Mittwoch, 31. Dezember 2008

0812-46 / 2009 Der Weg aus der Krise

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Der Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise







In der Geschichte gibt es ein Rezept gegen den totalen wirtschaftlichen und finanziellen Absturz. Speziell Deutschland wurde mit diesem Problem konfrontiert - aber die Lösung wurde bereits Jahrzehnte zuvor konzipiert.

Mit dem Börsengesetz von 1896 wurden die Spekulanten aus der Börse verbannt und in die Spielbanken getrieben. Stellt man sich nun vor, dieses damals gültige Gesetz wäre auch auf die Zocker der Banken in Deutschland angewandt worden, man hätte ihnen verboten, das Geld ihrer Kunden zu veruntreuen und von dem das dämliche Merkel jetzt auch noch zumutet, der deutsche Steuerzahler müsse für diese Veruntreuung und Zockerei mit bis zu einer halben Billion (= 500 Milliarden) bezahlen. Das Merkel gibt Geld aus, das ihr nicht gehört !!! Das IHR aber alle bezahlen müßt. Und mit 7 Milliarden wurde die IKB noch rasch subventioniert, bevor dieses Drecksmerkel die IKB für noch nicht einmal 150 Millionen Euro an die Firma von George W. Bush (Lone Star) "verkauf-verschenkte". Dient das Merkel dem deutschen Volk oder George W. Bush und Israel ??? Deutschland hatte in der Zeit vor der Beherrschung Deutschlands durch die zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht MAFIA Instrumente in der Hand, um der derzeitigen Krise erfolgreich entgegenzutreten. Dieses Instrument zur Bewahrung der eigenen Wirtschaft wurde in deutschland von einem Deutschen entwickelt - und dieses Instrument wurde, nachdem es in die russische Sprache übersetzt wurde, ebenso erfolgreich von Witte in Russland angewandt. Es gäbe also eine Lösung, der Finanz- und Wirtschaftskrise Herr zu werden - aber ach, nicht mit diesem Bundesgekanzel Merkel - sie ist nur erfolgreiche Verräterin, all ihr Streben zielt auftragsgemäß auf die dauerhafte Zerstörung Deutschlands. Sie belügt ununterbrochen die deutschen Bürger und vertut damit Zeit, die notwendig wäre um zu Handeln.


Was wäre nun die Lösung ?

Vor über 150 Jahren hatte der deutsche Ökonom Friedrich List den Zollverein gefordert, und sein Konzept wurde als Zollunion50 Jahre später verwirklicht ... mit dem Erfolg, daß sich die deutsche Wirtschaft, völlig abgekoppelt vom Rest der Welt, in Windeseile entwickelte, sich Wohlstand entwickelte. Die Zollunion war ein Schutz der deutschen Wirtschaft vor den aus England importierten Ideen des Freihandels - was heute unter einem neuen Schlagwort "Globalisierung" wieder von den anglo-amerikanischen Mafiosi als Ideal in der Wirtschaft für die zu unterwerfenden Länder übergestülpt wird.

Statt Globalisierung wäre ein Abschotten vor externen Einflüssen angebracht. Das vom Zionismus geforderte Aufgeben der D-Mark und das Eintreten in den Währungsverbund des EURO war ebenso vorsätzlich zerstörerisch für Deutschland, wie der freie Geldverkehr und der "Verkauf" von deutschen Unternehmen an das zionistische anglo-amerikanische Finanz-Kartell für "Dollar", d.h. für eine "Wahrung" ohne jeglichen Wert. In Deutschland wurden somit Unternehmen aufgebaut und nach erfolgreichem Aufbau wurden diese Unternehmen diesem kriminellen Finanz-Kartell für Papierschnipsel übertragen, deren Wert sich in Schulden der USA ausdrückt, die niemals mehr eingelöst werden können.

Trunken vor Euro-Phorie preist der Mainstream den Währungs-Jubilar. Doch wer einmal nachrechnet, kommt zu einem anderen Ergebnis:

