Mittwoch, 20. Februar 2008

Amerikas Präsidentenwahl - das Ende der NATO ?

Keine Solidarität in der NATO ?


Die US-Wahl eine

Schicksalsfrage ?


Vor einer Desolidarisierung der NATO warnt ein gewisser Herr Winter der Süddeutsche Zeitung in seinem Kommentar vom 2.2.2008.

Ein Zerbrechen der NATO ist jedoch kaum zu erwarten. Der KOSOVO hat gezeigt, daß alle West-Marionetten-Regierung stramm stehen und den Rockefeller-Befehl ausführen. So haben sich die USA unter Bush beeilt, unverzüglich die serbische Provinz Kosovo als angeblich eigenen Staat anzuerkennen, und es folgte in der Anerkennung sogleich Pudel Sarkozy und Brown und das deutsche Unglück das Merkel war ebenso devot und eilfertig.

Der gewisse Herr Winter der SZ warnt vor einem Zerbrechen der NATO, wenn die deutsche Bundeswehr nicht an der Seite der US-Amerikaner in dem Angriffskrieg in Afghanistan mitkämpft, mittötet und mitstirbt. Erinnern wir uns, daß Ende Dezember 1979 Russland aus Kabul von der damaligen Regierung um Hilfe gebeten wurde, um der Radikal-Islamisierung entgegen zu treten. Unter der damaligen Regierung in Kabul durften Mädchen in die Schule gehen, durften studieren, durften als Ärztinnen tätig sein – kurz das Land entwickelte sich im Sinne einer humanen Gesellschaft. Zur Sicherung des modernisierten Afghanistans schickte Russland zur Assistenz seine Armee zur Unterstützung der dortigen Regierung gegen aufständische Radikal-Islamisten.

Im Weltbild des zum Schein von ein und derselben Personengruppe ultrareicher Finanzkapitäne inszenierten 'Kalten Krieges' mußte die Sowjetunion zu Fall gebracht werden, war doch die Sowjetunion reich an Bodenschätzen, Erdöl und Gas – und die UdSSR stand als gegenläufiger Block der Eine-Welt-Regierung im Wege. Hinzu kam eine Differenz zwischen Rothschild und Rockefeller, wobei Rockefeller für die US-Domination stand, während Rothschild noch der Domination der UdSSR durch die Khasarischen Juden nachhing. Die Rothschilds hatten die Einlagen der Zarenfamilie in die Bank-Rothschild einfach gestohlen und von England aus mitgewirkt in der Hinauszögerung des Asyls für die Zarenfamilie, bis diese durch den Oktober-Staatsstreich (genannt Revolution) durch ihren Khasarischen Juden Leo Trotzki (mit echtem – jüdischen - Namen Bronstein, war verheiratet mit Frau Schiff, der Tochter des khasarischen Bankers Schiff*, welcher wiederum mit den Rothschilds verheiratet war). Mit der Revolution und dem Mord am Zaren verschwand der Goldschatz in Rothschilds Tresoren - einem regelrechten Diebstahl. (*Schiff war maßgeblich an der Implantierung Rothschilds in den USA beteiligt und auch an der Gründung der privat gewordenen Federal Reserve / FED, wodurch der Dollar nurmehr eine private Schuldverschreibung ist, für die allerdings der US-Steuerzahler haften müßte – aber bei der Höhe der Verschuldung nicht mehr haften kann).


Die Rothschilds, wie auch die Rockefellers, sind beide Juden. Welcher Präsident wird über die USA und damit über die NATO bestimmen ? Bis jetzt jedoch führen in den Ausscheidungskämpfen in den USA Senator John McCain auf der Seite der Republikaner. Wer sich von den Democrates Frieden erhofft, braucht nicht mehr mit Kucinich zu rechnen, er hat mangels Erfolg seine Kandidatur zurückgezogen. Bei den Democrates liegt jetzt Hillary Clinton mit Barack Obama vorne. Gegen Barack Obama haben die rechtsextremen Republikaner eine Schmutzkampagne losgetreten - aber darüber mehr am Ende des Artikels.

Senator John McCain / Rep.

