Freitag, 24. Oktober 2008

0810-31 / Ukraine - NATO - Bananenrepublik

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Die Ukraine steht in sehr schlechtem Licht da




Während die Juschtschenko-Junta mit aller Macht in die NATO drängt, denn Juschtschenko wird von den USA zum beitritt gedrängt - Juschtschenko ist ebenso eine Marionette wie in Deutschland die Merkel, zeigt sich der Staat doch eher als instabiles Gebilde, geschüttelt nicht nur von Wirtschaftskrisen, sondern noch viel mehr von politischen Krisen.

Nun werden ja Dementis immer dann abgegeben, wenn etwas schon allzu offensichtlich wurde, wenn häufig illegales Vorgehen hinter vorgehaltener Hand zum "secret de polichinelle" geworden ist. So auch in der Ukraine:



Ukraine:

Präsident will

keine Panzer

gegen

Regierungschefin

einsetzen

14:42 | 23/ 10/ 2008

KIEW, 23. Oktober (RIA Novosti). Der Streit um die Neuwahlen in der

Ukraine spitzt sich derart zu, dass Präsident Viktor Juschtschenko offiziell versichern muss, er wende keine Gewalt gegen seine politischen Gegner an.

„Keiner wird Panzer oder Truppen des Innern einsetzen“, so Juschtschenko am Donnerstag vor Journalisten.

Die vorgezogene Parlamentswahl finde aber auf jeden Fall statt, das sei „kein Diskussionsthema“.

Am Vortag hatte Regierungschefin Julia Timoschenko erklärt, sie werde mit ihrer Partei alles Mögliche tun, um die Neuwahlen auf legitime Weise zu verhindern.

Die Neuwahlen waren vom Präsidenten nach dem Zerfall der „orange“ Regierungskoalition angesetzt und sollen am 14. Dezember stattfinden.


Die vorgezogenen Parlamentswahlen bieten ja wieder Gelegenheit zu neuerlichem Wahlbetrug. Die "orange" Regierungskoalition war ein Werk des NED ('National Endowment for Democracy' : US-"Nicht"-Regierungs-Organisation unter der Regie der CIA), der "Open Society" von George Soros - einem Agenten von Rothschild, und der "Albert Einstein Institution" von Gene Sharp - die allesamt den Stimmenkauf mit je 500 Dollar je Wähler honorierten, um die Ukraine als frühere Sowjetrepublik Ukraine (und früheres Kern-Russland: Kiewer Rus') in das Lager der US-dominierten Länder zu überführen und Russland zu zerstückeln. Außer im äußersten Westen der Ukraine (Zipfel-Ukraine, die früher polnisch besetzt war) wird sonst in der Ukraine Russisch gesprochen (und empfunden), was der aus der Zipfel-Ukraine stammende Juschtschenko mit der Einführung seines Regional-Dialektes dem ganzen Land oktroyieren will und Russisch als Sprache im Land verbieten ließ. Der Wahlbetrüger Juschtschenko mit seiner Ehefrau, die in Washington unter Lynne Cheney und William Kristol (Hardliner und Neocons) im Treasury in Washington arbeitete, hat den Auftrag, die Ukraine im Rahmen der NATO unter US-Kuratell zu stellen. Juschtschenko gab auch den Auftrag, daß ukrainische Soldaten an der Seite der Georgier die Region Südossetien in einem Angriffskrieg überfielen.


Nato-Befürworter

werfen deutschem

Staatsminister

Faktenverdrehung

vor

21:30 | 22/ 10/ 2008

KIEW, 22. Oktober (RIA Novosti). Das ukrainische Außenministerium zeigt sich empört über die Äußerungen des Staatsministers im deutschen Auswärtigen Amt, Gernot Erler, der vor einer übereilten Aufnahme der Ukraine in die Nato warnte.

Das ukrainische Außenministerium kommentierte am Mittwoch Erlers Auftritt bei der von RIA Novosti organisierten Videobrücke „Moskau-Berlin".

„In der Ukraine, wie in jedem demokratischen Staat, gibt es diametrale Vorstellungen. Das ist wohl die einzige objektive Behauptung von Herrn Erler. Bei dem Rest geht es um Faktenverdrehung, inkorrekte Manipulationen mit Zahlen und Tatsachen. All dies stützt sich auf

die Rhetorik, die unakzeptabel ist, wenn ein ranghoher Beamter die Position eines souveränen Staaten beurteilt“, hieß es im ukrainischen Kommentar.

„Von Erlers Logik her bedauern Deutschland und weitere EU-Staaten die auf dem Nato-Gipfel in Bukarest getroffenen Entscheidungen in Bezug auf die Ukraine und Georgien. Nach unserer Auffassung würde Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dieser Position aber kaum einverstanden sein, denn sie hatte der Formulierung über die Nato-Beitrittsaussichten Georgiens und der Ukraine persönlich zugestimmt“, so das ukrainische Außenministerium weiter.

