Sonntag, 4. Januar 2009

0901-05 / Der wieder einmal bestellte Gas-Streit

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Inzwischen kommt WENIGER GAS im Westen an




Angefangen hatte es damit, daß der von den USA eingesetzte Juschtschenko Verhandlungen über einen neuen Gasvertrag mit Russland ablehnte - und er seiner Ministerpräsidentin Timoschenko verboten hatte, nach Moskau zu den Verhandlungen zu fliegen. WARUM eigentlich, gibt es da etwa nicht offenbarbare Geheimnisse um die Gaslieferverträge - etwa Umleitungen der Zahlungen?

Umstrittener Zuger RosUkrEnergo


wehrt sich gegen Vorwürfe


Die NZZ spricht mit dem Geschäftsführer


Erstmals äusserst sich der russische Geschäftsführer des Erdgashändlers RosUkrEnergo in den Medien zur Rolle des umstrittenen ukrainisch-russischen Joint Ventures. Vorwürfe, dass die Zuger Firma lediglich als Vehikel dient, um illegal Gewinne einzustreichen, weist er von sich.

zz. Den in Zug niedergelassene Erdgashändler RosUkrEnergo umgibt bisher eine Aura der Verschwiegenheit und der zahlreichen Verdächtigungen.

Merkwürdig scheint nicht nur, dass er aus dem «Erdgaskrieg» zwischen Russland und der Ukraine Anfang Jahr als Alleinimporteur von zentralasiatischem Erdgas in die Ukraine hervorgegangen ist, sondern auch dass die ukrainischen Eigentümer des russisch-ukrainischen Joint Ventures lange geheim gehalten und dann von der österreichischen Raiffeisen Invest als zwei ukrainische Privatpersonen bezeichnet wurden.

Der Verdacht drängt sich seither auf, dass die in der Schweiz tätige Firma in Tat und Wahrheit unbekannten Hintermännern als Vehikel dient, um Gewinne einzustreichen, welche eigentlich den halbstaatlichen Erdgaskonzernen zustehen würden. Doch laut dem russischen Geschäftsführer von RosUkrEnergo, Konstantin Tschuitschenko, sind das alles grundlose Verdächtigungen.

Wie in der NZZ berichtet wird, ist RosUkrEnergo laut ihrem Geschäftsführer eine ehrenwerte Schweizer Firma, die nichts zu verbergen hat. Tschuitschenko wünscht sich jedoch sowohl in seiner Eigenschaft als CEO des russisch-ukrainischen Erdgashändlers, wie auch als Mitglied der Geschäftsleitung der russischen Gazprom, eine Änderung in der Eigentümerstruktur des ukrainischen Anteils an RosUkrEnergo.

«Wir dachten und denken, dass auf der ukrainischen Seite der staatliche ukrainische Rohstoffkonzern Naftohaz Ukrainy sein sollte» erklärte er der NZZ. Dass nicht der staatliche ukrainische Rohstoffkonzern Naftohaz Ukrainy sondern die privaten Geschäftsleute Firtash (1) und Fursin als Eigentümer fungierten, habe Gazprom bis zur Offenlegung in diesem Frühling nicht gewusst.

Das ausführliche Gespräch mit dem CEO von RosUkrEnergo, Konstantin Tschuitschenko, ist unter «Mehr zum Thema» verlinkt. ( Wir haben nichts zu verbergen»).

Obiger Artikel ist zwar nicht brandneu - aber er zeigt doch deutlich, daß es verdeckter Handlungen gibt ... und so wird vielleicht auch verständlich, weshalb der Präsident Juschtschenko nicht will, daß sich die Premierministerin in die Verhandlungen einmischt.

(1) Der Name Firtasch ist Politik-Global einschlägig aus früherer Zeit bezüglich der Ukraine bekannt. Ich überprüfe noch, ob mir der Name in Verbindung mit zweifelhaften "Geschäften" über Zypern und mit einer israelischen Gesellschaft auffiel. Leider erfordert das eine Suche in zahllosen Files..




Juschtschenko

lässt

Gasgespräche

in Moskau

abbrechen

19:18 | 31/ 12/ 2008

MOSKAU, 31. Dezember (RIA Novosti). Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat den in Moskau weilenden Chef des Versorgers Naftogaz, Oleg Dubina, angewiesen, die russisch-ukrainischen Gasverhandlungen abzubrechen.

"Der ukrainische Chefunterhändler wurde von Juschtschenko angewiesen, sofort nach Kiew zurückzufliegen", sagte ein Mitglied der ukrainischen Delegation, der anonym bleiben wollte, am Mittwoch in Moskau.

Wenige Stunden vor dem Jahreswechsel haben Russland und die Ukraine keinen Gasliefervertrag für 2009. Der russische Gaskonzern Gazprom erklärte, dass ohne Vertrag kein Gas an die Ukraine im kommenden Jahr geliefert werden kann.

Auf jeden Fall bleiben die Geschäfte der Ukraine höchst undurchsichtig. Noch undurchsichtiger wird es nun mit den ERNEUTEN Gas-Minderlieferungen auf dem Weg durch die Ukraine.



Ukrainische Politiker

wollen innere

Probleme

auf Kosten

Russlands lösen

17:41 | 04/ 01/ 2009

MOSKAU, 04. Januar (RIA Novosti). Eine Reihe von ukrainischen Politikern versucht, auf Kosten Russlands ihre inneren Probleme zu lösen.

Das erklärte Andrej Issajew, Vorsitzender des Ausschusses für Sozialpolitik in der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments), in seiner Stellungnahme zur Situation mit dem russischen Gastransit durch die Ukraine.

„Der Gas-Streit zwischen Russland und der Ukraine ist ein Konflikt nicht mit dem Staat oder einem Unternehmen. Das ist ein Konflikt mit Gasarbeitern, die in dieser Branche beschäftigt sind, mit Hunderttausenden Bürgern, die aus dem Haushalt Russlands entlohnt werden, und mit den Rentnern unseres Landes. Die Einnahmen, die Russland im Ergebnis dieser sich in die Länge gezogenen Gasgeschichte nicht in vollem Umfang bezieht, sind in unserem russischen Haushalt aber vorgesehen“, betonte der Abgeordnete.

Während die Ukraine soviel wie nie zuvor von den Leistungen der orange Revolution und der Demokratie redet, fixieren unabhängige Experten und die Zähler in europäischen Ländern den Umfang des russischen Gases, der per Transit über die Ukraine bezogen wird, so Issajew.

Ihm zufolge verweigerte die Ukraine den unabhängigen Beobachtern den Zugang zu ihren Gasmessstationen für die Kontrolle über den Transit.

„Aber es ist unmöglich, das Gasproblem mit Methoden von Erpressung und Drohungen zu lösen. Für seine Lösung ist eine energische Suche nach einem gegenseitig annehmbaren Herangehen und effektiven geschäftlichen Kontakten notwendig. Eine solche Möglichkeit gibt es“, sagte der Abgeordnete.


Wegen der Ausweglosigkeit der Lage hatte Gazprom jetzt eine Klage vor dem europäischen Gerichtshof gegen die Ukraine angestrengt. Die des Diebstahls beschuldigte Ukraine versuchte über Kontakt zu europäischen Politikern zumindest in den Medien ein für sie 'positives' Image erzeugen zu lassen. Aber einmal als Diebesnation bekannt, weckt natürlich ein gesundes Mißtrauen. Und per 4. Januar sind von in Russland abgeschickten 320 Millionen cbm Gas nur 270 Millionen cbm eingetroffen. Die Zählerstände am Übergabepunkt auf das ukrainische Transitnetz und die Zählerstände am Übergabepunkt zur EU sprechen eine deutliche und mit NICHTS zu widerlegende Sprache.

Die Ukraine hat per 4. Januar bereits 50 Millionen cbm Gas gestohlen. Juschtschenko und die Ukraine zeigen sich somit als Lügner, Betrüger und Diebe.

Soll etwa die EU zwischen Gaunern, Lügnern, Betrügern und Dieben - und einem korrekt geliefert habenden Russland vermitteln ? Ist denn die EU ein Komplize von Gaunern, Lügnern und Betrügern ?

Vermutlich ja - bei all diesen Versuchen, die Ukraine in die EU und die NATO aufzunehmen.



Aber wie üblich, die West-Medien hetzen gegen Russland. Russland wolle für sein Gas sogar bezahlt werden. Fahren Sie doch einmal an eine Tankstelle, weigern sich die Tankfüllung zu bezahlen und klagen den Tankstellenpächter an wegen Ausnutzung seiner Machtposition, Benzin in den Tanks zu haben und es nur gegen Bezahlung abzugeben. Aber genau SO beklagt sich die Ukraine. Wie wär's - Präsident Juschtschenko in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-02-04


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Samstag, 3. Januar 2009

0901-04 / Null Toleranz gegenüber der Merkel

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NULL Toleranz gegenüber der Merkel

und der aktuellen Regierungs-Junta





Aber statt selbst die einleitenden Worte zu bringen, überlasse ich die Einleitung diesem Merkel:



Selbst zwischen 1933 und 1945 war es nicht so schlimm, wie es das Merkel vorsieht. Wer eine derartige Diktatur vorsieht, verübt einen Angriff auf die Freiheitsrechte der deutschen Bürger.





Die finanzielle Sicherheit


Bundesschatzbriefe - was ist daran "Schatz", wenn 25 Tausend Euro Haftungskapital bestehen ?







Über uns (gemeint ist diese GmbH)

Die Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH (im folgenden Finanzagentur) ist der zentrale Dienstleister für die Kreditaufnahme und das Schuldenmanagement des Bundes. Sie wurde am 19. September 2000 gegründet und hat ihren Sitz am Finanzplatz Frankfurt/Main. Die Gesellschaft, deren alleiniger Gesellschafter die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Finanzen, ist, erfüllt Aufgaben bei der Haushalts- und Kassenfinanzierung des Bundes. Diese Aufgaben wurden zuvor dezentral vom Bundesministerium der Finanzen, der Deutschen Bundesbank und der Bundeswertpapierverwaltung wahrgenommen. An den internationalen Finanzmärkten tritt die Deutsche Finanzagentur ausschließlich im Namen und für Rechnung des Bundes auf. ... usw. (Artikel gekürzt)

Ist das denn beruhigend, daß eine GmbH mit 25 Tausend Haftungskapital derartige Verpflichtungen eingeht ?



