Verluste", erklärte Makarov. Das war nicht sehr weitsichtig, meint Rjasanov. Letztendlich, wie bekannt, fiel die Kontrolle der Förderaktivitäten von 'Itera' wieder Gazprom zu.

In der Zwischenzeit übernahm die Ukraine die Initiative in Richtung turkmenischem Gas: im Mai 2001 'Naftogaz' schloß die Ukraine direkt einen Vertrag bis 2006 mit Turkmenien ab. Nach den Worten von Rjasanov befürwortete die Ukraine auf Regierungsniveau das einschließen eines Konzeptes mit einem neuen Vermittler, der ungarischen 'Eural Trans Gas' (ETG). Gazprom wurde die Entscheidung des Minister-Kabinetts der Ukraine vorgestellt über die Überlassung des Transportes und der Verzollung des Gases an ETG für das Territorium der Ukraine. Dem Konzern verblieb keine Wahl, denn 'Naftogaz' verfügte über einen direkten Vertrag mit den Turkmenen, erzählte Rjasanov. Dies bestätigt der Vertreter von Gazprom Sergej Kuprijanov.
Am 5. Dezember 2002 unterzeichnet Gazprom den Vertrag über den Transit des mittelasiatischen Gases mit ETG. Gazprom hatte jedes Jahr in der Zeit 2003 – 2006 36 Mrd. cbm der Naftogaz zu liefern, und im Zahlungsausgleich für den Transit 38% des Gases zu erhalten. ('Itera' erhielt in den letzten Jahren 41%). Die ETG wurde in dem ungarischen Dorf Tchabdi am Tag nach der Vertragsunterzeichnung eingetragen – am 6. Dezember (die Gründer waren ein israelischer Anwalt und drei rumänische Arbeitslose).

Vor drei Jahren, in einem Interview mit 'Vjedemosti' mit dem Gründer und Besitzer von ETG erkärte er sich als ukrainischer Geschäftsmann, Dmitrij Firtasch. "Ich war einfach im richtigen Moment am richtigen Ort". Erklärte er. In diesem "nötigen" Moment hatte sich letztendlich die Beziehung von 'Itera' mit der neuen Leitung von Gazprom zerschlagen. "Das spielte zu meinem Nutzen und ich schlug vor, das Gas günstiger zu liefern", erzählte Firtasch.

Nach seinen Worten war er im Jahr 2000 Partner von Makarov und zusammen arbeiteten sie nach dem Konzept der Barter-Geschäfte aber gingen nach einer ihrer Handlungen auseinander: 'Itera' bezahlte Firtasch nicht den Teil seines Geldes für das turkmenische Gas (was Makarov nicht kommentiert). Interessant mit den künftigen Partnern ist, Firtasch und Makarov arbeiteten für die Zyprische Highrock Holding und die israelische Highrock Properties, die mit Waren ukrainischer und ungarischer Hersteller handelten, die sie im Ausgleich für Gas erhielten. Für eine der Firmen arbeitete die Ehefrau Semena Mogilevicha – was eines der vielen Fakten ist, die es erlauben den kürzlich in Moskau unerwartet wegen Steuerhinterziehung angeklagten und verhafteten Mogilevich mit dem Gashandel in Verbindung zu bringen.

"Firtasch nahm als Rüstzeug das von Makarov durchdachte Konzept", erklärt Bakai. "Er hat es einfach kopiert und änderte nur die Teilnehmer und den Namen der Gesellschaft." Aber Firtasch gelang, was 'Itera' nicht schaffte. Makarov versuchte mehrfach sich mit dem Export nach Europa zu beschäftigen, aber Vjachirev stand ihm dabei im Weg – den Export erlaubte Gazprom niemandem, erzählt einer der ehemaligen Mitstreiter von Gazprom. Aber ETG gelang es ein Fenster nach Europa zu öffnen. Im Oktober 2003 schloß die Gesellschaft einen Export-Vertrag mit der Polnischen Regierungsgesellschaft PGNiG ab über die Lieferung von 2 Mrd. cbm Gas bis Juli 2004 unter der Garantie von 'Naftogaz der Ukraine'.

Anfänglich besprachen die Vertreter von Gazprom und 'Naftogaz', 50% von ETG zu kaufen. Aber dieser Deal realisierte sich nicht. Anstelle dessen trat ein neuer Vermittler auf.

Der Preis Putins

Im April 2003 unterzeichnete Russland mit Turkmenien einen Vertrag über den Verkauf von 2 Billionen cbm Gas an Gazprom bis zum Jahr 2008 (in vollem Umfang beginnt er mit Auslauf des ukrainischen Vertrages im Jahr 2006). Und im Juli 2004 verhandelte Gazprom mit 'Naftogaz' über den Ersatz des Vermittlers: mit dem 1. Januar 2005 wurde der Ausführende der Gaslieferungen an die Ukraine die schweizerische Gesellschaft RUE, wurden von der Struktur von Gazprombank kontrolliert und 50% leitete die Raiffeisen Investment (später stellte sich heraus, daß 90% davon Firtasch gehören).

Im Jahr 2005 war RUE der Gashändler, wie sein Vorgänger ETG. Aber dann änderte sich alles. Im Februar 2005 wurde Juliya Timoschenko Premier-Minister der Ukraine und im April ihr Protégé der Vorstandsvorsitzende von 'Naftogaz' Aleksei Ivtschenko schlug Miller vor, dazu überzugehen den Transit des Gases durch die Ukraine nicht mit Gaslieferungen zu bezahlen, sondern mit Geld (z.B. bezahlte Gazprom im Jahr 2005 mit 23,2 Mrd. cbm Gas). Rjasanov nennt das den "allergrößten Fehler der Ukraine" und schlägt vor, daß Ivtschenko Neuland betreten solle: die Frage des Transits und der Gaslieferungen aufzuteilen, so erhielte 'Gazprom' die Möglichkeit zu handeln.

