Montag, 24. März 2008

0803-23 / Friedensnobelpreis - schon für 3 Silberlinge ?

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Wer steckt hinter der Vergabe von


Friedensnobelpreisen ?


Gerade einmal aus dem Stehgreif, wer hat denn solche Preise bekommen? Al Gore mit seinem Klimaschwindel, den er im Auftrag des Prince of Wales PR-wirksam zur Geltung brachte. Aber auch der Dalai Lama hat einen Friedensnobelpreis erhalten, ebenso der Gründer der Gremeen-Bank für Micro-Darlehen in Bangladesch. Letztgenanntem ist eine Verbindung zum National Endowment for Democracy nachweisbar. Al Gore arbeitet mit seiner Klima-Schwindel-Initiative ebenso für den NWO - und der Dalai Lama? Ihm als Einzigen unterstelle ich, daß er nur die positive Seite der Wirkung des Friedensnobelpreises sah - und nicht wußte, daß hinter seinem Rücken das National Endowment for Democracy, das weitestgehend von der US-Regierung - auch über die CIA - finanziert wird, wobei das NED nicht nur die "Wahlen" im Irak fälschte, sondern für die Schein-Revolution in Georgien und in der Ukraine zuständig war. Das NED ist eine Schein-NGO mit der Aufgabe Umstürze in fremden Ländern vorzubereiten.

Die Verbindungen zwischen dem CFR (Council on Foreign Relations), der CIA (unter Order des CFR), des NED (regierungsfinanziert - direkt und über die CIA), die Rockefeller-Foundation und die Ford-Foundation, Georges Soros, RoG (Reporter ohne Grenzen) und der CoR (Club of Rome) arbeiten dabei Hand in Hand.

Insofern kann einem der Dalai Lama leid tun, denn indem er den Friedensnobelpreis annahm, hatte er auch zugelassen, daß hinter seinem Rücken eine Strategie aufgebaut wurde, die aus den Bedingungen, die China akzeptieren mußte, um die Olympischen Sommerspiele zu erhalten, erkennbar ist. So darf niemals vergessen werden, daß der CFR langfristige Strategien aufbaut, um ein Land nach dem anderen mit ihnen genehmen Regierungen auszustatten. Sie nennen es "Demokratie" und sind selbst so wenig demokratisch, wie es im Irak erkennbar ist - oder in Deutschland, wo nur das letzte doppelhöckrige Wüstentier noch an "Demokratie" glaubt.

Aber zurück zu China, bzw. Tibet. Bemerkenswert daran ist das Timing, die genaue zeitliche Abstimmung auf das, was medienwirksam China in Bedrängnis bringen kann - DENN China stellt mit ihren Währungsreserven von über 1,5 Billionen Dollar für die USA eine sehr gravierende Bedrohung dar, vermögen doch diese 1,5 'trillions' auf dem Devisenmarkt plaziert, den Dollar binnen Stundenfrist auf einen Wert nahe NULL zu drücken. Nun befindet sich jedoch China auf der "Sünderbank" - auch mit falschen Fotos aus Nepal, wobei unter diesen Fotos mit rabiatem und robustem Einsatz der Sicherheitskräfte gegen Zivilisten unterstellt werden sollte, dies sei in China der Fall gewesen. Die Proteste gegen China erfolgten sogar bis heute anläßlich der Entzündung des Olympischen Feuers.

Der von den USA mißbrauchte Dalai Lama, dem ich wirklich friedliche Absichten unterstelle, genoß selbstverständlich diese mächtige Hilfe, um für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen zu werden. (Mit Al Gore war das sogar noch offensichtlicher, denn da wurde der Nobelpreis an einen verliehen, der wohl Schwierigkeiten haben wird, sich vom Betrugsverdacht reinzuwaschen.)


