Sonntag, 26. Oktober 2008

0810-35 / US-Terroristen haben Syrien angegriffen

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Die US-Armee hat am Sonntag, den 26.10.2008

Syrien angegriffen





Und jetzt greife ich schon wieder auf "mainstream"-Medien zurück - nur für den Fall, daß die Mainstream-Märchen-Medien nicht darüber berichten sollten.


Aggression by US helicopters against civilian building

in Boukamal leads to the martyrdom of 8 citizens

Sunday, October 26, 2008 - 09:45 PM

DAMASCUS, (SANA)-An official media source on Sunday announced that four US military helicopters at 4.45 p.m. violated the Syrian airspaces in al-Boukamal, with 8 KM depth at al-Sukariah Farm.

"The four helicopters launched aggression on a civilian building under construction and fired against the workers inside the building, among them the wife of the building guard, leading to the martyrdom of 8 citizens and wounding another… the aggressive helicopters later left for the Iraqi lands," the Source added.

Mazen


Angriff von US-Hubschraubern auf ein Zivil-Gebäude in Boukamal führt zu 8 Todesopfern

Eine offizielle Medienquelle berichtete, daß am Sonntag um 16:45 Uhr US-Militär-Hubschrauber den Syrischen Luftraum verletzt haben und in 'al-Boukamal' bei der 'al-Sukariah-Farm'.

"Die vier Hubschrauber unternahmen einen Angriff auf ein ziviles im Bau befindliches Gebäude und schossen auf Arbeiter innerhalb des Gebäudes - darunter auf die Frau des Wächters und verwundeten eine weitere Person. Die angreifenden Hubschrauber zogen sich nach dem Angriff auf Irakisches Territorium zurück," berichtet die Quelle.

Kommentar

Man sollte sich in Deutschland keinerlei Illusionen hingeben - die USA sind Besatzungsmacht in Deutschland und keineswegs Freunde Deutschlands. US-Militär ist eine Ansammlung psychisch Kranker ohne jegliche moralische Hemmschwelle.

Gegenreaktionen könnten dann auf die US-Truppen, die in Israel stationiert sind, erfolgen - was dann zu einem erneuten Nahost-Krieg führen dürfte. Daß die Bush-Junta einen Konflikt nur "versehentlich" beginnt, braucht man nicht anzunehmen. Es scheint wohl darum zu gehen, rasch noch einen neuen Krieg zu beginnen, bevor Bush als Präsident abtritt.


2008 Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-26


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0810-34 / Die US-Wahrsager sagen voraus ...

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Colin Powell und Joseph Biden

sind unter die Wahrsager gegangen





... und beide sagen uns eine schwerwiegende Krise voraus.



Ist die Krise vorbei ?


Nein sie kommt erst !


Gerade liegt der zweite Schwarze Freitag mit Kursstürzen an der Börse hinter uns. Hunderte an Milliarden wurden den Banken, die leichtsinnig in Luftnummern investiert hatten und Hasardeuren gleich das Geld anderer veruntreut hatten, in den Hintern geschoben. Die so erhofften Profite schaufelten nur das Geld der Bürger in die Taschen derer, die die Zertifikate und Hedge-Fonds geschaffen hatten – in der Hoffnung, daß es Dumme gäbe, die solche Papiere dann auch noch für Geld kauften. Die Dummen hat es gegeben – es waren die Banken, die sich sonst immer einer Finanzierung in produktive Unternehmen verweigern. Wo die Grenze zwischen hohen Vermittlungsprovisionen und reiner Bestechung liegen, läßt sich im Nachhinein nicht klar abgrenzen. Künftig werden wir wohl die Banker als Diebe betrachten müssen, die bereits eine Hand an unserer Brieftasche haben – oder eben über unsere Konten verfügen. Aber von dieser Krise soll nicht die Rede sein – die Rede ist von etwas anderem, etwas Großem – etwas wovon heute noch niemand eine Vorstellung hat – etwas Bedrohlichem.



Es geht nicht darum eine Panik zu schaffen


In Krisenzeiten sollte man flexibel bleiben



Am 19. Oktober erklärte der Republikaner Colin Powell bei “Meet The Press“ zur Überraschung aller seine Unterstützung für den Demokraten Barack Obama. Anläßlich dieser Erklärung sprach Colin Powell von einer neuen internationalen Krise, die zu Beginn der dritten Dekade des Januar 2009 losbrechen wird.- um den 21. oder 22. Januar 2009. Wenn Powell eine neue Krise innerhalb der ersten Tage der Präsidentschaft Obamas anspricht, so bleibt die Ursache der Krise in seiner Aussage verborgen. Jedoch ist erstaunlich, daß Powell oftmals im Voraus über Geschehnisse wußte.


Gleichzeitig sprach der Vizepräsidentschaftskandidat Joseph Biden von einer „generated crisis“ (generierten Krise – etwa im Sinn einer absichtlich hervorgerufenen Krise?) Biden traf diese Aussage am gleichen Tag, als Colin Powell von der bevorstehenden Krise sprach. Noch bedenklicher wird es, daß auch die ehemalige Außenministerin unter Bill Clinton, Madeleine Albright ebenfalls von einer überraschenden Krise während des ersten Halbjahres der Präsidentschaft von Obama spricht. ABC-News berichtete ferner über die Aussage von Biden, daß diese Krise mögliche unpopuläre Entscheidungen erfordern und daß die Ursache der Krise mit den Anrainerstaaten des Golfs oder mit Russland zusammenhängen könnten: “think about it, this is more than a capital crisis …“ Biden spricht von einem systemischen Problem mit der Wirtschaft.

Eine präzisere Aussage, als nur die vagen Hinweise auf harte und unpopuläre Entscheidungen hatte Joseph Biden nicht getroffen. Es bleibt an Aussage das Thema der systemischen Krise, der Wirtschaft und der Region “Middle East or Russia“.


Schon die letzten beiden Schwarzen Freitage, schufen eine immense Umverteilung von Vermögen und voraussehbar ist, daß dies erst den Anfang einer echten Krise einläutet. Das Schaffen einer Weltwährung, das Schaffen einer Weltregierung wird nicht ohne schmerzvolle Wehen vonstatten gehen. Es bleibt nur zu hoffen, daß die Wehen zur Geburt einer Weltregierung eine Totgeburt ergibt. Die geographische Präzisierung auf Middle East or Russia läßt auch die Spekulation zu, daß sich der Iran ebenso wie Russland sich gegen eine Weltwährung wehren werden – und erst recht gegen eine Weltregierung. Und die Über-Marionetten, zu denen auch Zbigniew Brzezinski gehört, legen es mit aller Macht auf einen Konflikt mit Russland an – erinnern wir uns an das Mackinder-Theorem, eine Weltherrschaft nur errichten zu können, wenn auch der Zentralkontinent besetzt ist und Brzezinski kontrolliert die Außenpolitik von Obama. Die Terroristen sind keine Anhänger des Islam, die Terroristen sitzen in den USA, Israel und in England und Schurkenstaaten sind die USA, Israel und England.


Alle anderen Länder der Erde wünschen den Frieden.


An der Schaffung der Weltregierung haben die eine Interesse, die sich als Elite der Welt wähnen, die seit Jahrhunderten parasitäre Profiteure der Menschheit sind – kurz der «City of London» nebst der UGLE, dem Order of the Garter, dem englischen Königshaus, Chatham House und dem Familienclan der Rothschilds.


Stellen wir uns als auf eine Zeit der Krise, der äußersten Notlage ein – bis wenigstens 21. Januar – und eine Zeit der Wiederherstellung. Beim ASEN-Gipfel wurde von der deutschen Merkel-Maronette auftragsgemäß ein neues Weltwährungssystem angesprochen. Für die meisten Menschen unsichtbar läuft die Vorbereitung ab auf die Große Krise und den Versuch der Umstellung auf ein neues Weltwährungssystem mit einer dann «Eine-Welt-Regierung». Dieser Versuch der Machtübernahme in der gesamten Welt wird nur mit einer Extrem-Krise und einer Extrem-Not ablaufen – wer dann noch darauf vertraut, sich im Supermarkt wie gewohnt versorgen zu können, wird lernen müssen, von Null-Komma-Nichts leben zu müssen.


Nach einer Währungsreform kann Supermarkt XY nicht mehr den Lieferanten YZ bezahlen – die Regale bleiben also leer. Leere Regale machen nicht satt. Heute haben wir noch Geld – oder was man als solches bezeichnet. Wer keine Vorräte hat, wird unvergeßliche Zeiten erleben – wenn er sie überlebt. Dies ist die harmloseste und positivste Variante – andere Varianten sind bereits vorbereitet. Hier sei nur an die Schäuble-Gesetze erinnert, die auch das standrechtliche Erschießen von Bürgern vorsehen – wozu Schäuble nur meinte, es sei lediglich ein Problem, wie man Erschießen durch Paragraphen legalisieren könne.