Und Gazprom begann zu kämpfen um Preiserhöhungen durchzusetzen – bis 130 USD und sogar 160 USD je 1000 cbm. Aber niemand bei Gazprom kam auf die Idee die Ukraine auf den europäischen Preis von 230 USD anzuheben. So war die Preisfindung entstanden.(1)
Während der sich aneinanderreihenden Verhandlungen mit den Ukrainern im Kreml stellte Putin ein Ultimatum: "entweder erklärt sich jetzt 'Naftogaz' mit dem vorgeschlagenen Preis einverstanden, oder morgen wird über einen noch anderen Preis verhandelt," erzählt Rjasanov. Am nächsten Tag rief er Gazprom an und fragte Miller, welcher maximale Preis möglich wäre. Daraufhin fragte Miller seinen stellvertretenden Vorsitzenden, der den Export durchlief (Aleksandr Medvedev – "Vedomosti") und dann antwortete, daß überhaupt, wenn man zurückrechnet – "den Preis an der Grenze zu Deutschland minus Transport", - dann kann der Preis an der Grenze zur Ukraine und Russland 230 USD betragen (2).


Originalartikel von Ирина Резник Ведомости 01.04.2008, №58 (2080) (2080 ? 2008 ?)
Der vollständige Artikel wurde aus dem Russischen übersetzt von Politik-Global - Rumpelstilz.
Soviel übrigens zur Pressefreiheit in Russland - eine derartige Offenheit und Freiheit in der Berichterstattung ist in der Diktatur "BRD" undenkbar. Während deutsche Medien immer behaupten, in der "BRD" herrsche Pressefreiheit und in Russland nur Zensur - so belegt dieser Artikel, daß es sich genau umgekehrt verhält: in Russland herrscht Pressefreiheit und in der "BRD" nur und ausschließlich Zensur.


Und der Gas-Handel heute - wer steckt dahinter ?

I S R A E L

die israelische Highrock Properties !!!


Der heutige Gashandel wird immer noch über RosUkrEnergo (RUE) betrieben, maßgeblicher Gesellschafter der in Zug, (Kanton Zug /CH) ansässigen Gesellschaft ist Dmitrij FIRTASCH. Die RUE ist von der Ukraine aus verlangter Zwischenhändler zwischen der ukrainischen NAFTOGAZ und der russischen GAZPROM.


Gashandel Ukraine - Russland:

Timoschenko erhebt

Korruptionsvorwürfe

11:39 | 31/ 01/ 2008

KIEW, 31. Januar (RIA Novosti). Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko macht den Gasversorger RosUkrEnergo, das das Monopolrecht auf den Gasimport in die Ukraine besitzt, für die Erhöhung des Gaspreises von 130 auf 179,5 US-Dollar je 1000 Kubikmeter in diesem Jahr mitverantwortlich.

„RosUkrEnergo und alle seine ‚Metastasen’ in der Ukraine arbeiten ineffektiv und unfair und zerstören faktisch den Gasmarkt. Gerade wegen dieser ‚guten Freunde’ hat die Ukraine so hohe Gaspreise“, sagte Timoschenko bei einem kurzen Pressegespräch am Mittwoch.

RosUkrEnergo, an dem der russische Konzern Gasprom einen 50-prozentigen Anteil und der Rest den Unternehmern Dmitri Firtasch und Igor Fursin gehört, verkauft Gas an den Monopolexporteur UkrGasEnergo, ein Gemeinschaftsunternehmen mit Beteiligung der ukrainischen Firma Naftogas.

UkrGasEnergo verkauft einen bedeutenden Teil des Brennstoffes an Naftogas und Gashandelsfirmen weiter. Im diesem Jahre soll das Gemeinschaftsunternehmen, das eine Lizenz für die Direktlieferungen von nur fünf Milliarden Kubikmeter jährlich an die ukrainischen Verbraucher hat, 55 Milliarden Kubikmeter Gas bei RosUkrEnergo kaufen.

Timoschenko hat den ukrainischen ehemaligen Energieminister Juri Boiko, den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens UkrGasEnergo, Igor Woronin, und den Mitbesitzer von RosUkrEnergo, Firtasch, Korruption bei den Gaslieferungen in die Ukraine beschuldigt.

„Ich weiß, dass der ehemalige Naftogas-Chef Boiko, sein (früherer) Stellvertreter (in Naftogas) Woronin und Dmitri Firtasch, der mit den beiden eng verbunden ist, damit zu tun haben“, sagte die ukrainische Ministerpräsidentin.


Somit findet das "Abgreifen" von Profiten für ukrainische Staatsbürger statt - die ganz sicher ganz günstig abgreifen - aber eben nicht alleine. Die Zyprische Highrock Properties, die wiederum der israelischen Highrock Properties gehört, sind die Geigen, die im Hintergrund spielen.

Präsident der Zuger Gesellschaft ist ein gewisser Lars Haussmann aus Herliberg. Jedoch ist in der AG die die Aufteilung der 1000 Aktien nicht aufgeführt. Nicht umsonst heißt AG auf französisch auch Société Anonyme. der einzige Wegweiser führt über Firtasch und den israelischen Anwalt und die israelische Highroch Properties.




Israel hat überall seine schmutzigen Finger drin


Glaubt jemand in der "BRD" sei es etwa besser ?


Schließlich heißt "BRD" ja nicht etwa etwas wie "Bundesrepublik Deutschland" sondern treffender ist die Bezeichnung "BRD" = Bananen Republik & Diktatur.

Nun zu behaupten, das Merkel sei etwas anderes als ein korruptes Erfüllungs-Vehikel für Israel, erfordert schon ein erhebliches Maß an CDU-Gefolgschaft (ähnlich anderen Parteigängern einer unrühmlichen Vergangenheit jüngerer deutscher Geschichte).