Und falls in den USA ein Falke des Lagers der Republikaner die Wahl gewinnen sollte – ein gewisser John McCain, der bereits 2006 auf der Münchner Wehrkundetagung ausfällig hetzend gegen alles Nicht-Amerikanische Aufrüstung und Krieg propagierte, dabei insbesondere gegen Präsident Putin herumgeiferte und ihn der Konfrontationssuche gegen die "friedliebenden" Amerikaner beschuldigte, wobei es gerade die USA sind, die fortlaufend Angriffskriege führen, fremde Länder besetzen, Staatsstreiche durchführen lassen und Morde bestellen oder gleich selbst ausführen.

McCain darf ohne weiteres als krimineller Fanatiker mit Krawatte bezeichnet werden, der sich mit Hitler, Pol Pot oder Bush in bester Gesellschaft befindet. Jetzt zu Senator John McCain. Senator John McCain ist der Lieblingssenator der Neocons. Sein außenpolitischer Chefberater Randy Scheunemann ist Vorstandsmitglied des PNAC. Zu McCains außenpolitischen Beratern gehören auch so prominente Neocons wie Kristols Mitstreiter aus dem PNAC Robert Kagan, der frühere CIA-Chef James Woolsey (Unterzeichner mehrerer Offener Briefe des PNAC; Woolsey sieht den „Krieg gegen den Terror“ ebenso wie Podhoretz als „Vierten Weltkrieg“), und Max Boot (Mitarbeiter des „Weekly Standard“ und Senior Fellow beim Council on Foreign Relations).

Senator McCain, lässt sich wie Wesley Clark, Bob und Elisabeth Dole, ihren Wahlkamp von der Albanischen Mafia bezahlen.Zu seinen weiteren Beratern gehören:Richard Lee Armitage, President George W. Bush’s deputy secretary of state and an international business consultant and lobbyist, informal foreign policy adviserGen. Alexander M. Haig, Jr., President Reagan’s secretary of state, endorsed McCain April 10Robert Kagan; senior associate with the Carnegie Endowment for International Peace, Washington Post columnist and former speechwriter for then-secretary of state George P. Shultz; informal foreign policy adviserHenry A. Kissinger, President Nixon and President Ford’s secretary of state who met McCain in Vietnam and is now a consultant, informal adviser Col. Andrew F. Krepinevich, president of the Center for Strategic and Budgetary Assessments, briefed McCain as well as Sen. Hillary Clinton and Gov. Bill Richardson, William Kristol, The Weekly Standard editor, informal foreign policy adviserRobert "Bud" McFarlane, President Reagan’s national security adviser and now a principal with Energy & Communications Solutions, energy and national security adviserJames R. Schlesinger, President Nixon and President Ford’s secretary of defense, energy and national security adviserRandy Scheunemann, national security aide to then-Senate Majority Leaders Bob Dole and Trent Lott and now a lobbyist, defense and foreign policy coordinator (for this cycle and 2000)Gary Schmitt, former staff director of the Senate Intelligence Committee and now an American Enterprise Institute scholar, foreign policy adviserLt. Gen. Brent Scowcroft, national security adviser to Presidents Ford and George H.W. Bush and founder of business consultancy the Scowcroft Group, adviserR. James Woolsey, former CIA director and now a vice president at consulting company Booz Allen Hamilton, energy and national security adviser- - - um nur einige zu nennen.

Während der Präsident Bush aber noch warnt, ein Weltkrieg müsse vermieden werden, sehnt Podhoretz die Stunde herbei, in der er endlich offen und ohne Zurückhaltung ausgefochten wird. Mögen andere sich gegen die Bezeichnung »Kriegshetzer« wehren – Podhoretz steht jenseits solcher für ihn lächerlichen Begriffe der Ehre. Er lebt aus einem Gefühl der Stärke, das sich seit eh und je am Erschrecken der »feigen Liberalen« weidet. Er sieht das Entsetzen im Auge seines Gegenübers als Beweis, dass er richtig liegt. Und so legt er immer weiter nach: Sein jüngster Aufsatz »Argumente für die Bombardierung Irans« (Commentary, Juni 2007) endet mit den Worten, er »bete als Amerikaner und als Jude mit ganzem Herzen dafür«, dass Präsident Bush »es tun« werde. Vor Ahmadineschads Besuch in New York ließ Podhoretz in mehreren Interviews wissen, er sei sicher, dass Präsident Bush Iran vor dem Ende seiner Amtszeit bombardieren werde. Und im Fernsehen sagte er: »Wenn wir Iran bombardieren – und ich hoffe und bete, dass wir es tun –, wird dies eine Welle des Antiamerikanismus auslösen, gegen die der Antiamerikanismus, den wir bis jetzt ertragen haben, ein Liebesfest sein wird.« In Podhoretz’ Logik wäre auch dies wieder nur ein weiteres Zeichen dafür, dass der Sieg im Vierten Weltkrieg näherrückt. Denn mehr Antiamerikanismus kann nur bedeuten, dass Amerika mehr denn je das Richtige tut.


