Brandanschlag auf Synagoge in Toulouse verübt
In der französischen Stadt Toulouse haben in der vergangenen Nacht bislang unbekannte Attentäter ein mit Molotow-Cocktails beladenes Fahrzeug in eine Synagoge gesteuert. Deutsche Medien berichten bislang wieder mal nicht über den Terroranschlag.
Auch Politik-global war diese Nachricht entgangen - Schreiben und Lesen funktioniert noch nicht gleichzeitig - aber Politik-Global hat ja WACHSAME LESER !!!
Um 21.40 Uhr steuerten bislang unbekannte Attentäter in der vergangenen Nacht ein mit Molotow-Cocktails beladenes Fahrzeug gegen die Eingangstür einer Synagoge in einem Vorort von Toulouse. Anschließend setzten sie es in Brand und versuchten mit einem zweiten Fahrzeug, das ebenfalls mit Brandbeschleunigern beladen war, das erste Fahrzeug in die Synagoge zu schieben. Nur der Aufmerksamkeit und dem sofortigen Eingreifen von Wachpersonal und Sicherheitskräften sei es zu verdanken, dass die brennenden Fahrzeuge gelöscht wurden und die Menschen aus der Synagoge gerettet werden konnten. Bislang hat sich noch keine Gruppe zu dem Angriff bekannt.
Der Widerstand gegen Israel und seine aggressive Kriegspolitik gegenüber den palästinensischen Volk scheint immer radikalere Reaktionen hervorzurufen, anhand dieser Nachrichten kann man sehr gut ablesen, das Israel eine Spirale der Gewalt freigesetzt hat, die sich langsam aber sicher in alle Richtungen ausbreitet.
Heute vormittag veröffentlicht: Hier spricht Mahmoud Zahar auf dem eigenen TV-Kanal: 'Die Tötung des Volkes Israel auf der ganzen Welt ist jetzt legitim!' Der Hamasführer deutet Angriffe auf zivile Juden an. Die Synagoge in Oslo hat ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Zit. Dagbladet.no v. 5.1.2009
Ein neues Video des Hamas-Führers Mahmoud Zahar tauchte heute bei der Hamas-kontrollierten TV-Station Al Aqsa auf. Zahar ist bekannt als der Architekt hinter der blutigen Machtübernahme der Hamas im Jahre 2007. Jetzt deutet er an, daß militante Palästinenser auch dazu kommen können, zivile Juden sowohl in Israel als auch im Ausland anzugreifen; gleichzeitig forderte er dazu auf, 'den Feind zu zerschlagen'.
- Indem diese unser Volk töten, haben sie die Tötung ihres Volkes in der ganzen Welt legitimiert, sagt Zahar in der Bekanntmachung, nach AP. Zufolge der israelischen Zeitung Haaretz sagt Zahar folgendes in der Aufnahme:
„Israel bereite sich vor auf das Niederschlachtenseiner Bürger auf dieselbe Art und Weise, wie sie unser Volk töten im Gazastreifen. Sie haben es selbst legitimiert, ihre Synagogen zu zerstören, indem sie unsere Moscheen treffen, sie haben es für uns legitimiert, ihre Schulen zu zerstören, wenn sie unsere Schulen treffen'.
Der Führer erklärt, daß Hamas 'den Grundstein legen müsse für ein Morgen ohne Zionisten', und daß Hamas als Sieger aus dem Krieg hervorgehen werde.“
Quellen:
http://info.kopp-verlag.de/news/eilmeldung-terroranschlag-auf-synagoge-in-toulouse.html
http://www.lutzschaefer.com/
index.php?id_kategorie=8&id_thema=223
Ohnehin ist es verwunderlich, daß bislang nicht schon viel mehr passiert ist. Denn außerhalb von Israel selbst dürfte die Stimmung GEGEN Israel ganz erheblich zunehmen, zumal die "Israeli" auch im Norden des Gaza-Streifen die UNO-Schule in Dschabalija mit Panzer-Granaten unter Beschuß genommen haben, in der die Uno Flüchtlinge untergebracht habe, wie die Rettungskräfte mitteilten.Am Morgen waren bereits fünf Todesopfer bei zwei Angriffen auf Schulen des UNO-Büros für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) im Flüchtlingslager Schatiin der Nähe von Gaza sowie in Chan Junis im Süden des Gazastreifens gemeldet worden. Der Tagesanzeiger aus der Schweiz berichtet von mindestens 40 Toten und die deutsche FAZ berichtet: „Niemand ist sicher im Gazastreifen“, klagt der Leiter der
UN-Vertretung in Gaza, John Ging. Bei mehreren Angriffen auf mindestens drei Schulen wurden zwischen Montag und Dienstag mindestens 25 Personen getötet. Die Schulen sind von den Vereinten Nationen als Schutzeinrichtung für die fliehende Bevölkerung hergerichtet worden, einige hundert Personen hatten sich in diesen Schulen aufgehalten. Alle Schulen des UN-Hilfswerkes UNWRA sind mit blauen UN-Flaggen gekennzeichnet und zum Teil mit blauer Farbe markiert, sodass sie als UN-Gebäude erkennbar sind. Na im Zweifelsfall werden die israelischen Soldaten behaupten, sie seinen farbenblind.