Die Zeiten, die auf uns zukommen, werden nicht nur spannend sein – sondern für viele, die sich nicht vorbereitet haben, auch letal sein.


Wir mit Politik-Global hoffen die notwendigen Vorkehrungen getroffen zu haben, auch weiterhin im Netz präsent bleiben zu können und weiterhin informieren zu können. Was getan werden konnte (dedicated Server und Net-Zugänge), wurde ungeachtet der Kosten bereits in Angriff genommen.



© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-26




Aufruf an die Leser von Politik-Global: Wer weiß Näheres über Proxy-Server in der Schweiz oder in Russland? Nachrichten bitte an die e-Mail-Adresse von Politik-Global. Spenden sind nach wie vor willkommen.


Есть ли кто знает о серверах "прокси" в Россий ?


Rumpelstilz



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0810-33 / der rote Faden der Weltpolitik

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Der Rote Faden der Weltpolitik – Teil 9 –




Erster Teil A


Vorwort


In der heutigen Finanzkrise ist es um so wichtiger die Finanzkrisen der Vergangenheit zu beleuchten, zeigen sie doch erstaunliche Parallelen. War noch die Krise von 1867 bis zur Jahrhundertwende in England ein reines Mißgeschick der Gier der City of London, so waren alle nachfolgenden Krisen geplant und Bestandteil einer Vermögensumschichtung.


Eine Bitte an meine Leser. Ich werde hier nicht ex-cathedra die ultima ratio der Richtigstellung der Geschichte verkünden, aber vieles dessen, was seit rund 60 Jahren an öffentlichen Lehranstalten gehirnwäschemäßig in die Köpfe gehämmert wird, ist schlichtweg verlogen und objektiv falsch. Zweck dieser Gehirnwäsche ist, die Deutschen, zu denen ich mich aufgrund meiner über 1000-jährigen deutschen Herkunft und meiner in die Geschichte eingegangener Vorfahren ebenfalls zähle, zu einem willenlosen Volk zu degradieren, das seinen Lebenssinn in einer wahllos kopulierenden Spaßgesellschaft und mit Coca-Cola und McDonalds sieht, statt sich auf die Kraft der Solidarität und den Erfindungsreichtum zu besinnen, um wieder den Platz unter den Völkern einzunehmen, der ihm gebührt. Engagement, Arbeitseinsatz, Energie und Willen sind Tugenden, die Deutschland vor Hundert Jahren voran brachten – besehe ich mir jedoch Deutschland heute, so stimmt mich dies maßlos traurig. Also erlaubt mir bitte diese Richtigstellung deutscher Geschichte. Aber ich werde mich bemühen, meine Leser behutsam an die Wahrheit heranzuführen, Wahrheit brutal in’s Gesicht zu knallen würde nur Unglauben und Zweifel provozieren, alle Leser auf einen Schlag um 180 Grad umzukehren, sie mit der Brutalität der Wahrheit zu konfrontieren, wäre vergebliche Mühe. Es gibt “Menschen“ in unserer Gesellschaft, die mit Zynismus und Verachtung über das Leben anderer verfügen, die jegliche Vorstellung übersteigt. Also gehe ich behutsam vor.




Die heutige deutsche “Demokratie“


und das Ende Deutschlands



Anlaß dieses Artikels über Deutschland ist der EU-Reformvertrag, die Organklage und die Verfassungsbeschwerde von Dr. Peter Gauweiler, ausgefertigt von Prof. Dr. Schachtschneider und begründet von Prof. Dr. Murswiek, gegen die Ratifizierung des Lissabon-Vertrages – und die widerrechtliche Unterzeichnung durch den vom IWF kommenden sogenannten Bundespräsidenten Horst Köhler, der in Wirklichkeit damit Hochverrat begangen hat. Ferner wurde dieser Artikel durch einen Kommentar veranlaßt, in dem ich als Herausgeber von Politik-Global als “Aufständiger“ (der Kommentator meinte wohl Aufständischer) “gewarnt“ wurde – aber noch nicht “bedroht“, wie unter 0810-11 «Anonym hat gesagt…

Mein Sohn, misch nicht bei den Aufständigen mit - denn sonst kann es sein das du mit ihnen umkommst!
das ist keine Drohung sondern ein Ratschlag..

9. Oktober 2008 00:27 »


Dieser drohende „Ratschlag“ (drohen ist ja verboten) zeigt nur, daß ich mit der in Frage Stellung der Rechtmäßigkeit des Status der “BRD“ den Finger in die offene Wunde gelegt hatte. Also gilt es, mit dem Finger in der Wunde zu bohren, und die Wahrheit vor aller Augen auszubreiten.


Halten wir die unumstößliche Tatsache fest, daß das deutsche Volk der Souverän ist – oder zu sein hat. Daß Volksvertreter in freier Wahl gewählt werden sollten. Aber es wird hier nachgewiesen, daß die Wahl in der “Bundesrepublik“ eine Farce ist, eine monströse Lüge, eine geschaffene Illusion über einen scheinbaren Einfluß der Bürger auf die Politik, der in Wahrheit überhaupt nicht existiert – einfach weil die Grundvoraussetzungen FALSCH sind.


Politik-Global ist in seiner Grundeinstellung weder “links“ noch “rechts“, weder besonders “national“ noch besonders “multi-kulti“ und auch nicht besonders “links“ aber auch keineswegs “bundesrepublikanisch“, denn das Letztgenannte ist ein einziges Märchen. Achtzehn Jahre meines Lebens habe ich in verschiedenen Ländern der Welt zugebracht – und überall, in allen Ländern waren es Menschen – Führende und Geführte – selten in einer demokratischeren Staatsform – aber nie in einer Idealdemokratie, die es nirgendwo gibt. Es gibt menschlichere Formen der Diktatur – und es gibt brutale Diktaturen, aufrichtige Diktaturen und absolut unaufrichtige und verlogene Diktaturen. Dies zwingt mich, wenn ich über die “Bundesrepublik“ Deutschland nachdenke, mich mit der Aussage eines Mitglied des Bundestages (sein Name ist mir bekannt) auseinanderzusetzen. Auf meine ihm gegenüber ausgesprochene Definition hin, daß “BRD“ Bananen-Republik und Diktatur bedeute, wendete der MdB ein, daß Bananenrepublik stimme, daß aber Diktatur nicht stimme, ich aber recht habe, wenn ich sage: “Verwaltungsdiktatur“, denn immerhin gibt es in Deutschland alle vier Jahre eine “Wahl“ – aber daß die “BRD“ eine Diktatur ist und diese von der Verwaltung, Regierung genannt, ausgeübt wird. Frisch zurück aus dem Ausland, war mir damals noch nicht bekannt, daß die Bundesregierung nur eine Verwaltung für die Alliierten ist, daß Deutschland auch heute noch Besatzungsland ist und die “Verwaltungs-Regierung“ im Namen der Alliierten NICHTS bestimmen darf sondern reine Marionetten-“Regierung“ ist.


Es stimmt, daß es eine Wahl gibt – jedoch ist die Zahl der Parteien eingeschränkt auf sogenannt zugelassene Parteien. Zugelassen als Parteien können in dieser “BRD“ nur Parteien sein, die das bestehende System stützen, d.h. die Besatzung der West-Alliierten und die völlige Entrechtung deutscher Politik. Somit betreibt jede Partei in der “BRD“ einen Verrat an den Interessen Deutschlands, da die Partei mit ihrer Zulassung bewiesen hat, das Besatzungs-regime der West-Alliierten anerkannt zu haben. Immer wieder werden einige Parteien als “verfassungsfeindlich“ bezeichnet und vom Ausschluß von den Wahlen bedroht. Der Ausdruck “verfassungsfeindlich“ ist an sich bereits eine gezielt irreführende Behauptung, denn die “BRD“ hat KEINE Verfassung, es gibt lediglich ein ’Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland’. Ein Grundgesetz FÜR ? “FÜR“ aber VON WEM ? Eine Verfassung gibt sich das Volk SELBST – aber das “Grundgesetz FÜR“ wurde vom Supreme Headquarter Allied European Forces (SHAEF) FÜR die “Bundesrepublik“ verordnet, wobei das Alliierte Hochkommissariat die Oberste Instanz in Deutschland war, blieb und noch immer ist. Außerdem bezahlt die “BRD“ an die Alliierten für die Kosten der Besatzung – immer noch, bis heute. Seit über 60 Jahren ist Deutschland noch immer unter der Verwaltung der Alliierten, obwohl die Hager Landkriegsordnung bestimmt hatte, daß ein Land nicht länger als 60 Jahre durch fremde Mächte besetzt bleiben darf. “Verfassungsfeindlich“ wäre dem zu Folge auch die Wahrheit. Im Umkehrschluß läßt sich sagen: «Lüge und Täuschung sind die Grundlagen der “BRD“». Den West-Alliierten geht es jedoch nicht darum, Deutschland jemals wieder ein eigenständiges Land / einen eigenständigen Staat werden zu lassen. Der Engländer Winston Churchill hatte es klar ausgedrückt:


"Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt." (Winston Churchill, britischer Premierminister, *1874 – 1965)


Damit dieses West-Alliierte Besatzungsregime auch dauerhaft erhalten bleibt, wurde die “repräsentative“ “Demokratie“ geschaffen, die NUR Parteien zuläßt, die dieses Besatzungsregime unterstützen und deren Leiter der Parteien sklavenhaft den Anweisungen des West-Alliierten Hochkommissariats folgen, genannt die “Kanzlerakte“. Die Kanzlerakte wird im ACG, dem American Council on Germany, New York unterzeichnet, die bedingt, daß der/die Bundeskanzler/in nur Anweisungen der Alliierten auszuführen hat und daß die deutschen Medien der Propaganda der Alliierten unterworfen bleiben. Das Ziel ist, Deutschland für immer zu zerstören. So erhielt diese Merkel, Angela, als sie Bundeskanzlerin wurde, einen Führungsoffizier zur Seite gestellt, damit sie auch ja das Richtige sagte und auch die richtigen „Entscheidungen“ traf. Ihr Führungsoffizier war Mr. Gedmin vom Aspen Institute, USA, der sie tagtäglich briefte. Eine Marionette war freier und unabhängiger als die Merkel – eine Marionette kann an den Fäden immerhin noch im Wind baumeln, die Merkel aber hat nicht einmal mehr diesen Spielraum. Was also unterscheidet eine Voll-Diktatur und die “Bundesrepublik“?


Dem Einwand mancher Bürger: „Ja, aber wir haben doch in Deutschland nach dem Krieg einen Aufschwung erlebt, der weltweit als das ’Deutsche Wirtschaftswunder’ bekannt wurde.“ Selbstverständlich hatte es diesen Aufschwung gegeben – von 1949 bis 1989 !


Im August 1989 hielt jedoch der Beschuldigte Kohl, Helmut eine Ansprache im Deutschen Fernsehen: „ … die Bundesrepublik muß sich wegentwickeln von einem Hochlohn-Industrieland und sich hinentwickeln zu einem Niedriglohn-Dienstleistungsland. …“ und ferner, die deutschen Löhne müßten mit den Löhnen in Portugal konkurrieren (damals das Land der EU mit den niedrigsten Löhnen).


Hintergrund dieser Kohl’schen Aussage war, daß im März 1989 Vernon Walters Botschafter in Bonn wurde (und zuvor Vize-Direktor der CIA war und nur für “heiße“ Jobs eingesetzt wurde – im speziellen Fall in Deutschland vor dem Hintergrund des Wandels der Sowjetunion durch Michail Gorbatschow, der unter die Beherrschung westlicher Freimaurerlogen geriet, die Sowjetunion zerstörte und bereit war, den sowjetisch besetzten Teil Deutschlands wieder freizugeben.



In der Politik geschieht nichts rein zufällig


Betrachtet man jedoch die Chronologie des Ablaufs: Zuerst wurde der ehemalige Vize-Direktor der CIA, Vernon Walters, als US-Botschafter im März 1989 nach Bonn entsandt. Die Aufgaben von Vernon Walters in der CIA waren Putsche, Staatsstreiche und Morde. Im Sommer 1989 begann in der DDR die Sommer-Reisewelle und “die Idee aus heiterem Himmel“ der DDR-Bürger in der Tschechoslowakei und Ungarn über die Zäune der “BRD“-Botschaften in Prag und Budapest zu klettern und dort zu campieren. Anschließend begannen die Montagsdemos innerhalb der DDR. Wie friedliche “Revolutionen“ gemacht werden, ist bei Politik-Global im Artikel über Gene Sharp mit seiner Albert Einstein Institution nachzulesen. Diese AEI wurde und wird finanziert vom NED und der wiederum hängt von der CIA ab. Als dann die Demonstrationen in der DDR in Leipzig immer massiver wurden: «Wir sind das Volk» und der über Freimaurerlogen in das West-Lager eingebundene Gorbatschow der DDR-Marionetten-Regierung die Unterstützung versagte, hatten die USA den Kalten Krieg gewonnen, in dem sie über die unterstützten Demonstrationen über die DDR den Warschauer-Pakt auflöste.


Die West-Zusage, die NATO nicht über die Elbe hinaus nach Osten auszuweiten, wurde mit der Jackson-Doktrin der NATO-Osterweiterung als reine Lüge offenbar. Der Folge-Putsch in Russland, bei dem der Boris Jelzin von der CIA an die Macht gebracht wurde, hatte zum Zweck Russland gänzlich zu zerstören. Lediglich der Plan, die Russische Föderation in 5 resp. 7 Unterrepubliken zu zerstückeln, mißlang. Wirtschaftlich jedoch zerstörte Jelzin ganz gezielt sein Land und verscherbelte und verschenkte die russischen Industrieunternehmen und Milliarden-Vermögen an US-Unternehmen und an zionistische Freunde, die sogenannten Oligarchen, die dann den Namen “die Russen-Mafia“ erhielten. Dies alles war die geplante Vernichtung Russlands – so wie es von London aus nach den Planungen von Halford Mackinder vorgegeben war. In den Straßen in Russland verhungerten und erfroren die Menschen zu Zehntausenden.


Gorbatschow bot damals an, Deutschland wieder in den Grenzen von 1937 wiederherzustellen – was Kohl und Genscher zum größten Erstaunen Gorbatschows ablehnten. In Wahrheit wollten die Westalliierten nicht, daß Deutschland wieder in die Grenzen von 1937 zurückversetzt wird. Man erinnere sich bitte an das Zitat von Winston Churchill, wie weiter oben im Text zitiert. Das Ziel der «City of London» war durch Mackinder vorgegeben: um das “Heartland“ (Kontinental-Europa und Asien) für die Erringung der Weltherrschaft zu besitzen, mußten Deutschland und Russland zerstört werden. Deutschland war schon seit Ende des II.Weltkrieges in West-Alliiertem Besitz. Es fehlte nur noch Russland, das aber mit Jelzin (früher trug die Familie den jüdischen Namen Jelzman) unter US-Domination gelangte.


Erst am 1.1.2000 übernahm Vladimir Putin die Präsidentschaft eines zerstörten und über extreme Schulden am Boden liegenden Landes. Die Aufgabe des neuen Präsidenten schien unmöglich bewältigbar – aber als Patriot hat Vladimir Putin unbeirrt und zielstrebig den Wiederaufbau des Landes betrieben und Russland trotz aller Widrigkeiten gerettet. Noch während der Jelzin-Zeit sprach die US-Außenministerin Madeleine Albright 1999 den Satz aus: „daß in Russland und Deutschland gerade noch 10% der Bevölkerung überleben dürften – in Russland 15 Millionen und in Deutschland 8 Millionen.“ Glückliches Russland, Vladimir Putin als Präsidenten bekommen zu haben.


