Donnerstag, 5. Juni 2008

0806-06 / US-Kriegsschiffe verlassen am Donnerstag Myanmar

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Myanmar: Ami go home !





Die wegen der Oel- und Gasvorkommen in Myanmar vorteilhafte Besetzung dieses Staates mit einer Militärregierung sollte kurz vor Verfassungsänderung durch ein Naturereignis von eben dieser Verfassungsänderung abgebracht werden. Außerdem war die Befahrbarkeit der Strasse von Malacca und die Lage zum Golf von Bengalen für die US-Kriegsmarine von strategischer Bedeutung.

Wie schon in Banda Aceh sollte die Militärregierung "überzeugt" werden, daß nur mit Hilfe des US-Militärs und auch mit kräftiger NATO-Hilfe es dem Land besser gehen würde, vor allen Dingen wenn einmal "geholfen" werden muß.


Ein ganz "natürlicher" aber nützlicher Zyklon?

Die Investitionen der USA in die HAARP-Anlagen in Alaska sollten wieder einmal Früchte tragen und den Weg für die USA mit einer Truppen-Stationierung in Myanmar einerseits die Oel- und Gasexporte in die "richtige" Richtung lenken und mit der Kontrolle über die Wasserstraße "Strait of Malacca" und den Golf von Bengalen den USA auch die Kontrolle der Oellieferungen nach China sichern. Bislang existiert seit der "Natur"katastrophe des Tsunami ja nur eine Militärbasis der USA in der Indonesischen Provinz Aceh.

Während die Mainstream-Medien in der Westlichen-Welt den Bürgern das Bild von unvorhersehbaren "Natur"katastrophen vorgaukeln, auf die dann sogleich die Bündnispartner der Westlichen-Welt zu selbstloser Hilfe aufspringen und herbeieilen, verdient gerade diese geographische Region einer differenzierteren Betrachtung … und ich behaupte, daß sich in Südost-Asien und Asien ein Krieg mit den USA abspielt. Und daß die "Natur"katastrophe schon bevor die Flutwelle das Irrawaddy-Delta überrollte die Westlichen Staaten zum Entsenden von Kriegsschiffen – natürlich mit Hilfsgütern – veranlaßte, darf den gläubigen Bürger nicht erstaunen. Auch ein schnelles Kriegsschiff braucht nun einmal eine gewisse Zeit, um den Pazifik zu überqueren – oder es befindet sich bereits in der Nähe – hat aber dann keine Hilfsgüter dabei. Also mußte wohl die Hilfsbedürftigkeit der Bevölkerung in Myanmar schon "vorhersehbar" sein.

Wie Dick Cheney bereits vor dem London Petroleum Institute vor dem 9/11 referierte, steigt die Oelproduktion der Welt nur mit 2 bis 3% pro Jahr – während die Länder mit der stärksten wirtschaftlichen Entwicklung eine rapide ansteigenden Bedarf haben – der auf etwa 5 % Zuwachs pro Jahr gewertet wurde. Hinzu kommt, daß die asiatischen Länder durch ihre Exporte immense Devisenreserven akkumuliert haben – zumeist in US-Dollar! Hier stehen sich ganz flagrant US-Dominations-Interessen – und Überlebensinteressen asiatischer Staaten gegenüber.

Selbstverständlich lassen sich mit HAARP-Wellen nicht nur "Natur"katastrophen für Länder direkt am Meer hervorrufen, auch das kurz darauf folgende Erdbeben in China gibt zu denken Anlaß – jedenfalls hätte China Myanmar nicht beistehen können, war es doch selbst mit dem Erdbeben beschäftigt – und das noch dazu in einer Region mit mehreren Kernkraftwerken und den unterirdisch gelagerten chinesischen Atombomben. Und just in diesem begrenzten Gebiet ereignet sich zum "geeigneten Moment" das Erdbeben.


