Mittwoch, 22. Oktober 2008

0810-28 / Der Mordfall Haider

.






Unfälle gibt's - die gibt's garnicht !




Zu keinem Moment hatte ich die Angaben der Staatsanwaltschaft aus Österreich geglaubt - ebenso wenig, wie ich der deutschen verlogenen Version zum CIA-Mordfall Herrhausen glauben konnte.

Gleich am nächsten Tag nach seiner nächtlichen letzten Fahrt hatte ich veröffentlicht, daß der "Unfall" kein Unfall war. Es war absolut eindeutig, daß es sich dabei um einen Mord handelte.

Ich weiß, wie Fahrzeuge mit echtem Unfall aussehen - und wie sie auf keinen Fall aussehen können. Diejenigen, die den Wagen so zugerichtet hatten (außerhalb eines "Unfalles") waren schlicht und einfach Dilettanten.

Das Interview von Herrn Wisnewski mit S. wie vollständig wiedergegeben im Artikel beim Kopp-Verlag (nachstehend nur ein Auszug):

Ein Insider plaudert aus dem Nähkästchen: "Herr S." über seine frühere Schutzperson Haider, das Dach der Haider-Limousine, das seltsame Loch und wie es ihn an einen früheren Sprengstoffanschlag erinnert. Ungeschnitten.

Als "gelernter" Polizeibeamter sieht man oft Dinge mit anderen Augen. In Folge meiner Ausbildung bei der damaligen "EBT" (Einsatzgruppe zur Bekämpfung des Terrorismus) hatten wir auch mit diversen Sprengmitteln und vergangenen Attentaten zu tun. Als ich das Bild des VW von Dr. Jörg Haider sah, fiel mir das auch von Ihnen erwähnte kreisrunde Loch im Dach, welches direkt oberhalb des Kopfes vom Fahrer plaziert war, auf. Ich erinnerte mich sofort an einen Vorfall, wo es zu einem Terroranschlag kam und ebenfalls ein solches Loch entstand.

Im Kurzen die Geschichte: Die zu tötende Zielperson sitzt auf dem hinteren rechten Rücksitz eines Fahrzeuges, weitere Insassen sind der Lenker und eine Person, die sich am Beifahrersitz befindet und die Funktion des Personenschützers inne hat. An einer Kreuzung, bei dem das Fahrzeug verkehrsbedingt stehen musste, näherte sich ein Motorrad mit 2 Personen. Der Lenker fährt dicht an den PKW, sodass der Sozius die Möglichkeit hatte, eine Bombe am Fahrzeugdach zu plazieren. Die Bauweise, die genau ein solches Loch verursachte, war sehr einfach gemacht, dafür aber umso tödlicher. Nur die Zielperson starb, der Fahrer und Beifahrer blieben nahezu unverletzt.

Der Aufbau einer Bombe dieser Bauart ist folgender gewesen: Die Attentäter nahmen einen Filmrollenbehälter aus Plastik, füllten diesen mit Sprengstoff, bauten einen kleinen Zünder ein und verdichteten die Abschlusskappe wieder. An der Unterseite wurde ein Saugnapf angeklebt, und fertig war die Bombe. Beim Vorbeifahren wurde der kleine Plastikbehälter mit dem Saugnapf, der vermutlich von einem Kinderpfitschipfeil oder ähnlichem stammt, direkt über dem Kopf der zu tötenden Person plaziert und rasch wieder davongefahren. Ehe noch jemand reagieren konnte, wurde die Bombe gezündet, und ein kreisrundes Loch entstand. Die darunter sitzende Person war auf der Stelle tot, da sie von Dachmetallteilen im Kopf getroffen wurde. Ich behaupte jetzt nicht, dass es bei Landeshauptmann Dr. Jörg Haider auch so war, jedoch ist das Loch am Dach, welches bei seinem Unfall entstanden sein soll, für mich nicht nachvollziehbar.


Vor allen Dingen sind beim Kopp-Verlag noch mehrere Artikel von Herrn Wisnewski über den Unfall - er hat sich die Zeit genommen in Tiefe und gut zu recherchieren - was bei Politik-Global noch längere Zeit nicht möglich sein wird - neue Artikel / neue Themen - das ist vorerst ein MUSS.

Also ist dies hier nur ein Verweis darauf, wo über das Thema ausführlich und detailliert berichtet wird.


Politk-Global Rumpelstilz 2008-10-21


.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

theoretiker und Kranke

Anonym hat gesagt…

Gut, dass die Nazi-Sau Haider verreckt ist.

Anonym hat gesagt…

gut, dass da kein blut war. weil nur so ist zu erklären dass haider woanders abgemurkst wurde.

Anonym hat gesagt…

---
Zu keinem Moment hatte ich die Angaben der Staatsanwaltschaft aus Österreich geglaubt - ebenso wenig, wie ich der deutschen verlogenen Version zum CIA-Mordfall Herrhausen glauben konnte.
---

Ja das mit Herrhausen und Rohwedder -so wie es der Öffentlichkeit glauben gemacht- entspricht definitiv nicht den Tatsachen !!!

Wenn die in Russland vorliegenden Unterlagen, die ein Herr E. mit sich selbst einbrachte hier veröffentlichst werden würden -zumindestens in Auszügen- würden viele Leser den Unterkiefer gar nicht mehr hoch bekommen !!!

Man müsste es eben nur endlich mal veröffentlichen !!!

Frank aus berlin hat gesagt…

Weiste Rumpel,das ganze Ding ist ja auch ein Psychologikum an sich!

Denn diese ganze erbärmliche Nummer sollte ja natürlich auch ein Warnschuss Richtung Wien sein.
Christian Strache wollte man damit sagen:wehe,wenn deine Regierung ein Volksbegehren durchsetzt,dass den Austritt Österreichs aus der EU zur Folge hat"


Da mußte natürlich gehandelt werden.
Ich kann Dir schon jetzt sagen,was jetzt kommt.

1) Die (vermeintliche Bisexualität
Jörg Haiders wird bis zur Bewustlosigkeit ausgeschlachtet.

Ziel der Maßname:Ekelgefühle der österreichischen Bevölkerung gegenüber Dr.Haider zu schüren.

2) Bis zum "gehtnichtmehr" die Erfolge der FPÖ/BZÖ kleinreden.
Bestes Beispiel:Jetzt,wo Haider tot ist,wäre auch das BZÖ am Ende.

3) Energische Maßnamen gegenüber Christian Strache,ihn und seine Mannen in einer Regierung gaaaanz klein zu halten - dazu dient ein
maßlos übersteigertes Trauerspiel a la "krampf gegen rechts".
Schliesslich muss dort die Bevölkerung genauso in Hysterie versetzt werden,wie bei uns.
(Siehe den Schreiberling von 3uhr03

UNSERE ANTWORT an die Illuminatenpest:

1) Immer wieder darauf hinweisen,
WARUM Dr.Haider umgebracht wurde!

2)Trotz alledem Volksabstimmungen durchführen,auf, das den Freimaurern das Wasser im Arsche kocht.

3) Unbeirrt weitere Ermittlungen in Punkto Haider.
Jetzt ist wichtig,welches Schwein
ihn aus dem Weg geräumt hat.

4)AN ALLE FOREN IM NETZ!!!

Auch wenn das müssig ist,immer wieder den Menschen erklären,was es mit der NWO auf sich hat!
Natürlich Tröpfchenweise die Wahrheit vermitteln.

Stellt Euch vor,ein Patient bekommt mehr Medizin,als der Arzt anordnete.Ehe Ihr es Euch verseht,bleibt der Patient auf der Strecke und das wollen wir ja verhindern!

5) Wünsche ich Hans Christian Strache und seinen Männern alles Gute, denkt an Haiders Vermächtnis,
das da besagt

JETZT ERST RECHT !!!

Anonym hat gesagt…

Rumpel!
Das Loch rechts vorne stammt von einem Wasserhydranten auf den er (Haider, VW) aufgeschlagen ist. Den Wasserhydranten hat es 56m weit verschlagen. Und übrigens hatte der VW beim ersten Aufschlag184 - 186 km/h. am Tacho. Ich habe das aus einer ganz sicheren Quelle, und deine Befürchtungen und Behauptungen stimmen bei dieser Geschichte leider nicht.

Rudi hat gesagt…

HYDRANTEN ANONYM VOM 22. Oktober 2008 08:36 WER BIST DU ETWA DER GROSSE ONDINI?

Anonym hat gesagt…

Dieser Unfall ist so platt und so billig (inszeniert worden), das erinnert fatal an den 11. September. So billig und primitiv kann man ein Schauspiel nur aufführen, wenn man alle - von der Staatsanwaltschaft bis zu den Medien - in der Tasche hat. Nur dann kann man sich ein Drehbuch mit so vielen Fehlern leisten. Das Vieh ist viel zu blöd, um etwas zu merken. Und die anderen werden platt gemacht. Der Unfall war eine Warnung und eine Machtdemonstration - eine öffentliche Hinrichtung, wie bei Lady Die.

Neunuhrdreiundzwanzig

icke wa,fränkie aus berlin hat gesagt…

Zu8uhr36,

Ja,janz jenau!!! (so war es eben nicht!!!

Jetzt soll also das Auto so aufgeschlagen sein,das der Hydrant
oben über Jörgis Kopp mal eben
"Juten Tach" jesacht hat.


Nee,Jevatter! Is nich schlüssich!

Noch dazu,wo auf allen Fotos überhaupt kein Hydrant zu sehen war.Merkwürdich,finde ick!

Aaaaber,ick wees jetze janz jenau,
wat sich der Hydrant jedacht hat als er von Jörgi Haider umjenietet wurde.
Der dachte sich:"nich mal in Ruhe stehen kann man hier!!Ick armer Hydrant,jetze gehe icke nach Hause
erst mal Wasser lassen."