Nicht minder gefährlich ist jedoch Hillary Clinton

Sollte jedoch aus dem Lager der Democrates eine gewisse Hillary Clinton als enge Verbündete von Lieberman und Co., einem nicht minder kriegstreberischem Zionisten, die Wahl gewinnen sollte, so führt die USA nicht nur ihre Kolonialkriege weiter, sondern wird noch neue Kriege beginnen. Bezeichnend ist auch der Lebensweg von Hillary Clinton, deren Ehemann in Kokain-Lieferungen über den Bundesstaat Arkansas beteiligt war, oder der den Krieg gegen Jugoslawien begann oder noch, unter dessen Regierung das russische U-Boot Kursk mit einem Torpedo MK-48 abgeschossen wurde, was die Welt an den Rand des 3.Weltkrieges brachte.

In ihrer Anwaltstätigkeit war Hillary Clinton in eine Reihe dubioser Vorgänge verwickelt. Hillary Clinton – ist die Wahl-Kandidatin des Militärisch-Industriellen KomplexesNaive Gemüter könnten glauben, unter einer Präsidentin Hillary Clinton würde es einen grundlegenden Wandel der US-Außenpolitik geben. Unter den außenpolitischen Beratern der Senatorin sind indessen drei der Hauptverantwortlichen für den Kosovo-Krieg: Madeleine Albright, deren Vizeaußenminister Strobe Talbott, und Richard Holbrooke, der unter Bushs Amtsvorgänger wichtige diplomatische Aufgaben erfüllte. Sowohl Hillary Clinton als auch Barack Obama unterscheiden sich nur in der Rhetorik und in taktischen Fragen von der außenpolitischen Linie der Bush-Junta. Unter den Präsidentschaftsbewerbern der Demokraten und Republikaner gibt es nur drei Kandidaten, die für einen echten statt für einen simulierten Politikwechsel stehen: bei den Republikanern ist es der texanische Kongreßabgeordnete Ron Paul (ein Libertarian), bei den Demokraten sind es der ehemalige Senator Mike Gravel und der Kongreßabgeordnete aus Ohio, Dennis Kucinich (beides ehrliche Linksliberale, die jedoch ihre Kandidatur inzwischen zurückgezogen haben). Alle drei sind in ihren Parteien Außenseiter und sind nicht mehr im Rennen.

Hillary Clinton hat bisher von allen Bewerbern die meisten Spenden von Einzelpersonen aus der Waffenindustrie bekommen (diese hat traditionell eher republikanische Kanidaten bevorzugt). Der Kriegsverbrecher Wesley Clarke wird als möglicher Kandidat für das Vizepräsidentenamt gehandelt. Die Hauptförderer von Hillary Clinton findet man im Militärisch-Industriellen Komplex, wie z.B.:
Boeing Enslavement
General Dynamics
Hillary Clinton for President
Lockheed Martin Northrop Grumman Corporation
Raytheon
Republican Party
Spotlight
U.S. arms industry Wall Street's favorite War Machine

Darüber hinaus wird sie von der Wall Street ebenso unterstützt, wie auch von Seiten der Investment-Banker. Nach ihrer Wahl in den Senat wurde sie die erste New Yorker Senatorin, die ihr Falken-Dasein durch die Unterstützung der Invasion in den Irak offenbarte, und ihre Position bezüglich des Irans ist die kriegerischste aller Präsidentschaftskandidaten – über alle Fraktionen hinweg, gleichgültig ob Democrates oder Republicans.

