Posts mit dem Label Alzheimer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Alzheimer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 16. September 2008

0809-20 / Na .. NANO-röhrchen und NANOpartikel

.






NANOpartikel überall -

nicht nur in Carbonrahmen





Nanopartikel, die die Schranke zu den Blutgefäßen und die Blut-Hirnschranke (Micrioglia) überwinden, gibt es eben nicht nur in Industrieerzeugnissen - sondern auch in der Luft!

In die Luft werden Nanopartikel aus Aluminium gebracht und sie werden von Flugzeugen versprüht - einerseits um eine leitfähige Schicht für HAARP-Wellen zu erzeugen - aber auch um die Menschheit zu vergiften. Aluminium ist der Stoff, der Alzheimer verursacht. Diese versprühten Aerosole mit Aluminium-Nanopartikeln und Bariumsulphat nennt man gemeinhin auch Chemtrails.

Hier ein interessanter Artikel zu Nanopartikeln aus dem Schweizer Blatt


Nanopartikel

Zauberstoff oder Zeitbombe?


http://www.beobachter.ch/artikel.asp?session=C558E233-C7C7-4193-A053-B64CD100D949&category_id=102&DocumentID=4032&AssetID=12949

Text: Dominique Strebel
Bild: Wikimedia

Forscher warnen vor der schädlichen Wirkung von Nanostoffen, doch der Gesetzgeber schläft. Da Unternehmen die Stoffe weder melden noch prüfen lassen müssen, fischt der Bund im Trüben.

Darstellung eines Nanoteilchens, ein so genanntes Buckminsterfullerene C60
Fabian Cancellara verdankt sein Olympiagold auch der Nanotechnologie: Sein Hightechvelo hat einen Carbonrahmen aus kleinsten Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 100 Nanometern. Ein Nanometer ist winzig: Er verhält sich zum Meter wie ein Fussball zur Erde. So kleine Kohlenstoffteilchen machen das Velo ultraleicht und trotzdem sehr belastbar. Hoffentlich kann Cancellaras Velomechaniker damit umgehen. Denn wer Carbon-Nanoröhrchen einatmet, geht ein gesundheitliches Risiko ein.

Die Grosszahl der Untersuchungen an Tieren hat gezeigt, dass die ultrakleinen Teilchen über die Lunge ins Blut gelangen und krank machen können. Gemäss einer Studie der Universität Pittsburgh entwickeln Ratten eine Lungenfibrose. Forscher der Universität New Mexico haben bei Mäusen festgestellt, dass Nanoteilchen die Immunabwehr verändern. Und der amerikanische Toxikologe Günter Oberdörster zeigte, dass Nanoröhrchen das Hirngewebe von Ratten schädigen können.

Nanoprodukte
Wunderprodukte: Schmutz abweisende Koffer, leichtere Sportgeräte, die Haut straffende Cremen, antibakteriell beschichtete Handys und Teddybären.
Bildnachweis: Victorinox, Head, Lancôme, Samsung, Pure Plushy
«Carbon-Nanoröhrchen könnten zum Industrieskandal der Zukunft werden - vergleichbar mit Asbest», warnt Wendelin Stark, Assistenzprofessor an der ETH Zürich, der die Risiken der Nanotechnologie erforscht. Stark ist kein Technologiefeind. Im Gegenteil: Er ist Fan der neuen Materialien. Die Schweiz sei in der Nano-Risikoforschung weltweit führend, und diese Arbeit sei zentral, meint er. «Wir müssen unbedingt verhindern, dass es zu einem Zwischenfall kommt, der die Nanotechnologie über Jahre blockiert.» Deshalb fordert Stark, dass «alle nicht abbaubaren Nanostoffe vorerst mal nur von den Forschern, nicht aber von den Unternehmen verwendet werden dürfen, weil sie in der Umwelt verbleiben, die Konzentration damit dauernd wächst und wir schlicht nicht wissen, ob das schädlich werden kann».

Versicherungen raten zur Vorsicht
Damit stösst er bei der Bundesverwaltung auf taube Ohren: Im Moment erwäge man nicht, Carbon zu verbieten. «Carbon-Nanoröhrchen sind nicht gefährlich, wenn der Stoff fest gebunden ist», sagt Georg Karlaganis, Chef der Abteilung Stoffe, Boden und Biotechnologie beim Bundesamt für Umwelt (Bafu). Es sei zwar möglich, dass die Teilchen frei werden, wenn man das Material anbohrt oder zersägt, aber das mache der Konsument in der Regel nicht. «Ich muss ja vor dem Eternit-Blumenkistchen auf dem Balkon auch keine Angst haben, nur weil es Asbest enthält», meint Karlaganis.

«Genau so hat die Asbestindustrie vor Jahrzehnten argumentiert», widerspricht Risikoforscher Stark. «Heute wissen wir, dass sowohl Arbeitnehmer, die mit Asbest arbeiten mussten, wie auch Konsumenten, die Eternit verwendet haben, Krebs entwickeln können.» Die Versicherungswirtschaft hat auf die Gefahr von Nanomaterialien bereits reagiert. Die Rückversicherungsanstalt Swiss Re empfiehlt, die Risiken von Nanotechnologie auf keinen Fall unbegrenzt zu versichern.

Nicht nur Cancellara fährt ein Carbonvelo - immer mehr Hobbyrennfahrer und Normalbürger schaffen sich ein solches Hightech-Zweirad an. Doch kaum ein Velomechaniker weiss, dass Carbonstaub, der etwa beim Bohren von Löchern in Carbonrahmen entsteht, gesundheitsschädlich wirken kann. Ein klarer Fall für das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und die Suva, die beide für die Gesundheit am Arbeitsplatz zuständig sind.

Abwarten, was die EU unternimmt
«Wir formulieren derzeit in Zusammenarbeit mit der Suva Empfehlungen für KMU, wie sich Arbeitnehmende vor allfälligen Gesundheitsschäden durch Nanomaterialien schützen können», sagt Livia Bergamin, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Seco. «Konkrete Instruktionen an die kantonalen Arbeitsinspektorate zu Carbon-Nanomaterialien sind noch nicht ergangen», meint die Seco-Frau. Das soll im Verlauf des Jahres 2009 in Angriff genommen werden. Und wer sagts unterdessen den Velomechanikern? Gewisse Erkenntnisse gibt es nämlich bereits: So schützen Atemmasken aus nicht gewobenem Stoff relativ gut gegen Nanostaub.

Die Nanotechnologie boomt weiter. Jede Woche entstehen neue Wunderprodukte: Teddybären, Nuggi oder Handys mit Nanobeschichtung, die Bakterien abtötet; Koffer aus Nanogewebe, das selbstreinigend wirken soll; Sportshirts, die auch nach heftigem Schwitzen nicht stinken, oder Fensterscheiben, die nie dreckig werden. Auch in Medizin und Landwirtschaft verspricht man sich immense Fortschritte von der Nanotechnologie.

Die Bundesverwaltung hingegen weiss nicht einmal, welche Firmen Nanostoffe verwenden, geschweige denn, was das für Stoffe sind. Es gibt in der Schweiz nämlich keine Meldepflicht für Nanomaterialien. Mit einer einfachen Verordnungsbestimmung könnte das der Bundesrat zwar ändern, doch: «Wir wollen zuerst mal abwarten, was die EU unternimmt», erklärt Karlaganis vom Bafu. Die EU plant eine Revision ihrer Chemikalienverordnung, doch dauert das noch Jahre.

So kann die Verwaltung nicht einmal das Ausmass des Problems abschätzen. Erst eine einzige Studie versuchte herauszufinden, welche Nanomaterialien in Schweizer Unternehmen verwendet und wie die Arbeitnehmer geschützt werden. Dabei haben die Forscher der Universität Lausanne Mängel festgestellt: «Ich bin sehr interessiert am Thema Nanotechnologie», hätten die meisten Sicherheitsbeauftragten der Unternehmen geantwortet, «aber ich weiss nicht genug darüber.»
Nanotechnologie auf unserer Haut
Der Arbeitnehmer badet es aus. Er bleibt gegen Nanomaterialien ohne staatlichen Schutz, denn natürlich gibt es in der Schweiz auch kein Zulassungsverfahren. Jedes Unternehmen kann also jeden beliebigen Nanostoff verwenden, ohne dass vorgängig geschaut wird, ob er gefährlich ist.

Auch daran will die Bundesverwaltung vorerst nichts ändern. «Die Unternehmen sind wie bei anderen Chemikalien verpflichtet, sich selbst zu kontrollieren», sagt Karlaganis. Für weitergehende Regelungen in diesem Bereich warte man vorerst ab, was die EU unternehme. Dabei ist Warten so sinnvoll wie ein Picknick auf dem Stromboli.

In einem «Aktionsplan» hat die Bundesverwaltung die möglichen Massnahmen im Frühling ausgebreitet und sieht bloss Empfehlungen vor. Und auch der Gesetzgeber zeigt sich bisher zahm: So haben es Nationalrat und Ständerat vor eineinhalb Jahren abgelehnt, ein Nanotechnologie-Gesetz zu erlassen. Einzig die Forschung wird vorangetrieben. Letzten Herbst bewilligte der Bundesrat zehn Millionen Franken für ein nationales Forschungsprogramm.