Jaaa!So könnte det jewesen sein!
Würklich!!!

Für alle an der W a h r h e i t interrierten Leser täte ich Euch
Stefan Wisnewski empfehlen,sowie
den Artikel "Aus dem Verkehr gezogen"

Findet Ihr auch bei "Wahrheitsbewegung" Viel Spass beim äugen.

Anonym hat gesagt…

Dieser Unfall ist so platt und so billig (inszeniert worden), das erinnert fatal an den 11. September. So billig und primitiv kann man ein Schauspiel nur aufführen, wenn man alle - von der Staatsanwaltschaft bis zu den Medien - in der Tasche hat. Nur dann kann man sich ein Drehbuch mit so vielen Fehlern leisten. Das Vieh ist viel zu blöd, um etwas zu merken und die anderen werden platt gemacht. Der Unfall war eine Warnung und eine Machtdemonstration. Der Unfall war eine öffentliche Hinrichtung, wie bei Lady Die.

Das Jörg Haider in einem VW Phaeton (dem sichersten Auto der Welt) platt gemacht wurde, gibt dem ganzen noch eine ganz spezielle Note.

Neunuhrdreiundzwanzig

"Alle in der Tasche haben" heißt nicht alle, sondern einige, wenige an den richtigen Stellen.

Anonym hat gesagt…

""Gut, dass die Nazi-Sau Haider verreckt ist.""

Ich war früher immer einer von denen, die unseren Eltern Vorhaltungen gemacht haben, ein menschenverachtendes System mitgetragen zu haben.
Heute darf ich als unfreiwilliger Zuschauer live erleben, wie ein vermeintlich humanes wirtschaftliches und politisches System stetig und unaufhaltsam zu einer brutalen Hydra umfunktioniert wird. Zornig ballt man die Faust und sieht sich bei den "Mitbürgern", Freunden und Bekannten um.
Keine Reaktion! Nichts! Es besteht die unmittelbare Situation, lächerlich gemacht und ausgegrenzt zu werden. Jeder auch noch so deutliche Warnhinweis wird naiv ausgekontert.
Rumpelstilz zeigt hier im Blog überdeutlich auf, was uns droht.

Aber er hält sich noch sehr zurück, um sein naives Publikum noch bei "guter Laune" zu halten.
Für meinen Teil habe ich festgestellt, das die geballte Faust nichts nutzt. Das neue System ist erstaunlich perfekt, still und leise, fast über Nacht installiert worden.
Ich habe einige mutige Menschen hier im Netz kennengelernt. Ich bin davon überzeugt, das es sich hier um Menschen mit Kämpferherz und Instinkt für den vorherrschenden Zeitgeist handelt.
Sie haben mir die Hand gereicht und mir klar zu verstehen gegeben, das ich hier schleunigst das Weite suchen sollte und uneigennützig Hilfe angeboten, den systemverseuchten Kontinent zu verlassen.
Da stellen sich tatsächlich ein paar selbstverliebte "Möchtegernexilkanzler" hin, bezeichnen diese Menschen als feige Ratten, die ihr Vaterland im Stich lassen und gleichzeitig zum Widerstand aufrufen, damit das "deutsche Reich" seine Wiedergeburt feiern kann.
Ich fand den Hauptmann von Köpenick ganz lustig, aber diese Gesellschaftsform ist nicht die Meine! ...und die darauf Folgende auch nicht!!
Enttäuscht, Herr Exilkanzler??
Ich bin trotzdem stolz, ein Deutscher zu sein, da gibt es einige großartige Urväter unbekannten Namens, die auch stolz waren, Deutsche zu sein. Die wurden leider nur verbrannt, gevierteilt, gefoltert und aus der Erinnerung verbannt und gelöscht für ihre ehrliche Gesinnung und Vaterlandsliebe.
Also bezeichne mich nie wieder als feige Ratte, du komischer Reichskanzler.

Die Medien geben stetig und unaufhörlich Herrn Haider den Beinamen "Rechtspopulist". Ähnlich klingt das beim Erwähnen der "abtrünnigen" Republiken Südossetien und Abchasien. Müsste doch auch dem dümmsten auffallen, was damit bezweckt wird. Jeder Stammtischfritze plappert das doch schon nach.
Wenn Du,22. Oktober drei uhr vier
dein versoffenes und krankes Hirn einschalten würdest, würdest du bei nur etwas Hintergrundinformation feststellen, das Haider nun wirklich nichts mit dem Nationassozialismus gemeinsam hat, sondern ein unangenehm volksnaher Patriot war, der unbedingt aus dem Weg geräumt werden mußte, damit die Europaverträge ja nicht noch in Gefahr geraten.
Wenn hier einer eine Nazi-Sau ist und den Namen des Ermordeten und seiner Familie beschmutzt, dann DU, nur DU und niemand anders!

gradischnik

Anonym hat gesagt…

an rudi und fränki!
nö ich bin kein ondini, aber ich war leider live dabei...............

und fränki, saufen ist auch nicht so mein ding, bei haider war das leider der fall...........

Anonym hat gesagt…

http://www.krone.tv/krone/S25/object_id__118565/kmwebtv/index.html

fränkie aus berlin hat gesagt…

Gradischnik mein Guter,
nun schimpf mal nich so.

Das ist einer,von denen,die nicht mal wissen,was das Wort "Nazi" in seiner reinsten Ursprungsform bedeutet.

I c h bin auch alles andere,als ein "Nazi",aber Du siehst doch was passiert,wenn man innerhalb der Deutschen Geschichte der Wahrheit die Ehre geben will.

So,nun mach nich so`n Grimmigen und lächle wieder.

Wir wissen doch was wirklich passiert ist,weil wir immer wusten
das hier irgendwas nicht stimmt.

Also bemühten wir uns alle,ganz genau d i e Informationen zu kriegen,vor denen uns die Systemfritzen immer gewarnt hatten.
Die wusten/wissen nämlich nur zu genau,dass es deren Untergang ist,wenn noch mehr Menschen sich
auf den Hintern setzen und ernsthaft lernen.

Weißt Du,ich bin ja noch in der alten DDR geboren.
Als ich 23 Jahre alt war,ist sie verschwunden.
Wir hatten jetzt nur noch die Typen vom Systemfernsehen/west,dass
und tagtäglich erzählte,wie schlecht doch der Osten gewesen ist.

Nach meiner Erinnerung,war aber Vieles sehr anders,als man uns das heute verkaufen will.

Damals hatte ich so die ersten Verdachtsmomente,dass wenn man schon so über die alte DDR lügt,
um wieviel schlimmer lügt man dann bezüglich Drittes Reich!

Sehr viel später kam mir der Verdacht,der sich seit jener Zeit verstärkt hat,dass man auf Dauer alles was deutsch ist,sei es Kultur,sei es unsere Vergangenheit
den nachfolgenden Generationen so schlecht darstellt,das die dann freiwillig auf Achtung ihrer Wurzeln verzichten.

Das ist geplant und wird durchgeführt.
Deshalb auch diese grellbunte,schreiende Fernsehreklame,deshalb auch diese
blöden Fernsehserien aus Amiland!

Ich habe das damals nicht gleich begriffen,was hier abgeht.

Doch jetzt muß ich sagen,das es denen nicht gelungen ist mich zu wenden.
Wenn die so darauf erpicht sind,bitte,Scheingefechte köönen die ohne Ende von mir haben.

Und was Jörg Haider betrifft,wenn das BZÖ richtig handelt und die Mörder dingfest macht,dann haben die Jungs eine Steilvorlage,vor denen der NWO der Arsch auf Grundeis gehen wird.
Denn so,wie diese Typen Jörg Haider umgebracht haben,so würden sie auch dessen Wähler vernichten,wenn sie es doch nur jetzt schon könnten.

Das muss uns allen Verpflichtung sein!

frank,berlin hat gesagt…

An 10uhr46,

Gut! Du warst also live dabei.
Wo genau?
Erzähl doch mal.Ich bin sicher,dass hier Viele Deinen Ausführungen gespannt entgegenfiebern...

Anonym hat gesagt…

@ 10:46: gibt es Fotos + Videos von dem agberissenen Hydranten ? Normalerweise schiesst ja das Wasser in einer riesigen Fontäne gen Himmel, wenn der Hydrant plötzlich "entfernt" wird ... wo bitte ist das Wasser hier ?

blos icke,fränkie aus berlin hat gesagt…

Das Wasser,hm...
Ja das Wasser...

Also ich vermute,das sind die Jun gs quer durch Australien durch bis sie kurz vor Lambichl waren und das Wasser gleich nach Australien umgeleiten haben.
Vielleicht haben sie das auch Verkauft
"Wasser aus Austria für Australien"
oder so...

Ja,was tut man nich alles,um was Gutes zu kriegen,da bohrt man sich auch mal quer durch die Erde,hämäm.

Anonym hat gesagt…

Wenn das mit Haider ein Unfall war, bin ich der Weihnachstman.

Die Offensichtlichkeit des Mordes kann kaum grösser sein.

Völlig unbeachtlich der Beweise am Tatort sprechen die Mordmorive eine eindeutige Spache:

1.
Zion hat alle Eu-Vasallen-Staaten aufgehetzt, Österreich zu boykottieren, weil Haider eine gewisse Machfülle erreicht hat. Allein mit einem derarten Verhalten, konnte jeder die Fratze von Zion deutlich sehen.
Auf Haider wurde dann innerhalb Österreichs massiv Druck ausgeübt, dass er sich aus der Politk zurückzieht, was auch so geschah.
Gut 14-Tage vor seiner Ermordung erlangte er im Rahmen seines plötzlichen Comebacks einen unerwartet hohen Zulauf !!!

