Dienstag, 13. Mai 2008

0805-16 / Deutscher Außenminister Steinmeier in Russland

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Keine Nachricht ist auch eine Nachricht !



Während in den deutschen Medien der Besuch Steinmeiers in Russland breitgetreten wird, von seinem Vortrag in der Universität der Stadt Jekaterinburg berichtet wird, wie er doch "courragiert" in Russland die Stärkung des Rechtssystems und eine Hinwendung zur Demokratie forderte - WELCH PEINLICHE ENTGLEISUNG !!!!!!! - wurde eben dieser selbe Steinmeier von russischen Studenten gefragt, weshalb Deutschland den Kosovo als Staat anerkannt habe, sich aber bei der Anerkennung von Abchasien und Ossetien mit der dortigen russischen Bevölkerung weigert, gleiches Recht anzuwenden.

Steinmeier blieb sprachlos und konnte nur noch stottern. Eine Antwort blieb "unser" deutscher "Außenminister" Steinmeier schuldig. WIE PEINLICH !!!


Dagegen ist den russischen Medien folgende Nachricht wichtiger, als die, daß der deutsche Außenminister hofft, daß er am morgigen Mittwoch Präsident Medwedew und den Premierminister Putin in Moskau sehen darf. Möglicherweise hängt das damit zusammen, daß folgende Nachricht eine private Initiative ist - während Steinmeier dem deutschgeMerkel-Kabinett angehört.


Symposium: Deutschlands Rolle bei der Diversifizierung
der russischen Wirtschaft

14:30 13/ 05/ 2008

MOSKAU, 13. Mai (Michail Logvinov für RIA Novosti). Vereinigung
deutscher und russischer Ökonomen, dialog e.V., veranstaltet am 24. und 25. Mai in Moskau ihr jährliches Symposium zu deutsch-russischen
Wirtschaftsfragestellungen.


Das Thema in diesem Jahr lautet „Zwischen Pipeline und Hightech - Die Rolle Deutschlands bei der Diversifizierung der russischen Wirtschaft“.

In diesem Jahr werden neue Wege bestritten. Das bisher in der Gründungsstadt des dialog e.V. Tübingen beheimatete Symposium
findet in den Räumen der renommierten Higher School of Economics (HSE) in Moskau statt. Die Schirmherrschaft übernimmt die deutsche Botschaft in Moskau; gefördert wird die Veranstaltung von der Robert-Bosch-Stiftung.


Die russische Wirtschaft befindet sich derzeit im Umbruch. In die wirtschaftliche Arbeitsteilung zwischen Deutschland und Russland
ist eine neue Dynamik gekommen. Russische Unternehmen präsentieren sich in Deutschland und auf dem Weltmarkt als selbstbewusste Investoren. Die russische Regierung verfolgt eine Wirtschaftspolitik, die eine Verringerung der Rohstoffabhängigkeit der russischen Wirtschaft zum Ziel hat.


Deutsche Unternehmen, die traditionell eine gute Position in der Investitionsgüterindustrie haben, verfolgen die Entwicklung mit
großem Interesse. Wo sehen sie ihre Chancen? Wo liegen die Schwerpunkte der russischen Investitionen in Deutschland? Wie tragfähig sind die Strategien russischer Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte?


Die internationale Zusammenarbeit von Unternehmen ist in einer globalisierten Wirtschaft selbstverständlich. In welchen Bereichen
und in welcher Form deutsche und russische Unternehmen zukünftig im
beiderseitigen Interesse kooperieren werden, soll auf dem diesjährigen
dialog-Symposium diskutiert werden.


Es werden namhafte Referenten erwartet. So haben zum Beispiel Arkadij Dvorkovich von der Administration des Präsidenten, Olga Sokolova vom russischen Wirtschaftsministerium, Veronika Bienert, CFO Siemens Russia, Jörg Bongartz, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank Ltd., Carsten Weber, RWE und Alexander Kostinsky, State Corporation Rosnanotech ihre Teilnahme zugesagt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die
Möglichkeit zur Anmeldung finden sie unter: www.dialog-ev.org



Die russischen Medien mögen Recht haben, wenn sie meinen, daß Steinmeiers Besuch in Russland nur sekundäre Bedeutung genießt. Das geMerkel nicht zu empfangen, wäre schon ein diplomatischer Affront - aber das geMerkel hat es vorgezogen, rasch nach Südamerika zu fliegen, um der Fragestellung eines Besuches in Russland aus dem Weg zu gehen.

Unter dieser deutschen Regierung bleibt für die Verbesserung der Beziehungen zu Russland wohl nur eine Vielzahl privater Initiativen.


Copyright (c) Rumpelstilz Politik-Global 13-05-2008

PS.: Der Artikel 0805-12 / Die Auslöschung der Menschheit / Der Rote Faden der Weltpolitik ist mit dem Teil 6 - 2.Hälfte ergänzt worden (wird jetzt ergänzt)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Es ist durchaus nachvollziehbar, dass ein Vertreter eines Völkerrechtsdeliktes namens "BRD" anlässlich der Frage warum er
die völkerrechtswidrige Abtrennung des Gebietes Kosovo auch noch als Staat verklärt ins Stottern kommt !!!

Noch mehr wäre er ins Stottern gekommen, wenn er nach den Grundlagen seiner Handlungsbefugnis gefragt worden wäre,
die kein Vertreter einer "BRD" seit dem 18.07.1990 mehr bestitzt !!! !!! !!!

Auch wäre er ins stottern gekommen, wenn er hätte erklären sollen, warum eine "BRD" in ihren Ausweispapieren unter
Staatsangehörigkeit, statt die Bezeichung des Staates einzutragen den der Ausweisinhaber tatsächlich angehört,
dort lediglich (im Zuge von vorsätzlichen Falschbekundungen in millionenhöhe) die Bezeichnung des Scheinstaates
"Deutsch" steht !!!

Ebenfalls wäre er ins Stottern gekommen, wenn er hätte erklären sollen, warum die "BRD"-Klubkarten (Ausweispapiere) nachdem
eine "BRD"-Bundesdruckerei an England verhöckert wurde mit Satanssymbolen gespickt sind !!!
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/illuminatenbaphometaufpersonalausweisderbrd.html



Mehr als zynisch erscheint es, wenn ein Vertreter eines Völkerrechtsdeliktes namens "BRD",
1.
der wie allen diese Vertreter das Deutsche Volk vorsätzlich und fortgesetzt belügen und (weisungsgemäss) schädigen,
2.
der auch in keinster Weise befugt ist für das Deutsche Volk zu sprechen, sowie in dessen Namen irgendwelche Handlungen vorzunehmen,
x.
in andere Länder fährt und dort die "Stärkung des Rechtssystems und eine Hinwendung zur Demokratie forderte" !!!

Es ist wirklich an heuchlerrischen Zynismus schwer zu überbieten !!!

Solche Leute würde ich des Landes verweisen, mit der Begründung dass sie rechtswirksam nicht befugt sind das Deutsche Volk
zu vertreten !!! !!! !!!




>>>Rechtslage BRD <<<

Habt Ihr Euch n i e gewundert, dass in Euren "BRD"-Ausweisen unter Staatsangehörigkeit die Bezeichnung
des Nichtstaates namens "Deutsch" steht, obwohl sich auch eine "BRD" im Eu-Übereinkommen von 1997 verpflichtet
hat in "BRD"-Ausweisen unter Staatsangehörigkeit die Bezeichnung des Staates einzutragen, den der
Ausweisinhaber auch tatsächlich angehört !!!
Könnt Ihr Euch wirklich n i c h t denken, warum in den "BRD"-Ausweisen vorsätzliche Falschbekundung in
millionenhöhe betrieben wird ???
Die "BRD" will über ihre seit 1949 im wesentlichen unveränderte Rechtsnatur hinwegtäuschen !!!
x.
Um es ganz deutlich auch dem Punkt zu bringen:
Die "BRD" ist weder irgendein Staat, noch der Deutsche Staat !!!
Die "BRD" ist seit 1949 bis heute lediglich ein besatzungsrechtliches Mittel, welches von den West-Alliierten 1949
auf dem Territorium des Deutschen Staates gegründet wurde, der als Staats- und Völkerrechtssubjekt seit
1871 bis heute durchgängig fortbesteht !!!
Daran hatte auch die Zeit von 1933 bis 1945 und auch kein Hitler-Regimes einen Einfluss, hier ist nur das
Völkerrecht massgeblich !!!


