Montag, 1. Dezember 2008

0812-01 / Die Uno unter der Fuchtel der NATO

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Die UNO wird zum Appendix der NATO





Ich nehme hier den Artikel von Zeit-Fragen zum Anlaß, über die Erosion des Völkerrechts zu schreiben.

Geheimabkommen zwischen Uno

und Nato kann nicht im Sinne der

Weltgemeinschaft sein

von Karl Müller

Ende September, Anfang Oktober 2008 berichteten nur sehr wenige Medien sehr kurz über ein geheimes Abkommen zwischen Uno und Nato, das der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, und der Generalsekretär der Nato, Jaap de Hoop Scheffer, unterzeichnet haben sollen.

Die «Financial Times Deutschland» meldete am 26. September, strengstes Stillschweigen sei vereinbart worden. Das Abkommen solle «die Zusammenarbeit in Krisensituationen wie in Afghanistan oder in Kosovo vereinfachen».
Das Abkommen sei bis zuletzt innerhalb der Uno umstritten gewesen, nicht zuletzt wegen der parteiischen Haltung der Nato im Georgien-Krieg. Ban Ki-Moon habe dann aber auf Druck Frankreichs, der USA und Grossbritanniens doch noch unterschrieben.


Und am 9. Oktober war in der englischsprachigen Ausgabe von RIA Novosti zu lesen, dass der russische Aussenminister Sergej Lavrov über dieses Abkommen schockiert sei. Der Vertrag sei im Geheimen und ohne Konsultation aller Uno-Mitgliedstaaten unterzeichnet worden. Nachdem es Hinweise darauf gegeben hatte, dass ein solcher Uno-Nato-Vertrag geplant sei, habe der russische Aussenminister beim Generalsekretär nachgefragt, von diesem aber nur ausweichende Antworten erhalten.


Der Redaktion Zeit-Fragen liegt der Text des Vertrages nun vor (siehe Kasten). Er hat das Datum vom 23. September und ist unterzeichnet von Ban Ki-Moon und Jaap

de Hoop Scheffer. In der Tat haben die Generalsekretäre von Uno und Nato nicht nur die bisherige «Zusammenarbeit», zum Beispiel auf dem Balkan oder in Afghanistan,

hervorgehoben, sondern auch eine Fortschreibung und einen Ausbau der «Zusammenarbeit» beschlossen.


Diese «Zusammenarbeit» wird insbesondere auf den «Geist» der Uno-Gipfelerklärung aus dem Jahr 2005 zurückgeführt. Das war der Uno-Gipfel, der die Möglichkeit weltweiter militärischer Interventionen der Uno, auch über die bisherige Uno-Charta hinausgehend, unter der Überschrift «Responsibility to protect» vorschlug und damit weitgehend einer Vorlage aus dem Jahr 2001 folgte, die unter wesentlicher Beteiligung von Kriegsscharfmachern wie Gerath Evans

(Australien) oder Klaus Naumann [1](Deutschland) verfasst worden war (Zeit-Fragen berichtete am 26. Mai).


Schon einen Monat vor dem Uno-Gipfel, im September 2005, hatte der damalige Nato-Generalsekretär de Hoop Scheffer Vorschläge für einen Kooperationsvertrag

zwischen Uno und Nato vorgelegt. Darüber berichtet ein, übrigens in Deutschland verfasstes, Analyse- und Strategiepapier (Janka Oertel: «The United Nations and Nato») vom Juni 2008, das den Vorschlag einer engeren «Zusammenarbeit» von Uno und Nato ebenfalls unterstützt.


So bestätigen sich also die grossen Bedenken der Kritiker des Konzeptes «Responsibility to protect», die hinter diesem Konzept nichts anderes sehen als das umformulierte Nato-Konzept der «humanitären Intervention», mit dem die Nato ihren mit imperialen Absichten verbundenen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien rechtfertigen wollte – ein Krieg, der Tausenden von Menschen das Leben gekostet, die zivile Infrastruktur des Landes auf Jahrzehnte hin zerstört und weite Teile des Landes auf Dauer radioaktiv verseucht hat.