Am Vortag hatte Gernot Erler bei der Videobrücke gesagt, die Einstellungen der ukrainischen Bürger zum Nato-Beitritt seien im Osten und Westen des Landes sehr unterschiedlich. Auch die aktuelle politische Krise wegen der Auflösung des ukrainischen Parlaments sei eine schlechte Voraussetzung für den Nato-Beitritt. Bevor die Ukraine ins Nordatlantische Bündnis aufgenommen werde, müsse sie ihre innenpolitischen Probleme lösen, so Erler.


Nun werden die innenpolitischen Auseinandersetzungen in der Ukraine wohl kaum je enden. Das früher einmal polnisch besetzte Gebiet der Ukraine möchte sicherlich der NATO und der EU beitreten. Jedoch ist dies für Juschtschenko, der ebenfalls aus dieser Region stammt, kaum annehmbar, die West-Ukraine - etwa bis kurz vor Новоград Волинський (Novograd Volinskij) ist kein wirtschaftlich reiches Land. Ohne den Osten der Ukraine ist das Land wirtschaftlich nicht lebensfähig. Die westlichsten Regionen der russischen Ukraine gehen von Одесса (Odessa) im Süden bis Житомир (Zhitomir) und Новоград Волинський im Norden der Ukraine.

Sollte Juschtschenko sein Amt des Präsidenten noch weiterhin strapazieren, so käme es wohl eher zu einer Teilung der Ukraine. Ohnehin hat die letzte Umfrage in der Ukraine, die mir bekannt ist, eine Zustimmung für Juschtschenko von 4,7 % (vier Komma sieben) erbracht. Nach "bundesrepublikanischem" Wahlrecht erhielte seine Partei noch nicht einmal einen Sitz im Parlament. Aber wie heißt ein passender Spruch: "Ce sont les tonneaux vides, qui font le plus de bruits." (Die leeren Fässer machen das meiste Geräusch).


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-10-23


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

ok, also jetzt verlass ich diesen blog auch, die wichtigen themen sind andere. punkt. und tschüss.

Rumpelstilz hat gesagt…

Die Themen beschränken sich eben nicht nur auf Finanzkrise und US-Wahlen.

Oder doch ...? Und nur weil dies von den Mainstream-Märchen-Medien zu den Top-Themen gemacht wird?

Die Ukraine war ein Koflikt-Herd sonders gleichen. Juschtschenko hatte Waffen und Militär an die Seite Georgiens geschickt um Südossetien zu überfallen - nur weil Saakaschwili und Juschtschenko beide Marionetten der USA sind.

Es stand am 8. und 9. August und dann noch einmal mit Eintreffen der US-Kriegsschiffe kurz vor dem Ausbruch eines Weltkrieges.

So setzt eben jeder seine Schwerpunkte - wichtig ist eben nicht nur, was die Märchen-Medien vorgeben.

Ein Artikel über die Politik der Deutsche Bank kommt - aber eben nicht immer alles auf einmal.

Anonym hat gesagt…

Die Idee, mit Panzern die Machtstellung eines Präsidenten gegen die Regierungscheffin zu verteidigen, ist doch gar nicht so schlecht.

Ach, könnte man dieses Politsystem doch auch auf Deutschland übertragen!

Schwarze Panzer gegen rote Panzer, gelbe gegen grüne, und selbst die schwarzen mit den roten Kanonen sähen ganz putzig aus. Die Parteikassen und Steuergelder entscheiden schliesslich über die Menge der Munition. Parteizentralen werden schon im bundesweiten Wahlkampf baufällig geschossen und wer zuerst den Reichstag und das Kanzleramt in Schutt und Asche gelegt hat, gewinnt die "Wahl".

Darf ich dann auch mal Panzer fahren?
Wie meint ihr?
Ob ich das kann?
Nee, natürlich nicht!
Aber in der Politik kommt es ja auch nicht auf's Können an, doch es würde die Entscheidungsfreude des Bürgers schon merklich verbessern, wenn man ihm die Mündung einer Panzerkanone vor Augen führt.

Wie sagte mal Adenauer so treffend:
"In der Politik geht es nicht darum, Recht zu haben, sondern Recht zu behalten!"

Aber mit Panzern, das hat schon was!

Wie hast Du geschrieben, Rumpelstilz?
"Die Ukraine steht in sehr schlechtem Licht da?"

Also, würdest Du, lieber Rumpelstilz, genau vor einem Panzer stehen, dann würde hier aus dem "schlechten Licht", (im allerallerschlimmsten Fall) nur noch ein "klitzekleiner Schatten", der zudem von Deiner Brille herrührt, und überhaupt nicht der Rede wert ist.