1.
Eine "Bundesrepublik Deutschland" ist (entgegen der auch heute noch anhaltenden Gehirnwäsche der Massen) weder
irgendein Staat, noch der Deutsche Staat !!!
1.1
Eine "Bundesrepublik Deutschland" ist unverändert seit 1949 (und unbeschadet der Ereignisse von 1989, die gehirnwäscheartig auch noch als "Wiedervereinigung" , später dann nur noch als Einheit verklärt wurden) ausschliesslich ein besatzungsrechtliches Mittel
der West-Alliierten !!!
1.2
Das besatzungsrechtliche Mittel namens „Bundesrepublik Deutschland“ wurde (u.a. wider Art. 43 HLKO) im
Zuge alliierter Gewalt (als Ausfluss deren drei westlichen Besatzungszonen)1949 (nicht nur zur Verwaltung eines Teiles
des Deutschen Staatsvolkes) auf dem Territorium des Deutschen Staates (der -unbeschadet der Ereignisse von 1933
bis 1945- als Staats- und Völkerrechtssubjekt seit 1871 bis heute durchgehend fortbesteht! ) gegründet !!!

1.3
Allein aus den v.g. Tatsachen folgt die Tatsache, dass das v.g. besatzungsrechtliche Mittel keinerlei Eigen-
schaften eines Staats- und Völkerrechtssubjektes besitzt und somit (entgegen sämtlichen seit 1949 getätigten
Verklärungsversuchen, die sogar bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt anhalten) unstrittig kein Staat ist!
1.3.1
Die Tatsachen, dass das besatzungsrechtliche Mittel namens „Bundesrepublik Deutschland“
1.3.1.1
über kein eigenes Staatsgebiet verfügt, sondern (als Folge alliierter Gewalt) lediglich einen Teil des
Staatsgebietes des Deutschen Staates verwaltet, sowie auch
1.3.1.2
kein eigenes Staatsvolk hervorbrachte, sondern (als Folge alliierter Gewalt) lediglich einen Teil des
Deutschen Staatsvolkes verwaltet,
1.3.2
unterstreicht die Tatsache abermals, dass es sich bei diesem nicht um einen Staat handelt!

1.4
Auch nach der Drei-Elemente-Lehre des Professors Dr. Georg Jellinek (Tätigkeitschwerpunkt: u.a. Staats- und
Völkerrecht),
1.4.1
die als Teil seiner allgemeinen Staatslehre aus dem Jahr 1900 mit der Selbigen zusammen als
Meilenstein der Deutschen Staatslehre gilt und auch fester Bestandteil des Völkerrechts ist,
1.4.2
müssen -damit für ein Gebiet die Tatbestände Staatssubjekt und Völkerrechtssubjekt erfüllt sind- die (damit
untrennbar verbundenen) Tatbestandsmerkmale Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt jeweils erfüllt sein!
1.4.3
Eine „Bundesrepublik Deutschland“ kann diese Tatbestandsmerkmale nicht erfüllen!

1.5.
Die Tatsache, dass 1973 u.a. eine BRD der Loge UNO (als drittgrösster Beitagszahler!) beitreten "durfte" und auch die
UN-Feindstaatklauseln (die bis heute bestehen!) anerkennt, womit eine BRD den Deutschen Staat unmissverständlich
als Feind einer BRD anerkennt (das Deutsche Volk merkt ja insbesondere seit 2002 wie feindlich eine BRD dem unter ihrer
Verwaltung stehenden Teil des Deutschen Volkes feindlich gegenüber steht !!!), unterstreicht die Tatsache abermals sehr
deutlich, dass eine BRD nicht der Deutsche Staat ist !!!




Deswegen steht auf Euren Ausweisen unter Staatsangehörigkeit nicht die Bezeichnung "Bundesrepublik Deutschland"
weil die "BRD" nämlich kein Staat ist und bei einer derarten Angabe auf ihren Ausweisen ("BRD"-Klubkarten) sie von den Alliierten
Ärger bekommen würde !!!
Aus den v.g. Grund steht auf diesen "BRD"-Klubkarten auch nicht die Bezeichung des Deutschen Staates drauf !!!
Ausserdem will die "BRD" den Bürgern ja die Illusion erhalten, dass sie der Deutsche Staat sein will !!!

Kein Vertreter einer "BRD" ist (in dieser Eigenschaft) ist seit dem 18.07.1990 mehr rechtswirksam zu irgendwelchen
Amtshandlungen befugt !!!
Kein Recht und Gesetz einer "BRD" gilt seit v.g. Datum mehr !!!
Alle Handlungen von "BRD"-Vertretern seit v.g. Datum sind ausschliesslich Handlungen von Privatpersonen !!!

Der Grund:
Der "BRD" wurde am 17.07.1990 von den Allierten in Paris (im Zuge eines alliierten Notenwechsels) der eine "BRD"
rechtlich und territorial e i n z i g und ü b e r h a u p t erst definierende Geltungsbereich entzogen !!! !!! !!!
Der Grund soll sein, dass die Herrn Kohl und Genscher damals der Wiederherstellung des Deutschen Staates
entgegengewirkt haben sollen, so dass durch Streichung des "BRD"-Geltungsbereich den Vertretern einer "BRD"
jegliche weitere Mitwirkung an der Wiederherstellung des Deutschen Staates enzogen wurde !!!
In der Tat wurde der Deutsche Staat ja bisher auch n i c h t wieder hergestellt !!!
Diese Streichung des Geltungsbereiches ("BRD"-Verwaltungsgrenze) erlangte seine Rechtwirksamkeit
zum 18.07.1990 ab 00Uhr !!!

Diese wichtige Tatsache der Handlungsunbefugnis wurde bis heute dem Volk verschwiegen !!!
Die Verteter einer "BRD" gingen (vermutlich: u.a. zur Sicherung Ihrer Pfründe) davon aus, dass wenn
sie einfach faktisch weiter wirken wie bisher, nimmt das Volk (daraus resulierend) irrig eine Handlungsbefugnis
seitens der "BRD"-Vertreter an !!!

Wenn das "BRD"-Regime tagtäglich faktisch (aber rechtlich jedoch seit 18.07.1990 nicht mehr legitimiert) wirkt, lässt sich
das Volk durch dieses faktische Wirken in der Tat derart blenden, dass es irrig annimmt, dass das "BRD"-Regime dazu
seit 18.07.1990 überhaupt noch befugt ist !!!
Wie dumm diese Annahme vom Volk ist, zeigt sich allein anhand der nachfolgenden Frage.

Frage: Wenn ein Bankräuber jeden Tag erfolgreich seiner Arbeit (dem Bankraub) nachgeht und damit auf diese
Art faktisch wirkt, ist er damit automatisch zu seinem Wirken rechtlich auch legitimiert ??? -->Ah ha

Frage: Warum wird dann aber bei dem faktischen Wirken seitens des "BRD"-Regime laufend diese falsche
Schlussfolgerung seitens der Bürger gezogen ???????????????????????????????????????

Da das "BRD"-Regime jetzt vor kurzen heimlich u.a. die faktische Umsetzung der Todesstrafe in der "BRD" eingeführt hat
(vgl weiter oben von diesem Text) ist jetzt ein Punkt erreicht, wo es unabdingbar erforderlich
ist, nachhaltig und auch entgültig die Bremse zu ziehen !!! !!! !!!
Der wunde Punkt des "BRD"-Regimes ist seine seit 18.07.1990 n i c h t mehr bestehende Handlungsbefugnis !!! !!! !!!

Wenn die Vertreter des "BRD"-Regimes (den die fehlende Rechtsgrundlage hinsichtlich ihres Wirkens seit 18.07.1990
hinreichend bekannt ist) wissen, dass das Volk über ihre fehlende Rechtsgrundlage in ausreichender Anzahl
bescheid weiss, wächst der ohnehin schon bestehende Druck auf diese Täter ganz erheblich !!!
Ferner wird es diesen Tätern (weil sie ja wissen, dass das Volk jetzt bescheid weiss) derart
schwer fallen ihr tägliches verlogenes Schmieren-Theater dem Volk vorzuspielen, dass
in ganz kurzer Zeit der erste dieser Täter zusammenbricht und der Bevölkerung aus
seinem e i g e n e n Mund (das ist phys. ganz wichtig !!!) dem Volk nach fast
19-Jahren der Lüge reinen Wein einschenkt !!!

Um das v.g. Ziel zu erreichen, ist es wichtig dass die Bevölkerung sich die in den nachfolgenden
Links enthaltenen Tatsachen (ohne die im Kopf haftende, von den Medien massgeblich verursachte, Verbelndung)
überhaupt erst mal durchliest , versteht und auch begreift !!!
-->davon hängt Eurer Überleben ab !!!

Schaut auf Eueren Ausweis unter Staatsangehörigkeit "Deutsch" !!!
Das sollte jedem Bürger mehr als nur nachdenkich stimmen und genug Ansporn zum Nachforschen sein !!!