Wie korrupt das Merkel ist, seht ihr am besten HIER :


Die Berliner Vasallen der Israellobby bestanden von Anfang an darauf, für die russischen Öllieferungen weitaus mehr als nur den Weltmarktpreis für Öl zu bezahlen. Warum? Weil sie der Israellobby zuliebe einen jüdischen Zwischenhändler mit Milliarden zustopfen wollen oder müssen. Deshalb verlangte die BRD vom Kreml, die gewaltigen russischen Öllieferungen an die BRD müssten über eine Firma namens Sunimex laufen. Die Sunimex Handels GmbH ist eine in Hamburg eingetragene Firma mit einem Geschäftsführer namens Sergei Kischilov.

Die Firma beschäftigt fünf Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 Prozent des deutschen Ölbedarfs zuständig, der aus Rußland kommt. Der letzte vorgelegte Jahresabschluss von Sunimex stammt nicht aus dem Jahr 2007, sondern aus dem Jahr 2002. Damals betrug der Umsatz 3,1 Mrd. Euro, der Jahresüberschuss 2,9 Mill. Euro. Die Mitarbeiterzahl lag, wie heute auch, bei fünf. Es handelt sich sozusagen um eine israelische Briefkastenfirma.

Sergei Kischilov, daran dürfte niemand zweifeln, besitzt neben seinem russischen Pass auch noch einen israelischen. Die Lobby möchte nach der Entmachtung der jüdischen Ölbarone in Rußland zumindest einen Fuß in der Türe zum russischen Öl haben. Doch warnte Präsident Vladimir Putin Frau Merkel schon seit geraumer Zeit, daß Lukoil die Öllieferungen stoppen könnte, wenn die BRD weiterhin von Rußland verlange, das Öl über die Lobby-Größe Sergei Kischilov abzurechnen.

"'Wir brauchen keinen Zwischenhändler', hatte bereits im vergangenen Jahr Lukoil-Vorstandsvorsitzender Vagit Alekperow gesagt." (Welt, 21.2.2008, S. 11)

Frau Merkel beharrte dennoch darauf, den Ölimport über Kischilov abzurechenen, weil dies schließlich einer "guten Sache" diene - der Israellobby. Dann kam, was angekündigt wurde, Rußland setzte seine Lukoil-Lieferungen vollkommen aus. "Seit Anfang Februar 2008 sind die Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline, die über Weißrussland und Polen nach Deutschland führt, eingestellt." (Welt, 21.2.2008, S. 11)

Warum die BRD von Rußland verlangt, etliche Milliarden Euro mehr für die Öllieferungen bezahlen zu dürfen, nur um einen sogenannten Zwischenhändler zustopfen zu können, scheint die "klugen" Eliten in der BRD zu erstaunen: "Unklar bleibt, warum Sunimex eine solche Machtstellung hat. ... Sowohl die deutschen Raffineriebetreiber als auch der Deutsche Mineralölwirtschaftsverband und der Außenhandelsverband für Mineralöl und Energie konnten aber am Mittwoch keinen Grund dafür nennen, warum Sunimex quasi ein Monopol auf das Öl aus der Druschba-Pipeline hat." (handelsblatt.com, 20.2.2008)

Ist es nicht pervers, Sunimex als Monopolisten für Öl zu bezeichnen? Kischilov hätte dann ein Monopol, wenn er das Öl besitzen würde und entscheiden könnte, ob er liefert oder nicht. Aber der Eigentümer des Öls ist gleichzeitig monopolistischer Lieferant, Rußlands Lukoil. Und Rußland verlangte sogar von der BRD, Kischilov als Zwischenhändler auszuschalten. Der Israeli Sergei Kischilov besitzt also kein Öl-Monopol, sondern ein Monopol über die BRD-Politik.
Quelle:
http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.talk.tagesgeschehen/2008-02/msg03539.html


Also wiederhole ich hier meine schon frühere Aufforderung:


Frau Merkel, treten sie zurück - SOFORT !

Deutschland braucht keine Betrüger als Kanzler !



Und nehmen sie ihren von Klaeden gleich mit, der Kerl ist ja widerlich! Und das restliche Gesocks der CDU können sie gleich mit nach Israel nehmen.

Obiger Artikel über ihren Israeli und Freund Kischilov soll nur zeigen, daß auch sie korrupt sind und GEGEN deutsche Interessen fortlaufend auf das Gröbste verstoßen.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-09


PS. Danke an Al Dasack für seinen Teil an Nachrichten

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Dienstag, 6. Januar 2009

0901-07 / Massive Lügen der West-Medien

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Russland hat die Gaslieferungen stark gekürzt




So jedenfalls berichten die verlogenen Westmedien, wie z.B. das CIA-Radio Deutschlandfunk (dradio.de). Inzwischen ist es längst so, daß ich als Herausgeber von Politik-Global jede West-Nachricht überprüfe, um zu sehen WO die Medien schon wieder gelogen haben.

Russland hat um genau die von der Ukraine gestohlene Gasmenge weniger geliefert. Es ist doch völlig inakzeptabel, daß Russland jedesmal die Gasmengen, die die Ukraine stiehlt, wieder auffüllen soll. Die ukrainischen Verhandler mit der EU sind doch nur ein verlogenes Pack. So wendet sich die Ukraine an die EU, um etwas vorzuheulen. Warum läßt sich denn die Ukraine nicht das Geld von den USA geben, wo doch die Anweisungen zum Theaterspiel aus den USA kommen.

Gazprom hat nur nicht ZWEIMAL das Gas geliefert. Es gibt keinerlei Grund, daß Gazprom die Mengen, die die Ukraine GESTOHLEN hat, noch einmal liefert.

W A R U M . LÜGEN . die westlichen Medien ?