Mit der Vergabe des Friedensnobelpreises an den Dalai Lama wurde dieser in die Öffentlichkeit gestellt und seiner Sache Nachdruck verliehen. A B E R WAS ist denn seine Sache? Seine Sache sind weder Bürgerkrieg, Aufstände mit Toten, Unabhängigkeit Tibets - sondern dem Dalai Lama ging es um kulturelle Eigenständigkeit, Praktizieren des Buddhistischen Glaubens. Erwiesenermaßen mischt sich z.B. die Vereinigung Reporter ohne Grenzen ein - und diese Organisation wurde kürzlich seitens der UNESCO mit dem Verbot belegt, noch ihren Namen zu mißbrauchen. Reporter ohne Grenzen wird vom NED / National Endowment for Democracy finanziert, so wie der NED auch die Farben-Revolutionen in Georgien und der Ukraine steuerte. Der NED ist eine subversive Regierungsabteilung der USA unter dem Deckmantel einer NGO und arbeitet eng mit der CIA zusammen.

Mit der durch die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele eingegangenen Verpflichtung freier Berichterstattung bei gleichzeitiger Finanzierung eines Volksaufstandes in Tibet geriet China in den Zwang, entweder den Ruf zu verlieren - oder subversive Tätigkeit zuzulassen. Dabei ist das national Endowment for Democracy noch wesentlich aktiver, als das Westminster Endowment for Democracy, dem englischen Pendant im Anglo-American Century. Im NED sitzen berüchtigte Figuren wie:
Vin Weber, (Chairman) Richard A. Gephardt, (Vice-Chair) Mr. Robert Miller, Jean Bethke Elshtain, Carl Gershman, (President) Directors:John Bohn, Norm Coleman, United States Senate, Christopher Cox, Ms. Rita DiMartino, Kenneth M. Duberstein, Ms. Esther Dyson, Patricia S. Friend, Dr. Francis Fukuyama - Johns Hopkins University and Paul H. Nitze School for Advanced International Studies, etc. --- also absolut kein Verein für Chor-Knaben, sondern ein Falkenverein der US-Regierung, deren einziges Ziel darin besteht, Länder, die noch nicht den USA unterworfen sind, zu "demokratisieren", d.h. dort Marionetten-Regierungen einzusetzen.

Das Druckmittel eines angeblich niedergeschlagenen Bürgerkrieges - hier hatte jedoch die Westpresse mit falschen Fotos aus Nepal, aus Thailand, derart übertrieben, daß einige Menschen hellhörig wurden.

In meinem ersten Bericht sind die wiedergegebenen Fotos authentisch - und diese Fotos zeigen keinerlei Massenaufruhr. Es sind heimlich aufgenommene Fotos, ein Bild zeigt eine Gruppe Jugendlicher in Peking bei einer stillen Demo im Gebet, die anderen Fotos zeigen normale - zwar Regierungs kontrollierte Szenen, aber keine dramatischen (Falsch-)Bilder, wie in der deutschen Presse.

Inzwischen habe ich eine Reihe von Interviews mit Chinesen informierter Kreise bekommen - und es scheint sich zu bestätigen, daß diese gesamte Panikmache in den West-Medien dazu benutzt werden soll, China unter Druck zu setzen - entweder Tibet selbständig werden zu lassen - oder auf die Olympiade zu verzichten. Die Instrumentalisierung der Olympischen Spiele scheint sich als Dauerthema in der US-Administration wie CFR, CIA, NED, NSAC, CSIC zu etablieren - denn, welch eine Gelegenheit die Weltmeinung zu manipulieren.

Demokratie auf amerikanisch ist jedoch eine verkappte Radikaldiktatur, wovon wissende Bürger in von den USA besetzten Ländern sich ein sehr gutes Bild machen können. Sogar eine gewisse Frau Merkel bekam ihren Führungsoffizier vom Aspen Institute und sie erhielt vom berüchtigten Gedmin ihre Tagesbefehle - gleich mit Beginn ihrer Kanzlerschaft.

Bericht wird fortgesetzt.

Auch bezüglich eigenartiger Vergaben der Friedensnobelpreise seitens der Norweger.