Zur weiteren Info sei hier empfohlen:
1.
http://rsv.daten-web.de/Germanien/IDR_-_DIE_
JAHRHUNDERTLUEGE_-_V4.pdf
2.
http://www.rsv.daten-web.de/Germanien/RECHTLICHE_HINWEISE_
FUER_STAATSBUERGER_V4.pdf
3.
http://www.teredo.cl/teredo/
37punkte/37punkte_1.htm

Wichtig: Gebt alle Info (egal wie) soviel als möglich anderen Bürgern weiter, die müssen auch informiert sein !!!

>>> G a n z w i c h t i g !!! !!! !!!:
Schreibt möglich viel an diese "BRD"-"Volksvertreter" und auch anderen "BRD"-Einrichtungen und haltet ihnen ihre
fehlende Rechtsgrundlage vor und lasst Euch schriftlich von ihnen die Grundlagen ihrer Handlungsbefugnis nennen !!!
Die einfachste Variante ist:
Fragt sie ganz einfach nur, auf welcher rechtlichen Grundlage sind befugt sind, rechtswirksame Handlungen ausserhalb des
Bereiches einer "BRD" vorzunehmen
x.
Egal ob man Euch antwortet oder nicht:
J e d e Anfrage bei "BRD"-Stellen erzeugt Druch auf das "BRD"-Regime, w e i l eben die fehlende Rechtsgrundlage einer "BRD" ihr absolut wunder Punkt ist !!!
x.
Um richtig Druck auszuüben, sollten möglichst viele Bürger an möglichst viel Stellen einer "BRD" diese Anfragen verschicken !!!
x.
Um die "BRD" noch mehr in Bedrängnis zu bringen, wäre es gut, wenn ein Server eingerichtet wird, der möglichst keine DE-Domain
haben sollte (wegen Sabotage seitens der "BRD") und auf dem die Bürger Ihre Anfragen (wer will kann ja vor dem einscannen seine Adresse
unkenntlich machen) und die Antworten des "BRD"-Regimes auf die jeweilige Anfrage hinschicken können.
Falls innerhalb der von Euch gesetzten AnwortFrist keine Antwort kommt, ist das dem Betreiber des Servers beim Zusenden eben nur der Anfrage
entsprechend mitzuteilen.
x.
Wenn der Betreiber des Servers dann auch noch erweiterte Musteranfragen bereit stellt, die jeder Bürger runterladen kann,
in diesen erweiterten Musteranfragen sogar auch noch den Antwort-Märchen einer "BRD" (die aus dem Feedback bisheriger Antworten
von "BRD"-Stellen resulieren werden) so begengnet wird, dass das "BRD"-Regime diese Antwort-Märchen bein künftigen Antworten
auf Anfragen seitens der Bürger nicht mehr benutzen kann (weil diese Anwort-Märchen in jeder neuen Musteranfrage-Generation von vornherein widerlegt werden !!!),
wächst der Druck auf die "BRD" von Innen heraus in ganz kurzer Zeit ganz erherblich !!!
Es bestehen dann gute Chancen den Hausbesetzer des Deutschen Staates (die "BRD") endlich zu entsorgen !!!

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Beispiel-Anfrage (fortgeschrittene Form):

Guten Tag Frau/Herr BRD,

1)
wie Ihnen hinreichend bekannt ist, handelt es sich bei einer „Bundesrepublik Deutschland“ (entgegen jeglicher Verklärungsversuche gegenüber dem Deutschen Volk)
nicht um einen Staat und schon gar nicht um den Deutschen Staat!

1.1)
Das besatzungsrechtliche Mittel namens „Bundesrepublik Deutschland“ wurde (u.a. wider Art. 43 HLKO) im Zuge alliierter Gewalt (als Ausfluss deren drei westlichen Besatzungszonen)1949 (nicht nur zur Verwaltung eines Teiles des Deutschen Staatsvolkes) auf dem Territorium des Deutschen Staates (der -unbeschadet der Ereignisse von 1933 bis 1945- als Staats- und Völkerrechtssubjekt seit 1871 bis heute durchgehend fortbesteht! ) gegründet!

1.2)
Allein aus den v.g. Tatsachen folgt die Tatsache, dass das v.g. besatzungsrechtliche Mittel keinerlei Eigenschaften eines Staats- und Völkerrechtssubjektes besitzt und somit (entgegen sämtlichen seit 1949 getätigten Verklärungsversuchen, die sogar bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt anhalten) unstrittig kein Staat ist!

1.3)
Die Tatsachen, dass das besatzungsrechtliche Mittel namens „Bundesrepublik Deutschland“
1.3.I)
über kein eigenes Staatsgebiet verfügt, sondern (als Folge alliierter Gewalt) lediglich einen Teil des Staatsgebietes des Deutschen Staates verwaltet, sowie auch
1.3.2)
kein eigenes Staatsvolk hervorbrachte, sondern (als Folge alliierter Gewalt) lediglich einen Teil des Deutschen Staatsvolkes verwaltet,
1.3.3)
unterstreicht die Tatsache abermals, dass es sich bei diesem nichtum einen Staat handelt!

1.4)
Auch nach der Drei-Elemente-Lehre des Professors Dr. Georg Jellinek (Tätigkeitschwerpunkt: u.a. Staats- und Völkerrecht),
1.4.1)
die als Teil seiner allgemeinen Staatslehre aus dem Jahr 1900 mit der Selbigen zusammen als Meilenstein der Deutschen Staatslehre gilt und auch fester Bestandteil des Völkerrechts ist,
1.4.2)
müssen -damit für ein Gebiet die Tatbestände Staatssubjekt und Völkerrechtssubjekt erfüllt sind- die (damit untrennbar verbundenen) Tatbestandsmerkmale Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt jeweils erfüllt sein!
1.4.3)
Eine „Bundesrepublik Deutschland“ kann diese Tatbestandsmerkmale nicht erfüllen!

1.5)
Die Tatsache, dass eine „Bundesrepublik Deutschland“ 1973 die Feindstaatklauseln der UN anerkannte und durch diesen Akt unmissverständlich bekundete, dass
sie dem Deutschen Staat gegenüber feindlich eingestellt ist (was auch das Deutschen Volk zusehends an dem politischen Wirken der Vertreter einer BRD immer offener erkennt) untersteicht abermals, dass die BRD nicht der Deutsche Staat ist!

2)
Das besatzungsrechtliche Mittel namens „Bundesrepublik Deutschland“ wird sowohl rechtlich als auch territorial einzig und überhaupt erst durch einen Geltungsbereich
(BRD-Verwaltungsgrenze) auf dem Territorium des Deutschen Staates definiert!
2.1)
Resultierend aus der (seit 1949 unverändert fortbestehenden) Rechtsnatur einer „Bundesrepublik Deutschland“ und gem. den alliierten Vorgaben beschränkt sich sämtliche Gewalt dieses besatzungsrechtlichen Mittels ausschliesslich auf den es definierenden Geltungsbereich (BRD-Verwaltungsgrenze) !!!
2.2)
Obwohl es hinsichtlich der v.g. alliierten Gewaltenbeschränkung seitens BRD-Gewalten keinerlei Eröterung mehr bedarf, hat ein BVerfG in seiner Entscheidung
2 BvF 1/73 vom 31.07.1973 diese Gewaltenbeschränkung nochmals ausdrücklich und auch unmissverständlich bestätigen müssen!
2.2.1)
Hinsichtlich der v.g. Entscheidung eines BVerfG ist festzustellen, dass
2.2.1.1)
diese sogar Gesetzeskraft hat und alle Gewalten einer BRD auch auf dieser Ebene des Rechts an die v.g. alliierte Gewaltenbeschränkung unbedingt bindet, sowie dass
2.2.1.2)
diese zu keinen Zeitpunkt aufgehoben wurde (und ab 18.07.1990 auch nicht mehr aufgehoben werden konnte)!

2.3)
Auch nach 1990 gab ein BVerfG mehrfach zu, dass eine „Bundesrepublik Deutschland“ unabdingbar einen Geltungsbereich (BRD-Verwaltungsgrenze) erfordert (vgl. u.v.a. 1 BvR 1611/94 vom 09.12.1997; 1 BvR 2437/95 vom 14.07.1999; 2 BvR 1506/03 vom 05.11.2003)!
2.4)
Ebenfalls weisen u.a. die Art. 124 u. 125 GG (Stand: 28.08.2006) auf die unabdingbare Erfordernis des v.g. Geltungsbereiches hin!
2.5)
Schliesslich wird in §133 Abs. 1 SGB-XII (Stand: 23.12.2007) sehr eindrucksvoll zwichen dem Geltungsbereich eines besatzungsrechtlichen Mittels und der Grenze eines Staates unterschieden!

3)
Der das besatzungsrechtliche Mittel namens „Bundesrepublik Deutschland“ rechtlich und territorial einzig und überhaupt erst definierende Geltungsbereich befindet sich in der Rechtsnorm des Art. 23 GG a.F.!

