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Montag, 18. August 2008

0808-22 / Olympia - Bahnt sich neuer Skandal an ?

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Neuer Skandal bei der Olympiade durch die USA ?




Whenever I think of the United States I feel an urgent need to vomit
Immer wenn ich an die USA denke habe ich das dringende Bedürfnis mich zu übergeben
Когда думаю о Штатах мне тошнит


Американцы устроят в Сочи-2014 повторение Москвы-1980?

17.08, 20:47 SportWeek

Збигнев Бжезинский не исключил возможности бойкотирования американской сборной Олимпийских игр 2014 года в Сочи.

Бывший помощник президента США Джимми Картера по национальной безопасности и советник кандидата на выборах президента США от Демократической партии Барака Обамы Збигнев Бжезинский пишет в статье, опубликованной в журнале Time: «Западу стоит обдумать и Олимпийский вопрос. Если вопрос грузинской территориальной целостности не будет в достаточной степени разрешен (к примеру, путем развертывания в Южной Осетии и Абхазии по-настоящему незваисимых международных миротворческих сил взамен российских войск), США стоит рассмотреть возможность отказа от участия в зимних Олимпийских играх 2014 года, которые будут поводиться в Сочи — городе, близком к грузинской границе».

«К этому есть прецедент. Я был в администрации президента Картера, когда мы использовали Олимпийский факел в качестве символического оружия в 1980 году, отозвав нашу сборную с летних Игр в Москве после русского вторжения в Афганистан. СССР планировал пропагандистское шоу, напоминающее берлинскую Олимпиаду 1936 года при Гитлере, — продолжает Бжезинский. — Американский бойкот нанес сокрушительный удар генсеку Леониду Брежневу и его коммунистической системе, а также не позволил Москве насладиться триумфом мирового класса».


Ich weiß, ich muß zumindest Teile übersetzen - also darum geht es:


Übersetzung

Die USA überlegen eine Wiederholung des Skandals von 1980, d.h. einen Olympia-Boykott der Olympischen Winterspiele ich Sochi

Zbigniew Brzezinski hat einen Boykott der Olympischen Winterspiele in Sochi nicht ausgeschlossen.

"Der ehemalige Berater der Nationalen Sicherheit des Präsidenten der USA Jimmy Carter und Berater des Kandidaten auf die Präsidentschaft der USA des demokraten Barack Obama, Zbigniew Brzezinski schreibt in einem Artikel, veröffentlicht in Time-Magazine: "Der Westen sollte über die Olympia-Frage nachdenken. Wenn die Frage der georgischen territorialen Einheit nicht in ausreichendem Maß entschieden wird (z.B. die Friedenstruppen in Süd-Ossetien und Abchasien nicht gegen unabhängige internationale Truppen statt russischer Truppen ausgetauscht werden) dann sollten die USA die Möglichkeit einer Ablehnung an der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Sochi, einer Stadt nahe der Grenze zu Abchasien 2014 in Betracht ziehen."

"Dazu gibt es einen Präzedenzfall. Ich war Mitglied der Carter-Administration, als wir die Olympische Fackel als symbolisches Mittel im Jahr 1980 benutzten, unsere Equipe bei den Olympischen Sommerspielen in Moskau nach der russischen Invasion in Afghanistan abzuberufen. Die UdSSR plante eine Propaganda-Schau, die an die Olympiade durch Hitler in Berlin 1936 erinnerte, - fuhr Brzezinski fort. Der amerikanische Boykott fügte einen vernichtenden Schlag gegen den Generalsekretär Leonid Breschnjew und sein kommunistisches System zu und erlaubte Moskau auch nicht sich des Triumphes der Weltklasse zu rühmen."

Kommentar

Ich weiß es, Brzezinski weiß es - und Menschen mit politischer Bildung wissen es: Brzezinski stellte damals mit Afghanistan der UdSSR eine Falle, in dem die damalige Regierung in Kabul durch von den USA angeheuerten Taliban-Söldner in Bedrängnis, die UdSSR um Hilfe bat. Das war ein Werk von Brzezinski!

Und was diese kriminelle RATTE Brzezinski "unabhängige internationale Friedenstruppen" nennt, das ist bekannt: es sind Vasallen der USA. Nur Russland kann den Osseten und Abchasen einen effektiven Schutz bieten. Brzezinski ist schädlich wie die Pest und die Cholera. Gegen Pest und Cholera gibt es Mittel - gegen Brzezinski gibt es auch ein Mittel! Den finalen Rettungsschuß!


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-08-18


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Samstag, 17. Mai 2008

0805-22 / MYANMAR - weshalb lehnt die Regierung Hilfe ab ?

Lehnt die Regierung wirklich Hilfe ab - oder nur unkontrollierte Waffenlieferungen und "Hilfs"-Truppen ?



MYANMAR – Gedanken darüber

weshalb die Regierung Hilfe ablehnt



Berlin nutzt die Unwetterkatastrophe zu einem neuen Angriff auf das Völkerrecht. Eine "humanitäre" Intervention dürfe durchaus unter Bruch der myanmarischen Souveränität erfolgen. Dabei könnten auch Soldaten eingesetzt werden. Berlin nutzt zum wiederholten Mal einen humanitären Vorwand, um die deutsche Position in dem geostrategisch wichtigen Land zu stärken. Seine Küstenlage macht Myanmar für die asiatischen Nachbarn interessant und bietet der volksrepublik China Zugang zum Indischen Ozean. Interventionen in Myanmar waren in EU-Kreisen bereits im vergangenen Jahr im Gespräch. Da mußte wohl rasch ein neuer Tsunami oder ein Zyklon her. Aber schon wieder ein Tsunami, das wäre wohl zu auffällig gewesen.

Und das Völkerrecht? Was soll der Blödsinn mit dem Völkerrecht? Hatte sich denn Deutschland oder die EU oder die USA um das Völkerrecht im Fall Kosovo geschert??? In Deutschland haben wir doch schon lange eine Reihe von Aspiranten für eine Neuauflage der Nürnberger Prozesse - ein kriminelles Gesocks regiert Deutschland!

Die USA wollten das Militärische Delta-Team nach MYANMAR zum "Helfen" schicken, warum wohl mochte die Regierung nicht diese "Hilfe"? Tatsache ist, daß gleich am nächsten Tag ein Combat-Versorgungsschiff zur Stelle war und ein Kriegsschiff Kurs auf Myanmar machte.

Das war doch aus westlicher Sicht allzu menschenfreundlich und geradezu so, als hätten die Westmächte im Voraus schon gewußt, daß in Myanmar "zu helfen" sein wird. Schuld ist zuzusprechen für rund 78.000 Opfer des Zyklons.

Darüber hinaus liegt ein französisches Kriegsschiff vor dem Hafen von Rangun mit Hilfslieferungen und Soldaten, die bereit sind in das Land Myanmar "einzureisen", nur um die Hilfsgüter "selbst zu verteilen".

An anderer Stelle hatte ich einen Bericht gelesen, der angab, daß in der Karibik zumindest Hurricanes umgelenkt werden, verstärkt oder abgeschwächt werden. Wie das ablaufen soll, ist mir mangels tieferer Kenntnis der Meteorologie und der Elektronik im Bereich von HAARP und ELF-Wellen nicht möglich. Zusammenhänge erscheinen mir jedoch möglich.

"Was aber hat die Bundesrepublik mit Myanmar zu tun?" – so mag man sich als Bundesbürger fragen. Allenfalls Thailand-Touristen ist Myanmar noch als Nachbarland bekannt, aber dem Normalbürger werden Begriffe, wie Burma, Birma oder Myanmar bis zur jetzigen Zyklon-Katastrophe weitestgehend unbekannt sein. Aber ist Myanmar für Deutschland solch ein unbeschriebenes Blatt? Gibt es einen Grund, daß Deutschland mit Drohgebärden mit "Hilfe" droht?



Die Drohung mit "Hilfe" (aus: german foreign policy)

Begleitet von deutsch-französischen Drohungen mit einer militärischen Intervention brach am 13. Mai der EU-Entwicklungskommissar zu Verhandlungen nach Myanmar auf. Ziel der Reise ist, das Land möglichst umfassend für europäisches "Hilfspersonal" zu öffnen, darunter auch Mitarbeiter staatlicher deutscher Stellen. Die Aktivitäten, die offiziell lediglich den Opfern der Unwetterkatastrophe Beistand leisten sollten, sind tatsächlich Teil einer Kampagne gegen die Regierung in Naypyidaw. Hatte die Bundesregierung das Militärregime jahrzehntelang unterstützt – unter anderem mit Waffenexporten -, um von China unterhaltene kommunistische Kräfte niederzuwerfen, so setzt sie seit Ende der 1980er Jahre auf einen Regierungswechsel in Myanmar, weil Beijing einen Ausgleich mit der Armee gefunden hat und seine Position in dem Land schrittweise stärkt. Die Aktivitäten gegen Myanmar ergänzen die antichinesische Tibet-Kampagne und könnten Hinweisen zufolge um den 8. August 2008 eskalieren. An diesem tag werden in Beijing die Olympischen Spiele eröffnet. Zugleich jährt sich zum zwanzigsten Mal der myanmarische Aufstand von 1988; der Jahrestag soll mit neuen Protesten begangen werden. In den USA diskutieren außenpolitische Kreise bereits über Militärschläge gegen Ziele in Naypyidaw.

