Sonntag, 31. August 2008

0808-40 / Das Schwarze Meer ist eine Mausefalle

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US-amerikanische Arroganz ist fehl am Platze





Russische Marine kann Nato-Verband im Schwarzen Meer in 20 Minuten vernichten

15:01 | 29/ 08/ 2008

MOSKAU, 29. August (RIA Novosti). Mit markigen Sprüchen setzt sich der Ex-Chef der Schwarzmeerflotte, Eduard Baltin, in einem RIA-Novosti-Gespräch mit der Möglichkeit eines militärischen Zusammenstosses zwischen russischen und Nato-Schiffen vor Georgiens Küste auseinander. (Modernisierung der russischen Kriegsmarine - Fotos)

„Die Nato-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer sehen zwar mächtig aus, stellen aber keinen kampffähigen Verband dar“, sagte der Held der Sowjetunion am Freitag. Der Verband sei uneinheitlich.

„Bei Bedarf würden der Raketenkreuzer Moskwa und zwei bis drei Raketenboote ausreichen, um den ganzen Verband mit einer Salve zu vernichten. In 20 Minuten wird das Meer frei sein“, so der Admiral weiter.

Das Schwarze Meer sei eine Mausefalle: „Man kann dort rein, es ist aber sehr schwer, bei einem Kampf rauszukommen. Der Gegner kann dort nicht nur von Schiffen, sondern auch von Flugzeugen und von der Küste aus angegriffen werden“.

Baltin schloss aber Zusammenstöße zwischen Russland und der Nato im Schwarzen Meer völlig aus: „Wir werden a priori nicht angreifen, sie scheinen auch keine Selbstmörder zu sein“.

„Natürlich ist es ihnen um das Geld schade, das für Saakaschwili ausgegeben wurde… Sie hätten aber zuerst untersuchen müssen, ob er psychisch gesund ist. Bei uns hätte Saakschwili bei keinem Wehrkommando eine ärztliche Untersuchung bestanden - selbst mit Schmiergeld nicht“.

Und aus US-amerikanischer Sicht äußern Stimmen aus thinktanks folgendes:


US-Analytiker: Russland schlägt einen weiteren Nagel in den Sarg der Nato


| 30/ 08/ 2008

WASHINGTON, 30. August (RIA Novosti). Dank der Tatsache, dass Georgien noch kein Nato-Mitglied ist, ist die Allianz „einer Kugel ausgewichen“. Russlands hartes Vorgehen im Kaukasus hat aber die Nato-Osterweiterung in Frage gestellt, meint Ilan Berman, Vizechef des American Foreign Policy Council.

„Das russische Eindringen in Georgien hat das Nordatlantische Bündnis wohl mit der größten Herausforderung seit dem Kollaps der Sowjetunion konfrontiert“, so Berman in seinem jüngsten Kommentar unter dem Titel „Ein weiterer Nagel im Sarg der Nato“.

„Moskau hat politische und militärische Muskeln im Kaukasus demonstriert und somit das Hauptanliegen des Bündnisses nach dem Kalten Krieg, die Osterweiterung, in Frage gestellt“, hieß es.

„Vor der russischen August-Offensive war Georgien ein ernst zu nehmender Nato-Beitrittsbewerber, nun hat sich die Lage aber geändert“, betonte Berman.

„Gewissermaßen ist die Nato einer großen Kugel ausgewichen“, so der Analytiker: Wäre Georgien bereits Nato-Mitglied gewesen, wäre die Allianz in „ihren ersten Militärkonflikt mit dem Kreml hineingezogen“ worden.

„Vor diesem Hintergrund würde die Allianz nun wahrscheinlich sehr vorsichtig in Bezug auf die Aufnahme neuer Mitglieder agieren, obwohl eine ganze Reihe von Ländern aus Angst vor einer potentiellen russischen Aggression an die Nato-Tür klopfen“, hieß es weiter.