Bubüdels, nachdem das Merkel den Banken binnen Stunden 500 Milliarden zugesagt hatte, eine Verpflichtung für die der Sklave BuBüdel (BuBüdel = Bundes-Bürger-Blödel) haften muß - also zur Kasse gebeten wird, dafür mit Steuern Fronarbeit leisten muß, rate ich jedem BuBüdel: WÄHLT CDU und HÄNGT EUCH AUF - denn etwas anderes bleibt Euch dann nicht mehr.

Betrachtet man sich jedoch den Film und besieht sich, WANN die Schulden anfingen, immer weiter zu steigen, so erinnere man sich an den Finanzminister Schmidt (SPD) ... der dann zu allem Übel auch noch Bundeskanzler wurde.

CDU + SPD machen den gleichen Blödsinn ? Wie ist das möglich ?

Kurz wiederholt: von den Schulden profitieren die Banken. Aber WER steht HINTER den Banken ? Das ist in deutschland nicht anders als in den USA oder vielen, vielen anderen Ländern. WEM gehört der Dollar ? Der FED ! Und WEM gehört die FED ? Den Banken ! Aber WEM gehören diese Banken ?

Gibt oder gab es denn keine Ausnahmen ? Etwas anderes als den Kapitalismus ? Etwa den Sozialismus oder den Kommunismus ? Schließlich gab es doch die Oktober-Revolution in Russland und danach die Union der Sozialistischen Sowjet(Räte)- Republiken (UdSSR).

Divide et impera - teile und herrsche. Will ein Welt-Eigentümer die Welt beherrschen, so geht es leichter, wenn man die Welt aufteilt.


Also kaufte John D. Rockefeller (Foto links oben, kleiner Miteigentümer der FED - Haupteigentümer Rothschild mit 53%) kurzerhand die "Revolutionäre" auf - etwa so wie Gorbatschow und Jelzin), nämlich Lenin (alias Uljanow) und Trotzki (alias Bronstein) mit je 10 Millionen Dollar in Gold, die darüber hinaus per Schiff über den Atlantik unter militärischen Schutz transportiert wurden. Mit diesen jeweils zehn

Millionen in Gold wurde die russische Revolution finanziert. Es gibt nur sehr selten Regierungen, die nicht gekauft sind.

Auch Helmut Schmidt (SPD) trieb die Verschuldung in Deutschland in die Höhe (als "atlantisch" eingestimmter Bundeskanzler, Teilnehmer am Bohemian Grove, Bilderberger, wußte er natürlich WER seine Herren sind, WEM er zu dienen hatte. Es galt, den BuBüdel zum Zinsenzahler zu machen - den buBüdel zu versklaven. Schmidt war in dieser Beziehung sogar noch ein Waisenknabe - aber unter der CDU ging es dann so richtig los. Kohl und Merkel haben sich besonders um das Vermögen der Rothschilds verdient gemacht. Pech für den idiotischen Bubüdel. Hier erspare ich den Lesern Fotos von Kohl und Merkel - schließlich soll dem Leser bei dem Anblick der Fotos ja nicht übel werden. Nach der Neuverschuldung und Sofort-Zusage an die Banken von 500 Milliarden, will das Merkel nicht nur in 2009 wiedergewählt werden - die glaubt tatsächlich noch, daß sie die restliche Amtszeit übersteht. Gewählt wurde sie durch Unterstützung der Medien Bertelsmann-Konzern, Springer-Konzern und Burda-Verlag - und sämtliche andere Medien, die der Finanz-Elite hörig sind.

An die Macht kommt nur, wer sich gegenüber der Finanz-Mafia als folgsam erweist. Hier ein Auszug aus einer der Einladungslisten zu einem Bilderberger-Treffen. Natürlich fehlt nie Avraham Ben Elazar (alias Henry Kissinger) als Oberster der Freimaurerloge B'nai B'rith und Agent Rothschilds.

Wenn in der "alternativen Neujahrsansprache" jemand meinte, mit 250 trainierten Mann und ohne Geld eine neue Ordnung geschaffen werden könne, so mag das Beispiel anhand von Hitler verdeutlichen, daß OHNE GELD NICHTS möglich ist. Selbst eine antiquarische SAM 6 oder SAM 8 gegen die Chemtrail-Sprühflugzeuge gibt es nicht ohne Geld. Oder vom heimischen Balkon aus eine Stinger zu starten, weil das Geld für's Benzin fehlt, um an einen neutralen Ort zu fahren, verdeutlicht bestens - ohne Moos nix los !!! Lieber bezahlt der Deutsche über die Steuern die Zinsen für den Reichsten der Welt - statt einmal nur konsequent nachzudenken.

Politik - auch die Politik der unterschiedlichsten Länder - wird im Kreis der Bilderberger gemacht. Was hier das Vertrauen in Russland untermauert, ist das FEHLEN von Russen bei den Bilderbergern. Da versucht also ein Land wie Russland sich nicht diesem System korruptester Finanz- und Macht-Mafia unterzuordnen, sondern sich unabhängig zu entwickeln. Nun Russland hatte mehrfach die schmerzliche Erfahrung gemacht, daß Russland nur als zu melkende Kuh, als auszubeutendes Rohstoffland dienen soll. Also dieser "böse, böse, böse" Putin bemüht sich doch wirklich seinem Land und seinen Bürgern zu dienen. Aber wen wundert's ? Russland wurde durch Trotzki und Lenin dem Finanz- und Machtkartell unterstellt - und nach gewachsener Eigenständigkeit mit dem Bilderberger Mikhail Gorbatschow und dem Freimaurer Boris Jelzin erneut zerstört. Russland strebt seit nunmehr 9 Jahren nach dem, worauf man in Deutschland seit 90 Jahren vergeblich hofft. Dann scheint also Vladimir Vladimirovich Putin doch der Retter seiner Bevölkerung zu sein.

Und nicht einmal während des III. Reiches war Deutschland frei ?

Wer finanzierte Hitler und die NSDAP?

Ohne Geld keine Revolution, ohne Geld kein Hitler. Wer gab der NSDAP soviel Geld, daß sie innerhalb von zehn Jahren aus dem Nichts an die Macht kommen konnte? Unsere Spurensuche zeigt: Niemand spendete Hitler aus Idealismus Geld. Jeder sah in ihm einfach ein Mittel zum eigenen Zweck. Eine Rezension über das Buch "Der finanzierte Aufstieg des Adolf H." von Wolfgang Zdral.

Geld ist das Brecheisen der Macht. Friedrich Nietzsche

Bevor wir Hitlers weiteren Aufstieg zur Macht weiterverfolgen, gehen wir hier der Frage nach, wer seine Geldgeber waren. Denn Geld ist das Benzin, nicht nur der Wirtschaft, sondern auch der Weltpolitik. Zu Recht kommentiert das Ministerium des Äußeren im Jahre 1923 über die Nazis: "Wie zum Krieg, so gehört zur Revolution erstens Geld, zweitens Geld, drittens Geld. Ohne Geld keine Revolution." :

Als Adolf Hitler im Herbst 1919 erstmals zur NSDAP stößt, befinden sich in der Parteikasse gerade mal 7 Mark und 50 Pfennig. "Das war ja eine Vereinsmeierei allerärgster Art", erinnert sich Hitler. "Außer einigen Leitsätzen war nichts vorhanden, kein Programm, kein Flugblatt, überhaupt nichts Gedrucktes, keine Mitgliedskarten, ja nicht einmal ein armseliger Stempel."1 Hitler bemüht sich um zusätzliches Geld, doch das ist eine frustrierende Arbeit, welche die Parteikasse nach großen Anstrengungen auch nur mit lächerlich geringen 700 Reichsmark füllt.

Die politische Existenz der NSDAP steht denn auch mehr als einmal in Frage: Nach dem mißglückten Hitler-Putsch im Herbst 1923 wandert der NS-Chef ins Gefängnis, die Partei wird bis 1925 verboten und die Regierung beschlagnahmt das Vermögen. "Bis zu den ersten Reichstagswahlen mit NSDAP-Beteiligung bleibt die Basis wackelig", schreibt Wolfgang Zdral in seinem Buch "Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.". Im Januar 1928 berichtet die Münchner Polizei: "Die von Hi tler immer wieder behaupteten Fortschritte der nationalsozialistischen Bewegung treffen besonders für Bayern nicht zu. In Wirklichkeit ist das Interesse an der Bewegung sowohl auf dem Lande als auch in München im Abflauen begriffen. Sektionsversammlungen, an denen im Jahre 1926 noch 3.000 bis 4.000 Personen teilnahmen, sind nur mehr von höchstens 60 his 80 Mitgliedern besucht."2

Auch das Votum der deutschen Wähler am 20. Mai 1928 fällt für die Nationalsozialisten enttäuschend aus: Nur zwölf Abgeordnete dürfen in den Reichstag einziehen - von Erfolg kann da noch keine Rede sein. Dies ändert sich erst mit der Wahl vom 14. September 1930, bei der die NSDAP 107 Mandate erzielt. Zdral: "Eine absolute Mehrheit schafft Hitler bis zu seiner Machtübernahme nie; 37 Prozent der Stimmen bleiben sein bestes Ergebnis."

Es war also keineswegs ein unaufhaltbarer Aufstieg, durch den Hitler an die Macht kam. Um das Jahr 1928 hätte die NSDAP genau so gut wieder untergehen können - wenn da nicht auf einmal beträchtliche Parteispenden gewesen wären, die Hitler die Mittel für gewaltige Propagandaschlachten lieferten.

Dieser Artikel soll der Frage nachgehen, wer Hitler und der NSDAP wann wieviel Geld aus welchen Gründen gegeben hat - wenn auch diese Frage nicht endgültig zu beantworten ist, da viele Dokumente "verschollen" und manche Quellen nicht über alle Zweifel erhaben sind.


Die ersten Geldgeber Hitlers

Wenn ein kleiner österreichischer Gefreiter innerhalb von vierzehn Jahren aus dem Nichts eine Massenbewegung aufbaut, wenn er eine Hunderttausende zählende Privatarmee wie die SA auszurüsten (die SA hatte 1924 30.000, 1930 80.000, 1932 220.000, 1933 400.000 und 1934 etwa 4 Millionen Mitglieder), auszubilden und zu ernähren vermag und eine gewaltige Propagandamaschinerie inklusive Großveranstaltungen mit hunderttausend Teilnehmern finanziert, wenn er zweimal die Woche und später täglich den Völkischen Beobachter herausgeben kann, wenn er überall klotzt und nicht kleckert - feudale Parteizentralen kauft, Tausende von Flaggen und gleich zwei Flugzeuge aufs Mal - dann muß das Geld in Strömen fließen oder gigantische Schuldenberge müssen in die Höhe wachsen.