Die Reise des EU-Entwicklungskommissars Louis Michel, der am 13. Mai nach einer Dringlichkeitssitzung der EU-Entwicklungsminister nach Myanmar aufbrach, dient der weiteren Öffnung des Landes für Personal westlicher "Hilfsorganisationen". Dazu zählen nicht nur kirchliche und andere private Vereinigungen, sondern eben auch staatliche Verbände. So ist inzwischen das Technische Hilfswerk (THW), eine Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Innenministeriums, nach Yangon unterwegs. Es soll sich dort um die Trinkwasserversorgung kümmern. Das THW, das mit einem humanitären Ticket einreisen will, unterscheidet sich in mancher Hinsicht von Hilfsorganisationen: Es kann, weil es direkter staatlicher Kontrolle untersteht, in keiner Weise als unparteiisch gelten, zudem kooperiert es mit der Bundeswehr. So soll es in Afghanistan aufgaben übernehmen, die bislang von Soldaten durchgeführt wurden, um die Armee bei der direkten Kriegsführung zu entlasten (1). Die Öffnung Myanmars für westliche Organisationen, darunter das THW, wurde mit der Drohung durchgesetzt, andernfalls militärisch zu intervenieren – eine Drohung, die am 12. Mai die International Crisis Group, eine einflußreiche Organisation westlicher Politikberatung, bekräftigt hat (2), Mit offensivem Auftreten in Myanmar wollen Berlin und Brüssel ihren Anspruch auf Präsenz im südostasiatischen Land manifestieren. Nach der Unterstützung für die Unruhen im vergangenen Herbst ist dies Teil einer Schwächungskampagne gegen Naypyidaw.

Deutsche Beziehungen zu Mynamar

Die Kampagne gegen das Militärregime in Naypyidaw folgt einer jahrzehntelangen Kooperation, die erst Ende der 1980er Jahre eingeschränkt wurde. Bereits das wilhelminische Kaiserreich hatte die Handels- und Schiffahrtsverbindungen in die britische Kolonie Burma stetig ausgebaut und wurde im 19. Jahrhundert zum zweitwichtigsten europäischen Handelspartner des damaligen Rangoon. Auch nach dem Ersten Weltkrieg hielt Deutschland diese Position. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es der Bundesrepublik, zum zweiten Mal an die vorherige, durch den Krieg verlogen gegangene Stärke anzuknüpfen; zeitweise war sie der wichtigste nichtasiatische Handelspartner Burmas. Die Machtübernahme durch das Militär im Jahr 1962 tat der engen Kooperation keinerlei Abbruch. Noch im Jahr 1986 hielt sich der damalige bundespräsident Richard von Weizsäcker zu einem Staatsbesuch in dem südostasiatischen Land auf, sein Amtskollege San Yu wurde im Oktober 1987 mit allen Ehren in Bonn empfangen.

Hauptsache bleibt statt Moral das Pro-Westliche Bündnis

Die engen Wirtschaftsbeziehungen wurden jahrzehntelang um Waffenlieferungen ergänzt. Deutsche Firmen arbeiteten der ehemaligen britischen Kronkolonie schon im Jahr 1953 zu, nur fünf Jahre nach ihrer Unabhängigkeitserklärung, bei der Produktion von Maschinenpistolen und Munition. In den 1960er Jahren brachten deutsche Unternehmen Zehntausende Schnellfeuergewehre in das Land – auch nach dem erwähnten Militärputsch. Bonn genehmigte sogar die Lizenz-Herstellung des Schnellfeuergewehrs G3 durch Yangon. Die Zusammenarbeit umfaßte die Lieferung von Anlagen zur Sprengstoffproduktion sowie die umfassende Modernisierung der burmesischen Munitionswerke. Noch im Mai 1988 hielt sich der burmesische General Ne Win in der Bundesrepublik auf und besuchte dort den Waffenproduktionspartner Fritz Werner AG. Die umfangreiche deutsch-burmesische Rüstungskooperation (3) hatte ein klares Ziel: Wie Diplomaten heute unumwunden zugeben, ging es darum, einen Umsturz durch die Kommunistische Partei Burmas zu verhindern, die bis in die 1970er Jahre von Beijing unterstützt wurde.

Wechsel der US-Politik = Wechsel der deutschen Politik

Dem plötzlichen Kurswechsel der bundesdeutschen Burma-Politik 1988 gingen weitreichende Veränderungen in der volksrepublik China voraus. Hatte Beijing bis in die 1970er Jahre auf einen Umsturz durch die KP Burmas gesetzt, so leiteten die Reformer unter Deng Xiaoping in den 1980er Jahren eine Kooperation mit der burmesischen Militärregierung ein. Die Zusammenarbeit wird bis heute fortgeführt. In Verbindung mit dem ungebrochen zunehmenden weltpolitischen Gewicht Chinas hat sie Beijing bedeutenden Einfluß in Myanmar verschafft, auch wenn die dortige Regierung eine gewisse Reserve gegenüber dem übermächtigen Nachbarstaat behält und eine allzu starke Abhängigkeit vermeiden möchte. (4) Der umfassenden chinesischen Weichenstellung der 1980er Jahre, die auch andere Politikfelder betraf und erkennbar einen weltpolitischen Aufstieg Beijings zum Ziel hatte, folgte eine außenpolitische Kursänderung im Westen. So werden seit Mitte der 1980er Jahre nicht nur antichinesische Kräfte in der erstarkenden Volksrepublik selbst gefördert (unter anderem Tibet (5) ), sondern etwa auch in Myanmar. Dies kommt insbesondere der Opposition um Daw Aung San Suu Kyi zugute, die 1990 vom myanmarischen Militärregime um ihren Wahlsieg betrogen wurde und seitdem die zentrale myanmarische Bündnispartnerin des Westens ist.

Bundesrepublik – Hampelmann der USA

Für ihren Kurswechsel nahm die Bundesregierung die blutige Niederschlagung gewalttätiger Unruhen durch das burmesische Militär im Sommer 1988 zum Anlaß. Für die Generäle, deren Truppen mit ihren deutschen G3-Schnellfeuergewehren die rebellierende Bevölkerung zusammenschossen, kam der Umschwung überraschend, zumal sie noch in den 1970er Jahren ebenfalls Revolten blutig beendet hatten – ohne jegliche Kritik aus Bonn. Tatsächlich hatte der deutsche Kurswechsel, der mit entsprechenden Weichenstellungen in den Vereinigten Staaten einherging und in der Bonner Diplomatie noch lange auf Widerstände stieß, seine Ursache in der damals schon absehbaren Rivalität zu China, mit dem das burmesische Militärregime zu eng zu kooperieren begann. Die Unruhen vom vergangenen Herbst (6) – ausgelöst durch ein Preisdiktat des Internationalen Währungsfonds – und die aktuelle Weigerung der Regierung, Forderungen westlicher Hilfsorganisationen bedingungslos zu erfüllen, sind wie damals nicht die Ursache, sondern nur der Anlaß für ein erneut schärferes Vorgehen gegen Myanmar, das letztlich auf den chinesischen Einfluß zielt.

Myanmar eine Figur auf dem Spielfeld des Olympia-Boykotts der USA

Dabei reichen die Forderungen von einer weitgehenden Öffnung des Landes für den Westen bis zum Sturz des gegenwärtigen Regimes. "Der tropische Zyklon Nargis war nicht nur eine Naturkatastrophe, er könnte auch politische Unruhen markieren", schrieb vor wenigen Tagen "The Irrawaddy", eine US-finanzierte Zeitung der myanmarischen Exilopposition (7). Myanmarische Exilkreise verbinden ihre Forderungen gegenwärtig mit einer Kampagne gegen China, die Myanmar vollständig isolieren soll; Anlaß sind die bevorstehenden Olympischen Spiele in Beijing. Neben dem Verlangen nach einem Olympia-Boykott weisen Oppositionelle auf den Umstand hin, daß die Spiele am 8. August beginnen (8) – dem 20. Jahrestag der Niederschlagung der Unruhen von 1988. Im Umfeld des Jahrestages plant die myanmarische Opposition neue Proteste.

