Donnerstag, 21. August 2008

0808-25 / Die NATO verschärft den Ton gegen Russland

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Nato steuert auf offene

Konfrontation mit Russland zu

19:59 | 19/ 08/ 2008

MOSKAU, 19. August (Andrej Fedjaschin, RIA Novosti). Seit dem Montag sind wir offenbar in eine ernsthafte diplomatische Phase der Bereinigung aller Konflikte im Kaukasus geraten.

Die Zeit des langen Feilschens, der Beratungen und des scharfen Drucks auf Russland ist

gekommen.

In der Nato und in der UNO beginnen Konsultationen zur Situation im Kaukasus. Zuvor wurde darüber in der Europäischen Union beraten.

Der UNO steht wie immer ein besonders langer Weg von Diskussionen über den georgisch-südossetischen Konflikt bevor. Die Außenminister der Nato-Staaten treten heute auf Washingtons Forderung zu einer Sondersitzung in Brüssel zusammen, um zu entscheiden, wie mit Russland weiter zu koexistieren und, wenn sich das lohne, in welcher Sprache mit ihm zu sprechen sei.

Das Foto zeigt doch auch NATO-Truppen - pardon, das sind ja garnicht die "bösen Russen".

George W. Bush, der verzweifelt darum ringt, seine Amtszeit mit einer Hinterlassenschaft zu beenden, hat

nur ein Rezept: Man müsse das Russland von Medwedew und Putin

, das sich über das unabhängige Georgien hergemacht habe, aufhalten (bestrafen, zurechtweisen, ihm eine Lektion erteilen). Der Schutz Georgiens sei der Schutz der kleinen Länder und der Demokratie in der ganzen Welt. Soweit das neueste Refrain zu allen möglichen Strophen.

Zuvor wurde versucht, den Verbündeten ein anderes Refrain aufzudrängen, nach dem Muster von Kennedys berühmtem "Ich bin ein Berliner" - allerdings der heutigen Situation angepasst: "Wir sind jetzt Georgier." Daraus wurde nichts. Selbst die "Washington Post", die die Administration zwar kritisiert, aber Russland gar nicht grün ist, bemerkte, das führe "entschieden zu weit".

Vor den Nato-Konsultationen über Russland haben Frankreich und Deutschland ihre "Salven" abgegeben. In all den vergangenen Jahren galten sie als eine Art "Gegengewicht" zu der nicht immer ausgewogenen und dem Großen Europa nicht immer zugewandten Einstellung des Weißen Hauses gegenüber dem Kreml.

Schon wieder auf dem Foto

keine "bösen Russen" - EGAL ! Hauptsache es wird gekämpft - in der deutschen Heimat Afghanistan, Irak - und wo soll es bitte anschließend hingehen?

Angela Merkel erklärte am 17. August, gleich nach ihrem Treffen mit Saakaschwili in Tiflis, sie unterstütze den Nato-Beitritt Georgiens. Am 18. August forderte Nicolas Sarkozy in einem in der Zeitung "Le Monde" veröffentlichten Brief, Moskau solle gemäß den "Medwedew-Sarkozy-Prinzipien" mit dem Abzug der Truppen aus Georgien beginnen. Sonst werde er sofort eine Sondersitzung des Europarats einberufen. Das war noch kein direktes Ultimatum, aber doch etwas Ähnliches und sehr Schroffes.

Medwedew gab bekannt, dass der Truppenabzug am 18. August beginnt, was er Sarkozy bei einem Telefongespräch bereits am Vortag mitteilte. Der Brief in "Le Monde" erschien also post factum. Im Grunde musste er kommen, denn wegen seiner Moskau-Reise und der mit Medwedew gemeinsamen Ausarbeitung des Friedensplans für den Kaukasus schimpfen mit ihm die Rechten daheim, die Konservativen in den USA und die übereifrig rechten Neulinge aus dem "Ostblock" innerhalb der Nato und der EU. Sie werfen Sarkozy nun vor, er verliere die Orientierung. Also musste Sarkozys bestätigen,

dass er keinen Millimeter von der Spur abgewichen sei.

Mit Merkel war es auf den ersten Blick komplizierter, doch in Wirklichkeit einfacher. Die deutschen Journalisten wurden zuerst ebenfalls von den Worten der Bundeskanzlerin überrascht, sie unterstütze Georgiens Nato-Beitritt. Sie sagte auch noch: Georgien wird, wenn es das will, und das will es ja, Mitglied der Nato sein. Als sie beharrten und zu klären versuchten, wann ihre Kanzlerin denn ihre Position geändert habe - denn auf dem Nato-Gipfel im April war Berlin anscheinend gegen die Aufnahme Georgiens in die Allianz -, erläuterte sie, die Position sei unverändert, sie sei nie gegen die Aufnahme als solche gewesen. Es habe sich nur um den Zeitpunkt des Beitritts gehandelt.

Glaubt man dem Presseamt der Bundeskanzlerin, so hat sie gesagt: Die Erörterung habe sich darauf bezogen, ob der Mechanismus des Anschlusses an den Aktionsplan für die Nato-Mitgliedschaft zu einem konkreten Zeitpunkt in Gang gesetzt werden könne oder nicht. Sie könne auch heute nicht sagen, wann genau dieser Schritt erfolgen werde. Im Dezember finde die erste Begutachtung der Situation statt, und man gehe strikt den Weg zur Nato-Mitgliedschaft.

Merkel bestätigte eindeutig das, was auf dem Bukarester Gipfel geschah: Die Frage nach der Nato-Mitgliedschaft Georgiens und der Ukraine war nur in Bezug auf den Zeitpunkt offen. Grundsätzlich hat niemand die Länder abgewiesen. Auf der heutigen Sondersitzung müssen die Nato-Minister darauf zurückkommen. Das Weiße Haus drängt jetzt wenn nicht auf die Annahme des Anschlusses Georgiens an den Aktionsplan, so doch wenigstens auf eine konkrete Entscheidung über seine Aufnahme in die Allianz, ohne alle Vorbehalte hinsichtlich der "Zukunft".

Pardon, da ist mir leider schon wieder ein Foto verrutscht - das zeigt die "Frieden bringenden" Amis und die bombardierung von Bagdad / Irak

Aber selbst wenn das Ja zu Georgiens Aufnahme offiziell festgeschrieben wird, wäre das eher ein Tribut an die ständigen Forderungen von Bush. Den realen Beitritt von Tiflis zum Militärbündnis können von diesem Datum nicht etwa zwei oder drei, sondern fünf oder noch mehr Jahre trennen.

Kiew seinerseits kann bis 2017 generell nicht der Nato beitreten, solange der russisch-ukrainische Vertrag über den Flottenstützpunkt in Sewastopol gültig ist. Denn die Nato nimmt keine Staaten auf, die auf ihrem Territorium Nato-fremde Stützpunkte haben. Russland wird also noch Zeit haben, sich auf die Antwort auf die nächste Nato-Erweiterung vorzubereiten, die ja eigentlich bereits unvermeidlich ist.

Bisher ist völlig unklar, was die Nato-Minister auf der Beratung in Brüssel noch tun könnten. Laut einigen Angaben wird Washington darauf bestehen, Saakaschwilis Bitte um die Entsendung von Militärbeobachtern zu erfüllen, um Russlands Schritte zu überwachen. Doch ließe sich das schwer begründen, auch wird Russland jetzt, nach den Bombardements in Jugoslawien, der Nato-Präsenz in Abchasien oder Südossetien wohl kaum zustimmen.

Der zweite Vorschlag betrifft die eventuelle Auflösung des Russland-Nato-Rats, den es seit 2002 gibt und der sich mit eher unwichtigen Fragen der "Koordinierung" des Kampfes gegen den Terrorismus und des Zusammenwirkens beschäftigt. Selbst wenn es zu seiner Auflösung kommt, wird das ein rein symbolischer Akt sein. Am ehesten wird beim Nato-Treffen beschlossen werden, die "humanitäre Hilfe" für Georgien einzuleiten und Tiflis sogar bei der Wiederherstellung und Erneuerung der militärischen Infrastruktur und der Streitkräfte unter die Arme zu greifen.

Falls die Einladung von Tiflis in die Nato offiziell zustande kommt, wird das übrigens bestätigen, dass Russland richtig gehandelt hat. Gegenwärtig gehören der Nato bereits drei Schwarzmeerländer - die Türkei, Bulgarien und Rumänien - an. Mit der Aufnahme der Ukraine und Georgiens werden es fünf sein. Ein Blick auf die Karte genügt, um zu verstehen: Das Schwarze Meer wird in diesem Fall in ein Nato-Meer umgewandelt.