Bei Hitler ist beides der Fall. Das Geld fließt überreichlich und reicht doch oft nicht aus. "Selbst die engsten Getreuen Hitlers leiden unter den maßlosen Ansprüchen des Chefs", schreibt Wolfgang Zdral in "Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.". Joseph Goebbels nach der Eröffnung der Berliner NS-Dependance: "Die Finanzlage war katastrophal. Der Gau-Berlin besaß damals nichts als Schulden. ( ... ) Keiner will uns Kredit geben. Wenn man die Macht hat, kann man Geld genug bekommen, aber dann braucht man es nicht mehr. Hat man die Macht nicht, dann bedarf man des Geldes, aber dann bekommt man es nicht."

Zwar stellen die Behörden nach Hitlers Putschversuch im Jahre 1923 fest, dass die NSDAP über ein Vermögen von 170.000 Goldmark verfügt (damals enorm viel Geld), doch die Partei hatte bei der Machtübernahme mehrere Millionen Mark Schulden und die SA-Leute mußten auf die Straße, mit ihren Büchsen klappern und Geld zusammenbetteln.

Ohne massive Geldspenden hätte also die NSDAP niemals den Lauf der Weltgeschichte dermaßen beeinflussen können, wie sie es später tat. Hitler wäre ein belächelter Eiferer unter vielen geblieben, eine verkrachte Existenz mit Größenwahn.

Deshalb ist es gerechtfertigt, daß man den Spuren des Geldes folgt und fragt: Welche Kreise haben Hitler langsam, aber sicher zur Macht verholfen? Gab es einen Augenblick, wo man ihn durch Entzug von Spenden hätte stoppen können? Oder war er nur eine willkommene Figur im Schachspiel der wirklich Einflußreichen? In einem Spiel, bei dem die Regeln von unsichtbaren Spielern gemacht werden?


Betrachtet man, wer zu den Financiers Hitlers gehörte, so sollte dem Namen Pierpoint MORGAN besonderes Augenmerk geschenkt werden - P. Morgan war für Rothschild handelnder Agent.

Somit zeigt sich, daß die Welt (in fast allen Ländern der Welt) von einer kleinen Gruppe von Financiers geführt wird, von denen Rothschild mit einem Vermögen von über 400.000 Milliarden der mit Abstand reichste von allen ist. Somit besteht eine Dualität von Geld und Freimaurerlogen.

Die Eigenständigkeit von Russland ist natürlich innerhalb der Bilderberger nicht geschätzt. Daher läuft permanent eine Medienhetze gegen Russland. Und auf der anderen Seite wird erneut versucht, über Absenkung des Rohölpreises (Ende Dezember 38 $/barrel = 27,15 €/barrel) Russland die Einnahmen für den Haushalt zu entziehen. Daher auch dieses ganze Gezetere des Ukrainers Juschtschenko um die Bezahlung des Gases - gilt es doch, Russland Schwierigkeiten zu bereiten. Juschtschenko ist nicht Präsident der Ukraine, sondern ein Kasper des Finanz-Kartells. Rothschilds Rolle in der Ukraine zeigte sich durch die Unterstützung der orangenen "Revolution" gesponsert von Rothschilds Agenten George Soros und letztlich noch durch Investments von Nathaniel Rothschild. Ihnen gilt es, die GESAMTE WELT zu beherrschen.


Herrschaft ist für die Rothschilds totale Kontrolle


Die ID-Karte und der Reisepass, die in der Schweiz eingeführt werden sollen, mit Chips, gespeicherten Fingerabdrücken (wie in einer Verbrecherkartei) und natürlich auch mit biometrischen Daten, erlauben später über Video-Kameras auf Plätzen, Bahnhöfen, Flughäfen durch eben diese biometrischen Daten jede Person zu identifizieren. In der "BRD" sind die Ausweise für das Personal (der Finanzagentur GmbH ? / denn es heißt ja Personal-Ausweis) und der Reisepässe bereits mit RFID-Chips versehen, mit biometrischen Daten, gespeicherten Fingerabdrücken (wie in einer Verbrecherkartei). In der "BRD" existiert dieser Reisepass mit RFID-Chip schon seit längerem - und wenn sie z.B. über den Flughafen Frankfurt irendwohin reisen möchten - wohin Sie der Staat nicht ausreisen lassen will, dann zeigt der RFID-Chip bereits bei Ihrem Betreten des Flughafens an, daß ein "Festzunehmender" sich im Flughafen befindet. Spätestens jedoch mit Ihrer "Bord-Karte" werden unerwünschte Reiseziele dem Bundesgrenzschutz gemeldet sein. Und wenn die Schweiz diese "RFID-Technologie" in den Ausweispapieren einführt, dann ist auch in der Schweiz die Freiheit abgeschafft.

Und wer meint, die RFID-Chips hätten keine Batterie und damit keine Energieversorgung, braucht sich nur die Vielzahl der Mobilfunkantennen anzusehen ... da kommt die Energieversorgung her! Der deutsche Bankkunde ist längst gläsern, einheitliche Steuernummern von der Wiege bis zur Bahre - all das sind Bestandteile der totalen Kontrolle. Auf Flughäfen, Bahnhöfen und belebten Plätzen befinden sich schon längst Video-Kameras. Also glaubt nicht schon wieder die permanenten Lügen von das Merkel: "Rempeleien auf Plätzen, bzw. Parken in dritter Reihe" - das sind blöde Ausreden, eine Verharmlosung für den naiven Bürger. Die fahrende Präsenz der Polizei ist heute so hoch, daß ein Parken in dritter Reihe schon lange nicht mehr möglich ist - und Rempeleien auf Plätzen geschehen weniger auf überwachten und belebten Plätzen, sondern eher abends in unbelebten Straßen. Es geht dem Merkel nicht um einen Schutz der Bürger, sondern um den Schutz VOR DEM Bürger. Der unten aufgeführte Film des ZDF, der anschließend aus dem Programm genommen wurde, zeigt eindrücklich die Gefahren des RFID-Chips. Alle Maßnahmen des Staates sind GEGEN DEN BÜRGER gerichtet. Es ist absolute Unwahrheit, wenn Schäuble und Konsorten Ihnen einreden wollen, die Chips seien gegen "Terroristen" und für ihre Sicherheit. Sie werden als "Bürger" als "Eigentum" des Staates betrachtet, als Sklave der die Schulden des Staates abarbeiten muß. Ihr Wert als Bürger besteht einzig und allein in den Steuern, die Sie zu bezahlen haben. Sie haben Ihr "Maul" zu halten und zu arbeiten und Steuern zu bezahlen. Krankenkassen lassen nur noch die Behandlung zu, um ihre Arbeitskraft zu erhalten. Tragen Sie nicht mehr zur Zahlung von Steuern bei, so sind Sie überflüssig.

Und falls Sie meinen, Sie müßten unbedingt rasch einmal irgendwohin fahren und dabei die

Autobahn benützen, dann glauben Sie doch bitte nicht, daß die schwarzen Kästchen an den Mautbrücken nur für die LKW-Maut wären. Die Kästchen enthalten Video-Kameras - damit ist Ihr biometrisches Profil des Gesichtes abgreifbar. Damit ist JEDER Ortswechsel von Ihnen überwacht - egal ob mit dem Auto, mit dem Zug (durch Kameras auf Bahnhöfen) oder mit dem Flugzeug (durch Kameras auf den Flughäfen). Sie dürfen NUR NOCH dorthin, wofür sie laut Behörde auch zugelassen sind !!! Mit der Vielzahl an fliegenden (=fahrenden Kontrollen) wird Ihnen dann die Weiterfahrt untersagt.



Unbedingt anzusehender Film, der veranschaulicht, was es bedeutet, RFID-Chips zu tragen - gleichgültig ob heute noch im Ausweis (ID-Karte) oder künftig implantiert unter der Haut !!!

Der Film: http://www.archive.org/download/AufNummersicher/AufNummersicher.avi


NACHDEM Sie diesen Film gesehen haben, stellen Sie sich bitte vor, sie hätten solch einen Chip bereits implantiert bekommen, sähen sich eine Internet-Seite (wie z.B. diese hier) an, und wegen System kritischer Information dürften Sie anschließend nicht mehr die Firma betreten, bei der Sie gearbeitet hatten - oder beim Versuch einzukaufen ertönt die Meldung, daß Ihnen der Zugriff auf Ihr Konto verwehrt wird - Sie dürfen nichts mehr einkaufen. Und beim Versuch, das Land zu verlassen, bleibt die automatische Tür auf dem Flughafen für Sie gesperrt.



(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-03


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0901-03 / Der Genozid am palästinensischen Volk

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Welcher Staat ist krimineller ? Die USA oder Israel ?

Oder die USA mit Unterstützung der AIPAC ?

Oder Deutschland mit dem Zentralrat ?




Seit heute abend betreibt Israel einen erneuten Angriffskrieg gegen Palästinenser mit schweren Waffen (erst Artilleriebeschuß und jetzt Invasion mit Panzern) gegen eine durch Blockade ausgehungerte Bevölkerung.

So verwirkt Israel jegliches Verständnis und läßt keinen anderen Schluß mehr zu, als daß Israel ein terroristischer Staat ist.

Jedenfalls ist ISRAEL alles - nur kein friedlicher Staat - lediglich eine militärische Großmacht, ohne daß ihre politischen Führer die Reife besäßen, damit umgehen zu können.

Unter Zivilisierten, die die Bezeichnung 'Mensch' verdienen, verübt man keinen Genozid gegen ein Volk, das nahezu unbewaffnet auf angestammtem Heimatboden ums nackte Überleben kämpft.

Die einen, die mit jüdischem Glauben, sind von frühester Kindheit an indoktriniert mit ihrer Religion in der es von Sünde, Erbsünde, von untilgbarer Sünde, von Bestrafungen, von göttlicher Auserwählung nur so strotzt, eine schlimme, eine groteske, eine böse Religion. Alle anderen Menschen sind ihnen nicht gleichwertig, weil nicht auserwählt.