Berlin wieder Erfüllungsgehilfe der US-Staats-Terroristen

Wie weit der Westen die Auseinandersetzung eskalieren lassen wird, ist noch unklar. Während Berlin eine militärische Intervention nicht ausschließt, deren Anlaß die Verteilung von Hilfsgütern sein soll, sind in den Vereinigten Staaten Luftschläge gegen Ziele in Myanmar im Gespräch. So zieht ein einflußreicher Kommentator aus dem neokonservativen Washingtoner Establishment "offene oder verdeckte Militärangriffe" auf die "Infrastruktur des Regimes" in Betracht – zunächst in "begrenztem" Umfang (9). Ein Kriegsschiff der US-Marine ist derzeit, angeblich um Hilfsgüter zu überbringen, auf dem Weg nach Myanmar.

Deutsche Politik in Myanmar so verrückt wie die USA

Die kaum verdeckten Umsturzpläne rufen bei landeskundigen Beobachtern Fassungslosigkeit hervor. So herrscht – bei aller Kritik am Militärregime – Einigkeit darin, daß das Land mit seinen zahlreichen Sezessionskonflikten bei einer Entmachtung Naypyidaws vor dem totalen Zusammenbruch stünde. Mehrere Landesteile wären von einem unmittelbaren Aufflammen blutiger Bürgerkriege bedroht. So heißt es selbst bei der regimekritischen Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/die Grünen): "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es keine politisch organisierte, zivile Alternative zum Militär, die im Fall eines Umsturzes die Macht übernehmen könnte."(10) Berlin eskaliert dennoch weiter – und riskiert dabei in Südostasien, um seinen chinesischen Rivalen auszubooten, einen neuen Flächenbrand.

Quellenangaben: (Links über Originalbeitrag)


  1. Paramilitärs

  2. Gareth Evans: Facing Up to Our Responsibilities, The Guardian 12.05.2008, siehe auch Im Schatten der Katastrophe III

  3. Roman Deckert: "Stark und Schnell": Deutsche Waffen in Birma; BITS Kleinwaffen-Newsletter November 2007

  4. China no sure bet on Myanmar; Asia Times 08.11.2007

  5. Tibetische Sezessionisten wurden bereits in den 1950er und 1960er Jahren mit Millionenbeträgen durch die CIA gefördert, mußten jedoch in den 1970er Jahren zurückstecken, als Washington direkte Beziehungen zu Beijing aufnahm. Seit den 1980er Jahren erhalten sie wieder westliche Unterstützung, unter anderem aus der Bundesrepublik. Siehe dazu Operationen gegen China und A la Südtirol

  6. Siehe dazu Prestigeträchtig und Mit langem Atem

  7. "Nicht nur eine Naturkatastrophe"; Frankfurter allgemeine Zeitung 6.5.2008. "The Irrawaddy" erhält Mittel des National Endowment for Democracy (NED), der zahlreiche Umstürze und Umsturzversuche in Osteuropa und Zentralasien finanziert hat.

  8. Die Zahl 8 gilt in China als Glückszahl. Viele Chinesen halten es etwa für erstrebenswert, eine Telefonnummer mit der Endzahl 8 zu haben. Die Terminierung der Olympia-Eröffnungsfeier auf den 8. August (8.8.2008) entspricht dieser Symbolik.

  9. William Kristol: Talk Is Cheap. Couldn't the US do more pressure Burma's Junta? The Washington Post 7.10.2007

  10. Myanmar/Burma – Wege aus der Sackgasse? www.boell.de/alt/de/05_world/5318.html Siehe auch: "Für einen Umsturz fehlen die politischen Strukturen". Birma-Experte Will imInterview; www.tagesschau.de/ausland/birma44.html Uta Gärtner: Verhärtete Fronten; Junge Welt 1.11.2007


Quelle:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57234

Kommentar Politik-Global

Lediglich die jeweiligen Überschriften wurden von mir dem Inhalt entsprechend adaptiert. Jedoch ist der gesamte Artikel widerlich, zeigt er doch, daß die deutsche Politik, gleich einem fähnchen im Wind, sich dreht, sowie aus den USA aus einer anderen Richtung gepustet wird.

Weder zählen Völkerrecht, es zählt nur, was opportun für die USA ist und von der US-Regierung aus New York vorgegeben wird - ja, New York und nicht Washington, denn auch die Bush-Junta ist nur Erfüllungsgehilfe des CFR.

Löblich ist ja schon, daß von offizieller deutscher Seite die Rolle des NED und der CIA zugegeben wird - denn das bleibt zumeist in den Kellern deutscher Medienanstalten verborgen. Mit den Revolutionen durch das NED, ein Teil der US-amerikanischen organisierten regierungsseitigen Kriminalität waren natürlich OTPOR in Jugoslawien gemeint, aber auch die "Rosen-Revolution" in Georgien, wo Saakaschwili als US-Statthalter eingesetzt wurde - oder die "Orangene-Revolution" in der Ukraine, wo Juschtschenko als US-Statthalter eingesetzt wurde.

Denkt also nicht daran, in Deutschland das kriminelle Regime durch eine Revolution hinwegzufegen - am nächsten Tag findet dann eine Gegenrevolution durch den NED und die CIA statt. Und die werden dann "Demokratie" bringen - aber RICHTIG, bis kein Stein mehr auf dem anderen steht.

So gesehen, sind nur noch Länder wie: Russland, China, Iran, Myanmar, Venezuela frei - frei von den ominösen 13 Familien, die die gesamte Welt beherrschen wollen.


Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 17-05-2008

Das Copyright beschränkt sich nur auf den eigenen Teil des Beitrages.



Dienstag, 8. April 2008

0804-04 / Demonstrationen gegen Olympiade in China

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Gewaltsamer Protest gegen Fackelträger


P-G /08-04-2006 / Gewaltsame Einschreitungen und Massenproteste gegen Staffelläufer mit dem Olympischen Feuer in Paris, in London, in San Franzisco weisen auf eine 1 A-Organisation dieser Proteste hin. Derartige Proteste sind nur mit schlagkräftigen Oranisationsstrukturen unter der Federführung des Council on Foreign Relations (CFR) www.cfr.org realisierbar. Dem CFR stehen dafür verbrecherische Organisationen, wie der NED und die CIA zur Verfügung. Diese Demonstrationen gehen NICHT von der Bevölkerung aus - die Bevölkerungen im Westen sind zu träge, um sich von sich aus dafür zu interessieren, was wirklich die Hintergründe sind, die Bevölkerungen lassen sich von Medien und Agitatoren beeinflussen.


Über das Thema Tibet stand hier bei Politik-Global bereits ein ausführlicher Artikel mit Recherche über die Hintergründe anläßlich der NED-inszenierten Störmanöver in Tibet, Nepal und China.

Die von der Rockefeller-Foundation gelenkte US-Regierung steuert und drückt mit Gewalt kriminelle Programme über MONSANTO durch, versklavt Länder und arbeitet an Programmen zur Ausrottung der Weltbevölkerung durch genmodifiziertes Saatgut (Trait-GURT) und erreicht durch WTO-DRUCK auf Regierungen, Bestechung, Mord, und Schmuggel die Einführung von Saatgut, das Spermien abtötet (Männer werden steril !). Mit Medienkampagnen wie jetzt gegen China werden Regierungen unter Druck gesetzt.

China braucht Rockefeller nicht - aber Rockefeller braucht eine gefügig gemachte Chinesische Regierung. Greenpeace ist leider noch nicht ganz up-to date und warnt noch vor Ready Round-Up Saatgut. Mit dem Gen modifizierten Saatgut für Reis läßt sich die chinesische Bevölkerung steril machen - das ist billiger als Krieg und spült außerdem über Lizenzgebühren noch Geld in die Kassen von MONSANTO und damit Rockefeller. (Ausführlicher Bericht folgt!!!)

Um beurteilen zu können, wie schwierig derartige vorbereitete und medienwirksam unter das volk gebrachte Massenproteste zu erreichen sind, bedenkt bitte, WIE SCHWER es ist, berechtigte Massenproteste ins Leben zu rufen gegen die Ratifizierung der EU-Verträge, die die Bevölkerung in der EU versklaven werden.

Es ist ein absoluter UNSINN zu glauben, daß die Proteste gegen das Olympische Feuer, gegen die Olympiade in China von wohlmöglich empörter Bevölkerung ausginge. Diese Prosteste sind von der CIA organisiert. Und es sind keineswegs Proteste - nur um des Protestieren willens. Dieser erzeugte Druck verfolgt ein Ziel - bedauerlich nur, daß darüber noch niemand nachgedacht hat.

Bitte lesen sie den oben verlinkten 'ausführlichen Artikel mit Recherche' über Tibet, über China, über die Westmedien, über den ach so "heiligen" "Friedens"nobelpreisträger Dalai Lama, der in der Reihe von kriminellen "Friedens"nobelpreisträgern steht.

Bitte UNBEDINGT die Kommentare lesen !

Copyright © Rumpelstilz - Politik Global – 8-04-2008

Donnerstag, 27. März 2008

0803 - 27 / Politisiert die CIA die Olympischen Spiele ?

