Montag, 19. Mai 2008

0805-26 / Erdbeben in China gezielt verursacht ?

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Nur ein Erdbeben ?

Oder waren die "nuclear warheads" das Ziel?



So offen und freimütig China jetzt über das Erdbeben berichtete - ein leiser Verdacht bleibt dennoch wegen der dortigen Lagerstätten für Atomsprengköpfe, zwei Uran-Anreicherungsanlagen und zweier Atomkraftwerke.

Wer seit langem Nachrichten nicht mehr so nimmt, wie sie für die Bevölkerung gedacht und gemacht werden ... und dann auch noch einen Hinweis erhält, daß sich das Erdbeben in die Reihe der Katastrophen, wie der Tsunami und wie der Zyklon einreiht - mit HAARP läßt sich heute viel anstellen! Aber ich behaupte nicht, daß es unbedingt so war. Es ist ein Verdacht ! Und es gibt Hinweise. Mehr nicht. Beweise gibt es noch keine.

Welche Anlagen sich im Erdbebengebiet befinden - steht hier im Artikel:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/asia/article3954917.ece


China orders vulnerable nuclear weapon plants to be on disaster alert


May 18, 2008 / Dean Nelson

CHINA has ordered its atomic weapons industry to be ready for an “environmental emergency” after last week’s earthquake struck nuclear weapons storage and research facilities. Officials have also dispatched a team of 21 experts to inspect sites.

The announcement followed growing international concern over the safety of nuclear installations in the earthquake zone. China
stores some of its vast arsenal of warheads in Sichuan province, which is also home to several reactors and two plutonium plants. Last week a French nuclear monitoring agency claimed a number of Chinese nuclear sites had suffered minor damage in the quake, but praised China for taking precautionary measures.


China had reported “light damage” but had “reacted well” by immediately shutting down nuclear sites for inspection, said Thierry
Charles, plant safety director of the French Institute for Radiological
Protection The damage had mainly affected older plants that were in the process of being decommissioned, he said. These had been built before earthquake-proof construction standards were introduced.


China’s announcement of contingency plans was aimed at reassuring the international community, which had expressed concern over secrecy about nuclear sites in the area. They include the country’s largest
storage facility for nuclear warheads, hidden in underground bunkers, and Plant 821, a warhead assembly site that houses one of China’s largest reactors.

The plant is close to Guangyuan, a city where buildings were damaged last week. ... u.s.w. Originalartikel siehe LINK oben

Das Bild veranschaulicht wohl, wie brutal die Erdstöße waren. Reißerische Bilder, die das Leid der Menschen zeigen, habe ich bewußt nicht gebracht. Lieber zeige ich ein Foto über die Hilfsbereitschaft in der chinesischen Bevölkerung. Es ist dem Menschen würdiger!!! Hier Kinder, die für die vielen Opfer-familien Geld spenden.


Wer näheres über HAARP wissen möchte, findet sicher genügende Material. Es stellt lediglich eine Richtung dar, in der ebenfalls nach der Ursache ermittelt werden sollte!!! Denn bislang nimmt jeder (fast jeder) für bare Münze, was in den West-Medien berichtet wird.

Der Verdacht auch ein gezieltes Hervorrufen des Erdbebens über HAARP-Wellen, d.h. hochfrequente Aufladung der Atmosphäre zwecks Auslösung eines Erdbebens wird unter anderem über ein Video dokumentiert:


http://www.youtube.com/watch?v=YNRm02KnKiA über völlig unnatürlich Strahlende Wolken. Dieses Phänomen trat kurz vor Ausbruch des Erdbebens in Gansu/China auf.

Die US-Anlage für HAARP-Wellen befindet sich in Alaska.
Nachdem die Olympiade-Eröffnungsfeier am 8.8.2008 stattfindet und China bereits unter der von der CIA und dem NED gesponsorten China-Kampagne des Lügen-Nobelpreisträgers Dalai Lama - und jetzt letzthin auch unter dem Druck des China-Verbündeten in Myanmar in der ungerechtfertigten Kritik stand, ist anzunehmen, daß hinter dem Erdbeben etwas anderes steckt, als ein reines Naturereignis.Schließlich war der Tsunami in Südostasien kein reines Naturereignis, ebenso wenig, wie der 9-11 ein Angriff angeblicher Terroristen war.