Und weil sie denn so auserwählt sind, dauert ihr Landraub, dauert ihre Vertreibung, ihre Errichtung von Ghettos und der Holocaust am palästinensischen Volk nun schon so lange an, wie sie seit Duldung durch Großbritannien sich in Palästina niedergelassen haben. Die Vertreibung ist ein Dauerthema, das einzig durch nachstehende Landkarte veranschaulicht werden kann.



Die früher einmal zum jüdischen Volk und zu Israel bestanden habende Einstellung hat sich einzig durch die Brutalität der israelischen Machthaber ins Gegenteil verkehrt. Ich weiß, daß es gläubige Juden gibt, die absolut nicht Menschen verachtend sind. Aber WO sind sie geblieben ? Ich habe zu Hause jiddische Musik auf CDs - aber von Gefühlen FÜR dieses Volk ist NICHTS MEHR übrig geblieben. Als Goj muß ich feststellen, daß eine derartige Menschenverachtung diesem Volk inhärent ist. Somit stellt sich nur noch die Frage, wer denn der wirkliche Goj ist ! Die israelische Politik hat es erfolgreich geschafft, bisherige Freunde in Gegner zu verwandeln. Haftet diese selbstzerstörirische Eigenschaft denn diesem Volk an ?

WO ist der Widerstand der Juden gegen diese mörderische Politik der eigenen Regierung ?

Einen Widerstand suche ich vergebens. Anstelle dessen sehe ich nur - wie ein Krebsgeschwür wachssend, den zunehmenden Einfluß zionistischer Politik in den USA. Natürlich ist die familiäre Vergangenheit des präsidentiellen Chief of Staff von Obama bekannt. Israels Politik ist keine Gott gefällige Politik, denn es steht geschrieben, daß die Diaspora währt, bis der Messias wiederkehrt. Aber was macht Israel ? Die Zionisten stellen sich ÜBER Gott !

Israel - ebenso ließe sich sagen, der leibhaftige TEUFEL - hungert erst die Bevölkerung im Gaza-Streifen aus, es wären 600 LKWs pro Tag für die Versorgung nötig - aber nur 80 LKWs wurden durchgelassen. Daß sich das vertriebene Volk dagegen wehrt - denn ohne Treibstoffe gibt es weder Strom noch Wasser - ohne Medikamente keine Versorgung der Kranken, hat mein VOLLES Verständnis. Politik-Global bemüht sich um Wahrheit und Bewahrung der Menschenrechte - und nicht um Sympathie für Aggressoren. Alleine die Opferzahlen sprechen Bände - 2 Israeli gegen 400 Palästinenser (und 2000 verletzte Palästinenser). Der israelische Ausspruch, daß 1 Israeli gleich 1000 Palästinenser wert wäre - läßt mich nur tiefsten Widerwillen für derartige Menschenverachtung empfinden. Ich bemühe mich um Wahrheit und Menschenrechte und habe bis heute nur Menschen real das Leben gerettet, ohne Ansehen der Person - für eine derart mordlüsterne Einstellung der israelischen Politiker habe ich KEIN Verständnis.


Was aber ist denn überhaupt "Israel" ?

Das »Gelobte Land«

Nach der Genesis gab Gott an Abraham (dem ersten jüdischen Erzvater) den Befehl: „Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.« (Gen. 12,1)

Abrahams Gehorsam gegenüber diesem Befehl war der Beginn eines historischen Prozesses, dessen Kulminationspunkt noch immer aussteht und dessen Auswirkungen wir im aktuellen Überfall der Israelis auf die Palästinenser im Gaza-Gebiet sehen.

Der Auszug der Israeliten in das »Gelobte Land« Kanaans (Palästina) stellte eine Wende in der Geschichte der Menschheit dar.

Moses ist die bedeutendste Persönlichkeit in der jüdischen Tradition und nimmt als Prophet den ersten Rang ein. Er war Gesetzgeber und Richter, Feldherr, Staatsmann, hatte seinem Schöpfer unmittelbar erblickt und das Gesetz (die Zehn Gebote) für sein Volk und die gesamte Menschheit empfangen. Die drei wichtigsten jüdischen Patriarchen sind Abraham, Isaak und Jakob. Sie sind Träger einer doppelten göttlichen Verheißung, nämlich der Vervielfältigung ihrer Nachkommenschaft, die das Volk »Israel«, das »Auserwählte Volk« bilden sollte und die dauerhafte Inbesitznahme des »Gelobten Landes«. Damit begann der bis heute andauernde Konflikt.

Kanaan = Palästina

Gaza bildete den Mittelpunkt Kanaans, umfasste das westliche Palästina, erstreckte sich nordwärts bis Tyrus (später sogar bis Byblos) und schloss Transjordanien und das Golangebiet im Norden ein, also das heutige Staatsgebiet Israels, die Palästinensergebiete und Teile von Jordanien.

Vor der gewaltsamen Invasion der israelitischen Stämme kennzeichnete eine buntgemischte Bevölkerungsstruktur das Land Kanaan: Amalekiter, Hethiter, Jebsuiter, Amoriter und Kanaanäer lebten in Koexistenz. Zudem hatte das Land eine der größten Kulturleistungen der Menschheit hervorgebracht: die Erfindung des Alphabets.

Friedliche »Infiltration« oder gewaltsame Invasion?

Die gewaltsame Okkupation Palästinas durch die Israeliten spaltet die Forscher bis heute. »Israelfreundliche« Wissenschaftler gehen davon aus, dass nomadische und halbnomadische Stämme von Osten her immer weiter in die fruchtbaren Ackergebiete Kanaans vorgedrungen waren mit der Absicht, sich dort niederzulassen. Die Konstitution der Israeliten in Kanaan wäre also eine »langsame Sesshaftwerdung«, eine »friedliche Infiltration« gewesen, von einer gewaltsamen Invasion könne deshalb keine Rede sein.

Andere Forscher widersprechen dieser These vehement. Sie stellen den biblischen Texten archäologischen Funde gegenüber und kommen zu einer anderen Bewertung der »Landnahme«. In ganz Palästina sind inzwischen viele Städte ausgegraben worden, die von Israeliten zerstört worden waren (was freilich von vielen Gelehrten bis heute bestritten wird).

Aus den zeltbewohnenden Halbnomaden, die als Halbsklaven des Pharao lebten, wurden nach ihrem Auszug aus Ägypten (Exodus) also kriegerische Invasoren, die über Kanaan herfielen. Vorausgegangen war wohl eine religiöse Metamorphose (wie sie durch die Offenbarung am Berge Sinai symbolisiert wird), die den Übergang bloßer Stammesgruppierungen in eine »Volkwerdung« (Nationalstaatlichkeit) widerspiegelte.

Freilich schildert die Bibel dies in anderen Worten, aber die »Befreiung aus der (äqyptischen) Knechtschaft« und die »Wanderung« durch die Sinai-Halbinsel in das »Land der Verheißung« wurde zum Eckpfeiler des israelitischen Glaubens.

Die Bibel berichtet über die Invasion Palästinas als vergleichsweise kurze militärische Operation, an der alle zwölf israelitischen Stämme teilnahmen, zunächst unter der Führung von Moses, später dann unter Josua. Heutige Forscher weisen jedoch auf verschiedene Phasen langwieriger militärischer Unternehmungen und komplizierter historischer Prozesse hin und streiten die gewaltsame Besetzung Kanaans und die Zerstörung kanaanäischer Städte durch die Israeliten keinesfalls ab. Der Tendenz der Bibel, Moses und Josua zum Eroberer fast ganz Kanaans zu machen, wird jedoch widersprochen. Dies sei in Wirklichkeit das Werk verschiedener Personen und Stammesgruppen in mehreren Eroberungszügen gewesen.

Die sogenannten »Lea«-Stämme, die von Juda angeführt wurden, die »Rahel«-Stämme unter der Führung des »Hauses Josef«, die »Gad-«, »Ascher-«, »Dan-« und »Naftali«-Stämme, die den Mädgden oder Nebenfrauen zugeordnet waren, fielen in Kanaan ein. Dabei spielten zwei militärische Konfrontationen eine wichtige Rolle – die eine in Obergaliläa und die andere im Süden bei Gibeon. Der nächste Schritt war dann die Zerstörung der Stadt Hazor, des Zentrums der kanaanäischen Macht im Norden.

Viele kanaanäische Städte wurden von den Invasoren zerstört, auf ihren Ruinen entstanden neue israelitische Siedlungen. So wurde beispielsweise Kirjat-Arba zu Hebron. Neuere Ausgrabungen bezeugen, dass dann eine intensive israelitische Kolonisierung einsetzte.


Raub, Kriegslist und Täuschungen

Aber wie gelang es den halbnomadischen israelitischen Stämme die überlegenen kanaanäischen Gegner zu überwinden?

Nach Ansicht der Forscher gibt es dafür verschiedene Gründe:

a) Die von religiösem und nationalem Eifer erfüllten Invasoren stießen auf eine zersplitterte kanaanäische Bevölkerung, die nicht in der Lage war, gegen die Eindringlinge geschlossen Front zu machen.

b) Die Israeliten nutzen die Gegensätze zwischen den verschiedenen ethnischen und nationalen Elementen Kanaans geschickt aus, etwa durch Bündnisse und Separatfrieden.

c) Die spezifische israelitische Methoden der Kriegsführung waren dem der Gegner überlegen: Etwa ein hervorragender Nachrichtendienst zur Ausspionierung militärischer, wirtschaftlicher und demografischer Informationen.

d) Durch Raub von Vieh- und Feldfrüchten für die eigenen Truppen wurde dem Feind die Nahrung entzogen.

e) Die Israeliten vermieden Frontalangriffe, verließen sich auf Kriegslisten, Täuschungsmanöver
und Ablenkungsversuche.

f) Sie nutzten topografische Gegebenheiten aus: In der Schlacht Deboras und Baraks gegen Sisra, der angeblich 900 eiserne Streitwagen besaß, verzögerten die Israeliten den Angriff bis zur Regenzeit, die die Jesreelebene in unwegsamen Sumpf verwandelte und dadurch die Wagen der Kanaanäer manövrierunfähig machte.