  • Bedingt durch den Euro gab es in Deutschland 10 Jahre lang ein zu hohes Zinsniveau. Die Deutschen würden in DM rund 50% weniger Zinsen zahlen. Das gilt für den Häuslebauer genau so wie für Unternehmenskredite. Allein die Summe, welche sich hieraus ergibt, geht in die Billion.
  • Wegen der hohen Zinsen musste Deutschland 10 Jahre lang eine höhere Arbeitslosenrate hinnehmen. 1% höhere Zinsen entspricht ca. 500000 Arbeitslose mehr.
  • Diese überhöhten Zinsen behinderten 10 Jahre lang Neuinvestitionen in Deutschland.
  • Auch wenn der Euro zum Dollar in letzter Zeit steigt, heißt dies noch lange nicht, dass der Euro stark ist. Unter den Blinden ist der Einäugige König. Fakt ist, dass eine DM zum Dollar schon längst 1:1 stehen würde.
  • Durch die niedrigen Wechselkurse verlieren Bürger hierzulande weltweit an Kaufkraft. Die Höhe dieses Schadens ist kaum zu beziffern.
  • Tendenziell schwache Währungen - wie der Euro insbesondere in der Anfangsphase - verhindern notwendige Anpassungsproszesse in der Wirtschaft. Folge: Konkurrenzfähigkeit geht verloren.
  • Nachdem die Südschiene, bedingt durch für sie niedrige Zinsen, aus den Vollen geschöpft hat, gab es in Deutschland 10 Jahre Stillstand. Selbst vom Immobilienboom konnten wir nicht profitieren.
  • Bedingt durch den Euro ist es für Unternehmen noch leichter geworden, Billigarbeiter zu importieren und heimische Arbeitskräfte zu Hartz IV Empfängern zu degradieren. Folge auch: Ein noch nie dagewesener Sozialabbau dank Euro.

So hat die Globalisierung und haben die globalisierten Unternehmen Arbeitskraft outgesourct, was sich in Arbeitslosigkeit und Hartz-IV Zahlungsverpflichtungen ausdrückt. Wenn dann das herumgeMerkel verkündet, die Arbeitslosigkeit habe sich reduziert (durch 1-Euro-Jobs) so hat sich die Arbeitslosigkeit real auf über 10 Millionen Arbeitslose (Lt. Caritas-Statistik) erhöht, während gleichzeitig angesparte Vermögen von geMerkel erfolgreich vernichtet wurden. Das Merkel wurde seit der Annexion der DDR systematisch von der CIA aufgebaut. Seither wird in der deutschen Politik von ihr konsequent gelogen, während die Reden von das Merkel gleich zu Beginn ihrer Amtszeit nur noch von Geffrey Gedmin vom Aspen Institute, Berlin vorgegeben wurden (Gedmin war Merkels CIA-Führungsoffizier).

Das zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Friedrich List geschaffene Konzept des Zollvereins, das ein halbes Jahrhundert später unter Bismarck für Deutschland verwirklicht wurde, führte zur Blüte der deutschen Wirtschaft, die so während ihrer Aufbauphase den Schutz vor billigerer ausländischer Konkurrenz genoß. Dies wäre auch in heutiger Zeit angebracht. Betrachtet man das Beispiel "Constructa"-Waschmaschinen, deren Betrieb an Electrolux "verkauft" wurde, um Constructa als gutes deutsches Produkt plattzumachen, wobei Electrolux in Polen ein Werk für Electrolux-Waschmaschinen aufbaute und die deutschen Arbeiter in die Arbeitslosigkeit geschickt wurden (Constructa arbeitete PROFITABEL - also NICHT defizitär). Es ging einfach darum, das deutsche Werk zu schließen, Know-How zu zerstören und ein hochqualitatives Produkt vom Markt zu nehmen. Dies ist nur ein BEISPIEL, das mir direkt bis in die Détails bekannt ist, es steht jedoch stellvertretend für viele Unternehmen und für viele Arbeitslose. Das Constructa-Werk hätte ich damals gerne selbst übernommen - dto. wie Grundig, aber die Logen-Mafia, und dazu gehörte auch der im Grundig-Aufsichtsrat entscheidende Schwarz-Schilling, waren nur an der Zerstörung der deutschen Wirtschaft interessiert.


Die Zoll-Union - ein nicht mehr realisierbares Konzept ?

Der Grundsatz von Friedrich List's Zollunion wurde konzipiert, um der heimischen Wirtschaft Bedingungen zu schaffen, die einen ungestörten Aufbau erlaubte. Dies braucht als Konzept nicht mehr diskutiert zu werden - es wurde ERFOLGREICH in Deutschland im späten 19. Jahrhundert verwirklicht und einige Jahre später durch den russischen Finanzminister Sergej Witte für Russland. So hat es nun den Anschein, als besänne man sich in Russland auf die Segnungen der Zollunion, um der weltweiten Unterwerfung durch das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell durch eine weltweite Zerstörung der Finanz- und Industriestrukturen die Eine-Welt-Regierung unter der Führung der City-of-London entgegenzutreten.

Russland entwickelt neue


Marktsinstrumente - Putin


18:38

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29/ 12/ 2008


MOSKAU, 29. Dezember (RIA Novosti). Russland wird im Jahr 2009 in einem beschleunigten Tempo neue Marktinstrumente entwickeln und der abschließenden Herausbildung einer vollwertigen Zollunion mit Weißrussland und Kasachstan große Aufmerksamkeit widmen. Das sagte der russische Premier Wladimir Putin am Montag in der letzten Regierungssitzung in diesem Jahr.

