Sonntag, 6. Juli 2008

0807-05 / Die Vernunft in Polen – Beispiel für Deutschland

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Polen geht als positives Beispiel voran




PG / 05-07-2008 Vielleicht bedurfte es nur etwas zeitlichen Abstandes, damit die Vergangenheit verarbeitet werden konnte. Hier ist nicht die Rede vom II. Weltkrieg, der seine Ursache im Vertrag von Versailles aber auch in Churchills Aussage: (Zitat):"Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht." Das war im Jahr 1936,als in Berlin die Olympischen Spiele stattfanden. Erkennen wir einfach, daß es treibende Kräfte hinter diesen geschichtlichen Ereignissen gab.

Ebenso sollte nicht vergessen werden, daß das Land, das Polen lange Zeit besetzt hielt (die Sowjetunion) auch nur ein Werk eines zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells war, indem Trotzki (alias Bronstein) und Lenin (alias Uljanow) bezahlte Söldner von Rockefeller und Schiff (d.h. Rothschild) waren – und Russland am meisten unter diesen Umständen gelitten hatte. Und Deutschland ging es nicht besser.

Dieser gesamte mitteleuropäische, osteuropäische und asiatische Teil des Zentralkontinents (Heartland – entsprechend der Heartland-Theorie von Halford Mackinder) fokussiert auf sich das zentrale Interesse Enlands und der Zionisten (die USA sind auch längst ein fremd beherrschtes Land – eng angebunden an England und Israel). Als reine Kriegstreiber und Aggressoren ohne jegliche Beachtung des Völkerrechts in der Rolle eines mordenden und brandschatzenden Brutal-Cowboys erfüllen die USA für Zionisten und die englischen Adligen die Drecksarbeit zwecks Inbesitznahme der ganzen Welt.

Längst ist Russland aber wieder ein selbständiger Staat geworden – ohne das von Zionisten veranstaltete Experiment des Kommunismus/Sozialismus – ein bißchen zurückgekehrt in ein System der Zarenherrschaft (dem die Rothschilds das gesamte Vermögen gestohlen hatten und bis heute gestohlen halten) kurz, Russland hat den Weg zurück in die Freiheit gefunden.

In letzter Zeit konnte jedoch beobachtet werden, daß Polen sehr stark unter dem Einfluß der USA standen (standen? Oder stehen?). Polen war von den USA vorgesehen als Staat, um Deutschland geknebelt zu halten – geknebelt über die Jamal-Pipeline, mittels der auf Druck der USA jederzeit Deutschland der Zugang zu Energie hätte versagt werden können – was ebenso auf die Pipeline durch die Ukraine zutrifft.

Bevor ich jedoch im Rahmen von Politik-Global den Leser mit der großen Strategie langweile, schließlich interessieren sich nicht alle Menschen dafür, was die Welt bewegt, was die Hintergründe sind, und was für die gierigen Verbrecher der Große Jackpot ist. Also ganz schnell vorneweg:

Dank und Anerkennung an die Herren Tusk und Kaczynski !

Noch im März sagte der frühere polnische Verteidigungsministers Radoslaw Sikorski in einem Interview in der Washington Post, daß die USA das Risiko eingehen, ihre letzten Freunde in Europa zu verlieren. Wie wahr! Denn Freunde haben die USA nun wirklich nicht mehr. Man lächelt sich wohl einander an, aber was die USA in Wirklichkeit sind, weiß inzwischen jeder außerhalb der USA. Die USA verlieren jeglichen Rückhalt.

In Wirklichkeit verfügen die USA nur noch momentan über eine gewisse militärische Stärke … WEIL sie innerhalb der NATO den Ton angeben. Hört die NATO jedoch auf zu existieren, dann können die USA gemäß General Odom ihren Fuß nicht mehr in Europa halten. Dann erst könnte Europa ein freier Kontinent werden, frei von Fremdbestimmung und in freier Übereinkunft. Aber ein Europa mit den USA als Oberhaupt der NATO und somit praktisch eine zweite Macht neben den USA unter genau der gleichen zionistischen Oberherrschaft kann nie ein freies Europa sein. Und wer geht schon gerne freiwillig in ein Gefängnis einer Diktatur.