Trotz der militärischen Vorteile gelang es den israelitischen Stämmen zunächst nicht, sich in ganz Palästina auszubreiten. Ihre Ansiedlungen konzentrierten sich auf das Bergland, das durch massive Waldrodungen urbar gemacht wurde. Erst später, als die Bevölkerungszunahme so groß war, dass der Platz im Bergland immer kleiner wurde, dehnten sich die Stämme auch in den Ebenen aus. Als wichtigstes Aufnahmebecken fungierte dafür das Transjordanland.

»Landnahme« statt Besetzung

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass vor allem jüdische Wissenschaftler und Forscher bei der gewaltsamen Okkupation Palästinas durch die Israeliten von »der Landnahme« sprechen und nicht etwa von einer Invasion und Besetzung.

Nach den geschilderten Ereignissen dürfte zumindest klar sein, dass es ein »angestammtes« oder gar historisches Recht der Israelis auf das »Gelobte Land«, sprich Palästina nicht gibt. Dieses liegt lediglich in der biblischen Genesis begründet und ist seither Legitimation zu Besatzung, Folter und Mord.

Mord ?

Wenn alleine schon bei den vorbereitenden Luftangriffen seitens der "israelischen" Luftwaffen über 400 Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder getötet (ermordet) wurden - und jetzt die Bodenoffensive beginnt, so ist dies geplanter und gewollter Genozid !!!

Und ein Ghetto wie die palästinensichen Gebiete im West-Jordanland oder in Gaza, so ist dies nichts anderes als das Ghetto in Warschau oder Krakau. Oder der gewollte Genozid an Milliarden von Menschen, die ja nach deren Auffassung nur Gohim sind ... "NUR" ! Aber langsam steigt der Verdacht auf, daß eben die Gohim mehr Mensch sind, als dieses ewig jammernde Volk, das eine "offizielle" Geschichtsschreibung durchsetzte, der zu Folge 6 Millionen im Holocaust bis 1945 umgekommen seien. Der Konjunktiv in der Aussage entstand einzig, weil aus Quelle eines Synagogen-Mitglieds behauptet wurde, daß es nur 900.000 bis 1,2 Millionen gewesen seien. Was also glauben ? Hier wurde von jüdischer Seite eine Hypothese aufgestellt, die ich nicht beantworten kann. Soll etwa hier bewußt ein Zweifel genährt werden ? Was ist wahr? Was ist falsch ? Nachdem ich für eine echte Antwort zu jung bin - wäre ich wohl gehalten, mich an die von der "BRD"-"Regierung" offiziell verbreitete Version zu halten - aber ein Mehr an Ruhe bezüglich der Fragestellung vermittelt dies nicht. Selbst 900.000 bis 1,2 Millionen ist schlimm genug und Schuld wird dadurch nicht geringer - aber wenn diese Ziffer aus Synagogenkreisen stammt, warum besteht dann eine anders lautende Version? Also was soll, darf, muß man glauben?

Und die von Eisenhower veranlaßten 1,7 Millionen veranlaßten Opfer der Rheinwiesenläger, die NACH Kriegsende hindarbten ? Es entstehen einfach zu viele Fragen. Zu einer Anwort sehe ich mich nicht in der Lage. Im Zweifelsfall gilt eben bis auf weiteres die von den Alliierten oktroyierte Geschichtsschreibung für eine Zeit in der Geschichte, in der der 2. Weltkrieg über zwanzig Millionen Opfer gekostet hatte. Wer ursächlich für den 2. Weltkrieg war, ist noch einer gesonderten Betrachtung wert.

Daß nun aber "Israel" wegen einiger Kassam-Raketen, die allenfalls Schaden anrichten, falls sie einmal ein Haus treffen sollten, gleich massivste Luftangriffe starteten, die ein Verhältnis an Opfern forderte: 2 "Israeli" für über 400 Palästinenser - wobei angenommen werden darf, daß durch die Blockade des Gaza-Streifens sehr viele Palästinenser starben (schmutziges Wasser wegen fehlender Wasserversorgung, Stromausfälle in den Krankenhäusern, etc.) so werden die Aktionen der Palästinenser mit ihren selbst gebastelten Kassam-Raketchen nur allzu verständlich. Jeder wird sich wohl noch an die letzte Blockade des Gaza-Streifens erinnern, anläßlich der Palästinenser sich gewaltsam einen Zugang nach Ägypten schaffen mußten, um eine Versorgung mit dem Allernötigsten zu sichern.

Und jetzt hat "Israel" seit dem 3.1.2009 mit einer Bodenoffensive gegen die Bevölkerung des Gaza-Streifens begonnen ... zu dem eine Merkel wohl noch Beifall klatscht.


Die Meinungsmanipulation in der jüdisch geführten "BRD"

"Deutsche" TV-Berichterstattung zeigte nur Bilder von minimalen Schäden durch das "israelische" Bombardement - und dann Bilder vom Inneren eines von einer Kassam-Rakete in Unordnung gebrachtes Zimmer. Darüber wurde Palästina vorgeworfen, Polizeistationen in Wohngebieten untergebracht zu haben. "Ach, diese bösen Palästinenser, Polizeistationen in Wohngebieten!!!!" Stellen wir uns doch einmal vor, in Deutschland befänden sich Polizeireviere weit außerhalb der Städte - günstig plaziert für Zivilisten verschonende Bombardements jüdischer F-16 Jagdflugzeuge - und auch Bomber. Es kann nicht mehr die Rede von Zionisten sein, denn kann es sooo viele Zionisten geben, ohne daß Juden mitmachen ?

Überhaupt ist die Verwaltung des Besatzungsgebietes

Deutschland von Juden unterjocht. Merkel ist nur ein Beispiel. Natürlich sind alle Kanzler gehalten, meinungs- und willenlos sich dem jüdischen Diktat zu unterwerfen, eifrig Synagogen zu bauen und "Israel" nach Kräften zu unterstützen. Weshalb dann über das Merkel überhaupt schreiben ? Das Merkel macht dabei eine besonders doofe Figur, ihr dummes Unterwerfen paßt so einzigartig zu ihrem Gesicht, das auf einen I.Q. unterhalb des absoluten Nullpunktes hinweist. Ob sie denn überhaupt noch merkt, wie gering ihre Akzeptanz in der Bevölkerung ist. All ihre Anhänger sind CDU-Mitglieder, die das Denken mit dem Parteiausweis abgegeben haben.

Es stellt sich nurmehr die Frage, ob nach der sich ausweitenden Krise (Finanzcrash), erwartet für Februar / März sie (das Merkel) den Mai 2009 im Amt noch überleben wird.




"Israel" bombardiert NUR die Hamas und keine Zivilisten ?

Wer glaubt denn derartige Lügen der deutschen pro-Israel TV-Sender? Stellen Sie sich bitte als Bürger vor, es herrschte absolute Mangelversorgung, und es käme mal eine der seltenen Lieferungen an Nahrungsmitteln auf dem Markt an, Ihre Frau und ihr einziger Sohn (oder Tochter) eilten auf den Markt. Bomben die vom Flugzeug aus abgeworfen werden, werden von der Besatzung des Flugzeuges abgeworfen. Die Piloten SEHEN, WOHIN sie die Bomben werfen. Und jetzt stellen Sie - ja, S I E !!! sich vor, Ihre Frau und Tochter wäre auf diesem Markt gewesen:

http://sabbah.blip.tv/#1637415

Das ist Genozid - wissentlich und willentlich herbeigeführter Genozid - Völkermord.

WO und in WELCHEM Land leben wir Deutsche eigentlich ?


Und dieser Leseer-Kommentar gehört mit zum Thema:


Löschen
Anonym Anonym hat gesagt...

In israelischen Panzern steckt deutsche Technik und im Mittelmeer schwimmen in deutschen Werften gebaute U-Boote.
Diese schweren Kampfpanzer des Typs Merkava sind auch Rückgrat der aktuellen Bodenoffensive der israelischen Armee im Südlibanon. Nach Angaben des Rüstungsexperten Otfried Nassauer sind Kanone, Getriebe und Motoren nahezu identisch mit denen des deutschen «Leopard 2»-Panzers. Das Getriebe werde von der Augsburger Renk AG geliefert, die Motoren von MTU Friedrichshafen entwickelt und bei einem US-Unternehmen in Lizenz zusammengebaut und nach Israel verschickt."Made in Germany" steht häufiger im Innenleben der Waffen als auf der Außenhaut. Ob die Kanonenrohre des «Merkava» direkt von der Düsseldorfer Rüstungsschmiede Rheinmetall oder über US-Lizenzproduktion nach Israel gelangten, sei unbekannt.
Nassauer leitet das Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS).

Finanziell lukrativ sind für Israel auch U-Boote, die mit deutschen Steuergeldern finanziert werden. Drei Boote der «Delfin»-Klasse erhielt Israel zwischen 1998 und 2000. Besonders brisant ist die unbestätigte Vermutung von Experten, dass Israel die Boote umgerüstet haben könnte, um Atomwaffen abfeuern zu können.

Dennoch genehmigte Rot-Grün unter Kanzler Gerhard Schröder (SPD) kurz vor dem Machtwechsel in Berlin den Export von zwei weiteren U- Booten. Diese kosten zusammen rund eine Milliarde Euro, davon trägt der Steuerzahler bis zu 330 Millionen Euro. Das Werftenkonsortium ThyssenKrupp Marine Systems soll den Vertrag mit Israel inzwischen unterschrieben haben.
Regierungskreisen zufolge besitzt Israel nun auch einen «Dingo». Der Bundessicherheitsrat soll im Juni der Lieferung des gepanzerten Kampffahrzeugs zu Testzwecken zugestimmt haben. Zuvor hatte Israel sich vergeblich bemüht, direkt oder über den Umweg USA rund 100 Fahrzeuge zu erhalten. Der wendige, minengeschützte «Dingo 2», der bis zu acht Soldaten transportiert, gilt für Einsätze in den Palästinensergebieten als bestens geeignet.

Quelle:
http://www.netzeitung.de
/spezial/nahost/430988.html

Zitat:
„Bei den politischen Gesprächen ging es unter anderem um das iranische Atomprogramm und einen eventuellen Militärschlag Israels, deutsche Waffenlieferungen an Israel sowie um die politische Situation in Israel vor dem Hintergrund des anhaltenden Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen auf den Süden des Landes.“
Quelle:
http://www.zentralratdjuden.
de/de/article/1552.html

In anbetracht der nicht mehr weg zuleugnenden Tatsache, das diese Bundesregierung mit Hilfe der deutschen Rüstungswirtschaft maßgeblich den Staat Israel militärisch mit Hochgerüstet hat, das jetzt aktuell diese Waffen einsetzt, um einen Genozid am palästinensischen Volke zu vollziehen, und weiter hinaus in dieser Durchführung an brutalität und Hass seines Gleichen sucht.