Der Konsument streicht sich derweil munter Nanotechnologie auf die Haut. Viele Sonnencremen enthalten nämlich Nano-Titaniumdioxid. Dieses ist für den Menschen zwar ungefährlich, das Problem ist aber ein anderes: «Wir vermuten, dass Titaniumdioxid von Kläranlagen schlecht herausgefiltert wird», warnt Wendelin Stark. Die Konsequenz: Immer mehr dieser Nanoteilchen bleiben im Wasser. «Was das für die Lebewesen in unseren Seen heisst, ist völlig unklar», sagt Stark. Da brauche es intensive Forschung. Bafu-Abteilungsleiter Karlaganis nimmt auch das gelassen: «Falls es mit Titaniumdioxid in Sonnencreme Probleme geben sollte, ist das Sache der Hersteller. Sie müssen sich überlegen, welchen Schaden ihre Produkte verursachen können.»

Handelsfreiheit geht vor Sicherheit
Will der Konsument nicht auf die Unternehmen vertrauen, die Seen vorsorglich schützen und deshalb auf Nano-Sonnencremen verzichten, stösst er auf ein weiteres Problem: Unternehmen sind nicht verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass ein Produkt Nanostoffe enthält. Teilweise machen sie es von sich aus - so veröffentlichten Migros und Coop vor kurzem eine Liste von rund 60 Nanoprodukten, die sie verkaufen -, doch ist die Deklaration lückenhaft, wie die «Wochen-Zeitung» bei einer Stichprobe feststellte.

Eine gesetzliche Deklarationspflicht für Nanomaterialien tut not. Dies sei im Interesse der Konsumenten, gesteht Georg Karlaganis ein, und auch die Wirtschaft zeige sich diesem Anliegen gegenüber sehr offen, aber - man ahnt es bereits: «Wir können keinen Alleingang gegenüber der EU wagen, weil eine solche Deklarationspflicht als Handelshemmnis wirkt.»

Was sind Nanopartikel und wie schädlich sind sie?

Kohlenstoffnanoröhre
Animation einer Kohlenstoffnanoröhre. Der Durchmesser liegt meistens im Bereich zwischen 1 und 50 Nanometern. Die Wände bestehen aus Kohlenstoffatomen, die sich
in Sechsecken anordnen.
In der Nanotechnologie werden kleinste Teilchen in der Grösse von Nanometern zu Materialien zusammengesetzt, die neue physikalische oder chemische Eigenschaften annehmen. Ein Nanometer ist ein Milliardstelmeter, also 250’000-mal kleiner als der Punkt am Ende dieses Satzes.

Kohlenstoff-Nanoröhrchen zum Beispiel werden in Carbon-Velorahmen verwendet. Bearbeitet man diese mechanisch, werden die Nanoröhrchen freigesetzt und können über die Atemwege ins Blut gelangen. Andere Nanostoffe wie zum Beispiel Titaniumdioxid, das in Sonnenschutzmitteln verwendet wird, können über die Haut in den Körper eindringen. Forscher haben auch schon festgestellt, dass Nanostoffe über die Verdauung aufgenommen werden.

Wie gefährlich dies für den Menschen und andere Lebewesen ist, kann die Wissenschaft noch nicht abschätzen. Es ist auch von Stoff zu Stoff verschieden: Untersuchungen haben gezeigt, dass Kohlenstoff-Nanoröhrchen Ratten, Mäuse und Fische schädigen können. Titaniumdioxid gilt derzeit zumindest für Menschen als unproblematisch.


Die Nanopartikel aus Aluminium haben zumeist eine Größe von 10 bis 30 Nanometer - zum Vergleich - ein HI-Virus (HIV) hat einschließlich der Noppen einen Durchmesser von 110 bis 140 Nanometer und ein Herpes-Virus 60 Nanometer.

Außerdem, wenn Aluminium sich in den Gehirnzellen festsetzt (da es ja die Microglia überwindet) und wir fortlaufend mit Mikrowellen bestrahlt werden (Mobiltelefone, USDM, usw.) verfügt jeder über seinen Kleinstempfänger im Gehirn. Inwieweit darüber auch noch ein Brenneffekt im Gehirn erzeugt wird ... mögen andere herausfinden. Ich wollte nur darauf aufmerksam machen . . .

aber WOZU eigentlich? Welcher Bürger schaut denn schon in den Himmel um die langgezogenen Wolkenbildungen der Chemtrail-Sprüh-Flugzeuge zu beachten.

Das Desinteresse der Bürger ist schon erschreckend.



(c) 2008 Copyright bezüglich Restkommentar Politik-Global Rumpelstilz 2008-09-16



Bitte die Ergänzung von Artikel 0809-18 Der Rote Faden der Weltpolitik beachten


.

Donnerstag, 3. Juli 2008

0807-03 / CHEMTRAILS - noch mehr Details

Ich bedanke mich bei einem Leser von Politik-Global für seine e-Mail mit einem ausführlichen Bericht über die Inhaltsstoffe der Chemtrails und deren gesundheitlicher Folgen. (Quellenschutz ist selbstverständlich) Ebenso stelle ich Textstellen einer e-Mail aus Thüringen ein (ebenfalls mit Quellenschutz) da hier sehr profundes Wissen über Chemtrails vorliegt. Bei den Schreibern zum Thema bedanke ich mich.



Es ist leider sehr ernst.




Seit 5 Jahren vergiftet ! Wer ? Wir !

Noch mehr Details über Chemtrails !



Das Beruhigende am Beunruhigenden ist, daß immer mehr Menschen im Land sich beginnen zu informieren – und sich auch zu formieren.

Ein Schäuble würde vielleicht sagen: "Das sind Terroristen – die nicht alles mit sich machen lassen, das sind Terroristen, die sich dafür einsetzen, die Bürger zu informieren, zu warnen." Schließlich ist doch Ruhe des Bürgers erste Pflicht … ruhe sanft!

Wie ist es möglich, daß Politiker es zulassen, daß das Volk vergiftet wird ?

Der Bürger hat gefälligst still zu halten … wenn er vergiftet wird! Wäre Deutschland ein eigenständiger Staat – und nicht nur ein Verwaltungsgebiet unter dem Alliierten Hochkommissariat mit eingesetzter Marionetten- "Regierung" und auf Gehorsam abgerichteten "Politikern" in einer zionistisch-anglo-amerikanischen Diktatur …

… dann, aber auch nur dann hätten Bürger auch ein Recht auf ein Aufbegehren gegen die permanente Vergiftung, denn dann wären Politiker ihren Bürgern gegenüber rechenschaftspflichtig – so aber führen sie nur die Befehle der Besatzungsmacht aus. Bezahlt aber werden diese Marionetten-Politiker mit dem Geld, das von jedem Deutschen erarbeitet wird. Es ist nachgewiesen, daß bis zu seinem Folgeeinsatz im US-Propagandasender ein gewisser Gedmin vom ASPEN-Institute der Führungsoffizier der Bundeskanzlerin Merkel war. Sie erhielt von Gedmin ihre Tagesbefehle. Nicht etwa, daß Merkel jetzt selbständig entscheiden würde – ich weiß eben nur nicht, wie der Nachfolger von Gedmin heißt.


Zu den Anfragen über die Gifte


Anfragen über die Konzentration der Gifte konnte ich nicht und kann ich nicht beantworten, es hieße zu wissen, bei welchem Wetter, bei welcher Windrichtung, wieviele Sprühflugzeuge in welcher Höhe unterwegs waren.

An manchen Tagen bei kontinuierlichem Betrieb, oft schon ab 04:00 h früh und mehreren Boeings gleichzeitig, kann die Konzentration sehr hoch werden, Wenn dann auch noch von den ganz frühen Stunden oder vom Vorabend Schwebeteile in der Luft sind die aus größeren Höhen ihr gift abgelassen haben - und die neue Welle kommt in niedrigerer Höhe, da kann ein Bürger schon schön seine Nase voll kriegen.

Lieber wäre mir, sie würden aus den Flugzeugen Aluminium-Barren und Barium in 10 kg Paketen ablassen und hin und wieder träfe es als Unfall eine Person (die Chance bestände ja, daß es ein Alliierten-deutsch-Politiker wäre, den es träfe). Es wird aber leider in NANO-Partikel-Größe der Bevölkerung hier verabreicht - und NANO ist viel gefährlicher, als es sich ein Laie vorstellen kann.

Am besten ich gebe hier auszugsweise einen Brief wieder, der sehr gut erklärt, warum Nano so gefährlich ist. (Meinen Dank nach Thüringen! Namen nenne ich nur auf eigenen Wunsch - aber bei solch einem Thema empfehle ich die Anonymität.)

Zitat:



Diese Chemtrails sind Teil der fast weltweiten Aktivitäten zur Reduzierung der Bevölkerung und ein Teil des Räderwerkes, welches nach und nach immer besser ineinandergreift und seine Wirkung
entfaltet.


Viele Mosaiksteinchen liegen offen sichtbar herum, doch kaum jemand
macht sich die Mühe, ein Bild daraus zusammenzusetzen. Man möchte es nicht wahrhaben - auch ich nicht. Aber die Gedanken drängen sich geradezu auf.

Betrachte ich die Angelegenheit aus meinem Blickwinkel, so kann ich
folgende Schlüsse ziehen:
Diese schleichende Vergiftung aus der Luft dient verschiedenen Interessen bei ungenauem Hinsehen, lässt sich letztendlich allerdings auf die Dezimierung der Bevölkerung durch „Zivilisationskrankheiten“
reduzieren.

Der Angriff ist allumfassend, da er auf zwei grundnotwendige Lebensmittel abzielt: Luft und Wasser. Speziell was das Wasser angeht, so ist diese Vorgehensweise derart perfide, dass man schon eine gehörige Portion Vorstellungskraft benötigt, um sich die Tragweite auch nur annähernd vergegenwärtigen zu können. Ich will versuchen, das anhand von einem Beispiel zu erläutern.