"Das passiert, wenn die USA die Stationierung von Elementen ihrer Raketenabwehr (ABM) in Polen und Tschechien ohne Berücksichtigung der Interessen dieser Länder weiter aufzwingen werden", schrieb der Ex-Minister in einem am Mittwoch in der "Washington Post" veröffentlichten Interview. "Wenn die Administration von George W. Bush denkt, dass die Polen und Tschechen vor Freude springen und alles akzeptieren werden, was ihnen angeboten wird, wird sie der rauhen Wahrheit in die Augen sehen müssen…"


Premier Tusk: Polen lehnt Stationierung von
US-Raketenschirm ab


WARSCHAU, 04. Juli (RIA Novosti). Polen lehnt die Stationierung der
US-Abfangraketen auf seinem Territorium zu den von Washington gestellten Bedingungen ab.

Das sagte der polnische Regierungschef Donald Tusk am Freitag
auf einer Sonder-Pressekonferenz in Warschau.

Nach seinen Worten sind die amerikanischen Bedingungen für Polen unannehmbar, dennoch sei das Land zu weiteren Gesprächen zu diesem Thema bereit.
"Wir wollen reale Garantien haben, dass die Aufstellung der Raketenabwehr-Basis die Sicherheit Polens erhöhen wird", sagte Tusk. Er betonte, Polen betrachte die USA auch weiterhin als seinen wichtigsten Verbündeten und Partner.

Die USA wollen zehn Abfangraketen in Polen und eine Radaranlage in
Tschechien stationieren, um sich angeblich vor einem möglichen Raketenüberfall aus "Iran und Nordkorea" zu schützen. Russland sieht das US-Raketenabwehrsystem in Osteuropa gegen sich gerichtet und droht, die Basen mit Raketen ins Visier zu nehmen.

Als Bedingung für die Stationierung der amerikanischen Raketen hatte
Polen von den USA Hilfe bei der Modernisierung seiner Armee gefordert. Unter anderem sollten die Kurz- und Mittelstreckenraketen Patriot PAC-3, THAAD oder AMRAAM zur Verfügung gestellt werden.



Und weiter noch … denn daß die USA auf einem NEIN sitzen bleiben und sich damit zufrieden gäben, darf man keineswegs meinen. Jetzt ist eben noch Tschechien gefragt, denn eine Petition von über 100.000 Gegnern der Installation der Radaranlagen, das kann auch einer Tschechischen Regierung das Genick brechen. Welches Land macht sich denn gerne selbst zur Zielscheibe???

Raketenschild: Verhandlungen mit Polen werden trotz Ablehnung des ABM-Abkommens fortgesetzt

WASHINGTON, 05. Juli (RIA Novosti). Die amerikanisch-polnischen
Verhandlungen über eine Stationierung von Abfangraketen des amerikanischen Raketenabwehrsystems (ABM) auf polnischem Territorium werden fortgesetzt. Das geht aus einer in Washington veröffentlichten Erklärung von Sean McCormack, offizieller Sprecher des US-Außenamtes, hervor. „Wir setzen die Verhandlungen mit Polen fort und haben nicht vor, Einzelheiten öffentlich zu kommentieren“, heißt es darin.

„Polen bleibt ein enger und wichtiger Verbündeter der USA“, betonte McCormack. In Washington werde die Ansicht vertreten, dass ein Raketenschild-Abkommen „zu einem wichtigen Mittel zur Vertiefung der Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich wäre“. Die USA „studieren“ derzeit die Erklärung von Polens Premier Donald Tusk vom Freitag.

„Der Aufbau eines Raketenabwehrschildes in Polen trägt vor allem zur Sicherheit der USA bei“, sagte Tusk in Warschau. „Das ist zwar auch für uns wichtig und für die ganze Welt positiv, diese Stationierung erhöht aber auch die Risiken und Gefahren für Polen.“ Hinsichtlich der angestrebten Sicherheitserhöhung für Polen durch „politische und gewisse militärische Garantien“ sei kein „befriedigendes Resultat“ erzielt worden.