Das Foto zeigt die "Friedensbringer" und "Demokratisierer" - es mag unfair sein, gerade in diesem Moment zu erinnern, WER die USA in Wirklichkeit sind - aber die US-Dauerpropaganda ist allmählich zuviel.

Selbst im Mittelmeer werden weit mehr Räume bleiben, die nicht unter der Nato-Kontrolle stehen. Die gesamte postsowjetische Aufteilung des "Wohnraums", die beinahe im Zustand der politischen Trunkenheit geschah (damals blieben noch Chancen oder Hoffnungen auf das Recht, diese Aufteilung zu bestreiten), wird genau fixiert werden. Moskau kann beliebige Ansprüche gegen die Nachbarn gleich vergessen.

Demnach bewegt sich die Sache jetzt offen auf eine Konfrontation zwischen der Nato und Russland zu. Und ebendarum geht es. Russland hat im Grunde keine Probleme mit der Unabhängigkeit der Ukraine oder Georgiens, aber sehr wohl welche mit denen, die deren unabhängigen Kurs fördern und in welche Richtung. Noch mehr mit jenen, die eine solche Bewegung dirigieren. Besonders wenn es sich um Russlands Nachbarn handelt. Das ist keineswegs ein neues russisches Phänomen, das sind vielmehr elementare Basisprinzipien der Außenpolitik eines jeden Staates.


Der Text stammt aus RIA Novosti - die Fotos hat Politik-Global ... passend oder unpassend hinzugefügt.


Aber wenn die USA so weiter machen, dann kann es durchaus zur letzten Konsequenz kommen.


Polen möchte mit der US-Raketenstationierung ja schon einmal Zielland für taktische Angriffe werden.


Oder weshalb sonst lädt Donald Tusk US-Streitkräfte an die Grenze Russlands ein, um dort US-Raketenstellungen zu installieren ?

Die US-Agentin Merkel wird es schon schaffen auch Deutschland ins Unglück zu stürzen.


(c) 2008 Copyright auf die Paarung Text und Bilder / Politik-Global Rumpestilz 2008-08-20



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

man kann die sache drehen wie man will, es kommt immer dasselbe heraus. russland hat nur reagiert und nicht angegriffen. das wurde schon tausendmal verdreht. die usa halten sich raus, aber stricken im hintergrund fleissig an ihrem raketenschildschal zwecks umzingelung, tschechien und polen schon im würgegriff und ukraine ist das nächste opfer.
hier gehts doch nur um territoristischen machtkampf, überall die raketen von der usa aber natürlich nur zum schutz von.... ja von wem den?
vor dem iran? der ja "möglicherweise an einer atombombe bastelt" aber die leute zur kontrolle ins land lässt, im gegensatz zu israel, das atombomben hat und keinen vertrag unterschrieben hat?
dass das ganze nahostproblem bewusst nach europa tranportiert wird ist vor allem einer zu verdanken. der lieben merkel.
ja sie wird in die annalen eingehen, weil sie hat es wirklich geschafft, krieg nach europa zu beamen, die eigenen leute für drogen und kohle einzusetzen.
shame on you!

Anonym hat gesagt…

und was mich echt total wütend macht. dass der bush sagt dass so ein angriff von russland im 21. jahrhundert absolut daneben sei.
ja danke. und was war im irak? für wie blöd halten die uns eigentlich? was ist mit dem wtc? für alles keine oder nur klägliche beweise.
hier bitteschön gabs handfeste, nämlich 2000 tote durch georgisches (amerikanisches/israelisches/söldnerisches feuer)
aber uns will man weismachen das ist ne tragödie?
vielleicht darf man noch an beslan erinnern....

frag mich echt was powell, der immer die massenvernichtungswaffen vom irak so toll dokumentiert hat jetzt macht. fischen?

Anonym hat gesagt…

ps: natürlich sind die 2000 toten eine tragödie, wollte aber damit sagen, dass sie in amerikanischen augen weniger wert sind als ein gefallener us-soldat im irak.
diese verdrehte wahrheit tut echt weh.

Anonym hat gesagt…

Georgier richteten Friedenssoldaten mit Genickschüssen hin!

Russische Ermittler verfügen über Fakten, die den vorsätzlichen Mord an russischen
Friedenssoldaten in Südossetien nach dem Überfall der georgischen Truppen auf die nicht
anerkannten Republik am 8. August belegen...............

Quelle: Schweiz Magazin
http://schweizmagazin.ch/
news/336/ARTICLE/5269/2008-08-19.html

Anonym hat gesagt…

Gerade wegen der Aktualität und vor allem der Zuspitzung, sei auch hier folgender Text nochmals gesetzt:


Die Probleme, die Russland mit der immer offensichtlich agressiver und frecher werdenen Nato & Co hat, können nachhaltig nur gelöst werden, wenn Russland endlich dahingehend aus dem Knick kommen würde, sich intensiv mit daran zu beteiligen, dass das Völkerrechtsdelikt "BRD" endlich verschwindet, so dass die Handlungsfähigkeit des Deutschen Staates wieder hergestellt wird.

Die "BRD" ist der Haupstützfeiler der organisierten Kriminalität names Eu und gleichzeitig die Handlungs-Plattform für Zion in Europa um dort alle Völker zu tyrannisieren !!!

Weitere Infos zur Lösung der Probleme in Europa finden sich unter dem Link

http://politikglobal.blogspot.com/
2008/05/0805-24-nach-neuem-vlkerrecht.html
(6.Kommentar vom 20. Mai 2008 09:10)

dort ab
>>> TextAuszug zur Lösung des Eu-Problemes

Ich verstehe immer weniger, warum Russland von der v.g. dargelegten Möglichkeit zur Problemlösung keinerlei Gebrauch macht ???

Will denn Russland dieses Problem nicht lösen, obwohl es Russland auch immer mehr selbst betrifft ???

Anonym hat gesagt…

Der Plan des Pentagons zur Kontrolle des Internets!

Zu der Strategie, die das Pentagon selbst als »Full Spectrum Dominance« bezeichnet, gehören nun
auch Pläne, die Internet-Kommunikation zu kontrollieren. Der Plan ist Teil der sogenannten
»Information Operations«. Wenn es gelingt, die Pläne in die Tat umzusetzen, würde das Leben auf
der Erde mit einem Schlag viel stärker kontrolliert. Der Krieg gegen den Terror wird zur
Rechtfertigung einer wahrhaft Orwell’schen Version der Gedankenkontrolle herangezogen, die viel
schlimmer ist als eine normale Zensur...........................................

Quelle: info.kopp
http://info.koppverlag.de/
news/full-spectrum-dominance-der-plan-des-pentagons-zur-kontrolle-des-internets.html

Anonym hat gesagt…

Nicht nur im Osten, - auch im Westen wird ...gemordet,
wenn auch [noch?] mit anderen Mitteln.

Für Trauben & Weinliebhaber
zur besinnlichen Lektüre.



http://www.bfed.nl/gbuch/gb.php

Anonym hat gesagt…

Gerhard Wisnewski - Medien haben immer mehr Panik vor dem ihren Lügen entgegen wirkenden Internet, insbesondere vor sg Blogs !!!