2.
In diversen Intervies legte Haider die Machenschaften von Zions Banken-Brut offen !!!
Auch erwähnte Haider, dass es sich bei der Bankenkrise um einen von Zion eingefädelten Fake handelt, der nur dazu dienlich noch mehr Macht und Kontrolle über die Völker zu bekommen und dann besser die NWO überzuleiten !!!

Allein die v.g. Mordmotive machen jegliche Befassung mit den Mordspuren am Tatort nur noch zur reinen Formsache, die das v.g. jedoch eindrucksvoll unterstreichen !!!

Auch wäre die Zeugin (die Frau, die Haider überholt haben will) sehr wichtig.

Dieser müsste sehr genau auf den Zahn gefühlt werden, vor allen auch, wer sie eigentlich ist und ob es ein Zufall war, dass sie gerade an der Örtilichkeit gewesen ist.
Auch müsste die Mutter von Haider befragt werden, ob dieser betrunken von ihr losfuhr. Genauso seine Freunde, ob er denn überhaupt allgemein betrunken Auto fährt.
Ebenso wäre die Untersuchung des Autos und der Leiche bestimmt sehr aufschlussreich, wesgen bestimmt soch beide Beweismittel und fadenscheinigsten Gründen vernichtet wurden !!!

Wichtig ist dass dieser Mord, als Nord in der Öffentlichkeit zeitnah nachgewiesen und laut ausgesprochen wird !!!

Anonym hat gesagt…

@22. Oktober 2008 11:04

Die von Dir angegeben WebSite ist nicht vorhanden !!!
Sabotage oder Fehler Deinerseits?

Anonym hat gesagt…

@22. Oktober 2008 03:04

Was bist Du denn doch für eine kranke Sau und eine dumme Sau noch dazu !!!

Haider war doch kein NAtionalZIonist, sondern ein unermüdlicher Kämpfer für sein Land und sein Volk.

Was für kranke und dumme Schweine es doch gibt !!!

man man man

Anonym hat gesagt…

@22. Oktober 2008 08:01

Ja, das ist gut.
Dem kann ich nur zustimmen.
Jetzte es bitte auch in anderen Foren.
Schicke er vor allen auch den Partei-Kollegen von Haider, damit diese nicht nicht unterbuttern lassen von Zion und unbeirrt weiter machen (das ist sehr wichtig) !!!

Anonym hat gesagt…

sehr bewegender Link, funktioniert gut

Anonym hat gesagt…

@22. Oktober 2008 09:25

Genau aus diesen Gründen muss der Widerstand nach solchen Ereignissen viel viel viel schlimmer sein als vorher !!! !!! !!!

Auch sollte langsam mit der Schlachtung von Zion bekonnen werden, am besten wenn sich eine grössere Anzahl von ihnen wieder trifft !!! !!! !!!

Ein Geschür kann man nur rausschneiden !!! !!! !!!

Anonym hat gesagt…

Die Verhinderung von Anschlägen und der Schutz von Personen waren sein tägliches Brot. Als Mitglied der österreichischen Anti-Terror-Truppen WEGA und EBT erhielt "Herr S." eine Top-Ausbildung über die Schliche von Attentätern und Terroristen. Im Gespräch mit Gerhard Wisnewski wundert sich der Insider über das seltsame Loch im Dach der Haider-Limousine, das ihn an einen realen Anschlag und die nachfolgende Analyse in seiner Ausbildung erinnert. Außerdem wundert er sich über den angeblichen Alkoholkonsum von Jörg Haider in der Nacht zum 11. Oktober 2008. Denn als Haiders Bodyguard von 1993 bis 1998 war S. bis zu 18 Stunden täglich mit dem Politiker zusammen – und sah ihn höchstens mal an einem Bier oder Wein nippen. Hören und lesen Sie diese exklusiven Informationen.
So viel kann man wohl inzwischen festhalten: Die Haider-Limousine weist ein vielfältiges Spurenbild auf, das auf zwei verschiedene Elemente des Anschlages hinweist (in dieser chronologischen Reihenfolge):
Einen Angriff mit Schusswaffen und möglicherweise Sprengmitteln,
einen Angriff mit einem LKW oder dergleichen zur nachträglichen Simulation des Unfallbildes.
In diesem Zusammenhang bekam ich eine Mail von einem früheren Terror-bekämpfer der österreichischen Anti-Terror-Truppen WEGA (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung) und EBT (Einsatzgruppe zur Bekämpfung des Terrorismus). Um sicher zu gehen, dass die Mails authentisch sind, habe ich ihn angerufen und ihn um ein Telefoninterverview gebeten. Er stimmte zu, und daher können Sie das Gespräch mit diesem absoluten Insider unten anhören. Zuvor noch einige detailliertere Informationen, die mir Herr S. über seinen Hintergrund zur Verfügung stellte:
Zu meiner Person, ich ging Mitte der 80er-Jahre zur Wiener Polizei, um kurz nach Abschluss meiner Ausbildung der Alarmabteilung, heute besser als WEGA bekannt, dienstzugeteilt wurde. Gegen 1988 wurde die "EBT" von seiten des Innenministeriums gegründet, wobei betont wird, dass dort Kriminalbeamte aus ganz Österreich gearbeitet haben und keiner Polizeidirektion noch Gendarmeriekommando unterstellt waren. Diese Gruppe wurde direkt dem Innenministerium unterstellt und war österreichweit tätig. Heute gibt es den Namen nicht mehr in dieser Bezeichnung, sondern wurde in das in der Zwischenzeit gegründete Bundeskriminalamt übernommen. Jetzt heißt es BVT, gleichbedeutend für "Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorbekämpfung". Anzumerken ist, der Name wurde geändert, die Agenden sind die gleichen geblieben. Ich selbst hatte nach Absolvierung eines strengen Auswahlverfahrens die Möglichkeit, der EBT dienstzugeteilt zu werden.
1998, also 13 Jahre nach Eintritt zur Polizei, verließ ich diese und arbeite seither (...) im Sicherheitsbereich und Personenschutz.
Bemerken möchte ich, daß ich Anfang 1989 Dr. Jörg Haider persönlich kennenlernen durfte, da ein Kollege und ich einen Brief an ihn verfassten, um etwaige Mißstände im Polizeiapparat zu erörtern. Zwischen 1993 und 1998 durfte unter anderem auch ich bei diversen Wahlkämpfen der damaligen FPÖ den Personenschutz für Dr. Haider übernehmen. Da lernt man nicht nur einen Politiker, sondern auch den Menschen Haider sehr gut kennen, da diese Zeit mit 18 Arbeitsstundentagen geprägt war.
Zu keiner Zeit und bei keiner dieser Veranstaltungen konnte ich feststellen, dass Jörg Haider Alkohol trank, im Gegenteil, immer nur Mineralwasser. Spät Abends gönnte er sich hin und wieder ein kleines Glas Wein, ganz selten ein kleines Bier (0,33), wobei er meistens mehr als die Hälfte stehen ließ. Umso mehr war ich verwundert, dass genau dieser Jörg Haider auf einmal zum sogenannten "Kampftrinker" wurde.
Ich erlaube mir Ihnen ein Foto mitzusenden, das mich mit Dr. Jörg Haider im Mai 1993 bei den Landtagswahlen von Niederösterreich zeigt. Dies ist ein offizielles Foto von der Tageszeitung Kurier und wurde mir zur Verfügung gestellt und befindet sich jetzt mit einigen anderen Fotos, die sich im Laufe der Jahre ergeben haben, in meinem Besitz. Vermutlich wurden während der Wahlkämpfe viele andere Fotos von ihm mit mir gemacht, da ich als Personenschützer immer in seiner Nähe war.
Meine Person befindet sich rechts vorne auf dem Bild, wo ich Dr. Haider in die Höhe gehoben habe. (Also stehend links von uns damals gesehen. Der Mann mit dem Bart links neben Dr. Haider war sein damaliger Fahrer und die beiden Herren dahinter ebenfalls Polizisten die ebenfalls damals für die Sicherheit gesorgt haben.)

Ein Insider plaudert aus dem Nähkästchen: "Herr S." über seine frühere Schutzperson Haider, das Dach der Haider-Limousine, das seltsame Loch und wie es ihn an einen früheren Sprengstoffanschlag erinnert. Ungeschnitten.
Als "gelernter" Polizeibeamter sieht man oft Dinge mit anderen Augen. In Folge meiner Ausbildung bei der damaligen "EBT" (Einsatzgruppe zur Bekämpfung des Terrorismus) hatten wir auch mit diversen Sprengmitteln und vergangenen Attentaten zu tun. Als ich das Bild des VW von Dr. Jörg Haider sah, fiel mir das auch von Ihnen erwähnte kreisrunde Loch im Dach, welches direkt oberhalb des Kopfes vom Fahrer plaziert war, auf. Ich erinnerte mich sofort an einen Vorfall, wo es zu einem Terroranschlag kam und ebenfalls ein solches Loch entstand.
Im Kurzen die Geschichte: Die zu tötende Zielperson sitzt auf dem hinteren rechten Rücksitz eines Fahrzeuges, weitere Insassen sind der Lenker und eine Person, die sich am Beifahrersitz befindet und die Funktion des Personenschützers inne hat. An einer Kreuzung, bei dem das Fahrzeug verkehrsbedingt stehen musste, näherte sich ein Motorrad mit 2 Personen. Der Lenker fährt dicht an den PKW, sodass der Sozius die Möglichkeit hatte, eine Bombe am Fahrzeugdach zu plazieren. Die Bauweise, die genau ein solches Loch verursachte, war sehr einfach gemacht, dafür aber umso tödlicher. Nur die Zielperson starb, der Fahrer und Beifahrer blieben nahezu unverletzt.
Der Aufbau einer Bombe dieser Bauart ist folgender gewesen: Die Attentäter nahmen einen Filmrollenbehälter aus Plastik, füllten diesen mit Sprengstoff, bauten einen kleinen Zünder ein und verdichteten die Abschlusskappe wieder. An der Unterseite wurde ein Saugnapf angeklebt, und fertig war die Bombe. Beim Vorbeifahren wurde der kleine Plastikbehälter mit dem Saugnapf, der vermutlich von einem Kinderpfitschipfeil oder ähnlichem stammt, direkt über dem Kopf der zu tötenden Person plaziert und rasch wieder davongefahren. Ehe noch jemand reagieren konnte, wurde die Bombe gezündet, und ein kreisrundes Loch entstand. Die darunter sitzende Person war auf der Stelle tot, da sie von Dachmetallteilen im Kopf getroffen wurde. Ich behaupte jetzt nicht, dass es bei Landeshauptmann Dr. Jörg Haider auch so war, jedoch ist das Loch am Dach, welches bei seinem Unfall entstanden sein soll, für mich nicht nachvollziehbar.