Somit sei die Raketenstationierung zu den von Washington gestellten Bedingungen abgelehnt worden.

Trotzdem schließe Warschau die Kooperation mit Washington auf diesem Gebiet nicht aus und sei zu weiteren Gesprächen bereit. Tusk teilte mit, diese Argumente am Vortag in einem Telefongespräch mit US-Vizepräsident Dick Cheney geltend gemacht zu haben.

Die USA wollen zehn Raketen in Polen sowie eine Radaranlage in Tschechien stationieren. Russland betrachtet das als Gefährdung seiner Sicherheit.

Stellen wir uns also vor, auf den russischen Radarschirmen tauchen plötzlich eine Vielzahl heller Punkte auf, die sich in Richtung Russland bewegen, so stellt dies einen Angriff der USA dar. Also wäre der erste Schritt nicht, auch von russischer Seite die eigenen Raketen in Richtung USA loszuschicken, sondern erst einmal den Raum der US-Raketen in Polen und die US-Radaranlagen im Baltikum, in Tschechien und in der Ukraine flächendeckend auszuschalten. So halten denn erst einmal andere den Kopf für die Amerikaner hin. Wie aggressiv die USA in der Weltpolitik vorgehen, haben sie wieder und wieder gezeigt – da muß niemand mehr überzeugt werden, daß es die USA sind, die "the State of Evil" sind, stand doch schon im offiziellen Journal des CFR die Aufforderung, den Rüstungsvorteil der USA zu nutzen, um Russland mit einem nuklearen Erstschlag zu überfallen.

Die USA betreiben auch seit Zusammenbruch der Sowjetunion und ihrer Enttäuschung nicht mehr die US-Marionette Jelzin als russischen Präsidenten zu haben – eine weiterhin systematische Politik der Zerstörung der GUS und Russlands. Zu lohnend ist die Beute für die USA, das gesamte sibirische Oel und Gas dem eigenen Vermögen einzuverleiben.

Selbst erachte ich die Anbindung Polens an die USA jedoch als gravierenden Fehler, mit Verbrechern und Betrügern kann man kein Bündnis eingehen, es sei denn man liebte es, betrogen und hintergangen zu werden – und aus polnischer Sicht ist die Aussicht, fremde Raketenstellungen auf eigenem Territorium zu haben, um so im Falle des Angriffs des "Verbündeten" USA selbst als unschuldiges Land die ersten Opfer zu stellen, nur weil das Nachbarland, das sich verteidigen MUSS, gegen die Gefahr, die von diesen US-Raketen ausgeht, gezwungen ist sofort und auch schon im Falle eines Angriffsverdachtes mit flächendeckenden Angriffen zu zerstören.

Polen ist als überwiegendes Agrarland für die USA nur als Zwangsabnehmer für das gentechnisch manipulierte Saatgut von MONSANTO interessant – und sollten Polen hier mitlesen, so mögen sie unter GMO-Saatgut / Monsanto suchen. Danach ist Polen noch interessant für die USA, weil Polen ein Nachbarstaat zu dem Land ist, das die USA zu überfallen gedenken. Wer daran Zweifel hegt, möge doch bitte die Buchveröffentlichungen von Zbigniew Brzezinski lesen. Sie sind noch immer Doktrin in den USA.

Polen zeigte sich bereits mit Präsident Kaczynski als bedacht und vernünftig, ließ sich nicht von der Marionette Merkel zur Eile bei der Unterzeichnung des EU-Vertrages drängen – und tat das, was ein guter Staatschef tun muß: zuerst an die Interessen seiner eigenen Bürger zu denken. Herr Kaczynski hat ganz zweifellos an Format gewonnen. Tatsächlich heißt es, der Vertrag muß einstimmig von allen 27 Mitgliedern angenommen werden. Wie wenig Vereinbarungen in der EU der Wahrheit entsprechen, hat Herr Kaczynski gemerkt, als gegen sein "damit ist der Vertrag hinfällig" energisch von der Diktatur protestiert wurde.