Gerade und deswegen ist diese menschenverachtende und an Zynismus kaum mehr zu überbietende Politik der pseudo-deutschen Bundesregierung anzuklagen und einem gerechten Urteil zuzuführen. die Faktenlage ist erdrückend und unumkehrbar.

Empfohlene weiterführende Literatur:

http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomwaffen/Druckversion_
Ruestungslieferungen.pdf

http://www.bits.de/public/articles/parlament15-05.htm

kassel.de/fb5/frieden/themen/export/baf.html

MfG

4. Januar 2009 17:09

Die "friedliebende" "BRD" ist ja beim Völkermord stramm dabei ! Soviel für die "Gutmenschen" dieser Schein-Republik.


(c) 2009 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2009-01-03


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Donnerstag, 1. Januar 2009

0901-02 / Die alternative Neujahrsansprache

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Die alternative Neujahrsansprache für

Veränderungen in 2009






Politik-Global hat diese Ansprache aus den Kommentaren von 0901-01 übernommen, denn nur unter den Kommentaren könnte dieser "Ansprache" und einige Meinungen dazu vielleicht nicht die verdiente Beachtung zukommen.

Auch stellen die Artikel von Politik-Global eine Gratwanderung dar, die als Seitenbetreiber um des Aufrechterhaltens der Seite willen üblicherweise eine "gefilterte" Auswahl präsentiert. Meine eigene Auffassung ist sonst eigentlich nur zwischen den Zeilen entnehmbar. Ernsthafte Dinge können jedoch gerne über e-Mail mitgeteilt werden. Und hier nun der schon lange erwartete Kommentar - als "Neujahrsansprache":


"Dann möchte ich noch anmerken, dass mir hier keine Kritik zusteht, denn Rumpelstilz, als gebildeter Mittfünfziger, und vermutlich sehr sehr „unabhängig“ in seinem Umfeld, sollte schon wissen was er tut und schreibt.

Bedauerlicherweise wird seine Aufklärung nicht den gewünschten Erfolg haben, denn er vergisst in seinem berechtigten Zorn die Mehrheits- und Machtverhältnisse.

Dann vergisst er auch bei seiner Kritik am System und der dringend erwünschten Verbesserung desselben, die notwendigen Mittel zu Durchsetzung dieser Ziele. Er sprach sogar an, dass eine gewisse Gewaltanwendung zukünftig nicht mehr auszuschließen ist, vergisst aber, dass genau diese Verfahrensweise bei den deutschen Lesern auf taube Ohren stoßen wird.

Der alte Lehrsatz, dass man den Teufel nur mit dem Belzebub austreibt, scheint bei der täglichen Schreiberei in Vergessenheit zu geraten. Es ist wenig sachdienlich, lediglich Umstände und Auslöser einer Misere aufzuzeigen, denen keine praktikablen Lösungsvorschläge folgen.

Ich gebe zu bedenken, dass sich die meisten Länder heute im Krieg befinden, und zwar nicht in Eroberungskriegen gegen andere Nationen, sondern vielmehr gegen die eigenen Bevölkerungen, die schließlich diese Kriege zu finanzieren haben. Globalisierung ist nicht nur die weltweite Gleichschaltung von verschiedenen Systemen, sondern auch die Erkenntnis, dass schlussendlich nur eine einzige Vorgehensweise die zahlende Mehrheit zur Ernährung der parasitären Minderheit zwingt.

Wer dieses „Monopol“ besiegen will, der sollte sich die Mehrheitsverhältnisse anschauen und den o.g. Lehrsatz in seinen Plan mit einbeziehen.

Deutschland alleine unterhält mehr als zehn Millionen Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes, die im eigenen Interesse wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Achtzig Prozent dieser Leute wären zwar volkwirtschaftlich entbehrlich, dienen aber wirkungsvoll der Machterhaltung der „Eliten“ , denn somit ist die „Beamtendichte von 1:8“ die höchste der Welt, wobei ein Beamter acht Bürger gängelt. Selbst in dem faschistischen Amerika liegt die „Beamtendichte“ bei nur 1:220.

Darüber hinaus unterhält Deutschland ein Heer von 280.000 Soldaten unter Waffen, von denen aber nur 9.000 wirklich einsatzfähig (im internationalen Standard) sind, da ein latenter Mangel an modernem und effektivem Kriegsmaterial herrscht, und ein aktiver Dauerkriegseinsatz von mehr als 9.000 Mann, das Land an den finanziellen Abgrund treiben würde.

Dann hat sich die Spitze Deutschlands einen mächtigen und menschlichen Schutzschild geschaffen. Geschaffen in Form einer verwirrenden Gesetzgebung, die von der Bevölkerung sklavisch erfüllt wird und damit direkt oder indirekt die „Eliten“ vor Verfolgung schützt.

Das alles bedeutet ein Schutz gegen einen für möglich gehaltenen Angriff auf die „Eliten“, vom Volke ausgehend, der das ganze System zum Einsturz bringen könnte.

Zur gründlichen Renovierung Deutschlands gehört natürlich der Einsatz einer hochmotivierten und bestens ausgerüsteten, professionellen Guerillatruppe, die mit etwa 250 Mann ganz Deutschland in einen weißen Flecken auf der Landkarte verwandeln könnte.

Ich meine damit natürlich nicht die lächerlichen Knallfrösche, sprich „Terroranschläge“ der Vergangenheit, die mehrheitlich von Staatsorganen oder schlampig ausgerüsteten Individuen begangen wurden, und garantiert KEINEN Schaden an der staatlichen Macht verursachten. Selbst das spektakuläre 9/11 hätte, wenn von „freien Terroristen“ begangen, am amerikanischen System keinerlei Kratzer hinterlassen.

Wer also spektakulär und dauerhaft eine Veränderung in seinem Land vornehmen will, der sollte sich sehr wohl mit höchst gewalttätiger Vorgehensweise auseinandersetzen, die geeignet ist, den größtmöglichen und irreparablen Schaden an Politik und Finanzsystem zu verursachen, und damit die bestehende Regierungs- und Wirtschaftsform und seine Beteiligten unwiderruflich ruiniert, oder gar auslöscht.

Dazu gehören aber besondere Kenntnisse in der Guerillakriegsführung, dem Einsatz von herkömmlichen und handelsüblichen Waffen aller Gattungen, von chemischen und biologischen Kampfstoffen, die Unterwanderung von Parteien, Organisationen, Logen und Verbänden, und natürliche die gezielte Eliminierung der Verantwortlichen in diesen Gremien, denn nur ein toter Funktionär ist auch ein guter Funktionär. Dazu gehören weiter Agitation, Verbreitung von Falschmeldungen, Bloßstellen von Politikern und hohen Beamten aller Ministerien, gezieltes Schüren und Steuern des Volkszorns, Sabotageakte an behördlichen Datennetzen, Unterbinden des Informationsaustausches zwischen Banken und Finanzinstituten, Infiltration in die Geheimdienste, Bloßstellen der Maulwürfe, etc. (Die Webseite „www.whosarat.com“ hatte die gesamten amerikanischen Geheimdienste in Hornissenschwärme verwandelt und sogar dem Präsidenten feuchte Hosen beschert.)

Ich gehe zudem nicht falsch in der Annahme, dass der ganze Chemtrail-Unsinn, der schließlich dreistellige Milliardenbeträge verschlingt, mit nur fünf oder sechs mobilen Boden-Luft-Raketen ältester und billigster Bauart gestoppt würde. Nur darüber zu schreiben ist müßig und harmlos, wenn dem Volkszorn keine Taten folgen. Die Verantwortlichen dieser Schadstoffaktionen werden sich solange hinter Staatsgeheimnissen verschanzen, solange keine identifizierten Flugzeugtrümmer den öffentlichen Untersuchungskommissionen zur Verfügung stehen, die zudem Auskunft über die Eigentümer, Hintermänner, involvierte Regierungsstellen, Laboratorien und deren Betreiber und natürlich Sinn und Zweck der Sprühaktionen offenbaren.

Jedermann schaut heute mit flauem Gefühl auf die Kriegshandlungen durch Israel. Man ist voll der Abscheu, beschreibt tonnenweise Papier über diesen Frevel, aber kein Mensch kommt in Deutschland auf die Idee, einem jüdischen Zentralrat die Fensterscheiben einzuwerfen, Frau Knobloch zu einem Aufenthalt in der Intensivstation zu überreden und jüdische Firmen, Banken und Wirtschaftsorganisationen mit ihren Verantwortlichen, deren Namen, Anschriften, Produkten und Beteiligungen zu nennen, und einen wirtschaftlichen Boykott diese Organisationen zu initiieren, oder gar dem Volkszorn eine exakte Adresse zur Reaktion zu überlassen.

Und solange das alles nicht geschieht, werden sich gewisse „Eliten“ so sicher fühlen, dass sie selbst in der Öffentlichkeit ihre schändlichen Pläne furchtlos preisgeben können.
Möglicherweise haben auch die Leute Recht, die man gemeinhin als Juden über einen Kamm schert, wenn sie die Menschheit als Gojim bezeichnen, denn alles vorangehend geschilderte, erfordert die gleiche kriminelle Energie, Kaltschnäuzigkeit und Spitzfindigkeit, die uns täglich von Regierungsstellen demonstriert wird. Wer aber dann aus berechtigtem Interesse oder aus Notwehr handelte, das überlassen wir dann doch besser der Gechichtsschreibung.

Es ist jedoch einfach, sich den kriminellen Machenschaften eines Systems bedingungslos zu unterwerfen und dann die eigene Feigheit und Untätigkeit zur Friedfertigkeit zu erheben.

Wer jetzt meinen Beitrag kritisiert, aber gleichwohl dieselben Aktionen von staatlicher Seite duldet, der ist eh nicht mehr zu retten.

Möge allen das Neue Jahr recht lehrreich werden. Aber beklagen sie sich nicht, denn Leute, die ihrem Missmut lediglich im Internet oder am Stammtisch freien Lauf lassen, aber ansonsten die Hände in den Hosentaschen verstecken und auf Wunder hoffen, die sind ohnehin nicht „rettenswert“!