http://info.kopp-verlag.de/
druckansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=543&cHash=80d64a7d32&print=1
Gerhard Wisnewski
»Der ›Spiegel‹ schiebt Panik vor den Bloggern«, hatte ich am 23. Juli 2008 einen Artikel überschrieben. Gegenstand war eine »Spiegel«-Geschichte, in der das Hamburger Magazin über die Internet-Blogger herzog. Inzwischen ist klar: Der »Spiegel« steht mit der Panik nicht allein da. Mittlerweile geht ein Rauschen durch den Medien- und Blätterwald – oder ist es etwa ein Zittern? In der ganzen Branche herrschen Heulen und Zähneklappern. Der Angstfeind: das Internet.
In der Zeit vom 14. August 2008 ging Josef Joffe die Düse: »Im zweiten Quartal verloren die deutschen Tageszeitungen 2,2 Prozent der Auflage gegenüber 2007.« In den USA gehe »die Auflage seit Jahren stur um 2,5 Prozent zurück«. Gemeint ist wahrscheinlich: 2,5 Prozent pro Jahr. Die Werbeinnahmen seien 2007 um fast zehn Prozent gefallen.
Besonderes Schreckgespenst für Joffe ist das Internet, speziell die Huffington Post: Eine reine Internetzeitung, die mit einer cleveren Mischung aus namhaften Autoren und Verlinkungen zu anderen Medien riesige Reichweiten erreicht.
Das Heil sucht Joffe im »richtigen Journalisten«, ohne zu definieren, was das überhaupt sein soll. Dieser »richtige Journalist«, soviel steht aber fest, »sortiert und wählt aus. Er macht uns neugierig, aber nicht (oder nicht nur) mit der neuen Verlobten von Boris Becker.« Nun ja, eine Beschreibung, die auch auf jeden Blog passen könnte. Ausgewählt wird schließlich auch da, und auch nicht nur die Verlobte von Boris Becker. Ganz im Gegenteil: Solche Klatschgeschichten kommen dort – ganz im Gegensatz zu den etablierten Medien – eher selten vor.
Was für Joffe der »richtige Journalist« ist, ist für den ZDF-Intendanten Markus Schächter der »Qualitätsjournalismus«: Bei der Eröffnung des »JugendMedienEvents« des Vereins junger Medienmacher in Mainz rief Schächter zur Zusammenarbeit aller Medien auf, »die für Qualitätsjournalismus stehen«. »Nie waren handwerklich und ethisch gut ausgebildete Journalisten notwendiger als heute, um das Überleben des Qualitätsjournalismus in der digitalen Welt zu sichern.«
Qualitätsjournalismus? Und auch noch »ethisch«? Was soll das nochmal sein? Etwa der Journalismus, der den »Aufschwung« von Frau Merkel ebenso verkaufte wie die Attentate des 11. September? Der Schröders Sozialkahlschlag als Reformen hinstellte? Der die Globalisierung als Chance anpreist und nicht als neue Kolonisierung entlarvt? Der die Tibet-Proteste als spontane Unruhen darstellte statt als gesteuerte Destabilisierung? Der den Kaukasus-Konflikt wider die Tatsachen als russische Aggression hinstellt? Der Journalismus, der beeinflusst, beschönigt und verschweigt?
Kann man auf diese Sorte »Qualitätsjournalismus« nicht getrost verzichten?

Rette sich, wer kann: Die etablierten Medien saufen ab.
Nicht doch: Das Problem sind ja auch die »Bürger-Reporter« aus dem Internet. Deren Content »enthält wenig, was neu oder überprüfbar wäre«, zitiert Zeit-Joffe ein Projekt für angebliche
Neu und überprüfbar? Ich bitte Sie: Auch darüber könnte man im Hinblick auf die etablierten Medien heftig diskutieren. Bis jetzt heißt es immer noch »lügen wie gedruckt« und nicht »wie gebloggt«.
»Wer sich verteidigt, klagt sich an« – auf kaum einen Artikel trifft das so zu, wie auf Joffes Verteidigungsrede des »richtigen Journalisten«. »Derweil das traditionelle Zeitungsgewerbe wegschmilzt«, zitiert er da einen »Medienexperten«, »drohen die Medien zum surrealen Kettenbrief digitaler Illusionen und Täuschungen zu werden, wo die Fakten durch Meinungen und die professionellen Nachrichtensammeler von durchgeknallten Kommentatoren ersetzt werden.«
Meinungen statt Fakten? Durchgeknallte Kommentatoren? Surrealer Kettenbrief? Etwa so surreal wie George W. Bushs Massenvernichtungswaffen im Irak oder die Atombombe im Iran, die angeblich islamischen Angriffe auf das World Trade Center oder die frisierten »Inflationszahlen«?
Die wirklich surrealen Kettenbriefe sind die Zeitungen, die jeden Morgen in unserem Briefkasten landen oder die Nachrichten, die abends über den Bildschirm flimmern. Und weil der Medienkonsument nicht so dumm ist, wie die Medien glauben, kauft er ihnen ihre Märchen immer weniger ab – und natürlich auch ihre Zeitungen.
Nicht das Internet hat eine ganze Scheinwelt errichtet, sondern die etablierten Medien. Nicht das Internet hat ein geschlossenes Wahnsystem, pardon: Weltbild geschaffen, sondern der »Qualitätsjournalismus«. Und der ist jetzt sauer, weil seine fadenscheinige Welt immer mehr durchlöchert wird.
»Was macht der richtige Journalist?«, fragte Joffe und antwortet scharfsinnig: »Er trennt das Interessante vom Blöden.«
Genau. Und das Blöde veröffentlicht er dann.



Wie Frankreich die totale Internet-Zensur tarnend mit den üblichen abgedrosschen Vorwänden einführt, damit die System-Medien wieder völlig ungestört ihre Lügen verbreiten können:

Übersetzt aus:
http://www.smh.com.au/news/
wireless--broadband/france-to-block-porn-terror-hate-websites/2008/06/11/1212863695702.html

Der französische Staat und Internet Service Provider haben eine Einigung zu blockieren Kinderpornografie-Sites, die Inhalte oder im Zusammenhang mit Terrorismus oder Rassenhass, Innenminister Michel Alliot-Marie kündigte am Dienstag.

Der Plan, ein Teil eines größeren Druck cybercriminality zu kämpfen, ist es in Kraft, wenn im September eine "schwarze Liste" wird aufgebaut auf der Grundlage von Beiträgen von Internet-Nutzern, Signal-Sites die sich mit der anstößiges Material, sagte der Minister.

Die Ankündigung kommt auf den Fersen eines ähnlichen Deal in den Vereinigten Staaten, auch angekündigt, am Dienstag. Dort, drei Service-Providern - Verizon, Sprint und TimeWarner Cable - haben sich mit New York State Beamten zu blockieren Kinderpornographie Standorten bundesweit.

Alliot-Marie sagte alle Dienstleister in Frankreich haben sich darauf geeinigt, Block säumige Seite aber haben sie nicht nennen.

"Wir können nicht länger tolerieren sexuellen Ausbeutung von Kindern in Form von Cyber-pedopornography", sagte Alliot-Marie. "Wir sind gekommen, um eine Einigung: Zugriff auf die Kinderpornografie-Sites blockiert werden in Frankreich. Andere Demokratien haben es geschafft. Frankreich konnte nicht mehr warten."

Neben anderen Ländern, die bereits umgesetzt werden ähnliche Maßnahmen gehören Großbritannien, Schweden, Dänemark, Norwegen, Kanada und Neuseeland.

Unter den französischen Plan, Internet-Nutzer, über eine Plattform, können Signal unangebracht Websites und den Staat, Erhalt der Beschwerden in Echtzeit, wird dann entscheiden, ob die Website zu gehen sind in einer sogenannten schwarzen Liste zur Weitergabe zu den Internet-Dienstleistern zur Durchsetzung der Website blockiert.

Sites enthalten, was zu sein scheinen eklatanten Verbrechen wird nach den Justizbehörden, sagte der Minister.

Da für säumige gehosteten Sites in anderen Ländern, Frankreich werde in der Information über Interpol oder Europol, die beiden Agenturen Polizei, sechzehn oder Justizbehörden, Alliot-Marie sagte.

Sie bestand darauf, dass der Plan würde nicht "eine große Bruder des Internet" und ihre Unterstützung zugesagt für die "grundlegende Freiheit ist, dass Internet-Zugang."

Frankreich's kommende Präsidentschaft der Europäischen Union wird eine Chance zu koordinieren Bemühungen zwischen den Ländern, sagte sie und fügte hinzu, die oft unnötig dupliziert Bemühungen Websites heruntergefahren und in einem Land oft Pop-up in einem anderen

Anonym hat gesagt…

zitat:

Ich verstehe immer weniger, warum Russland von der v.g. dargelegten Möglichkeit zur Problemlösung keinerlei Gebrauch macht ???