Die Waffenindustrie hat ihre harte Haltung bereits damit belohnt, daß sie Hillary Clinton unterstützt und nicht mehr den traditionellen Verbündeten, den Republikaner John McCain.

Laut Washington Post vom 2.10.2007 gehören zu den Unterstützern von Hillary Clinton: Madeleine K. Albright, President Clinton’s secretary of state and now chairperson of the National Democratic Institute, foreign policy adviser
Gen. Wesley K. Clark, President Clinton’s Kosovo commander and now a Democratic fundraiser, endorsed Sen. Clinton Sept. 15
Lee Feinstein, a deputy in President Clinton’s State Department, national security coordinator Leslie H. Gelb; president emeritus of the Council on Foreign Relations, a former New York Times correspondent and a former State and Defense Department official, informal adviser
Richard C. Holbrooke, President Clinton’s UN ambassador and broker of the Dayton Peace Accords (and now a Washington Post columnist), foreign policy adviser
Martin S. Indyk, President Clinton’s ambassador to Israel and now director of Brookings’s Saban Center for Middle East Policy, foreign policy adviser
Gen. John M. ("Jack") Keane, a former Army vice chief of staff who co-crafted the Iraq "surge" and is now a military analyst (sometimes for ABC news), military issues adviser
Andrew Shapiro, Sen. Clinton’s Senate foreign policy staffer
Former Amb. Joseph C. Wilson IV, the half of the Plamegate couple who criticized the administration for using questionable evidence to promote the Iraq war, endorsed Sen. Clinton July 16--- um nur einige zu nennen.

Clinton, wie auch McCain sind nur die verschieden Parteien, die ganz im Sinne von Machiavelli (Rockefeller) so oder so die Rockefeller-Politik ausführen werden. Sollte also David Rockefeller (rechts auf dem Foto) auf der Seite der Republikaner den Senator John McCain oder auf Seite der Democrates die Hillary Clinton an die Macht befördern, so werden die Kriege in ihrer Zahl, wie auch in ihrem Umfang in nahezu unberechenbarer Anzahl zunehmen. Alle diese Kriege, die durch die USA begonnen werden, dienen nicht irgendeiner hypothetischen "Demokratisierung", sondern einzig der Unterwerfung fremder Staaten, um dem Ziel der Eine-Welt-Regierung näher zu kommen. Sollte an der Schmutzkampagne gegen Obama etwas real sein (wie im Anschluß an diesen Artikel berichtet) - so wäre auch Obama gezwungen, Erpressungen nachzugeben.

Da aber Russland als Hauptwidersacher gegen diese Eine-Welt-Regierung sich gegen die Unterwerfung unter dieses zionistische, anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell wehrt und als autarkes Land nationalen aber friedlichen Interessen folgt, lassen die Falken der USA auch einen Krieg gegen Russland erwarten. Dies wurde auch durch das offizielle Journal des dem Rockefeller unterstehenden 'Council on Foreign Relations' namens "Foreign Affairs" in der Ausgabe März/April 2006 publiziert, indem dort gefordert wurde, einen nuklearen Erstschlag gegen die längst freie und privatwirtschaftliche Russische Föderation zu beginnen.

Erst unter dieser Prämisse macht die Stationierung von US-Raketen in Polen aus US-Sicht einen Sinn, denn so zieht Polen die ersten Präventivschläge Russischer Raketen ab dem Moment der Radar-Ortung eines amerikanischen Erstschlages auf sich. Den USA sind die Polen dabei gleichgültig – entscheidend ist der eigene Nutzen. Dieses Finanz- und Machtkartell hat längst für sich von Steuergeldern sichere Unterstände in 500 bis 1000 m Tiefe bauen lassen. Leidtragend wird nur die allgemeine Bevölkerung sein.Solidarität innerhalb der NATO ?Wer NATO sagt, sollte wissen, daß dies kein solidarischer Verteidigungs-Pakt ist, sondern eine auf Aufrüstung und Angriffskriege ausgerichtet Organisation unter dem Kommando der USA, die ihrerseits unter dem Kommando des Rockefeller-Clans steht.