Artikel wird am Sonntag fortgesetzt

Kommentare:

Overkill hat gesagt…

Ja, das Schwarze Meer ist, geostrategisch analysiert, tatsächlich eine Mausefalle, weil Nachschub-Verbände bzw. Entsatz für die NATO nur durch die türkisch kontrollierte Dardanellen-Enge herangezogen werden könnte, Rußland kann dagegen über Flüsse, die in das Schwarze Meer münden, sogar aus der Ostsee via strategischem Binnenkanal-System jederzeit unbegrenzt ergänzen. Das weiß auch die NATO. Es ist ganz sicher also alles nur ein verbales „Säbelrassen”, was da abgezogen wird, „um das Gesicht zu wahren”. „Einem Lümmel auf die Finger geklopft” hat nur das mutige und unerschrockene Moskau, weil es sich und den Seinen nicht die Butter (Süd-Ossetien) vom Brot (Nord-Ossetien bzw. Väterchen Rußland) nehmen läßt (gilt prophylaktisch mittelbar auch für das diesmal relativ ruhig gebliebene Abchasien!). Ein für allemal und klipp und klar angesagt. Sogar die NATO kann das letztlich sogar verstehen („unser” Steinbeißer hat dazu Laut gegeben!), auch wenn sie sich noch ein wenig davor „ziert” (wg. dem leidigen Gesicht!).

Wenn Rußland klug beraten ist, läßt es alsbald eine Volksabstimmung in wahrer!!! Demokratie abhalten in Südossetien - und vielleicht bis Abchasien „ausstrahlend”/anregend, wobei Minderheiten gegebenenfalls auch ein vorbildlicher Schutz angeboten werden sollte. Wie es einst der ehrliche Makler Deutschland im Streitfall mit Polen um die Danzig- und die Korridor-Frage, redlich sich bemühend, versucht hat - aber am kriegslüsternen England, das Polen zum bockigen „Njet” aufstachelte (aus ureigensten Gründen, versteht sich, auch zu Lasten der Polen sogar!!!), damit gescheitert war. Der Rest dürfte bekannt sein ...

Anonym hat gesagt…

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"US-amerikanische Arroganz ist fehl am Platze
Russische Marine kann Nato-Verband im Schwarzen Meer in 20 Minuten vernichten"
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Ach ja, machmal muss man einfach ein Zeichen geben, was ja dann auch mher als tausend Worte sagen kann.

Ob eines der russischen Hochgeschwindigkeits-Torpedos, dessen äusserte Oberflächenbeschaffenheit der Natur abgeschaut ist, da nicht ein gutes Zeichen wäre?

Anonym hat gesagt…

WASHINGTON, 30. August (RIA Novosti). Dank der Tatsache, dass Georgien noch kein Nato-Mitglied ist, ist die Allianz „einer Kugel ausgewichen“. Russlands hartes Vorgehen im Kaukasus hat aber die Nato-Osterweiterung in Frage gestellt, meint Ilan Berman, Vizechef des American Foreign Policy Council.
-->Das ist das, was die ganze Zeit auc gefehlt hat: entscheiner und konsequenter Widerstand !!!


„Moskau hat politische und militärische Muskeln im Kaukasus demonstriert und somit das Hauptanliegen des Bündnisses nach dem Kalten Krieg, die Osterweiterung, in Frage gestellt“, hieß es.
-->oh

„Vor der russischen August-Offensive war Georgien ein ernst zu nehmender Nato-Beitrittsbewerber, nun hat sich die Lage aber geändert“, betonte Berman.
„Gewissermaßen ist die Nato einer großen Kugel ausgewichen“, so der Analytiker: Wäre Georgien bereits Nato-Mitglied gewesen, wäre die Allianz in „ihren ersten Militärkonflikt mit dem Kreml hineingezogen“ worden.
-->wie, hat man die der Nato jetzt in die Hose gemacht, so das jeder Schritt eine Schleifspur hinterlässt, oder was?