1. Januar 2009 14:33"

Nur zur Vervollständigung.

Regierungsstellen würden nicht zögern, ihre Waffen auch "präventiv" einzusetzen, getreu der alten Guerillaweisheit: "Wer zögert - stirbt!"

Beschränkt man Gewalt auf den Notfall, dann wird die Auslegung eines Notfalles sehr weit interpretierbar, und wärend man noch darüber diskutiert, was denn akzeptabel sei, ist es zu spät.

Beobachte die Machenschaften der deutschen "Sicherheitspolitik" und Du wirst erkennen, dass auch das an höchster Stelle beherzigt wird.

Ich ziehe es vor, wenn man mein Spiel spielen MUSS. Politiker denken ebenso. Darum ist es immer besser, wenn man seinen Gegner kennt und niemals zögert.
Lieber einen Politstrolch zu unrecht "geopfert", als einen aus falschem Mitleid laufen zu lassen. Vergiss nie, dass diese Leute extrem feige und sicherheitsbedürftig sind. Das macht sie hinterlistig, rachsüchtig und gefährlich.

Zu den Wahlen möchte ich nur anmerken, dass, wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie schon längst verboten.

Man beschäftige sich mit dem Wahlrecht, der Durchführung, sowie der Stimmenbewertung- und Zählung, dann wird einem klar, wer eine Wahl gwinnt, wenn auch nur ein einziger gültiger Zettel zwischen 50 Millionen ungültigen Stimmen gefunden wird.

Wäre ich Merkel, ich würde diesen einzigen Zettel finden. Garantiert.

Es ist auch nicht erforderlich, dass man Rumpelstilz in den Untergrund treibt.

Es muss genügen, wenn man weiß, daß derartige "Friedensorganisationen" bereits existieren.

Wenn es ganz dicke kommt und diesen Leuten der Knoten platzt, dann gnade uns Gott der Allmächtige.

Anonym 17:33

Am Tage X wird es keine friedlichen Demos mehr geben. Was die Bevölkerung sehen wird, sind Schnee auf den Bildschirmen, defekte Telefonlinien und flächendeckende Stromausfälle.

Die Toten aus Regierung und Wirtschaft werden dann zu tausenden, und nur hinter vorgehaltener Hand gezählt.

Denn es soll schliesslich Leute geben, die von und bei staatlichen Organisationen ihr Handwerk lernten und sich NICHT ihr Leben lang von albernen Hannepampeln ärgern lassen.

Auch Superreiche und Supermächtige bluten. Und alles was blutet kann man auch eliminieren.

Der Spruch ist übrigens nicht von mir, sondern stammt von R. Kennedy.

1. Januar 2009 18:23


Eine Internet-Präsenz zu unterhalten ist aus mehreren Gründen ein Balance-Akt, sie soll aufklären - aber sie darf nicht zu sehr schockieren, ein Novize wäre von geschilderten Maßnahmen abgeschreckt. Man muß also verständlich bleiben. Aber dennoch den Grad des: "ras le bol" und der Bereitschaft transportieren. Der Vorschlag, bei der Wahl den gesamten Stimmzettel mit einem ganz großen Kreuz ungültig zu machen, entspricht wohl dem, was Herr oder Frau Hasenfuß sich gerade noch getraut. Es gibt aber auch Entschlossenere!

Und ein anderer schreibt:


In der Tat schreibst Du treffliche Worte, denen nichts mehr hinzuzufügen wäre.

Der Gedanke mit der Guerillatruppe ist so unfalsch nicht. Doch da fängt es schon an!
Es sollten die besten und fähigsten Männer und Frauen diese Gruppe bilden und keine Abenteurer, die zuviele Actionfilme gesehen hatten.

Es ist sicher richtig, daß sich hier leicht diese Menschen finden lassen, die ganz genau wissen,
wie der Hase läuft und dennoch die Schusswaffe im Notfall und nur dann anzuwenden bereit sind.

Desweiteren bin ich der Auffassung, daß uns dieser Staat eine Undercover regelrecht aufzwingt!

In diesem Jahr stehen zahlreiche Wahlen an. Was hindert uns eigentlich daran rechtzeitig den Menschen klarzumachen, daß sie zur Wahl gehen MÜSSEN, um den gesamten Wahlzettel durchzustreichen!

Das ist ein durchaus gutes Mittel um unseren Zorn gegenüber dem gesamtem Sytem zum Ausdruck zu bringen! ...

... die Geeignetsten aussuchen kann, um so nach und nach einen Gegenpol zum System aufbauen zu können.

Nachdenkenswert wärs.

1. Januar 2009 16:00


Das Durchstreichen des Wahlzettels ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Aber sie genügt natürlich nicht. Nicht jeder kann oder will radikalere Maßnahmen mit durchführen. Aber die drastischeren Maßnahmen erfordern eine unterstützende Struktur, so wie in den 1970er Jahren sogenannte Sympathisanten hilfreich waren.

Dieses charakterlose Hinnehmen der kriminell-terroristischen Handlungen Israels bei gleichzeitigem Bückling vor den jüdischen Strukturen, widert an!


Zu Anonym 1.1. 14:33
Gute Recherche zu den menschlichen Schutzsschildern sprich Schmarotzern die das Verbrechersystem verteidigen. Es ist m.E. aber trotzdem ab einer relativ niedrigen kritischen Masse selbst nur friedlicher Demonstranten möglich (Selbstlose Mutige nach vorne, die Masse der Feiglinge weiter hinten zum Drücken) Volkes Wille durchzusetzen. Noch möglich !!! Es fehlt jedoch an Anführern und zwar vielen gleichzeitig, die dezentral Demos organisieren, natürlich immer am gleichen Tag, warum nicht wieder jeden Montag und von Montag zu Montag werden es mehr. Sobald eine Organisation größer wird, eine Führungsriege hat, sitzen entweder Agenten mit drin oder wenn sich viele um einen Führer scharen, wird dieser liquidiert. Es geht also drum eine Welle zu initiieren die viele dezentrale Anführer aktiviert, es muß zum Selbstläufer anschwellen.

Letztendlich geht es um demonstrative physische Präsenz der Massen direkt vor Ort auf der Straße. Wäre es nicht möglich, einen parallelen Blog aufzuziehen mit dem einzigen Ziel zunächst einmal an vielen Orten (z.B. in allen Städten ab 50.000 EW) jemanden zu haben um eine Mahnwache z.B. "gegen Krieg und Unterdrückung" z.B. jeden Montag zu organisieren. Die Aufgabe jedes dezentralen Aktivisten wäre dann auch dafür zu sorgen daß in Städten seiner Umgebung Aktivisten diese Mahnwachen aufziehen. In Großstädten wie Berlin gebe es nicht nur eine Demo montags sondern dezentral mehrere. Und schon würde die ganze Verbrecherschutzstruktur zusammenbrechen, dafür ist sie nicht potent, wohl aber das Volk das ja nur zum vereinbarten Treffpunkt (Idee: jeweils am Rathausplatz) zusammenströmt.
Konkret: Also wer hat die Fähigkeit einen Blog rein zum Organisieren aufzuziehen.

Idee Name: Montagswache.
Natürlich alles Grundgesetz - konform gemäß alle Macht geht vom Volke aus...

1. Januar 2009 17:33

Montags-Demos fallen allenfalls unangenehm auf, zumindest alle die, mir bekannt sind. Es sind angemeldete Demos, 10 Gewerkschaftler, 20 Hartz-IV-ler, 1 Megaphon und 10 Polizisten zur Begleitung - und alles zu einer Zeit, an der die, die von der Arbeit kommen, nach Hause eilen.

WARUM haben die MONTAGS-DEMOS so wenig Wiederhall ? Meiner Meinung nach hängt das mit einer Begriffsdefinition ähnlich dem Wort "VerschwörungsTHEORETIKER", geschaffen von eben den Verschwörern, zussammen. Das geschaffenen Wort "PREKARIAT" soll alle Hartz-IV Empfänger brandmarken als "unwert", als "asozial", "unfähig", usw., d.h. die Gesellschaft aufzuspalten, Hartz-IV Empfänger sollten sich also verstecken, in der Gesellschaft nicht in Erscheinung treten.

Dies allerdings wird sich mit einer steigenden Zahl an Arbeitslosen im Verlauf des Jahres 2009 schlagartig ändern. Wenn erst einmal die Bürger feststellen, daß es sie morgen genau so betreffen kann - dann hört auch die Ausgrenzung auf.

Anhänger zu Demos findet man wohl eher mit den Methoden des Multi-Level-Marketing statt durch Parolen einer Demo die nicht aufklären. Aufklärung MUSS der ERSTE SCHRITT sein !! Das reine Bauchgefühl: "etwas stimmt nicht" ohne dahinter stehendem Verständnis für Zusammenhänge bringt nichts.

@ 18:23
Also ich kann nicht einerseits Terrorkommandos verurteilen. Beispiel heute Gaza, um einen zu
töten wird eine Bombe rein gehauen ohne Rücksicht wer alles mit dabei verblutet. Schau Dir die Bilder auf http://english.aljazeera.net/ an. Ich lehne grundsätzlich Terrorakte ab.

Unsere Situation hier ist NOCH nicht so auswegslos und überhaupt nicht vergleichbar mit einem Einwohner von Gaza die wie Tiere eingesperrt sind. Was spricht denn gegen ein Vorgehen
wie @ 17:33 beschrieben. Das Volk kann die Verbrecher auch aburteilen und danach einsperren. Ich lehne einfach Todesstrafe ab.

Im Gegenzug bin ich aber bereit mit vollem Risiko ganz vorne mitzumarschieren wenn es darauf ankommt. Nochmals: Ab einer gewissen kritischen Masse an Demonstranten hat das Volk alle Macht. Und außerdem: Nicht JEDER Reiche ist automatisch ein Verbrecher.

Bei unseren Politgrößen ist das allerdings systembedingt (Aufstiegsfilter) natürlich so: Falls es überhaupt Ausnahmen gibt durchs Raster zu schlüpfen ohne dann liquidiert zu werden - er wird isoliert und irgend was findet man schon anzuhängen...