Copyright © Rumpelstilz / Politik-Global / 25-03-2008





Kommentare:

Aliaslos hat gesagt…

Interessant, dass dieser Protestierende bei der Entzündung des Olympischen Feuers in China einer von den Reportern ohne Grenzen war...

Rumpelstilz hat gesagt…

Reporter ohne Grenzen ist mit dem NED und mit Georges Soros verbunden. UNESCO hat übrigens Reporter ohne Grenzen wegen Mißbrauchs untersagt, noch ihren Namen zu verwenden.

Alles ezigt sich nur als abgecartertes Spiel seitens des CFR mit ihren Hilfsorganisationen CIA und NED und Reporter ohne Grenzen und den kontrollierten Medien.

Der DUMME ist wie immer der belogene Bürger!!!

Ich hätte gerne weiter am Bericht geschrieben, aber alle Namen und Daten sind auf dem Laptop - und das 'Motherboard' fällt andauern aus, bzw. nimmt überhaupt nicht mehr seinen Dienst auf - Gott sei Dank nicht die Festplatte mit den Daten.

So etwas RUFT direkt nach Spendern !

Jeder möchte gerne die Information und die Leistung erhalten - ob sie im Supermarkt auch alles für umsonst haben wollen?

Anonym hat gesagt…

Tja, Rumpelstilz...

habe auch so einen billigen Computer gekauft... nach einiger Zeit war das Motherboard hin.... und dann monatelang kein Computer :(....
Nun habe ich ihn wieder in die Nähe von Wien geschleppt - rund 800 km... dort wurde er mir auf Garantie gratis repariert :)

Jetzt kann ich weiterschreiben... und die Daten auf dem Harddisk sind alle noch schön brav erhalten...

Tja, vielleicht findest Du irgendwo ein billiges Motherboard... wenn der Spenderkreis nicht zunimmt...

Gruss

Anonym hat gesagt…

Tja, Gazprom könnte Dir doch einige "starke" Rubbels für Deine Arbeit hinblättern...

Das wäre doch was...
Hast Du keine Beziehungen ?

Vielleicht musst Du nur Deine Arbeiten vorlegen ;)

Nicht so ernst gemeint...

Anonym hat gesagt…

Konrad Fischer - info [at] konrad-fischer-info.de - http://www.konrad-fischer-info.de/
2008-01-05 19:37:03

Hallöle, mal was nicht so Bekanntes apropos Ölkorruption:

Das Scripps Institute of Oceanography (ein gewisser Keeling wurschtelte dort die CO2-Daten solange durch den Computerwolf, bis sie der Klimaschutzpolitik passen), das globale Zentrum für CO2-Kalibrierung und CO2-Daten für das IPCC, wird von Shell, Chevron, BP und anderen Ölfirmen unterstützt. Quelle: Der eigene Jahresbericht:
http://sio.ucsd.edu/img/pdfs/AnnualReport_2006_opt.pdf

Konrad Fischer
Klimaketzer

Tja, das IPCC wird von Shell, Chevron und PB unterstüzt...
Rumpelstilz, Du hast geschrieben, dass der Prinz von Wales Mehrheitsaktionär von Shell und BP ist.
Kannst Du das irgendwie etwas verbindlicher "darstellen"... oder einen Link zu Deiner Quelle geben.... falls möglich, wäre nämlich nicht so unwichtig...

Anonym hat gesagt…

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/12/03/ngore03.xml


Prince recruits Gore for 'green' campaign



By Andrew Alderson, Chief Reporter, Sunday Telegraph
Last Updated: 11:38pm GMT 02/12/2006




Theirs is an unlikely alliance: the heir to the throne, the leader of the Church of England and the man who so nearly got the most powerful job in the world.


Al Gore: Video


But the Prince of Wales, the Archbishop of Canterbury and Al Gore will this week launch a new project to encourage big business to become more "green".

Prince Charles is said by aides to be "totally committed" to the scheme in which companies will be urged to assess – and reverse – the damage they are doing to the environment.