Der “Bundesrepublik“ war in der Zeit nach dem Krieg die Aufgabe zugedacht, am Eisernen Vorhang vor den Augen der Sozialistischen Staaten die Überlegenheit des Kapitalistischen Systems zu demonstrieren. So wurde Deutschland-West mit Hilfe des Marshall-Planes aufgebaut und zeigte den Überfluß des Warenangebotes und die soziale Sicherheit, kurz den Wohlstand des Kapitalismus. Vier Jahrzehnte lang war die Bundesrepublik das prall gefüllte Schaufenster eines Feinkostgeschäftes vor den hungrigen Augen der sozialistischen Staaten. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es jedoch aus Sicht der West-Alliierten keinen Grund mehr, den Deutschen den Wohlstand zu erlauben. „Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan, er konnte gehen.“


Mit der Auflösung der Sowjetunion gab es aus Sicht der West-Alliierten auch keinen Grund mehr für Wohlstand und soziale Sicherheit in Deutschland. Die Aussage vom August 1989 des der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Herrhausen beschuldigten Kohl, Helmut: „ … die Bundesrepublik muß sich wegentwickeln von einem Hochlohn-Industrieland und sich hinentwickeln zu einem Niedriglohn-Dienstleistungsland. …“ wurden damals in ihrer Bedeutung von den Bürgern noch nicht erfaßt. Heute haben die Deutschen diese Aussage längst vergessen – in der Spaßgesellschaft werden die Leute um die Wette verblödet. Heute werden Arbeitsplätze abgebaut (und nicht wie Merkel behauptet Arbeitsplätze geschaffen) und in ferne Niedriglohnländer verlagert. Die real rapide zunehmende Arbeitslosigkeit bietet teilweise ein Aufstocken der Hartz-IV-Bezüge von €350 um je nach “Großzügigkeit“ 80 oder 160 Stunden Hilfsbeschäftigung zu Euro 1,00 je Stunde (wenn überhaupt) hinzuzuverdienen. Das gerichtliche Existenzminimum lag wohl bei 939,99 Euro. Eine Inflationsrate von ca. 16% bis 40% im Subsistenzbereich (Lebensmittel, Energie und Transport – ohne Anschaffungen wie Elektronikerzeugnisse, o.ä. die die gemessene Inflation wieder nach unten korrigieren) macht den Arbeitslosen zunehmend das Überleben schwerer.. Und Deutschland wird ausgeplündert durch die vom IWF (dort wo Köhler früher erfolgreich Länder in die Verarmung und die Menschen in den Hungertod trieb und jetzt auf Bundespräsident mimt) veranlaßten Privatisierungen, wozu z.B. auch die Privatisierung der Bundesbahn gehört (geschaffen durch das deutsche Volk – verscherbelt gegen wertlose FED-Dollar an Heuschrecken).


Es gilt Deutschland zu zerstören – für immer.




Veränderung durch eine neue Partei ?


Über lange Zeit hinweg dominierten drei Parteien das politische Bild der “Bundesrepublik“ – die CDU/CSU, die SPD und die FDP. Parteien wie die KPD oder die NPD waren stets durchsetzt durch einen Großteil von Mitgliedern des Verfassungsschutzes – obwohl es keine Verfassung gibt, sondern NUR ein Grundgesetz FÜR Deutschland. Aus dem Umweltschutz und den Protesten gegen die Kernkraftwerke und entstand die Partei der “Grünen“, die aber ebenfalls unterwandert wurde – z.B. - und in der ein Fischer (Befürworter des Jugoslawienkrieges und später Gründer des ECFR – European Council on Foreign Relations) und Bütikofer (Mitunterzeichner des Briefes des CFR-Mitglieds Joseph Biden, Vizepräsidentschaftskandidat in den USA und Neocon). Letztlich kam noch die Partei “Die Linke“ hinzu, hervorgegangen aus sozialeren Sozialdemokraten und der PDS. Auch Die Linke ist seit Zulassung zu den Wahlen vom Verfassungsschutz unterwandert. Jede Partei oder werdende Partei wird obligatorisch unterwandert, um zu vermeiden, daß real-demokratische Strömungen die SHAEF-dominierte “Bundesrepublik“ friedlich reformieren könnte.


So gilt für jede zu gründende Partei in Deutschland gemäß dem Grundgesetz FÜR Deutschland die Bestimmung: Auszug aus dem GG wird noch nachgetragen - Adobe funktioniert momentan nicht.



Wer also die Rechtmäßigkeit des «Grundgesetzes FÜR Deutschland» anzweifelt und auf eine Verfassung durch das deutsche Volk besteht – stellt sich außerhalb des Gesetzes des Hochkommissariats der Alliierten, d.h. außerhalb des Grundgesetzes FÜR Deutschland, d.h. die Besatzungszone Deutschland, denn die Alliierten, die noch immer Besatzungsmacht sind – obgleich die Hager Landkriegsordnung Internationales Recht ist und eine Besatzung über 60 Jahre hinaus völkerrechtswidrig ist. Die BRD ist eine Alliierten-Diktatur, die die Auflösung Deutschlands und das Aufgehen in einer EU zum Ziel hat.


In der DDR gab es volkseigene Betriebe, sogenannte “VEB“. In der BRD gab es sogenannte volkseigene Betriebe – nur hießen sie Bundespost (einschließlich Telefon), Bundesbahn, usw. d.h. Volksvermögen, das mit Geldern der Steuerzahler aufgebaut wurde. Der IWF (Internationaler Währungsfond) verlangte die Privatisierung (= Verkauf an ausländische Heuschrecken gegen Währungspapiere ohne jeglichen Wert, d.h. Wegnahme der Unternehmen gegen bloßes wertloses Papier – oder kurz gesagt betrügerisch weggenommen).


So stellt die Bundesregierung eine Verwaltung dar, wie damals in Afrika in den Kolonien, als Engländer, Franzosen und später auch Deutsche über die Kolonie herrschten, und der Neger-Wächter an der Pforte vom Volk als die “Bundesregierung“ gehalten wurde. Etwas anderes ist auch die heutige “Bundesregierung“ nicht, sie macht den “Neger“ an der Pforte der Alliierten.


Unter diesen Umständen wird es Deutschland unmöglich gemacht, eine wahre Volksvertretung in den “Bundestag“ oder gar in die “Bundesregierung“ zu entsenden, alles ist nur ein Schauspiel – ein einziges Theater, bezahlt vom Steuerzahler in Form von Diäten an Scheinabgeordnete. Damit dieses Theater auch von der Jugend akzeptiert wird, werden bereits in den Schulen in der Sozialkunde die Lügen als angebliche Wahrheit propagiert. Um dieses Diktatur-System in Zukunft noch wasserdichter zu machen, hat die CDU-Frau Ursula von der Leyhen das System der Kleinkind-Indoktrination ab dem ersten Lebensjahr in den Kinderkrippen geschaffen – einfach um den Einfluß der Eltern zurückzuschrauben, um die Familien zu zerstören, um Kinder von den Eltern zu entfremden und aus Kindern Spitzel bis in die Familie hinein zu bilden. Wachsame Eltern werden sicher Bekanntschaft gemacht haben mit zu indiskreten Fragen von Grundschullehrern/-lehrerinnen, deren Aufgabe es ist festzustellen, ob ein Kind den Eltern belassen werden darf.


Es geht um die Zerstörung des deutschen Volkes, oder wie Churchill es ausdrückte: “… die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will.“ Mit dem Aufgehen Deutschlands in Europa als einem Vaterland Europa (statt einem Europa der Vaterländer) wird Deutschland für immer aufhören zu bestehen, es wird für immer fremd bestimmt sein und Teil eines totalitären Regimes werden – nach dem Vorbild des sowjetischen Zentralkomitees – jedoch in Brüssel, und EU-Recht hat Vorrang vor nationalem Recht.


Damit in Österreich kein Widerstand gegen die Brüsseler Zentralverwaltung der EU-Diktatur erwächst, darf vermutet werden, daß der kürzliche erfolgte “Unfall“ an Herrn Haider, der den Verdacht auf Mord nahelegt, einem dringenden Auftrag der freimaurerischen «City of London» entsprach, die sich das Ziel der Weltbeherrschung gesetzt hat. Jeder Widerstand gegen die EU war um jeden Preis zu brechen.




Ein Sprung um 200 Jahre zurück in den Geschichte


Wer oder was steht hinter dem Willen Deutschland zu zerstören ?


Um dies zu verstehen, müssen wir über 150 Jahre in der Geschichte zurückgehen. Gegen die Wende zum 20. Jahrhundert war Großbritannien in jeder Hinsicht die vorherrschende wirtschaftliche, politische und militärische Weltmacht. Das Gold der Bank of England war die Grundlage für die Stabilität des Pfund Sterling, verlieh die Macht, die Welt zu regieren und der Welt Kredit einzuräumen und verlieh Großbritannien das Ansehen, das Gold in die britischen Tresore umzulenken. Hinter der Bank of England stand die Bank des Rothschild-Clans und die Banken Baring und Hambros. Die Bank of England war jedoch ebenso eine Privatinstitution, wie es die Federal Reserve (FED) in New York ist.