Och, nu lach doch mal!

:-)))

Anonym hat gesagt…

und Georgien bekommt 3,4 Milliarden Subventionen von der EU, für den Wiederaufbau oder für Waffen

http://www.radio-utopie.de/2008/10/23/Die-3.4-Milliarden-Subvention-des-NATO-Lehrlings-Georgien

Anonym hat gesagt…

Hi, das ist zu Eurer Info
http://www.radio-utopie.de/

Bekanntmache von Rezession in den USA für nächste Woche erwartet
Autor: Daniel Neun, Freitag, 24. Oktober 2008, 11:24
Nicht umsonst heisst es, Wissen ist Macht. So wissen heute schon irgendwelche Leute von irgendwoher das, was offiziell erst nächste Woche bekannt gegeben wird. An den Wettbörsen entscheidet das manchmal nicht nur über Milliarden, sondern über das Schicksal ganzer Staaten die abhängig von der sogenannten "Finanzwirtschaft" sind.

Heute stürzte der japanische Nikkei-Index um 811.90 Punkte ab und fiel auf 7.649 Punkte. Der Börsenindex "Dax" verlor zu Wettbeginn heute morgen über 7 Prozent seines Wertes und nähert sich der 4000 Marke (Stand 11.30 Uhr).



Gestern hatte es noch "gute Vorgaben" von der Wall Street gegeben. Die scheinen heute an den Wettbörsen weltweit niemanden mehr zu interessieren.

Grund dafür ist, dass aus unerfindlichen Quellen die Information an die Öffentlichkeit gesickert ist, dass das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP, wir berichteten heute darüber) der Wirtschaftsmacht USA im dritten Quartal dieses Jahres um ein halbes Prozent geschrumpft ist. Diese Meldung fand man ganz unten in einem der üblichen verdächtigen Medienmegafone des Kapitalismus.
Erst nächste Woche soll dies offiziell bekannt gegeben werden.



Für den angekündigten "Welfinanzgipfel" der 20 grössten Wirtschaftsländer (die sogenannte "G 20"-Gruppe) am 15.November in New York, in dessen Vorfeld bereits alles entschieden sein wird, kommt es nun für die US-Wirtschaftsmacht darauf an die selbst produzierte Krise auf möglichst viele Schultern zu verteilen.



(...)

weitere Artikel:



09.10.08 Gipfel in Washington: G20 sollen G7 ersetzen
Das Weltkapital sucht nach neuen Teilhabern, um weiter eine Weltpolitik zu verhindern

07.10.08 Der finanzielle Reichstagsbrand: Chronologie eines kalten Staatsstreichs durch eine inszenierte Krise
Der Paulson Plan des US-Finanzministers soll die globalisierten Banken zu staatlichen Institutionen machen und eine Neue Weltordnung installieren. Funktionieren kann dies nur, wenn der Systemwechsel zu Diktatur und Staatskapitalismus auch in Deutschland erzwungen werden kann.

freethinker hat gesagt…

Den Juschtschenko jagt aus dem Land, der hat den Georgiern Waffen geschickt, um eure Brüder in Südossetien zu mssakrieren.

Der perverse Typ muss raus aus der Ukraine.

Der ist bei der US-Regeirung angestellt und soll dafür sorgen, dass euer Land den Neoliberalen, der Mafiaelite des US-Regimes übergeben wird.

Was diese US-Regierung wert ist braucht man wohl nicht mehr lange auszuführen.
Seht was sie vom einst blühenden Irak übrig gelassen haben.

Rumpelstilz hat gesagt…

Ihr merkt wohl, daß ich momentan mehr mit dem neuen Server beschäftigt bin.

Aber ein "bißchen" Nachrichten will ich auch angedeihen lassen.

Ich habe nur Eile vom Blog-format wegzukommen, denn das Format bietet immer nur Platz für die jeweils letzte Nachricht - der Rest verschwindet in der Versenkung der Vorartikel. So kann man beim besten Willen kein Info-Magazin aufbauen.

Also im November (an welchem Tag weiß ich noch nicht) steht das neue Format.

Anonym hat gesagt…

HMM @ 03.24
In letzter Zeit sind die Themen hier ja genau die, die im Mainstream laufen, bevor sie hier dann noch wiedergekäut werden, z.b. der Nacktscanner undund.
Aber wenn man in diesem Blog bei den Themen guckt, dann sind die meisten Beiträge zu Russland, Ukraine, Georgien.
Das ist aber nicht das was mich interessiert, vor allem wenn ich in Zukunft dafür bezahlen muss.

Anonym hat gesagt…

@25. Oktober 2008 01:17
Habe einfach mal kurz für dich zusammengestellt, was so die letzten 9 Artikel von Rumpel waren, davon einer lediglich wie von dir angeführt über die Ukraine.
Dein Argument ist nicht nachvollziehbar! Das ist also Anlaß für deine Kritik?