Es müßte richtig heißen:


Die UKRAINE hat die Gaslieferungen stark gekürzt



Die EU-Verbrecher erweisen sich als Büttel der Zionisten, des zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells



Gazprom bestätigt

Drosselung der

Gaslieferungen

Richtung Ukraine

13:08 | 06/ 01/ 2009

MOSKAU, 06. Januar (RIA Novosti). Der russische Energiekonzern Gazprom hat die Gaslieferungen Richtung Ukraine um 65,3 Millionen Kubikmeter gekürzt.

Es handle sich um die Menge, die die Ukraine aus dem Transitrohr unbefugt für sich abgezweigt habe, teilte der Konzern am Dienstag mit.

Gazprom forderte den ukrainischen Energieversorger Naftogas auf, die ausfallende Menge aus eigenen Reserven auszugleichen und einen reibungslosen Transit nach Europa sicherzustellen. Die Verantwortung für etwaige Unterbrechungen des Gastransits nach Europa liege allein bei Naftogas, hieß es.

Kurz davor hatte Naftogas gemeldet, dass Gazprom die Gaslieferungen um zwei Drittel gedrosselt habe. In der Nacht zum Dienstag stellte die Ukraine den Transit des russischen Erdgases nach Bulgarien, Griechenland, Kroatien und Mazedonien sowie an die Türkei völlig eingestellt. Auch Österreich und Ungarn meldeten Lieferengpässe.


Hier sei nochmals an die Rolle des für die ukrainische Regierung handelnden Firtasch erinnert, der als Chef von RosUkrEnergo im Kanton Zug (CH) die Fäden zieht (siehe vorheriger Artikel bezüglich des Gas"streits".




Gasstreit:

EU bezeichnet

Lieferkürzung als

unannehmbar

14:06 | 06/ 01/ 2009

BRÜSSEL, 06. Januar (RIA Novosti). Das EU-Vorsitzland Tschechien und die EU-Kommission haben die Kürzung der Lieferungen vom russischen Erdgas durch die Ukraine nach Europa als „absolut unannehmbar" bezeichnet.

„Diese Situation ist absolut unannehmbar", heißt es in ihrer gemeinsamen Erklärung vom Dienstag.

Davor hatte der russische Gaslieferant Gazprom angekündigt, die Gaslieferungen Richtung Ukraine um die Menge kürzen, die vom Nachbarstaat jeweils täglich gestohlen wird. Gazprom-Chef Miller forderte den ukrainischen Energieversorger Naftogas auf, die ausfallende Menge aus eigenen Reserven auszugleichen.

Daraufhin stellte die Ukraine in der Nacht zum Dienstag den Transit des russischen Erdgases nach Bulgarien, Griechenland, Kroatien und Mazedonien sowie an die Türkei völlig ein. Auch Österreich und Ungarn meldeten Lieferengpässe.




Ukraine drosselt

Gastransit an

Österreich um

90 Prozent

11:52 | 06/ 01/ 2009

WIEN, 06. Januar (RIA Novosti). In Österreich kommen nur noch zehn Prozent der üblichen Menge des russischen Erdgases an.

Das teilte der Energiekonzern OMV am Dienstag mit. Der russische Gaslieferant Gazprom hatte in der Nacht zum Dienstag angekündigt, die Lieferungen um die vom Transitland Ukraine davor gestohlene Menge von 30 bis 40 Prozent verringern zu wollen.

Am Morgen seien allerdings 90 Prozent der vereinbarten Menge nicht geliefert worden, teilte OMV-Sprecherin Michaela Huber mit. Der österreichische Energieversorger müsse deshalb seine Gasreserven anzapfen.

Die Versorgung des Landes sei aber bei der aktuellen Nachfrage gesichert, hieß es weiter. In den Gasspeichern seien 1,7 Milliarden Kubikmeter Gas.

In der Nacht zum Dienstag hatte die Ukraine bereits den Transit des russischen Gases nach Bulgarien, Griechenland und Mazedonien sowie in die Türkei völlig eingestellt.





Gastransit durch Ukraine nach

Tschechien auf ein Viertel

gesunken


14:33 | 06/ 01/ 2009

WARSCHAU, 06. Januar (RIA Novosti). Der Transit des russischen Gases durch die Ukraine nach Tschechien ist um drei Viertel gesunken.

Das teilte Martin Chalupsky, Sprecher des tschechischen Energieunternehmens RWE Transgas, am Dienstag in Prag mit. Laut dem tschechischen Fernsehen wird am Dienstag ein Kriegstab zusammentreten, um die Situation zu erörtern.


Ukraine stellt

Transit des

russischen Gases

auf den Balkan ein

11:24 | 06/ 01/ 2009

MOSKAU, 06. Januar (RIA Novosti). Die Ukraine hat in der Nacht zum Dienstag den Transit des russischen Erdgases nach Bulgarien, Griechenland und Mazedonien sowie in die Türkei völlig eingestellt.

Die Lieferungen seien um 02.30 Uhr MEZ gestoppt worden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf das bulgarische Wirtschafts- und Energieministerium am Dienstag.


Die Betrüger der EU und der Ukraine meinen nun durch "Verhandlungen" Russland zur Gratislieferung bewegen zu können -
was jedoch ein Irrtum ist. Es handelt sich eindeutig um eine Diebstahl von Gas, das für die Länder der EU bestimmt war. Der Dieb (Ukraine) ist verpflichtet, das Diebesgut wieder herauszugeben.

Die Direktive innerhalb der Merkel-Junta ist jedoch eindeutig, in der ACDU (Amerika-hörige CDU) hatte die Bundestags-Abgeordnete Reiche die Vorgabe - möglicherweise durch Verplappern - kundgetan: die "BRD", die 20% ihres Gases aus Russland bezieht, soll ganz von den Gasimporten aus Russland wegkommen - und notfalls der Atomlobby zuliebe wieder Kernkraftwerke bauen.