Der Thüringer Wald hat durch den Sturm Kyrill erheblichen Schaden
genommen. Große Aufräumungsarbeiten haben erhebliche Mengen an „Schadholz“ aufkommen lassen.

Da der Wald allerdings nach der Wende großflächig „privatisiert“ wurde
und zum Zeitpunkt nach dem Sturm die Holzpreise hoch waren, haben die neuen Besitzer den Windbruch zum Vorwand genommen, eine noch nie dagewesene Abholzungs-und Auslichtungsaktion durchzuführen.

Die thüringer Forstämter sind fast durchgehend mit Kadern aus den alten Bundesländern besetzt, also Leuten, welche keinerlei Beziehung zu unserem Wald haben und von den grundlegenden Beziehungen zwischen Wald, Wasser, Luft und Gesundheit nicht einmal rudimentäre Kenntnis besitzen. Sie reden von „Bestockungsgraden“ - und das ist ihr ganzes forstwirtschaftliches Wissen. Wasser folgt der Vegetation. Wasser möchte es kühl und schattig und ist deshalb in großer Menge im und unter dem Wald anzutreffen, sofern der Waldboden nicht sonnenbeschienen und somit warm ist. Wasser strebt immer den
sogenannten Anomaliepunkt bei +4°C an und dieses ist unmöglich im Sonnenlicht.

Resultat: Das Wasser zieht sich zurück, der restliche Wald stirbt, Quellen versiegen. Viele Orte in Thüringen beziehen ihr Trinkwasser aus natürlichen Quellen und das seit Jahrhunderten. Jetzt ist diese Versorgung allerdings gefährdet, da die Ergiebigkeit der Quellen nachlässt. Natürlich nicht überall, aber wenn ein Argument einmal „zieht“, kann man das auch allen Leuten auftischen. Zur Begründung muß der „Klimawandel“ herhalten. Aber die Lösung ist bereits da: Fernwasser aus den Talsperren! Dieser Luxus hat natürlich seinen
Preis, versteht sich. Und den kassieren die privaten Wasserversorger oder Talsperrenbetreiber oder wie sie sich auch immer nennen.

Nun führen Talsperren zumeist Oberflächenwasser, das heißt, große
Anteile an Regenwasser. Und da drin treffen wir natürlich unsere guten,
alten Bekannten aus den Tanks der Sprühflugzeuge.

Das Wasser in den Fernleitungen ist natürlich gefiltert, aufbereitet,
keimfrei und lebensmittelrechtlich überwacht – und damit eigentlich tot und für den Verzehr eher ungeeignet. Dafür wird es aber noch mit Nanopartikeln gewürzt, die der menschliche Körper gar nicht mehr als Fremdobjekte identifizieren kann und die deshalb auch z.B. problemlos die Blut-Hirnschranke überwinden und so – wie im Falle des Aluminium- ganze Lebensläufe dem Vergessen anheim fallen lassen (Anm.d.Red.: gemeint ist hier der Alzheimer). Doch diese Alu-Nanos können noch mehr. In fließenden Gewässern (welche ja bekanntlich die Talsperren speisen) binden sie Schwermetalle. Und wer den restlichen Vergiftungsversuchen bisher widerstanden hat, dem ist vielleicht mit einer Schwermetall-kontamination beizukommen. (Anm.d.Red.: Aluminium im
Gehirn führt zur Alzheimerschen Krankheit
).

Dem Barium kommt eine andere Aufgabe zu. Giftig ist es schon. In kleinen Dosen oder besser als Nanopartikel verursacht es in den Kapillaren die Bildung von Nanobläschen und hemmt damit die Reizfortleitung. Grob gesagt: Es arbeitet hier wie ein Betäubungsmittel. Apathie, Interessenlosigkeit, Antriebsschwäche sind die Folge. Ferner ist
auch das Immunsystem in einem Dämmerzustand und die Wahrnehmung ist beeinträchtigt.

Das Geschmack auch eine Wahrnehmung ist, vergessen viele. Wie viel
Pfeffer, Paprika (natürlich mit Trennmitteln wie Zellulose und Siliziumoxid), jodiertes Speisesalz (mit Rieselhilfe), Maggi-Würze (rein pflanzlich natürlich) und ganze Giftschränke voller Geschmacksverstärker gibt der Durchschnittsbürger an sein Essen, damit er überhaupt noch etwas „schmeckt“? Oder eben Essen aus der Schachtel oder dem Kühlregal. Da ist alles in ausgewogener Zusammensetzung enthalten.

Der Geruch: Wie stark muß man sich denn heutzutage einparfümieren, um „gut“ zu riechen? Vom Fernsehen will ich gar nicht erst anfangen.

Doch zurück zu den Chemtrails.
Auch die „Verschattung“, welche durch die Sprühaktionen stattfindet, hat ihre Schattenseiten. Durch die reduzierte Sonneneinstrahlung kommt es auch nur zu einer reduzierten Ausschüttung von Vitamin D. Das ist für viele Dinge im Körper zuständig, ich will in erster Linie nur an seine krebshemmenden Eigenschaften erinnern...

Was noch alles mitversprüht wird, darüber gibt es wildeste Gerüchte.
Die Palette reicht von Krankheitserregern über Pilzsporen bis hin zu chemischen und biologischen Kampfstoffen. Ich glaube, das ist gar nicht nötig, denn mit dem bisher Festgestellten haben wir durchaus
beachtenswerte Möglichkeiten, um krankmachend und einlullend auf große Teile der menschlichen Population einwirken zu können.

Ein weiterer Aspekt bezüglich des Zusammenwirkens von Nanopartikeln und Wasser sollte auch noch beleuchtet werden. Ein Großteil unserer Atemluft besteht übrigens aus Wasser.

Dies nur am Rande und zum besseren Verständnis.Nanopartikel haben einen Einfluß auf die Oberflächenspannung des Wassers. Das „Abperlen“ an nanoversiegelten Flächen zeigt dies deutlich.

Nun ist aber diese Oberflächenspannung des Wassers mitverantwortlich für das Leben schlechthin. Die natürliche und unveränderte Spannung des Wassers ermöglicht erst Bewegung, Muskelkontraktion (die es als solche gar nicht gibt) und Denken.

Das kann aber nur ausgereiftes, gesundes und somit lebendes Wasser.
Also Quellwasser. Im Oberflächenwasser ist davon nicht allzu viel enthalten. Zudem ist es, wie wir gesehen haben, gefährlich kontaminiert.

Zu allem Überfluß hat Wasser eine erhebliche Affinität zu Schwingungen aller Art; Wasser ist ein idealer Informationsträger, es lässt sich jede beliebige Schwingung (also Information) aufmodulieren*. Ein Umstand, der dem natürlichen Reifeprozeß des Wassers geschuldet ist, der immerhin rund 1000 Jahre dauert. (Anm.d.Red.: *bekannt aus der Homöopathie)

Da der Mensch zu einem Großteil aus Wasser besteht, haben wir hier eine ideale Angriffsmöglichkeit – und auch dieser Angriff ist in vollem Gange und wir selbst öffnen dem Feind die Tore: Wir tragen
Mobiltelefone* umher, brauchen wireless LAN, blue tooth und so weiter. Den Rest erledigen Funktürme und allerlei strahlende Dinge, mit denen wir uns industriehörig umgeben. (Anm.d.Red.: Ein ungarischer Wissenschaftler hatte nachgewiesen, daß Mobiltelefone in der Hosentasche getragen, die Fertilität um 60% und mehr absenkt! Dieses "blöde Hänn' die" (Handy) beim Telefonieren so "elegant" am Kopf gehalten weist hin auf etwa die Intelligenz einer Amerikanerin, die ihren Pudel in der Mikrowelle trocknen wollte. Es gibt doch Sprechsets mit Kabel - aber dann das Mobiltelefon nicht in die Hosentasche stecken!)

Zusammenfassend kann man resümieren, dass wir uns mitten im Krieg gegen die Bevölkerung befinden. Die Feindseligkeiten laufen auf allen Ebenen – und werden vom größten Teil der Menschen leider ignoriert. Ich könnte all diese Dinge noch vertiefen und erweitern – es ist
tatsächlich unvorstellbar, was vor unser aller Augen abläuft – doch ich möchte Sie nicht langweilen.(Anm.d.Red.: Sie haben bestimmt nicht gelangweilt, sondern interessante Aspekte in der Beurteilung beigetragen - ich bedanke mich).

Insofern Sie eine Vertiefung des Dargestellten wünschen, werde ich mich bemühen, Ihnen Auskunft zu geben.

Hochachtungsvoll!


Name unter Quellenschutz

Nun noch ein weiterer Bericht, den ich ebenfalls einstelle, der jedoch darum bittet, diesen Bericht nur MIT Angabe seiner web-site zu veröffentlichen, dem Wunsch entspreche ich natürlich gerne, er ist voller Angaben über Chemie. "FF" = "fiel fergnügen" - vobei das Vergnügen wohl beim Lesen vergehen wird.