Hier sei nur noch einmal an den gezielten Genozid durch Israel in Sabrah und Schatilah erinnert, bei dem das israelische Militär gezielt und planmäßig die Bewohner des Flüchtlingslager erordete. Zumindest seit heute Vormittag berichtet der schweizer Tagesanzeiger über den Brandanschlag auf die jüdische Synagoge:Mit dem Anschlag auf die Synagoge in Toulouse haben die Israeli natürlich einen Grund sich wieder als Opfer hinzustellen - um so auf Sympathiewerbung zu gehen. Dann verschwindet die eindeutige Lage des Verbrechens nach dem Völkerrecht und der deutsche Hosenanzug hat wieder einen Grund zu "unverbrüchlicher Freundschaft" mit dem Terror-Regime in Israel. Bezeichnend bei dem Anschlag ist, daß zwar Wächter die Fahrzeuge am Eindringen hindern konnten - aber man der Fahrer nicht habhaft werden konnte - warum ? Sprachen sie etwa hebräisch ? In einem Moment aufflammender Ablehnung des israelischen Völkerrechtsverbrechens und damit auch dieser zionistischen Mafia in Israel - ausgerechnet in dem Moment geschieht etwas, das wieder Mitleid und Sympathie erzeugen soll ? Warum ? Wer steckt hinter diesem gekonnt mißglückten Anschlag ?Brandanschlag auf Synagoge in Frankreich
Aktualisiert um 11:50 Uhr
Unbekannte haben einen Brandanschlag auf eine Synagoge in Frankreich verübt. Ein brennendes Auto rammte am Dienstagabend die Eingangstür der Synagoge in Toulouse gerammt. Die Fassade wurde beschädigt, verletzt wurde niemand, wie Behördensprecherin Anne-Gaelle Baudoin-Clerc mitteilte. Die Täter seien vermutlich durch einen Alarm von einem zweiten Anschlag abgehalten worden. In der Nähe der Synagoge stellte die Polizei einen zweiten Wagen mit drei nicht gezündeten Sprengsätzen sicher.
Die Attacke weckte in Frankreich die Sorge vor einer neuen Welle antisemitischer Gewalt als Reaktion auf die israelische Offensive im Gazastreifen. Es war am Dienstag zwar weiter unklar, ob die Täter auf die israelische Offensive im Gazastreifen reagierten. Innenministerin Michèle Alliot-Marie warnte aber vor der Gefahr von Übergriffen. In einem Treffen mit Vertretern der muslimischen und jüdischen Gemeinden rief sie zum «Erhalt der nationalen Einheit» auf. Während der letzten Intifada im Jahr 2002 verliessen 2300 Juden Frankreich, weil sie sich nicht mehr sicher fühlten. (vin/ap)
Erstellt: 06.01.2009, 11:50 Uhr
Nun werden wohl nicht die Synagogen in Deutschland anfangen zu brennen - denn dann würden die "Israeli" das gleich wieder als Wiedererstarken des Nationalsozialismus brandmarken. Holocaust scheint etwas ja nur zu sein, wenn Juden davon betroffen sind - nicht aber, wenn Israel an einem anderen Volk gezielt einen Holocaust verübt.
(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-06
.

![[Most Recent Charts from www.kitco.com]](http://www.kitconet.com/charts/metals/palladium/t24_pd_en_usoz_4.gif)