Will denn Russland dieses Problem nicht lösen, obwohl es Russland auch immer mehr selbst betrifft ???


ha.. endlich mal die richtige frage.. und die antwort ist NEIN !!!

die jungs stecken alle unter einer decke.. um aber einen weltweiten krieg an zu zetteln MUSS es einen "guten" und einen "boesen" geben..

den rest kann sich jeder noch halbwegs klar denkende mensch selber ausmalen..

die ganze story geoergien ergibt ueberhaupt keinen logischen sinn ausser dem, dass dies eine abgekartete sache ALLER beteiligten war, um ein wenig "stimmung" zu machen.. so zu sagen der startschuss zum final game..

und keine sorge.. die russen werden kommen und wenn sie erstmal mit ihren panzern durch deutschland donnern, wird sie wohl keiner mehr als die "guten" bejubeln..

aber dann wird einer auftreten und sie wieder nach hause schicken.. dann ist das der "gute" dem alle zu jubeln..

mann o mann was fuer ein funny game.. und die schafherde wird nimmer muede in ihrem hamsterrad.. merkt nicht, wie sie zur schlachtbank gefuehrt wird..

viele gruesse
huber sepp

Anonym hat gesagt…

Russland ist ein schoenes land mit unendlichen bodenschaetzen und es waere einfach eine schande im angesicht des messias, wuerde man russland den russen ueberlassen

Russland wird, genau wie amerika, eigentum der juden werden

Alles was in der presse steht wird den menschen israels diesen traum naeher bringen und alle politiker der westlichen welt leben nur zu dem einen zweck die wuensche israels zu befriedigen

Es waere zudem ein segen und eine wohltat des messias, wenn russland noch vor seinem endgueltigen untergang die verhassten deutschen ausloeschen wuerde

Juden hatten viele tausend zeit sich auf diesen tag vorzubereiten
und jetzt spielen ein paar monate mehr oder weniger auch keine rolle mehr

Wenn juden etwas haben wollen dann werden sie es auch bekommen und KEINE macht der welt kann sie davon abhalten

shalom

Anonym hat gesagt…

Da hat Little Sarko wohl postwendend die Quittung bekommen: USS Liberty am Khaiber-Paß versenkt.


http://www.radio-utopie.de/2008/08/21/moerder-der-eigenen-soldaten/

US-Militärs und afghanische Truppen bringen französische Soldaten um, der französische Kommandeur von Kabul schickt keine Unterstützung und der Pariser Generalstab lügt über den Hinterhalt.

Anonym hat gesagt…

Zum Thema ALLE unter einer Decke:

http://images.imagehotel.net/?h907kpfjah.jpg

http://images.imagehotel.net/?5u30cowt0p.jpg

http://images.imagehotel.net/?zjevd7dago.jpg

=> Buch Codex Magica - Secret Signs, Mysterious Symbols and Hidden Codes of the Illuminati

Was meint ihr zu den Fotos?

Raffael hat gesagt…

@anonym 9:05
He duch Eckeliger Hetzer,wie wäre es wenn du bei deinem Pamphlet bezüglich,

Zitat:...

Es waere zudem ein segen und eine wohltat des messias, wenn russland noch vor seinem endgueltigen untergang die verhassten deutschen ausloeschen wuerde

Zitat Ende:

Das Wort Deutschen mit dem Wort Juden austauschen würdest??

Das wär doch was...

Overkill hat gesagt…

@ Anonym von 03:58 sowie auch der huber sepp
„Will denn Russland dieses Problem nicht lösen, obwohl es Russland auch immer mehr selbst betrifft???”

Genau das ist es! Leider wehrt sich auch unser lieber Rumpelstilz noch gegen derartige weiterführen könnende Überlegungen. Aber ein Stratege muß!, um weiter zu kommen, auch andere Gedankengänge, potentielle Möglichkeiten auch!, durchdenken, um letztlich eine Linie aufdecken zu können, die ALLE Aspekte auf einen einzigen Generalhauptnenner bringen kann, daß nämlich wirklich US und SU-Nachfolger wie auch EU-Patriarchat als ganz große und längst GEEINTE WELTVERSCHWÖRUNG, einschließlich der US&SU=EU, synchron ein Theaterspiel aufführen, aus der sich für den Pöbel, uns nämlich!, scheinbar logische Konsequenzen im NWO-Game ergeben. Selbstverständlich zu Lasten der über 6 Milliarden „unnützen Fresser”, letztendlich. Aber - alles vordergründig sicher nachvollziehbar und scheinbar unterstützenswert. Möglichst dazu noch in bewährten, etablierten Denkschablonen, die man uns seit jeher zum Abnagen präsentierte...


@ raffael
Vorsicht! Bitte mache nicht den Fehler, eine möglicherweise Aufstachelung zum Haß gegen die Einen, mit einer Retourkutsche aufstachelnd gegen Andere zu beantworten. Damit könntest Du in eine AUFGESTELLTE FALLE von agent provocateurs, hier oder mal kommen könnend hier, hineinstolpern. Denn die BRd-Gesetzgebung schlägt dann gern, auf Einflüsterung eines Zentralrates IN der BRd, erbarmungslos zu, mit ihren „Exekutiv”!-Bütteln. Bedenke dies bitte.

Außerdem kann ich es nicht akzeptieren, gegen ALLE aus irgendeiner Gruppierung kollektiv den Hammer kreisen zu lassen. Das würde nur auf einen selber zurückweisen, daß man selber genauso primitiv und moralisch unakzeptabel wäre. Sind wir da beide derselben Meinung?

Raffael hat gesagt…

@overkill
Ich bin nicht ganz deiner Meinung,...obwohl ich kein Problem mit Rasse Farbe oder Religionszugehörigkeit habe,aber wenn so Penner wie dieser Schreiber, glauben besser als der Rest der Menschheit zu sein, dann
sträubt sich in mir einfach ales.

Ich bin zwar kein Deutscher aber was ihr euch alles gefallen lassen müsst bringt sogar mich zu kotzen und wenn ein Schmierfink,egal welcher Rasse, die Auslöschung der Deutschen Bürger ungestraft wünschen darf frage ich mich schon wie weit solche dreckigen Penner noch gehen dürfen´.

Anonym hat gesagt…

Nichts ist Zufall.
Georgien greift nicht einfach so Militärisch durch ohne sich zu mindesten mit den Amis kurz zu schließen.
Das die Russen darauf Militärisch reagieren wäre jedem normal denkendem Menschen klar.
Und ich bin mir sicher auch dem georgischen Präsidenten.
Würde mich nicht wundern wenn auch genau das damit beabsichtigt war.
Warum? Damit die AMIS Ihre Rakenschilde schneller durchgesetzt bekommen, die Russen International anprangern und natürlich die Grenzländer zu Russland Waffen verkaufen können.

Das Verhalten der Nato-Mitgleider ist natürlich auch kein bissel förderlich für den Frieden.
Die Russen sind ein stolzes Land,
denen kann man nicht einfach sagen
"Ihr müsst auch aus Georgien zurückziehen, Ihr verhaltet euch Falsch, Wir werden mit euch nicht mehr Kooperieren"
Man hätte Russland zumindest die Chance geben müssen abziehen zu können ohne sein "Gesicht zu verlieren"

Die USA und Russland sind jetzt soweit das die Partei die nachgibt dick verloren hat.
Wer auch immer seinen Willen durchsetzten wird diktiert dem rest der Welt seinen Willen.

Meiner Meinung nach laufen wir direkt in den 3. Weltkrieg
und die Russen sind bereit auch gegen die USA krieg zu führen,
die USA sowieso und genau da liegt die Gefahr.
Die Frage ist nur wer als erstes abdrückt.

Polen wird dann auf jeden fall bereuen sich an einem Russischrolltet mit 10 Kugeln im Revolver beteiligt zu haben.

Overkill hat gesagt…

Ja, nichts ist Zufall!
Und kommerzielle Business-Gesichtspunkte sowie auch Disziplinierung der NATO-Söldnerländer spielen beim Kriegs-Tamtam sicher eine gewichtige Rolle mit. Je größer der „Theater-Donner” im ganz furchterregend nahen „Kaukasischen Kreidekreis”!!!, desto mehr werden „wir” friedliebenden Weltbürger, als die „man” uns „oben” bereits allesamt bezeichnen möchte, unter einer NEUEN Weltordnung dicht an unsere NEUEN Führer!!! heranrücken und unseren gehörigen! Tribut dafür entrichten. „Wir” werden doch nicht als „abseits” vom „Weltgeschehen” eingestuft (von wem wohl!) oder gar (medial) verrufen sein wollen?


@raffael
Danke für Deine Antwort. Weil Du kein Deutscher bist, gibst Du mir willkommenen Anlaß, über das komplizierte Wesen „der” Deutschen ein wenig aufklären.

Nein, nein, nein! „Wir” Deutsche lassen uns keineswegs alles gefallen.
Wir Deutsche haben aber gewisse „Sekundärtugenden, mit denen man auch ein KZ führen könnte” wie der Immer-Noch-Reale-Sozialist Oskar, die Träne aus dem „rotlicht”beschienenen Saarland, feststellte. Es sind, die weltberühmten DEUTSCHEN Dichter Schiller und Goethe beschreiben es unsterblich, sogenannte „deutsche” Tugenden, die auch als „christliche Tugenden” bekannt sind. Und das wiederum weltweit.
Es lohnt sich, unter diesem Stichwort (aber diesmal bitte nicht NUR bei Wikipedia!) nachzulesen.