Bestandteile und Risiken versprühter

Chemikalien in Chemtrails

Chemtrails-Fallout-Analysen -

Gefahren durch giftige Substanzen


Inhaltsübersicht:

Chem. u. biol. Bestandteile der Chemtrails
Aluminium-Nachweis im Chemtrail-Fallout für Laien
Gesundheitsgefahren des Aluminums
Gesundheitsgefahren durch Barium
Aluminium als Nahrung für Nanobakterien in der betroffenen
Atmosphäre




Chem. u. biol. Bestandteile der Chemtrails

Die genaue chemische und biologische Zusammensetzung für die Chemtrails-Kunstnebel wird - wie das ganze Vorgehen dieser vielfach
gesetzeswidrigen Sprayaktionen über unseren Köpfen überhaupt - sorgfältig geheimgehalten. Die Zusammensetzung dürfte sich vermutlich immer wieder je nach Zielen/Absichten/Forschungsstand ändern. Anhand von bisherigen chemischen und mikroskopischen Analysen und Patentveröffentlichungen ist zumindest teilweise bekannt geworden, daß zumindest eine Reihe mehr oder weniger giftiger Bestandteile in diesen Chemiewolkenbildungen enthalten sind bzw. als Fallout zur
Erde herabkommen:
Aluminiumoxyd in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration... die Teilchen sind nur 10 Mikron klein
Bariumsalze (u.a. Barium Titanate BaTiO3) sowie weitere giftige Schwermetalle
Malathion
Dioxine
Äthylenedibromide (Dibromethane) – EDB (C2H4Br2) wurde im Jahr 1984 von EPA verboten und ist ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch. Man sagt, es sei dem Silberjodid ähnlich, das man einst zur Wolkenbildung und für Wettermanipulationszwecke verwendete. Wenn EDB aufgenommen wird, verursacht es eine Schwächung des zentralen Nervensystems
sowie Lungenödeme, das ist eine Wasseransammlung in den Lungen. Symptome von Lungenödemen sind Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung und Husten. Es besteht eine extreme Reizung der Schleimhäute und des Atmungsapparates. (s.
http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)

Pseudomonas Aeruginosa in einigen Proben: greift das Atmungssystem
an. Einmal entzündet, stellen durch diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her, das beim Atmen Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst. Nach der Infektion erzeugt Aeruginosa eine große Anzahl giftiger Eiweiße, die umfangreiche Gewebeschäden verursachen und das Immunsystem beeinträchtigen können. Es kann dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und Augeninfektionen, Meningitis (Gehirnhautentzündung), Muskelschmerz und Cystic Fibrosis kommen. Aeruginosa ist sehr widerstandsfähig gegen Antibiotika. (s.
www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html; http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Studie z. Thema Chemtrails I)

Pseudomonas fluorescens, ein Bakterium, das für ernste Blutinfektionen verantwortlich ist. Thomas kennzeichnet diesen Organismus als Bakterium, das in mehr als 160 Pentagonpatenten genannt wird, die
biologische Kriegsführungsanwendungen und Aerosolimpfungs-experimente betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das Atmungssystem an und ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche verbunden und ist gegen die meisten Antibiotika extrem
beständig. Es handelt sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist es höchst wahrscheinlich ein Verseuchungsstoff. (s.
www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html; http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)

Enterobacteriaceae (Darmbakterien) – Sie beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich interessant in der Darmbakterien-Familie ist
die Gattung Klebsiella, die für Lungeninfektionen verantwortlich ist. (s.
http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)

Serratia marcescens ist ein gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung verursachen kann: „Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über San Francisco versprüht. Dieser Organismus ist besonders auffällig, denn er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden wachsen lässt,
wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren. Einmal wurden 5000 Teilchen pro Minute von den Küstenregionen landeinwärts versprüht. Während dieser Zeit starb ein Mann (im Krankenhaus) und zehn andere wurden von etwas infiziert, was als „ein Rätsel für die Ärzte“ beschrieben wurde. Obwohl das Militär niemals viele nachfolgende Studien der Tests durchführte, zeigte ein Ergebnis doch, dass
fast jede einzelne Person mit dem bei dem Test verwendeten Organismus infiziert wurde. Im Nachhinein, wo einige dieser Informationen der Geheimhaltung enthoben wurden, zeigte sich, dass in den Perioden nach den Sprühtests fünf- bis zehnmal mehr Infektionen auftraten als normalerweise.“ Auf dem Link des Canadian Intelligence Security Service erhält man mehr Informationen über die biologischen Tests im Jahre 1950 in San Franzisko. Zusammengefasst kann man
sagen, dass das Militär Serratia marcescens über die Bevölkerung von San Franzisko versprühte, um die Effektivität eines terroristischen Bio-Angriffs zu testen. Dem folgte ein Ausbruch von Lungenentzündung, wobei ein Mann getötet wurde. (s.
http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)

Streptomyzin – Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die
Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel, Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z.B. Immununterdrücker). (s.
http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)

Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen – ein solches Enzym
lässt die DNS offen stehen und ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmente eingefügt werden, bevor sie wieder zusammengefügt wird. (s.
http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)

Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze, die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können. (s. http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)

Ein Pilz 'Streptomyces' wurde auch in diesem Sprüh-Cocktail gefunden.. Dieser Pilz ist normalerweise nur in Forschungslaboratorien vorhanden, da er hauptsächliche für die Produktion von Antibiotika, wie Tetracycline und Streptomycin verwendet wird. Die Nicht-Labor-Form dieses Pilzes kann schwere Infektionen in menschlichen Wesen verursachen. (s. www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html)

Ein besonderer Bazillus aus dem Genlabor. Mit dieser Substanz ist es den Wissenschaftlern möglich eine spezifische Länge einer DNS-Kette von einem Organismus auf einen anderen zu übertragen, um Mutationen zu schaffen. (s. www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html)
Mycoplasma Fermetens Incognitus (der gleiche krankmachende
Stoff, den Dr Garth Nicholson in über 45% der Golfkrieg-I-Veteranen-Krankheit entdeckt hatte. s.
http://www.immed.org/) sonstige
hoch-giftige chemisch-physikalische Stoffe


Es sind hier keine Viren aufgelistet, weil Viren im Labor sehr schwer zu entdecken und noch schwieriger zu identifizieren sind. Jedoch reagieren die meisten Erkrankungen nicht auf Antiobiotika, was vermuten lässt, dass sie tatsächlich von Viren verursacht wurden. Spätere Punkte in
diesem Artikel zeigen, dass solche Viren sehr wahrscheinlich Retroviren* von der Art wie das Adenovirus sind, das für die unheilvolle „Gentherapie“ benutzt wird.
(s.
http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)
(Anm.d.Red.: Retroviren - sind im Verhältnis erheblich kleiner als Viren - so hat der Retrovirus Herpes einen Durchmesser von 60 Nm, Retrovirus HI etwa 110 ohne Noppen und 140 Nm mit Noppen - Retroviren
unterscheiden sich durch die reverse Transminase von Viren
).


edene Schwermetalle und andere toxische Stoffe einschliesslich Mycotoxinen (Mycoplasma) in getrockneten Blutzellen (giftige
Pilzformen als biol. Krankheitserreger) wurden z.B. im Niederschlag der
"Chemtrails" neben Polymergeweben mit Melamin, Ethylen, glycolbasierten Monoacrylaten von unabhängigen Forschern festgestellt. (s.
www.bariumblues.com/disinformation%20about%20chemtrails.htm;

Zumindest einige dieser Stoffe sind bekanntermaßen immunschwächend und krankheitserregend! Zweifellos starben auch schon Menschen
an den pathogen/giftigen Sprühstoffen. (s. "Chemtrails, an Introduction" in: (
http://educate-yourself.org/ct/)

Genaue und häufige Beobachtungen zeigen jedem, daß sich Chemtrails in unterschiedlicher Form ausdehnen und auflösen und auch die
Geschwindigkeit ebenso wie die Wolkenbildung daraus verschieden ist. Das lässt auf verschiedene chemische Mixturen der jeweiligen Chemtrails und auf intensivste Forschungsarbeiten daran schließen.


Als Laie auf chemischem Gebiet kann ich nur sagen:
selbst wenn nur ein Teil der oben aufgeführten Laborbefunde für die
Chemtrailsinhalte zutreffen sollte, sind Schäden in Luft, Wasser, Erde und Nahrungsgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen zu erwarten.
Über die Atemluft gelangt der Fallout aus den Chemtrails auf die Haare, Haut und in die Schleimhäute von Augen und Mund. Durch die Atmung gelangen sie zunächst in die Atemorgane (Nase, Mund-Rachenraum, Luftröhre, Bronchien, Lunge). (Anm.d.Red.: die beiden erstgenannten Stoffe Aluminiumoxyd und Barium als Nanopartikel gelangen über die Atmungsorgane in den Blutkreislauf, wobei Aluminium als Nanopartikel NICHT von den Mikroglia zurückgehalten wird - also definitiv das Gehirn dauerhaft schädigt.)


Ärzte berichten, daß nach intensiven, längeren Chemtrail-Sprühaktionen auffällig viele Patienten an Augen, Ohren und vor allem mit Atmung Probleme hatten. Es ist bekannt und oft genug erlebt worden, dass es
innerhalb von drei Tagen nach einer speziellen, starken ganztägigen
Chemtrails-Sprühaktion einen Ausbruch von Atemwegserkrankungen in der betroffenen Bevölkerung gibt. Manche entwickeln eine Lungenentzündung, andere bekommen Erkältungen, grippeähnliche Symptome und haben ein geschwächtes Immunsystem. Fälle von Meningitis und Enzephalitis sind im Verhältnis zu den Sprühaktionen ebenfalls angestiegen.