Laut Putin muss Russland in dieser keineswegs einfachen Zeitperiode zum Hauptgaranten für die wirtschaftliche Stabilität im postsowjetischen Raum werden.

Dem Premier zufolge werden im kommenden Jahr moderne Marktinstitutionen in einem beschleunigten Tempo herausgebildet. Dazu gehören die von der Regierung gebilligten Maßnahmen, die dem Programm der Konkurrenzentwicklung und der Strategie der Entwicklung der Finanzmärkte zugrunde liegen.

Die russische Regierung plant, im kommenden Jahr den Schwerpunkt auf die technologische Modernisierung der Industrie zu legen. „Dies wird es unserer Industrie ermöglichen, ihre Position in der Zeit nach der Krise zu stärken“, sagte der Regierungschef.

Der Premier nannte unter den anderen Prioritäten Maßnahmen zur Erhöhung der Effektivität der Energie- und der Transportbranche. „Unter den gegenwärtigen Bedingungen, da die Auslastung der Infrastruktur wegen der Industrierezession deutlich abnimmt, bietet sich die Möglichkeit, diese wichtigsten Branchen effektiver zu gestalten, darunter Energie einzusparen“, sagte der Regierungschef.

Die Erhöhung der Energieeffektivität sei angesichts des Rückganges der Energieträgerpreise besonders aktuell, fügte er hinzu.

„Die Lösung dieser Aufgabe soll es ermöglichen, eine zusätzliche zahlungsfähige Nachfrage herauszubilden, die die einheimische Industrie jetzt braucht“, sagte Putin.

MOSKAU, 29. Dezember (RIA Novosti). Die Situation in der russischen Wirtschaft ist nach Ansicht von Ministerpräsident Wladimir Putin kompliziert, aber bei weitem nicht auswegslos.

"Die Regierung hat einen strikten Plan zur Sanierung der Wirtschaft, der unbedingt erfüllt wird", sagte der Regierungschef am Montag vor der Presse in Moskau. "Unter den Bedingungen der globalen Wirtschaftskrise erlangen die Erhöhung der Konkurrenz der russischen Wirtschaft, ihre Diversifizierung und die Umstellung auf den innovativen Entwicklungsweg eine immer größere Bedeutung ... Die Behörden sind sich darüber im klaren, dass es nicht so viel Instrumente zur Verhinderung von Kapitalabfluss aus Russland gibt."

Dazu zählte Putin die Änderung des Refinanzierungssatzes und des Wechselkurses der russischen Währung. Dank (hohen) Währungsreserven sei Russland in der Lage, mehrere Probleme zu lösen. Die Regierung gehe an die Überwindung der Krise jetzt anders als zuvor heran. "Zur Verhinderung negativer Tendenzen treffen wir keine spontanen Entscheidungen, wie dies einige Länder jetzt tun müssen", sagte der russische Regierungschef.


Besinnen auf eigene Stärken - so wird Russland seine Flugzeugindustrie in Zukunft vermehrt mit Aufträgen versorgen. Schon im Militärbereich zeigt die russische Industrie seine überragende Kompetenz. Jedoch hat Russland im Bereich der Passagierflugzeuge mittlerer Größe aufgeholt - dies stellt eine klare Absage an Boeing dar - aber auch an die mittleren Größen der Flugzeuge von Airbus. Man nennt so etwas "Schutz der heimischen Wirtschaft", ebenso wie die Import-Zölle auf PKWs ausländischer Fabrikation von 25 auf 30% angehoben wurden. Wer also einen Mercedes oder Audi für 100.000 Euro kaufen konnte, kann auch 5% mehr an Zoll entrichten. Die Erhöhung der Importzölle schützt jedoch den Markt russischer Fahrzeuge, die vornehmlich das preisniedrige Segment betreffen - also eher japanische oder französische Wagen.

MOSKAU, 30. Dezember (RIA Novosti). Russland wird im Ausland laut Vizepremier Sergej Iwanow nur solche Flugzeuge kaufen, die nicht im Inland gebaut werden.

Die russischen Produzenten seien immer noch nicht in der Lage, konkurrenzfähige Passagierjets mit unter 50 Sitzen und über 300 Sitzen zu bauen, sagte Iwanow am Dienstag dem Fernsehsender Westi. Für diese Maschinen werde Russland die Importzölle aufheben.

Was die Passagierflugzeuge mit 50 bis 300 Sitzen anbetreffe, so geht es um eine "russische Marktnische, die wir verteidigen werden."

Und wer nach Russland fliegen möchte, fliegt natürlich günstiger, wenn er mit S7-Sibir, Trans- Aero oder Aeroflot fliegt. Die Ersparnis liegt zwischen 60 und 80% des sonst deutschen Flugpreises.