„Man” hat uns bisher zwei Weltkriege als „Allein” „schuldig” angelastet. Heutige Alliierte! Die durch Abu Ghoreib, Guantanamo, Lubljanka, Prager Frühling, Palästina-Verhökerung durch die Balfour-Erklärung und dergleichen Schweinereien sattsam aus der Geschichte bekannt sind.

Nicht der Starke, Mächtige verdient Bewunderung des Weisen! Nein. Der bescheidene, wirklich!!! demütige, fleißige und arbeitssame und mit allen Staaten und Ländern und Bevölkerungen der ganzen Welt in tiefstem Frieden auskommende und dort jederzeit willkommene Deutsche, dessen absolute Spitzenleistungen in WK-I und WK-II von absolut allen einstigen Kriegsgegnern (sogar vom erst später existierenden Israel heute!) zweifelsfrei als beste anerkannt werden und bleiben.

Wir Deutschen wissen, was wir an uns haben. Die Völker um und mit uns, alle Besucher und Urlauber ebenfalls, sie schätzen uns sehr.

Wer hetzt, mit welcher Absicht - das weiß nun wirklich jeder. Sogar John Swinton, Chefredaktor der „The New York Times” hatte 1880 bereits ein für alle Male klargestellt, was mit der damals schon gleichgeschalteten!!! Journaille los war. Geändert hat sich bekanntlich nur das Datum.
( http://de.wikipedia.org/
wiki/Diskussion:The_New_York_Times
) (lesenswerten Link geteilt!)

Für „solche Penner” und Ignoranten, Hetzer und Verleumder gilt nach wie vor die alte „deutsche” Weisheit fort:

„Was kratzt es die Deutsche Eiche, wenn die Sau sich an ihr schubbert (kratzt).”

Der Dicke Meineid-, eh, Ehrenwortgeber aus Oggersheim an seine Millionenspenderfreunde hat es einmal so ausgedrückt:
„... die Karawane zieht weiter.”

Dem schließe ich mich inhaltlich an und beende mit den Worten des Alm-Ödis mit der Milka-Kuh: „It's cool, man.”

Anonym hat gesagt…

Hallo Mitstreiter,
ich denke etwas gefunden zu haben.

Nachdem ja in den USA vile Internierungslager gebaut wurden,
fragt man sich natürlich wo sind die deutschen bzw. europäischen?

Nachdem ich nun heute eine Meldung im Radio gehört habe wonach
alleine in Deutschland dringend über 10.000 LKW Nachtparklätze fehlen
sollen und Bayern beabsichtigt in den nächsten Jahren 3700 solcher nahe
den Autobahnen gelegenen Plätze schnellstens zu schaffen habe ich mal
nachgeforscht.

Alleine schon die Anzahl hat mich stuztig gemacht.
Noch dazu daß es ja optimal ist direkt an den Autobahen...

Hierzu ein Artikel:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1274238/details_8.htm

Bund finanziert 3700 neue Lkw-Stellplätze an bayerischen Autobahnen

VATERSTETTEN. In Bayern sollen in den nächsten fünf Jahren 3700 zusätzliche Lkw-Stellplätze an den Autobahnen geschaffen werden....


Dann habe ich folgendes gefunden:
Es gibt eine europäische Institution namens SETPOS welche dafür
zuständig ist ein neues sicheres Stellplatzkonzept..
http://www.setpos.eu/

Und das liest sich folgendermasen:
http://www.trans-top.com/newsde/article.php?article_file=1190625543.txt&showtopic=

Das Areal wird von einem 3,20 Meter hohen Stahlzaun mit abschließendem Stacheldraht umgeben. 16 Videokameras bewachen die Stellplätze rund um die Uhr. Vor Einfahrt in den Parc fermé findet erst eine Kontrolle durch das Sicherheitspersonal statt. Fahrer und Beifahrer werden fotografiert, Personalausweis oder Pass gescannt, der Frachtraum wird zum Schutz der Ladung verplombt und der Zustand des Fahrzeuges wird auf einem Protokoll dokumentiert. Der Fahrer erhält eine Chipkarte, mit der er den Parkplatz verlassen und wieder betreten kann. Diese Vorgänge – Betreten und Verlassen des Parkplatzes – werden durch die Chipkarte registriert. Will der Fahrer die Fahrt weiter aufnehmen, so kann er den Parkplatz nur nach nochmaliger gemeinsamer Kontrolle mit dem Sicherheitspersonal verlassen. Der Wachmann und der Fahrer nehmen dann gemeinsam den Lkw in Augenschein und schauen, ob das Fahrzeug im gleichen Zustand ist wie bei der Einfahrt auf den Parkplatz. Die Chipkarte händigt der Fahrer dem Sicherheitspersonal wieder aus. „So wollen wir dem Diebstahl von Ladung, Diesel oder sogar des gesamten Lkws vorbeugend entgegen wirken“ erklärt Schneidewindt.

na dann.., Sowas ist dann optimal für die internierung der Aufständischen..

Gruß, Artor

frank aus berlin hat gesagt…

Alos,ich muß das erst mal
durcharbeiten,äußere mich noch dazu!

Anonym hat gesagt…

@anonym 21. August 2008 03:58

---
"Will denn Russland dieses Problem nicht lösen, obwohl es Russland auch immer mehr selbst betrifft ???"
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Diese Frage bleibt nach wie vor zu Recht bestehen!
Auch die diesbezügliche Untätigkeit von Russland, sollte sehr nachdenklich stimmen!



Sowohl die v.g. Fragwürdigkeiten, als auch der Beitrag

von @huber sepp 21. August 2008 07:52, als auch

die Fotos von @anonym 21. August 2008 09:32, als auch

das unter
http://www.ausmeinersicht.com/
Der%20Dritte%20Weltkrig_wo%20und%20wo%
20nicht.htm
dargelegte Szenario, als auch

das Verhalten von Rumpelstilz in manchen Punkten, als auch

hier bisher noch nicht erwähnte Sachverhalte,

geben zu Recht Anlass zu der Besorgnis, dass Us-Eu-Su wirklich eine Tatsache ist und diese drei Gebilde gemeinsam an der Verwirklichung der NWO arbeiten !!!

Diese mögliche Tatsache wird auch nicht dadurch getrübt, dass der normale Bürger dieses Wirken oft nicht als sochles erkennt!
Auch wird diese mögliche Tatsache nicht dadurch getrübt, dass diese drei Gebilde (nach Aussen hin scheinbar) manchmal gegeneinander arbeiten!


Es wäre zutiefst bedauerlich, wenn das heutige Russland (so wie teilweise das frühere schon) mit diesem NWO-Pack unter einer Decke stecken würde.
Damit würde nicht nur das gesamte russische Volk, sondern alle Völker Europas (die in Russland eine mögliche Hoffnung der Bereiung von Zion sehen) vorsätzlich verarscht und verkauft werden !!!

Auch würde das (wenn man mal die i.d.R. nur kurzzeitliche vorherrschende Sichweise der Dinge ablegt) bei weiten nicht nur auf Russland mit erheblichen negativen Folgen zurückfallen.

holger hat gesagt…

Die innere Gliederung des gesunden sozialen Organismus macht auch die internationalen Beziehungen dreigliedrig. Jedes der drei Gebiete wird sein selbständiges Verhältnis zu den entsprechenden Gebieten der andern sozialen Organismen haben. Wirtschaftliche Beziehungen des einen Landesgebietes werden zu ebensolchen eines andern entstehen, ohne daß die Beziehungen der Rechtsstaaten darauf einen unmittelbaren Einfluß haben. Und umgekehrt, die Verhältnisse der Rechtsstaaten werden sich innerhalb gewisser Grenzen in völliger Unabhängigkeit von den wirtschaftlichen Beziehungen ausbilden. Durch diese Unabhängigkeit im Entstehen der Beziehungen werden diese in Konfliktfällen ausgleichend aufeinander wirken können. Interessenzusammenhänge der einzelnen sozialen Organismen werden sich ergeben, welche die Landesgrenzen als unbeträchtlich für das Zusammenleben der Menschen erscheinen lassen werden. - Die geistigen Organisationen der einzelnen Landesgebiete werden zueinander in Beziehungen
Wer dagegen einwendet, daß die Rechts- und Wirtschaftsverhältnisse doch in Wirklichkeit ein Ganzes bilden und nicht voneinander getrennt werden können, der beachtet nicht, worauf es bei der hier gemeinten Gliederung ankommt. Im gesamten Verkehrsprozeß wirken die beiderlei Verhältnisse selbstverständlich als Ganzes. Aber es ist etwas anderes, ob man Rechte aus den wirtschaftlichen Bedürfnissen heraus gestaltet; oder ob man sie aus den elementaren Rechtsempfindungen heraus gestaltet und, was daraus entsteht, mit dem Wirtschaftsverkehr zusammenwirken läßt.