4)
Im Rahmen des dritten von insgesamt vier stattgefundenen s.g. Zwei-Plus-Vier-Gesprächen (die jedoch zutreffender als Vier-Plus-Zwei-Gespräche zu bezeichnen wären) vom 17.07.1990 in Paris, wurde seitens der USA (gem. den aus dem Besatzungsrecht resultierenden Sonder- und Vorbehaltsrechten) im Zuge eines alliierten Notenwechsels der
für das v.g. besatungsrechtliche Mittel unabdingbar erforderliche Geltunngsbereich (BRD-Verwaltungsgrenze) mit Rechtswirksamkeit zum 18.07.1990
ersatzlich gestrichen!
4.1)
Der Grund für diese drastische und sehr folgenschwere Massnahme soll sein, dass u.a. die Herrn Kohl und Genscher der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit
des Deutschen Staates vorsätzlich entgegen gewirkt haben sollen!
4.1.1)
Durch die v.g. alliierte Massnahme wurde Vertretern des besatzungsrechtlichen Mittels namens „Bundesrepublik Deutschland“ jegliche weitere Mitwirkgung an der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Staates mit Wirkung zum 18.07.1990 entzogen !!!
4.1.2)
In der Tat wurde bis zum heutigen Tag die Handlungsfähigkeit des Deutschen Staates nicht wiederhergestellt!
4.2)
Seit 18.07.1990 ist kein Vertreter des besatzungsrechtlichen Mittels namens „Bundesrepublik Deutschland“ mehr zu irgendeiner Amtshandlung rechtswirksam handlungsbefugt !!!
4.2.1)
Sämtliche Handlungen der sich als Vertreter einer „Bundesrepublik Deutschland“ ausgebenen Personen sind ab 18.07.1990 ausschiesslich Handlungen von Privatpersonen ohne jegliche rechtliche Relevanz !!!

5)
Aus offensichtlich sachfremden Erwägungen heraus wurde seitens der ab 18.07.1990 ausschliesslich nur noch als Privatpersonen handelnden und nunmher vermeintlichen Vertretern einer faktisch nicht mehr existierenden „Bundesrepublik Deutschland“ dem Deutschen Volk diese ganz erheblich veränderte rechtliche Situation vorsätzlich verschwiegen !!!
5.1)
Stattdessen wurde der von der BRD ab 18.07.1990 nunmehr rechtwidrig verwaltete Teil des Deutschen Volkes in einem deraten Umfang vorsätzlich und fortgesetzt
u.a. gezielt desinformiert, wie es wohl auf der ganzen Welt keinen Vergleich gibt !!!

5.2)
Auch hatten die ab 18.07.1990 vermeintlichen Vertreter einer BRD zum 21.12.1992 den von den Allierten mit Rechtswirksamkeit zum 18.07.1990 gestichenen Art 23 GG a.F. als wohl einmaligen und skandalösen Akt in der Rechtsgeschichte durch einen Eu-Art (Art. 23 GG n.F.) übertünscht !!!
5.2.1)
Mit dieser Übertünschung sollte das Deutsche Volk über die Rechtsnatur einer „Bundesrepublik Deutschland“ und der (daraus resultierend) mit ihr untrennbar verbundenen Erfordernis eines sie definierenden Geltungsbereiches hinweg getäuscht werden !!!
5.2.2)
Unbeachtlich der Tatsache, dass diese vermeintlichen Vertreter einer BRD ab 18.07.1990 rechtwirksam nicht mehr befugt sind auch nur irgendeinen Verwaltungsakt zu erlassen (wie u.v.a. auch die Vormahne von Gesetzesänderungen), haben sie offensichtlich im Zuge ihrer Panik, dass das Deutsche Volk ihnen auch die Schliche kommt, vergessen die verräterische Spur im Art. 144 Abs. 2 GG zu beseitigen !!!
5.2.2.1)
Die v.g. Rechtsnorm weisst nämlich durch ihren klaren, bestimmten und eindeutigen Wortlaut
5.2.2.1.1)
der lautet
"Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teile eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt,..."
5.2.2.1.2)
auf die seit 1949 unverändert bestehende Rechtsnorm hin, die das besatzungsrechtliche Mittel namens „Bundesrepublik Deutschland“ rechtlich und territorial einzig und überhaupt erst durch einen Geltungsbereich definiert, der ja bekanntlich mit Rechtswirksamkeit zum 18.07.1990 von den Alliierten ersatzlos gestrichen wurde !!!

5.3)
Selbst eine BRD-Rechtsanwältin stellte bezüglich der v.g. Übertünschung fest:
5.3.1)
„Dieses Verfahren der „Überblendung“ einer Bestimmung durch eine andere ist in der Gesetzestechnik absolut unzulässig. Die Geschichte jeder einzelnen Norm muß eindeutig abbildbar bleiben. Das gilt in besonderem Maße für die Bestimmungen des Grundgesetzes. Jede Norm ist Gegenstand vielfältiger Bezugnahme in anderen Gesetzen, der kontroversen Kommentierung und rechtstheoretischer Erörterungen. Zahlreiche Gerichtsentscheidungen beziehen sich darauf. Nach Überblendung aber führt jegliche Referenzierung notwendig zu Unverständnis – oder schlimmer noch: zu Irrtümern.“



6)
Nachdem Ihrer Person mehr als nur hinreichend die mit einer „Bundesrepublik Deutschland“ im Zusammenhang stehenden
rechtlichen Besonderheiten -insbesondere die ab 18.07.1990 fehlende BRD-Verwaltungsgrenze- dargelegt wurde, Sie jedoch
nach dem 17.07.1990 in der Eigenschaft der personellen Verköperung von bundesrepublikansichen Gewalten wirken, darf ich Sie
hiermit ausdrücklich und gleichzeitig auch sehr nachdrücklich auffordern, mir (mindestens hinreichend) umgehend Ihre rechtlichen
Grundlagen zu benennen, die Sie (im Zuge Ihrer v.g. Verkörperung) befugt rechtswirksame Handlungen ausserhalb des Bereiches
einer „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD-Verwaltungsgrenze) vorzunehmen !!!
6.1)
Ich weise Sie bereits schon an dieser Stelle darauf hin, dass Gewohnheitsrecht u.ä. Konstrukte keinerlei hinreichende Befugnisse
für Ihr Wirken sind!

6.2)
Ich gehe auch davon aus, dass ich Sie nicht darüber zu belehren brauche, dass
6.2.1)
es sich bei meiner v.g. Anfrage um ein behördliches Auskunftsersuchen handelt und Ihre Pflicht
dem hinreichend nachzukommen schon allein aus Art 20 Abs.2 Satz 1 GG folgt, sofern diese Rechtsnorm für Sie noch eine Bindungswirkung hat,
sowie dass
6.2.2)
Ihr Wirken (in der Eigenschaft von BRD-Personal) rechtlich legitimiert sein muss. sowie dass
6.2.3)
Sie (unter Berücksichtigung der die BRD betreffenden rechtlichen Besonderheiten) bezüglich des hinreichenden
Nachweises der Grundlagen Ihrer Handlungsbefugnis entsprechend auskunftspflichtig sind, sowie dass
6.2.4)
der Beamte (und anderes Personal) einer BRD (in dieser Eigenschaft) für die Rechtmässigkeit seiner dienst-
lichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung trägt!


7)
Da es sich bei den meinem v.g. behördlichen Auskunftsersuchen zu Grunde liegenden Sachverhalten um sehr einfache und auch unmissverständlich
eindeutige handelt, dürfte das Ihrerseitige hinreichende Nachkommen keinerlei Schwierigkeiten bereiten.
7.1)
Ich möchte Sie an dieser Stelle ebenfalls darum bitten, hinsichtlich des Nachkommens bezüglich meines v.g. Auskunfsersuchen keinerlei „Erklärungen“
abzugeben, die früher wo die Erde (ideologisch) noch eine Scheibe war auf entsprechende Nachfragen abgegeben wurden.

7.2)
Ihr Nachkommen auf mein Auskuftsersuchen lässt erkennen, dass ihm seitens Ihrer Person
7.2.1)
rational-logische Denkprozesse zu Grunde liegen, sowie ferner ihm
7.2.2)
die Bindung an Gesetz und Recht (gem. Art. 20 Abs3 GG) zu Grunde liegt (sofern noch eine Bindungswirkung besteht), sowie schliesslich ihm auch
7.2.3)
die Sachverhalte aus diesem hier vorliegenden Schreiben jeweils hinreichend zu Kenntnis nehmend, auseinandersetzend und abwiegend zu Grunde liegen!