Bezeichnend ist der Zeitpunkt der jetzigen Unterzeichnung. Dieser passt zum Präsidentenwechsel in den USA, zu dem ganz offensichtlich schon im Vorfeld auch international die Weichen gestellt wurden. Anders als der noch amtierende Präsident Bush und seine Ideologen im Hintergrund, die eine Weltherrschaft der USA an der Uno vorbei errichten wollten, plant das Beraterteam um den neuen Präsidenten Obama die Einbindung der Uno in die Weltherrschaftspläne und damit eine groteske Variation des Konzeptes der «Koalition der Willigen». Obama selbst hat dies in seiner Rede vor der Berliner Siegessäule am 24. Juli mit Rhetorik gefüllt: «Jetzt ist die Zeit, um neue Brücken über den ganzen Globus zu bauen, so stark wie diejenige, die uns bisher schon über den Atlantik verbindet. Jetzt ist die Zeit, um sich zusammenzuschliessen, durch andauernde Kooperation, starke Institutionen, gemeinsame Opfer und eine globale Verpflichtung zum Fortschritt, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen.»


Sehr vieles weist darauf hin, dass das tatsächliche Ziel dabei ist, die vollkommen ungerechte Vormacht des Westens und insbesondere der USA mit allen Mitteln aufrechterhalten zu wollen; eine Vormacht, von der es heisst – so die neueste Studie der US-Geheimdienste «Global Trends 2025: A Transformed World» (www.dni.gov/nic/NIC_2025_project.html) –, sie drohe endgültig verlorenzugehen.


Wie bislang darauf reagiert werden soll, zeigen applaudierende Äusserungen des ehemaligen deutschen Aussenministers Fischer [2] im Nachrichtenmagazin Focus vom 13. August über die Absichten Obamas: «Seine Rede in Berlin war Klartext.» Obama habe den Europäern gesagt: «Mit mir wird in Zukunft gemeinsam entschieden und dann gemeinsam gekämpft, und wenn es sein muss, auch gemeinsam gestorben.»


Zu Obamas Beratern gehören auch Ideologen der «humanitären Intervention» wie Samantha Power (vgl. die Analyse von Jürgen Wagner: «Obama: Vorsicht vor allzu grossen Hoffnungen», IMI-Analyse 2008/37 vom 5. November). Der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer schrieb in einem Brief am 17. November an den deutschen Aussenminister Steinmeier sogar, dass sich das Personal um Obama «wie eine Dublette jener Kräfte ausnimmt, die uns in den Jugoslawien-Krieg […] getrieben haben».


Dass sich Ban Ki-Moon dem Druck der Kriegsmächte USA, Grossbritannien und seit Sarkozy auch Frankreich gebeugt hat, bestätigt die Befürchtungen all derer, die beim neuen Generalsekretär eine Abhängigkeit von den USA vermuten.


Aber das kann nicht das letzte Wort der Vereinten Nationen sein. Die Charta der Organisation verpflichtet diese auf das Völkerrecht: auf die Gleichberechtigung der Nationen, auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker, auf das Interventionsverbot und insbesondere auf das Friedensgebot. Angriffskriege und imperiales Hegemonialstreben sind nach dem Völkerrecht ein Verbrechen. Die Nato hat sich trotz verbaler Bekundungen seit ihrem strategischen Konzept aus dem Jahr 1991, welches das erste Mal über den völkerrechtlich zulässigen Selbstverteidigungsauftrag hinausging, und noch schlimmer mit den strategischen Konzepten von 1999 sowie den strategischen Beschlüssen der Nato-Gipfel 2004, 2006 und 2008 von dieser Grundlage verabschiedet und will diese Hybris im kommenden Jahr mit einem neuen strategischen Konzept «krönen».