„Vor diesem Hintergrund würde die Allianz nun wahrscheinlich sehr vorsichtig in Bezug auf die Aufnahme neuer Mitglieder agieren, obwohl eine ganze Reihe von Ländern aus Angst vor einer potentiellen russischen Aggression an die Nato-Tür klopfen“, hieß es weiter.
-->also doch eine Schleichspur!
Aber wer sollte denn bei solchen "Helden" an die Tür klopfen, ausser die deren Regierung zuvor beseitigt wurde und durch Vasallen ersetzt wurde, so dass die Nato qusie bei sich selbst an die Tür klopft.
Da das Eingeständnis in der e.g. US-Zeitung ja vollends eine Blamage war und ein Armutszeugnis darstellt, mussten zum Schluss wenigstens noch "heldenhaft" die Russen als die Aggressoren hingestellt werden, was dann alles andere wieder "aufwiegt"

hähähä

Anonym hat gesagt…

Irgendwie erinnert/e die NWO-NATO-Osterweiterung an die Eroberung des nordamerikanischen Kontinents: »Wolldecken, will noch jemand Wolldecken, mit Pockenviren verseuchte Wolldecken…!?«

Ach nein, das ist Afrika: AIDS for Africa mit freundlichen Grüßen von der CIA aus Fort Detrick (WHO murdered Africa)

Alles andere paßt sehr gut: Lug und Trug, Erpressung, Mord, Schießgewehre und Alkohol, gekaufte Häuptlinge und bunte Revolutionen, divide et impera. … bis man schießlich am Pazifik angekommen war / ist.

Gottseidank wiederholt sich Geschichte nicht!


http://www.conspiracyplanet.com/channel.cfm?channelid=34&contentid=2095&page=2

»Man-made origin of AIDS« – DAs wär' doch 'n dankbares Thema.

Anonym hat gesagt…

http://www.radio-utopie.de/2008/08/31/die-rezession-ist-da/#more-1691
Radio Utopie Nachrichten und Radio aus der WeltrepublikZeitung
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Die Rezession ist da
Autor: Jochen Hoff • 31. August 2008

Auch wenn bis vor wenigen Tagen noch niemand das böse R-Wort laut aussprechen wollte, lässt es sich einfach nicht mehr aufhalten. In England spricht der Finanzminister ganz offen von der schwersten Finanzkrise seit 60 Jahren und wer sich erinnern mag, weiß, das England vor und während der Thatcher-Ära so tief in der Krise steckte, wie es das restliche Europa nach dem zweiten Weltkrieg nie geschafft hat.

Außerdem geht Finanzminister Alistair Darling davon aus, dass die Rezession länger dauern und schwieriger sein wird, als bisher angenommen wurde. Dies dürfte zur Folge haben, dass der Premierminister Gordon Brown keine Chance mehr hat, eine Wahl zu gewinnen und jeder mögliche Nachfolger dürfte ebenso chancenlos sein.

In Deutschland ist für die öffentliche Ankündigung der Wirtschaftsentwicklung nicht der Finanzminister Peer Steinbrück verantwortlich, weil dem wohl von der Wirtschaft zu wenig Sachverstand zugetraut wird. In Deutschland kommen wichtige Ankündigungen immer vom Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter, der ja zusammen mit seinem Chef Josef Ackermann, aus Deutschland so etwas wie einen Selbstbedienungstresen für die Deutsche Bank und ihre Freunde gemacht hat.

Diesmal nutzte der gefühlte Chefvolkswirt von Deutschland übrigens nicht die Bildzeitung für seinen Erguss, sondern wertete €uro am Sonntag, das halbtote Wirtschaftsmagazin von Springer, mit seinen Worten auf.

Deutsche-Bank-Chefvolkswirt sieht akute Gefahr einer Rezession in Deutschland

Norbert Walter: „Ausgeprägte Abschwungperiode wird bis 2010 anhalten“

Nur „Glücksfälle“ können nach Einschätzung von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter eine Rezession in Deutschland noch verhindern. „Ein kräftiger Rückgang der Energie- und Nahrungsmittelpreise, eine überraschende Konjunkturstabilisierung in den USA oder eine wundersame Stärke des US-Dollar“ wären solche Glücksfälle, sagte Walter der Wirtschaftszeitung €uro am Sonntag (Erscheinungstag: 31.8.). „All dies halte ich jedoch nicht für plausibel.“ Die konjunkturelle Lage sei schlecht, die Stimmung aber noch schlechter, sagte der Chefvolkswirt. Inzwischen könne man nicht mehr von einer Flaute sprechen, „sondern es ist eine ausgeprägte Abschwungperiode“. Diese werde vermutlich „bis ins Jahr 2010“ anhalten. Walter sprach sich in diesem Zusammenhang gegen Konjunkturprogramme aus. „Die können wir uns nicht leisten, und sie wären auch kaum wirkungsvoll.“