Natürlich zeigt dies, daß die Krise aus dem Ausland (anglo-Amerika) importiert wurde. Die Derivaten-Blase schaufelte das auf dem Markt befindliche Geld in die Taschen der CoL und Rothschilds und zwang die Verluste mit noch verfügbaren Geldern wieder aufzufüllen. Als Folge wurden natürlich Gelder und Investitionen aus Russland abgezogen. Es war keineswegs ein Fehler Russlands, es war lediglich die Folge der von Rothschild und CoL geplanten Umverteilung aller gelder der Welt in die eigene Tasche und mit der weltweiten Krise die Voraussetzungen für die Eine-Welt-Regierung zu schaffen. Praktisch einen weltweiten Staatsstreich zu verüben.

Teil dieses Planes der zionistischen Verbrecher ist auch die Absenkung der Preise für Rohstoffe und Energie. Das barrel Rohöl WTI light kostet heute am 31.12. nur noch € 27,15. Somit stellt auch der Preis für Energie einen direkten Angriff auf die russische Wirtschaft dar. In gleichem Atemzug ließe sich auch sagen, daß die UKRAINE mit dem US-eingesetzten Juschtschenko kriminell handelt, indem er die Zahlung von Gasschulden an Russland verweigert und gleichzeitig für die Zeit ab 1. Januar 2009 den Raub des Gases für West-Europa ankündigt.

Der City of London und ihrer Vasallen läßt sich voraussichtlich nur noch mit Waffengewalt beikommen - Ware gibt es nur noch gegen Geld, auch wenn man sich das Geld für erhaltene Ware mit Waffengewalt holen muß.


Korrupte "BRD" - zieh' dich warm an !

Es ist davon auszugehen, daß nur noch wenig oder kein Gas mehr in der "BRD" eintrifft. Natürlich werden dann die zionistischen Medien in der "BRD" wieder gegen Russland hetzen, Russland sei ein unzuverlässiger Gaslieferant - und eben genau diese Medien werden verschweigen, daß die USA-verbündete Ukraine (verbündet wegen ihrer US-Marionette Juschtschenko, der in die NATO drängt - während die Bevölkerung sich dagegen wehrt). Die City of London mit Rothschild und der City of New York versuchen auf diese Weise einen Raub der Rohstoffe der letzten freien Länder:

Gaspreise haben Schlüsselrolle


für russische Wirtschaft -


„Nesawissimaja Gaseta“


15:20

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29/ 12/ 2008


MOSKAU, 29. Dezember (RIA Novosti). Die Worte des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin, das Zeitalter des billigen Gases sei vorbei, zeugen von der erheblichen Nervosität in der Regierung, stellt die „Nesawissimaja Gaseta“ fest.

Es geht darum, schreibt die Zeitung, dass das Gas wie auch das Erdöl, solange der Gaspreis, wenn auch indirekt, an den Erdölpreis gekoppelt ist, immer billiger sein wird. Es ist klar, dass solch eine Lage sowohl für die russische Wirtschaft als auch für die in Russland herrschenden Politiker katastrophale Folgen haben wird.

Es ist kaum zu erwarten, dass die Bemühungen der Opec-Länder, sogar mit Unterstützung unabhängiger Erdölproduzenten, den Erdölpreis wieder nach oben bis zur mehr oder weniger annehmbaren Marke von 70 US-Dollar je Barrel treiben werden. In dieser Situation tritt das Erdgas als primäre Quelle der Steuereinnahmen in den Vordergrund. Der Erdgaspreis fällt nicht so rasant wie die Erdölpreise.

Doch auch hier gibt es einen Haken. Die Lieferverträge für das Erdgas werden normalerweise für eine langfristige Perspektive unterschrieben, so dass der jeweilige Lieferant Gefahr läuft, das Gas auch nach der Krise zu einem niedrigeren Preis liefern zu müssen. Die Experten sehen das Ende der heutigen weltweiten Krise gegen Ende des Jahres 2010. Deshalb versuchen die Machtoberen in Russland zu manövrieren und so etwas wie eine Gas-Opec zu gründen.

Dabei wird Moskau eine schwierige Wahl treffen müssen zwischen dem Bau von Pipelines und der Entwicklung der zukunftsträchtigen Flüssiggas-Branche. Es wird technisch gesehen nur dann möglich sein, die Gaspreise wirklich zu kontrollieren, wenn das Flüssiggas mit Schiffen transportiert wird. Heute fließt das meiste Gas durch die Pipelines und die Preise werden durch langfristige Lieferverträge geregelt.

Um in der Zukunft die Gaspreise kontrollieren zu können, wird die russische Führung auf die vorrangige Entwicklung von Pipelines verzichten müssen. Dies würde aber das Aus für die heutige Strategie des russischen Gasmonopolisten Gazprom bedeuten, denn er würde dann eine starke Konkurrenz bekommen, und zwar von Seiten der Flüssiggas-Branche.