Die Nato hat sich mehrfach des Verbrechens gegen die Uno-Charta schuldig gemacht und tut dies täglich im von ihr faktisch besetzten Afghanistan und anderswo im Rahmen von OEF und seit der bislang nicht zurückgenommenen Erklärung des Bündnisfalles nach dem 11. September 2001. Von daher gehören die

Verantwortlichen der Nato vor ein Völkerrechtstribunal. Dass der Generalsekretär der Uno mit der Nato eine engere «Zusammenarbeit» vereinbart hat, ist eine schallende Ohrfeige für jedes Rechtsbewusstsein und darf keinen Bestand haben.
Sehr oft schon seit dem Ende des kalten Krieges haben sich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und der Generalsekretär der Weltorganisation vor den US-amerikanischen Karren spannen lassen. Mit einem Präsidenten Obama ist diese Gefahr noch grösser geworden. Die Weltgemeinschaft darf das nicht durchgehen lassen. •

Verstoss gegen Uno-Charta

Wenn der Text der gemeinsamen Erklärung über die Zusammenarbeit zwischen Uno und Nato stimmt, ist es ein Skandal; denn es geht gegen Geist und Buchstabe der Uno-Charta und überschreitet die Kompetenzen des Uno-Generalsekretärs. Die Uno muss unabhängig bleiben und darf sich nie auf die Seite eines Militärbündnisses stellen. Es liegt auf der Hand, dass dies ein Affront gegen China und Russland ist sowie auch gegen die «blockfreien» Staaten (118 Staaten).


Als mein ehemaliger Chef Sergio Viera de Mello und etliche Uno-Kollegen in Bagdad

im August 2003 durch ein Attentat ums Leben gekommen sind, machte ich in einem Interview deutlich, dass dies zum Teil darauf zurückzuführen war, dass die Iraker die Uno als einen imperialistischen Arm der Nato verstanden haben beziehungsweise wahrscheinlich noch so verstehen. So wurden meine guten Kollegen Ziel des Anschlags.


Man muss daran denken, dass sich die Nato an illegalen Kriegen beteiligt hat so wie 2003 im Irak (was Artikel 2 [4] der Uno-Charta verletzt, wie der damalige Generalsekretär der Uno Kofi Annan damals mehrfach festgestellt hat). Ausserdem hat sich die Nato Kriegsverbrechen auf dem Balkan, im Irak und in Afghanistan

zuschulden kommen lassen. Auch den Einsatz von DU-Waffen kann man nur als Verbrechen gegen die Menschheit bezeichnen.


Die Generalversammlung muss sich mit dieser Uno-Nato-Erklärung dringend befassen und ihre Rechtsungültigkeit feststellen.

Prof. Dr. iur. et phil. Alfred de Zayas,
Uno-Beamter im Ruhestand, ehemaliger Sekretär des Menschenrechtsausschusses

.

Gemeinsame Erklärung über die

Zusammenarbeit der Sekretariate

von Uno und Nato



Der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Generalsekretär der Nato begrüssen die bereits über ein Jahrzehnt andauernde Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen und der Nato zur Unterstützung der Arbeit der Vereinten Nationen an der Aufrechterhaltung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit und wünschen im Geist der Ergebnisse des Weltgipfels von 2005 einen Rahmen für erweiterte Beratung und Zusammenarbeit zwischen ihren jeweiligen Sekretariaten zu schaffen. Daher haben sie sich auf folgendes geeinigt:
1. Wir, der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Generalsekretär der

Nato, versichern erneut unsere Verpflichtung, den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit aufrechtzuerhalten.


2. Unsere gemeinsamen Erfahrungen haben den Wert effektiver und effizienter Koordination unserer Organisationen erwiesen. Wir haben eine operative Zusammenarbeit, beispielsweise bei der Friedenserhaltung auf dem Balkan und in Afghanistan, entwickelt, wo von der Uno autorisierte und von der Nato geführte Operationen gleichzeitig mit Friedenseinsätzen der Uno arbeiten. Wir sind zudem zusammen und gemeinsam mit weiteren Partnern zur Unterstützung von regionalen und subregionalen Organisationen tätig geworden. Weiter hat die Nato Pakistan 2005 während der Uno-Katastrophenhilfeaktionen Material und Personal zur

Verfügung gestellt. Unsere Zusammenarbeit wird geleitet von der Uno-Charta, international anerkannten humanitären Prinzipien und Richtlinien und der Abstimmung mit nationalen Behörden.


3. Die weitere Zusammenarbeit wird einen signifikanten Beitrag dazu leisten, den Bedrohungen und Herausforderungen zu begegnen, auf die die internationale Gemeinschaft reagieren muss. Wir unterstreichen daher die Bedeutung der Einrichtung eines Rahmens für Beratung, Dialog und Zusammenarbeit, einschliess­lich eines je nach der Situation erforderlichen Austausches und Dialogs zu politischen und operationalen Fragen auf der Führungsebene sowie auf den Arbeits­ebenen. Auch versichern wir erneut unsere Bereitschaft, innerhalb unserer jeweiligen Mandate und

Möglichkeiten regionalen und subregionalen Organisationen jeweils gewünschte und angemessene Unterstützung zu gewähren.