Ich denke, egal wie es gemacht wurde, es handelt sich um keinen Unfall/Schicksalsschlag. Leider haben "unsere" Behörden etwas für meinen Geschmack zu rasch gehandelt und überschnell die Akte Haider geschlossen.

nochmal icke,fränkie aus berlin hat gesagt…

Werte Bloggemeinde,noch ein kleiner
schnuckliger Nachtrag...

http://www.kastius.ch/press/?p=129


..nur so viel,meine kleinen zionisten-bengel`chen..
dat wird eng für euch...
Verdammt eng,ach wat sage ick?
Hängt Euch lieber gleich uff,damit euch eine zurecht aufgebrachte Kärntner Bevölkerung nich killt...

Anonym hat gesagt…

Ist ja interessant, die Geschwindigkeit von Heiders Auto wird ja immer höher.

140Km/h dann 160km/h und jetzt 186/km/h ?

Also wenn man schon Pinichio spielt, dann sollte man schon bei einer Version bleiben xD

Anonym hat gesagt…

@22. Oktober 2008 10:18

Bezüglich Haider hast Du in allen Punkten recht.

Schade ist daher, dass Du ansonsten Dir die Dinge so zu recht drehtst Wie Du er gern hättest.

Wahrscheinlich dient es eher Deiner
Lebensbewältigng, mache brauchen das ja.

Auch wenn für solche Leute die Problemlösung in "patriotischen" Wegrennen besteht....naja

Anonym hat gesagt…

Haider: Einäscherung ist Vernichtung von Beweismitteln
Gerhard Wisnewski

Es liegt wohl auf der Hand, dass die beiden Schlüssel zur unabhängigen Aufklärung des Falles Haider die Leiche und das Autowrack sind. Geheimgehaltene Obduktionsberichte und hurtige Einäscherung des Verstorbenen sind nicht geeignet, verloren gegangenes Vertrauen wiederherzustellen.
Fotos in einer »Szenekneipe« sind gut und schön. Von wem wann gemacht sei mal dahin gestellt.

Sie lenken aber spektakulär davon ab, dass der Öffentlichkeit kein einziger handfester Beweis für die offizielle Unfall-Version vorgelegt wurde. Außer Behauptungen von einem Staatsanwalt, der den Fall so schnell wie möglich abschließen will, nichts gewesen.

Wie auch die Trauerfeierlichkeiten zeigen, ist der Tod des Herrn Haider aber von hohem öffentlichem Interesse. Aber nicht nur wegen seiner Beliebtheit, sondern auch, weil man hier im Fall eines Attentates von einem Staatsstreich sprechen muss. Der Mann war immerhin regierender Landeshauptmann.

Daher führt kein Weg daran vorbei,

die Leiche unabhängig begutachten zu lassen,
das Fahrzeug unabhängig begutachten zu lassen,
beide Gutachten vollständig der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen,
sämtliche Fragen rückhaltlos zu beantworten.
Bedauerlicherweise für die Familie ist Herr Haider eben keine reine Privatsache. Er selbst hat sich zur öffentlichen Staats-Person gemacht, und daher ist auch sein Tod – jedenfalls unter diesen Umständen – eine öffentliche Angelegenheit.

Die bisherige Informationspolitik weist in die entgegengesetzte Richtung und schürt Zweifel, statt sie zu beseitigen. Der angebliche Aufenthalt in einem »Szenelokal« ist kein Ersatz für eine unabhängige Obduktion.

So wie ich Herrn Haider während der Recherchen der letzten Tage kennengelernt habe, war er ein Mann der schonungslosen Offenheit. Der Gedanke, sein plötzliches Ableben könnte nicht unabhängig und bis zur letzten Frage untersucht werden, hätte ihm wohl kaum gefallen.

Die Einäscherung der Leiche von Herrn Haider ohne neutrale Nachobduktion ist eine Vernichtung von Beweismitteln.