Copyright (c) Rumpelstilz Politik-Global 19-05-2008

Kommentare:

Raffael hat gesagt…

Wenn an dieser Katastrophe, von den Amis gedreht wurde, müssten das die Chinesen auch wissen und dann verstehe ich nicht warum sie nicht schon den Dollar Schlachten.
Ob die jetzt damit ein paar Hundert Millionen verlieren oder nicht, würde China sicher egal sein,Hauptsache sie können einen gefährlichen Gegener schwächen.
Noch mehr Porzellan als jetzt schon Weltweit zerschlagen wurde kann man ja nicht mehr zerschlagen.

Anonym hat gesagt…

Es ist durchaus möglich, dass man mit
Teslastrahlen gearbeitet hat.
Nicola Tesla hat diese schon voraus-
gesagt. Ich denke im Verbund mit Chem
trails werden die Strahlen noch ver-
stärkt.Ich würde mich nicht wundern,
wenn von Alaska aus gezielt das Erd-
beben verursacht und man probieren wollte, ob die Atomsprengköpfe
rein zufällig reagieren.
Es ist nicht von der Hand zu weisen
das die Unglücke Birma und china
direkt zusammenhängen.

Werner

Anonym hat gesagt…

Auf dem youtube-link finden sich ein japanischer Kommentar すごい地震雲だな ('großartige Erdbebenwolken sind das'), und bei anderen youtube-clips zu Wolken von vor dem jetzigen chinesischen Erdbeben findet man auch Japaner, die was von 地震雲 ('Erdbebenwolke') schreiben.
Japaner verstehen was von Erdbeben, also habe ich mal gegoogelt; schaut mal bei Wikipedia: http://ja.wikipedia.org/wiki/地震雲 oder auf englisch: http://en.wikipedia.org/wiki/Earthquake_cloud . Scheint ein sehr altes Phänomen zu sein.

Anonym hat gesagt…

Es haben sich ja in letzter Zeit am Ende diese Vermutungen bestätigt.Das China mit einem Dollarabverkauf die USA unter Druck bringen kann steht außer Frage.Leider gibt es die angedachten olympischen Spiele.Da würde China bei Eingriffen in den Markt das Gesicht verlieren.Da ja die ganze Welt in Richtung China schaut.
Übrigens hat Klimaschwindler Al Gore von den Juden in Israel einen Preis,dotiert mit 750.000,-EUR für seine Aufklärungsarbeit erhalten!!!Sprich den Klimaschwindel.

zip hat gesagt…

Vorstellen kann ich mir das schon, aber würde solche eine Waffe , solch ein Druckmittel nicht die Investition in konventionelle Waffen überflüssig machen?
Und wären die Chinesen als Hard- und Softwarelieferant der USA nicht in der Lage dagegen zu reagieren?
Wenn es eine einzelne Macht mit solchen Kräften gibt glaube ich nicht mehr an den Fortbestand der Menschheit!!

Anonym hat gesagt…

Als relativer Neuling dieser Seite fehlt mir teilweise etwas Hintergrundwissen.
Ich habe mir noch keinen Reim darauf machen können warum die Olymp.Spiele boykottiert werden sollen?Könnt ihr mir darauf eine Antwort geben? Danke

Anonym hat gesagt…

@ 16:30
"konventionelle Waffen" werden in erster Linie gebraucht um Steuergelder umzuleiten. Daraus resultiert leider, das "man" sie hin und wieder verbrauchen muss um neue anschaffen zu können - sprich: der Steuergeldfluss aufrecht zu erhalten!

;-((

Raffael hat gesagt…

@anonym 21:46
Warum Boykott??
Ganz einfach um China im Kampf um die Weltweiten Ressourcen Finanziell und im Ansehen zu schwächen.
Das war hier aber nicht das Thema..

Anonym hat gesagt…

Dachte das hier wäre eine seriöse Seite.

Danke der Bericht Zeigt mir das ich mich getäuscht habe.

Die Haarp-verschwörungstheorie hinkt an so vielen Stellen.