The Sunday Telegraph can also reveal that Prince Charles recently held a private meeting at Highgrove, his country home, with Mr Gore, the former presidential candidate, to discuss their shared passion for saving the environment.

Now Mr Gore has agreed to provide a video message, which will be screened to nearly 200 politicians, businessmen and other guests at St James's Palace on Wednesday night. The former vice-president was in Britain in September to promote his film, An Inconvenient Truth, which warns that the world has just 10 years to save itself.

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Prince Charles will be one of three speakers at the launch of his Accounting for Sustainability project. The others are the Archbishop of Canterbury, Rowan Williams, and Lord Browne of Madingley, the chief executive of BP, the petroleum giant.

It is understood that companies will be encouraged to follow Prince Charles's example by "offsetting" their carbon emissions. This is a service that allows individuals and companies to repair some of the damage caused by harmful emissions by channelling funds into projects that reduce levels of carbon dioxide in the atmosphere.

A senior aide to the prince said yesterday: "The aim of the new project is to help develop systems that will enable organisations to measure more effectively the environmental and social costs of their actions.

"This is for two reasons. It will enable organisations to take such factors into account when taking decisions about their future. It will also enable them to make more information available to help consumers make more informed decisions."

Prince Charles regards Lord Browne as a powerful ally. Over the past decade, the peer has challenged the oil industry's past rejection of global warming and sought to cast BP as a "green" energy company. He has promised that BP will significantly cut its emission of greenhouse gases.

The Sunday Telegraph disclosed in July that Prince Charles had introduced a series of "green measures" at Highgrove, his Gloucestershire home, in order to save water and energy.

Royal sources say that Prince Charles is determined to lead by example because he believes that climate change is "the greatest challenge to face mankind" and should be tackled with greater urgency.

New measures introduced at Highgrove include using rainwater to flush lavatories and irrigate land, a reed-bed sewage system to process waste, and eco-friendly insulation and double glazing to increase heating efficiency. At Home Farm, the prince's 900-acre organic farm near Highgrove, there are plans to produce and sell bio-diesel, an environmentally-friendly motor fuel made from rape-seed oil and vegetable fats.

Rumpelstilz hat gesagt…

@anonym

Bei Shell selbst nur zum Teil (Minderheit - Mehrheit ist die Beatrix /NL) jedoch bei SHELL T&T, d.h. Transport & Trading - das ist dort, wo gewöhnliche Menschen keine Aktienpakete erwerben können, denn die großen Profits werden von SHELL T&T im Transport gemacht und offshore versteuert. Aber bei den Bilderberger-Treffen können sich ja Charly und Bea gegenseitig trösten.

Der "Charly"-Prinz weiß eigentlich, daß er mit der "Grün-Initiative" nur Stuss erzählt, denn 1952 hatte die Dte. SHELL AG das Patent des Wasserstoffmotors aufgekauft und in den Safe gelegt, damit das Patent sich ein bißchen ausschlafen kann. Es ist dann erst 1972 während der Ölkrise wieder aufgewacht - hatte wohl ausgeschlafen.

Wir hätten längst ein anderes Wirtschaftssystem, in dem Energie nahezu kostenfrei zur Verfügung steht - aber so etwas findet eben nicht ungeteilten Beifall.

Tut mir leid, daß ich bei bestimmten Themen Dinge mit 'Humor' betrachte, aber soll man derartige Leute denn noch ernst nehmen?

Sie haben sich selbst ein Bein gestellt, denn heute führt Russland in der Energie-Kette und das ZAAFMK wird an der Nase herumgeführt. Lediglich in anderen Bereichen sind viele Länder noch den Monopolen von 'diesen Leuten' unterworfen: alle Drogen, wie z.B.
Whisky, Bier, Zigaretten, Cocain, Heroin, u.v.a.m.

Anonym hat gesagt…

Massenraubmordende Friedensstreitmächte vergeben den Friedensnobelpreis für den nächsten Zweck.