8)
Ich setzte Ihnen hiermit zum Nachkommen meines v.g. Auskunftsersuchen eine Frist von 14-Tagen seit
Zugang meines Schreibens bei Ihrer Einrichtung.
8.1)
Nach erfolgloser Vertreichung dieser Frist ist davon auszugehen, dass u.a. Sie (in der Eigenschaft von BRD-Personal)
über keinerlei rechtliche Grundlagen hinsichtlich der Befugnis zur Vornahme von rechtwirksamen Handlungen mehr
verfügen.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------




Zur v.g. Musteranfrage sei angemerkt:
Schickt diese am besten immer per Fax (geht ganz einfach über Windows, ihr braucht nur eine Modemkarte noch dazu).
Das ist am billigsten und (ganz wichtig) Ihr habt durch das FaxProtokoll immer einen Nachweis des Zuganges Eurer
Anfrage bei der entsprechenden Stelle (da "BRD"-Eirichtungen seit einiger Zeit so freh sind und nicht selten behaupten, dass
Schreiben bei ihnen nicht angekommen sein wollen).
x.
Natürlich erzeugt die v.g. Anfage per eMail den gleichen Druck auf das "BRD"-Regime wie per Fax. Ihr habt eben nur keinen Nachweis
des Zuganges Eurer Anfrage an die jeweilige Stelle.
x.

-->Jeder Antwort ist in der Regel eine Lachnummer und beweisst, dass keine Handlungsbefugnis mehr vorliegt !!!

Ihr könnt, dass vergleichen als wenn Euch jemand "erklären" will, dass die Erde (ideologisch) eine Scheibe ist !!!
-->Da ist auch jede Antwort eine Lachnummer !!!

Wichtig ist dass "BRD"-Stellen möglich viele solcher Anfragen von Bürgern bekommen !!!
Auch wäre es toll, wenn Ihr diese Antworten (von mir aus auch unter Streichung Eurer Anschrift) im Internet veröffentlicht !!!


Extrem wichtig ist auch, dass Ihr Euch orgnisiert, je grösser diese Organisation von Bügern, desto besser !!!

Das mit der Einführung der Todesstrafe in der "BRD" war eine Schallmauerdurchbruch oder Dammbruch der zeigt, dass
jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht ist !!!

Und denkent immer daran: Das Recht ist auf Seiten der Bürger, nicht auf Seiten des "BRD"-Regimes, welches
seit 18.07.1990 über keinerlei Handlungsbefugnis mehr verfügt !!!


Mail-Adressen einiger "BRD"-Personalien findet Ihr unter
http://www.flegel-g.de/Mails/alle-polit-mailadressen.html

Hier ein Auszug:

Jens.Ackermann@wk.bundestag.de; Ulrich.Adam@wk.bundestag.de; Karl.Addicks@wk.bundestag.de; Christian.Ahrendt@wk.bundestag.de;
Ilse.Aigner@wk.bundestag.de; lale.akguen@wk.bundestag.de; Peter.Albach@wk.bundestag.de; peter.altmaier@wk.bundestag.de;
Gregor.Amann@wk.bundestag.de; kerstin.andreae@wk.bundestag.de; gerd.andres@wk.bundestag.de; Niels.Annen@wk.bundestag.de; ingrid.arndtbrauer@
wk.bundestag.de; rainer.arnold@wk.bundestag.de; Hueseyin-Kenan.Aydin@wk.bundestag.de; Dorothee.Baer@wk.bundestag.de;
Sabine.Baetzing@wk.bundestag.de; Daniel.Bahr@wk.bundestag.de; Ernst.Bahr@wk.bundestag.de; Thomas.Bareiss@wk.bundestag.de;
Doris.Barnett@wk.bundestag.de; Hans-Peter.Bartels@wk.bundestag.de; Uwe.Barth@wk.bundestag.de; Klaus.Barthel@wk.bundestag.de;
Norbert.Barthle@wk.bundestag.de; Soeren.Bartol@wk.bundestag.de; Dietmar.Bartsch@wk.bundestag.de; Wolf.Bauer@wk.bundestag.de;
Guenter.Baumann@wk.bundestag.de
Ernst-Reinhard.Beck@wk.bundestag.de; marieluise.beck@wk.bundestag.de; volker.beck@wk.bundestag.de; Dirk.Becker@wk.bundestag.de;
Uwe.Beckmeyer@wk.bundestag.de; Cornelia.Behm@wk.bundestag.de; Veronika.Bellmann@wk.bundestag.de; Birgitt.Bender@wk.bundestag.de;
klaus-uwe.benneter@wk.bundestag.de; Axel.Berg@wk.bundestag.de; Ute.Berg@wk.bundestag.de; Christoph.Bergner@wk.bundestag.de;
Grietje.Bettin@wk.bundestag.de; Petra.Bierwirth@wk.bundestag.de; Karin.Binder@wk.bundestag.de; Lothar.Binding@wk.bundestag.de;
Clemens.Binninger@wk.bundestag.de; Lothar.Bisky@wk.bundestag.de; Renate.Blank@wk.bundestag.de; Peter.Bleser@wk.bundestag.de;
Heidrun.Bluhm@wk.bundestag.de; Antje.Blumenthal@wk.bundestag.de; Volker.Blumentritt@wk.bundestag.de; Kurt.Bodewig@wk.bundestag.de;
Maria.Boehmer@wk.bundestag.de; Wolfgang.Boernsen@wk.bundestag.de
Clemens.Bollen@wk.bundestag.de; Gerd-Friedrich.Bollmann@wk.bundestag.de; Alexander.Bonde@wk.bundestag.de;
Jochen.Borchert@wk.bundestag.de; Wolfgang.Bosbach@wk.bundestag.de; Gerhard.Botz@wk.bundestag.de; Rainer.Bruederle@wk.bundestag.de;
Klaus.Braehmig@wk.bundestag.de; Michael.Brand@wk.bundestag.de; Klaus.Brandner@wk.bundestag.de; Helmut.Brandt@wk.bundestag.de;
Willi.Brase@wk.bundestag.de; Ralf.Brauksiepe@wk.bundestag.de; Bernhard.Brinkmann@wk.bundestag.de; Monika.Bruening@wk.bundestag.de;
Angelika.Brunkhorst@wk.bundestag.de; Georg.Brunnhuber@wk.bundestag.de; Marco.Buelow@wk.bundestag.de;
Michael.Buersch@wk.bundestag.de; Eva.Bulling-Schroeter@wk.bundestag.de; Edelgard.Bulmahn@wk.bundestag.de;
Martina.Bunge@wk.bundestag.de; Ulla.Burchardt@wk.bundestag.de; Ernst.Burgbacher@wk.bundestag.de
Martin.Burkert@wk.bundestag.de; Christian.Carstensen@wk.bundestag.de; Marion.Caspers-Merk@wk.bundestag.de;
Roland.Claus@wk.bundestag.de; Gitta.Connemann@wk.bundestag.de; Herta.Daeubler-Gmelin@wk.bundestag.de;
Sevim.Dagdelen@wk.bundestag.de; Peter.Danckert@wk.bundestag.de; Leo.Dautzenberg@wk.bundestag.de; Diether.Dehm@wk.bundestag.de;
Hubert.Deittert@wk.bundestag.de; Ekin.Deligoez@wk.bundestag.de; Karl.Diller@wk.bundestag.de; Alexander.Dobrindt@wk.bundestag.de;
Thomas.Doerflinger@wk.bundestag.de; Patrick.Doering@wk.bundestag.de; Martin.Doermann@wk.bundestag.de; Marie-
Luise.Doett@wk.bundestag.de; Werner.Dreibus@wk.bundestag.de; Carl-Christian.Dressel@wk.bundestag.de; Elvira.Drobinski-
Weiss@wk.bundestag.de; Thea.Dueckert@wk.bundestag.de; Garrelt.Duin@wk.bundestag.de; Mechthild.Dyckmans@wk.bundestag.de;
Detlef.Dzembritzki@wk.bundestag.de; Sebastian.Edathy@wk.bundestag.de; Siegmund.Ehrmann@wk.bundestag.de;
Hans.Eichel@wk.bundestag.de
Maria.Eichhorn@wk.bundestag.de; Uschi.Eid@wk.bundestag.de; Dagmar.Enkelmann@wk.bundestag.de; Gernot.Erler@wk.bundestag.de;
Klaus.Ernst@wk.bundestag.de; Petra.Ernstberger@wk.bundestag.de; Joerg.Essen@wk.bundestag.de; Karin.Evers-Meyer@wk.bundestag.de;
Anke.Eymer@wk.bundestag.de; Ilse.Falk@wk.bundestag.de; Annette.Fasse@wk.bundestag.de; Hans-Georg.Faust@wk.bundestag.de; Hans-
Josef.Fell@wk.bundestag.de; Enak.Ferlemann@wk.bundestag.de; Marion.Seib@wk.bundestag.de; Elke.Ferner@wk.bundestag.de;
Ingrid.Fischbach@wk.bundestag.de; Axel.Fischer@wk.bundestag.de; Dirk.Fischer@wk.bundestag.de; Hartwig.Fischer@wk.bundestag.de;
Ulrike.Flach@wk.bundestag.de; Maria.Flachsbarth@wk.bundestag.de; Klaus-Peter.Flosbach@wk.bundestag.de;
Gabriele.Fograscher@wk.bundestag.de; Rainer.Fornahl@wk.bundestag.de; Herbert.Frankenhauser@wk.bundestag.de;
Gabriele.Frechen@wk.bundestag.de
Dagmar.Freitag@wk.bundestag.de; Otto.Fricke@wk.bundestag.de; Paul.Friedhoff@wk.bundestag.de; Hans-Peter.Friedrich@wk.bundestag.de;
Horst.Friedrich@wk.bundestag.de; Peter.Friedrich@wk.bundestag.de; Erich.Fritz@wk.bundestag.de; Jochen-Konrad.Fromme@wk.bundestag.de;
Michael.Fuchs@wk.bundestag.de; Hans-Joachim.Fuchtel@wk.bundestag.de; Sigmar.Gabriel@wk.bundestag.de; Juergen.Gehb@wk.bundestag.de;
Wolfgang.Gehrcke@wk.bundestag.de; Kai.Gehring@wk.bundestag.de; Norbert.Geis@wk.bundestag.de; Edmund.Geisen@wk.bundestag.de;
Wolfgang.Gerhardt@wk.bundestag.de; Martin.Gerster@wk.bundestag.de; Eberhard.Gienger@wk.bundestag.de; Iris.Gleicke@wk.bundestag.de;
Michael.Glos@wk.bundestag.de; Guenter.Gloser@wk.bundestag.de; Ralf.Goebel@wk.bundestag.de; Josef.Goeppel@wk.bundestag.de;
Cajus.Caesar@wk.bundestag.de; Katrin.Goering-Eckardt@wk.bundestag.de; Peter.Goetz@wk.bundestag.de
Wolfgang.Goetzer@wk.bundestag.de; Hans-Michael.Goldmann@wk.bundestag.de; Renate.Gradistanac@wk.bundestag.de;
Angelika.Graf@wk.bundestag.de; Ute.Granold@wk.bundestag.de; Dieter.Grasedieck@wk.bundestag.de; Monika.Griefahn@wk.bundestag.de;
Kerstin.Griese@wk.bundestag.de; Reinhard.Grindel@wk.bundestag.de; Hermann.Groehe@wk.bundestag.de;
Gabriele.Groneberg@wk.bundestag.de; Michael.Grosse-Broemer@wk.bundestag.de; Achim.Grossmann@wk.bundestag.de;
Wolfgang.Grotthaus@wk.bundestag.de; Markus.Gruebel@wk.bundestag.de; Monika.Gruetters@wk.bundestag.de;
Manfred.Grund@wk.bundestag.de; Miriam.Gruss@wk.bundestag.de; Joachim.Guenther@wk.bundestag.de; Wolfgang.Gunkel@wk.bundestag.de;
Karl-Theodor.Guttenberg@wk.bundestag.de; Olav.Gutting@wk.bundestag.de; Gregor.Gysi@wk.bundestag.de; Hans-
Joachim.Hacker@wk.bundestag.de; Heike.Haensel@wk.bundestag.de; Bettina.Hagedorn@wk.bundestag.de; Klaus.Hagemann@wk.bundestag.de;
Holger.Haibach@wk.bundestag.de