Anonym hat gesagt…

Was William F. Engdahl schon 2007 in bezug auf Burma/Westen geschrieben hat:

Sorry, ist halt englisch:
http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Geopolitics___Eurasia/Myanmar/myanmar.html

Chokepoint! The Geopolitical Stakes of the Saffron Revolution


By F William Engdahl, 15 October, 2007


There are facts and then there are facts. Take the case of the recent mass protests in Burma or Myanmar depending on which name you prefer to call the former British colony.

First it’s a fact which few will argue that the present military dictatorship of the reclusive General Than Shwe is right up there when it comes to world-class tyrannies. It’s also a fact that Burma enjoys one of the world’s lowest general living standards. Partly as a result of the ill-conceived 100% to 500% price hikes in gasoline and other fuels in August, inflation, the nominal trigger for the mass protests led by Saffron-robed Buddhist monks, is unofficially estimated to have risen by 35%. Ironically the demand to establish “market” energy prices came from the IMF and World Bank.

The UN estimates the population of some 50 million inhabitants spends up to 70% of their monthly income on food alone. The recent fuel price hike makes matters unbearable for tens of millions.

Myanmar is also deeply involved in the world narcotics trade, ranking only behind Hamid Karzai’s Afghanistan as a source for heroin. As well, it is said to be Southeast Asia’s largest producer of methamphetamines.

This is all understandable powder to unleash a social explosion of protest against the regime.

It is also a fact that the Myanmar military junta is on the Hit List of Condi Rice and the Bush Administration for its repressive ways. Has the Bush leopard suddenly changed his spots? Or is there a more opaque agenda behind Washington’s calls to impose severe economic and political sanctions on the regime? Here some not-so-publicized facts help.

Behind the recent CNN news pictures of streams of saffron-robed Buddhist Monks marching in the streets of the former capital city Rangoon (Yangon) in Myanmar—the US government still prefers to call it by the British colonial name, Burma—calling for more democracy, is a battle of major geopolitical consequence.

The major actors

The tragedy of Burma, whose land area is about the size of George W. Bush’s Texas, is that its population is being used as a human stage prop in a drama which has been scripted in Washington by the National Endowment for Democracy (NED), the George Soros Open Society Institute, Freedom House and Gene Sharp’s Albert Einstein Institution, a US intelligence asset used to spark “non-violent” regime change around the world on behalf of the US strategic agenda.

Burma’s “Saffron Revolution,” like the Ukraine “Orange Revolution” or the Georgia “Rose Revolution” and the various Color Revolutions instigated in recent years against strategic states surrounding Russia, is a well-orchestrated exercise in Washington-run regime change, down to the details of “hit-and-run” protests with “swarming” mobs of Buddhists in saffron, internet blogs, mobile SMS links between protest groups, well-organized protest cells which disperse and reform. CNN made the blunder during a September broadcast of mentioning the active presence of the NED behind the protests in Myanmar.

In fact the US State Department admits to supporting the activities of the NED in Myanmar. The NED is a US Government-funded “private” entity whose activities are designed to support US foreign policy objectives, doing today what the CIA did during the Cold War. As well the NED funds Soros’ Open Society Institute in fostering regime change in Myanmar. In an October 30 2003 Press Release the State Department admitted, “The United States also supports organizations such as the National Endowment for Democracy, the Open Society Institute and Internews, working inside and outside the region on a broad range of democracy promotion activities.” It all sounds very self-effacing and noble of the State Department. Is it though?

In reality the US State Department has recruited and trained key opposition leaders from numerous anti-government organizations. It has poured the relatively huge sum (for Myanmar) of more than $2.5 million annually into NED activities in promoting regime change in Myanmar since at least 2003. The US regime change, its Saffron Revolution, is being largely run according to informed reports, out of the US Consulate General in bordering Chaing Mai, Thailand. There activists are recruited and trained, in some cases directly in the USA, before being sent back to organize inside Myanmar. The USA’s NED admits to funding key opposition media including the New Era Journal, Irrawaddy and the Democratic Voice of Burma radio.