Die vorhandenen Erdgasreserven werden es aber nicht erlauben, zweigleisig zu fahren. Die Wahl zugunsten des Flüssiggases würde wiederum neue, und zwar beträchtliche Investitionen erfordern, denn Russland ist gegenwärtig in dieser Branche sehr schwach vertreten. Gazprom versucht natürlich, seine Pläne in Bezug auf das Flüssiggas zu entwickeln, doch die Frage der Finanzierung bleibt ungeklärt.

Kommen wir zurück auf die Zoll-Union. Für Deutschland wäre es erstrebenswert, sich der Zoll-Union mit Russland anzuschließen - - - aber das setzt voraus, daß das Merkel einen "Unfall" erleidet - etwa so, wie Herr Haider einen "Unfall" hatte. Und mit ihr wäre auch eine vollständige Gruppe korrupter sogenannter "Politiker" zu "grounden".

Wirtschaft kann nur auf der Grundlage fairer Preise für den Warenaustausch funktionieren. In der "BRD" können jedoch keine höheren Preise für z.B. Rohöl geboten werden, denn unter der der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Herrhausen Beschuldigte Kohl, Helmut, wurden die letzten deutschen Mineralölunternehmen an die City of London verscherbelt - ARAL ging an BP und die DEA ging an die SHELL. Und wenn es der City of London nicht gefällt, dann gibt es in Deutschland weder Benzin noch Heizöl. Es bleibt nur die Verstaatlichung dessen, was auf bizarre Art und Weise den Besitz in die City of London gefunden hatte - so wie die Minol den Weg in die ELF Aquitaine (Rothschild) gefunden hatte (Bestechungsaffäre Kohl 80 Millionen !!!). Natürlich wird Kohl in die deutsche Geschichte eingehen - aber als Krimineller - gemeinsam mit Merkel.

In der von der EU vereinnahmten "BRD", die mit dem von das Merkel mit aller von den USA geliehenen Macht angestrebten Lissabon-Vertrag den letzten Rest von Autonomie aufgeben soll (nachdem ein US-Politiker gerade erst angeregt hatte, Deutschland die Autonomie nach über 63 Jahren der Besatzung und Fremdverwaltung zurückzugeben), wäre jedoch eine Zoll-Union mit den Deutsch-sprachigen Ländern und Russlands Zoll-Union ein wirtschaftlich stabiler Raum zu gründen, der sich mittels einer lokalen Währung D-Mark und Schweizer-Franken dem anglo-amerikanischen Finanz-Kartell entzieht. Kasinoartige Finanzspekulationen hatten schon 1890 die Barings-Brothers, London, an den Rand des Konkurses gebracht - und auch die Crédit Suisse und die UBS haben schmerzlich die Erfahrung machen dürfen, daß falsche Orientierungen die Wirtschaft nur an den Rand des Ruins bringen.

Friedrich List's Zoll-Union ist natürlich in heutiger Zeit nicht mehr 1 zu 1 umsetzbar. So wie in den vergangenen Jahren die Wirtschaft durch Absenken der Löhne für den Export mehr und mehr "fit" gemacht wurde - um letztlich für den Privat-Dollar scheinbar Werte schaffen sollte und diese tatsächlich jedoch nur in die Taschen der CoL versenkt hatte - und was immer noch vorhanden war, dann in Spekulationen rasch noch in Derivaten verschenkt hatte um so der Wirtschaft die notwendigen Finanzierungen zu nehmen - statt über gerechte und faire Preise - auch im Lohn-Sektor - die Binnenwirtschaft zu stabilisieren. Der Entzug der Finanzmittel für die lokale Wirtschaft schwächt auch die Entwicklung neuer Technologien, derer Deutschland dringend bedürfte (wenn diese Technologien nicht gleich über Abhörmaßnahmen durch die NSA von den USA im Auftrag New Yorks und Londons gestohlen werden).

Die Analogie zur Vergangenheit, als Deutschland seine Wirtschaft (Landwirtschaft und Industrie) aufbaute, besteht darin, daß sich Deutschland dem Einfluß des anglo-amerikanischen Kapitals entzog. Es gilt, zuerst einmal die Ansätze des zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells zu analysieren, um konsequent ALLES zu meiden, was mit kriminellen Intentionen den Leistungs-Ländern oktroyiert werden soll, damit Anglo-Amerika in schmarotzerhaftem Nichtstun sich die Fremdleistungen aneignen. Zu diesem globalen Betrug gehört auch die angeblich durch CO2-verursachte Erderwärmung, die in CO2-Zertifikaten der CCX eine weltweite Steuer für das englische Königshaus, die City of London aber auch für Al Gore und Richard Sandor, eine erneute Umverteilung in die Taschen von Parasiten vorbereitet hat. Jetzt kassiert England für Luft (demnächst auch für Wasser), und Ölförderländer sollen das Öl für umsonst liefern. Billiger wäre, England in der Nordsee und im Atlantik zu versenken. Bis das geschieht, bleibt als Lösung nur, den EU-Lissabon-Vertrag in den Papierkorb zu entsorgen, das Merkel in die Kloake zu entsorgen und endlich sich wieder auf eigene nationale Interessen zu besinnen, auf die eigene wirtschaftliche Stärke und neue Partnerschaften zu finden.