Anja.Hajduk@wk.bundestag.de; Christel.Happach-Kasan@wk.bundestag.de; Alfred.Hartenbach@wk.bundestag.de;
Michael.Hartmann@wk.bundestag.de; Gerda.Hasselfeldt@wk.bundestag.de; Britta.Hasselmann@wk.bundestag.de; Nina.Hauer@wk.bundestag.de;
Heinz-Peter.Haustein@wk.bundestag.de; Hubertus.Heil@wk.bundestag.de; Lutz.Heilmann@wk.bundestag.de; Ursula.Heinen@wk.bundestag.de;
Uda.Heller@wk.bundestag.de; Reinhold.Hemker@wk.bundestag.de; Rolf.Hempelmann@wk.bundestag.de; Barbara.Hendricks@wk.bundestag.de;
Michael.Hennrich@wk.bundestag.de; Winfried.Hermann@wk.bundestag.de; Juergen.Herrmann@wk.bundestag.de;
Gustav.Herzog@wk.bundestag.de; Petra.Hess@wk.bundestag.de; Peter.Hettlich@wk.bundestag.de; Bernd.Heynemann@wk.bundestag.de; Hans-
Kurt.Hill@wk.bundestag.de; Gabriele.Hiller-Ohm@wk.bundestag.de; Stephan.Hilsberg@wk.bundestag.de; Ernst.Hinsken@wk.bundestag.de;
Peter.Hintze@wk.bundestag.de; Petra.Hinz@wk.bundestag.de
Priska.Hinz@wk.bundestag.de; Cornelia.Hirsch@wk.bundestag.de; Robert.Hochbaum@wk.bundestag.de; Gerd.Hoefer@wk.bundestag.de;
Ulrike.Hoefken@wk.bundestag.de; Inge.Hoeger-Neuling@wk.bundestag.de; Baerbel.Hoehn@wk.bundestag.de; Barbara.Hoell@wk.bundestag.de;
Joachim.Hoerster@wk.bundestag.de; Klaus.Hofbauer@wk.bundestag.de; Elke.Hoff@wk.bundestag.de; Iris.Hoffmann@wk.bundestag.de;
Frank.Hofmann@wk.bundestag.de; Anton.Hofreiter@wk.bundestag.de; Franz-Josef.Holzenkamp@wk.bundestag.de;
Birgit.Homburger@wk.bundestag.de; Thilo.Hoppe@wk.bundestag.de; Eike.Hovermann@wk.bundestag.de; Werner.Hoyer@wk.bundestag.de;
Anette.Huebinger@wk.bundestag.de; Klaas.Huebner@wk.bundestag.de; Hubert.Hueppe@wk.bundestag.de; Christel.Humme@wk.bundestag.de;
Lothar.Ibruegger@wk.bundestag.de; Brunhilde.Irber@wk.bundestag.de; Susanne.Jaffke@wk.bundestag.de; Ulla.Jelpke@wk.bundestag.de;
Lukrezia.Jochimsen@wk.bundestag.de; Hans-Heinrich.Jordan@wk.bundestag.de; Andreas.Jung@wk.bundestag.de
Johannes.Jung@wk.bundestag.de; Josip.Juratovic@wk.bundestag.de; Johannes.Kahrs@wk.bundestag.de; Bartholomaeus.Kalb@wk.bundestag.de;
Hans-Werner.Kammer@wk.bundestag.de; Steffen.Kampeter@wk.bundestag.de; Alois.Karl@wk.bundestag.de;
Ulrich.Kasparick@wk.bundestag.de; Bernhard.Kaster@wk.bundestag.de; Susanne.Kastner@wk.bundestag.de; Michael.Kauch@wk.bundestag.de;
Siegfried.Kauder@wk.bundestag.de; Volker.Kauder@wk.bundestag.de; Ulrich.Kelber@wk.bundestag.de; Hakki.Keskin@wk.bundestag.de;
Katja.Kipping@wk.bundestag.de; Eckart.Klaeden@wk.bundestag.de; Christian.Kleiminger@wk.bundestag.de; Juergen.Klimke@wk.bundestag.de;
Julia.Kloeckner@wk.bundestag.de; Hans-Ulrich.Klose@wk.bundestag.de; Astrid.Klug@wk.bundestag.de; Monika.Knoche@wk.bundestag.de;
Ute.Koczy@wk.bundestag.de; Kristina.Koehler@wk.bundestag.de; Hellmut.Koenigshaus@wk.bundestag.de;
Norbert.Koenigshofen@wk.bundestag.de; Jens.Koeppen@wk.bundestag.de
Fritz-Rudolf.Koerper@wk.bundestag.de; Baerbel.Kofler@wk.bundestag.de; Manfred.Kolbe@wk.bundestag.de; Heinrich.Kolb@wk.bundestag.de;
Walter.Kolbow@wk.bundestag.de; Juergen.Koppelin@wk.bundestag.de; Gudrun.Kopp@wk.bundestag.de; Jan.Korte@wk.bundestag.de;
Karin.Kortmann@wk.bundestag.de; Rolf.Koschorrek@wk.bundestag.de; Hartmut.Koschyk@wk.bundestag.de;
Thomas.Kossendey@wk.bundestag.de; Sylvia.Kotting-Uhl@wk.bundestag.de; Rolf.Kramer@wk.bundestag.de; Anette.Kramme@wk.bundestag.de;
Ernst.Kranz@wk.bundestag.de; Nicolette.Kressl@wk.bundestag.de; Michael.Kretschmer@wk.bundestag.de;
Gunther.Krichbaum@wk.bundestag.de; Guenter.Krings@wk.bundestag.de; Volker.Kroening@wk.bundestag.de;
Martina.Krogmann@wk.bundestag.de; Hans-Ulrich.Krueger@wk.bundestag.de; Angelika.Krueger-Leissner@wk.bundestag.de;
Juergen.Kucharczyk@wk.bundestag.de; Helga.Kuehn-Mengel@wk.bundestag.de; Renate.Kuenast@wk.bundestag.de;
Hermann.Kues@wk.bundestag.de
Uwe.Kuester@wk.bundestag.de; Fritz.Kuhn@wk.bundestag.de; Ute.Kumpf@wk.bundestag.de; Katrin.Kunert@wk.bundestag.de;
Markus.Kurth@wk.bundestag.de; Undine.Kurth@wk.bundestag.de; Andreas.Laemmel@wk.bundestag.de; Oskar.Lafontaine@wk.bundestag.de;
Christine.Lambrecht@wk.bundestag.de; Karl-A.Lamers@wk.bundestag.de; Norbert.Lammert@wk.bundestag.de;
Katharina.Landgraf@wk.bundestag.de; Heinz.Lanfermann@wk.bundestag.de; Christian.Lange@wk.bundestag.de;
Sibylle.Laurischk@wk.bundestag.de; Karl.Lauterbach@wk.bundestag.de; Monika.Lazar@wk.bundestag.de; Max.Lehmer@wk.bundestag.de;
Waltraud.Lehn@wk.bundestag.de; Paul.Lehrieder@wk.bundestag.de; Harald.Leibrecht@wk.bundestag.de; Ina.Lenke@wk.bundestag.de;
Michael.Leutert@wk.bundestag.de; Sabine.Leutheusser-Schnarrenberger@wk.bundestag.de; Ingbert.Liebing@wk.bundestag.de;
Michael.Link@wk.bundestag.de
Eduard.Lintner@wk.bundestag.de; Klaus.Lippold@wk.bundestag.de; Patricia.Lips@wk.bundestag.de; Gabriele.Loesekrug-
Moeller@wk.bundestag.de; Ulla.Loetzer@wk.bundestag.de; Gesine.Loetzsch@wk.bundestag.de; Helga.Lopez@wk.bundestag.de;