4. Wir gehen davon aus, dass dieser Rahmen flexibel gestaltet werden muss und sich mit der Zeit weiterentwickelt. Daher vereinbaren wir, die Zusammenarbeit zwischen unseren Organisationen im Hinblick auf Fragen von gemeinsamem Interesse weiterzuentwickeln, einschliesslich, aber nicht beschränkt auf Kommunikation, Teilen von Informationen, einschliesslich Fragen des Schutzes der Zivilbevölkerung, des Aufbaus von Kapazitäten, von Training und Übungen, Auswertung von Lernergebnissen, Planung und Unterstützung für Eventualitäten und operationale

Koordination und Unterstützung.


5. Unsere Kooperation wird sich unter Berücksichtigung des spezifischen Mandates, der speziellen Erfahrung, Verfahrensweisen und Möglichkeiten unserer jeweiligen Organisation in praktischer Hinsicht weiterentwickeln, um einen Beitrag zur internationalen Koordination bei der Reaktion auf globale Herausforderungen zu leisten.


Vereinbart in New York am 23. September 2008.
Jaap de Hoop Scheffer,

Generalsekretär der Nato;
Ban Ki-Moon,
Generalsekretär der Vereinten Nationen

(Übersetzung Zeit-Fragen)



[1] Klaus Naumann hier mit Zbigniew Brzezinski (Foto). Naumann (schon wieder eine Namensendung auf ...mann) vertritt keine Interessen zugunsten einer freiheitlichen Welt.



Ich nehme diesen Artikel von Zeit-Fragen zum Anlaß, aber auch die Proteste von Außenminister Lawrow gegen diese dubiose Übereinkunft zwischen der niederländischen Marionette de Hoop Scheffer und Ban Ki Moon, der überhaupt nicht begriffen hat, welch kriminellem Akt er dabei zugestimmt hat, um nochmals darauf zu verweisen, worauf ich im nachfolgenden Artikel über das Finanz-Theater der City of London hingewiesen habe.

Die NATO wird von den USA beherrscht. Die USA sind aber nur der Büttel, der der City of London untersteht, ebenso wie Israel. Damit sind es drei dressierte Pudel, denn weder kann ein US-Präsident, noch kann ein NATO-Hansel und auch kein Israeli selbständig entscheiden. Sie alle folgen den Entscheidungen von London ... und das nicht erst seit heute. Die NATO ist finanziell abhängig und die USA und Israel sind pleite.

Die NATO wird sich nicht weiter nach Osten ausweiten können. Zwar jammert und jault eine Marionette Juschtschenko, Russland möge doch bitte, bitte erlauben, daß die Ukraine der NATO beitreten dürfe - aber Juschtschenko hat in seinem Land letztlich gerade mal noch über eine Zustimmung im eigenen Land (in dem er auf Präsident mimt) von ganzen 3,3 % verfügt (es waren vor einigen Wochen noch stolze 4,7%) - und der Widerstand in Georgien gegen die US-Marionette Saakaschwili formiert sich, da helfen auch keine israelische oder amerikanischen "Ausbilder".

Die UNO hat sich im Gefolge der NATO bereits im Fall Kosovo als völkerrechtswidrige Institution erwiesen - welch Wunder, denn das Grundstück, auf dem sich die UNO befindet, wurde ihr von den Rockefellers überlassen. Aber woher stammt das Kapital der Rockefellers, wenn nicht aus London.

Die Bürger Europas sollten allmählich zu verstehen beginnen, daß England NICHT zu Europa gehört, sondern sich als "Insel" abseits Europas versteht, Europa nur als Beute betrachtet und alles daran setzt, auch Osteuropa und Asien in seinen Besitz der künftigen Weltherrschaft zu inkorporieren gedenkt. Einer Ausweitung des englischen Einflusses steht jedoch Russland entgegen - steht der "Eine-Welt-Regierung" entgegen. Die Kurzstreckenrakete 'Iskander' ist ein zielgenaues Instrument gegen expansive Gedanken in der NATO. Weder wollen Polen noch Tschechen die US-Radar- und Raketenanlagen im eigenen Land haben - nur ihre korrupten Regierungen.