Anonym hat gesagt…

Nun kennt sich gar keiner mehr aus: Freunde von Jörg Haider kennen ihren Landeshauptmann nicht mehr wieder, und VW erkannte scheinbar seinen Phaeton nicht mehr wieder. Der eine entpuppt sich aus heiterem Himmel plötzlich als Schluckspecht, der andere als zusammenfaltbares Leichtfahrzeug. Und Haider selbst hatte anscheinend einen Doppelgänger – während er in dem »Szenelokal« »Stadtkrämer« gebechert haben soll, wurde er gleichzeitig viele Kilometer entfernt von einem Radiosender interviewt ...
Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Zuschriften – die weniger freundlichen, vor allem aber die freundlichen. Zahlreiche Menschen haben mir geschrieben und wertvolle Beobachtungen und Bilder beigetragen. Herzlichsten Dank dafür. Um auch diese Frage zu beantworten: Ich habe Herrn Haider weder näher gekannt, noch stand ich ihm politisch nahe. Was mich umtreibt, ist allein die Gemeinheit der Tat.
Nun aber zur Sache:
Der Fall Haider entwickelt sich inzwischen wie ein lustiges Frage-Antwort-Spiel. Chronologisch ging das etwa so:
Frage: Der entsetzliche Unfall. Wie konnte das nur passieren?
Antwort: Er hatte 142 Stundenkilometer drauf.
Frage: Achso, aber warum? Und wie kann er mit so einem Auto von einer fast geraden Straße abkommen, die er in- und auswendig kannte ...?
Antwort (Tage später): Ja, aber er hatte doch 1,8 Promille bei dem Unfall, wussten Sie das nicht?
Frage: Ja, aber wann soll er denn die zu sich genommen haben, er ist doch erst gegen Mitternacht aus Velden weggefahren? Und da war er noch nüchtern.
Antwort: Hmm, tja, also ..., er hat das Fest wahrscheinlich doch viel früher verlassen ...
Frage: Aha, und wo hat er so viel Alkohol getrunken?
Antwort: Moment ... (zwei Tage später). Er war doch in dem Schwulenlokal mit dem jungen Mann, da hat er eine Flasche Wodka leer gemacht. Und außerdem war er schwul – Doppelleben, Sie wissen schon.
Netter Versuch. Ich kann ja verstehen, dass man nun unbedingt irgendwo 1,8 Promille herkriegen muss, und zwar in einer verdammt kurzen Zeit, sagen wir: in ein, maximal zwei Stunden. Deswegen wird nun auch zur Wodkaflasche gegriffen – die Frage ist nur, von wem: Wirklich von Haider? (Der Landeshauptmann trank lieber Weißwein, wie er im letzten Radiointerview vor seinem Tod bekundete; siehe unten.) Oder doch von anderen Leuten, die auf die Schnelle einen Alkoholiker zusammenkonstruieren müssen, um ihn dann mit 1,8 Promille wieder auf die Piste zu schicken? Die auch den Zeitraum zwischen Unfall um ca. 1.15 Uhr und Verlassen des Le Cabaret immer mehr erweitern, damit auch genügend Zeit bleibt, sich so einen Vollrausch anzutrinken? Hieß es zunächst, Haider habe das Le Cabaret kurz vor Mitternacht verlassen, soll er nun laut dem neuesten Enthüllungsartikel schon um 22.30 Uhr gegangen und um 23.15 Uhr mit einem Unbekannten in dem »Szenelokal« Stadtkrämer aufgetaucht sein, wo auch ein mysteriöses Foto von ihm entstanden sein soll.
Dazu schrieb mir ein Leser:
Herr Wisnewski, ich bitte Sie! Der Landeshauptmann von Kärnten soll die Angewohnheit gehabt haben, durch Klagenfurts Schwulenszene zu tingeln – womöglich noch sturzbesoffen??? Klagenfurt ist ein »Dorf« – das wäre innerhalb kürzester Zeit bekannt gewesen. 25 Jahre haben von staatlicher Presseförderung lebende Schmierblätter wie Profil, Standard, News usw. vergeblich versucht, ihm was ans Zeug zu flicken – und kommen heute erst drauf, dass er nächtens in Schwulenbars herumsaß? (vollständiger Brief am Ende des Artikels)
Der Wirt des Stadtkrämer, Hans-Peter Grasser, will von Haiders nächtlichem Besuch im Stadtkrämer denn auch nichts wissen. »Er könne auch nicht bestätigen, dass Haider des Öfteren unter den Gästen des Stadtkrämers gewesen ist«, so die Presse.com.
Das Problem: Um die Zeit, als Haider in dem »Szenelokal« gesessen haben soll, entstand auch noch ein anderes Foto von Jörg Haider, auf dem er erstens eindeutig zu erkennen ist und das ihn zweitens viele Kilometer entfernt quietschfidel mit einem Mikrofon des Radiosenders Antenne Kärnten zeigt. Just um 23.15 Uhr nämlich, sagen die Radiomacher, gab ihnen Haider da ein Interview. Diese Uhrzeit wird im profil fein verschwiegen.
Die Frage ist weiterhin, warum er im Stadtkrämer – wenn er schon mal in Trinklaune ist – nicht versumpft, sondern nach strammem Alkoholkonsum hurtig wieder aufbricht. Die Frage ist ferner, warum der stockbetrunkene Mann sich dann nicht lieber von einem Taxi oder meinetwegen dem angeblichen Gast in seine Klagenfurter Stadtwohnung fahren lässt, um seinen Rausch dort auszuschlafen – anstatt um halb zwei Uhr nachts nun hektisch zum Geburtstag seiner 90-jährigen Mutter zu brausen.
Das Interview wurde von der Antenne Kärnten Seite gelöscht - ich habe es hier sichergestellt.
Wartete die alte Dame wirklich nach der Geisterstunde mit dem Geburtstagskuchen? Und hätte sie sich wirklich über ihren sternhagelvollen Landeshauptmann-Sohn gefreut? Und hätte sich der Landeshauptmann wirklich in der Nacht vor dem 90. Geburtstag seiner Mutter derart die Kante gegeben, dass er am nächsten Tag kaum noch aus dem Bett gekommen wäre? Und wäre der Polit-Profi Haider wirklich stinkbesoffen durch die Nacht gefahren? Vorbei an der einen oder anderen Polizeistation?
Möglich ist alles. Aber mein Eindruck ist: Eher nicht.
Blenden wir zurück. Am 15. Oktober 2008 läuft auf Zeit im Bild ein Beitrag über den angeblichen Blutalkoholgehalt Haiders zum Unfallzeitpunkt: »1,8 Promille bei Jörg Haider, das hat viele überrascht«, sagt die Sprecherin. »Der Politiker Jörg Haider wurde bisher in seiner langen Karriere nie mit Alkohol in Verbindung gebracht. Auch einigen Personen, mit denen der Kärtner Landeshauptmann an jenem Abend zusammengetroffen war, ist nichts aufgefallen.«
»Haider und Alkohol«, heißt es in dem anschließenden Filmbeitrag, »Haider und gar 1,8 Promille – das will einfach keiner glauben.«
Dieter Böhmdörfer, ehemaliger Justiziminister, kannte Haider seit 1969, also fast 40 Jahre lang: »Sein Umgang mit Alkohol war so, dass es richtig auffällig war, dass er Abende lang nichts getrunken hat«, sagt Böhmdörfer: »Maximal ein Achtel Wein oder ein halbes Achtel Wein, und ich habe ihn mein ganzes Leben, ich kenne ihn seit 1969, nicht auch nur annähernd betrunken gesehen.«
Eine reife Leistung. Normalerweise kippt man, wenn man zusammenarbeitet, spätabends durchaus mal das eine oder andere Bierchen oder Weinchen und kann auch mal versacken. Glaubt man Böhmdörfer, war das aber Haiders Sache nicht.
»Er ist nie einer gewesen, der viel getrunken hat«, sagt der Journalist Egon Rutter, Gastgeber im Le Cabaret an Haiders letztem Abend: ›Der ist gekommen und hat mich umarmt, weil ich die Zeitung rausgebracht hab‹, keine Spur von Alkohol, noch dazu sind wir dann in die Disko runter, da hats nur offene Getränke gegeben, weder eine Flasche Wein, noch eine Flasche Schnaps, sondern du hast nur gläserweise das gekriegt, und er ist ja dann ziemlich bald vorne heraussen 's gestanden, also nicht mehr drinnen, weil ihm zu laut war, und dort hats gar nix zum Trinken gegeben.«
Alkoholisiert habe sie »ihn nie getroffen«, sagt Elisabeth Scheuchler-Pichler, ehemalige ÖVP-Nationalrätin.
Mit 1,8 Promille im Blut erkennen all diese Menschen ihren Haider nicht mehr wieder.
Das ist das eine. Das andere: Auch VW erkennt seinen Phaeton nicht mehr wieder: »Die Hersteller seines Volkswagen Pheaton beharren darauf, dass es sich bei dem Wagen um einen der sichersten der Welt handelt, der den Unfall in Klagenfurt hätte überstehen müssen«, zitiert die britische Tageszeitung The Sun VW-Sprecher Peter Thul. Inzwischen will Thul dies alles aber nicht oder so nicht gesagt haben.
Das passt also auch nicht zusammen. Das ist aber noch nicht alles. Irgendwie hat es den Anschein, als stünde das Auto an der falschen Unfallstelle – oder das falsche Auto an der richtigen Unfallstelle?
Die Deformation des Fahrzeugs ist nicht zu erklären. Die hilflosen Animationen der TV Sender werfen ein Schlaglicht auf die Widersprüche:
Wo ist die »Schanze« oder Böschung, die zu einem Überschlag hätte führen können?
Wie soll die Oberseite des Phaeton so asymmetrisch demoliert worden sein?
Warum wurde der Bug auf die Fahrbahn gequetscht, bis die Reifen platzten, während sich das Heck anhob? Was ist einem Auto passiert, das vorne nach unten gequetscht wurde und hinten hochsteht?
Warum wurde der linke Schweller nach unten durchgebogen, als hätte sich eine riesige Last auf das Fahrzeug gelegt?
Wenn der Wagen rechts über eine 25 Zentimeter hohen Bordstein (nicht »Betonpfeiler«) donnerte: Warum ist dann die linke Felge beschädigt, und nicht die rechte?
• Wenn dem Fahrer der Arm abgerissen wurde: Wo ist dann die gewaltige Blutlache, die dadurch hätte entstehen müssen? Warum sieht man auf der Fahrerseite so gut wie kein Blut?
• Warum lagen die Türen beziehungslos und fast unversehrt neben dem Fahrzeug? Und zwar auf der anderen Seite? Warum wirkten sie wie abmontiert?
• Wo ist das Nummernschild des Fahrzeugs geblieben? Warum sieht man auf den Fotos weder das vordere, noch das hintere Nummernschild?
Warum findet sich außer einem Verkehrsschild und einem Bauzaun keine Spur einer Baustelle (Fahrbahnausbesserung, Baugeräte)? Wenn es dort eine offizielle Baustelle gab, müsste es ja auch Spuren einer Baumaßnahme geben. Die Straße wirkt jedoch vollkommen unberührt.
Wo ist der Hydrant, den das Fahrzeug angeblich getroffen hat?
Wo kommen die Löcher her: Das große über der Fahrerseite im Dach, zwei kleine in der Motorhaube.
Fassen wir zusammen:
keine Nummernschilder
falsche Beschädigungen am Fahrzeug (z.B. linke statt rechte Felge)
weitere Beschädigungen am Fahrzeug passen nicht zur Unfallstelle
fast kein Blut
Das Fahrzeug passt also nicht zur Unfallstelle, und die Unfallstelle passt nicht zum Fahrzeug. Zumindest passt das Fahrzeug nicht zur Unfallbeschreibung – und zwar gar nicht.
Für das vorne nach unten gequetschte Fahrzeug mit dem einseitig beschädigten Dach gibt es bessere Erklärungen. Entweder wurde das Fahrzeug von etwas Schwerem überrollt, oder es ist unter etwas Schweres druntergerast:
Das Loch im Dach könnte genau wie in dem Videobeispiel von der Ecke eines Aufliegers stammen. Wobei sich der Phaeton wesentlich tiefer und mit wesentlich größerer Gewalt unter das andere Objekt gebohrt hat, als das Fahrzeug in dem Video. Oder sich das andere Objekt mit größerer Gewalt über den Phaeton geschoben hat. Denn sonst wäre die Motorhaube nicht so beschädigt, die Reifen nicht geplatzt und von den Felgen gedrückt. Ein Bild wie bei dem Pheaton kann eigentlich nur entstehen, wenn sich etwas Starres und/oder sehr Schweres über ein Fahrzeug schiebt und es wie ein Nussknacker zerquetscht – oder sich das Fahrzeug darunter schiebt.
Zusammenstoß mit einem mit Kies beladenen Kleinlaster 2006 bei Kosice (Kaschau).
Wie man an diesem Beispiel eines Unfalls bei Kosice (Kaschau) sieht, sind die Vorderreifen nach unten gedrückt, der Schweller erscheint durchgebogen und das Heck hochgestellt. Bei einem solchen Unfall überträgt sich die Kraft des Aufliegers durch die Fahrzeugstruktur auf vordere Radaufhängung, ggf. auch auf den Schweller und biegt ihn durch. Ob und wie die Kraft bei dem Schweller ankommt, hängt von der Stabilität der oberen Aufbauten ab. Sind sie sehr stabil, wird mehr Kraft an den Schweller weitergegeben, was man beispielsweise an dem Phaeton sieht.
Aus dem Schreiben eines Lesers:
Das Herr Haider, noch dazu mit 1,8 Promille, eines natürlichen Todes gestorben sein soll, können mir die Medien nicht weismachen. Doch wie ist es zu dem »schrecklichen« Unfall gekommen. Eigentlich ganz einfach ... Ich fuhr letztens auf der Landstraße, vor mir ein Lastwagen, mit einem Schuttcontainer beladen und mit einer nach hinten wirkenden Hydraulikanlage. Da kam mir der Gedanke, so könnte es gewesen sein. Der Wagen von H. muss hinter einem solchen LKW anhalten. Die Hydraulik wird ausgelöst und ein tonnenschwerer Container presst sich auf das Fahrzeug. Der Container wird wieder eingefahren und die Fahrt des LKWs geht ohne Spuren weiter. Die Deformationen am Unfallfahrzeug weisen jedenfalls auf diese Theorie hin. Und ich bin kein »Verschwörungstheoretiker«, sondern nur ein kritischer Mitbürger, der schon lange der Berichtserstattung der Massenmedien misstraut.
Zu untersuchen wären nun weitere Fragen, welche die Identität das Fahrzeugs betreffen: Die fehlenden Blutspuren, die ausgebauten Türen, die fehlenden Nummernschilder (wurden diese von der Polizei abgeschraubt? Warum? Wer hat sie gesehen?).
Aber unabhängig davon kann man festhalten:
Dieses Fahrzeug trägt die Fingerabdrücke eines LKWs, Sattelschleppers oder eines ähnlichen Fahrzeugs.
Cherchez le camion!
***
Schreiben eines Kärtners:
Sehr geehrter Herr Wisnewski!