Daraus ergibt sich eine klare anglo-amerikanische Anweisung für die "BRD"-"Regierung", Russland wirtschaftlich um jeden Preis zu schädigen. Allerdings ist das nur ein Versuch, denn Gasverträge sind langfristige Verträge. Das gleiche Szenario lief bereits Anfang 2006 ab, als in der EU versucht wurde, den Diebstahl (schon wieder die Ukraine als Diebesgesindel) der Ukraine dazu zu benutzen, Russland in Verruf zu bringen. 2006 mißlang der Versuch, der Diebstahl durch die Ukraine konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden - zu so etwas gibt es schließlich Zähleruhren. Erstaunlich nur, daß die Medien in der "BRD" sich zu betrügerischen Lügen hergeben.

Wenn man weiterhin noch die Lügengeschichten der Merkel-Junta bezüglich ihrer unverbrüchlichen "Freunde" in Israel betrachtet, so sollte es verwundern, daß Deutsche überhaupt noch Geld für regierungstreue Zeitungen oder für die GEZ ausgeben.


ACHTUNG !

Was die "deutschen" Medien betrifft, so sollte dies hier unbedingt Beachtung finden:

»Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt sein dürfte. Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien“ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.« (Die deutsche Karte, Graz 2007, ISBN 978-3-902475-34-3, Seite 21 f.)
Dies war Gegenstand einer Anfrage an den Abgeordneten Ströbele, für deren Beantwortung sich eben dieser Ströbele ein Jahr Zeit ließ, um so zu antworten, wie es ein Zehnjähriger nicht schlechter beantwortet hätte.

Auszugsweise seine Antwort (aus Abgeordnetenwatch):

Ob ein Vertrag mit dem beschriebenen Inhalt existierte und ob die deutschen Kanzler tatsächlich solche Vereinbarungen unterzeichnen mußten, weiß ich nicht. Ich werde der Frage nachgehen durch eine parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung und weiteren Nachfragen bei den Nachrichtendiensten. Über das Ergebnis werde ich Ihnen berichten.
Bitte übermitteln Sie mir noch Einzelheit zur Identifizierung des Buches: Erscheinungsjahr, Verlag, Seitenzahlen der Zitate usw. (1)

Spätestens nach der Wende 1990 dürfte ein solcher "Geheimer Staatsvertrag" gegenstandslos geworden sein, denn damals wurde die volle Souveränität Deutschlands durch die Allierten auch ganz formal wiederhergestellt. (2)


(Zu 1) Zur Identifizierung des Buches genügt ja bekanntlich die ISBN - und damit Herr Ströbele sich nicht mehr bildet, als unbedingt nötig, steht auch die Seitenzahl dabei. Er braucht also nicht
zu viel zu lesen.

(Zu 2) Mit der Aufhebung des Geltungsbereiches für die "BRD" waren die Gesetze ungültig - jedes Gesetz muß einen Geltungsbereich benennen, und ab wann das Gesetz gültig ist. Ohne Geltungsbereich war dann auch der "Bundestag" nicht mehr beschlußfähig. Somit sind sämtliche Akte seither ohne Wirkung.

Die Existenz der Kanzlerakte ist mir bekannt - leider aber nicht ihr ganzer Inhalt.

Somit stellt sich ferner die Frage, WARUM wurde eigentlich in Moskau noch eine Merkel beim Besuch empfangen. Nur des guten Tons wegen ? Diese Merkel ist doch ohnehin nur eine Usurpatorin. Außerdem noch - dieser komische Hosenanzug konnte auch keinen Freundschaftsvertrag mit Israel abschließen - oder sonstige gültige Zusagen machen.

Und daß der Medienvorbehalt in der "BRD" auch weiterhin Gültigkeit hat, das merkt wohl jeder, der zu kritischem Denkvermögen befähigt ist.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-06


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Mittwoch, 3. September 2008

0809-04 / Die US Strategie gegen Russland

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Der Kalte Krieg neu und verstärkt



Wenn man in der SHAEFrepublik Deutschland Interviews massiv so kürzt, daß der gesamte Sinn entstellt wird und die Bevölkerung laut darüber nachdenken muß, komplett und unverzüglich sämtliche Zahlungen an die GEZ einzustellen, dann ist das nur Ausdruck eines allmählich erwachenden Mißtrauens gegen die Dauerlügen der SHAEF-eingesetzten "Regierung".

Die USA und Israel beabsichtigen ja "nur" einen weiteren Schritt der "Annäherung" an Russland - nicht Annäherung in den Beziehungen, sondern geographisch gemeint:



Russland verschärft Position gegenüber Nato - "Expert"
16:37 01/ 09/ 2008

MOSKAU, 01. September (RIA Novosti). "Wenn wir die
Pistole an Ihre Schläfe drücken, bitte lächeln": Darauf lässt sich die
US-Diplomatie bei Nato-Erweiterung und US-Raketenabwehr in Europa in all dem
Wortschwall reduzieren, schreibt die russische Wochenzeitschrift "Expert" in ihrer neuesten Ausgabe am Montag.

Mit einer solchen Diplomatie
ist eine Krise unvermeidlich
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Wenn US-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer auftauchen und Russland die
Topol-M-Rakete testet, sind die Ausmaße der internationalen Krise schwer zu
übersehen. Seit Jahren versucht Moskau, seinen westlichen Partnern einen
einfachen Gedanken beizubringen: Die Annäherung der US-amerikanischen
Militärinfrastruktur an Russlands Grenze ist unannehmbar, was gänzlich alle
Einwände Moskaus sind.

Aber obwohl Gründe für einen ernsten Konflikt nicht vorhanden sind,
erlangt die Frage der Annäherung der US-Stützpunkte an die russische Grenze
einen unmissverständlich bedrohlichen Charakter.

"Wir sind ein friedliebender Staat und wollen mit allen unseren
Nachbarn und allen unseren Partnern zusammenarbeiten. Doch wenn jemand glaubt,
dass es möglich ist, zu uns zu kommen und uns zu töten, dass unser Platz auf dem
Friedhof ist, müssen sich diese Leute Gedanken über die Folgen einer solchen
Politik machen", sagte Premier Wladimir Putin in seinem Interview für die CNN.