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Diskussion um Boykott

der Olympischen Spiele


Nachdem die Olympischen Sommerspiele in China durch die CIA und den NED bereits politisiert wurden – und jetzt bereits insbesondere US-CDU-Politiker von einem Boykott der Olympischen Winterspiele in Sotchi (Russland) sprechen – stellt sich jedoch auch die Alternative die Olympischen Spiele TATSÄCHLICH zu POLITISIEREN.

Daher plädiere ich als Herausgeber von Politik-Global für den


Boykott bei den Olympischen Spielen, d.h.

den Ausschluß der USA, Großbritanniens
und Israels


und zwar für die gesamte Dauer, solange die drei vorbenannten Länder die Olympischen Spiele für ihre eigenen Hegemonial-Interessen, Regierungsumstürze, Länderabspaltungen mißbrauchen – wobei die aktiven Rollen des CFR durch Desinformation den Geist der Menschen verwirren, aber auch seitens der CIA, des NED, des Open-Society-Institute von Georges Soros, Council on Foreign Relations War and Peace Studies Group, IPI (International Press Institute), Reporters sans Frontières (RSF), Internews, South Asian Press Aliance, Freedom House, Eurasia Foundation, USAID, CASFEN, Communication Assistance Foundation, Swedish International Development Cooperation Agency, Westminster Foundation for Democracy (englisches Pendant zum CFR), Ford Foundation, Carnegie Endowment for Democracy, Rockefeller Foundation, World Press Freedom Committee, Freedom Forum, World Movement for Democracy, ICG (International Crisis Group), Btory Foundation, Institute of International Education.

Hier wird ganz eindeutig das Wort Demokratie in seinem eigentlichen Sinn mißbraucht.

So wie früher seitens des Kommunismus/Sozialismus der Sinn von Wörtern entstellt wurde, so entstellt heute das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell den Sinn der Wörter: Demokratie und Freiheit und Frieden. Dies werde ich anhand bekannter Beispiele belegen – ebenso wie ich (ausnahmsweise einmal) eine Reihe von Literaturverweisen dem Artikel angliedern werde. Zu ernsthaft ist die gesamte Angelegenheit, als daß ich dem längst verbohrten Bundesbürgerchen noch das Argument überließe: "wo sind denn die Beweise?"

Im Prinzip verfügt der Leser hier bereits über einen offenen Geist, ein weitgespanntes Interesse und hat die Borniertheit und psychopathische Idiotie des Durchschnittsdeutschen hinter sich gelassen und hat längst bemerkt, daß die Bürger seit Jahrzehnten mit Falsch-Informationen gefüttert und nur gesteuert werden. Die Verweigerung von Informationen läßt sich ohne weiteres mit den Worten: "Irrsinn, Schwachsinn" bezeichnen – und das Land als Irrenhaus, als Bananen-Rebublik und Diktatur.


Kurz sei noch vorangestellt eine Anekdote:

"Ich war gerade einmal zwei oder drei Wochen zuvor in Moskau eingetroffen und
ging bereitwillig mit x-beliebigen mir begegnenden Menschen in den Straßen
Moskaus oder auch in Geschäften Diskussionen über Politik ein. Ich war einfach
neugierig!

Weder hatte ich Hemmungen verspürt, auch sogenannte 'heikle'
Themen anzuschneiden – und das war bemerkenswert, auch meine Gesprächspartner
hatten keinerlei Hemmungen, niemand fühlte sich provoziert, niemand hatte Angst
– wie dies in Diktaturen üblich wäre, die Gespräche verliefen frei und
unbefangen! Und auch ich fühlte mich frei, absolut frei!

Generell machte man sich über die seitens der USA gekauften Pseudo-Opponenten lustig, bei Kasjanow, der von Anders Aslund, dem ehemaligen Direktor des Carnegie Endowment
in Moskau, in seinem Artikel in den Johnson-Letters als Präsident für Russland
nach einer erneut durch die CIA gelenkten Revolution empfohlen wurde, erzeugte
nur Desinteresse und der in Deutschland so hochgejubelte Kasparow erzeugte nur
noch mitleidiges Lächeln und die Mitgliedschaft von Kasparow im NSAC und der
Erhalt des Ordens der USA 'Flame Award' war auch vielen Russinnen und Russen
bekannt. Putin hingegen hatte mit Ausnahme von drei Personen (zwei Russinnen und
einer Schweizerin) bei allen Gesprächsteilnehmern vollen Rückhalt und wurde als
der beste Präsident bezeichnet, der für Russland überhaupt nur vorstellbar ist.

Das Interesse einer Gesellschaft in Russland unter US-amerikanischer
Führung dürfte etwa bei 0,2 bis unter 1,0% liegen – mehr Rückhalt hat die
West-Propaganda nicht erzeugt."
Die Anekdote über die Gespräche in den Straßen habe ich nur deshalb eingestellt, um aufzuführen, daß ich doch immer wieder meine eigene Meinung in Frage stelle, zu viele Jahre bin ich selbst der Propaganda der USA aufgesessen, als daß ich noch an eigene Unfehlbarkeit glauben dürfte. Ich hätte ebenso gut eine zu positive Einstellung zu Russland haben können, also war es mir zu wissen wichtig, die erworbenen Informationen durch eigene Umfragen zu hinterfragen. Würde ich den deutschen Medien noch glauben, so müßte ich dümmlich nachplappern: "Russland ist doch keine Demokratie, Russland hat doch keine Pressefreiheit, Russland verstößt gegen die Menschenrechte" – jedoch dümmer geht es kaum mehr, lediglich die tägliche Wiederholung in deutschen Medien hat den Deutschen zu einem gemacht, über den sich sagen läßt: "dümmer geht es kaum mehr." Seine einzige Verteidigung ist, daß er das Land noch nicht selbst kennengelernt hat, noch nicht selbst – sei es auch nur als Kurzreise – sich wenigstens St. Petersburg oder Moskau angesehen hat. Der Deutsche plappert der Presse nach – ohne etwas selbst zu kennen. Ein Kompliment ist das allerdings nicht.

Allerdings ist dieses dümmliche Nachplappern verständlich – denn wer noch einmal den darüberliegenden Absatz durchliest, wie viele Stiftungen, Vereinigungen, Institute und Hilfsorganisationen im Auftrag des zionistischen, anglo-amerikanischen Kapitals subversiv die Medien in allen Ländern der Welt unterminieren – so auch in Deutschland durch den Bertelsmann-Konzern, durch Springer, Holtzbrink, Burda, usw. oder die über den CFR und somit den American Council on Germany und das Aspen Institute der Regierung aufgezwungenen Propaganda in den Regierungsfernsehsendern, wird allmählich begreifen, daß in Deutschland die Medienkontrolle vollständig und komplett ist, daß Informationen kaum noch frei zugänglich sind. Die Zensur herrscht in Deutschland – in Russland sind jedoch noch 35% der Zeitungen frei und unzensiert – (lt. Attacke des Bertelsmann-kontrollierten Spiegel, daß 65% in Russland nicht frei sind – meinen Dank an 'Der Spiegel' indirekt die Freie Presse benannt zu haben.) in Deutschland sind seit November 2001 noch 0% (NULL Prozent) frei, so wie es die Frankfurter Allgemeine in einem halbseitigen Artikel im November 2001 schrieb: "Wir verabschieden uns von der freien Berichterstattung" – momentan ist in Deutschland nur noch das Internet frei, aber Schäuble bemüht sich, auch das Internet unter Kontrolle zu bekommen. Damit handelt Schäuble nicht FÜR sondern GEGEN Deutschland und GEGEN seine Bürger. Ebenso ist die CDU keine Partei FÜR Deutschland, sondern handelt als blindes Erfüllungsorgan für das zionistische anglo-amerikanische Machtkartell GEGEN deutsche Interessen, das geMerkel hat bei ihrem Eid Deutschlands Nutzen zu mehren und Schaden abzuwenden einen klaren eindeutigen Meineid geleistet. Dafür war aber ihr Kniefall in Israel jetzt beim letzten Besuch in Israel unübersehbar. Sie hat ja immer noch Chancen, dort ein politisches Amt zu bekleiden.

Nachdem inzwischen bekannt ist, daß hinter den Protesten in Tibet die CIA und der NED stehen, um China mit den bevorstehenden Olympischen Sommerspielen unter Druck zu setzen, daß die Medien Lügen verbreiten und gekaufte Politiker in das gleiche Horn tröten, sollte jeder für sich Informationen beschaffen, um die Wahrheit zu erfahren – statt sich nur mit gelenkten Falschinformationen abfüttern zu lassen. Ich fordere Sie nicht auf, mir zu glauben – aber ich fordere Sie auf, selbst Informationen ZU SUCHEN !