Heute Nachmittag war ich an der angeblichen Unfallstelle, um für Dr. Haider eine Kerze hinzustellen, und machte einige seltsame Beobachtungen (es ist übrigens zu einer wahren Pilgerstätte geworden). Zufällig stieß ich heute Abend dann auf Ihre Homepage – Sie sprechen mir nach meinen heutigen Beobachtungen aus der Seele!

Die Unfallstelle in der Reihenfolge, wie es sich zugetragen haben soll, also von Norden nach Süden:
Auf einem etwa 1 1/2 Meter hohen Wall (dahinter befindet sich der Garten eines Hauses) befindet sich eine Reifenspur, d.h. die Grasnabe ist mit der Breite eines Reifens durchtrennt, drunter schaut Erde raus. Das ganze misst in etwa 5 Meter Länge. Mein erster Gedanke war: Wenn ein Über-2-Tonnen-Auto mit 142 (oder 170) kmh hier auftrifft, dann ist der Wall durchbrochen – und nicht nur leicht angekratzt!
Danach folgen ein paar Meter Wiese, dann auf ca. 10 Meter Länge die auf den Bildern ersichtliche abrasierte Thujenhecke. Der Betonsockel entlang der Thujenhecke ragt dort nur etwa 15 cm aus dem Boden. Ich denke nicht, dass der diesen Wagen zum Überschlag bringt – da platzen höchstens beim Auftreffen die Reifen. Und jetzt wird es interessant: Die Thujenhecke wurde auf ganzer Länge abrasiert – in der Linie, die das Fahrzeug von der Spur am Wall bis hier genommen haben soll, würde jetzt der Zaun des Nachbarhauses (meterhohes Holzgeflecht, ähnlich einer Lärmschutzwand) folgen – dieser ist aber unversehrt, obwohl er sogar etwa einen Meter weiter als die Thujenhecke nach vorne Richtung Straße springt!!!
Die »Flugbahn« des Fahrzeugs macht also hier eine unmotivierte Kurve nach links zurück auf die Straße, wo sie dann allerdings eine weitere unmotivierte Gegenkurve nach rechts machen musste, um dem weiteren Verlauf der Straße zu folgen und den endgültigen Landepunkt des VWs zu erreichen!
(In der ORF-Animation ist das schön erklärt – aber die 15 cm hohe Mauer würde das 2-Tonnen-Gefährt mit 142 km/h niemals wie dort gezeigt auf die Straße zurückwerfen und auch die kümmerliche Betonsäule nicht ...)

Weiters fiel mir auf, daß das umgefahrene Verkehrsschild auf den Fotos, z.B. auf www.kleinezeitung.at, obwohl es mit 142 (oder 170) kmh getroffen wurde, nur 3 Meter flog (man könnte fast sagen »umkippte«), anstatt – wie man meinen könnte 50 Meter oder mehr. (Die am Foto ersichtliche Einrahmung mit Sprühlack ist derzeit am Asphalt noch sichtbar und ein neues Schild wurde an der alten Stelle aufgestellt!)

Danach habe ich die Länge vom Wall bis zu den Kennzeichnungen am Asphalt, wo der Phaeton zu liegen kam, abgeschritten. Ich kam auf 60 Schritte, also ca. 50 Meter. Ich habe bei Google Earth die Punkte eingezeichnet (der Wall ist gut erkennbar, Haiders Wagen lag genau am Beginn der Bushaltestelle – die erkennt man aber nur, wenn man's weiß) und die Länge berechnen lassen – Ergebnis 65 Meter.
Die Medien berichteten hingegen letzten Samstag von »150 bis 200 Metern« (wohl um die »Wahnsinnsgeschwindigkeit« zu suggerieren)! Diese Falschmeldung wurde bis heute nicht berichtigt ...

Interessant war noch die Lage der abgerissenen Türen. Diese lagen (laut Sprühlack-Markierungen) so, als wären sie einfach vom Wrack, nachdem es zum Stehen kam, heruntergefallen – schön nebeneinander in der richtigen Richtung. Dabei möchte man doch meinen, auf dieser Flugbahn mit Überschlagungen und Saltos müssten die Teile weit verstreut herumliegen ...

Letzten Sonntag sprach ich mit einem deutschen Gast über diesen »Unfall«. Er ist nicht nur Polizeigutachter, sondern präpariert Fluchtfahrzeuge. Er erzählte mir, wie sie früher gearbeitet hätten – die Verhandler hätten immer 2 Stunden Zeit aushandeln müssen, das war die Zeit, die er und seine Kollegen brauchten, um ein Fahrzeug zu präparieren. Heute wäre das nicht mehr notwendig, sagte er, heute programmieren wir in ein paar Minuten jeden Bordcomputer so um, wie wir es brauche: beschleunigen, bremsen, auslösen der Airbags ..., das ist alles kein Problem.
»Aber das hinterlässt immer Spuren«, sagte er, »die man bei einer Untersuchung nicht vertuschen kann, das ist das Problem!«
»In Österreich sehe ich dieses Problem nicht!«, antwortete ich.
(Denn wo sonst noch gibt es Staatsanwälte, die gerichtsmedizinische Details einer Privatperson noch an die Medien liefern, bevor sie die Angehörigen des Verstorbenen zu Gesicht bekommen? Wo sonst werden Blutproben an Toten gemacht – was übrigens gegen die Menschenrechtskonvention verstößt - und von der Staatsanwaltschaft umgehend veröffentlicht?)

Sie beschreiben sehr schön, wie die Anschuldigungen gegen Dr. Haider von Tag zu Tag gesteigert werden. Zum Warum möchte ich Ihnen aber noch einen weiteren Gedanken liefern:
Haider war in Kärnten nicht bloß beliebt, sondern vergöttert. Die Wiener haben das nie richtig erkannt, geschweige denn verstanden. Sie dachten wohl, wenn Haider einmal weg ist, hat der Spuk ein Ende. Doch schon am Samstag begann der Verstorbene in Kärnten zur Legende zu werden: weinende Kärntner im Radio, herzergreifende Einträge im Online-Kondulenzbuch, Massen-SMS mit Gedichten, Pilgerstätten mit Kerzen beim BZÖ-Büro, Landhaus, vor der Landesregierung, am Unfallort, Haider-Fotos in den Schaufenstern, Kerzen und Fahnen in den Fenstern von Privathäusern.
Man sah nun, was sich am kommenden Samstag bei der Trauerfeier abspielen würde – 1989 bei der Absetzung Haiders als Landeshauptmann waren 20.000 Kärntner gekommen –, jetzt wo er tot war, würden es noch um ein Vielfaches mehr werden. Eine derartige Massenkundgebung für den meistgehassten Politiker Europas konnte man sich nicht leisten! Als Erstes wurde die überhöhte Geschwindigkeit veröffentlicht (obwohl die überholte Frau davon kein Wort erwähnt hatte). Doch das nutzte nichts – das Lichtermeer vor der Landesregierung wuchs. Nun kam die Geschichte mit dem Alkohol – doch es nutzte auch nichts, die Kärntner standen vor dem aufgebahrten Sarg zu Tausenden über Stunden hinweg an (auch wenn der ORF in Wien dies totschwieg!). Und jetzt, einen Tag vor der Trauerfeier der letzte Schlag: Haider war in einer Schwulenbar gewesen, »mit einem Jüngling« ...! (Aber auch das wird am morgigen Trauerzug nichts ändern!)
Herr Wisnewski, ich bitte Sie! Der Landeshauptmann von Kärnten soll die Angewohnheit gehabt haben, durch Klagenfurts Schwulenszene zu tingeln – womöglich noch sturzbesoffen??? Klagenfurt ist ein »Dorf« – das wäre innerhalb kürzester Zeit bekannt gewesen. 25 Jahre haben von staatlicher Presseförderung lebende Schmierblätter wie Profil, Standard, News usw. vergeblich versucht, ihm was ans Zeug zu flicken – und kommen heute erst drauf, daß er nächtens in Schwulenbars herumsaß?

»Selbst noch im Tode höhnen sie – doch's Kärntner Herz vergisst Dich nie!« habe ich heute irgendwo gelesen ...

Als meine Frau mich letzten Samstag mit den Worten weckte: »Der Jörg ist tot – Autounfall!«, war meine erste Antwort noch im Halbschlaf: »Jetzt haben sie ihn liquidiert!«

Bitte arbeiten Sie weiter an dem Fall und lassen Sie nicht locker!!! Er hat es verdient, denn er war ein guter Mensch, der vielen geholfen hat und noch vielen mehr Hoffnung gab ...

Mit herzlichen Grüßen ...

Anonym hat gesagt…

Haider: Neue Animation von RTL
Gerhard Wisnewski
http://info.koppverlag.de/
news/neue-animation-von-rtl.html

weitere Infos:
http://www.gerhard-wisnewski.de/Kopp.html

Anonym hat gesagt…

Mordsache_Haider:

http://www.7stern.info/X_Botschaftenseiten/
2008_Oktober/20081017_Joerg_Haiders_Tod_1.htm

Anonym hat gesagt…

Brisante Infos zum Haider_Mord:

http://www.artikel20
grundgesetz.de/Haider%20Sprengstoffattentat.html

Anonym hat gesagt…

Online Kondolenzbuch für Jörg Haider:

http://www.bzoe.at/
kondolenzbuch/index.php

Rumpelstilz hat gesagt…

Danke für das Kompliment: "theoretiker und kranke" ... oder wie als Kommentar (gelöscht) im anderen Artikel: "Verschwörungstheoretiker und Kranke"

Wer heute noch den Ausdruck "Verschwörungstheoretiker" benutzt, offenbart sich entweder als bezahlt - oder als grenzenlos dumm.