Russland ging nicht daran, Abchasien und Südossetien anzuerkennen,
nachdem der Westen das Kosovo anerkannt hatte. Russland hielt sich auch weiter
an das Prinzip der territorialen Integrität, denn es erkennt all seine
Wichtigkeit. Russland erhielt nach Möglichkeit Georgiens Souveränität aufrecht.
Aber mit dem Morden von Menschen, von russischen Bürgern sprengte Saakaschwili
den Rahmen. Es ist unmöglich, die territoriale Integrität eines Landes zu
schützen, das dich tötet.

Nach Putins Treffen mit George W. Bush in Peking erwartete Moskau,
Washington werde sich in den Konflikt einmischen und seinen Schützling in
Georgien zwingen, die Tötung von Menschen zu beenden, was jedoch nicht geschah.

Nun stellt sich die Frage: Von welcher Partnerschaft zwischen Russland
und den USA kann dann noch die Rede sein? Wie soll in diesem Fall der
beharrliche Wunsch Washingtons verstanden werden, Georgiens Nato-Mitgliedschaft
um jeden Preis durchzudrücken? Soll Russland die Nato auch weiter als eine
friedliebende Organisation betrachten, die gegenseitig nützliche Beziehungen zu
unserem Land anstrebt?

Traurig genug, aber die Antworten auf diese Fragen liegen auf der Hand.
Schon deshalb kann behauptet werden: Die Position Russlands in der Frage der
Nato-Erweiterung ist drastisch verhärtet worden. Wir können nicht untätig
zusehen, wie sich unserer Grenze ein militärischer Block annähert, der offen
einen Aggressor unterstützt, einen, der sich mit der massiven Tötung unserer
Staatsbürger befleckt hat.
In der Tat haben die USA und Israel mit dem herbeigeführten Zusammenbruch der Sowjetunion sytematisch eine Zerstörung Russlands betrieben. Die Destabilisierung der UdSSR über die Republiken im Süden war ein lang erklärter Plan von Zbigniew Brzezinski. Die NATO-Osterweiterung wurde entgegen aller Zusagen von Jackson betrieben ... und heute steht die NATO IN Teilen der früheren Sowjetunion. Und ein Beigetreten Werden von Georgien oder der Ukraine, also in Staaten, in denen die USA Putsche haben durchführen lassen, wird berechtigterweise als AGGRESSION gesehen - es ist ein Vormarsch militärischer Truppen - nur mit anderen Mitteln. Es wird nicht geschossen - aber das Militär steht dann trotzdem dort.


Experte: Russland liefert S-300-Raketen an Iran


bei Nato-Beitritt von Georgien und Ukraine


15:37 - 01/ 09/ 2008 MOSKAU, 01. September (RIA Novosti).

Russland kann
Flugabwehrraketen S-300 an Iran liefern, wenn Georgien und die Ukraine in die
Nato eingebunden werden.
(Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme - Fotos)
Das
mutmaßte der Direktor des Zentrums für Strategie- und Technologieanalyse, Ruslan
Puchow, am Montag in einem Gespräch mit RIA Novosti.

Nach seinen Worten waren bereits im Jahr 2005 Meldungen aufgetaucht, dass
Russland und Iran einen Vertrag über die Lieferung von S-300-Raketen geschlossen
hätten. Die russische Regierung habe dies allerdings nicht bestätigt. Seitdem
habe es keine Informationen dazu gegeben.

Die britische Zeitung "Telegraph" vermutete neulich, dass Russland
bereits einige Teile dieser Raketensysteme an Iran geliefert habe.

Nach dem Krieg in Südossetien sei der Westen auf Konfrontationskurs mit
Russland, das eine unabhängige Politik betreibe und auch mit Syrien
zusammenarbeite, sagte Puchow. Vor diesem Hintergrund wären die Lieferungen der Raketensysteme S-300 an Iran durchaus logisch.

Dem Experten zufolge braucht
Iran Flugabwehrsysteme, um seine Atomanlagen vor US-amerikanischen und
israelischen Raketen zu schützen. Russland habe bereits die Flugabwehrraketen
Tor-M1 mit kurzer Reichweite an Iran geliefert. Mit den S-300 würde Iran
Abfangraketen mittlerer Reichweite erhalten.

Die S-300-Raketen sind bei einer Reichweite von bis zu 200 Kilometer in der
Lage, auch kleinere Flügelrakete in einer Höhe von sechs bis 100 Meter zu
bekämpfen.


Solche Waffen dienen doch nur dem Schutz vor Aggressoren, die mit einer in der Geschichte noch nie dagewesenen Armada im und vor dem Golf eingelaufen ist. Es ist bedauerlich, daß heute friedliche Länder, wie Russland oder der Iran, erhebliche Mittel aufwenden müssen, um sich gegen Terrorstaaten wie die USA oder Israel zu schützen.
Trotzdem hat Russland in den Gebiet, in dem die US-Marionette Saakaschwili durch seinen Angriffskrieg vollendete Tatsachen schaffen wollte, die regulären Truppen abgezogen und lediglich Friedenstruppen - Blauhelme - vertragsgemäß dort gelassen.



Putin: Nur russische Friedenstruppen

noch in Georgien -

18:02 - 02/ 09/ 2008

TASCHKENT, 02. September (RIA Novosti). Nach Angaben von Premierminister Wladimir Putin gibt es keine russischen Truppen mehr in Georgien. (Russische Truppen kehren aus Abchasien zurück - Fotos)

„Es gibt keine russische Armee in Georgien, nur die Friedenstruppen“,
sagte der russische Regierungschef am Dienstag in der usbekischen Hauptstadt
Taschkent. Einige Staaten werfen Russland vor, dass russische Militärs nach
Beendigung der Operation zur Zwangsbefriedung Georgiens in dem Land geblieben
seien. Demnach sollen russische Truppen in der Nähe der georgischen Hafenstadt
Poti stationiert sein.