1. Januar 2009 19:23

Nur in einem Punkt geben ich dem Vorkommentator recht: nicht jeder finanziell gesichert Gestellter ist auch automatisch Argumenten unzugänglich. Aber eine kritische Masse Mensch zu Demos zu bewegen gelingt nur mit a) entsprechenden finanziellen Mitteln b) empfehle ich hier nochmals das 198-Punkte-Programm von Gene Sharp (der erfolgreich die Revolutionen in Jugoslawien, Georgien, Ukraine inszenierte). Zu glauben, etwas würde sich von alleine entwickeln ist sehr, sehr blauäugig !!! (Erstaunlich, daß dieser Artikel bei Politik-Global noch nicht wieder zum Gegenstand von Gedanken bei Kommentatoren wurde - der Artikel über das Programm von Gene Sharp von der 'Albert Einstein Institution' stand ja völlig beabsichtigt bei Politik-Global !!! )

2009 wird uns heiße Zeiten bescheren. Erinnern wir uns jedoch daran, was die Stärke des Vietcong ausmachte: er verfügte über eine Struktur in der Bevölkerung. Sicherlich gibt es Menschen, die jegliche Form der Gewalt ablehnen - und andere, die bereit sind, dies zu unterstützen. Also gibt es sicherlich Bürger, die gerne Steuern bezahlen um die Banken zu subventionieren, die zuvor das Geld an die Reichsten der City of London hinübergeschaufelt haben und dann gerne sterben, um dem Wunsch der Elite nachzukommen. Andere aber sehen nicht ein, die Zeche anderer zu zahlen - und wollen leben. Jeder ist in seiner Option frei. Und darüber darf man wohl noch diskutieren.



2009 Politik-Global Rumpelstilz und Kommentatoren 2009-01-01


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0901-01 / Bekommen wir KALTE oder HEISSE Zeiten ?

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Deutsche Medien sprechen von einem Gas-Streit

... aber die Mainstream-Medien lügen schon wieder





Werden die west-europäischen Länder ab 1. Januar mit Gas versorgt werden ?
Die deutschen Märchen-Medien sprechen von einem Gas-Streit zwischen der Ukraine und Russland. Aber das ist, wie üblich, eine Irreführung der Bundesbürger - in der Hoffnung, daß die BuBüdels diesen Märchen-Medien glauben.


Wie soll man das erklären? Stellt man sich vor, jemand fährt an eine Tankstelle und fährt einfach los - ohne zu bezahlen !!! Am nächsten Tag erscheint er wieder in der Tankstelle und verlangt, daß ihm der Pächter seinen Tank füllt ... während er bestreitet, für die letzte Tankfüllung Geld zu schulden. Und droht damit, die Tankfüllung der anderen Kunden einfach wegzunehmen.

So und nicht anders verhält sich das mit der Ukraine und Russland - und die Westpresse nennt das einen Gas-Streit. Das ist jedoch kein Gas-Streit. Es handelt sich um Diebstahl und die von der Ukraine angedrohte "Beschlagnahmung" des Gases für Westeuropa, so etwas nennt sich Erpressung, Unterschlagung, Raub. DAS sind die Freunde von das Merkel !!!! Verbrecher, Lumpen, Gauner, Betrüger. Sie sind genau das, was das Merkel selbst ist - eingesetzt von den USA.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten: entweder wird man in Deutschland in den kommenden Wochen frieren - oder Russland schickt Truppen in die Ukraine, um sicherzustellen, daß der Transit durch die Gaspipeline tatsächlich gewährleistet wird. Ohhh weh ! Was würden dann die USA und die deutschen Märchen-Medien gegen Russland hetzen. Also soll der Bestohlene gut Miene zum Raub durch die Ukraine machen.

Der Verbrecher Juschtschenko (nennt sich Präsident in der Ukraine) stammt aus dem äußersten westlichen Zipfel der Ukraine, der früher von Polen besetzt war. Darüber hinaus ist Juschtschenko mit der Amerikanerin Kataryna verheiratet, einer ukrainisch-stämmigen und bis zur Heirat Amerikanerin, die unter Kristol und Cheney ihren Dienst versah. So haben die US-Neocons Juschtschenko auch bis ins Bett unter Kontrolle. Der Rückhalt, den Juschtschenko als Präsident in "seinem" Volk als Präsident hat, liegt etwa bei 3%.

Naftogaz, die ukrainische Gasgesellschaft hat bereits angekündigt, daß sie nicht bereit ist, die aufgelaufenen Schulden aus den Gaslieferungen zu bezahlen - aber die Gaslieferungen für die EU zu "beschlagnahmen" (= zu stehlen). Nachdem die USA den Krieg in Georgien verloren hatten, suchen die USA ein neues Konfliktfeld, und das deutsche Merkel wird natürlich Partei für die USA ergreifen, wie sie im Angriffskrieg Israels Partei ergreift für Israel - egal, wieviele Opfer die israelischen Angriffe in Palästina verursachen.



Juschtschenko lässt

Gasgespräche in

Moskau abbrechen

19:18 | 31/ 12/ 2008

MOSKAU, 31. Dezember (RIA Novosti). Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat den in Moskau weilenden Chef des Versorgers Naftogaz, Oleg Dubina, angewiesen, die russisch-ukrainischen Gasverhandlungen abzubrechen.

"Der ukrainische Chefunterhändler wurde von Juschtschenko angewiesen, sofort nach Kiew zurückzufliegen", sagte ein Mitglied der ukrainischen Delegation, der anonym bleiben wollte, am Mittwoch in Moskau.

Wenige Stunden vor dem Jahreswechsel haben Russland und die Ukraine keinen Gasliefervertrag für 2009. Der russische Gaskonzern Gazprom erklärte, dass ohne Vertrag kein Gas an die Ukraine im kommenden Jahr geliefert werden kann.

Damit wird Gazprom die Lieferungen von Gas an die Ukraine mit wirkung vom 1. Januar 2009 einstellen. Und Naftogaz hatte bereits angekündigt, daß sie das Gas, das für West-Europa bestimmt ist, einfach für sich nehmen wird. Das ist nach üblichem Sprachgebrauch Diebstal, Raub, Unterschlagung.

Wird jetzt die NATO aktiv um Juschtschenko in der Ukraine zu verhaften und in ein Gefängnis stecken - oder werden sich Gangster, Gauner und Betrüger zusammentun, und Raub, diebstahl, Unterschlagung, usw. als rechtlich einwandfrei bezeichnen?

Die Juschtschenko-Ukraine hatte schon einmal Gas gestohlen - im Januar 2006. Dabei konnte genau nachverfolgt werden, daß dahinter die USA steckten, die auch damals einen Konflikt suchten. Aus deutscher Sicht bleibt nur die Konsequenz, das deutsch-geMerkel SOFORT absetzen zu lassen, denn ihre aufgabe wäre es gewesen, die Gaslieferungen mit dem Gauner-Regime in der Ukraine gegen Diebstahl und Raub zu schützen - aber das Merkel ist ja nicht an Deutschland interessiert, sie erfüllt die Forderungen der USA gegen die deutschen Bürger.

Die Ukraine schuldet Gazprom aus vergangenen Lieferungen über 1,5 Milliarden - und ist nicht bereit diese vergangenen Lieferungen zu bezahlen.

Wie an der Tankstelle - wer nicht bezahlt, bekommt auch nichts. So einfach ist das.

Russland und Gazprom hatten angeboten, Teilzahlungen für rückständige Beträge zu erlauben - aber der von den USA beauftragte "Präsident"-Juschtschenko hat den Auftrag einen Konflikt heraufzubeschwören. Auf besondere Ehrlichkeit auf der ukrainischen Seite braucht sich niemand zu verlassen, das Nehmen, Unterschlagen und Stehlen scheint eine der Grundeigenschaften in der Ukraine zu sein.

Es ist an der Zeit, daß die Ukraine die Zipfel-Ukrainer aus dem äußersten Westen der Ukraine abtrennen von der eigentlichen Ukraine. Die Gauner können ruhig dann von Polen wieder in ihr nachgeheultes "Königreich" Polen inkorporiert werden. Dann wird eben dauerhaft aus Ровно, Львов, Ивано Франковск auf Zipfel-Ukrainisch Ривне, Львив Ивано Франкивск - kurz gesagt, sie ändern dann die "o" in "i" - ach wie eigenständig.

Aktualisierung 1. Januar 2009 / 20:00 h

Seit 8 Uhr früh hat Gazprom die Gaslieferung an die Ukraine eingestellt. Die Belieferung für den Westen bleibt jedoch laut Gazprom und auch laut Opposition in der Ukraine gesichert. Lediglich dieser Juschtschenko von Amerikas Gnaden legt es auf einen Konflikt an.

Die Ukraine hat am 31.12.2008 im letzten Moment 1,5 Milliarden $ bezahlt - den reinen Betrag der Hauptsache, nicht jedoch die aufgelaufenen Konventionalstrafen für verspätete Zahlungen.

Der Preis für Erdgas beträgt $ 400 je 1000 cbm. Für den Nachfolgevertrag 2009 hat Gazprom der Ukraine als ehemaliges GUS-Land einen Vorzugspreis von $ 250 je 1000 cbm angeboten. Die Juschtschenko-Regierung verweigert jedoch den Vorzugspreis und wollte heute vormittag nur 200 $ bezahlen. Nachmittags lag dann das ukrainische Angebot bei 210 $.

Total UNMÖGLICH verhalten sich auch CDU-Mitglieder, wie z.B. diese Katherina Reiche - die Ärmste begreift einfach nicht, daß Verträge eingehalten werden müssen. Eins hat sie als Dilom-Chemikerin mit der Physikerin die von Politik überhaupt nichts, aber rein garnichts versteht. Die beschränkte (im Verstehvermögen) Reiche (die Ärmste!!!) will, daß Deutschland kein Gas mehr aus Russland bezieht, um nicht vom russischen Gas abhängig zu werden. Wäre ihr I.Q. höher, dann könnte sie vielleicht verstehen, daß 20% des in Deutschland verbrauchten Gases aus Russland kommt. So etwas nennt man DIVERSIFIZIERUNG der Versorgungsquellen. Aber ob das die Reiche begreift ??? Bei ihrem I.Q. ??? Die Ärmste !!! Sie will Atomkraft und Bau von Atomkraftwerken, um kein Gas mehr aus Russland zu beziehen. Erstaunlich, was bei der CDU alles in den Bundestag darf.


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