Nun hat Deutschland jedoch großes Glück, der Vogelgrippe-Virus verschont unsere Milchkühe - vielleicht mit einer Ausnahme, für die ich mir ohne weiteres die aggressivere Variante des Vogelgrippevirus wünschen würde. Aber nicht jedes Euter ist abstoßend und widerwärtig. Milch von echten Kühen sollte man nicht mehr wegschütten, außerdem sind echte Kühe inoffensiv und absolut nicht schädlich. Nachdem jedoch unter den Kommentaren zuvor über das Verhalten von Polen in Nemmersdorf zum Ende des 2.Weltkrieges geschrieben wurde, wobei Brüste abgeschnitten wurden, so wäre eine Wiederholung an echten Kühen jedoch sicher nicht erwünscht. Eine Sympathie für das Merkel darf man mir auf keinen Fall unterstellen!

Im neuen Jahr werde ich noch öfter auf die Wege aus dem auf Jahre hinaus dauernden Marasmus in der deutschen Wirtschaft zurückkommen. Der ERSTE SCHRITT sollte auf jeden Fall ein Abservieren der aktuellen "Regierung" sein. In der Hoffnung, daß dies sehr, sehr rasch geschieht und die Verantwortlichen dieser "Regierung" zur Verantwortung gezogen werden, wünsche ich allen Leseern ein GESUNDES neues Jahr und ein Überleben der von der Merkel-Junta zu verantwortenden Krise in Deutschland.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-12-31


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Kommentare:

Sido hat gesagt…

Frau Merkel ruft mich an, sie sagt ihr platzt die Schädeldecke.
Ich mach ihr erstmal ein Kompliment: "Schöne Tränensäcke".
Schicke Frisur, dann kommt sie gleich zur Sache.
Sie sagt, es sei nicht gut, was ich mit der Jugend unsrer Heimat mache.
Sie sagt, "Die geh'n mit 13 in den Knast wegen Dir."
Ich sag, "Es ist, wie es ist. So ist das Leben hier."
Sie sagt, "Man wird nicht gleich kriminell, wenn man arm ist."
Ich sag , "Schlampe, halt dein Maul. Du weißt gar nichts."

Reinhard hat gesagt…

Allein die Lehre von Friedrich Liszt reicht heute nicht mehr aus. Außerdem ist Deutschland wettbewerbsfähig genug, um seine Grenzen offen zu halten. Der Zollverein war wichtig und richtig, als Deutschland sich noch in industrieller Entwicklung befand. Heute ist das Problem für Deutschland anders gelagert. Es hat durch die Aufgabe der D-Mark ein wichtiges Regulationsinstrument aus der Hand gegeben. Durch Lohndumping zu Gunsten des Exports ist die Binnenwirtschaft sträflich vernachlässigt worden, was sich unübersehbar in der hohen Arbeitslosigkeit niedergeschlagen hat. Hinzu kommt das Engebundensein in das internationale Finanzsystem (Geld nur durch Schulden!). Ein Teil einer möglichen Lösung wäre die Rückkehr zur DM, was parallel zum Euro als "Regionalgeld" durchaus möglich wäre.

Andererseits hätte Deutschland durchaus die Kraft, sich selbst mit dem Nötigsten zu versorgen und so die bevorstehende Krise mit einem blauen Auge zu überstehen. Dazu müsste es sich aber tatsächlich weitestgehend abschotten (á la F. Liszt) und ein internes Finanzsystem (a la S.Gesell mit Verbesserungen)installieren. Zu allererst aber müssten die Menschen in Deutschland weg vom Gesellschaftsprinzip und hin zum Gemeinschaftsprinzip finden!

²k²² hat gesagt…

Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise - Vortragsreihe mit Prof. Bernd Senf

In drei jeweils mehr als dreistündigen Vorträgen (mit anschließender Diskussion) erläutert Prof. Bernd Senf (www.bernd-senf.de) die tieferen Ursachen der Weltfinanzkrise.