Allein schon aus dieser Chemikalienaufzählung in den Chemtrails-mixturen lässt sich erkennen, daß die Ziele der Chemtrails keinesfalls darauf beschränkt sind, lediglich den Lichteinfall der Sonne auf die Erde zwecks Abkühlung der Erdatmosphäre zu verringern. Der Verdacht drängt sich geradezu auf, daß mit so hochgiftigen Bestandteilen bewußt neue und kaum heilbare Krankheiten (bei Menschen, Tieren und Pflanzen) mit möglichst vielen Toten hervorgerufen oder zumindest in Kauf genommen werden sollen - um noch ganz andere, meist finanziell-egoistische Ziele zu verfolgen. (s. Offizielle Schätzungen über die Todesfälle durch das
Projekt
)

Aluminium-Nachweis im Chemtrail-Fallout für Laien Daß diese in ca. 6000 m Höhe versprühten Chemikalien-Inhalte als Fallout zumindest teilweise auch wieder zur Erde und in die Atemluft herunterkommen, kann man hinsichtlich des Aluminiums leicht durch Experimente
selbst erkennen:
· Sammelt man nach Spray-Aktionen nach dem nächsten Regen
das Regenwasser und dampft es z.B. auf einem Kocher von 30 ml auf 4 ml ein, so zeigt der Wasserrest deutlich kleinste Metallteilchen (
Aluminium), die unter starkem Licht hell reflektieren. (s. genauere engl. Anleitung

www.anomalies-unlimited.com/Chemtrails/Rainwater.html)

Die Aluminium- und Bariumteilchen (und sonstige Schwermetall-Beimengungen) sinken als feiner Staub wieder zur Erde nieder und hinterlassen auf Kleidung, Haaren und Haut einen feinen Film, dessen
kleinste Aluminiumteilchen im Dunkeln unter einer UV-Lampe (sog. Schwarzlicht) - vor allem auf dunkler, kontrastierende Kleidung - sichtbar werden! (s. 'A way to check for chemspray' in
www.anomalies-unlimited.com/Chemtrails/Blacklight.html)
Durch Haaranalysen lassen sich selbst geringe Spuren z.B. von
Aluminium oder Barium und Schwermetalle aus solchem
Fallout nachweisen. Chemtrails-Leugner können natürlich immer behaupten, diese Stoffe können auch aus sonstigen Chemieabgasen stammen. (s.
Schwermetalle-Apotheken-Info:
http://www.aktivapo.de/html/1207.php

s. auch
"Chemtrail's (Odd 'Cells' ) Found In Fresh Snow Samples" in
http://www.geocities.com/lord_visionary/odd_cells.htm

Ein südafrikanischer Beobachter teilt im Internet mit: "Feiner weisser Staub fiel im Oktober über weite Teile von Gauteng und dem Free State. (Südafrika) Im Januar wurde ein klebriger Fallout von Farmern östlich von Johannesburg (Südafrika) berichtet, nachdem Chemtrails (giftige
Pseudo-Kondensstreifen) beobachtet wurden."

Gesundheitsgefahren des Aluminums

Da Aluminium unter normalen Umständen vom Körper schlecht aufgenommen und leicht wieder ausgeschieden wird, war man bis vor
wenigen Jahren der festen Überzeugung, dieses Metall sei vollkommen harmlos.


Medizinisch gesichert ist heute aber, daß andauernde Aluminium-belastung auch in kleinen Mengen eine neurotoxische Veränderung der Gehirnnervenzellen verursacht. Es stört die Gehirnfunktion und Merkfähigkeit. Einige Forscher vermuten sogar, daß die Alzheimersche Erkrankung (drastische Vergeßlichkeit und Persönlichkeitsveränderung) durch Aluminium ausgelöst wird, fand man doch bei Autopsien von verstorbenen Alzheimer-Patienten extrem hohe Aluminiumwerte in den Gehirnzellen. (Anm.d.Red. Der Zusammenhang von Alzheimer und Aluminium ist inzwischen nachgewiesen.)

Eine mögliche Erklärung, wie hohe Aluminiumwerte in den Hirnzellen zum Versagen vieler Hirn- und Gedächtnisfunktionen führt (bzw.
auch andere Organteile zerstören können), bietet folgende Erkenntnis aus der Erforschung der Ursachen des Waldsterbens: Ein Waldbesitzer im Allgäu berichtete mir in einem vertraulichen Gespräch ca. 1983: "Ich ließ auf der Suche nach den Ursachen des Waldsterbens abgestorbene Tannennadeln mikroskopisch untersuchen.
Es fiel mir auf, daß die geschädigten Nadeln Punkte aufwiesen, die wie kleine räumlich begrenzte Verbrennungen aussahen. Die mikroskopische Analyse ergab, daß im Innern dieser Punkte ascheähnliche Verbrennungsprodukte waren, in deren Mitte sich Aluminiumelemente befanden. Ausgedehnte Standortuntersuchungen zeigten schließlich, daß jene Bäume, die in der Nähe von militärischen und zivilen
Radarstationen wuchsen, am stärksten geschädigt waren (also z.B. in
Grenzgebieten, in Höhenlagen, wo der Radarstrahl die Baumgipfel bestrich etc.). Offensichtlich versetzten die starken Radarstrahlen mit ihren Frequenzen die Alumiumteilchen in den Nadeln in so starke Vibration, daß sie das benachbarte Gewebe geradezu verbrannten und so zum Absterben der Nadeln und letztlich der Pflanzen führten. Als ich von diesen Befunden das Militär und Regierungsstellen unterrichtete, wurde mir verboten, meine Befunde zu veröffentlichen. Durch
massive Drohungen wurde ich zum Stillschweigen erpresst." -


Sollten Radarstrahlen und wohl auch ähnliche starke Sendeanlagen z.B. aus Funktürmen, TV-Sendern, Richtstrahlern, Handy-Masten etc.
tatsächlich solche starke schwingungserzeugende Wirkungen auf Aluminiumteilchen haben, können dadurch Verbrennungseffekte in lebendem Gewebe natürlich auch bei Menschen und Tieren, nicht nur bei Pflanzen auftreten.


Nach derzeitigem Erkenntnisstand kann sich Aluminium dann in den Zellen ablagern, wenn das Verhältnis Calcium/Magnesium gestört ist
und hohe Phosphatwerte vorzufinden sind, was man vor allem bei Kindern mit Hyperaktivität häufig findet. Ferner verdrängt Aluminium Eisen aus dessen Transferrinkomplex und kann so Anämien begünstigen. Desweiteren stört es den Einbau von Calcium und Magnesium in das Knochendepot und erniedrigt die Rate der neugebildeten Knochenmatrix.


Wenn nun durch die Chemtrail-Sprühaktionen über Länder und Kontinente hinweg megatonnenweise kleinste Aluminiumpartikelchen über Tage und Wochen hindurch immer neu versprüht werden, sinken diese Teile ja alle wieder früher oder später zur Erde zurück. Über die Atmung, Nahrung und Wasser gelangen sie in den Kreislauf von Pflanzen, Tieren und Menschen. Da zugleich die Bestrahlung durch Radar, starke Satellitensender und hunderte andere starke
Sendeanlagen epidemieartig zunimmt, ergibt diese Kombination von immer mehr
Aluminiumteilchen im Organismus einerseits und starken Sendereinstrahlungen andererseits eine permanente Gewebezerstörungsquelle, die zwangsläufig jedes Immunsystem schwächen und jedes stark mit Aluminiumteilchen angereicherte Gewebe - insbesondere das empfindliche Gehirn - zu zerstören vermag! Aluminium findet sich heute in vielen Dingen des täglichen Lebens: in Kochgeschirr, Verpackungen und Verpackungsfolien, Arzneien, wie essigsaure Tonerde oder Tabletten gegen Sodbrennen, Limonaden, Schmelzkäse, Mundspülungen und unzähligem mehr. Bedingt durch den sauren Regen nehmen auch Pflanzen größere Mengen an Aluminium auf, das dann über die Nahrungskette den Menschen zusätzlich belastet. Daher ist die Belastung durch Aluminium ohnehin schon hoch. Die
Chemtrails steigern diese Belastung und die Gesundheitsrisiken daher noch enorm!


Weitere, differenziertere Informationen über zahlreiche Gesundheitsschäden durch Aluminium und über die Kennzeichen von
Aluminiumvergiftungen s. (
www.rense.com/general20/alum.htmP(engl.)

Gesundheitsgefahren durch Barium

Leicht verständliche Erklärungen zur Rolle von Barium in Chemtrails s. http://www.orgonise-africa.net/framepageD.htm
Aus den Bariumbestandteilen sollen sich bevorzugt streifen/federartige Wolken bilden. Barium hat große chemische Verwandtschaft zum radioaktiven Strontium und Calcium, zu deren chemischen Familie es gehört.
Es kann in verschiedenen chemischen Verbindungen vorkommen. Es beeinflusst den Calciumstoffwechsel negativ und erlaubt daher auch eine Aussage über das Fortschreiten einer Osteoporose.(Quelle:
http://www.aktivapo.de/html/1207.php)

Bekannt ist, daß Barium, das als Bariumsulfat auch als Röntgenkontrastmittel benutzt wird, zu Allergien führen kann, sofern es in die Blutbahn kommt. Die möglichen allergischen Zwischenfälle haben eine breite Palette und reichen von leichtem Übelkeitsgefühl bis zum anaphylaktischen Schock. Zunächst leichte allergische Reaktionen wie Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Schwindel können Vorboten späterer schwerer Reaktionen sein!