The concert-master of the tactics of Saffron monk-led non-violence regime change is Gene Sharp, founder of the deceptively-named Albert Einstein Institution in Cambridge Massachusetts, a group funded by an arm of the NED to foster US-friendly regime change in key spots around the world. Sharp’s institute has been active in Burma since 1989, just after the regime massacred some 3000 protestors to silence the opposition. CIA special operative and former US Military Attache in Rangoon, Col. Robert Helvey, an expert in clandestine operations, introduced Sharp to Burma in 1989 to train the opposition there in non-violent strategy. Interestingly, Sharp was also in China two weeks before the dramatic events at Tiananmen Square.

Why Myanmar now?

A relevant question is why the US Government has such a keen interest in fostering regime change in Myanmar at this juncture. We can dismiss rather quickly the idea that it has genuine concern for democracy, justice, human rights for the oppressed population there. Iraq and Afghanistan are sufficient testimony to the fact Washington’s paean to Democacy is propaganda cover for another agenda.

The question is what would lead to such engagement in such a remote place as Myanmar?

Geopolitical control seems to be the answer. Control ultimately of the strategic sea lanes from the Persian Gulf to the South China Sea. The coastline of Myanmar provides naval access in the proximity of one of the world’s most strategic water passages, the Strait of Malacca, the narrow ship passage between Malaysia and Indonesia.

The Pentagon has been trying to militarize the region since September 11, 2001 on the argument of defending against possible terrorist attack. The US has managed to gain an airbase on Banda Aceh, the Sultan Iskandar Muda Air Force Base, on the northernmost tip of Indonesia. The governments of the region, including Myanmar, however, have adamantly refused US efforts to militarize the region. A glance at a map will confirm the strategic importance of Myanmar.

The Strait of Malacca, linking the Indian and Pacific Oceans, is the shortest sea route between the Persian Gulf and China. It is the key chokepoint in Asia. More than 80% of all China’s oil imports are shipped by tankers passing the Malacca Strait. The narrowest point is the Phillips Channel in the Singapore Strait, only 1.5 miles wide at its narrowest. Daily more than 12 million barrels in oil supertankers pass through this narrow passage, most en route to the world’s fastest-growing energy market, China or to Japan.

If the strait were closed, nearly half of the world's tanker fleet would be required to sail further. Closure would immediately raise freight rates worldwide. More than 50,000 vessels per year transit the Strait of Malacca. The region from Maynmar to Banda Aceh in Indonesia is fast becoming one of the world’s most strategic chokepoints. Who controls those waters controls China’s energy supplies.







That strategic importance of Myanmar has not been lost on Beijing.

Since it became clear to China that the US was hell-bent on a unilateral militarization of the Middle East oil fields in 2003, Beijing has stepped up its engagement in Myanmar. Chinese energy and military security, not human rights concerns drive their policy.

In recent years Beijing has poured billions of dollars in military assistance into Myanmar, including fighter, ground-attack and transport aircraft; tanks and armored personnel carriers; naval vessels and surface-to-air missiles. China has built up Myanmar railroads and roads and won permission to station its troops in Myanmar. China, according to Indian defense sources, has also built a large electronic surveillance facility on Myanmar’s Coco Islands and is building naval bases for access to the Indian Ocean.

In fact Myanmar is an integral part of what China terms its “string of pearls,” its strategic design of establishing military bases in Myanmar, Thailand and Cambodia in order to counter US control over the Strait of Malacca chokepoint. There is also energy on and offshore of Myanmar, and lots of it.

The gas fields of Myanmar

Oil and gas have been produced in Myanmar since the British set up the Rangoon Oil Company in 1871, later renamed Burmah Oil Co. The country has produced natural gas since the 1970’s, and in the 1990’s it granted gas concessions to the foreign companies ElfTotal of France and Premier Oil of the UK in the Gulf of Martaban. Later Texaco and Unocal (now Chevron) won concessions at Yadana and Yetagun as well. Alone Yadana has an estimated gas reserve of more than 5 trillion cubic feet with an expected life of at least 30 years. Yetagun is estimated to have about a third the gas of the Yadana field.

In 2004 a large new gas field, Shwe field, off the coast of Arakan was discovered.

By 2002 both Texaco and Premier Oil withdrew from the Yetagun project following UK government and NGO pressure. Malaysia’s Petronas bought Premier’s 27% stake. By 2004 Myanmar was exporting Yadana gas via pipeline to Thailand worth annually $1 billion to the Myanmar regime.