Die künftige ehemalige Weltwährung DOLLAR

Wer nun meint, lediglich der seitens des US-amerikanischen National Endowment for "Democracy" (NED) angezettelten Unruhen in Tibet – nebst der straff organisierten Proteste bei den Fackelläufen – sei eine vereinzelte Randerscheinung gewesen, dem sei gesagt, daß die Konflikte begonnen hatten, als der Chinesiche Vize-Minister der Finanzen vor fast drei Jahren in New York war, und ihm bedeutet wurde, daß der Dollar entwertet werde. Bei einer damaligen Dollar-Währungsreserve von rund 1 Billion (trillion) Dollar bedeuten 15% Wertverfall eine Summe von 150 Milliarden Dollar – erarbeitet im Schweiße des Angesichts vieler, vieler Chinesen. Im Gegenzug wurden Ben Bernanke und Paulson nach Peking einbestellt – beide verließen kreidebleich den Besprechungssaal. Es muß also zur Sache gegangen worden sein! Krieg ist Wirtschaft – nur mit anderen Mitteln.

China hat nun zusammen mit einigen anderen asiatischen Ländern angefangen, die Dollar-Bindung seiner Währung aufzuheben. Offiziell wird dies begründet mit den Preissteigerungen für Oel aber auch für Reis, die beide an den Börsen zu US-Dollar gehandelt werden. Mit der Dollar-Bindung für ihre Währungen handelten sich diese Länder eine importierte Inflation ein. Allerdings lassen viele Ereignisse der letzten Zeit auch den Schluß zu, daß es gewichtigere Gründe für die Aufhebung der Dollar-Bindung geben könnte. Immerhin übten die asiatischen Währungen in den vergangenen sieben Jahren einen erheblich stützenden Einfluß auf den Dollar aus. Die Folge kann ein weiterhin rapider Verfall des Dollars sein – und so ganz erhebliche den Nerv der USA treffen. Es dürfte das das Ende der Weltwährung Dollar sein.

Ein längst überfälliger Abzug des US-Militärs


US-Navy mit Flugzeugträger USS Essex vor der Küste Myanmars.

AFP. "Unverrichteter Dinge", so hieß es von Seiten der US-Militärkreise, werden am Donnerstag die vor der Küste Myanmars lagernden Kriegsschiffe die Adamanensee im Golf von Bengalen verlassen. Admiral Timothy Keating, Oberbefehlshaber der Pazifik-Flotte, hatte am Mittwoch erklärt, daß man es 15 mal beantragt habe, eine "Genehmigung für Hilfsaktionen" zu erhalten, sie aber nicht erhalten habe. Die Regierung habe sich nicht bewegen lassen, unsere Schiffe, Hubschrauber und Landungsboote nach Myanmar zu lassen um Hilfe für die Menschen zu bringen. Während US-Angaben zufolge sich unter anderem 15.000 Wasser-Container und Wasser-Aufbereitungsanlagen auf den Schiffen befanden, berichteten einige Medien in Myanmar, daß die Abordnung der US-Marine eine "Invasion Washingtons" in Myanmar vorbereiten sollte. Ziel sei es gewesen, die die Ölvorräte Myanmars in Besitz zu nehmen.

Ganz unzweifelhaft wird diese "Natur"katastrophe nicht nur die bisher verstorbenen Opfer kosten, sondern auch zu einer Hungersnot führen, da die Reisanbaugebiete noch nicht bewirtschaftet werden können.



Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 05-06-2008

1 Kommentar:

schenchi hat gesagt…

Es gibt auch Schiffe mit Gefangenen.Diese kurven irgenwo herum und in der Zwischenzeit wird gefoltert. Da nun fast jeder(99%)eher darauf bedacht sein wird ein schönes Leben führen zu wollen, ist es sehr schwer, gegen diese Machenschaften etwas zu tun, schließlich ist Geld das Einzige wofür wir scheinbar Leben, und das wird uns auch noch weggenommen.
Was ist zu tun?Revolution?-dann würden die Führer dasselbe tun.
Die Gesellschaft besteht aus 212 Familien (ca.5000 Personen).Wenn es möglich wäre, dann gleich mit dem Kopf beginnen.Bleibt ruhig,
unser Tag wird kommen und das sehende Auge wird sich schließen.