Barium-Komponenten, vor allem lösliche, werden als ernsthaftes Gesundheitsrisiko betrachtet, und gewöhlich mit Atmungsbeschwerden
in Verbindung gebracht. (mehr dazu s. engl: Clifford E Carnicom: 'Barium confirmed by Spectroscopy' in
www.carnicom.com/spectra1.htm) In
einer engl. Publikation heißt es: "Barium salt, polymer fibers and other
chemicals in the atmosphere are the physical irritants that are either directly or indirectly responsible for the recent nationwide epidemic increase in cases of nose bleed, asthma, allergies, pneumonia, upper respiratory symptoms and a noticeable increase in arthritis symptoms, recently reported nationwide. Chemicals illegally sprayed into the atmosphere are producing atmospheric and ground conditions detrimental to human and animal health but favorable to the
growth of harmful molds / fungus. These conditions are not conducive to good health. The soluble salts of barium, an earth metal, are toxic in mammalian systems. They are absorbed rapidly from the gastrointestinal tract and are deposited in the muscles, lungs, and bone. No case data is available from the medical community on the long term effects of barium in the human body." (aus:
www.anomalies-unlimited.com/Theories.html)

s. dazu weitere Artikel (engl.): Barium Toxicity
Profile in:
http://risk.lsd.ornl.gov/tox/profiles/barium_f_V1.shtml
"Blood Cells And Biological's Found In Chemtrail Ground
Sample" in
www.carnicom.com/bio1.htm

Zusammenstellung vieler Untersuchungsergebnisse http://www.carnicom.com/contrails.htm
Barium und Aluminium können durch Haaranalyse auch in geringen Mengen nachgewiesen werden.


Aluminium als Nahrung für Nanobakterien in der betroffenen Atmosphäre

In jenen Höhen der Atmosphäre, in denen die Chemtrail-Sprühaktionen vorgenommen werden, befinden sich unzählige kleinste Lebewesen, sog. Nanobakterien. Dabei handelt es sich um Bakterien, Pilzsporen
sowie Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt sind. Der Entdecker dieser sog. 'Nanobakterien', Dr. Robert Folk beschreibt diese zahlenmässig grösste Population unseres Planeten so: "Dies sind Zwergformen von Bakterien, die... 1/1000stel des Volumens von normalen Bakterien aufweisen und um einige Grössenordnungen verbreiteter sind als diese." Forschungsergebnisse zeigen, daß
sie diesen Aluminiumstaub als bevorzugte Nahrung aufnehmen und sich dadurch stark vermehren können. (s.
http://217.160.88.14/_data/127_005.pdf)

Bislang ist m.W. noch ungeklärt, ob Nanobakterien aufgrund der Sprayaktionen evtl. ebenfalls im Chemtrail-Fallout niedersinken. Da
Erdboden, Wasser, Pflanzen, Tiere und Menschen auf bislang auf der Erdoberfläche nicht vorkommende Nanobakterien und Viren evolutionsmäßig nicht eingestellt sind, da sie sonst ja nur in der höheren Atmosphäre vorkommen, wäre dringends abzuklären, ob diese Viren und Bakterien überhaupt vom Immunabwehrsystem erkannt und als evtl. schädlich bekämpft werden. Das Risiko, daß auch durch solche
Nanobakterien völlig neue Krankheiten und Seuchen an Pflanzen, Tieren und Menschen auftreten, ist keinesfalls auszuschließen!


Wer in so komplexe Kreisläufe wie Atmosphäre, Wind und Licht und ihr Zusammenwirken eingreift, ohne diese Zusammenhänge überhaupt
zuvor zu kennen, produziert zwangsläufig unabsehbare Konsequenzen - und handelt dadurch für diese und nächste Generationen schlicht unverantwortlich oder gar verbrecherisch! Oder gehören solche möglichen oder gar wahrscheinlichen Konsequenzen zur
'unvermeidlichen Kalkulation', sind 'Kollateralschäden'?

Bekannt wurde, daß die Chemtrail-Agiteure und die WHO ja nach eigenen Angaben mit einigen zig-Milliarden Toten innerhalb von 50 Jahren...
und wohl auch dem Aussterben vieler Arten rechnen. (s.
http://217.160.88.14/_data/127_005.pdf)

Das Kopieren und Weitergeben dieser Informationen/Bilder ist für private, nicht-kommerzielle und nicht-gewerbliche Zwecke unter Quellenangabe erlaubt
Also: Weltoekologie Institut 77815 Buehl, Türkenlouisstr. 7
Von Herrn: Dipl. Ing. Heinrich Kirrwald






Mittwoch, 27. Februar 2008

Nano-Partikel in unserer Luft und in der Nahrung ?





Wo werden wir durch Nano-Partikel gefährdet ?


Schon seit langem steht der Bericht über den Verwendung von Nano-Partikeln an, denn Nano gibt es nicht nur in den Lacken der Automobil-Industrie oder in Wohnraumfarben, die besonders lange Schmutz abweisend bleiben sollen – sondern wir essen Nano und was noch weitaus gefährlicher ist:

Wir atmen Nano ein ! - Chemtrails !

Erstmalig erfahren hatte ich davon anläßlich eines Vortrages von Herrn Werner Altnickel über Chemtrails (Chemtrails sind die Kondensstreifen hinter Flugzeugen, die sich nicht wie normale Kondensstreifen wieder auflösen, sondern die sich auffächernde Wolken hervorrufen und im "harmlosesten Fall nur Barium und hochfeines Aluminiumpulver enthalten – was "nur" das Immunsystem zerstört und über Aluminium zu Alzheimer führt).

Herr Altnickel (Video bei secret.tv) zeigte in seinem Vortrag ein kurzes Video über Berichte aus US-amerikanischen Labors, bei dem einer der Wissenschaftler die Funktion der Nano-Partikel erläuterte, Partikel die über eine Art Fallschirmspreizung besonders lange in der Luft verbleiben – in der Luft, die unsere Atemluft ist. Bedenkt man dabei die winzige Größe dieser Partikel – und somit auch deren Leichtigkeit, so verbleibt nur noch die Frage: ab WANN und WO diese Nano-Partikel den Tanks in den US-Flugzeugen vom Typ KC-135, für die 'wir Steuerzahler' auch noch bezahlen, beigegeben werden.

Die Auswirkungen, die Nano-Partikel in unserer Atemluft haben, sind für mich noch in keiner Weise abzuschätzen. Die Auswirkungen hängen damit zusammen, aus welchen Stoffen (in Molekülgröße) diese Partikel gefertigt werden. Tatsache jedoch ist, daß Partikel der Größe 20 Nanometer über die Lungen und den Blutkreislauf bis in das Gehirn vordringen. Schwer vorstellbar ist, daß wir damit "intelligenter" gemacht werden sollen.

Ebenso stellt sich die Frage, die bis dato noch nicht ausreichend untersucht wurde: WER steckt hinter diesen Chemtrail-Flügen ? Die ganze Angelegenheit der Chemtrail-Flüge ist derart geheim, so daß ehemalige Piloten oder überhaupt Menschen, die damit in Verbindung stehen und die sich an die Öffentlichkeit wandten, über keine besonders hohe Lebenserwartung mehr verfügten.

Nun sollte theoretisch – zumindest laut Eid des Bundesgekanzels geMerkel, Schaden vom Volk abgewandt werden und Nutzen gemehrt werden. Jedoch steckt die Bundesregierung mit ihrer Geheimhaltung mit der US-Regierung unter einer Decke. Eine hohe Anzahl von Rentnern oder von Arbeitslosen liegen nicht im Interesse der globalen zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Mafia (es werden immer mehr Arbeitslose trotz gegenläufiger Merkel-Lügen – nicht nur Nokia entläßt, sondern auch Siemens 6800 werden entlassen, bei BMW 8100 werden entlassen, bei Henkel 3000 werden entlassen – um nur die markantesten Fälle aktuellen Datums (27.2.2008), zu nennen.

Darüber hinaus liegen Berichte aus den USA vor, daß in den Sprühsubstanzen der Chemtrailflüge auch Pseudomonas gefunden wurden. Pseudomonas in den gefundenen Varianten stören ebenfalls das Immunsystem, führen zu Atemwegsinfektionen und sondern giftige Eiweißsubstanzen ab, die nicht immer, aber im Extremfall zum vorzeitigen Ableben führen.


Das Bild zeigt die Chemtrail-Sprüh-Installation in einer KC-135: (Klar erkennbar an der Wand der Abtrennung ist die Aufschrift HAZMAT = Hazardous materials = gefährliche Stoffe.) Das Bild läßt sich vergrößern!




Dies nur als Vorausbemerkung, da mich der nachstehende Bericht aus dem Internet-Journal
"Zeit-Fragen" aus der Schweiz (bitte dem Link folgen) dazu animierte, auch über das Thema Nano-Partikel in den Chemtrails zu schreiben. Möge es mir das Schweizer Journal nachsehen, auf diese Art etwas Werbung für sie zu machen. Aber Wahrheit MUSS einfach verbreitet werden, bevor die zig Millionen bundesdeutscher Bio-Masse auf zwei Beinen das Zeitliche segnet. Madeleine Albright hatte es ja ausgesprochen: in Deutschland genügt eine Bevölkerung von noch 8 Millionen, der Rest soll beseitigt werden. Also wiegt Euch weiter in Illusionen und träumt recht schön.

Zitat: Zeit-Fragen

Appetit auf Nano?

Eine neue Lebensmittelgeneration: Nebenprodukt der Kriegsforschung

von Yvonne Rappo

Nano-Technologie ist eine klassische Dual-use-Technik, die sowohl militärisch als auch zivil nutzbar ist. Zivile und militärische Anwendungen sind im Bereich der Nano-Technik kaum unterscheidbar. Mit Nano-Technologie wird im Lebensmittelbereich machbar, was an die irreale Welt von Science-fiction erinnert. So könnte sich in naher Zukunft die Nano-Multi-Geschmack-Pizza per Knopfdruck in eine «Margherita», «Prosciutto e funghi» oder «Quattro stagioni» verwandeln, je nachdem ob sie in der Mikrowelle mit 400, 800 oder 1600 Watt erhitzt wird. Mit unterschiedlicher Erhitzung lassen sich Nano-Kapseln, die entsprechende Geschmacks- und Farbstoffe enthalten, erst bei bestimmten Temperaturen freisetzen, so dass die Pizza unterschiedlich schmeckt und farblich anders aussieht.