Tatsächlich befand sich Präsident Kaczynski in einer Zwickmühle – auf der einen Seite die EU, die zur permanenten Aufrüstung zwingt und die enge EINbindung in die NATO verlangt – natürlich unter der Führung der USA. Die Unterzeichnung des Lissabon-EU-Vertrages hätte für Polen bedeutet, dem einen Politbüro entronnen zu sein, um sich dem nächsten Politbüro der EU-Diktatur unterzuordnen. Wie im Interview des Dissidenten Bukowsky deutlich erklärt, gleicht die EU in ihrer Struktur der Sowjetunion mit Politbüro und Zentralkomitee. Schließlich war die UdSSR von den gleichen Planern so aufgebaut worden - wie jetzt die EU aufgebaut wurde. Tritt die EU mit dem Lissabon-Vertrag in Kraft, dann haben wir eine Diktatur von 500 Millionen Gefängnisinsassen - zwar heißt das Oberhaupt der EU dann Präsident - aber in seinen Vollmachten gleicht der dem Generalsekretär des ZK und das Volk wird sukzessive in die (sozial gesicherte) Armut geführt, in der die Einkünfte nur noch die Versorgung mit Gen-Nahrung erlaubt.


Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 05-07-2008
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Kommentare:

Toks hat gesagt…

Die große Frage ist doch, wann endlich hören die europäschen Staaten auf, sich zu Vasallen der amerkanisch-britisch-israelischen Interessen machen zu lassen?

Polen beginnt diesen Schritt. Mit der Ablehnung des EU-Lissabon-Diktats und dem Zweifel an der Stationierung des "Raketenschilds".

Hitler ist damals, nach unzähligen gescheiterten Verhandlung, nicht umsonst aus dem Völkerbund ausgetreten. Er hat erkannt, dass dort nicht die Interessen der einzelnen Nationalstaaten vertreten werden. Von der Gleichbehandlung der Staaten gar nicht erst zu sprechen.

Erst als Deutschland seine militätische und politische Souveränität hatte, konnte er weitreichende Verträge und Abkommen mit vielen europäschen Staaten schließen.

Ab diesem Zeitpunkt wurde aber in den westlichen "Medien" das Schreckensgespenst "Deutschland" hochgezüchtet.

Jeder sollte sich einmal die "Reichstagsrede mit Antwort an US-Präsident Roosevelt vom 28.04.1939" anhören. Ein zeitlich einzigartiges Dokument. (Ab Minute 47,22 Antwort an Roosevelt)

http://www.nationalsozialismus.de/dokumente/tondokumente/adolf-hitler-reichstagsrede-mit-antwort-an-us-prasident-roosevelt-vom-28041939-98-min

Anonym hat gesagt…

Nun koennen wir noch lange lamentieren, diskutieren, toben und wehklagen. Gibt es aber irgendwo Lösungen etwas zu ändern? Lösungen die von der Basis, also unter Umgehung der üblichen Strukturen angegangen werden können? Wäre schön wenn wir in dieser Richtung konstruktiv werden könnten. - Ich mache einfach mal den Anfang...

Die nachfolgende Initiative halte ich für interessant udn förderungswürdig. Sie hätte das Potential das Sytem von unten her auszuhöhlen:
http://www.joytopia.net/

Toks hat gesagt…

Hallo!

"...also unter Umgehung der üblichen Strukturen..."

Was meinst du damit?

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"Die nachfolgende Initiative halte ich für interessant udn förderungswürdig. Sie hätte das Potential das Sytem von unten her auszuhöhlen:
http://www.joytopia.net/"

Wie denn das? Du glaubst doch nicht im ernst, dass das heutige System eine bessere Welt will und sie kampflos zulässt? Arme Verbelndete?

Anonym hat gesagt…

Lieber toks, lieber Anonymus, liebe Leser,

es gibt eine, aber wirklich nur eine Lösung des ganzen Elends!