Das Französische Empire wurde durch 12 Banker zerstört, unter denen sich u.a. Oppenheimer und Rothschild befanden. Amschel Maier Bauer = Rothschild aus der Judengasse 144 zu Frankfurt/Main schuf den Leitspruch der Revolution «Liberté, Egalité, Fraternité» für die französische Revolution 1789. Hungernöte, wie sie zur französischen Revolution führten, werden seitens der Financiers gemacht. Das Volk ist nur willenlose Masse. Es folgt den Vorgaben, die planende Financiers für es vorsehen. Kaiserliche und Königliche Regierungen waren den Rothschilds ein Dorn im Auge – so wurde das Empire de la France zerstört und durch eine lenkbare Diktatur ersetzt – einer Diktatur des Volkes, aber geleitet durch Danton und Robespièrre. Und es dauerte nicht lange, bis Napoleon sich selbst krönte und plötzlich wieder Geld da war, Kriege zu führen. Kriege führen ? Und woher kam das Geld, wenn nicht von …. Ja WER hatte denn zum Prinzip erhoben, stets beide Seiten zu finanzieren?


In Waterloo hatte England Frankreich’s Napoleon mit Hilfe der Landmacht Preußens geschlagen und Rothschild sein Vermögen durch Spekulation an der Londoner Börse ganz beträchtlich erhöht und britische Schiffe beherrschten damit den internationalen Handel und britische Manufakturen nahmen die Spitzenstellung auf dem Weltmarkt ein – es sei nur erinnert an britisches Tuch der Midlands, wo Baumwolle aus den Teilen der Welt verarbeitet wurde, Kohle gefördert und Stahl verarbeitet wurde. Englische Banken finanzierten den Eisenbahnbau in Argentinien, Russland und den Vereinigten Staaten und für alles erhielten sie Zins und Zinseszins – aber gleichzeitig ruhte sich Großbritannien auf den erreichten Erfolgen aus, entwickelte sich im Inneren nicht weiter, ließ die Landwirtschaft und die Industrie verkommen. Damit setzte England seine Weltführerschaft durch eigenes Verschulden aufs Spiel – aufs Spiel durch eigene Gier und Unfähigkeit.


Seit dem Wiener Kongreß 1815, der Europa neu ordnen sollte, intrigierte der britische Außenminister Lord Castlereagh um sich die Seevorherrschaft zu sichern und machte sogenannte Zugeständnisse an die Habsburger und Preußen, die ein Gleichgewicht in Kontinentaleuropa schufen und so durch die Politik der «Balance of Power» neuen Streit zwischen den Ländern hervorrufen mußte.


Die «Balance of Power» wurde zum Leitmotiv britischer Außenpolitik. Mit der Vorherrschaft zur See errang England auch die Kontrolle über den Welthandel. So legte Großbritannien die Bedingungen für Kontinentaleuropa für den Welthandel über die Banken der «City of London» und den Schiffs-Versicherer Lloyds fest und schuf sich immense Konkurrenzvorteile. Die britischen Kredite der Londoner Banken schufen die zweite Grundfeste britischer Dominanz im Welthandel. Die dritte Grundlage stellte die Versorgung Großbritanniens mit Rohstoffen dar, mit Kohle, Erz, Baumwolle und Kautschuk, Kaffee, Kakao und Rohrzucker. Auf Initiative von Alexander Baring verabschiedete das britische Parlament die Wirtschaftsdoktrin des «Freihandels» nach der Lehre von Adam Smith, die rund 100 Jahre später auf Betreiben Englands zum Ersten Weltkrieg führen sollte. (Die Freihandelsdoktrin, gekleidet in den neuen Namen “Globalisierung“ wird, wie ich später noch aufzeigen werde – die gleichen desaströsen Ergebnisse zeitigen.)


Wenn ich hier dieses Thema des Freihandels nach Adam Smith aufgreife und Parallelen zur heutigen Globalisierung ziehe – so ergeben sich viel mehr Übereinstimmungen als manch einer à priori glauben mag. Freihandel und Globalisierung führen beide zur Umverteilung der Reichtümer und letztendlich zum Zusammenbruch der globalen Wirtschaft.


Heute zeigen sich die gleichen Konsequenzen anläßlich der gleichen Fehler wie vor 140 Jahren. Nur eine gehirngewaschene Bevölkerung ohne Geschichtsbewußtsein und Kenntnis der wahren aber durch Propaganda gefälschten Ereignisse der Vergangenheit tappt blind in die aufgestellten Fallen. Damals verhungerten die Menschen zu Millionen. Warum zieht heute niemand die Lehre aus den Ereignissen der Vergangenheit – oder ist dieses Wissen nur universitären Zirkeln zugänglich? Warum schweigen diese aber ?


Die «City of London» folgte der Verlockung nach schnellem und einfach verdientem Geld und folgte damit der Freihandelslehre von Adam Smith, der der Ansicht war, daß die Wissenschaft vom Seienden Normen begründen könne. Für ihn existierte der Gegensatz zwischen normativer Moralphilosophie und empirischer Handlungstheorie noch nicht. Seine “Theory of Moral Sentiments“ versuchte, allgemeine Gesetze für das menschliche Verhalten aufzustellen: „… we ought to follow our natural moral sentiments“, was jedoch ein von Schranken befreites Handeln mit einschließt. Da heute jedoch die Weltwirtschaft vor einer neuen Weltwirtschaftskrise steht – und anzunehmen ist, daß die think-tanks für sich selbst die Lehre aus der Vergangenheit gezogen haben – kann nur davon ausgegangen werden, daß in einem Schachspiel gleich, die Positionen so aufgestellt sind, daß die «City of London» die Partie dieses Mal mit absoluter Sicherheit gewinnt.


Dahinter steckt eine gigantische Umverteilung finanzieller Ressourcen (assets) und eine Knebelung jeglichen Widerstands. Die kommenden Monate bis maximal zwei Jahre werden uns Millionen und Millionen Opfer an Hungertoten bringen – allen voran all diejenigen die einer blinden Schafherde gleich im Vertrauen auf die Direktiven von Marionetten-Regierungen tatenlos bleiben.




Aber zurück zur Geschichte – denn der Kreis schließt sich


Um 1840 begannen die britischen Banken einen weiteren Vorstoß im Rahmen des «Freihandels», erst über die Corn Laws (Korngesetze), dann so wie er im Buch «Committee of 300» beschrieben, zu einer immensen Anhäufung von Reichtümern für die BEIC – (British East Indian Company) durch den erzwungenen freien Handel zwischen der Türkei, Indien und China führte. Dabei wurde China mit Opium beliefert und die Ärmsten der chinesischen Bevölkerung zu Abhängigen von Opium gemacht. Es waren rund dreihundert englische Familien, die horrende Profite erzielten – wobei das englische Königshaus anteilmäßig durch die Steuern ihren «moralisch einwandfreien» Profit aus dem Opiumhandel zog. (und bis heute noch zieht. Außerdem folgt der nächste «moralisch einwandfreie» Profit aus den CO2-Zertifikaten, die auf Prince Charles zurückgehen – kurz England betrügt die Welt noch immer).



Zwischenbemerkung


Die USA, die seit der Bostoner Tea-Party sich von England unabhängig gemacht hatten, gerieten durch die Anstrengungen Rothschilds über seine Mittelsmänner Pierpoint Morgan, Schiff, Warburg, die USA seinem Finanzsystem zu unterwerfen, wieder in Abhängigkeit. Vergleichbar der jetzigen Finanzkrise, wurde ausgehend von England von Pierpoint Morgan eine Finanzkrise in den USA geschaffen, um über ein neues Finanzsystem eine sogenannte Zentralbank zu schaffen, die dann 1913 als Federal Reserve ins Leben gerufen wurde. Der Dollar der FED ist kein Geld, sondern lediglich eine auf Papier gedruckte Illusion, ausgefertigt von für Rothschild agierende Privatleute, die bloßes Papier gegen Zinsen an den Staat USA vermieten. Federführend bei der Gestaltung der FED war auf Jekyll Islands dabei ein gewisser Warburg. Auf diese Vorfälle wird Politik-Global noch gesondert in einem eigenen Artikel eingehen, da die Parallelen zur Finanzkrise des noch aktuellen Schwarzen Freitags vom 10. Oktober 2008 und vom 24. Oktober 2008 allzu offensichtlich sind. Dies ist jedoch noch immer nicht das Ende der Krise. Hypotheken sind in sich zusammengefallen, jetzt brechen die Hedge-Fonds ein aber von der Blase der Kredite auf Kreditkarten ist noch immer nicht die Rede.