In 2005 China, Thailand and South Korea invested in expanding the Myanmar oil and gas sector, with export of gas to Thailand rising 50%. Gas export today is Myanmar’s most important source of income. Yadana was developed jointly by ElfTotal, Unocal, PTT-EP of Thailand and Myanmar’s state MOGE, operated by the French ElfTotal. Yadana supplies some 20% of Thai natural gas needs.

Today the Yetagun field is operated by Malaysia’s Petronas along with MOGE and Japan’s Nippon Oil and PTT-EP. The gas is piped onshore where it links to the Yadana pipeline. Gas from the Shwe field is to come online beginning 2009. China and India have been in strong contention over the Shwe gas field reserves.

India loses, China wins

This past summer Myanmar signed a Memorandum of Understanding with PetroChina to supply large volumes of natural gas from reserves of the Shwe gasfield in the Bay of Bengal. The contract runs for 30 years. India was the main loser. Myanmar had earlier given India a major stake in two offshore blocks to develop gas to have been transmitted via pipeline through Bangladesh to India’s energy-hungry economy. Political bickering between India and Bangladesh brought the Indian plans to a standstill.

China took advantage of the stalemate. China simply trumped India with an offer to invest billions in building a strategic China-Myanmar oil and gas pipeline across Myanmar from Myanmar’s deepwater port at Sittwe in the Bay of Bengal to Kunming in China’s Yunnan Province, a stretch of more than 2,300 kilometers. China plans an oil refinery in Kumming as well.

What the Myanmar-China pipelines will allow is routing of oil and gas from Africa (Sudan among other sources) and the Middle East (Iran, Saudi Arabia) independent of dependence on the vulnerable chokepoint of the Malacca Strait. Myanmar becomes China’s “bridge” linking Bangladesh and countries westward to the China mainland independent of any possible future moves by Washington to control the strait.

India’s dangerous alliance shift

It’s no wonder that China is taking such precautions. Ever since the Bush Administration decided in 2005 to recruit India to the Pentagon’s ‘New Framework for US-India Defense Relations ,’India has been pushed into a strategic alliance with Washington in order to counter China in Asia.

In an October 2002 Pentagon report, ‘The Indo-US Military Relationship,’ the Office of Net Assessments stated the reason for the India-USA defense alliance would be to have a ‘capable partner’ who can take on ‘more responsibility for low-end operations’ in Asia, provide new training opportunities and ‘ultimately provide basing and access for US power projection.’ Washington is also quietly negotiating a base on Indian territory, a severe violation of India’s traditional non-aligned status.

Power projection against whom? China, perhaps?

As well, the Bush Administration has offered India to lift its 30 year nuclear sanctions and to sell advanced US nuclear technology, legitimizing India’s open violation of the Nuclear Non -Proliferation Treaty, at the same time Washington accuses Iran of violating same, an exercise in political hypocrisy to say the least.

Notably, just as the Saffron-robed monks of Myanmar took to the streets, the Pentagon opened joint US-Indian joint naval exercises, Malabar 07, along with armed forces from Australia, Japan and Singapore. The US showed the awesome muscle of its 7th Fleet, deploying the aircraft carriers USS Nimitz and USS Kitty Hawk; guided missile cruisers USS Cowpens and USS Princeton and no less than five guided missile destroyers.

US-backed regime change in Myanmar together with Washington’s growing military power projection via India and other allies in the region is clearly a factor in Beijing’s policy vis-à -vis Myanmar’s present military junta. As is often the case these days, from Darfur to Caracas to Rangoon, the rallying call of Washington for democracy ought to be tasted with at least a grain of good salt.

9 1 1 3

Anonym hat gesagt…

@22:29:

"Dachte das hier wäre eine seriöse Seite.

Danke der Bericht Zeigt mir das ich mich getäuscht habe.

Die Haarp-verschwörungstheorie hinkt an so vielen Stellen."

Na dann lass mal was hören! >> Erzähl doch mal, wo genau diese sog. Theorie hinkt, bzw. was denn deiner Meinung nach diese Theorie eigentlich besagt!