Vorab: natürlich habe auch ich mir seit vielen, vielen Jahren den Kopf über Lösungskonzepte zermartert, lange ohne effektiven Such-Erfolg.

Bis ich die Lösung „fand”. Sie ist bereits „im Raume”. Und zwar die Anbeter des „Goldenen Kalbes” komplett - wieder mal! - aushebelnd. Denen ist es NICHT erlaubt, „mitzuspielen”, dabei.

Menschenmöglich ist eine nötige gewaltfreie Lösung der Weltproblematik allerdings gar nicht (mehr). Zu verfahren ist die (Sicherheits-) „Lage” - zu bösartig der „Waffenmix”, mit denen sich obengenannte „Anbeter” (ich meine das fast wörtlich!) decken können - und notfalls „den Rest”, also uns gutmeinende und guttunwerdende Rest!-Menschen, aus dem Weg „löschen” (Unkraut-Ex) werden (skrupellos und „im Recht” aus deren Sichtwinkel, versteht sich).

Nein, bei soviel Bösem auf der Welt, und es ist auch für den letzten Simpel erkennbar Bös!, bei soviel - hilft nur der Gegenpart.

Ein Gott der Liebe und Allmacht, in Gnade und Barmherzigkeit gegenüber allen zum Guten bzw. Mitmenschlichen sich rechtzeitig einfindenden Menschen, egal, woher.

Und den zu finden - ist vor allem Kindern (im Geiste, sprich: Gemüt!) möglich. Weil sie (noch!) nicht, wie wir angeblich „Erwachsenen” alle! (ausnahmslos), in von wem auch immer geschnitzten „Denkfallen” bzw. „Denkschablonen” denken bzw. empfinden. Was ein entscheidender Vorteil ist, in diesem Fall.

Der Ausweg, vielmehr WEG, in WAHRHEIT und das LEBEN, ist erkennbar.

Wir brauchen den nur zu verifizieren (oder eben zu falsifizieren!), allerdings nicht in den Denkschablonen der primitiven sogenannten „Wissenschaftlichkeit” herkömmlicher Universitäts-VERbildung, sondern in der besseren Übersicht der so ins Abseits gestellten „HERZENSBILDUNG”.

Selber, eigenständig - ohne anderen (!) Vordenkern und Schablonen hinterherzudackeln!

Selbst in Israel tut sich die Mehrheit, bei aller vorhandenen Intelligenz, darin schwer.

Dann, dann kann man es machen, wie ich es im alten deutschen Märchen fand - DAS STERNTALERKIND, es hebt sein Röcklein 'gen Himmel, und bekommt alles - alle „Sterntaler”, die es für seinen „Hunger” im Herzen braucht - frei heraus, umsonst und in der Fülle vom (poetisch so genannten) „HIMMEL” in den Schoß GESCHENKT.

Märchen?
NEIN, es gab Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, es wird Zeit, daß wir's wiederentdecken. Allerhöchste Zeit!


Gruß, SR.


PS: Überlegung im Nachhinein, am Rande notiert: Gäbe es den skizzierten GEGENPART gar nicht, wie viele sich haben „einflüstern” lassen (ich früher auch, ich geb es ja zu), dann hätte doch längst das Böse seit Jahrhunderten, Jahrtausenden schon überhand genommen. Aber - immer wieder flackert doch das „zarte Pflänzlein” WAHRHEIT auf, bricht durch die Macchia an Filz und Desinfo und Mutlosigkeit und Machtgeierei. Die Hoffnung - sie lebt unsterblich. - Wie kann da das Böse totale Macht beanspruchen ...

Toks hat gesagt…

Bitte was?

Anonym hat gesagt…

@ toks,
was verstehst Du nicht, bitte werde deutlicher. Danke!


(PS: Hier scheinen Beiträge zu verschwinden ...)

Anonym hat gesagt…

an SR. = danke für diese gedankenvolle kleine Reise in die Hoffnung, die ja bekanntlich zuletzt sterben soll
"""(PS: Hier scheinen Beiträge zu verschwinden ...)"""