Danke - damit weiß ich, welche Leute hier auftragsgemäß kiebitzen.

Den Wisnewsik-Beitrag werde ich an den Artikel anhängen.

Die Angelegenheit war von Beginn an als Mord erkennbar, denn so sieht kein Unfallfahrzeug aus.

Anonym hat gesagt…

@22. Oktober 2008 20:30

Allein die Mordmorive sprechen eine unmissverständlich deutliche Sprache.

Die Art der "Aufklärung" solcher Morde lässt auch immer erkennen, in wie weit das jeweilge Regime (passiv oder aktiv) involviert ist.

fank,berlin hat gesagt…

Naja,Rumpel,hast schon Recht.
Für mich sah das von Anfang an nach Mord aus!
Jetzt kommt es doch darauf an,die Mörder dingfest zu machen und ihrer gerechten Strafe zu überführen!

Weißt Du,ich hatte mir das folgendermaßen vorgestellt:

Es ist doch schon jetzt absolut denkbar,dass alle Ermittlungen blockiert werden.
Warum nicht aus der Not eine Tugend
machen und damit den Nachweis antreten,wie freimaurerisch verseucht auch Österreich ist!

Wenn die FPÖ und das BZÖ genügend Grips haben,könnten die das der Bevölkerung vermitteln und dann wäre es mit der Zeit Essig für die dortigen,anderen Systemparteien.

He,meine lieben Österreicher,ich hatte seinerzeit 3 Psychiatrieprofessoren in die Flucht geschlagen,die aber extrem nach Freimaurerei stanken!

Muß ich Euch denn auch noch zeigen,wie man solche Typen überführt???
ES IST SO EINFACH!!!

Mann,ich hätte soviele Ideen,schon aus dem "Unfall" resutierend,den Menschenvernichtenden Charaker der Freimaurerei hieb und stichfest nachzuweisen und auch den kleineren Freivermauerten zu beweisen,wem sie da eigentlich dienen.

Anonym hat gesagt…

Wer ist denn da verdächtig, Jörg Haider umgebracht zu haben?

Mir kommt der Mossad in den Sinn!

frank aus berlin hat gesagt…

Ich denke,das wird bald geklärt sein.

http://www.pi-news.net/

"Ehefrau Haider zweifelt offizielle Unfallgeschichte an"

So ungefähr ist der seit zirka 10 Minuten dort neue Text der Entwicklungen zum Mordfall Haider.

JÖRG HAIDER WURDE NICHT EINGEÄSCHERT!!!

Laut diesem Artikel soll eine erneute Obduktion der Leiche in Italien(?) stattfinden.

Inwieweit dieser Artikel nun dem Wahrheitsgehalt enspricht,kann ich Euch nicht sagen.

manfred hat gesagt…

@ Frank from Berlin
--
Warum nicht aus der Not eine Tugend
machen und damit den Nachweis antreten,wie freimaurerisch verseucht auch Österreich ist!
--

Darf ich den Satz in 500m großen Buchstaben in den österreichischen Nachthimmel tätovieren, damit er für die nächsten 20 Jahre sichbar ist? träum... ist jedenfalls schön gesagt von dir. Wir werden seit Jahrzehnten von herzhaft in die Kamera lachenden Logenmitgliedern regiert.

Wenn ich versuche, die Freimaurerei zu erklären, gibt es drei Antworten.
1. Du hast ja recht, alles böse...
2. Glaubs du das wirklich? ...
3. Das ist doch Verschwörungsmüll aus dem Internet...

Vermutlich ist es nicht glaubwürdig, Propaganda und P2 oder gar die Mitgliedsnummer 1816 als lebendes Beispiel zu erwähnen. Wikipedia ist doch auch nur ungeprüftes aus dem unglaublich dubiosen Internetz. Die Mitgliederlisten, die Tätigkeitsberichte, die Ermittlungen der Polizei, alles nicht wahr.

Nur die nicht geführten Ermittlungen zum per Definition erklärten Unfalltod, die sind absolut korrekt. Stand ja sogar mit einem Foto des betrunkenen Herrn Haider in der Zeitung mit dem Namen des Landes, muss also die absolute Wahrheit sein.

Ich hoffe sehr, dass der Tod von Dr. Haider nicht umsonst war und die private Untersuchung genug Fragen aufwirft, damit unsere freim.. äh freie Presse eine wirklich saure Zitrone zum kauen bekommt.

frank zu später stunde aus berlin hat gesagt…

Lieber Manfred,

gerade eben wollte ich in die Heia
und hatte nur noch mal kurz in den Blog gelinzt.

Ich möchte Dir sagen,dass Wikipediea nicht zu meinen Informationsquellen gehört und insgesamt seit fast 5 Jahren auch die (von Ausnahmen abgesehen)Druckerzeugnisse der Systempresse nicht.

Es war mal ganz interressant,heute mal alle anderen Kommentare von den vorhergegangenen Artikeln von Rumpel zu lesen...

Ist Dir aufgefallen,dass jetzt endlich ein grösserer Kreis von Menschen anfängt wirklich kritisch nachzufragen?

Fast schon spät,aber noch nicht zu spät!

Was Jörg Haider angeht,glaube ich wirklich,das das Freimaurerwerk war.

Ich hatte mich dazu etwas belesen,aber wie gesagt,hielt ich das wissentlich und willentlich im Rahmen.
Denn ehrlich gesagt gibt es mir einfach zuviele Leute,die selbst noch das Morgenrot als Verschwörung erklären.
Ganz genau deshalb wirken dann diese Art von Erklärungen unglaubwürdig,weil wirklich ALLES als Verschwörung angesehen wird.

Und das ist einfach falsch.Vielmehr
herrscht in fast jeder Branche ein zum Himmel schreiender Klüngel von,der fast schon an Verschwörung grenzt.

Wie komme ich darauf,das Jörg Haider von gerade diesen Leuten umgebracht wurde,hm?

Ich möchte diese Frage leicht umformulieren.
Was verbindet die politisch Linke mit den Freimaurern und Zion?

Zionisten herrschen über die grössten Logen überall in der Welt.
Wobei BnaiBrith und die Roth Arier
immer wieder besonders betont werden.
Da gibt es auch noch "Zu den drei Weltkungeln" und buchstäblich viele andere mehr.
Rumpelstilz hatte mal einen Artikel über den Bohemiansclub geschieben,den empfehle ich Dir zu lesen.

Das Ziel aller Freimaurerlogen ist es,sämtliche Völker der Welt zu einem grossen Etwas zu verschmelzen.
Nichts soll mehr gelten,was heute noch Bestand hat.
Wir erleben es hier in der brd besonders deutlich,wenn das eigentliche Staatsvolk schon fast keine Rechte mehr hat und sofort,selbst beim kleinsten Aufbegehren gnadenlos die "Rassismuskeule"geschwungen wird.Damit sollen Völker klein gemacht und kleingehalten werden.

Schau Dir mal das "deutsche Fernsehen" genau an.Besonders die Privatsender mit den unsäglichen
US-Programmen,die doch schlussendlich überhaupt nicht zu den Eigenarten der europäischen Völkern passen.Jeder Einzelne hat das gefälligst schick zu finden,oder er wird als "nazi" aus der Gemeinschaft der Dauerfröhlichen ausgeschlossen und mit nichtachtung gestraft.

Interressanter erscheint mir aber die Frage,wie es eigentlich möglich war,im g e s a m t e n Westeuropa diese Art von oneworldeinheitsmensch zu schaffen.

Es waren ganz genau dieselben Programme,die schon seit 1945 erfolgreich in die Tat umgesetzt wurden.
Alsda hätten wir:Gnadenlosen Konsum (die pervertierte Form von
"lebe deine Freiheit")

"Alles ist möglich/machbar" =
Wurzeln und tradierte Lebensformen hindern dich nur deine Wünsche und ziele auszuleben.Ergo Egoismus geht vor allem!

Das heißt nichts anderes,als Verachtung der eigenen Heimat und den Wunsch in einer großen Masse
als "Weltbürger"wieder aufzugehn.

Damit war der erste Schritt zur Auflösung der europäischen Völker vollzogen.
Denn es hat sich ja nie darum gedreht,Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen zusammenzubringen um in Freundschaft zusammen zu leben,sondern mit Hilfe fremder Kulturen die europäischen Kulturen auszumerzen.

Die politische Linke verfolgt fast das selbe Ziel,indem sie sagt,das die verarmten Massen weltweit befreit werden müssen und vergisst dabei,dass viele Völker in der Art wie sie leben,also mit der Lebensform,die sie sich gewählt haben zufrieden sind.
Also UNTERSCHIEDE zwischen den einzelnen Völkern aufweisen.(die es natürlich zu vernichten gilt)

Denke bitte dabei auch an die vielen Zionisten als Funktionäre in Arbeiterparteien.

Was hat das jetzt alles mit Dr. Haider zu tun?

Es ist Dir sicher via youtube bekannt,dass auch er Freimaurer gewesen sein soll.
Darauf wurde bereits in den letzten Tagen genüsslich herumgeritten.
Diese Leute vergessen nur Eines:
Seine Erziehung und seine Liebe
zu seiner Heimat.

Wenn er also als Politiker Erfolge aufweisen wollte,muste er wohl oder übel solchen Logen beitreten.
Denn die wichtigsten Posten in Industrie,Landwirtschaft,Banken waren gleich nach dem Krieg mit eben diesen Leuten besetzt worden,deren Ziel EINE Welt war und noch heute ist!

Sie haben ihn lange gewähren lassen.Solange,als er noch Landeshauptmann in Kärnten war,konnte man ja noch Aufträge sabottieren und hinterher in der Presse von der politischen Stümperei Haiders sprechen.