Rockefeller ist nicht nur zu 100% oberster Chef der CIA, sondern oberster Chef der gesamten USA. Somit ist auch die NATO unter dem derzeitigen de Hoop Scheffer nichts anderes, als eine Militärorganisation für private finanzielle Interessen.Wenn heute von Robert Gates, US-Kriegs-Minister oder jetzt auch von de Hoop Scheffer als oberster Kriegsherr der NATO gefordert wird, die Bundesrepublik und auch die Bundeswehr solle Solidarität beweisen und vorerst einmal deutsche Soldaten als Kampftruppen nach Afghanistan in die umkämpften Südprovinzen entsenden, so geht es darum auch Deutschland wieder mit in die Haftung für einen Angriffskrieg und Mord zu nehmen. Abgesehen davon, daß damit nur ein Anfang gemacht werden soll, um Deutschland wieder in einen Krieg zu verwickeln, ist dieser Krieg in Afghanistan – wie schon im Vorbericht über die NATO geschildert – ein Krieg der mit aller Brutalität und mörderischer Heimtücke seitens der USA gegen die afghanische Bevölkerung geführt wird.

Afghanistan war bis zum Ende der sowjetischen Assistenz ein sich friedlich entwickelndes Land – jedoch nicht Bestandteil der US-Hegemonie. Um im Rahmen Brzezinskis Geopolitical Chess Games die UdSSR vom Süden her anzugreifen und in ihre Bestandteile aufzulösen, begann die dem Rockefeller unterstehende CIA mit dem Auftrag mit Hilfe der pakistanischen ISI Söldner auszubilden, zu denen eben nicht nur Ibn Al Khattab, Shamil Basajew und auch Osama Bin Laden und die Taliban gehörten, um als Terroristen gegen die Sowjetunion zu kämpfen. So drangen diese auf CIA-Drängen ausgebildeten Söldner samt Kriegsmaterial (Stinger-Raketen) von Pakistan her nach Afghanistan ein.

Mit Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan Mitte Mai 1988 (unter Gorbatschow, der längst über Freimaurerlogen pro-westlich beeinflußt wurde) wurde Afghanistan auch ausgeprägt islamistisch. Außerdem war Afghanistan mit ihren lokalen War-Lords, in deren Gebiet uneingeschränkt Opium angebaut wurde und noch heute wird, die britische BEIC British East-Indian Company (der Queen und 300 englischen Adelsfamilien gehörend) mit Opium und Heroin beliefert. Jedoch etablierten auch die Taliban ihr Regime in Afghanistan. Ein Teil dieser Söldner-Terroristen, Shamil Basajew und Ibn Al Khattab wurden dann von den USA zum Krieg in Tschetschenien und nach Dagestan geschickt, um dort den Krieg gegen Russland weiterzuführen. Diese Söldner waren im wahrsten Sinne des Wortes reine Söldner-Terroristenfür Rechnung der USA um in Russland gegen die dortige Regierung Krieg zu führen.Inzwischen jedoch hatte sich das Blatt gewendet. Die Haupt-Söldner-Terroristen, die in Tschetschenien Krieg für die USA führen sollten, wurden von den Russischen Streitkräften zurückgedrängt und letztlich fielen sie auch im Kampf. Den Tschetschenienkrieg haben die USA nicht gewonnen.

Der Bericht von Dick Cheney über die weltweite Versorgungslage mit Rohöl, der Bericht vom März 2001 der 'Cheney Energy Task Force' an Bush hatte nicht nur die Zustimmung von G.W.Bush zur Zerstörung des WTC am 9/11 als hausgemachten Kriegsanlass zur Folge, sondern ließ auch die Planung zum Angriffskrieg auf Afghanistan reifen. Afghanistan war ein Schlüsselland für den Zugang Rockefellers zu den Öl- und Gas-Ländern Turkmenistan, Kasachstan – um eine Pipeline durch Halliburton/KBR (zu Dick Cheney gehörend) zum Indischen Ozean zu verlegen, ohne über Russisches Territorium zu gehen. Osama Bin Laden war nie ein Gegner der USA oder der Bush-family, die Bin Ladens sind im Gegenteil eng befreundet mit den Bushs und halfen auch den Krieg in Tschetschenien mitzufinanzieren. Bezeichnend dabei sind die ganzen von der CIA gefälschten Videos über Osama Bin Laden. Dabei wird die Fälscherarbeit der CIA immer dilettantischer. Nur hatten die Taliban die Zeit ab 1988, d.h. ab Abzug der Russischen Streitkräfte bis 2002 genutzt, sämtliche Fortschritte (Schuldbildung für Frauen, Entwicklung des Landes) wieder zunichte gemacht und ihre islamistisch-radikal-religiöse Macht etabliert.