Diese Blase treibt erst auf uns zu und wird ebenfalls platzen. Wie schon häufiger betont: «In der Politik geschieht nichts rein zufällig, alles ist geplant.» Und die NWO liebt ja besondere Daten – z.B.: 10, 10, 2008 (2 +8 = 10). So waren die Billionen weltweit übernommener Bürgschaften und Banksubventionen gewollt, sie waren geplant – und die Marionetten in den Regierungen sind den Planungen der «Neuen Welt Ordnung» (NWO) hündisch gefolgt, gleichgültig ob sie nun Bush, Sarkozy. Brown oder Merkel heißen. Und wieder einmal wird von einem neuen weltweiten Finanzsystem gesprochen. Es war auf der ASEN-Konferenz kein Geistesblitz der Merkel-Marionette, sie durfte gerade einmal ihr Sprüchlein aufsagen – gedacht haben andere für sie. In ihrem blinden Befolgen der Anordnungen ist die Frau aber schon längst für alle Bürger gefährlich geworden. Es ging nur um eine Umschichtung von Vermögen aus vielen Taschen in eine Tasche.


Es müssen nicht unbedingt Steuererhöhungen folgen (obwohl sie folgen werden) aber durch Preiserhöhungen (Inflation) wird das Vermögen in der Bevölkerung drastisch reduziert. Warnungen, Guthaben würden über Nacht 2/3 oder gar 90 Prozent ihres Wertes verlieren wären zu offensichtliche Methoden gewesen. Klammheimlich werden die 2/3 oder 80 Prozent durch Preiserhöhungen Schritt für Schritt in die Taschen des zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells umgeschichtet. Außerdem gilt in der Politik stets die Devise von Machiavelli, unangenehme Schritte zu Beginn einer Regierungszeit durchzusetzen. Menschen sind üblicherweise vergeßlich und haben sich nach zwei, drei oder vier Regierungsjahren an das Unangenehme gewöhnt. Nach dem 3. oder 4. November mit der US-Präsidenten-Wahl dürfen wir uns auf neues Unangenehmes gefaßt machen.


Zu glauben, die ereignisreiche Zeit sei vorbei, ist ein Irrtum – sie beginnt gerade erst !!! Böse Wirtschaftsexperten sprechen sogar von Preiserhöhungen um 300 und 500%. Was das bei 2 oder 3% Lohnerhöhung bedeutet, sollte jedem klar sein – Hunger !!! 300 bis 500% Teuerung bedeuten, daß ein halbes Pfund Butter 6-10 Euro kostet, ein Liter Milch 3-5 Euro, ein Kilo Schweinefleisch 20 bis 35 Euro und ein Kilo Rindfleisch 55 bis 90 Euro (nur um euch eine Vorstellung zu geben, was Teuerung heißt). Die Fleischpreise haben sich gerade erst wieder um 40 bis 100% erhöht.


Der Schwarze Freitag mit der Derivaten-Blase war der erste Streich – und der Zweite folgte gleich – die Hedge-Fonds-Blase. Aus dem Stehgreif fällt mir gerade ein, daß die Schulden bei den Kreditkarten-Unternehmen ihr Maximum erreicht haben. Wer seinen Job verloren hat, wer sein Haus verloren hat, der kann auch keine Rechnung mehr seitens der Credit-Cards Unternehmen bezahlen. Welche Garantien will denn dann eine “Bundeskanzlerin“ noch aussprechen – schon die letzte Garantieerklärung ist doch nur eine Luftnummer.


Aber kehren wir zurück zu der Entwicklung der «City of London» und ihrer weltweiten Dominanz.




Englischer Freihandel


Während in Deutschland nationale Begeisterung zum Hambacher Fest führte – oder in den Universitäten zu den republikanisch erwachenden Studentenverbindungen und dem daraus erwachsenden Wunsch nach Selbstbestimmung – woraus sich dann 1848 die Gründung der Nationalversammlung zu Frankfurt (Paulskirche) ergab – wogte in England die Debatte um den Freihandel und den Sturz des Korngesetzes, dessen Abschaffung zu Billigimporten und der Verarmung der englischen und irischen Bauernschaft führte. Die Verarmung der irischen Bauern führte sogar so weit, daß daraus die Auswanderungswelle der Iren nach den USA wurde. Dem hingegen läutete die Abschaffung des Korngesetzes und der Freihandel* eine Verelendung nicht nur der englischen Arbeiter aber auch der kontinentaleuropäischen und amerikanischen Arbeiter ein. Die Ära der billigen Produkte und billigen Arbeitskräfte diente nur den englischen Banken und Handelsunternehmen, verarmte breite Kreise der Bevölkerung und schuf im Adel eine kleine aber extrem reiche “Elite“ , während auf dem Kontinent über Agents Provocateurs sozialistische Tendenzen geschürt wurden. Die über den englischen Handel erzielten horrenden Gewinne führten jedoch gleichzeitig zu einer Vernachlässigung an Investitionen in der Industrie und einem Verschlafen an technologischen Modernisierungen.


Aus den statistischen Zeitreihen ließen sich nur kurzfristige Auf- und Ab-Bewegungen ablesen. Um lange Wellen in den Zeitreihen erkennbar zu machen, mußte Kondratieff die Daten statistisch glätten, indem er bewegliche Mittelwerte für 9 Jahre errechnete. Auf diese Weise ergaben sich folgende Zyklen: die Aufschwungwelle dauerte von 1789 – 1814 und eine Abschwungwelle von 1815 – 1849. Den zweiten Kondratieff-Zyklus bilden einen Aufschwung von 1850 – 1873 und die Abschwungwelle von 1874 – 1896, der sogenannten «Großen Depression».


Den Motor der der Konjunkturbewegungen sah Kondratieff im Fonds des Leihkapitals. Der Anstoß zum Aufschwung kam durch die Zunahme des Leihkapitals durch vermehrte Spartätigkeit. Kriege und Revolutionen hielt Kondratieff nicht für Ursachen, sondern als Erscheinungsformen der langen Zyklen. Schumpeter integrierte die verschiedenen Zyklen-Konzepte in seinem Werk Konjunkturzyklen. So hatten Wirtschaftszyklen und die Vernachlässigung der Modernisierung der englischen Manufakturen mangels Investitionen zur Wirtschaftskrise Englands geführt während sich Deutschland, begünstigt durch den Zollverein, immer weiter entwickelte und als Industrienation aufstieg.


Der jüdische Karl Marx wurde vom englischen Engels finanziert. In den Folgejahren wirkte sich dies auch auf Deutschland aus (Weberaufstände) und führte zur Gründung der SPD unter Ferdinand Lassalle. Die republikanischen Bestrebungen der Nationalversammlung zu Frankfurt wurden dann unter Bismarck mit den Sozialgesetzen wieder zunichte gemacht. Deutschland versuchte sich über den Zollverein nach Friedrich List zu schützen, der dem Schutz der nationalen Wirtschaft Vorrang einräumte – heute würde man sich auf den Ökonomen Maynard Keynes beziehen und die domestic consumption als stabile wirtschaftliche Basis nehmen. (* Der Freihandel wäre heute mit der “Globalisierung“ gleichzusetzen, die ähnliche Folgen hat.)


Vom englischen Prinzip des Freihandels kehrte sich Deutschland ab und schuf über die Zollunion nach Friedrich List einen Schutz für die heimische Wirtschaft, begünstigt durch die geschaffenen Technischen Hochschulen und einer Vielzahl technischer Entwicklungen. Insbesondere entstanden in Deutschland mit der Thomas-Birne in der Eisenverhüttung, die die Verarbeitung phosphorhaltigen Erzes aus Lothringen erlaubte, die Erfindungen Liebigs in der Chemischen Industrie (Anilinfarben und Düngemittel) verschaffte sich Deutschland die Weltführerschaft und eine erstarkende Elektroindustrie dank Oskar von Miller, die Erfindung des Drehstrommotors, usw. , der ein weitreichendes Strom-Versorgungsnetz aufbaute. Deutsche Erzeugnisse waren bald preiswerter als englische Produkte – und dabei qualitativ hochwertiger, da in modernere Produktionsmethoden fortlaufend investiert wurde, während England Profite nur noch aus Handel und Auslands-Investitionen zog. Derweil veraltete, bzw. verkam die englische Industrie und war nicht mehr wettbewerbsfähig.


Innerhalb von 20 Jahren verzehnfachte Deutschland seine Stahlproduktion. Das Eisenbahnnetz wurde in Deutschland flächendeckend ausgebaut und erlaubte einen kostengünstigen Transport zu den Seehäfen. Für den Export begann Deutschland eine überlegene Handelsschiffahrt aufzubauen und natürlich auch die Marine zum Schutz der eigenen Handelsflotte. Die deutschen Schiffahrtsverbindungen ebneten dem Export die Märkte.