0810-32 / Die wahre Freude für Banken
0810-31 / Ukraine - NATO - Bananenrepublik
0810-30 / Der Überwachungsstaat wird indiskret
0810-29 / Die Schweiz auf der BLACK - LIST
0810-28 / Der Mordfall Haider
0810-27 / Legitime Selbstverteidigung - Gaspreise...
0810-26 / Der Meineid aller deutschen Kanzler ("B...
0810-25 / Hunger ? Banker leiden nicht an Hunger ...
0810-24 / Die Berg- und Talbahn an der Börse

"In letzter Zeit sind die Themen hier ja genau die, die im Mainstream laufen, bevor sie hier dann noch wiedergekäut werden"

Der mainstream gibt uns tatsächlich zur Zeit sehr auffällig die nackte Wahrheit kund. Daran erkennst du, das die Politiker auch den Mut zur Wahrheit haben.
Schließlich wissen die um ihre Lügen der Vergangenheit.
Sozusagen ist das für die die Hoffnung, ...wenn sie sich verpissen wollen und kommen nicht weg, weil die Fahrkarten vergeben sind, doch vielleicht nicht am nächsten Laternenmast aufgehängt zu werden. Schließlich haben sie ja mal die Wahrheit gesagt.
Das Volk denkt immer nur kurz.

Übrigens, ohne mainstream gibt es keine Wahrheitsberichtserstattung und umgekehrt. Beides hat eine logische Beziehung zueinander.
Auch Schweigen ist mainstreamaufgabe. Zum Beispiel jetzt, wo in Amerika alles zusammenbricht.
Kannst du hier bei Rumpel lesen, im mainstream nicht.

Warum beklagst du dich?
Was kostet eigentlich dein GEZ -Beitrag oder deine Tageszeitung oder der Spiegel oder Sternscheiss im Monat.??
Meinen Betrag kriegt er. 2 Euro om Monat ist dir zuviel? Schreib doch mal deine Meinung in die Tageszeitung. Wird die da veröffentlicht?
Aber es kommt mir so vor, als hättest du keine Meinung, sonst hättest du hier was beigetragen und nicht nur dumm dahergeschwätzt.

Anonym hat gesagt…

@25. Oktober 2008 19:44

wer gez bezahlt ist selbst schuld.
wer für andere manipulierende medien auch noch bezahlt, ist ebenfalls selbst schuld.

Anonym hat gesagt…

was bedeutet jetzt diese nichtssagende Antwort in Bezug auf deine Anwesenheit hier?

Anonym hat gesagt…

@ 19.44
aber bitte, die meisten infos in diesen artikeln wurden ja vorher in den nachrichten gebracht,

0810-32 / Die wahre Freude für Banken
0810-30 / Der Überwachungsstaat wird indiskret
0810-29 / Die Schweiz auf der BLACK - LIST
0810-27 / Legitime Selbstverteidigung - Gaspreise...
0810-25 / Hunger ? Banker leiden nicht an Hunger ...
0810-24 / Die Berg- und Talbahn an der Börse

und der neuste ist zusammengeschustert aus tagesanzeiger und bloomberg.

das sind keine redaktionellen artikel, das ist zusammentragen a la net-news-global.

ich hab sehr wohl meine eigene meinung, informiere mich nicht im mainstream, fand diesen blog bis vor kurzem immer sehr gut, aber in letzter zeit ist das eben nur noch ein copy-paste blog. und von denen gibts wahrlich genug.

Anonym hat gesagt…

ps: und unter eine copy-paste-story noch ein copyright zu setzen, das ist dann ja echt der gipfel...

Anonym hat gesagt…

@25. Oktober 2008 22:05

Sie bedeutet genau das, was ich zuvor geschrieben habe, was im übrigen auch sehr aussagekräftig ist.

Rumpelstilz hat gesagt…

Was mainstream nicht macht, ist bestimmte Artikel mit anderen Zusammenhängen, die Aufschluss bieten, in Beziehung zu setzen.

Erst aus dem "in Beziehung Setzen" ergibt sich oft Sinn hinter den Nachrichten.

Anonym hat gesagt…

yep, wenn man das tut schon. aber wenn man unten einfach seine meinung dazu setzt und ein copyright darunter stellt ist das in meinen augen kein in beziehung setzen. das ist dann eine persönliche schlussfolgerung. aber absolut NIX redaktionelles. sorry, aber so sieht es eben aus.
die artikel über russland, ukraine und georgien, die fallen ganz anders aus als der rest. muss man ihnen zu gute halten. das ist auch wohl ihr interessengebiet.
schuster bleib bei deinen leisten, altes deutsches sprichwort.