Anna.Luehrmann@wk.bundestag.de; Michael.Luther@wk.bundestag.de; Dirk.Manzewski@wk.bundestag.de; Lothar.Mark@wk.bundestag.de;
Caren.Marks@wk.bundestag.de; Katja.Mast@wk.bundestag.de; Hilde.Mattheis@wk.bundestag.de; Ulrich.Maurer@wk.bundestag.de;
Stephan.Mayer@wk.bundestag.de; Wolfgang.Meckelburg@wk.bundestag.de; Markus.Meckel@wk.bundestag.de;
Horst.Meierhofer@wk.bundestag.de; Patrick.Meinhardt@wk.bundestag.de; Michael.Meister@wk.bundestag.de;
Dorothee.Menzner@wk.bundestag.de; Angela.Merkel@wk.bundestag.de; Petra.Merkel@wk.bundestag.de; Ulrike.Merten@wk.bundestag.de;
Friedrich.Merz@wk.bundestag.de
Laurenz.Meyer@wk.bundestag.de; Maria.Michalk@wk.bundestag.de; Hans.Michelbach@wk.bundestag.de; Matthias.Miersch@wk.bundestag.de;
Philipp.Missfelder@wk.bundestag.de; Kornelia.Moeller@wk.bundestag.de; Eva.Moellring@wk.bundestag.de; Ursula.Mogg@wk.bundestag.de;
Jerzy.Montag@wk.bundestag.de; Marlene.Mortler@wk.bundestag.de; Jan.Muecke@wk.bundestag.de; Marko.Muehlstein@wk.bundestag.de;
Bernward.Mueller@wk.bundestag.de; Carsten.Mueller@wk.bundestag.de; Detlef.Mueller@wk.bundestag.de; Gerd.Mueller@wk.bundestag.de;
Hildegard.Mueller@wk.bundestag.de; Kerstin.Mueller@wk.bundestag.de; Michael.Mueller@wk.bundestag.de; Burkhardt.Mueller-
Soenksen@wk.bundestag.de; Stefan.Mueller@wk.bundestag.de; Franz.Muentefering@wk.bundestag.de; Rolf.Muetzenich@wk.bundestag.de;
Gesine.Multhaupt@wk.bundestag.de; Winfried.Nachtwei@wk.bundestag.de; Andrea.Nahles@wk.bundestag.de;
Kersten.Naumann@wk.bundestag.de; Wolfgang.Neskovic@wk.bundestag.de; Bernd.Neumann@wk.bundestag.de
Dirk.Niebel@wk.bundestag.de; Henry.Nitzsche@wk.bundestag.de; Michaela.Noll@wk.bundestag.de; Georg.Nuesslein@wk.bundestag.de;
Franz.Obermeier@wk.bundestag.de; Thomas.Oppermann@wk.bundestag.de; Holger.Ortel@wk.bundestag.de; Eduard.Oswald@wk.bundestag.de;
Henning.Otte@wk.bundestag.de; Stephan.Eisel@wk.bundestag.de; Hans-Joachim.Otto@wk.bundestag.de; Norman.Paech@wk.bundestag.de;
Detlef.Parr@wk.bundestag.de; Heinz.Paula@wk.bundestag.de; Petra.Pau@wk.bundestag.de; Rita.Pawelski@wk.bundestag.de;
Ulrich.Petzold@wk.bundestag.de; Joachim.Pfeiffer@wk.bundestag.de; Sibylle.Pfeiffer@wk.bundestag.de; Johannes.Pflug@wk.bundestag.de;
Beatrix.Philipp@wk.bundestag.de; Cornelia.Pieper@wk.bundestag.de; Gisela.Piltz@wk.bundestag.de; Ronald.Pofalla@wk.bundestag.de;
Ruprecht.Polenz@wk.bundestag.de; Joachim.Poss@wk.bundestag.de; Brigitte.Pothmer@wk.bundestag.de; Christoph.Pries@wk.bundestag.de;
Wilhelm.Priesmeier@wk.bundestag.de
Florian.Pronold@wk.bundestag.de; Daniela.Raab@wk.bundestag.de; Sascha.Raabe@wk.bundestag.de; Thomas.Rachel@wk.bundestag.de;
Hans.Raidel@wk.bundestag.de; Bodo.Ramelow@wk.bundestag.de; Peter.Ramsauer@wk.bundestag.de; Peter.Rauen@wk.bundestag.de;
Mechthild.Rawert@wk.bundestag.de; Eckhardt.Rehberg@wk.bundestag.de; Katherina.Reiche@wk.bundestag.de; Maik.Reichel@wk.bundestag.de;
Gerold.Reichenbach@wk.bundestag.de; Steffen.Reiche@wk.bundestag.de; Carola.Reimann@wk.bundestag.de; Elke.Reinke@wk.bundestag.de;
Klaus.Riegert@wk.bundestag.de; Christel.Riemann-Hanewinckel@wk.bundestag.de; Heinz.Riesenhuber@wk.bundestag.de;
Walter.Riester@wk.bundestag.de; Soenke.Rix@wk.bundestag.de; Johannes.Roering@wk.bundestag.de; Rene.Roespel@wk.bundestag.de;
Norbert.Roettgen@wk.bundestag.de; Joerg.Rohde@wk.bundestag.de; Kurt.Rossmanith@wk.bundestag.de; Ernst-
Dieter.Rossmann@wk.bundestag.de
Claudia.Roth@wk.bundestag.de; Karin.Roth@wk.bundestag.de; Michael.Roth@wk.bundestag.de; Christian.Ruck@wk.bundestag.de;
Ortwin.Runde@wk.bundestag.de; Albert.Rupprecht@wk.bundestag.de; Marlene.Rupprecht@wk.bundestag.de; Peter.Rzepka@wk.bundestag.de;
Krista.Sager@wk.bundestag.de; Anton.Schaaf@wk.bundestag.de; Anita.Schaefer@wk.bundestag.de; Axel.Schaefer@wk.bundestag.de;
Paul.Schaefer@wk.bundestag.de; Frank.Schaeffler@wk.bundestag.de; Wolfgang.Schaeuble@wk.bundestag.de;
Elisabeth.Scharfenberg@wk.bundestag.de; Hermann-Josef.Scharf@wk.bundestag.de; Hartmut.Schauerte@wk.bundestag.de;
Annette.Schavan@wk.bundestag.de; Christine.Scheel@wk.bundestag.de; Bernd.Scheelen@wk.bundestag.de; Hermann.Scheer@wk.bundestag.de;
Andreas.Scheuer@wk.bundestag.de; Irmingard.Schewe-Gerigk@wk.bundestag.de; Gerhard.Schick@wk.bundestag.de;
Marianne.Schieder@wk.bundestag.de; Karl.Schiewerling@wk.bundestag.de
Konrad.Schily@wk.bundestag.de; Otto.Schily@wk.bundestag.de; Norbert.Schindler@wk.bundestag.de; Georg.Schirmbeck@wk.bundestag.de;
Bernd.Schmidbauer@wk.bundestag.de; Andreas.Schmidt@wk.bundestag.de; Christian.Schmidt@wk.bundestag.de;
Frank.Schmidt@wk.bundestag.de; Renate.Schmidt@wk.bundestag.de; Silvia.Schmidt@wk.bundestag.de; Heinz.Schmitt@wk.bundestag.de;
Ingo.Schmitt@wk.bundestag.de; Carsten.Schneider@wk.bundestag.de; Volker.Schneider@wk.bundestag.de;
Andreas.Schockenhoff@wk.bundestag.de; Olaf.Scholz@wk.bundestag.de; Ottmar.Schreiner@wk.bundestag.de; Ole.Schroeder@wk.bundestag.de;