Treten können, die nur aus dem gemeinsamen Geistesleben der Menschheit selbst sich ergeben. Das vom Staate unabhängige, auf sich gestellte Geistesleben wird Verhältnisse ausbilden, die dann unmöglich sind, wenn die Anerkennung der geistigen Leistungen nicht von der Verwaltung eines geistigen Organismus, sondern vom Rechtsstaate abhängt. In dieser Beziehung herrscht auch kein Unterschied zwischen den Leistungen der ganz offenbar internationalen Wissenschaft und denjenigen anderer geistiger Gebiete. Ein geistiges Gebiet stellt ja auch die einem Volke eigene Sprache dar und alles, was sich in unmittelbarem Zusammenhange mit der Sprache ergibt. Das Volksbewußtsein selbst gehört in dieses Gebiet. Die Menschen eines Sprachgebietes kommen mit denen eines andern nicht in unnatürliche Konflikte, wenn sie sich nicht zur Geltendmachung ihrer Volkskultur der staatlichen Organisation oder der wirtschaftlichen Gewalt bedienen wollen. Hat eine Volkskultur gegenüber einer andern eine größere Ausbreitungsfähigkeit und geistige Fruchtbarkeit, so wird die Ausbreitung eine gerechtfertigte sein, und sie wird sich friedlich vollziehen, wenn sie nur durch die Einrichtungen zustande kommt, die von den geistigen Organismen abhängig sind
Gegenwärtig wird der Dreigliederung des sozialen Organismus noch der schärfste Widerstand von seiten derjenigen Menschheitszusammenhänge erwachsen, die aus den Gemeinsamkeiten der Sprachen und Volkskulturen sich entwickelt haben. Dieser Widerstand wird sich brechen müssen an dem Ziel, das sich aus den Lebensnotwendigkeiten der neueren Zeit die Menschheit als Ganzes immer bewußter wird setzen müssen. Diese Menschheit wird empfinden, daß ein jeder ihrer Teile zu einem wahrhaft menschenwürdigen dasein nur kommen kann, wenn er sich lebenskräftig mit allen anderen Teilen verbindet.

holger hat gesagt…

Anschauungen der “Staatsmänner” Anschauungen durch die letzten Jahrzehnte hindurch sich ausbildete, wie sie der Schreiber dieser Ausführungen monatelang vor der Kriegskatastrophe zuletzt in Wien vor einem kleinen Zuhörerkreise aussprach (vor einem größeren wäre er wohl verlacht worden). Er sagte über das, was drohte, ungefähr das Folgende: Die in der Gegenwart herrschenden Lebenstendenzen werden immer stärker werden, bis sie sich zuletzt in sich selber vernichten werden. Da schaut derjenige, der das soziale Leben geistig durchblickt, wie überall furchtbare Anlagen zu sozialen Geschwürbildungen aufsprossen. Das ist die große Kultursorge, die auftritt für denjenigen, der das Dasein durchschaut. Das ist das Furchtbare, was so bedrückend wirkt und was selbst dann, wenn man allen Enthusiasmus sonst für das Erkennen der Lebensvorgänge durch die Mittel einer geisterkennenden Wissenschaft unterdrücken könnte, einen dazu bringen müßte, von dem Heilmittel so zu sprechen, daß man Worte darüber der Welt gleichsam entgegenschreien möchte. Wenn der soziale Organismus sich so weiter entwickelt, wie er es bisher getan hat, dann entstehen Schäden der Kultur, die für diesen Organismus dasselbe sind, was Krebsbildungen im menschlichen natürlichen Organismus sind. Aber die Lebensanschauung herrschender Kreise bildete auf diesem Untergrunde des Lebens, den sie nicht sehen konnte und wollte, Impulse aus, die zu Maßnahmen führten, die hätten unterbleiben sollen und zu keinen solchen, die geeignet waren, Vertrauen der
verschiedenen Menschengemeinschaften zueinander zu begründen. - Wer glaubt, daß unter den unmittelbaren Ursachen der gegenwärtigen Weltkatastrophe die sozialen Lebensnotwendigkeiten keine Rolle gespielt haben, der sollte sich überlegen, was aus den politischen Impulsen der in den Krieg drängenden Staaten dann geworden wäre, wenn die “Staatsmänner” in den Inhalt ihres Wollens diese sozialen Notwendigkeiten aufgenommen hätten. Und was unterblieben wäre, wenn man durch solchen Willensinhalt etwas anderes zu tun gehabt hätte als die Zündstoffe zu schaffen, die dann die Explosion bringen mußten. Wenn man in den letzten Jahrzehnten das schleichende Krebs-Erkranken in den Staatenbeziehungen als Folge des sozialen Lebens der führenden Teile der Menschheit ins Auge faßte, so konnte man verstehen, wie eine in allgemeinen menschlichen Geistesinteressen stehende Persönlichkeit angesichts des Ausdruckes, welchen das soziale Wollen in diesen führenden Teilen annahm, schon 1888 sagen mußte: “Das Ziel ist: die gesamte Menschheit in ihrer letzten Gestaltung zu einem Reiche von Brüdern zu machen, die, nur den edelsten Beweggründen nachgehend, gemeinsam sich weiter bewegen. Wer die Geschichte nur auf der Karte von Europa verfolgt, könnte glauben, ein gegenseitiger allgemeiner Mord müsse unsere nächste Zukunft erfüllen”, aber nur der Gedanke, daß ein “Weg zu den wahren Gütern des menschlichen Lebens” gefunden werden müsse, kann den Sinn für Menschenwürde aufrechterhalten. Und dieser Gedanke ist ein solcher, “der mit unsern ungeheuern kriegerischen Rüstungen und denen unserer Nachbarn nicht im Einklange zu stehen scheint, an den ich aber glaube, und der uns erleuchten muß, wenn es nicht überhaupt besser sein sollte, das mensch
liche Leben durch einen Gemeinbeschluß abzuschaffen und einen offiziellen Tag des Selbstmordes anzuberaumen.” (So Herman Grimm 1888 auf S.46 seines Buches: “Fünfzehn Essays. Vierte Folge. Aus den letzten fünf Jahren”.)