Wenn nun korrumpierte CDU/CSU-Politiker oder FDP oder GRÜNE, insbesondere eine Kerstin Möller, fordern:

Boykott den Olympischen Sommerspielen in China

Boykott den Olympischen Winterspielen in Russland

Dann ist offensichtlich, daß dies politischen Hegemonial-Interessen dient, und die, die das fordern von eben diesen Hegemonialisten korrumpiert sind. So, wie die Presse und Institute seitens der Regierungs-Institute, fälschlich als NGO bezeichnet, finanziell gefördert werden, werden auch Personen gefördert. Dieses Wort "gefördert" läßt sich auch mit dem Wort "gekauft" oder "bestochen" übersetzen.

Das brave, deutsche, meinungsgeführte Bürgerchen wird nun seinen bestochenen Politikern nachplappern, China und Russland müßten boykottiert werden. Alles muß boykottiert werden, was nicht aus den USA, nicht aus England oder aus Israel kommt. Nur gut ist, was aus den "freien" und "demokratischen" USA kommt, was der "gute" Präsident Bush der Menschheit beschert, so die Ermordung von 3000 Bürgern durch die kontrollierte Sprengung am 9/11 der Hochhäuser, so den Angriffskrieg gegen Afghanistan und den Irak mit weit über 1 Million getöteten Menschen und erlogenem Vorwand, so die Überwachung der US-Bürger durch den dem 9/11 folgenden Patriots Act und Homeland Defence Act (der auch Deutschland oktroyiert wurde und Schäuble bereitwillig die Daten Deutscher an die USA übermittelt) und letztlich auch die Errichtung von rund 800 KZs (Konzentrationslager) in den USA für die Internierung von US-Bürgern. Der Deutsche verdrängt allzu gerne, daß Bush noch nicht einmal gewählt wurde, sondern durch Wahlfälschungen in Florida und Ohio an die Macht kam. Ebenso wie unter Bush anderen Ländern mit Hilfe der CIA und dem NED nicht frei gewählte Regierungen aufgezwungen hatte – so z.B. im Irak, in Afghanistan, in Kolumbien, in Georgien, in der Ukraine, in Deutschland, in Kirgisien, in Lettland, in Litauen, in …. usw. und völkerrechtswidrig für die Abtrennung der Provinz Kosovo aus dem Staatsgebiet Serbiens gesorgt hatte. Bush und der ihm die Anweisungen erteilende CFR sind das Sinnbild der Korruptheit, der Falschheit, des Betrugs, des Massenmordes … aber ihm glauben die Deutschen.

Nachdem sein Nachfolger jedoch auch dem CFR untersteht, wird sich durch die Wahl eines neuen Präsidenten in den USA nichts ändern – Bush ist nur eine Marionette, und sein Nachfolger wird ebenso nur eine Marionette unter dem CFR sein. Es ist das weit verbreitete Prinzip Machiavellis: der Fürst läßt zwei widerstreitende Parteien zu, die das Volk befriedigen aber beide loyal zum Fürsten stehen. Parteien sind reine Augenwischerei. Heutige Demokratie ist eine reine Lüge – oder werden z.B. die Deutschen in einem Referendum gefragt, ob sie mit dem Beitritt Deutschlands in die EU und der Aufgabe sämtlicher Freiheiten und Bürgerrechte einverstanden sind?

Welch ein nobles Ansehen genießt doch die Organisation "Reporter ohne Grenzen" – aber setzen sie sich wirklich für eine freie Berichterstattung ein? Sogar von der UNESCO hat RSF einen Tritt in die Rückseite erhalten. Reporter ohne Grenzen wird finanziert vom National Endowment for Democracy (NED) und von Open Society von Georges Soros. Beide Organisationen sind berühmt und berüchtigt für die Beseitigung echter Demokratie und Unterwerfung fremder Länder unter die Hegemonie der USA. So mischt sich jetzt intensiv 'Reporter ohne Grenzen' (RSF) in die Förderung des Boycotts der Olympischen Spiele ein – unter dem Vorwand, Tibet strebe in die Unabhängigkeit und China ermorde die Demonstranten. Jedoch stimmt das nicht!

Dabei ist die Aktivität der CIA und des NED in Tibet nachgewiesen!!! Was macht denn die CIA in Tibet? Sogar der Dalai Lama ist für friedlichen Ausgleich und fordert lediglich eine kulturelle Eigenständigkeit Tibets unter einer Regierung in Peking/China.

Ich kenne China nicht, ich kenne Tibet nicht. Aber ich kenne die Ukraine vor der "orangenen Revolution" und nach dieser "Revolution". Es läßt sich am ehesten mit Russland unter Jelzin vergleichen. Seit Juschtschenko und die Timoschenko eine US-freundliche Regierung bilden, geht es mit der Wirtschaft bergab und weite Kreise der Bevölkerung lehnen diese "Regierung" ab. Zuvor hatte die Ukraine noch Zuwachsraten des BIP von 12% - mit den Orangenen brach die Wirtschaft nahezu in sich zusammen und heute profitieren Günstlinge, so wie dies unter Jelzin in Russland der Fall war. Ich selbst war entsetzt, als 2006 erst die US-Soldaten von der Halbinsel Krim von der Bevölkerung vertrieben wurden, und sie dann einen Monat später, als ich in Kiew im Hotel Русь war, dort mit 250 Mann sich im Hotel einquartierten. Was machen US-Soldaten in der Ukraine? ? ? Ein Teil der Soldaten war dort, um die Ukrainische Armee in NATO-Standards einzuweihen – aber ein anderer Teil war zu Installationsarbeiten am Radar in Borispol' dort – um das dortige Radar für eine Überwachung des Russischen Luftraumes bis zu 2500 km weit nach Russland hinein umzubauen. Woher ich das weiß? Am Abend trinken auch Soldaten ihr Bier und plappern. Ich hatte die Bildschirme ihrer Laptops beobachtet und ich verstehe die Sprache und wenn nötig habe ich noch immer gute Ohren. Und was macht ein A.E.I. und ein Zbigniew Brzezinski in Kiew? Ist die Ukraine schon eine US-Provinz? Das amerikanische Rattenpack gilt es auf der ganzen Welt zu bekämpfen – wo immer es sich zeigt!


Medien machen Meinung

So wie Deutschland die immense Medienkampagne erlebte, als Altkanzler Schröder den Vertrag über die Gaspipeline abgeschlossen hatte, und der CFR mit strategischer Planung von Russland wegen WTO-Erfordernis die Anpassung der Weltmarktpreise für Gas forderte und gleichzeitig die Ukraine dazu brachte, jede Preisanpassung rigoros abzulehnen um dann einen Lieferstop durch Gazprom zu provozieren, explodierte geradezu die gesamte Presse und einige von den USA bestochenen deutschen Politikern um gegen Russland zu hetzen … in der Hoffnung, der Vertrag über die Gaspipeline werde nochmals rückgängig gemacht. Da jedoch der Vertrag über die Nord-Stream-Pipeline die einzige Garantie für Deutschland ist, zuverlässig mit Gas beliefert zu werden, haben weder E.ON noch BASF sich vom Vertrag durch Mediengewäsch abschrecken lassen.

Das was die USA vollführen, ist ein Krieg mit Hilfe der Medien. Im Anhang zu diesem Artikel führe ich die Referenzen der Medien-Unterjochung durch das zionistische, anglo- amerikanische Finanz- und Macht-Kartell auf – der Text hier muß sich mit den Referenzen und Literaturhinweisen begnügen. Dies betrifft ebenso dieses gesamte Terroristen-Theater – nur um unter diesem Vorwand die Bürger schamloser zu kontrollieren, dies betrifft die Verleumdung Russlands wegen des Tschetschenien-Krieges, zu dem die USA die Terroristen-Söldner Emir Al-Khattab und Shamil Bassajew nach Tschetschenien und Dagestan schickten, um dort Krieg gegen Russland zu führen. Deren Angriff auf die Schule N°1 in Beslan werde ich mein Leben lang nicht vergessen – 180 Kinder mußten wegen Basajew und der USA sterben. Gegenüber den USA empfinde ich Wut. Aber anhand des Kosovo ist bereits ersichtlich, daß die USA das Internationale Völkerrecht in KEINER WEISE respektieren. Die USA schicken in ein fremdes Land Söldner-Terroristen, die einen Krieg vom Zaum brechen, und hernach beginnt eine Presse-Propaganda-Kampagne, die sich für eine "Befreiung" des Landes von Domination einsetzt … nur damit anschließend die USA ein ihnen höriges Regime in diesem Land einsetzen können (z.B. Georgien, Ukraine, etc.)

Wer dennoch meint, "alles Gute" käme nur durch die USA, braucht nur an die Kredit-Krise zu denken. Damit wurden auch deutsche Milliarden vernichtet.