So entwickelte sich die Steinkohleförderung in England und in Deutschland (in Mio. t):


England

Deutschland

1880

149

47

1890

184,5

70,2

1900

228,8

109,3

1910

268,7

152,8

1913

292

191,5


Während sich die deutsche Handelsflotte, unabdingbar für den Export deutscher Industrieerzeugnisse, wie folgt entwickelte:



1871

1890

1914

Zahl der Dampfer

175

896

2090

Dampfertonnage

97 000

723 600

5,13 Millionen


Diese Entwicklung in Deutschland geschah sehr zum Unmut der Engländer, die an ihre führende Rolle in der Welt gewöhnt waren und zusehen mußten, wie die Geschwindigkeit der Entwicklung in Deutschland dabei war England einzuholen und zu überholen.


In die Zeit der ersten Jahre des neuen Jahrhunderts fiel auch die Entwicklung der Theorie zur Beherrschung der Welt durch den Engländer Halford Mackinder: England müsse Deutschland und Russland beherrschen, d.h. den Zentralen Kontinent Eurasien. Da sich ebenfalls Russland wirtschaftlich und technisch entwickelte, reiften in England Pläne heran, wie Deutschland und Russland zu zerstören sei – beide Länder müßten gegeneinander in einen Krieg verwickelt werden. Der Erste Weltkrieg ging ganz eindeutig und unzweifelhaft auf Intrigen und Geheimdiensttätigkeiten Englands zurück. Weder Deutschland noch Russland wollten den Krieg.


Kriegsschuldiger auch am 1. Weltkrieg war England.


Die Engländer, die sich vornehmlich auf Handels- und Finanzierungsprofite konzentrierten, banden sich Länder wie Argentinien und Brasilien über die Finanzierungen der Infrastruktur und verschuldeten – so wie es heute der berüchtigte IWF macht (dort wo der Köhler agierte) – diese Länder immer höher. Durch die steigende Abhängigkeit über die Verschuldung, wobei die Banken der City of London auch über die Zinsen bestimmten, waren diese Länder enger an England gebunden, als wenn ganze Armeen das Land besetzt gehalten hätten. Jedoch erwiesen sich diese Finanzierungen, die zwar hohe Renditen versprachen, als eben solch eine Blase, wie es heute die Derivaten-Blase, die Hedge-Fonds, ausgehend von den USA, erwies. Die Schuldner waren nicht mehr in der Lage ihren Schuldverpflichtungen nachzukommen. Die englischen Banken stürzten so in einen finanziellen Marasmus, der sich von 1873 bis kurz vor die Jahrhundertwende erstreckte. Die Folgen waren ein Preisverfall, mengenweise Konkurse und eine entsetzliche Arbeitslosigkeit und die englische Barings-Bank stand am Rande des Konkurses.


Auch deutsche Anleger erhofften sich Renditen aus den englischen Anleihen, jedoch führten die Börsenspekulationen zum Zusammenbruch des Privatbankhauses Hirschfeld & Wolf und zu weiteren hohen Verlusten und zum Zusammenbruch der Berliner Börse. Das neue deutsche Börsen und Depotgesetz, das 1896 in Kraft trat, schuf grundsätzliche Veränderungen auf dem deutschen Finanzmarkt und hielt Spekulanten fern. Ein Nebeneffekt war, daß der Einfluß der City of London in der deutschen Wirtschaft zurückging.


Während England jedoch imaginären Profitversprechen durch Investitionen in Eisenbahn- und andere Infrastrukturprojekte in fernen Ländern nachjagte, konnte die deutsche Wirtschaft unter dem Schutz der Zollunion aufgebaut werden und wachsen. So schrieb Friedrich List: (Zitat) “Schutzzölle wirken als Reizmittel auf all diejenigen Zweige der innern Industrie, welche das Ausland besser liefert als das Inland, zu deren Produktion aber das Inland befähigt ist. Sie gewähren einen Preis – dem Unternehmer und Arbeiter, sich neue Kenntnisse und Geschicklichkeiten zu erwerben – dem einheimischen und auswärtigen Kapitalisten, seine Kapitale für eine gewisse Zeit auf eine besonders gewinnbringende Weise anzulegen.“


Der Gedankengang von Friedrich List läßt sich noch weiter ausformulieren – WER oder WAS ist der Staat ? Im Normalfall sollte der Staat der repräsentierende Zusammenschluß der Bürger für die Bürger sein (was seit über 60 Jahren in Deutschland nicht mehr der Fall ist). Demgemäß ist der Sinn des Wirtschaftens im Staatsgebiet die Versorgung aller Bürger mit Lebensunterhalt und Wohlstand. Es entspricht also keineswegs dem Sinn des Wirtschaftens, die Produktion in Länder mit niedrigsten Löhnen abzugeben, die eigene Bevölkerung der Arbeitslosigkeit und dem Verhungern auszusetzen, denn auch der sonst Verhungernde oder Arbeitslose ist nicht weniger Teil des Staates als der noch Arbeitende oder in Wohlstand Lebende. Deutschland hatte in der damaligen Zeit eine Politik völlig konträr zum damaligen Freihandel Englands oder zur heutigen Politik der Globalisierung unter anglo-amerikanischer Herrschaft praktiziert.



Erst der Freihandel, die Globalisierung, die Verlagerung der Produktion in andere Länder, die Investition in imaginäre Gewinnversprechen förderten Arbeitslosigkeit im Land und den Hunger, zum Wohl einiger weniger Profiteure. Gleichzeitig wird fremden Investoren eine Beteiligung oder ein Firmenaufkauf erlaubt – in der Hoffnung das Geld sei nicht bloß wertloses Papier.


Damals hatte die Zollunion Deutschland und die jungen deutschen Manufakturen geschützt

Das Erstarken der deutschen Wirtschaft, die zunehmende Präsenz deutscher Handelsschiffe und das von Großadmiral Tirpitz aufgelegte Flottenprogramm, das den Bau eines englischen modernen Kriegsschiffes gleich vier neue moderne Kriegsschiffe der Nassau-Klasse entgegensetzte, wurde seitens der Engländer als Bedrohung ihrer Weltherrschaft und absoluten Vormacht empfunden – es war schlicht eine Herausforderung an Großbritannien, das allzu sehr an seine unumschränkte Macht und Führungsstellung in der Welt gewohnt war.


England, das über Jahrhunderte hinweg dank seiner Handelsschiffe und der Kriegsmarine die Welt dominierte, und nun wegen der Präferenz für den Handel und die Banken technologisch gegenüber Deutschland in die Hinterhand geriet, empfand Deutschland mehr und mehr als bedrohliche Konkurrenz.


Also mußte Deutschland zerstört werden – eben in einem Krieg gegen Russland.

In die ersten Jahre des neuen 20. Jahrhunderts fiel auch die von Halford Mackinder aufgestellte geopolitische Theorie, daß England nur die Weltherrschaft erringen könne, wenn es auch das Heartland (Herzland – den Zentralen Kontinent: Europa und Asien) besäße, denn über Landverbindungen ist der Zentrale Kontinent unabhängig von der Vorherrschaft über die Meere.


Diesen Lehrsatz beherzigte nicht nur England, sondern wird bis heute noch von Zbigniew Brzezinski beherzigt, was die Angriffe auf Russland zeigen (Afghanistan-Krieg 1988, Tschetschenienkrieg 1 + 2, Krieg in Dagestan, Rosen-Revolution in Georgien, Orangene Revolution in der Ukraine, Angriff auf Südossetien). Gegen Deutschland braucht kein Krieg mehr geführt zu werden, Deutschland ist ununterbrochen seit 1945 Besatzungsland – die «Demokratie» in Deutschland ist nur eine Illusion.



Der 1. Weltkrieg – von langer Hand geplant


Selbstverständlich hat jedes Land das Recht, sich nach eigenen Kräften zu entwickeln. Jedoch war die Entwicklung und das Erstarken Deutschlands für die englische Weltalleinherrschaft eine Bedrohung dieser Position. Nicht nur, daß Deutschland England wirtschaftlich in die Schranken verwies, sondern Deutschland schuf auch zum Schutz der eigenen Handelsflotte eine Kriegsmarine, die durch ihr industrielles Potential schnell an Bedeutung gewann.


In der City of London machte sich die Überzeugung breit, daß man Deutschland auf einen früheren weniger entwickelten, weniger konkurrenzfähigen Status zurückdrängen müsse – getreu der Devise, Deutschland müsse auf einen Stand geringer als England reduziert werden, was eine wenig erhebende Devise ist: den Fähigen zurechtzustutzen, bis er wieder auf dem Niveau unterhalb des Unfähigen angelangt ist. Wer fähig ist, versucht sich selbst zu verbessern – statt andere zu reduzieren.