Schändlich ist, daß sich Ban-Ki-Moon den USA gebeugt hat, den Einflüsterungen der Engländer, d.h. der City of London und jetzt auch noch dem Pudel Sarkozy ergeben hat. Ban-Ki-Moon hat damit die Institution der UNO ad absurdum geführt. So wird in Zukunft die UNO für immer ihr Gewicht verloren haben. Die Charta der Vereinten Nationen verpflichtet auf die Gleichberechtigung der Nationen, auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker und auf das Friedensgebot (was seitens der USA unter dem Einfluß Englands seit nahezu einem Jahrhundert mit Füßen getreten wird).

Jedoch hat sich die UNO mit der Gleichschaltung der den USA unterstehenden NATO in die Reihe der Völkerrechtsverbrecher eingereiht. Somit sind auch sämtliche Missionen im Rahmen der UNO in Frage zu stellen. Hegemonialbestrebungen und Angriffskriege sind nach dem internationalen Völkerrecht ein Verbrechen.

Die NATO hat, trotz aller Bekundungen mit dem Ende des Kalten Krieges unter Jackson die Osterweiterung vorangetrieben. Die ursprüngliche Zusage lautete, daß sich die NATO nicht über die Ostgrenze der "BRD" ausweite, hatte jedoch prompt Wortbruch begangen und mit dem strategischen Konzept von 1991, sich auf Selbstverteidigung zu beschränken erstmals gebrochen und mit den Konzepten von 1999 und den Beschlüssen auf den NATO-Gipfeln 2004, 2005 und 2008 sich in die alte englische Tradition der Hegemonialbestrebungen eingereiht und führte in Jugoslawien einen angriffskrieg auf ein friedliches Land, mißachtete die staatliche Integrität und will im kommenden Jahr neue völkerrechtswidrige maßstäbe setzen.

Die NATO hat fortwährend gegen das Völkerrecht, d.h. gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoßen und verstößt fortlaufend - so mit dem Angriffskrieg in Afghanistan. Es gibt keinen Bündnisfall in dem angeblichen "Krieg gegen den Terrorismus". Von der NATO-Führung bis hin zum einfachen NATO-Soldaten oder Soldaten, der im Auftrag der NATO in einem "out of area-Einsatz" mordet, gehören sämtliche NATO-Angehörige vor den Internationalen Gerichtshof.

Der künftige US-Präsident OhBama wird eher zu einer Verschärfung der Situation beitragen, denn er forderte weitere Truppenverstärkungen und einen weiteren Einsatz von NATO-Truppen. Internationales Recht wird künftig wohl weitaus mehr mit Füßen getreten werden. Dem kann nur eine verstärkte militärische Zusammenarbeit aller SCO-Staaten entgegentreten.


(c) 2008 Copyright Zeit-Fragen + Politik-Global Rumpelstilz 2008-12-01




Kommentare:

Anonym hat gesagt…

wenn es so weiter geht wird wohl bald die UNO aufgelöst und es wird nur noch NATO geben oder anders rum ,

wahrscheinlich werden auch alle Zentrallbanken abgeschafft sogar die Weltbank und nur noch den IWF geben

Rumpelstilz hat gesagt…

Darauf läuft es hinaus.

Aber dagegebn müssen wir uns wehren.

Anonym hat gesagt…

Wurde die UNO nicht mit dem Zweck gegründet, dass es nie mehr zu einem Weltkrieg kommen sollte? Kleinere Kriege hat es 100-fach seither sicher gegeben. Wemn es zum 3.WK kommt, werden Milliarden Menschen umgebracht. Diese Elite ist einfach der absolute Abschaum.Die besten Psychiater können hier nichts mehr ausrichten.
Aber der Plan der NWO wird kläglich scheitern, so wie der erste Turmbau zu Babel!