Irgendwas in den Raum werfen kann jeder - wenn du aber gleich die Seriösität der gesamten Seite anzweifelst, dann solltest du besser mal ins Detail gehen und erklären, warum deiner Ansicht nach dieser Beitrag von Rumpelstilz unseriös ist und warum man von der Unseriösität dieses Artikels auf die Unseriösität des gesamten Blog schließen kann?

Rumpelstilz hat doch klar signalisiert, dass es nur ein Verdacht ist und er nichts behaupten möchte, weil es eben (noch) keine Beweise für eine solche Aktion gibt - wo soll es da denn an Seriösität fehlen?

Du kannst doch lesen, oder?

"Dieser Bericht zeigt mir ..." Was für eine selten dämliche Aussage! Selbst wenn dieser Beitrag von Rumpelstilz scheiße WÄRE, dann würde dies noch lange nicht für den gesamten Bloginhalt sprechen! Hast du den Blog überhaupt mal ganz durchgelesen, also von A bis Z?

Kannst du dir wirklich ein solches Urteil erlauben?

Lächerlicher Bullshit!

Wie alt bist du? 12? oder bist du einer dieser Desinfo-Agenten, hm?

Rumpelstilz hat gesagt…

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Erst einmal Danke 9113 für den Bericht Engdahl. Gerade wenn von der US-Air-Base in Banda Aceh die Rede ist ... war die Air-Base denn schon VOR dem Tsunami da?????

Ich werde den Bericht aber noch übersetzen.

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Nachbemerkung für denjenigen, der seine "Seriösität" wohl nur aus FAZ, WELT, LOCUS und SPIEGEL bezieht.

Wenigstens halte ich mir zugute, Nachrichten NICHT zu verschweigen, allenfalls darauf hinzuweisen, daß es dafür keine Bestätigung gibt, lediglich eine Möglichkeit besteht.

Lesen Sie also ruhig Ihre BILD-Zeitung weiter, oder FAZ oder was sonst auch immer und stellen Sie am Nikolaus-Tag auch ja Ihre Stiefel vor die Tür ...

Wer die Wahrheit nicht sucht, bleibt am besten in der Kinderstube und lauscht den Märchen ...

Anonym hat gesagt…

Bereits 1997 hat der damalige US-Verteidigungsminister William S. Cohen in einem Interview zugegeben, dass zumindest andere Länder (natürlich niemals die USA ;-)) an Umweltwaffen experimentieren:

"...Others are engaging even in an eco- type of terrorism whereby they can alter the climate, set off earthquakes, volcanoes remotely through the use of electromagnetic waves."

Vorsicht, die Quelle ist eine Regierungsseite ;-)
http://www.defenselink.mil/transcripts/transcript.aspx?transcriptid=674

Wie schon gesagt, nichts ist bewiesen, aber wenn die Möglichkeit sogar von Regierungsseiten eingeräumt wird...
Und dann diese Zufälle der letzten Zeit mit dem Erdbeben im Iran (Bam), Tsunami in Indonesien, und jetzt Burma und China...

Rumpelstilz hat gesagt…

Danke ANONYM 21.Mai 11:37
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Wenn ich Dossiers verfasse oder ein Buch schreibe, dann gehören dazu zwingend Quellennachweise - aber in einem Magazin, in dem ich momentan noch recherchiere, redigiere und die Tastatur malträtiere und tausende Seiten von Material habe - fehlt mir die Zeit immer nach der Quelle und dem entsprechenden Link zu suchen. Auch meine zeit ist kostbar - und es erfordert schon nicht unter 12 Std. am Tag - aber für Witz-Blättchen à la Focus werden eifrig 5 Euronen auf den Tisch gelegt, wobei dort die Lügen nur so aus den Seiten triefen.

Legte jeder der 1000 bis 2000 Leser pro Tag 5 Eurochens auf den Tisch, dann könnte ich mir ein paar Journalisten/Rechercheure und Mitarbeiter zum Schreiben suchen - dann wär's eine Redaktion mit ...

aber mangels Mittel als One-man-show ??? Dafür existiert PG auch noch keine 3 Monate - und es sind bereits über 100.000 Leser gewesen.

Anonym hat gesagt…

Die Wahrheit über Tschernobyl und HAARP:
http://www.youtube.com/watch?v=xV947vD49yw