Sehen sie hier alle drei Teile der Vortragsreihe:

http://www.infokrieg.tv/vortragsreihe_mit_prof_bernd_senf_2008_12_21.html

Anonym hat gesagt…

Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise Vortragsreihe mit Prof. Bernd Senf

Anonym hat gesagt…

Seite wieder online:

http://qoogle.eu/wahrheit//

Rumpelstilz hat gesagt…

Also,

ich selbst trinke BIO-Milch !

Aus echten Kuh-Eutern - sonst würde ich nur noch garantiert russischen Wodka trinken.

Die andere Alternative, die Linke !!! würde mich zum KOTZEN bringen. der arme Sauer ! Aber hat der Kerl überhaupt Charakter? Man muß schon pervers veranlagt sein, um mit DEM Hosenanzug in der gleichen Stadt wohnen zu können !, geschweige denn näher Kontakt haben zu können.

Das Merkel ist sogar noch abstoßender, als eine Ukrainerin, die ich kannte. Über beide habe ich mehr kompromittierendes Material, als überhaupt veröffentlichbar wäre. Derartiges Material - heavy !!! - wirft man aber nicht weg. Es könnte ja noch einmal "nützlich" werden. Es ist einfach dreckig !

Daher auch das angenehme Foto über das schöne Euter (rechts) und das widerliche Euter (links), das nur mein Essen von vorgestern wieder auf dem falschen Weg ans Tageslicht befördern würde.

Anonym hat gesagt…

http://video.google.com/videoplay?docid=8811031952524340682


[url]http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/index.html[/url]

YES WE CAN!

(Bob der Baumeister)

[img]http://i40.tinypic.com/2ptqzw0.jpg[/img]

http://www.youtube.com/watch?v=b93L2JjLVBk

Frank,Berlin hat gesagt…

Rumpel,
also zuerst mal noch nachträglich
ein superfetziges,oberbombastisches 2009 mit vor allem einem ganzem Haufen Gesundheit wünsche ich Dir
und allen Lesern und Leserinnen!

Denkt immer dran

"So dämlich wie wir es brauchen,
kann uns keiner kommen"


....Aber wenn ick uff det Merkelviech sehe...

..und det uff Neujahr...


Und denn noch diese ekligen Schwab belbusen,hat die Eule denn keen
Schamjefühl!

Ach,und der Sauer.
Ja denn hatte ich neulich etwas näher betrachtet.Kannste knicken
den Bengel!

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So,trotzdem hoffe ich,Ihr seid gut reingeschlittert ins neue Jahr und
nun wollen wir mal sehn,mit was für "nachrichen" uns die Systempresse dieses Jahr beglückt.

Anonym hat gesagt…

Eines verstehe ich nicht:

Wie kann ein Politiker, Banker oder Zionist Menschen weltweit ins Unglück stürzen und gleichzeitig eine glückliche Familie haben? Wie kann ein Monsanto-Mitarbeiter, der wissentlich Bauern in den Ruin und teilweise Selbstmord treibt und die Natur aufs Widerwärtigste zerstört, seinen Kindern liebevoll in die Augen schauen?
Was wird er wohl antworten, wenn seine naturliebenden Kinder ihn eines Tages fragen, warum er Terminatorsamen verkauft, der sich selbst zerstört (kranker gehts doch echt nicht mehr!)?

Ich begreife das alles nicht. Führen diese Menschen ein Doppelleben, daß sie ihre Verbrechen vor ihrer Familie geheim halten oder was?
Muß man nicht jemanden, der im Beruf Unheil über Menschen bringt und zuhause seinen Kindern was von Nächstenliebe erzählt, als opportunistisches, charakterloses Schwein bezeichnen?

Kann mir bitte jemand helfen, das zu verstehen?

Anonym hat gesagt…

Blut für das Gemelkel:

http://blutfuerdiebundeskanzlerin.blogspot.com/

Anonym hat gesagt…

Ach, wie schön, dass hier alle wissen, wie man es besser macht. Ich bin schon gespannt, ob März 2009 dann der vorhergesagte Untergang der Wirtschaftskrise kommt. Ich hoffe, ihr habt genug Getreide eingelagert. Aber wenn dann im März nichts passiert, habt ihr euch bis dahin sicher auch schon die passende Ausrede überlegt. Und wenn so Manchem mal die Polizei vorbeischaut braucht ihr euch auch nicht zu wundern, denn die ständigen öffentlichen Beleidigungen der Bundeskanzlerin erfüllen locker einen Strafbestand. Die Beleidigungen sind unterstes Niveau und zeigen die wahre Primitivheit der Schreiberlinge. Dümmer geht es nicht.

Anonym hat gesagt…

...Ein Teil einer möglichen Lösung wäre die Rückkehr zur DM, was parallel zum Euro als "Regionalgeld" durchaus möglich wäre...

Welcher Deutsche wird wohl noch diesen Dreck akzeptieren, wenn er DM bekommen kann?