In dieses Land, das zuvor von den USA zunichte gemacht wurde, wo eine radikal-islamistische Struktur sich erst mit Hilfe der USA etablieren konnte (schließlich wollten die USA Söldner gegen Russland haben, die auch von der CIA in den Kosovo geflogen wurden, um dort an der Seite der UçK für US-Interessen gegen Jugoslawien zu kämpfen) wollten nun die USA zur Sicherung ihrer Ölbelieferungen aus den Süd-Sowjetischen Republiken mit ihrer Militärmaschinerie eindringen. Nach außen hin war der von der CIA und dem Mossad inszenierte 9/11 der Vorwand, um das Land Afghanistan zu überfallen, um angeblich Terroristen zu suchen, die sie zuvor selbst ausgebildet hatten. Nur hatte ein Taliban-Kämpfer keinen Grund außerhalb Afghanistans zu kämpfen – es sei denn, sie wurden entsprechend bezahlt. Jedoch sind Taliban, da religiös überzeugt, nicht bereit, ihr Land dem American Way of Life zur Verfügung zu stellen. Die Pipeline ist bis jetzt noch nicht gebaut worden – der einzige Profit des anglo-amerikanischen Finanz- und Machtkartells liegt z.Zt. in der Opium-Produktion und den horrenden Gewinnen aus Heroin für den englischen Adel und etablierte Familien-Clans in den USA. Natürlich steht nicht ein englischer Lord oder Earl selbst an der dunklen Straßenecke und verdealt Heroin – dafür haben sie längst ihre kriminellen Strukturen etabliert, die sich für die "Hohen Herrschaften" die Hände schmutzig machen.

Schmutzig machen sollen sich nun auch die Hände deutsche Soldaten, in dem sie an der Seite der Kolonialkämpfer der USA Terror auch in der Zivilbevölkerung in den Südprovinzen verbreiten. Wer ist denn nun Taliban-Freiheitskämpfer? Jeder Kämpfer, der für die Freiheit von Fremdbesetzung in seinem eigenen Land kämpft, kann wohl schwerlich als Terrorist bezeichnet werden. Terrorist ist doch derjenige, der angreifend in ein fremdes Land einfällt. Und die USA sind mit Kampftruppen und Bombardierungen in Afghanistan eingefallen und wundern sich nun, weshalb die Bevölkerung noch immer gegen US-Soldaten vorgeht. Afghanen sind vielleicht etwas mutiger als Deutsche, die stillschweigend immer noch die Präsenz von US-Soldaten in Deutschland zulassen.