Erst die massive Einwirkung der Medien auf die öffentliche Meinung ermöglicht einen Druck auf eventuell noch denkende Regierungen. Gespräche über einen Boykott der Olympischen Spiele wären erst dann akzeptabel, wenn die USA bereit sind nachstehend benannte Personen an das Haager Tribunal auszuliefern, um wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt zu werden:

G.W.Bush, Richard (Dick) Cheney, Donald Rumsfeld, Condoleezza Rice, Robert Gates, Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski, David Rockefeller, der Dupont-Clan, Joe Lieberman, Bill Clinton, Jackson, Gershman, Gedmin, Podhoretz, Kristol, Madeleine Albright, sowie Tausende weiterer Schwerstkrimineller der US-Administration, des US-Militärs und vor allen Dingen des CFR!

Nicht zu vergessen unter diesen Kriminellen ist ein Al Gore mit seiner im Auftrage des Prince of Wales (Prinz Charles) veranstalteten monströsen Klima-Lüge, die detailliert in einem gesonderten Dossier nachgewiesen wird (wird nur gegen eine Gebühr als pdf-File herunterladbar sein, denn Politik-Global wird nicht von kriminellen Organisationen gesponsert – und für Bücher gebt Ihr ja auch Geld aus – und für die Tagespresse, die Euch belügt, bezahlt Ihr ebenfalls – nur die Wahrheit soll gratis sein?).

Nun jedoch läuft derzeit eine Medienkampagne, in der diskutiert wird, ob denn die Olympiade in Peking boykottiert werden soll. Und ein deutscher CDU-Politiker fügte gleich noch an, daß auch über einen Boykott der Olympischen Winterspiele in Sotchi / Russland nachgedacht werden solle. Hier ist damit zu rechnen, daß rechtzeitig vor den Winterspielen vom CFR über den NED und die CIA ein neues Szenario gegen Russland in den Medien aufgebaut wird. Inzwischen sind die subversiven Tätigkeiten der USA derart vorhersehbar, daß es keinerlei Überraschung mehr bietet. Alleine schon der Artikel der FTD (Financial Times Deutschland), der das Interview mit dem künftigen Präsidenten Dmitri Medwedew völlig entstellt wiedergab, zeigt, daß die USA und England keineswegs darauf verzichten, den Kalten Krieg gegen Russland fortzuführen – und dies solange sie nicht auch in Russland eine Marionetten-Regierung, wie zu Zeiten Jelzins, installiert haben.

Ebenso verhält sich dies in der heutigen Zeit mit China. Die Aktivitäten der CIA und des NED in Tibet sind inzwischen nachgewiesen. Harmlos naive Mönche haben sich zu gewaltsamen Protesten durch die CIA und den NED verleiten lassen – aber WAS machen eine CIA und ein NED in Tibet ? ? ?
Daß ein Staat einen vom Ausland her geschürten Aufstand nicht mit Sahnebonbons für die Demonstranten beantwortet, sondern das über die Demonstranten initiierte Autonomiestreben mit Härte beantwortet, sollte jedem in Deutschland klar sein. Stellen sie sich vor, in einem deutschen Bundesland würden gewaltsame Demonstrationen stattfinden, um sich aus der Bundesrepublik loszulösen – zum Beispiel Südbaden möchte der Schweiz angehören – oder Bayern möchte zu Österreich – glauben Sie wirklich, Schäuble würde nicht den Bundesgrenzschutz zur Niederschlagung des Aufstandes in die Region schicken, um mit Härte gegen Aufständische vorzugehen?

Ich gebe zu, daß mir das National Endowment for Democracy auf das Übelste aufstößt, seit ich durch Seymour Hersh vom Magazin 'The New Yorker' über die Machenschaften und Kooperationen mit der CIA bei den "Wahlen" im Irak erfahren hatte. Also widme ich hier dem NED:


Das 'National Endowment for Democracy'

Erst einmal vorweg, das National Endowment for Democracy ist eine Perversion des Wortes Demokratie. Das NED wurde während der Reagan-Ära 1984 gegründet um die Strukturen für "Demokratien" im Sinne US-aufgefaßter Regierungen zu fördern – unter zu Hilfenahme von sogenannter freier Presse in amerikanischem Sinn, politischen Parteien in gleichem (machiavelischem Sinn). Reagan hatte bereits ein äußerst zweifelhaftes Verständnis von dem, was Demokratien ausmachen. Allen Weinstein, der der erste Präsident des NED wurde, bemerkte, daß das, was die Aufgabe des NED ist, vor 25 Jahren noch verdeckt durch die CIA durchgeführt wurde. So wurden 1990 bei den "Wahlen" in Nicaragua noch für jeden Dollar von NED oder USAID-Finanzierung parallel noch jeweils mehrere Dollars seitens der CIA gespendet.

Indem man auf Stiftungen wie der Ford-Stiftung oder der Rockefeller-Stiftung baute, scheint der NED von der politischen US-Elite als passenderes Instrument für die strategische Finanzierung und Vereinnahmung von NGOs zu haben, als über die verdeckten Aktivitäten der CIA. Durch die offizielle Art der NED-Hilfen für nützliche Oppositions-Gruppen konnte vermieden werden, in die Kritik der Medien zu geraten. Dennoch führte das NED halb-offiziell die gleiche Arbeit aus, die zuvor von der CIA geleistet wurde.

Durch die seitens des NED verfolgte Strategie einer mehrgliedrigen Führung – statt einer partizipatorischen Demokratie, also einer wenig aktiven Demokratie, konnten soziale und politische Spannungen vermieden werden, die einem Elite-basierten undemokratischen Status Quo inhärent sind und gleichzeitig Massenbewegungen unterbunden werden, die eine durchgreifendere Demokratisierung des sozialen Lebens in der für das 21. Jahrhundert vorgesehenen Internationalen Ordnung verlangten. Das Buch von Robinson (Promoting Polyarchy) liefert detaillierte Beispiele, wie der NED erfolgreich polyarchische Strukturen in vier Ländern verwirklichte: Chile, Nicaragua, Philippinen und Haiti, während Barker belegte, wie der NED anti-demokratisch beteiligt war und den Weg für die sogenannten 'Farben-Revolutionen' in Ost-Europa bereitete (z.B. Georgien, Ukraine, Jugoslawien, usw.).

In neuerer Zeit haben beide, Barker und Sussman detaillierte Überprüfungen geliefert, wie der NED arbeitet, um diskret im öffentlichen Bereich über selektive Medien-Förderung seine Ziele zu erreichen. Nun ließen sich aus russischer Sicht natürlich gerade im Bereich der 'Farben-Revolutionen' die subversiven Tätigkeiten bloßstellen – alleine es fehlt am medialen Rückhalt, denn wer im Westen glaubt etwas, selbst wenn es der Wahrheit entspricht. Die Menschen sind längst derart der Gehirnwäsche der westlichen Medien unterlegen, so wie sie seit Walter Lippman im CFR zu Beginn des letzten Jahrhunderts eingeführt wurde. Walter Lippman hatte sich dem jüdischen Kreis der Großbanken angeschlossen, die hernach die Federal Reserve als reine private "Zentralbank" gründeten. Aber nun zu Tibet … und den Schandtaten des NED in Tibet.


Die "Demokratisierer" Tibets

Im Jahr 1988 wurde die NGO "International Campaign for Tibet" mit Sitz in Washington und Büros in Amsterdam, Berlin und Brüssel gegründet. Ihre Website weist darauf hin, daß eine politische Lösung auf der Grundlage eines direkten Dialoges zwischen dem Dalai Lama und seinen Repräsentanten und der Volksrepublik China gefunden werden muß. ICT erhielt in den 90er Jahren erstmals wieder eine finanzielle 1994, "um das Wissen in China über Tibet zu verbessern, indem Artikel über Tibet in Zeitungen und Magazinen innerhalb Chinas und im Ausland … usw. um chinesische Journalisten und pro-"demokratische" Führer mit Tibetern im Exil zusammenzubringen."