Was ist Nano-Technologie?

Ein Teilgebiet der Nano-Technologie ist die Beschäftigung mit Nano-Teilchen. Das sind Teilchen, die kleiner als 100 Nanometer sind. Die Masseinheit «Nanometer» ist ein Milliardstel Meter. Teilchen dieser Grössenordnung zeigen andere chemische und physikalische Eigenschaften als grössere Teilchen der gleichen chemischen Zusammensetzung. Beispiele veränderter physikalischer Eigenschaften sind: Das Auftreten von Magnetismus, Auftreten von elektrischer Leitfähigkeit, Farbveränderungen (zum Beispiel sind Gold-Nano-Partikel rot). Je kleiner die Teilchen eines Stoffes werden, desto grösser ist das Verhältnis von Oberfläche und Volumen. Diese gigantische Oberfläche führt zum Beispiel zu erhöhter Reaktivität. Durch das Herstellen von diesen Kleinstpartikeln bekommen Stoffe ganz neue Eigenschaften, wie sie in der Natur nicht vorkommen, mit bisher problematischer Wirkung auf Mensch, Tier und Umwelt. Beispielsweise zeigten Mäuse in einer Studie der Universität Rochester bei grösseren Teflon-Partikeln zwar auch krankhafte Reaktionen, erholten sich aber nach einiger Zeit weitgehend. Wurden die Mäuse dagegen nur 15 Minuten Teflon in der Grösse von 20 Nanometer ausgesetzt, starben alle Mäuse innerhalb von 4 Stunden. Die Giftigkeit der Nano-Partikel ist wahrscheinlich in ihrer Kleinheit begründet. (Günter Oberdörster, Toxicology of ultrafine particels: in vivo studies, Royal Society of London 10/2000).

Die Nano-Technologie lässt sich in verschiedener Hinsicht mit Gentechnik vergleichen: wie diese greift sie in vitale Prozesse ein. Nano-Technologie wird als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts propagiert. Dies würde eine Revolution im Bereich unserer Lebensmittel bedeuten. Die Witze aus unserer Jugendzeit über Ernährung per Astronautenpillen rücken unangenehm in die Nähe.

Lebensmittel – ein sensibler Bereich

Menükarte: Siliciumdioxid zu den Pommes-frites oder titanisierte Schokolademousse zum Dessert?Lebensmittel und Verpackungen für Lebensmittel der Nano-Generation sind bereits in Gebrauch, ohne dass bisher darüber eine Diskussion stattgefunden hat.Bereits heute werden natürliche Farbstoffe, Aromen und Vitamine in Nano-Kapseln eingehüllt und Getränken beigemischt.Einigen Lebensmitteln wurden Nano-Partikel künstlich zugesetzt: Bestimmte Ketchup-Sorten etwa enthalten Siliciumdioxid, damit sie dickflüssiger werden. Bei Salatdressing werden Titandioxide als Aufheller beigemischt, und Aluminium-Silicate sollen das Zusammenbacken von pulverförmigen Lebensmitteln verhindern. (Andrea Borowski, «Süddeutsche Zeitung» vom 2.11.2006)

Nano-Partikel können unter anderem Konsistenz, Farbe, Geschmack oder Aussehen von Lebensmitteln beeinflussen oder die Lagerfähigkeit verlängern. So ist zum Beispiel der trübe «Fettreif» (grauweissliche Oberfläche) auf Schokolade ein Problem. Süsswarenhersteller müssen ihre Produkte oft über einen längeren Zeitraum lagern. Auf Temperaturschwankungen reagieren Pralinen und Schokolade aber sehr empfindlich. So sind die Hersteller gezwungen, für genau definierte Lagerbedingungen zu sorgen, damit der Konsument Schokolade in bester Qualität kaufen kann. Da in der neoliberalen Wirtschaft alles teuer ist, werden Titandioxid-Partikel auf die Schokoladen­oberfläche aufgebracht, die nur mit dem Elektronenmikroskop zu erkennen sind. Sie verhindern das «Ausblühen» der Fettanteile. Der US-amerikanische Nahrungsmittelkonzern Mars hat seine Nano-Tech-Erfindung 2003 patentieren lassen.

Titandioxid-Nano-Partikel sind bislang vor allem durch ihren Einsatz in Sonnencremes bekanntgeworden; dass sie auch Lebensmittel, zum Beispiel Schokolade, ewig jung halten sollen, ist neu. (vgl. Marita Vollborn, Vlad D. Georgescu, «Die Joghurtlüge», Campus Verlag 2006, S. 169, ISBN-13 978-3-593-37958-6).

In unmittelbarer Zukunft

Das Verfalldatum von Lebensmitteln wird sich in Zukunft auch ohne Brille durch gespenstische Farbveränderungen bequem erkennen lassen. Die saure Milch wird mittels Nano-Indikator in der Packung plötzlich rot gefärbt. Oder das Pouletfleisch in der Packung zeigt durch Blaufärbung an, dass das Verbrauchsdatum bereits überschritten wurde oder dass die Verpackung undicht geworden ist.

Risiken unbekannt?

Wenn Hersteller Nano-Teilchen in Lebensmitteln, Kosmetika oder Medikamenten gezielt einsetzen, dann kommen die Nano-Partikel in Kontakt mit Haut oder dem Verdauungssystem. Überall dort, wo sie direkt in Esswaren und Getränken eingesetzt werden, ist die Aufnahme in den Körper die Regel. Nach heutigem Forschungsstand sind die Risiken beträchtlich. Die körperfremden Nano-Partikel können in Gewebeschichten eindringen, die grösseren Partikeln nicht zugänglich sind. Wenn sie dort einmal eingedrungen sind – wie lange bleiben sie, und was richten sie dort an? Unklar ist auch, wie sich Nano-Partikel im Gehirn auswirken. Weil sie so klein sind, können sie die Blut-Hirn-Schranke passieren, die sonst nicht ohne weiteres überwunden werden kann. Über die Wirkung unlöslicher Fremdstoffe im Hirn ist noch wenig bekannt. Es gibt schon Hinweise auf entzündliche Veränderungen. Es gibt auch einige wissenschaftliche Tierversuche zu den Wirkungen.

Aufsehen erregten vor zwei Jahren Versuche, in denen bestimmte Nano-Partikel aus Kohlenstoff, sogenannte «Buckyballs» (verharmlosender Ausdruck für die sogenannten Buckminster Fullarene), die Gehirne von Fischen schädigten. Auch die Schädigung der Lunge wurde durch Tierversuche nachgewiesen. Kleinste Kohlenstoffröhrchen, Nano-Tubes, können beim Einatmen in der Lunge hängenbleiben und dort verklumpen. Experimente bei Laborratten haben ergeben, dass die Klumpen gross genug waren, um die Bronchien zu verstopfen, so dass die Ratten daran erstickten. Ähnliche Folgen sind schon lange beim Baustoff Asbest bekannt.

Zwar sind Nano-Tubes tausendmal kleiner als Asbestfasern; klebten sie aber in den Experimenten der Empa (Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) zu grösseren Nadeln zusammen, glichen sie sowohl im Aussehen wie in der Giftigkeit den Asbestfasern und waren für die Zellen besonders schädlich. Demnach erweisen sich die Nano-Tubes aus toxikologischer Sicht als überaus problematisch. (TA Swiss, Informationsbroschüre Nano! Nanu? http://www.ta-swiss.ch/).

Und die Versicherungen?

Alles nicht so schlimm? Nur nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen? Genauso wie bei der Atomkraft und der Gentechnologie befürchten die Versicherungen, im Wissen um die Risiken, unkalkulierbare Schadenfälle in gigantischer Höhe, für die sie nicht bereit sind, unbegrenzt zu haften. Im Gegensatz zu den euphorischen Berichten der Wirtschaft schätzt die Rückversicherungsgesellschaft Swiss Re die Risiken wohl realistischer ein. 2004 erschien der vielbeachtete und skeptische Report «Nanotechnologie – kleine Teile, grosse Zukunft?» der Swiss Re. In diesem Bericht kommt einer der weltgrössten Rückversicherer zum Schluss, dass Nano-Tubes ähnliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben könnten wie Asbest. Den Versicherungen wird empfohlen, für Risiken von Nano-Technologie die Haftung zu begrenzen. Eine Empfehlung, wie sie auch in den Bereichen Atomkraft und Gentechnologie realisiert ist und das sicherste Zeichen, dass da sehr vieles nicht stimmt. (Swiss Re [Hg.], Nanotechnologie. Kleine Teile – grosse Zukunft? Zürich 2004).

Gigantische Gewinne in Aussicht!

Ungeachtet dieser Warnungen vor der neuen riskanten Technologie, gerade im Lebensmittelbereich, investieren die Konzerne gigantische Summen. Mutige Prognosen sagen Nano-Food bis 2010 einen Zwanzig-Milliarden-Dollar-Markt voraus – von vergleichsweise mageren 2,6 Milliarden im Jahr 2003 über 7 Milliarden 2006. 1,13 Billionen Euro sollen es für die gesamte Nano-Technologie sein, mit der etwa 4000 Firmen und Forschungseinrichtungen befasst sind.