Ganz im Gegenteil, in Deutschland untersteht die Bundeswehr dem Befehl der NATO, der Befehlsgeber deutscher Generäle ist das NATO-Oberkommando . . . und die NATO wiederum untersteht den USA und damit Rockefeller, so wie auch die deutsche Kanzlerin Merkel von Rockefeller in Deutschland eingesetzt wurde. Wer noch an eine freie Wahl in Deutschland glaubt, ist naiv – aber dies verdient eine separate ausführliche Recherche und einen separaten Artikel. Es geht nicht um das, was den Deutschen über Medienpropaganda eingetrichtert wird, es geht dabei um die nicht öffentlichen Hintergründe, die der Deutsche nicht kennen darf. Die NATO hat sich von einem sogenannt Frieden stiftenden Bündnis während der Schimäre des 'Kalten Krieges' längst zu einer aggressiv auf Krieg getrimmten Terror-Organisation unter dem Oberkommando der USA entwickelt. Die US-Marionette de Hoop Scheffer fordert sogar in der deutschen 'BILD am Sonntag' (v. 3.2.2008) den Kampfeinsatz an der Seite der US-Terroristen in Afghanistan. Der deutsche Verteidigungsminister Walter Steinmeier betont, daß die eigentliche Aufgabe der NATO war, den Frieden zu sichern. Während unter Gorbatschow der Warschauer Pakt aufgelöst wurde, sich die Russischen Streitkräfte aus den Satelliten-Staaten von Bulgarien über Rumänien, Ungarn, die damalige Tschechoslowakei und Polen zurückzogen und der US-Zusage und der Zusage des damaligen deutschen Verteidigungsminister Wörner auf Frieden vertrauten – hintertrieb der aus dem US-Neocon-Lager stammende Jackson diese Zusagen und trieb die NATO-Osterweiterung gegen alle Versprechen voran – inzwischen stehen US-Soldaten in Rumänien und in der früheren Sowjet-Republik Georgien und zeitweise sogar in der früheren Sowjet-Republik Ukraine, wo inzwischen die seitens der USA eingesetzten Marionette Juschtschenko öffentlich darüber berät, wie der Widerstand der Bevölkerung gegen einen NATO-Beitritt der Ukraine hintergangen werden kann. Wehrkundetagung im Februar in München. Jetzt, Anfang Februar steht die nächste Sicherheitskonferenz in München an. Vor zwei Jahren hetzte PRO KRIEG der US-Senator McCain auf der Wehrkundetagung München gegen Russland und die Politik Präsident Putins, wo längst die Bevölkerung ebenso wie die Regierung auf wirtschaftliche Entwicklung in Frieden und Freiheit Wert legen. Viel zu lange mußte die Bevölkerung in der damaligen Sowjetunion unter vom Rockefeller-Clan an die Macht gehievten Khasarischen Juden (Trotzki, Lenin, Bolschewiki) den Sozialismus mit all seinen Entbehrungen hinnehmen.

Russen lieben den Frieden, den wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung in Russland, ihr Leben am Wochenende auf der Datscha – aber sie sind nicht bereit, sich erneut einer Fremddiktatur zu unterwerfen, die sich drohend an ihren Grenzen aufbaut (z.B. Raketen-Stationierung in Polen, NATO-Beitritt der Ukraine).Wer sich heute die Frage stellt, ob deutsche Soldaten gemeinsam mit den US-Terror-Kriegern Besatzungskrieg in fremden Ländern führen sollen – nur um Solidarität mit US-Terroristen zu bekunden, sollte lange mit sich selbst zu Gericht gehen. Das Beispiel der US-Terroristen im Irak (der nicht über Massenvernichtungswaffen verfügte – wohl aber über Rohöl) mit den Massenmorden, die einem Holocaust in Auschwitz in nichts nachsteht, einem den Irakern aufgezwungenen Krieg mit inzwischen weit über einer MILLION Opfern, sollte dieses Bild hier nie vergessen, es sind keine Soldaten, es sind Zivilisten, Menschen wie Du und ich, die zu Leben hofften.

Für Frieden muß man sich entschlossen und energisch einsetzen. Sicherheit wird nicht durch Waffen geschaffen, sondern durch Vertrauen. Bis heute jedoch zerstören die USA jegliches Vertrauen. Statt, wie zugesagt, im Gegenzug zur Auflösung des Warschauer Paktes, auch die NATO Aufzulösen oder zumindest nicht über die innerdeutsche Grenze hinaus weiter in den Osten auszuweiten, haben die USA Wortbruch betrieben und betreiben jetzt eine Politik um Kriege zu provozieren.Es bedarf keines Bildes mehr aus Vietnam von MyLai, dem von Napalm verbrannten kleinen Mädchen – oder anderer Grausamkeiten durch die US-Terroristen - die Grausamkeiten die die USA immer wieder aufs Neue begehen sind nun zuviel!

Der Entschluß darf nur lauten:

Keine Solidarität mit dem

Terrorstaat USA !

Sofortige Auflösung der NATO !



Schmutzige Wäsche über Barack Obama

ausgespien von den Republikanern



ELECTION 2008Sleaze charge:

'I took drugs, had homo sex with Obama'Minnesota
man takes his case to court, YouTube, $100,000 polygraph
challenge


Posted: February 17, 20084:45 pm Eastern© 2008 WorldNetDaily


Editor's note: The accompanying YouTube
video contains sexual language that some will consider offensive. The article
itself contains material that is inappropriate for
children.


Larry Sinclair accuses
Barack
Obama
of homosexual acts
and drug use in video posted on YouTube





WASHINGTON – The electrifying
presidential campaign of Barack Obama faces a new challenge – a Minnesota man who claims he took cocaine in 1999 with the then-Illinois legislator and
participated in homosexual acts with him.