holger hat gesagt…

Was waren die “kriegerischen Rüstungen” anderes als Maßnahmen solcher Menschen, welche Staatsgebilde in einer Einheitsform aufrechterhalten wollten, trotzdem diese Form durch die Entwickelung der neuen Zeit dem Wesen eines gesunden Zusammenlebens der Völker widersprechend geworden ist? Ein solches gesundes Zusammenleben aber könnte bewirkt werden durch denjenigen sozialen Organismus, welcher aus den Lebensnotwendigkeiten der neueren Zeit heraus gestaltet ist.
Das österreichisch-ungarische Staatsgebilde drängte seit mehr als einem halben Jahrhundert nach einer Neugestaltung. Sein geistiges Leben, das in einer Vielheit von Völkergemeinschaften wurzelte, verlangte nach einer Form, für deren Entwickelung der aus veralteten Impulsen gebildete Einheitsstaat ein Hemmnis war. Der serbisch-österreichische Konflikt, der am Ausgangspunkte der Weltkriegskatastrophe steht, ist das vollgültigste Zeugnis dafür, daß die politischen Grenzen dieses Einheitsstaates von einem gewissen Zeitpunkte an keine Kulturgrenzen sein durften für das Völkerleben. Wäre eine Möglichkeit vorhanden gewesen, daß das auf sich selbst gestellte, von dem politischen Staate und seinen Grenzen unabhängige Geistesleben sich über diese Grenzen hinüber in einer Art hätte entwickeln können, die mit den Zielen der Völker im Einklange gewesen wäre, dann hätte der im Geistesleben verwurzelte Konflikt sich nicht in einer politischen Katastrophe entladen müssen. Eine dahin zielende Entwickelung
erschien allen, die in Österreich-Ungarn sich einbildeten, “staatsmännisch” zu denken, als eine volle Unmöglichkeit, wohl gar als der reine Unsinn. Deren Denkgewohnheiten ließen nichts anderes zu als die Vorstellung, daß die Staatsgrenzen mit den Grenzen der nationalen Gemeinsamkeiten zusammenfallen. Verstehen, daß über die Staatsgrenzen hinweg sich geistige Organisationen bilden können, die das Schulwesen, die andere Zweige des Geisteslebens umfassen, das war diesen Denkgewohnheiten zuwider. Und dennoch:
dieses “Undenkbare” ist die Forderung der neueren Zeit für das internationale Leben. Der praktisch Denkende darf nicht an dem scheinbar Unmöglichen hängen bleiben und glauben, daß Einrichtungen im Sinne dieser Forderung auf unüberwindliche Schwierigkeiten stoßen; sondern er muß sein Bestreben gerade darauf richten, diese Schwierigkeiten zu überwinden. Statt das “staatsmännische” Denken in eine Richtung zu bringen, welche den neuzeitlichen Forderungen entsprochen hätte, war man bestrebt, Einrichtungen zu bilden, welche den Einheitsstaat gegen diese Forderungen aufrechterhalten sollten. Dieser Staat wurde dadurch immer mehr zu einem unmöglichen Gebilde. Und im zweiten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts stand er davor, für seine Selbsterhaltung in der alten Form nichts mehr tun zu können und die Auflösung zu erwarten, oder das innerlich Unmögliche äußerlich durch die Gewalt aufrechtzuerhalten, die sich auf die Maßnahmen des Krieges begründen ließ. Es gab 1914 für die österreichisch-ungarischen “Staatsmänner” nichts anderes als dieses: Entweder sie mußten ihre Intentionen in die Richtung der Lebensbedingungen des gesunden sozialen Organismus lenken und dies der Welt als ihren Willen, der ein neues Vertrauen
hätte erwecken können, mitteilen, oder sie mußten einen Krieg entfesseln zur Aufrechterhaltung des Alten. Nur wer aus diesen Untergründen heraus beurteilt, was 1914 geschehen ist, wird über die Schuldfrage gerecht denken können. Durch die Teilnahme vieler Völkerschaften an dem österreichisch-ungarischen Staatsgebilde wäre diesem die weltgeschichtliche Aufgabe gestellt gewesen, den gesunden sozialen Organismus vor allem zu entwickeln. Man hat diese Aufgabe nicht erkannt. Diese Sünde wider den Geist des weltgeschichtlichen Werdens hat Österreich-Ungarn in den Krieg getrieben.
Und das Deutsche Reich? Es ist gegründet worden in einer Zeit, in der die neuzeitlichen Forderungen nach dem gesunden sozialen Organismus ihrer Verwirklichung zustrebten. Diese Verwirklichung hätte dem Reiche seine weltgeschichtliche Daseinsberechtigung geben können. Die sozialen Impulse schlossen sich in diesem mitteleuropäischen Reiche wie in dem Gebiete zusammen, das für ihr Ausleben weltgeschichtlich vorbestimmt erscheinen konnte. Das soziale Denken, es trat an vielen Orten auf; im Deutschen Reiche nahm es eine besondere Gestalt an, aus der zu ersehen war, wohin es drängte. Das hätte zu einem Arbeits-Inhalt für dieses Reich führen müssen. Das hätte seinen Verwaltern die Aufgaben stellen müssen. Es hätte die Berechtigung dieses Reiches im modernen Völkerzusammenleben erweisen können, wenn man dem neugegründeten Reiche einen Arbeits-Inhalt gegeben hätte, der von den Kräften der Geschichte selbst gefordert gewesen wäre. Statt mit dieser Aufgabe sich ins Große zu wenden, blieb man bei “sozialen Reformen” stehen, die aus den Forderungen des Tages sich ergaben, und war froh, wenn man im Auslande die Muster-
gültigkeit dieser Reformen bewunderte. Man kam daneben immer mehr dazu, die äußere Welt-Machtstellung des Reiches auf Formen gründen zu wollen, die aus den ausgelebtesten Arten des Vorstellens über die Macht und den Glanz der Staaten heraus gebildet waren. Man gestaltete ein Reich, das ebenso wie das österreichisch-ungarische Staatsgebilde dem widersprach, was in den Kräften des Völkerlebens der neueren Zeit sich geschichtlich ankündigte. Von diesen Kräften sahen die Verwalter dieses Reiches nichts. Das Staatsgebilde, das sie im Auge hatten, konnte nur auf der Kraft des Militärischen ruhen. Dasjenige, das von der neueren Geschichte gefordert ist, hätte auf der Verwirklichung der Impulse für den gesunden sozialen Organismus ruhen müssen. Mit dieser Verwirklichung hätte man sich in die Gemeinsamkeit des modernen Völkerlebens anders hineingestellt, als man 1914 in ihr stand. Durch ihr Nicht-Verstehen der neuzeitlichen Forderungen des Völkerlebens war 1914 die deutsche Politik an dem Nullpunkte ihrer Betätigungsmöglichkeit angelangt. Sie hatte in den letzten Jahrzehnten nichts bemerkt von dem, was hätte geschehen sollen; sie hatte sich beschäftigt mit allem Möglichen, was in den neuzeitlichen Entwickelungskräften nicht lag und was durch seine Inhaltlosigkeit “wie ein Kartengebäude zusammenbrechen” mußte.
Von dem, was sich in dieser Art als das tragische Schicksal des Deutschen Reiches aus dem geschichtlichen Verlauf heraus ergab, würde ein getreues Spiegelbild entstehen, wenn man sich herbeiließe, die Vorgänge innerhalb der maßgebenden Orte in Berlin Ende Juli und 1. August 1914 zu prüfen und vor die Welt getreulich hinzustellen. Von diesen Vorgängen weiß das In- und Ausland noch wenig.
Wer sie kennt, der weiß, wie die deutsche Politik damals sich als die eines Kartenhauses verhielt, und wie durch ihr Ankommen im Nullpunkt ihrer Betätigung alle Entscheidung, ob und wie der Krieg zu beginnen war, in das Urteil der militärischen Verwaltung übergehen mußte. Wer maßgebend in dieser Verwaltung war, konnte damals aus den militärischen Gesichtspunkten heraus nicht anders handeln, als gehandelt worden ist, weil von diesen Gesichtspunkten die Situation nur so gesehen werden konnte, wie sie gesehen worden ist. Denn außer dem militärischen Gebiet hatte man sich in eine Lage gebracht, die zu einem Handeln gar nicht mehr führen konnte. Alles dieses würde sich als eine weltgeschichtliche Tatsache ergeben, wenn jemand sich fände, der darauf dringt, die Vorgänge in Berlin von Ende Juli und 1. August, namentlich alles das, was sich am 1. August und 31. Juli zutrug, an das Tageslicht zu bringen. Man gibt sich noch immer der Illusion hin, durch die Einsicht in diese Vorgänge könne man doch nichts gewinnen, wenn man die vorbereitenden Ereignisse aus der früheren Zeit kennt. Will man über das reden, was man gegenwärtig die “Schuldfrage” nennt, so darf man diese Einsicht nicht meiden. Gewiß kann man auch durch anderes über die längst vorher vorhandenen Ursachen wissen; aber diese Einsicht zeigt, wie diese Ursachen gewirkt haben.

alex hat gesagt…

bei georgien geht es um weitaus mehr, man muss vorallem die geostrategische position in anbetracht ziehen!!! georgien ist die verbindung zwischen Europa und dem mitleren osten(durch türkei)...

afghanistan/bzw. pakistan ist die verbindung zwischen China+Indien und mittleren Osten...

man muss bedenken, dass es schlußendlich um die abschirmung/isolation des iran geht...und wenn man bedenkt, das iran eben mit diesen staaten(neben anderen wie zb sysrien) ein millitärischen defensiv vertrag geschlossen hat...ergibt viel einen sinn....

vorallem ist anzumerken, das nun in den medien wieder verstärkt von der instabillität der atommacht pakistan gesprochen wird...urplötzlich tritt auch der pro-westliche präsident pakistans zurück und es ereignen sich zufällih(?)erweise mehrere terrorangriffe.

wenn ihr mich fragt werden die USA diese instabillität bald ausnutzen um in pakistan einzumarschieren, denn es lässt sich von den hohen bergen, vom gebirge aus natürlich viel besser verteidigen als auf der eben in aghanistan (anspielung auf china + indien).

naja nur son gedankenanstoß.

freu mich das ich die seite gefunden hab, ...bin mittlerweile auch ganz durch...und pro russisch kann man hier wirklich niemandem von politik-global vorwerfen...zumindest nicht in foreingenommener form .... ein objektiv sachlich und rationaler blick auf das weltgeschehen ist dies lediglich....

und man kommt nunmal dabei auf die prorussische haltung wenn man sich die verbrechen der ach so frei- demokratischen westmächte anschaut.

alex

Anonym hat gesagt…

@Artor

interessant.

auch die links fand ich gut, gleich auf den punkt (SETPOS kannte ich noch nicht. was es alles gibt.).


da kann man leider auch ueber sehr erschreckende szenarios nachdenken bei dem thema.

kennst du das "Civilian Inmate Labor Program"?