Mehr als 200 Unternehmen weltweit befassen sich derzeit mit der Entwicklung von Nano-Food, vor allem in den USA, Japan und China, mehr und mehr auch in Europa. Führend ist dabei Deutschland. Die Pioniere der Branche sind Heinz, Nestlé, Hershey Foods, Unilever und Keystone. Als Partner haben sich Chemiefirmen wie Henkel, Degussa und Bayer angeboten. Als erster Industriekonzern errichtete Kraft [Altria = Philipp Morris = Marlboro = Kraft = Jakobs = Suchard-Milka] im Jahr 1999 ein Labor für Nano-Food. Mittlerweile befasst sich das ebenfalls von Kraft ins Leben gerufene Konsortium Nano-TeK, an dem 15 Universitäten und nationale Forschungseinrichtungen der USA beteiligt sind, mit der Entwicklung von nanotechnologischen Verfahren für die Lebensmittelbranche. (vgl. «Die Joghurtlüge», S. 169)

«Spätesten bis 2015 wird sich die Herstellung von Nahrungs- und Genussgütern durch den Einfluss der Nanotechnologie grundlegend gewandelt haben; Schätzungen gehen von einer Durchdringung des Produktionsprozesses von 40 Prozent und mehr aus. Die Landwirtschaft als Rohstofflieferant Nummer 1, mit der Lebensmittelindustrie aufs engste verbunden, bleibt von diesem starken Trend nicht unberührt. Syngenta, BASF, Bayer Cropscience und Monsanto haben längst ein Auge auf die vielversprechende Technologie geworfen. So mancher hält den Einfluss der Nano-Technologie hier für grösser als die Mechanisierung oder die grüne Revolution mit Agrarchemikalien und Hochleistungssorten.» (vgl. «Die Joghurtlüge», S. 170) [NB.: Also hauptsächlich Firmen der ehemaligen IG-Farben und Monsanto - somit also Rockefeller.]

Es ist nicht zu übersehen, dass zwischen Gentech und Nano-Technologie Parallelen bestehen. Ihr Anwendungsspektrum ist breit, Risikofaktoren sind erwiesen, eine systematische Risikoforschung fehlt aber bis heute und muss unbedingt eingefordert werden. Bei Nano-Food fehlen jedoch sogar Deklarations- und Regulationsrichtlinien. Kein Nahrungsmittel, das nano-technologisch verändert wurde, muss das bis heute auf der Verpackung deklarieren. Begriffe wie «Nano-Technologie», «nano-technologisch», «Nano-Tech» oder einfach nur «Nano» wird man nirgends lesen.

Nano- und Gentechnologie werden uns als Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts verkauft. Beiden Gebieten ist gemeinsam, dass sie sich eines hohen wissenschaftlich/kommerziellen Interesses erfreuen, das weit in militärische Bereiche hineinreicht.

Und der Verbraucher?

Unaufhaltsam werden die Supermärkte mit Nano (neben Lebensmitteln auch Putzmittel oder Kosmetika usw.) beliefert, und trotz grossen Bedenken hüllt sich die Branche in Schweigen. Um die Marktentwicklung nicht zu stören, wird dieses Thema in der Öffentlichkeit bisher weitgehend übergangen oder überwiegend positiv dargestellt. Eine breite Diskussion steht noch aus. Die Konsumenten reagieren jedoch gerade im Lebensmittelbereich sehr empfindlich. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die entschiedene Ablehnung der Verbraucher gegenüber Gentech bei Lebensmitteln.

Die PR-Abteilungen der Grosskonzerne wollen eine negative Konsumentenreaktion bei der Nano-Technologie durch bessere Kommunikation und Vermarktung verhindern und den Blickwinkel auf die Vorteile richten. Die Ablehnung dieser Technik durch die breite Bevölkerung soll anders als bei Gentech unbedingt vermieden werden.

Nicht überall gelingt jedoch diese Strategie. Wissenschafter warnen vor den neuen Stoffen. Die Nord-Süd-Wissenschaftervereinigung ETC Group mit Sitz in Kanada forderte 2003 ein Moratorium für Nano-Technologie wegen befürchteter unkalkulierbarer Risiken. Am 6. April 2006 hat die Organisation ihren Aufruf für ein Moratorium sowohl für Nano-Produkte als auch für die Forschung in den Nano-Tech-Labors wieder bekräftigt. Die ETC Group warnt in ihrem Report «Down on the Farm», dass viele Nano-Ingredienzien bislang nicht auf mögliche Toxizität untersucht worden sind. So ist Titandioxid in Form von Mikrokörnchen bereits seit den sechziger Jahren als Lebensmittelfarbstoff zugelassen. Toxikologische Studien haben aber gezeigt, dass Nano-Titandioxid Entzündungen im Körpergewebe auslösen kann. «Das macht die Aussicht auf Nano-Partikel im Essen so alarmierend».
(
www.etcgroup.org/en/issues/nanotechnolgy.html)

Auch Greenpeace veröffentlichte 2003 eine kritische Studie zur Nano-Technologie. Erst wenn die unwägbaren Risiken geklärt und die Bedenken ausgeräumt seien, dürften Nano-Produkte auf den Markt kommen. (
www.greenpeace.org.uk/f/MultimediaFiles/Live/FullReport/5886.pdf),
London 2003 Da «Nano» vorläufig nicht deklariert werden muss, weiss man heute auch nicht, wo «Nano» drin ist.Vielleicht sind bereits viel mehr Nano-Produkte auf dem Markt, als wir ahnen.


Wollen wir das?

Und nur nebenbei gesagt: Nano-Technologie soll vor allem dringend entwickelt werden, um eine vierte Generation von Atombomben bauen zu können. Historisch ist Nano-Technologie ein Kind der Kernwaffenlabors! (André Gsponer, «From the lab to the Battlefield? Nano-Technology and Fourth-Generation Nuclear Weapons», 2005).


Exposition potentiell gefährlich

Nano-Partikel

Gemäss einer Studie eines französischen arbeitsmedizinischen Institutes dringen Nano-Partikel besser in die Lungen, in feine Wunden der Haut und wahrscheinlich ins Gehirn ein als grössere Teilchen. Das Institut empfiehlt erhöhte Vorsichtsmassnahmen. «Bestimmte, ultrafeine Teilchen können gefährlicher sein als grössere Teilchen des gleichen Materials» und haben «spezifische Eigenschaften», die erst wenig bekannt sind, betonte Benoît Hervé-Bazin vom Nationalen Forschungs- und Sicherheitsinstitut (Institut national de recherche et de sécurité INRS). Wenn die Grösse der Nano-Partikel weniger als 20 Millionstel Millimeter (20 Nanometer) beträgt, werden die Nano-Partikel, die sich im Atemtrakt ablagern, nicht mehr durch die Makrophagen (= Fresszellen) verdaut, die die Lungen säubern. [Siehe OBEN den Bericht über Chemtrails!]

Die zu Hunderten oder Tausenden versuchsweise zusammengefügten Nano-Partikel werden bereits in der Kosmetik, im medizinischen Bereich (Nano-Implantate, Nano-Erkennung, Zerstörung von Tumoren) und in der Automobil-, Elektronik- und Chemie-Industrie angewendet.

Die Experten des INRS haben ebenfalls einen «möglichen Übergang bestimmter Teilchen ins Gehirn» durch den Nervus olfactorius (Geruchsnerv) oder den Nervus trigeminus auf Höhe der Nase festgestellt. Gemäss den Forschern hängen «die Art und Weise und die Bedeutung dieser Durchlässigkeit von der Natur des Teilchens, seiner Oberflächenbeschichtung, seiner Grösse und seiner Löslichkeit» ab. Was die Kosmetikprodukte anbelangt, sind die Resultate widersprüchlich.
Das Eindringen von in Sonnencremes verwendetem Titandioxid [=hoher Lichtschutzfaktor] in die Haut wird von den einen bestätigt und von den andern bestritten. «Pauschal gesagt, scheint ein gewisses Eindringen in die Haut möglich», betonen die Forscher. Hervé-Bazin betont die Schwierigkeiten, solch kleine Teilchen messen zu können und ruft die verheerenden Schäden in Erinnerung, die durch Asbest-Exposition entstanden sind, und sagt, dass «man schon genug weiss, um nicht inaktiv zu bleiben». So einfache Vorsichtsmassnahmen wie das Tragen einer Maske werden in Laboratorien häufig noch nicht ergriffen. Das weltweite Einkommen, das durch die Nano-Technologie generiert wird, lag 2001 gemäss der Europäischen Kommission bei über 40 Milliarden Euro, wird 2008 vermutlich auf mehr als 700 Milliarden ansteigen und könnte 2015 1000 Milliarden übersteigen. •
Quelle: Schweizerische Ärztezeitung 2007; 88: 44, S. 1852

Ende des Zitates aus 'Zeit-Fragen' (link siehe oben)

Ich hoffe, mit der Wiedergabe des Artikels viele Bürger aus ihrer Lethargie herausgerissen zu haben. Es ist absolut illusorisch zu glauben, der Bundesregierung läge das Interesse ihrer Bürger am Herzen. Den Volksvertretern/Volksverrätern liegt nur an ihrem eigenen Wohlergehen – möglichst mit Konten in Lichtenstein und der Schweiz. Vor Jahren hatte ich bereits in einem Schweizer Nobelhotel eines Schweizer Nobel-Wintersportortes dem Gespräch zweier Abgeordneter gelauscht, die ungeniert über die Biomasse auf zwei Beinen (ihre Wähler) herzogen – an Zynismus waren ihre Kommentare nicht zu überbieten. Sie fühlten sich wohl unbelauscht, weil ich mit dem Ober, der das Essen servierte, Italienisch sprach. Die beiden Abgeordneten waren aus Nordrhein-Westfalen. Falls erforderlich, liefere ich Ort und Zeitpunkt nach, falls jemand feststellen möchte, WER diese Abgeordneten waren.


© Rumpelstilz 27-02-2008 Politik-Global