Seither hat die ICT regelmäßig Zuwendungen vom NED erhalten, und zwar 1997, 1998, 2000, 2001, 2002, 2003, (und dies alles für Medienaktivitäten – außer 1997). Wie so viele Gruppen, die substantielle Zuwendungen vom NED erhalten, ist die ICT nicht besorgt, ihre "demokratischen" Beziehungen zu verlieren und im Jahr 2005 hat die ICT sogar ihre Belobigung 'Licht der Wahrheit' dem Präsidenten Carl Gershman verliehen. Ein Jahr zuvor erhielten Vaclav Havel und eine der ersten "Demokratie"-Verbreitungsorganisationen – die Friedrich Naumann-Stiftung – die gleiche Auszeichnung.
Ebenso sind eine Reihe der der ICT-Direktoren Vollmitglieder von "Demokratisierungseinrichtungen – einschließlich Bette Bao Lord (der der Vorsitz von 'Freedom'-House ist und ebenfalls Direktor von 'Freedom'-Forum ist), Gare A. Smith (vormals Haupt deputierter Sekretärsassistent der US-Abteilung des Staatsbüros für Demokratie, Menschenrechte und Arbeit), Julia Taft (vormals Direktor beim NED und vormals stellvertretende US-Staatssekretärin und Sonderkoordinatorin für Tibet-Angelegenheiten, die auch für den USAID arbeitete und auch als Präsident und CEO von InterAction ihren dienst versah und schließlich noch Mark Handelman (in einer Organisation die langwährende Verbindungen zum NED und seinen Interventionen in Haiti hatte). Dem Vorsitz der Berater des NED gehören auch Harry Wu und Qiang Xiao an (der der frühere Direktor der NED-Gründung für Menschenrechte in China war.) ICTs internationaler Rat von Beratern schließen auch viele ehrenwerte "Demokraten" ein, wie Vaclav Havel, Fang Lizhi, Jose Ramos-Horta, Kerry Kennedy (der Direktor des vom NED bezahlten China-Informations-Zentrums ist), Vytautas Landsbergis (internationaler Chef der in Großbritannien beheimateten neokonservativen Henry Jackson Society) und bis zu ihrem kürzlichen Tod auch das Mannweib Jeane J. Kirkpatrick (die ebenfalls verbunden war mit "demokratischen" Gruppen wie Freedom House und der Stiftung für Verteidigung der 'Demokratien'.

Am nächsten steht der Tibet Fund, der erstmals finanzielle Hilfe vom NED in 1990 erhielt, um Audio-Cassetten mit Nachrichten in ländliche Gebiete Tibets zu bringen. Danach erhielt der Tibet-Fund fortlaufend Hilfe, wobei die Verbreitung des Propagandamaterials dann auch auf die Gemeinschaft der Exilanten aus Tibet ausgedehnt wurde, speziell in Indien und Nepal. Die NED Arbeit wurde dann auch ausgeweitet auf Erziehungsprojekte in Dharamsala, Indien, mit dem Ziel das Bewußtsein der Tibeter durch audio-visuelles Material zu schärfen. Der NED bemerkt dazu:
"besondere Bedeutung kommt dabei den Reden des Dalai Lama über Themen der Demokratie und der Menschenrechte zu, aber auch der Schulung der Tibeter im Exil für Gespräche mit der indischen Jugend, um Aufmerksamkeit und Unterstützung für die 'Sache Tibets' in Indien zu schaffen."

Der Tibet Fund arbeitete bis 1998 mit dem Tibet Voice Project zusammen und der Fund erhielt finanzielle Unterstützung vom NED um ein "workshop für elektronische Medien für tibetische Journalisten zu betreiben und ein zweimonatliches Nachrichten-Magazin über Tibet in Chinesischer Sprache herauszugeben." Tenzing Choephel ist das tibetische Programm für Stipendien koordiniert vom Tibet Fund und half kürzlich "die Grundlage zu bilden für das Tibet Zentrum für Menschenrechte und Demokratie" das eine Gruppe darstellt, die 1996 gegründet wurde und 1999 vom NED finanziert wurde. Tenzing Choephel arbeitete als Administrator für drei Jahre in Dharamsala. Ferner ist es interessant, daß drei Personen in der Internationalen Kampagne für Tibet arbeiteten: Lodi g. Gyari (als Aufsichtratsvorsitzender des ICT und emeritierter Direktor des Tibet Fund), Gehlek Rinpoche (Berater und Direktor des Tibet Fund) und Tenzing N. Tethong (Berater im ICT und Gründer und emeritierter Direktor des Tibet Funds).

Eine weitere Gruppe, die substantielle Förderung vom NED erhielt, war das in London ansässige Tibet Information Network (TIN), das zwischen 1999 und 2004 (außer im Jahr 2000) regelmäßige finanzielle Zuwendungen erhielt, "um nachvollziehbare, genaue Informationen über politische, soziale und ökonomische Entwicklungen in Tibet für tibetische Interessierte und für die internationale Gemeinschaft, für Menschenrechtsgruppen und für die Medien zu beschaffen. TIN wurde 1987 zusammen gegründet von Nicholas Howen und Robert J. Barnett, der von 1987 bis 1998 Direktor des TIN war und jetzt am Weathead East-Asian Institute zusammen mit Andrew J. Nathan arbeitet (der Verleger der NED-Zeitung 'Journal of Democracy' ist und gleichzeitig auch Berater des NED-finanzierten 'Beijing Spring' Magazins ist). Wichtig ist dabei auch zu beachten, daß zwischen 1998 und 2002 als TIN vom NED begann, die Finanzierung zu erhalten, die Organisation von Richard Oppenheimer geleitet wurde, der gerade 22 Jahre für den BBC World Service gearbeitet hatte. Im Jahr 2002 wurde Oppenheimer dann durch den bekannten Tibet-Spezialisten Thierry Dodin abgelöst, der das TIN in 2005 verließ, weil das TIN vom NED keine Finanzierung mehr bekam. Dodin übernahm dann die Leitung des TibetInfoNet.

Die Literarische Tibet-Gesellschaft erhielt Unterstützung vom NED zwischen 2000 und 2005 um die 'Bod-Kyi-Dus-Bab' (Tibet Times), eine Zeitung in tibetischer Sprache herauszugeben und die dreimal im Monat in Dharamsala erschien. In den Jahren 1998 und 1999 erhielt die Zeitung auch direkte finanzielle Hilfe vom NED. Ferner erhielt auch das Tibet Multimedia Center finanzielle Unterstützung, um innerhalb und außerhalb Tibets und speziell in China erzieherisch die chinesische Bevölkerung über den Kampf für die Menschenrechte in Tibet aufzuklären.

In der Zeit von 1999 bis 2005 erhielt die 'Tibetan Review Trust Society' mit Sitz in Neu Delhi, vier Subventionen für die Herausgabe der 'Tibetan Review', einer monatlich in englischer Sprache erscheinenden Zeitschrift mit Nachrichten und Analysen über Tibet. Die 'Tibetan Review' wurde 1968 gegründet und ihr Initiator war Lodi G. Gyari. Laut der Stimme Tibets wurde die Tebetan review in den frühen 1970er Jahren von Tenzing N Tethong herausgegeben und nach einigem Personalwechsel wird sie nun von Pema Thinley editiert, der der frühere Herausgeber des 'Tibetan Bulletin', dem offiziellen Journal der Zentralen Tibet-verwaltung seiner Heiligkeit des Dalai Lama, war.

In den Jahren 2001 und 2002 wurde der in tibetischer Sprache sendende Kurzwellen-Sender 'Die Stimme Tibets' vom NED subventioniert, um regelmäßige Nachrichten für Tibeter, die tibetische Exil-Gemeinde und die tibetische Exil-Regierung in Tibet und außerhalb Tibets zu senden. Ihrer website zufolge sendet die Stimme Tibets jeden Tag 30 Minuten in tibetischer Sprache und 15 Minuten in Mandarin (chinesisch). Die Stimme Tibets wurde von drei norwegischen NGOs gegründet, dem 'Norwegian Human Rights House', dem norwegischen 'Tibet Komitee' und 'Worldview Rights'. Gerade die letztgenannte Gruppe verdient besonderes Interesse, da sie als 'Points of Peace Foundation', einer Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Stavanger, Norwegen, die den Auftrag hat, den Gewinnern des Friedens-Nobel-Preises, die dringend Unterstützung bei den Medien, im Dialog und den Mitteilungen in ihrem Heimatland und international benötigen. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Berater-Gremium zu, denn in ihm erscheinen Namen wie: Jose Ramos-Horta, John Hume (der frühere Chef des Britischen Gegenstücks zum NED – dem Westminster Endowment for Democracy), Aung San Suu Kyi (der Mitglied des internationalen Beraterstabes des Demokratie Koalitions Projektes ist und Ehren-Direktor des 'International Institute for Democracy and Electoral Assistance'. Außerdem gehören der 'Points of Peace Foundation' an: Wangari Maathai (Mitglied des internationalen Beraterstabes des 'Democracy Coalition Project'), Mairead Corrigan (Mitglied des internationalen Beraterstabes für das ICT – 'International Campaign for Tibet') und Muhammed Yunus (selbst Friedens Nobelpreisträger und unterwegs auf Vortragsreisen für den Club of Rome und deren Agitprop-Organisation Global Marshall-Plan und mit Sitz im Beraterstab des 'Stockholm Challenge' wo er seinen Platz neben dem NED-Direktor Esther Dyson hat, und dem Mitglied John Gage vom Beraterstab des US-Instituts für Frieden – 'US Institute for Peace')

Sämtliche oben zusammengetragenen Daten weisen auf die engen Verbindungen untereinander und der gewaltfreien Kampagne des Dalai Lama für die Unabhängigkeit Tibets und der US-Außenpolitik hin, wobei der NED eine herausragende Rolle in der subversiven und geheimdienstlichen Tätigkeit einnimmt. Viele der vorbenannten Gruppen und Stiftungen genießen hohe Medienpopularität. Dabei sollte gerade der engen Verbindung zwischen dem NED und der CIA besondere Beachtung geschenkt werden, denn die eindeutig anti-demokratische Ausrichtung des NED und somit aller von ihr finanzierten Unterorganisationen, gefährden jegliche friedliche Ausrichtung. Dies gilt auch für den Dalai Lama und sein Bestreben einer kulturellen!!! Eigenständigkeit, wobei von seiner Seite aus – zumindest verbal kommuniziert – kein Bestreben nach einer Unabhängigkeit von China und kein Bestreben nach einem gewaltsamen Aufstand vorliegt. Ganz eindeutig provoziert jedoch wieder G.W.Bush mit seiner Einladung für den Dalai Lama nach Washington und seinem Drängen auf Verhandlungen Hu Jintaos mit dem Dalai Lama.