(hier der link direkt zur army: http://www.army.mil/usapa/epubs/pdf/r210_35.pdf)

alleine bei so einer ueberschrift bekomme ich das grausen:

"Chapter 3
Establishing Civilian Inmate Prison Camps on Army Installations, page 8"


wen's juckt, auf gnn gibts dazu noch so einige weitere links und nachrichten : http://www.gnn.tv/threads/13470/Civilian_Inmate_Labor_Program?page=1

Overkill hat gesagt…

@ Anonym von 20 Uhr 47
„Es wäre zutiefst bedauerlich, wenn das heutige Russland (so wie teilweise das frühere schon) mit diesem NWO-Pack unter einer Decke stecken würde...

Das eben meine ich. Wenn es nicht so ist, dann wäre ja alles viel besser. Aber - ausschließen läßt sich das eben doch nicht!

Zumal Ex-KGB-Putin und seine Sockenpuppe Medwedew weder über die sowjetische Geschichte wahrheitsgemäß aufgeklärt haben (bisher!) noch über den Marschall-Schukow-Putsch 1953, der die Machtverhältnisse im Kreml entscheidend änderte, noch über die Revolution 1990-91, wo in Moskau Panzer geschossen haben. Noch über die Geschichtsschreibung des „Großen Vaterländischen Krieges” und die Finanzierung und Alimentierung durch die USA. Wie die Anschubfinanzierung der sogenannten Roten Oktoberrevolution 1917. Überall Schweigen im Walde. Dröhnend geradezu. Auch zur BRD-DDR-Problematik und -Hintergründen - nix oder Auge-zudrücken zu den offiziellen Lügen der vier Siegermächte.

Das stinkt, mir jedenfalls!, ganz gewaltig. Mir bleibt daher fast nur noch die Option, daß „man”, also US und „reformierte” SU-Nachfolge, die undemokratische EU is natürlich „a dabei”, zwar „getrennt medial rüberkommend” marschieren, aber gemeinsam an ihrer Beute und Zielvorgabe der Geldgeber der Oktoberrevolution (Kuhn, Loeb, Schiff, Warburg usw. usf.) FESTHALTEN.

Wer kann mir das inhaltlich widerlegen. Ich flehe darum. Ich würde mich freuen, wenn es möglich wäre. Ich sehe KEINERLEI Ansatz dazu. Leider.

SU und US und EU sind die Orwellschen Mahlsteine, die unten Gold und Geld und Arbeitskraft, natürlich nur in die Siele der Sociétés Anonymes „unserer Leut” ausscheiden, wenn oben Menschenmaterial satt reingekippt wird!

Sockenhalter hat gesagt…

Man oh man, du scheinst ja wirklich mit dem Flitzebogen aufś Klo zu gehń. Unsere Leut, was rauchst du eigentlich da die ganze Zeit für krasses Zeug. Alder. Geh weiter...unsere Leut..koks nicht so viel..schiebst ja tatsächlich blanke Paranoia.

Anonym hat gesagt…

@ huber sepp
naja, gibt da ja verschiedene thesen, was amerikanien so im sinn hat, die zerbröselung von china vielleicht. das schaffens ja nur wenn sie die russen zur strecke bringen. aber dass russland unter gemeinsamer decke steckt, das glaub ich nicht, echt nicht, ausser russland würd mit usrael zusammen china plattmachen wollen, aber das scheint doch reichlich absurd.
das schweizmagazin kannst übrigens vergessen, das postet öfters enten.

Anonym hat gesagt…

merkel macht wahlkampf im sandkasten.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,573586,00.html

das hatte doch der dablju auch, als die wtcs bombardiert wurden.

ich behaupte allerdings, dass sie im sandkasten noch was lernen kann, so schlecht iss das nicht.

Rumpelstilz hat gesagt…

Zum Wisnewski-Artikel und der Übersetzung der französischen Texte ...
Gleich vorneweg: Die Seite vom Réseau Voltaire, (Président Thierry Meyssan) ist seit seinem Artikel über SARKOZY gesperrt. Die Seite vom Réseau Voltaire GIBT ES NICHT MEHR.

Wer näheres dazu wissen möchte, kann sich auch gerne über:
www.alterinfo.net
informieren - oder darf den in Frankreich zensierten Artikel hier bei Politik-Global lesen - natürlich im original. :-))

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Aha, wir haben auch einen jüdischen agent provocateur.

Anders herum gab es solche verbohrten auch unter Hitler - denn Dummheit und Arroganz gehen zumeist Hand in Hand.

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Rest morgen

Anonym hat gesagt…

hallo H.Rumpelstilz,..
die gleiche stozy oder ähnliche ist unter dem link auch zu finden....

http://www.voltairenet.org/article157870.html
titel:Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte
mfg Louis

Anonym hat gesagt…

@ Huber Sepp,

endlich mal jemand der das perfide Spiel so sieht wie ich.

Die stecken alle unter einer Decke und spielen ihre Rolle auf dem Schachbrett der Welt.

Für was? Für das gemeinsam angestrebte Ziel namens New World Order.

Dieses Ziel bleibt unerreichbar, denn sie hinken ihrem Zeitplan schon lange hinterher.

Ich werde mich davor hüten, in dem gegenwärtigen System, auch nur einer einzigen Regierung zu vertrauen.

Gruss

Overkill hat gesagt…

@ anonym von 05 Uhr 37

Die NWOler spielen ihr Spiel seit dem ersten Zusammenfall des Babylonischen Turms damals in Mesopotamien, geistig-spirituell betrachtet.
Wenn Du die Bibel in diesem Geist gleichnishaft liest, ist Dir das ganze „Kasperl-Theater” der Machtgeier völlig offen auffem Tisch. Es sind Geistes-Gestörte, die sich auf ihre scheinbare Intelligenz hochmütig verlassen und nicht merken, daß ihr Auftritt weltweit nichts anderes als säuglingshaft ist - objektiv mit Abstand betrachtet! Zu Lasten der Mitmenschen, leider.

Nichts war für mich entlarvender als Heinrich Kissingers Interview mit dem Deutschen Managermagazin 1992, bei dem die Befragerin fragte: „Herr Dr. Kissinger, Sie haben alles erreicht, was man im Leben erreichen kann, Sie waren Secretary of State (US-Außenminister) und sind Chef diverser Geldanlage-Fonds, was kann sie überhaupt noch reizen?”
„MACHT, Macht ist das Aphrodisiakum des Mannes”, sprach der aus Fürth bei Nürnberg als Kind emigrierte „Dr. Death” (US-Bezeichnung für Kissinger, wegen seiner Vietnamkrieg-Verstrickung, siehe DIE PENTAGONPAPIERE [NEIN, die gibt es nicht in den Amerika-Häusern in den dortigen Leihbibliotheken zu lesen; man guckt dort nur mit Riesenaugen den Fragesteller an!])leise ins Mikrofon und schlich sich.

Anonym hat gesagt…

@ Overkill,

ich kenne das NWO-Spiel schon seit vielen, vielen Jahren. Nach und nach formierte sich das Puzzlespiel.

Ich habe damals sehr viele gute Bücher gelesen und darüber recherchiert.

Das tue ich nun schon sehr lange nicht mehr.
Bis auf das ich natürlich Nachrichten der unabhängigen Medien lese.

Viel wichtiger ist mir das spirituelle Dasein, als sich ewig mit diesen dunklen Themen zu beschäftigen.

Dabei allerdings nicht das Weltgeschehen aus den Augen zu verlieren. Und ich habe damals für mich erkannt, dass die unter einer Decke stecken, nachdem ich die Puzzleteile zusammen gefügt hatte.

Andere mögen das gerne anders sehen.

Zum hochgradig psychopatischen Henry Kissinger muss man nicht viel sagen. Ein Verbrecher höchsten Ranges. Kalt und gewissenlos, wie viele andere neben, unter und über ihm.

Gruss von anonym 05:37

Paul hat gesagt…

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