„Es gibt keine russische Armee in Poti. Unsere Truppen hatten Georgien
verlassen und die Friedenstruppen befinden sich in der Nähe von Poti, aber in
Sicherheitszone, die von internationalen Abkommen festgelegt ist“, so Putin.

Er verwies ebenfalls darauf, dass Russland laut dem Sechs-Punkte-Plan
zur Beilegung des Südossetien-Konflikts zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen treffen
dürfe.

„Wir haben bisher keine zusätzlichen Maßnahmen vorgenommen, das Recht
bleibt uns aber vorbehalten“, sagte der russische Regierungschef.

Abchasien rechnet in absehbarer Zeit mit der Anerkennung durch zehn weitere Staaten. Übrigens dürfte diese Nachricht einigen, die sich sonst gerne übler Nachrede befleissigen, etwas ihre Luft nehmen: Abchasien beabsichtigt ein eigener und unabhängiger Staat zu werden!
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(c) 2008 Copyright RIAN und Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-02
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Mittwoch, 27. August 2008

0808-35 / Merkels "weiße Weste"

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Die Bundesrepublik ein

"ach so friedliebendes" Land





Südossetiens Präsident gibt Deutschland Mitschuld am Genozid


14:59 | 27/ 08/ 2008

ZCHINWALI, 27. August (RIA Novosti). Für den Völkermord, den Georgien in Südossetien angerichtet hat, sind nach den Worten des südossetischen Präsidenten Eduard Kokojty auch Deutschland, Frankreich, die USA und die Ukraine mitverantwortlich.

"Diese Staaten sind am Genozid mitschuldig", sagte Kokojty am Mittwoch in Zchinwali. Südossetien würde keine Hilfsgüter von diesen Staaten annehmen, weil sie Georgien bewaffnet und für die Aggression vorbereitet hätten.

Kokojty rief die Weltgemeinschaft auf, den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili und dessen Generale wegen Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen. "Tut das die Weltgemeinschaft nicht, wird das das südossetische Volk tun."

Alles hängt eben an der Definition. Wenn Condoleezza Rice von "Demokratisierung" spricht ... und Georgien mit der vom National Endowment for Democracy, vom Freedom House und von Gene Sharp's Albert Einstein Institution und mit Hilfe der Soros-NGO Open Society bei der Rosen-"Revolution" generalstabsmäßig geplant "demokratisiert" wurde - und nun eine Merkel, Angela, in das gleiche Horn trötet und von legitimem Anspruch der EU spricht, Georgien als europäischen Staat zu betrachten, dann geifert Merkel auch um zusätzliche Gebiete wie Südossetien und Abchasien. Dann wird dieses Georgien mit der laut psychiatrischem Gutachten unzurechnungsfähigen Person Saakaschwilis auch kräftig aufgerüstet ... es waren ja schließlich auch DEUTSCHE Gewehre bei den georgischen Truppen.

Und was die Beziehungen Russlands mit der NATO angeht, so wurde nicht nur der NATO-Botschafter in Moskau nach Brüssel nach Hause geschickt, auch Merkels Forderung nach einem Rückgängigmachen der Anerkennung der Eigenstaatlichkeit Südossetiens und Abchasiens wurde wie folgt beantwortet:

Moskau - 27.8.2008 Als Reaktion auf den Aufruf aus Brüssel, die Anerkennung Abchasiens und Südossetiens rückgängig zu machen, hat der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin dem Westen vorgeschlagen, auf die Anerkennung des Kosovo zu verzichten.

„Ich rufe die Nato-Länder auf, ihre Entscheidungen über die Anerkennung des Kosovo zu ändern. Ansonsten sieht die Nato-Friedensmission auf dem Balkan zweifelhaft aus“, sagte Rogosin am Mittwoch gegenüber RIA Novosti.

Es ist laut Rogosin nicht möglich, die Anerkennung Abchasiens und Südossetiens durch Russland rückgängig zu machen: „Die Nato sollte von dieser neuen politischen Realität ausgehen“.

Rogosin machte das Nordatlantische Bündnis für die Ruinierung der Partnerschaft zwischen Moskau und Brüssel verantwortlich. Anstatt die vom Kreml initiierte Sondersitzung des Nato-Russland-Rates zu Südossetien zu vereiteln, hätte die Allianz Georgiens Aggression gleich verurteilen müssen, hieß es.


Da ist Merkel in ihrem Element - Blut muß fließen - und sie hofft immer noch auf ein Deutsch-Georgien.

Mit dem Segen Amerikas, das mit seiner Ankündigung, es werde das Kosovo notfalls einseitig anerkennen, schon länger die europäische Protektoratsverwaltung bedrängte, erklärte die kosovarische Regierung am 17.2.2008 Kosovo zum unabhängigen Staat.

Mit einem 78-tägigen Flächenbombardement gegen Serbien im Jahr 1999 haben die USA mit ihren NATO-Partnern dem Kriegsgegner eine vernichtende Niederlage beigebracht und seine Kapitulation erzwungen. Die Hoheit der Republik Serbien über das Kosovo ist seitdem gebrochen, das Land territorial massiv dezimiert. Die USA haben im Kosovo ihren größten neuen Militärstützpunkt nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Ihre Kontrolle über das östliche Mittelmeer weitet sich aus in Richtung Schwarzmeerregion bis hin zum Kaukasus.

Es bleibt jedoch zu bezweifeln, daß der Besatzungsstaat Deutschland - die Deutschland GmbH - sich gezwungenermaßen dem richtigen Partner zugewandt hat.