(Foto: der sich als Sex-Partner behauptende Larry Sinclair)
When his story was ignored by the news media, Larry Sinclair made his case last month in a
YouTube video, which has now been viewed more than a quarter-million times. And when it was still ignored by the media, Sinclair filed a suit in Minnesota District Court, alleging threats and intimidation by Obama's staff.
Sinclair, who says he is willing to submit to a polygraph test to validate his claims, will now get his chance –
thanks to a website offering $10,000 for the right to record it and $100,000 to Sinclair if he
passes.


"My motivation for making this public is my desire for a presidential candidate to be honest," Sinclair told WND by telephone. "I didn't want the sex thing to come out. But I think it is important for the candidate to be honest about his drug use as late as 1999."
Sinclair, who lives in Duluth and describes himself as "gay," claims
he "personally engaged in sexual activity and personally used illegal drugs in
November 1999" with the man who is now the leading Democratic presidential
candidate. He claims the activity took place in the back of Sinclair's limousine
and occurred again, later, in his hotel. Sinclair also says he personally no
longer uses drugs. In his lawsuit, filed last week, he charges his
civil rights have been violated by Obama and the Democratic Party. Named as defendants in the case are the presidential candidate, David Axelrod of AKP Message and Media in Chicago and the Democratic National Committee.Sinclair
charges Obama smoked crack cocaine in the limo while Sinclair snorted powdered
cocaine provided by the legislator ............. usw. usw.


Wer mehr Schmutz über Drogen, Cocain,
homosexuelle Praktiken, etc. wissen will - möge einen soliden Magen haben und
sich diesen Link ansehen:

http://www.worldnetdaily.com/index.php?fa=PAGE.view&pageId=56626
Das Wochenmagazin Politik-Global soll jedoch sauber bleiben und nicht auf derartige Details eingehen, nur die Forderung nach Wahrheit beinhaltet jedoch auch, nichts zu verschweigen. Möge sich jeder selbst informieren und sein urteil bilden.

Falls das zuträfe, dann kann einem nur übel werden. Und sofern es nicht zuträfe, dann kann einem bei den Mitteln zu dem dieses rechtsextreme republikanische Propagandaorgan greift, ebenfalls nur übel werden. Die Quintessenz - denke ich an Amerika - so kommt mir das große Kotz.. - anders kann man sich doch dazu nicht mehr stellen.

Jedenfalls ist jemand, der wegen privater Handlungen erpressbar ist, kein idealer Kandidat.


© Rumpelstilz / Politik-Global / 2.2.2008 + Nachtrag Obama 20.2.2008

Kommentare:

gedanken√erbrecher hat gesagt…

Bei dem Thema NATO sind wir zumindest nicht mehr weit entfernt, wenn es um die Öffentliche Verwirrung geht um die noch im Hintergrund stehende Instanz solange im Leerlauf zu lassen bis die USA ihre Aufgabe erfüllt haben.. denn danach werden Sie wie schon jetzt von der Weltöffentlichkeit gehasst werden. Und genau das ist gewollt. Ein kleines Stichwort noch zum Therma Masterplan.: nennen wir es nicht "Neue Weltordnung" sondern "Eine Weltordnung"...dann kommt auch jemand anderes dafür in Frage, denn die USA werden ganz bestimmt nicht die führende Macht erlangen. Man könnte dies denken, weil alle Filmchen über die Verkündung der "great idea" des Papa Bush dafür sprechen... umdenken

Blickwinkel hat gesagt…

lieber rumpelstilz,
möcht dich nur auf nen kleinen fehler aufmerksam machen: du hast Steinmeier in deinem artikel als verteidigungsminister nezeichnet, er ist aber minister für auswärtiges
egal
ob Obama 1999 Sex mit nem schwulen unter drogeneinfluss hatte, interessiert mich eigentlich wenig
mal wieder so n blöder bild-beigemschack in dem artikel
aber egal,deine putin-verehrung kann ich ja auch ab, aufgrund der anderen infos die du lieferst,ich glaube leider politiker in russland(siehe mordanschlag politkowskaja und zusammenhänge theater und beslan) und amerika sind vergleichbar