England hatte bis dahin in Argentinien und Brasilien nur kurze Eisenbahnstrecken gebaut. Nun aber zeigte sich Russland mit dem Projekt der Transsibirischen Eisenbahn als ernst zu nehmender Konkurrent – und Deutschland ebenfalls mit dem Projekt der Eisenbahnlinie Berlin – Bagdad.


Aus Sicht der englischen Marine trat jedoch ein weiterer Gesichtpunkt hinzu. Captain Fisher propagierte das sich nur langsam neuen Verwendungen erschließende Erdöl als Befeuerung für die Kriegsflotte. Zwar gab es damals noch keine Dieselmotoren, Rudolf Diesel hatte diese um 1882 noch nicht entwickelt, er begann mit den Arbeiten daran erst 1893 – aber Erdöl ließ sich unter dem Kessel verbrennen – so wie es seitens der Russen mit dem Мазут (Erdöl) aus Baku vorgemacht wurde. Statt ein Schiff mit Kohle zu beladen, ging es mit Masut zwanzig Mal schneller. Außerdem verrieten sich mit Kohle befeuerte Schiffe durch ihre schwarze Rauchwolke und waren bereits erkennbar, bevor man das Schiff selbst sehen konnte. Masut verbrannte ohne verräterische Rauchfahnen, und die Schiffe hatten eine größere Reichweite und sie waren leichter.

Rohöl kam bis dahin jedoch entweder aus Nord- und Mittelamerika oder aus der Region des Kaspischen Meeres (Baku). Weder verfügten England noch Deutschland über eigene Ölquellen.




Der rote Faden der Weltpolitik – Teil 9 – Der zweite Teil B folgt noch

Teil B (und Teil C ?) wird im Rückgriff auf die Krise in England eingehen, deutsche und englische geostrategische Engagements, in Kürze den WK I behandeln, den Versailler Vertrag, die Oktober-Revolution in Russland und den Aufbau des Nationalsozialismus in Deutschland, in Kürze den WK II und zum Schließen des Kreises in der Geschichte das besetzte Deutschland, die Zerstörung der Sowjetunion – und beinahe das Erreichen der Forderungen von Halford Mackinder: die Inbesitznahme Eurasiens und das Erreichen der Weltherrschaft, in das sich die gegenwärtige Finanzkrise als geplante Aktion einreiht.




© 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-26

Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung.



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Samstag, 25. Oktober 2008

0810-32 / Die wahre Freude für Banken

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Wie rächt man sich an Banken?


(www.tagesanzeiger.ch)




In der Krise ist der Zorn auf Banken gross. Aber was kann man tun? Zu solchen Themen schweigt die klassische Wirtschaftspresse. Nicht aber die klassische Literatur. Hier ein Auszug aus «Die Strasse der Ölsardinen» des Nobelpreisträgers John Steinbeck, der nebenbei auch einen Tipp zu Lebensmitteln im Büro gibt: «In Docs Arbeitszimmer fand sich ein stets offener Kassenschrank. Einmal wurde er aus Versehen geschlossen. Niemand kannte das Geheimnis der Buchstabenkombination, und drinnen lag eine geöffnete Büchse Ölsardinen und Roquefortkäse! Furchtbare Gerüche entwickelten sich in dem Safe, bis endlich der Schrankfabrikant das Kennwort sandte. Damals entdeckte Doc ein Verfahren, mittels dessen sich jedermann, falls er Bedarf danach hätte, an einer Bank rächen könnte. Er brauchte nur, riet Doc, einen Safe zu mieten, einen ungeräucherten Salm darin zu deponieren und dann für sechs Monate zu verreisen. Was seinen Tresor anging, machte Doc es sich zum Gesetz, nie wieder Nahrungsmittel darin zu verwahren.»
(www.tagesanzeiger.ch)



Trotz allen Ernstes der Lage

Wenn einmal der Dax von über 8000 auf rund 4100 abtaucht und der Euro zum Eurettchen mit gerade einmal 1,25 geworden ist, dann läßt sich wohl endlich für jeden "der Trend" erkennen.

Natürlich gibt es ein plunge-team, das in solchen Fällen zu großen Kursverlusten gegensteuern SOLLTE, es sei denn, daß die Kursverluste geplant sind. Wie gesagt - wenn man weiß, WANN die Kurse in den Keller gehen, dann läßt sich mit abstürzenden Kursen ganz dicke Kohle machen. Und die, die dahinter stecken, wußten auch WANN das passiert.

Man predigt die Krise - man schürt die Angst - und die Anleger verkaufen - ? verkaufen ? - sie bieten zum Verkauf an, aber wer will denn noch ihre Aktien. WANN ist der Moment der tiefsten Kurse ?


Börsen ausgesetzt? Finanzmärkte
geschlossen?






Donnerstag, 23. Oktober 2008

Das Schlimmste kommt noch. Roubini: Panik wird so groß, dass Börsen für zwei Wochen geschlossen werden. Hunderte Hedgefonds in Not. Finanzmärkte schon in den nächsten Tagen zu?

Der renommierte New York University Professor Nouriel Roubini machte bereits letztes Jahr von sich Reden, indem er die Finanzkrise präzise vorhersagte. Anfang diese Jahres sprach er davon, dass in den USA viele Banken Pleite gehen, auch große Häuser seien betroffen.

Damals wurde Roubini nur von Insidern ernst genommen. Doch seine Prognosen traten ein und die bittere Realität übertraf oftmals sogar seine eigenen Vorhersagen.

Heute nun geht der Wirtschaftsexperte noch einen Schritt weiter und prognostiziert, dass die Börsen und Finanzmärkte weltweit für 1-2 Wochen geschlossen werden könnten.

Der Hintergrund: Hunderte von Hedgefonds erlitten derzeit Schieflagen. Die Katastrophe droht, wenn diese Fonds ihre Assets verkaufen müssen. Und dieser Zeitpunkt sei nicht mehr weit.

Roubini wörtlich: "Wir haben den Zustand der völligen Panik erreicht. Es wird eine massive Notverkaufswelle von Hedgefonds geben. Hunderte dieser Fonds werden Pleite gehen".

Auf einer Hedgefondskonferenz in den USA schockierte der Wirtschaftsprofessor die Teilnehmer: "Das systemische Risiko wird größer und größer. Viele Anleger ziehen ihre Gelder aus den Hedgefonds ab. Seien Sie also nicht überrascht, wenn die Regierungen die Finanzmärkte schließen müssen - in den nächsten Tagen"

Roubini geht davon aus, dass die Märkte dann mindestens eine Woche, wahrscheinlich aber zwei Wochen geschlossen bleiben.

Der Wirtschaftswissenschaftler warnte, dass die Welt in eine schwerwiegende Depression stürzen werde, welche das Ende der US-Finanzdominanz bedeute.

Roubini: "Es ist der Anfang vom Niedergang des US-Finanz-Imperiums. Die Große Depression endete mit einem großen Krieg. Ich hoffe, dass das nicht passieren wird - aber im Moment sieht es wirklich düster aus".

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601103&sid=aTHELG0dV_e8&refer=news




Darüber hinaus sagte der Vorstand der Deutsche Bank Ackermann, daß die Deutsche Bank keine Finanzspritze des Bundes benötige - es genügten 30 bis 40% der Kredite zu kündigen. Selbstverständlich werden keine Kredite der Großunternehmen gekündigt, dies wird nur den Mittelstand und die Selbständigen treffen.

Erhält der Mittelstand jedoch keine Finanzierung der Aufträge mehr, wird eine Unterbrechung des Warenflusses unvermeidlich sein. Es folgen dann nicht nur massiv Entlassungen - was wiederum der Binnenwirtschaft Kaufkraft entzieht - aber wenn Lieferant X oder Y die Lieferungen an ALDI oder Tengelmann oder ... nicht mehr finanzieren kann, dann kommt es zu Lieferengpässen. Vielleicht geht es noch gut, solange die Ware von den Autobahnen her nachkommt - aber Neulieferungen ?

Es muß nicht zwangsläufig jetzt kommende Woche losgehen - aber in sehr kurzer Zeit kommt es zu einer sehr ernsten Lage in der Versorgung.

Ferner akzentuiert sich die Lage durch die Unsicherheit, welche Währung denn überhaupt noch einen Wert hat. Die FED in New York ist eine Privatinstitution, die Bank of England ebenfalls, und wer vertraut denn noch der EZB ?

Die Lösung der Stunde könnte Regio-Geld sein - kümmert Euch darum !!!



So sehen wir wenigstens, wie wertvoll 5 Euro sind.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-24


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