Nachdem die Deutsche Bank über Josef Ackermann an vorderster Stelle Renditen gefordert hat, die nur durch eine immense Verschuldung, oder besser durch Betrug möglich waren, weiß Norbert Walter natürlich genau, wie lange es den Menschen auf der gesamten Welt schlecht gehen muss, bis sich das Großkapital und solche Organisationen wie die Deutsche Bank wieder saniert haben, in dem sie andere bestehlen.

Selbstverständlich ist von ihm und Ackermann keine Entschuldigung zu erwarten. Sie sind ja beides Neoliberale und damit gar nicht in der Lage Verantwortung zu übernehmen oder menschliche Gefühle zu entwickeln. Sie sind einfach nur reine Gier.

Das ändert aber nichts daran, dass er natürlich recht hat. Wir sind mitten in der Rezession und sie wird länger dauern als bis 2010 und sie wird viel tiefer gehen, als jede Rezession zuvor. Damit solche unnützen und unfähigen Manager wie Walter und Ackermann nicht pleite gehen, haben die Notenbanken überall auf der Welt die Schleusen geöffnet und Geld in die Märkte gepumpt, das diese nutzlosen Menschen aber nur zur eigenen Sanierung benutzt haben, anstatt damit die Wirtschaft in Gang zu bringen.

Heute rächt es sich, dass die wirtschaftsfaschistischen, neoliberalen Kriminellen, den Menschen keinen vernünftigen Lohn zubilligten, sondern sogar dafür gesorgt haben, dass die Rücklagen der Menschen von einer Hyperinflation aufgefressen werden. Innerhalb einer Rezession brauchte man einen Binnenmarkt, den Walter, Ackermann, Mohn/Bertelsmann, Springer und die INSM verhindert haben, indem sie den Menschen keinen Lohn gönnten.

Josef Ackermann hat dies sehr bewusst getan, da er als Schweizer Staatsbürger natürlich andere Interessen, nämlich die der Schweiz, verfolgt, die ein schwaches Deutschland braucht. Das ist bei ihm ja auch in Ordnung. All die anderen wollten nur den Menschen in Deutschland und dem Land schaden, was ihnen hervorragend gelungen ist.

Das was sich Bundesregierung nennt und wie Peer Steinbrück nicht einmal in der Lage ist, offensichtliches selbst kund zu tun und den Menschen zu sagen, was nun geplant ist, wird vermutlich noch auf die entsprechenden Befehle des Großkapitals warten. Die werden sicherlich kommen.

Die Frage ist nur ob eine Regierung Merkel und dieses Parteiensystem überhaupt in der Lage ist, unter schwierigen Bedingungen zu operieren. Die Außenkanzlerin wird vermutlich gar nicht mehr nach Deutschland zurückkommen, was nicht das Schlechteste für Deutschland wäre und der Rest der Narren wird rumfaseln und Deutschland sehenden Auges ins Glück manöverieren.



Besser kann man die Situation einfach nicht beschreiben. Es ist an der Zeit die Führung des Schiffes Deutschland wieder in sichere, anständig und ehrliche Hände zu legen. Die Schuldigen müssen betraft und aus dem Amt und den schönen Managersesseln gejagt werden. Aber auch die Aktionäre die ihre Aufsichtspflicht nicht wahrgenommen haben, müssen mit dem Verlust ihres Geldes bestraft werden.

Wer einen Norbert Walter in solch eine Position kommen lässt und einen Ackermann wirken lässt, ist schuldig.