Dabei hatte er daran keine Schuld.
Sieh nur,was jetzt in Kärnten passiert.
Reagiert s o ein Volk,das seinem Landeshauptmann völlig egal ist???

Was wollten/wollen dies Menschen?
Was wollen wir letztlich alle?

Das die Regierungen dem Volke dient und ausschliesslich an derem
Wohl interressiert ist.

Was wir aber überall in Europa haben,naja,Du siehst es ja...

Vor knapp einem halben Jahr wurde mal im Bundestag angefragt,ob man nicht mal eine Liste veröffentlichen könnte,um zu erfahren wie hoch der Logenanteil dort wäre.Diese Frage wurde bis heute nicht beantwortet!

Was hätte Haider gemacht,nachdem er Buka von Österreich geworden wäre?
Ich denke,zuerst wie es schon von der SPÖ angedacht wurde,ein grosses Volksbegehren,ob Österreich überhaupt noch in der EU bleibt.
WEM wäre er damit automatisch in die Quere gekommen?

Richtig! Den Herren im Hintergrund
mit Pyramide,"666" und Hexagramm"

Was hätte ein Austritt Österreichs aus der EU für g a n z Europa bedeutet?

Natürlich!Die anderen Völker hätten früher,oder später nachgezogen!Dann wäre es Essig mit der EU gewesen,die schon lange nicht mehr dem Traum von de Gaulles entsprach;EIN EUROPA DER
VATERLÄNDER.

Es war also folgerichtig,ihn auf so eine Weise umzubringen.

Ich erwähnte gestern früh,das dies ein reines Psychologikum ist.
Denn natürlich hatten die noch nicht RTL-verdummten überhaupt nicht an einen Unfall geglaubt.

Geplant ist vielmehr,mit jeder neuen Erkenntnis,die jetzt über Jörg Haiders Ableben ruchbar wird,
das Volk weiter einschüchtern zu können.

Nehmen wir an,die Öffentlichkeit erfährt jetz,wenn er in Italien obduziert wird,w i e er starb,also die ganze Bestialität aufgedeckt wird - das natürlich das auf führende Politiker zunächst wie ein Schock wirkt und dieser umgewandelt werden kann in Folgsamkeit gegenüber der EU.

Das ist nichts weiter,als ein sehr weites vorausdenken,bzw.eine knallharte Tiefenpsychologie!

Den Gegner selbst noch bei erfolgreichen Aufdeckungen immer noch mit einem Schockergebnis zu konfrontieren.(Ach,so grausam ist der gestorben,ojee)

Verstehst Du,was ich meine?

Die Brüder verstehen ihr "Handwerk"
sehr gut und sind grundsätzlich auf alle unvorhergesehenen Zwischenfälle bestens vorbereitet.
Das geht so tief rein,das sich Otto
Normalverbraucher überhaupt keine Vorstellung hat!

Vor allem soll es einschüchternd wirken!
Einschüchterung = Angst = Folgsamkeit = An/Einpassung


Das ist es,was diese Typen erreichen wollen!
Das sehen immer mehr Menschen -
und das ist auch gut so!

Anonym hat gesagt…

täusche ich mich oder ist hier auch so ein loch im autodach?

http://www.tagesschau.de/ausland/pukanic100.html

poröser Erlöser hat gesagt…

Och, da wird vielleicht auch ein ominöser Hydrant kurz "Hallo" gesagt haben... ;-) Und weg war er wieder...

Bin mal gespannt wo der Hydrant das nächste Mal auftaucht...

So ein Schlingel...

So, und jetzt versuche ich wieder die Weltherrschaft an mich zu reißen - wie jeden Abend ;-)

Anonym hat gesagt…

@24. Oktober 2008 01:41

---
Vor allem soll es einschüchternd wirken!
Einschüchterung = Angst = Folgsamkeit = An/Einpassung


Das ist es,was diese Typen erreichen wollen!
Das sehen immer mehr Menschen -
und das ist auch gut so!
---

Diese angestreben Ziele hast Du richtig erkannt.

Deswegen ist es ganz wichtig, dass die Bevölkerung genau das Gegenzeil praktiziert !!!
Auch ist es -zeichensetztend- durchaus angemessen, wenn hier und da eine Personalie der Zions-Brut geschlachtet wird !!!


Das Du den Leuten hier noch Tips zum Fehl- und zionskonformen Verhalten unterbreitest, outet Dich als Auftragsschreiber oder einfach nur als Schwachkopf !!!

Anonym hat gesagt…

@25. Oktober 2008 20:22

Man sehe meinen letzten Absatz als nicht geschrieben an, da Du diesbezüglich ja keine Tips zum Fehlverhalten geben wollest, sondern es lediglich gut findest, dass die Leute diese plumpen Mechanismen endlich erkennen.

Grund für die meinerseitge Fehlinterpretation war, dass mit meiner Kommentarkopierfunktion was nicht hinhaute, die ich immer benutzte, bevor ich Kommentare lese und dann ggf. kommentiere.

Von Deinem ursprünglichen Kommentar und einigen andern auch, ist nämlich einfach ein Grossteil -aus hier noch nicht ganz nachvollziehbaren Gründen-
unterschlagen worden.

Als ich dann mein Kommentar setze und alle Kommentare ansschliessend online sah (so wie die meisten User es wahrscheinlich machten) viel es mir wie Schuppen von den Augen.

Deswegen soll mein e.g. Kommetar -jetzt korrigert- wie folgt lauten:



@24. Oktober 2008 01:41

---
Vor allem soll es einschüchternd wirken!
Einschüchterung = Angst = Folgsamkeit = An/Einpassung


Das ist es,was diese Typen erreichen wollen!
Das sehen immer mehr Menschen -
und das ist auch gut so!
---

Diese angestreben Ziele hast Du richtig erkannt.

Deswegen ist es ganz wichtig, dass die Bevölkerung genau das Gegenzeil praktiziert !!!
Auch ist es -zeichensetztend- durchaus angemessen, wenn hier und da eine Personalie der Zions-Brut geschlachtet wird !!!


Es ist auch gut so, dass immer mehr Menschen diese Zions-Brut erkennen und ihnen die Maske herunter reissen, so dass die Fratze dahinter erkannt wird und es langsam eng wird für Zion, die sehr genau wissen, dass sie ihr Ziel auch diesemal nicht erreichen werden für die sehr bald eine lange Phase der Dunkelheit kommen wird !!!

Overkill hat gesagt…

Ich freue mich schon jetzt auf das kommende Ergebnis der unabhängigen italienischen Zweit-Obduktion mit neutraler Würdigung des neuen Ergebnisses (erinnert mich irgendwie an die Zweit-Obduktion des Rudolf Hess, dessen Strangulationsmerkmale, unterschieden in waagerecht (erdrosselt!) und diagonal (erhenkt!) in Spandau eine völlig andere Würdigung durch einen namhaften Arzt der Charitée in Berlin erfuhren als die vorschnelle Obduktions-Darstellung der MI-6-Geheimdienst-Doktores des britischen „Dienstes” - Wir erinnern uns, Hess mußte das Maul halten und durfte keinesfalls zur bevorstehenden Tauwetter-Entlassung nach Ronald Reagans Worten: „Mr. Gorbatschew, open this gate” über die Berliner Mauer hinweg seine Original-Hess'schen Führerbegleit-Memoiren schreiben können. Unter gar keinen Umständen, was es zu verhindern galt, erfolgreich ...

Immer wieder ist das Böse in unterschiedlichster Ausdrucksform in gleichen Zugzwängen - wie bei Diana, so bei Hess, so beim Jörgl.

Anonym hat gesagt…

Der Link http://info.koppverlag.de/
news/neue-animation-von-rtl.html endet auf einer Page, wo die Domain zu kaufen ist.

Ist diese Page etwa schon ausgeschaltet?

Gibts irgendwo nen Clone davon, würd mich interessieren.

Anonym hat gesagt…

@25. Oktober 2008 23:24

Ja, dass mit Hess stimmt. Das bestätigte auch sein längjähriger Leibarzt. Die Stangulierungsmerkmale sprechen ja auch bereits schon für sich. Die Tatsache, dass das Atemgerät in der Anstalt unbrauchbar gemacht wurde, was der Leibarzt feststellte -als man ihn erst nach massiven eigenen Drängen zu Hess liess- und er selst Stunden zuvor noch als ordnungsgemäss befunden hat, untersteicht die Mordtat noch.

Nicht anders sieht es bei den Tatmotiven aus:
1.
Das Wissen Hess bezüglich bestimmten Alliieren Wirken
2.
Die Darlegung der Gründe seines damaligen Englandfluges
3.
Die Tatsache, dass Hess noch am ehesten eine und zugleich letzte Person gewesen ist, Handlungen für den Deutschen Staat vorzunehmen (z.B. Friedensvertrag)

Auslöser für den Mord war übrigends das vorlaute -im Vorfeld getätigte- Verkünden von Gorbatschow, Hess endlich freizulassen, wenn der nächste russ. Wachwechsel dran ist.

Naivität oder Absicht von Gorbatschow?


Auch stimmt es, dass die viele politischen Morde auf ein und die Gleiche Satans-Brut zurück geht !!!

Overkill hat gesagt…

Der alte Fabel-Dichter Aesop hatte zu Ur-Zeiten schon zu den Spuren/Indizien, die uns heute zum „Perfiden Albion” weisen, niedergeschrieben:

Vestigiae terrent - Die Spuren schrecken

Er bezog sich auf die Fabel von Reinecke Fuchs, der ganz herzlich das Hühnchen zum Mittagessen in seinen Bau eingeladen hatte, worauf dasselbe obigen Satz tätigte.

Auf deutsch:
Viele Spuren anderer „Gäste” führen in die Höhle zwar hinein, aber keine wieder heraus ...