Ebenso sollte Beachtung finden, daß der Friedensnobelpreis instrumentalisiert und mißbraucht wird – was aus der personellen Besetzung der norwegischen NGO 'Points of Peace' hervorgeht. Den Trägern des Friedensnobelpreises Yunus von der Gremeen-Bank und dem Dalai Lama darf möglicherweise pure Naivität unterstellt werden, wobei Yunus für den Club of Rome, d.h. die Unterorganisation (NGO) Global Marshall Plan PR-Touren unternimmt und der Dalai Lama sich für die politisch seitens der USA inszenierten Aufstände in Tibet mißbrauchen läßt. Die eindeutig klare Aussage vom Mittwoch, den 26-3-2008 eines der 30 protestierenden Mönche "der Dalai Lama hat nichts mit den Aufständen zu tun", sollte zu denken geben. In den vorangegangenen Seiten wurde eindeutig nachgewiesen, daß die subversive Tätigkeit in Tibet vom NED und der CIA ausgeht.

Diese Bemerkung jetzt ist jedoch komplett unakademisch: die Instrumentalisierung des Friedensnobelpreises entwertet diesen und kehrt ihn, wie im Fall von Al Gore mit der Klima-Lüge in das absolute Gegenteil um.

Daß die Proteste in China friedlich verlaufen, zeigt dieses nachstehende Handy-Foto. Anderweitige Berichterstattung ist NED und CIA-gesteuert.


Und die Medien tun alles, um das Thema Tibet mit falschen Fotos, falscher Berichterstattung in den Köpfen der Bürger zu verankern. Zumindest haben mir Chinesen berichtet, daß die Proteste in Peking friedlich verlaufen.

Dem hingegen zeigen die deutschen Medien ihr wahres Gesicht einer Regierungspropaganda die eindeutig die Vorgaben der CIA erfüllt. Die nachstehend abgebildeten Bilder deutscher Medien – hier mit Kommentaren Chinesischer Internet-Forums-Betreiber mögen den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge belegen:



Die Macht des NED und der Medien
Und die Bürger glauben es



Natürlich ist der Springer-Konzern sofort mit dabei, beim Boykott - aber meinten die Springers, daß China die USA, Großbritannien und Israel boykottieren soll ?







2008327日 星期四
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德国汉莎有奖问卷

Um nun nicht Sie als Leser mit trockenem akademischen Zusammentrag der Verbindungen der CIA und des NED und aller dafür arbeitenden Personen zu langweilen, stelle ich hier nochmals die Frage: sollen Olympische Spiele boykottiert werden?

Einverstanden! Sprechen wir über Boykott der Olympischen Sommerspiele in Tibet – vorausgesetzt, die USA überstellen die ersten 10 Personen, wie eingangs benannt (Bush usw.), an das Haager Tribunal und lassen die Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu. So wie die Hitler-Mannschaft in Nürnberg wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit unter Anklage stand, gebührt auch den oben benannten US-Amerikanern eine Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Von Deutschland aus besteht sicherlich seitens vieler die Bereitschaft, auch das Bundekanzel Merkel und das Schäuble an das Haager Tribunal zu überstellen. Hernach dürften sich die inszenierten Boykott-Szenarien bei den Olympischen Spielen wohl für eine Zeit lang von selbst erledigen.

Dennoch – obwohl nicht Tibet betreffend – sind nachfolgende Kommentare nicht minder wichtig:
Seitens der Grünen-Politikerin Kerstin Möller wurde der Boykott der Olympischen Sommerspiele in Peking gefordert. Kerstin Möller gehört der Fraktion der Grünen an und ist damit in der Partei von Bütikofer, der seinerseits den US-Senator Joseph Biden auf das Äußerste verehrt. Joseph Biden ist Mitglied des CFR – Council on Foreign Relations, der seinerseits wiederum der CIA übersteht. Auch hier ist die personelle Kette nachgewiesen.

Gleichzeitig fielen auch erste Äußerungen seitens einiger CDU-Politiker, auch über einen Boykott der Olympischen Winterspiele in Sotchi/Russland nachzudenken. In Anbetracht der gesamten detaillierten Angaben über den NED, über die Farbenrevolutionen, über die mit voller Berechtigung seitens Präsident Putin verhängten Finanzkontrollen über die in Russland tätigen NGOs – es sei erinnert an die Aussage von Anders Aslund, vormals Direktor des Carnegie Endowment in Moskau, über eine in Russland zu inszenierende "Birken-Revolution", immer mit Unterstützung US-amerikanischer NGOs, bleibt nur die Quintessenz, daß hier ein US-System zu Fall gebracht werden muß, das versucht mit Hilfe von US-finanzierten NGOs die gesamte Welt zu unterwerfen.

Aber dies wird eines meiner nächsten Themen sein.


Copyright © Rumpelstilz / Politik-Global / 27-03-2008


Literaturhinweise:

Enthält auszugsweise Übersetzungen aus Global Research über die Verbindungen der NGOs und dem NED http://www.globalresearch.ca/

Personalstrukturen des NED, der Open Society von Georges Soros, der "N"GO Reporters sans Frontières:
http://www.ned.org/
http://www.rsf.org/
http://www.soros.org/

McGranahan, C. “Tibet’s Cold War: The CIA and the Chushi Gangdrug Resistance, 1956–1974.” Journal of Cold War Studies, 8 (3), (2006), p.105.

Conboy, K. und J.Morrison. The CIA’s Secret War in Tibet. (Der geheime Krieg der CIA in Tibet) Lawrence, KS: University Press of Kansas, 2002.

Deane, H. “The Cold War in Tibet.” (Der Kalte Krieg in Tibet) Covert Action Information Bulletin 29 (Winter 1987): 48-50.

Knaus, J. K. Orphans of the Cold War: America and the Tibetan Struggle for Survival. New York: Public Affairs, 1999.

Mann, J. “CIA Funded Covert Tibet Exile Campaign in 1960s.” The Age (Melbourne), 16 Sept. 1998. 21 Jun. 2007.

http://listserv.muohio.edu/scripts/wa.exe?A2=ind9809c&L=archives&P=14058

Parenti, M. “Friendly Feudalism: The Tibet Myth (Updated).” Jul. 2004. 21 Jun. 2007.
http://www.michaelparenti.org/Tibet.html

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Salopek, P. “The CIA’s Secret War in Tibet.” Seattle Times, 26 Jan. 1997. 21 Jun. 2007.
http://www.timbomb.net/buddha/archive/msg00087.html

Knaus, J. K. “Official Policies and Covert Programs: The U.S. State Department, the CIA, and the Tibetan Resistance.” Journal of Cold War Studies, 5 (3), (2003), p.78.

Barker, M. J. “The National Endowment for Democracy and the Promotion of ‘Democratic’ Media Systems Worldwide.” Communication for Development and Social Change: A Global Journal (In Press).

Sussman, G. “The Myths of ‘Democracy Assistance’: U.S. Political Intervention in Post-Soviet Eastern Europe.” Monthly Review, Dec. 2006. 21 Jun. 2007.
http://www.monthlyreview.org/1206sussman.htm

Robert, P. “Tibet Information Network Closes as Funds Dry Up.” Tibet Information Network, 13 Sep. 2005. 21 Jun. 2007.
http://www.phayul.com/news/article.aspx?id=10679&t=1&c=1

Für eine ausführliche Prüfung der engen Beziehungen zum NED siehe: Barker, M. J. “Promoting a Low Intensity Public Sphere: American Led Efforts to Promote a ‘Democratic' Media Environment in China.” Ein Arbeitspapier präsentiert bei der China Media Centre Conference (Brisbane, Australia: Creative Industries Precinct, 5-6 July 2007).

Barker, M. J. “A Force More Powerful: Promoting ‘Democracy’ Through Civil Disobedience.” State of Nature, Mar. 2007. 21 Jun. 2007.

ENDE
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