Quelle

Anonym hat gesagt…

Schönen Sonntag…

Classic UN Hypocrisy: "Did you find any WMDs in Iraq?"

http://www.youtube.com/watch?v=36moUAiOBRw

Overkill hat gesagt…

Hamburg/Berlin (AFP) - Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat nach einem „Spiegel”-Bericht schwere Vorwürfe gegen die georgische Regierung für deren Vorgehen im bewaffneten Konflikt gegen Russland erhoben. Georgien habe den Militärschlag gegen die abtrünnige Provinz Südossetien intensiv vorbereitet und seinen Angriff begonnen, bevor russische Panzer den Roki-Tunnel nach Südossetien befuhren, berichtete das Nachrichtenmagazin vorab aus seiner neuen Ausgabe. Der „Spiegel” beruft sich dabei auf Berichte von OSZE-Militärbeobachtern, die auf „informellen Kanälen” an verschiedene Regierungsstellen in Berlin gelangt seien.

Anonym hat gesagt…

Herr Roth(schild) (von der ard) und die freie deutsche Meinungsmache…


http://blog.tagesschau.de/?p=1380

Interview mit Putin im Ersten


Einfach mal die Kommentare querlesen.

freethinker hat gesagt…

Man ärgert sich oft über die "zivilisierten" Totschlägerregierungsvertreter des Westens. Aber es heilt die verletzte Seele wenn man solche Sätze wie: „Bei Bedarf werden der Raketenkreuzer Moskwa und zwei bis drei Raketenboote ausreichen, um den ganzen Verband mit einer Salve zu vernichten. In 20 Minuten wird das Meer frei sein“. DANKE

Overkill hat gesagt…

@ Anonym 17 Uhr 58

Jo, die ARD-Blog-Kommentare sind das gelbe vom Ei, absolut ein MUSS, um die Medien-Mafia zu entlarven. Spricht alles für sich.

Overkill hat gesagt…

Habe mir erlaubt, bei dem ARD-Blog
http://blog.tagesschau.de/?p=1380
zu Roths Fälschungspraxis nach dem Putin-Interview folgendes einzustellen, was daraus werden dürfte, angesichts ihrer Abblock-Klauseln, dürfte wohl klar sein?

178: Overkill
Achtung: Der Kommentar muss erst noch freigegeben werden.
Am 31. August 2008 um 23:07 Uhr
Liebe Journalisten, liebe Leser hier,
diese Diskussionsseite wie auch die Original-Putin-Interview-Seite auf http://putin-interview.com wird in die Geschichte der ARD-Entlarvung als Synonym für Presse-Mafia generell in die Zeitgeschichte eingehen.

Zur zeitgeschichtlichen Begleitung habe ich in Wikipedia, dem so oft propagierten enzyklopädischen Nachschlagewerk ohne Urheberrechtsschutz frei von engagierten Mitbürgern für engagierte Mitbürger unter der Adresse:
http://de.wikipedia.org/wiki/D.....York_Times
folgendes finden können und möchte das jedem ans Herz legen hiermit, bitte:

John Swinton, Ex-Redaktions-Chef der N.Y.Times zur Presseunabhängigkeit:
„Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.”

Swintons Statement vor dem vornehmen New Yorker Presseclub wurde nicht nach dem 11. Sept. 2001 abgegeben, es stammt aus dem Jahr 1880!

Originalquelle:

One night, probably in 1880, John Swinton, then the preeminent New York journalist, was the guest of honour at a banquet given him by the leaders of his craft. Someone who knew neither the press nor Swinton offered a toast to the independent press. Swinton outraged his colleagues by replying: “There is no such thing, at this date of the world’s history, in America, as an independent press. You know it and I know it.” “There is not one of you who dares to write your honest opinions, and if you did, you know beforehand that it would never appear in print. I am paid weekly for keeping my honest opinion out of the paper I am connected with. Others of you are paid similar salaries for similar things, and any of you who would be so foolish as to write honest opinions would be out on the streets looking for another job. If I allowed my honest opinions to appear in one issue of my paper, before twenty-four hours my occupation would be gone.” “The business of the journalists is to destroy the truth, to lie outright, to pervert, to vilify, to fawn at the feet of mammon, and to sell his country and his race for his daily bread. You know it and I know it, and what folly is this toasting an independent press?” “We are the tools and vassals of rich men behind the scenes. We are the jumping jacks, they pull the strings and we dance. Our talents, our possibilities and our lives are all the property of other men. We are intellectual prostitutes.” (Source: Labor’s Untold Story, by Richard O. Boyer and Herbert M. Morais, published by United Electrical, Radio Machine Workers of America, NY, 1955/1979.) John Swinton (1829-1901)

Filos hat gesagt…

Uberlegung: Vor einigen Wochen gab es ein Gespraech zwischen Putin und Kissinger. Der Inalt war R. damals noch nicht bekannt. Da sich alle Medien und Mensch seit dem 8-8-08 ausschliesslich mit Georgien, Russland, NATO, EU und US beschaeftigen achtet niemand Medien und Mensch) darauf was unten im Iran passiert. Ich habe da so die Vermutung dass es beim Treffen zwischen Kissinger und Putin eine Absprache gab. Eine kleine Krise zu dulden um vom Iran abzulenken. Denn die USA brauchen den Iran(Oel)-Dollar-Handel jetzt mehr als zuvor. USA steht kurz vor dem Kollaps.
Ich glaube nicht dass Russland eine wirklich weisse Weste hat. Und die Amis (Buerger), die tun mir jetzt schon leid. Sie leben mit der Hoffnung des Obama. Wieviele wissen allerdings dass die USA kurz vor dem Kollaps steht? Wieviele wissen dass es ueber 600 REX-84 "KZ's" gibt? Es ist traurig.

Anonym hat gesagt…

@31. August 2008 20:23

Hähäähähähäähähä

Ja, dieser Satz ist mir auch sehr ins Auge gefallen

Vor allem der Anfang

Bei Bedarf....

köstlich, einfach köstlich !!!

Anonym hat gesagt…

@Filos 31. August 2008 23:29

Ja das mit demn Treffen im Nachhinein nochmals bewertet, ist in der Tat merkwürdig.

Das was Du über Rex84 und die dahinter stehenden Pläne der USA gegen die eigenen Bürger meinst, ist mehr als nur traugig.

Vor allen, dass die Leute dort derart gehirngewaschen sind, dass sie ihre Schlächter noch freiwillig wählen, ist schon krank !!!

Es sollte aber ganz insbesondere an die Zeiten vor 1918 erinnern, wo gewisse Kräfte in ganz Europa die Monachien gestüzt haben (weil die i.d.R. unanfälliger gegen Infiltrierung sind, als das was danach alles kam)und vor allem das Wahlrecht für alle durchgedrückt haben.

Das diese v.g. Kräfte nie von einer vernüftig denkenden Masse gewählt worden wären, haben sie ab Einführung des Wahlrecht für alle, durch Massenmanipulaton -die bei dem einfachen Volk relativ leicht ist- die Möglichkeit, die Wähler in die gewünschte Richtung treiben, die kein normaler Mensch wählen würde.

Das US-Wahl-SchmierenTheater ist seit vielen Jahrzehnen ein deutlich sichtbares Zeichen dafür.

Das jetzt (im Gegensatz zu früher) die üblichen Wahlprogramme (die früher nach der Wahl vielfach über Bord geworfen wurden )seit einiger Zeit volkkomen fehlen, zeigt nur den hohen Grad der Verkommenheit auf.

Wenn man dann noch hört, was seitens der Opfer ausschlaggebend
für die Wahl ihres Täters ist, sollte das Wahlrecht für Alle schleunigst wieder abgeschafft werden (sowie ein normales Staatswesen wieder hergestellt ist).

Anonym hat gesagt…

Der letzte Kommentar bezog sich natürlich auf 1. September 2008 00:00

Anonym hat gesagt…

Der letzte Kommentar bezog sich natürlich auf 1. September 2008 00:00