Dieses Bemühen um eine eigene außenpolitische Ausrichtung, die Gerhard Schröder versuchte, wurde belohnt mit dem aufgezwungenen Wunsch nach vorzeitiger Neuwahl - um der seitens der USA auserkorenen Merkel Platz zu machen. Und mit ihren hohlen Phrasen vertritt sie die USA pflichtgemäß.

Aber wäre es aus deutscher Sicht nicht wünschenswert, eine Außenpolitik zu betreiben, die deutschen Interessen entspricht? Müssen denn unbedingt die Schwafel-Reden jenseits des Atlantiks vorgedacht und vorgeschrieben werden?

Mit dem Vorgehen einer Angela Merkel verliert Deutschland auch noch das letzte Quentchen außenpolitischen Ansehens - außer eben in den Reihen krimineller Polit-Terroristen.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-26


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Samstag, 23. August 2008

0808-29 / Georgien bereitet sich auf Kampfhandlungen vor

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Georgien bereitet sich auf neue

Kampfhandlungen vor


Генштаб ВС РФ: Грузия готовится к новым боевым действиям

Генштаб ВС РФ: Грузия готовится к новым боевым действиям
10:34 «Вести.Ru»

Спецслужбы Грузии создают тайники с оружием и боеприпасами вблизи зоны грузино-югоосетинского конфликта для совершения терактов в Южной Осетии. Об этом заявил замначальника Генштаба ВС РФ Анатолий Ноговицын. Кроме того, по его словам, в центральной части Грузии идет сосредоточение подразделений и частей для дальнейших боевых действий.

«Военно-политическое руководство Грузии продолжает поиск путей по преодолению последствий своей силовой акции в зоне грузино-югоосетинского конфликта. Соединения и части сосредотачиваются в центральной части республики и осуществляют подготовку к дальнейшим действиям», — заявил Анатолий Ноговицын, выступая на пресс-конференции.

«В целях подготовки вооруженной акции в зоне конфликта сотрудниками спецслужб Грузии создаются тайники с запасами средств, в том числе для осуществления диверсионных акций на территории Южной Осетии и в приграничных с ней районах», — подчеркнул он.



Übersetzung:

Generalstab der Russischen Streitkräfte:

Georgien
bereitet sich auf neue

Kriegshandlungen vor.


Die Geheimdienste Georgiens haben Verstecke mit Waffen und Munition nahe der Konfliktzone Georgien / Süd-Ossetien vangelegt zwecks Verübung von Terrorakten in Süd-Ossetien. Dies berichtete der Stellvertreter des Generalstabs der Russischen Streitkräfte Anatolij Nogovizyn. Außerdem, so seine Worte, erfolgt im zentralen Teil Georgiens eine Konzentration von Truppenteilen im Hinblick auf weitere Kriegshandlungen.

Die politisch-militärische Führung Georgiens setzt die Suche nach Wegen zur Überwindung der Folgen der Angriffshandlungen in der Konfliktzone Georgien-Süd-Ossetien fort. Es erfolgt die Vereinigung von Truppenteilen im zentralen Teil Georgiens und Konzentrationen für die Vorbereitung zu weiteren Kampfhandlungen", - bestätigte Anatolij Nogovizyn auf einer Presse-Konferenz.

"Mit dem Ziel der Vorbereitung der Aufrüstung in der Konfliktzone mit Mitarbeitern des georgischen Geheimdienstes entstehen Verstecke mit gefährlichen Vorräten, darunter zur Durchführung von Ablenkungsmanövern auf dem Territorium von Süd-Ossetien und in den grenznahen Regionen," - so unterstrich er.


США подыскивают замену

Саакашвили?

09:47 ИА REGNUM

Экс-спикер парламента Грузии, президент «Фонда демократического развития» Нино Бурджанадзе 23 августа отправится в Вашингтон, где по приглашению демократической и республиканской партий будет присутствовать в конвенциях NDI и IRI, проведет встречи с политическими лидерами.

В рамках визита Бурджанадзе проведет встречи в Госдепартаменте США и ООН. Планируются также ее встречи с представителями международных СМИ. Отметим, что в США направляется и председатель парламента Грузии Давид Бакрадзе , который 24 августа будет присутствовать на конференции американских демократов.

Напомним, ранее в интервью Reuters Бурджанадзе заявила, что «после того как уйдут российские танки, грузинские лидеры столкнутся с трудными вопросами по поводу трагической ситуации, в которой оказалась страна». «Я боюсь, что правительству будет не очень легко ответить на все вопросы», — подчеркнула Бурджанадзе, имея ввиду последствия вооруженных действий в Южной Осетии.

Нино Бурджанадзе возглавляла партийный список правящей партии «Единое национальное движение» на парламентских выборах 21 мая 2008 года, однако в последний день регистрации списков в ЦИК отказалась от участия в выборах. Причину своего отказа Нино Бурджанадзе не конкретизировала, как и свои дальнейшие планы относительно того, останется ли она в рядах правящей партии. В конце июня Нино Бурджанадзе пояснила, что с момента своего заявления она уже не является членом команды президента Грузии Михаила Саакашвили . 7 июля Нино Бурджанадзе провела презентацию основанного ею Фонда развития демократии, который, по ее словам, будет заниматься «глубинным анализом процессов и проблем, которые ныне существуют в стране», вопросами, связанными с институциональными реформами, с правами человека и т.д. В ходе презентации Нино Бурджанадзе подвергла критике нынешнее качество демократии в Грузии.





Übersetzung d. 2. Artikels folgt

Kommentar v. PG

Die Lage in und mit Georgien erscheint als äußerst undurchsichtig. Während sich noch Sarkozy mit dem Truppenrückzug der Russischen Streitkräfte aus dem georgischen Kernland zufrieden zeigt - zetern und keifen die NATO und Deutschland, daß ihnen das nicht genüge. Während dessen haben am Mittwoch 3 amerikanische Kriegsschiffe und ein deutsches Kriegsschiff den Bosporus passiert und befinden sich nun im Schwarzen Meer.

2008 (c) Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-23

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