Herbert.Schui@wk.bundestag.de; Bernhard.Schulte-Drueggelte@wk.bundestag.de; Reinhard.Schultz@wk.bundestag.de;
Swen.Schulz@wk.bundestag.de; Uwe.Schummer@wk.bundestag.de; Ewald.Schurer@wk.bundestag.de; Marina.Schuster@wk.bundestag.de;
Frank.Schwabe@wk.bundestag.de; Martin.Schwanholz@wk.bundestag.de
Rolf.Schwanitz@wk.bundestag.de; Rita.Schwarzeluehr-Sutter@wk.bundestag.de; Wilhelm-Josef.Sebastian@wk.bundestag.de;
Horst.Seehofer@wk.bundestag.de; Kurt.Segner@wk.bundestag.de; Ilja.Seifert@wk.bundestag.de; Bernd.Siebert@wk.bundestag.de;
Thomas.Silberhorn@wk.bundestag.de; Johannes.Singhammer@wk.bundestag.de; Petra.Sitte@wk.bundestag.de; Jens.Spahn@wk.bundestag.de;
Wolfgang.Spanier@wk.bundestag.de; Margrit.Spielmann@wk.bundestag.de; Frank.Spieth@wk.bundestag.de; Joerg-
Otto.Spiller@wk.bundestag.de; Max.Stadler@wk.bundestag.de; Ditmar.Staffelt@wk.bundestag.de; Rainder.Steenblock@wk.bundestag.de;
Erika.Steinbach@wk.bundestag.de; Andreas.Steppuhn@wk.bundestag.de; Christian.Stetten@wk.bundestag.de; Ludwig.Stiegler@wk.bundestag.de;
Rainer.Stinner@wk.bundestag.de; Rolf.Stoeckel@wk.bundestag.de; Silke.Stokar@wk.bundestag.de; Gero.Storjohann@wk.bundestag.de;
Silke.Stokar@wk.bundestag.de; Andreas.Storm@wk.bundestag.de; Christoph.Straesser@wk.bundestag.de;
Max.Straubinger@wk.bundestag.de; Thomas.Strobl@wk.bundestag.de; Hans-Christian.Stroebele@wk.bundestag.de;
Lena.Strothmann@wk.bundestag.de; Peter.Struck@wk.bundestag.de; Michael.Stuebgen@wk.bundestag.de; Joachim.Stuenker@wk.bundestag.de
Rainer.Tabillion@wk.bundestag.de; Kirsten.Tackmann@wk.bundestag.de; Joerg.Tauss@wk.bundestag.de; Harald.Terpe@wk.bundestag.de;
Jella.Teuchner@wk.bundestag.de; Carl-Ludwig.Thiele@wk.bundestag.de; Wolfgang.Thierse@wk.bundestag.de; Joern.Thiessen@wk.bundestag.de;
Franz.Thoennes@wk.bundestag.de; Antje.Tillmann@wk.bundestag.de; Florian.Toncar@wk.bundestag.de; Juergen.Trittin@wk.bundestag.de;
Axel.Troost@wk.bundestag.de; Hans-Peter.Uhl@wk.bundestag.de; Alexander.Ulrich@wk.bundestag.de; Arnold.Vaatz@wk.bundestag.de;
Ruediger.Veit@wk.bundestag.de; Simone.Violka@wk.bundestag.de; Joerg.Vogelsaenger@wk.bundestag.de; Volkmar.Vogel@wk.bundestag.de;
Marlies.Volkmer@wk.bundestag.de; Andrea.Vosshoff@wk.bundestag.de
Gerhard.Waechter@wk.bundestag.de; Christoph.Waitz@wk.bundestag.de; Marco.Wanderwitz@wk.bundestag.de;
Hedi.Wegener@wk.bundestag.de; Kai.Wegner@wk.bundestag.de; Andreas.Weigel@wk.bundestag.de; Marcus.Weinberg@wk.bundestag.de;
Petra.Weis@wk.bundestag.de; Gerald.Weiss@wk.bundestag.de; Gunter.Weissgerber@wk.bundestag.de; Gert.Weisskirchen@wk.bundestag.de;
Peter.Weiss@wk.bundestag.de; Ingo.Wellenreuther@wk.bundestag.de; Karl-Georg.Wellmann@wk.bundestag.de; Rainer.Wend@wk.bundestag.de;
Guido.Westerwelle@wk.bundestag.de; Lydia.Westrich@wk.bundestag.de; Margrit.Wetzel@wk.bundestag.de; Andrea.Wicklein@wk.bundestag.de;
Annette.Widmann-Mauz@wk.bundestag.de; Heidemarie.Wieczorek-Zeul@wk.bundestag.de; Dieter.Wiefelspuetz@wk.bundestag.de;
Wolfgang.Wieland@wk.bundestag.de; Klaus-Peter.Willsch@wk.bundestag.de; Willy.Wimmer@wk.bundestag.de; Elisabeth.Winkelmeier-
Becker@wk.bundestag.de; Gert.Winkelmeier@wk.bundestag.de; Josef.Winkler@wk.bundestag.de; Claudia.Winterstein@wk.bundestag.de
Volker.Wissing@wk.bundestag.de; Engelbert.Wistuba@wk.bundestag.de; Wolfgang.Wodarg@wk.bundestag.de;
Dagmar.Woehrl@wk.bundestag.de; Hartfrid.Wolff@wk.bundestag.de; Waltraud.Wolff@wk.bundestag.de; Margareta.Wolf@wk.bundestag.de;
Heidi.Wright@wk.bundestag.de; Joern.Wunderlich@wk.bundestag.de; Uta.Zapf@wk.bundestag.de; Martin.Zeil@wk.bundestag.de;
Sabine.Zimmermann@wk.bundestag.de; Wolfgang.Zoeller@wk.bundestag.de; Manfred.Zoellmer@wk.bundestag.de;
Willi.Zylajew@wk.bundestag.de; Peter.Thul@wk.bundestag.de; Bettina.Herlitzius@wk.bundestag.de; Dieter.Steinecke@wk.bundestag.de;
Nicole.Maisch@wk.bundestag.de; Omid.Nouripour@wk.bundestag.de; Clemens.Bollen@wk.bundestag.de; Dorothee.Baer@wk.bundestag.de;
Christoph.Pries@wk.bundestag.de; Johannes.Singhammer@wk.bundestag.de; Brigitte.Zypries@wk.bundestag.de

Anonym hat gesagt…

Nachtrag zu:
Ebenfalls wäre er ins Stottern gekommen, wenn er hätte erklären sollen, warum die "BRD"-Klubkarten (Ausweispapiere) nachdem
eine "BRD"-Bundesdruckerei an England verhöckert wurde mit Satanssymbolen gespickt sind !!!
http://www.unglaublichkeiten.com
/unglaublichkeiten/htmlphp
/illuminatenbaphometauf
personalausweisderbrd.html

PS:ich vergesse immer wieder, dass die Links abgeschnitten werden

Anonym hat gesagt…

Ihr könnt gegen alles schimpfen in Youtube, es wird nicht gelöscht - ABER die Macht hat es kurz nach dem Interview im BR doch geschafft dass folgendes Video bei Youtube doch danach ZENSIERT (entfernt) wurde. "..wir haben sie im Griff !!! -
Deutlicher könnt ihr es hier auch kaum sagen als die eigentliche deutsche Präsidentin.
Lasst es Euch auf der Zunge zergehen.
http://www.bfed.info/index2.php