Bin ebenfalls der Meinung, daß hier Beiträge verschwinden.
"Toks" hat in einem früheren Kommentar Herrn Schickelgruber als voll zurechnungsfähig erklärt. Meine eigene Aussage, das ich ihn für geisteskrank halte(ich meine Schickelgruber) hat toks vergessen, zu wiederlegen, oder ist womöglich Text verschwunden? Eine Falsifizierbarkeit meiner Behauptung benötige ich nicht, wenn ich mich auf meinen und vieler anderer (Friedfertiger) einfacher und gesunder Menschenverstande verlassen kann. Allerdings ist bei der Behauptung von toks eine ganze Reihe von Beobachtungssätzen nötig, da das unendliche Leid und Wehklagen von Unschuldigen auf unnötigen Eroberungsfeldzügen bis nach Stalingrad mehr als erklärungsbedürftig ist.
Kommt das auch noch???
gruß v. gradischnik

Toks hat gesagt…

@ Anonym 18:38

Da komm ich grad nicht mit. Bitte nochmal genau erklären wenn möglich mit Link.

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"da das unendliche Leid und Wehklagen von Unschuldigen auf unnötigen Eroberungsfeldzügen bis nach Stalingrad mehr als erklärungsbedürftig ist."

Den Russlandfeldzug habe ich nie verherrlicht. Jedoch hatte auch er eine Vorgesichte.

Die Ursachen des Russlandfeldzuges 1941

Anonym hat gesagt…

Ich stehe in der Beweispflicht außen vor
Hier trotzdem der Link
http://de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Forster
gradischnik

Anonym hat gesagt…

@ anonymus

Ich bitte bei Adolfs Geisteszustands-Bewertung zu berücksichtigen, daß die Geldgeber dieses späteren Reichskanzlers Deutschlands doch wohl sehr genau darauf geachtet haben, daß ihre Millionen damals nicht im Blabla von Hirngespinsten eines debilen Geisteskranken versacken würden, sondern für Lastwagen- und Lautsprecherkampagnen und SA-Uniformen, Aufmärsche und Zielsetzungen "investiert" wurden. Sowohl Industrielle IN Deutschland als auch aus den USA, hier vor allem Henry Ford I. (Der Fließbandkönig) und auch Charles Lindbergh (wurde mit dem Schwarzen Adlerorden des Deutschen Reiches als Ausländer ausgezeichnet damals) sowie die New Yorker Geldmafia haben sehr sehr genau gewußt, wen sie mitaufbauten (auch der Bush-Clan, mit Prescott Bush, dem Großvater der späteren US-Präsidenten) und groß machten durch Geld - investiert in Macht, intelligente Macht!, - um später dieses Land (wie noch später mit dem ebenfalls von ihnen aufgebauten Saddam Hussein, never change a winning team) besser "rasieren", also "platt machen" zu können. Wie sie es 1918ff und 1945ff und derzeitig wieder "erfolgreich" leisteten.

Diese Methodik bedarf intelligenter, fanatischer, aber keineswegs geisteskranker Dienstbarer Geister. Das Merkel, Ex-Agitprop-Sekretärin der FDJ der Mauermörderpartei SED, später als "BuKa" fungieren dürfend, ist da nur ein weiterer "Milestone"...

Toks hat gesagt…

"Ich stehe in der Beweispflicht außen vor
Hier trotzdem der Link
http://de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Forster
gradischnik"

Du stehst der Beweispflicht außen vor? Was soll den das heißen? Ist ja alles Offenkundig oder was? :-)

Wo kann ich mir diese Krankenakte ansehen?

"Als Hitler von der deutschen Kapitulation erfuhr, brach er psychisch zusammen und wurde in die Obhut von Dr. Forster übergeben. Dieser schrieb in seine Akte über den zukünftigen Diktator, er sei ein „... Psychopath mit hysterischen Symptomen ...“ und „... zum Vorgesetzten nicht geeignet ...“."

Passt doch alles gut in unser Geschichtsbild von Hitler. Wann genau soll er das denn geschrieben haben?