Anonym hat gesagt…

zu11:52

Richtig! Wir hatten vergessen,die Typen h i n t e r Merkel aufzuzeigen.

"Straftatsbestand" wenn ich das schon höre!

Ein Bundeskanzler ist verpflichtet,
Schden vom Volk zu wenden - wie sieht die Realität aus??

Für Volksverräter,wie die eine ist,
gibt es nur.....naja,weiste schon...

Anonym hat gesagt…

das könnte grad die merkel geschrieben haben !

Ach, wie schön, dass hier alle wissen, wie man es besser macht. Ich bin schon gespannt, ob März 2009 dann der vorhergesagte Untergang der Wirtschaftskrise kommt. Ich hoffe, ihr habt genug Getreide eingelagert. Aber wenn dann im März nichts passiert, habt ihr euch bis dahin sicher auch schon die passende Ausrede überlegt. Und wenn so Manchem mal die Polizei vorbeischaut braucht ihr euch auch nicht zu wundern, denn die ständigen öffentlichen Beleidigungen der Bundeskanzlerin erfüllen locker einen Strafbestand. Die Beleidigungen sind unterstes Niveau und zeigen die wahre Primitivheit der Schreiberlinge. Dümmer geht es nicht.

^^ aber da hast du recht !

ignoranz ! klar typisch politiker

@ Kann mir bitte jemand helfen, das zu verstehen?

1. Januar 2009 10:52

aber sicher doch
stichwort marionetten ! oder einfach gesagt need to know ...

aber im internet zeitalter ... naja

in russland gibts ein sprichwort

umso weniger du weist umso länger lebst du ...

alex k hat gesagt…

ja aber wenn Deutschland diesen Zoll auf seine Produkte erhebt, dann werden doch wohl einige länder sauer sein , dann würden sich doch die anderen auch abschotten , gegen Produkte der Exportnationen.

ausserdem BRD hat doch keine Rohstoffe , sie müssen Öl,.... impotieren

viele länder haben doch ihre industrie quasi abgeschafft agrawirtschaft auch , wie wollen diese länder überleben .

Reinhard hat gesagt…

Lass andere Länder ruhig sauer sein.Zölle sind dazu gedacht, die eigene Wirtschaft bzw. Bereiche davon zu schützen und den Wohlstand des eigenen Volkes zu gewährleisten. Wenn es sich wieder lohnt, im eigenen Land in Produktion zu investieren statt in China, dann entsteht auch wieder die dringend benötigte Kaufkraft, die durch Auslagerung ja nicht mehr in Deutschland entsteht, sondern im Ausland - und dort wegen der billigen Abeitskraft gar weniger! Im Grunde genommen machen die Unternehmen damit den Markt kaputt.

International gesehen ist Arbeitsteilung angesagt statt Arbeitsverlegung, denn die menschen in den anderen Ländern sollen nicht weniger sondern genau so viel verdienen!

Filos hat gesagt…

Ihr wisst doch alle dass diese Dinge wie die Rueckkehr zur D. Mark nicht passieren wird.
Trotzdem, ich hoffe das Beste fuer euch alle in Deutschland was das Jahr 2009 betrifft.
Denkt nicht so viel an Wohlstand und Geld. Betet dass ihr verschont werdet von dem was auf euch zukommt.

Anonym hat gesagt…

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Der Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise
In der Geschichte gibt es ein Rezept gegen den totalen wirtschaftlichen und finanziellen Absturz. Speziell Deutschland wurde mit diesem Problem konfrontiert - aber die Lösung wurde bereits Jahrzehnte zuvor konzipiert.
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Diesen Weg gibt es tatsächlich und zwar durch Schaffung gewisser Tatsachen in Europa, seit 1990 mehr als überfällig sind !!!
Die Unabhängigkeit von Zions-Geldsystem und der von Zions inszenierten Krisen sind damit dann auch sicher gestellt !!!


PS: bitte keine Bilder von einer Merkel-Titte mehr !!!

Ich habe gerade kurz nach dem Aufstehen, die PG-Seite von oben nach unten langsam runtergescrollt und mit was visuell kotzigen zu rechnenen. Als sich dann die Merkel-Titte langsam auf dem Bildschirm scrollte, .........ein Glück, dass ich noch nichts gegessen hatte !!!


Das Bild der Merkel-Titte ist hervorangend als Waffe geeignet !!!

Rumpelstilz hat gesagt…

Also - gegen das Euter rechts habe ich doch garnichts!

Und links? Beugh! Nachdem aber jeder weitere Kommentar einen bis mehrere "Straftatbestände" erfüllen dürfte, spare ich mir eben diese Kommentare.

Aber schon komisch, daß diese R.... sich nur durch ein Heer von "Staats"anwälten vor ehrlichen Äußerungen schützen kann, "Staats"anwälte, die ihren Meineid decken.