Farrier hat gesagt…

Die City of London ist seit Jahrhunderten der Verursacher aller Krisen und Kriege. Auf britische Einflußnahmen gehen auch der I. und II. WK zurück. Es sollte mit dem Deutschen Geist der stärkste Gegner dieser widerwärtigen Finanzordnung zerstört werden! Wer heute immer noch vom bösen Deutschen Reich schwadroniert, versteht weder die Geschichte, noch die Gegenwart und schon gar nicht die Zukunft.

Und nun wird auch klar, warum die sogenannten "Antideutschen", aber auch die "68er" eine Britische Schöpfung sind. Sie sollten den Westen von vornherein sturmreif schießen, damit das Gesindel seine Pläne durchziehen kann.

Übrigens geht auch der Verrat der amerikanischen Revolution auf anglo-holländische Finanzkreise zurück. Amerikanische Patrioten sollten das demnächst gebührend würdigen.

frank,berlin hat gesagt…

Das werden sie,Farrier,das werden
sie! Darauf ist verlass!

Nur noch eine Einfügung zu den
68ern: wenn man von Kindesbeinen an
permanten zu hören kriegt,dass der eigene Großvater ein Verbrecher ist
und es werden einem Methoden vorgegeben,sich von "dieser Schuld"
rein zu waschen,dann erklärt das erst mal ganz hübsch,wei es zu den Krawallen Ende der Sechziger gekommen ist.

Naja,und was das Deutsche Reich betrifft,ob es die Damen und Herren
Systemlinge nun wahrhaben wollen,oder nicht, das gibt es immer noch!

Plus Reichsbank mit aktueller Warnung der eigenen Bürger!

Äuget bitte selbst:

http://xinos.jimdo.com/app/download/1294700712/49350f2f/de46f6af308882fa8b5f863071bbfb242b09241b/Reichsbank%2520Gutachten.pdf


Ich hoffe,Ihr könnt alle Sytalin-
schrift lesen.

nochmals icke,frank aus berlin hat gesagt…

Dann hätte ich hier noch was!
Eine Fundgrube an Infos für Neueinsteiger,die wissen wollen,was auf unserer Erde wirklich abläuft mit jeder Menge
wirklich guter Links!
(Globalfire ist auch dabei)

http://www.ansorde.blogspot.com/

So,wenn Ihr jetzt weiter runter scrollt,kommt Ihr auf einen Beitrag
mit dem Titel:"Rechtsgrundlagen der BRD - Rechtsgrundlagen für das Deutsche Reich". Unbedingt das dazu gehörige Video ansehen!

Rumpelstilz hat gesagt…

Es gibt nur zwei Kategorien von Menschen:

Die Mitläufer,
-----------------------
die sich durch andienen an die NWO (exekutiv vertreten durch Chatham House und den MI-6 bzw. MI-5 und etliche NGOs) einen befristeten Vorteil versprechen und dafür Brüder und Schwestern zu ermorden bereit sind) - siehe z.B. Naumann, Merkel, Schäuble und Konsorten.

und die Menschen,
-------------------------
die mit ihren Familien, mit ihren Mitmenschen überleben wollen, zu Hilfe untereinander bereits sind, sich in Selbstversorungsgemeinschaften zusammenschließen - und zumindest passiven Widerstand leisten (zumindest !!!).

Man sollte wissen, zu welcher Art man dazugehören will.

Anonym hat gesagt…

Iwelang wird man wohl noch Zeit haben sich in Selbstversorgungsgemeinschaften zusammenzuschließen?Denn irgendwann ist es ja zu spät ...

frank,berlin hat gesagt…

Das würde mir sowieso gut in dem Kram passen,weil man sich allein schon beim Aufbau von Hilfsgemeinschaften sehr gut kennen
lernt und auf einmal feststellt,daß
man genau dieselben Sorgen und Nöte hat,wie der Nachbar nebenan!

Rumpel,Du sprichst den passiven Widerstand an;etwas anderes wird aufgrund der "Kampf gegen Recht"
Hysterie auch (noch) nicht möglich sein.
Man hat den Deutschen jegliches
Herkunftsgefühl abgewöhnt.
Das lässt sich auch nach zwei Jahren nicht so einfach wieder herstellen!

Deshalb vertreten wir allen die Meinung (und die mit Vehemmenz)
daß vor allem die Aufklärung zu stehen hat! Unbedingt!