"Wohl aufgrund dieser Einschätzung versuchte Hitler ab 1933, die Krankenakte in seinen Besitz zu bringen."

Natürlich. Alles Offenkundig. Begründung für diese Vermutung? Ahja Hitler war ja ein krimineller Psychopat. Und alle Menschen, die gesamte Wehrmachtsführung eingeschlossen, haben das nicht erkannt. Alles klar...

Anonym hat gesagt…

@ toks

Habe mir gerade die Reichstagsrede des Herrn Reichskanzlers vollständig angehört.
Ich bin erschüttert.

Das sollte sich jeder mal "reintun".

Besonders die auf den aufpeitschenden Satzschnipsel "Wollt Ihr den totalen Krieg ..." reduzierte, Schaum vor dem Mund des Redners im Zuhörer assoziierende Rede im Sportpalast - sehr geschickt an Pawlows "Glöckchen läuten", wenn es Futter gibt und die Lefzen des Köters ihren Sabber absondern, erinnernd - war (jahrelang kurz eingestreut!) psychopolitisch gut instrumentalisiert, für uns tumbe "Offenbarungslauschende".

Ich wußte von der vorhergehenden englischen Rede, auf die sich das bezieht, aber - wer sonst weiß es und wer kennt deren Text bzw. Wortlaut bzw. wo das nachlesbar ist. Kann da bitte jemand weiterhelfen? (Gerne einen Link auf etwaige "Pfui-Baba"-Seiten)

Anonym hat gesagt…

Lieber Toks: Ich habe gesagt:
„Herr Hitler hätte mit Weitsicht und intelligenter Diplomatie zur Rechten Zeit wahrscheinlich ALLES erreicht, ALLES!!! Statt dessen geht er größenwahnsinnig am Eifelturm spazieren und hetzt die Soldaten in Stalingrad in den dreckigsten Tod mit seinem Antreiber Göbbels“

Darauf antwortest du mir: Du solltest dich erstmal über die historischen Tatsachen und insbesondere der Vorkriegszeit bewusst werden. Es gibt anscheinend unzähliges was dir nicht bekannt ist. Bekannt sollte auch sein, dass es im Krieg bis zum Schluss unzählige Bemühungen gab Frieden zu schließen. Ja selbst sich wieder zurückzuziehen und auf viele der besetzten Gebiete zu verzichten.
Ein weitererLink von dir, demnach ich mir erst mal 22 Seiten taktische Kriegsvorbereitungen und Ausführungen des Russlandfeldzuges durchlesen darf.

Der letzte Satz des Herrn Wetter, nachfolgend in Anführungsstrichen ist das, was Herr Wetter aus dem ganzen Desaster schlussendlich folgert.:

„Folglich war der Russlandfeldzug nur politisch, wenn auch natürlich mit militärischer
Unterstützung, zu einem tragbaren Ende zu bringen. Es ging darum, den Russen
eine Alternative zu bieten, die besser als das Leben unter Stalin war. Die
Voraussetzungen hierfür waren vortrefflich. Mehr als eine Million Russen haben im
Zweiten Weltkrieg unter deutschen Fahnen gedient, meist wohl nicht, um das
Hakenkreuz zu stützen, sondern um Hammer und Sichel zu stürzen. Das war
einzigartig in der Geschichte der Kriege. Um noch mehr Kräfte zu mobilisieren und
den Russlandfeldzug zu gewinnen, hätte das Dritte Reich den Menschen Russlands
mehr bieten müssen als eine von Hitler und Himmler beherrschte Zukunft. Doch dazu
hätte eben Hitler nicht Hitler und Himmler nicht Himmler sein dürfen.“

Das habe ich gemeint. Was hast du an meinen Zeilen zu kritisieren? Man soll nicht immer im fragwürdigen Glanz der glorreichen Wehrmacht schwelgen. Ich habe nur dargelegt, was du eigentlich schon längst gelesen haben müsstest. Es kommt ja von dir selbst. Warum muß ich dir das noch mal erklären?

gradischnik